Untitled - Hoffnungsgemeinde

Alles vermag ich durch ihn,
der mir Kraft gibt.
(Philipper 4,13 – Spruch für den Mai)
So schreibt Paulus an die Gemeinde in
Philippi. Und weiter: Er könne nämlich
alles aushalten: Ob die Gemeinden auf
seinen Reisen ihm herzlich begegneten
oder kühl, ob sie ihn gut verpflegten oder
schlecht oder überhaupt nicht. Da stehe
er drüber, er arbeite schließlich für Gott.
Ach, Paulus, denke ich. Gib doch nicht
so an.
Dir macht das alles gar nichts aus? Was
ist denn dann mit dem „Stachel“ in deinem Fleisch, von dem du anderswo
schreibst? Danke für die gute Verpflegung, schreibst du. Ist ja ganz schön.
Aber brauchen tu ich das nicht, dass
ihr´s nur wisst.
Was soll denn das, Paulus? Wer soll sich
denn über ein solches „Dankeschön“
freuen?
Du hast die anderen aus den Augen verloren... weil du dich selbst aus den Augen verloren hast. Du nimmst keine
Rücksicht auf dich. Freudlos hört sich
das an, wie du da von Gott redest. „Alles
vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt“
– Gott erwartet doch gar nicht, dass du
noch das Letzte aus dir rausholst. Du
sagst es ja selber: Er gibt dir Kraft.
„Doch ihr habt wohl daran getan, dass ihr
euch meiner Bedrängnis angenommen
habt. Denn auch nach Thessalonich habt
ihr etwas gesandt für meinen Bedarf,
einmal und danach noch einmal. Ich habe in Fülle, nachdem ich durch Epaphroditus empfangen habe, was von euch
gekommen ist. Mein Gott aber wird all
eurem Mangel abhelfen nach seinem
Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus. Gott aber, unserm Vater, sei Ehre
2
von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.“
Halleluja! Ich bin erleichtert, Paulus, und
ich freue mich. Vielleicht war es der Gedanke an Epaphroditus, der dir eine erneuerte Perspektive gegeben hat:
Epaphroditus, dein Freund, dem du vertraust und der dich entlastet, so hast du
schon früher in diesem Brief geschrieben. Das Leben ist ja gar nicht nur
Kampf und Aushalten. Das Leben ist
auch schön, vor allem, weil du nicht allein bist. Du hast wirkliche, enge Freunde
und darüber hinaus eine Fülle von Menschen, die es gut mit dir meinen. Die dich
verstehen. Die für dich einspringen,
wenn du eben mal doch nicht ganz so
stark bist. Du musst gar nicht alles können. Gott weiß doch, dass du nicht alles
kannst, dass du Beistand brauchst. Genau deshalb hat er ja Jesus geschickt:
Damit du immer Beistand hast, auch
wenn mal keine Freunde bereitstehen
sollten. Er hilft dem Mangel ab, deinem
und dem der Gemeinde in Philippi.
Das ist es, was ich mir von deinen Zeilen
sagen lasse: Leben als Christin, Leben
als Christ bedeutet nicht, ohne Rücksicht
das Letzte zu geben oder von anderen
den Mangel zu verwalten. Gott hilft unserem Mangel ab, er schenkt uns Leben in
Fülle – wir dürfen uns beschenken lassen!
Das finde ich wieder in Worten von
Gerhard Tersteegen
(„Gott ist gegenwärtig“, EG 165): Du
Lichte, Herr, berühren mein Gesichte.
Wie die zarten Blumen willig sich
entfalten und der Sonne stille halten:
Lass mich so still und froh deine Strahlen
fassen und dich wirken lassen.
Ihre Vikarin N. Estibalez
18 Uhr zeitgleich Gottesdienste an
vielen Orten geben, wo die Nagelkreuze von Coventry auf Versöhnung
Auch in diesem Jahr wird am Oster- und Frieden hinweisen.
montag (06. April) ein Emmausgang So wird auch in der Wallonerkirche
von der Hoffnungskirche nach
ein Freitag-Abend-Gottesdienst um
Rothensee stattfinden. Start:
14.30 Uhr Hoffnungskirche
lädt der Evangelische Kirchenkreis
15.30 Uhr Andacht in der katholiMagdeburg ein.
schen Kapelle in Rothensee
Stephan Hoenen, Superintendent
16.00 Uhr Kaffeetrinken im Gemeindehaus der Reformationsgemeinde
Ökumenisch feiern am 25. Mai
17.00 Uhr Konzert
Am Pfingstmontag laden die Schwesin der Reformationskirche
tern und Brüder der reformierten Gemeinde zur Indienstnahme ihres neuen Gemeindehauses in der Wallonerkirche, Neustädter Str., ein.
!
schließend Festwoche mit viel Musik
Ökumenischer Emmausgang
am Ostermontag, 14.30 Uhr
Am selben Tag feiern "Christen in
Magdeburg" (CiMD) schon seit einigen Jahren einen ökumenischen
"
#
Die Hoffnungsgemeinde putzt sich 17.00 Uhr in der St-Petri-Kirche.
Herzliche Einladung zum Frühjahrsputz im Gebäude und im Gelände
(bitte Gartengeräte mitbringen!!!) am
Samstag, 11. April ab 9.00 Uhr.
Gemeinsam macht es mehr Spaß
und geht auch schneller!
Für einen Mittagsimbiss ist gesorgt!
Senioren-Tagesfahrt für das Kirchspiel am Mittwoch, 27. Mai 2015
nach Drübeck mit Besichtigung der
Kirche und des Klosters, Mittagessen, Weiterfahrt nach Derenburg und
Besichtigung der Glasmanufaktur,
Kaffeetrinken
Gottesdienst am 8. Mai, 18.00Uhr, Abfahrt: 8.00 Uhr (Krähenstieg 2)
Ankunft gegen 19.00 Uhr
in der Wallonerkirche
Kosten ca. 42 €
Am 08. Mai 2015 wird des Endes des Anmeldung bis zum 30. April über
2. Weltkrieges vor 70 Jahren ge"
$
dacht. Aus diesem Anlass wird es um auch der TN-Beitrag zu entrichten.
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KinderKiste in der Hoffnungsgemeinde für Kinder der 1. bis 6. Klasse,
dienstags von 14.30 -16.00 Uhr (außer in den Ferien)
offenes Angebot 16.00 Uhr-17.00 Uhr biblische Themen
mit Renate Crain
Kinderchor in St. Nicolai für Kinder ab 5 Jahren bis 6. Klasse
donnerstags von 16.15 -17.00 Uhr in der Brüderstrasse 1a
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*
Kindergottesdienst am Sonntag parallel zum Gottesdienst
in der Hoffnungsgemeinde, 10.30 Uhr
Kindergarten Rothensee
jede zweite Woche Donnerstag von 9.00- 9.45 Uhr
und 10.00– 10.45 Uhr im Gemeindehaus Turmstraße 13
Auch in diesem Jahr gibt es eine Familiensingfreizeit!
Vom 19.-21. Juni fahren wir ins Huberhaus in Wernigerode.
Eltern mit Kindern aller Altersgruppen, auch Kleinkindern und Jugendlichen,
musizieren miteinander, spielen, reden und gestalten einen Gottesdienst, gemeinsam mit Kantorin Hedwig Geske und Gemeindepädagogin Renate Crain.
Im Mittelpunkt steht das Singen, für manche schon immer eine Selbstverständlichkeit, für manche auch
ganz ungewohnt.
Aber im Laufe der Tage
wachsen wir zu einer Gemeinschaft zusammen, in
der alle sich einbringen
und wo alle auch beschenkt werden.
Gerade für Familien mit
kleinen Kindern ist so eine Freizeit ein guter Ruhepunkt im Jahr, wo die
Kinder sich auch viel miteinander beschäftigen, alle mal einen Blick auf kleine Kinder haben und man
nicht so allein ist mit dieser Aufgabe:
Um Kinder großzuziehen, braucht man ein ganzes Dorf, sagt ein afrikanisches
Sprichwort.
Anmeldungen bitte ganz schnell (!) an Kantorin Hedwig Geske
([email protected] bzw. 0151-12425381)
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Konfitreff
Am 21. Februar besuchten die
Konfirmandinnen und Konfirmanden des Kirchspiels Nord die
Nicolaigemeinde und lernten das
Kirchspiel Nord kennen.
Termine:
Sa, den 18. 04.: Auferstehung –
Die 7. Klassen lernen in einem
Praktikum bis Ende Mai Gemeinden und Arbeitsfelder der ev. Kirche in Magdeburg kennen.
Sa, den 9. 05: Taufe und Konfirmationssprüche - Die 8. Klassen bereiten
sich auf die Konfirmation vor, die an Pfingsten (31.05.) gefeiert wird.
Am Pfingstsonntag werden aus
dem Kirchspiel Nord konfirmiert:
Florian Beck und Antonia Springer
%
Saskia Köchy, Lena Marvan, Johannes
Nuglisch, Hannah Raudszus und
Frauke Rose in der Pauluskirche bzw.
in St. Stephanie Ottersleben.
Junge Gemeinde freitags ab 18.00 Uhr, Krähenstieg 2
Feurige Ostern, das diesjährige Osterfeuer wird im Garten der Hoffnungsgemeinde 20.00 Uhr und in uns um 21.30 Uhr mit der Andacht entzündet.
Ist das nicht ein wunderbarer Grund wieder einmal die Hoffnungsatmosphäre live mit zu erleben und vorbei zu schauen? Noch unentschlossen? Vielleicht können wir Sie dann ja mit Speisen und Getränken exklusiv von unserer Hoffnungsjugend locken? Ab 18.30 Uhr gibt es schon ein kleines Feuer
mit tollem Stockbrot für die
Kleinen.
Jugend-Kammerchor St.
Nicolai ab 7. Klasse, Brüderstr. 1a,
donnerstags 17.30 Uhr, außer in den Ferien
Gottesdienst mit Jugendchor und Konfirmanden
am Sonntag, 26. April, 10.00 Uhr in der Nicolaikirche
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Chorproben
St. Nicolai:
donnerstags, 19.00 Uhr
außer am 09. und 16. 04. und in den Ferien
Hoffnungsgemeinde: montags, 18.00 Uhr
Musik und Konzerte im Kirchspiel
Karfreitag, 03.04., 10.30 Uhr, Hoffnungskirche, Pergolesis Stabat Mater
Es musizieren: Hedwig Geske – Sopran, Dorothea Hartmann – Alt,
Streichquartett mit Anke van de Ven, Beate Opolka u.a.
Ostermontag, 06.04., 17.00 Uhr, Ev. Kirche Rothensee
Konzert für Violine und Orgel mit Werken von J.S. Bach, A. Corelli,
J.G. Rheinberger, K. Penderecki u.a. Ausführende: I. Jakubowska-Bialas
(Berlin) - +
( ,
-.
/0
Sonntag, 26.04., 17.00 Uhr, Nicolaikirche, Gospelkonzert mit den
GO(O)D VOICES aus Magdeburg, Benefizkonzert zugunsten der Orgel
Sonntag, 03.05., 10.30 Uhr, Hoffnungskirche, Musikalischer Kirchspielgottesdienst, Ausführende: S. Radig—Sopran, C. Wolf - 1
0
*
%
2
3
/
Freitag, 08.05., 19.30 Uhr, Hoffnungskirche, Kammermusik aus
Tschechien, Hoffnungskirche, Ausführende: I. Sieberling - 4
D. Menz - +
2 3 5 - Klavier, Eintritt 8€, ermäßigt 6€
Pfingstsonnabend, 23.05., 17.00
Uhr, St. Nicolai, Benefizkonzert
zugunsten der Orgel für Sopran,
Streicher und Orgel, Ausführende: Hedwig Geske - / 0
6
van de Ven und Beate Opolka +
+
6
Petzold - Orgel
Sonntag, 31.05., 10.00 Uhr, Musical-Gottesdienst, St. Nicolai
Im Mai verreisen die Kinderchöre von Südost und St. Nicolai gemeinsam mit
Kindern aus dem Bördekreis, um das Musicalprojekt zu vollenden. Wir können das Ergebnis dann am 31.Mai im Kirchspiel-Gottesdienst in St. Nicolai
erleben: Die Geschichte von David und Goliath in einem schwungvollen Musical - eine Geschichte von Kleinen und Großen, von Zivilcourage und wie
man die Gewalt der Starken und Mächtigen überwinden kann.
6
Internet zu finden unter:
Pegida, Magida und Thügida:
Wer sind sie? - Wo stehen wir? www.bgrmagdeburg.wordpress.com.
„Patriotische Europäer gegen die
Islamisierung des Abendlands“ nennen sie sich, kurz PEGIDA. Seit 20.
Oktober 2014 gehen sie in Dresden
montags auf die Straße, um für eine
Verschärfung der derzeitigen, ihrer
Ansicht nach verfehlten Einwanderungs– und Asylpolitik in Deutschland und Europa zu demonstrieren.
Andere Städte und Regionen folgen
und bringen „Ableger“ mit dem Namen MAGIDA, THÜGIDA etc. hervor. Sie geben sich den Anschein,
um die Zukunft Deutschlands und
Europas besorgt zu sein und ihren
7
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8 '
dabei knüpfen sie mit ihren
„Montagsdemonstrationen“ an die
Tradition der Bürgerbewegungen
von 1989 an. Wer aber sind sie wirklich?
Beim sorgfältigen Lesen des sogenannten Positionspapiers, in dem
PEGIDA in 19 Thesen seine politischen Forderungen darlegt, hört
man einen rassistischen, islamfeindlichen Grundton heraus. Alles vermeintlich „Fremde“ wird abgelehnt.
Da wird kräftig schwarz-weiß gemalt,
Angst geschürt und auf der Grundlage von Vorurteilen argumentiert, die
nicht mehr hinterfragt werden. Das
Magdeburger Bündnis gegen Rechts
hat eine gute und hilfreiche Analyse
aller 19 Thesen unter dem Titel:
„Wahlverwandtschaft“ geliefert, im
Einige Punkte seien genannt:
Pegida schürt die Angst vor
einer so genannten
„Überfremdung“ durch den Islam. Dabei wird unterstellt, der
Islam sei grundsätzlich radikal,
frauenfeindlich und gewalttätig.
In Wirklichkeit liegt der Anteil
der in Deutschland lebenden
Muslime bei weniger als 6 %,
in Sachsen sind es unter 1%!
•
Pegida lässt nur Asylgesuche
der Menschen gelten, die aus
Kriegsgebieten kommen oder
religiös oder politisch verfolgt
sind. Alle anderen sollen möglichst schnell abgeschoben
werden. Dabei wird unterstellt,
Deutschland sei über Gebühr
durch Flüchtlinge belastet. In
Wirklichkeit trifft das nur für die
Länder an den EU-Außengrenzen zu.
•
Pegida unterstellt, dass es einen einheitlich christlich geprägten Kulturraum gebe, der
durch „Islamisierung“ bedroht
sei. Hier wird versucht, Identität durch Abgrenzung zu
schaffen. In Wirklichkeit sind
die Anhänger generell religionskritisch bis—feindlich eingestellt.
Unser christlicher Glaube verpflichtet
uns im Gegenteil, für Fremde, Verfolgte, in Not Geratene Sorge zu tragen, unabhängig von ihrer Herkunft,
•
7
Hoffnung 10.30 Uhr
Rothensee 9.00 Uhr
St. Nicolai 10.00 Uhr
Krähenstieg 2
Turmstraße 13
Brüderstraße 1a / Nicolaikirche
Tischabendmahlsfeier zum Gründonnerstag in St. Nicolai, Brüderstraße 1a, 19.00 Uhr
Donnerstag, 02.04.
Karfreitag,
03. April
Musikalischer Gottesdienst
Sonntag, 12. April
Gottesdienst
Pfn. Haase
Musik der Stille, 15.00 Uhr,
Buckauer Kirche
„Das Osterlicht entzünden“ - Andacht für Kinder in der Hoffnungskirche, ca. 19.45 Uhr
Andacht zur Osternacht in der Hoffnungskirche, ca. 21.30 Uhr
Karsamstag,
04. April
Ostersonntag,
05. April
Pfn. Kalthoff
Festgottesdienst mit Abendmahl
Gratulation, Kindergottesdienst
Pfn. Haase
Gottesdienst mit Abendmahl
Kantatengottesdienst in der Biederitzer Kirche, 11.00 Uhr (s.S.6)
Geske / Haase
Kantorin Geske
Gem.Päd. Crain
Pfn. Haase
Vikarin
Estibalez
Frühandacht, 6.00 Uhr
Familiengottesdienst mit Taufe
Geske / Kalthoff
Geske / Kalthoff
NN
Gottesdienst
Pf. i.R. Burkert
Sonntag, 19. April
Misericordias Domini
Gottesdienst
Kindergottesdienst
Vikarin
Estibalez
Herzliche Einladung
in die anderen Kirchspielgemeinden
Gottesdienst
Pf. Bartosch
Sonntag, 26. April
Jubilate
Gottesdienst
Kindergottesdienst
Pfn. Haase
Gottesdienst
Gottesdienst mit Konfirmanden
und Jugendchor
Geske / Kalthoff
Sonntag, 03. Mai
Sonntag, 10. Mai
Rogate
Donnerstag, 14.Mai
Christi Himmelfahrt
Sonntag, 17. Mai
Exaudi
Pfingstsonntag,
24. Mai
Pfn. Haase
Musikalischer Gottesdienst zum Sonntag Kantate in der Hoffnungskirche—Geburtstagsgratulation, Kindergottesdienst
Gottesdienst
Kindergottesdienst
Pf. Bartosch
Samstag, 09. Mai, 18.00 Uhr
Abendgottesdienst
Vikarin
Estibalez
Gottesdienst mit Abendmahl
Gottesdienst zum 10. Fest der Begegnung auf dem Gelände des Familienhauses, Nordpark, 12.00 oder 12.30 Uhr
Zusammen mit dem Café Krähe
Gottesdienst in Rothensee zur Verabschiedung von Vikarin Estibalez, 10.00 Uhr
(bei gutem Wetter auf dem Gelände), Kindergottesdienst
Gottesdienst mit Abendmahl zur
Konfirmation. Kindergottesdienst
Pf. Eichfeld
Gottesdienst, 10.00 Uhr
Pfn. Haase
Gottesdienst
Kalthoff / Scholl
Pf. A. Kölling
Sup. Hoenen /
Pfn. Haase
Estibalez / Geske
/ Haase
Pfn. Hadem
Gottesdienst mit Abendmahl zur Konfirmation in der Pauluskirche, Goethestraße, 10.00 Uhr, Pfn. Kalthoff / Gem.Päd. Friebel
8
Sonntag, 31. Mai
Trinitatis
Gottesdienst mit Kindermusical „David und Goliath“ in der Nicolaikirche, 10.00 Uhr
Sonntag, 07. Juni
Gottesdienst mit Abendmahl in der Reformationskirche, Turmstraße 13
Café Krähe hat geöffnet
jeden Sonntag Kirchenkaffee
Geske / Kalthoff
Pfn. Kalthoff
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Bibelgesprächskreis im Krähenstieg 2
in Koop. mit der Ev. Erwachsenenbildung (EEB)
14. und 28. April, 12. und 26. Mai, 15.15 Uhr
mit Pfn. Haase, Pfn. Kalthoff und Vikarin Estibalez
Bibellesekreis in Rothensee, Turmstraße 13
immer dienstags, 19.00 Uhr mit Frau Göbke
Gesprächskreis „Tee und Thema“ im Krähenstieg 2
in Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung (EEB)
im April und Mai herzliche Einladung zu den Länderabenden
am 22. April und am 12, Mai, s.S.15
Literaturkreis in Krähenstieg 2
in Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung (EEB)
donnerstags, 09. April und 07. Mai um 20.00 Uhr
Begegnungstreff im Krähenstieg 2
mit Herrn Knackfuß, in Kooperation mit der EEB
mittwochs, 22. April, 16.00 Uhr; Ausflug am 21. Mai, 14.00 - 18.00 Uhr
Meditatives Singen und Tanzen im Krähenstieg 2 (neu!!)
mit Frau Bürger, am 1. + 3. Dienstag im Monat:
07., 21. April; 05., 19. Mai; 17.00 - 18.30 Uhr
Patchworktreff in der Brüderstr. 1a
dienstags, 17.30 Uhr mit Frau Kralisch
Frauenfrühstück in der Nicolaigemeinde
einmal im Monat samstags, 10.00 - 13.00 Uhr
in Absprache mit Gemeindepädagogin R. Crain
Offener Seniorentreff in St. Nicolai
immer dienstags,14.30 - 16.00 Uhr in der Brüderstr. 1a mit Frau Kralisch
Seniorennachmittag im Krähenstieg 2
in Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung (EEB)
mittwochs, 08. und 22. April, 06 und 20. Mai, 14.30 Uhr, 27. Mai Tagesfahrt, s.S.3
Frauenkreis in Rothensee, Turmstraße 13
in Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung (EEB)
donnerstags, 30. April, 14.30 Uhr, 27. Mai Tagesfahrt, s.S.3
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Nicolaitreff in der Brüderstr. 1a, mittwochs, 14.30 Uhr
mit Pfn. Kalthoff (Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung)
Mittwoch, 22. April:
Mein Frühlingsgedicht
Mittwoch, 06. Mai:
… damit wir klug werden … (Psalm 90,12)
Miteinander nachgedacht in der Seniorenresidenz Morgenstraße, mittwochs, 15.00 Uhr
mit Pfn. Kalthoff (in Kooperation mit der EEB)
29. April: Mein Frühlingsgedicht
20. Mai:
…damit wir klug werden… (Psalm 90,12)
Bitte bringen Sie Ihre Brille mit!
Gottesdienst in den Senioren– und Pflegeheimen
Haus Mechthild, Mechthildstr. 27:
Lerchenwuhne, Othrichstr.30c:
Senioreninsel, Lübecker Str.90:
Lübecker Str., H.-Mundlos-Ring 2:
Heideweg, Heideweg 25-30:
H.-Beims-Haus, Neuer Sülzeweg 75:
Wohnpark A. Schweitzer, J.R.Becher Str. 41:
21.04. und 28.05., 10.15 Uhr
28.04. und 26.05., 10.15 Uhr
30.04. und 19.05., 10.15 Uhr
23.04. und 21.05., 10.15 Uhr
23.04. und 21.05., 15.00 Uhr
22.04. und 21.05., 10.00 Uhr
23.04. und 28.05,, 10.00 Uhr
Die Reformationskirche in Rothensee
wird in diesem Jahr 105 Jahre alt. Sie teilt
das Schicksal vieler Gebäude in Rothensee: das Hochwasser 2013 verursachte
starke Risse in den tragenden Wänden.
Mauerteile waren in die Kirche gefallen. Die
Kirche musste daraufhin Ende November
2013 gesperrt werden, eine Notsicherung
wurde vorgenommen. Inzwischen ist nach
allen nötigen Vorarbeiten ein Antrag beim
Land Sachsen-Anhalt auf Mittel aus dem
Hochwasserfonds gestellt. Das Antragsvolumen beträgt 187.000 €. Nun warten wir
auf einen positiven Bescheid, um mit der
Sanierung beginnen zu können. Allerdings
werden wir kaum alle Kosten aus den öffentlichen Mitteln decken können. Darum
bitten wir um Spenden für eine nachhaltige
Sanierung der Rothenseer Kirche.
11
Gemeindekirchenrat des Kirchspiels, mittwochs 18.00 Uhr
08. April, Krähenstieg 2, 27. Mai, 18.00 Uhr Brüderstraße 1a
Beirat Hoffnung, dienstags 19.00 Uhr
28. April und 26. Mai, 19.00 Uhr im Krähenstieg 2
Beirat St. Nicolai, mittwochs 18.00 Uhr
29. April, 18.00 Uhr, in der Brüderstraße 1a
Der Beirat St. Nicolai lädt zu einer Informationsstunde ein, bei der die
Fortschritte und weiteren Planungen in der Nicolaikirche vorgestellt werden
und diskutiert werden können. 29. April um 17.30 Uhr, Brüderstr. 1 a.
Liebe Schwestern und Brüder aus dem Kirchspiel Nord,
im September 2011, hat mein Vikariat im Kirchspiel Nord (überwiegend in
der Hoffnungsgemeinde, aber auch in Rothensee
und in St. Nicolai) begonnen. Nur ein Jahr war geplant, dann hat die Geburt meines zweiten Kindes
mir zusätzliche Zeit geschenkt.
In diesen drei Jahren habe ich viele Menschen
kennengelernt. Diese Begegnungen haben mich
bereichert. Ich habe gemerkt, dass es so manchem
und mancher ein Anliegen war, mich als Berufsanfängerin zu unterstützen und zu ermutigen. Dafür
sage ich: Danke! Danke, dass Sie sich mir zum
Lernen zur Verfügung gestellt und wohl auch manches „Experiment“ ausgehalten haben. Danke für
das Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde.
Wenn mein Vikariat nun im Mai endet, gehe ich mit einer Fülle von wertvollen Erfahrungen und guten Erinnerungen. Ich wünsche Ihnen, sowohl persönlich als auch dem Kirchspiel Nord, Gottes Segen.
Ihre Vikarin Nadine Estibalez
Vorstellung Gesine Rabenstein
Ich bin Gesine Rabenstein, 42 Jahre jung, verheiratet und Mutter zweier Kinder. Seit Oktober 2014 bin ich Gemeindepfarrerin im Kirchspiel Südost und
seit November Krankenhausseelsorgerin im Städtischen Klinikum Magdeburg-Olvenstedt. Dort möchte ich Menschen ein Stück ihres Weges begleiten, sie wahrnehmen und annehmen, ihnen helfen, ihre Situation besser anzunehmen und zu verarbeiten. Dabei bin ich für die Patientinnen und Patienten und die Mitarbeitenden des Klinikums da.
Mail: [email protected]; Tel:: 0391-791 2079
12
Ein Segen zum neuen
Lebensjahr für alle,
die im April und im Mai
geboren sind:
Gute Wünsche, gute Worte
wollen dir Begleiter sein.
Und die besten Wünschen münden
alle in den einen ein:
Geh unter der Gnade, geh mit Gottes Segen, geh in seinem Frieden,
was auch immer du tust. Geh unter der Gnade, hör auf Gottes Worte,
bleib in seiner Nähe, ob du wachst oder ruhst.
Manfred Siebald
Mit kirchlichem Geleit bestattet wurden:
Ingrid Giesecke, 76 Jahre (Nicolaigemeinde)
Dorothea Pochstein, 90 Jahre (Nicolaigemeinde)
Erika Rohloff, 91 Jahre (Nicolaigemeinde)
Olga Semke, 69 Jahre (Hoffnungsgemeinde)
Katharina Brem, 87 Jahre (Hoffnungsgemeinde)
Vorgestellt, der neue GKR:
Seit 1978 bin ich Mitglied in der der Hoffnungsgemeinde bzw. der Vorgängergemeinde.
Ich bin 65 Jahre alt, verheiratet und freue mich
über einen große Familie. Im Berufsleben habe ich
als Dipl.-Ing. in Forschung und Lehre gearbeitet
und mich seit der Wende auch sozial an der Universität Magdeburg engagiert. In den letzten
Berufsjahren war ich dort Personalratsvorsitzende.
In der Hoffnungsgemeinde bin ich seit 1992 im
Beirat, zeitweise im GKR und seit 2014 Beiratsvorsitzende. Ich kümmere mich besonders um Projekte und deren Finanzierung die unsere langjährige Arbeit mit Flüchtlingen
weiterhin ermöglichen. Gern will ich meine Kräfte dafür einsetzen, damit
Hoffnung und Vertrauen im Kirchspiel und in der Gemeinde weiter wachsen
und alle Generationen hier eine Heimat finden. Ich vertraue auf Gott und seine Liebe bei all meinem Tun.
Sabine Schmolke
13
Faschingsgottesdienst
Es ist schon gute Tradition,
dass am letzten Sonntag vor
der Passionszeit das Kirchspiel
einen Faschingsgottesdienst
feiert, musikalisch gestaltet von
Chor und Kirchenmusikern. Die
drei Weisen, nein Waisen, war
dieses Jahr das Motto.
Besonderen Anklang fanden die
gesungenen Abkündigungen, die gereimte Predigt von Till Cordula Eulenspiegel und das Lied „O, mein Papa“, vorgetragen von Hedwig Geske.
Gospelprojekt 2015
"Hope for me and you" - Hoffnung für mich und dich! - so sangen die ca. 70
Sänger und Sängerinnen im Gospel-Gottesdienst am 15.3. 2015 in der Hoffnungskirche. Mit diesem Gottesdienst ging das diesjährige Gospelprojekt zu
Ende, voller Begeisterung und Lust, sich ein andermal wieder zu treffen.
Vier Wochen lang hatten Menschen von 12-99 Jahren sich zum Chorsingen
auf Zeit getroffen, viel Neues gelernt, Stimme und Körper kennengelernt
und wahrgenommen und sich aufeinander und das gemeinsame Projekt
eingelassen. Am Ende war zu hören, was in Chören so oft zu hören ist: ein
viel größeres musikalisches Ergebnis als der Einzelne es jemals könnte.
Vielleicht haben Sie nächstes Jahr Lust, dabei zu sein?
Einfach spitze!
„..., dass du da bist“, singt ein Mädchen auf dem Weg zum Zoo und kann
gar nicht mehr aufhören damit. „Einfach spitze“ - dieser Ohrwurm erinnert mich an all die
kleinen Momente, die die Kinderferientage
für alle so einmalig machen. Der Moment,
wenn der Elefant dem Mädchen seinen Rüssel in die Hand legt. Der Moment, wenn sich
die Kinder gegenseitig schminken, um sich
für das Theaterstück über die mutige Jüdin
Esther zu präparieren. Der Moment, wenn in
den ansonsten so stürmischen Tagen Ruhe
einkehrt um zu beten. Erinnerungen, die hoffentlich auch die Kinder behalten. Das gemeinsame Kochen, Essen, Singen,
Beten, Streiten und Vertragen, das Übernachten im großen Kirchengebäude
und überhaupt die Zeit miteinander fanden wir: „Einfach spitze! Komm, wir
loben Gott den Herrn!“
14
Café Krähe
Interkulturelle Begegnungsstätte in der Hoffnungsgemeinde
Geöffnet: Montag bis Donnerstag, 10.00 – 14.00 Uhr
Sonntag nach dem Gottesdienst bis ca. 12.30 Uhr
Wir fertigen Bastel—und Handarbeiten an
und laden alle Interessierten zum Mitmachen ein!
Wir bieten Deutschunterricht an!
Down Under - Im Land der langen,
weißen Wolke
Lichtbildervortrag über Neuseeland
Alle Interessierten sind eingeladen zu einem
Streifzug durch
beide Inseln Neuseelands. Es wird
berichtet über
Kiwis, Maoris und
eine Vielfalt von
Naturwundern.
Mittwoch, 22.
April 2015, 19:00
Uhr. Hoffnungskirche, Krähenstieg 2,
Es freuen sich auf Ihr Kommen:
Ursula und Peter Neumann
Kanada: ein Länderabend
Kanada - für viele Menschen ein
Sehnsuchtsort,
der Weite und
Abenteuer verspricht. Charlotte Kalthoff
hat neun Jahre
dort gelebt und
gearbeitet. Sie
wird vom
zweitgrößten
Land der Erde
berichten, sei-
nen Landschaften,
seiner Geschichte
und seinen Menschen.
Dienstag, 12. Mai 2015, 19:00 Uhr.
Hoffnungskirche, Krähenstieg 2
Die dritte Veranstaltung in der Reihe „Länderabende“ findet am Mittwoch, 24. Juni um 19.30 Uhr statt.
20. Fest der Begegnung
am Himmelfahrtstag
In diesem Jahr begehen wir am 14.
Mai zum 20. Mal das Fest der Begegnung zwischen Polizei, Kirchen und
Migrantenorganisationen, wie schon
im letzten Jahr auf dem Gelände des
Familienhauses, Hohepfortestr. 14
(Nähe Nordpark).
Nach der Eröffnung des Festes um
11.00 Uhr wird es bis 15.00 Uhr ein
buntes Bühnenprogramm geben, viele
Infostände laden zum Gespräch und
zum Mittun ein. Auch das Café Krähe
ist mit einem Stand und einer Modenschau als Beitrag zum Programm aktiv dabei und beteiligt sich an der Gestaltung des Gottesdienstes, der in
der Mittagszeit stattfinden wird (die
genaue Zeit stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest).
15
Hoffnungsgemeinde
GKR– und Beiratsvorsitzende
Krähenstieg 2, 39126 Magdeburg
Neue Sprechzeiten (Frau Look)
Mo, Di, Do 10.00-12.00 Uhr
Mi
16.00-18.00 Uhr
Tel 2530881 / Fax 2584470
Email: [email protected]
www.hoffnungsgemeinde.de
GKR-/St.Nicolai: Stefanie Warnstedt, Tel
99044527, [email protected]
Hoffnung: Sabine Schmolke, Tel 2534869
[email protected]
Nicolaigemeinde
Brüderstr. 1a, 39124 Magdeburg
Sprechzeiten (Frau Kralisch)
Di
16.00-18.00 Uhr
Mi, Do, Fr 10.00-12.00 Uhr
Tel 2536254 / Fax 2544621
Email: [email protected]
,
Neustädter Friedhof
Frau Bortfeld Tel 259272
www.neustaedterfriedhof.de
Telefonseelsorge
0800 1 11 01 11 (kostenlos)
Krankenhausseelsorge
Pfn. M. Bartsch (ev.) 0391/67-13142
Pfr. S.Bernstein,(ev.) 0391/67-14220
Barbara Haas (kath.) 0391/67-14016
im Uniklinikum / in der Unifrauenklinik.
Reformationsgemeinde
Pfr. H. Bartosch (ev.) 0391/8505-116
Turmstraße 13, 39126 Magdeburgin den Pfeifferschen Stiftungen.
Rothensee, www.evkircherothensee.
Pfn. G. Rabenstein (ev.) und
homepage.t-online.de
Hr. M. Marcinkowski (kath.)
0391/ 791-2079 im Klinikum Olvenstedt.
Pfarrerin
Sr. M. Fischbach (kath.) 0391/7262-067
Cordula Haase (Hoffnung / Rothensee) im Klinikum St. Marienstift.
Tel 2448378, 0151/55665366
Impressum
[email protected]
herausgegeben vom
Sprechzeit: Mi, 16—18 Uhr
GKR Kirchspiel Magdeburg Nord
im Gemeindebüro
Redaktion/Layout
C. Haase, Ch. Kalthoff, H.-J. Malue,
Charlotte Kalthoff (St. Nicolai)
D. Schmolke
Tel 2439956, [email protected]
Kontakt: [email protected]
www.hoffnungsgemeinde.de
Gemeindepädagogin
Renate Crain Tel 0172/9773517
[email protected]
Kantor/in
Hedwig Geske Tel 0151/12425381
Email: [email protected]
Michael Scholl Tel 039292/28802
[email protected]
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Kontoangaben
Ev. Kirchenkreisverband Magdeburg
Bank: KD-Bank
IBAN: DE69 3506 0190 1562 3080 20
BIC: GENO DE D1 DKD
Verwendungszweck: RT09
Druck: Gemeindebriefdruckerei
Auflage: 2000
Redaktionsschluss für die Ausgabe
Juni / Juli: 10. Mai 2015