Halleluja - Pfarre Hall

St. Nikolaus
St. Franziskus
Heiligkreuz
Pfarrblatt des Seelsorgeraumes Hall
Juni 2015
Volk Gottes
unterwegs
Halleluja
1
Gottesdienste St. Nikolaus
Gottesdienste und Veranstaltungen in
St. Nikolaus - Juni bis September 2015
W
egen der Renovierung der Pfarrkirche werden die Gottesdienste
in der Jesuitenkirche gefeiert.
Während der Sommerferien entfällt
die Eucharistiefeier am Dienstag.
Sonntag, 21. Juni
9.30 Pfarrgottesdienst mit Kinderlitur
giekreis und Kinderchor Cantini,
anschl. Pfarrcafé
Freitag, 3. Juli - Herz-Jesu-Freitag
19.00 Abendmesse
anschl. Anbetung bis 21 Uhr
Sonntag, 5. Juli
9.30 Pfarrgottesdienst
anschl. Frühschoppen im Innenhof neben
der Jesuitenkirche
Sonntag, 12. Juli bis Samstag, 18. Juli
Zeltlager
Freitag, 7. August - Herz-Jesu-Freitag
19.00 Abendmesse
anschl. Anbetung bis 21 Uhr
Freitag, 14. August
19.00 Vorabendgottesdienst Mariä Auf
nahme in den Himmel
Samstag, 15. August Mariä Aufnahme in den Himmel 09.30 Festgottesdienst mit Kirchenchor
mit Blumen- und Kräuterweihe
und Augustsammlung der Caritas
Freitag, 4. September - Herz-Jesu-Freitag
19.00 Abendmesse
anschl. Anbetung bis 21 Uhr
Freitag, 18. und Samstag, 19. September
PGR-Klausur
Bürozeiten des Pfarrbüros während der Sommerferien:
Mo 8.30 – 12.00 Uhr, Mi 8.30 – 12.00 Uhr, Fr 8.30 – 12.00 Uhr
2
Halleluja
Die Seite des Vikars
Ferien - sich auf die Suche
nach Leben begeben!
Liebe Haller Mitchristen von St. Nikolaus und St. Franziskus!
E
ine der merkwürdigsten Erscheinungen
unserer modernen Zivilisation ist das
Wiederauftreten des nomadischen Elements: An jedem Wochenende steuern
ganze Blechkolonnen aus unseren Städten
heraus, um sich am Sonntagabend wiederum auf heillos verstopften Straßen in die
Ausgangspunkte zurückzuwälzen. Wenn
nun Ferien beginnen, schwellen diese
Ströme zu wahren Völkerwanderungen an;
ganze Völker scheinen dann auf Reisen zu
sein. Die Straße ist zu einem der häufigsten
Aufenthaltsorte der Menschen in unseren
hochentwickelten Ländern geworden und
die Investitionen, die für sie laufend aufgewendet werden, sind Ausdruck für die
seelische Verfassung, die den Menschen
zum ruhelosen Wanderer werden lässt. Die
Frage drängt sich auf: Was kann der Grund
für ein solches Verhalten sein?
Wird da nicht doch etwas spürbar von der
Wahrheit der biblischen Worte, die den
Menschen als Pilger in dieser Welt bezeichnen und sagen, dass er in ihr allein sein
Zuhause überhaupt nicht finden kann? Wird
nicht etwas erkennbar von jener Unruhe
des Herzens, über die der Hl. Augustinus
spricht, der sich selbst als den unruhig Suchenden erfahren hatte, als den rastlos
Umgetriebenen, bis er endlich begriff, warum ihm alles zu wenig war? Dem Nomaden
von heute mag das Auto, dessen Bezeichnung von dem griechischen Wort ,,Selbst“
hergenommen ist, als Ausdruck seiner Freiheit und seiner Selbstverfügung erscheinen
und deshalb über das Zweckmäßige hinaus
so unersetzlich sein. Aber gibt es ihm wirklich sein Selbst und seine Freiheit oder
zwängt es ihn nicht erneut in den Stau derer, die im Leeren kreisen?
Offensichtlich fühlen die Menschen sich in
ihren Wohnungen nicht wirklich zu Hause
und verlassen sie sobald und so oft sie nur
können. So könnte man vielleicht sagen,
in dieser Flucht auf die Räder stecke ein
Aufbegehren gegen die Zwänge unserer Arbeitswelt und ein Verlangen nach Freiheit,
nach Weite, nach dem ganz anderen, in
dem man erst schöpferisch und frei zu sich
selber kommen könnte. Insofern kommt
in dieser regelmäßigen Völkerwanderung
doch etwas sehr Tiefes über den Menschen
und sein Wesen zum Vorschein. Er kann in
seinem Besitz und seinem Wohlstand nicht
ganz zu Hause werden. Er wird von einer
Unruhe umgetrieben, die Größeres und
mehr verlangt. Er sucht eine Freiheit, die
über die bürgerlichen Freiheiten und ihre
Erfüllungen hinausgeht.
So könnten uns unsere Feriengewohnheiten
sehr wohl zum Anlass werden, um einmal
wieder gründlich über uns selber nachzudenken und uns auf eine größere Suche zu
begeben, als wir sie gewöhnlich wagen.
Wäre nicht das erst die wirklich dem Menschen gemäße Fahrt, das Heraustreten aus
der Enge des Alltags: sich auf die Suche
nach dem Ewigen zu begeben, das Antlitz
Gottes zu suchen und so alle Grenzen des
Irdischen zu überschreiten? Und könnte es
nicht doch so sein, dass uns erst von dort
her wirklich Freiheit und Beheimatung zugleich zukäme?
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen erholsame, sonnige und auch besinnliche Ferien.
Ihr P. Damian Heuer ofm
Halleluja
3
Thema
Aufbrechen und Kraft schöpfen
Wallfahrten und Pilgern erleben seit mehreren Jahren einen ungeahnten Aufwärtstrend. Vielerorts werden zudem Themenwege angelegt, die oft einen religiös-spirituellen Hintergrund haben und zur Besinnung einladen.
B
ei der Wallfahrtskirche herrscht ein
reges Kommen und Gehen. Unzählige Lichter brennen in der Kerzenkapelle.
Im Innenraum der Kirche sitzen Menschen
im Gebet versunken. Ein
Blick ins Fürbittbuch gibt
einen Überblick über die
Sorgen und Anliegen der
Wallfahrer:
Krankheit,
Zerwürfnisse in der Familie, Sorgen um Kinder und
Enkelkinder und Ähnliches
bewegt die Herzen. Aber
auch Dank ist zu finden:
Für glückliche Ehejahre,
für eine erfolgreiche Operation, für eine bestandene Prüfung.
nungsweg“ sticht ihnen zufällig in die Augen. Warum nicht? Neugierig auf das, was
da kommen wird, gehen sie los, von Station zu Station. Angeregt durch Schautafeln
verbinden sich Natur und
Landschaft mit Lebensfragen: Wasser, das aus einem
Stein hervorquillt lässt nach
den eigenen Quellen fragen. Eine Steinskulptur fünf Menschen, die die Erde
in Händen halten – führt
die Verantwortung für die
Schöpfung vor Augen. Ein
Spaziergang mit Mehrwert!
Gerhard hat sich eine
Auszeit genommen und
seinen Rucksack gepackt.
In den kommenden zwei
Wochen möchte er einige Etappen des
Jakobsweges gehen, alleine. Er freut sich
auf das Gehen und auf die Zeit zum Nachdenken. Sein Leben, so findet er, läuft in
bewährten Bahnen, aber er spürt, dass ihn
die Routine nicht erfüllt. Er möchte Klarheit gewinnen und sich neuen Perspektiven öffnen. Entlang des Weges, so steht
in der Beschreibung, laden viele Kapellen
und Kirchen zum Innehalten ein, zum „Abladen“ und Auftanken. Das spricht ihn an.
Unterwegs sein – das ist
ein Grundzug menschlichen
Lebens, Leben ist eine Reise mit Anfang und Ziel,
mit mühsamen Etappen
und Wegstrecken, die ganz
leicht zu bewältigen sind.
Mit Rastplätzen, die so gemütlich sind, dass
man bleiben möchte und dennoch heißt es
immer wieder von Neuem: Abschied nehmen und aufbrechen!
Vielleicht erlebt gerade deshalb das Pilgern so einen Boom, weil man auf dem
Pilgerweg nichts anderes zu tun hat als Unterwegs-Sein. Weil sich dabei Erfahrungsräume auftun, die unseren Lebens-Weg
deuten, in Frage stellen oder eine neue
Richtung geben.
Nach dem üppigen Sonntagsessen tut ein
Spaziergang gut. Familie Berger macht sich
auf den Weg. Eine Hinweistafel „Besin-
Was soll ich für meinen Pilgerweg einpacken? Was brauche ich wirklich? - Neulinge
mühen sich meist mit einem viel zu schwe-
4
Halleluja
Thema
ren Rucksack ab, bevor sie sich von Unnötigem trennen. Man ist dann erstaunt, mit
wie wenig man tatsächlich auskommt, vorausgesetzt es ist das Richtige. Eine Erfahrung, die sich leicht aufs Leben übertragen
lässt: Wieviel unnötiges Zeug schleppen
wir mit – real und im übertragenen Sinn!
Ohr haben für das, was man erzählen
möchte, die bereitwillig ihre Lebensweisheit teilen ohne zu vereinnahmen. Denen
man die Glückseeligkeiten und die Enttäuschungen des Lebens ebenso anvertraut
wie aufbrechende Fragen und anfanghafte
Antworten.
Wie belastbar ist mein Körper? Welche
Distanzen kann ich mir zutrauen? Auf so
einem Pilgerweg wird man an die eigenen körperlichen und mentalen Grenzen
herangeführt – mit erstaunlichen Erkenntnissen: Ich schaffe mehr, als ich mir zugetraut habe. Ich habe nicht bei der ersten
Schwierigkeit aufgegeben, sondern durchgehalten. Rückenschmerzen, Blasen an den
Füßen - ich muss meine hochgesteckten
Ziele meinen körperlichen Möglichkeiten
anpassen, unabhängig von dem, was andere schaffen oder was der Pilger-Ratgeber
empfiehlt. Übertragen aufs Leben: Wer
oder was steckt mir meine Grenzen? Wo
liegen meine tatsächlichen Möglichkeiten?
Höre ich auf meine Körper?
Viele Pilgerwege enden an einem „Heiligen
Ort“, einem Ort mit großer Wallfahrtstradition, den seit Generationen Menschen mit
ihren Gebetsanliegen aufsuchen und sich
Kraft holen. Einige Gründungslegenden
erzählen davon, dass jemand an diesem
Ort eine besondere Gotteserfahrung machen durfte oder dass ihm oder ihr Maria
erschienen ist. Ähnlich wie in der biblischen Geschichte von Mose, der aus einem
brennenden Dornbusch die Stimme Gottes
vernimmt und für den dieser Ort zum Heiligen Boden wird, so werden Pilgerwege
oder Wallfahrtsorte für manch einen zum
„Heiligen Boden“, weil dort Gottes auch
zu ihm oder ihr spricht: Im Gehen, in den
Begegnungen am Weg, im eigenen Suchen,
im Gebet und im Gottesdienst. „Heiliger
Boden“ ist nicht nur innerhalb der Kirchenmauern, sondern Gott ist auch und vor
allem „draußen zuhause“, auf den Wegen
und Straßen.
Welche Überraschungen bringt der Weg mit
sich? Wer zu Fuß geht entdeckt den Weg
neu, die Schönheit der Natur ebenso wie
öde Asphaltstraßen. Man grüßt Menschen
und wird gegrüßt, manchmal von Fremden
eingeladen. Man ist froh über ein Vordach,
wenn ein Platzregen niederprasselt. Man
ist im Inneren berührt, wenn ein Bildstock
oder eine Kapelle daran erinnern, dass unser Gehen begleitet ist. Man lernt, auf Kleinigkeiten zu achten und spürt, wie ausgesetzt man der Natur ist, wenn die üblichen
Absicherungen nicht da sind.
Manchem Pilger ist auch schon ein Engel
begegnet: In Gestalt eines Mit-Wanderers
oder einer Gastgeberin in einer Herberge.
Zufallsbekanntschaften, die ein offenes
Sommerzeit ist Urlaubszeit und vermutlich
sind die Tage schon verplant. Vielleicht
lässt es sich aber einrichten, dennoch eine
kleine Wallfahrt zu machen oder sich auf
einen der Besinnungs- und Themenwege
einzulassen. Wer aufmerksam und mit offenen Augen und Ohren unterwegs ist, dem
öffnet sich vielleicht ein Fenster zum Himmel. Und der Ort, an dem er steht, wird
zum Heiligen Boden.
Gudrun Guerrini, Pfarrkuratorin
steuer MAnder
Stadtgraben 25, 6060 Hall in Tirol | 05223.53185-0 | fax-31
www.steuermander.at | [email protected]
Metzler
Adelsberger
Halleluja
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Thema
Seligsprechung
Pfarre unterwegs
Im Laufe eines Arbeitsjahres gibt es in unseren Pfarren St. Nikolaus und St. Franziskus viele Gelegenheiten, bei denen wir unterwegs sind. So finden nicht nur gemeinsame Ausflüge und Fahrten statt, sondern es gibt auch den Bittgang, Wallfahrten und
Prozessionen. Das gemeinsame Unterwegs-Sein ist nicht nur ein Bild für die Kirche,
sondern es birgt auch Chancen, andere Menschen besser und vielleicht auch tiefer
kennenzulernen und zu verstehen. Es ist daher für die Pfarren gut, wenn es solche
Angebote gibt, denn darin ist sicherlich ein Aspekt ihrer Lebendigkeit enthalten. Im
Folgenden möchten wir nun einiges davon vorstellen.
Pfarrfahrt 2015 -St. Nikolaus - KlösterReich
3
Tage
lang
waren
49
Personen unterwegs,
um
ver schie dene
Stifte in Österreich zu erkunden. Unser Ausgangspunkt war
dabei Krems an
der Donau.
Am ersten Tag
stand das Stift
Kremsmünster
am Programm.
Bei einer Führung durch P.
Maximilian bekamen wir Einblicke ins Klosterleben, die
Kunst s chät ze
und die Fischzucht der Benediktiner. Der
zweite Tag startete mit einer Stadtführung in Krems, danach ging es weiter zu Stift Altenburg, wo wir nach einer Stiftsführung und der Besichtigung des Gartens der Religionen mit
den Mönchen gemeinsam die Vesper feierten, bevor wir den Tag bei einem Heurigenbesuch ausklingen ließen. Der letzte Tag begann mit dem Besuch des Gottesdienstes im Stift
Göttweig. Bei der anschließenden Führung konnten wir Historisches erfahren und einen
Blick in die Wachau werfen. Ausklingen ließen wir die Reise bei einer Maiandacht in Maria
Plain. Danke für die tolle Reisegemeinschaft.
Tel: 05223 - 43 182
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Halleluja
www.spanring-brillen.at
Thema
St. Franziskus - Auf den Spuren des Konstanzer Konzils
D
ie
Schönegger Pfarrfahrt
(1./2. Mai) führte
zunächst nach Konstanz am Bodensee, wo wir bereits
von unseren Stadtführern erwartet
wurden. Dank der
lebendigen Ausführungen gewannen
wir einen guten
Einblick ins politische und kirchliche Leben zur
Zeit des Konstanzer Konzils. Ziel
des zweiten Tages
war die Stadt Augsburg mit ihren Sehenswürdigkeiten,
die Geschichte der
Stadt steht in enger Verbindung mit der Familie Fugger. Die Zeit zur freien Verfügung,
die Spaziergänge in kleinen Gruppen, die gemeinsamen Mahlzeiten mit interessanten Gesprächen - all das hat der Gemeinschaft gut getan. Selbst der Regen tat der guten Laune
keinen Abbruch.
Mini-Wallfahrt nach Rom
A
lle 4 Jahre findet im August eine internationale MinistrantInnenwallfahrt
nach Rom statt, wo etwa zehntausend
MinistrantInnen aus vielen (meist europäischen) Nationen erwartet werden. Die
Wallfahrt steht heuer unter dem Motto:
„Hier bin ich, sende mich.“ Neben vielen
anderen Minis aus der Diözese Innsbruck
sind auch aus unserem Seelsorgeraum 8
Schönegger MinistrantInnen und 2 Begleiter mit dabei. Sie werden die wichtigsten
Sehenswürdigkeiten Roms entdecken und
vor allem Jugendliche aus vielen Ländern
treffen. Und natürlich werden sie auch
Papst Franziskus begegnen und mit ihm
das Abendgebet beten.
Halleluja
7
Pfarrenball
Thema
2012
Seligsprechung
Emmausgang
R
und um das Osterfest gibt es
die Tradition, dass Menschen
ein kurzes Wegstück in Anlehnung
an die Emmausjünger, gemeinsam
gehen. Auch in unserer Pfarre gibt
es seit Jahren diese Tradition am
Ostermontag und so bereiteten
vier Jugendliche in der Karwoche
den Emmausgang vor. Nach der
Bittgang nach Absam
Spielenacht vom 5. auf den 6. April gingen wir um
5 Uhr früh Richtung Thaurer Schlössl und machten
auf dem Weg dorthin immer wieder kurze Unterbrechungen, bei denen wir das Emmaus-Evangelium für
uns aktualisierten. Vom Thaurer Schlössel konnten
wir heuer in eine tief verschneite Winterlandschaft
hinunterblicken. Dieser Emmausgang, der auch ein
gemeinsames Frühstück beinhaltete, war ein Jugend-Gottesdienst der anderen Art.
Ü
ber 50 Angehörige aus beiden Pfarren versammelten sich am Dienstag vor Christi Himmelfahrt vor dem Haller Friedhof, um am abendlichen
Bittgang teilzunehmen. Beginnend mit dem Lied „Mir
dir gehe ich alle meine Wege“ setzte sich die Prozession singend und betend in Bewegung, die über
die Amtschiedhöhe zur Basilika Absam führte, wo
gemeinsam Gottesdienst gefeiert wurde. Auf dem
Weg nach Absam standen die Themen Frieden in der
Welt, soziale Gerechtigkeit unter den Menschen und
Bewahrung der Schöpfung mit Texten und Fürbitten
unseres Pfarrers Jakob Patsch im Mittelpunkt.
Fuß-Wallfahrt nach Georgenberg
A
m Beginn des Arbeitsjahres machen unsere Pfarren St. Nikolaus und St. Franziskus gemeinsam
mit einer Gruppe aus Thaur eine gemeinsame Wallfahrt zum Georgenberg. Viele die mitgehen, haben
ein ganz bestimmtes und persönliches Anliegen, das
sie vor das Gnadenbild auf den Georgenberg tragen,
andere gehen mit, um den Alltag etwas zu unterbrechen, wieder andere sind der Gemeinschaft wegen
dabei. Die Gründe für diese Wallfahrt im Herbst sind
vielfältig, doch es ist ein schöner Brauch, dass wir
das Arbeitsjahr gemeinsam mit einer Wallfahrt beginnen. Die nächste Fuß-Wallfahrt zum Georgenberg
ist am Samstag, 10. Oktober 2015.
Jugendwallfahrt
8
Halleluja
A
m 13. 5. machten sich 6 Jugendliche auf nach St.
Georgenberg. Motto: #you are my selfie. Bei der
Jugendwallfahrt gab es verschiedene Stationen, unter anderem zum Thema Selfies. Von sich selbst mit
dem Handy Fotos zu machen, also „Selfies“ ist sehr
beliebt. Selfies haben in den sozialen Netzwerken
breit Einzug gehalten. „Du bist mein Abbild!“ ist die
Zusage Gottes aus Genesis und war das Thema der
heurigen Jugendwallfahrten. Die Jugendlichen haben überlegt, was es heißt „Abbild Gottes“ zu sein.
Dank an Birgit für den Taxi- und Begleitdienst.
Jugendseite
Ein toller Mini-/Jungschartag in München
Die TeilnehmerInnen der Fahrt berichten
Liana: Am Osterdienstag in der Früh
packten ich und meine Schwester den
Rucksack. Um dreiviertel acht stiegen wir
bei der St. Franziskus-Kirche in den Doppeldeckerbus ein. Nachdem auch die Haller MinistrantInnen und Jungscharkinder
dazugekommen waren, fuhren wir nach
München. Beim Technischen Museum verließ uns die erste Gruppe. Dann erreichten
wir endlich den Zoo. Zu Mittag verspeisten
wir auf einer Bank unsere Jause. Um 15.30
trafen wir uns beim Eingang, kauften noch
etwas im Zoo-Shop und dann brachte uns
der Bus wieder nach Hause.
Lara-Maria: Am coolsten fand ich die Seelöwen und die Löwen. Der Seelöwe war
besonders lustig, weil er die Leute nassgespritzt hat.
Liana: Am besten haben mir die Kapuzineräffchen gefallen.
Nina und Leonie: Eigentlich war der ganze
Ausflug cool ....... Am allercoolsten war die
Elefantenshow und die Fledermäuse, weil
die frei fliegen durften und die Affen waren auch voll lustig!
Elina: Die Affen mit dem rosa Po waren am
lustigsten!
Carmen: Ich fand die Fledermaus cool. Sie
ist einfach auf meinem Kopf gelandet. Es
war toll.
Katharina: Beim Ausflug hat mir alles sehr
gut gefallen. Ich war im Zoo. Die Robben
und die Tiger (mein Lieblingstier) fand ich
am coolsten.
Sarah: Für mich war das Aquarium mit den
Kugelfischen und Haien total cool.
Josef: Im Deutschen Museum gibt es immer wieder etwas Neues zu entdecken,
egal, wie oft man schon dort war. Dieses
Jahr war’s für mich der Prototyp des ersten
Rastertunnelmikroskops (wofür der Nobelpreis vergeben wurde), welcher dort ausgestellt ist.
Florian: Es war alles total lässig, und am
besten hat mir die Ausstellung über das
neue Material (Carbon) gefallen, aus dem
man sehr viele Sachen herstellen kann.
Der Mini-/Jungschartag der Schönegger
und Haller war toll!
Wir bedanken uns herzlich für die finanzielle Unterstützung beim JUFF und der
Stadt Hall.
Halleluja
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Restaurierung - St. Nikolaus
Matriken
Aus dem Renovierungskomitee
D
as zweite Baulos mit den umfangreichsten Arbeiten der gesamten Innenrestaurierung erstreckt sich vom 11. Mai bis Ende Oktober 2015.
Für das Team um Restaurator Jörg Riedel steht die Restaurierung der flächenmäßig
größten Wand- und Gewölbefläche bevor. Neben der Raumhaut im Kirchenraum werden heuer auch die Oberflächen der Sakristeiräume restauriert.
Hier werden zu Beginn der Arbeiten die Elektroinstallation erneuert und die derzeit
verteilten Steuerungsmodule zu einem zentralen Bedienfeld zusammengeführt. Ein an
der Nordfassade der Sakristei zugemauertes Fenster wird wieder geöffnet und soll zu
einer noch besseren Belichtung beitragen. Nach Abschluss der Arbeiten kann neben
dem großen Sakristeiraum auch die Ministrantensakristei beheizt werden.
Parallel zur Innenraumrestaurierung finden auch die archäologischen Grabungen im
Presbyterium und die Neugestaltung des Altarraums statt. Die Durchführung dieser
Arbeiten wurde von der Diözese Innsbruck durch Beschluss des Konsistoriums sowie durch einstimmigen Beschluss des Pfarrkirchenrates Hall und mehrstimmigen
Beschluss des Pfarrgemeinderates Hall St. Nikolaus (1 Gegenstimme) bestätigt.
Alle Arbeiten erfolgen in ständiger Abstimmung mit der Diözese Innsbruck und dem
Bundesdenkmalamt.
für das Renovierungskomitee
Vera Lochmann
Vergelt´s Gott für Ihre Unterstützung!
Spendenkonto:
Empfänger: Pfarre Hall St. Nikolaus
Tiroler Sparkasse
IBAN: AT56 2050 3027 0000 0538
BIC: SPIHAT22
Zweck: Innenrestaurierung Pfarrkirche St. Nikolaus
Neue liturgische Orte in unserer Pfarrkirche
D
ie Pfarrkirche Hall-St. Nikolaus mit
ihrer reichen Ausstattung und ihren
Kunstwerken aus unterschiedlichen Epochen und Jahrhunderten ist ein Kulturgut
ersten Ranges. Aber unsere Pfarrkirche ist
nicht nur ein historischer Kirchenraum, den
es zu erhalten gilt, sondern in erster Linie
Versammlungsraum für den Gottesdienst.
Deshalb wird auch eine behutsame Neuordnung der liturgischen Orte angegangen:
Altar, Ambo und Priestersitz sollen einander gestalterisch entsprechen und räumlich näher an die versammelte Gemeinde
heranrücken. Die Neupositionierung wird
sich behutsam in den historischen Raum
einfügen und doch eine neue Mitte schaffen, eben den einen Altar, der Christus
symbolisiert und um den sich die gläubige
Gemeinde versammelt. Außerdem wird ein
10
Halleluja
neuer Taufort geschaffen: Das alte Taufbecken wird vom Eingangsbereich in den
Chorraum platziert, wo sich eine Taufgemeinde versammeln kann. Das Taufbecken
wird so, wie es die liturgischen Vorschriften vorsehen, im Blickfeld der Gemeinde
stehen. Der ehemalige Altarraum kann außerdem auch als Gebetsraum für kleine bis
mittelgroße Gruppen verwendet werden.
Er könnte mobil bestuhlt sein.
Die neue Position der liturgischen Orte
mit einer vorgezogenen Altarinsel rückt
damit den Altar als „Tisch des Herrn“ und
als Herzstück der Kirche in die Mitte des
Kirchenschiffes, was jetzt ja nicht der Fall
ist. Der Ambo auf der rechten Seite (vom
Volk aus gesehen) erhält so als „Tisch des
Wortes“ entsprechendes Gewicht und wird
Matriken
dem verschobenen Chorraum der Haller
Pfarrkirche insofern gerecht, als er den Altar in der Zentralachse „ausgleicht“.
Durch diese Altarraumgestaltung wird
ein Raum geschaffen, der für die Zukunft
in einem relativ großen Kirchenraum ein
gutes liturgisches Miteinander möglich
macht. Nicht jeder für sich, verloren im
großen Kirchenraum, sondern „Gemeinschaft um den Altar“ ist das Ziel. Der Altar
wird einsehbarer, und das gottesdienstliche Geschehen kann stärker erfahren und
mitvollzogen werden. Liturgie als Feier der
ganzen Gemeinde muss sich auch im Raum
ausdrücken. In diesem Sinn ist der Gottesdienst immer auch ein „raumbezogenes“
Geschehen.
Die neue Altarraumgestaltung entspricht
nicht nur den Vorgaben der Liturgie, sondern weiß sich auch in ihrer Formensprache der gegenwärtigen Zeit verpflichtet.
Sie ist durch Klarheit und Einfachheit ein
notwendiger Gegenpol zur reichen Innenausstattung der Kirche. Vergangenheit und
Gegenwart bilden so eine neue Einheit im
Kirchenraum. Die neuen liturgischen Orte
- Altar, Ambo und Priestersitz - biedern
sich nicht der historischen Ausstattung
an, sondern treten als neue Interpretation des Kirchenraumes dieser auf gleichem
Niveau gegenüber. Alle baulichen Schritte
und Eingriffe werden im Einvernehmen mit
dem Bischöflichen Bauamt und dem Bundesdenkmalamt durchgeführt.
Jakob Patsch
Aus den Pfarrbüchern
Zu Gott heimgekehrt
St. Nikolaus
Brigitte Alber
Kurt Volderauer
Hildegard Schatz
Christine Kogler
Hermine Hauser
Elisabeth Mittempergher (Sr. Irmengard)
Paul Erlacher
Josefa Triendl
Hilde Kraft
Monika Bohslavski
Anna Mayr
Astrid Leitner
Gabriele Posch
Margareta Österle
Andreas Fontanive
Alwin Gasser
Adolf Zarfl
Fridolin Ebenbichler
Josef Halama
Gerhard Drewes
St. Franziskus
Margaret Mair
Maria Bredl
Robert Jeggle
Die Taufe empfangen
St. Nikolaus
Frida Kernmaier
Paul David Dworak
Anna Maurer
Lucas Schatz
Peter Eberl
Kilian Pfeifer
Nina Wenzel
St. Franziskus
Oliver Manuel
Jansenberger
Mira Klara Gassler
Lukas Finn Lindner
Lukas Roland Glatzl
In Liebe verbunden
St. Nikolaus:
Carina Jordan und Stefan Knoflach
Halleluja
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Seelsorgeraum
Dankgottesdienst der Eheleute
S
eit nunmehr zehn Jahren werden Ehepaare, die einen runden Hochzeitstag
feiern oder einfach für die gemeinsam
verbrachten Ehejahre Gott danken möchten, zu einem Jubel- und Dankgottesdienst
eingeladen. Auch heuer nahmen zahlreiche
Ehepaare die Einladung zu diesem Gottesdienst an, der heuer am 9. Mai in der Pfarrkirche St. Franziskus in Schönegg gefeiert
wurde.
Am Ende des Gottesdienstes, der mit Gospelliedern von einer Gruppe des Haller Kirchenchores mit Hannes Hadwiger musikalisch mitgestaltet wurde, verteilten Pfarrer
Jakob Patsch und Pfarrkuratorin Gudrun
Guerrini Rosen an die anwesenden Ehepaare. - Mit einer kleinen Agape im Pfarrzentrum klang die gelungene Feier aus.
Die beiden am längsten verheirateten Ehepaare (Ehepaar Jenewein 55 J. und Ehepaar Ruschitzka 59 J.) brachten die Gaben
von Brot und Wein sowie die Rosen zum
Altar.
12
Halleluja
Das jüngste Jubelpaar Ingrid und Herbert
Lechner (5 Jahre)
Helga und Walter Sackl als „goldenes“
Ehepaar (50 Jahre)
Seelsorgeraum
Gerhard Drewes zum Gedenken
K
urz vor Drucklegung erreichte uns die traurige Nachricht,
dass Herr Gerhard Drewes am 24. Mai im Alter von 79 Jahren unerwartet zu Gott heimgekehrt ist. Als ein im Glauben
fest Verwurzelter hat er Jahrzehnte mit Freude ja gesagt und
Hand angelegt, wann und wo immer er in der Pfarre St. Nikolaus gefragt und gebraucht wurde. Vieles wird eng mit seinem
Namen verbunden bleiben.
Er war unter anderem mehrere Perioden im Pfarrgemeinderat, zweimal sein Obmann. Er forcierte mit Herzblut den
Neubau der Gufl, organisierte die früher jährliche Kleidersammlung der Caritas und die Aktion 365. Er war tätig im Arbeitskreis Ehe und Familie und im Kath. Familienverband Hall.
In der Seniorenrunde konnte er sein bekannt dichterisches
und komödiantisches Talent zur Geltung bringen. Er war langjähriger Mitarbeiter dieses Pfarrblattes und erfreute als „Nikolauser“ die LeserInnen mit seinen heiter kritischen Beobachtungen des Pfarrlebens. Bei allen die ihn kannten wird er durch sein
immer freundliches Wesen, sein schelmisches Lächeln und seinen nie versiegenden
Humor in Erinnerung bleiben. Unser aufrichtiges Beileid gilt seiner Familie.
Wie die Zeit vergeht
Langjährige Ministranten geehrt
U
nseren größten Minis konnten wir kürzlich im Namen unseres Bischofs Urkunden der Katholischen Jungschar als Dank
für ihren langjährigen Ministrantendienst
übergeben.
Teresa Varges ministriert schon elf Jahre
lang und ist auch seit ungefähr vier Jahren
Gruppenleiterin. Veronika Haidekker, Julia Stonig und Josef Heel ministrieren seit
zehn Jahren und arbeiten im Pfarrgemeinderat und im Jugendteam mit.
Sie alle unterstützen die Jüngeren beim Ministrieren, helfen bei Ausflügen und Kurzlagern mit und sind Betreuer beim Jugendtreff.
Für eure Verlässlichkeit und fleißige Mitarbeit in der Gemeinschaft sind wir sehr
dankbar.
Wir sind stolz auf unsere Großen und hoffen, dass sie unserer Pfarre noch lange erhalten bleiben.
Halleluja
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St. Nikolaus - Rückblick
Aus dem Pfarrleben
Kreuzweg durch die
Altstadt
E
ine Woche vor dem Karfreitag gingen zahlreiche Gläubige aus unserer Pfarre beim
Kreuzweg durch die Altstadt
mit und gaben damit auch öffentlich ein Glaubenszeugnis.
Bei diesem Kreuzweg wird ein
großes, schlichtes Holzkreuz von
Jugendlichen durch die Gassen
der Altstadt getragen und an 14
Stationen erinnerten wir uns an
den Leidensweg Jesu und an die
Leiden und Nöte in der Welt.
Erstkommunion
B
ei wolkenverhangenem Himmel – aber trockenen Fußes
– konnten wir am 19. April mit
der Musikkapelle in unsere Kirche ziehen. Dort feierten 56
Kinder aus unserer Pfarre ihren großen Festtag – die Heilige
Erstkommunion. Seit Jänner waren wir in der Vorbereitung mit
den Eltern und den Kindern „auf
dem Weg“ in der sogenannten
KinderKIRCHE, bei der wir uns
intensiv mit der Heiligen Messe
beschäftigt haben.
(Foto. Stockhammer)
Niko-Mäuse-Nest
A
nfang Mai trafen sich die
Kleinsten aus unserer Pfarre im sogenannten Niko-MäuseNest, wo wir mit den Kindern
singen und basteln. Bei diesen
Treffen kommt auch das Spielen nicht zu kurz und während
sich die Kinder so beschäftigen,
haben die Eltern die Gelegenheit, in Ruhe eine Schale Kaffee
zu trinken, zu plaudern und auf
diese Weise andere Eltern kennenzulernen.
14
Halleluja
St. Nikolaus - Rückblick
Mini-Probe
I
m Mai sind wir von der Pfarrkirche in die Jesuitenkirche
übersiedelt und darum gab es
davor eine große Mini-Probe,
damit sich alle Ministranten gut
zurechtfinden. Es ist schön, dass
am Sonntag immer viele Ministranten sind, die einen großen
Beitrag leisten, damit unsere
Gottesdienste so feierlich sind.
Auch unter der Woche werden
immer zwei Ministranten eingeteilt und wir hoffen, dass auf
diese Weise die Kinder immer
besser zu Christus finden.
Florianifeier
B
ei der Florianimesse, die
musikalisch von der Speckbacher Stadtmusik mitgestaltet wurde, bedankte sich unser
Pfarrer Jakob sehr persönlich
im Namen aller für das großartige Engagement der Haller
Feuerwehrmänner. Nach dem
Gottesdienst wurden drei Ministranten, nämlich Paul Skoficz,
Lukas Geisler und Clemens Neuner als junge Feuerwehrmänner
angelobt und in den aktiven
Dienst übernommen.
Lange Nacht der Kirchen
D
ie für 29. Mai österreichweit
ausgerufene „Lange Nacht
der Kirchen“ fand heuer wieder
mit unserer Beteiligung statt.
Zahlreiche Besucher nahmen
das Progammangebot an, das
bei uns u.a. von einem Künstlergespräch mit und von Prof.
Peter Prandstetter in der Filialkirche Heiligkreuz über ein Orgelkonzert mit Hannes Christan
Hadwiger und einem Taizé-Gebet in der Pfarrkirche St. Franziskus reichte.
Halleluja
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St. Nikolaus - Dank
Wir danken ...
W
ie jedes Jahr tragen viele Mitglieder unserer Pfarre durch ihre Mitarbeit zum
festlichen Gelingen der österlichen Tage bei. Diesmal gilt stellvertretend für das
Engagement aller der Dank jenen Personen und Gruppen, deren Aktivitäten und Hilfestellungen in unmittelbarer Verbindung mit Ostern stehen:
- dem kath. Familienverband Hall mit Heidi Eferl an der Spitze für das beliebte
Palmbuschenbindens und für die Aktion Fastenknödelsuppe mit vielen engagierten
Köchinnen und Helfern zugunsten bedürftiger Familien;
- Gaby Lochmann mit ihrem Frauenteam für das Besorgen und Austeilen der Narzissen zur würdigen Verehrung des Kreuzes in der Karfreitagsliturgie;
- den Männern um unseren Mesner Peter Chesi für das routinierte Aufstellen des
Ostergrabes nach dem Karfreitagsgottesdienst;
- Bernhard Grimm für die künstlerische Gestaltung der Osterkerze;
- Elisabeth Keller für das akkurate Binden der Kränze aus Buchs für Osterkerze und
Weihwasserkessel;
- den Ministranten für die zahlreichen
„Überstunden“ bei den zahlreichen
Miniproben, bei der Grabwache und
natürlich beim Ratschen auf dem
Kirchturm;
- den Speckbacherschützen für die
Grabwache beim wie immer schön geschmückten Ostergrab am Karsamstag;
- dem Zeltlagerteam für die Ausrichtung der Agape in der Osternacht.
Zukunft ohne Hunger - Augustsammlung der Caritas
A
n Hunger stirbt man leise. Der Klimawandel trifft die Menschen in der Westsahelzone viel mehr als wir ahnen. Es kommt regelmäßig zu schrecklichen Hungerkrisen. Viele Menschen probieren zu flüchten in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
Bürgerkrieg in Syrien - die größte humanitäre Katastrophe seit dem 2. Weltkrieg. Über
12 Millionen Menschen sind auf der Flucht und auf fremde Hilfe angewiesen, davon 5,6
Millionen Kinder. Es fehlt an allem. Hunger und Angst sind ihre ständigen Begleiter.
Die größte Katastrophe wäre nichts zu tun. Die Caritas lässt die Menschen vor Ort
nicht alleine.
Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für eine Zukunft ohne Hunger.
Danke für Ihre Hilfe!
Spendenkonto: Raiffeisen-Landesbank Tirol IBAN AT79 3600 0000 0067 0950
BIC RZTIAT22 Kennwort: Augustsammlung 2015
16
Halleluja
St. Nikolaus - Vorschau
Termine zum Vormerken
Seniorenausflug auf die Gufl
Mariä Aufnahme in den Himmel
S
G
chon zur Tradition geworden ist der gemeinsame Ausflug der Seniorenrunde
St. Nikolaus auf die Gufl vor der Sommerpause am Donnerstag, 2. Juli 2015. Nach
der kleinen Dankandacht schließt sich wie
immer das gemütliche Beisammensein an.
Der Ausflug wird mit privaten PKW’s organisiert . Die Abfahrt erfolgt um 14.30 vor
dem Pfarrheim.
egen Ende des Sommers feiert die Kirche das Fest Mariä Aufnahme in den
Himmel. Beim Festgottesdienst am Samstag, 15. August am Vormittag werden wieder die mitgebrachten Blumen und Kräuter
geweiht sowie die von Frauen der Pfarre
gebundenen kleinen Blumen- und Kräutersträußchen an die Gottesdienstbesucher
verteilt. Der Abendgottesdienst an diesem
Feiertag entfällt. Dafür wird in
der Pfarrkirche ein Vorabendgottesdienst gefeiert.
Bei beiden Gottesdiensten sind
wir aufgerufen, uns an der Augustsammlung der Caritas zugunsten von Menschen in Not großzügig zu beteiligen.
Reise mit dem Tiroler
Sonntag nach Malta und
Gozo
D
ie 8-tägige Kulturreise vom
21. bis 28. September mit
unserem Pfarrer Jakob Patsch
begibt sich auf die Spuren der
Kreuzritter und des Apostels
Paulus. Zu entdecken gibt es
historische Stätten, frühchristliche Höhlenheiligtümer, barock
geprägte Städte und die herbe
Schönheit der Insel. Kontakt und
Anmeldung bis 1. Juli 2015: Pilgern + Reisen mit dem Tiroler
Sonntag, Karin Adami,Riedgasse
9, 6020 Innsbruck Tel. 0512 2230
2228
Halleluja
17
Pfarrenball
Heiligkreuz 2012
Seligsprechung
Volk Gottes unterwegs
V
olk Gottes unterwegs ist – 50 Jahre nach
Abschluss des II. Vatikanums – nicht nur
zu einem Topos der katholischen Theologie geworden, um den in der Folge heftig
gestritten wurde, dahinter verbergen sich
tiefgehende Reflexionen und ein Ringen
um eine ungewisse Zukunft, von der manche Gläubige hoffen: Dass wir bald wieder – wie das Volk Israel – in ein „gelobtes
Land“ einziehen können, also religiös auf
sicherem Boden stehen. Doch wie es den
Anschein hat: So einfach geht’s nicht.
Als die Konzilsväter 1962 in die Peterskirche einzogen, konnten sie nicht wissen,
was kommt. Aber im Laufe des gemeinsamen Diskutierens und Betens erkannten
sie, dass für die neue Epoche der Menschheit eine andere Art notwendig ist, über
Gott zu reden als mit dogmatischer Sicherheit Gottes Offenbarung zu verkünden. Was dann folgte, waren Jahrzehnte
des Diskutierens über Strukturfragen, die
etwa lauteten: Wer ist das Volk Gottes?,
oder Selbstinitiativen wie „Wir sind Kirche“, deren Programm einer Volk-GottesTheologie umgekehrt sein müsste: „Kirche
sind wir!“ Gleichzeitig waren gesellschaftliche Bewegungen in Gang gekommen, die
v.a. eines forderten: Mit der Vergangenheit
zu brechen und neu durchzustarten. Verständlich, wenn selbst ein der Diskussion
so fähiger Mann wie Kardinal K. Lehmann
aufforderte: „Es wird Zeit, an Gott zu denken.“
sehe ich jüdische Familien aus Europa emigrieren, weil dieses Volk, das so viel erlebt hat, instinktiv spürt, da wird’s noch
was geben. In den Pfarreien, die sich zum
guten Teil selbst überlassen sind, merken
wir: Die Zeit des Lebens in sicheren Glaubensstrukturen neigt sich dem Ende zu, das
Getragensein in politischer und kirchlicher
Zweisamkeit wird zunehmend „normalisiert“ und viele sehen Kirche so, wie sie
medial präsentiert wird. Als Weggemeinschaft Kirche, die den eigenen Glauben
trägt, erleben es die traditionellen Kirchgänger und „In-Sider-Gruppen“.
Nicht nur Umfragen, sondern auch Erstkommunion und Firmvorbereitung bestätigen:
Kirche wird als religiöser Dienstanbieter
verstanden und ansonsten ist man lieber –
so wie man ist – mit sich selbst unterwegs.
Doch wer hält den religiösen Atem aufrecht, wenn nicht eine Gemeinschaft, die
einem Traditionen sichert? Es braucht nicht
zu brennen, aber ohne Feuerwehr schauen wir im Katastrophenfall schlecht drein.
Brauchen wir nicht auch die Kirche, die unsere religiösen Abseitstouren geduldig toleriert und uns bei Bedarf ein schönes Fest
anbietet? Gute Weggemeinschaft mit Gott,
empfiehlt ein Tourenliebhaber!
Richard Pirker
Seelsorger in Heiligkreuz
Heuer feiern wir nicht nur den Konzilsabschluss, sondern 100 Jahre Beginn des
Krieges mit Italien (23. März 1915) und
auch 70 Jahre nach Ausschwitz und damit
eine „Krise im Gottesglauben“, die ganze
Massen erreicht hat. Mit mulmigem Gefühl
(Foto: Watzek)
18
Halleluja
St. Franziskus - Rückblick
Aus dem Familienverband
Liebes Team des Familienverbandes Schönegg!
Schön war es mit Euch!!!!!!
Damit etwas in einer Gemeinschaft gelingt, braucht es einen guten Geist im Umgang
miteinander, allerlei gute Ideen, fleißige Hände, die mit anpacken und viel Herz, damit alle spüren, was hinter all diesem Tun steckt: Ein gelingendes Miteinander als Ziel!
I
n diesem Sinne habe ich einige Jahre aktiv
als Mitarbeiterin im Team des Kath. Familienverbandes in Schönegg mitgearbeitet.
Nun lege ich dieses Ehrenamt nieder und
blicke voll Dankbarkeit auf die schöne und
abwechslungsreiche Zeit zurück. Gemeinsam mit engagierten, motivierten Menschen im Team durfte ich verschiedenste
Veranstaltungen und Aktionen planen und
durchführen.
Ich bin voll Freude über die vielfältigen
Initiativen von Familien für Familien und
staune immer wieder über die lebendige
Zusammenarbeit in unserer Pfarre.
Vielleicht haben auch Sie schon einmal bei
einer unserer vielen Veranstaltungen teilgenommen. Sie alle aufzuzählen ist gar
nicht so einfach.
Vor kurzem erst waren wir gemeinsam auf
einer Kräuterwanderung, die von zahlreichen Familien mit großem Interesse besucht wurde.
Dann das beliebte Palmbuschenbinden mit
Brezeln backen: Heuer haben die Kinder
und Jugendlichen über 700 Stück Brezeln
gebacken. Das war neuer Rekord in Schönegg!
Ich denke auch gerne an die schöne Atmosphäre jedes Jahr beim Adventkranzbinden, wo alle Materialien zu günstigen
Preisen zur Verfügung stehen, jeder jedem
weiterhilft und alljährlich wunderschöne,
adventliche Kunstwerke entstehen.
In guter Erinnerung sind mir aber auch diverse Vorträge zu aktuellen Themen für
junge Familien, der Walderlebnistag für die
ganze Familie, das Atemseminar, Seminare
zum Thema „Achtsame Kommunikation“
usw. und natürlich die beliebte, fast schon
traditionelle Bayerische Jause im Oktober
beim Pfarrcafe.
Ende Juni laden wir erstmalig zu einer gleichermaßen interessanten wie spannenden
Flughafenführung
ein und im Herbst
freuen wir uns dann
über viele Genießer und Gourmets
bei unserem „bio
FAIRen“ Frühstück.
Mein Traum ist, dass
sich wieder junge
Menschen,
Väter
und Mütter finden
werden, die diesen Beitrag lesen und sich
dabei denken: „In dieser lebendigen Gemeinschaft möchte ich mitarbeiten. Da
möchte ich dabei sein!“ Eine spannende,
vielseitige Tätigkeit wartet auf Sie – und
liebenswerte Menschen.
So danke ich Martha und Johannes, Birgit
und Ludwig, Daniela und Norbert, Roswitha, Christine und Rosmarie für die fruchtbare und bereichernde Zusammenarbeit
über all die Jahre. Jede und jeder einzelne im Team ist mir persönlich sehr wichtig
geworden, und es sind großartige Freundschaften daraus gewachsen. Danke dafür.
So ganz werde ich dem Familienverband
aber doch nicht „Adieu“ sagen: Auch weiterhin werde ich die „Willkommenskerzen“
für jedes neugetaufte Kind in unserer
Pfarre gestalten... und Mitglied beim Familienverband bleibe ich selbstverständlich
auch: weil mir die Familien und vor allem
die Kinder so sehr am Herzen liegen.
„Auf Wiedersehen!“ ... vielleicht bei einer
Veranstaltung des Schönegger Familienverbandes?!
Poldi Mayr
Halleluja
19
St. Franziskus - Rückblick
Kommt, lasst uns feiern…
Erstkommunion 2015
N
ach einer intensiven Vorbereitungszeit
war für die 22 Mädchen und Buben der
große Tag gekommen. Freude und Aufregung standen ihnen ins Gesicht geschrieben, als sie bei der Schönegger Volksschule
Aufstellung nahmen, um begleitet von ihren Familien und Angehörigen, zahlreichen
LehrerInnen und dem Jugendorchester der
Salinenmusik Hall zur Kirche hinaufzuziehen. Erstkommunion – endlich war es soweit!
An diesem Tag hat die Kirche ein junges
Gesicht: Viele Kinder, Eltern und PatInnen,
Verwandte und Freunde feiern mit, das Jugendorchester „Hallegretto“ begleitet mit
viel Schwung den Gesang. Die Gestaltung
der Messe ist auf die Kinder abgestimmt,
jedes Erstkommunionkind hat einen kleinen Beitrag übernommen. Als sie zum er-
20
Halleluja
sten Mal die geweihte Hostie in die Hand
gelegt bekommen, sind sie aufmerksam
und ganz bei sich. Wahrlich ein besonderer
Moment!
Erfreulich ist, dass auch in diesem Jahr
einige Kinder mit ihren Familien über das
Erstkommunionfest hinaus mit der Pfarre
in Verbindung bleiben werden. 4 Kinder haben sich bisher für die Jungschar bzw. zum
Ministrieren gemeldet, andere singen im
Kinderchor mit. Bei den monatlichen Familiengottesdiensten sind alle herzlich willkommen, die gerne lebendig und lebensnah Gottesdienst feiern. Väter und Mütter,
die diese Gottesdienste gerne mit vorbereiten möchten, können sich direkt bei mir
oder im Pfarrbüro melden. Ein junges, lebendiges Gesicht steht unserer Kirche gut
-nicht nur am Erstkommunionsonntag!(GG)
Rückblick - Vorschau
Diözesanes Ehrenzeichen für Karl Gruber
F
Foto: Walter Hölbling dibk
ür sein Engagement in der Pfarre
Schönegg wurde am 24. April 2015
Herrn Karl Gruber das diözesane Ehrenzeichen in Silber verliehen.
Lieber Karl, wir gratulieren dir zu dieser Auszeichnung und danken dir für den
langjährigen Einsatz als Pfarrgemeinderat und Leiter des Kirchenchors, für
die Verlässlichkeit in den liturgischen
Diensten als Kantor, Lektor und Kommunionhelfer, für das soziales Gespür
als Mitarbeiter und Leiter der Vinzenzgemeinschaft und für deine Hilfsbereitschaft, wann immer es einen Handgriff
braucht. Vergelts Gott!
Unter Gottes Segen leben
Segensandacht für Eltern mit kleinen Kindern
L
eben mit kleinen Kindern ist wie eine
Abenteuerreise, die Eltern immer wieder vor neue Überraschungen stellt. Es gibt
dabei große Glücksmomente, aber auch
Zeiten, wo Mütter und Väter ihre Grenzen
spüren.
Wir Menschen leben von Liebe, Zuwendung
und Zuspruch. Besonders Kinder brauchen
dieses Gefühl geborgen und geliebt zu
sein, damit sie sich gut entwickeln.
In einer kurzen Andacht wollen wir innehalten, danken und um Gottes Segen für
die Kinder und ihre Familien bitten. Der
Zuspruch: „Du bist von Gott geliebt und
beschützt. Er begleitet dich mit der Kraft
des Segens!“ soll bewusst machen, dass
wir mit unseren Kindern nicht alleine unterwegs sind.
Wir laden alle Familien mit kleinen Kindern, Großeltern, PatInnen zu einer kindergerecht gestalteten Andacht ein.
Samstag, 13. Juni, 15.30 Uhr in der Schönegger Kirche.
Im Anschluss sind alle im Pfarrzentrum
herzlich willkommen, wo MitarbeiterInnen
des Familienverbandes Kaffee und Kuchen
vorbereiten werden und die Kinder eine
Spielmöglichkeit haben.
Foto: Irene Konrad Pfarrbriefservice.de
Halleluja
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St. Franziskus - Vorschau
Hauskommunion
D
ie Hauskommunion kann Gläubigen
gebracht werden, die wegen Krankheit oder hohem Alter nicht mehr an der
Eucharistiefeier teilnehmen können. Der
Leib Christi wird in einer kleinen Feier in
der eigenen Wohnung gereicht.
Sollten Sie für sich oder Ihre Angehörigen
die Hauskommunion wünschen (regelmäßig
oder als Einzelbesuch), melden Sie sich bei
unserem Pfarrbüro (Tel. 41866), damit konkret etwas ausgemacht werden kann.
Glutenfreie Hostien in unseren Eucharistiefeiern
V
ermehrt gibt es Menschen, die unter
Zöliakie (= Glutenunverträglichkeit) leiden und damit die Eucharistie nicht in der
Gestalt der herkömmlichen Weizenhostien
empfangen können.
Wenn Sie im Gottesdienst trotzdem die
Hl. Kommunion empfangen möchten, so
können wir spezielle, glutenfreie Hostien
verwenden.
Bitte melden Sie sich vor Beginn der jeweiligen Messfeier in der Sakristei.
Senioren unterwegs
W
ie jedes Jahr machen auch heuer wieder am Ende des Pfarrjahres unsere SeniorInnen einen Ausflug.
Ziel der Fahrt ist die Ortschaft
Gschnitz. Nach Kaffee und Kuchen besteht die Gelegenheit,
das Mühlendorf zu besuchen.
Eine Dankandacht beschließt
den gemeinsamen Tag.
Datum: Mittwoch, 24. Juni,
Abfahrt: 13.30 Uhr
Die Rückkehr ist bis spätestens 18.30 Uhr geplant. Ein Unkostenbeitrag von 5 Euro wird
im Bus eingesammelt.
Franziskusfest
D
ie Pfarre Hall/Schönegg lädt am 04.
Oktober 2015 zum Fest!
Um 09.30 Festgottesdienst, anschließend
Frühschoppen mit der Salinenmusik Hall,
ab 14.00 Uhr Unterhaltungsmusik,
13.15 Uhr Kasperltheater für Kinder ab 5J.
14.00 - 16.00 Uhr Spiel- und Kreativstationen für Kinder ab 6J.
Susanna, 35 Jahre, und Julia, 5 Jahre
WAS ZÄHLT, IST EIN
SCHÖNES ZUHAUSE. UND
DASS DIE FINANZIERUNG
LEISTBAR IST UND BLEIBT.
Mehr über Susanna und ihre Familie auf www.was-zählt.at
22
Halleluja
Gottesdienste St. Franziskus
Gottesdienste und Veranstaltungen in
St. Franziskus - von Juni bis Oktober
Gottesdienste in den Ferien
Während der Schulferien (10. Juli bis 14. September) entfällt in Schönegg die Werktagsmesse am Montag. Die Messen am Mittwoch sowie am Herz-Jesu-Freitag finden in
gewohnter Weise statt.
Bürostunden: Dienstag und Donnerstag von 09 - 12 Uhr
Samstag, 13. Juni
15.30Kindersegnung
19.00Abendgottesdienst
Gestaltung: Taizé-Gebetskreis
Samstag, 12. September
19.00Abendgottesdienst
Festgottesdienst um 19.00 Uhr in
Heiligkreuz (Patrozinium)
Freitag, 19. Juni
08.00 Morgenlob in der Kapelle
Sonntag, 13. September
09.30Gottesdienst
Sonntag, 21. Juni
09.30Familiengottesdienst
Gestaltung: Singkreis, Pfarrcafé
Samstag, 19. September
19.00Abendgottesdienst
Donnerstag, 02.Juli
Mariä Heimsuchung
Festgottesdienst um 19.00 Uhr
Thurnfeld (Patrozinium)
Freitag, 03. Juli
Herz-Jesu-Freitag
18.30Rosenkranz
19.00Abendgottesdienst
Sonntag, 05. Juli
09.30 Gottesdienst mit dem Kirchenchor
Freitag, 07. August
Herz-Jesu-Freitag
18.30Rosenkranz
19.00Abendgottesdienst
Samstag, 15. August
Mariä Aufnahme in den Himmel
09.30 Gottesdienst mit Kräutersegnung
Augustsammlung der Caritas
Freitag, 04. September
Herz-Jesu-Freitag
18.30Rosenkranz
19.00Abendgottesdienst
Sonntag, 20. September
09.30 Familiengottesdienst, Pfarrcafé
Freitag, 25. September
20.00Taizégebet
Samstag, 26. September
19.00Abendgottesdienst,
Sonntag, 27. September
09.30Gottesdienst,
Freitag, 02. Oktober
Herz-Jesu-Freitag
18.30Rosenkranz
19.00Abendgottesdienst
Samstag, 03. Oktober
19.00Abendgottesdienst
Sonntag, 04. Oktober
Patrozinium
09.30 Festgottesdienst, anschließend
Franziskusfest auf dem Pfarrplatz
mit Kinderprogramm
Jeden Mittwoch im Oktober ist um 18.30 Uhr Rosenkranz in der Kapelle.
Halleluja
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Liebe Leserinnen und Leser!
Der Sommer ist für viele die Zeit des Reisens. Reisen kann man alleine, mit der Familie, mit
Freunden oder auch mit der Pfarrgmeinde oder anderen Gläubigen. Im Mittelpunkt steht dabei
meist die Erholung vom Arbeitsalltag, das Kennenlernen anderer Länder, Städte und Kulturen, das
Entdecken von Neuem oder einfach der Drang zu reisen. Reisen können aber auch eine religiöse
Dimension haben, zB in Form von Pilgerfahrten, oder eine Gemeinschaft stärken, indem man sich
in einer anderen Umgebung näher kommt, sei es bei Betriebsausflügen oder Pfarrfahrten.
Ich wünsche Ihnen einen erholsamen Sommer und eine gute Reise!
Ihr Domenico Rief
Hauptverantwortlicher Redakteur HALLeluja
Aufmachen
Sich auf den Weg machen
ein Ziel vor Augen
und Gott im Rücken
mit Proviant für den Tag
ein Gebet auf den Lippen
Sich auf den Weg machen
in neues unbekanntes Land
und Vertrautes zurücklassen
mit Gottvertrauen
den Stab in der Hand
Sich auf den Weg machen
und Schritt für Schritt gehen
kleine Etappen auswählen
das große Ziel nie verlieren
und am Ende Gott sehen
Frank Greubel
www.pfarrbriefservice.de
Kontakt:
St. Nikolaus: Tel. 05223/57914, Email: [email protected], www.pfarre-hall.at;
St. Franziskus: Tel. 05223/41866, Email: [email protected], www.franziskuspfarre-hall.at
Impressum: Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Seelsorgeraum Hall (Pfarren St. Nikolaus und St. Franziskus), Bachlechnerstr. 3, 6060 Hall;
Redaktion: Domenico Rief, Elfi Spielmann, Herbert Lechner, Gudrun Guerrini, Wilfried Keller, Theresia Stonig, Vera Lochmann, Poldi Mayr; Fotos:
Theresia Stonig, Domenico Rief, Herbert Lechner, Wilfried Keller; Illustration der beiden Pfarrkirchen: Franz Pöhacker; Gestaltung: Domenico
Rief; Druck: Ablinger&Garber
Kommunikationsorgan des Seelsorgeraumes Hall in Tirol