Einblicke Mai - Juli 2015 - Baptisten

Informationen rund um die
Baptisten-Kirche Dormagen
Mai/Juni/Juli 2015
WIR IN
5 JAHRE RHEINFELD — 30 JAHRE DORMAGEN
D A N K E S C H Ö N -T A G V O N 1 4 : 0 0 – 2 0 : 0 0 U H R
Aus dem Inhalt:
Neue Veranstaltung: Der Bibelgesprächsabend
150 Pfadfinder trafen sich bei uns zum Distrikttreffen: Ein Bericht auf S. 16/17
Editorial zum Monatsspruch Mai: „Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt“
„Alles vermag ich durch
ihn, der mir Kraft gibt“
(Phil. 4,13)i
Liebe Gemeinde
und Gemeindefreunde,
ein starker Satz, den Paulus hier schreibt. In anderen Übersetzungen heißt
es: „Ich bin allem gewachsen…“! Paulus bezieht das
auf seine Lebensumstände und die kennen Mangel und Überfluss; er kann leben
wie ein Bettler und auch wie ein König,
schreibt er. Allem ist er gewachsen…!
Wer echten Mangel nicht kennt, kann
hierzu nicht wirklich etwas sagen. Wer
existenziellen Verlust erlitten hat, erahnt,
worum es Paulus hier geht: In allem, sowohl in der Fülle als auch im Mangel der
Möglichkeiten, allein auf Jesus zu vertrauen. Er schenkt im Mangel die Kraft, als
auch im Überfluss die Fähigkeit, den Willen des Vaters zu tun und darin Erfüllung
im Leben zu finden.
Jetzt im Frühling bricht alles auf – das Leben bricht sich Bahn. Alles strotzt vor Kraft
und will sich zeigen. Eine tolle Zeit! Sie
zeigt uns, dass auch dort, wo die Brache
ist, wo alles tot scheint, bereits das Leben
keimt und sich durchsetzen wird.
Darum geht immer wieder auch, wenn
wir im Vertrauen auf Jesus Christus leben
und unseren Alltag gestalten. Denn nicht
alles strotzt in unserem Leben immer vor
Kraft. „Alles vermag ich durch ihn, der
mir Kraft gibt!“. Gottes Geist in dir – ihm
kannst du vertrauen, egal, wie deine äu2
ßeren Lebensumstände gerade sind. Darin, und nicht
weil du so clever und stark
bist, keimt das Leben und
die Stärke in dir.
Der Mai und Juni bietet tolle Möglichkeiten für uns als
Gemeinde, das Leben zu
feiern: Am 10. Mai feiern
wir einen Taufgottesdienst
und begehen dieses Fest
mit einem gemeinsamen
Mittagessen. Eine Woche später, am 17.
Mai, wollen wir beim ersten „fairen Gottesdienst“ in Dormagen mitmachen. Viele
Kirchen und „Eine-Welt-Läden“ machen
mit und unterstützen „Fairtrade“, damit
Gerechtigkeit für Menschen erlebbar
wird, die sonst von ihrer Arbeit nicht überleben könnten. Vom 30.-31. Mai übernachten die KinGos in unserem Gemeindehaus und am 13. Juni feiern wir unser
großes Gemeindefest: „Wir in Rheinfeld“.
Seit fünf Jahren sind wir nun im Gemeindezentrum hier in Rheinfeld und seit 35
Jahren selbstständige Gemeinde – genügend Gründe, ein großes Fest für und mit
Rheinfeld zu feiern (mehr dazu siehe Artikel nebenan). „Alles vermag ich durch
ihn, der mir Kraft gibt“ – das gilt auch für
die Herausforderungen, vor denen wir als
Gemeinde stehen. Gott sei Dank!
Ich wünsche allen viele gute Erfahrungen
mit unserem großartigen Gott, der neue
Möglichkeiten schafft, wo wir Mangel
und Brache sehen.
Euer Pastor, Roger McCloy
„WIR IN RHEINFELD“
Fische angeln, Baseballanlage, Tanzen, Kinderlobpreis, Kasperle Theater,
Hau- den -Lukas, Wii-Turnier, Metallverarbeitung, Schminken, Torwandschießen, Feuerwehr mit Einsatzfahrzeug,
Hüpfburg und vieles mehr an Mitmachaktionen wird es geben auf unserem
Gemeindefest am 13. Juni von 14.0020.00 Uhr. Und natürlich wird auch
für das leibliche Wohl gesorgt sein:
Crêpes, Kaffee und Kuchen, Deftiges
vom Grill, selbstgemachtes Popcorn und
Getränke.
Wir wollen mit Rheinfeld feiern, dass
wir bereits fünf Jahre im neuen Gemeindezentrum und in diesem Jahr
seit 35 Jahren selbstständige Gemeinde im Bund-Evangelisch-Freikirchlicher
Gemeinden in Deutschland (K.d.Ö.R.)
sind. Das wird eine Riesensause!
w ww.bapti s te n -k i rc he . de
Einladung
GEMEINDEFEST AM 13. JUNI
Darum ladet Freunde und Bekannte ein,
mit uns zu feiern. Nutzt die Plakate und
Flyer. Und bitte macht mit, damit die
vielen Möglichkeiten auch umgesetzt
werden können. Für viele Aktionen haben wir bereits Verantwortliche finden
können. Gemeindefreunde und Mitglieder bitten wir, sich in die vorhandenen
Listen einzutragen und mitzuhelfen.
Wir haben bereits eine tolle Vorbereitung hinter uns und freuen uns auf dieses Fest und hoffen natürlich auf ein sonniges und warmes Wetter, wie es schon
so häufig war auf unseren Gemeindefesten.
Für das Vorbereitungsteam
Roger McCloy
3
Angebot
AUSTAUSCH
NEU: „Bibelgespräch“
Wir laden alle Interessierten herzlich
ein zum „Bibelgespräch“!
Vom 20. April bis 28. September wollen wir uns alle 14 Tage von 20.0021.30 Uhr in der Gemeinde treffen
und über die Gleichnisse der Evangelien reden. Nur in den Sommerferien
(27.06. bis 12.08.) nicht.
Die Gleichnisse Jesu haben es in sich.
Jesus gibt durch diese Art der Erzählungen viel von seinem Wesen preis.
Er führt uns durch sie zu den wesentlichen Bereichen des Reiches Gottes
und zeigt uns damit, was gelebter
Glaube bedeutet. Gemeinsam machen
wir uns auf den Weg und lernen Jesus
und sein Wesen immer besser kennen.
4
Dabei liegt der Schwerpunkt dieser
Abende auf dem Gespräch. Nach einer kurzen Einführung in das jeweilige
Gleichnis des Abends, treffen wir uns
in kleineren Gruppen zum Gespräch.
Gemeinsam die Bibel und die Botschaft Jesu besser kennenlernen, Erfahrungen austauschen, voneinander
lernen und den Glauben teilen, darum soll es an diesen Abenden gehen.
Alle, ob mit oder ohne „Vorkenntnisse“, sind herzlich dazu eingeladen.
Wir freuen uns auf dich!
Heiko Gruner, Roger McCloy, Petra
Voß
Viele Hände, schnelles Ende!
Das war das Motto unseres Haus- und
Hof-Tages. Es gab einiges zu tun. So
ungefähr 25 Leute waren am Samstag,
den 28. März, über den
Tag verteilt gekommen,
um zu helfen. Wir bildeten
mehrere Teams, ein Außenanlagen-, ein Fensterputz-,
ein Reparatur-Team und ein
Sperrmüll- bzw. AufräumTeam. Und in der Küche
wurde auch noch für die
Arbeiter Pizza zubereitet.
Besonders sichtbar war
die Arbeit im Werkraum.
Der war schon zu einer
Abstellkammer geworden.
Das Außenanlagen-Team
hat Rasenkanten gesetzt,
Unkraut gezupft und den Sandplatz um
das Schiff herum vom Unkraut befreit.
Die Fenster in den Gruppenräumen
werden nicht von unserem bezahlten
Reinigungsdienst geputzt. Entsprechend
dreckig waren die auch. Hier wurde
Grundreinigung durchgeführt. Das war
richtig Schwerstarbeit. Das Wort Durchblick wurde neu definiert! Danke!
Bericht
GEMEINDELEBEN
und Hans waren umso bereichernder.
Und wann hat man denn heute noch
so meditative Arbeiten? Sonst sitze ich
meistens vor dem PC , bearbeite Emails
oder schreibe Einblicke-Artikel. Stimmt,
Schluss jetzt!
Jörn Danger
Leider konnten wir nicht alles angehen,
was auf der Liste stand. Es hätten gerne
mehr Leute dabei sein können.
Großen Dank an alle, die sich die Zeit
genommen und tatkräftig geholfen haben. Ich fand es eigentlich gar nicht so
schlimm. Zwar gehört Unkraut zupfen
bestimmt nicht zu meinen großen Begabungen, aber die Gespräche mit Lilja
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Bericht
JUNGE GEMEINDE
Jugendplus Kongress BASE CAMP
Ich finde christliche Kongresse toll. Für
mich sind es Zeiten, in denen ich auftanken kann, neue Impulse bekomme und
durch gute Anbetungszeiten und gute
Vorträge Gott intensiv erleben kann.
Manchmal werde ich auch wachgerüttelt und habe hinterher viele Dinge neu
zu überdenken.
Auch vom 20.03. bis 22.03.15 durfte ich so eine Auszeit – dieses Mal im
Base Camp in Erfurt – erleben. Wir, das
sind Regine, Verena, Larissa, Tabea,
Lennart, Leonel und Katja, machten uns
also am Freitag auf zur Messe Erfurt
zum Willow-Kongress für Jugendmitarbeiter.
Von Freitag bis Sonntag durften wir insgesamt acht sehr unterschiedlichen Vorträgen zuhören. Beim ersten Vortrag hat
mich die Auslegung der Emmaus-Ge6
schichte beeindruckt. Die Jünger haben
Jesus nicht erkannt, als er ihnen erklärt
hat, was die Bibel über ihn vorhergesagt
hat und das, obwohl der Weg nach Emmaus nicht kurz war. Erkannt haben sie
ihn erst, als sie gemeinsam am Tisch saßen, miteinander gegessen haben und
er das Brot gebrochen hat. Die Frage
tauchte auf, ob wir Menschen einladen,
mit uns und Jesus am Tisch zu sitzen, zu
genießen, Zeit miteinander zu verbringen und dadurch Jesu Liebe weitergeben. Oder sind wir noch unterwegs und
meinen, anderen Menschen nur durch
Worte und Erklärungen Jesus nahe zu
bringen. Ein Gedanke, der nicht neu ist,
mich aber im Zusammenhang mit der
Emmaus-Geschichte neu gepackt hat.
Und auch in den anderen Vorträgen
gab es viele spannende Vergleiche, Erzählungen und Auslegungen von Bibelversen, die mich immer noch beschäf-
Damit die vielen Eindrücke nicht verloren gehen, sondern multipliziert werden, haben wir alle Vorträge auf DVD.
Ich würde mich freuen, wenn viele von
Euch sich die Zeit nehmen, diese Vorträge anzuschauen. Einige Vorträge sind
auch gut geeignet für Hauskreise oder
Mitarbeiterkreise. Nutzt diese Chance
und fragt mich!
Bericht
tigen. Die Referenten brachten durch
ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten
die Inhalte spannend, teils lustig (oder
einfach nur lustig übersetzt), emotional
oder nachdenklich ´rüber! Auch Interviews mit interessanten Persönlichkeiten, Einlagen der Musiker und eines
Künstlers machten den Kongress zu einem wirklich tollen Erlebnis. Zu Beginn
fast jeden Vortrages gab es tolle Musik
mit Brandon Grissom und seiner Band.
Die Anbetungszeiten mit vielen jungen
Christen (4000 Teilnehmer!) in der Kongresshalle waren beeindruckend.
wurde. Jesus war die Gemeinschaft mit
seinen Jüngern immer besonders wichtig, wichtiger als alle Lehre und alle guten Ratschläge. Er wollte mit ihnen vor
allem Zeit verbringen und das ist auch
heute noch so. Es tat gut, daran wieder
erinnert zu werden und neben all den
guten Vorträgen, den phantastischen
Lobpreiszeiten, wichtigen Impulsen, der
guten Gemeinschaft und tollen Atmosphäre auf dem Kongress, hat mich dieser Gedanke wieder neu ausgerichtet.
Für mein persönliches Glaubensleben,
aber auch für die Mitarbeit in der Gemeinde. Gerade die jungen Menschen
brauchen vor allem Gemeinschaft. Auch
wenn Gemeindeunterricht das Wort
„Unterricht“ enthält, geht es um mehr als
Fakten. Es geht darum, Teenager eine
Weile zu begleiten, sie teilhaben zu lassen an unserem Leben und an unseren
Glaubenserfahrungen.
Regine Langen
Katja Heinritz
Fix my eyes on you…..
So lautet der Titel eines Liedes der Band
“For King and Country”, die wir in einem Worship-Konzert in Erfurt erleben
durften. Übersetzt heißt es in etwa: halte meinen Blick auf Dich gerichtet. Egal,
was alles wichtig ist in unserem Leben,
um was wir uns kümmern und kümmern
sollten: das Wichtigste ist, den Blick auf
Jesus gerichtet zu halten und mit ihm
Gemeinschaft zu haben.
Gemeinschaft mit Jesus war ein vorherrschendes Thema auf dem Kongress für
Jugendmitarbeiter, es zog sich eigentlich
durch alle Vorträge hindurch. Ich hatte
den Eindruck, dass den Mitarbeitern
dieses Thema von Gott aufs Herz gelegt
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Persönliches
NEUE MITGLIEDER VORGESTELLT
Familie Brandt
Wir sind Britta & Mark-Peter, Magnus,
Josteinn & Xenia Brandt und wohnen als
Familie seit dem Frühjahr 2014 in KölnWorringen.
Mark-Peter und ich sind seit 27 Jahren
zusammen. Nach unserer Hochzeit
1996 sind wir aus beruflichen Gründen
aus Berlin ins Rheinland gezogen. Ich
arbeite als Ingenieurin in der Karosserieentwicklung. Mark-Peter hat in Köln
studiert und arbeitet als Lehrer und leitet nebenberuflich einen Gospelchor.
Wir haben im Kölner Norden gewohnt
und sind in dieser Zeit Mitglied in der
Baptisten-Gemeinde Leverkusen gewesen. 2002 wurde unser erster Sohn Magnus geboren, 2004 folgte Josteinn und
2006 Xenia.
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Mit dem Umzug nach Worringen haben
wir angefangen, in der Baptisten-Kirche
Dormagen die Gottesdienste zu besuchen und haben uns letztendlich aufgrund der räumlichen Nähe zum neuen
Wohnort und aufgrund des großen Angebots für Kinder für den Wechsel nach
Dormagen entschieden.
Als Familie gehen wir vielseitigen Interessen nach und haben einen immer vollen Terminkalender. Da den
Kindern die Schule eher leicht fällt,
haben sie viel Zeit für Hobbies. Ich
verbringe die verbleibende Zeit neben Beruf, Familie und Gemeinde
gerne draußen mit Spazierengehen &
Geocachen und zu Hause mit Handarbeit, Lesen & Gesellschaftsspielen.
Mark-Peter fühlt sich unter Menschen
eher unwohl und braucht länger, um
warm zu werden. Er ist gerne alleine.
Die wenige Zeit, die neben Arbeit &
Familie übrigbleibt, verbringt er hauptsächlich mit Geocaching. Außerdem
interessiert er sich für Theologie, Grenzen, schwimmende Autos & Schweden.
Mark-Peter ist in die Baptistengemeinde „reingeboren“. Seine Familie und
Vorfahren sind alle Baptisten. Ich bin
im Alter von 17 Jahren zur Gemeinde
gestoßen. Wir haben uns beide als Jugendliche taufen lassen. Mark-Peter war
nach seiner Schulzeit in Schweden auf
einer Bibelschule und hat anschließend
Theologie & Musik auf Lehramt studiert.
Wir haben beide eigentlich immer in
der Gemeinde mitgearbeitet, zum Teil
in verschiedenen Gruppen, aber auch
zeitweise in der Gemeindeleitung. Meine Schwerpunkte liegen im Bereich Organisation & Gastfreundschaft. MarkPeters Schwerpunkte sind kreative Denkprozesse, theologische Fragestellungen
& Musik.
Uns ist wichtig, die Unterschiedlichkeiten und Vielseitigkeit in der Gemeinde
wertzuschätzen. Wir sind offen für Neues. In Dormagen schätzen wir bisher vor
allem das Angebot für Kinder, den Tee
nach dem Gottesdienst, Rogers Predigten und ich auch den Lobpreis.
Wir freuen uns darauf, euch kennenzulernen. Sprecht uns gerne an.
Britta Brandt
Sommerzeit ist Urlaubszeit
In den kommenden Wochen und Monaten werden viele von uns einige Zeit
abwesend sein, nämlich im Urlaub! Erfahrungsgemäß gibt es nach den Sommerferien viel zu erzählen, was man so
erlebt hat, als man nicht in Dormagen
(oder Rommerskirchen, oder Neuss
oder Köln,……) war und das andere
vielleicht auch interessiert. Besonders
die lustigen und skurrilen Erlebnisse finden immer viele Zuhörer!
Mitmachen
AUFRUF
das Teilen von Erlebnissen – Leben teilen
auf die etwas andere Art.
Die Redaktion freut sich auf eure Erlebnisse! Schreibt sie einfach kurz
auf, legt sie in das Fach von Jörn
Danger oder sendet sie per E-Mail an
[email protected].
Eure Redaktion
Wie wäre es, dazu einmal unsere Einblicke zu nutzen? Die nächste Ausgabe
erscheint wahrscheinlich im September,
und da gibt es jede Menge Raum für
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Aktion
GUTER ZWECK
Bitte Briefmarken sammeln!
Viele von euch werden Margarethe Ludwig kennen. Sie ist in letzter Zeit auf
Grund ihrer gesundheitlichen Probleme
nicht mehr so häufig in der Gemeinde
zu sehen. Trotz ihres schweren Schicksals ist sie dankbar für den Gesundheitszustand, den sie im Moment hat. Die
letzte Operation hat ihre Schmerzen auf
ein erträgliches Maß reduziert.
Aber auch ihre eingeschränkte Mobilität kann Margarethe nicht davon abhalten, für Gottes Reich aktiv zu werden.
Sie sammelt seit einigen Jahren Briefmarken um sie dann an Horst Liedtke,
Evangelisch-Freikirchliche
Gemeinde
Gedern, weiterzuleiten. Er bereitet sie
weiter auf und verkauft sie. Der Erlös
geht zu 100% an die MASA (Missiona-
10
rische Aktivitäten in Südamerika: www.
masa-community.org) und kommt dort
speziell den Kinderheimen zugute.
2014 war das bisher erfolgreichste Jahr
in der Geschichte der Briefmarkensammelaktion. 12.000€ konnten an die
MASA überwiesen werden. Über 800
Einsendungen von Privatpersonen waren dabei. Margarethe war mit einigen
Kilo Briefmarken nicht unerheblich daran beteiligt.
Ich glaube kaum, dass irgendjemand
diese Aktion nicht unterstützungswürdig findet, aber vielleicht geht es euch
wie mir: ich denke oft nicht daran die
Schere in die Hand zu nehmen und die
Briefmarke auszuschneiden. Bezieht
doch eure Kinder mit ein. Die denken
eher daran.
Gesucht werden Briefmarken aller Art,
abgelöst oder ausgeschnitten, ganze
Briefmarkensammlungen, Ersttagsbriefe, Telefonkarten, Münzen oder Geldscheine. Die Marken sollten sauber
ausgeschnitten sein mit ca. 5mm Rand.“
Ihr dürft die Briefmarken gern in Margarethes Gemeindefach legen.
Jörn Danger
Konvent der Pastoren des BEFG in Willingen
Alle drei Jahre treffen sich die Pastoren
unseres Bundes zu einem Konvent. Neben allgemeinen Pastorenschaftsfragen
und der Möglichkeit, neben dem prallgefüllten Programm sich mit Kollegen
auszutauschen, gibt es immer auch ein
Hauptthema. Vom 16.-19. März kamen rund 550 Pastoren zusammen und
gingen dem herausfordernden Thema
nach: „... nur noch kurz die Welt retten!“ - Dimensionen christlicher Sozialethik in einer globalisierten Welt. Dazu
gab es Referate, Seminare und Workhops.
Besonders das Referat von Frau Dr.
Adelheid Biesecker, emeritierte Professorin für Wirtschaftswissenschaften der
Universität Bremen war für mich bemer-
Intern
AUFRUF
kenswert. Als Nichttheologin hat sie uns
Pastoren kritisch in die Grundlagen des
Kapitalismus und die Möglichkeiten des
nachhaltigen Wirtschaftens eingeführt.
Es gibt viele verschiedene Ansätze auf
der Welt, anders, besser und nachhaltiger mit den schwindenden Ressourcen
unserer Welt umzugehen. Das hat Mut
gemacht. Von ihrer Seite bekamen wir
als Kirchen ein Lob für die Verantwortung, die wir in vielfacher Hinsicht sozialethisch übernehmen.
Als Gemeinde und Christen sind wir
aufgefordert das Reich Gottes in den
Strukturen dieser Welt umzusetzen, um
damit diese, oftmals sündhaften, Strukturen, nachhaltig zu verändern.
Roger McCloy
Thomas Klammt wird nach Elstal berufen
Entwicklung
PERSÖNLICHES
„Thomas Klammt ist seit 1. März mit einer halben Stelle als
Referent für Integration und Migration im Dienstbereich Mission des BEFG angestellt. Der 49-Jährige ist außerdem Pastor der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde in Einbeck. Im
Juni 2015 wird er aus dem Gemeindedienst ausscheiden
und auch mit seiner anderen halben Stelle als Referent für
Fort- und Weiterbildung an der Evangelisch-Freikirchlichen
Akademie Elstal für den BEFG arbeiten. Von 1999 bis 2006
hat Klammt als Missionar von EBM INTERNATIONAL in Südafrika gelebt und gearbeitet. Thomas Klammt ist verheiratet und hat drei Kinder.“
Anmerkung der Redaktion: Thomas Klammt ist der Schwiegersohn von Almut und Friedmann Ziegler und vielen von uns persönlich bekannt. Unsere Gemeinde hat seinerzeit
seinen Dienst in Afrika mit unterstützt.
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13
Rückblick
JUNGE GEMEINDE
GU-Abschlusswochenende
Am 15.03. wurde der aktuelle Jahrgang (genaugenommen zwei Jahrgänge) des Gemeindeunterrichts offiziell
aus dem GU „entlassen“. Mit einem
Gottesdienst, den die 10 „Fragezeichen“ aktiv mitgestaltet haben schlossen
18 Monate einer gemeinsamen Zeit ab,
in der wir Fragen nachgegangen sind:
Fragen über Jesus, über die Gemeinde,
die Kirchengeschichte, die Religion,
den Glauben, das Leben…
Wir hatten viel Spaß miteinander, auch
wenn es für uns Mitarbeiter manchmal
anstrengend war. Wir sind dankbar,
dass wir diese tollen jungen Menschen
eine Zeit lang begleiten durften. Neben
dem Vermitteln von Fakten, das zum
„Unterricht“ nun einmal leider dazugehört, war der Aspekt der Gemeinschaft
wichtig – auch den Teenagern. Sie sind
als Gruppe in dieser Zeit eng zusammengewachsen. Wer einen von Ihnen
sonntags sucht, sollte einfach mal im
letzten Gruppenraum nachschauen –
dort „hängen“ sie meist zusammen ab.
Sie wollten auch unbedingt noch einmal
gemeinsam in der Gemeinde übernachten. Das planten wir dann relativ
spontan für die Nacht vor unserem Abschlussgottesdienst.
Nach letzten Vorbereitungen, Filmarbeiten und Proben für den Gottesdienst
am Sonntag, gingen wir nach einer
leckeren Pizza zum gemütlichen Teil des
Abends über. Programm war gar nicht
nötig, auch die mitgebrachten Filme
wurden ignoriert –eigentlich wollten die
Fragezeichen nur zusammen sein, Musik hören, tanzen, spielen, chillen – was
14
man eben so alles zusammen tut. Leider konnte ein Fragezeichen krankheitsbedingt nicht dabei sein, schade! Die
Nacht war vielleicht nicht die längste,
aber die Aufregung hat dafür gesorgt,
dass im Gottesdienst dann alle wach
waren.
Thema des Gottesdienstes war die Gemeinde. In einem Theaterstück des GU
mit dem Titel „Lebendige Steine“ wurde
deutlich, dass für den Bau der Gemeinde jeder noch so kleine Kieselstein wichtig ist und dass jeder an seinem Platz
für das Ganze gebraucht wird. Es folgte
eine tolle Lobpreiszeit mit Liedern, die
die Fragezeichen ausgesucht haben
(ein großer Dank an die Musiker, wir
haben Euch da sehr herausgefordert!) In
der Predigt ergänzte Roger das Thema
noch mit dem Bild des Leibes – der nur
durch alle Körperteile komplett ist, so
unterschiedlich sie auch sind. Nach der
Predigt wurde das Bild der Mauer aufgegriffen durch Steine aus Karton, die
nun von den Gottesdienstbesuchern auf
ein vorbereitetes Plakat geklebt wurden.
Es entstand eine Mauer aus lauter verschiedenen Gesichtern, wobei genau
10 Felder frei blieben. Diese wurden
von den Mitarbeitern gefüllt mit Bildern
von den Fragezeichen.
Mit diesem Gottesdienst endet eine Zeit
und eine neue fängt an. Die jungen
Menschen wurden offiziell an die Jugend, aber auch an uns als Gemeinde
„übergeben“. Sie werden jetzt sonntags
nicht mehr in ihre eigene Gruppe verschwinden, sondern bei uns im Gottesdienst sein. Ich wünsche mir, dass sie
ankommen, dass sie Teil der Gemeinde
bleiben und von vielen Geschwistern
unterstützt und gefördert werden. In ihnen steckt ein sehr großes Potential und
ich bin dankbar, dass ich sie näher kennengelernt habe. So ganz einfach fällt
uns der „Abschied“ nicht und deshalb
Gebäudeschutz
Regine Langen
Intern
KLARSTELLUNG
haben wir auch noch einmal einen gemeinsamen Tag kurz vor den Ferien geplant, an dem wir mit den Fragezeichen
Kanu fahren werden!
In der vergangenen Ausgabe der Einblicke hat sich im Artikel „Kinderkrankheiten und
Wachstumsstörungen“ ein Fehler eingeschlichen. Dort hieß es: „Aus Kostengründen
verzichteten wir ursprünglich darauf, das Gebäude vor dem Eindringen von Insekten
und Mäusen zu schützen.“
Das stimmt so nicht. Es muss heißen: „ Es wurde einfach aus mangelnder Kenntnis
vergessen, das Gebäude vor dem Eindringen von Insekten und Mäusen zu schützen.“
Jörn Danger
Übergabe
Im Team der Einblicke hat es einen
Wechsel gegeben.
Andrea Rieso arbeitete elf Jahre lang
in verschiedenen Funktionen in
der Redaktion unseres Gemeindemagazins – als Leiterin, Schreiberin und die ganze Zeit als Layouterin. Sechs Jahre davon war
sie zudem Diakonin für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
in der Gemeindeleitung.
Intern
IN EIGENER SACHE
Gerüsts mit Artikeln und Fotos hat
sie zu dieser Ausgabe an Christian
Oeynhausen-Jones übergeben.
Nun scheidet sie aus persönlichen Gründen aus dem Team
aus. Das Füllen des Einblickew ww.bapti s te n -k i rc he . de
15
Bericht
JUNGE GEMEINDE
Distrikttreffen der Royal Rangers vom 20.-21.2.
Wir waren als Stammleitung vor einem Jahr zum Distrikttreffen in Kassel.
Dort kam von einigen
Stämmen unserer Region der Wunsch auf, das
kommende Distrikttreffen
einmal in unserer Region
abzuhalten. Wir haben
uns dann bereiterklärt,
das Treffen bei uns in
Dormagen auszurichten
und so haben wir dann
ab Anfang des Jahres
begonnen, ein anderthalbtägiges Treffen für
insgesamt 150 Rangerleiter zu planen.
Unser Distrikt besteht aus
insgesamt 8 Regionen,
mit z.Zt. 84 Stämmen. Er erstreckt sich
von Osnabrück im Norden bis Landau
i.d. Pfalz im Süden und von Aachen
im Westen bis Bad Hersfeld im Osten.
Unsere Region W1 NRW-Nord-West
hat z.Zt. 18 Stämme und ist damit ei-
ner der stammreichsten Regionen.
Am Freitag, den 20. Februar war es
dann soweit: rund 70 Leiter reisten
zum Übernachten an,
die anderen folgten am
Samstagmorgen
und
belegten fast alle Räume unserer Gemeinde.
Zum Abendessen gab
es dann Hotdogs, selbstgemachte
gebrannte
Mandeln und frittierte
Apfelringe. Auch als
Ranger will man gut versorgt sein!
Die Versorgung ging
dann am Samstag mit
einem Frühstück, Mittagessen (gekocht von
16
„Zwischendurch“ gab es noch Andacht mit Lobpreis, viele Informationen aus dem Bundesbüro und aus der
Region, verschiedene Planungstreffen
und eine Fragerunde mit erfahrenen
Rangerleitern.
Natürlich haben wir das nicht alles
selber gestemmt. Michael hatte über
das Bundesbüro einen
sogenannten Ein-SterneRide
ausgeschrieben,
zu dem sich Pfadfinder
ab 14 Jahren anmelden
konnten. Insgesamt haben sich dann 18 junge
Helfer/-innen gemeldet,
die dann die anfallenden Arbeiten, wie Tische
decken/abräumen, spülen, etc. erledigt haben.
Unter Simones Obhut
haben sie das echt super
gewuppt! Aber auch unseren Leiterinnen Simone,
Tatjana und Regina gehört unser Dank und natürlich auch der Familie Riediger!
Die Stämme unserer Region haben uns
ebenfalls tatkräftig unterstützt, allen
voran unser Nachbarstamm Grevenbroich mit Uli, unserem Regionalleiter
und seiner Frau Elke.
w ww.bapti s te n -k i rc he . de
Bericht
Jutta, Siggi und Carsten Riediger) und
einem abschließenden Kaffeetrinken
inkl. Kuchen weiter.
Es war sicher viel Arbeit, dieses Treffen auf die Beine zu stellen, aber es
hat auch viel Spaß gemacht und es
ist schön zur Rangerfamilie zu gehören! Noch immer wächst diese Familie und alleine im letzten Jahr sind in
unserer Region 3 neue Stämme entstanden. Es ist uns einfach wichtig,
für die Kinder da zu sein, ihnen eine
gute Entwicklung zu ermöglichen und
ihnen vor allem den Glauben an Jesus, unseren Herrn, näher zu bringen!
Wir sind aber auch immer wieder
dankbar für unsere Gemeinde, die
das unterstützt und fördert! Und ihr
dürft dies natürlich auch weiterhin tun
und unsere Arbeit im Gebet und mit
finanzieller Unterstützung mittragen!
Andreas Fischer (Stammwart)
17
Bericht
ÜBER DEN TELLERRAND
SPRING 2015
SPRING. Was ist das eigentlich?
SPRING ist ein christliches GeMEINde
Familien Festival, findet jedes Jahr von
Ostermontag bis zum folgenden Samstag in Willingen im Sauerland statt und
ist, wie ich finde, ein ganz persönliches
Geschenk an jeden Einzelnen, der daran teilnimmt.
Augen zu sehen und ihm entsprechend
zu begegnen?
Ich war nun zum zweiten Mal dort und
habe sehr viele intensive und herausfordernde Impulse zu dem diesjährigen
SPRING Thema „LEB! LOS!“ bekommen.
Nichts ist schlimmer als leblos zu sein;
daher das Motto LEB! (endlich) LOS!
Dümpeln wir nur so rum, als „normale“
Menschen, die sich in ihrem Denken und
Tun nicht so wirklich von allen anderen
unterscheiden? Wie eingefahren bin ich
in meiner Bequemlichkeit, meiner Rechthaberei, meiner Lieblosigkeit und Unbarmherzigkeit? Welche Visionen und
Ziele habe ich, im Kleinen oder/und
im Großen? Bin ich motiviert und offen,
mich vom Heiligen Geist berühren und
leiten zu lassen? Habe ich ein liebendes Herz, das mir ermöglicht, auch den
Menschen, den ich nicht so mag, oder
der schmutzig ist und stinkt, mit Gottes
Zur Verdeutlichung und Ermutigung wurde z.B. in einer Morgenandacht der
Vers aus 1. Johannes 2,6 genannt: Wer
von sich sagt, dass er zu Christus gehört, der soll auch so leben, wie Christus
gelebt hat.Es gab zum Thema LEB! LOS!
knackige Morgenandachten und Bibelarbeiten, die es in sich hatten. Zudem
Unmengen Workshops, Gottesdienste
und Talk-Festivals u.v.m., die sich mit
der Thematik auf verschiedene Weise
und mit verschiedenen Schwerpunkten
beschäftigten.
Mr. Joy, Gemein deFerien Festival SPRING
18
Das war für mich jedenfalls die Quintessenz des Gehörten. Nichts Neues?
In der Theorie sind wir vielleicht nicht
schlecht, aber wie sieht es mit der praktischen Seite aus?
Hörendes Gebet, prophetische Worte,
Raum der Stille, Konzerte, Kabarett,
Kunst- und Zauberkunst MIT christlichem
Input von Mr. Joy, Sport-, Aktiv-, Spiel- ,
Tanz-, Sing-, Musizier-, und Spaßangebote...und die herrliche Landschaft des
Sauerlandes drum herum! Und, last but
not least, eine wunderbare Atmosphäre
im Allgemeinen und gute Begegnungen
mit anderen Menschen im Speziellen.
Übrigens gibt es für alle Altersgruppen
ein sehr gelungenes eigenes Programm:
Kinder, Teens, Jugendliche, junge Erwachsene, Erwachsene!
Ich bin sehr dankbar für die Zeit bei
SPRING und fühle mich nun im Positiven
herausgefordert.
Anette Beduhn
Das wirklich Beeindruckende an Spring
ist zum einen die wahnsinnige Vielfalt
der Angebote, aber auch die Tatsache,
dass ich mich vor allem an den Nachmittagen in den Workshops trotz 3300
Teilnehmern nur mit ca. 20 Personen in
einem Raum befunden habe und das
Programm dadurch sehr persönlich für
mich wurde.
Kin derprogramm SPRIN G
Nach dieser Woche wird mir wieder
deutlich, dass Gott so viel größer ist als
meine kleine, beschränkte Welt und es
auf mich ganz alleine ankommt, was
ich aus dieser Tatsache mache und wie
weit ich diese Größe und die Kraft des
Heiligen Geistes in mir wirken lasse.
w ww.bapti s te n -k i rc he . de
Bericht
Am Ende dieser Spring-Woche habe ich
tatsächlich das Gefühl, mir sind kleine
Flügel gewachsen (Frauen übertreiben
ja gerne…). Jedenfalls, ohne übertreiben zu wollen, hat mich diese Woche
unglaublich ermutigt und bestärkt, viel
mehr, als ich im Vorfeld zu hoffen gewagt habe. Ich habe Gottes Reden erwartet, aber was ich sicher nicht erwartet habe, sind seine so extrem konkreten
Antworten! Diese Antworten oder auch
Zusagen habe ich bei einem prophetischen Gebet (drei Personen haben 15
Minuten für mich gebetet, ohne dass ich
etwas von mir erzählt habe) erhalten.
Ich möchte Euch gerne an einer Andacht von Prof. Siegried Zimmer teilhaben lassen. Römer 8, 15: „Der Geist,
den Gott euch gegeben hat, ist ja nicht
ein Sklavengeist, sodass ihr wie früher
in Angst leben müsstet. Es ist der Geist,
den ihr als seine Söhne und Töchter
habt. Von diesem Geist erfüllt rufen wir
zu Gott: ‚Abba! Vater!‘.“ Im Alten Te-
Eröffnun gsveran staltun g SPRI NG
stament wird Gott nur 12 Mal als Vater
bezeichnet und nie als solcher angeredet. Im Neuen Testament bezeichnet
Jesus Gott 260 Mal als Vater und redet
ihn auch so an, die Zärtlichkeitsform
von Vater ist ‚Abba‘ (Papa). Die Anrede entscheidet über die Vertrautheit des
Gesprächs, über den Inhalt und unsere
Körperhaltung. Die Anrede entscheidet
darüber, was wir alles sagen dürfen
und wie wir es sagen. Wo wir ‚Abba‘
sagen können, ist Heimat, da müssen
wir nicht mehr schüchtern sein, da ist
uns Jesus näher als wir uns selbst. Diese
Eindeutigkeit (Abba) dürfen wir nie wieder hergeben, das ist unsere Rettung!
Das fand ich ganz besonders schön!
Eins weiß ich sicher: Im nächsten Jahr
bin ich wieder dabei!
Andrea Rieso
19
Bericht
JUNGE GEMEINDE
Gestalteter Kreuzweg
Als Vorbereitung auf Karfreitag und
Ostern haben sich die Davids und
Goliaths in diesem Jahr mit dem
Kreuzweg beschäftigt. In einer dreiwöchigen Themenreihe haben wir uns
zunächst angeschaut, wie Kreuzwege
denken über die Bedeutung von Karfreitag und Ostern angeregt haben.
Der Höhepunkt dieser Aktion war
dann die Präsentation des Kreuzwegs
in den Gängen der Gemeinde. Viele
Oster-Gottesdienstbesucher haben die
Chance genutzt sich den Kreuzweg
nach dem Gottesdienst anzusehen.
Begeistert haben die verschiedenen
Techniken, mit denen die Kinder die
Stationen gestaltet haben. Und der
eine oder andere Besucher hat auch
Anregungen zum Nachdenken mitge-
klassischerweise aufgebaut sind und
welche Themen die einzelnen Stationen haben.
In den beiden darauffolgenden Wochen wurde dann kräftig gemalt und
gebastelt, denn die Kinder haben daran gearbeitet einen eigenen Kreuzweg zu gestalten. Hierzu hat sich jedes Kind mit einer Station und ihrem
Inhalt beschäftigt, um diese dann nach
eigenen Ideen umzusetzen. Spannend
waren die Erkenntnisse, die Kinder
und Mitarbeiter während der Beschäftigung mit den einzelnen Stationen gewonnen haben. Gerade beim Malen
und Basteln sind Fragen und Diskussionen aufgekommen, die zum Nach20
nommen, denn die Perspektive der
Kinder weitet immer wieder auch den
Horizont der Erwachsenen.
Sascha Emondts
Hauskreis Grevenbroich
In der zweiten Folge der Vorstellung unserer Hauskreise stellt sich der Kreis aus
Grevenbroich-Gubisrath vor. Anhand von
„10 Fragen an deinen Hauskreis“ aus dem
„Hauskreismagazin“ (zu leihen in unserer
Bücherei) beschreiben sie, wie sie so ticken.
::Von der Hauskreisbibel
Hauskreismagazin.
und
Gruppeneinblick
GEMEINDELEBEN
dem
4. Über welches Thema redet ihr zurzeit?
::Das Markusevangelium sowie aktuelle
Themen der Welt und der Gemeinde.
5. Welche Unternehmungen habt ihr gemeinsam
durchgeführt?
::Pilgerwanderung, Ausflüge, Abendessen, Grillen,
Weihnachtsfeiern.
6. Habt ihr Einsätze zusammen
durchgeführt?
::Klingt nach Notfall.
Wenn Evangelisation oder
Diakonisches gemeint ist:
nichts Großartiges. Aber
wir lieben unseren Kaffeedienst!;-)
7. Welchen Prominenten
hättet ihr gerne in eurem
Ch ristian, Sandra, Bir the, Viola, Klaus-Peter, Gabi (+I lka)
1. Wie lange gibt es euren Hauskreis
schon?
::Seit 2007 in wechselnder Belegschaft;
er ging damals hervor aus dem Hauskreis
McCloy.
2. Warum ist euer Hauskreis richtig gut?
::Man kann zu uns so kommen, wie man
ist und wir finden, dass bei uns eine gute
Atmosphäre herrscht; bei uns kann man
runter kommen, wir sind hilfsbereit und
nehmen Anteilnahme aneinander - praktisch und im Gebet.
3. Von welchem Hauskreismaterial habt
ihr am meisten profitiert?
w ww.bapti s te n -k i rc he . de
Hauskreis?
::Angela Merkel und Herrn Sauer.
8. Welche Jahreszeit beschreibt das Stadium eurer Gruppe am besten?
::Der Frühling - es ist etwas im Übergang.
9. Wenn wir etwas an unserer Gruppe ändern könnten dann wäre das …
::Mehr Konstanz im Kern der Gruppe; wir
freuen uns über Zuwachs; wir wünschen
uns mehr Disziplin beim Einhalten des zeitlichen Rahmens (also alles machbar).
10. Euer Appell an die Hauskreise dieser
Welt
::Gedeihet und vermehret euch!
21
Einladung
WIR IN DORMAGEN
„D‘r König kütt“ – Herzliche Einladung!
Teil der Einladungskarte an die Dormagener Schützen, s.a. Artikel in Einblicke März
22
Gottesdienste / Themen
03.05.2015
10.05.2015
17.05.2015
24.05.2015
31.05.2015
07.06.2015
14.06.2015
21.06.2015
28.06.2015
n.n.
Taufe
„Fairer Gottesdienst“
Heiliger Geist
Geistesgaben 1
Geistesgaben 2
Berufung allgemein
Berufung persönlich
Gleichnis geduldiger Landmann
Bettina Lohaus
Roger McCloy
Regine Langen
Roger McCloy
Roger McCloy
Roger McCloy
Roger McCloy
Roger McCloy
Roger McCloy
Besondere Termine
09.05.
10.05.
29.05.
30.05.
13.06.
21.06.
Gesellschaftsspiele-Nachmittag ab 15:00 Uhr
Taufe
Gästeschützenkönigsempfang um 18:00 Uhr
Kingotag mit Übernachtung
Gemeindefest ab 14:00 Uhr
Ausflug GU
Ausblick
16.08.
04.09. bis 06.09.
w ww.bapti s te n -k i rc he . de
Gottesdienst mit Mittagessen
Gemeindefreizeit in Dorfweil
23
H R ED
5 JA
INFEL
WIR IN
RHE
AHREEN
30 RJM
AG
DO
D A N K E S C H Ö N -T A G
KAFFEE & KUCHEN
POP-CORN
HÜPFBURG
WII-TURNIER
LEDERARMBÄNDER
BARFUSS-PARCOUR
BASEBALL-ANLAGE
PUPPENSPIEL
KINDERSCHMINKEN
HAU-DEN-LUKAS
U.V.M.
1400–2000 UHR
BAPTISTEN-KIRCHE DORMAGEN | BÜRGER-SCHÜTZEN-ALLEE 1 | WWW.BAPTISTEN-KIRCHE.DE
Pastor
Roger McCloy
Bürger-Schützen-Allee 1
41539 Dormagen
Tel.: 02133 / 2 85 86-21
Fax: 02133 / 2 85 86-29
[email protected]
Stellvertr. Gemeindeleiterin
Bettina Lohaus,
bettinalohaus@
gmail.com
Gemeindeleiterin
Sabine Langfeld
sabine.langfeld@
baptisten-kirche.de
Herausgeber: Baptisten-Kirche, Bürger-Schützen-Allee 1, 41539 Dormagen
Redaktion: Jörn Danger (V.i.S.d.P.), Regine Langen, Christian Oeynhausen-Jones
Bildquellen: Baptisten-Kirche Dormagen, gemeindebrief.evangelisch.de, oder wie angegeben
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: Sonntag, der 16.08.2015
Die nächsten ‘Einblicke’ erscheinen am 13.09.2015
Post- und Mailversand der EINBLICKE: Karin Adler
Adressenänderungen bitte immer an Carsten Voss, Mail: [email protected],
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