Anlagestrategie

Anlagestrategie
Juni 2016
Überblick
• Wir bestätigen unser Basis-Szenario eines moderat positiven Wirtschaftswachstums, begleitet von der expansiven Geldpolitik
der Notenbanken
• Gewisse Störfeuer erwarten wir im Vorfeld der Brexit-Abstimmung am 23. Juni 2016 oder von der zu erwartenden US-Zins­
erhöhung per Ende Juli 2016
• Wir bevorzugen nach wie vor Unternehmens- gegenüber Staatsanleihen und suchen attraktive Depotbeimischungen wie
Wandelanleihen, versicherungsbasierte und inflationsbesicherte Obligationen
• Bei den Aktien bleiben wir auf der neutralen Quote investiert mit Fokus auf Qualität, Value, Dividenden und Minimum Varianz
(Aktien mit tiefen Risiken)
Anlagestrategie
Anlagekomitee
--
Liquidität
Obligationen
Obligationen CHF
Obligationen Fremdwährungen
Staatsanleihen
Unternehmensanleihen
Hochzinsanleihen
Schwellenländer
Insurance-Linked Anleihen
Inflation-Linked Anleihen
Wandelanleihen
Immobilien
Aktien
Schweiz
Europa
Nordamerika
Japan
Schwellenländer
Rohstoffe
Edelmetalle
Währungen
CHF
EUR
USD
Schwellenländer
Übrige
-
Neutral
+
++
Renato Flückiger, CFA
Leiter Investment
Marco Pisi
Leiter Portfolio Management
David Brönnimann, CFA
Fondsmanager Obligationen
Gilles Bey
Fondsmanager Aktien
Michael Müller, CIIA
Fondsmanager Strategiefonds
Jean-Claude Mariéthod
Leiter Vermögensberatungskunden
Martin Hofer
Leiter Institutionelle Kunden
Nächste Sitzung: 27.06.2016
2 | Anlagestrategie | 30. Mai 2016
Wirtschaft
Einkaufmanagerindices
60
Schweiz
USA
in %
55
50
China
Eurozone
16
05
.2
0
15
11
.2
0
15
05
.2
0
14
11
.2
0
14
05
.2
0
13
.2
0
11
.2
0
13
45
05
• In den vergangenen Wochen hat uns die Euro-Zone vermehrt mit besser als erwartet ausgefallenen Wirtschaftsdaten überrascht. Da insbesondere die Präsenzindikatoren
stark ausgefallen sind, gehen wir davon aus, dass nach dem
sehr soliden ersten Quartal (BIP-Wachstum von annualisiert 1,5 %) die kommenden Quartale moderat schwächer
ausfallen werden.
• Nach dem schwachen ersten Quartal des laufenden Jahres
(BIP-Wachstum von lediglich 0,5 % annualisiert) nimmt die
Zuversicht zu, dass die US-amerikanische Wirtschaft ab
dem laufenden zweiten Quartal deutlich stärker wachsen
wird. Unterstützend wirken hier die gute Konsumentenstimmung und die besser gewordenen Detailhandels­
umsätze.
Bewertung
Kurs-Gewinn-Verhältnis
(geschätzte Gewinne für 2015)
18,0
SPI
16,0
14,0
S&P 500
12,0
Stoxx 50
10,0
EMMA
6
05
.2
01
6
01
6
.2
01
.2
03
04
6
01
6
01
.2
02
.2
01
5
5
01
.2
01
.2
12
11
5
01
5
01
.2
10
.2
09
5
5
01
.2
01
.2
08
07
.2
01
5
8,0
06
• Die attraktiven Risikoprämien bleiben das stärkste Argument für eine Anlage in Aktien. Zurzeit weisen die Hälfte
der Frankenobligationen eine negative Rendite aus. Ak­
tuell liegt die Risikoprämie für einen Schweizer Aktienan­
leger bei ca. 6,3 % (Basis: geschätztes KGV 2016 von 16.6x,
Rendite 10-Jährige Bundesobligationen von ca. -0,3 %). Der
langfristige Durchschnitt der Aktienrisikoprämie in der
Schweiz liegt bei ca. 4 %.
• Der europäische Markt bleibt auf Stufe Kursgewinnverhältnis günstiger als der US-Markt. Dies lässt sich gut begründen, denn die Profitabilität von US-Unternehmen ist zum
Beispiel auf Stufe «Return on Equity» (ROE) im Durchschnitt
35 % höher. Künftig wird erwartet, dass sich die operative
Marge in den USA vom aktuell hohen Niveau tendenziell
zurückbilden wird. In Europa geht unsere Erwartung dahin,
dass die Profitabilität zunehmen könnte. Eine solche Entwicklung würde für eine höhere Bewertung der euro­
päischen Aktien sprechen.
Sentiment
Investorenmeinungen
Neutral-Index
Bull-Index
Bear-Index
60
50
40
30
20
6
05
.2
01
6
04
.2
01
6
03
.2
01
6
02
.2
01
6
01
.2
01
5
12
.2
01
5
11
.2
01
5
10
.2
01
5
09
.2
01
5
08
.2
01
5
01
.2
07
.2
01
5
10
06
• Die positive Stimmung für Aktien hat sich unter den Anlegern nochmals weiter abgeschwächt. In den USA wurden
Umfragewerte erreicht, welche deutlich unter 20 % Zu­
stimmung liegen. Auch in den Medien gibt es zahlreiche
Kommentare und Stimmen, welche zur Vorsicht mahnen.
Diese Daten unterstreichen eindrücklich die aktuelle Skepsis u
­ nter den Investoren.
• Fakt ist, dass die Aktienmärkte Teile des schlechten Jahresstarts korrigiert haben und nun auf neue Impulse warten.
Im Fokus stehen sicherlich die Brexit Abstimmung und das
weitere Verhalten der US-Notenbank. Wir gehen davon
aus, dass die Marktteilnehmer von einem weiteren Zinsschritt in den USA nicht allzu sehr überrascht sein sollten.
30. Mai 2016 | Anlagestrategie | 3
Obligationen
Obligationenrenditen
3,00
USD 10J. Staatsanleihen
2,50
Rendite in %
2,00
1,50
1,00
EUR 10J. Staatsanleihen
0,50
0,00
-0,50
CH 10J. Staatsanleihen
6
05
.2
01
6
6
01
04
.2
01
6
02
03
.2
6
.2
01
5
01
01
.2
01
5
.2
12
.2
01
11
10
09
.2
01
5
5
5
.2
01
5
01
08
.2
01
5
07
.2
01
.2
06
.2
01
5
-1,00
05
• An der Zinsfront ist momentan kaum Bewegung zu verzeichnen. Sowohl in den USA als auch in Europa verharren
die langfristigen Zinsen an Ort und Stelle und die Volatilität
der Zinsen ist enorm tief. Die anstehenden Entscheide der
US Notenbank bezüglich einer Zinserhöhung dürfte diesbezüglich wieder etwas Belebung bringen. Wir erwarten,
dass die US-Notenbank im Juli den Leitzins um 0,25 % er­
höhen dürfte.
• Die Kreditrisikoaufschläge haben sich jüngst seitwärts
­bewegt. Aufgrund der mehrheitlich soliden Konjunkturzahlen bevorzugen wir nach wie vor Unternehmens- gegenüber Staatsanleihen. Auf Sektorenebene meiden wir
jedoch Stromversorger und Rohstofffirmen, da wir damit
rechnen dass diese Emittenten aufgrund eines tiefgreifenden Strukturwandels (Energiewende) noch länger unter
Druck sein werden.
Immobilien
Immobilienfonds versus Obligationen
110
105
Indexiert
Obligationen
100
95
Immobilienfonds
6
6
01
.2
05
6
01
.2
04
6
01
03
.2
6
01
.2
02
01
5
.2
01
5
01
.2
12
01
.2
11
.2
10
09
01
5
5
5
01
.2
01
5
08
.2
01
5
07
.2
01
.2
06
.2
01
5
90
05
• Im Bereich der Wohnliegenschaften gehen wir davon aus,
dass sich aufgrund der tiefen Zinsen das Angebot an Mietwohnungen weiter ausweiten wird. Da die Nachfrage mit
der Angebotsausweitung nicht Schritt halten kann, dürften Leerstände zunehmen und mittelfristig auch Mietpreise unter Druck geraten.
• Bei den Büroliegenschaften dürften sich die Mietpreise
seitwärts entwickeln. Die Anreize in Form von mietzinsfreien Perioden oder Beteiligung am Mieterausbau sind
gross. Die Vermarktungsdauer bei Neuvermietung verfügbarer Flächen nimmt zu. Es besteht ein erhöhtes Risiko von
negativer Neubewertung bei Leerständen.
• Bei den börsengehandelten Immobilienfonds bevorzugen
wir weiterhin Wohnliegenschaftsfonds. Dabei sind für uns
Lage und Qualität der Liegenschaften wichtig.
Wandelanleihen
Wandelanleihen versus Aktien
110
Aktienvolatilität in %
105
95
90
Wandelanleihen
(indexiert)
Aktien (indexiert)
85
01
6
05
.2
01
6
04
.2
01
6
03
.2
01
6
02
.2
01
6
01
.2
01
5
12
.2
01
5
11
.2
01
5
01
5
10
.2
01
5
09
.2
08
.2
07
.2
01
5
80
01
5
Indexiert
100
06
.2
• Im laufenden Jahr bewiesen sich die von uns eingesetzten
Wandelanleihenfonds trotz turbulenter Aktienmärkte als
sinnvolle Anlageklasse und Depotergänzung im Zinssegment. Wandelanleihen werden aktuell so günstig bewertet
wie zuletzt vor 2 Jahren.
• Den Hauptvorteil von Wandelanleihen sehen wir vor allem
im asymmetrischen Risiko-/Renditeprofil, d.h. dass bei steigenden Märkten eine grössere Partizipation erreicht wird
als bei sinkenden.
• Wir favorisieren Wandelanleihen mit kurzer Duration und
einer hohen Stabilität des Bondfloors (Obligationenkomponente). Dabei ist für uns eine hohe Qualität der jeweiligen Emittenten wichtig.
4 | Anlagestrategie | 30. Mai 2016
Aktien
Aktienmärkte Schweiz, Eurozone, USA und Schwellenländer
110
Schweiz
USA
100
Indexiert
90
Eurozone
80
Schwellenländer
70
6
01
6
.2
04
03
.2
01
6
6
01
02
.2
01
5
01
.2
01
5
.2
12
11
.2
01
5
5
01
10
.2
01
5
09
.2
01
5
08
.2
01
5
07
.2
01
.2
06
.2
01
5
60
05
• Nach der starken Gegenbewegung seit den Tiefstständen
von Mitte Februar befinden sich die Aktienmärkte in einer
Konsolidierungsphase. Die Bereitschaft zur Gewinnmitnahme hat zugenommen, vor allem in der Erwartung, dass die
Sommermonate möglicherweise volatiler werden könnten.
Aktuell gibt es zwei Themen, welche die Anleger beschäftigen: die Abstimmung über einen Verbleib von Grossbritannien in der EU und der nächste Zinsschritt der US-Zentralbank.
• Eine Mehrheit der Unternehmen in den USA (75 %) und in
Europa (55 %) konnten die Gewinnerwartungen der Analysten im ersten Quartal übertreffen. Die absoluten Gewinnzahlen fielen mit einem weiteren Rückgang auf. Als positives
Zeichen ist zu werten, dass die Gewinnerwartungen nicht
mehr nach unten angepasst werden.
Rohstoffe
Bloomberg Commodity Indexes
120
Landwirtschaft
110
Edelmetalle
100
Indexiert
90
Industriemetalle
80
70
Energie
Commodity Index
60
50
6
6
01
01
6
.2
.2
04
03
.2
01
6
.2
02
02
.2
01
01
6
01
5
12
.2
01
5
01
11
.2
01
.2
10
09
08
5
5
5
01
.2
01
5
.2
5
01
07
.2
01
.2
06
.2
01
5
40
05
• Trotz der gescheiterten Doha-Gespräche zwischen OPEC
und weiteren Erdöl-Produzenten über eine Deckelung der
Produktion, ist der Ölpreis in den Mai hinein weiter kräftig
gestiegen. Preise für Rohöl notieren mittlerweile nahe an
der Marke von USD 50 pro Fass. In den USA fallen Förderung und Bohraktivität hingegen weiter. Die internationale
Energieagentur IEA rechnet damit, dass sich der aktuelle
Produktionsüberschuss im Laufe des Jahres deutlich reduzieren wird.
• Physische Goldbestände in ETF‘s und das Anlegerengagement an den Warenterminbörsen haben sich weiter in
einem Umfang erhöht, mit dem der Goldpreis zuletzt nicht
mehr Schritt gehalten hat. Mögliche weitere Zinsschritte
seitens der US-Notenbank könnten dazu führen, dass der
Goldpreis in den nächsten Wochen konsolidieren wird.
Währungen
Hauptwährungen
1.60
1.30
GBP/CHF
1.55
1.20
EUR/CHF
1.50
1.45
1.40
1.00
1.35
USD/CHF
0.90
1.30
1.25
6
01
05
.2
6
01
04
.2
6
01
03
.2
6
6
01
.2
02
01
.2
.2
01
5
01
01
5
12
.2
5
01
.2
10
11
5
01
09
.2
5
5
01
.2
08
01
07
.2
5
01
.2
.2
01
5
0.80
06
USD / EUR
1.10
05
• Im Mai hat der US-Dollar ein kleineres Comeback gefeiert.
Aufgrund der zu erwartenden Zinserhöhung im Verlaufe
des Sommers dürfte der Greenback in den nächsten Wochen weiter zur Stärke tendieren, wobei nun bereits einiges
vorweg genommen wurde. Die Zinsfantasien in den USA
könnten die Währungen aus Schwellenländern in den
Sommermonaten neuerlichem Gegenwind aussetzen. Insgesamt hat sich aber die Lage für diese Währungen aufgrund der Beruhigung im Ölpreis etwas verbessert.
• Der Schweizer Franken hat sich gegenüber dem Euro in den
vergangenen Wochen etwas abgewertet. Da die Schweizerische Nationalbank bei diesen Niveaus kaum intervenieren wird, könnte sich der Franken mittelfristig wieder aufwerten, jedoch in Phasen hoher Marktvolatilitäten kann
die Währung zwischenzeitlich zu einer kurzfristigen Stärke
neigen.
30. Mai 2016 | Anlagestrategie | 5
Musterportfolios der Valiant Bank
Konservativ
Immobilien 2,75 %
Aktien Japan 1,50 %
Aktien Asien/Schwellenländer 1,50 %
Anlageklassen
n Liquidität
6,25 %
n Obligationen 61,75 %
n Immobilien   2,75 %
n Aktien 25,00 %
n Wandelanleihen   4,25 %
n Rohstoffe 0,00%
Liquidität 6,25 %
Aktien Nordamerika 6,50 %
Aktien Europa 6,50 %
Anleihen CHF
53,75 %
Aktien Schweiz 9,00 %
Wandelanleihen 4,25 %
Anleihen Schwellenländer 3,00 %
Anleihen USD 2,00 %
Anleihen EUR 3,00 %
Währungen
CHF
EUR
USD
Übrige
82,50 %
6,50 %
9,50 %
1,50 %
Ausgewogen
Immobilien 2,0 %
Aktien Japan 3,00 %
Aktien Asien/Schwellenländer 3,00 %
Liquidität 7,00 %
Aktien Nordamerika
11,50 %
Anleihen CHF
34,75 %
Anlageklassen
n Liquidität
7,00 %
n Obligationen 40,75 %
n Immobilien   2,00 %
n Aktien 45,00 %
n Wandelanleihen   5,25 %
n Rohstoffe 0,00%
Währungen
CHF
EUR
USD
Übrige
Aktien Europa
11,50 %
Aktien Schweiz 16,00 %
72,00 %
11,50 %
13,50 %
3,00 %
Anleihen EUR 2,00 %
Anleihen USD 2,00 %
Anleihen Schwellenländer 2,00 %
Wandelanleihen 5,25 %
Dynamisch
Aktien Japan 4,00 %
Liquidität 8,50 %
Aktien Asien/Schwellenländer 4,00 %
Anleihen CHF
18,25 %
Aktien Nordamerika
17,00 %
Anleihen USD 2,00 %
Anleihen Schwellenländer 1,00 %
Aktien Europa
17,00 %
Wandelanleihen 5,25 %
Aktien Schweiz
23,00 %
Anlageklassen
n Liquidität
8,50 %
n Obligationen 21,25 %
n Immobilien   0,00 %
n Aktien 65,00 %
n Wandelanleihen   5,25 %
n Rohstoffe 0,00%
Währungen
CHF
EUR
USD
Übrige
63,50 %
14,50 %
18,00 %
4,00 %
6 | Anlagestrategie | 30. Mai 2016
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