Referent/Referentin

Besetzbare Stelle beim Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und
Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen
hier:
Stelle eines Referenten/ einer Referentin im Referat II B 2 „Förderung von
ÖPNV- und SPNV-Investitionen“
Beim Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes
Nordrhein-Westfalen ist in der Abteilung II „Grundsatzfragen der Mobilität, Luftverkehr, Schifffahrt, Logistik, Eisenbahnen, ÖPNV“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle
einer Referentin / eines Referenten
im Referat II B 2 „Förderung von ÖPNV- und SPNV-Investitionen“
(Bes.Gr. A 13/A 14 LBesO A bzw. EG 13/14 TV-L)
zu besetzen.
Zu den Aufgabenschwerpunkten gehören:
•
Zuwendungsrechtliche Grundsatzangelegenheiten,
•
Bewirtschaftung der Haushaltsmittel des Referates,
•
Zuwendungsrechtliche Betreuung komplexer Einzelvorhaben, Grundsatzangelegenheiten des GVFG-Bundesprogrammes,
•
Planungs-, Bau- und Finanzierungsvereinbarungen mit der DB AG,
•
Gestaltung und Pflege der Regelwerke für die ÖPNV-Infrastrukturförderung
(z.B. ÖPNVG NRW, VV-ÖPNVG NRW) bzw. Betreuung der drei NahverkehrsZweckverbände bei Maßnahmen nach § 12 ÖPNVG NRW in zuwendungsrechtlichen Angelegenheiten,
•
Auslegung und Bewertung europa- und bundesrechtlicher Regelungen bzw.
Vereinbarungen zwischen Bund und DB AG (z.B. BSchwAG, PBefG, BOStrab,
LuFV, GVFG, RegG, EntflG),
•
Bearbeitung von Bürger-, Kommunalpolitiker- und Abgeordnetenschreiben,
Petitionen und Anfragen aus dem Landtag sowie Vorbereitung und Zuarbeitung für die Leitungsebene.
Neben der Förderung von ÖPNV- und SPNV-Investitionen ist das Referat II B 2 unter
anderem für die Angelegenheiten der Technischen Aufsichtsbehörde für Straßenbahn- und O-Busunternehmen (TAB) zuständig.
Eine teilweise Änderung der Aufgabenzuordnung im Rahmen einer Abteilungs- oder
Referatsumstrukturierung bleibt vorbehalten.
Anforderungsprofil:
Gesucht wird eine Bewerberin oder ein Bewerber des höheren nichttechnischen
Verwaltungsdienstes mit Befähigung zum Richteramt (Volljurist/-in). Erfahrungen im
Bereich der Verkehrsthemen der Abteilung und im Planungs- und Baugeschehen des
ÖPNV einschl. SPNV sind von Vorteil.
Daneben werden erwartet:
•
Kenntnisse der Verwaltungsstrukturen,
•
Verhandlungsgeschick,
•
ausgeprägte Gesprächsführungs- und Entscheidungsfähigkeit,
•
ein hohes Maß an Engagement und Belastbarkeit,
•
Fähigkeit zur Kooperation und zum teamorientierten Arbeiten,
•
sichere schriftliche und mündliche Ausdrucksweise,
•
Selbständiges Arbeiten.
Erfahrungen in haushaltsrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Belangen wären
wünschenswert.
Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die berufliche Entwicklung von Frauen. Bewerbungen von Frauen werden daher besonders begrüßt. In den Bereichen, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Im Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr werden Stellenbesetzungen grundsätzlich auch in Teilzeit vorgenommen, soweit nicht im Einzelfall
zwingende dienstliche Gründe entgegenstehen.
Bewerbungen geeigneter Menschen mit Behinderung und diesen Gleichgestellten im
Sinne von § 2 SGB IX sind erwünscht.
Die Ausschreibung wendet sich ausdrücklich auch an Menschen mit Migrationshintergrund.
Für weitere Fragen steht Ihnen Frau Steinke (0211/3843-1235) gerne zur Verfügung.
Ihre schriftliche Bewerbung mit aussagefähigen und vollständigen Unterlagen in Kopie und ohne Bewerbungsmappe richten Sie bitte auf dem Postweg (keine E-Mail)
unter Angabe der Kennziffer 2016/125 bis zum 09.08.2016 (Posteingangsstempel
bei meiner Dienststelle) an das
Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr
des Landes Nordrhein-Westfalen
- Personalreferat I.3.1 –
Kennziffer: 2016/125
Jürgensplatz 1
40219 Düsseldorf.
Der Bewerbung ist der Personalbogen und die Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte ausgefüllt beizufügen (s. Anlagen).
Später sowie elektronisch eingehende Bewerbungen können nicht berücksichtigt
werden.
Bitte achten Sie darauf, keine Originaldokumente einzureichen. Nach Abschluss des
Verfahrens werden die Unterlagen unter Berücksichtigung des Datenschutzes vernichtet.