Sprachkurs/Workshop-S1 Business English and the value of culture www.englischtraining-cbk.de Will man eine Fremdsprache lernen und effektiv anwenden, ist es mit einem Sprachkurs allein nicht mehr getan. Man muss sich intensiv damit beschäftigen und Theorie und Praxis verbinden. Besonders in meinem Kurs Business English and the value of culture liegt der Schwerpunkt nicht so sehr auf grammatikalischer Korrektheit sondern mehr auf der Kommunikation. Sprache dient der Kommunikation. Kommunikative Kompetenz ist die Fähigkeit, konstruktiv, effektiv und bewusst zu kommunizieren. Sie dient dem Austausch von Informationen, baut soziale Beziehungen auf, motiviert, hilft Lösungen zu finden und beachtet die kulturellen Unterschiede in verschiedenen Situationen. In meinem Kurs/Workshop Business English and the value of culture beschäftigen sich die Teilnehmer mit einem Thema aus dem Bereich (the key skills for your job): meetings, teamwork, telephoning, presentations, negotiating, listening, writing, small talk, networking , solving problems and leading with empathy) , erfahren kulturelle Unterschiede und beschäftigen sich mit der Frage, welche Rolle die eigene Kultur und Firmenkultur in dem persönlichen Kommunikationsstil dabei spielt. Die Teilnehmer lernen sich so auszudrücken, dass andere Menschen sie in gleicher Weise verstehen (Umgang mit kulturellen Unterschieden) und so Ziele und Vorstellungen umzusetzen, überzeugend zu argumentieren und Widerstand als Herausforderung anzusehen. Sie entwickeln Strategien, die sie im Berufsalltag einsetzen können, um Dinge zu bewegen. Wie wird dies erreicht? bzw. Inhalte: - Sie wählen das Thema aus. z.B. meetings oder teamwork (siehe oben) - Einführung des Themas durch Fallbeispiele-bzw. Rollenspiele, in Verbindung mit ausgewählten kulturellen Dimensionen nach E. Hall, Hofstede und Trompenaar. Sie lernen Stolpersteine zu vermeiden. (critical incidents, roleplays and cultural dimensions by E. Hall, Hofstede , Trompenaar and avoiding stumbling blocks) - - Auswertung und Interpretation durch die Teilnehmer und Einführung in die Frage,- wieweit spielt die eigene Kultur (persönliche, nationale, team- u. firmeninterne Kultur) eine Rolle im Berufsalltag? Stereotypen/Klischees – eine unterschätzte Gefahr in der Geschäftskommunikation. (debriefing and cultural identities – how does culture influence our communication style? -stereotypes – a barrier to effective communication) Training von Fachvokabular und Grammatik durch Arbeitsblätter, Workbook, Video- und Hörübungen (training for success) Das Erlernte wird in einer Abschlussübung umgesetzt. Neue Perspektiven können so entdeckt und in den Arbeitsalltag integriert werden. (giving opportunities to improve your working style) Dauer des Kurses: 28 UE (wöchentlich 4 UE) Teilnehmerzahl: Kleingruppen bis max. 8 Personen (Niveaustufen abhängig – Starter, A1 – B2) Einzelcoaching: möglich Preis: auf Anfrage - nach unverbindlichen und kostenfreien Vorabgespräch. (Nutzen Sie hier mein Kontaktformular auf der Website)- I’ll contact you asap. www.englischtraining-cbk.de Habe ich Ihr Interesse geweckt? Hier noch my favourite saying: Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das Gesagte nicht das Gemeinte. Wenn das, was gesagt wird, nicht stimmt, dann stimmen die Werke nicht. Gedeihen die Werke nicht, so verderben die Sitten und Künste. Darum achte man darauf, dass die Worte stimmen. Das ist das Wichtigste von allem. (Konfuzius 551-479 v.Chr. Chin. Philosoph) Workshop/Seminar-S2 Intercultural Business High performer Communication Low performer or how to motivate your team Tagesseminar www.englischtraining-cbk.de The "High performer" versus the "Low performer" or how to motivate your team Wie schaffen wir es, dass wir nach all den Managementtheorien und – praktiken der 1990er und der 2000er Jahre mit “Schneller, Höher, Weiter, mit Begriffen wie "Objective Setting“, "Performance Improvement“, " Change Management" oder nach der Einteilung unserer Mitarbeiter in "High bzw. Low Performer" endlich wieder eine Firmenkultur des Miteinander anstreben, die sich auch in der Umgangssprache klar und deutlich ausdrückt. Hören wir auf unsere Mitarbeiter in High und Low Performer einzuteilen. Dies führt nur dazu, dass die Low-Performer schon lange nicht mehr ins Boot wollen, indem der High-Performer mit dem Satz lockt: <Ich hole meine Mannschaft ins Boot.> Bei genauerer Betrachtung heißt das nämlich nichts anderes als: <Kommt her, ich bin der Kapitän, ich kommandiere und sage wo es langgeht, mir fehlen nur ein paar Idioten, die rudern und wenn es schiefgeht, dann ist es nicht mein Problem, dann war halt die Rudermannschaft einfach zu dumm> Seien wir ehrlich, Führung bedeutet nicht mit immer neuen Managementtheorien seine Mannschaft ins Boot holen zu wollen, Führung und dies ist nicht neu, heißt zielgerichtetes Miteinander für eine Sache, mit Empathie ein kollegiales Miteinander pflegen. (Versetzen wir uns mal in die Lage des LowPerformers und hören wir ihm zu ohne zu belehren oder Lösungen vorzugeben). Wir sollten wieder auf Augenhöhe kommunizieren. Das heißt nicht, dass alle die gleichen Aufgaben haben – im Gegenteil. Die Führungskraft muss die Dinge, die sie einfordert auch vorleben und mit gutem Beispiel vorangehen. Das heißt auch Fehler zugeben und Verantwortung übernehmen und das mit möglichst geringer Selbstorientierung. Junge Führungskräfte sind oft sehr gut ausgebildet und ihre Lebensläufe sind oft tadellos – doch warum läuft manches immer wieder schief? Warum kann die Führungskraft ihr Team nicht motivieren? Die Lösung ist eigentlich einfach: Es fehlt die nötige Erfahrung, an den Schulen und Unis lernt man die Theorie – die Praxis sieht aber anders aus. In einer sehr dynamischen Welt, die der Führungskraft keine Zeit mehr gibt, Erfahrungen über Jahre zu machen, werden Trainings und Coachings immer wichtiger. Wie gehe ich vor? Was sind die Inhalte? Ich gebe das Seminar in Englisch, (jeweils angepasst an das Niveau der Teilnehmer) denn Führungskräfte müssen sich heute in Englisch verständigen können – ob Anfänger, Wiedereinsteiger oder Sprachtalente – das ist nicht entscheidend für eine gute Zusammenarbeit sondern entscheidend ist die Frage: " WIE - wird kommuniziert? Können die Teilnehmer durch ihre Wortwahl Vertrauen aufbauen? Welche Sprache benutzen sie bei Konflikten? Sind sie bereit kulturelle Unterschiede im Arbeitsalltag zu erkennen und dementsprechend ihren Führungsstil anzupassen, damit das Team ergebnisorientiert arbeiten kann?“ Ich nutze Fallbeispiele, Stolperfallen und Aufgaben, die die Teilnehmer aus ihrer „comfort zone“ herausholen und sie dann gezwungenermaßen Lösungen finden müssen – denn nur so erreicht man das „Aha-Erlebnis“, welches die Führungskraft auch weiterbringt – natürlich nur, wenn sie es auch will und zulässt. Letztendlich ist die Sprache, die dabei benutzt wird der Spiegel der Seele. Wenn dabei eine Sprache der Verantwortungs- und Gedankenlosigkeit und des Misstrauens vorherrscht, ist die Grenze zu betriebswirtschaftlich, ethisch und rechtlich schädlichem Handeln gefährlich nah. " Die Teilnehmer erarbeiten anhand von Arbeitsblättern (Grammatik), Video- und Hörübungen eine Liste von phrases , vocabularies and ideas for working in international teams. Sie lernen dabei ausgewählte Kulturdimensionen kennen (E. Hall/Hofstede/Trompenaar und andere) und erfahren durch Fallbeispiele wie essentiell es zukünftig sein wird, internationale sowie im nächsten Schritt auch virtuelle Teams führen zu können. Dieses Seminar wird sie dabei in ihren Ideen und Möglichkeiten ein Stück weiter bringen und die neue gewonnen Fähigkeiten in den Arbeitsalltag zu integrieren. Dauer: Tagesseminar Teilnehmerzahl: maximal 8 Personen (bei größeren Gruppen evtl. zweiter Trainer) Preis: auf Anfrage – nach unverbindlichen und kostenfreien Vorabgespräch.. (Nutzen Sie hier das Kontaktformular auf meiner Website)- I’ll contact you asap. www.englischtraining-cbk.de Habe ich Ihr Interesse geweckt? Hier noch my favourite saying: Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das Gesagte nicht das Gemeinte. Wenn das, was gesagt wird, nicht stimmt, dann stimmen die Werke nicht. Gedeihen die Werke nicht, so verderben die Sitten und Künste. Darum achte man darauf, dass die Worte stimmen. Das ist das Wichtigste von allem. (Konfuzius 551-479 v.Chr. Chin. Philosoph)
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