Mit dem Heimvorteil den Anschluss finden

2. Liga inter, Sonntag, 12. April, 14 Uhr: Widnau – Kosova ZH
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Bild: Archiv/uh
Abdoski und seine Kollegen möchten sich in den kommenden zwei Heimspielen der Tabellenspitze nähern.
Mit dem Heimvorteil
den Anschluss finden
GERHARD HUBER
Richtungsweisende
Spiele sind an den kommenden
zwei Sonntagen auf der Aegeten
zu erwarten. Richtungsweisend
für den FC Widnau. Die bisherige
Rückrunde kann mit Fug und
Recht als gut bezeichnet werden,
konnten doch die Spitzenteams
aus Freienbach und Frauenfeld
besiegt werden. Das Unentschieden gegen Nachzügler FC Amriswil stellte zwar niemanden zufrieden, brachte aber doch einen
wichtigen Zähler.
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«Klar die bessere Mannschaft»
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Bleibt noch die Wertung des
Spiels in Gossau ZH. Wie Matchbeobachter berichten, seien die
Weiss-Blauen klar die bessere
Mannschaft gewesen, allein die
Effizienz vor dem Tor habe zu
wünschen übriggelassen. Die
1:3-Niederlage war zwar ein herber Rückschlag. Aber das gehört
zum Fussball wie die Bratwurst
zum Bier. Die Rankovic-Schützlinge wissen sehr gut, was sie
können. Und dass sie an einem
guten Tag jede Mannschaft der
2. Liga interregional, Gruppe 6,
auseinandernehmen
können.
Wie beim letzten Heimspiel gegen den FC Frauenfeld, der im
besten Widnauer Saisonspiel mit
4:2 bezwungen wurde. Können
die Aegeten-Kicker diese Leistung wiederholen, werden auch
die kommenden Heimspiel-Gegner als Verlierer vom Platz gehen.
Zwei Heimspiele, zwei Chancen
So steht also die Hoffnung,
dass jetzt «gute» Spieltage bevorstehen. Gleich zwei Heimspiele
hintereinander: am kommenden
Sonntag um 14 Uhr gegen den
Tabellenführer FC Kosova und
am Sonntag, 19. April, gegen den
derzeitigen Tabellenvierten FC
Kreuzlingen. Zwei Spiele, zwei
Chancen. Bei einem Sieg über
die Kosovaren aus Zürich könnte
der Rückstand zur Tabellenspitze
auf vier Punkte eingedampft
werden. Und wenn dann auch
noch Kreuzlingen geschlagen
werden könnte, stehen die
Widnauer vielleicht schon auf
Platz 4.
Allerdings wird es alles andere
als einfach. Spaziergänge sehen
jedenfalls anders aus. Denn das
Team des FC Kosova hat in der
Rückrunde bisher voll und ganz
überzeugt – vier Siege aus vier
Spielen. Und im letzten Match
wurde der Aufstiegsaspirant FC
Kreuzlingen mit 3:0 sang- und
klanglos vom Platz geschossen.
Die Stärken der Kosovaren? Sie
lassen das gegnerische Team
kommen und ziehen in der eigenen Platzhälfte ein konsequentes
Pressing auf, bei dem die ballführenden Gegner gedoppelt
werden. Nach Balleroberung
geht es sofort nach vorne. Das
schnelle Umschaltspiel ist das
Erfolgsgeheimnis des Tabellenführers. Eine junge, hungrige,
aber gut eingespielte und technisch versierte Truppe mit einigen sehr schnellen Leuten.
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Das Rankovic-Rezept
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Hat Widnau-Trainer Misko
Rankovic gegen diese Spielweise
ein Rezept gefunden? Co-Trainer
Adi Brunner gibt natürlich die
genaue taktische Ausrichtung
nicht preis: «Wir haben schon
eine Idee, wie wir dagegenhalten
wollen, wobei wir durchaus auf
unsere eigenen Stärken vertrauen dürfen. Zum Glück sind bis
auf den gelbgesperrten Irisme
und die Dauerverletzten alle
Spieler dabei, so dass wir fast aus
dem Vollen schöpfen können.»
Doch auch Brunner weiss, dass
eine schwierige und richtungsweisende Partie bevorsteht: «Der
FC Kosova hat viel Qualität. Und
das nicht nur auf einzelnen Positionen, sondern in allen Mannschaftsteilen. Zudem hat das
Team einen richtigen Lauf, alle
vier Spiele in der Rückrunde zu
gewinnen – das zeigt, dass bei
den Zürchern derzeit alles zusammenpasst.»
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