SATZUNG 2. Auswahlliste zu verwendender großkroniger Einzelbäume Qualität: H, 3xv, m.B., STU 16-18 zur Aufstellung des qualifizierten Bebauungsplanes mit Grünordnungsplan „Wimberger Wiese II“ der Stadt Landau an der Isar. Der Geltungsbereich des Bebauungsplans umfasst die Flurstücke mit den Nummern 1576T, 1563/3/T, 1530/27, 1530/6, 1530/15, 1530/28, 1530/26, 1530/12, 1468, 1468/16, 1468/14T und 1468/11T der Gemarkung Frammering. Acer platanoides Prunus avium Quercus robur Tilia cordata Der Entwurf des Bebauungsplanes besteht aus dem Plan der Stadt Landau an der Isar vom 00.00.2016, diesem Satzungstext und der Begründung vom 00.00.2016. Rechtsgrundlagen: Die Planungsrechtlichen Festsetzungen haben folgende Rechtsgrundlagen: §§ 2, 9 und 10 des BauGesetzBuches (BauGB) zuletzt geändert am 11.06.2013); Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke (BauNutzungsVerOrdnung/BauNVO) i.d.F. der Bekanntmachung vom 23.01.1990 (BGBI. I S. 132), zuletzt geändert durch Art. 3 Investitionserleichterungs- und WohnbaulandG vom 22.04.1993 (BGBI. I S. 466) 3. Auswahlliste zu verwendender kleinkroniger Einzelbäume Obstbäume, Hochstämme in ortsüblichen Sorten oder Laubbäume 2. Ordnung: Qualität: H, 3xv, m.B., STU 14-16 Die bauordnungsrechtlichen Festsetzungen haben folgende Rechtsgrundlagen: Art. 81 der Bayerischen BauOrdnung (BayBO) i.d.F. der Neubekanntmachung vom 11.12.2012 (GVBI S. 588). 4.Auswahlliste an heimischen Sträuchern für die Eingrünung im Nordwesten und Süden Qualität: verpflanzt, 60-100, mind. 3 Triebe Art. 23 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern i.d.F. der Bekanntmachung vom 22.08.1998 (GVBI S. 797ff), zuletzt geändert durch Art. 5 des Gesetzes vom 20.12.2007 (GVBI. S 958). Die naturschutzrechtlichen Festsetzungen haben folgende Rechtsgrundlagen: Art. 14 - 18, Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG)in der Fassung vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2542), zuletzt geändert durch Artikel 4 Absatz 100 vom 7. August 2013 (BGBl. I S. 3154). Cornus mas Cornus sanguinea Corylus avellana Ligustrum vulgare Lonicera xylosteum Rosa canina Sambucus nigra Viburnum lantana PlanZeichenVerordnung 1990 (PlanZV 90) vom 18.12.1990 (BGBI. 1991 I S. 58). 5. Auswahlliste an Sträucher für Privatgärten Qualität: verpflanzt, 60-100, mind. 3 Triebe §1 Acer campestre Carpinus betulus Juglans regia Coryllus colurna Malus sylvestris §2 Maß der baulichen Nutzung (1) Die maximal zulässige bzw. die festgesetzte Anzahl der Geschosse ist in den zeichnerischen Festsetzungen eingetragen. (2) Die maximale traufseitige Wandhöhe für Hauptgebäude beträgt: 6,00 m. Der Bezugspunkt der Wandhöhen ist OKFF im Erdgeschoss Die maximale traufseitige Wandhöhe für Nebengbäude beträgt: 3,00 m. Der Bezugspunkt der Wandhöhen ist OKFF im Erdgeschoss Höhenlage der Gebäude im Grundstück: OKFF Erdgeschoss max. 0,15 m, über Straßenniveau. 6 1531 0,35 0,5 WA 1563/3 1534 0,35 0,5 WA 7/2 157 0,35 0,5 5 Simbacher Stra ße 1613/25 WA 22 7 20 1578/2 WA 1563/3 Na Na 24 0,35 0,5 §3 Bauweise (1) Für das Planungsgebiet wird eine offene Bauweise nach §2 Abs. (2) BauNVO festgesetzt. (2) Zulässig sind Einzelhäuser ohne Wohneinheitenbeschränkung §4 Äußere Gestaltung der baulichen Anlagen 1522/9 Na Na 1576 Na Na Na Na 1533 1533/2 1533/1 26 FW /RW 1522/3 FW /RW Na 1590/6 Na 1590/23 15 30 /21 1530/5 34 1530/9 Na 1530/16 Hs Nr. 3 14 68 /11 Wo lfsw eg 159 0/13 /1 26 15 1525/2 1527/2 /3 26 15 Na 0,35 0,5 Na 1 1525/3 Na 23 21 1 1590/25 /1 69 12 40 Na Na 10 MI 0,35 0,5 17 1468/8 Na 2 0,35 0,5 1468/7 2 152 6/2 1468/13 WA 1530/12 Na 5 1468/3 2 9 6 §6 Verkehrsflächen (1) Stellplätze sind nur innerhalb der dafür ausgewiesenen Flächen und innerhalb der überbaubaren Grundstücksfläche zulässig. Fläche des Geltungsbereiches 30.706,99 m2 1482/7 4 §7 Abstandsflächen (1) Die Abstandsflächen nach Art. 6. BayBO sind einzuhalten §8 Müllunterbringung (1) Selbstständige bauliche Anlagen zur Müllunterbringung sind nicht zulässig. 7 8 4 /2 68 14 1468/20 5. Eine ordnungsgemäße Bewirtschaftung angrenzender landwirtschaftlicher Nutzflächen in zu dulden. b) Der Vorentwurf in der Fassung vom 00.00.2016 zum Bebauungsplan wurde in der Sitzung vom 00.00.2016 vom Bauausschuss der Stadt Landau a. d. Isar gebilligt. (2) Im WA beträgt die Anzahl der Stellplätze 2,0 / Wohneinheit, im MI richtet sich die Zahl der Stellplätze nach der Stellplatzsatzung der Stadt Landau an der Isar in der jeweils gültigen Fassung. Kleinkagerer Straße . Nr Hs 4. Telekommunikationsleitungen: In allen Straßen bzw. Gehwegen sind geeignete und ausreichende Trassen für die Unterbringung der Telekommunikationslinien vorzusehen. Hinsichtlich geplanter Baumpflanzungen ist das „Merkblatt über Baumstandorte und unterirdische Ver- und Entsorgungsanlagen“ der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen, Ausgabe 1989, siehe hier u. a. Abschnitt 3, zu beachten. Wir bitten sicherzustellen, dass durch die Baumbepflanzungen der Bau, die Unterhaltung und Erweiterung der Telekommunikationslinien nicht behindert werden. Werbeanlagen (1) Im gesamten Planungsgebiet sind Werbeanlagen nicht zulässig. 1484/2 1468/5 1468/19 3. Stromversorgung: Kabeltrassen dürfen grundsätzlich nicht bepflanzt werden. Darauf ist bei der Aufstellung von Freiflächengestaltungsplänen zu achten. §5 1526/7 6 1467/4 2. Archäologische Bodenfunde unterliegen der gesetzlichen Meldepflicht. a) Der Bau- und Umweltausschuss der Stadt Landau hat in der Sitzung vom 00.00.2016 die Aufstellung des Bebauungsplanes beschlossen. Der Aufstellungsbeschluss wurde am 00.00.2016 ortsüblich bekannt gemacht. 2 1467/6 1. Bei allen Baumaßnahmen ist der Oberboden so zu schützen und zu pflegen, dass er jederzeit wieder verwendungsfähig ist. Oberbodenlagerungen müssen in Mieten mit einer Basisbreite von 3 m und einer Kronenbreite von 1m und in einer Höhe bis maximal 1,5 m angelegt werden. Flächenlagerungen dürfen nicht höher als 1m sein. Oberbodenlager sind oberflächig zum Schutz mit einer Decksaat zu versehen. (6) Dachgestaltung: Die Dachflächen müssen durchgehend und ruhig gestaltet werden deshalb sind jegliche Dachaufbauten, Dachlaternen, Quergiebel, Negativeinschnitte und dgl. nicht zulässig 0,35 0,5 /2 83 14 /2 68 14 1467 1525/17 11 MI 0,35 0,5 1467/5 HINWEISE VERFAHRENSVERMERKE 1525 1 § 10 Einfriedung (1) Höhe der Einfriedung max. 1,40 über natürlichem Gelände (2) Sockel über Gelände sind nicht zulässig 1525/6 Na Na (7) Landschaftsfremde hochwüchsige Baumarten mit bizarren Wuchsformen und auffälliger Laub- und Nadelfärbung wie Edeltannen oder Edelfichten, Zypressen, Thujen usw. sowie alle Trauer- oder Hängeformen (in allen Arten und Sorten), dürfen nicht gepflanzt werden. (5) Grenzwände sind als Schildwände auszubilden. Sie sind min. 30 cm über die Oberkante der Dacheindeckung zu führen und oberseitig mit Blechabschluss einzudecken. 1525/5 1526/6 8 /3 83 14 14 67 /7 Na Na 1468/6 To nw eg 1530/26 1468 3 4 Na WA FW /RW 1468/15 1526/5 50 1589/2 1467/3 1525/28 1530/28 HsN r. 6 1468/9 1525/7 10 Hs Nr. 4 146 8/16 159 0/2 7 15 Na (4) Anlagen zur Solaren Energiegewinnung sind in die Dachfläche zu integrieren. Ihre Anordnung auf dem Dach ist nur in rechteckiger Gesamtform zulässig. Abgestufte Ränder sind nicht zulässig. Im Bereich von Dachflächen mit Dachdurchdringungen sind Solaranlagen/ Photovoltaikanlagen nicht zulässig. Aufständerungen von Solaranlagen sind nicht zulässig. 12 14 68 /14 2 37a 1589/3 1530/29 (3) Gauben: Gauben und Zwerchgiebel sind nicht zulässig. 1525/4 39 1589/11 1530/18 46 5 1526/4 1526 1525/8 7 19 2 1530/25 1589/10 1590/26 37 1530/11 (2) Außenwandgestaltung: Zulässig sind Putzflächen, Holzschalungen sowie hinterlüftete Bekleidungen aus Faserzementplatten. 5 Fal ken we g 8 1468/10 1590/22 1467/2 Hs Nr . 1589/9 44 3 1590/21 35 23 a 12 3 42 Na 33 25 1589/7 Na Na WA Nebenanlagen: - Zulässig sind Pultdächer mit einer Neigung von 5° - 12°. - Zulässig Eindeckung: Blecheindeckung - Zulässig sind Flachdächer. - Zulässige Eindeckung: gegrünt oder bekiest. - Zulässig sind Satteldächer mit einer Neigung von 12° - 22° bei Nebengebäuden die in der Verlängerung der Längsachse des Hauptgebäudes angeordnet sind ( nicht bei Winkelanordnung). 1525/1 3 14 1590/16 1590/24 Hs Nr. 4 14a 1590/20 1525/10 1530/20 1530/15 1530/6 9 /2 25 15 32 6 159 0/17 1590/12 15 89 /8 30 1 Na 1590/15 1530/10 1530/24 36 Na Na 16 . Nr Hs 3 1589/12 0,35 0,5 Na 1590 1590/11 Na WA 1525/26 FW /RW HsN r. 8 HsN r. 5 1 1590/19 2 159 0/10 18 7 9 FW /RW 36a Benedikt-B runner-We g Na Na 28 31 1590/3 6 4 1530/8 38a 0,35 0,5 1590/8 1530/17 Na WA 1530/22 Wacholderweg 4 1590/7 Lagerplatz 1530/23 2 1590/14 1530/27 4 1590/18 1590/9 6 3 5 (1) Dachform und Dachdeckung. Hauptgebäude: - Zulässig sind symmetrische Satteldächer mit einer Neigung von 12° - 22°. - Zulässige Eindeckung: naturrote Dachsteine und Blecheindeckung. - Zulässig sind Pultdächer mit einer Neigung von 5° - 12°. - Zulässige Eindeckung: naturrote Dachsteine und Blecheindeckung. - Zulässig sind Flachdächer. - Zulässige Eindeckung: gegrünt oder bekiest. Kornelkirsche Hartriegel Haselnuss Liguster Gem. Heckenkirsche Hundsrose Schwarzer Holunder Wolliger Schneeball (6) Geschnittene Hecken sind nur zwischen den Baugrundstücken zulässig. Es sind heimische Arten wie Feld-Ahorn, Hainbuche, Weißdorn, Kornelkirsche oder Liguster zu verwenden. (3) Überbaubare Grundstücksfläche: Die maximal zulässige Grundflächenzahl (GRZ) ist in das jeweilige Baugrundstück eingetragen. Die GRZ darf durch die Zufahrten zu Garagen und Stellplätzen um max. 50% überschritten werden. Lagerplatz Feld-Ahorn Hainbuche Walnuss Baumhasel Wildapfel Amelanchier canadensis Felsenbirne Cornus mas Kornelkirsche Deutzia magnifica Maiblumenstrauch Philadelphus in Sorten Pfeifenstrauch Syringa vulgaris u. Veredelungen Flieder Ribes alpinum in Sorten Zierjohannisbeere Strauchrosen in Sorten Strauchrosen Viburnum in Sorten Schneeball Spiraea in Sorten Spierstrauch Buxus sempervirens Buchs Weigelia in Sorten Weigelie Art der baulichen Nutzung - zulässige Nutzungen sind (1) Das Planungsgebiet wird entsprechend den Planteileintragungen als WA Allgemeines Wohngebiet (§ 4 BauNVO) und MI Mischgebiet (§ 6 BauNVO) festgelegt. Innerhalb des Mischgebietes werden entsprechend §1, Abs. (5) folgende Nutzungen ausgeschlossen: Gartenbaubetriebe, Tankstellen und Vergnügungsstätten. 8 Spitz-Ahorn Vogel-Kirsche Stiel-Eiche Winter-Linde 1468/23 (2) Bauliche Anlagen zur Müllunterbringung sind in die Gebäude zu integrieren. 1484 §9 c) Zu dem Vorentwurf des Bebbauungsplanes in der Fassung vom 00.00.2016 wurden die Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 1 BauGB in der Zeit vom 00.00.2016 bis 00.00.2016 beteiligt. Die Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß §3 Abs. 1 BauGB fand in der Zeit vom 00.00.2016 bis 00.00.2016 statt. Die Abwägung durch den Bauausschuss sowie der Billigungsbeschluss für die weitere Auslegung wurde am 00.00.2016. d) Der Entwurf des Bebauungsplans in der Fassung vom 00.00.2016 wurde mit der Begründung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB in der Zeit vom 00.00.2016 bis 00.00.2016 öffentlich ausgelegt. Die Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange wurden gemäß §4 Abs. 2 BauGB in der Zeit vom 00.00.2016 bis 00.00.2016 beteiligt. Die vorgebrachten Stellungnahmen wurden in der Sitzung des Bau-und Unweltausschusses am 00.00.2016 behandelt. e) Die Stadt Landau a. d. Isar hat mit Beschluss des Bauausschusses vom 00.00.2016 den Bebauungsplan gemäß § 10 Abs. 1 BauGB in der Fassung vom 00.00.2016 als Satzung beschlossen. Grünordnung (1) Öffentliche Grünflächen Landau a. d. Isar, den ............................................... 1. Wiesenflächen Die Wiesenflächen werden mit Zahlheimer-Ansaatmischung Nr. 19 ("Salzdorf" für zweischürige Wiese 29 kg/ha) angesät. Die Wiesenflächen sind entsprechend den Planeintragungen mit Bäumen 1. Und 2. Ordnung aus den Pflanzenlisten zu bepflanzen, fachgerecht zu pflegen und dauerhaft zu erhalten. Die Flächen sind max. 2-3 x pro Jahr bei Entfernung des Mähgutes zu mähen. Im Nordwesten ist zur Eingrünung eine ca. 25m lange Baum-/Strauchhecke, 2-3-reihig zu pflanzen. 2. Pflanzenbehandlungsmittel Der Einsatz von Herbiziden, Pestiziden und mineralischen Düngemitteln auf öffentlichen Flächen ist unzulässig. ...................................................................................... 1. Bürgermeister Dr. Helmut Steininger f) Der Satzungsbeschluss zu dem Bebauungsplan wurde am ..................... gemäß §10 Abs. 3 Halbsatz 2 BauGB ortsüblich bekannt gemacht. Der Bebauungsplan ist damit in Kraft getreten. Landau a. d. Isar, den ............................................... ...................................................................................... 1. Bürgermeister Dr. Helmut Steininger (2) Private Grünflächen 1. Anpflanzen von Bäumen und Sträuchern Je angefangene 300 m² sind ein Einzelbaum oder ein Obstbaum als Hochstamm und pro Parzelle sind 5 Sträucher zu pflanzen und zu pflegen, um ein Mindestmaß an optisch wirksamer, privater Durchgrünung der Parzellen zu erzielen. 2. Flächenversiegelung Die gesamte versiegelte Fläche ist zu minimieren. Für Stellplatzflächen oder andere befestigte Flächen sind nur durchlässige Beläge wie Pflaster, Pflaster mit Rasenfuge, wassergebundene Decke oder Schotterrasen zulässig. VORENTWURF BEBAUUNGSPLAN MIT GRÜNORDNUNGSPLAN (3) Flächen für Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege 1. Die Grünfläche im Norden ist als Wiesenfläche mit Zahlheimer-Ansaatmischung Nr. 19 ("Salzdorf" für zweischürige Wiese 29 kg/ha) anzusäen. 2. Die Fläche ist entsprechend Planeintragungen mit Bäumen 1. Und 2. Ordnung aus den Pflanzenlisten zu bepflanzen, mit Stroh oder Rinde zu mulchen, fachgerecht zu pflegen und dauerhaft zu erhalten. ZEICHENERKLÄRUNG A FESTSETZUNGEN DURCH PLANZEICHEN 3. Bauweise, Baulinien, Baugrenzen Grenze des Räumlichen Geltungsbereichs, (§9 Abs. 7 BauGB) 5. Grünflächen Baugrenze nach §9 Abs. 1 Nr. 2 BauGB und § 23 BauNVO Na Flächen für Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und Landschaft Firstrichtung (zwingend in Längsrichtung des Gebäudes) Einfriedungen in Form von Zäunen oder Hecken sind nur in den mit Planzeichen markierten Bereichen zulässig. Es sind nur Staketen-, Maschendraht-, Stahlgitter- oder ähnlich transparente Zäune ohne Sockel zulässig. Die Höhe der Einfriedung darf 1,4 m nicht überschreiten. Die Zäune sind mit standortgerechten Hecken zu hinterpflanzen. Art der baulichen Nutzung WA Allgemeines Wohngebiet (§ 4 BauNVO) MI 4. Verkehrsflächen Mischgebiet (§ 6 BauNVO) Straßenbegrenzungslinie nach §9 Abs. 1 Nr. 11 und Abs. 6 BauGB 3. Im Norden sind zur Eingrünung Baum-/STrauchhecken in zwei Abschnitten von je ca. 20m, 2-3-reihig zu pflanzen. Sonstige Planzeichen öffentliche Grünflächen Baulinie nach §9 Abs. 1 Nr. 2 BauGB und § 23 BauNVO Abgrenzung: Unterschiedliche Art und Maß der Nutzung 1. 7. Nebengebäude (Garage/ Carport/ Müll/ Abstellraum) ALLGEMEINE HINWEISE 1078 Flurgrenze mit Flurstücksnummer Maß der baulichen Nutzung zwei Vollgeschosse als Höchstgrenze zulässig II z.B. 1 GRZ öffentliche Straßenverkehrsflächen Pflasterbelag z.B. WA GFZ Nutzungsschablone: 1: WA: Nummer der Nutzungsschablone Gebietskategorie GRZ: GFZ: max. zul. Grundflächenzahl gem. § 16 Abs. 2, Nr.1 BauNVO max. zul. Geschossflächenzahl gem. § 16 Abs. 2, Nr.1 BauNVO FW/RW öffentlicher Fuß- und Radweg öffentliche Verkehrsfläche hier Mehrzweckstreifen: wassergebundener Belag, Mineralbeton 6. Grünordnung (4) Flächen für Maßnahmen der Wasserwirtschaft ATV-DVWK - Merkblatt M 153 „Handlungsempfehlung zum Umgang mit Regenwasser“ ATV-DVWK - Arbeitsblatt A 138 „ Planung, Bau und Betrieb von Anlagen zur Versickerung von Niederschlagswasser“ Stand der Planung: Letzte Änderung: Maßstab 21.07.2016 Planverfasser Bebauungsplan Arc Architekten Partnerschaft mbB Manfred Brennecke Stefan Kohlmeier Michael Leidl Florian Riesinger Alfons-Hundsrucker-Str. 11 84364 Hirschbach Die einschlägigen gesetzlichen Vorschriften betreffend die Oberflächenund Niederschlagswasserbehandlung. öffentliche Straßenverkehrsflächen 2. 4. Die Flächen sind max. 2-3 x pro Jahr bei Entfernung des Mähgutes zu mähen. 1. Zu beachten sind folgende Merk- bzw. Arbeitsblätter der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall in der gültigen Fassung: B "WIMBERGER WIESE II" STADT LANDAU a. d. ISAR LANDKREIS DINGOLFING - LANDAU Vorgeschlagene Grundstücksgrenze Gehölze zu pflanzen (§9 Abs.1 Nr. 25 BauGB) (5) Pflanzenlisten (gültig für öffentliche und private Grünflächen) Bäume 1. Ordnung ............................................................ 1. Pflanzenqualität, Mindestpflanzgrößen Bäume 2. Ordnung 1:1000 Die Pflanzenqualität für Pflanzungen muss den Gütebestimmungen des Bundes deutscher Baumschulen (BdB) entsprechen. Sträucher 0 5 10 Maßstab 20 50 Die Mindestpflanzgrößen der im Plan dargestellten Einzelbäume sind im Folgenden angegeben; es bedeuten: H = Hochstamm, Sol. = Solitär, 3xv = 3 x verpflanzt, STU = Stammumfang, o.B./m.B. = ohne / mit Wurzelballen. Die Begrünung ist mit standortheimischen Bäumen und Sträuchern durchzuführen. Planverfasser Grünordnungsplan ............................................................ Angela Kirschner-Eschlwech Dipl. Ing. (FH) Landschaftsarchitektin Lappersdorf 36 a 94428 Eichendorf
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