Ballett ist wirklich was flir Mädchen - Musikschule Bad Pyrmont

' Dlerrstag, 20. lttovemb€r 2ür7
DieJazz-Gruppe
derEnrvachsenen
konntemit,,Hello
Dolly"punkten.
Ballettistwirklichwasflir Mädchen
Mit ,,Vortanzen & Jahreskonzert" zeigtedie Musikschule ihr großesRepertoire
Bad &.rmont (tlei). Dass es
in L _ Pyrmont kaum noch
Kinder gebe, könne man
wirklich nicht behaupten,
meinte .ine Zuschauerin angesicl
ls Gewusels,dasbei
i)arbietüngen der Muiikschule auf dem Parkett der Aula
der
Max-Born-Realschule
herrschte. Ein anderes,,Vorurteil" indesbestätigtesich bei
dieser Veranstaltuig' Ballett
ist wirklich eine Sache für
Mädchen.
Mit dem gemeinsamveranstalteten
stalteten ,,Vortanzen
..vortanzen &
ö{ Jahlahr"rkonr".ii' zeigte die Musik-
jeweiligen Können der Ausschule Bad Pyrmont ihr gro- ArndtJubal Mehring.
Ns wahrer Glücksfall er- führenden orientiert u'ar. Die
ßes Repertoire an musischer
Ausbildung fur Jugendliche, wies sich, dassdie Schule vor noch nicht so geübten Violiaber auch fiir Erwachsene. zwei Jahren die Ballett-Päda- nisten und Pianisten wurden
Gezählte 69 Tänzerinnen zwi- gogin Mariel Voorzaat aus von ihren Dozenten begleitet,
schen vier und 68(!) Jahren Delmold als Dozentin bekam. die Fortgeschrittenenspielten
tummelten sich auf ä.Ä Prr- Die temperamenrvolle Nie- im Duo,"wobei klassischeund
kett, das anschließendden22 derländerin schafftees in die- volksrümlicheMusik,Jazzund
Instrumentalisten und Sänge- ser kurzen Zeit, Fir die tänze- Musical geboten urrrde. Dass
Erwachsenenmit Gerinnen gehörte, die entweäer rische Früherziehung
- und sich die
solo, zu zweit oder begleitet Ballett-Abteilung
sieben sang, Flötenspiel und Saxo"kleine
von ihren Ausbildern
Gruppen aufzusiellen, fiir die pho'nen nahtlbs in das ProMusikstäcke spielten. Dass sie sich zum zweiten Vortan- gramm integrierten, bewies
zen wieder ansprechendeund sich an diesem Nachmittag
beide Grupperi irgendwann
-auftreten
leistungsgerechteChoreogra- einmal mehr: Es ist nie zü
einmal , gemäinsam
(Cellor
lre[.
konnten. sei
könnten,
tren einfallen
erntallenließ.
Obare
ser sein
seln besonderer
t}esonderer fien
sDat.auf
spät,
aut der Musikschul-Bank Fiona
(Klavie0.
Gharun
Traum, verriet Schulleiter
.Ob als kleine Schlafinützen zL sitzenl
oder anmutige Blumenkinder,
als niedliche-Katzenoder fre- W
che Jungs, beim klassischen
Exercisean der Stanse oder
beim kessen Girl-Tanz: Die
Jugendlichenzeigten das Gelernte mit spielerischer
Leichtiskeit und Freude an der Bewägung. Und auch die JazzGruppe der Erwachsenen
konnte mit ,,Flello Dolly"
oder ,,Chorus Line" punkten
nnd zeiste ausdrucksvolle
Szenenmit viel Humor.
Anschließend wechselten
nicht nur die Mitwirkenden,
sondern auch die Eltern und
Familien als Zuschauer, denn
nun kam das Jahreskonzert.
Auch hier hatten die Musikschuldozenten ein Prosramm
ZumFinale
stellten
sichalleTänzerinnen
nocheinmalvor.
zusammengestellt,das ä d"Norbert
Döding,
PjotrTechmanski
undBernhard
Bartel(