Kontakte: Ich habe schon manche Flüsse überquert

Creußen
April
04.-06.04.
04.-06.04.
11.04.
19.-24.04.
25.04.
25.04.
HH/Zionshalle und Bethelsaal,
Osterkonferenz mit Andreas Boppart und
Michael Diener
Kinderkonferenz mit Mr. Joy und Team EC
aus Kassel (schon ab Samstag)
HGV-Verbandsratssitzung
Heilsbronn-Bonnhof, Abende mit
Tobias Kley
HH/Bethel, HGV-Gemeindeleitertag
München, Mitarbeiterimpuls Generation
PLUS, Martina Wawroschek
Mai
14.05.
16.05.
22.05.
24.05.
Creußen, Oberfränk. Gemeinschaftstreffen,
mit Matthias Frey, Tabor
Hof, Klausurtag Gemeindeleitungsteam
Kuratorium Stiftung Marburger Mission,
Günter Guthmann u.a.
HH/Zionshalle, Pfingstkonferenz mit
Hans-Peter Wolfsperger
Juni
09.06.
12.-14.06.
17.06.
17.06.
20.06.
04. Juli
Kuratorium Stiftung Therapeutische
Seelsorge, G. Guthmann u.a.
Enkelzeit in Oberschlauersbach mit Martina
Wawroschek, Kathinka Hertlein u.a.
Creußen, Frühstückstreffen und Dinner für
Frauen, mit Ruth Heil
Heilsbronn-Bonnhof, Seniorenbegegnungstag, Martina Wawroschek
Hof, Evangelistischer Straßeneinsatz in der
Altstadt von Hof
HH/Bethel, Studientag mit Gabriele Kuby
und Prof. Dr. Manfred Spreng, Pfr. Dr.
Tobias Eißler mit Team
2.-3.4.2015 Mit Jesus unterwegs zum Kreuz, Gunzenhausen, Utina Hübner
17.-18.4.2015 Klassische Formen der Seelsorge, Weisendorf, Gabriele Blos
16.5.2015 Selbsterfahrungstag für Ehepaare mit Tanzworkshop, Weisendorf, Susanne und Bodo Haas
12.-13.6.2015 Gesprächsführung in der Seelsorge, Weisendorf, Dr. (Unisa) Michael Hübner
14.6.2015 TS-Frauentag - "Ein Weites Land",
Heilsbronn- Bonnhof
22.-23.6.2015 Machtkampf in der Familie,
Heilsbronn-Bonnhof, Werner Schäfer
27.6.2015 Männerfachtag - Nicht ganz John Rambo!,
LKG Schwabach
Die Therapeutische Seelsorge feiert Jubiläum!
Highlights am 26.9.2015:
* TS-Symposium "Hauptsache gesund?!"
* Benefizkonzert mit Waldemar Grab (Traumschiffpianist) in
siehe Homepage www.stiftung-ts.de
Gunzenhausen
6
Pinnwand
Hensoltshöher
GemeinschaftsVerband e.V.
Musikschule der Christus-Gemeinde Creußen
Ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus:
obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen,
damit ihr durch seine Armut reich würdet.
Vom Vivace-Kongress 2011 im Schönblick haben wir die Idee einer Gemeindemusikschule mitgebracht.
Passt das zu unserer Gemeinde und in unsere Kleinstadt? Besteht überhaupt Bedarf? Wird das bei uns funktionieren
und ist das ganze finanziell sowie kräftemäßig zu schaffen?
2. Kor. 8,9
D
•Erweckung in unseren Gemeinschaften
•Kleine Gemeinschaften, die oft ohne Hauptamtlichen auskommen müssen
•Mittelgroße Gemeinschaften – dass sie hilfreiche, wegweisende, richtige Entscheidungen treffen
•Große Gemeinschaften – dass niemand übersehen wird und
keine Parteiungen entstehen
•Dass Finanzen / Geldmangel nicht zum dominierenden
Thema wird, sondern die Freude an Jesus und sein Auftrag
uns leiten
•Unsere Kindergärten in Aschaffenburg, Augsburg, Erlangen,
Eschenau, Fürth und Nürnberg-Reichelsdorf
Genügend und gute Erzieher/innen
•Gelingende Personalveränderungen, die sich 2015 anbahnen
(an verschiedenen Orten)
•Mitarbeitende in der Geschäftsstelle (Finanzbuchhaltung,
Immobilienverwaltung, Kindergärten, Personalverwaltung,
rechtliche Fragen usw.)
Claudia Richter,
Mitglied in Creußen
Andrea Bear,
Mitglied in Creußen
•Mitarbeiter des Geschäftsführenden Vorstandes (GV) – bei
Drucklegung waren dies: Thomas Blümlein (Geschäftsführer), Johannes Gruber (Heimleiter), Günter Guthmann
(kommissarischer Vorsitzender), Kathinka Hertlein (ECReferentin), Renate Ott (Kassiererin), Chris Schönfeld
(EC-Referent) – wenn Sie dies lesen evtl. teilweise neue
Namen!
•Einarbeitung neuer Mitarbeiter/innen und gute neue
Strukturen
•Entstehung neuer EC-Kreise
•Ausweitung und Weiterführung der Pfadfinderarbeit
Als Auftakt veranstalteten wir im
Sommer im Rahmen eines Gottesdienstes ein Musikfest. Bereits während des Gottesdienstes und danach
beim üblichen Kaffee und Kuchen
gab es die unterschiedlichsten Musikdarbietungen (von Klassik über
Musical bis Popmusik). Dies kam
so gut an, dass wir es dieses Jahr
wiederholen und dabei die Kinder
aus der Musikschule mit einbinden
werden.
Im Moment haben wir in unserer
Gemeinde zwei Instrumental-Lehrer
sowie zwei Gemeindemitglieder, die
die Musikarche-Ausbildung (www.
musikarche.de) gemacht haben,
sodass wir verschiedene Instrumente
unterrichten und zwei MusikarcheKurse (musikalische Früherziehung)
anbieten können. In Zukunft soll sich
die Musikschule durch die Unterrichtsbeiträge selbst tragen.
Parallel zu einem der MusikarcheKurse hat sich mittlerweile noch ein
Müttercafé entwickelt. Organisiert
und betreut von Mitarbeitern der
Gemeinde treffen sich die Mütter
zum Austausch und gemütlichen Beisammensein. So haben nicht nur die
Kinder Freude und lernen Gott mehr
kennen, sondern auch die Eltern
erleben Gemeinschaft in unseren
Räumen.
Neben einem möglichen Adventskonzert oder Weihnachtsmusical
schenkt Gott uns immer wieder neue
Ideen und so baut sich Stück für
Stück eine Arbeit auf, die sowohl unsere Gemeinde als auch unsere Stadt
bereichert.
Für Interessierte gibt es mehr Infos
unter: www.cg-creussen.de/index.
php/veranstaltungen/musikschule
04.-06.04.2015
Gunzenhausen/Hensoltshöhe
Referenten: Diakonissen-Mutterhaus-Hensoltshöhe,
Bethelsaal
Veranstaltungen:
23.04.2015 29.04.2015
17.06.2015 30.06.2015 Nähere Infos und Beschreibungen zu Events, Veranstaltungen und
Angeboten des EC-Bayern im Freizeitheft (in den Gemeinschaften
erhältlich) und (demnächst) auf www.ec-bayern.de
7
HH/ Bethel
April bis Juni 2015
I
WIRkungsvoller werden
Dient einander,
ein jeder mit der Gabe,
Missionsabend mit Missionar die er empfangen hat
Ka'egso Hery, Brasilien
(1. Petr. 4,10)
Hensoltshöher Abend mit Hans-Joachim Vieweger, Journalist
Hensoltshöher Abend mit Jürgen Werth, Direktor a.D. Evang.Rundfunk
Missions-Indienabend
Kontakte:
damit die Verantwortung für die Gemeinden und auch die Personalveränderungen in der Region NO. Günter
Guthmanns Anstellungsanteil im HGV wird dementsprechend verringert (so dass für den Verband keine
Mehrkosten entstehen!) und er wird zukünftig wieder mit einem größeren Arbeitsanteil als Prediger in einer
Gemeinschaft arbeiten, aber ansonsten weiterhin für die bisherigen Verbandsaufgaben und als Regionalleiter
der Region M zuständig sein.
Nelson Mandela schreibt in seiner Autobiographie Der lange Weg zur Freiheit: „Ich habe berühmte Flüsse überquert. Das
Sprichwort bedeutet, dass man über große Entfernungen gereist ist, dass man viele Erfahrungen und ein wenig Weisheit gewonnen hat… Ich hatte seit 1934 viele wichtige Flüsse meines eigenen Landes überquert… Doch ich hatte noch viele Flüsse zu
überqueren.“ (S. 122)
25. April 2015
Infos und Anmeldung:
0 92 25 - 14 25
[email protected],
Jan Werth wird ab 1. September 2015 als Regionalleiter für die Region NO tätig sein. Er übernimmt
Ich habe schon manche Flüsse überquert
Gemeindeleitertag
Günter Guthmann,
Fest der Mission
Inspektor im HGV und
26. Juli 2015
Schwabach
HGV Termine und nähere Infos finden Sie auch in unserer
Homepage hgv-gunzenhausen.de
Wichtige Veränderung:
Andreas (Boppi) Boppart
und Michael Diener
Die Kinderkonferenz beginn
t 2015
schon am Samstag.
Pfingst-Singwoche
des Evangelischen Sängerbundes
vom 26. bis 31. Mai 2015
Bildungshaus Obertrubach
14.04. Juleica Aufbautag (Creußen)
09.05. Juleica Aufbautag (Augsburg)
23.-20.05. Juleica kompakt in einer Woche
(Oberschlauersbach)
20.06. Juleica Aufbautag (Oberschlauersbach)
26.-28.06. PEC-Camp – Pfadfindercamp (Schwarzenbronn)
05.07. Jungschartag (Oberschlauersbach)
10.-12.07. Event - für Teens (Oberschlauersbach und Goldhasen)
Juleica = Jugendleiter-Card = Mitarbeiterschulung
April bis Juni 2015
iese und viele weitere Fragen beschäftigten uns, doch
der Gedanke der Musikschule ließ uns nicht mehr los.
Bei genauerem Hinsehen stellte
sich heraus, dass das musikalische
Angebot vor Ort, vor allem für die
ganz Kleinen, nicht besonders groß
ist. Auch Interesse an Instrumentalund Gesangsunterricht wurde signalisiert. Dies war eine der Türen,
die sich öffneten.
Musik ist einer der Bereiche, für
den sich viele in der Christus-Gemeinde begeistern und so begann
sich vor knapp drei Jahren ein
kleines Team zu treffen, um ein
Konzept zu entwickeln, wie eine
Musikschule in unserer Gemeinde
aussehen könnte. Viel Unterstützung bekamen wir dabei von den
Mitarbeitern der Gemeindemusikschule der APIS (www.gemeindemusikschule.de) und konnten von
deren Erfahrungen profitieren.
Obwohl es etliches zu klären galt
und immer wieder neue Fragen
auftauchten, öffneten sich nach und
nach alle Türen, sodass wir schließlich im Herbst 2014 mit unserer
Musikschule starten konnten.
April bis Juni 2015
Osterkonferenz
lfsperger
mit Hans-Peter Wo
1. Vorsitzender
Pfr. Hermann Findeisen
erreichbar über
Geschäftsstelle
(s. u.)
Gemeindepastor in
HH/Zionshalle
25.04
. Mitar
beiterim
12.-14.6
puls in
. Enke
Münch
lzeit in
en
17.06.
Obersc
Senior
h
la
e
uersba
nbegeg
Heilsb
ch
nungst
ronn-B
ag in
onnho
f
Infos:
ma.wa
wrosch
ek@we
b.de
2. Vorsitzender
Volker Ulm
Willenbachstr. 42
91456 Diespeck
Tel. 09161/61428
[email protected]
mit Gabriel
e Kuby un
d
Prof. Dr. M
anfred Spre
ng
Inspektor
Günter Guthmann
Am Sportplatz 29
90513 Zirndorf
Tel. 0911/9658537
[email protected]
Inspektor
Manfred Kreis
Egelseestr. 6
86157 Augsburg
Tel. 0821/4481697
[email protected]
Impressum:
HGV informativ
Redaktion:
quartalsmäßig erscheinende
Günter Guthmann,
Informationen aus dem
Christa Loy u.a.
BeGegnungen
Hensoltshöher Gemeinschaftsverband e.V.
Herausgeber:
Hensoltshöher Gemeinschaftsverband e.V.
Postfach 1361 · 91709 Gunzenhausen
Tel. 09831/507-205; Fax 09831/507-349
[email protected]
Bankverbindung:
Sparkasse Gunzenhausen
IBAN: DE59 7655 1540 0000 1039 03
SWIFT-BIC: BYLADEM1GUN
Kassier
Martin Holzwarth
Geschäftsstelle
Gunzenhausen
Tel. 09831/507-351
[email protected]
ch selbst bin in einem kleinen Dorf unweit von Treuchtlingen aufgewachsen. Alle meinen Tanten und Onkel
wohnten dort. Klar, wir haben den Dorfbach überquert
und die Altmühl, aber groß war mein Radius lange nicht. Irgendwann habe ich den Main überquert (was für einen Franken ja schon „die Grenze nach Preußen“ darstellt) und den
Rhein: und da hat man es mit einem anderen Volk zu tun.
Flüsse markieren oft Grenzen und um den Horizont zu erweitern muss man Grenzen überwinden.
Es gibt auch in geistlicher Hinsicht solche „Flussüberquerungen“. Die markanteste und wichtigste ist die Hinwendung
zu Jesus, die Bekehrung. Als ich aus der Heiligen Schrift Jesus
kennen lernte, ging mir eine neue Welt auf: vorher gab es –
etwas vereinfacht gesagt - Bauernhof, Mathematik und Technik für mich; jetzt bekam ich Menschen in´s Blickfeld, lernte
Gott und sein Reich kennen und nach und nach interessante
Menschen, z.B. Missionare. In Eph. 2,10 ist die Rede davon,
dass wir „zu guten Werken geschaffen sind, die Gott zuvor
bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen“. Was heißt das
für Sie und mich konkret? Zu welchen Werken hat Gott Sie
geschaffen? Die Fähigkeiten und der Verantwortungsbereich
den Menschen haben sind enorm unterschiedlich groß. Ich
bin überzeugt davon, dass es nicht auf die Größe ankommt
die einem Menschen zugemessen ist, sondern darauf ob er
„den Raum“ einnimmt den Gott ihm zutraut und ob er den
Platz ausfüllt den ER ihm zugedacht hat. Ob wir „vorwärts
gehen“ soweit ER uns haben will oder ob wir aus Bequemlichkeit oder Angst Fehler zu machen uns mit weniger zufrieden geben. Welche „Flüsse“ haben Sie überquert – und
welche liegen noch vor Ihnen?
Welchen „Fluss“ gilt es zu überqueren in Ihrer Gemeinde/
Gemeinschaft? Welche Hürde muss genommen werden?
Wo ist es dran, „zu neuen Ufern aufzubrechen“? Dabei geht
es nicht um Abenteuertum um „Held“ zu werden, sondern
es geht darum den Auftrag Gottes zu erfüllen: Gehet hin in
alle Welt und machet zu Jüngern alle Völker… (Mt. 28,1820). Dazu ist es nötig Grenzen zu überwinden und „Flüsse zu
überqueren“.
Was verlangt dieser Aufbruch? Vielleicht sollten Sie eine alte
Sache zum Abschluss bringen (wie viele Dinge wurden angefangen, aber nicht zu Ende gebracht?). Vielleicht wäre es
dran den ausländischen Nachbarn oder Mitarbeiter mitsamt
seiner Familie mal einzuladen zu einem Kaffee und zu einem
Gespräch, wie´s ihm geht und was er glaubt. Vielleicht ist
es dran das Erbe zu regeln oder eine Patientenverfügung zu
machen. Vielleicht soll eine geistliche Disziplin (neu) eingeübt werden, in der Sie müde geworden sind und die Sie vernachlässigt haben.
Nelson Mandela, der 27 Jahre seines Lebens als politischer
Gefangener im Gefängnis zubrachte, hat sich für ein großes
Ziel diszipliniert: „Ich war immer überzeugt, dass Bewegung
nicht nur der Schlüssel zu körperlicher Gesundheit ist, sondern auch zum Frieden der Seele… Ich merkte, dass ich in
guten körperlichem Zustand besser arbeiten und klarer denken konnte und deshalb wurde Bewegung zu einem unabänderlichen Bestandteil meines Lebens. Im Gefängnis war es
unbedingt notwendig, dass man ein Ventil für Frustrationen
hatte. Sogar auf der Insel (Anmerkung: gemeint ist die Gefängnisinsel Robben Island) versuchte ich mein altes Training weiterzuführen: Dauerlauf und Muskelübungen von
Montag bis Donnerstag, dann drei Tage Pause. Von montags
bis donnerstags lief ich in meiner Zelle morgens 45 Minuten
lang auf der Stelle. Außerdem machte ich 100 Liegestütze auf
den Fingerspitzen, 50 tiefe Kniebeugen und noch verschiedene andere Freiübungen.“ (S. 656f)
Mandela disziplinierte sich im Hinblick auf sein Ziel. Welche
geistlichen Disziplinen sind einzuüben im Hinblick auf unser großes Ziel? Welche Flüsse müssen überquert werden?
Der letzte große Fluss den es zu überqueren gilt ist der Tod.
Jesus Christus wird die, die IHM vertrauen, als sicherer
Fährmann rüberbringen. Aber vorher gilt es noch manche
Flüsse zu überqueren.
In diesem Sinne grüßt Sie
Rainer Sturm / pixelio
Zur Fürbitte
Diespeck
Mitglieder
Ingolstadt
Weisendorf
Neue HGV-Mitglieder –
Evang. Gemeinde Kreuz&Quer in Weisendorf
Christusgemeinde Diespeck – Gerhardshofen
– wie alles begann
in Akt ion
A
Rudolf Born, Mitglied
im Leitungskreis der CG
Diespeck-Gerhardshofen
uch aus diesem Grund haben
wir in den Monaten Juli bis
Oktober 2014 die Gemeinderäume, insbesondere den Gottesdienstsaal, aufwendig renoviert. Neben dem
finanziellen Aufwand von ca. 75.000,00
Euro wurden mehr als 5.000 unentgeltliche Arbeitsstunden durch die Freunde
und Mitglieder der Christusgemeinde
erbracht. Dabei haben wir oft unerwartete Hilfe erfahren und in wunderbarer
Weise Gemeinschaft erlebt...
Neben den reinen Erhaltungsaufwendungen, wollten wir vor allem die energetische Situation verbessern. Erreicht
wurde dies durch eine Außen- und
Deckenisolierung sowie den Austausch
der Fensterscheiben. Im Gottesdienstraum wurde eine Akustikdecke eingezogen, sowie eine komplett neue Bühne
aufgebaut.
Mit einem Festtag wurden am
16.11.2014 die Räume offiziell eingeweiht. In dem Festgottesdienst, der
unter der Motto „Gemeinsam Zukunft
gestalten - nicht motzen, sondern
anpacken“ stand, ging Gemeindepastor
Volker Ulm auch auf die Umbauzeit
ein. Mehr aber noch auf die Frage wo
man, auch und insbesondere als Christ,
anpacken kann. Eingebettet waren die
Gedanken in die Geschichte aus dem
Nehemia Buch des Alten Testamentes.
Vertieft wurde dieses Thema durch
einen Talk mit dem MdL und stellvertretenden Landrat Hans Herold,
sowie Volker Holzwarth dem Wirt des
beliebten und bekannten Biergartens
Baumhaus in Rennhofen.
2
A
Anita Alexi,
Mitglied in Weisendorf
Bei Bratwurstsemmeln sowie
Kaffee und Kuchen konnten die
„neuen“ Räume ausgiebig besichtigt werden. Dabei wurden auch
alle Fragen zur Gemeinde, dem
Umbau und dem Thema „Anpacken“ beantwortet.
Durch eine gepflanzte KugelDer Gottesdien
robinie wollen wir uns an diesen
straum nach de
r Renovierung
besonderen Tag erinnern. Frei nach
dem Motto Martin Luthers „Und
wenn ich wüsste, dass morgen die
Welt untergeht, würde ich heute einen
Abgerundet wurde der Festtag durch
Apfelbaum pflanzen“, soll der Baum
ein Konzert einiger Mitglieder und
ein Symbol für Hoffnung, Zukunft aber
einer befreundeten Violinistin.
auch Bodenständigkeit sein.
Der Baum wurde durch lokale politische Prominenz, Stefan Glaß als Vertreter der Vermieterin Stickerei Müller,
sowie dem Gemeindepastor Volker Ulm
und dem Jugendpastor der Gemeinde
Samuel Haubner gepflanzt.
In diesem Jahr werden wir unser Jubiläum u. a. mit einigen
Konzerten, Godweather Forecast, Samuel Harfst und Albert
Frey sowie anderen Veranstaltungen feiern. Höhepunkt und
unser Thema für 2015 wird Pro
Christ regional im Oktober und
das Thema Mission sein.
ls wir dann langsam dort Fuß
fassten, wünschten sich unsere
Kinder eine Kinderstunde bzw.
Jungschar, zu der sie ihre Freunde
einladen könnten.
So begannen wir damals eine Kindergruppe in unserem Keller, bei der
sich wöchentlich zwischen 15 und
30 Kinder über einige Jahre trafen.
Parallel dazu entstanden zwei Frauenhauskreise.
Es stellte sich die Frage, ob mit
Unterstützung der LKG Erlangen die
missionarische Arbeit in Weisendorf
intensiviert werden sollte. In diesem
Fragen und Beten redete Gott mit Offenbarung 3,8: „Siehe, ich habe vor dir
eine Tür aufgetan und niemand kann
sie zuschließen....“ Dieses Reden Gottes
war der Startschuss für alle weiteren
Schritte. In der Erlanger Gemeinde
wurde das Anliegen, vermehrt missionarisch in Weisendorf zu arbeiten,
unterstützt.
In den folgenden Jahren bekamen wir
Unterstützung durch zwei Jugendpastoren, die sowohl in Erlangen als auch
in Weisendorf für die Kinder- und
Jugendarbeit zuständig waren. Beide
bekamen jeweils vor ihrem Dienstantritt in Weisendorf unabhängig voneinander als Sendungswort ebenfalls das
Wort aus Offenbarung 3,8.
Auch wenn der Wunsch eine Gemeinde
zu gründen immer da war, wurde das
zunächst nicht als Ziel ausgegeben.
Zuerst musste eine Basisgruppe wachsen, ehe man mit einer Gemeindegründung beginnen konnte.
2009 war es dann so weit: Kreuz&Quer
ist in größere Räume umgezogen
und war von da an auch offiziell eine
Gemeindegründungsarbeit. Bestandteil der Gemeindearbeit waren u.a.:
Gottesdienste am Sonntag morgen;
verschiedene missionarische Projekte
(z.B. Kindermusicals mit den Kisi Kids
aus Österreich) und Ehearbeit. Seit
einigen Jahren führen wir monatlich
Brunchgottesdienste durch, die gerne
von Gästen besucht werden, weil man
sie sehr gut als ganze Familie genießen
kann.
Seit Anfang 2014 hat Kreuz&Quer 18
Mitglieder. Weitere sind in Aussicht.
Ende 2013 wurde der Wunsch nach
größeren Räumlichkeiten immer deutlicher, so dass wir den Schritt wagten,
einen Teil eines ehemaligen SchleckerMarktes zu mieten. Allerdings können
wir nicht verschweigen, dass dieser
ganze Prozess der Gemeindegründung
bis heute auch sehr viele schmerzhafte
Ereignisse mit sich brachte. So haben
wir nicht nur durch Umzug, sondern
auch durch Unstimmigkeiten und
Missverständnisse einige wertvolle
Mitarbeiter verloren, so dass nur noch
etwa eine Handvoll Menschen aus den
ersten Jahren übrig geblieben sind.
Nach monatelangem Umbau (mit
großem Engagement wurde viel Eigenleistung erbracht)
bezogen wir zum
01.01.2015 unsere
neuen Gemeinderäume. Wir freuen
uns, unseren Gästen neben einem
freundlichen Gottesdienstsaal, einen
Eltern-Kind Raum und zwei Nebenräume für Kinder und Jugendliche
anbieten zu können. Außerdem liegen
die neuen Gemeinderäume sehr zentral
im Ortskern von Weisendorf.
Vom 27.2.-01.03. konnten wir endlich
offiziell Einweihung feiern. Ein gelungener Auftakt war der Theaterabend
am 27.02. mit „Tinnitus sanctus“ aus
Erlangen. Am 28.02. konnten sich die
Weisendorfer nachmittags zwischen
14:00 und 17:00 Uhr die neuen Räume
anschauen. Höhepunkt war ein Kickerturnier.
M
Jörg Seitz, Pastor
der CG Ingolstadt
Mit ca. 80 Gottesdienstbesuchern
feierten wir am 01.03. den Festgottesdienst und freuten uns über die wohlwollenden Grußworte des Landrates
und des Bürgermeisters von Weisendorf.
Besonders erfreulich ist, wie durch die
Umbauphase die Mitarbeiter zusammen gerückt und durch die neuen
Räume auch neu motiviert worden
sind sich künftig weiter zu engagieren.
Dieses Wagnis, neue und größere Räume mit mehr Möglichkeiten anzumieten, hat sich
bis hierher schon
gelohnt.
eine Erfahrung ist aber,
dass er sich um diese Regeln
überhaupt nicht schert. Und
manchmal sage ich mir: „Ehrlich - ich
möchte auch nur einmal erleben, dass
Gott sich an unsere Gemeindejahresplanung hält. Nur einmal!“ Macht er
aber nicht. Hat er in den letzten neun
Jahren schon nicht gemacht. Ist offensichtlich nicht sein Ding. Sein Zeitmanagement folgt eher dem Motto: Aber
zu der von ihm (Gott) festgesetzten
Zeit… (Gal 4,4).
Die letzten Monate waren für uns wieder so ein Beispiel: Ab Herbst mussten
wir wegen Personalveränderung unsere
Gemeindestrukturen und Dienstbereiche neu justieren. Gleichzeitig liefen
nicht so einfache Prozesse, um unseren
Finanzhaushalt den jährlichen Verbandsvorgaben anzupassen. Da mitten
hinein beauftragte Gott jemanden, uns
zu unterstützen, auf dauerhaft gemietete, eigene Gemeinderäume zuzugehen.
Wir sind immer noch überwältigt von
diesem Wunder! Ja, wir haben schon
immer wieder um geeignetere Räume
gebetet – eigentlich ständig.
Aber wer von uns hat damit gerechnet,
dass wir jetzt eigene Räume bekommen
sollten? Als wir begriffen, wie deutlich
Gott „JA“ zu uns als Gemeinde sagt,
hat das viele von uns zu Tränen gerührt
und neue Kraftreserven aktiviert. Und,
ja klar: Es ist eine zusätzliche große
Aufgabe und Verantwortung. Wie
schon gesagt, wenn das alles so brav
nacheinander erfolgen würde…
Jetzt kommt dieses göttliche „Aber…“.
Aber Gott mutet uns im Moment viel
zu. Das ganze Paket. Alles auf einmal.
Wir CGI´ler haben beschlossen, dem
göttlichen Zeitplan zu folgen und uns
wieder den geistlichen Herausforderungen zu stellen! Warum? In unseren Mitgliederversammlungen und
Gemeindeleitungstreffen planen wir
öfters Zeiten ein, in denen das Hören
auf Gott Raum haben soll. Wir scheren
dann (nicht immer so ganz) mutig aus
der Protokollagenda aus, um Gottes
Worte zu hören. Und dann verändert
Jesus manchmal tatsächlich die Achse
eines Projekts oder Themas und alles
dreht sich etwas anders: Wertigkeiten,
Zeitplanung, Arbeitsgruppen und
3
April bis Juni 2015
Augsburg
Markus Haug, Michael Freund, Petra
Michallik, Nathalie und Michael Seckler, Romylos Siniosoglou, Iris Marion
Schnall, Ulla Wawra
Burgbernheim
Stefanie Huber
Eschenau
Sonja und Sven Dabronz, Valerie und
Torsten Grünert
Ziele. Wir machen die Erfahrung, dass
manches schneller oder langsamer
geht – letztlich aber doch geordneter
und vor allem nachhaltiger! Trotzdem:
Wenn ich an die nächsten Monate
denke, sehe ich unglaublich viele
Herausforderungen. Weder wir als
Gemeinde, noch wir Mitglieder, noch
wir Gemeindeleitung, noch ich als
Pastor, gehen da geistlich selbstsicher
und seelisch tiefenentspannt in die
nächsten Monate. Das wirklich nicht!
Aber wir stellen uns den (geistlichen)
Herausforderungen – weil wir uns an
Fehler in der Vergangenheit erinnern
und wissen, dass wir und die Gemeinde nur dann weiter in die Tiefe
und Weite wachsen, wenn in der CGI
Gottes Projektmanagement herrscht.
Gott braucht also keinen Workshop
darüber besuchen, das wäre für ihn
nur Zeitverschwendung.
Er kann das auch so.
Fürth
Claudia und Thomas Bauer, Felicitas
Beyhl, Dominik Drogat, Martin Puff,
Dominik Suhl
Heilsbronn
Astrid und Ralf Christl, Veronika und
Andreas Sommermann
Kornburg-Katzwang
Günter Rabenstein
Mering
Karin und Rainer Scheuringer
Nürnberg Am Dürer
Simone und Karl Augustin, Dorothea und Manuel Mühlbauer, Ivanka
Weber
Puchheim
Karina und Jochen Dürr, Heino
Eilers, Angelika Lenhart, Silke und
Reiner Menning, Katharina und Sebastian Roscher, Catherine Schindler, Sina Sörnsen, Andreas Steinig
Sonthofen
Domenik Haziri, Peter Wind
Stein
Karin Crouse
Straubing
Anna Schmidt
Wolfratshausen
Rachel und Andreas Kohlmann
Zirndorf
Maria Shivka und Peter Simeon Atanassov, Jonathan Guthmann, Lukas
Lennert, Konrad Wiedmer
Denn dazu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden,
damit er über Tode und Lebende Herr sei.
Röm. 14,9
Wir gedenken unserer Heimgegangenen
Emilie Eitner
Siegfried Frauenschlager
Elli Findeisen
Marie Frieß
Elli Gebauer
Ruth-Ilse Greßmann-Klatt
Heinrich Hacker
Luise Lämmermann
Hermann Leyrer
Gertrud Mecklenburg
Ernst Meier
Anneliese Palm
Marie Renner
Traudl Röhrl
Ludwig Rößler
Bärbel Schamel
Hans Süß
Rosa Wörlein
Josef Zimmermann
Nachruf
"Suchet Jesus und sein Licht, alles andere hilft dir nicht."
Ernst Meier
Markt Nordheim
Am 29. Januar 2015 wurde Ernst Meier nach kurzer Krankheitszeit aus diesem Leben abgerufen.
Ernst Meier wurde am 19. Oktober 1938 in Herbolzheim bei Uffenheim geboren. Er erlernte von seinem
Vater den Beruf des Schneiders. Während seiner Zeit in Creglingen kam er 1959 mit seiner Frau bei einer
Evangelisation zum Glauben.
Seit 1983 war er ein treues Mitglied der Landeskirchlichen Gemeinschaft Markt Nordheim. Er wurde in
den Geschwisterrat gewählt und war von 2009 - 2013 dessen Vorstand.
Des öfteren übernahm er den Predigtdienst in der LKG Markt Nordheim, Burgbernheim und dem Blauen
Kreuz in Rothenburg o.d. Tauber und Würzburg. Er war ein Original mit viel Humor. Besonders ans Herz
gewachsen waren ihm der Besucherdienst bei den Alten und Kranken, sowie das Gebet für diese. Denn das
Leitmotiv für seine Besuche und Begegnungen mit den Menschen war: „ Suchet Jesus und sein Licht, alles
andere hilft dir nicht.“ Ernst Meier hat seinen irdischen Lebensweg vollendet. Nun darf er in der Gegenwart dessen sein, dessen Wort er in vielfacher Weise verkündigt hat.
April bis Juni 2015
Amberg
Elke Sörgel
… dann hätte er dort gelernt, dass es Regeln gibt, die wirklich Sinn machen! Gute Regeln. Sinnvolle Regeln.
Punkte, die einen optimalen, reibungslosen und Erfolg versprechenden Prozessverlauf garantieren. Also alles
schön brav hintereinander. Geordnet. Klar. Sicher.“
Wir waren im Sommer 1999 noch nicht in Weisendorf eingezogen (mein Mann hatte damals seine neue Stelle als Pastor in
Erlangen angetreten), als wir Volker Ulm trafen, der uns nach unserem neuen Wohnsitz fragte. Als wir erzählten, dass wir
nach Weisendorf ziehen, sagte er spontan etwa folgendes: "dort wird soviel gebaut, dort sollte eine Gemeinde entstehen."
Die Christusgemeinde Diespeck-Gerhardshofen darf in diesem Jahr schon ihr zwanzigjähriges Jubiläum feiern.
herzlich willkommen!
„Gott hätte mal lieber einen Workshop über
Prozessmanagement besuchen sollen…
4
Gemeindeleitung Markt Nordheim (Andrea Fertinger)
April bis Juni 2015
5
Rückersdorf
Nbg. Am Dürer
Gunzenhausen
Georgensgmünd
München Stadtmitte
Bayreuth
Heilsbronn
Zirndorf
Puchheim
Eschenau
Markt Nordheim
Nbg. Am Dürer
Amberg
Stein
Betzenstein
Bayreuth
Nbg. Reichelsdorf
Zirndorf
Bayreuth
95 Jahre
90 Jahre
106 Jahre
93 Jahre
86 Jahre
87 Jahre
84 Jahre
94 Jahre
90 Jahre
80 Jahre
76 Jahre
77 Jahre
95 Jahre
72 Jahre
76 Jahre
95 Jahre
75 Jahre
83 Jahre
83 Jahre
April bis Juni 2015