Sportfachbetreuertagung 2015

Staatliches Schulamt Albstadt
Sportfachbetreuertagung 2015
Veranstaltungsort: Bitz
Regionalteamleitung Sport: Ralf Bartmann, Axel Strienz
Gastreferent: Frank Scheffold, Württembergischer Fußballverband
Thema: Verbesserung der Spielfähigkeit mit „Köpfchen“
1. Spielform: „Namensspiel in der Runde“
Erklärung:
Zuerst im Kreis stehen und Bälle zuwerfen; Verschiedene Bälle ergeben
verschiedene Reihenfolgen
Variation:
Steigerung Passen im Stand
Steigerung, beide Formen in Bewegung
2. Übungsform: „Schwerpunkt Passen + Stoppen“
Erklärung:
 Ball rollen + stoppen („Dächle“ Fußspitze / Innenseite)
 Ball passen + stoppen
 Ball passen + stoppen (+ Armbewegung diagonal oder seitengleich)
 Ball passen + stoppen (+ Armbewegung diagonal oder seitengleich) auf Ansage LL
Variation:
Verknüpfung Bewegungsvarianten mit Farben, Städte, Zahlen,
Rechenaufgaben (akustisch – optisch)
Steigerung:
Zwei Bälle(Fußball/Futsal + Häckisäck):
rechts passen rechts werfen;
Variation links, rechts passen links werfen,
Kopfball beim Wurf etc.
3. Spielform: „Schwerpunkt Passen + Stoppen, Passwettkampf gegen die Wand“
Erklärung:
 2-4 Teams à 3-4 Spieler
 Start: Pass zwischen 2 Hütchen/Zone an Wand, Abpraller aus der Startzone wieder an die
Wand. „Wer schafft x-Durchgänge…“
 Variation:Regelerweiterung: optische Signale für korrektes Spielbein
wfv Württembergischer Fußballverband e. V., Postfach 10 54 51, 70047 Stuttgart, Goethestraße 9, 70174 Stuttgart
Telefon +49 (0) 7 11 2 27 64 – 0, Telefax +49 (0) 7 11 2 27 64 – 40, E-Mail: [email protected] , Internet: www.wuerttfv.de
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4. Übungsform: „Schwerpunkt Dribbling, Begrüßungsdribbling“
Erklärung:
 Begrüßungsdribbling + eigenen Namen / gegenüber Name
(Märchennamen wieder aufgreifen!) links/rechts etc.

Dribbling + Hütchen/Hemdchen verschiedene Farben bei Kontakt tauschen
Kommando (akustisch/optisch):
 „Freunde finden“
 Formationen in der Freundesgruppe stellen
 jede Farbe der Hütchen/Hemdchen haben unterschiedliche Aufgaben
(verschiedene Formationen stellen etc.)
5. Spielform: „Klassisches Spiegelspiel“
 Abstand zu „mir“ mit Ball am Fuß halten, Farben, Zahlen als Richtungsangabe
 DEMO siehe Scan
 Spiegelspiel in 2 Felder als Wettkampf
 Dribbling in zwei Felder (Aufbau von vorher nutzen)
 Felderwechsel (wie z. B. beim DFB-Mobil)
Hinweis:
Technik und Übungsform stehen im Fokus. Selbstverständlich ist der Wettkampf in der Spielform
die optimalste Anwendung der Techniken, koordinativen und konditionellen Fähigkeiten. Vor allem
hier werden diese Fähigkeiten und die exekutiven Faktoren unbewusst und maximal trainiert.
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