TSV 1860 München - eZeitung von buli

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TSV 1860 München - News
Philipp Ziereis: »Wir wollen natürlich dagegen halten!«
[Do, 28 Apr 20:45]
Philipp Ziereis: »Wir wollen natürlich dagegen halten!«-- Delivered by Feed43 service
Daniel Bierofka: »Für Siege gibt es kein Ersatz!«
[Do, 28 Apr 20:45]
Daniel Bierofka: »Für Siege gibt es kein Ersatz!«-- Delivered by Feed43 service
Showdown gegen Hoffenheim: U19 vor Süddeutscher Meisterschaft.
[Do, 28 Apr 20:45]
Showdown gegen Hoffenheim: U19 vor Süddeutscher Meisterschaft.-- Delivered by Feed43 service
Faktenkarussell. Zuletzt drei Dreier gegen Pauli.
[Do, 28 Apr 20:45]
Faktenkarussell. Zuletzt drei Dreier gegen Pauli.-- Delivered by Feed43 service
Happy Birthday, Milos Degenek.
[Do, 28 Apr 20:45]
Happy Birthday, Milos Degenek.-- Delivered by Feed43 service
Sechzig. 50 Jahre Deutscher Meister. Steiger' Dir Dein personalisiertes Sondershirt.
Sechzig. 50 Jahre Deutscher Meister. Steiger' Dir Dein personalisiertes Sondershirt.-- Delivered by Feed43 service
Sechzig auswärts auf St. Pauli, oida.
[Do, 28 Apr 07:24]
Sechzig auswärts auf St. Pauli, oida.-- Delivered by Feed43 service
U19: Dein Ticket für das Spitzenspiel gegen Hoffenheim.
[Do, 28 Apr 07:24]
U19: Dein Ticket für das Spitzenspiel gegen Hoffenheim.-- Delivered by Feed43 service
U19 steht nach 3:2 über Nürnberg im Landesfinale des BFV-Pokals.
[Do, 28 Apr 07:24]
U19 steht nach 3:2 über Nürnberg im Landesfinale des BFV-Pokals.-- Delivered by Feed43 service
U21 siegt bei Kovacevics Heimpremiere 4:0 gegen Bayreuth.
[Do, 28 Apr 07:24]
U21 siegt bei Kovacevics Heimpremiere 4:0 gegen Bayreuth.-- Delivered by Feed43 service
Kurz gebrüllt, Löwe.
[Do, 28 Apr 07:24]
Kurz gebrüllt, Löwe.-- Delivered by Feed43 service
Buch zu 50 Jahre Deutscher Meister: »Der Triumph der Löwen«.
Buch zu 50 Jahre Deutscher Meister: »Der Triumph der Löwen«.-- Delivered by Feed43 service
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[Do, 28 Apr 07:24]
[Do, 28 Apr 07:24]
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TSV 1860 München - News
Ziereis? Da macht es bei den Löwen in der Regel KLICK. Es gab doch auch einen beim TSV 1860 München. Stimmt.
Markus Ziereis war in der U19 der kongeniale Sturmpartner von Kevin Volland, konnte sich bei den Löwen-Profis
allerdings nicht dauerhaft durchsetzen. Inzwischen steht der Angreifer mit Jahn Regenburg vor der Rückkehr in die
Dritte Liga. Kurioserweise wurde dort auch sein Namensvetter ausgebildet: Philipp Ziereis. Der Innenverteidiger stieg
mit dem Jahn 2012 in die Zweite Liga auf, ehe er ein Jahr später nach Hamburg zum FC St. Pauli wechselte. In der
aktuellen Saison kam der 23-Jährige 28 Mal für den Kiezklub zum Einsatz.
SPIELVORSCHAU LESEN
Philipp, wir sind neugierig. Ziereis und Ziereis, beide aus der Nähe von Regensburg, beide beim Jahn in der Jugend
gespielt. Bist Du mit Markus Ziereis verwandt/verschwägert?
PHILIPP ZIEREIS Weder noch (lacht). Die Frage wurde mir schon sehr oft gestellt. Wir kennen uns aber. Kurios ist, dass
wir beide nicht weit voneinander entfernt aufgewachsen sind, von meinem zu seinem Dorf sind es gerade einmal 15 Minuten.
Zurück zum Fußball – mit 28 Einsätzen zählst Du mit Deinen nur 23 Jahren zu den absoluten Stammspielern bei Pauli. Wie
zufrieden bist Du mit Deinem persönlichen Saisonverlauf?
PHILIPP ZIEREIS Hätte mir vor der Saison jemand gesagt, dass ich so viel Einsatzzeiten bekommen würde, hätte ich das
sofort unterschrieben. Weil wir als Mannschaft eine gute Saison spielen, kann ich durchaus zufrieden sein.
Mit der Mannschaft steht Ihr auf einem sehr guten vierten Platz. Nürnberg, die aktuell den Relegationsplatz belegen,
haben neun Punkt Vorsprung auf Euch. Was ist noch drin in dieser Saison?
PHILIPP ZIEREIS Bei neun Punkten und 21 Toren Rückstand müssen wir uns nicht mit Nürnberg beschäftigen.Wir wollendie
bislang gute Saison so erfolgreich wie möglich zu Ende spielen und Platz vier halten. Der Fairness halber werden wir in jedem
Spiel Gas geben und die Spielzeit nicht einfach so ausklingen lassen.
Am Freitag kommen die Löwen ans Millerntor. Für den TSV 1860 geht es nach wie vor um alles – es geht um den
Klassenerhalt. Was für ein Spiel erwartest Du?
PHILIPP ZIEREIS Ein hart umkämpftes Spiel, ähnlich wie es im Hinspiel bereits der Fall war. Wir kennen die Situation, in
der die Löwen stecken, noch zu gut aus dem Vorjahr und wissen, was uns erwartet. Da wollen wir natürlich dagegenhalten –
mit allem, was wir haben!
FAKTENKARUSSELL. ZULETZT DREI DREIER GEGEN PAULI.
HINWEISE ZUM AUSWÄRTSSPIEL AM MILLERNTOR.
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TSV 1860 München - News
Die Premiere ist geglückt, nun gilt es für Daniel Bierofka und die Löwen nachzulegen. Am Freitagabend, 29. April 2016,
gastiert er als Cheftrainer mit dem TSV 1860 München beim FC St. Pauli. Anpfiff im Millerntor-Stadion ist um 18.30
Uhr.
Das letzte Aufeinandertreffen mit St. Paulis-Trainer Ewald Lienen hatte Daniel Bierofka auf dem Trainingsgelände der Löwen
an der Grünwalder Straße. Damals war Lienen noch Coach der Sechzger. „Leider habe ich unter ihm kein Spiel gemacht“,
erzählt der 37-Jährige. Eine langwierige Verletzung verhinderte das. „Aber wir haben interessante Gespräche geführt. Ewald
Lienen ist ein toller, intelligenter Mensch, arbeitet sehr akribisch und schreibt sich viel auf.“ Den Trainer der Hamburger hat
Bierofka als „sehr einfühlsam“ kennengelernt. „Er hat mir in dieser schwierigen Phase immer wieder Mut zugesprochen.“
Dabei hatte die Beziehung der beiden eine Vorgeschichte. Lienen wollte Bierofka von Bayer Leverkusen zu Hannover 96 holen,
als er die Niedersachsen trainierte. „Ich war sogar bei ihm zu Hause“, erzählt der Löwe. „Letztlich habe ich mich für den VfB
Stuttgart entschieden, weil ich wieder zurück in den Süden wollte.“ Mit den Schwaben wurde Bierofka dann 2007 Deutscher
Meister, wechselte danach zurück an die Grünwalder Straße.
Wenig Hoffnungen hat Bierofka indes, dass der Kiezklub das Spiel gegen die Löwen nicht mehr so Ernst nimmt, nachdem der
Rückstand auf Rang drei bei drei ausstehenden Partien bereits neun Punkte beträgt. Zudem hat St. Pauli das weitaus schlechtere
Torverhältnis gegenüber Nürnberg. „Keine Mannschaft will ein schlechtes Spiel machen, wenn sie vor 30.000 Zuschauern
spielt“, weist er solcherlei Spekulationen weit von sich. Im Gegenteil: „Am Millerntor herrscht eine außergewöhnliche
Stimmung, sie haben super Fans. Da wird einiges an Emotionalität auf uns zukommen. Dafür müssen wir gewappnet sein.“
Faktenkarussell. Zuletzt drei Dreier gegen Pauli.
Bierofka erwartet von seinem Team einen ähnlich engagierten Auftritt wie beim 1:0 Heimerfolg gegen Braunschweig. „Wenn
wir unser Konzept genauso konsequent durchziehen, wird es jede Mannschaft gegen uns schwer haben.“ Unter der Woche habe
man noch an Details gearbeitet. „Ich gehe davon aus, dass es die Jungs wieder ordentlich machen werden“, ist der Ex-Profi
optimistisch.
Seine Spieler hätten gegen Braunschweig schnell gemerkt, „dass es so klappen kann. Dadurch hatten wir den nötigen Halt.“
Der erste Dreier nach zuvor fünf sieglosen Spielen hat zudem eine psychische Komponente. „Für Siege gibt es keinen Ersatz.
Wir glauben wieder an uns, trauen uns mehr zu.“
Mit diesem neugewonnen Selbstvertrauen reisen die Löwen nach Hamburg. Der Plan am Millerntor ist der Gleiche wie gegen
Braunschweig: Eng zusammenstehen und den Ballführenden aggressiv anlaufen. „Für unser System ist es egal, ob wir zu Hause
oder auswärts spielen“, so Bierofka, „wir richten es lediglich in Nuancen am Gegner aus.“
Ein wichtiger Faktor war bei Bierofkas Premiere der unermüdliche Sascha Mölders, der als Sturmspitze Druck auf die
Innenverteidigung ausübte, immer anspielbar war. Für seinen Einsatz musste er mit einem dicken Knie bezahlen, konnte erst am
Donnerstagmorgen ins Mannschaftstraining zurückkehren. „Das sah sehr gut aus“, gab der Trainer Entwarnung. „Sascha ist eine
Option.“
Entschieden hat er sich aber noch nicht, wer gegen St. Pauli von Beginn an aufläuft. Auch wegen der Personalie Mölders nahm
Bierofka als 19. Spieler Stefan Mugosa mit in die Hanse-Stadt. „Ich habe ja noch einen Tag Zeit“, sagte er am Donnerstag vor
der Abfahrt. „Mit dem einen oder anderen Spieler werde ich noch sprechen, bevor ich mich endgültig festlege.“
Zu 100 Prozent liegt die Konzentration auf dem eigenen Spiel. „Was die anderen machen, können wir nicht beeinflussen. Wir
müssen uns 90 Minuten reinbeißen.“ Erreicht habe sein Team ohnehin noch nichts: „Durch das Braunschweig-Spiel hat sich die
Tabellensituation nicht grundlegend verändert“, warnt er deshalb vor Selbstzufriedenheit.
Auswärtshinweise: Sechzig auf St. Pauli, oida.
VORAUSSICHTLICHE AUFSTELLUNGEN
FCSP: 30 Himmelmann – 4 Ziereis , 3 Sobiech, 26 Gonther, 15 Buballa - 19 Alushi, 11 Rzatkowski – 28 Sobota, 29 Maier,
10 Buchtmann – 9 Picault.
Ersatz: 1 Heerwagen (Tor) – 7 Nehrig, 8 Dudziak, 13 Miyaichi, 16 Hornschuh, 17 Eden, 37 Choi.
Nicht dabei: 12 Verhoek (Bänderriss im Sprunggelenk), 18 Thy (Gesäßmuskelzerrung), 27 Kalla (Wadenprellung).
1860: 24 Ortega – 25 Kagelmacher, 26 Schindler, 2 Mauersberger, 3 Wittek – 38 Lacazette, 4 Bülow, 11 Adlung – 7 Claasen,
20 Rama – 13 Mölders.
Ersatz: 1 Eicher (Tor) – 9 Mugosa, 10 Liendl, 19 Okotie, 23 Beister, 30 Degenek, 33 Aycicek, 37 Yegenoglu.
Nicht dabei: 5 Vallori (Aufbautraining), 6 Stahl (Achillessehnenreizung), 8 Rodnei (nicht im Kader), 14 Simon
(Kreuzbandriss), 15 Sukalo (Aufbautraining), 16 Hain (Trainingsrückstand), 17 Bandowski (Fußverletzung), 18 Karger (nicht
im Kader),31 Neudecker (Schambeinentzündung), 39 Kovac (Aufbautraining).
Schiedsrichter: Knut Kircher (Rottenburg); Assistenten: Thorsten Schiffner (Konstanz), Dominik Schaal (Tübingen); Vierter
Offizieller: Tim Skorczyk (Braunschweig).
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TSV 1860 München - News
Die Generalprobe ist geglückt, nun kommt es im Grünwalder Stadion zum Showdown um die Süddeutsche
Meisterschaft. Die Löwen-U19 empfängt als Tabellenführer am Samstag, 30. April, 13 Uhr, Verfolger TSG 1899
Hoffenheim.
Dein Ticket für das Spitzenspiel gegen Hoffenheim.
Die letzten beiden Jahre sicherten sich die Kraichgauer die Staffelmeisterschaft in der A-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest.
2014 gewannen sie anschließend die Deutsche Meisterschaft, 2015 unterlag Hoffenheim erst im Finale Schalke 04.
In dieser Saison können die Junglöwen das Staffelmeisterschafts-Triple der Kurpfälzer verhindern. Vor dem Aufeinandertreffen
der beiden bereits für das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft qualifizierten Teams liegen die Sechzger am vorletzten
Spieltag drei Punkte vor den Kraichgauern. Ein Löwen-Sieg und die Süddeutsche Meisterschaft wäre perfekt, ein Remis ließ
den Gästen nur noch eine theoretische Chance und selbst bei einer Niederlage hätte die Mannschaft von Trainer Josef
Steinberger aufgrund des besseren Torverhältnisses am letzten Spieltag beim FC Ingolstadt noch alle Trümpfe in der Hand.
Geht es nach Steinberger, würde er am liebsten am Samstag alle Zweifel beseitigen, wer die Nummer eins in Süddeutschland
ist. „Wir wollen zeigen, dass wir eine Mannschaft, die zu den Top-Teams in Deutschland gehört, schlagen können.“ Noch
immer wurmt den 42-Jährigen die Hinspiel-Niederlage. Im Dietmar-Hopp-Stadion war sein Team spielbestimmend, vergab
durch Ugur Türk einen Foulelfmeter. Kurz vor der Pause sah Torhüter Maximilian Engl dann nach einer missglückten
Abwehraktion außerhalb des Strafraums die Rote Karte. Den anschließenden Freistoß nutzten die Kurpfälzer zur Führung. Am
Ende unterlagen die dezimierten Junglöwen mit 0:2. Im Heimspiel sinnt Steinberger auf Revanche.
Die Generalprobe im BFV-Pokal am Dienstag gegen Ligakonkurrent 1. FC Nürnberg konnten die Löwen für sich entscheiden,
obwohl der Trainer nicht seine beste Elf aufs Spielfeld schickte. „Aber es war gut, dass wir Alexander Fuchs von der Bank
bringen konnten. Am Ende ist die Personalpolitik aufgegangen“, freute sich Steinberger, der Kräfte für das BundesligaSpitzenspiel schonen wollte . In der Schlussphase gelang Florian Neuhaus (80.) der Siegtreffer zum 3:2 und damit der Einzug
ins Landesfinale des BFV-Pokals.
Doch der Löwen-Coach hatte gegen den Club Licht und Schatten gesehen. Nach gutem Beginn führte sein Team durch Treffer
von Christoph Daferner (38.) und Ugur Türk (44.) mit 2:0. „Wie wir aus der Pause gekommen sind, so kann man nicht
auftreten“, echauffierte sich der Niederbayer über die „totale Schlafmützigkeit“ seiner Elf zu Wiederbeginn. „Wir haben den
Gegner erst stark gemacht.“ Die Strafe folgte auf den Fuß: Henrik Bartsch traf per Doppelpack (52. und 55.).
„Solche Phasen können wir uns gegen Hoffenheim oder in der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft nicht leisten“, so
Steinberger. „Plötzlich waren wir nicht mehr präsent, haben zu viele Fehler gemacht.“ Für seine Mannschaft sprach jedoch
Moral und Wille. „Sie hat sich ins Spiel zurückgekämpft. Am Ende war der Sieg verdient.“
Trotzdem fordert der Coach gegen Hoffenheim über 90 Minuten „eine konzentrierte und fokussierte“ Leistung. „Jeder muss
seine Aufgaben im Sinne der Mannschaft erfüllen.“ Personelle Alternativen hat Steinberger wieder reichlich. Gegen Nürnberg
spielte Dominik Hepp erstmals wieder über 90 Minuten, auch Mustafa Duman sammelte Spielpraxis. Am Samstag wird zudem
Kapitän Eric Weeger nach seiner Sprunggelenksverletzung ins Team zurückkehren. Damit fehlen lediglich Topscorer Moritz
Heinrich, der aber zum Halbfinale zurückerwartet wird, Martin Gambos (Kreuzbandriss), Luca Plattenhardt (Hüftprobleme)
und Daniel Skodic (Leistenverletzung).
Mit dem Nachwuchs von Bundesligist Hoffenheim kommt die beste Offensive der U19-Bundesliga Süd/Südwest ins
Grünwalder Stadion. „Die TSG ist individuell herausragend besetzt, athletisch sehr gut. Wir müssen die Stärke des Gegners
unterbinden und versuchen, unser eigenes Spiel durchzubringen“, so Steinberger, für den diese Partie ein Probelauf für das
Halbfinale gegen Werder Bremen oder Borussia Dortmund ist. „Ich hoffe, dass schon gegen Hoffenheim viele Zuschauer
kommen, damit die Jungs lernen, mit einer solchen Kulisse umzugehen. Hinsichtlich der Endrunde kann eine solche Erfahrung
wertvoll sein.“ Außerdem wolle man die Unterstützung nutzen, „um das eine oder andere Prozent heraus zu kitzeln. Ein Sieg
wäre für das Selbstvertrauen enorm wichtig.“
Apropos: Als Staffelmeister würden die Löwen im Halbfinale am Dienstag, 10. Mai 2016, um 18 Uhr den Nord-Meister –
höchstwahrscheinlich Werder Bremen – empfangen. Als Zweiter müssten sie am gleichen Abend beim West-Meister (Borussia
Dortmund) um 20 Uhr antreten. Die Rückspiele sind dann auf Pfingstmontag, 16. Mai., terminiert. Das Finalspiel steigt am
Sonntag, 29. Mai, um 13 Uhr.
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TSV 1860 München - News
Die Löwen sind Freitagabend, Anpfiff: 18.30 Uhr, beim FC St. Pauli zu Gast. In der Allianz Arena ging der TSV 1860 als
Sieger vom Platz und holte den zweiten Saisondreier zu Hause.
Ergebnis in der Hinrunde 2:0
Tore 1:0 Michael Liendl (53.), 2:0 Rubin Okotie (56.)
DAS IST NOCH WISSENSWERT
Kleine Serie Die Löwen gewannen die letzten drei Duelle gegen den FC St. Pauli (2:1/2:1/2:0). Solch eine Serie weist der
TSV 1860 derzeit gegen keinen anderen Klub in der Liga auf.
Premiere Der Auswärtssieg der Löwen am Millerntor in der Saison 2014/2015 war der erste Erfolg bei den Hamburgern seit
2001. Die 1860-Torschützen in diesem Spiel: Leonardo (21.) und Yannick Stark (45.).
Bis dahin Vor dem Start dieser Serie hatte Sechzig gegen Pauli in der Regel das Nachsehen. Fünf von sechs Spielen entschied
der Kiezklub für sich (ein Remis).
Aufstiegschance verspielt? In den jüngsten sieben Partien holte der FC St. Pauli nur zwei Siege. Drei Spieltage vor
Saisonende hat der 1. FC Nürnberg als Tabellendritter neun Punkte Vorsprung, zudem ein weitaus besseres Torverhältnis.
Auf dem Sprung Mit Lennart Thy (Werder Bremen), John Verhoek (1. FC Heidenheim), Sam Schreck (Bayer Leverkusen)
stehen bereits drei Abgänge beim FC St. Pauli fest. Enis Alushi und Ex-Löwe Sebastian Maier haben die vom Verein gesetzte
Frist zur Vertragsverlängerung verstreichen lassen. Auch sie können den Verein zum Saisonende ablösefrei verlassen.
Wiedersehen Neben Sebastian Maier, der ab 2004 an der Grünwalder Straße ausgebildet wurde, und die Löwen 2013 als
Profi verließ, stand auch St. Pauli-Trainer Ewald Lienen schon bei Sechzig unter Vertrag. Der Fußball-Lehrer coachte Sechzig
von Mai 2009 bis Juni 2010. Zu seinem Kader gehörte auch Mittelfeldspieler Daniel Bierofka. Diesmal begegnen sie sich an
der Seitenlinie.
SPIELVORSCHAU LESEN
WINTERTRANSFERS
Zugänge
Leroy-Jacques Mickels (vereinslos)
Abgänge
//
ZAHLEN & FAKTEN
Name Fußball-Club St. Pauli von 1910 e.V.
Gründung 15. Mai 1910
Trainer Ewald Lienen
Stadion Millerntor-Stadion (29.546)
Vereinsfarben Braun-Weiß
HINWEISE ZUM AUSWÄRTSSPIEL AM MILLERNTOR.
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TSV 1860 München - News
Beim 1:0 gegen Braunschweig musste Milos Degenek zuschauen und seine Gelb-Rot-Sperre absitzen. Für das
Auswärtsspiel beim FC St. Pauli am Freitag, 18.30 Uhr, steht der defensive Mittelfeldspieler wieder zur Verfügung. An
seinem 22. Geburtstag, einen Tag vor dem Spiel am Millerntor gibt der Serbe mit australischem Pass deshalb Vollgas
anstatt zu feiern.
Wir wünschen Dir alles Gute, Milos, bleib gesund und viel Erfolg mit den Löwen!
HINWEISE ZUM AUSWÄRTSSPIEL AM MILLERNTOR.
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TSV 1860 München - News
Zum Jubiläum des größten Erfolgs in der Löwengeschichte - zu "Sechzig. 50 Jahre Deutscher Meister" versteigert
Sportnex ein ganz besonderes Highlight. Unter den Hammer kommen die grauen Sondershirts mit Radi und der
Meisterschale. Der Clou: Das Design wird maßgeblich von den Namen der Käufer mitbestimmt. Denn das Shirt wird mit
Deinem Namen oder einem Wunschnamen personalisiert und damit zu einem ganz persönlichen Sammlerstück.
Startgebot: 18,60 Euro
Die Auktion läuft bis Montag, 16. Mai 2016, 23.59 Uhr.
Sicher' Dir dieses Erinnerungsstück zum Löwen-Meister-Jubiläum und werde Teil der Geschichte!
STEIGER DICH REIN!
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TSV 1860 München - News
Liebe Löwen,
am Freitag, 29. April 2016, 18.30 Uhr findet unser vorletztes Auswärtsspiel in Hamburg statt. Bisher haben wir über 2.100
Gästetickets verkauft. Es sind noch knapp 500 Sitzplatztickets im Block N5 zu haben. Diese kosten jeweils 31,00 Euro und
sind für alle Kurzentschlossenen an der Gastkasse (Nordtribüne / U-Bahn Feldstraße) am Millerntor-Stadion erhältlich. Die
Gastkasse öffnet um 17 Uhr.
Wir sind in den Blöcken N5, N6, N7 (Sitzplatz) und G, H (Stehplatz) untergebracht.
Zum Stadionplan
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Vom Hauptbahnhof mit der gelben U-Bahn-Linie U3, Richtung Schlump/Barmbek bis zur Haltestelle Feldstraße fahren
(Fahrzeit: ca. zehn Minuten). Der U-Bahnhof Feldstraße ist direkt am Gästeblock.
Anreise mit dem PKW:
Aus dem Süden kommend fahrt ihr am schnellsten über die A9, A14, A2 und zuletzt über die A7 nach Hamburg. Ihr nehmt die
Abfahrt Bahrenfeld dann rechts halten auf der B431 (im späteren Verlauf B4) Richtung Altona/Centrum. Weiter auf die
Budapester Straße, dann direkt links in die Straße „Neuer Kamp“ (Richtung Centrum/Messe CCH). Hinter der Jet-Tankstelle
noch vor der U-Bahn-Station rechts rein zum Gästeblock.
Von Giesing sind es 799 Kilometer bis zum Millerntor.
Parkplätze:
Parkplätze sind bei diesem innerstädtischen Stadion extrem knapp. Es gibt gegenüber dem Stadion, am Heiligengeistfeld, für
eine Gebühr von 4 Euro Parkmöglichkeiten.
Erlaubte Fanutensilien:
Für Gästefans sind zwei Megaphone, drei Trommeln (einseitig offen), kleinere Fahnen und Doppelhalter im Block erlaubt.
Zaunfahnen können im Stehplatzbereich am Zaun angebracht werden.
Die Stadionordnung des Millerntor-Stadions findet ihr hier.
Genehmigungspflichtige Fanutensilien:
Alle weiteren Fanutensilien, wie Schwenkfahnen oder Spruchbänder, müssen über unsere Fanbeauftragten Jutta Schnell oder
Christian Exner bis Donnerstag, 12 Uhr, angefragt werden.
Weitere Hinweise:
Rucksäcke und Taschen können vor dem Gästeeingang abgegeben werden.
Für ausschließlich private/nicht kommerzielle Zwecke ist die Mitnahme von Digitalkameras im Einzelbildmodus (keine
Videosequenzen) gestattet.
Im neuen Gästebereich am Millerntor gibt es eine Pfandbechersammel-Aktion für einen guten Zweck. Eure Becherspenden
gehen dabei zu gleichen Teilen in die Projekte der deutschlandweit aktiven interkulturellen Straßenfußball-Liga buntkicktgut
sowie in die weltweite Arbeit von Viva con Agua zur Verbesserung der Trinkwasser- und Sanitärsituation.
Weitere Infos findet ihr hier: www.vivaconagua.org | buntkicktgut.de
Wir wünschen Euch eine gute Anreise und einen schönen und erfolgreichen Fußballabend am Millerntor. Brüllt unsere Löwen
zum nächsten wichtigen Dreier!
Auch in Hamburg werden unsere Fanbeauftragten Jutta Schnell und Christian Exner für Euch als Ansprechpartner vor Ort sein.
Jutta Schnell
Christian Exner
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TSV 1860 München - News
In der A-Junioren-Bundesliga spielt die Löwen-U19 bislang eine hervorragende Saison. Zwei Spieltage vor Ende hat
sich die Mannschaft von Trainer Josef Steinberger bereits sicher für die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft
qualifiziert. Am kommenden Samstag, 30. April 2016, Anpfiff: 13 Uhr, trifft das Team im letzten Liga-Heimspiel im
Grünwalder Stadion auf den Tabellenzweiten, die TSG 1899 Hoffenheim. Dabei wollen sich die Junglöwen die
Staffelmeisterschaft sichern.
Tickets für das Schlagerspiel gibt’s ab sofort im Kartenvorverkauf am Trainingsgelände in der Grünwalder Str. 114. Der
einheitliche Kartenpreis beträgt dabei 5 Euro (ermäßigt 4 Euro, Kinder 3 Euro, unter 6 Jahren frei). Die Tageskasse am
Grünwalder Stadion öffnet um 11.30 Uhr. Die Löwen setzen auf zahlreiche Unterstützung!
Trainer Steinberger erwartet „einen ersten Vorgeschmack auf das, was uns im Halbfinale erwartet“, so der angehende FußballLehrer. „Außerdem geht es natürlich in erster Linie um drei Punkte und die Staffelmeisterschaft. Es wird sicher ein enges Spiel
auf hohem Niveau und Kleinigkeiten werden am Ende entscheidend sein. Über 90 Minuten müssen wir hochkonzentriert und
diszipliniert zu Werke gehen.“
Umso wichtiger ist die lautstarke Unterstützung von der Tribüne, die sich die Mannschaft absolut verdient hat. Seid dabei #gemeinsam für die U19!
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TSV 1860 München - News
Die A-Junioren haben sich mit einem harterkämpften 3:2-Erfolg über Ligakonkurrent 1. FC Nürnberg, mit vier Titel
Rekordsieger des seit 2001 aufgetragenen BFV-A-Junioren-Pokals, für das Landesfinale qualifiziert. Der Sieger nimmt
automatisch am DFB-Junioren-Vereinspokal der Saison 2016/2017 teil.
Es war ein hartes Stück Arbeit für das Team von U19-Coach Josef Steinberger. Nach einer 2:0-Pausenführung durch Christoph
Daferner (38.) und Ugur Türk (44.) glich Henrik Bartsch innerhalb von drei Minuten per Doppelschlag aus (52. und 55.).
Florian Neuhaus gelang in der 80. Minute der vielumjubelte Siegtreffer.
Damit sind die Junglöwen für das Topspiel am kommenden Samstag, 30. April 2016, Anpfiff 13 Uhr, im Grünwalder Stadion
gegen die TSG Hoffenheim gerüstet. Beide Teams sind bereits für das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft qualifiziert,
den Sechzgern reicht ein Unentschieden, um sich die Staffelmeisterschaft in der A-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest zu
sichern.
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TSV 1860 München - News
Die SpVgg Bayreuth entwickelt sich immer mehr zum Lieblingsgegner der kleinen Löwen. Mit 4:0 – exakt das gleiche
Ergebnis wie beim Hinspiel – gewann die Reserve bei der Heimpremiere von Trainer Marijan Kovacevic. Nicholas
Helmbrecht hatte die Sechzger mit einem Doppelschlag vor der Pause in Führung gebracht (19. und 35.), Marco
Zitzmann per Eigentor (66.), und der eingewechselte Foti Katidis trafen zum Endstand (77.).
Die erste Chance hatten die kleinen Löwen in der 3. Minute nach einem Eckball, doch Lukas Aigner kam mit dem Kopf am
Fünfmeterraum nicht ganz an die Hereingabe von Nicolas Andermatt heran. Ansonsten war das Spiel in der Anfangsphase von
vielen Unzulänglichkeiten und falschen Entscheidungen auf beiden Seiten geprägt. Die erste Möglichkeit für die Gäste
entsprang einem Zufall. Marius Strangl hatte von rechts geflankt, Sebastian Glasner wollte per Hacke den Ball aufs Tor
verlängern, erwischte ihn aber nicht. Dafür prallte er von Aigner ihm wieder vor die Füße, doch Michael Netolitzky warf sich
Glasner entgegen, klärte den Sieben-Meter-Schuss (17.). Zwei Minuten später spielte Fabian Hürzeler einen genialen Pass in
die Tiefe, Nicholas Helmbrecht lief von links ein, behielt vor SpVgg-Keeper Erik Arkenberg die Nerven, traf aus neun Metern
zum 1:0 ins lange Eck (19.). Einen Abpraller nahm Andermatt in der 34. Minute mit links direkt, der Schuss ging aber am
linken Pfosten vorbei. Kurz danach konnte Torhüter Arkenberg einen Schuss von Andreas Scheidl vom rechten Strafraumeck
zwar aus dem langen Eck fischen, Helmbrecht schaltete aber sofort, setzte nach und traf aus spitzem Winkel zum 2:0 ins leere
Tor (35.). Mit diesem Ergebnis ging’s auch in die Pause.
Nach einem Querschläger am Löwen-Torraum kam die Kugel zu Glasner, doch anstatt sofort aus sechs Metern abzuziehen,
zögerte er einen Moment, so dass Angelo Mayer den Abschluss per Grätsche blocken konnte (49.). Glück hatten die Sechzger
auch in der 60. Minute. Einen 30-Meter-Freistoß schoss Kristian Böhnlein flach Richtung Tor, die abgewehrte Kugel fiel Julian
Pötzinger vor die Füße. Aus 14 Metern zielte er flach aufs lange linke Eck, Netolitzky tauchte ab, parierte den Schuss zur Ecke.
Das Tor fiel wenig später auf der anderen Seite nach einem Konter. Mayer war gestartet, lief über links in den Strafraum,
passte nach innen auf Felix Bachschmid, doch Bayreuths Innenverteidiger Marco Zitzmann war eher am Ball, grätschte ihn zum
3:0 ins eigene Netz (66.). Keine Minute war Foti Katidis auf dem Feld, da gelang ihm bereits das 4:0. Nach einer Ecke von
Jimmy Marton kam er aus fünf Metern unbehelligt zum Kopfball, vollendete mühelos (77.). Damit hatten die Löwen das exakt
gleiche Ergebnis wie im Hinspiel in Bayreuth erzielt. Der eingewechselte Felix Stößner vergab in der 84. Minute die
Riesenchane auf den Ehrentreffer für die Oberfranken, als er freistehend aus 14 Metern den Ball über die Querlatte setzte.
Damit war der erste Sieg der kleinen Löwen nach sechs sieglosen Spielen (fünf Remis) perfekt.
TRAINERSTIMMEN
Löwen-Trainer Marijan Kovacevic freute sich über die gezeigte Reaktion seiner Mannschaft nach der Niederlage in Illertissen.
„Wir haben uns einiges vorgenommen, weil ich mit dem Auftreten am Samstag nicht zufrieden war.“ Die Leistung und das
Auftreten stimmten den 42-Jährigen dann versöhnlich. „Ich freue mich mit den Jungs, weil es relativ lange her ist, dass sie zum
letzten Mal gewonnen haben. Die Mannschaft hat heute gezeigt, zu was sie im Stande ist, was sie leisten kann. Ich habe viele
gute Ansätze gesehen. Ich denke, der Sieg geht in Ordnung. Über die Höhe kann man sicher streiten. Ich jedenfalls bin froh,
dass wir vier Tore gemacht haben. Auf dieser Leistung können wir aufbauen.“ Sein Resümee nach dem zweiten Spiel fiel
durchweg positiv aus. „Die Jungs hören zu. Auch wenn zum Saisonende einiges unklar ist, kann man ihnen den Willen nicht
absprechen. Sie haben heute vom ersten Augenblick an versucht, das umzusetzen, was wir uns vorgenommen haben.“
Bayreuths Trainer Christoph Starke erkannte den Sieg der Löwen als verdient an. „Da gibt’s überhaupt keine Diskussion. Das
war ein schwieriger Tag für uns. Wir haben nie gezeigt, was wir können. Uns hat die läuferische Bereitschaft und die Präsenz
gefehlt. Es war einerseits ein Verschulden von uns, andererseits aber auch der Stärke des Gegners geschuldet.“ Stark trauerte
der ersten Chance des Spiels nach, die sein Team besaß. „Wäre das ein Tor gewesen, hätten wir vielleicht Sicherheit
bekommen.“ Trotzdem war er nachsichtig mit seiner Mannschaft. „Das war ein Ausrutscher, aber was wir die letzten Wochen
gezeigt haben, war phänomenal. Der Gegner hat uns heute gut bespielt, wir fanden keine Lösungen. Unsere Abläufe waren heute
nicht so griffig wie sonst.“
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TSV 1860 München - News
Happy Birthday, Jutta Schnell
Am Dienstag feiert Jutta Schnell, seit fast 20 Jahren als Fanbeauftragte beim TSV 1860 München im Einsatz, ihren 64.
Geburtstag.
Herzlichen Glückwunsch, alles Gute, vor allem Gesundheit und noch viel Freude mit den Löwen!
Videoanalyse, lockere Einheit, Schotten dicht
Aufgrund der kurzen Vorbereitung bis zum nächsten „Endspiel“ beim FC St. Pauli am Freitag, 29. April, Anpfiff: 18.30 Uhr,
gewährte Daniel Bierofka seinem Team keinen freien Tag: „Läuferisch war das sehr stark. Deshalb wäre für die Spieler eine
Pause gut. Aber wir trainieren Dienstag und ich zeige den Jungs, was gut war und was nicht so gut war“, so der 37-Jährige.
Mittwoch und Donnerstag wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit geübt: „Wir bereiten uns wie in der letzten Woche akribisch
und in Ruhe vor“, so der 1860-Trainer.
TRAININGSPLAN
Pause für Gary Kagelmacher
Pünktlich zum Trainingsstart um 15.45 Uhr zeigte sich der April von seiner winterlichsten Seite, also Mützen auf, Jacken an,
raus. Auch die orangefarbenen Bälle, die zu dieser Jahreszeit eigentlich längst eingelagert sind, kamen noch einmal zum
Einsatz. Nicht mit auf dem Platz stand Gary Kagelmacher, der aus regenerativen Gründen kürzer trat.
Sascha Mölders radelt mit dickem Knie
Sascha Mölders, der sich beim 1:0 gegen Braunschweig am linken Knie verletzte, schnürte ebenfalls nicht die Fußballschuhe.
Der Stürmer absolvierte eine individuelle Einheit auf dem Radl und ließ sich in der medizinischen Abteilung behandeln.
FACEBOOK-POST VON SASCHA MÖLDERS LESEN
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TSV 1860 München - News
Kürzlich ist das Buch „Der Triumph der Löwen – Die Meisterschaft 1966 des TSV München von 1860“ im Verlag Die
Werkstatt erschienenen. Unter den drei Autoren ist auch Roman Beer, Abteilungsleiter der Fußballer des TSV 1860
München, der gemeinsam mit Claus Melchior und Arnold Lemke den Text-Bild-Band zum Preis von 19,90 €
veröffentlicht hat.
Online im Löwen-Fanshop bestellen
BUCHINFORMATION
Stolzes Jubiläum: Im Mai 2016 feiert der TSV 1860 München den 50. Jahrestag seiner einzigen Deutschen Meisterschaft. An
diesen größten Erfolg in der Vereinsgeschichte erinnert nun der opulente Text-Bild-Band „Der Triumph der Löwen“, der im
Verlag Die Werkstatt erschienen ist.
Mitte der 1960er Jahre waren die Sechziger (und nicht etwa die Bayern!) die Nummer eins im Münchener Fußball. Als
einziger Verein der bayerischen Landeshauptstadt hatte man sich für die 1963 startende Bundesliga qualifiziert. Zwei Jahre
später stand man sogar im Finale um den Europa- pokal der Pokalsieger gegen West Ham United. Mit Spielern wie
Radenkovic, Brunnenmeier, Patzke und Grosser belegten die Löwen 1965/66 am Ende der Saison verdientermaßen Platz eins.
Von all dem erzählt dieses Buch in packenden Texten und tollen Fotos. Zu jedem Spieltag gibt es einen Bericht samt
ausführlicher Statistik. In einem Interview erinnern sich die Meisterlöwen Peter Grosser, Alfred „Fredi“ Heiß und Hans
Rebele außerdem an ihren Trainer Max Merkel und seine oft umstrittenen Trainingsmethoden, und Grosser plaudert aus, wie es
damals zu seinem Wechsel von den Bayern zu den Löwen kam – trotz einer Vereinbarung der Vereine, sich gegenseitig keine
Spieler abzuwerben.
Dazu kommen Exkurse zum Stadion, zu den Fans und zu den Meisterfeierlichkeiten sowie Porträts aller Spieler. Ein
besonderes Schmankerl für Fans sind die bunten Seiten mit teils kuriosen Memorabilien sowie zeitgenössischen Titelseiten und
Plattencovern. Abgerundet wird das Ganze durch persönliche Erinnerungen von Löwen-Fans, darunter der inzwischen
verstorbenen Kabarettist Dieter Hildebrandt, Vereinspräsident Peter Cassalette oder Meisterlöwe Bernd Patzke. So wird
dieses Buch zu einer echten Hommage an einen großen Traditionsverein.
Roman Beer, Claus Melchior, Arnold Lemke
Der Triumph der Löwen
Die Meisterschaft 1966 des TSV München von 1860
136 S., A4, Hardcover, Fotos ISBN 978-3-7307-0272-7
Preis: 19,90 Euro
Erschienen im Verlag Die Werkstatt, Göttingen
Weitere Infos auf der Vereinshomepage
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Abendzeitung
Neueste Meldungen aus dem Bereich: TSV 1860
TSV 1860 vor Saisonfinale: Rezept gegen Abstieg: Sechzigs Triple-Traum
[Fr, 29 Apr 06:40]
Im Saisonfinale treffen die Löwen auf St. Pauli, Paderborn, Frankfurt. Bierofkas Plan für den Nichtabstieg: „Alle drei Spiele gewinnen“.
Buchvorstellung "Triumph der Löwen": Fredi Heiß: "Das war die schönste Zeit unseres
Lebens"
[Do, 28 Apr 21:13]
1860-Fußball-Abteilungleister Roman Beer, Arnold Lemke und Claus Melchior haben am Donnerstag unter den Augen von vier Meisterlöwen im Giesinger Bräu ihr
Buch "Triumph der Löwen" über die Meisterschaft des TSV 1860 im Jahr 1966 vorgestellt. Meisterlöwe Rebele: "Unter Merkel hatten wir nix zu lachen"
Vor TSV 1860 bei St. Pauli: Lienen über Bierofka: "Er saß mal in meinem Wohnzimmer"
[Do, 28 Apr
16:05]
2005 bemühte sich St. Pauli-Trainer Lienen vergeblich, den jetzigen 1860-Interimstrainer zu Hannover holen, während Lienens Amtszeit bei den Löwen war der
frühere Nationalspieler dauer-verletzt. Jetzt treffen beide an der Seitenlinie aufeinander
Pressekonferenz vor St.-Pauli-Spiel: Bierofka: "Der Gegner interessiert mich nicht"
[Do, 28 Apr 10:03]
Die drittletzte Etappe im Abstiegskampf führt in den hohen Norden und heißt St. Pauli. Löwen-Trainer Daniel Bierofka gab am Donnerstag seine Einschätzungen
zum Spiel gegen die Hamburger auf der Pressekonferenz ab.
1860-Flügelflitzer im AZ-Interview: Valdet Rama: "Ich brauche Vertrauen"
[Do, 28 Apr 06:35]
Im AZ-Interview erklärt Valdet Rama, wie Bierofka ihn motiviert hat, warum er es unter Möhlmann schwer hatte, und welche Pläne er für die Zukunft hat. "Mit
Albanien zur EM wäre überragend."
TSV 1860 gegen St. Pauli: Schiedsrichter Kircher pfeift - und weckt Erinnerungen
[Do, 28 Apr 09:06]
Der TSV 1860 muss am Freitagabend (18.30 Uhr, AZ-Liveticker) beim FC St. Pauli antreten. Mit Schiedsrichter Knut Kircher wird das Spiel jener Mann leiten, der
auch das Relegationsdrama gegen Kiel gepfiffen hatte - auf seine eigene Weise.
Ex-Löwen-Coach Ewald Lienen: Bierofka: Ein Lob vom Ex-Chef
[Mi, 27 Apr 20:20]
Pauli-Trainer Lienen adelt den Löwen-Coach. Der trainiert geheim: „Überall sind Spione“.
Geheimtraining beim TSV 1860: Löwen-Trainer Bierofka macht wieder dicht
[Mi, 27 Apr 15:56]
1860-Interimstrainer Daniel Bierofka wird auch vor dem anstehenden Auswärtsspiel beim FC St. Pauli am Freitag (18.30 Uhr, AZ-Liveticker) die SpielVorbereitung unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchführen. "Ich weiß, dass mittlerweile überall Spione herumlungern"
1860-Reserve besiegt Bayreuth: Erster Sieg der U21 unter Bierofka-Nachfolger Kovacevic
[Mi, 27 Apr
13:20]
Die U21 des TSV 1860 hat nach der Auftaktpleite von Neu-Trainer Marijan Kovacevic bei Illertissen gegen die SpVgg Bayreuth mit 4:0 gesiegt. "Ich freue mich
mit den Jungs, weil es relativ lange her ist, dass sie zum letzten Mal gewonnen haben"
Ex-Löwe und BVB-Star im AZ-Interview: Weigl: "Wenn es einer schafft, dann Biero!"
[Mi, 27 Apr 07:10]
Der Ex-Löwe und jetzige Dortmunder Julian Weigl ist an alter Wirkungsstätte zu Besuch und spricht im AZ-Interview über beide Klubs, das DFB-Pokalfinale gegen
die Bayern und einen großen Traum. „Ich habe hier viele Freunde und habe allen Glück gewünscht“
BVB-Star zurück beim TSV 1860: Weigl besucht Wittek und die Löwen - "Ich glaube an die
Jungs"
[Di, 26 Apr 21:54]
Ex-Löwe Julian Weigl schaute am Dienstag beim TSV 1860 vorbei, um den alten Kollegen die Daumen im Abstiegskampf zu drücken. "Ich wollte ihnen nochmal ein
bisschen Kraft geben für den Saisonendspurt", sagt er. Kumpel Wittek hofft im Gegenzug auf einen BVB-Coup im Pokalfinale.
TSV 1860 gegen St. Pauli: Bierofka über Mölders: "Hoffe, dass es reicht"
[Di, 26 Apr 17:55]
Interims-Trainer Daniel Bierofka bangt vor dem nächsten wichtigen Spiel im Abstiegskampf beim FC St. Pauli am Freitag um Stürmer Sascha Mölders. Eine
schwere Verletzung konnte zwar ausgeschlossen werden, der Torjäger fehlte aber beim Training - und humpelte wortlos vom Vereinsgelände.
1860-Sportchef im TV: Kreuzer klagt über Trainersuche - Kauczinski heiß begehrt
[Di, 26 Apr 12:58]
Der TSV 1860 braucht definitiv einen neuen Trainer. Löwen-Sportchef Oliver Kreuzer bekräftigte in "Blickpunkt Sport", dass Interimstrainer Daniel Bierofka nur bis
Saisonende bleiben darf.
Torwartfrage bei 1860: Löwen-Trainer Bierofka: Darum bleibt Ortega im Tor
[Di, 26 Apr 12:34]
Daniel Bierofka hatte nach seiner Erhebung zum Cheftrainer Ersatzkeeper Vitus Eicher Hoffnung auf Einsätze gemacht, indem er die Torwartfrage offen ließ.
Dann stand doch Ortega im Kasten. Bierofka erklärt, wieso er die Nummer Eins bleibt.
1860-Stürmer befürchtete Knieverletzung: Mölders: "Habe nur ein monsterdickes Knie"
[Di, 26 Apr
11:10]
Löwen-Stürmer Sascha Mölders bekam im Spiel gegen Braunschweig einen Schlag auf sein Knie – und hatte "Verdacht auf Meniskus oder Kreuzbandriss". Am
Montagabend gab's Entwarnung.
Neuer Löwen-Trainer Bierofka: Nach Braunschweig-Sieg: Glücksgefühle und ein Bier
[Di, 26 Apr 07:30]
Das Zweitliga-Debüt von 1860-Ikone Bierofka ist geglückt. "Es hat etwas gedauert, das ganze Adrenalin abzubauen", sagt der Trainer.
TSV 1860 zittert um Klassenerhalt: Das Restprogramm der Abstiegskandidaten
[Do, 28 Apr 11:38]
Der TSV 1860 hat im Abstiegskampf der Zweiten Liga noch zwei direkte Duelle mit Konkurrenten vor der Brust - wie der FSV Frankfurt und Fortuna Düsseldorf.
Sehen Sie hier das Restprogramm der Kellerkinder.
1860-Stürmer: Reicht es für St. Pauli? Mölders läuft wieder
[Mi, 27 Apr 15:23]
1860-Sorgenkind Sascha Mölders konnte am Mittwoch wieder trainieren - zumindest individuell. Nach seiner Knieverletzung wird damit ein Einsatz am Freitag
gegen den FC St. Pauli wahrscheinlicher.
Neues Buch über 1860-Meisterschaft 1966: "Der Triumph der Löwen" - Vorstellung am
Donnerstag
[Mi, 27 Apr 12:12]
Stolzes Jubiläum: Im Mai 2016 feiert der TSV 1860 München den 50. Jahrestag seiner einzigen Deutschen Meisterschaft. An den größten Erfolg in der
Vereinsgeschichte erinnert das kützlich erschienene Buch "Der Triumph der Löwen" - Vorstellung am Donnerstag mit den Meisterlöwen Heiß und Grosser
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Im Saisonfinale treffen die Löwen auf St. Pauli, Paderborn, Frankfurt. Bierofkas Plan für den Nichtabstieg: „Alle drei
Spiele gewinnen“.
Die Zeit, diese so flüchtige Bekannte. Mal ist sie zäh, mal rast sie davon. Bei den Löwen ist zur Zeit Letzteres der Fall. „Es
blieb nur wenig Zeit, um den Sieg zu genießen“, sagte Daniel Bierofka, nachdem der Interimstrainer am Donnerstag ins
Pressestüberl marschiert war. Längst war die Erleichterung über den Traum-Einstand gegen Braunschweig (1:0) neuerlicher
Anspannung vor dem nächsten Adrenalin-Rausch gewichen.
„Für Siege gibt es keinen Ersatz. Man glaubt wieder mehr an sich selbst. Ich hoffe, dass die Brust jetzt breiter geworden ist“,
erklärte Bierofka vor dem nächsten Abstiegsfinale beim FC St. Pauli (18.30 Uhr, Sky). Kein Wunder, dass der 37-Jährige noch
nicht die Lockerheit in Person ist: „Die Situation hat sich ja nicht grundlegend verändert: Wir stehen immer noch auf dem
Relegationsplatz, haben immer noch großen Druck.“
Löwen-Coach Bierofka: „Der Gegner interessiert mich nicht!“
Bierofkas Rechnung fürs Saisonfinale ist ehrgeizig wie simpel: Wie man den Nichtabstieg schaffe? „Ganz einfach: Wir haben
noch drei Spiele. Wenn wir die gewinnen, steigen wir nicht ab.“ Drei Spieltage, drei Dreier – das Löwen-Triple zum
Klassenerhalt! Im Gegensatz zu den beiden folgenden Abstiegskrimis gegen den SC Paderborn (8. Mai) und beim FSV
Frankfurt (15. Mai) geht’s für St. Pauli um nichts mehr. Jene Mannschaft, die im letzten Jahr wie Sechzig fast abgestiegen wäre,
hat den Umschwung geschafft und ist derzeit Tabellen-Vierter.
Der Kiez-Klub musste seine Aufstiegshoffnungen am vergangenen Spieltag mit einem 1:1 bei Fortuna Düsseldorf begraben,
neun Punkte und 21 Tore lassen sich in drei Spielen beim besten Willen nicht mehr aufholen. „Der Gegner interessiert mich
nicht“, sagte Bierofka lapidar auf die Frage, ob das ein Vorteilfür die Löwen sein könne, fügte aber an: „Ich glaube nicht, dass
die vor 30 000 Zuschauern daheim ein schlechtes Spiel machen werden.“
Lesen Sie auch: Das Restprogramm der Abstiegskandidaten
Das Hamburger Kult-Stadion hat Bierofka selbst bestens in Erinnerung. Als Spieler gelang ihm dort beim ersten Auftritt ein
3:0-Sieg. „Damals sind wir am alten Millerntor durch eine Baracke in die Kabine gegangen. Mittlerweile ist es ein
Schmuckkästchen geworden.
Von der Nostalgie ist nicht mehr viel übrig, aber es ist immer noch ein außergewöhnliches Stadion in Deutschland.“ Daher
werde „einiges an Emotionalität auf uns zukommen, die von den Rängen aufs Spielfeld überschwappen wird. Dafür müssen
wir gewappnet sein.“ Immerhin: Auch über 2000 Löwen-Fans werden wohl die weite Reise antreten.
Aktuelle Bilanz gibt Hoffnung
Die jüngste Bilanz spricht für die Löwen, die wohl auf den angeschlagenen Stürmer Sascha Mölders bauen können (Bierofka:
„Er konnte das Abschlusstraining mitmachen, ist eine Option“): Die letzten drei Duelle gingen alle an 1860, in der Hinrunde
schossen Michael Liendl und Rubin Okotie einen 2:0-Sieg heraus.
Das Ösi-Duo wird wohl dennoch erneut auf der Bank schmoren – trotz des großen Anteils am 1:0-Sieg gegen Braunschweig.
Sollte Mölders noch passen müssen, hat Bierofka mit Okotie einen adäquaten Startelf-Ersatz und mit Stefan Mugosa einen
Ersatz-Stürmer parat.
Wie es auch diesmal mit einem Sechzger-Sieg klappt, weiß Bierofkas Vater Willi: „Daniel hat mir die Laufwerte gegen
Braunschweig gezeigt: Sensationell, was die Spieler für Wege gegangen sind. Daniel hat etwas bewirkt. Wenn er sie wieder so
einstellt, sie wieder mit dieser Leidenschaft spielen, dann werden wir auch dort punkten!“
Kleiner Trost, falls es mit einem Erfolg des Sohnemanns und dem erhofften Löwen-Triple nicht klappen sollte: Für eine
Korrektur der Nichtabstiegs-Rechnung bliebe im Falle einer saisonverlängernden Relegation ja noch ein bisschen Zeit.
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triple-traum.9e392161-36b6-43d7-94fe-4a559204ecf6.html
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Buchvorstellung Triumph der Löwen: Fredi Heiß: Das war die schönste Zeit unseres
Lebens - TSV 1860 - Abendzeitung München
1860-Fußball-Abteilungleiter Roman Beer, Arnold Lemke und Claus Melchior haben am Donnerstag unter den Augen
von vier Meisterlöwen im Giesinger Bräu ihr Buch "Triumph der Löwen" über die Meisterschaft des TSV 1860 im Jahr
1966 vorgestellt. Meisterlöwe Rebele: "Unter Merkel hatten wir nix zu lachen"
München - "1966 ist der TSV 1860 Meister geworden. Mittlerweile mutet es an wie ein Märchen aus 1001 Nacht - und das
ohne Hasan Ismaik", eröffnete Wolfgang Göhrl am Donnerstag einen launigen Abend im Giesinger Bräu. Roman Beer, Leiter
der Fußball-Abteilung, Arnold Lemke und Claus Melchior hatten anlässlich des 50-jährigen Jubiläum ein Buch geschrieben:
"Triumph der Löwen - die Meisterschaft 1966 des TSV München von 1860" heißt das 136 Seiten starke Werk.
Spannende Texte, viele Bilder und Statistiken zu jedem einzelnen Spieltag zeichnen das im Verlag "Die Werkstatt" erschienene
Buch aus. Anstatt lange daraus vorzulesen, überließen es Moderator Görl und das Autoren-Trio sinnigerweise den anwesenden
Meisterlöwen Fredi Heiß, Bernd Patzke, Hansi Rebele und Ernst Winterhalder (ohne Einsatz in der Meister-Saison), lebendige
Anekdoten vom größten Triumph der Löwen verlauten zu lassen.
Heiß über die damalige Meisterprämie: "Wir haben für die Meisterschaft damals 3000 Mark Prämie bekommen - der Verein
hat einige Zeit gebraucht, bis er das Geld aufgetrieben hat", sagte der Meisterlöwe und erntete einen Lacher. Ein Zuhörer
übertraf Heiß noch, er rief in die Runde: "Das hat sich bis heute nicht geändert!" Im Monat habe es 120 Mark gegeben, so Heiß
weiter, zehn Mark pro Spiel.
Rebele erklärte die Taktik des früheren Meistertrainers Max Merkel treffend: "So Buam geht's naus, auf geht's!" Mit dem
umstrittenen Coach habe er allerdings so seine Probleme gehabt: "Unter Merkel hatten wir nix zu lachen. Mit den jungen
Spielern ist er nicht ganz zimperlich umgegangen. Man hat oft gesagt. Zuckerbrot und Peitsche - aber es war eher die Peitsche."
Dennoch, trotz aller Streitereien mit dem Coach, der "viel zu hart trainieren ließ" und sich nicht nur einmal mit der Mannschaft
zerstritten habe, hatte Merkel laut Rebele einen großen Anteil an der Meisterschaft.
Der frühere Verteidiger Patzke gab zum Besten, dass er als Berliner, der aus Lüttich zu den Löwen gewechsel war, anfangs
schier unüberbrückbare Sprachprobleme hatte: "Auf geht's! Geh viare!", habe Merkel gerufen - und Patzke seine Mitspieler
gefragt: "Was meint er? Wer ist denn Nummer vier?" Patzke sprach außerdem aus, was nicht nur den anwesenden
Meisterlöwen, sondern auch die rund 150 Anwesenden ausnahmslos Sorge bereiten dürfte: "Hoffentlich kommt es für die
jetzige Mannschaft und Daniel Bierofka im Abstiegskampf zu einem guten Ende."
Heiß brachte es gegen Ende der guten Stunde, in der die Löwen in angenehmen (da erfolgreichen) Erinnerungen schwelgen
durften, auf den Punkt, als er über jenes geschichtsträchtige Ereignis sprach, mit dem sich der frühere Außenstürmer und seine
Meisterlöwen-Kollegen unsterblich machten: "Es war die schönste Zeit unseres Lebens."
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Vor TSV 1860 bei St. Pauli: Lienen über Bierofka: Er saß mal in meinem
Wohnzimmer - TSV 1860 - Abendzeitung München
2005 bemühte sich St. Pauli-Trainer Lienen vergeblich, den jetzigen 1860-Interimstrainer zu Hannover holen, während
Lienens Amtszeit bei den Löwen war der frühere Nationalspieler dauer-verletzt. Jetzt treffen beide an der Seitenlinie
aufeinander
München - Vor ihrem ersten Aufeinandertreffen an der Seitenlinie schwelgten Daniel Bierofka und Ewald Lienen in
Erinnerungen. Der Coach des FC St. Pauli war zwischen 2009 und 2010 beim TSV 1860 tätig, der aktuelle Interimstrainer der
Löwen stand damals als Spieler unter Vertrag.
„Unter Lienen habe ich wegen einer schweren Verletzung, die sich lange hingezogen hat, leider kein Spiel gemacht“, sagte
Bierofka am Donnerstag auf der Pressekonferenz der Löwen. Dennoch habe er „angenehme Gespräche“ mit Lienen geführt: „Er
ist ein toller, sehr intelligenter Mensch. Er ist auch als Trainer sehr akribisch, schreibt sich viel auf und achtet sehr auf
Details.“
Und auch der 62-jährige Trainer-Routinier erinnerte sich auf der Spieltags-PK an seinen Ex-Schützling: „Daniel war damals
leider sehr häufig verletzt, aber er hat sich immer mit Power und Wille dagegengestemmt, um wieder fit zu werden.“
Lesen Sie auch: Bierofka: "Der Gegner interessiert mich nicht" - die PK zum Nachlesen
Dabei hätte es schon früher zu einer Zusammenarbeit kommen können: Im Jahr 2005 saß Bierofka laut Lienen, der damals
Hannover 96 trainiert hatte, „mal in meinem Wohnzimmer. Als er noch bei Leverkusen gespielt hat, wollte ich ihn
verpflichten.“
Bierofka, der den Löwen mit seinem Wechsel nach Leverkusen im Jahr 2002 mit 4,2 Millionen eine Rekord-Ablöse
eingebracht hatte, dazu: „Ich habe mich aber dann für den VfB Stuttgart entschieden, weil ich wieder mehr nach Süden wollte.“
Jetzt trifft man sich als Kontrahenten an der Seitenlinie wieder. Bierofka: „Ich freue mich sehr, dass ich ihn mal wieder sehe.“
Lienen, der ein „starkes Gegenpressing“ erwarte und daher „den Ball schnell laufen lassen“ wolle, habe trotz LöwenVergangenheit keine große Verbindung mehr zu Sechzig: „Das ist sechs Jahre her. Die Leute, die damals da gearbeitet haben,
sind zu 99 Prozent nicht mehr da.“ Außer Bierofka, der ihm nun drei Punkte abknöpfen will.
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Pressekonferenz vor St.-Pauli-Spiel: Bierofka: Der Gegner interessiert mich nicht Liveticker TSV 1860 - Abendzeitung München
Die drittletzte Etappe im Abstiegskampf führt in den hohen Norden und heißt St. Pauli. Löwen-Trainer Daniel Bierofka
gab am Donnerstag seine Einschätzungen zum Spiel gegen die Hamburger auf der Pressekonferenz ab.10:58 Uhr:
Damit verlässt Bierofka das Pressestüberl wieder. Im Anschluss geht's mit der Mannschaft nach Hamburg, wie die Löwen vor
Ort morgen Vormitag nochmal trainieren werden, bevor am Abend der Kracher gegen St. Pauli ansteht. Bis dahin (im AZLiveticker ab 18.30 Uhr), auf Wiedersehen! 10:57 Uhr:
Bierofka spricht nochmal über die Nichtnominierung von Spielmacher Michael Liendl für die Startelf gegen Braunschweig:
"Er hat ganz normal trainiert. Ich habe ihm vor dem Spiel erklärt, warum er nicht spielt. Ich habe nicht gesehen, ob er nach dem
Tor gejubelt hat oder nicht, deswegen interessiert es mich nicht." 10:54 Uhr:
Bierofka über seinen Start: "Ich habe versucht, peu a peu meine Vorstellungen einzubauen. Gegen Braunschweig hat es schon
erstaunlich gut funktioniert, wir standen eng am Mann, hatten kurze Wege. Dann haben auch die Spieler gemerkt, dass es
klappen kann. Das hat ihnen Halt gegeben. Das war für mich ganz wichtig." Lässt Bierofka auswärts ebenso spielen wie
zuhhause? "Manchmal ist auch entscheidend, wie der Gegner spielt, ob man gewissen Nuancen von seinem Spiel abweicht.
Aber das hängt nicht davon ab, ob wir daheim oder auswärts spielen." 10:53 Uhr:
Interessiert "Biero" die Tatsache, Dass St. Pauli die Aufstiegschancen in der vergangenen Woche verspielt hat? "Der Gegner
interessiert mich nicht. Wenn du vor 30.000 Zuschauern spielst, wirst du kein schlechtes Spiel machen", sagt der Coach auf
AZ-Nachfrage über St.Pauli. und weiß: "Wir müssen sehen, dass wir unsere Stärken in die Waagschale werfen, das Spiel so
konsequent durchziehen wie letzte Woche." Der Coach selbst habe gute Erinnerungen ans Millerntor: "Wir haben 3:0
gewonnen, das war das alte Millerntor, als man durch eine Baracke in die Kabine gegangen ist. Das haben die wenigsten noch
erlebt. Mittlerweile ist es ein Schmuckkästchen geworden. Von der Nostalgie von damals ist nicht mehr so viel übrig, aber es
ist immer noch ein außergewöhnliches Stadion in Deutschland." 10:51 Uhr:
Bierofka über den Kader: "Nico Karger, Rodnei, Goran Sukalo, Dominik Stahl und Stephan Hain werden daheim bleiben.
Stefan Mugosa und Milos Degenek sind auch wieder im Kader. Wegen Mölders nehme ich 19 Mann mit." 10:50 Uhr:
Wie war die Trainingswoche nach dem Sieg? "Es bleibt wenig Zeit, einen Sieg zu genießen. Und die Situation hat sich ja nicht
grundlegend verändert: Wir stehen immer noch auf dem Relegationsplatz, haben immer noch einen großen Druck. Wir wollen
es morgen gegen St. Pauli auch wieder gut hinkriegen. Ich hoffe, dass die Brust wieder breiter ist. Für Siege gibt es keinen
Ersatz: Man hat wieder mehr Selbstvertrauen, glaubt wieder mehr an die Dinge und mich selbst. Wir müssen uns 90 Minuten in
das Spiel reinbeißen, dann werden wir auf die Tabelle schauen. Unter dem Spiel machen ich mir keine Gedanken, darüber, was
die anderen machen." 10:48 Uhr:
Der Chefcoach gibt Auskunft darüber, dass Stürmer Sascha Mölders das Abschlusstraining am Vormittag mitmachen konnte:
"Er ist gestern gelaufen, hat heute mittrainiert und ist auf jeden Fall eine Option. Ich werde erst im Laufe des Abends oder
morgen Früh entscheiden, wie ich spielen lassen will und wer auf dem Platz steht." 10:47 Uhr:
Bierofka über das Spiel und das Kult-Stadion am Millerntor: "Es ist ein super Stimmung dort, ein super Stadion, mit tollen
Fans - und ein Freitagabendspiel. Es wird einiges auf uns zukommen, auch an Emotionalität, die von den Rängen aufs SPielfeld
überschwappen wird. Dem müssen wir gewappnet sein." 10:46 Uhr:
Jetzt kommt auch Bierofka ins Stüberl marschiert. Los geht's! Bierofka spricht über sein Aufeinandertreffen mit Ex-Trainer
Ewald Lienen: "Ich habe leider kein Spiel gemacht damals (2009/10, d. Red.), wegen einer schweren Verletzung, die sich
lange hingezogen hat. Ich habe trotzdem angenehme Gespräche mit ihm geführt. Er ist ein toller Mensch, ein sehr intelligenter
Mensch. Er ist auch als Trainer sehr akribisch, schreibt sich viel auf und achtet sehr auf Details." Bierofka verrät: "Die
Gespräche kamen zustande, während ich in der Reha war, meist über meinen Gesundheitszustand. Er hat versucht, Mut
zuzusprechen und hat seine emotionale Seite gezeigt. Die ist auch bei mir hängen geblieben. Als ich bei Leverkusen war, wollte
er mich mal nach Hannover holen. Da war ich bei ihm zuhause und er war ein angenehmer Gesprächspartner, ich freue mich
auch, dass ich ihn wieder mal sehe. Ich habe mich damals aber für den VfB Stuttgart entschieden, weil ich wieder mehr nach
Süden wollte. 10:44 Uhr:
Während Daniel Bierofka noch auf sich warten lässt, ist Pressesprecherin Lil Zercher schon eingetroffen und verteilt
Statistiken zum Spiel: Die Löwen konnten gegen kein anderes Zweitliga-Team eine solche Serie hinlegen wie gegen die
Paulianer: 1860 gewann zuletzt drei Spiele am Stück (2:1/2:1/2:0). In der Hinrunde trafen zwei Akteure zum 2:0-Sieg, die
zuletzt nur auf der Bank saßen, bevor sie den Sieg gegen Braunschweig brachten: Michael Liendl und Rubin Okotie. 10:42 Uhr:
Hallo und herzlich willkommen aus dem Pressestüberl der Löwen! Hier wird Cheftrainer Daniel Bierofka gleich über das
anstehende Duell mit dem FC St. Pauli am Millerntor sprechen - es ist das nächste der vielzitierten Abstiegsfinals der
Sechzger, bevor die direkten Aufeinandertreffen mit den Kontrahenten SC Paderborn und FSV Frankfurt auf dem Programm
stehen und über das Schicksal der abstiegsbedrohten Löwen entscheiden. Löwen-Trainer Daniel Bierofka hat "Power und Willen" aus seiner Spielerkarriere "auf die Mannschaft übertragen", lobte ExLöwen-Trainer und inzwischen Paulianer Ewald Lienen bei der Pressekonferenz am Mittwoch. Seine Mannschaft empfängt am
Freitagabend (18.30 Uhr Sky und AZ-Liveticker) den TSV 1860 am Millerntor.
Das Risiko für St. Pauli an diesem drittletzten Spieltag ist überschaubar. Als Tabellenvierter mit neun Punkten Rückstand auf
den Relegationsplatz 3 geht es für die Hamburger eigentlich um nichts mehr. Die Löwen dagegen stehen noch immer mit dem
Rücken zur Wand, genauer gesagt mit 28 Punkten auf Tabellenplatz 16. Den direkten Abstiegsplatz belegt Paderborn nur wegen
des schlechteren Torverhältnisses.
Bierofkas Jungs müssen nach dem 1:0-Erfolg gegen Braunschweig also auch in Hamburg liefern. Das Hinspiel in der Allianz
Arena konnten die Löwen mit 2:0 für sich entscheiden.
Trainiert haben die Sechzger am Mittwoch und am Donnerstag unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Bierofka: "Ich weiß, dass
mittlerweile überall Spione herumlungern". Vielleicht verrät er ja ab 10.45 Uhr ein paar Details zur Strategie gegen St. Pauli.
Die AZ ist live dabei und meldet sich kurz vor Beginn der PK aus dem Pressestüberl an der Grünwalder. Bis gleich!
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1860-Flügelflitzer im AZ-Interview: Valdet Rama: Ich brauche Vertrauen - TSV
1860 - Abendzeitung München
Im AZ-Interview erklärt Valdet Rama, wie Bierofka ihn motiviert hat, warum er es unter Möhlmann schwer hatte, und
welche Pläne er für die Zukunft hat. "Mit Albanien zur EM wäre überragend."
München - Kai Bülow hat sich ins Gedächtnis aller Löwen-Fans gebrannt. Der Innenverteidiger war es, der den Ball per
Abstauber zum 2:1 gegen Holstein Kiel im gegenerischen Tor unterbrachte – und damit zum Relegationsretter avancierte.
Dabei hatte auch Valdet Rama seinen Anteil am umjubelten Last-Minute-Klassenerhalt: Der albanische Flügelspieler war es,
der den Treffer mit seinem Pfostenschuss eingeleitet hatte und beim 1:0-Sieg in Frankfurt am 32. Spieltag mit seinem dritten
Saisontreffer (vier Assists) kräftig mitgeholfen hatte, dass die Löwen überhaupt in die Relegation einziehen konnten.
Die laufende Spielzeit geriet für den 28-Jährigen bisher zum Vergessen: Null Tore, null Vorlagen, stattdessen hartnäckige
Adduktorenprobleme, ein Zehenbruch und nur 13 meist sehr kurze Einsätze. Erst unter Interimstrainer Daniel Bierofka blüht
Rama auf: Beim 1:0-Sieg der Löwen gegen Eintracht Braunschweig lieferte sein bisher bestes Saisonspiel und ist dank seiner
Dribbelkünste plötzlich wieder großer Hoffnungsträger – lesen Sie im AZ-Interview, was Rama zur aktuellen Situation im
Abstiegskampf und seine Zukunftspläne sagt.
AZ: Herr Rama, trotz eines Muskelfaserrisses gegen Duisburg liefen Sie beim 1:0 gegen Braunschweig auf. Woher die
Wunderheilung?
VALDET RAMA: Ich habe auch keine Erklärung. Auf den Bildern hat man klar gesehen, dass es ein Faserriss ist. Ist eben
schnell verheilt.
Sie waren einer der auffälligsten Löwen. Was hat Neu-Trainer Daniel Bierofka mit Ihnen angestellt?
Er hat gesagt: ‘Hör mal zu, gib Gas, ich vertrau’ Dir bei dem, was du machst.’ Das hat mir einen Schub gegeben. Ich riskiere
sehr viel in meinem Spiel, gehe oft ins Eins gegen Eins. Alles gelingt nie, da brauche ich auf jeden Fall Vertrauen. Und das hat
mir Biero gegeben.
Klingt so, als wäre er ein Motivationskünstler.
Er ist ein absolutes Vorbild. Es ist noch nicht lange her, da war er selbst Spieler. Wenn man sieht, wo er überall gespielt hat in
seiner Karriere, wie er sich nach Verletzungen immer wieder durchgebissen hat. Mit dieser Überzeugung hat er uns sehr gut
eingestellt. Das wollte die Mannschaft zurückgeben.
Lesen Sie hier: Weigl - "Wenn es einer schafft, dann Biero!"
Benno Möhlmann hat zuletzt nicht auf Sie gebaut. Kamen Sie mit seiner norddeutsch-kühlen Art nicht klar?
Es war nicht einfach für mich. Vor dem Duisburg-Spiel hatte ich fünf, sechs Monate keine Startelf-Einsätze, bin oft nur
eingewechselt worden, obwohl ich wieder fit war. Ich bin einer, der Spielpraxis und Vertrauen braucht. Das habe ich immer
gesagt.
Ex-Trainer Torsten Fröhling hat mal erklärt: Ein Valdet Rama muss bei seinen Fähigkeiten 15, 20 Tore schießen.
Warum hat Valdet Rama – der auch zwei gute Chancen gegen Braunschweig hatte – noch kein Saisontor erzielt?
Ich hatte mir viel vorgenommen, aber wenn du lange verletzt bist, ist es schwierig. Im Abstiegskampf ist es schwer, viele Tore
zu schießen. Ich bin sicher: Wenn wir uns in einer komfortableren Situation befinden würden, wäre auch einer reingegangen.
Aber klar, jeder Spieler hat Defizite. Ich kann mich im Abschluss sicherlich verbessern.
Bierofkas 4-3-3-System mit zwei offensiven Flügelspielern scheint Ihnen zugute zu kommen.
Wir haben ziemlich hoch verteidigt. Dadurch entsteht Raum für die Offensivspieler. Man hat gesehen, dass Daylon Claasen und
ich mehr Aktionen nach vorne hatten als in den letzten Spielen.
Lesen Sie hier: Bierofka über Mölders - "Hoffe, dass es reicht"
Den nächsten Beweis können Sie am Freitag bei St. Pauli abliefern.
Ich habe zweimal am Millerntor gespielt, es macht Spaß dort in dem engen Stadion und mit den tollen Fans. Man muss
aufpassen, nicht in den ersten Minuten unter die Räder zu kommen. Aber wir müssen auf uns schauen. Wir haben noch drei
Spiele und alles selbst in der Hand. Ich hoffe, dass wir punkten und eine gute Ausgangsposition schaffen.
Könnte angesichts der beiden Endspiele gegen Paderborn und Frankfurt aber wieder ähnlich spannend werden wie
letztes Jahr.
Solche Gedanken existieren nicht in meinem Kopf. Fertig. Wir müssen als Mannschaft funktionieren, aber ich werde alles dazu
beitragen, was ich kann. Ganz ehrlich: Ein solches Abstiegsfinale wie gegen Kiel reicht.
Ihr Plan könnte lauten: Erst die Löwen zum Klassenerhalt schießen und dann mit Albanien zur EM?
Das wäre überragend. Ich war immer Leistungsträger, wenn ich fit war. Zuletzt konnten andere Spieler Pluspunkte sammeln.
Der Trainer weiß, was ich kann. Aber erstmal denke ich nur an Sechzig.
Und an welchen Klub denken Sie im Sommer? Ihr Vertrag läuft aus.
Ich weiß noch nicht, was ich mache. Keiner weiß, was im Abstiegskampf passiert. Wenn wir die Klasse halten, ist 1860 mein
erster Ansprechpartner.
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TSV 1860 gegen St. Pauli: Schiedsrichter Kircher pfeift - und weckt Erinnerungen TSV 1860 - Abendzeitung München
Der TSV 1860 muss am Freitagabend (18.30 Uhr, AZ-Liveticker) beim FC St. Pauli antreten. Mit Schiedsrichter Knut
Kircher wird das Spiel jener Mann leiten, der auch das Relegationsdrama gegen Kiel gepfiffen hatte - auf seine eigene
Weise.
München - Er leitete jenes denkwürdige Spiel, das über die Zukunft der Löwen entschieden hatte: Schiedsrichter Knut
Kircher. Der Unparteiische hatte den TSV 1860 im Relegationsrückspiel gegen Holstein Kiel gepfiffen - und wie!
Kircher ließ sich durch wütende Löwen-Proteste nicht aus der Ruhe bringen, hielt sich 1860-Kapitän Christopher Schindler
mit der Faust vom Leib - und hat nach Ansicht von Schindler wegen dieser Aktion gefühlt auch so seinen Anteil am LöwenSieg.
Jetzt wird Kircher die Auswärtspartie der Sechzger am 32. Spieltag beim FC St. Pauli pfeifen. Nach dem Phantomtor von
Duisburg erhalten wie Löwen damit zum zweiten Mal in Folge einen erfahrenen Schiedsrichter. Einen, der so manchen Löwen
an den Relegations-Wahnsinn erinnern könnte. Bleibt zu hoffen, dass Kircher dabei am Millerntor ähnlich souverän agiert wie
gegen Kiel.
Schiedsrichter Knut Kircher aus Rottenburg pfeift die #Löwen auswärts, oida! Die Hinweise zum Spiel am #Millerntor
https://t.co/5jIvMzlGA1
— TSV 1860 München (@TSV1860) April 27, 2016
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Pauli-Trainer Lienen adelt den Löwen-Coach. Der trainiert geheim: „Überall sind Spione“.
München - Das sieht doch schon wieder besser aus: Löwen-Stürmer Sascha Mölders konnte am Mittwoch ein individuelles
Training absolvieren. „Ich hoffe, dass es reicht“, sagte Trainer Daniel Bierofka über die Einsatzchancen des angeschlagenen
Angreifers vor dem Auswärtsspiel am Freitag beim FC St. Pauli (18.30 Uhr). „Wir werden sehen, ob er das Abschlusstraining
am Donnerstag mitmachen kann.“
Bluterguss im Knie
Mölders hatte im Spiel gegen Eintracht Braunschweig (1:0) einen Schlag auf sein linkes Knie abbekommen, der WinterNeuzugang und die Löwen hatten eine schwere Verletzung befürchtet, nach einer MRT-Untersuchung gab es aber leichte
Entwarnung: nur ein Bluterguss im Knie. Dennoch muss dieser abgeklungen sein, sollte Mölders am Millerntor auflaufen
wollen. Immerhin hat sich die Wahrscheinlichkeit eines Mölders-Einsatzes damit weiter verbessert.
Während der 31-Jährige seine Runden auf dem Hauptplatz drehte, trainierten Bierofka und die restliche Mannschaft auf einem
der hinteren Plätze unter Ausschluss der Öffentlichkeit. „Ich weiß, dass mittlerweile überall Spione herumlungern. Ich will mir
nicht in die Karten schauen lassen“, sagte Bierofka, der seine Mannschaft schon vor seiner Premiere drei Tage lang
abgeschottet hatte. Der Interimscoach zu seiner taktischen Formation gegen den Kiez-Klub: „Vielleicht spielen wir gegen Pauli
genauso wie gegen Braunschweig, vielleicht ändere ich das System.“
Lob von Ewald Lienen
Ein Bierofka-Lob gab’s vom generischen Trainer: „Daniel Bierofka hat sich als Spieler stets mit unglaublicher Power und
Willen nach Verletzungen wieder rangekämpft. Das hat ihn sicherlich geprägt. Und das hat er auch auf seine Mannschaft
übertragen“, sagte Ex-Löwen-Trainer Ewald Lienen (2009-10) auf der Pressekonferenz der Paulianer. Sechzig komme „mit
einer wahnsinnigen Energie ans Millerntor“.
Lesen Sie auch: BVB-Star Weigl im AZ-Interview: "Wenn es einer schafft, dann Biero!"
Während Lienens Amtszeit stand Bierofka bei den Löwen als Spieler unter Vertrag, konnte aber verletzungsbedingt kein
einziges Spiel bestreiten.
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Geheimtraining beim TSV 1860: Löwen-Trainer Bierofka macht wieder dicht - TSV
1860 - Abendzeitung München
1860-Interimstrainer Daniel Bierofka wird auch vor dem anstehenden Auswärtsspiel beim FC St. Pauli am Freitag
(18.30 Uhr, AZ-Liveticker) die Spiel-Vorbereitung unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchführen. "Ich weiß, dass
mittlerweile überall Spione herumlungern"
München - Am Mittwoch und am Donnerstag machten die Löwen wieder die Schotten dicht: Neu-Trainer Daniel Bierofka
lässt wie in der Vorwoche unter Ausschluss der Öffentlichkeit trainieren. "Ich weiß, dass mittlerweile überall Spione
herumlungern. Ich will mir nicht in die Karten schauen lassen", erklärte Bierofka.
Das Geheimtraining soll sicherstellen, dass der Interims-Coach auch im anstehenden Auswärtsspiel beim FC St. Pauli wieder
die richtigen Maßnahmen ergreift - und dabei den Gegner um Ex-Löwen-Trainer Ewald Lienen womöglich überrascht.
Bierofka pokert: "Vielleicht spielen wir gegen Pauli genauso wie gegen Braunschweig, vielleicht ändere ich das System", so
der 37-Jährige.
Am Ende soll, wie am vergangenen Woche beim 1:0 gegen Eintracht Braunschweig, ein weiterer Löwen-Erfolg zu Buche
stehen. Denn, so Bierofka: Mit dem Auftaktsieg sei "noch nix gewonnen." Die Löwen rangieren drei Spieltage vor Saisonende
mit 28 Punkten auf Relegationsrang 16.
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1860-Reserve besiegt Bayreuth: Erster Sieg der U21 unter Bierofka-Nachfolger
Kovacevic - TSV 1860 - Abendzeitung München
Die U21 des TSV 1860 hat nach der Auftaktpleite von Neu-Trainer Marijan Kovacevic bei Illertissen gegen die SpVgg
Bayreuth mit 4:0 gesiegt. "Ich freue mich mit den Jungs, weil es relativ lange her ist, dass sie zum letzten Mal
gewonnen haben"
München - Seine Premiere war nach Daniel Bierofkas Beförderung zu den Löwen-Profis noch schief gegangen, im zweiten
Spiel holte der neue Cheftrainer der U21, Marijan Kovacevic, den ersten Sieg: Mit 4:0 siegten die kleinen Löwen am Dienstag
im Grünwalder Stadion gegen die SpVgg Bayreuth.
Nicholas Helmbrecht brachte die Blauen mit einem Doppelschlag in Führung gebracht (19. und 35.), Marco Zitzmann (66.,
Eigentor) und der eingewechselte Foti Katidis (77.) schraubten das Ergebnis in die Höhe.
Kovacevic zeigte sich nach der 1:3-Niederlage am Samstag gegen Illertissen erfreut: "Wir haben uns einiges vorgenommen,
weil ich mit dem Auftreten am Samstag nicht zufrieden war. Ich freue mich mit den Jungs, weil es relativ lange her ist, dass sie
zum letzten Mal gewonnen haben", sagte der neue Cheftrainer - die kleinen Löwen musste sich vor der Illertissen-Pleite mit
fünf Remis in Folge begnügen.
Kovacevic weiter: Die Mannschaft hat heute gezeigt, zu was sie im Stande ist, was sie leisten kann. Ich habe viele gute Ansätze
gesehen. Ich denke, der Sieg geht in Ordnung. Über die Höhe kann man sicher streiten. Ich jedenfalls bin froh, dass wir vier
Tore gemacht haben. Auf dieser Leistung können wir aufbauen."
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Ex-Löwe und BVB-Star im AZ-Interview: Weigl: Wenn es einer schafft, dann Biero!
- TSV 1860 - Abendzeitung München
Der Ex-Löwe und jetzige Dortmunder Julian Weigl ist an alter Wirkungsstätte zu Besuch und spricht im AZ-Interview
über beide Klubs, das DFB-Pokalfinale gegen die Bayern und einen großen Traum. „Ich habe hier viele Freunde und
habe allen Glück gewünscht“
München - Bei den Löwen hat er den Sprung zu den Profis geschafft, bei Borussia Dortmund ist er rasend schnell zu einem der
größten Bundesliga-Talente aufgestiegen: Julian Weigl (20), ist eines jener Talente, das der abstiegsbedrohte Zweitliga-Klub zu
früh für zu wenig Geld abgeben musste.
Jetzt kehrte Weigl zurück zu den Löwen - der BVB-Star nutzte zwei freie Tage, um mit Kumpel Maximilian Wittek Essen zu
gehen, sie Löwen an der Grünwalder Straße zu besuchen und den Spielern die Daumen im Abstiegskampf zu drücken. Wie es
ihm beim BVB ergeht, wie er die Chancen der Löwen im Abstiegskampf unter Interims-Trainer Daniel Bierofka sieht? Das
AZ-Interview:
AZ: Herr Weigl, willkommen zurück bei Sechzig. Was verschlägt Sie zum alten Arbeitgeber an die Grünwalder Straße?
JULIAN WEIGL: Danke. Es ist immer schön, hierher zurückzukommen. Es ist erst das zweite Mal, dass ich wieder
vorbeischauen konnte. Wir haben beim BVB ja zum ersten Mal seit längerer Zeit keine Englische Woche und daher zwei Tage
frei bekommen. Da hatte ich mal ein bisschen Zeit.
Wie sehr sind Sie den Löwen noch verbunden?
Sehr natürlich! Ich drücke immer die Daumen und beobachte aus der Ferne, was die Jungs so treiben. Ich schaue die Spiele an,
so gut es geht. Ich freue mich sehr, die ganzen Gesichter wieder zu sehen. Ich habe in München noch viele Kumpels – und treffe
auch in der Mannschaft viele Freunde.
Lesen Sie hier: Weigl besucht Wittek und die Löwen - "Ich glaube an die Jungs"
Zuletzt konnten Sie einen 1:0-Sieg gegen Eintracht Braunschweig beobachten. Haben Sie es gesehen?
Ja, das Spiel war sehr spannend, aber von den Löwen auch sehr gut. Für mich war es das beste 1860-Spiel seit langer Zeit. Es
war sehr wichtig, dass Rubin Okotie am Ende den Ball reingemacht hat.
Benno Möhlmann musste kürzlich gehen, mit Daniel Bierofka hat ein unerfahrener Trainer, aber echter Löwe
übernommen. Ist er die richtige Wahl?
Ich kenne den Biero sehr gut und schätze ihn als Person total. Bei der U21 hat er als Trainer gute Arbeit geleistet. Er hatte jetzt
noch nicht viel Zeit bei den Profis, aber der Trainerwechsel hat zum Glück gleich gefruchtet. Er war ja kürzlich noch Spieler,
ist so nahe dran und weiß Bescheid – ich denke, wenn’s einer schafft, dann Biero!
Was haben Sie den alten Kollegen mit auf den Weg gegeben?
Ich habe die Jungs einzeln kurz begrüßt und ihnen nochmal viel Glück gewünscht im Abstiegskampf. Der hat es ja in sich. Ich
wollte ihnen einfach nochmal ein bisschen Kraft geben für den Saisonendspurt. Der ist wirklich hart.
Vor knapp einem Jahr haben Sie noch mitgeholfen, den Abstieg zu verhindern, jetzt haben Sie sich zum Top-Talent der
Bundesliga aufgeschwungen.
Das hätte ich im Leben nicht gedacht. Ich wollte den Schritt einfach wagen, der ja sehr groß war. Ich glaube, es gab keinen, der
vorhergesehen hat, dass ich beim BVB so viele Spiele mache. Ich wollte mich einfinden, ein paar Minuten sammeln – jetzt
habe ich 45 Spiele gemacht. Besser hätte es nicht laufen können. Ich bin natürlich sehr zufrieden.
Verraten Sie mal: Ihr schönster Moment bei Borussia Dortmund bisher?
Der Derbysieg gegen Schalke: Wir haben 3:2 gewonnen, das war sensationell. (Weigl spielte 90 Minuten durch, d. Red.)
In der Meisterschaft liegen Sie mit Borussia Dortmund drei Spieltage vor Saisonende sieben Punkte hinter dem FC
Bayern. Rein theoretisch könnten Sie noch Meister werden – glaubt man bei so großem Rückstand noch dran?
Ich denke, wir sollten die Saison einfach so gut zu Ende bringen, wie es eben geht. Dazu haben wir ja noch die ganz große
Chance, das DFB-Pokalfinale zu gewinnen. Es ist für mich die Gelegenheit, meinen ersten Titel zu holen. Wenn du im Finale
bist, willst du gewinnen.
Lesen Sie hier: Kreuzer klagt über Trainersuche - Kauczinski heiß begehrt
Erst recht bei dem Gegner…
Erst recht gegen die Bayern, ganz klar. Vielleicht können wir sie ja in Berlin schlagen.
Wenn es so schnell geht wie bei Ihnen, muss man ja fast noch weiter vorausblicken: Im Sommer steht ein Großturnier
an: die Europameisterschaft in Frankreich. Hat Bundestrainer Joachim Löw schon angerufen?
(lacht) Nein, noch nicht. Ich kann sowieso nur von Woche zu Woche meine Leistung abrufen. Wer mich dann einlädt – ob es
Olympia mit der U21 in Rio ist, oder die EM in Frankreich, kann ich nicht beeinflussen. Aber klar: Es ist mein großer Traum,
für die Nationalmannschaft zu spielen – irgendwann.
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BVB-Star zurück beim TSV 1860: Weigl besucht Wittek und die Löwen - Ich glaube
an die Jungs - TSV 1860 - Abendzeitung München
Ex-Löwe Julian Weigl schaute am Dienstag beim TSV 1860 vorbei, um den alten Kollegen die Daumen im
Abstiegskampf zu drücken. "Ich wollte ihnen nochmal ein bisschen Kraft geben für den Saisonendspurt", sagt er.
Kumpel Wittek hofft im Gegenzug auf einen BVB-Coup im Pokalfinale.
München - Am Dienstag schaute ein altbekanntes Gesicht beim TSV 1860 an der Grünwalder Straße vorbei - eines, das seine
Bekanntheit und seinen Marktwert gleichermaßen enorm steigern konnte: Julian Weigl, von 2012 bis 2015 bei den Löwen vom
Jugend-Talent zum Profi gereift, nutzte zwei freie Tage, um einen Abstecher von seinem neuen Arbeitgeber Borussia Dortmund
nach München und zu den alten Kollegen zu unternehmen.
"Ich freue mich sehr, die ganzen Gesichter wieder zu sehen, ich habe in München noch viele Kumpels und treffe auch in der
Mannschaft viele Freunde", sagte Weigl der AZ. Am Montagabend ging's gemeinsam mit Kumpel Maximilian Wittek zum
Abendessen, tags darauf wünschte Weigl den restlichen Kollegen viel Glück im Abstiegskampf: "Ich wollte ihnen einfach
nochmal ein bisschen Kraft geben für den Saisonendspurt. Ich glaube an die Jungs", sagte Weigl, der beim BVB völlig
überraschend sofort zur festen Größe avancierte.
Wittek freute sich über den Weigls Besuch, im vergangenen Jahr hatte man gemeinsam den Klassenerhalt geschafft, bevor der
Rosenheimer in die Bundesliga wechselte. "Schön, dass er hier war und uns die Daumen drückt", sagte Wittek, der ohnehin mit
Weigl in Kontakt stehe, "Ju verfolgt es ja auch und fragt immer wieder mal, wie es läuft. Das schätze ich auch an ihm, dass er
uns nicht vergessen hat."
Während Weigl auf ein erneutes Happy End seines Ex-Klubs im Abstiegsrennen hofft, sähe Wittek in einem ganz besonderen
Spiel liebend gerne einen Weigl-Triumph: "Wäre überragend, wenn er das DFB-Pokalfinale gewinnen würde - gegen unsere
Freunde von der Nebenstraße."
Was Weigl im AZ-Interview über seinen phänomenalen Werdegang sagt, wie er die Chancen der Löwen im
Abstiegskampf unter Neu-Trainer Daniel Bierofka sieht und welchen Traum er hegt, lesen Sie in der Mittwochsausgabe
der AZ.
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TSV 1860 gegen St. Pauli: Bierofka über Mölders: Hoffe, dass es reicht - TSV 1860 Abendzeitung München
Interims-Trainer Daniel Bierofka bangt vor dem nächsten wichtigen Spiel im Abstiegskampf beim FC St. Pauli am
Freitag um Stürmer Sascha Mölders. Eine schwere Verletzung konnte zwar ausgeschlossen werden, der Torjäger fehlte
aber beim Training - und humpelte wortlos vom Vereinsgelände.
München - Reicht es für Freitag oder muss Sascha Mölders passen? Der Winter-Neuzugang des TSV 1860 droht vor dem
anstehenden Auswärtsspiel der Löwen beim FC St. Pauli auszufallen. Der 31-Jährige hatte beim 1:0-Sieg gegen Eintracht
Braunschweig einen Schlag aufs Knie abbekommen, klagte tags darauf über ein dickes Knie und fürchtete eine schwere
Verletzung. Die konnte zwar ausgeschlossen werden, dennoch fehlte Mölders beim Training.
Nach Vereinsangaben absolvierte Mölders ein individuelles Training, bevor er sich in Behandlung begab. Als der Knipser das
Vereinsgelände verließ, wollte er auf AZ-Nachfrage keine Auskunft geben. Mölders humpelnder Gang lässt aber den Schluss
zu, dass es eng wird bis Freitag.
"Ich hoffe, dass es reicht", sagte auch Coach Daniel Bierofka nach dem Training, "wir werden sehen, ob er das
Abschlusstraining am Donnerstag mitmachen kann." Sollte Mölders dann fehlen, werde ihn Bierofka auch nicht in den 18köpfigen Kader nominieren: "Das macht keinen Sinn."
Während auch Rechtsverteidiger Gary Kagelmacher aus regenerativen Gründen fehlte, standen Dominik Stahl und Goran
Sukalo wieder im Mannschaftstraining. Sie sollen aber laut Bierofka "behutsam" herangeführt werden und für Freitag noch
keine Rolle spielen.
Sascha #Mölders tritt mit seinem dicken Knie heute nur in die Pedale. Im Anschluss daran geht's zur Behandlung.
#tsv1860 #gemeinsam #ELIL
— TSV 1860 München (@TSV1860) April 26, 2016
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Der TSV 1860 braucht definitiv einen neuen Coach. Löwen-Sportchef Oliver Kreuzer bekräftigte in "Blickpunkt
Sport", dass Interimstrainer Daniel Bierofka nur bis Saisonende bleiben darf. Außerdem spricht Kreuzer über die
Trainersuche, die sich "alles andere als einfach" gestalte - und über Kandidat Kauczinski, der andernorts gehandelt
wird.
München - "Die Mannschaft hat Mut und Zuspruch gebraucht. Und hierfür ist Daniel Bierofka meines Erachtens nach genau der
Richtige. Biero kennt die Mannschaft in und auswendig, er hat ja mit einigen noch selbst zusammengespielt. Ich will fast sagen,
dass er noch fast die Sprache der Spieler spricht."
So erklärte Löwen-Sportchef Oliver Kreuzer den Trainerwechsel von Benno Möhlmann hin zu U21-Trainer Daniel Bierofka,
als er am Montagabend in der BR-Sendung "Blickpunkt Sport" gastierte.
Mit dem 1:0-Sieg des TSV 1860 gegen Eintracht Braunschweig rechtfertigte der ehemalige Spieler bei seiner Premiere die
Hoffnungen, so Kreuzer: "Er hat diesen neuen Impuls wieder reingebracht. So wie die Mannschaft gegen Braunschweig
aufgetreten ist, war das schon ein anderes Gesicht."
Lesen Sie hier: So geht's Bierofka nach dem Debüt-Erfolg
Nach Saisonende werde es allerdings definitiv ein neues Gesicht auf der Trainerbank geben: Der Sportchef bekräftigte auf
Nachfrage von Moderatorin Julia Scharf noch einmal, was er bereits in der vergangenen Woche erklärt hatte: Bierofka wird
wieder weichen müssen.
"... danach wird Bierofka wieder zur U21 zurückkehren"
"Daniel darf 15 Werktage – das ist in den Statuten so verankert – Cheftrainer sein. Das bedeutet: Seit vergangenen Dienstag bis
zum 11. Mai, einschließlich dem letzten Heimspiel gegen Paderborn. Wir haben aber für den 34. Spieltag und die beiden
Relegationsspiele eine Ausnahmeregelung bei der DFL beantragt", sagte Kreuzer und stellte damit klar: "Und danach wird
Bierofka wieder zur U21 zurückkehren - weil er muss. Auch, wenn er alle vier Spiele gewinnt. Laut Reglement darf er
nächstes Jahr nicht unser Trainer sein. Dann brauchen wir einen neuen Trainer.”
Die Suche nach einem Nachfolger gestalte sich ob der ungewissen Liga-Zugehörigkeit allerdings "alles andere als einfach",
denn es sei "ein Unterschied, ob man auf Zweitligatrainer-Suche ist oder einen Trainer für die Dritte Liga sucht." Wie die AZ
berichtete, favorisiert Kreuzer einen alten Bekannten aus Karlsruher Zeiten: Markus Kauczinski.
Lesen Sie auch: Neuer Trainer beim TSV 1860 - Kreuzer lockt Kauczinski
Über den 46-Jährigen Coach, der großen Wert auf Taktik und eine stabile Defensive legt, sagte Kreuzer: "Er hat einen
Marktwert, der weit über München hinausgeht. Er ist ein interessanter Trainer, aber es gibt auch andere interessante Trainer."
Kauczinski auch Kandiat beim FC Augsburg
Kauczinski, der in Karlsruhe frühzeitig seinen Abgang zu Saisonende verkündet hatte und zuletzt keine Spekulationen über
seine Zukunft abgeben wollte, ist allerdings ein gefragter Mann: Wie "a.tv" berichtete, soll Markus Weinzierl bei BundesligaKlub FC Augsburg vor dem Absprung in Richtung Schalke 04 stehen und Kauczinski den Trainerposten übernehmen.
Weinzierls Abgang - und somit womöglich Kauczinskis Nachfolge - soll aber erst bekannt gegeben werden, wenn die
Augsburger nicht mehr im Abstiegskampf stecken.
Hinter einer möglichen Fortsetzung der Zusammenarbeit von Kreuzer und dem gebürtigen Gelsenkirchner stehen also noch
viele Fragezeichen. Kreuzer: "Um eine finale Entscheidung zu fällen, muss geklärt sein, in welcher Liga wir spielen - für beide
Seiten."
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Torwartfrage bei 1860: Löwen-Trainer Bierofka: Darum bleibt Ortega im Tor - TSV
1860 - Abendzeitung München
Daniel Bierofka hatte nach seiner Erhebung zum Cheftrainer Ersatzkeeper Vitus Eicher Hoffnung auf Einsätze
gemacht, indem er die Torwartfrage offen ließ. Dann stand doch Ortega im Kasten. Bierofka erklärt, wieso er die
Nummer Eins bleibt.
München - Vitus Eicher hatte großen Anteil am Klassenerhalt des TSV 1860 im vergangenen Jahr. Der 25-Jährige verhinderte
in der 88. Minute des Relegations-Rückspiels gegen Holstein Kiel mit einem Riesen-Reflex gegen Kiels Maik Kegel den
endgültigen K.o. - der Ausgang durch den Siegtreffer von Retter Kai Bülow ist bekannt. Überhaupt hatten zuletzt sämtliche
Löwen-Trainer erklärt, dass Eicher und der aktuelle Stammtorhüter Stefan Ortega in etwa gleich stark seien.
Daher dürfte Eicher wohl ein Hoffnungssschimmer durch den Kopf gejagt sein, als Daniel Bierofka zum neuen Cheftrainer
erhoben wurde: Nicht zuletzt deshalb, weil Eicher als langjähriger Löwe beim langjährigen Löwen Bierofka womöglich einen
kleinen Bonus genießt? Bierofka entschied sich allerdings dafür, die bisherige Nummer Eins Ortega im Kasten zu belassen.
"Ich wollte nicht zu viel verändern", erklärte Bierofka, "Stefan hatte aus meiner Sicht keine großen Aktien an den letzten
Gegentoren, er ist ein guter Fußballer und deshalb habe ich es so gelassen." Diese Entscheidung habe der Neu-Coach den
beiden Torhütern mitgeteilt: "Ich habe es ihnen so erklärt, wie ich die Situation sehe." Eicher habe es ohne Murren
aufgenommen: "Vitus ist ein Top-Sportsmann und hat es akzeptiert."
Damit darf sich in diesem Jahr weiter Ortega im Abstiegskampf beweisen - und die ein oder andere entscheidende Parade im
Saisonfinale zeigen.
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1860-Stürmer befürchtete Knieverletzung: Mölders: Habe nur ein monsterdickes
Knie - TSV 1860 - Abendzeitung München
Löwen-Stürmer Sascha Mölders bekam im Spiel gegen Braunschweig einen Schlag auf sein Knie – und hatte "Verdacht
auf Meniskus oder Kreuzbandriss". Am Montagabend gab's Entwarnung.
München - Schneller als Sascha Mölders kann man es kaum schaffen zum Publikumsliebling. Der Angreifer kam im Winter
vom FC Augsburg und erzielte bei den Löwen in der Rückrunde bereits vier Treffer, gefällt aber auch durch Leidenschaft und
Kampfgeist. Am vergangenen Sonntag gab's allerdings den Mölders-Schock: Schlag aufs Knie, laut eigener Aussage
befürchtete Mölders sogar eine schwere Knieverletzung.
Am Montag hatte Mölders ein geschwollenes Knie, nach einer MRT-Untersuchung gab der Verein am Montagabend
Entwarnung. Und Mölders schrieb bei Facebook: "Nach dem Schrecken von heute morgen als ich nicht mehr aufstehen konnte
und Verdacht auf Meniskus oder Kreuzbandriss hatte, dann doch die Entwarnung. Habe nur ein monsterdickes Knie mit
Bluterguss."
Mölders erklärte nach der Untersuchung aber, dass der Verdacht nicht ganz unbegründet war - und der Knipser großes Glück
hatte: "Angeblich sei bei neun von zehn das Kreuzband durch". Außerdem ärgerte sich der Angreifer darüber, dass es keinen
Elfmeter gegeben habe.
Wird er angesichts des wichtigen Dreiers im Abstiegskampf ebenso verschmerzen können wie seinen Bluterguss: Nach
Vereinsangaben werde am Dienstag nach einer weiteren Untersuchung bei Mannschaftsarzt Dr. Christian Mathonia entschieden,
wie Mölders trainieren könne - sein Einsatz am Freitag beim FC St.Pauli (18.30 Uhr, AZ-Liveticker) scheint aber nicht in
Gefahr.
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Das Zweitliga-Debüt von 1860-Ikone Bierofka ist geglückt. "Es hat etwas gedauert, das ganze Adrenalin abzubauen",
sagt der Trainer.
München - Montag, Grünwalder Straße, 10 Uhr. Das Wetter spielt verrückt. Erst ist es trist und bewölkt, und als Daniel
Bierofka einen Teil seiner Mannen über den Rasen scheucht (der Rest schwitzt im Kraftraum), setzt dichtes Schneetreiben ein.
Als Bierofka nach der Einheit mit seinen Ausführungen über seine Premiere als Cheftrainer des TSV 1860 im Löwen-Stüberl
endet, ist keine Spur mehr von Schnee, die Sonne strahlt wieder über Giesing. Auch Bierofka kann sich ein Grinsen nicht
verkneifen.
"Bierofka! Bierofka! Bierofka!", hallte es tags zuvor durch die Allianz Arena. Der Mann, den die Löwen-Fans in der
Nordkurve feierten, hatte den TSV 1860 in seinem ersten Trainer-Spiel im Profi-Fußball zu einem 1:0-Sieg gegen Eintracht
Braunschweig geführt. Wenn man so will, ließe sich der Auftritt der Löwen, bei dem auch ein kurzes Schneetreiben eingesetzt
hatte, mit der Wetterlage vergleichen: Triste Aussichten vor dem Duell am 31. Spieltag. Einsetzender Trommelwirbel,
kämpfende Löwen, die immer verzweifelter anrennen, das Tor einfach nicht treffen – und am Ende löst sich alles in
Wohlgefallen auf.
Lesen Sie hier: Bierofka - Was für den Löwen-Trainer "respektlos" ist
"Es hat ein bisschen gedauert, das ganze Adrenalin abzubauen", sagt Bierofka nach dem überlebenswichtigen Sieg, "ich habe
sehr gut geschlafen, aber nach einem Erfolg schläft man immer besser." Debüt geglückt, die Löwen auf Relegationsrang 16
geführt, den Anschluss an die Tabellenplätze 15 und 14 wieder hergestellt: Es war ein Top-Einstand für den 37-Jährigen.
Vor sieben Tagen noch wäre Bierofka als Trainer-Novize in der viertklassigen Regionalliga durchgegangen, wo er als U21Trainer noch keine ganze Saison absolviert hat. Nach Benno Möhlmanns Rauswurf wurde der frühere Publikumsliebling zu
seiner eigenen Überraschung zu den Profis beordert. Wie früher Vater Willi, früher ebenfalls Spieler und Trainer der Sechzger.
Und selbstverständlich in der Arena zugegen. "Ich denke, bei meinem Vater war es wie bei mir und allen anderen: Da ist ein
Riesen-Stein vom Herzen gefallen, das war schon eine gewisse Erlösung", erklärt Bierofka, schiebt im Stile eines alten
Trainerfuchses hinterher: "Wir haben aber noch nix gewonnen. Das war fast ein Pflichtsieg, die Pflicht haben wir erfüllt."
Ein Bier zur Belohnung
Zum Lohn gab’s laut Bierofka "Glücksgefühle" und "ein Bier – aber nur eins", sowie zahlreiche Glückwünsche von "vielen
alten Kollegen wie Torben Hoffmann, Michi Hofmann, auch einiger Regionalliga-Trainer wie Stefan Leitl." Sie gratulierten
Bierofka nicht nur zum ersten 1860-Dreier seit fünf Spielen, sondern auch zu einem starken Auftritt: 20:8 Torschüsse, 69
Prozent gewonnene Zweikämpfe (Saisonbestwert!) – nicht nur der erste Blick, sondern auch die Fakten attestieren eine
überzeugende Leistung.
"Die Mannschaft hat meine Vorgaben sehr gut umgesetzt. Die Zweikampfstatistik lügt nicht: Wenn du zwei von drei
Zweikämpfen gewinnst, hast du gute Chancen, das Spiel in den Griff zu bekommen", so Bierofka, der sich nicht scheute, sein 43-3-System ohne große Vorbereitungszeit spielen zu lassen.
Lesen Sie hier: Faserriss bei Wittek - Fällt Mölders aus?
Vor allem die schnellen Flügelspieler Valdet Rama und Daylon Claasen brachten Schwung ins zuletzt eher lahme Löwen-Spiel.
Bierofka über Ramas wundersame Wandlung: "Ich habe ihm gesagt: Wenn er den Ball hat, soll er sich die letzten 30 Meter vor
dem Tor was trauen. Das ist seine Stärke."
Kaum ist das Braunschweig-Spiel rum, gelten Bierofkas Gedanken dem nächsten Gegner. Am Freitag geht’s zu St. Pauli. "Kann
sein, dass ich genauso spielen lasse oder das System ändern werde, das werde ich mir in aller Ruhe überlegen", sagt er. Ganz
ohne Adrenalin.
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TSV 1860 zittert um Klassenerhalt: Das Restprogramm der Abstiegskandidaten TSV 1860 - Abendzeitung München
Der TSV 1860 hat im Abstiegskampf der Zweiten Liga noch zwei direkte Duelle mit Konkurrenten vor der Brust - wie
der FSV Frankfurt und Fortuna Düsseldorf. Sehen Sie hier das Restprogramm der Kellerkinder.
München - Am Freitag geht's ans Millerntor: Der TSV 1860 und Neu-Trainer Daniel Bierofka müssen am 32. Spieltag beim
FC St. Pauli antreten (18.30 Uhr, AZ-Liveticker), bevor es an den letzten beiden Spieltagen ans Eingemachte geht: Erst steigt
das Duell gegen den aktuellen Vorletzten SC Paderborn (8.Mai), dann müssen die Sechzger am 15. Mai zum Saisonfinale zum
FSV Frankfurt (Tabellen-15.) und Ex-Löwen-Coach Falko Götz.
Bei zwei Ex-Löwen-Trainer stehen ebenfalls noch zwei direkte Duelle auf dem Programm: Ebenjener Götz muss mit dem FSV
vor dem Endspiel gegen Sechzig noch gegen Friedhelm Funkel und Fortuna Düsseldorf ran - das Funkel-Team wiederrum
empfängt noch den MSV Duisburg. Der ein oder andere Ex-Löwe könnte also dabei mithelfen, dass am Ende nicht Sechzig
unter dem Strich steht.
Das Restprogramm der Abstiegskandidaten:
FSV Frankfurt - 1. FC Kaiserslautern (H), Fortuna Düsseldorf (A), TSV 1860 (H)
Fortuna Düsseldorf - MSV Duisburg (A), FSV Frankfurt (H), Eintracht Braunschweig (A)
SC Paderborn - SC Freiburg (H), TSV 1860 (A), 1. FC Nürnberg (H)
MSV Duisburg - Fortuna Düsseldorf (H), SV Sandhausen (A), RB Leipzig (H)
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1860-Stürmer: Reicht es für St. Pauli? Mölders läuft wieder - TSV 1860 Abendzeitung München
1860-Sorgenkind Sascha Mölders konnte am Mittwoch wieder trainieren - zumindest individuell. Nach seiner
Knieverletzung wird damit ein Einsatz am Freitag gegen den FC St. Pauli wahrscheinlicher.
München - Das sieht schon wieder besser aus: Löwen-Stürmer Sascha Mölders konnte am Mittwoch zwar nicht am
Mannschaftstraining teilnehmen, absolvierte aber immerhin eine individuelle Einheit. Während die Kollegen ein nichtöffentliches Training abhielten, drehte der 31-Jährige auf dem vordersten Trainingsplatz seine Runden.
Mölders hatte im Spiel gegen Eintracht Braunschweig (1:0) einen Schlag aufs Knie abbekommen, der Winter-Neuzugang und
die Löwen hatten eine schwere Verletzung befürchtet, nach einer MRT-Untersuchung gab es aber leichte Entwarnung: nur ein
Bluterguss im Knie.
Dennoch muss dieser erst abklingen, bevor Daniel Bierofka am Donnerstag beim Abschlusstraining darüber entscheiden will,
ob er Mölders mitnimmt. Die Chancen auf einen Einsatz beim Kiez-Klub scheinen aber immerhin wieder besser zu stehen.
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Neues Buch über 1860-Meisterschaft 1966: Der Triumph der Löwen - Vorstellung
am Donnerstag - TSV 1860 - Abendzeitung München
Stolzes Jubiläum: Im Mai 2016 feiert der TSV 1860 München den 50. Jahrestag seiner einzigen Deutschen
Meisterschaft. An den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte erinnert das kützlich erschienene Buch "Der Triumph
der Löwen" - Vorstellung am Donnerstag mit den Meisterlöwen Heiß und Grosser
München - Mitte der 1960er Jahre waren die Sechziger (und nicht etwa die Bayern!) die Nummer eins im Münchener Fußball.
Als einziger Verein der bayerischen Landeshauptstadt hatte man sich für die 1963 startende Bundesliga qualifiziert. Zwei Jahre
später stand man sogar im Finale um den Europa- pokal der Pokalsieger gegen West Ham United. Mit Spielern wie
Radenkovic, Brunnenmeier, Patzke und Grosser belegten die Löwen 1965/66 am Ende der Saison verdientermaßen Platz eins.
Von all dem erzählt das unter andere. von 1860-Fußball-Abteilungsleiter Roman Beer verfasste Buch in packenden Texten und
tollen Fotos. Zu jedem Spieltag gibt es einen Bericht samt ausführlicher Statistik. In einem Interview erinnern sich die
Meisterlöwen Peter Grosser, Alfred „Fredi“ Heiß und Hans Rebele außerdem an ihren Trainer Max Merkel und seine oft
umstrittenen Trainingsmethoden, und Grosser plaudert aus, wie es damals zu seinem Wechsel von den Bayern zu den Löwen
kam – trotz einer Vereinbarung der Vereine, sich gegenseitig keine Spieler abzuwerben.
Dazu kommen Exkurse zum Stadion, zu den Fans und zu den Meisterfeierlichkeiten sowie Porträts aller Spieler. Ein
besonderes Schmankerl für Fans sind die bunten Seiten mit teils kuriosen Memorabilien sowie zeitgenössischen Titelseiten und
Plattencovern. Abgerundet wird das Ganze durch persönliche Erinnerungen von Löwen-Fans, darunter der inzwischen
verstorbenen Kabarettist Dieter Hildebrandt, Vereinspräsident Peter Cassalette oder Meisterlöwe Bernd Patzke. So wird
dieses Buch zu einer echten Hommage an einen großen Traditionsverein.
Das Buch wird am Donnerstag, im Giesinger Bräu (Martin-Luther-Straße 2) vorgestellt. Auch die Meisterlöwen Fredi Heiß
und Peter Grosser werden vor Ort sein und vom Triumph der Löwen erzählen. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr.
Buchinformationen:
Roman Beer, Claus Melchior, Arnold Lemke
Der Triumph der Löwen
Die Meisterschaft 1966 des TSV München von 1860
136 S., A4, Hardcover, Fotos ISBN 978-3-7307-0272-7
Preis: 19,90 Euro
Erschienen im Verlag Die Werkstatt, Göttingen
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FC St. Pauli gegen TSV 1860 München: Live-Ticker - tz.de
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schwerste Partie steht für die Löwen am Freitag an, dann gastiert die Bierofka-Truppe am Millerntor beim FC St. Pauli. Die Hamburger stehen auf Rang vier ...und
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Ewald Lienen über 1860 München: "Man muss sich nicht wundern" - tz.de
[Mi, 27 Apr 11:29]
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los“, ruft er ins ...und weitere »
Abstiegskampf in der 2. Liga mit 1860 München: Analyse der Situation mit ... - tz.de
[Mi, 27 Apr 14:44]
tz.deAbstiegskampf in der 2. Liga mit 1860 München: Analyse der Situation mit ...tz.deIm Grunde kämpfen noch fünf Klubs gegen den Abstieg, wobei Fortuna
Düsseldorf, der FSV Frankfurt, der TSV 1860 und der SC Paderborn nur durch einen Punkt getrennt werden. Einzig der MSV Duisburg liegt schon deutlicher
zurück - die Zebras müssten ...und weitere »
TSV 1860 München: Oliver Kreuzer - "Die Bierofkas sterben aus" - tz.de
[Mi, 27 Apr 10:13]
tz.deTSV 1860 München: Oliver Kreuzer - "Die Bierofkas sterben aus"tz.deMünchen - Vereinstreue, Identifikation, Hingabe – für jeden echten Fan
selbstverständlich. Doch lässt sich dieser Anspruch auch auf die Spieler übertragen? 1860-Sportchef Oliver Kreuzer begegnete der Thematik in der jüngsten
Blickpunkt Sport-Ausgabe ...und weitere »
Vollmann jetzt top - darum verließ er 1860 - tz.de
[Di, 26 Apr 14:58]
tz.deVollmann jetzt top - darum verließ er 1860tz.deMünchen - Es ist die altbekannte Geschichte: Beim TSV 1860 München wurde Korbinian Vollmann im Winter
für verzichtbar erklärt, beim SV Sandhausen spielt der 22-Jährige jetzt groß auf. Beim 1:0-Sieg in Leipzig schoss Vollmann in der vergangenen ...und weitere »
Er schrieb das Buch über das Jahr, in dem 1860 Meister wurde - tz.de
[Mi, 27 Apr 09:31]
tz.deEr schrieb das Buch über das Jahr, in dem 1860 Meister wurdetz.deDer 1860-Abteilungsleiter Fußball, Roman Beer, hat sie in einem großartigen Buch
zusammengetragen. Beer ist erst 36. Er kam aus der Fanszene in den Verein. Beer ist, wenn man so will, selbst einer der jüngeren Fans, die 1966 noch nichtmal auf
der Welt ...und weitere »
Bierofkas Rechnung: So klappt's mit Platz 15 - tz.de
[Di, 26 Apr 09:34]
tz.deBierofkas Rechnung: So klappt's mit Platz 15tz.deAn das Ergebnis des Vaters kam er zum Trainereinstand beim TSV 1860 nicht ganz ran. Mit 7:0 gewann Willi
Bierofka im Sommer 1988 sein erstes Spiel als Chefcoach der Löwen – in der drittklassigen Bayernliga gegen den 1. FC Amberg. Sohnemann ...und weitere »
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Hofmann, Lauth und Miller: Kriegt 1860 noch die Kurve? | 1860 München
Michael Hofmann, Benjamin Lauth und Thomas Miller (v.l.) tippen für die tz das dramatische Abstiegs-Finale.
© MIS/sampics
München - Wir baten drei ehemalige 1860-Profis um ihre Tipps für die letzten drei Spieltage. Bei Michael Hofmann, Benny
Lauth und Thomas Miller herrscht Zuversicht.
Im vergangenen Jahr schaffte der TSV 1860 die Rettung in letzter Relegationsminute, jetzt könnte es wieder so kommen, dass
34 Spieltage nicht reichen werden, um den Klassenerhalt zu sichern.
Alles ist möglich im Abstiegskrimi der Zweiten Liga. Der direkte Fall in die Drittklassigkeit ebenso wie die Rettung ohne
Verlängerung. Eine Handvoll Mannschaften steckt im Überlebenskampf: Fortuna Düsseldorf mit Ex-Löwen-Trainer Friedhelm
Funkel, der FSV Frankfurt mit Ex-Löwen-Trainer Falko Götz, die Sechziger selbst, Erstliga-Absteiger SC Paderborn und der
bereits totgesagte MSV Duisburg.
Wer die besten Karten hat? Unmöglich zu sagen. Am vergangenen Wochenende war 1860 das einzige Kellerkind, das sein Spiel
gewinnen konnte. Wer daraus einen Trend stricken will – bitteschön. Die Löwen machen sich mit der Tatsache Mut, dass sie
das Schneckenrennen in den direkten Duellen gegen Paderborn und in Frankfurt für sich entscheiden können. Dumm nur, dass
nach brisanten tz-Informationen in Paderborn und Frankfurt deckungsgleich argumentiert wird.
Wir baten drei ehemalige 1860-Profis um ihre Tipps für die letzten drei Spieltage. Nach Daniel Bierofkas geglücktem
Trainerdebüt beim 1:0 gegen Braunschweig herrscht Zuversicht bei Thomas Miller (52), Michael Hofmann (43) und Benny
Lauth (34). Alle drei glauben (oder hoffen), dass den Löwen das Fegefeuer der Relegation erspart bleibt. „Gegen
Braunschweig hat die Mannschaft endlich mal das gezeigt, was man im Abstiegskampf erwarten darf“, sagt Miller. „Die Bilanz
von 69 Prozent gewonnenen Zweikämpfen spricht für sich. Durch den Trainerwechsel zu Daniel Bierofka gibt es jetzt keine
Ausreden mehr. Traurig genug, was die Mannschaft in den Wochen und Monaten zuvor abgeliefert hat.“
Auch Michael Hofmann lässt der Trainerwechsel zu seinem Ex-Mitspieler Bierofka hoffen: „Biero kann die Jungs in dieser
Phase am besten greifen. Er bringt den Teamgedanken rein, genau darum geht es jetzt. Egoisten sind im Abstiegskampf noch
weniger gefragt als sonst.“
Benny Lauth kann da nur beipflichten: „Das Spiel gegen Braunschweig hat gezeigt, was möglich ist, wenn jeder für den
anderen kämpft. Biero ist mutig, er lebt den Einsatz vor. Ich hoffe, dass sich der Mut und das Selbstvertrauen auch am Freitag
in St. Pauli auf die Mannschaft übertragen.“ Glaubt man den Tipps der drei Ex-Löwen, dann wird es am Millerntor zumindest
zu einem Punkt reichen.
Rama bester Löwe! Bilder und Noten vom Krimi gegen Braunschweig
So tippen drei Ex-Löwen das Restprogramm
32. Spieltag
Duisburg - Düsseldorf
Miller Hofmann Lauth
1:1
0:1
1:1
Frankfurt - Kaiserslautern 2:2
2:2
2:2
St. Pauli - 1860
1:1
0:0
1:1
Paderborn - Freiburg
33. Spieltag
0:2
1:1
1:1
Miller Hofmann Lauth
Düsseldorf - Frankfurt
2:1
2:0
2:0
1860 - Paderborn
2:0
2:1
2:1
Sandhausen - Duisburg
3:1
1:1
1:2
34. Spieltag
Miller Hofmann Lauth
Braunschweig - Düsseldorf 2:1
1:1
1:2
Frankfurt - 1860
0:1
2:2
0:2
Paderborn - Nürnberg
0:3
0:1
1:2
Duisburg - Leipzig
0:3
1:1
0:2
Miller
Hofmann
Lauth
14. 1860 32:45 35 D‘dorf
32:46 36 D‘dorf 33:47 36
15. D‘dorf 32:49 33 1860
33:48 33 1860 32:45 35
16. FSV
33:58 30 FSV
34:59 31 FSV
32:59 30
17. Pad
27:58 28 Pad
29:55 29 Pad
30:55 29
18. MSV 29:58 26 MSV
28:53 26 MSV 30:56 29
Ludwig Krammer
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sa=t&fd=R&ct2=de&usg=AFQjCNF7jD7bdxt4q0Qyec9_o1VXfA8K_g&clid=c3a7d30bb8a4878e06b80cf16b898331&cid=52779887539209&ei=C8iV8jqKKTxygP285CADQ&url=http://www.tz.de/sport/1860-muenchen/hofmann-lauth-miller-kriegt-1860-noch-kurve-6351288.html
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FC St. Pauli gegen TSV 1860 München: Live-Ticker | 1860 München
St. Pauli empfängt Sechzig
© MIS/fw
Hamburg - Kann der TSV 1860 München im Gastspiel beim FC St. Pauli punkten und vielleicht die Abstiegszone verlassen?
Hier im Live-Ticker erfahren Sie es.
FC St. Pauli - TSV 1860 München -:- (-:-)
St. Pauli: --TSV 1860: --Tore: --+++ Ticker aktualisieren +++
+++ Hallo und herzlich willkommen zu unserem Live-Ticker vom Gastspiel des TSV 1860 München beim FC St. Pauli!
Für Sechzig ist es das wohl schwerste der verbleibenden drei Liga-Spiele im Kampf um den Klassenerhalt. Anstoß im
Hamburger Millerntor-Stadion ist am Freitag um 18:30 Uhr.
FC St. Pauli - TSV 1860 München: Vorbericht
Noch drei Spiele sind es bis zum Saisonende. Drei Spiele, in denen der TSV 1860 aus eigener Kraft die Klasse halten kann.
Die vermeintlich schwerste Partie steht für die Löwen am Freitag an, dann gastiert die Bierofka-Truppe am Millerntor beim
FC St. Pauli. Die Hamburger stehen auf Rang vier, also nur einen Platz vom Aufstiegsrelegationsplatz entfernt. Allerdings
haben sie nur noch rechnerische Chancen, den 1. FC Nürnberg von dort zu verdrängen.
Der Heimsieg gegen Eintracht Braunschweig am vergangenen Wochenende bei der Premiere von Interimstrainer Daniel
Bierofka und auch der 2:0-Erfolg gegen St. Pauli im Hinspiel dürften dem TSV 1860 allerdings Selbstvertrauen geben. "Für
Siege gibt es keinen Ersatz. Man glaubt wieder mehr an sich selbst", sagte Bierofka, der zudem sagte, es sei ihm egal, wie der
Gegner heiße.
Pauli-Trainer Ewald Lienen erlebte Bierofka im Herbst seiner Karriere persönlich in München. "Daniel war ein unglaublicher
Kämpfer, der sich immer wieder motiviert hat, neu anzufangen", erinnert er sich und weiß: "Das ist eine harte Schule, die er
durchlaufen hat. Und ich denke, dass ihm das viel Kraft gegeben hat – auch für die Arbeit als Trainer." Der Respekt ist also da.
Kann 1860 bei St. Pauli punkten und sich weiter Luft im Tabellenkeller verschaffen? Hier im Live-Ticker erfahren Sie
es.
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Ewald Lienen über 1860 München: "Man muss sich nicht wundern" | 1860
München
Ewald Lienen bedient sich bei 1860 und holt Richard Neudecker ohne Ablöse.
© dpa
München – Ex-Löwen-Trainer Ewald Lienen spricht über Stagnation und den Talente-Ausverkauf beim TSV 1860. Am Freitag
trifft er mit St. Pauli auf Sechzig.
Nach etwas mehr als 20 Minuten drückt Ewald Lienen aufs Tempo. „Leute, ich muss los“, ruft er ins Telefon, verweist auf
anstehende Termine und erinnert daran, dass das eine große Ausnahme gewesen sei. Interviews mit Reportern, die ihn zu
seinem Ex-Verein befragen, lehnt er eigentlich ab. Schon aus Gründen des Selbstschutzes, denn der Kulttrainer des Kultvereins
St. Pauli sagt ja nicht einfach irgendwas. Er belehrt, kritisiert, doziert, schweift ab – und überzieht, einmal in Fahrt, jede selbst
auferlegte Redezeit („Zehn Minuten – länger geht nicht“).
Ewald Lienen (62) über ...
... seine Zeit in München (2009/10):„Viele der Leute von damals sind nicht mehr im Verein. Es war ein schönes Jahr bei
1860, aber es hat nicht gereicht, um eine lebenslange Beziehung zum Klub aufzubauen. Wenn ich so denken würde, dann
müssten mir jetzt mehrere Vereine leid tun, die in einer ähnlicher Situation sind.“
... Daniel Bierofka, seinen früheren Spieler, der jetzt ein Trainerkollege ist: „Daniel war ein unglaublicher Kämpfer, der
sich immer wieder motiviert hat, neu anzufangen (nach Verletzungen/d. Red.), sich neu aufzubauen. Das ist eine harte Schule,
die er durchlaufen hat. Und ich denke, dass ihm das viel Kraft gegeben hat – auch für die Arbeit als Trainer.“
... das Erfolgsrezept, mit dem er seinen aktuellen Klub von Platz 18 (Ende 2014) auf Platz 4 geführt hat: „Wir haben die
Kurve schon in der Rückrunde der letzten Saison bekommen und uns mit einer sehr guten Mannschaftsleistung in letzter
Sekunde gerettet. Insgesamt geht es immer um eine Mischung aus Qualität, Mentalität sowie mentaler und körperlicher Fitness.
Diesen Mix konnten wir in die neue Saison mitnehmen.“
... die Löwen, die im selben Zeitraum tabellarisch nicht vom Fleck gekommen sind: „Es ist nun mal so, dass fehlende
personelle Kontinuität immer auf die Mannschaft reflektiert. Wenn ich jedes Jahr das Personal auf den sportlich und
administrativ verantwortlichen Positionen durchwechsle, dann ist es häufig so, dass ein Verein nicht entsprechend performt.
Genügend Potenzial ist eigentlich da, speziell in der Nachwuchsarbeit. Schade, dass sie es aus unterschiedlichen Gründen
nicht schaffen, Ruhe reinzubekommen.“
... U 19-Nationalspieler Richard Neudecker, den er seinem Ex-Klub ablösefrei wegschnappt: „Man muss sich nicht
wundern, dass so etwas passiert. Damals war es ebenfalls so, dass das Tafelsilber, die jungen Spieler, kurzfristige oder gar
keine Verträge hatten und die älteren längere. Dabei müsste es umgekehrt sein. Wenn man Geld braucht, muss man eine
Vereinspolitik machen, die garantiert, dass dich die Talente nicht für ‘nen Appel und ‘n Ei verlassen können, sondern
wenigstens eine angemessene Ablöse bringen.“
Bilder: Die Trainer des TSV 1860 seit 1992
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Abstiegskampf in der 2. Liga mit 1860 München: Analyse der Situation mit
Restprogramm | 1860 München
Haben gegen Braunschweig wieder Zähne gezeigt: Die Löwen sind mittendrin im Abstiegskampf und haben alles in eigener
Hand.
© sampics / Stefan Matzke
München - In der 2. Liga kämpfen noch fünf Vereine ums sportliche Überleben. Ein Blick auf Restprogramm und Formkurve
zeigt: Für Sechzig könnte ein schnelles Happy End winken.
Die Hoffnung auf ein Happy End im Abstiegskrimi der 2. Liga hat an der Grünwalder Straße einen Namen: Daniel Bierofka.
Spätestens mit seinem perfekten Einstand beim 1:0 über Eintracht Braunschweig am Sonntag hat der Ex-Profi den Blauen den
Glauben an die Rettung einverleibt. "Biero ist sehr emotional, sehr willensstark - und diesen absoluten Willen hat er der
Mannschaft gut vermittelt", lobte der unermüdliche Sturmtank Sascha Mölders.
Der aus der eigenen Reserve emporgestiegene Interims-Coach gab das Lob umgehend zurück: "Meine Nervosität war schnell
weg, als ich den Biss der Mannschaft gesehen habe, ihre Aggressivität, die Einsatz- und Lauffreude." Das erste von vier
Endspielen ist mittlerweile abgehakt. Sechzig startet mit der Gewissheit in die letzten, regulären 270 Saison-Minuten, den
rettenden Strohhalm noch aus eigener Kraft krallen zu können. Denn aufgrund der direkten Duelle an den kommenden drei
Wochenenden haben die Löwen alles in den eigenen Pranken. Wir schauen auf das Restprogramm im Keller und analysieren
die Lage bei den bibbernden Teams.
Fünf Teams zittern im den Klassenverbleib
Im Grunde kämpfen noch fünf Klubs gegen den Abstieg, wobei Fortuna Düsseldorf, der FSV Frankfurt, der TSV 1860 und der
SC Paderborn nur durch einen Punkt getrennt werden. Einzig der MSV Duisburg liegt schon deutlicher zurück - die Zebras
müssten drei Zähler auf den Relegationsrang und sogar vier auf das rettende Ufer gutmachen.
Interessanterweise müssen die fünf Klubs an den kommenden Spieltagen jeweils zeitgleich ran. An diesem Freitag ist das
Quintett ab 18:30 Uhr gefordert, an den Wochenenden darauf geht's jeweils sonntags um 15:30 Uhr rund. Insgesamt stehen noch
vier direkte Duelle auf dem Programm - dabei sind Sechzig, Frankfurt und Düsseldorf jeweils zweimal involviert, Paderborn
und Duisburg je einmal.
Fortuna Düsseldorf (Platz 14 mit 29 Punkten und 28:45 Toren)
Restprogramm: MSV Duisburg (A), FSV Frankfurt (H), Eintracht Braunschweig (A).
Form: ein Sieg aus den vergangenen zehn Spielen.
Die Rheinländer bestreiten noch zwei direkte Duelle. Zunächst tritt die Elf von Trainer Friedhelm Funkel bei den
wiedererstarkten Duisburgern an - eine knifflige Aufgabe. Eine Woche später kommt mit Frankfurt das schwächste Team der
vergangenen Spieltage in die Esprit Arena. Nur für den letzten Gegner, Eintracht Braunschweig, geht es um nichts mehr. Die
Fortuna muss sich noch ordentlich strecken.
FSV Frankfurt (Platz 15 mit 29 Punkten und 30:53 Toren)
Restprogramm: 1. FC Kaiserslautern (H), Fortuna Düsseldorf (A), Sechzig (H).
Form: seit neun Partien sieglos.
Für die Hessen kommt es noch knüppeldick. Zunächst stellen sich die heißgelaufenen "Roten Teufel" am Bornheimer Hang vor.
Danach folgen noch zwei Duelle mit direkten Konkurrenten - zunächst bei den ebenfalls schwer angeschlagenen Düsseldorfern,
zum Abschluss daheim gegen die Löwen. Konträr zu Sechzig hat sich der Trainerwechsel beim FSV von Tomas Oral zu Falko
Götz noch nicht ausgezahlt. Es sieht düster aus.
Sechzig (Platz 16 mit 28 Punkten und 28:44 Toren)
Restprogramm: FC St. Pauli (A), SC Paderborn (H), FSV Frankfurt (A).
Form: zuletzt Dreier nach fünf Spielen ohne Erfolg.
Die Hamburger müssen ihren Traum vom Aufstieg endgültig begraben. Das könnte die Chance für das Bierofka-Team sein, um
den Paulianern wie beim 2:0 im Hinspiel ein Schnippchen zu schlagen. Im letzten Saison-Heimspiel geht es dann genau wie
eine Woche später gegen ein anderes Kellerkind. Vorsicht: Paderborn punktete zuletzt auswärts besser als auf eigenem Platz!
Mit Frankfurt wartet zum Ausklang das formschwächste Team der Liga. Das ist allemal machbar.
SC Paderborn (Platz 17 mit 28 Punkten und 27:51 Toren)
Restprogramm: SC Freiburg (H), Sechzig (A), 1. FC Nürnberg (H).
Form: zwei Dreier aus den vergangenen 19 Spielen.
Auf die Ostwestfalen warten noch echte Hausnummern. Dass noch zwei Heimspiele anstehen, sollte nicht unbedingt ein Vorteil
sein: Der bislang letzte Dreier in der "Benteler Arena“ gelang Mitte Oktober. Außerdem will Freiburg am Freitag die
Rückkehr in die Bundesliga fixieren und hat nichts zu verschenken. Bei Sechzig steht ein Duell auf Augenhöhe an, in dem für
den SCP möglicherweise aber schon ein Unentschieden zu wenig sein könnte. Der letzte Liga-Gegner aus Nürnberg dürfte sich
in gut zwei Wochen bereits auf die Relegation gegen den 16. der Bundesliga einstimmen. Paderborn wird über sich
hinauswachsen müssen.
MSV Duisburg (Platz 18 mit 25 Punkten und 27:51 Toren)
Restprogramm: Fortuna Düsseldorf (H), SV Sandhausen (A), RB Leipzig (H).
Form: drei Siege aus den vergangenen sechs Spielen.
Die seit Saisonbeginn auf den Abstiegsrängen feststeckenden Zebras können tatsächlich auf das kleine Wunder hoffen. Gegen
die Fortuna spricht zumindest die Tendenz für den MSV. Anschließend dürfte auch beim bereits geretteten SVS etwas drin sein.
Zum Abschluss in Leipzig ist die Favoritenrolle zwar klar verteilt. Doch da die Sachsen dann wahrscheinlich den Countdown
zur Aufstiegsfeier starten, ist Duisburg auch in diesem Spiel alles andere als chancenlos.
Fazit: 1860 und Düsseldorf mit den besten Karten
Angesichts des Restprogramms und der Formkurven spricht einiges dafür, dass sich der TSV 1860 und Düsseldorf direkt retten
können. Für Frankfurt und Paderborn könnte es dagegen sogar ohne Umwege in die 3. Liga gehen - falls Duisburg fleißig weiter
punktet und sich sogar noch in die Relegation rettet.
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TSV 1860 München: Oliver Kreuzer - "Die Bierofkas sterben aus" | 1860 München
„Identifikation ist ein großer Begriff“: Oliver Kreuzer ist kein Traumtänzer.
© Screenshot Blickpunkt Sport
München - Vereinstreue, Identifikation, Hingabe – für jeden echten Fan selbstverständlich. Doch lässt sich dieser Anspruch
auch auf die Spieler übertragen? 1860-Sportchef Oliver Kreuzer begegnete der Thematik in der jüngsten Blickpunkt SportAusgabe des BR mit wohltuender Sachlichkeit.
Identifikation sei „ein großer Begriff“, sagte der 50-Jährige. „Manchmal frage ich mich aber auch: Wie soll das im Beruf des
Profifußballers eigentlich stattfinden? Diese Bierofkas sterben heutzutage auch aus. Es ist selten, dass ein Spieler über einen
längeren Zeitraum bei einem Verein spielt. Deswegen ist es auch schwierig von Identifikation zu reden.“
Kreuzer wechselte 1991 nach immerhin sechs Jahren beim KSC zum FC Bayern. Für Bierofka ging es schon nach zwei ProfiJahren bei 1860 eine Karrierestufe höher zu Bayer Leverkusen, ehe er über Stuttgart 2007 an die Grünwalder Straße
zurückkehrte. Im aktuellen Profi-Kader der Löwen finden sich fünf Spieler, die schon länger als fünf Jahre bei 1860 sind:
Kapitän Christopher Schindler (1999), Torwart Vitus Eicher (2000), Maxi Wittek (2003), Dominik Stahl (2004) und
Relegationsheld Kai Bülow (2010). Kreuzers Ansicht: „Ich glaube kaum, dass es bei uns einen Spieler gibt, der in seiner Vita
stehen haben will: Abstieg 2016. Alle Spieler sind mit dem Herzen dabei.“ Wäre dem Erfolg zumindest nicht abträglich.
Er feuert an und fiebert mit! So emotional coacht Biero
lk
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TSV 1860 München: Korbinian Vollmann erklärt seinen Wechsel | 1860 München
Beim TSV 1860 München wurde Korbinian Vollmann im Winter für verzichtbar erklärt, beim SV Sandhausen spielt er jetzt
groß auf.
© dpa
München - Es ist die altbekannte Geschichte: Beim TSV 1860 München wurde Korbinian Vollmann im Winter für verzichtbar
erklärt, beim SV Sandhausen spielt der 22-Jährige jetzt groß auf.
Beim 1:0-Sieg in Leipzig schoss Vollmann in der vergangenen Woche das Siegtor, auch am Sonntag gegen den FSV Frankfurt
war der gebürtige Münchner erfolgreich. Erst traf er zum 1:0, dann sicherte er den Sieg mit einer Klärungsaktion auf der
Torlinie. „Gibt schlimmere Spiele“, witzelte Vollmann am Montag gegenüber der tz.
„Wir haben den Klassenerhalt mit Sandhausen jetzt geschafft. Und dass ich Sechzig mit dem Tor und dem Sieg helfen konnte, ist
natürlich auch schön. Jetzt sind sie in der Situation, dass sie die direkte Rettung aus eigener Kraft schaffen können. Ich hoffe,
dass es wieder gut ausgeht.“
Warum Vollmanns Löwen-Zeit im Januar nach zwölf Jahren ziemlich unvermittelt zu Ende ging? „Der Trainer hatte mir
plötzlich sehr klar signalisiert, dass er mir eine Luftveränderung nahelegt und mit mir nicht mehr plant“, sagt Vollmann. „Mit ist
nichts anderes übrig geblieben, als das zu akzeptieren. Ich war froh, dass Sandhausen schnell Interesse gezeigt hat. Ich kann
mich hier voll auf den Fußball konzentrieren. Der Abschied von 1860 fiel schwer. Inzwischen fühle ich mich in Sandhausen
aber pudelwohl.“ Nach tz-Informationen soll die an Werder Bremen entrichtete Leihgebühr für Levent Aycicek ein gutes Stück
höher gewesen sein, als Vollmanns Ablösesumme.
Am übernächsten Spieltag können die Sechziger und ihre Fans nochmal auf den Ex-Löwen hoffen. Dann spielt Sandhausen zu
Hause gegen den MSV Duisburg. „Ich tu, was ich kann“, sagt Vollmann.
lk
Bilder: Die Trainer des TSV 1860 seit 1992
Bilder: Die Trainer des TSV 1860 seit 1992
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TSV 1860 München: Buch "Der Triumph der Löwen" | 1860 München
Über die Deutschen Meister: Roman Beer mit seinem neuen Buch.
© Marcus Schlaf
München - 50 Jahre ist es her, dass die Sechzger ihre einzige Meisterschaft feiern konnten. In diesen Tagen erinnern die
Löwen-Fans daran. Roman Beer hat ein Buch über die Saison 1965/66 geschrieben – und stellt es Donnertagabend in Giesing
mit Meisterlöwen vor.
Erster Spieltag, erstes Bundesliga-Derby, erste Spielminute: Tor für die Löwen! Die Meistersaison 1965/66 begann für die
Sechzger mit einem Knall. Das Spiel gegen den FC Bayern gewann der TSV durch den Treffer von Timo Konietzka (Vorarbeit:
Peter Grosser) vor 44.000 Zuschauern im Grünwalder Stadion 1:0. Fünf Zigaretten, betonte ein in der Nähe der Trainerbank
positionierter Merkur-Reporter, habe Max Merkel während des Spiels geraucht. Genossen habe er aber erst die sechste – nach
dem hitzigen Derby in der Kabine.
Die Meistersaison, der größte Erfolg der Vereinsgeschichte, ist 50 Jahre her – und steckt voller Anekdoten. Der 1860Abteilungsleiter Fußball, Roman Beer, hat sie in einem großartigen Buch zusammengetragen. Beer ist erst 36. Er kam aus der
Fanszene in den Verein. Beer ist, wenn man so will, selbst einer der jüngeren Fans, die 1966 noch nichtmal auf der Welt waren
– und die Löwen doch auch wegen all der Legenden um Radi und seine Mitspieler lieben. „Auf die Meisterschaft beziehen sich
ja auch die ganz Jungen“, sagt Beer. „Bis heute wird sie im Stadion besungen.“
Die Idee zum Buch, sagt Beer, habe es schon lange gegeben. Konkret wurde es erst, als das Jubiläum nahte. „Es war klar, dass
ich das nicht alleine stemmen konnte“, sagt Beer. „Am Ende hat Claus Melchior die meisten Texte geschrieben.“ Auch Arnold
Lemke war beteiligt. Das Trio durchforstete Zeitungsbände, sprach mit Zeitzeugen – und suchte Bilder. „Ich hatte gehofft, dass
wir zu jedem Spiel ein Farbbild finden“, sagt Beer. „Am Ende waren wir froh, überhaupt alle Spiele bebildern zu können.“
Bilder: Die Trainer des TSV 1860 seit 1992
Herausgekommen ist ein Buch für Statistik-Freunde (alle Tabellen, Aufstellungen, Ergebnisse), ein Buch zum Staunen über
einfache Kabinen-Verhältnisse und Zuschauer bis hinauf auf die Flutlichtmasten – und zum Bewundern matschiger Spielfelder.
Viele der Meisterlöwen haben noch Jahrzehnte in der Traditionsmannschaft gespielt, bis heute gibt es einen Stammtisch in der
Arena. Als sie die Meisterschaft gewonnen hatten, am 28. Mai 1966, ging es im Autokorso vom Sechzgerstadion bis zum
Marienplatz. OB Hans-Jochen Vogel empfing die Sieger („für ganz München ein Grund zur Freude!“). Beer vermutet nach den
Recherchen, dass viele Spieler sich an die Feier falsch erinnern. Sie glauben, sie seien auf dem Rathaus-Balkon gewesen –
wie es seit langer Zeit bei solchen Feiern üblich ist. „Wir haben rausgefunden, dass Vogel sie unten auf dem Marienplatz
empfangen hat, auf einer Bühne“, sagt Beer. „Die Tradition mit dem Balkon ist wohl erst später entstanden. 1977 haben die
Löwen dort auf jeden Fall den Wiederaufstieg gefeiert.“
Kapitän Grosser übrigens sagte bei der Meisterfeier, es sei der „besondere Wunsch der Mannschaft“, dem DFB die
Transportkosten für die Meisterschale zu ersparen. „Wir werden alles tun, damit sie in München bleibt.“ Dem roten
Stadtrivalen sollten Titelverteidigungen später tatsächlich oft gelingen. Für den TSV 1860 blieb sie einer von vielen
unerfüllten Träumen. Was bleibt, sind große Erinnerungen. Und ein Buch, das sie wunderbar wieder zum Leben erweckt.
Buch und Diskussion
Das Buch „Der Triumph der Löwen“ ist im Werkstatt Verlag erschienen (136 Seiten, 19,90 Euro). Es wird morgen, Donnerstag,
im Giesinger Bräu, Martin-Luther-Straße 2, vorgestellt. Dort werden, moderiert von Wolfgang, Görl (Süddeutsche Zeitung)
unter anderem die Meisterlöwen Fredi Heißund Peter Grosser erzählen. Beginn ist um 18.60 Uhr, also 19 Uhr.
Felix Müller
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TSV 1860 München: Bierofka zufrieden - Verwirrt er Lienen? | 1860 München
Sieg zum Einstand: Daniel Bierofka.
© sampics / Stefan Matzke
München - Daniel Bierofka zeigte sich zufrieden mit der Leistung seines Teams, vor allem charakterlich. Jetzt geht's gegen
seinen Ex-Coach Ewald Lienen, den er auch gleich verwirren könnte.
An das Ergebnis des Vaters kam er zum Trainereinstand beim TSV 1860 nicht ganz ran. Mit 7:0 gewann Willi Bierofka im
Sommer 1988 sein erstes Spiel als Chefcoach der Löwen – in der drittklassigen Bayernliga gegen den 1. FC Amberg.
Sohnemann Daniel, der damals als Neunjähriger zum ersten Mal im Stadion an der Grünwalder Straße ein Spiel der Löwen
live erlebte, ließ es am Sonntag gegen Eintracht Braunschweig mit einem 1:0 gut sein. Dafür war der Stressfaktor für ihn um
einiges höher. Abstiegskampf pur! Die Einblicke, die Daniel Bierofka am Montag in seine Gefühlswelt gab, sprechen Bände.
Eine „Erlösung“ sei es gewesen, später am Abend habe es „eine Zeit lang gedauert, bis ich wieder runtergekommen bin“,
andererseits sei es ja auch „ein Pflichtsieg“ gewesen.
Den er von der Mannschaft vorher gefordert hatte. Alles, was er den zuletzt reichlich harmlosen Löwen mitgegeben habe, sei
umgesetzt worden. Bierofka: „Was den Charakter betrifft, haben die Spieler meine Erwartungen zu hundert Prozent bestätigt.“
Und er nannte als Beleg die Reaktion der Braunschweiger: „Die waren schon überrascht, wie wir gleich draufgegangen sind.
Wir wollten sie zu Fehlern zwingen. Und wenn du, wie wir, von drei Zweikämpfen zwei gewinnst, dann weiß man Bescheid.“
Auch Meisterlöwe Fredi Heiß, der am Freitag noch in der tz einen flammenden Apell an die Mannschaft gerichtet hatte
(„Zerreißt euch!“), war mit dem Auftritt einverstanden. „Das war ein anderes Engagement als in den Spielen zuvor, im Rahmen
ihrer Möglichkeiten hat die Mannschaft das Beste gegeben“, lobte Heiß. „Und wenn das in den restlichen drei Partien so
bleibt, dann ziehe ich den Hut. Die Mannschaft muss doch gemerkt haben, wie viel Spaß es macht, wenn man ein Spiel
gewinnt…“
Zwei Siege müssten es noch sein, und zwar gegen die Abstiegskonkurrenz aus Paderborn und Frankfurt – wenn es nach
Bierofka geht. „Holen wir da zwei Dreier, dann reicht es zum Drinbleiben“, glaubt er. Erstmal allerdings geht es am Freitag
zum FC St. Pauli. „Natürlich wollen wir da auch punkten“, sagt er, „mit dem müssen ist es allerdings immer so eine Sache.“
Dass er unter Paulis Coach Ewald Lienen eine Saison lang trainiert und gespielt habe und dessen Kniffe kennen würde, darauf
gibt der 37-Jährige nichts: „Das ist keine Hilfe, Trainer ändern sich in sechs, sieben Jahren ja auch.“
Überraschen will er seinen Ex-Coach schon. Und dass am Sonntag drei verschiedene Interpretationen gehandelt wurden, was
sein Spielsystem betrifft, konnte Bierofka nur recht sein: „Wenn das für Außenstehende nicht richtig zu erkennen war, dann ist
das sehr gut…“ Zum Geschäft gehört für den Löwencoach auch, dass Spieler nicht einverstanden damit sind, zunächst auf der
Bank zu sitzen. Wie Michael Liendl, der an immerhin zwölf der 14 Rückrundentore beteiligt war, auch gegen Braunschweig die
Vorlage zum Siegtreffer lieferte und danach recht frustriert dreinschaute. Bierofka: „Ich habe Michael erklärt, warum er nicht
spielt, und es liegt an ihm, ob er es akzeptiert.“
cm
Rama bester Löwe! Bilder und Noten vom Krimi gegen Braunschweig
Rama bester Löwe! Bilder und Noten vom Krimi gegen Braunschweig
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Kicker online
Team-News bei kicker online
Bierofkas bissige Löwen müssen ans Millerntor
[Do, 28 Apr 12:51]
Daniel Bierofka hat den Löwen wieder Leben eingehaucht: Der TSV 1860 München zeigte sich verbessert und rang Eintracht Braunschweig mit 1:0 nieder. Nun
steht die nächste schwere Aufgabe beim FC St. Pauli (Freitag, 18.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) auf dem Programm - Bierofka und seine Mannschaft reisen aber
mit Vorfreude und viel Entschlossenheit im Gepäck ans Millerntor.
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1860 München: Trainer setzt auf bewährte Tugenden
Bierofkas bissige Löwen müssen ans Millerntor
Daniel Bierofka hat den Löwen wieder Leben eingehaucht: Der TSV 1860 München zeigte sich verbessert und rang Eintracht
Braunschweig mit 1:0 nieder. Nun steht die nächste schwere Aufgabe beim FC St. Pauli (Freitag, 18.30 Uhr, LIVE! bei
kicker.de) auf dem Programm - Bierofka und seine Mannschaft reisen aber mit Vorfreude und viel Entschlossenheit im Gepäck
ans Millerntor.
"Biss, Aggressivität, Einsatz- und Lauffreude": Der TSV 1860 München unter Trainer Daniel Bierofka.
© picture alliance
Es ist fünf vor Zwölf im Abstiegskampf in der 2. Liga: Duisburg (18., 25 Punkte), Paderborn (17., 28), München (16., 28),
Frankfurt (15., 29) und Düsseldorf (14., 29) liefern sich bei noch drei Spielen ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Der auf dem
Relegationsrang platzierte TSV 1860 muss liefern. "Wir haben immer noch einen hohen Druck", weiß Bierofka.
Der jüngste 1:0-Erfolg gegen Braunschweig war Wasser auf die Löwen-Mühlen. "Nach dem Sieg glaubt die Mannschaft
wieder mehr an sich", findet Bierofka. Sein Team hatte "Biss, Aggressivität, Einsatz- und Lauffreude gezeigt". Attribute, durch
die sich die Giesinger schon einst erfolgreich ausgezeichnet hatten - und die nun auch in Hamburg zum Erfolg führen sollen.
"Wir freuen uns sehr auf die Stimmung am Millerntor", sagt Bierofka, "der Verein hat tolle Fans und es werden viele
Emotionen auf uns zukommen." Durch seine emotionale Art wusste der 37-Jährige schon seine eigene Truppe zu befeuern. Die
Kunst besteht nun aber darin, den Löwen ihre Wankelmütigkeit auszutreiben, woran bereits Bierofkas Vorgänger gescheitert
waren. Der gebürtige Münchner steigt deshalb auf die Euphoriebremse und hält den Druck aufrecht: "Noch haben wir nichts
gewonnen. Wenn wir zurück ins alte Phlegma fallen, bekommen wir ein Problem."
cru/rr
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Bild online
Bild-1860 München
1860-Torjäger Mölders - Mache mit!
[Fr, 29 Apr 00:00]
Mit 19 Mann sind die Löwen gestern nach Hamburg geflogen. Mit an Bord: Stürmer Sascha Mölders, der sich zurückgemeldet hat.Foto: dpa Picture-Alliance
Ex-Löwen-Coach - Lienen lobt den neuen Kollegen
[Do, 28 Apr 00:00]
Lienen über seinen „Kollegen“ Bierofka: „Ich erlebe immer mehr Spieler, die ich trainiert habe, an der Seitenlinie. Das ist der Lauf der Zeit…“Foto: Imago
St. Paulis Trainer - Löwen-Retter Lienen?
[Do, 28 Apr 00:00]
„Es war ein intensives und gutes Jahr. Aber es ist jetzt sechs Jahre her!“ 2009/2010 führte Ewald Lienen 1860 München auf Platz 8.Foto: dpa Picture-Alliance
Löwen-Angst - Fehlt Bierofka im Finale?
[Mi, 27 Apr 00:00]
Daniel Bierofka ist der neue Hoffnungsträger bei 1860. Bis vor zwei Jahren Vorzeige-Profi, jetzt Trainer mit „Löwen-Blut“.Foto: dpa Picture-Alliance
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1860-Torjäger Mölders meldet | Mache mit! - Saison 2015/16 - Bild.de
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Faust hoch – und volle Kraft voraus im Kampf gegen den Abstieg! Sascha Mölders ist heute auf St. Pauli einsatzbereit
Foto: dpa Picture-Alliance
29.04.2016 - 00:00 Uhr
Mit 19 Mann sind die Löwen gestern nach Hamburg geflogen. Mit an Bord: Stürmer Sascha Mölders (31), der sich nach
seinem Bluterguss im Knie zurückgemeldet hat.
„Er ist gelaufen, das sah gut aus“, berichtet Trainer Daniel Bierofka (37). Der Stürmer ist ein ganz wichtiger Löwe im
Abstiegskampf! Unter der Woche sagte er schon: „Ich gehe davon aus, dass ich spiele.“
Er will mithelfen, dass 1860 vor den beiden „Endspielen“ gegen Paderborn und Frankfurt heute am Millerntor ein weiteres
Erfolgserlebnis im Abstiegskampf gelingt. Bierofka nach seinem Top-Einstand selbstbewusst: „Jetzt glaubt wieder jeder an
sich selbst. Ich will auf St. Pauli was mitnehmen.“
Pauli- und Ex-Löwen-Coach Ewald Lienen (62) traut es ihm zu: „Bierofka war ein ganz, ganz mutiger Junge mit viel
Power. Ich glaube, dass er eine Mannschaft in so einer Phase zu letzten Leistungen anstacheln kann.“
Vergrößern
Mölders fiel mit einer schmerzhaften Knieprellung aus
Foto: Getty Images
Das sagte Lienen gestern in BILD über seinen neuen Trainer-Kollegen.
Der gab die Komplimente brav zurück: „Leider habe ich wegen einer langen Verletzung unter Ewald kein Spiel gemacht. Aber
ich hatte sehr angenehme Gespräche mit ihm. Er ist ein toller und sehr intelligenter Mensch und ein Trainer, der sehr auf
Details achtet. Er hat mir immer Mut gemacht. Da habe ich eine sehr emotionale Seite von ihm kennen gelernt.“
Lienen und Bierofka – zwei, die sich schätzen. Trotzdem muss der „Neue“ dem „Alten“ heute weh tun...
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Lienen lobt den neuen Kollegen - Saison 2015/16 - Bild.de
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Trainer Lienen (r.) verstand sich mit Spieler Bierofka blendend
Foto: Imago
28.04.2016 - 00:00 Uhr
St. Pauli-Coach Ewald Lienen (62) und die Löwen, die er 2009/10 trainierte: „Ich hatte da ein intensives und gutes Jahr.
Die Leute von damals sind zu 99 Prozent nicht mehr im Klub. Von der aktuellen Mannschaft habe ich Kai Bülow als
letzte Amtshandlung verpflichtet.“
Lienen über seinen „Kollegen“ Daniel Bierofka: „Ich erlebe immer mehr Spieler, die ich trainiert habe, an der Seitenlinie. Das
ist der Lauf der Zeit…“
Er erinnert sich: „Daniel war ein ganz, ganz mutiger Junge mit viel Power und dem Willen, sich gegen seine Vielzahl von
Verletzungen zu stemmen. Er hatte Dutzende von Operationen, hat sich immer wieder heraus gekämpft. Daher glaube ich, dass
er eine Mannschaft in so einer Phase zu letzten Leistungen anstacheln kann.“
„Zettel-Ewald“ verrät: „Er ist übrigens 2005 bei mir im Wohnzimmer gesessen. Ich wollte ihn nach Hannover holen.
Aber dann ist er nach Stuttgart gewechselt.“
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Löwen-Retter Lienen? | Gegen seinen Ex-Klub ging es zuletzt immer schief - Saison
2015/16 - Bild.de
Vergrößern
Lienen und die Löwen: Als Trainer holte Lienen in seiner 1860-Saison 1,41 Punkte pro Spiel. Mit Pauli sind‘s 1,51
Foto: dpa Picture-Alliance
28.04.2016 - 00:00 Uhr
Von NINA WILLBORN und THOMAS DIERENGA
„Es war ein intensives und gutes Jahr. Aber es ist jetzt sechs Jahre her!“
In St. Paulis Aufstiegssaison 2009/2010 führte Ewald Lienen (62) 1860 München auf Platz 8. Im Moment kämpfen die Löwen
auf dem Relegations-Platz um den Klassenerhalt.
Wird ausgerechnet Lienen jetzt zum Löwen-Retter?
Zuletzt ließ er sich schon zwei Mal „fressen“: Beim 0:2 im November und vergangene Saison beim 1:2 in München – ein
Spiel, das Lienen noch monatelang danach aufregte. Weil Pauli trotz gefühlter null Torschüsse von 1860 verlor...
Nicht nur deshalb bindet Lienen nichts mehr an seine neunte (von insgesamt 14) Stationen als Cheftrainer: „Die Leute
von damals sind zu 99 Prozent nicht mehr im Klub. Das Jahr hat nicht ausgereicht, um eine emotionale Beziehung zu
1860 München zu haben. Von der aktuellen Mannschaft habe ich als letzte Amtshandlung Kai Bülow verpflichtet.“
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Daniel Bierofka hat morgen sein erstes Auswärtsspiel als Profi-Trainer
Foto: dpa Picture-Alliance
Löwen-Trainer Daniel Bierofka (37) kennt Lienen noch als (hauptsächlich verletzten) Spieler bei 1860. Und 2005 wollte er ihn
mal zu sich nach Hannover locken.
Lienen: „Daniel saß in meinem Wohnzimmer, wechselte aber dann nach Stuttgart. Daniel hat als Spieler sehr viele Verletzungen
gehabt, sich aber immer wieder herausgekämpft. Diese Eigenschaft überträgt er auf die Mannschaft. Die wird im übertragenen
Sinn bis an die Zähne bewaffnet hier auftauchen.” Klingt gefährlich für die zuletzt in Düsseldorf (1:1) ziemlich zahmen
Paulianer...
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Zurück im Kader: Rechtsverteidiger Marc Hornschuh
Foto: Witters
Immerhin: Marc Hornschuh kehrt nach Prellung zurück in den Kader. Lennart Thy (Gesäßmuskel-Zerrung) und JanPhilipp Kalla (Wade) fallen weiter aus.
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Löwen-Angst | Fehlt Bierofka im Finale? - Saison 2015/16 - Bild.de
Daniel Bierofka (37) ist der neue Hoffnungsträger bei 1860. Bis vor zwei Jahren Vorzeige-Profi, jetzt Trainer mit
„Löwen-Blut“.
Aber trotz Traumstart gegen Braunschweig (1:0) lautet die bange Frage: Wie lange bleibt Bierofka Chefcoach?
Geht’s nach den Statuten, nicht sehr lange. Möglich, dass er nur noch am Freitag auf St. Pauli und im Heimspiel gegen
Paderborn (8. Mai) auf der Bank sitzt. Und dass sich Sportchef Oliver Kreuzer (50) für das Finale in Frankfurt (15. Mai)
sowie für eventuelle Relegationsspiele (20. und 24. Mai) etwas einfallen lassen muss.
Grund: Da Bierofka keine Trainer-Lizenz besitzt, darf er maximal 15 Werktage Cheftrainer einer Profi-Mannschaft
sein. Das wäre bis zum 11. Mai. Danach müsste er seinen Posten räumen – und die Löwen einen „echten“ Chefcoach
mit Fußball-Lehrer-Lizenz (z.B. Co-Trainer Dennis Bushuev) installieren.
Bierofka dürfte dann nicht einmal auf der Bank sitzen. Klar, dass das den Löwen Angst macht!
Kreuzer zu BILD: „Wir haben eine Ausnahmegenehmigung bei DFL und DFB für den 34. Spieltag und die Relegationsspiele
beantragt. Ich hoffe, dass wir schnellstmöglich Klarheit bekommen – vielleicht schon Anfang nächster Woche.“
Nach der Saison ist für Bierofka auf alle Fälle erst mal wieder Schluss bei den Profis. Es ist abgesprochen, dass er zur
U 21 zurückkehren wird: „Ich habe den Jungs gesagt: Im Sommer bin ich wieder da.“ Daneben wird er den
Trainerschein machen.
Und Kreuzer hat – egal, ob Klassenerhalt oder Abstieg – schon wieder eine Baustelle: 1860 braucht einen neuen Trainer. „Wir
sondieren den Markt, es gibt schon ein paar Ideen. Aber es hängt alles von der Liga ab, in der wir nächste Saison spielen“, sagt
der Sportchef.
Wer es auch immer wird: Er ist Löwen-Trainer Nummer 16 seit dem Bundesliga-Abstieg 2004...
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Die blaue 24
News zum TSV 1860 München
1860-Lizenz: Ismaik muss wieder einspringen
[Do, 28 Apr 21:15]
Seine eigene Zukunft ist noch nicht geklärt. Der Vertrag von Markus Rejek läuft zum Jahresende aus. Dennoch arbeitet der Geschäftsführer gerade in seinen
Möglichkeiten daran, dass der TSV 1860 selbst im Abstiegsfall überlebensfähig bleibt. Für beide Ligen hat der Verein die Lizenz - freilich gekoppelt an Bedingungen
- bekommen. Die “SZ” schreibt nun in ihrer Freitagsausgabe: “Der Klub hatte im Lizenzierungsverfahren für die dritte Liga, das vom DFB durchgeführt wird,
Widerspruch gegen den erst…
Bierofka im Youtube-Video: "Wir brauchen wieder die richtige Körpersprache"
[Do, 28 Apr 17:22]
Kann der TSV 1860 nach dem 1:0-Sieg gegen Braunschweig seine zuletzt ansprechende Leistung in St. Pauli (Freitag, 18.30 Uhr, dieblaue24-Liveticker)
wiederholen? Was Löwen-Trainer Daniel Bierofka vor dem Auftritt am Millerntor sagt - klickt Euch rein in unser Youtube-Video!
Die blaue Notenparade: Rama wills nochmal wissen
[Do, 28 Apr 16:35]
Der 1:0-Sieg über Eintracht Braunschweig war für Löwenlegende Daniel Bierofka (1.00) der erhoffte Start nach Maß als Interimstrainer. Nachdem Sascha
Mölders (3,59), der sich erneut im Sturm aufrieb, verletzungsbedingt runter musste, schlug das österreichische Löwen-Duo zu: Ecke Michael Liendl (3,69), Kopfball
durch Joker Rubin Okotie (3,81), 1:0 für den TSV 1860. Wiedermal ziehen sich die Löwen durch Liendls starke Standards aus der Affäre und halten den möglichen
direkten Klassenerhalt am Leb…
Paderborn ist das neue Kiel
[Do, 28 Apr 12:30]
Eigentlich kommt 1860-Geschäftsführer Markus Rejek ja aus dem Marketing. Der Dortmunder sollte also wissen, was ein Verein braucht, um die Lust der Fans zu
kitzeln: Neben einem guten Produkt Fußball (schon klar) sind natürlich die Tricks der Branche gefragt: Außergewöhnliche Ideen, perfekte Vermarktung - besonders
dann, wenn die leidgeprüften Anhänger aufgrund der jahrelangen sportlichen Tristesse müde geworden sind. Und so wundert es, dass die Löwen für ihr letztes
Heimspiel am 8. Mai gegen P…
Ticker-Nachlese aus Giesing: 1860 mit 19 Mann nach St. Pauli - wegen Mölders
[Do, 28 Apr 09:43]
Wohl dem, der einen Charakterkopf wie Sascha Mölders (31) in seinem Team hat… Nur vier Tage nach seinem schmerzhaften Bluterguss im Knie stand die
Augsburger Leihgabe heute beim morgendlichen Geheimtraining vor dem Abflug zum Auswärtsspiel in St. Pauli (Freitag, 18.30 Uhr, dieblaue24-Liveticker) wieder
auf dem Platz. Somit ist gewährleistet, dass Trainer Daniel Bierofka mit der Mannschaft am Millerntor auflaufen kann, die zuletzt beim 1:0-Sieg gegen Eintracht
Braunschweig gestartet war. So brül…
Rama: "Bierofka hat mir das volle Vertrauen geschenkt"
[Do, 28 Apr 07:45]
Man kann nicht sagen, dass Benno Möhlmann ein glückliches Händchen mit Valdet Rama hatte. Obwohl der albanische Nationalspieler zu den besten Fußballern
beim TSV 1860 gehört, spielte der 28-Jährige unter dem Ex-Trainer kaum eine Rolle. Bei Daniel Bierofka dagegen gehört Rama zu den Trümpfen in der LöwenOffensive. Beim 1:0-Sieg gegen Braunschweig zeigte der technisch hochbegabte Flügelflitzer, warum er in die erste Elf gehört. Rama war bis zu seiner
Auswechslung bester Feldspieler. “Daniel Bier…
Wahre Tabelle: 1860 auf Platz 14 - DFB schickt Kircher nach St. Pauli
[Mi, 27 Apr 18:34]
Man kann nicht sagen, dass der TSV 1860 in der bisherigen Saison von den Schiedsrichtern bevorzugt gewesen wäre. Im Gegenteil: Bei der 1:2-Pleite in Duisburg
drehte ein Phantomtor das Spiel und beim 1:0-Sieg vergangenen Sonntag gegen Eintracht Braunschweig übersah Fifa-Schiedsrichter Tobias Welz zwei Elfmeter für
die Löwen. Auf der Internet-Plattform wahretabelle.de würde der Altmeister von 1966 schon auf Rang 14 stehen - wären die Löwen von Fehlentscheidungen
verschont geblieben. Zum 1860-Ausw…
Starker Löwe: Mölders beißt auf die Zähne
[Mi, 27 Apr 14:06]
Sascha Mölders will es offenbar wissen: Am Mittwochmittag kam der 1860-Angreifer zwar noch humpelnd an die Grünwalder Straße, kurze Zeit später drehte der
seit dem 1:0-Sieg gegen Braunschweig angeschlagene Mölders (Bluterguss im Knie) schon wieder seine ersten Runden. Mölders - er hat das Herz eines Löwen.
Die Chancen stehen also nicht schlecht, dass die Augsburger Leihgabe in St. Pauli (Freitag, 18.30 Uhr, dieblaue24-Liveticker) auflaufen kann. Am Donnerstag beim
Abschlusstraining will sich Da…
Neudecker-Abgang: "Man muss sich nicht wundern, dass so etwas passiert"
[Mi, 27 Apr 13:11]
Mit Richard Neudecker (19) verlässt den TSV 1860 wieder ein hoffnungsvolles Talent - was aber noch bitterer ist: Der abstiegsbedrohte Zweitligist bekommt keine
entsprechende Ablösesumme für seinen Jugend-Nationalspieler. „Man muss sich nicht wundern, dass so etwas passiert”, erklärte St. Pauli-Trainer Ewald Lienen,
Nutznießer dieses ablösefreien Sommertransfers, gegenüber der “tz”. Lienen erinnert sich bei diesem Thema auch an seine eigene Zeit an der Grünwalder Straße
von 2009 bis 2010: “Damal…
Ebay-Wucher mit Löwen-Tickets für Frankfurt: 301 Euro für zwei Steher
[Mi, 27 Apr 10:23]
Dass der TSV 1860 trotz 12 Jahren Zweite Liga noch immer eine unglaubliche Power hat, beweist er dieser Tage. Für das Saisonfinale am 15. Mai in Frankfurt
haben sich bereits rund 5000 (!) Löwen-Fans Tickets besorgt - und das Interesse ebenfalls dabei zu sein, wächst immer mehr. Das Problem: Der FSV Frankfurt will
trotz seiner überschaubaren Fanszene keine Karten mehr rausrücken, damit im Abstiegsfinale kein akkustischer Nachteil entsteht… Zu spät: Mindestens 5000
Sechziger werden das Frankfurte…
5000 (!) Fans fahren nach Frankfurt - FSV stoppt Löwen-Wahnsinn
[Mi, 27 Apr 07:59]
Die Hoffnung beim TSV 1860 auf den Klassenerhalt lebt nach dem 1:0 gegen Braunschweig wieder mehr denn je. Um der Mannschaft beim Saisonfinale in
Frankfurt (15. Mai) beizustehen, haben sich bereits 5000 (!) Fans mit Tickets eingedeckt. In den Internet-Foren werden von Fans verzweifelt übrige Karten gesucht.
“Unsere Fans sind einfach ein Traum”, schwärmt Präsident Peter Cassalette, der auch in St. Pauli (Freitag, 18.30 Uhr, dieblaue24-Liveticker) mit über 2000 LöwenAnhängern rechnen kann. Jetzt…
Bierofka: 46 Prozent wählen ihn zum Löwen des Tages
[Mi, 27 Apr 07:34]
Daniel Bierofka (37) wurde nach dem 1:0-Sieg gegen Braunschweig von den Löwen-Fans gefeiert wie schon lange kein Trainer mehr von ihm. Deswegen ist es
auch kein Wunder, dass der Interimstrainer des TSV 1860 nach seiner Premiere von den dieblaue24-Lesern nun zum Löwen des Tages gewählt wurde. 46 Prozent
der insgesamt 3138 teilnehmenden User stimmten für Bierofka ab. Auf Platz zwei wählten sich die Fans mit 16 Prozent selbst, Dritter wurde Valdet Rama mit 12
Prozent.
Buch über die Meistersaison: "Der Triumph der Löwen"
[Mi, 27 Apr 15:16]
Wenn man mit Fredi Heiß über die Blütezeit der Löwen spricht, dann sagt er immer: “Das war die schönste Zeit meines Lebens.” Heiß prägte mit seinen Freunden
die Sechziger Jahre im deutschen Fußball - mit der Krönung am 28. Mai 1966: Dem Titelgewinn des TSV 1860. 50 Jahre ist das jetzt schon her. Es wurde also Zeit,
den Meisterlöwen endlich eine Hommage in Buchform zu widmen. Claus Melchior, Roman Beer und Arnold Lemke haben das erkannt und veröffentlichten diesen
April die Chronik “Der Triumph …
4:0 über Bayreuth: U21 siegt bei Kovacevic' Heimpremiere
[Di, 26 Apr 21:07]
Es geht auch ohne Daniel Bierofka: Nach der 1:3-Pleite in Illertissen gewann die U21 bei der Heimpremiere des neuen Trainers Marijan Kovacevic im Grünwalder
Stadion mit 4:0 gegen die SpVgg Bayreuth. Nicholas Helmbrecht (2) und der eingewechselte Foti Katidis erzielten die Löwen-Tore, hinzu kommt ein Eigentor von
Marco Zitzmann. Mit diesem Heimdreier vor nur 470 Fans ist der sportliche Klassenerhalt für die 1860-Amateure nun endgültig perfekt. Allerdings: Sollte die ProfiElf aus der Zweiten Lig…
Sorgen um Mölders: "Hoffe, dass es reicht"
[Di, 26 Apr 19:35]
Daniel Bierofka (37) ist ein Schlitzohr. Eigentlich sollte nur die Mittwochs- und Donnerstagseinheit an der Grünwalder Straße unter Ausschluss der Öffentlichkeit
stattfinden - doch was macht der Löwen-Trainer am Dienstagnachmittag? Wechselweise ging er mit seiner zweigeteilten Mannschaft hinter den Vorhang auf den
Fünferplatz, um sich in Ruhe auf das nächste Schlüsselspiel in St. Pauli (Freitag, 18.30 Uhr, dieblaue24-Liveticker) vorzubereiten. Mit welcher Besetzung die Löwen
nach Hamburg reisen…
"Monsterdickes Knie": Mölders humpelt - und fehlt beim Training
[Di, 26 Apr 15:11]
Am Dienstagnachmittag humpelte Sascha Mölders (31) mit Mühe an die Grünwalder Straße 114a. Der 1860-Angreifer hatte sich beim 1:0-Sieg gegen
Braunschweig eine Prellung mit einem schweren Bluterguss im linken Knie zugezogen. “Wird schon wieder”, war Mölders zu entlocken, als er am Trainingsgelände
zur Kabine einbog. Ob die Zeit ausreicht, dass die Augsburger Leihgabe bis zum Auswärtstrip nach St. Pauli (Freitag, 18.30 Uhr, dieblaue24-Liveticker) wieder fit
ist, erscheint derzeit äußerst fraglich…
1860 bald im Europapokal?
[Di, 26 Apr 13:20]
Meister-Choreo, gigantische Stimmung in der Nordkurve - die aktive Fanszene des TSV 1860 hat einmal mehr bewiesen, dass guter Support auch in der ungeliebten
Allianz Arena möglich ist. In einem offenen Brief trommeln die “Giasinga Buam” nun für die totale Unterstützung der U19 des TSV 1860: “Während unsere Profis
erneut um den Klassenerhalt bangen müssen, ist es wieder einmal die phänomenale Jugend unseres Vereins, die überregional für Aufsehen sorgt. Zwei Runden vor
Schluss steht unsere U19 un…
Trainer-Suche bei 1860: "Alles andere als einfach"
[Di, 26 Apr 12:26]
Oliver Kreuzer ist derzeit alles andere als zu beneiden. Solange nicht geklärt ist, in welcher Liga der TSV 1860 in der Saison 2016/2017 spielt, kann der Sportchef
seinem Job nicht richtig nachgehen. Das gilt für die Kaderzusammenstellung als auch für die Besetzung des Trainerposition. “In unserer Situation ist das natürlich
alles andere als einfach. Es ist ein Unterschied, ob du auf Zweitligatrainer-Suche bist oder einen Trainer für die Dritte Liga suchst”, sagte Kreuzer am Montag in der
BR-Se…
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1860-Lizenz: Ismaik muss wieder einspringen
VON OLIVER GRISS
Seine eigene Zukunft ist noch nicht geklärt. Der Vertrag von Markus Rejek läuft zum Jahresende aus. Dennoch arbeitet der
Geschäftsführer gerade in seinen Möglichkeiten daran, dass der TSV 1860 selbst im Abstiegsfall überlebensfähig bleibt. Für
beide Ligen hat der Verein die Lizenz - freilich gekoppelt an Bedingungen - bekommen.
Die “SZ” schreibt nun in ihrer Freitagsausgabe: “Der Klub hatte im Lizenzierungsverfahren für die dritte Liga, das vom DFB
durchgeführt wird, Widerspruch gegen den ersten Bescheid eingelegt. Und das mit Erfolg: Die kalkulierte Liquiditätslücke
wurde nun um über eine Million Euro nach unten korrigiert.”
Rejek bestätigt gegenüber dem Blatt eine “signifikante Verbesserung”, die der Dortmunder so erklärt: “Wir konnten auf der
einen Seite zeigen, dass wir weitere Kosten reduzieren, und auf der anderen Seite neue Erlöse durch neue Verträge
nachweisen. Das ist ein Riesenschritt.” Nicht aber für Hasan Ismaik.
Der Bauunternehmer aus Abu Dhabi muss wieder den Retter spielen. Um den Spielbetrieb aufrecht zu halten, muss der
Milliardär laut “SZ” bei Klassenerhalt vier Millionen Euro hinlegen; im Abstiegsfall wären es gar sechs Millionen Euro.
Horrende Summen, wenn man bedenkt, dass es sich hier nur um den Ausgleich der anfallenden Kosten handelt. Es zeigt einmal
mehr, dass 1860 ohne Ismaik keine Zukunft hat. Demnächst kommt der Investor nach München - dann sollen gemeinsam die
Weichen gestellt werden. Auch das Stadionthema kommt dann auf den Tisch.
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Bierofka im Youtube-Video: "Wir brauchen wieder die richtige Körpersprache"
VON FLO PONATH
Kann der TSV 1860 nach dem 1:0-Sieg gegen Braunschweig seine zuletzt ansprechende Leistung in St. Pauli (Freitag, 18.30
Uhr, dieblaue24-Liveticker) wiederholen? Was Löwen-Trainer Daniel Bierofka vor dem Auftritt am Millerntor sagt - klickt
Euch rein in unser Youtube-Video!
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VON MARK GEIGER UND ULI WAGNER (FOTO)
Der 1:0-Sieg über Eintracht Braunschweig war für Löwenlegende Daniel Bierofka (1.00) der erhoffte Start nach Maß als
Interimstrainer. Nachdem Sascha Mölders (3,59), der sich erneut im Sturm aufrieb, verletzungsbedingt runter musste, schlug
das österreichische Löwen-Duo zu: Ecke Michael Liendl (3,69), Kopfball durch Joker Rubin Okotie (3,81), 1:0 für den TSV
1860. Wiedermal ziehen sich die Löwen durch Liendls starke Standards aus der Affäre und halten den möglichen direkten
Klassenerhalt am Leben.
Einer wollte es besonders wissen: Der in die Startformation zurückberufene Valdet Rama (3,62) gab Vollgas auf dem linken
Flügel, traf aber beim letzten Pass immer die falschen Entscheidungen. So verliefen seine Vorstöße leider im Sand und seine
Schüße blieben beim Braunschweiger Schlussmann hängen. Trotzdem honorierte die Münchner Presse Ramas Einsatz mit
dreimal der Note 2 und die dieblaue24-Leser mit durchschnittlich 2,47.
Reißt der Flügelflitzer sich zusammen und fährt die Alleingänge herunter, kann der technische sehr starke Albanier aber zum
Zünglein an der Waage für die Weiß-Blauen werden - am besten schon am Freitag den FC St. Pauli mit Ex-Löwen-Trainer
Ewald Lienen.
Die blaue Notenparade nach dem Spiel gegen Eintracht Braunschweig
Cheftrainer
Saison Ø 1.0
Leser 1.93
dieblaue24 1.0
TZ
AZ
Bild
Kicker
Torwart
Saison Ø 3.12
Leser 3.16
dieblaue24 3.0
TZ 3.0
AZ 3.0
Bild 3.0
Kicker 3.5
Abwehr
Saison Ø 3.46
Leser 2.74
dieblaue24 3.0
TZ 3.0
AZ 3.0
Bild 3.0
Kicker 3.0
Saison Ø 3.91
Leser 3.35
dieblaue24 4.0
TZ 4.0
AZ 4.0
Bild 3.0
Kicker 4.0
Saison Ø 3.56
Leser 3.09
dieblaue24 3.0
TZ 3.0
AZ 3.0
Bild 4.0
Kicker 3.0
Saison Ø 3.68
Leser 2.89
dieblaue24 3.0
TZ 3.0
AZ 3.0
Bild 3.0
Kicker 3.5
Saison Ø 3.41
Leser 2.89
dieblaue24 3.0
TZ 3.0
AZ 3.0
Bild 3.0
Kicker 3.0
Saison Ø 3.97
Leser 3.44
dieblaue24 3.0
TZ
AZ
Bild 3.0
Kicker
Mittelfeld
Saison Ø 3.73
Leser 2.64
dieblaue24 3.0
TZ 3.0
AZ 4.0
Bild 4.0
Kicker 3.5
Saison Ø 3.69
Leser 2.58
dieblaue24 3.0
TZ
AZ 3.0
Bild
Kicker
Saison Ø 3.86
Leser 3.29
dieblaue24 3.0
TZ 3.0
AZ 4.0
Bild 4.0
Kicker 3.5
Saison Ø 3.62
Leser 2.47
dieblaue24 2.0
TZ 2.0
AZ 3.0
Bild 2.0
Kicker 2.5
Saison Ø 3.72
Leser 2.3
dieblaue24 3.0
TZ 3.0
AZ 3.0
Bild 3.0
Kicker 3.0
Sturm
Saison Ø 3.59
Leser 2.58
dieblaue24 3.0
TZ 3.0
AZ 4.0
Bild 3.0
Kicker 4.0
Saison Ø 3.81
Leser 2.38
dieblaue24 2.0
TZ
AZ 2.0
Bild 2.0
Kicker
Während der Saison ausgeschieden
Die Saisondurschnittsnoten berechnen sich aus den Noten von dieblaue24, TZ, AZ, Bild und Kicker über alle bisherigen Spiele. Die angezeigten Einzelnoten stellen die
Noten zum aktuellen Spieltag dar.
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Paderborn ist das neue Kiel
VON OLIVER GRISS
Eigentlich kommt 1860-Geschäftsführer Markus Rejek ja aus dem Marketing. Der Dortmunder sollte also wissen, was ein
Verein braucht, um die Lust der Fans zu kitzeln: Neben einem guten Produkt Fußball (schon klar) sind natürlich die Tricks der
Branche gefragt: Außergewöhnliche Ideen, perfekte Vermarktung - besonders dann, wenn die leidgeprüften Anhänger aufgrund
der jahrelangen sportlichen Tristesse müde geworden sind.
Und so wundert es, dass die Löwen für ihr letztes Heimspiel am 8. Mai gegen Paderborn noch nicht zum XXL-Trommeln
begonnen haben. Es beschleicht einen das Gefühl, dass der TSV in sich ruht und sich der prekären Situation (noch) nicht
bewusst ist. Natürlich - aktuell hat 1860 erstmal St. Pauli vor der Brust, aber trotzdem sollte der Traditionsklub aus Giesing
schon längst ALLES unternehmen, um gegen die ebenfalls akut abstiegsbedrohten Paderborner den Heimvorteil zu nutzen.
Paderborn ist das neue Kiel. Was diese explosive Relegations-Kulisse von 57.000 Besuchern im letzten Jahr ausgelöst hat,
wissen wir noch all zu gut: Gänsehaut-Atmosphäre und mit ziemlicher Sicherheit den letzten Kick zur finalen Rettung.
Der neue Löwen-Hoffnungsträger Daniel Bierofka hätte es verdient, dass das 1860-Marketing genauso brennt wie der Trainer
selbst. Schließlich geht es in diesem Spiel nicht nur um die Existenz des Klubs, sondern auch um die eigenen Arbeitsplätze.
Schon mal daran gedacht?
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Ticker-Nachlese aus Giesing: 1860 mit 19 Mann nach St. Pauli - wegen Mölders
VON OLIVER GRISS UND ULI WAGNER (FOTO)
Wohl dem, der einen Charakterkopf wie Sascha Mölders (31) in seinem Team hat…
Nur vier Tage nach seinem schmerzhaften Bluterguss im Knie stand die Augsburger Leihgabe heute beim morgendlichen
Geheimtraining vor dem Abflug zum Auswärtsspiel in St. Pauli (Freitag, 18.30 Uhr, dieblaue24-Liveticker) wieder auf dem
Platz. Somit ist gewährleistet, dass Trainer Daniel Bierofka mit der Mannschaft am Millerntor auflaufen kann, die zuletzt beim
1:0-Sieg gegen Eintracht Braunschweig gestartet war.
So brüllt der Löwe: Ortega - Kagelmacher, Schindler, Mauersberger, Wittek - Lacazette, Bülow, Adlung - Claasen, Mölders,
Rama.
Die Ticker-Nachlese der Bierofka-PK:
10.54: Die Pressekonferenz ist schon wieder vorbei. Gute Reise, Löwen!
10.53: Dass St. Pauli seit dem vergangenen Wochenende den Aufstieg verspielt hat, interessiert Bierofka nicht: “Der Gegner
interessiert mich nicht. Wir müssen sehen, dass wir unsere Stärken in die Waagschale werfen, das Spiel so konsequent
durchziehen wie letzte Woche.”
10.52: Bierofka über seinen Start als Cheftrainer: “Ich habe versucht, peu a peu meine Vorstellungen einzubauen. Gegen
Braunschweig hat es schon erstaunlich gut funktioniert, wir standen eng am Mann, hatten kurze Wege. Manchmal ist auch
entscheidend, wie der Gegner spielt, ob man gewissen Nuancen von seinem Spiel abweicht. Aber das hängt nicht davon ab, ob
wir daheim oder auswärts spielen.”
10.50: Bierofka: “Wir fahren wegen Mölders mit 19 Spielern nach Hamburg.” Karger und Rodnei bleiben daheim, mit dabei
sind dafür: Mugosa und Degenek.
10.49: Bierofka: “Wir müssen uns 90 Minuten in das Spiel reinbeißen - und dann schauen wir auf die Tabelle, was passiert
ist.”
10.49: Bierofka: “Wir sind immer noch auf dem Relegationsplatz - wir haben immer noch einen hohen Druck. Wir versuchen,
das morgen gut hinzubringen. Für Siege gibt es keinen Ersatz, man hat mehr Selbstbewusstsein.”
10.48: Bierofka: “Lienen wollte mich mal nach Hannover holen - ich freue mich, dass ich ihn mal wieder sehe. Damals hatte
ich mich für den VfB Stuttgart entschieden. Ich wollte näher in den Süden.”
10.47: Bierofka: “Ich muss nicht heute entscheiden, mit welcher Aufstellung ich spiele. Ich werde mich spätestens morgen früh
entscheiden, wie wir auflaufen.”
10.46: Bierofka: “Mölders ist auf jeden Fall eine Option, dass er morgen spielt.”
10.45: Die PK beginnt - Bierofka spricht als erstes über seinen ehemaligen Löwen-Trainer Ewald Lienen, der am Freitag sein
Pendant sein wird: “Ich habe leider unter Ewald Lienen kein Spiel gemacht - weil ich leider verletzt. Ewald ist ein toller,
intelligenter Mensch. Bei ihm ist einiges dahinter. Er ist sehr akribisch. Er ist ein Trainer, der sehr auf Details achtet. Das
Millerntor ist ein tolles Stadion. Da kommt einiges auf uns zu. Aber wir müssen gleich zeigen, dass wir mit der richtigen
Körpersprache in das Spiel gehen.”
10.44: Die jüngere Bilanz spricht klar für die Löwen: Die letzten drei Duelle gewann 1860 alle. Solch eine Serie weist 1860
gegen keinen anderen Klub in der Liga auf.
10.40: Beim FC St. Pauli scheint die Luft raus zu sein: Von den letzten sieben Partien gewannen die Hanseaten nur zwei.
Zuletzt gewann der TSV am Millertor in der Saison 2014/2015 - Torschützen waren beim 2:1 damals Yannick Stark und
Leonardo.
10.34: Schiedsrichter der morgigen Partie am Millerntor ist übrigens Knut Kircher - und wer ein gutes Gedächtnis hat, weiß:
Der ehemalige Fifa-Schiedsrichter leitete das denkwürdige Relegationsspiel zwischen 1860 und Holstein Kiel, als Kai Bülow
in der Nachspielzeit das Tor zum 2:1-Sieg erzielte und damit den Verein vor dem Sturz in die Drittklassigkeit bewahrte.
10.31: Die Hoffnungen auf den direkten Klassenerhalt sind seit dem 1:0-Sieg gegen Braunschweig wieder gewachsen - laut
einer dieblaue24-Umfrage rechnen 51 Prozent der User damit, dass 1860 nach dem 34. Spieltag auf Rang 15 stehen wird. Dazu
ist allerdings ein gutes Ergebnis in St. Pauli notwendig.
10.29: Das Abschlusstraining ist bereits vorbei - Sascha Mölders konnte alle Übungen voll durchziehen. Heißt: Der Angreifer
kann in St. Pauli spielen. Das letzte Wort hat aber freilich Daniel Bierofka.
10.27: Servus von der 1860-Homebase: Daniel Bierofka spricht in wenigen Minuten zur aktuellen Situation - nach der PK
geht’s mit dem Bus zum Flughafen.
Auf welchem Platz steht 1860 nach dem 34. Spieltag?
Umfrage endet am 11.05.2016 07:00 Uhr
Abstimmen
Auf welchem Platz steht 1860 nach dem 34. Spieltag?
Umfrage endet am 11.05.2016 07:00 Uhr
Teilnehmer: 3689
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Rama: "Bierofka hat mir das volle Vertrauen geschenkt"
VON OLIVER GRISS UND ULI WAGNER (FOTO)
Man kann nicht sagen, dass Benno Möhlmann ein glückliches Händchen mit Valdet Rama hatte. Obwohl der albanische
Nationalspieler zu den besten Fußballern beim TSV 1860 gehört, spielte der 28-Jährige unter dem Ex-Trainer kaum eine Rolle.
Bei Daniel Bierofka dagegen gehört Rama zu den Trümpfen in der Löwen-Offensive. Beim 1:0-Sieg gegen Braunschweig
zeigte der technisch hochbegabte Flügelflitzer, warum er in die erste Elf gehört. Rama war bis zu seiner Auswechslung bester
Feldspieler. “Daniel Bierofka hat mir wieder das volle Vertrauen geschenkt und das wollte ich zurückzahlen”, nennt Rama
gegenüber dieblaue24 den Grund für seine Auferstehung: “Meine Spielweise ist mit einem sehr hohen Risiko verbunden - das
weiß ich. Aber wenn ich wieder die Sicherheit habe, dann werde ich noch besser.” Am Freitag auf St. Pauli (18.30 Uhr,
dieblaue24-Liveticker) will Rama beweisen, dass die Leistung gegen Braunschweig keine Eintagsfliege war: “Ein Tor oder
die entscheidende Vorlage - das wäre schon fein.”
Der offensive Mittelfeldspieler, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, macht kein Geheimnis daraus, dass er im letzten halben
Jahr bei 1860 schwer gelitten hat: “Ich will einfach nur spielen - so wie jeder Fußballer. An meiner Qualität habe ich nie
gezweifelt. Ich weiß, was ich kann.”
Sein größter Wunsch für die nächsten Wochen: Erst die Rettung mit 1860 und dann die EM-Teilnahme mit seinem Heimatland
Albanien. Rama: “Dass wir gegen Braunschweig nach langer Zeit wieder gewonnen haben und die Fans danach gefeiert haben,
das hat mich sehr glücklich gemacht. Jetzt müssen wir dranbleiben und alles versuchen, dass wir mit weiteren Siegen die
Klasse halten.”
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Wahre Tabelle: 1860 auf Platz 14 - DFB schickt Kircher nach St. Pauli
VON OLIVER GRISS UND ULI WAGNER (FOTO)
Man kann nicht sagen, dass der TSV 1860 in der bisherigen Saison von den Schiedsrichtern bevorzugt gewesen wäre. Im
Gegenteil: Bei der 1:2-Pleite in Duisburg drehte ein Phantomtor das Spiel und beim 1:0-Sieg vergangenen Sonntag gegen
Eintracht Braunschweig übersah Fifa-Schiedsrichter Tobias Welz zwei Elfmeter für die Löwen. Auf der Internet-Plattform
wahretabelle.de würde der Altmeister von 1966 schon auf Rang 14 stehen - wären die Löwen von Fehlentscheidungen
verschont geblieben.
Zum 1860-Auswärtsspiel in St. Pauli (Freitag, 18.30 Uhr, dieblaue24-Liveticker) schickt der DFB nun einen der erfahrensten
Bundesliga-Referees der letzten Jahre: Knut Kircher.
1860 & Kircher - war da nicht was? Genau: Der 47-jährige Schiedsrichter leitete das denkwürdige Relegationsspiel am 2.
Juni 2015 gegen Holstein Kiel, als 1860 in der Nachspielzeit durch den Treffer von Kai Bülow gewann. In diesem
Jahrhundertspiel geriet Kapitän Christopher Schindler mit Kircher aneinander (Foto). Ob sich beide am Millerntor schon vor
dem Einlaufen die Hand reichen?
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Starker Löwe: Mölders beißt auf die Zähne
VON OLIVER GRISS
Sascha Mölders will es offenbar wissen: Am Mittwochmittag kam der 1860-Angreifer zwar noch humpelnd an die Grünwalder
Straße, kurze Zeit später drehte der seit dem 1:0-Sieg gegen Braunschweig angeschlagene Mölders (Bluterguss im Knie) schon
wieder seine ersten Runden. Mölders - er hat das Herz eines Löwen.
Die Chancen stehen also nicht schlecht, dass die Augsburger Leihgabe in St. Pauli (Freitag, 18.30 Uhr, dieblaue24-Liveticker)
auflaufen kann. Am Donnerstag beim Abschlusstraining will sich Daniel Bierofka dann aber final entscheiden, ob er seinen
ehrgeizigen Stürmer mitnimmt oder ihm eine Schonzeit verpasst.
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Neudecker-Abgang: "Man muss sich nicht wundern, dass so etwas passiert"
VON OLIVER GRISS
Mit Richard Neudecker (19) verlässt den TSV 1860 wieder ein hoffnungsvolles Talent - was aber noch bitterer ist: Der
abstiegsbedrohte Zweitligist bekommt keine entsprechende Ablösesumme für seinen Jugend-Nationalspieler. „Man muss sich
nicht wundern, dass so etwas passiert”, erklärte St. Pauli-Trainer Ewald Lienen, Nutznießer dieses ablösefreien
Sommertransfers, gegenüber der “tz”.
Lienen erinnert sich bei diesem Thema auch an seine eigene Zeit an der Grünwalder Straße von 2009 bis 2010: “Damals war
es ebenfalls so, dass das Tafelsilber, die jungen Spieler, kurzfristige oder gar keine Verträge hatten und die älteren längere.
Dabei müsste es umgekehrt sein. Wenn man Geld braucht, muss man eine Vereinspolitik machen, die garantiert, dass dich die
Talente nicht für ‘nen Appel und ‘n Ei verlassen können, sondern wenigstens eine angemessene Ablöse bringen.“
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Ebay-Wucher mit Löwen-Tickets für Frankfurt: 301 Euro für zwei Steher
VON OLIVER GRISS
Dass der TSV 1860 trotz 12 Jahren Zweite Liga noch immer eine unglaubliche Power hat, beweist er dieser Tage. Für das
Saisonfinale am 15. Mai in Frankfurt haben sich bereits rund 5000 (!) Löwen-Fans Tickets besorgt - und das Interesse
ebenfalls dabei zu sein, wächst immer mehr. Das Problem: Der FSV Frankfurt will trotz seiner überschaubaren Fanszene keine
Karten mehr rausrücken, damit im Abstiegsfinale kein akkustischer Nachteil entsteht…
Zu spät: Mindestens 5000 Sechziger werden das Frankfurter Volksbank-Stadion in eine weiß-blaue Party-Area verwandeln.
Das große Interesse an diesem Spektakel verleitet auch den ein oder anderen Löwen-Fan, seine begehrten Tickets auf der
Online-Plattform Ebay zu Höchstpreisen anzubieten. “yes_well” beispielsweise hat zwei Steher für den Gästeblock angeboten
- das Gebot liegt derzeit bei 301 (!) Euro! 150,50 Euro für ein Ticket. Die Auktion läuft noch vier Tage.
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5000 (!) Fans fahren nach Frankfurt - FSV stoppt Löwen-Wahnsinn
VON OLIVER GRISS UND ULI WAGNER (FOTO)
Die Hoffnung beim TSV 1860 auf den Klassenerhalt lebt nach dem 1:0 gegen Braunschweig wieder mehr denn je. Um der
Mannschaft beim Saisonfinale in Frankfurt (15. Mai) beizustehen, haben sich bereits 5000 (!) Fans mit Tickets eingedeckt. In
den Internet-Foren werden von Fans verzweifelt übrige Karten gesucht. “Unsere Fans sind einfach ein Traum”, schwärmt
Präsident Peter Cassalette, der auch in St. Pauli (Freitag, 18.30 Uhr, dieblaue24-Liveticker) mit über 2000 Löwen-Anhängern
rechnen kann.
Jetzt aber wird die weiß-blaue Invasion den Frankfurtern langsam unheimlich: Weil der sogenannte “Heimvorteil” längst weg
und der FSV nun selbst wieder um den Klassenerhalt kämpft, haben sich die Hausherren nun entschieden nicht noch mehr
Karten an 1860 herauszugeben. Über 4000 Gäste-Tickets hat der TSV über die offizielle Schiene bekommen, doch viele
Löwen-Fans haben sich über andere Kanäle Karten besorgt. Ingesamt bietet das Frankfurter Volksbank-Stadion Platz für
12.542 Fans.
Auf welchem Platz steht 1860 nach dem 34. Spieltag?
Umfrage endet am 11.05.2016 07:00 Uhr
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Auf welchem Platz steht 1860 nach dem 34. Spieltag?
Umfrage endet am 11.05.2016 07:00 Uhr
Teilnehmer: 3689
Seit einigen Tagen ziert nun ein Vermerk in roten Buchstaben die FSV-Webseite: “Gästefans erhalten keinen Zutritt auf die
Südtribüne im Frankfurter Volksbank Stadion. Wir bitten davon abzusehen, sich als Anhänger des Gastvereins Karten für die
Sübtribüne zu kaufen. Es besteht kein Anspruch auf ein Ersatz-Ticket für einen anderen Platz bzw. anderen Block im
Frankfurter Volksbank Stadion. Wir behalten uns vor, Buchungen aus dem Münchner Raum zu stornieren bzw. die Käufer zu
kontaktieren.”
Wer noch Karten für Frankfurt sucht bzw. welche abzugeben hat, kann über unseren Kommentarbereich mit den Fans
in Kontakt treten.
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Bierofka: 46 Prozent wählen ihn zum Löwen des Tages
VON OLIVER GRISS UND ULI WAGNER (FOTO)
Daniel Bierofka (37) wurde nach dem 1:0-Sieg gegen Braunschweig von den Löwen-Fans gefeiert wie schon lange kein
Trainer mehr von ihm. Deswegen ist es auch kein Wunder, dass der Interimstrainer des TSV 1860 nach seiner Premiere von
den dieblaue24-Lesern nun zum Löwen des Tages gewählt wurde. 46 Prozent der insgesamt 3138 teilnehmenden User stimmten
für Bierofka ab. Auf Platz zwei wählten sich die Fans mit 16 Prozent selbst, Dritter wurde Valdet Rama mit 12 Prozent.
1860 siegt mit 1:0: Wer war der Löwe des Tages?
Umfrage endete am 27.04.2016 07:34 Uhr
Teilnehmer: 3141
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Buch über die Meistersaison: "Der Triumph der Löwen"
VON MICHAEL SAILER UND OLIVER GRISS
Wenn man mit Fredi Heiß über die Blütezeit der Löwen spricht, dann sagt er immer: “Das war die schönste Zeit meines
Lebens.” Heiß prägte mit seinen Freunden die Sechziger Jahre im deutschen Fußball - mit der Krönung am 28. Mai 1966: Dem
Titelgewinn des TSV 1860.
50 Jahre ist das jetzt schon her. Es wurde also Zeit, den Meisterlöwen endlich eine Hommage in Buchform zu widmen. Claus
Melchior, Roman Beer und Arnold Lemke haben das erkannt und veröffentlichten diesen April die Chronik “Der Triumph der
Löwen” (136 Seiten, 19,90 Euro), welche sich ausschließlich mit der Meistersaison 1965/1966 befasst. Die Meisterchronik
hat alles zu bieten, was das Löwenherz begehrt: ausführliche Spielberichte, Interviews mit den Meisterlöwen, unzählige
Anekdoten. Das Buch erschien im Verlag Die Werkstatt und hat eine Auflage von - selbstverständlich - 1860 Stück.
Einen kleinen Makel hat die Chronik jedoch: Torwartlegende Petar “Radi” Radenkovic haben die Macher des Buches nicht
zum Interview bekommen. Bei dieblaue24 wird Radenkovic, der seit Jahren unser Kolumnist ist, demnächst natürlich
ausführlich über die fetten Jahre von 1860 sprechen.
Übrigens: Am Donnerstag um 19 Uhr wird das Buch in Anwesenheit der beiden Meisterspieler Peter Grosser und Fredi Heiß
offiziell im “Giesinger Bräu” vorgestellt. Warum diese Buchpräsentation nicht in einer Gaststätte des langjährigen Bierpartners
Hacker-Pschorr stattfindet, sondern bei der “Konkurrenz”, ist mal wieder typisch Sechzig…
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4:0 über Bayreuth: U21 siegt bei Kovacevic' Heimpremiere
VON OLIVER GRISS
Es geht auch ohne Daniel Bierofka: Nach der 1:3-Pleite in Illertissen gewann die U21 bei der Heimpremiere des neuen
Trainers Marijan Kovacevic im Grünwalder Stadion mit 4:0 gegen die SpVgg Bayreuth. Nicholas Helmbrecht (2) und der
eingewechselte Foti Katidis erzielten die Löwen-Tore, hinzu kommt ein Eigentor von Marco Zitzmann. Mit diesem Heimdreier
vor nur 470 Fans ist der sportliche Klassenerhalt für die 1860-Amateure nun endgültig perfekt. Allerdings: Sollte die Profi-Elf
aus der Zweiten Liga absteigen, müsste die Zweite in die Bayernliga runter.
So brüllte der Löwe: Netolitzky - Scheidl (81. Kelmendi), Aigner, Kokocinski, Mayer, Pino Tellez, Hürzeler, Andermatt (69.
Seferings), Marton, Helmbrecht, Bachschmid (75. Katidis)
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Sorgen um Mölders: "Hoffe, dass es reicht"
VON OLIVER GRISS UND ULI WAGNER (FOTO)
Daniel Bierofka (37) ist ein Schlitzohr. Eigentlich sollte nur die Mittwochs- und Donnerstagseinheit an der Grünwalder Straße
unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden - doch was macht der Löwen-Trainer am Dienstagnachmittag? Wechselweise
ging er mit seiner zweigeteilten Mannschaft hinter den Vorhang auf den Fünferplatz, um sich in Ruhe auf das nächste
Schlüsselspiel in St. Pauli (Freitag, 18.30 Uhr, dieblaue24-Liveticker) vorzubereiten.
Mit welcher Besetzung die Löwen nach Hamburg reisen, ist noch unklar. Bei Sturmtank Sascha Mölders sieht es aktuell alles
andere als rosig aus: Der 31-Jährige, der sich beim 1:0-Sieg gegen Braunschweig eine schwere Knieprellung samt Bluterguss
zuzog, fehlte am Dienstag beim Training. Mölders war zwar an der Grünwalder Straße, allerdings nur zur Behandlung.
Bierofka gegenüber dieblaue24: “”Ich hoffe, dass es reicht. Wir werden sehen, ob er am Donnerstag das Abschlusstraining
mitmachen kann.” Sollte Mölders dann passen müssen, wird die Augsburger Leihgabe auch nicht mit nach Hamburg fliegen.
“Das würde dann keinen Sinn machen”, verrät Bierofka.
Fehlen wird wohl erneut Jannik Bandowski. Der Leihspieler aus Dortmund hat wieder Probleme mit seinem Sprunggelenk.
“Ich hätte ihn so gerne im Kader dabei”, sagte Bierofka, der froh ist, dass am Dienstag auch U20-Nationalspieler Maxi Wittek
wieder ins Training eingestiegen ist.
Mit welcher Mannschaft soll Bierofka in St. Pauli beginnen? Diskutieren Sie mit!
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"Monsterdickes Knie": Mölders humpelt - und fehlt beim Training
VON OLIVER GRISS UND ULI WAGNER (FOTO)
Am Dienstagnachmittag humpelte Sascha Mölders (31) mit Mühe an die Grünwalder Straße 114a. Der 1860-Angreifer hatte
sich beim 1:0-Sieg gegen Braunschweig eine Prellung mit einem schweren Bluterguss im linken Knie zugezogen. “Wird schon
wieder”, war Mölders zu entlocken, als er am Trainingsgelände zur Kabine einbog. Ob die Zeit ausreicht, dass die Augsburger
Leihgabe bis zum Auswärtstrip nach St. Pauli (Freitag, 18.30 Uhr, dieblaue24-Liveticker) wieder fit ist, erscheint derzeit
äußerst fraglich. Das Training am Dienstag verpasste Mölders jedenfalls.
Auf seiner Facebookseite schrieb Mölders, der zu Untersuchungen beim Augsburger Knie-Spezialisten Dr. Boenisch war,
bereits am Montagabend: “Nach dem Schrecken von heute morgen, als ich nicht mehr aufstehen konnte und Verdacht auf
Meniskus oder Kreuzbandriss hatte, dann doch die Entwarnung. Habe nur ein monsterdickes Knie mit Bluterguss. Angeblich
sei bei 9 von 10 Fällen das Kreuzband durch. Ich wusste im Spiel nicht, was es ist, da ich als Fusspatient noch nie was am
Knie hatte - und Elfer gab es dafür auch nicht…”
Wenn Mölders passen muss, wie sollte Daniel Bierofka die Löwen in Hamburg aufstellen? Diskutieren Sie mit!
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1860 bald im Europapokal?
VON OLIVER GRISS UND ULI WAGNER (FOTO)
Meister-Choreo, gigantische Stimmung in der Nordkurve - die aktive Fanszene des TSV 1860 hat einmal mehr bewiesen, dass
guter Support auch in der ungeliebten Allianz Arena möglich ist. In einem offenen Brief trommeln die “Giasinga Buam” nun für
die totale Unterstützung der U19 des TSV 1860: “Während unsere Profis erneut um den Klassenerhalt bangen müssen, ist es
wieder einmal die phänomenale Jugend unseres Vereins, die überregional für Aufsehen sorgt. Zwei Runden vor Schluss steht
unsere U19 unmittelbar vor dem Titelgewinn der A-Junioren Staffel Süd/Südwest. Zwar ist die Teilnahme an der bundesweiten
Endrunde bereits fix, doch nur als Tabellenerster würde ein Finale im Grünwalder Stadion warten! Aus diesem Grund werden
wir die entscheidende Partie am vorletzten Spieltag gegen den Zweitplatzierten Hoffenheim (30. April, 13 Uhr) als Gruppe im
Grünwalder Stadion besuchen.” Die U19 liegt mit drei Punkten und dem weitaus besseren Torverhältnisses vor dem
Bundesliga-Nachwuchs aus Hoffenheim.
Wer der Halbfinal-Gegner wird, steht noch nicht fest. Die Löwen-Ultras schreiben: “Alleine die Vorstellung, eine
triumphierende Löwen-Jugend in unserer Heimat zu Gesicht zu bekommen, die im nächsten Jahr in ganz Europa spielt, macht
eine Unterstützung fast unabdingbar! Wir hoffen, dass viele weitere Löwenfans diesem Aufruf folgen werden und betonen
gleichzeitig, dass die Unterstützung unserer Profi-Mannschaft im laufenden Betrieb natürlich stets Vorrang hat und unsere volle
Aufmerksamkeit verdient.”
Mit dem Hinweis auf Europa haben die “Buam” freilich noch ein wenig dick aufgetragen: 1860 würde sich nur für die Uefa
Youth League qualifizieren, wenn die Steinberger-Elf tatsächlich Deutscher Meister wird.
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Trainer-Suche bei 1860: "Alles andere als einfach"
VON OLIVER GRISS UND BERND FEIL (MIS-FOTO)
Oliver Kreuzer ist derzeit alles andere als zu beneiden. Solange nicht geklärt ist, in welcher Liga der TSV 1860 in der Saison
2016/2017 spielt, kann der Sportchef seinem Job nicht richtig nachgehen. Das gilt für die Kaderzusammenstellung als auch für
die Besetzung des Trainerposition. “In unserer Situation ist das natürlich alles andere als einfach. Es ist ein Unterschied, ob du
auf Zweitligatrainer-Suche bist oder einen Trainer für die Dritte Liga suchst”, sagte Kreuzer am Montag in der BR-Sendung
“Blickpunkt Sport”.
Sein Wunschkandidat für die Nachfolge von Daniel Bierofka, der aufgrund fehlender Trainer-Qualifikation wieder zurück zur
U21 muss, ist - wie dieblaue24 bereits vor einer Woche exklusiv berichtete - weiterhin KSC-Trainer Markus Kauczinski.
Kreuzer dazu: “Ich kenne natürlich Markus Kauczinski, aber er hat einen Marktwert, der weit über München hinausgeht. Er ist
ein interessanter Trainer, aber es gibt noch andere interessante Trainer. Um eine finale Entscheidung zu fällen, muss geklärt
sein, in welcher Liga wir spielen. Für beide Seiten.” Kauczinski gilt als ausgewiesener Konzepttrainer, dessen Spielsystem
eher auf Sicherheit als auf Hurra-Fußball bedacht ist.
dieblaue24 weiß: Gelingt 1860 der Klassenerhalt, dann stehen die Aktien günstig, Kauczinksi trotz anderslautenden Meldungen
nach München-Giesing zu lotsen.
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Giasinga Buam - Blog
Die offizielle Website!
Bilder-Update Impressionen
[Do, 28 Apr 08:28]
Das monatliche Impressionen Update ist online. April
ZuGaBe # 86 & Bildergalerie Eintracht Braunschweig (H) & Video 50 Jahre Deutscher Meister
[Di, 26 Apr 12:09]
Servus Löwenfans, nach dem wichtigen Erfolg gegen Eintracht Braunschweig sind nun ein Video sowie die Bilder dieses ereignisreichen Tages auf unserer
Homepage einsehbar, außerdem steht die ZuGaBe #86 als Download zur Verfügung. Inhaltlich geht’s diesmal um die Datensammlungen der Bayrischen …
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MIT DER U19 NACH EUROPA!
[Di, 26 Apr 09:54]
Servus Löwen, während unsere Profis erneut um den Klassenerhalt bangen müssen, ist es wieder einmal die phänomenale Jugend unseres Vereins, die überregional
für Aufsehen sorgt. Zwei Runden vor Schluss steht unsere U19 unmittelbar vor dem Titelgewinn der A-Junioren Staffel Süd/Südwest. … Weiterlesen →
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Bilder-Update Impressionen
Das monatliche Impressionen Update ist online.
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ZuGaBe # 86 & Bildergalerie Eintracht Braunschweig (H)
& Video 50 Jahre Deutscher Meister
Servus Löwenfans,
nach dem wichtigen Erfolg gegen Eintracht Braunschweig sind nun ein Video sowie die Bilder dieses ereignisreichen Tages
auf unserer Homepage einsehbar, außerdem steht die ZuGaBe #86 als Download zur Verfügung. Inhaltlich geht’s diesmal um
die Datensammlungen der Bayrischen Polizei, um die Rückblicke der beiden misslungenen Spiele gegen Fürth und Duisburg
sowie um den Abstecher auf die Insel in zwei Stadien der Hauptstadt London.
Viel Spaß beim Lesen!
Giasinga Buam 1860
# 86
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MIT DER U19 NACH EUROPA!
Servus Löwen,
während unsere Profis erneut um den Klassenerhalt bangen müssen, ist es wieder einmal die phänomenale Jugend unseres
Vereins, die überregional für Aufsehen sorgt. Zwei Runden vor Schluss steht unsere U19 unmittelbar vor dem Titelgewinn der
A-Junioren Staffel Süd/Südwest. Zwar ist die Teilnahme an der bundesweiten Endrunde bereits fix, doch nur als Tabellenerster
würde ein Finale im Grünwalder Stadion warten! Aus diesem Grund werden wir die entscheidende Partie am vorletzten
Spieltag gegen den Zweitplatzierten Hoffenheim (30. April, 13 Uhr) als Gruppe im Grünwalder Stadion besuchen. Genauere
Informationen zur Endrunde werden sich erst in einigen Wochen ergeben. Doch alleine die Vorstellung, eine triumphierende
Löwen-Jugend in unserer Heimat zu Gesicht zu bekommen, die im nächsten Jahr in ganz Europa spielt, macht eine
Unterstützung fast unabdingbar! Wir hoffen, dass viele weitere Löwenfans diesem Aufruf folgen werden und betonen
gleichzeitig, dass die Unterstützung unserer Profi-Mannschaft im laufenden Betrieb natürlich stets Vorrang hat und unsere volle
Aufmerksamkeit verdient.
Alle nach Hamburg und einen Tag später nach Giesing!
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Löwenbomber - Blog
Das inoffizielle Archiv zum TSV München von 1860 e.V.<br /> Eintrittskarten, Zeitungsschnipsel, Fotos, Fußball- und <br />Fan-Kultur aus Giesing und der ganzen Welt
1. FC Köln - TSV 1860 1:1 (28.04.2013)
[Do, 28 Apr 09:13]
Beim 1:1 in Köln am 28. April 2013 schoss Daniel Halfar das Tor für 1860.Von 2013 bis 2015 spielte er dann beim 1. FC Köln, bevor er zum 1. FC Kaiserslautern
wechselte.http://www.fussballdaten.de/zweiteliga/2013/31/fckoeln-tsv1860/
Sommer-Testspiele der 1860-Amateure 2016
[Do, 28 Apr 09:09]
Aus dem Ama-Lion vom 26. April 2016, zur Verfügung gestellt von Ralph Drechsel.
TSV 1860 II - SpVgg Bayreuth 4:0 (26.04.2016)
[Do, 28 Apr 09:06]
Michael Kokocinski auf der Titelseite des Ama-Lion, der von Ralph Drechsel zur Verfügung gestellt wurde.Tore für 1860: Nicholas Helmbrecht (2), Fotios Katidis,
Eigentor eines Bayreuther Spielers.http://www.fussballdaten.de/regionalliga/bayern/2016/31/1860ii-bayreuth/
Moritz Stoppelkamp (29.09.2012)
[Mi, 27 Apr 12:50]
Moritz Stoppelkamp spielte von 2012 bis 2014 beim TSV 1860 München und brachte es in insgesamt 72 Pflichstpielen für die Löwen auf 16 Tore.Hier ist er im
Spiel TSV 1860 - SV Sandhausen (4:0) am 29. September 2012 zu sehen.Fotografiert von Anne Wild.http://www.fussballdaten.de/zweiteliga/2013/8/tsv1860sandhausen/19.100 Zuschauer in der Allianz Arena.Tore für 1860: Daniel Halfar, Moritz Stoppelkamp, Daniel Bierofka, Benny Lauth.
Panzerknacker-Aufkleber 2016
[Mi, 27 Apr 12:50]
Bei den "Panzerknackern" handelt es sich um junge Löwenfans, die gerne zur 1. 2., 3. und 4. Mannschaft des TSV 1860 München gehen.
Gabor Király-Panini-Sammelbild 2016
[Mi, 27 Apr 12:51]
Der ungarische Torwart Gabor Király kam im Sommer 2009 vom FC Burnley zum TSV 1860 München.Bis 2014 bestritt er für die Löwen 168 Zweitliga-Spiele,
zehnmal wurde er im Pokal eingesetzt.Ende August 2014 verließ Király die Münchener und schloss sich für zunächst eine Saison dem FC Fulham an. Sein erstes
Spiel für den FC Fulham absolvierte er am 13. September 2014 gegen den FC Reading.Nach einem Jahr kehrte er nach Ungarn zurück und unterschrieb bei
Haladás Szombathely.Mit der ungarischen National…
TSV 1860 - Borussia Dortmund 0:0 (26.04.2003)
[Di, 26 Apr 07:55]
Markus Schroth auf der Titelseite der Stadionzeitung "Löwen-News".http://www.fussballdaten.de/bundesliga/2003/30/1860muenchen-dortmund/Trainer der Löwen
damals: Falko Götz. Trainer bei Borussia Dortmund: Matthias Sammer.
Christian Wörns zu 1860? (BILD, 24.04.2008)
[Di, 26 Apr 07:48]
Wie so oft versuchte die BILD auch im April 2008, persönliche Bekanntschaften für Schlagzeilen auszunutzen.So soll der damalige 1860-Manager Stefan Reuter
angeblich Interesse an dem bereits 35 Jahre alten Verteidiger von Reuters Ex-Club Borussia Dortmund, Christian Wörns gehabt haben.Wie wir heute wissen, war
an diesem Gerücht nichts dran.
Erwerbslosen-Ticket (1940er-Jahre)
[Di, 26 Apr 07:47]
Zur Verfügung gestellt von Siegfried Nagelstutz.
Blue Boys Kottgeisering-Aufkleber 2016
[Di, 26 Apr 07:35]
Kottgeisering hat rund 1.600 Einwohner und liegt im Landkreis Fürstenfeldbruck, rund 11 km südwestlich von Fürstenfeldbruck und 34 km westlich von
München.Die Blue Boys Kottgeisering feiern im Sommer 2016 ihr 25-jähriges Bestehen.http://www.blue-boys-kottgeisering.de/
Julian Baumgartlinger-Panini-Sammelbild 2016
[Di, 26 Apr 07:27]
Der gebürtige Salzburger Julian Baumgartlinger kam im Sommer 2001 als 13-Jähriger zum TSV 1860 München.Sein erstes Spiel bei den 1860-Amateuren
absolvierte er in der Saison 2006/07 in der Regionalliga Süd, in der er bis 2009 für die Löwen insgesamt 37 Spiele bestritt und ein Tor erzielte. In der Saison 2007/08
gab er am 12. November 2007 im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach (0:0) sein Profidebüt in der 2. Bundesliga. Ab dem Sommer 2008 gehörte er dem
Profikader an.Bis 2009 kam er in 13 L…
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Das Löwenbomber-Archiv: 1. FC Köln - TSV 1860 1:1 (28.04.2013)
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Das Löwenbomber-Archiv: Sommer-Testspiele der 1860-Amateure 2016
Aus dem Ama-Lion vom 26. April 2016, zur Verfügung gestellt von Ralph Drechsel.
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Das Löwenbomber-Archiv: TSV 1860 II - SpVgg Bayreuth 4:0 (26.04.2016)
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Das Löwenbomber-Archiv: Moritz Stoppelkamp (29.09.2012)
Moritz Stoppelkamp spielte von 2012 bis 2014 beim TSV 1860 München und brachte es in insgesamt 72 Pflichstpielen für die
Löwen auf 16 Tore.
Hier ist er im Spiel TSV 1860 - SV Sandhausen (4:0) am 29. September 2012 zu sehen.
Fotografiert von Anne Wild.
http://www.fussballdaten.de/zweiteliga/2013/8/tsv1860-sandhausen/
19.100 Zuschauer in der Allianz Arena.
Tore für 1860: Daniel Halfar, Moritz Stoppelkamp, Daniel Bierofka, Benny Lauth.
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Das Löwenbomber-Archiv: Panzerknacker-Aufkleber 2016
Bei den "Panzerknackern" handelt es sich um junge Löwenfans, die gerne zur 1. 2., 3. und 4. Mannschaft des TSV 1860
München gehen.
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Das Löwenbomber-Archiv: Gabor Király-Panini-Sammelbild 2016
Der ungarische Torwart Gabor Király kam im Sommer 2009 vom FC Burnley zum TSV 1860 München.
Bis 2014 bestritt er für die Löwen 168 Zweitliga-Spiele, zehnmal wurde er im Pokal eingesetzt.
Ende August 2014 verließ Király die Münchener und schloss sich für zunächst eine Saison dem FC Fulham an. Sein erstes
Spiel für den FC Fulham absolvierte er am 13. September 2014 gegen den FC Reading.
Nach einem Jahr kehrte er nach Ungarn zurück und unterschrieb bei Haladás Szombathely.
Mit der ungarischen Nationalmannschaft qualifizierte er sich für die EM 2016 in Frankreich, wo er aller Voraussicht nach der
älteste Spieler sein dürfte, der je an einer EM-Endendrunde teilgenommen hat.
Das Panini-Bild wurde von Phillip Rapp zur Verfügung gestellt.
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Das Löwenbomber-Archiv: TSV 1860 - Borussia Dortmund 0:0 (26.04.2003)
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Das Löwenbomber-Archiv: Christian Wörns zu 1860? (BILD, 24.04.2008)
Wie so oft versuchte die BILD auch im April 2008, persönliche Bekanntschaften für Schlagzeilen auszunutzen.
So soll der damalige 1860-Manager Stefan Reuter angeblich Interesse an dem bereits 35 Jahre alten Verteidiger von Reuters
Ex-Club Borussia Dortmund, Christian Wörns gehabt haben.
Wie wir heute wissen, war an diesem Gerücht nichts dran.
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Das Löwenbomber-Archiv: Erwerbslosen-Ticket (1940er-Jahre)
Zur Verfügung gestellt von Siegfried Nagelstutz.
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Das Löwenbomber-Archiv: Blue Boys Kottgeisering-Aufkleber 2016
Kottgeisering hat rund 1.600 Einwohner und liegt im Landkreis Fürstenfeldbruck, rund 11 km südwestlich von
Fürstenfeldbruck und 34 km westlich von München.
Die Blue Boys Kottgeisering feiern im Sommer 2016 ihr 25-jähriges Bestehen.
http://www.blue-boys-kottgeisering.de/
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Das Löwenbomber-Archiv: Julian Baumgartlinger-Panini-Sammelbild 2016
Der gebürtige Salzburger Julian Baumgartlinger kam im Sommer 2001 als 13-Jähriger zum TSV 1860 München.
Sein erstes Spiel bei den 1860-Amateuren absolvierte er in der Saison 2006/07 in der Regionalliga Süd, in der er bis 2009 für
die Löwen insgesamt 37 Spiele bestritt und ein Tor erzielte.
In der Saison 2007/08 gab er am 12. November 2007 im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach (0:0) sein Profidebüt in
der 2. Bundesliga.
Ab dem Sommer 2008 gehörte er dem Profikader an.
Bis 2009 kam er in 13 Ligaspielen der 1. Mannschaft sowie einem Pokalspiel zum Einsatz.
Im Sommer 2009 unterschrieb Baumgartlinger bei Austria Wien einen bis 2012 gültigen Vertrag, bestritt 61 Ligaspiele für den
Verein und erzielte dabei ein Tor.
Im Sommer 2011 wechselte er zum 1. FSV Mainz 05. Hier entwickelte er sich zu einem Führungsspieler und ist seit der Saison
2015/16 Mannschaftskapitän.Sein Vertrag bei Mainz 05 läuft bis 2019.
Das Panini-Sammelbild für die EM 2016 stellte Phillip Rapp zur Verfügung.
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