Chartsammlung zu Zinsen, Währungen & Aktienmärkte

TREASURY
Zinsmeinung der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG
vom 7. Juli 2015
Beschlussgremium: Aktiv-Passiv-Komitee der RLB Nö-Wien AG
TREASURY
RLB-Zinsmeinung vom 7.7.2015: Hauptszenario (70 %)
 Trotz anhaltender Konjunkturerholung niedrige Zinsen aufgrund EZB-QE
Hauptszenario „Konjunkturerholung – dennoch niedrige Zinsen aufgrund QE": 70%
3. Quartal 2015
4. Quartal 2015
1. Quartal 2016
2. Quartal 2016
0,05
0,05
0,05
0,05
Geldmarkt: 3-M-Euribor
(aktuell: -0,018%)
-0,05 - 0,00
-0,05 - 0,00
-0,05 - 0,00
-0,05 - 0,05
Kapitalmarkt: 5-J-Swap
(aktuell: 0,35%*)
0,25 - 0,55
0,30 - 0,60
0,40 - 0,80
0,60 - 1,00
Kapitalmarkt: 10-J-Swap
(aktuell: 0,99%*)
0,80 - 1,20
0,90 - 1,30
1,00 - 1,40
1,20 - 1,60
Stand: 7.7.2015
EZB-Leitzinssatz
(aktuell: 0,05%)
* Swapsätze quotiert gegenüber 3-Monats-Euribor
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / August 2015
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TREASURY
Hauptszenario „Trotz anhaltender Konjunkturerholung niedrige Zinsen
aufgrund EZB-QE “ – zugrundeliegende Annahmen (Wahrscheinlichkeit 70 %):
 Konjunktur:
Im Jahr 2015 wird die Weltwirtschaft etwas an Dynamik gewinnen. Von der stärkeren globalen Nachfrage (vor allem aus den
Industriestaaten), der Euro-Abwertung und den niedrigen Energiepreisen profitiert die Eurozone. Während der private Konsum in vielen
EZ-Ländern aufgrund des Niedrigzinsumfelds und der verbesserten Arbeitsmarktsituation an Stärke gewinnt, hinkt die
Investitionstätigkeit jedoch weiter hinterher. Der Schuldenstreit rund um Griechenland, geopolitische Unsicherheiten (vor allem der
Konflikt Russland-Ukraine), sowie die Ergebnisse der Wahlen in 2015 (im 4. Quartal wird in Portugal und in Spanien ein neues
Parlament gewählt) können die grundsätzlich positive Entwicklung aber immer wieder belasten.
Die EZB erwartet für die Eurozone ein BIP-Wachstum von 1,5 % im laufenden Jahr (nach 0,8 % im Vorjahr).
 Inflation:
Die Inflationsrate notiert seit Mai wieder im positiven Bereich (Juni: 0,2 % gg. Vj.). Hauptsächlich ist dies auf die Erholung des Ölpreises
zurückzuführen. Die Entwicklung der Kerninflationsrate (0,8 % gg. Vj.) zeigt jedoch, dass der Preisdruck insgesamt gering bleibt. Da
auch der Ölpreis die Gegenbewegung Mitte des 2. Quartals wieder beendet hat, zeichnet sich ab, dass die Inflationsrate wohl noch
mindestens bis zum Spätherbst dieses Jahres (bis der Ölpreis wieder in etwa auf dem Niveau des Vorjahres hält und der dämpfende
Basiseffekt somit entfällt) niedrig bleiben wird. Deflationsängste sind nun zwar gebannt, Inflation ist jedoch weiter nicht in Sicht.
Die EZB erwartet für die Eurozone ein Inflationsrate von 0,3 % im Jahresdurchschnitt 2015 (nach 0,4 % im Vorjahr).
 Weitere EZB-Geldpolitik und Zinsentwicklung:
- Die EZB belässt den Leitzins bei 0,05 % und den Einlagesatz bei -0,20 %. Sie hält an ihrer Forward Guidance fest, das Zinsniveau für
einen ausgedehnten Zeitraum auf dem aktuellen Niveau zu belassen.
- „Quantitative Easing“: Seit 9. März 2015 kauft die EZB Staatsanleihen, Covered Bonds und ABS im Umfang von 60 Mrd. EUR
monatlich. Das Programm ist bis mindestens September 2016 angelegt. Die Wirkung dieser Maßnahme ist umstritten, da deutlich
geworden ist, dass ausreichend Liquidität im Finanzsystem vorhanden ist, diese aber nur zögerlich in Form von Krediten weitergeleitet
wird. Die Deflationssorgen in der Eurozone setzten die EZB jedoch unter Zugzwang.
- Die Überschussliquidität im Bankensektor bleibt in hohem Volumen bestehen und hält den 3-M-Euribor zumindest bis zum Ende des 1.
Quartals 2016 im negativen Bereich.
- Die „Untertreibungsphase“ hinsichtlich der Kapitalmarktrenditen ist beendet, die Mitte April einsetzende Korrektur brachte die Renditen
auf ein Niveau, das fundamental gerechtfertigt erscheint. Auf diesem Level dürften sich die Renditen nun einpendeln. Ein etwaiger
Grexit wird zwar zu stärkeren Schwankungen führen (deshalb auch die vergleichsweise großen Prognosebandbreiten), da wir aber
Ansteckungseffekte auf andere Staaten ausschließen, sollte sich im Hinblick auf die Renditeentwicklung mittelfristig die positive
fundamentale Grundverfassung der Eurozone gegen die Störfeuer aus dem wirtschaftlich betrachtet wenig bedeutsamen Griechenland
durchsetzen. Weitere mögliche Rendite-Anstiege ergeben sich im Herbst infolge der Zinswende in den USA. Das
Anleihenkaufprogramm der EZB steht größeren Aufwärtsbewegungen jedoch entgegen – bis mindestens September 2016 wird die EZB
als Käufer am Markt auftreten und so zu einem anhaltenden Liquiditätsüberschuss beitragen. Die gleichzeitig reduzierte
Emissionstätigkeit der Länder führt zu einem Nachfrageüberhang, was für anhaltend niedrige Renditen spricht.
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / August 2015
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TREASURY
Zinsmeinung Hauptszenario, Zinskurven
0,90%
0,80%
0,70%
0,60%
0,50%
0,40%
0,30%
0,20%
0,10%
0,00%
-0,10%
Zinsmeinung
3. Quartal 2015
Leitzins
1M 2M 3M 6M 9M12M 2Y 3Y 4Y 5Y 6Y 7Y 8Y 9Y 10Y
0,90%
0,80%
0,70%
0,60%
0,50%
0,40%
0,30%
0,20%
0,10%
0,00%
-0,10%
Zinsmeinung
1. Quartal 2016
Leitzins
1M 2M 3M 6M 9M12M 2Y 3Y 4Y 5Y 6Y 7Y 8Y 9Y 10Y
0,90%
0,80%
0,70%
0,60%
0,50%
0,40%
0,30%
0,20%
0,10%
0,00%
-0,10%
Zinsmeinung
2. Quartal 2016
Leitzins
1M 2M 3M 6M 9M12M 2Y 3Y 4Y 5Y 6Y 7Y 8Y 9Y 10Y
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / August 2015
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TREASURY
Euroraum Zinsentwicklung
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / August 2015
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TREASURY
RLB-Zinsmeinung vom 7.7.2015: Alternativszenario (30 %)
 Rückfall in Niedrigzinsphase aufgrund neuerlicher Konjunkturabschwächung/
Deflation/Grexit/Ausdehnung von EZB-QE/ausbleibenden Zinserhöhungen der FED …
Alternativszenario „Rückfall in japanisches Szenario": 30%
3. Quartal 2015
4. Quartal 2015
1. Quartal 2016
2. Quartal 2016
0,05
0,05
0,05
0,05
Geldmarkt: 3-M-Euribor
(aktuell: -0,018%)
-0,05 - 0,00
-0,05 - 0,00
-0,05 - 0,00
-0,05 - 0,00
Kapitalmarkt: 5-J-Swap
(aktuell: 0,35%*)
0,15 - 0,45
0,10 - 0,40
0,10 - 0,40
0,10 - 0,40
Kapitalmarkt: 10-J-Swap
(aktuell: 0,99%*)
0,70 - 1,10
0,50 - 0,90
0,40 - 0,80
0,40 - 0,80
Stand: 7.7.2015
EZB-Leitzinssatz
(aktuell: 0,05%)
* Swapsätze quotiert gegenüber 3-Monats-Euribor
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / August 2015
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TREASURY
Alternativszenario „Alternativszenario „Rückfall in japanisches Szenario“
– zugrundeliegende Annahmen (Wahrscheinlichkeit 30 %):



Konjunktur:
Der Eintritt einer oder mehrerer Risiken führt zu einer neuerlichen Konjunkturabschwächung: Ein geopolitisches Event, das zu
einem globalen Wachstumseinbruch führt; ein möglicher Grexit mit stärker als erwarteten Ansteckungseffekten; veränderte
Machtverhältnisse nach den Wahlen in Spanien und Portugal, die zu einer Abkehr vom Konsolidierungskurs führen könnten; ein
eventueller Rückfall in die Deflation – dies sind einige Beispiele für Events, die wir beobachten.
Inflation:
Die Inflationsrate fällt im weiteren Jahresverlauf aufgrund neuerlich sinkender Ölpreise und/oder schrumpfender globaler
Nachfrage wieder unter der Nulllinie. In manchen EZ-Ländern kommt es zu einem Rückfall in die Deflation. Die mittelfristigen
Inflationserwartungen brechen wieder ein, das Mandat der Notenbank (die Preisniveaustabilität bei nahe aber unter 2 % zu
gewährleisten) ist gefährdet
Weitere EZB-Geldpolitik und Zinsentwicklung:
- Die EZB würde sich in so einem Umfeld gezwungen sehen, neue geldpolitische Maßnahmen zu setzen: Das bestehende QE
zu verlängern und/oder aufzustocken, oder das kürzlich vom EuGH abgesegnete OMT-Programm einzusetzen (das wäre eine
Option bei einem etwaigen Grexit/Graccident mit überraschend starken Auswirkungen auf andere Peripheriestaaten).
- Der 3M-Euribor wird in diesem Szenario im Prognosezeitraum unter Null bleiben.
- Das erweiterte Anleihekaufprogramm der EZB sowie die anhaltenden politischen Unsicherheiten in der Eurozone
(Griechenland, Wahlen in Portugal und Spanien) lassen die Renditen neuerlich nahe an die Tiefststände vom April 2015
absinken. Eine Aufwärtstendenz können wir über den Prognosezeitraum nicht sehen – vor allem, wenn aufgrund der Folgen der
schlechteren Lage der Weltwirtschaft auf die USA die FED ihre Zinserhöhungen ins kommende Jahr verschiebt.
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / August 2015
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TREASURY
EUR-Zinsstrukturkurve (Swapsätze)
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TREASURY
3-Monats- und 12-Monats-Euribor
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TREASURY
Eurozone: Staatsanleihen
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / August 2015
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TREASURY
Eurozone: Swapsätze
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TREASURY
Schweiz: 3-Monats-Libor & 12-Monats-Libor
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / August 2015
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USA: 3-Monats-Libor & 12-Monats-Libor
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / August 2015
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TREASURY
Japan: 3-Monats-Libor & 12-Monats-Libor
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / August 2015
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TREASURY
Geldmarktsätze: Eurozone, Schweiz, USA & Japan
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / August 2015
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Kapitalmarktsätze: Eurozone, Schweiz, USA & Japan
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / August 2015
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TREASURY
Eurozone: Risikoaufschläge der PIIGS-Staaten
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / August 2015
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TREASURY
Eurozone: Credit Default Swaps der PIIGS-Staaten ex GR
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / August 2015
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TREASURY
Währungsentwicklung (Indexiert 1990=100)
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / August 2015
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TREASURY
Währungsentwicklung EUR/USD seit 1990
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / August 2015
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TREASURY
Währungsentwicklung EUR/JPY seit 1990
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / August 2015
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TREASURY
Währungsentwicklung EUR/CHF seit 1999
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / August 2015
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Entwicklung Aktienmärkte (Indexierte Werte: Basisjahr 2000=100)
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TREASURY
ATX
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TREASURY
DAX
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TREASURY
Dow Jones
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Nikkei
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / August 2015
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TREASURY
Aktienmarktentwicklung: Performance 2013, 2014 und YTD
Name
Land
Nikkei 225
S&P 500
DAX
MSCI World
CAC 40
DJ Euro Stoxx 50
FTSE
ATX
RTS Index
Shanghai SE 50
Japan
USA
Deutschland
Welt
Frankreich
Euroland
UK
Österreich
Russland
China
Name
Jahresperformance 2013
56,72%
29,60%
25,48%
24,09%
17,99%
17,95%
14,43%
6,05%
-5,52%
-15,23%
Name
Land
CAC 40
Shanghai Composite
Nikkei 225
MICEX
ATX
DAX
DJ Euro Stoxx 50
MSCI World
S&P 500
FTSE
Frankreich
China
Japan
Russland
Österreich
Deutschland
Euroland
Welt
USA
UK
Shanghai SE 50
S&P 500
Nikkei 225
MSCI World
DAX
DJ Euro Stoxx 50
CAC 40
FTSE
MICEX
ATX
Land
China
USA
Japan
Welt
Deutschland
Euroland
Frankreich
UK
Russland
Österreich
Performance seit
Jahresbeginn 2015
17,43%
17,14%
16,34%
16,16%
14,90%
14,34%
13,64%
2,98%
2,41%
0,99%
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / August 2015
Jahresperformance 2014
63,93%
11,39%
7,12%
2,93%
2,65%
1,20%
-0,54%
-2,71%
-7,15%
-15,18%
29.07.2015
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