Herunterladen - Evangelischen Kirchengemeinde Berlin

GEMEINDEGRUSS
RUDOW
6 - 2015
Ende April konnten
Besucher unseres
Kirchgartens an verschiedenen Stellen
den Blaustern in
seiner vollen Blütenpracht bewundern.
Foto: Karin Vetter

Pfarrbezirke und Sprechstunden
Bezirk Ost
Alle Straßen südlich der Köpenicker Straße und
östlich der Waltersdorfer Chaussee.
Pfarrer Krüger,  34 50 89 64.
e-Mail: [email protected]
Sprechzeit: dienstags, 16.30 - 18.00 Uhr in der
Küsterei.
Bezirk West
Alle Straßen südlich des Zwickauer Damms sowie
Matthäusweg und westlich der Neuköllner Straße
und der Waßmannsdorfer Chaussee.
Pfarrer Schuke,  67 30 51 51.
e-Mail: [email protected]
Bezirk Nord
Alle Straßen zwischen Köpenicker Straße und
Stubenrauchstraße sowie Neuköllner Straße und
Kanalstraße. Pfarrer Wicke,  43 56 67 74.
Sprechzeit: dienstags, 15.00 - 16.30 Uhr in der
Küsterei.
e-Mail: [email protected]
Bezirk Süd
Alle Straßen südlich der Rudower Spinne
zwischen der Waßmannsdorfer Chaussee und
der Waltersdorfer Chaussee.
Vertretung durch alle Pfarrer
Die Küsterei
Frau Galley, Frau Noack
Köpenicker Straße 187, 12355 Berlin
 66 99 26 - 0, Fax 663 10 66;
Sprechzeit: Dienstags 16.00-19.00 Uhr,
Mittwoch und Freitag 9.00 - 12.00 Uhr
e-Mail: [email protected]
Redaktions-eMail:
[email protected]
Kinder- und Jugendarbeit
Halbtags-Kita, mit Elternarbeit)
Prierosser Straße 70-72, 12355 Berlin,
 661 49 79; Fax: 89 39 26 00,
Leiterin Frau Bisson
Ev. Kindertagesstätte Momo
Neudecker Weg 33, 12355 Berlin,  669 999 310;
Leiterin Frau Fellehner-Ellermann
Gemeindezentrum am Geflügelsteig, Bühnenraum  66 46 25 64
Kirchenmusiker
Herr Schmiedeke,  692 84 69
e-Mail: [email protected]
Das Kirchhofsbüro befindet sich auf dem
Kirchhof Ostburger Weg 43-44, 12355 Berlin. Kirchhofsverwalter: Herr Strickmann, Sekretärin: Frau
Loske. Bürostunden: Mo. + Fr. 9.00-12.00 Uhr, Di. +
Do. 9.00-15.00 Uhr, Mi. 9.00-14.00 Uhr.  663 49 78,
Fax 664 50 07, eMail: [email protected]
Seelsorge Krankenhaus Neukölln
Rudower Straße,  130 14 33 50
Sprechzeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag
von 12.00 bis 13.00 Uhr
Seelsorge im Ida-Wolff-Haus
Jürgen Tetzlaff,  6000 - 17 42,
Internet www.kirche-rudow.de
Wenn Sie für unsere Gemeinde
spenden wollen:
ACHTUNG! NEUE BANKVERBINDUNG:
Herr Zülow, Frau Tilsner, Arbeit mit Kindern und
Jugendlichen; Sprechzeit in der Küsterei nach
Vereinbarung,  66 99 26 15.
eMail: [email protected]
[email protected]
Evangelischer Kirchenkreisverband Süd,
Evangelische Bank eG
Seniorenarbeit /
Konfirmandenarbeit
Herr Brendel,  66 99 26 14; Sprechzeit in der
Unter Verwendungszweck bitte unbedingt angeben:
Ev. Kirchengemeinde Berlin-Rudow
Küsterei nach Vereinbarung.
eMail: [email protected]
Diakoniestation
Britz-Buckow-Rudow
Martin-Luther-King-Weg 1-3, 12351 Berlin,
Montag-Freitag 8.00 - 17.00 Uhr,  743 03 33
2
Evangelische Kindertagesstätte
mit Eltern-Kind-Gruppe (arbeitet wie
IBAN – DE53 5206 0410 0003 9001 00
BIC – GENODEF1EK1
Diese Geschichte ist verwirrend. Wissen Sie
wer Jakob ist?
Jakob gehört zu den Urvätern des jüdisch
christlichen Glaubens. Abraham bekommt einen Sohn Isaak. Isaak bekommt zwei Söhne,
Zwillinge, Esau und Jakob. Dabei ist Esau der
Zwillinge zuerst Geborene und damit in der
Erbfolge der Erbberechtigte.
Jakob aber ist ein Schlitzohr und Betrüger.
Durch Spitzfindigkeit und seiner Mutter Hilfe
betrügt er seinen Bruder Esau und ergaunert sich den Erstgeburtssegen seines Vaters
Isaak. Jakob also ist gesegnet, damit erbberechtigt und Esau spielt keine Rolle mehr.
Denkt Jakob. Die Wut des Bruders aber ist
groß und Jakob kann sich nur durch Flucht
entziehen.
So geht Jakob seinen Weg. Er bleibt, was er
ist, ein Schlitzohr, schlägt sich durch mit List
und kommt zu Reichtum und Vermögen. Die
Angst aber vor seines Bruders Zorn lässt ihn
nie ganz los.
ABER er hat ein Versprechen von Gott. „Ich will
dir wohltun und deine Nachkommen machen
wie den Sand am Meer…“ (1.Mose 32,13)

Monatsspruch für Juni 2015
Und er sprach: Lass mich gehen,
denn die Morgenröte bricht an.
Aber Jakob antwortete:
Ich lasse dich nicht, du segnest
mich denn.
1. Mose 32,27
So hofft Jakob, dass er doch noch dem Zorn
seines Bruders entrinnen kann. Vielleicht!
Zu Beginn unserer Geschichte steht nun geschrieben: (1. Mose 32,23) „Und Jakob stand
auf in der Nacht…“ Warum das? Wir werden
es erst später wissen.
Die Geschichte also spielt in der Nacht. Die
Maler haben diese Geschichte gerne gemalt.
Rembrandt, (in unserem Bild) Marc Chagall,
ganz viele Maler. Verblüffend ist, bei allen
Malern kämpft Jakob immer mit einem Engel.
Und immer gewinnt der Engel den Kampf.
Geschrieben aber ist die Geschichte anders.
Im Text steht: Ein Mann. „Da rang ein Mann
mit ihm, bis die Morgenröte anbrach.“
Und jetzt geschieht es, Jakob kämpft und
kämpft, der Mann aber kann Jakob nicht
bezwingen. Der `fremde´ Mann bemerkt das
und? Was macht er? Schlägt ihn auf das
Gelenk seiner Hüfte. Greift also zu unerlaubten Mitteln. Ein Schiedsrichter hätte hier den
Kampf abgebrochen.
Jakob ist verletzt, aber er kämpft weiter. Er
bemüht sich dem Kampf standzuhalten. Und
jetzt? Jetzt beginnt die Verwirrung. Der `fremde´ Mann bittet: „Lass mich gehen, denn die
Morgenröte bricht an.
Aber Jakob antwortete: „Ich lasse dich nicht,
du segnest mich denn.“
Gesegnet zu werden ist die Bedingung für die
Beendigung des Kampfes.
Jakob, das Schlitzohr, der Betrüger muss es
gewusst haben. Segen ist eine Kraft Gottes,
das Leben zu ertragen und auszuhalten.
Jakob hat einen solchen Segen gewiss nötig.
Der Unbekannte, `fremde´ Mann fragt ihn nun:
Wie heißt Du? Er antwortet Jakob.
Und nun spricht Er, der unbekannte, `fremde´
Mann: Du sollst fortan Israel heißen.
Namensänderung ist Machtausübung.
Gott ist also der unbekannte, `fremde´ Mann,
der Jakob überfallen hat in der Nacht.
Jakob bekommt seinen neuen Namen von
dem Unterlegenen.
„Du hast gekämpft mit Gott und mit Menschen
und hast gewonnen.“ (1. Mose 32,19)
Jetzt wissen wir warum der Unbekannte,
3
`Fremde´ vor der Morgenröte gehen will.
Denn es steht geschrieben: „Mein Angesicht
kannst du nicht sehen; denn kein Mensch
wird leben, der mich sieht.“ (2.Mose 33,20).
Die Dunkelheit der Nacht hat SEIN Angesicht
verborgen.
Dennoch erkennt Jakob: „Ich habe Gott von
Angesicht gesehen, und doch wurde mein
Leben gerettet.“
Jetzt wissen wir auch, warum die Maler immer einen Engel malen, denn sie wissen um
Das deutet darauf hin, Gott siegt durch seine
Niederlage. Das ist die Herrschaftsweise Gottes, die sich am Karfreitag wiederholt. „Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen.“ (Matth.
27,54). Später wird sich Jakob dann doch
noch mit seinem Bruder Esau versöhnen.
Es grüßt Sie Ihr Christian Schuke
Treffpunkt

Verein Kirche in der Gartenstadt Rudow e.V.
das 2. Gebot. „Du sollst dir kein Bildnis noch
irgendein Gleichnis machen…“
Der unterlegene Gott gibt dem siegenden
Jakob einen neuen Namen.
Lieselotte-Berger-Str. 43, 12355 Berlin, Bus 371,  66 52 75 42
Öffnungszeiten und Angebote des
Vereins Kirche in der Gartenstadt Rudow e.V.
Programm im Juni 2015
Für Frauen

Yoga. Dienstags 9.15-11.00 Uhr. Anmeldung bei Frau Kögel: 663 54 56.
Für Senioren

Treffpunkt-Café. Angebote zu Gesprächen
und Beisammensein, zum Spielen und
Basteln. Montags 14.00-16.00 Uhr. Leitung:
Frau Marianne Dziecielewski.

Die Strickliesel. Handarbeits-, Gesprächsund Spielkreis. Dienstags 13.00-16.00 Uhr.
Leitung: Frau Rita Hecht.

„Die Herbstzeitlosen“.
Donnerstag, 25.06., 15.00-17.00 Uhr
Leitung: Frau Sello, Pfarrer Wicke.

Senioren-Englisch. Dienstags 17.15-18.15
Uhr. Leitung: Herr Klaus Brassat, Herr Oskar
Lache.
Für alle

Ökumenische Andacht. Dienstag,
02.06., 19.00 Uhr.

Öffentliche Vorstandssitzung. Dienstag,
02.06., 20.00 Uhr.

Aquarellkurs. Montags 09.30-12.30 Uhr.
Anmeldung bei Frau Jahnke: 661 27 16.

GEPA-Produkte-Verkauf: jeden 2. Sonntag
im Monat nach dem Gottesdienst Dorfkirche
Rudow, Köpenicker Str. 187 / jeden letzten
Sonntag im Monat nach der Kinderkirche im
Gemeindezentrum Geflügelsteig 22.
Spendenkonto Kirche in der Gartenstadt
Rudow e.V., Pax-Bank eG, BIC GENODED1PAX,
IBAN DE33 3706 0193 6000 9470 14.
Alte Überweisungsträger können weiterhin
verwendet werden.
Besuchen Sie auch unsere Internetseite:
www.kirche-rudow.de
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Für
Für
Für
Für
Für
Für
Für
Für
Für
Für
Für
das Gemeindezentrum Dorfkirche ....... 60,00
die Kirchenmusik .............................. 151,95
die Amazing Graces .......................... 131,95
die Joyful Voices ................................. 55,00
die Gemeindearbeit ........................... 286,00
die Konfirmandenarbeit ..................... 263,87
die Konfirmandenfahrt ...................... 100,00
die Arbeit mit Kindern ....................... 150,90
die Seniorenarbeit ............................... 20,00
die diakonische Arbeit der Gemeinde . 50,00
das Gemeindekirchgeld....................... 20,00
Der Kollektenzweck im Juni 2015
7. Juni 2015 – 1. Sonntag nach Trinitatis
Für die Kirchenmusik
Der Posaunenchor hat gerade ein neues Instrument gekauft, ein sogenanntes Bariton;
außerdem braucht er immer mal wieder neue
Noten. Die Band schreibt sich die Notenblätter fast immer selbst,
aber manchmal wird
neue Ausrüstung
gebraucht (Gitarrensaiten, ein Mikrofon) - für so etwas ist Ihre Kollekte
bestimmt. Vielen Dank!
14. Juni 2015 – 2. Sonntag nach Trinitatis
Für besondere Projekte der Jugendarbeit
(einschließlich Landesjugendcamp)
Jugendliche in der Gemeinde: Sind sie nicht
wie das berühmte Salz in der Suppe von Kirche und Gemeinde?
Jugendliche wollen auch in unserer Kirche
selbst Verantwortung übernehmen. Innerhalb
der Ev. Jugend können sie Gemeinschaft erleben, Fragen stellen und mit einander den
Glauben als ein Fundament entdecken, das
sie in ihrem Leben tragen kann.
Konkret geht es um die Begleitung und Unterstützung Jugendlicher in einer entscheiden-
den Lebensphase, in der sie verstärkt nach
eigener Identität und nach dem Sinn ihres
Lebens fragen. Neben beruflich und ehrenamtlich Mitarbeitenden braucht es Mittel, um
besondere Projekte von, für und mit Jugendlichen zu ermöglichen.
Mit der heutigen Kollekte sollen besondere Projekte und Veranstaltungen gefördert
werden, die dabei helfen, als Christ in unserer Zeit verantwortungsvoll zu leben. Das
größte Projekt dieser Art ist seit Jahren das
Landesjugendcamp. In diesem Jahr wird im
Juli ein großes Pilgercamp stattfinden. Dabei werden Jugendliche zu Fuß, zu Wasser
und per Rad eine Woche in Brandenburg
unterwegs sein. Auch in Zukunft wollen
wir Jugendlichen in unserer Landeskirche
ermöglichen, in solch großer Gemeinschaft
zusammenzukommen und ihnen dabei die
Gelegenheit bieten, in vielfältiger Weise mit
ihren Fragen, Anliegen und Wünschen zusammenzukommen.
Heute sind Sie gebeten, diese Arbeit mit Ihrer
Kollekte zu unterstützen.


Allen Geberinnen und Gebern sei herzlich
gedankt.
Der Gemeindekirchenrat
Kollektenzweck
Für die offene Altenarbeit und für die
Behindertenhilfe (je ½) ............................ 260,88
Für offene Kinder- und Jugendarbeit (Jugendsozialarbeit und Sozialdiakonische
Kinder- und Jugendarbeit, je ½) ............. 287,63
Für die Arbeit des Wichernkollegs........... 139,00
Für besondere Aufgaben des Kollektenverbundes der Union Evangelischer Kirchen . 116,00
Für die Hospizarbeit ................................ 141,97
Für die Missionarischen Dienste ............. 131,80
Für den Verein „Kirche in der
Gartenstadt Rudow e.V.“ ......................... 664,38
Für das Projekt Gitschiner Straße ........... 332,20
Für Laib und Seele Dreieinigkeit ............. 198,09
Kollekten
Kollekten und Spenden im April 2015
21. Juni 2015 – 3. Sonntag nach Trinitatis
Für die Studierendengemeinden
Viele Menschen in unserer Kirche haben ein
Studium absolviert und in dieser Zeit Evange-
5

Kollektenzweck
lische Studierendengemeinden (ESG) kennengelernt. Studierendengemeinden gibt
es in Berlin, Potsdam, Frankfurt (Oder) und
Cottbus.
Die Studierendengemeinden sind für den
akademischen Nachwuchs Orte, an denen
Studierende seelsorglich begleitet werden
und eigene Formen von Gemeinde erleben und entwickeln können. Oft lernen auf
diese Weise auch junge Menschen, die
bisher keiner Kirche angehören, evangelische Kirche kennen. Zudem fließen über
die Studierendengemeinden christliche
Standpunkte in die Bildungsdiskussion und
den wissenschaftlichen Forschungs- und
Lehrbetrieb ein.
Die steigende Zahl internationaler Studierender im Zuge der Entwicklung eines europäischen Hochschulraums lässt die Studierendengemeinden zu einem internationalen Begegnungsort junger Christinnen und Christen
werden, an dem lebendige (weltweite) Ökumene praktiziert und studiert werden kann.
Über einen Notfonds und ein spezielles Studienbegleitprogramm wird unter dem Dach
der Studierendengemeinden Studierenden
aus Afrika, Asien und Lateinamerika auch
diakonische Hilfe zuteil.
Wir danken herzlich für Ihre Gaben.
28. Juni 2015 – 4. Sonntag nach Trinitatis
Für Diakonie Aids Ministry (DAM) – Projekt
in der Partnerschaft mit Soweto
In unserem südafrikanischen Partnerkirchenkreis Soweto hat es sich die Diakonia-AIDS-Ministry (DAM) zur Aufgabe gemacht AIDS-Waisen zu betreuen. Die Kinder
werden nach dem Tod der Eltern teilweise
von ihrem weiteren Familienkreis unterstützt,
andere müssen sich selbst durchschlagen.
Satt werden sie selten. Hier versucht die
DAM entgegenzuwirken und zu helfen. Drei
Mal wöchentlich wird für ca. 200 Kinder eine
Essensausgabe geöffnet, aber auch Hausaufgabenbetreuung und Freizeitgestaltung
angeboten. Auch Erwachsene, die von der
6
Krankheit betroffen sind, finden hier Unterstützung und Selbsthilfegruppen.
Geleitet und organisiert wurde das DAM, eines der wenigen sozialen Projekte in unserem
Partnerkirchenkreis Soweto, von ehrenamtlichen Mitarbeitern.
Der Partnerschaftsausschuss des Neuköllner
Kirchenkreises hat nach seinem Besuch im
Jahr 2014 beschlossen eine halbe Verwaltungsstelle mit je 5000 Euro für die Jahre
2015-2017 für den zur Zeit ehrenamtlichen
Mitarbeiter Elias Molwantoa zu finanzieren,
dessen Aufgabe es sein wird, die Arbeit im
DAM zu organisieren und zu koordinieren. Er
soll Fundraising betreiben und Finanzmittel
für den Erhalt seiner Arbeitsstelle einwerben.
Ab 2018 soll sich seine Stelle dann aus Spendenmitteln selbst finanzieren um das Projekt
weiter fortzuführen.
Katharina Binner
Ausgangskollekte Juni 2015
Laib und Seele in der ev. Kirchengemeinde
Dreieinigkeit
Das Ziel von LAIB und SEELE ist es, Lebensmittel-Spenden an bedürftige Menschen zu verteilen. Mit LAIB und SEELE
wird keine Grundversorgung hergestellt,
sondern eine Zusatzversorgung angeboten.
Dazu wird ein flächendeckendes Netz von
Ausgabestellen geknüpft.
LAIB und SEELE ist eine Aktion der Berliner
Tafel e.V., der Kirchen und des rbb. Flächendeckend sollen in Berlin Ausgabestellen in Kirchengemeinden eröffnet werden,
wo sich Bedürftige für einen Euro Lebensmittel abholen können. Derzeit sind etwa
1.200 Ehrenamtliche in den Gemeinden,
bei LAIB und SEELE und bei der Berliner
Tafel tätig. Jeden Monat werden von etwa
45.000 Bedürftigen Lebensmittel abgeholt.
LAIB und SEELE heißt auch: die Nöte derer, die wenig Geld haben, werden in der
Öffentlichkeit stärker wahrgenommen. Und:
viele, die in die Gemeinden kommen, finden
offene Ohren für ihre Probleme und helfen
mitunter selbst mit.
Premiere!
Mitte Januar wurde
in einer Klausurtagung überlegt, wie
das Gemeindezentrum am Geflügelsteig mit mehr Leben
gefüllt werden kann.
Eine Boule-Gruppe
wurde vorgeschlagen. Nachdem der
Winter vorbei war,
fanden sich vier ehrenamtliche fleißige
Helfer.
Joachim,
Benjamin, Peter und
York haben etliche
Stunden den Platz
geplant, vorbereitet,
bearbeitet und geebnet. Am 25. April
war dann Premiere.
Das Wetter war sonnig und ca. 20 Personen fanden sich
im Garten des Gemeindezentrums Geflügelsteig zusammen. Bei Kaffee und Kuchen lernte man sich
kennen, bevor das Spielen begann. Dank
der Anwesenheit von Mitgliedern des BouleTeams vom Dorfteich in Rudow konnten die
„interessierten Neuen“ gleich „learning by
doing“ beginnen. Gemischte Gruppen von
16 - 80 Jahren spielten mit viel Spaß und
Freude.
In der Spielpause gab es Bratwürstchen
und alle Mitglieder waren gespannt auf die
nächste Spielrunde. Zum Schluss gab es
noch einen Umtrunk und alle waren der Meinung, dass die Premiere gelungen war.
Auf ein neues Spiel am nächsten Samstag
um 14 Uhr.
Monika Sauermann
7

Kirchentag

Kindergottesdienst

Josephfrühstück
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Auf nach Stuttgart
Die Baden-Württembergische
Landeshauptstadt Stuttgart
und die Württembergische
Landeskirche laden vom 3.
bis 7. Juni 2015 zum Deutschen Evangelischen Kirchentag nach Stuttgart ein.
Die Stadt wird den Kirchentag zum vierten Mal zu Gast
haben – nach 1952 „Wählt
das Leben“, 1969 „Hungern
nach Gerechtigkeit“ und 1999
„Ihr seid das Salz der Erde“.
Das Alte Schloss mit dem
Schlossplatz ist eines der
Wahrzeichen der Stadt. Eine Besonderheit der gastgebenden Württembergischen Landeskirche ist die enge Verbindung mit dem Pietismus (der als Gegenbewegung zur lutherischen
Orthodoxie im 17. Jahrhundert entstand), die sich auch auf dem Kirchentag in der Zusammenarbeit mit dem „Christustag“ widerspiegeln wird.
Zusätzlicher Kindergottesdienst:
Mittwoch, 24. Juni 2015 um 10.00 Uhr
in der Dorfkirche Rudow
für Kita- und Hortgruppen,
Eltern-Kind-Gruppen und alle anderen Kinder,
die gerne kommen möchten.
Sanja Tilsner, Markus Zülow und Pfarrer Wicke
Josephfrühstück
für alle Bedürftigen
An jedem letzten Samstag im Monat ab 10 Uhr
im Pfarrsaal der Katholischen Pfarrgemeinde St.
Joseph, Alt-Rudow 46, 12357 Berlin.
1. Gebot: Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst
keine anderen Götter haben neben mir.

Gemeinsam Singen macht Spaß!

Ich bin der Herr, dein Gott – das heißt auch,
nicht der Mensch ist das Maß aller Dinge. Nicht
der Mensch ist der Herr über Leben und Tod,
nicht der Herr über die Schöpfung. Nicht alles,
was der Mensch
kann, darf er auch;
um seinem Handeln
Grenzen zu setzen,
braucht es zum
Beispiel die Zehn
Gebote, braucht es
auch das erste Gebot. Gerade das 20.
Jahrhundert ist ein
schreckliches Lehrstück darüber, was
geschieht,
wenn
Einzelne, die keinen
Gott akzeptieren,
sich zum Herrn der
Welt aufschwingen
wollen.
Offenes Singen
für alle, die Lust dazu haben
Singen
Zunächst versteht sich dieses Gebot aus
der besonderen Situation des Volkes Israel
auf seiner Wüstenwanderung in das Gelobte
Land. Aus Ägypten mit seinen vielen Göttern
kommend, auf dem Weg in das Land Kanaan mit seinen zahlreichen Gottheiten. Die
Gefährdung, andere Götter als den Gott, der
das Volk aus der Sklaverei geführt hatte, zu
haben, zeigt sich schon bei der Verehrung
des Goldenen Kalbs in der Wüste. Doch
ist das erste Gebot ohne diesen historischen Kontext nicht unsinnig oder unzeitgemäß. Auch wenn die Gefahr der Vielgötterei
für den heutigen
Menschen kaum
besteht, so kann
doch vieles andere im Leben eines
Menschen
quasi
den göttlichen Platz
einnehmen.
Das
„Goldene Kalb“ ist
sprichwörtlich geworden und meint
zum Beispiel Geld
und Besitz, Ansehen und Macht oder
auch den eigenen
Körper. Martin Luther brachte es auf
den Punkt: „Woran
du dein Herz hängst und worauf du dich
verlässt, das ist eigentlich dein Gott.“ Das ist
der eine Aspekt dieses Gebotes. Nicht mehrere Götter zu haben. Das führt automatisch
zu einem zweiten Aspekt. Überhaupt einen
Gott zu haben. „Ich bin der Herr, dein Gott“,
lautet der erste Satz.
Es ist müßig darüber zu diskutieren, ob Menschen an nichts glauben können, faktisch
bekennen sich immer mehr dazu, Atheisten
zu sein, keinen Gott, kein höheres Wesen anzuerkennen. Zur Entstehungszeit der Gebote
undenkbar, heute für viele selbstverständlich.
Die Zehn Gebote
Die Zehn Gebote
am Dienstag, dem 2. Juni, 15-16 Uhr
im Gemeindezentrum Dorfkirche
9

Berlin-Revue
10
Berlin-Revue
Am 18. April hatten wir, d.h. das Ehepaar Hinz
und das Ehepaar Perssen und Frau Gerda
Schärfke, den ersten Versuch mit dem Auftritt
einer Theatergruppe in unserem Gemeindesaal gestartet.
Wir hatten keine Ahnung, wie das organisiert
wird, wieviel Leute wollen das sehen, reichen unsere technischen Einrichtungen, ist
die Bühne geeignet.
In der vorigen Weihnachtszeit hatten wir uns
eine Aufführung der Theatergruppe Akt für
Akt in der Hephata-Gemeinde und dann Mitte
2014 eine Aufführung der Bühnentaler in der
Lucas-Gemeinde angesehen. Beide Gruppen
hatte ich angesprochen, ob sie sich eine
Vorstellung bei uns in Rudow vorstellen könnten. Es kam zu ersten Vorgesprächen. Herr
Bliefert, ein ehemaliges Gemeindemitglied,
hat sich unsere Räumlichkeiten angesehen
und dabei festgestellt, dass unsere Bühne für
die Aufführung aus der Hephata-Gemeinde
mit Kulissen und 10 Mitspielern zu klein ist.
Herr Bliefert schlug für den Herbst eine Aufführung von Curt Götz (4 Personen), einen
literarischen Abend oder eine Lesung vor.
Da die Bühnentaler ihr Programm auf unsere
Räumlichkeiten umsetzen konnten, haben wir
erstmal mit den Vorbereitungen für die BerlinShow begonnen.
Und dabei zeigte sich schnell, dass es erheblich komplizierter ist, so eine Idee trotz guten
Willens aller Beteiligten umzusetzen. Es fing
schon mit den Terminen an. Da die Darsteller
berufstätig sind, musste schon zwischen ihnen
eine Übereinkunft erreicht werden. Schließlich
hatten wir zwei Möglichkeiten ermittelt. Dann
passte es bei uns nicht, insbesondere durch
Konfirmationen, bzw. andere Gemeindeveranstaltungen. Schließlich einigten wir uns auf
den 18.04.2015. Und dann auf zwei Vorstellungen an einem Sonnabend. Einmal um Allen
aus unserer Gemeinde, bzw. auch auswärtigen
Interessenten die Teilnahme zu ermöglichen.
Zum anderen aber auch um den Akteuren die
zweimalige Anreise zu ersparen. Der Tontechniker kam zum Beispiel aus Falkensee.
Bei den technischen Überprüfungen wurde
festgestellt, dass unsere vorhandene Bühnenbeleuchtung bei weitem nicht ausreichte. Aber
da die Bühnentaler über eigene Scheinwerfer

Synchronisation. Weiterhin hatten einige Darstellerinnen Schwierigkeiten, ihre Sprechweise
so zu gestalten, dass der Text auch in den
hinteren Reihen zu verstehen war. Das liegt vor
allen Dingen an der Bauform des Saals, da wir
bei der Konzeption diese akustischen Probleme nicht voraussehen konnten.
Durch die nun doch enge Terminfestlegung,
waren einige Damen nicht zu den notwendigen
Auffrischungsproben gekommen. Das wurde
dann in verschiedenen Übungen in mehreren
Räumen vor dem Auftritt nachgeholt.
Dann mit Aufregung bei allen Beteiligten die
erste Aufführung. Da waren ca. 70 Personen
anwesend. Nach meinem Eindruck und auch
auf Nachfragen hat es allen gut gefallen. Zur
Abendveranstaltung waren ca. 50 Besucher
anwesend. Auch hier war die Reaktion positiv.
Auch die Darsteller waren von der freundlichen Aufnahme angetan und würden gerne
wiederkommen.
Berlin-Revue
verfügten, wurde dieses Problem schnell gelöst. Bei der Beleuchtungseinrichtung ergaben sich aufgrund der Deckenkonstruktion
störende Schattenbildungen, die erst durch
zwei zusätzliche Strahler eliminiert werden
konnten. Da wir nicht wussten, wieviel Besucher kommen, haben wir erstmal den Saal
2 und 3 mit 140 Plätzen bestuhlt. Durch die
Wand zum Saal 1 war der Technikraum nicht
einsehbar. Bei der Planung waren wir davon
ausgegangen, dass bei größeren Veranstaltungen immer alle Säle benutzt werden und
dann von Technikraum Saal 1 Licht und Ton
gesteuert werden könnte. Da das nun nicht
ging, musste mittels zusätzlicher Kabel die
Bühnenbeleuchtung aus dem Klavierraum
Herrn Schmiedekes gesteuert werden. Die
Auftritte konnten dann recht gut aus diesem
und dem Stuhlraum links erfolgen.
Ursprünglich war die Darstellergarderobe für
den Saal 1 vorgesehen. Da wir bei riesigem
Andrang aber diesen Raum zusätzlich gebraucht hätten, haben wir die Kita gebeten,
uns ihren Bewegungsraum neben dem Foyer
zur Verfügung zu stellen. Das klappte sehr gut
und sollte auch für andere Möglichkeiten in
Betracht gezogen werden.
Dann begann am Sonnabendvormittag mit allen Beteiligten die Stell- und Tonproben. Dabei
ergaben sich weitere Probleme. Bei den Couplets war im Saal die eingespielte Musik über
die Deckenlautsprecher gut zu hören. Aber der
Darsteller hörte auf der Bühne aufgrund von
dort fehlenden Lausprechern diese Musik sehr
schlecht und hatte dadurch Probleme bei der
11

Berlin-Revue

Kreisjugendcamp
Wir würden über diesen Weg gerne erfahren,
ob solche Veranstaltungen weiterhin stattfinden sollten. Teilen Sie es bitte der Küsterei
oder auch mir mit. Ich würde gerne alles
Notwendige einleiten. Allerding wären einige
Mithelfer mehr notwendig. Bis wir eine eigene Theatergruppe auf die Beine stellen,
sollten wir unseren Gemeindemitgliedern sol-
„Game over und was dabei großartig wird“
Kreisjugendcamp der Evangelischen Jugend Neukölln
12. bis 14. Juni 2015 in Niederlehme
Das zweite Kreisjugendcamp der Evangelischen Jugend Neukölln steht ganz unter dem
Motto „Game over und was dabei großartig
wird“ und beschäftigt sich mit dem Thema
Endzeit.
Das Ende der Welt ist nah oder doch nicht? In
Workshops, bei Spielen und in Bibelarbeiten
gibt es jede Menge Möglichkeiten sich dem
Thema zu nähern.
Am Sonntag findet ein Jugendgottesdienst
mit Taufe statt. Alle Jugendlichen (also auch
alle KonfirmandInnen) sind herzlich eingeladen. Nähere Informationen findet man unter
www.ejnberlin.de.
Wir freuen uns auf Euch.
Stefan Pester (Kreisjugendreferent
im Kirchenkreis Neukölln)
12
che Angebote machen. Es fällt vielen leichter
unser Gemeindezentrum aufzusuchen, als in
die Stadt zu fahren. Weiterhin stärkt es den
Zusammenhalt unserer Gemeinde.
Bei der Behebung der festgestellten technischen Probleme sind wir bereits.
Ich danke den Helfern, den Darstellern und
den Besuchern.
F.-F. Perssen
Sommerreise der Kirchengemeinden Großziethen, Schönefeld, Rixdorf, Rudow, CVJM Schönefeld und des Amtes für die
Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
17. bis zum 24. Juli 2015 im Havelland
„Unterwegs zu Dir“ – Unter diesem Motto
laden wir ein, vom 17. bis zum 24. Juli 2015
mit uns im Havelland zu pilgern. Das Landesjugend- Pilgercamp ist eine Aktion der
Evangelischen Jugend Berlin, Brandenburg,
schlesische Oberlausitz und so wie wir, werden noch viele andere Jugendliche unterwegs
sein. Teilnehmen können Jugendliche ab 14
Jahren.
Das klassische Pilgern ist eine Reise zu Fuß.
Bei uns könnt Ihr gehen, paddeln oder radeln,
denn wir sind auf drei verschiedenen Routen
unterwegs.
Jede Tour führt in sechs Etappen zum Ziel.
Auf den Strecken und an den Übernachtungsorten erwarten Euch zahlreiche Angebote.
Das Ziel ist eine gemeinsame Abschlussfeier
in Havelberg mit allen Pilgerinnen und Pilgern
aus der Landeskirche.
Seid Ihr bereit, Neues und Unbekanntes zu
erleben? Seid Ihr bereit für eine echte Herausforderung? Seid Ihr bereit für eine Reise mit
wenig Ballast zu Euch selbst?
Pilgern heißt Runterkommen. Jeden Tag eine
neue Etappe schaffen, einen neuen Ort erreichen. Mit sich und den Anderen unterwegs
sein. Den Alltag hinter sich lassen. Sich einlassen auf eine gemeinsame Reise und eine
besondere Mission: Unterwegs zu Dir, zu anderen Menschen, zu Gott.
Neugierig geworden? Dann schnell informieren und das Anmeldeformular auf www.ejnberlin.de herunterladen und anmelden.
Wir freuen uns auf Euch

Landesjugend-Pilgercamp
„Unterwegs zu Dir“ Landesjugend - Pilgercamp
Friederike Faller (Schönefeld/ Großziethen),
Markus Zülow (Rudow) und Stefan Pester (Amt
für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen)
P.S. Haben Sie noch alte Trekkingsachen, einen Wanderrucksack, einen Fahrradhelm oder
ein leichtes Zelt? Leihen oder schenken Sie es
uns für diese Aktion, denn manche Jugendliche werden genau das brauchen. Danke!
Besuchen Sie auch unsere Internetseite:
www.kirche-rudow.de
13

Stammtisch interreligiöser Dialog
Stammtisch interreligiöser Dialog
Bei unserem interreligiösen Stammtisch kommen Menschen islamischen und christlichen
Glaubens zusammen. Mitglieder des Vereins
„Institut für Islamische Information – I ISIN
e.V.“, der katholischen Kirchengemeinde St.
Joseph und unserer evangelischen Kirchengemeinde Rudow treffen sich ca. alle 6 Wochen
abwechselnd im evang. Gemeindezentrum
Dorfkirche oder bei I-ISIN in den Vereinsräumen, um miteinander interessante Themen
aus dem Islam und dem Christentum und im
Alltag aufgekommene Fragen zu besprechen.
So tauschten wir uns beim Treffen im April
unter anderem über die Entstehung der Bibel
aus. Daraus erwuchs auch auf christlicher
Seite der Wunsch, dieses Thema auch im
Gemeindegruß zu veröffentlichen. Dies wird
in drei Teilen geschehen. Wir verabredeten
auch einen gemeinsamen Museumsbesuch
am 13. Juni.
Der nächste Stammtisch kommt am Dienstag, d. 9. Juni, um 19.30 Uhr in den Vereinsräumen des Vereins I-ISIN e.V. zusammen.
Wir treffen uns um 19.15 Uhr an der Küsterei, Köpenicker Str. 187, und gehen gemeinsam zum Verein, Köpenicker Str. 184,
über den Parkplatz der Apotheke und der
Bank zu erreichen.
Museumsbesuch
Zusammen mit dem Verein I-ISIN gehen wir
am Samstag, d. 13. Juni ins Bodemuseum
zur Ausstellung: „EIN GOTT“. - Abrahams Erben am Nil - Juden, Christen und Muslime in
Ägypten von der Antike bis zum Mittelalter.
Wer gerne mit zur Ausstellung gehen
möchte, melde sich bitte im Gemeindebüro
an. Da die Gruppengröße für den Ausstellungsbesuch auf 20 Besucher beschränkt
ist, haben wir zwei Gruppen angemeldet.
Treffpunkt für Autofahrer:
12 Uhr vor dem Bodemuseum
Treffpunkt für BVG Fahrer:
11 Uhr am U-Bahnhof Rudow (vor dm)
Der Eintritt kostet für Erwachsene: 12 Euro;
14
Kinder bis 18 Jahre: frei; Schüler, Studenten,
Arbeitslose und Schwerbehinderte: 6 Euro
Thema „Entstehung der Bibel“
– 1. Teil
Ich möchte Ihnen an dieser Stelle einen ersten
Überblick über die Anfänge der vorbiblischen
Überlieferungen geben.
Die Bibel ist in einem Zeitraum von weit über
1000 Jahren entstanden. Ihre Anfänge basieren auf mündlicher Überlieferung. Einige Texte
der Bibel gehen dabei auf Geschichten zurück, die im Gebiet des vorderen Orients über
mehrere Jahrhunderte bereits erzählt wurden.
Sie wurden je nach Region und Volksgruppe
auch in unterschiedlichen Versionen erzählt.
So auch in der Region Israels, die damals
zunächst Kanaan genannt wurde. Um eine
ungefähre Vorstellung davon zu erhalten, wo
diese Region lag, seien die heutigen Staaten
Israel, Palästina, Süd-Libanon, das westliche
Jordanien und das südliche Syrien sowie Teile
der ägyptischen Halbinsel Sinai genannt. Die
Geschichten wurden in Familien oder Stammesgemeinschaften erzählt.
Je nach kultureller Entwicklung begannen
die Menschen damals, solche Geschichten
aufzuschreiben. Dies begann in der Frühzeit
der Hochkulturen im Zweistromland (heute
hauptsächlich im Gebiet des Irak) und in
Ägypten ab ca. 3500 bis 3000 v. Chr.. Um
1500 v. Chr. wurde das erste Alphabeth im
Gebiet des heutigen westlichen Syrien entwickelt, aus dem sich viele Schriften entwickelten. Je mehr sich die Schrift in der damaligen
Welt z.B. durch Seefahrervölker ausbreitete
und die Schriftzeichen immer universeller geworden sind, desto zahlreicher wurden die
Schriftstücke (siehe dazu „Lexikon zur Bibel“,
Artikel „Schrift …“, S. 1041 ff.).
Großes Interesse an schriftlichen Aufzeichnungen hatten in den damaligen Staaten vor
allem zwei Hauptgruppen. 1. Die Priester
verfassten u.a. Texte über ihre Gottheiten,
Kulthandlungen, Opferungen, das religiöse
Leben, Gebete, Lieder, Regeln und Gebote.
Ferner wurden auch einzelne religiöse Themen schriftlich fixiert, wie Vorstellungen von
der Entstehung der Welt oder vom Tod. 2. Die
Fürsten waren daran interessiert, über ihre eigene Geschichte und die ihres Staates sowie
ihres Volkes schriftliche Aufzeichnungen zu
besitzen, sowie ihre (Helden-) Taten für Staat
und Volk zu fixieren. In Texten wurden Gesetze
und Regeln festgehalten und Kriegsberichte
verfasst. Aber auch für Verwaltung, Händler,
Bauern und Besitzende wurden schriftliche
Aufzeichnungen wie Einnahme- und Ausgaberechnungen, Steuerbefehle, Handelsverträge und -regeln, Warenlisten für Lager oder
Transporte angefertigt. Es gab auch Kochoder Backrezepte sowie Briefe und sogar so
etwas wie Tagebuchaufzeichnungen.
Mit der Zeit wurde so auch die Geschichte Israels und seines Gottes aufgeschrieben.
So entstanden wahrscheinlich um das Jahr
1000 v. Chr. erste Aufzeichnungen vom Kult
des Gottes Israels und von der Geschichte
der Stämme und Königreiche Israels. Etliche
einzelne Schriftstücke wurden dann zu ersten
Sammlungen zusammengefügt, geordnet und
ergänzt.
Die Geschichte des daraus entstehenden Alten Testamentes wird in der nächsten Ausgabe beschrieben.
Interessierte können in Bibellexika weitergehende Informationen finden, wie z.B. dem
Lexikon zur Bibel, Verlag SCM R. Brockhaus.
Siehe auch die Internetseiten auf
http://www.bibelwissenschaft.de/ oder https://www.die-bibel.de.
Ihr Pfarrer Michael Wicke
Wir trafen uns alle am Neuen Gemeindehaus
(Köpenicker Str.). Zuerst erhielten wir den
Reisesegen und dann ging es los.
Nach 2 ½ Stunden Fahrt kamen wir in Teterow an.
Wir wurden freundlich begrüßt und nun konnten wir unsere Zimmer aussuchen und beziehen. Jetzt hatten wir Freizeit und konnten
draußen spielen. An diesem Abend haben wir
eine Andacht gemacht. Dann gingen wir alle in
unsere Zimmer zum
Schlafen.
chen wir Gott?“ In verschiedenen Gruppen
bewältigten wir die Stationen. Alles war sehr
interessant.
Wir machten zwei Ausflüge. Einen nach Warnemünde und einen nach Rostock. Es war
super! In unserer Freizeit konnten wir Fußball
und Volleyball spielen und Bogenschießen.
Am vorletzten Tag machten wir auch noch ein
Lagerfeuer und besprachen die letzten Tage.
Wir waren ein tolles Team.
Bald nahte die Abreise.
Diese schöne Reise, bleibt mir immer in Erinnerung!
Eure Sabrina
Konfirmandenfahrt
Damit wir uns besser kennen lernen, bevor wir
mit dem regelmäßigen Konfirmandenunterricht beginnen können, haben wir eine Fahrt
nach Teterow gemacht.

Unsere Konfirmandenfahrt nach Teterow
Ich fand das gemeinsame tägliche Frühstück sehr schön.
Wir machten am
Anfang Kennenlernspiele und beschäftigten uns mit dem
Thema: „Wozu brau-
15

Jugendfahrt nach Polen
Jugendfahrt nach Polen:
Masuren und an die polnische Ostsee
Auch in diesem
Jahr bieten wir in
den Sommerferien eine Fahrt für
Jugendliche ab
ca. 15 Jahren an.
Vom 16. Juli – 24.
Juli 2015 wollen
wir nach Polen an
die masurische
Seenplatte und
nach Leba an die
polnische Ostsee
fahren. Diese Reise findet in Kooperation mit dem
Kirchenkreis Oderland-Spree statt, sodass wir
eine größere Gruppe sein werden.
Gemeinsam mit Pfarrer Krüger fahren wir mit einem VW Bus und haben noch einige Plätze frei.
Vom 16.-21. Juli werden wir in Sorkwity (Sorquitten) / Masuren Station machen. Wir sind
in Bungalows auf dem Pfarrgrundstück von
Pfarrer Krzysztof Mutschmann untergebracht.
In der schönen Landschaft Masurens befinden sich viele kleine und große Seen, die zum
Baden und Kanufahren einladen.
Am Dienstag, dem 21. Juli geht es dann über
Gdansk (Danzig) an die polnische Ostsee in
das malerische Fischerstädtchen Leba. Dort
wohnen wir für 3 Nächte auf einem idyllischen
Zeltplatz
direkt an
der Ostsee.
Wir werden
Leba besichtigen,
natürlich in
der Ostsee
baden und
die nicht
weit entfernten bis
16
zu 40 Meter hohen Wanderdünen besuchen.
Die Fahrtkosten betragen 130 Euro für Verpflegung und Unterbringung.
In den letzten Jahren hatten die Jugendlichen immer sehr viel Spaß. Sie konnten nette
Menschen treffen und waren an Orten, die
sie noch nicht kannten. Auch in diesem Jahr
wird es sicher viel Spaß machen. Wer nun
Lust bekommen hat und in den Sommerferien
gerne verreisen möchte, meldet sich bei Sanja
Tilsner oder Pfarrer Krüger für weitere Informationen und die notwendige Anmeldung.
Wir freuen uns auf dich!
Wanderdünen bei Leba
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23

Gottesdienste im Juni 2015
Gottesdienste in der Dorfkirche
Sonntag
7.Juni
9.30 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl
Pfarrer Schuke
Sonntag
14. Juni
9.30 Uhr
Gottesdienst
Pfarrer Krüger
Mittwoch
17. Juni
18.00 Uhr
Taizé-Andacht
Pfarrer Wicke
Sonntag
21. Juni
9.30 Uhr
Gottesdienst
Pfarrer Wicke
& Team
1.Sonntag nach Trinitatis
2.Sonntag nach Trinitatis
mit Vorstellung der Konfirmanden
3.Sonntag nach Trinitatis
Mittwoch
24. Juni
10.00 Uhr
Kindergottesdienst
Pfarrer Wicke,
S.Tilsner, M.Zülow
Sonnabend
27. Juni
13.00 Uhr
Taufgottesdienst
Pfarrer Krüger
9.30 Uhr
Gottesdienst
Pfarrer Wicke
9.30 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl
Pfarrer Krüger
Sonntag
28. Juni
4.Sonntag nach Trinitatis
Sonntag
5. Juli
Offene Kirche

5.Sonntag nach Trinitatis
24
Die Dorfkirche ist für alle geöffnet:
Jeden Mittwoch und jeden Sonnabend von
9.30 bis 12.30 Uhr. Ein Ansprechpartner
der Gemeinde ist jeweils anwesend. Jeden
Sonnabend findet im Rahmen der offenen
Kirche um 11.45 Uhr eine Andacht statt.
Wenn Sie eine Kirchenführung wünschen,
melden Sie diese bitte rechtzeitig in der
Küsterei an.
25
26
2015
Alle Konfirmationsfotos: © Margit Rosenberger, eMail: [email protected]
27
Anmeldung zum
Konfirmandenunterricht
Bis Ende Oktober 2015 können Kinder, die im Frühjahr 2017
konfirmiert werden sollen, zum Konfirmandenunterricht
angemeldet werden. Zur Anmeldung benötigen wir
die Geburtsurkunde und, falls bereits getauft, die
Taufurkunde. Voraussetzungen zur Konfirmation sind:





28
Die regelmäßige Teilnahme am Konfirmandenunterricht
Der Besuch von mindestens 15 Gottesdiensten
Die Teilnahme an einer Konfirmandenreise
Die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung
Die Teilnahme am Religionsunterricht wird erwartet

Sonntag
7. Juni
11.00 Uhr
Sonntag
14. Juni
11.00 Uhr
Sonntag
21. Juni
11.00 Uhr
Sonntag
28. Juni
11.00 Uhr
Sonntag
5. Juli
11.00 Uhr
Gottesdienst
Pfarrer Schuke
Gottesdienst
Pfarrer Krüger
Gottesdienst mit Abendmahl
Pfarrer Schuke
Kinderkirche auch für Große
Pfarrer Krüger
und Team
Gottesdienst
Pfarrer Krüger
1.Sonntag nach Trinitatis
2.Sonntag nach Trinitatis
3.Sonntag nach Trinitatis
4.Sonntag nach Trinitatis
Gottesdienste im Juni 2015
Gottesdienste am Geflügelsteig
5.Sonntag nach Trinitatis
Weitere Gottesdienste im Juni 2015:
Casa Reha, 17. Juni, 10.30 Uhr, Pfarrer Schuke
Haus Hamburg, 24. Juni, 15.00 Uhr, Pfarrer Krüger
29

Weltgebetstag
„Wir retten die Welt in 7 Minuten!“ Ein Projekt für Kinder
und Jugendliche im Rahmen von „48h Neukölln“
Alle Kinder und Jugendliche zwischen 7 und
20 können dabei sein. Gemeinsam werden
wir einen Tag lang Ideen zur Weltrettung sammeln, aushecken und in Form bringen. Am
27.Juni um 10:00 geht´s los in den Gemeinderäumen der Rixdorfer Kirchengemeinde (KarlMarx-Straße 197). Nach einem Kennenlernen
geht´s an´s Ideen sammeln, entwickeln, austauschen. Gestärkt durch Pizza werden dann
konkret selbst entwickelte Texte, Bewegungen, Aktionen eingeübt und alles vorbereitet.
Dann machen wir uns auf den Weg zu
den Neukölln Arkaden, wo wir, um 16:00
Uhr, auf mehreren Ebenen, mitten im Einkaufstrubel die Ideen präsentieren, 7 Minuten lang! Es kostet Mitwirkende nichts!
Das sollte keine/r verpassen.
Wer als Gruppenleiter/in dabei sein will,
ist herzlich eingeladen zur Vorbereitung
am 26. Mai von 18-20 Uhr in den Gemeinderäumen der Rixdorfer Kirchengemeinde.
Wir bitten um eine kurze Rückmeldung dazu.
Weitere Infos und Anmeldungen gibt´s bei
Stefanie Conradt, [email protected] und
Susanne Jordan [email protected]
Wir freuen uns!
Steffi Conradt, Kreisbeauftragte für die Arbeit
mit Kindern & Susanne Jordan, Anregungsund Beschwerdeforum der Jugend- und
Familienhilfe vom Diakoniewerk Simeon
Wirretten
dieWelt
7
in
Minuten
Was fällt Dir zur Weltrettung ein? Bring bitte diese Karte
ausgefüllt am 27.06. mit!
Hier sind deine Ideen gefragt: Zeig sie der Welt!
Von und mit vielen Kindern und
Jugendlichen zwischen 7 und 20 Jahren
Name
Wann? Samstag, 27. Juni 2015 von 10:00 - 16:30 Uhr
Alter
Treffpunkt: Gemeindehaus der Kirchengemeinde
Telefonnummer für Notfälle
Rixdorf, Karl-Marx-Straße 197, 12053 Berlin
Präsentation: Um 16:00 Uhr im Rahmen des KunstNach der Aktion darf
festivals “48h Neukölln” in den Neukölln Arkaden,
Karl-Marx-Str. 66, 12043 Berlin
Kosten: Keine!
allein nach Hause gehen!
Und zum Mittag gibt’s Pizza!
auf uns/ mich warten. Sie/ Er wird
abgeholt! (bitte Zutreffendes ankreuzen!)
Weitere Infos bei Stefanie Conradt,
Ich bin damit einverstanden, dass die Fotos und
[email protected] oder
Filmaufnahmen von mir/von dem hier anSusanne Jordan,
gemeldeten Kind/ Jugendlichen für die Ö[email protected]
keitsarbeit der Evangelischen Jugend/ des
Diakoniewerkes Simeon verwendet werden dürfen.
oder auf www.ejnberlin.de
Unterschrift
der/ des Personensorgeberechtigten
Wirfreuen uns auf einen
richtig tollen Tag!
30
„Conni und die Austauschschülerin“ ist im
Carlsen Verlag (ISBN 978-3-551-55403-1) erschienen. Preis: 9,90 €
Aus England kommt eine andere sechste
Klasse zu Besuch, da ist die Aufregung in der
6a ziemlich groß.
Viele wollen jemanden von ihnen zu Hause
aufnehmen. Auch Conni hat ihre Eltern überredet. Sie freut sich auf die Austauschschülerin. Die Überraschung ist groß, als sie kommt.
Aber da ist noch Paul. Hier ist die Überraschung noch viel größer!
Die Geschichtsstudentin Lena stößt in
einem alten Gedicht
auf ein sonderbares
Heilkraut, dass sich
„Ambrosia“ nennt.
Es soll sich in den Kräutergärten des Klosters
von Reichenau befinden. Jedenfalls gibt es
nichts Näheres darüber in irgendwelchen Lexika darüber zu lesen. Es ist ein längst vergessenes Heilkraut, welches einst von einem Adligen
aus Cordoba mitgebracht wurde. Es wurde im
Kräutergarten des Klosters angepflanzt. Lena
ist nebenbei eine leidenschaftliche Gärtnerin.
Sie fährt an den Bodensee, um mehr über
dieses Heilkraut, welches bei schweren Krankheiten eingesetzt wurde, zu erfahren.
Kommt Lena einem uraltem Geheimnis auf
die Spur?
Was hat es mit dem verborgenen Klostergarten auf sich?
Was ist das für eine unvergessliche Liebe?
FSJ an Schulen
Freiwillige Soziales Jahr für Jugendliche nach der Schulzeit bzw. bis
zum Ausbildungsbeginn oder Studiumsbeginn. Startet wie Ausbildungen am 1.September, kann zwecks Aufnahme des Ausbildungsganges
auch abgebrochen werden.
Informationen dazu findet man bei dem Verein Kinderring Berlin e.V.,
der mit dem Senat zusammenarbeitet. Also zu finden unter:
www.kinderring-berlin.de
Buchempfehlungen
„Holunderliebe“ ist
von Katrin Tempel
im Piper Verlag
(ISBN 978-3-49230040-7) erschienen. Preis: 9.99 €

Buchempfehlung für Erwachsene
FSJ an Schulen
Buchempfehlung für Kinder:

Unsere Buchempfehlungen für Juni 2015
31

Konfirmanden

Stammtisch

Treffen
Konfirmandenunterricht in Rudow
Dienstags-Gruppe
Pfarrer Schuke / Herr Brendel
17.00 Uhr
Gemeindezentrum
Dorfkirche
Mittwochs-Gruppe
Pfarrer Schuke / Herr Brendel
17.30 Uhr
Gemeindezentrum
Dorfkirche
09.30 Uhr
Geflügelsteig
Dieser Konfirmandenunterricht findet wöchentlich statt.
Samstags-Gruppe Pfarrer Wicke
Dieser Konfirmandenunterricht findet 14–tägig statt
Dienstag, 9. Juni 2015, 19.30 Uhr
INTERRELIGIÖSER STAMMTISCH
mit Herrn Hikmet Citak (Vorsitzender I-ISIN e.V.) und Pfarrer Michael Wicke
bei I-ISIN e.V. (Treffpunkt 19.15 Uhr vor der Küsterei)
Samstag, 13. Juni, 12.00 Uhr
Treff vor dem Bodemuseum
zum gemeinsamen Besuch der Abrahamsausstellung
GESPRÄCHSABEND FÜR FRAUEN
Montag, 15. Juni, 19.30 bis 21.00 Uhr
Altes Gemeindehaus
Köpenicker Straße 187, 12355 Berlin
Frauen und ihre Geschichte’n in Kuba
Taizé-Andacht

(Literatur, Zeitungsberichte u.a.)
32
Barbara Jolitz & Anja Schäfer
Taizé-Andacht
an jedem 3. Mittwoch im Monat
um 18.00 Uhr. Im Wechsel in Sankt Joseph
und in der Dorfkirche Rudow.
Am 17. Juni 201
2015 in der Dorfkirche um 18 Uhr.
zwar müssen wir auf die großen Ferien in
diesem Jahr noch eine Weile warten, aber
es kann ja nicht schaden, sich schon einmal
Gedanken zu machen, wie wir die Ferien
erholsam, aber auch anregend verbringen
können. In der kostbaren Familienferienzeit
sind unterschiedliche Interessen von Eltern
und Kindern zu berücksichtigen. Die Urlaubszeit sollte daher geplant, aber nicht
verplant werden. Alternative Urlaubsformen
sind im Kommen. Manche Familie ist auch
durch kritisches Hinterfragen elterlicher Urlaubspraxis durch Kinder und Jugendliche
inzwischen davon abgekommen, sich einfach in den Flieger zu setzen und einen
All-inclusive- Urlaub mit integrierter ProfiBespaßung über sich ergehen zu lassen.
Manchen fehlt auch das Geld für größere
Urlaubsreisen.
Wir haben einerseits bei uns in Berlin ein kulturelles Angebot, das Touristenströme aus
aller Welt anlockt, andererseits liegt unsere
Stadt mitten in einem wald- und wasserreichen Naturparadies. Der Wasserreichtum
beginnt schon im Stadtgebiet. Die Flüsse
Spree und Havel tragen das ihre dazu bei.
Er erstreckt sich im Norden über die Mecklenburgische Seenplatte bis zum baltischen
Meer, das von niederländischen Kartenzeichnern Ostsee genannt, noch heute so
heißt. Wären die frühen Kartographen aus
Norwegen gekommen,
könnten wir heute nach
drei Stunden Fahrt an
der Südsee Urlaub machen.
Nach dem Motto „Sieh,
das Gute liegt so nah“
können Familien erlebnisreiche und erholsame
Ferientage besonders
im Gebiet, das von der
Havel durchflossen wird,
erleben. Hilfreich ist es,

sich vor der Fahrt mit
dem
Taschenbuch
„Die Havel“, (ISBN
978-3-89794-276-9),
dessen Autor unser
Gemeindemitglied Manfred Reschke, ein aktiver Wanderer und Radler, ist, auszustatten.
Das Buch ist zum Lesen, Sehen und Staunen
ebenso geeignet wie als Ratgeber zur Fahrtenplanung. Viele Fotos machen Lust auf
eine Begegnung mit der Havel und den an
ihren Ufern gelegenen Ort- und Landschaften. Viele gut ausgewählte Karten helfen bei
der Orientierung. Schon die kleine Karte auf
der Rückseite des Buches macht mit ihrem
grün unterlegten Flusslauf die erstaunliche
Kurve deutlich, die die Havel auf ihrem Weg
von ihrem Quellgebiet in der Müritz bis zur
Mündung in die Elbe nimmt, so dass sie von
Norden her über Oranienburg, Tegel und
Spandau das westliche Berliner Stadtgebiet
durchfließt, das sie von Zehlendorf nach
Potsdam wieder verlässt. Die
Havelchaussee
ist sicher jedem
Radler ein Begriff.
Neben den Karten finden sich
auf den blauen
Seiten des Buches, nach den
Familienseite
Liebe Familien,
Havelursprung Ankershagen
33

Familienseite
kulturellen Wirkungen der Kirchen, in denen
z.B. heute Lesungen stattfinden. Schauen
Sie sich das Buch am besten selbst einmal
an. Sie finden es nicht nur im Buchhandel,
sondern auch in Touristen-Informationszentren in den Städten an der Havel. So fand ich
kürzlich eines in Oranienburg. Da in diesem
Jahr die BUGA an fünf verschiedenen Orten des Havellandes stattfindet, kann eine
Haveltour auch mit dem Besuch der BUGA
(eine Eintrittskarte berechtigt zum Besuch aller Standorte an verschiedenen Tagen, habe
ich mir sagen lassen) verbunden werden.
Einen schönen Juni wünscht Ihnen
Ihre christel jachan
Frauentreffen

verschiedenen Havelregionen sortiert, Tipps
für Unterkünfte, Boots- und Fahrradverleih,
Gastronomie, Museen, Badestellen u.v.m.,
alles mit Anschriften und Telefonnummern.
Schon zu Beginn des Buches wird die Erreichbarkeit der Havelregionen mit verschiedenen, auch öffentlichen Verkehrsmitteln
dokumentiert. Historische und naturkundliche Texte, ja sogar Gedichte bereichern das
Buch. Wir erfahren in des Autors eigenem
Stil auf den mit „Essay“ gekennzeichneten
Seiten - kurzweilig mit Liebe zu erstaunlichen
Details erzählt - auch viel über die Entstehung von Klöstern und Kirchen, ebenso über
die über den Gottesdienst hinaus gehenden
Internationales Frauentreffen
• neue Kulturen kennenlernen
• internationale Freundschaften schließen
• Integration fördern
Wo:
Wann:
Gemeindezentrum Dorfkirche,
Prierosser Str. 70-72, 12355 Berlin (Saal 2)
jeden Dienstag 10 bis 12 Uhr
Besuchen Sie auch unsere Internetseite:
Laib & Seele

www.kirche-rudow.de
In unserer Dorfkirche und Küsterei können Sie
während der entsprechenden Öffnungszeiten
Lebensmittel- und Geld-Spenden für
Laib & Seele in der Dreieinigkeitskirche
abgeben. Ihre Spende wird dort an
bedürftige Menschen ausgeteilt.
Wir bedanken uns recht herzlich !
34
Wenn Sie über einen Internet-Zugang verfügen, ist es mittlerweile einfach, Kleiderspenden unkompliziert hilfebedürftige Menschen zukommen zu lassen.
Die Deutsche Kleiderstiftung sammelt Kleidung, Schuhe und Haushaltswäsche für Menschen in Krisengebieten. Um die Abgabe von Textilien
und Schuhen für die Spender möglichst einfach
zu gestalten,
hat die Deutsche Kleiderstiftung die Paketspende eingeführt: Ausrangierte Textilien, Schuhe
und Haushaltswäsche können in große Kartons
verpackt werden. Unter www.kleiderstiftung.de können die Spender sich selbst Versandaufkleber ausdrucken. Mit DHL und Hermes werden die Pakete
kostenfrei verschickt.

Kleiderspende
Kostenlos Kleiderspenden
z.B. in die Ukraine verschicken
Die Deutsche Kleiderstiftung verteilt die Spenden dann nach
Osteuropa, Togo, Brasilien, Indien oder auch in Deutschland.
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
Kinderseite
Lieb e Kin der , ha llo Kid s !
Foto: Tillmann
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
Kinderseite
Wir wünschen Euch einen schönen Juni, Sabine Tennie
und außerdem Euer Marc
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38
Im Blickwinkel

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Glaubensgeschichten


Ehrenamt
Möglichkeiten zur Mitarbeit in unserer Gemeinde
Meldung in der Küsterei oder bei F.-F. Perssen Tel. 66 00 62 84
Offene Kirche
(Terminabsprachen ca. zweimal im Jahr)
Mittwoch 9:30 bis 12:30 Uhr. Zauntor und
Kirche aufschließen. Hinweisschilder am
Zaun aufhängen. Licht nach Notwendigkeit
einschalten. Kerzen anzünden. CD auflegen.
Bei Bedarf Gespräche mit Besuchern führen.
Nach Schluss Kerzen löschen, Schilder einholen, Licht ausschalten, Abschließen.
Sonnabend 9:30 bis 12:30 Uhr. Zauntor
und Kirche aufschließen. Hinweisschilder am
Zaun aufhängen. Licht nach Notwendigkeit
einschalten. Kerzen anzünden. CD auflegen.
Bei Bedarf Gespräche mit Besuchern führen.
Nach Schluss Kerzen löschen, Schilder einholen, Licht ausschalten, Abschließen.
Zusätzlich: Andacht Sonnabend 11:45 bis
12:00 Uhr (2 Mitarbeiter gestalten und halten
Andacht nach Grundschema)
Kirchdienst
Zauntor und Kirche aufschließen. Licht nach
Notwendigkeit einschalten. Kerzen anzünden.
Glocke nach Plan läuten (elektrisch). Einsammeln der Kollekte. Mithilfe beim Abendmahl,
Taufen und Hochzeiten. Liedertafeln kontrollieren.
Besuchsdienst
(Treffen am letzten Montag im Monat von 9:30
bis 12:30 Uhr)
Gratulation bei Gemeindemitgliedern ab 75
Jahre. Verteilung nach festgelegten Gemeindebereichen (Straßen). Überreichen der Einladung zum nächsten Geburtstagskaffee. Bei
besonderen Geburtstagen überreichen kleiner
Präsente.
Mitarbeit in Gruppen
Seidenmalen für Jung und alt
Seidenmalerei „Die Seidenraupen“
Bastelgruppe für den Weihnachtmarkt
Kreativkreis
Klöppelgruppe
Strickliesel
Gospelchor „Amazing
Graces“
Gospelchor „The Joyful
Voices“
Posaunenchor
Posaunenanfänger
Frauenhilfe
Frauenturnen
Geburtstagskaffee
alle 2 Monate dienstags 14:00 bis 16:30 Uhr.
Größere Gruppe unter Leitung von Herrn
Brendel. – Mithilfe beim Tisch decken, Kaffee
servieren. Für besonders Mutige: Vortragen
von Geschichten und Gedichten zur Unterhaltung. Abräumen.
Cafeteria
Sonntags nach dem Gottesdienst von 10:30
bis ca. 12:00 Uhr. 2 Mitarbeiter, Eindecken
von Tischen, Kaffee kochen und mit Gebäck
servieren, aufräumen.
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Lektorendienst
Verlesen der Abkündigungen in 2 Abschnitten.
Lesen der Epistel, Ankündigung und Lesung
des Evangeliums, sowie des Glaubensbekenntnisses.
Diakonieanlaufstelle
Hilfsangebot an Gemeindemitglieder nach
Anruf. Betreuung eines Diakonietelefons von
zu Hause aus, Vermittlung von Hilfepersonen
anhand von vorliegenden Listen.
Optiker Brandt, 2x in Rudow
Orthopädietechnik Telschow
PAIS Schneider-Atelier
Radhaus
Richert Bestattungen
Vivianes Fitness-Studio
Foto: Karin Vetter
GEMEINDEGRUSS
RUDOW
4 - 2015
Wir bedanken uns bei
unseren ehrenamtlichen
Verteilern und den Inhabern
der Auslagestellen !
GEMEINDEGRUSS
6 - 2015
RUDOW
GEMEINDEGRUSS
RUDOW
3 - 2015
Foto: Karin Vetter

GEMEINDEGRUSS
RUDOW
2/2015
Foto: Karin Vetter
Foto: Karin Vetter
Arztpraxis Dr. El-Tounsy
Arztpraxis Dr. Mies
Arztpraxis Dr. Meuche & Petry
Arztpraxis Dr. Nabe
Arztpraxis Dr. Rahn
Arztpraxis Dr. Richter
Arztpraxis Dr. Ufermann
Blumenhaus Altmann
Casa Reha
Condor-Apotheke
Eisen-Sommer
Elektro-Krause
Friseur Bethke
Friseur Nehls
Friseur Wodarsch
Glaserei Exner & Hürdler
Juwelier Klimach
KD Daleske Elektro
Kita Rudow
Kita Momo
Kita Tausendfüßler
Kloster-Apotheke
Lotto-Toto-Humernick
Milchhof Mendler
Neue Apotheke
Neumann’s kleine Backstube
GEMEINDEGRUSS
RUDOW
5 - 2015
Hier erhalten Sie den Gemeindegruß
Sie finden unseren Gemeindegruß z.B. bei:
21. Juni Sommeranfang
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Amtshandlungen und Geburtstagsglückwünsche
FREUD UND LEID
Getauft wurden:
Vivien Brandt
Kirchlich
bestattet wurden:
Peter Malchow, 70 Jahre
Helga Walther, 91 Jahre
Kurt Hoffmann, 75 Jahre
André Kieling, 29 Jahre
Werner Dubro, 79 Jahre
Wir gratulieren den
Geburtstagskindern im
Juni
75 Jahre
76 Jahre
77 Jahre
78 Jahre
48
79 Jahre
Brigitte Ott, Christa Werner,
Hans-Joachim Kreie, Ulrich
Kögel, Peter Liesener, Klaus
Niedermeiser, Monika Schulz,
Monika Fredrich, Jutta Glaser,
Jürgen Werner
Christel Schwarzer, Werner
Radtke, Helga Valerius,
Hannelore Nitsch, Helga Maas,
Brigitte Wildenhayn, Inge
Dolgner, Hans-Joachim
Olstowski, Monika Nalazek,
Gerhard Austwald, Eberhard
Nitschke, Waltraud Schwantes,
Roswitha Strube, Dieter Heinsch
Karin Duwe, Alice Reschke,
Ursula Borsdorf, Christa Grund,
Renate Poetsch, Anita Krüger,
Irene Preußing, Dietmar
Matheus, Ursula Prenzel,
Helga Bäumges, Marianne Klink,
Michael Schönherr
Alma Lau, Ursula Müller, Manfred
Bannert, Margot Wilden, Vera
Engel, Peter Horn, Renate
Schirschwitz, Christel Dimke,
Edith Schieck, Helga Fichtner,
Ingrid Cellbrot, Dieter Zühlke,
Irmgard Schwarz, Manfred
Wehlte
80 Jahre
81 Jahre
82 Jahre
83 Jahre
84 Jahre
85 Jahre
86 Jahre
87 Jahre
88 Jahre
89 Jahre
91 Jahre
92 Jahre
93 Jahre
94 Jahre
Wolfgang Bressler, Ursula
Schmielizek, Helga Schlüßler,
Edeltraut Herrmann, Helga
Reichert, Wolfgang Pokorny,
Wolfgang Prodöhl, Ingrid Mauer,
Gerhard Mludek, Elisabeth Geyer
Reinhard Brumm, Lothar Gliese,
Lia Luchmann, Ingrid Hoddow,
Hermann Hoddow, Gertrud
Lorenz, Edeltraud Zielesinski
Günter Heichen, Edith
Wartenberg, Helga Lein, Marlies
Korthals, Horst Zimmermann,
Ursula Fritzsche, Kurt Schulze,
Vera Daube, Dagmar Blum,
Günter Bautsch, Liesbeth Kapries
Rosemarie Pokroppa, Ursula
Zeidler, Brigitte Dege, Friedrich
Wiedenhöft, Gerd Benger
Gertrud Niedack, Erika Kurda,
Charlotte Miltzow, Joachim
Gutzeit, Sonja Schmidt, Heinz
Tulke, Inge Sievert
Kurt-Wolfgang Banaski, Vera
May, Elisabetha Dürr, Eva
Schmidt, Dora Hornke, Gisela
Gerull, Fritz Kaufmann, Ursula
Thomas
Horst Behrnsen, Erna Lindner,
Inge Götz, Udo Zimmermann,
Gertraude Rücker, Ingeborg
Krause, Erhard Löffler, Helga
Bolien
Ilse Schelchen
Vera Oestreich, Heinz-Dieter
Klupsch, Erika Humann
Christa Noack, Paula Frensche
Gisela Lange-Ronneberg, Gerda
Badermann, Rudolf Sturmheit
Martha Pernack, Irene Paul, Harry
Schütze, Maria Ehlers
Helga Scoor, Hildegard Büttner,
Ursula Golz, Dorothea Herrmann
Elsbeth Hildebrandt
Elli Kelch
Männchen und Weibchen sehen gleich aus,
und haben eine orange-rote Brust und Kehle.
Sie haben eine Körperlänge von ca. 14 cm,
und ernähren sich von Würmern, Spinnen,
Schnecken usw. Diese suchen sie am Boden
zwischen Laub und Gräsern. Auch ihr Nest
befindet sich am Boden, in einer Kuhle versteckt im Gebüsch und Laub. Das Weibchen
legt meistens 5 Eier ab und brühtet sie 2
Wochen lang aus. Das Männchen ist in dieser
Zeit immer in ihrer Nähe und erfreut uns mit
seinem schönen Gesang. Zum Überwintern
ziehen die Rotkehlchen in den Mittelmeerraum, kehren aber schon im März zurück in ihr
Revier. Dieses verteidigen sie heftig gegen ihre
Artgenossen.
Karin Vetter
Zur letzten Seite

Das Rotkehlchen
Wir wünschen
Ihnen einen
schönen
Urlaub.
Sabine
Apel
Katharina
Binner
Tobias
Düsterdick
Prof. Dr.
Georg-A.
Hoyer
Christel
Jachan
Geschäftsführer
Stephan
Krüger
Vorsitzende
Monika
Sauermann
Norbert
Schelske
Marlies
Walter
Stellvertr.
Geschäftsführer
Christian
Schuke
Stellvertretender
Vorsitzender
Michael Wicke
Unser GKR

Unser Gemeindekirchenrat:
49

Junge Gemeinde / Veranstaltungen
JUNGE GEMEINDE
VERANSTALTUNGEN
GEMEINDEZENTRUM
DORFKIRCHE
ALTES GEMEINDEHAUS
Prierosser Straße 70-72
Goldener Club, Donnerstag, 04.06. und
18.06., 15.00-17.00 Uhr,
Krabbelgruppe 0-2 Jahre
Barbara Jolitz
mittwochs, 9.30 -11.00 Uhr. Anmeldung
unter  664 14 98.
Birgitt Schaller
Schaukastengruppe, nach Absprache,
„The Joyful Voices“ Gospel-Chor,
Ehepaarkreis, jeden 3. Mittwoch im
donnerstags 19.00 bis 21.00 Uhr
Ulrich Schmiedeke
Klöppelgruppe, mittwochs,
Offener Jugendtreff freitags, 18.00 bis
22.00 Uhr Sanja Tilsner, Tobias Düsterdick
Kindertreff, 5 bis 13 Jahre, donners-
tags, 16.00 -18.00 Uhr,
Sanja Tilsner,
Ulrich Schmiedeke, Markus Zülow
Sound & Light dienstags, 18.30 bis 20.30
Uhr,
Tobias Düsterdick, Arnd Mechsner
DORFKIRCHE Köpenicker Straße
Barbara Jolitz
10.00 Uhr,
Heide Binner
Monat, 18.00 Uhr,
Ursula Wieprecht
18.30-21.00 Uhr,
Gebetskreis, sonntags, 8.45 Uhr,
Irmgard Krug
Gesprächsabend für Frauen, Montag,
15.06., 19.30-21.00 Uhr
Barbara Jolitz
GEMEINDEZENTRUM
Geflügelsteig 22-28
Boule, samstags, 14.00 Uhr
Joachim Sauermann
Band, montags, 18.45 bis 20.00 Uhr,
Pen & Paper, freitags, 12.06.,
17.00-ca. 21.00 Uhr
Dirk Hansel
Posaunenanfänger, montags, 18.00 bis
Rudower Spätlese,
12.06. und 26.06.,
Christian Schuke
Ulrich Schmiedeke
18.30; dienstags, 16.30 bis 18.00, mittwochs
17.00 - 17.30 Uhr, Ulrich Schmiedeke
GEMEINDEZENTRUM
Geflügelsteig 22-28
Kinderkreis bis 5 Jahre – Spiel und
Spaß für Eltern und Kind, dienstags,
15.30-18.00 Uhr,  0173 - 604 93 46
Kerstin Hoffmann
Chicken Club, bis 12 Jahre, montags,
15.00 -17.00 Uhr.
Sanja Tilsner
Seidenmalen für jung und alt, jeden 4.
Freitag im Monat, 17.00 Uhr,
Sabine Zaake  663 24 24
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Köpenicker Straße 187
14.15-16.15 Uhr.
Schaukastenkreis, jeden 3. Mittwoch im
Team
Monat, 16.00 Uhr,
Die alten Kacheln, mittwochs, 19.00 Uhr,
wechselseitig zu Hause bei den Teilnehmern.
Tel. 663 32 97
Karin Vetter
Frauenturnen, dienstags, 20.00 Uhr
Traute Gust
Goldregen, Donnerstag, 18.06.
Gisela Müller und Team, Christian Schuke
»Die Seidenraupen« Seidenmalerei
für Anfänger und Fortgeschrittene,
donnerstags, 14.00-16.00 Uhr
Ursula Fischer, Erika Körber
GEMEINDEZENTRUM
DORFKIRCHE
Prierosser Straße 70-72
Posaunenchor, mittwochs, 19.00 - 21.00
Ulrich Schmiedeke
Uhr.
Rudower Goldstückchen, jeden 3. Dienstag im Monat, 10.00 Uhr.
Bibellese, 08.06. und
22.06., 18.00.-19.00 Uhr,
Michael Wicke
Stephan Krüger
Frauen-Mini-Treff, 09.06. und 23.06.,
14.30-16.30 Uhr,
Ingrid Seiffert
Bastelgruppe für den Weihnachtsbasar, mittwochs, 14.00 - 16.00 Uhr,
Günter Bautsch
Goldene 99er, jeden 3. Montag im Monat,
10 Uhr. Christian Schuke, Günter Bautsch
Kreativkreis, freitags, ab 19.30 Uhr,
Ch. Mickmann, Michaela Spintzik
Internationales Frauentreffen,
dienstags, 10.00 Uhr,
Füsun Coskun
Besuchskreis, Montag, 29.06.
Udo Brendel
9.30 Uhr,
Geburtstagskaffee,
(Mai/Juni) 07.07.
14.30-16.00 Uhr,
Udo Brendel, Stephan Krüger
DORFKIRCHE
Köpenicker Straße
Sitzen in Stille, montags, 20.30 - 21.15 Uhr,
01.06., 08.06., 15.06., 22.06. und 29.06.
Ulrich Schmiedeke
Wir freuen uns über alle
Besucher unserer Kreise.
Auch Sie sind herzlich
eingeladen !
Gospel „Amazing Graces”, mittwochs,
19.30 Uhr, Nane Bache  0176 - 32 51 10 65
IMPRESSUM
Goldies 07, 06.07., 10.00 Uhr,
Herausgeber:
Evangelische Kirchengemeinde Berlin-Rudow,
Köpenicker Straße 187, 12355 Berlin.
Goldsterne 11, Donnerstag, 11.06., Ausflug
Redaktions-eMail: [email protected].
Michael Wicke und Team
Renate Schnoor, Elvira Lenzen,
Udo Brendel
Verantwortlich: Redaktionsausschuss des Gemeindekirchenrates: Stephan Krüger, Sabine Apel, Christel
Jachan, Sabine Tennie, Tobias Düsterdick
Frauenhilfe, Dienstag, 09.06. und 23.06.,
15.00 Uhr. Christel Reschke, Gerda Müller
Gestaltung, Satz und Herstellung:
Evangelische Kirchengemeinde Berlin-Rudow,
Köpenicker Straße 187, 12355 Berlin.
Gymnastik, mittwochs, 8.15 - 9.15 Uhr,
Redaktions-eMail: [email protected].
Vanessa Mai
(Beiträge mit Verfasserangabe müssen nicht mit der
Meinung der Redaktion übereinstimmen)
Goldenes Band, 08.06., 10.00 Uhr.
Redaktionsschluss für die Ausgabe
GK 50, jeden 2. Mittwoch im Monat, 10.00 Uhr,
Juni: 2. Mai 2015
Juli / August: 1. Juni 2015
Michael Wicke, Ehepaar Perssen
Frau Angilella, Frau Magdeburg
51
Erfolgreich werben
im Gemeindegruß Rudow
 66 99 26 - 0
das Rotkehlchen
Foto: Karin Vetter