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OSTERN
Basteln und Malen
In klu si ve:
– DIYs für mehr n
io
Bastelin spirat
zum
– Ausmalmotive
Au sdrucken
ahlen
– Malen n ach Z
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OSTERN
1.Einleitung
Basteln und Malen
Inhalt
1. Einleitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
2. Ostergeschichte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
Auf der Suche nach religiösen Wurzeln . . . . . 2
Das Ei und seine Symbolik . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Woher kommt eigentlich der Osterhase? . . . . 6
3. DIYs – Do it yourself. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Ostereier färben und gestalten. . . . . . . . . . . . 8
Osterkörbchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Serviettenring. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Hasenbeutelchen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Kuschelkarotte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .26
Das Osterfest läutet jedes Jahr den Frühling ein. Viele assoziieren mit
Ostern das Auspusten und das gemeinsame Bemalen von Eiern. Woher
dieses Fest ursprünglich stammt, wie der Hase zum Ostersymbol wurde
und welche Bedeutung das Ei an sich hat, haben wir in diesem E-Book für
Sie zusammengefasst.
Darüber hinaus finden Sie zahlreiche Bastel-DIYs, die Ihnen als Anleitung
und Inspiration für eine mögliche Osterdekoration dienen können.
Grundlage jedes Osterfestes ist das Eierfärben, hierfür zeigen wir Ihnen
eine alternative Art des Färbens mit reinen Naturprodukten.
Für die kleinen Künstler haben wir Malvorlagen wie zum Beispiel Mandalas
oder Malen nach Zahlen zusammengestellt.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und Entdecken!
4. Mal- und Bastelvorlagen. . . . . . . . . . . . . . . 32
Mandalas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Verbinde die Punkte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Malen nach Zahlen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Ausmalbild. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Labyrinthe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Scherenschnitt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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2.Ostergeschichte
Auf der Suche nach religiösen Wurzeln
Die Historie des Osterfestes ist eine Geschichte voller Geheimnisse und
Mysterien. Bis heute ist nicht vollständig geklärt, welche Einflüsse unser
aktuelles Bild von Ostern mit Osterhasen, bunten Eiern und allerlei anderen Bräuchen tatsächlich geprägt haben.
Unverwüstlich halten sich Vorstellungen, das Osterfest würde seine Wurzeln in heidnischen Festen oder Kulten haben. Nach derzeitigem Kenntnisstand hat Ostern aber einen reinen christlichen bzw. jüdischen Ursprung.
Denkt man an Ostern, so fallen zunächst zwei scheinbar unterschiedliche Erscheinungen auf: die kirchliche und die volkstümlich-traditionelle.
Die Christen feiern zu Ostern die Auferstehung Jesu Christi und schätzen
Ostern als Kirchenfest sogar noch höher als die Feier seiner Geburt zu
Weihnachten.
Wann findet Ostern statt?
Hinsichtlich der Passion Christi lehnt sich Ostern terminlich an das
Pessach-Fest des Judentums an. Das Pessach-Fest findet am Frühjahrsvollmond statt, der sich laut Gregorianischem Kalender zwischen
dem 21. März und 19. April ereignet. Am ersten Sonntag danach feiern
die Christen hingegen die Auferstehung Jesu. So kommt es, dass das
Datum der Osterfeiertage jedes Jahr variiert.
Auf der anderen Seite verbinden viele Menschen mit Ostern vor allem
Symbole und Traditionen, wie Ostereier oder den Osterhasen. Aber gibt
es auch hierfür religiöse Herleitungen? Die Antwort führt in das Jerusalem
vor ungefähr 2000 Jahren.
Während er als Prediger auftrat und in der Folge eine Vielzahl an Menschen
um sich scharte, brachte er nicht nur die Römer gegen sich auf, die zu der Zeit
das Land kontrollierten und Unruhen fürchteten, sondern ebenso die jüdischen
Religionsführer, denen er ein Dorn im Auge war. Durch den berühmt-berüchtigten Verrat seines Jüngers Judas geriet Jesus in Gefangenschaft und wurde
schließlich zum Tod am Kreuz verurteilt. Diesem schrecklichen Ableben folgte
aber nach drei Tagen das Wunder seiner Auferstehung. Dieses Ereignis zählt zu
den zentralen Geschehnissen des Christentums und wird mit den Feierlichkeiten
zu Ostern auch entsprechend gewürdigt.
Jüdischer versus christlicher Ursprung
Da Jesus‘ Kreuzigung während des jüdischen Pessach-Festes stattfand, entsteht
schon die erste Verwirrung bei der Suche nach den Wurzeln der heute bekannten Ostertraditionen. Teile des Pessach-Festes sind zudem auch in christliche
Bräuche übergangen, wie zum Beispiel das Abendmahl. Für Uneingeweihte sind
Unterschiede kaum ersichtlich, aber es lässt sich zumindest ein klarer Bezug zu
Traditionen des Judentums erkennen. Trotz zeitlicher Parallelen zwischen dem
jüdischen Pessach-Fest und dem christlichen Osterfest, ist Ostern im ursprünglichen Sinne tatsächlich vor allem christlich.
Woher kommt das Wort „Ostern“?
Der genaue Ursprung ist unklar. Die Mehrheit der Wissenschaftler leitet Ostern vom griechischen Wort für Morgenröte, nämlich „Eos“, ab.
Zugleich nannten die Griechen die Göttin der Morgenröte „Eos“. Eine
christliche Verbindung zur antiken Göttin drängt sich geradezu auf:
das leere Grab von Jesus ist bei Sonnenaufgang bemerkt worden.
Dementsprechend gilt die Morgenröte des frühen Tages als Sinnbild
für seine Auferstehung und hat einen festen Platz in der christlichen
Vorstellung. Später entwickelte sich aus dem Wort „Eos“ das althochdeutsche Wort „eostere“, aus welchem schließlich die neudeutsche
Form „Ostern“ entstanden ist.
Ostern und Jesus Christus
In dieser fernen Zeit trugen sich Ereignisse zu, die den Grundstein für die
heutigen Osterfeierlichkeiten liefern. Jesus, seines Zeichens Gottes Sohn,
hielt sich in Jerusalem auf und sorgte mit seinem Schaffen dort für reichlich Wirbel.
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Das Ei und seine Symbolik
Das Ei gilt seit jeher in vielen Kulturen als Symbol für Leben und Fruchtbarkeit. So spielt beispielsweise das Ei sowohl für das Oster- als auch für das
Pessach-Fest eine zentrale Rolle.
Herkunft
Bereits im 12. Jahrhundert schenkten sich Christen zu
Ostern Eier. Das Ei versinnbildlicht das Grab Christi.
Eine rote Färbung steht in erster Linie für das Blut
Christi und sein Leben, das er opferte. Eine
goldene Färbung unterstreicht die Kostbarkeit
der Ostereier. Der Brauch des Eierbemalens
ist sehr alt und wurde bereits im vierten
Jahrhundert nach Christus ausgeübt.
Geschichte
Neben der religiösen Symbolik sprachen vor allem praktische Gründe
für die Verwendung des Eies zu
Ostern: Weil im Mittelalter das Ei als
flüssiges Fleisch angesehen wurde,
mussten Katholiken in ihrer Fastenzeit darauf verzichten. So kam es
zu einem Eierüberschuss. Damals
ließen sich die gelegten Eier nicht
lange halten, es sei denn, die Eier
wurden in Salzlauge eingelegt oder
hart gekocht. Gekochte Eier wurden
häufig mit Roter Bete gefärbt, um sie
von ungekochten unterscheiden zu
können. Später wurden sie bemalt und
aus Wertschätzung verschenkt.
Die beachtliche Menge an Eiern wurde vor
allem zur Steuerabgabe („Zinseier“) verwendet. Im Laufe der Zeit verschenkten Kirchenvertreter die Zinseiern, vornehmlich an arme Menschen.
Daraus entstand der Brauch, verzierte Eier als österliches
Präsent an Familie und Freunde zu verteilen.
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Das Osterei heute
Eier werden an Ostern vielfältig eingesetzt: Sie werden für die Verzierung
von Sträußen, Sträuchern und Bäumen verwendet oder als Präsent und
Nascherei versteckt. Sie werden in Osternester gelegt oder direkt überreicht. Vor allem in ländlichen Regionen wird mit dem Osterei noch viel
mehr veranstaltet. Der berühmte Osterlauf, das Osterrollen und Eiertitschen sind nur einige von vielen Bräuche um das Osterei.
Nationaler Brauch:
Einer der in Deutschland unbekannteren Bräuche verbirgt sich hinter
dem Osterwasser. In den ländlichen Regionen Deutschlands war es
früher lange Zeit Brauch, in der Nacht von Karsamstag auf Ostersonntag Wasser aus einem Bach zu schöpfen und damit schweigend nach
Hause zu laufen. Dieses besondere Wasser sollte, nach altem Brauch,
ein Jahr lang gegen verschiedene Krankheiten helfen, Schmerzen
lindern und Segen in das Haus bringen. Mädchen, die dieses Wasser
entgegen den Strom abschöpften, hofften dadurch auf Fruchtbarkeit
und Liebe. Auch in Schweden sollte das Wasser Liebesglück fördern,
indem die Mädchen ihren Angebeteten heimlich mit dem Wasser
benetzten.
Eine Infografik zum Thema Osterbräuche finden Sie hier:
www.mytoys.de/my-blog/ratgeber/anlaesse/osterbraeuche/
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Woher kommt eigentlich der Osterhase?
Während das Ei als gebräuchliches Symbol des christlichen Osterfestes
mindestens seit dem Mittelalter bekannt ist, sind die Wurzeln des Hasen
um einiges undeutlicher. Lange vor dem Christentum wurde zur Osterzeit
der Frühlingsbeginn, also das Fest der Eostre, gefeiert. Eine mögliche Erklärung findet sich daher in der germanischen Fruchtbarkeitsgöttin Eostre.
Das Symbol der Eostre stellt einen Hasen dar – In Anlehnung an die Tatsache, dass sich dieser sich so schnell vermehrt. Also könnte der Hase dank
der Göttin zum Ostersymbol geworden sein. Aus Eostre wurde zunächst
„Ostara“, was schließlich während der Christianisierung zu „Ostern“ wurde.
Hexe statt Osterhase:
In Schweden zum Beispiel verbindet man mit Ostern statt eines
Hasens eher eine Hexe. Die sogenannte „Påskkärring“ bricht seit über
200 Jahren am Gründonnerstag zum Blocksberg auf und fliegt in der
Nacht zum Ostersonntag zurück. Ähnlich dem amerikanischen Halloween verkleiden sich Kinder hierbei als Hexen und ziehen von Haus
zu Haus, um dort um Süßigkeiten zu bitten. Zusätzlich soll ein Osterfeuer die Hexen abschrecken, die vom Blocksberg zurückkehren.
Herkunft
Erstmalig wird der Osterhase 1682 erwähnt. Dem Volksglauben nach
brachten zuvor verschiedene Tiere, wie z. B. Kuckuck, Fuchs, Storch oder
Hahn, in verschiedenen Regionen zu Ostern die Eier. Vor noch nicht allzu
langer Zeit verdrängte dann schließlich der Hase die anderen, regionalen
Eier-Lieferanten.
Zur Osterzeit stehen die Familie und das Schmücken des eigenen Heims
im Mittelpunkt. Daher möchten wir Ihnen auf den folgendenen Seiten
verschiedene Bastelanleitungen, Dekorationsanregungen und Malvorlagen
zur Inspiration liefern und wünschen Ihnen viel Spaß damit!
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DIY: Ostereier färben
und gestalten
Die Farben für Ostereier gibt es in unterschiedlichen Formen, zum Beispiel
als Ampulle mit Flüssigkeit, als Pulver oder kleine Farb-Plättchen. Jene
künstlichen Eierfarben, die Sie in jedem Lebensmittelgeschäft kaufen können, beinhalten Lebensmittelfarbe. Das heißt, diese können Sie unbedenklich verwenden.
Färben mit Naturfarben
Das Bemalen von Ostereiern folgt einer langen Tradition. Heute ist es
genauso beliebt wie damals. Ursprünglich färbte man Eier, um die hart
gekochten von den rohen Eiern zu unterscheiden. Da vor Ostern gefastet
wurde, galt es die Eier möglichst lange haltbar zu machen.
Damit Ihr Ei zum Osterei wird, können Sie es färben, bemalen, besprühen
und auf verschiedene Arten verzieren.
Eierfärben
Um Eier zu färben, haben Sie verschiedene Optionen. Zum Beispiel gibt es
sogenannte Kaltfarben. Diese rühren Sie einfach nur in kaltem Wasser an
und legen dann die gekochten Eier hinein.
Wenn Sie alternativ lieber auf Naturfarben zurückgreifen möchten,
benötigen Sie je nach Wunschfarbe den folgenden Rohstoff:
• Rot: rote Bete oder Schalen von roter Zwiebel
• Gelb: Kamille und Speisezwiebelschalen
• Grün: Petersilie oder Brennnesseln
• Blau: Holunderbeeren oder Rotkohlblätter
• Braun: Kaffee oder Schwarztee
• Violett: Blaubeersaft
Für gelbe Eier benötigen Sie:
•Schalen von 15-20 gelben Zwiebeln
•¾ Liter Wasser
•2 EL Essig
•Gewünschte Anzahl der gekochten Eier
So geht‘s:
1.Kochen Sie ½ Kilo gelbe Zwiebelschalen
in einem ¾ Liter Wasser zu einem Sud.
2.Danach filtern Sie den Sud und geben zwei
Esslöffel Essig dazu.
3.Legen Sie die bereits gekochten Eier in den
Sud hinein und warten Sie bis die gewünschte
Färbung erreicht ist.
Eine andere Möglichkeit bieten Heißfarben. Diese werden mit heißem
Wasser angegossen und gut verrührt. Um Zeit und Aufwand zu sparen,
können Sie die Ostereier bereits während des Eierkochens einfärben. Damit die Ostereier geleichmäßig die gewünschte Farbe annehmen, können
Sie einen Schuss Essig ins Wasser geben.
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Hinweis: Sie können Ihre Eier auch mithilfe eines Gewürzes gelb färben.
Dazu benötigen Sie 20 Gramm Kurkuma, welches Sie in einem Topf mit
Wasser aufkochen. Legen Sie die rohen Eier hinein und kochen Sie das
Ganze, bis die Ostereier den gewünschten Gelbton erreicht haben und
hart gekocht sind.
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Ostereier mit Farbverlauf
DIY: Ostereier färben und gestalten
Wenn Sie Ihre Eier in unterschiedlichen Farbstärken färben wollen, bietet
sich das Kaltfärben mit dunkleren Farben an.
1.Rühren Sie Ihre Wunschfarbe hierfür nur mit wenig Wasser an, sodass
Ihre gekochten Eier, die Sie hineinlegen, nur zur Hälfte mit Farbwasser
bedeckt sind.
2.Nach wenigen Minuten gießen Sie Wasser nach, bis nur noch ein kleiner
Teil der Eier hinausragt.
3.Geben Sie nach einer kurzen Pause erneut Wasser hinzu, sodass Ihre
Eier nun komplett unter Wasser liegen.
4.Prüfen Sie regelmäßig mithilfe eines Löffels, ob die gewünschte Färbung
eingetreten ist. Das Ergebnis sind Ostereier in drei verschiedenen
Farbnuancen.
Ostereier mit Natur-Elementen
Sie können mit Blättern, Kräutern oder Gräsern schöne Muster auf Ostereier bringen. Dies funktioniert sowohl mit Kalt- als auch mit Naturfarben.
Für rote Eier benötigen Sie:
•Frische Rote Bete (2 Stück)
•¾ Liter Wasser
•2 EL Essig
•Gewünschte Anzahl der gekochten Eier
So geht‘s:
1.Zerkleinern Sie die Rote Bete und kochen Sie die kleinen Stücke in einem
Topf mit ¾ Liter Wasser zu einem Sud auf.
2.Anschließend entfernen Sie die Rote Bete und geben dem Sud zwei
Esslöffel Essig hinzu.
3.Legen Sie die gekochten Eier hinein und warten Sie bis diese die
gewünschte Rotfärbung angenommen haben.
1.Legen Sie dazu Blätter (oder ähnliches) auf das gekochte Ei.
2.Schieben Sie das Ei mitsamt der Blätter in einen dünnen Nylonstrumpf
und binden Sie diesen eng fest.
3.Danach kochen Sie das Ei im Farbsud oder legen es in ein Wasserbad
mit Kaltfarben.
4.Wenn die gewünschte Färbung erreicht ist, nehmen Sie das Ei aus dem
Wasserbad oder Farbsud. Nach dem Trocknen befreien Sie Ihr Ei von
Strumpf und Blättern.
Dekorationshinweis: Da der Sud eine schöne Farbschicht auf Ihren Ostereiern hinterlässt, können Sie nach der Färbung mit einem Messer ganz
vorsichtig Motive wie z. B. Herzen oder Namen in die Färbung ritzen.
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Ostereier mit Punkten oder anderen Mustern
DIY: Ostereier färben und gestalten
Um Effekte wie Punkte, Linien oder Figuren auf Ihr Ei zu zaubern, benötigen Sie neben den Zutaten für das Farbbad Zitronensaft und Wattestäbchen.
1.Tauchen Sie zunächst ein Wattestäbchen in den Zitronensaft. Mit dem
getränkten Wattestäbchen malen Sie nun Punkte, Linien oder ganze
Ornamente auf Ihre Eier.
2.Lassen Sie den Zitronensaft auf der Eierschale trocknen.
3.Tauchen Sie anschließend Ihre Eier in das Farbbad, bis diese die
gewünschte Farbe angenommen haben.
4.Dort, wo zuvor der Zitronensaft getrocknet ist, hält die Farbe nicht
– So entsteht eine schöne Musterung.
Ostereier bemalen
Ostereier können z. B mit Pinsel oder Fingern bemalt werden. Hierfür benötigen Sie Finger- oder Plakatfarben, die Sie in jedem Bastelladen kaufen
können. Legen Sie am besten eine abwaschbare Unterlage aus. Die Farben
können Sie bereits vor dem Bemalen portionieren (z. B. auf Tellern). Und
der Malspaß für die gesamte Familie kann beginnen.
Natürlich gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, Ostereier zu verzieren:
• mit Stempeln (verwenden Sie dafür Finger- oder Plakatfarbe)
• mit Garn, Blumen und Blättern
• mit Glitzer usw.
Machen Sie Ihre Ostereier zu echten Kunstwerken!
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So geht‘s:
DIY: Osterkörbchen aus Filz
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Wenn Sie noch auf der Suche nach einem guten Ort für Ihre Ostereier
sind, bietet sich ein Osterkörbchen oder -nest an. Hier zeigen wir Ihnen,
wie Sie dieses gestalten können.
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Für das Osterkörbchen benötigen Sie folgendes Material:
• Filz in grün und orange (2 mm dick)
• Filz in einem anderen, orange farbenen Ton (1 mm dick)
• Stickgarn in grün
• Nadel für Handarbeiten
• Textilkleber
• Schere
• Schnittmuster (siehe Seite 50)
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Zuerst drucken Sie die Vorlage
für den Korb aus und schneiden
die einzelnen Teile aus. Übertragen Sie diese nun mit einem
Stift auf den Filz. Übertragen
Sie die Möhre und ihre grünen
Blätter jeweils fünfmal. Schneiden Sie im Folgenden den Filz
entlang der Markierung aus.
Nähen Sie die kurzen Enden des
Korbes zusammen und anschließend den Boden mit der Seite
des Korbes aneinander.
Schneiden Sie nun kleine
Stückchen aus dem (helleren
orangefarbenen) Filz aus und
kleben Sie diese auf die Möhren.
Danach werden die Karottenblätter auf der Rückseite der
Möhren befestigt. Kleben Sie
anschließend die fertiggestellten Möhren auf den Korb.
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DIY: Osternest aus Filz
Zu guter Letzt schneiden Sie
einen Streifen Filz in der Breite
Ihrer Wahl zurecht. Dieser soll
als Henkel für das Osterkörbchen dienen. Befestigen Sie
hierbei die zwei Enden des
Streifens an der Innenseite Ihres
Osterkorbes und drücken Sie für
kurze Zeit fest. Fertig!
Wer lieber ein Osternest
möchte, kann den Henkel auch
weglassen.
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DIY: Serviettenring
Auf den folgenden Seiten zeigen wir Ihnen eine Anleitung für einen dekorativen Serviettenring, speziell für Ihren Ostertisch.
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Für die Serviettenringe benötigen Sie folgendes Material:
• Filz in weiß, rosa, rot, grau, hell und dunkelgrün
• schwarzer Stift
• Textilkleber
• Schere
• Schnittmuster (siehe Seite 52)
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So geht‘s:
DIY: Serviettenring
Drucken Sie die Vorlage für das
Hasengesicht aus und schneiden Sie die einzelnen Teile aus.
Übertragen Sie die Vorlagenteile
mit einem Stift auf den Filz.
Schneiden Sie nun den Filz entlang der Markierung aus.
Übertragen Sie die Augen und
den Mund mit einem Stift auf
den Filz. Kleben Sie Ohren,
Wangen und Nase auf den Kopf.
Danach befestigen Sie den Kopf
mit Klebstoff auf den Hintergrund. Alles gut festdrücken.
Kleben Sie den Zylinder auf
den Hasenkopf. Schneiden Sie
anschließend einen Streifen
(B: 13 cm x H: 7,5 cm) für den
Ring aus. Der fertige Kopf
mitsamt Hintergrund wird nun
auf dem Streifen mit Klebstoff
befestigt. Zu guter Letzt kleben
Sie die Enden des Streifens
so zusammen, dass ein Ring
entsteht.
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Fertig! Jetzt muss der Ring nur
noch über die Servietten gestülpt werden.
Die Ideen zum Osterkörbchen und zum Serviettenring
stammen von Daniela Maniva Melo. In ihrem digitalen
Zuhause siebenkilopaket.de kann man die Schönheit der
kleinen Augenblicke feiern. Mit Nähanleitungen, BloggerTipps und Terminen rund um die Hamburger DIY-Szene
werden Alltagsfreuden gesammelt, die das Leben schöner
machen.
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So geht‘s:
DIY: Hasenbeutelchen
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Schneiden Sie zuerst die Vorlage des Schnittbogens aus.
Legen Sie nun den Außenstoff
im Bruch, platzieren Sie das
Schnittmuster an der Bruchkante darauf und schneiden Sie den
Stoff entsprechend zu.
Sind Sie noch auf der Suche nach einer hübschen Geschenkverpackung,
die man gleichzeitig als Osterdekoration verwenden kann? Dann ist das
Geschenkbeutelchen „Bunny Ears“ genau das Richtige für Sie. In nur wenigen Schritten erfahren Sie hier, wie Sie selbst eines nähen können.
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Für das Hasenbeutelchen benötigen Sie folgendes Material:
• Baumwollstoff oder einen anderen • Bügeleisen
• Essstäbchen
nicht dehnbaren Stoff, z. B. Jeans
• Garn
oder Cord (zwei Stücke,
• Satin- oder Geschenkband
ca A3-Größe)
• Schnittmuster (siehe Seite 54)
• Stoffschere
• Nähmaschine
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Mit dem Futterstoff gehen Sie
auf die gleiche Weise vor.
Nun können Sie noch die
Vorderseite des Außenstoffes,
mittig zwischen den Ohren,
verzieren.
Falten Sie das Außenteil jetzt
rechts auf rechts aufeinander
und nähen Sie füßchenbreit
entlang der Nahtzugabe. Am
Anfang und Ende der Naht nähen Sie ein paar Stiche vor und
zurück, um sie zu verriegeln.
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DIY: Hasenbeutelchen
Legen Sie den vorbereiteten
Außenbeutel so auf den Bügeltisch, dass die Naht zu Ihnen
zeigt und die Ohren links und
rechts liegen. Bügeln Sie die
Nahtzugabe auseinander.
Bügeln Sie nun den Futterstoff
ähnlich wie den Außenbeutel.
Jetzt wenden Sie den Innenbeutel auf rechts und schieben
ihn in den Außenbeutel, der auf
links bleibt, hinein. Achten Sie
darauf, dass die beiden Nähte
exakt übereinander liegen.
Fixieren Sie diese Stelle mit einer
Stecknadel oder einem Stoffclip. Stecken Sie den gesamten
oberen Rand der beiden Beutel
fest, und zwar entlang aller geraden Kanten und um die Ohren
herum. Entlang dieser Kante
werden die beiden Beutel nun
füßchenbreit zusammengenäht.
Beginnen Sie an der hinteren
Mittelnaht zu nähen. Wenn Sie
am Anfang des ersten Ohres
angekommen sind, heben Sie
den Nähfuß bei versenkter Nadel an und drehen Sie den Stoff
etwas, sodass Sie nun entlang
der Ohren nähen können. Oben
an der Spitze der Ohren machen Sie es ebenso.
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Der folgende Schritt ist sehr
wichtig, um beim späteren
Wenden ein faltenfreies Ergebnis zu erzielen: Knipsen
Sie die Rundungen und Ecken
ein. Hierfür schneiden Sie mit
einer Stoffschere bis knapp an
die Naht heran, aber in keinem
Fall hindurch! Drei Knipse in die
Ecken und fünf Knipse an den
Ohrenspitzen.
Anschließend schneiden Sie die
Nahtzugabe noch zurück.
Greifen Sie nun von unten zwischen beiden Stofflagen hinein
und wenden Sie alles.
Mit Hilfe eines Essstäbchens
können Sie die Ohren schön
ausformen. Stülpen Sie dann
den Futterstoff nach innen und
bügeln Sie die Kanten glatt.
Steppen Sie die obere Kante
nun einmal knappkantig rundherum ab.
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DIY: Hasenbeutelchen
Wenden Sie den Beutel nach
außen. Stecken Sie die untere
gerade Kante bündig aufeinander fest und nähen Sie sie füßchenbreit zusammen. Denken
Sie daran, die Naht am Anfang
und Ende gut zu verriegeln.
Damit das Beutelchen lange
hält, müssen die innenliegenden Nahtzugaben nun noch
versäubert werden. Wählen Sie
hierfür entweder einen breiten
Zick-Zack- oder einen Pseudo-Overlockstich. Versäubern
Sie die Kanten so, dass die Nadel neben dem Stoff einsticht.
Um dem Beutelchen Volumen
zu verleihen, nähen Sie jetzt die
Ecken ab. Fassen Sie in das Loch
an einer der unteren Ecken und
ziehen Sie den Stoff so auseinander, dass die Bodennaht
mittig ist und die Eckpunkte
genau übereinander liegen.
Nähen Sie alles füßchenbreit
zusammen und versäubern Sie
die Nahtzugabe, wie bereits
zuvor erklärt.
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Nun können Sie das Beutelchen wenden und ausformen.
Jetzt brauchen Sie nur noch ein
Schleifenband. Achten Sie beim
Zusammenbinden darauf, dass
beide Ohren mit dem Futterstoff
nach vorne zeigen und legen
Sie dann das Band herum.
Fertig ist Ihr Hasenohr-Geschenkbeutelchen!
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Die zweite Ecke nähen Sie
genau so. Achten Sie jedoch darauf, dass die Nahtzugabe vom
Boden in die gleiche Richtung
wie an der gegenüber liegenden Ecke zeigt, damit sie keine
Falten wirft.
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So geht‘s:
DIY: Kuschelkarotte
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Passend zum Osterthema kommt hier ein Kuschelkissen in Karottenform.
Wenn Sie noch auf der Suche nach einem liebevollen Geschenk für Ihre
Kleinen sind, können Sie sich an diesem DIY ausprobieren.
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Für den Schnitt benötigen Sie
drei A4-Blätter im Querformat.
Blatt 1 bildet den Schnittteil für
den grünen Stoff. Auf Blatt 2
zeichnen Sie am unteren Rand
zwei Markierungen ein, jeweils
6 cm von der Seite entfernt.
Ziehen Sie mit dem Lineal eine
Verbindungslinie von der linken
oberen Ecke zur unteren Markierung. Das Gleiche machen
Sie auf der rechten Seite.
Auf Blatt 3 zeichnen Sie am
oberen Rand zwei Markierungen ein, auch jeweils 6 cm vom
Rand entfernt. Falten Sie das
Blatt einmal in der Mitte und
klappen Sie es wieder auf. Am
unteren Rand markieren Sie nun
zwei Punkte, jeweils 2,5 cm
vom Mittelfalz entfernt. Die
oberen Markierungen werden
wieder diagonal mit den unteren verbunden.
Als Nächstes kleben Sie Blatt 2
und 3 mit Klebeband aneinander und zwar Kante auf Kante,
jedoch nicht überlappend. Die
Linien sollten sich exakt treffen.
Für die Kuschelkarotte benötigen Sie folgendes Material:
• Füllwatte
• drei A4-Blätter
• eventuell ein Schleifenband
• Stift und Lineal
• Kuschelstoffe in orange und grün
• Papier- und Stoffschere
(Fleece, Minky, Teddyplüsch,
• ein Stück grünes Gummizugband
Frottee oder Nicky)
• Nähmaschine und Garn
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DIY: Kuschelkarotte
Mit Hilfe eines normalen
Trinkglases zeichnen Sie an der
Spitze der Karotte eine Rundung
auf (genau mittig, sodass die
Ränder die Linien berühren).
Zeichnen Sie einmal von Seite
zu Seite um den unteren Halbkreis herum und schneiden Sie
anschließend aus der gesamten
Skizze eine Schablone zu.
Die zusammengeklebten Blätter
2 und 3 brauchen Sie für den
orangefarbenen Stoff. Das normale A4-Blatt stellt den Schnittteil für den grünen Stoff dar.
Schneiden Sie jedes Schnittteil
zweimal aus.
Legen Sie jetzt eines der Rechtecke unter die gerade Seite der
Möhre, sodass beide Stoffaußenseiten nach oben zeigen.
Stecken oder klammern Sie alles
fest und nähen Sie die beiden
Stofflagen mit etwa 1 cm Nahtzugabe zusammen.
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Nun wird alles zusammengenäht: Legen Sie die beiden Teile
rechts auf rechts und stecken
Sie die Ränder zusammen. An
der oberen Kante des Rechtecks
lassen Sie eine Wendeöffnung,
die mindestens so groß ist, dass
Ihre Hand bequem hindurch
passt.
Beginnend an der Wendeöffnung nähen Sie einmal rundherum alles zusammen. Achten
Sie darauf, dass sich die Nähte
zwischen den orangefarbenen
und grünen Stoffteilen jeweils
treffen. Nähen Sie langsam um
die Rundung am unteren Ende.
Stoppen Sie in den Ecken,
heben Sie den Nähfuß mit der
Nadel im Stoff versenkt und
drehen Sie den Stoff um 90°,
bevor Sie fortfahren.
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DIY: Kuschelkarotte
Um ein faltenfreies Ergebnis
beim späteren Wenden zu erzielen, knipsen Sie die Nahtzugabe in der Rundung mehrmals
ein. Allerdings nur bis knapp an
die Naht heran, nicht hindurch.
Die Ecken werden ebenfalls bis
knapp an die Naht zurückgeschnitten.
Greifen Sie nun in die Wendeöffnung hinein und wenden Sie
alles auf rechts. Formen Sie die
Rundung und die Ecken von
innen mit der Hand aus.
Nun können Sie die Karotte mit
Watte füllen, bis sie prall genug
ist. Füllen Sie sie jedoch nur bis
knapp über das Grüne hinaus,
wie abgebildet.
Mit möglichst passendem Garn
steppen Sie einmal die obere
Kante des grünen Rechtecks
ab, wobei Sie gleichzeitig die
Wendeöffnung schließen.
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Jetzt wird es ein bisschen
knifflig: Schütteln Sie einmal die
Füllung nach unten. Schneiden Sie nun ein Stück grünes
Gummizugband zu. Die richtige
Länge bekommen Sie heraus,
indem Sie das Gummizugband
so lang wie möglich ziehen und
es in voll gespanntem Zustand
auf die Länge eines A4-Blattes
kürzen.
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Das Ende des Gummizugbandes nähen Sie nun kurz an einer Seite der Karotte an,
ungefähr 4 bis 5 cm oberhalb des orangefarbenen Stoffes. Stellen Sie Ihre Nähmaschine auf einen breiten Zick-Zack-Stick mit Stichlänge 4,5 ein. Nähen Sie das Gummizugband über die gesamte Breite des grünen Stoffes, indem Sie das Band beim
Annähen so weit wie möglich dehnen. Die Enden gut verriegeln.
Fertig ist die Kuschelkarotte!
Hinweis: Wem die Methode mit dem Gummizugband zu umständlich ist, kann einfach ein Band um die Karotte legen, gut festknoten und eine Schleife ziehen.
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Die Ideen zum Hasenbeutelchen und zur Kuschelkarotte
stammen von Sabrina Ohnesorge, verheiratet und dreifache Mama. Sie liebt alles Kreative. Auf ihrem Blog amliebstensorgenfrei.com finden Sie vor allem viele Dinge rund
um Sabrinas große Leidenschaft, das Nähen. Aber auch
Do-it-yourself-Anleitungen, Rezepte und kleine, ausgefallene
Sachen, die das Leben bunter machen.
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Malvorlage: Mandala
Mandala (Sanskrit „Kreis“) ist ein geometrisches Schaubild, welches
seinen Ursprung im Hinduismus und Buddhismus hat. Es kommt als
Symbol bei Riten sowie als Meditationsobjekt vor. Das Ausmalen eines
Mandalas hat nachweislich eine beruhigende Wirkung und erhöht die
Konzentration.
32
33
Malvorlage: Verbinde die Punkte
Verbinden Sie die Punkte nach der Reihenfolge der Zahlen
und lassen Sie ein schönes Osterbild entstehen.
01
04
03
36
35
37
02
05
06
34
33
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08
10
01
32
31
02
59
07
09
30 29
10
17
11
28
58
06
12
03
04
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13
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16
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20
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21
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47
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29
24
35
Malvorlage: Verbinde die Punkte
Verbinden Sie die Punkte nach der Reihenfolge der Zahlen
und lassen Sie ein schönes Osterbild entstehen.
102
101
05
103
06
04
100
104
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99
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16
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76
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57 56
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37
Malvorlage: Malen nach Zahlen
Malen Sie das Bild anhand der vorgegeben Farben in der Legende aus.
Farblegende:
1
4
2
3
4
4
4
1
4
3
4
4
4
1
4
4
1
1
1
2
2
2
2
2
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39
Malvorlage: Malen nach Zahlen
Malen Sie das Bild anhand der vorgegeben Farben in der Legende aus.
Farblegende:
1
6
6
6
6
5
4 1
1
5
4
5
4
2
3
4
5
6
6
6
6
6
6
6
6
6
1
3
6
6
6
6
6
6
1
1
1
6
6
6
2
2
2
2
2
40
2
6
2
1
1
3
2
2
6
2
3
3
2
2
2
2
2
2
2
41
Malvorlage: Ausmalbild
42
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Labyrinthe zum Knobeln
Finden Sie den Weg durch die Labyrinthe, um Hoppel zur Karotte und
zu Hoppsie zu führen.
44
45
Bastelvorlage: Scherenschnitt
– Drucken Sie die Vorlage auf der
rechten Seite aus.
– Falten Sie die ausgedruckte
Vorlage an der gestrichelten Linie.
– Schneiden Sie nun den grauen
Bereich aus.
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Tipp: Drucken Sie die Vorlage auf farbigem Papier aus,
um bunte Scherenschnitte zu
erhalten.
47
Bastelvorlage: Scherenschnitt
– Drucken Sie die Vorlage auf der
rechten Seite aus.
– Falten Sie die ausgedruckte
Vorlage an der gestrichelten Linie.
– Schneiden Sie nun den grauen
Bereich aus.
48
Tipp: Drucken Sie die Vorlage auf farbigem Papier aus,
um bunte Scherenschnitte zu
erhalten.
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Schnittmuster: Osternest
50
51
Schnittmuster: Serviettenring
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53
54
Nahtzugabe, hintere Mittelnaht
Nahtzugabe, Boden
1x Außenstoff
1x Futterstoff
Nahtzugabe, Boden
2x im Stoffbruch zuschneiden:
Hasenohr-Beutelchen
„Bunny Ears“
Schnittmuster: Hasenbeutelchen
55
Stoffbruchkante
Bildernachweise:
Die Bilder zu den DIYs Osterkörbchen
und Serviettenring stammen von
Daniela Maniva Melo. Die Bilder der
DIYs Hasenbeutelchen und Kuschelkarotte stammen von Sabrina Ohnesorge.
Fotos, die auf Seite 5 (unten) und 56
abgebildet sind, wurden von Nina Abele
zur Verfügung gestellt. Alle weiteren
Bilder stammen von stocksy.com.
Impressum:
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10961 Berlin
E-Mail: [email protected]
Telefon: 01806/698697
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