TSV 1860 München - eZeitung von buli

[Do, 28 Apr 2016]
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TSV 1860 München - News
Sechzig. 50 Jahre Deutscher Meister. Steiger' Dir Dein personalisiertes Sondershirt.
Sechzig. 50 Jahre Deutscher Meister. Steiger' Dir Dein personalisiertes Sondershirt.-- Delivered by Feed43 service
Sechzig auswärts auf St. Pauli, oida.
[Do, 28 Apr 07:24]
Sechzig auswärts auf St. Pauli, oida.-- Delivered by Feed43 service
U19: Dein Ticket für das Spitzenspiel gegen Hoffenheim.
[Do, 28 Apr 07:24]
U19: Dein Ticket für das Spitzenspiel gegen Hoffenheim.-- Delivered by Feed43 service
U19 steht nach 3:2 über Nürnberg im Landesfinale des BFV-Pokals.
[Do, 28 Apr 07:24]
U19 steht nach 3:2 über Nürnberg im Landesfinale des BFV-Pokals.-- Delivered by Feed43 service
U21 siegt bei Kovacevics Heimpremiere 4:0 gegen Bayreuth.
[Do, 28 Apr 07:24]
U21 siegt bei Kovacevics Heimpremiere 4:0 gegen Bayreuth.-- Delivered by Feed43 service
Kurz gebrüllt, Löwe.
[Do, 28 Apr 07:24]
Kurz gebrüllt, Löwe.-- Delivered by Feed43 service
Buch zu 50 Jahre Deutscher Meister: »Der Triumph der Löwen«.
[Do, 28 Apr 07:24]
Buch zu 50 Jahre Deutscher Meister: »Der Triumph der Löwen«.-- Delivered by Feed43 service
Aufruf für Statistikbuch: Wer kann helfen?
[Do, 28 Apr 07:24]
Aufruf für Statistikbuch: Wer kann helfen?-- Delivered by Feed43 service
Bayreuth bietet eine neue Chance für die Löwen-U21.
[Do, 28 Apr 07:24]
Bayreuth bietet eine neue Chance für die Löwen-U21.-- Delivered by Feed43 service
TV-Tipp: Oliver Kreuzer bei Blickpunkt Sport.
[Do, 28 Apr 07:24]
TV-Tipp: Oliver Kreuzer bei Blickpunkt Sport.-- Delivered by Feed43 service
U19 empfängt Club im BFV-Pokal – Kein Risiko.
[Do, 28 Apr 07:24]
U19 empfängt Club im BFV-Pokal – Kein Risiko.-- Delivered by Feed43 service
Auf geht’s nach Frankfurt – mit dem Jugendbus des Fanrats.
Auf geht’s nach Frankfurt – mit dem Jugendbus des Fanrats.-- Delivered by Feed43 service
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[Do, 28 Apr 07:24]
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TSV 1860 München - News
Zum Jubiläum des größten Erfolgs in der Löwengeschichte - zu "Sechzig. 50 Jahre Deutscher Meister" versteigert
Sportnex ein ganz besonderes Highlight. Unter den Hammer kommen die grauen Sondershirts mit Radi und der
Meisterschale. Der Clou: Das Design wird maßgeblich von den Namen der Käufer mitbestimmt. Denn das Shirt wird mit
Deinem Namen oder einem Wunschnamen personalisiert und damit zu einem ganz persönlichen Sammlerstück.
Startgebot: 18,60 Euro
Die Auktion läuft bis Montag, 16. Mai 2016, 23.59 Uhr.
Sicher' Dir dieses Erinnerungsstück zum Löwen-Meister-Jubiläum und werde Teil der Geschichte!
STEIGER DICH REIN!
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TSV 1860 München - News
Liebe Löwen,
am Freitag, 29. April 2016, 18.30 Uhr findet unser vorletztes Auswärtsspiel in Hamburg statt. Bisher haben wir über 2.100
Gästetickets verkauft. Es sind noch knapp 500 Sitzplatztickets im Block N5 zu haben. Diese kosten jeweils 31,00 Euro und
sind für alle Kurzentschlossenen an der Gastkasse (Nordtribüne / U-Bahn Feldstraße) am Millerntor-Stadion erhältlich. Die
Gastkasse öffnet um 17 Uhr.
Wir sind in den Blöcken N5, N6, N7 (Sitzplatz) und G, H (Stehplatz) untergebracht.
Zum Stadionplan
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Vom Hauptbahnhof mit der gelben U-Bahn-Linie U3, Richtung Schlump/Barmbek bis zur Haltestelle Feldstraße fahren
(Fahrzeit: ca. zehn Minuten). Der U-Bahnhof Feldstraße ist direkt am Gästeblock.
Anreise mit dem PKW:
Aus dem Süden kommend fahrt ihr am schnellsten über die A9, A14, A2 und zuletzt über die A7 nach Hamburg. Ihr nehmt die
Abfahrt Bahrenfeld dann rechts halten auf der B431 (im späteren Verlauf B4) Richtung Altona/Centrum. Weiter auf die
Budapester Straße, dann direkt links in die Straße „Neuer Kamp“ (Richtung Centrum/Messe CCH). Hinter der Jet-Tankstelle
noch vor der U-Bahn-Station rechts rein zum Gästeblock.
Von Giesing sind es 799 Kilometer bis zum Millerntor.
Parkplätze:
Parkplätze sind bei diesem innerstädtischen Stadion extrem knapp. Es gibt gegenüber dem Stadion, am Heiligengeistfeld, für
eine Gebühr von 4 Euro Parkmöglichkeiten.
Erlaubte Fanutensilien:
Für Gästefans sind zwei Megaphone, drei Trommeln (einseitig offen), kleinere Fahnen und Doppelhalter im Block erlaubt.
Zaunfahnen können im Stehplatzbereich am Zaun angebracht werden.
Die Stadionordnung des Millerntor-Stadions findet ihr hier.
Genehmigungspflichtige Fanutensilien:
Alle weiteren Fanutensilien, wie Schwenkfahnen oder Spruchbänder, müssen über unsere Fanbeauftragten Jutta Schnell oder
Christian Exner bis Donnerstag, 12 Uhr, angefragt werden.
Weitere Hinweise:
Rucksäcke und Taschen können vor dem Gästeeingang abgegeben werden.
Für ausschließlich private/nicht kommerzielle Zwecke ist die Mitnahme von Digitalkameras im Einzelbildmodus (keine
Videosequenzen) gestattet.
Im neuen Gästebereich am Millerntor gibt es eine Pfandbechersammel-Aktion für einen guten Zweck. Eure Becherspenden
gehen dabei zu gleichen Teilen in die Projekte der deutschlandweit aktiven interkulturellen Straßenfußball-Liga buntkicktgut
sowie in die weltweite Arbeit von Viva con Agua zur Verbesserung der Trinkwasser- und Sanitärsituation.
Weitere Infos findet ihr hier: www.vivaconagua.org | buntkicktgut.de
Wir wünschen Euch eine gute Anreise und einen schönen und erfolgreichen Fußballabend am Millerntor. Brüllt unsere Löwen
zum nächsten wichtigen Dreier!
Auch in Hamburg werden unsere Fanbeauftragten Jutta Schnell und Christian Exner für Euch als Ansprechpartner vor Ort sein.
Jutta Schnell
Christian Exner
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TSV 1860 München - News
In der A-Junioren-Bundesliga spielt die Löwen-U19 bislang eine hervorragende Saison. Zwei Spieltage vor Ende hat
sich die Mannschaft von Trainer Josef Steinberger bereits sicher für die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft
qualifiziert. Am kommenden Samstag, 30. April 2016, Anpfiff: 13 Uhr, trifft das Team im letzten Liga-Heimspiel im
Grünwalder Stadion auf den Tabellenzweiten, die TSG 1899 Hoffenheim. Dabei wollen sich die Junglöwen die
Staffelmeisterschaft sichern.
Tickets für das Schlagerspiel gibt’s ab sofort im Kartenvorverkauf am Trainingsgelände in der Grünwalder Str. 114. Der
einheitliche Kartenpreis beträgt dabei 5 Euro (ermäßigt 4 Euro, Kinder 3 Euro, unter 6 Jahren frei). Die Tageskasse am
Grünwalder Stadion öffnet um 11.30 Uhr. Die Löwen setzen auf zahlreiche Unterstützung!
Trainer Steinberger erwartet „einen ersten Vorgeschmack auf das, was uns im Halbfinale erwartet“, so der angehende FußballLehrer. „Außerdem geht es natürlich in erster Linie um drei Punkte und die Staffelmeisterschaft. Es wird sicher ein enges Spiel
auf hohem Niveau und Kleinigkeiten werden am Ende entscheidend sein. Über 90 Minuten müssen wir hochkonzentriert und
diszipliniert zu Werke gehen.“
Umso wichtiger ist die lautstarke Unterstützung von der Tribüne, die sich die Mannschaft absolut verdient hat. Seid dabei #gemeinsam für die U19!
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TSV 1860 München - News
Die A-Junioren haben sich mit einem harterkämpften 3:2-Erfolg über Ligakonkurrent 1. FC Nürnberg, mit vier Titel
Rekordsieger des seit 2001 aufgetragenen BFV-A-Junioren-Pokals, für das Landesfinale qualifiziert. Der Sieger nimmt
automatisch am DFB-Junioren-Vereinspokal der Saison 2016/2017 teil.
Es war ein hartes Stück Arbeit für das Team von U19-Coach Josef Steinberger. Nach einer 2:0-Pausenführung durch Christoph
Daferner (38.) und Ugur Türk (44.) glich Henrik Bartsch innerhalb von drei Minuten per Doppelschlag aus (52. und 55.).
Florian Neuhaus gelang in der 80. Minute der vielumjubelte Siegtreffer.
Damit sind die Junglöwen für das Topspiel am kommenden Samstag, 30. April 2016, Anpfiff 13 Uhr, im Grünwalder Stadion
gegen die TSG Hoffenheim gerüstet. Beide Teams sind bereits für das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft qualifiziert,
den Sechzgern reicht ein Unentschieden, um sich die Staffelmeisterschaft in der A-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest zu
sichern.
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TSV 1860 München - News
Die SpVgg Bayreuth entwickelt sich immer mehr zum Lieblingsgegner der kleinen Löwen. Mit 4:0 – exakt das gleiche
Ergebnis wie beim Hinspiel – gewann die Reserve bei der Heimpremiere von Trainer Marijan Kovacevic. Nicholas
Helmbrecht hatte die Sechzger mit einem Doppelschlag vor der Pause in Führung gebracht (19. und 35.), Marco
Zitzmann per Eigentor (66.), und der eingewechselte Foti Katidis trafen zum Endstand (77.).
Die erste Chance hatten die kleinen Löwen in der 3. Minute nach einem Eckball, doch Lukas Aigner kam mit dem Kopf am
Fünfmeterraum nicht ganz an die Hereingabe von Nicolas Andermatt heran. Ansonsten war das Spiel in der Anfangsphase von
vielen Unzulänglichkeiten und falschen Entscheidungen auf beiden Seiten geprägt. Die erste Möglichkeit für die Gäste
entsprang einem Zufall. Marius Strangl hatte von rechts geflankt, Sebastian Glasner wollte per Hacke den Ball aufs Tor
verlängern, erwischte ihn aber nicht. Dafür prallte er von Aigner ihm wieder vor die Füße, doch Michael Netolitzky warf sich
Glasner entgegen, klärte den Sieben-Meter-Schuss (17.). Zwei Minuten später spielte Fabian Hürzeler einen genialen Pass in
die Tiefe, Nicholas Helmbrecht lief von links ein, behielt vor SpVgg-Keeper Erik Arkenberg die Nerven, traf aus neun Metern
zum 1:0 ins lange Eck (19.). Einen Abpraller nahm Andermatt in der 34. Minute mit links direkt, der Schuss ging aber am
linken Pfosten vorbei. Kurz danach konnte Torhüter Arkenberg einen Schuss von Andreas Scheidl vom rechten Strafraumeck
zwar aus dem langen Eck fischen, Helmbrecht schaltete aber sofort, setzte nach und traf aus spitzem Winkel zum 2:0 ins leere
Tor (35.). Mit diesem Ergebnis ging’s auch in die Pause.
Nach einem Querschläger am Löwen-Torraum kam die Kugel zu Glasner, doch anstatt sofort aus sechs Metern abzuziehen,
zögerte er einen Moment, so dass Angelo Mayer den Abschluss per Grätsche blocken konnte (49.). Glück hatten die Sechzger
auch in der 60. Minute. Einen 30-Meter-Freistoß schoss Kristian Böhnlein flach Richtung Tor, die abgewehrte Kugel fiel Julian
Pötzinger vor die Füße. Aus 14 Metern zielte er flach aufs lange linke Eck, Netolitzky tauchte ab, parierte den Schuss zur Ecke.
Das Tor fiel wenig später auf der anderen Seite nach einem Konter. Mayer war gestartet, lief über links in den Strafraum,
passte nach innen auf Felix Bachschmid, doch Bayreuths Innenverteidiger Marco Zitzmann war eher am Ball, grätschte ihn zum
3:0 ins eigene Netz (66.). Keine Minute war Foti Katidis auf dem Feld, da gelang ihm bereits das 4:0. Nach einer Ecke von
Jimmy Marton kam er aus fünf Metern unbehelligt zum Kopfball, vollendete mühelos (77.). Damit hatten die Löwen das exakt
gleiche Ergebnis wie im Hinspiel in Bayreuth erzielt. Der eingewechselte Felix Stößner vergab in der 84. Minute die
Riesenchane auf den Ehrentreffer für die Oberfranken, als er freistehend aus 14 Metern den Ball über die Querlatte setzte.
Damit war der erste Sieg der kleinen Löwen nach sechs sieglosen Spielen (fünf Remis) perfekt.
TRAINERSTIMMEN
Löwen-Trainer Marijan Kovacevic freute sich über die gezeigte Reaktion seiner Mannschaft nach der Niederlage in Illertissen.
„Wir haben uns einiges vorgenommen, weil ich mit dem Auftreten am Samstag nicht zufrieden war.“ Die Leistung und das
Auftreten stimmten den 42-Jährigen dann versöhnlich. „Ich freue mich mit den Jungs, weil es relativ lange her ist, dass sie zum
letzten Mal gewonnen haben. Die Mannschaft hat heute gezeigt, zu was sie im Stande ist, was sie leisten kann. Ich habe viele
gute Ansätze gesehen. Ich denke, der Sieg geht in Ordnung. Über die Höhe kann man sicher streiten. Ich jedenfalls bin froh,
dass wir vier Tore gemacht haben. Auf dieser Leistung können wir aufbauen.“ Sein Resümee nach dem zweiten Spiel fiel
durchweg positiv aus. „Die Jungs hören zu. Auch wenn zum Saisonende einiges unklar ist, kann man ihnen den Willen nicht
absprechen. Sie haben heute vom ersten Augenblick an versucht, das umzusetzen, was wir uns vorgenommen haben.“
Bayreuths Trainer Christoph Starke erkannte den Sieg der Löwen als verdient an. „Da gibt’s überhaupt keine Diskussion. Das
war ein schwieriger Tag für uns. Wir haben nie gezeigt, was wir können. Uns hat die läuferische Bereitschaft und die Präsenz
gefehlt. Es war einerseits ein Verschulden von uns, andererseits aber auch der Stärke des Gegners geschuldet.“ Stark trauerte
der ersten Chance des Spiels nach, die sein Team besaß. „Wäre das ein Tor gewesen, hätten wir vielleicht Sicherheit
bekommen.“ Trotzdem war er nachsichtig mit seiner Mannschaft. „Das war ein Ausrutscher, aber was wir die letzten Wochen
gezeigt haben, war phänomenal. Der Gegner hat uns heute gut bespielt, wir fanden keine Lösungen. Unsere Abläufe waren heute
nicht so griffig wie sonst.“
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TSV 1860 München - News
Happy Birthday, Jutta Schnell
Am Dienstag feiert Jutta Schnell, seit fast 20 Jahren als Fanbeauftragte beim TSV 1860 München im Einsatz, ihren 64.
Geburtstag.
Herzlichen Glückwunsch, alles Gute, vor allem Gesundheit und noch viel Freude mit den Löwen!
Videoanalyse, lockere Einheit, Schotten dicht
Aufgrund der kurzen Vorbereitung bis zum nächsten „Endspiel“ beim FC St. Pauli am Freitag, 29. April, Anpfiff: 18.30 Uhr,
gewährte Daniel Bierofka seinem Team keinen freien Tag: „Läuferisch war das sehr stark. Deshalb wäre für die Spieler eine
Pause gut. Aber wir trainieren Dienstag und ich zeige den Jungs, was gut war und was nicht so gut war“, so der 37-Jährige.
Mittwoch und Donnerstag wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit geübt: „Wir bereiten uns wie in der letzten Woche akribisch
und in Ruhe vor“, so der 1860-Trainer.
TRAININGSPLAN
Pause für Gary Kagelmacher
Pünktlich zum Trainingsstart um 15.45 Uhr zeigte sich der April von seiner winterlichsten Seite, also Mützen auf, Jacken an,
raus. Auch die orangefarbenen Bälle, die zu dieser Jahreszeit eigentlich längst eingelagert sind, kamen noch einmal zum
Einsatz. Nicht mit auf dem Platz stand Gary Kagelmacher, der aus regenerativen Gründen kürzer trat.
Sascha Mölders radelt mit dickem Knie
Sascha Mölders, der sich beim 1:0 gegen Braunschweig am linken Knie verletzte, schnürte ebenfalls nicht die Fußballschuhe.
Der Stürmer absolvierte eine individuelle Einheit auf dem Radl und ließ sich in der medizinischen Abteilung behandeln.
FACEBOOK-POST VON SASCHA MÖLDERS LESEN
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TSV 1860 München - News
Kürzlich ist das Buch „Der Triumph der Löwen – Die Meisterschaft 1966 des TSV München von 1860“ im Verlag Die
Werkstatt erschienenen. Unter den drei Autoren ist auch Roman Beer, Abteilungsleiter der Fußballer des TSV 1860
München, der gemeinsam mit Claus Melchior und Arnold Lemke den Text-Bild-Band zum Preis von 19,90 €
veröffentlicht hat.
Online im Löwen-Fanshop bestellen
BUCHINFORMATION
Stolzes Jubiläum: Im Mai 2016 feiert der TSV 1860 München den 50. Jahrestag seiner einzigen Deutschen Meisterschaft. An
diesen größten Erfolg in der Vereinsgeschichte erinnert nun der opulente Text-Bild-Band „Der Triumph der Löwen“, der im
Verlag Die Werkstatt erschienen ist.
Mitte der 1960er Jahre waren die Sechziger (und nicht etwa die Bayern!) die Nummer eins im Münchener Fußball. Als
einziger Verein der bayerischen Landeshauptstadt hatte man sich für die 1963 startende Bundesliga qualifiziert. Zwei Jahre
später stand man sogar im Finale um den Europa- pokal der Pokalsieger gegen West Ham United. Mit Spielern wie
Radenkovic, Brunnenmeier, Patzke und Grosser belegten die Löwen 1965/66 am Ende der Saison verdientermaßen Platz eins.
Von all dem erzählt dieses Buch in packenden Texten und tollen Fotos. Zu jedem Spieltag gibt es einen Bericht samt
ausführlicher Statistik. In einem Interview erinnern sich die Meisterlöwen Peter Grosser, Alfred „Fredi“ Heiß und Hans
Rebele außerdem an ihren Trainer Max Merkel und seine oft umstrittenen Trainingsmethoden, und Grosser plaudert aus, wie es
damals zu seinem Wechsel von den Bayern zu den Löwen kam – trotz einer Vereinbarung der Vereine, sich gegenseitig keine
Spieler abzuwerben.
Dazu kommen Exkurse zum Stadion, zu den Fans und zu den Meisterfeierlichkeiten sowie Porträts aller Spieler. Ein
besonderes Schmankerl für Fans sind die bunten Seiten mit teils kuriosen Memorabilien sowie zeitgenössischen Titelseiten und
Plattencovern. Abgerundet wird das Ganze durch persönliche Erinnerungen von Löwen-Fans, darunter der inzwischen
verstorbenen Kabarettist Dieter Hildebrandt, Vereinspräsident Peter Cassalette oder Meisterlöwe Bernd Patzke. So wird
dieses Buch zu einer echten Hommage an einen großen Traditionsverein.
Roman Beer, Claus Melchior, Arnold Lemke
Der Triumph der Löwen
Die Meisterschaft 1966 des TSV München von 1860
136 S., A4, Hardcover, Fotos ISBN 978-3-7307-0272-7
Preis: 19,90 Euro
Erschienen im Verlag Die Werkstatt, Göttingen
Weitere Infos auf der Vereinshomepage
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TSV 1860 München - News
Thorsten Ruinys arbeitet an einem Statistikbuch über die Fußballer des TSV 1860 München. Bei fehlenden Daten bittet
er um Mithilfe. Hier sein Aufruf:
Hallo Löwenfans,
für den kommenden Sommer plane ich, ein umfassendes Statistikbuch über unsere Löwen herauszubringen. Dabei sollen
möglichst alle Spiele und alle Spieler seit 1902 Erwähnung finden.
Die Aufstellungen und Torschützen konnte ich seit dem 3. Spieltag der Saison 1922/23 mit Ausnahme der Saison 1944/45
komplett zusammenstellen. Seit der Saison 1957/58 gilt dieses auch – mit Ausnahme von vier Spielen – für die
Freundschafts- und Hallenspiele.
Damit ein Statistikbuch sinnvoll ist, müssen auch persönliche Daten zu den Spielern dargestellt werden. Zu den
allermeisten Aktiven, die nach dem 2. Weltkrieg in Pflichtspielen zum Einsatz gekommen sind, konnte ich Vornamen und
Geburtsdaten herausfinden. Zu den restlichen möchte ich die betreffenden Spieler, deren Nachfahren, Zuschauer, Fans pp.
bitten, sich bei mir zu melden, sollte man mir bei meiner Suche helfen können. Insbesondere geht es mir um die
Geburtsdaten (ggf. auch Vornamen) folgender Spieler:
Franz Müller: wechselte vor der Saison 1947/48 vom SC 1906 München zu 1860. Er wurde 8 Mal in der Oberliga Süd
eingesetzt und wechselte ein Jahr später wieder zum SC 1906 zurück.
Anton „Toni“ Brandl: kam ebenfalls zur Saison 1947/48 zu 1860. Abgebender Verein war der SC Au München. Brandl
kam in drei Oberliga-Spielen zum Einsatz und versuchte sich ein Jahr später beim FC Wacker München.
Jürgen Steiner, Hans Kröninger, Gerry Giany: wurden 1982/83 in einigen Pokalspielen von 1860 eingesetzt.
Milan Ilic: kam 1990/91 in zwei Pokalspielen zum Einsatz.
Zudem fehlen mir noch persönliche Daten einiger Spieler, die mitgeholfen haben, die Löwen 1931 in das Endspiel um die
Deutsche Meisterschaft zu schießen. Das sind: Ludwig Stock, Ludwig Neußendorfer, Gustav Thalmeier, Robert van Wien,
Fritz Henhapl und Birker, der 1927 auch für den FC Bayern spielte.
Aus der Gauliga-Zeit von 1933 bis 1945 fehlen mir zu folgenden Spielern noch die Vornamen: Menzinger (1934 – 1937,
danach Wacker München), Michl (1935, ab 1938 MTV 1879 München), Ernst (1937, später SV Versicherungskammer
München), Kirchner (1939, Student aus Bochum), Wieland (1942), Bitzer (1943), Vogtmann (1943).
Danke im Voraus für eure Unterstützung.
Thorsten Ruinys
Email: [email protected]
Tel. 01573 181 1860
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TSV 1860 München - News
Nur drei Tage nach dem Auswärtsspiel in Illertissen müssen die kleinen Löwen in der Regionalliga Bayern erneut ran.
Am Dienstagabend, 26. April, 18.60 Uhr, empfangen sie die SpVgg Bayreuth im Grünwalder Stadion.
Marijan Kovacevic diskutiert angeregt mit Co-Trainer Jürgen Wittmann an der Taktiktafel. Die 1. Halbzeit bei seiner Premiere
in Illertissen hat dem 42-Jährigen Chefcoach der Regionalliga-Mannschaft nicht gefallen. „Not amused“ ist er, wie der
Engländer sagen würde. „Die Niederlage nagt immer noch. Wir wollen – #gemeinsam mit der Mannschaft – Lösungen finden,
wie wir das gegen Bayreuth besser spielen können“, artikuliert er seine Unzufriedenheit.
Kovacevic hofft darauf, dass seine Jungs gegen Bayreuth den entsprechenden Lerneffekt und eine Reaktion zeigen. „Illertissen
ist für mich erledigt. Wir schauen jetzt nach vorne. Wir haben eine neue Chance gegen einen neuen Gegner.“
Für ihn war das 1:3 bei den Schwaben kein Beinbruch, auch wenn es die erste Niederlage seit dem 14. November 2015
bedeutete. „Die U21 ist eine Nachwuchsmannschaft, der muss man Fehler zugestehen. Die Spieler müssen aber daraus lernen,
das Gesagte umsetzen“, fordert er.
Mit der SpVgg Bayreuth treffen die kleinen Löwen auf einen Gegner, der einen Lauf hat. Die letzten drei Spiele gegen
Unterhaching, Illertissen und Amberg wurden allesamt gewonnen. In den vergangenen neun Partien gab es nur eine Niederlage
für die Schwarz-Gelben. Derzeit stehen die Oberfranken auf Rang sechs. „Wir sind also gewarnt“, sagt Kovacevic. „Die
Ergebnisse sprechen für die Qualität von Bayreuth. Für uns sollte das zusätzliche Motivation sein, dass sie in der Tabelle
deutlich vor uns liegen.“
Zudem hat die Spielvereinigung noch eine Rechnung mit den kleinen Löwen offen. Am 14. Spieltag kassierten sie mit 0:4 die
höchste Heimniederlage gegen die Sechzger. Nico Karger (24.), Fabian Hürzeler (39.), Nicolas Andermatt (41.) und Felix
Bachschmid (45.) hatten schon vor der Pause zum Endstand vor 1.025 Zuschauern im Hans-Walter-Wild-Stadion getroffen.
Gegen Bayreuth muss Kovacevic weiterhin auf Christian Köppel (Knieprobleme) verzichten. Auch Lucas Genkinger wird nach
seiner Gelb-Roten-Karte fehlen. Dafür kehrt Andermatt nach verbüßter Gelbsperre ins Team zurück. Den dünn besetzten Kader
sieht der Trainer keineswegs als Nachteil, weil es jedem Spieler die Möglichkeit bietet, sich nochmals zu zeigen. „Das
erwarte ich auch von den Jungs. Jeder soll die Chance nutzen, nochmals sein persönliches Niveau zu präsentieren.“
Dies gelang in Illertissen zum Beispiel Marco Hiller. Der A-Junior durfte für den erkrankten Michael Netolitzky ran, bekam
von allen Seiten Lob und hielt die Niederlage in der 1. Halbzeit in einem erträglichen Rahmen. „Er hat eine sehr gute Form
gezeigt, war immer präsent. Mit seiner Leistung war ich zufrieden. Marco konnte sein Talent andeuten und zeigen, welches
Potential in ihm steckt.“
Genau diese Einstellung erwartet Kovacevic auch von allen anderen – egal, ob sie noch Vertrag für die kommende Saison
haben oder sich für einen neuen Klub empfehlen wollen. „Ich hoffe, dass wir an die 2. Halbzeit von Illertissen anknüpfen
können und das umsetzen, was wir trainiert haben.“
LIVETICKER
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TSV 1860 München - News
In der Ankündigung für die Sendung Blickpunkt Sport am Montagabend, 22 Uhr, schreibt der BR: „Die Löwen sind
Lebensgefühl, eine Geisteshaltung, die Musik der Stadt. Deshalb steht für das ‚Blickpunkt‘-Team fest: Die Sechzger
dürfen nicht untergehen. Niemals.“ Sehen wir genauso!
1860-Sportdirektor Oliver Kreuzer steht Blickpunkt-Moderatorin Julia Scharf einen Tag nach dem wichtigen 1:0-Sieg gegen
Braunschweig im Studio in Unterföhring persönlich Rede und Antwort. Die Hoffnung auf den Klassenerhalt ist zurück an der
Grünwalder Straße. „Aber wir haben erst eine Schlacht gewonnen, nicht den Krieg", so Löwen-Coach Daniel Bierofka. In
diesem Sinne heißt es: Weiterkämpfen!
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TSV 1860 München - News
Bevor es am Samstag zum Showdown um die Staffelmeisterschaft in der A-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest gegen die
TSG Hoffenheim im Grünwalder Stadion kommt, steht für die Löwen-U19 noch das Drittrundenspiel im BFV-Pokal am
Dienstag, 26. April 2016, gegen den 1. FC Nürnberg auf dem Programm. Anpfiff der Partie auf dem Trainingsgelände an
der Grünwalder Straße ist um 18.30 Uhr.
Trainer Josef Steinberger steckt in einer Zwickmühle. Der Termin für das Pokalspiel passt ihm überhaupt nicht in den Kram,
zumal aufgrund der Witterungsbedingungen das Spiel höchstwahrscheinlich auf dem Kunstrasen stattfindet. Doch abschenken
will er diesen Wettbewerb nicht. Immerhin winkt dem BFV-Pokalsieger in der kommenden Saison die Teilnahme am DFBJunioren-Vereinspokal.
„Wir wollen eine Runde weiterkommen“, sagt Steinberger deshalb, „werden aber vor den kommenden wichtigen Spielen
personell nichts riskieren.“ Linksverteidiger Kilian Jakob pausiert auf alle Fälle. Der U18-Nationalspieler leidet an einer
Wadenverhärtung. „Abwarten müssen wir bei Luca Plattenhardt und Mustafa Duman.“ Plattenhardt hat Probleme mit der Hüfte,
Duman laboriert schon länger an einer Syndesmosebandverletzung. Beiden hätte er in der Pokalpartie gerne Spielpraxis
gegeben, ebenso wir Torhüter Marco Hiller, der erneut zwischen den Pfosten stehen wird.
Rotation ist das Stichwort. Doch dafür fehlt Steinberger nach den Ausfällen von Martin Gambos, Moritz Heinrich und Eric
Weeger das Personal. „Wir müssen schauen, dass wir die Kräfte gut verteilen, um am Samstag gegen Hoffenheim eine
Mannschaft auf den Platz zu bringen, die 90 Minuten marschieren kann.“
In der 1. Runde gewannen die Junglöwen 13:3 bei Jahn Regensburg. Anschließend schalteten sie die SpVgg Unterhaching mit
3:0 aus. Mit dem 1. FC Nürnberg kommt der erste ernsthafte Gradmesser an die Grünwalder Straße. Für die Franken bietet der
Pokal die letzte Möglichkeit, die Saison mit einem Titel zu beenden. „Der Club hat in den letzten Wochen gezeigt, dass er ein
unangenehmer Gegner ist.“ Selbst mussten die Junglöwen beim Heimspiel Mitte März diese Erfahrung machen, als sie nach
Rückstand am Ende „glücklich“ (Steinberger) mit 2:1 gewannen. In Hoffenheim führten die Franken sogar bereits mit 2:0,
vergaben noch einen Elfmeter. Zum Schluss ging ihnen beim 3:4 die Puste aus.
„Nürnberg ist eine Mannschaft, die gut gegen den Ball arbeitet, schwer bei Standards zu verteidigen ist und gefährlich
umschaltet“, warnt Steinberger eindringlich.
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TSV 1860 München - News
Erneut bietet der Fanrat in Zusammenarbeit mit dem Fanprojekt München und der Fanbetreuung des TSV 1860 eine
taschengeldfreundliche Fahrt in einem Reisebus für Löwenfans zwischen 12 und 18 Jahren an. Der Fanrat möchte den Kindern
und Jugendlichen damit die kostengünstige Möglichkeit geben, unsere Elf auch auswärts zu unterstützen.
Dieses Mal geht’s am Sonntag, 15. Mai 2016, zum FSV Frankfurt!
Abfahrt: 8.00 Uhr, Treffpunkt ist um 7.45 Uhr am Trainingsgelände des TSV 1860 in der Grünwalder Str. 114
Anpfiff: 15:30 Uhr
Rückfahrt: Unmittelbar nach Spielende. Die Rückkehr am Trainingsgelände in München ist gegen 22.00 Uhr geplant
Kosten: 20,00 Euro inklusive Eintrittskarte für das Spiel
Während der gesamten Fahrt werden die Teilnehmer von Mitgliedern des Fanrats, des Fanprojekts München und der
Fanbetreuung des TSV 1860 beaufsichtigt und betreut.
Es gilt ein generelles Alkohol- und Rauchverbot!
Voraussetzung für die Teilnahme an der Fahrt ist die ausgefüllte und unterschriebene Einverständniserklärung der Eltern. Diese
ist bei Fahrtantritt abzugeben.
FORMULAR EINVERSTÄNDNISERKLÄRUNG
Anmeldungen nimmt der Fanrat entgegen. Er steht gleichzeitig auch jederzeit für sämtliche Fragen zur Verfügung. Der Fanrat ist
per E-Mail an [email protected] zu erreichen.
Es ist sehr hilfreich, bei der Anmeldung das Geburtsdatum und eine Handynummer für den Spieltag anzugeben.
Euer Fanrat
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Abendzeitung
Neueste Meldungen aus dem Bereich: TSV 1860
1860-Flügelflitzer im AZ-Interview: Valdet Rama: "Ich brauche Vertrauen"
[Do, 28 Apr 06:35]
Im AZ-Interview erklärt Valdet Rama, wie Bierofka ihn motiviert hat, warum er es unter Möhlmann schwer hatte, und welche Pläne er für die Zukunft hat. "Mit
Albanien zur EM wäre überragend."
Ex-Löwen-Coach Ewald Lienen: Bierofka: Ein Lob vom Ex-Chef
[Mi, 27 Apr 20:20]
Pauli-Trainer Lienen adelt den Löwen-Coach. Der trainiert geheim: „Überall sind Spione“.
Geheimtraining beim TSV 1860: Löwen-Trainer Bierofka macht wieder dicht
[Mi, 27 Apr 15:56]
1860-Interimstrainer Daniel Bierofka wird auch vor dem anstehenden Auswärtsspiel beim FC St. Pauli am Freitag (18.30 Uhr, AZ-Liveticker) die SpielVorbereitung unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchführen. "Ich weiß, dass mittlerweile überall Spione herumlungern"
1860-Reserve besiegt Bayreuth: Erster Sieg der U21 unter Bierofka-Nachfolger Kovacevic
[Mi, 27 Apr
13:20]
Die U21 des TSV 1860 hat nach der Auftaktpleite von Neu-Trainer Marijan Kovacevic bei Illertissen gegen die SpVgg Bayreuth mit 4:0 gesiegt. "Ich freue mich
mit den Jungs, weil es relativ lange her ist, dass sie zum letzten Mal gewonnen haben"
Ex-Löwe und BVB-Star im AZ-Interview: Weigl: "Wenn es einer schafft, dann Biero!"
[Mi, 27 Apr 07:10]
Der Ex-Löwe und jetzige Dortmunder Julian Weigl ist an alter Wirkungsstätte zu Besuch und spricht im AZ-Interview über beide Klubs, das DFB-Pokalfinale gegen
die Bayern und einen großen Traum. „Ich habe hier viele Freunde und habe allen Glück gewünscht“
BVB-Star zurück beim TSV 1860: Weigl besucht Wittek und die Löwen - "Ich glaube an die
Jungs"
[Di, 26 Apr 21:54]
Ex-Löwe Julian Weigl schaute am Dienstag beim TSV 1860 vorbei, um den alten Kollegen die Daumen im Abstiegskampf zu drücken. "Ich wollte ihnen nochmal ein
bisschen Kraft geben für den Saisonendspurt", sagt er. Kumpel Wittek hofft im Gegenzug auf einen BVB-Coup im Pokalfinale.
TSV 1860 gegen St. Pauli: Bierofka über Mölders: "Hoffe, dass es reicht"
[Di, 26 Apr 17:55]
Interims-Trainer Daniel Bierofka bangt vor dem nächsten wichtigen Spiel im Abstiegskampf beim FC St. Pauli am Freitag um Stürmer Sascha Mölders. Eine
schwere Verletzung konnte zwar ausgeschlossen werden, der Torjäger fehlte aber beim Training - und humpelte wortlos vom Vereinsgelände.
1860-Sportchef im TV: Kreuzer klagt über Trainersuche - Kauczinski heiß begehrt
[Di, 26 Apr 12:58]
Der TSV 1860 braucht definitiv einen neuen Trainer. Löwen-Sportchef Oliver Kreuzer bekräftigte in "Blickpunkt Sport", dass Interimstrainer Daniel Bierofka nur bis
Saisonende bleiben darf.
Torwartfrage bei 1860: Löwen-Trainer Bierofka: Darum bleibt Ortega im Tor
[Di, 26 Apr 12:34]
Daniel Bierofka hatte nach seiner Erhebung zum Cheftrainer Ersatzkeeper Vitus Eicher Hoffnung auf Einsätze gemacht, indem er die Torwartfrage offen ließ.
Dann stand doch Ortega im Kasten. Bierofka erklärt, wieso er die Nummer Eins bleibt.
1860-Stürmer befürchtete Knieverletzung: Mölders: "Habe nur ein monsterdickes Knie"
[Di, 26 Apr
11:10]
Löwen-Stürmer Sascha Mölders bekam im Spiel gegen Braunschweig einen Schlag auf sein Knie – und hatte "Verdacht auf Meniskus oder Kreuzbandriss". Am
Montagabend gab's Entwarnung.
Neuer Löwen-Trainer Bierofka: Nach Braunschweig-Sieg: Glücksgefühle und ein Bier
[Di, 26 Apr 07:30]
Das Zweitliga-Debüt von 1860-Ikone Bierofka ist geglückt. "Es hat etwas gedauert, das ganze Adrenalin abzubauen", sagt der Trainer.
Okotie und Liendl auf der Bank: Unter Bierofka: Ärger und (teils) positive Energie
[Mo, 25 Apr 19:20]
Okotie und Liendl sitzen anfangs auf der Bank und führen die Löwen später gemeinsam zum Sieg gegen Braunschweig. Mit ihrer Rolle als Einwechselspieler gehen
beide sehr unterschiedlich um.
Möhlmann-Nachfolger beim TSV 1860: Bierofka: Was für den Löwen-Trainer "respektlos" ist
[Mo, 25 Apr 17:54]
U21-Trainer Daniel Bierofka wurde nach dem Rauswurf des erfahrenen Benno Möhlmann zum Profitrainer erhoben. Nach seiner erfolgreichen Premiere gegen
Braunschweig spricht Bierofka über seinen Vorgänger.
TSV 1860: Faserriss bei Wittek - Fällt Mölders aus?
[Mo, 25 Apr 17:23]
Der Einsatz des verletzt ausgewechselten Maximilian Wittek am Freitagabend beim FC St. Pauli ist nicht gefährdet. Der Linksverteidigers erlitt lediglich einen
Faserriss im Arm. Torjäger Mölders musste dagegen wegen einer Knieverletzung zum MRT.
1860-Sieg in der AZ-Analyse: Bierofka-Premiere mit Kampfgeist und Händchen
[Mo, 25 Apr 12:03]
Der TSV 1860 hat beim Zweitliga-Debüt von Neu-Trainer Daniel Bierofka mit einer kampfstarken Leistung einen immens wichtigen 1:0-Sieg gegen Braunschweig
eingefahren. Bierofka bewies bei der Wahl seiner Formation Mut und ein goldenes Händchen - die AZ-Spielanalyse.
Ex-Löwe trifft gegen Frankfurt: Vollmann leistet Schützenhilfe - Bierofka und Adlung danken
[Mo,
25 Apr 13:39]
Korbinian Vollmann erzielte beim 1:0-Sieg des SV Sandhausen gegen Sechzigs Abstiegskonkurrent FSV Frankfurt den Siegtreffer. "Schön, dass es bei ihm läuft",
sagt Adlung und gratuliert dem Ex-Kollegen
1860-Stürmer: Reicht es für St. Pauli? Mölders läuft wieder
[Mi, 27 Apr 15:23]
1860-Sorgenkind Sascha Mölders konnte am Mittwoch wieder trainieren - zumindest individuell. Nach seiner Knieverletzung wird damit ein Einsatz am Freitag
gegen den FC St. Pauli wahrscheinlicher.
Neues Buch über 1860-Meisterschaft 1966: "Der Triumph der Löwen" - Vorstellung am
Donnerstag
[Mi, 27 Apr 12:12]
Stolzes Jubiläum: Im Mai 2016 feiert der TSV 1860 München den 50. Jahrestag seiner einzigen Deutschen Meisterschaft. An den größten Erfolg in der
Vereinsgeschichte erinnert das kützlich erschienene Buch "Der Triumph der Löwen" - Vorstellung am Donnerstag mit den Meisterlöwen Heiß und Grosser
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1860-Flügelflitzer im AZ-Interview: Valdet Rama: Ich brauche Vertrauen - TSV
1860 - Abendzeitung München
Im AZ-Interview erklärt Valdet Rama, wie Bierofka ihn motiviert hat, warum er es unter Möhlmann schwer hatte, und
welche Pläne er für die Zukunft hat. "Mit Albanien zur EM wäre überragend."
München - Kai Bülow hat sich ins Gedächtnis aller Löwen-Fans gebrannt. Der Innenverteidiger war es, der den Ball per
Abstauber zum 2:1 gegen Holstein Kiel im gegenerischen Tor unterbrachte – und damit zum Relegationsretter avancierte.
Dabei hatte auch Valdet Rama seinen Anteil am umjubelten Last-Minute-Klassenerhalt: Der albanische Flügelspieler war es,
der den Treffer mit seinem Pfostenschuss eingeleitet hatte und beim 1:0-Sieg in Frankfurt am 32. Spieltag mit seinem dritten
Saisontreffer (vier Assists) kräftig mitgeholfen hatte, dass die Löwen überhaupt in die Relegation einziehen konnten.
Die laufende Spielzeit geriet für den 28-Jährigen bisher zum Vergessen: Null Tore, null Vorlagen, stattdessen hartnäckige
Adduktorenprobleme, ein Zehenbruch und nur 13 meist sehr kurze Einsätze. Erst unter Interimstrainer Daniel Bierofka blüht
Rama auf: Beim 1:0-Sieg der Löwen gegen Eintracht Braunschweig lieferte sein bisher bestes Saisonspiel und ist dank seiner
Dribbelkünste plötzlich wieder großer Hoffnungsträger – lesen Sie im AZ-Interview, was Rama zur aktuellen Situation im
Abstiegskampf und seine Zukunftspläne sagt.
AZ: Herr Rama, trotz eines Muskelfaserrisses gegen Duisburg liefen Sie beim 1:0 gegen Braunschweig auf. Woher die
Wunderheilung?
VALDET RAMA: Ich habe auch keine Erklärung. Auf den Bildern hat man klar gesehen, dass es ein Faserriss ist. Ist eben
schnell verheilt.
Sie waren einer der auffälligsten Löwen. Was hat Neu-Trainer Daniel Bierofka mit Ihnen angestellt?
Er hat gesagt: ‘Hör mal zu, gib Gas, ich vertrau’ Dir bei dem, was du machst.’ Das hat mir einen Schub gegeben. Ich riskiere
sehr viel in meinem Spiel, gehe oft ins Eins gegen Eins. Alles gelingt nie, da brauche ich auf jeden Fall Vertrauen. Und das hat
mir Biero gegeben.
Klingt so, als wäre er ein Motivationskünstler.
Er ist ein absolutes Vorbild. Es ist noch nicht lange her, da war er selbst Spieler. Wenn man sieht, wo er überall gespielt hat in
seiner Karriere, wie er sich nach Verletzungen immer wieder durchgebissen hat. Mit dieser Überzeugung hat er uns sehr gut
eingestellt. Das wollte die Mannschaft zurückgeben.
Lesen Sie hier: Weigl - "Wenn es einer schafft, dann Biero!"
Benno Möhlmann hat zuletzt nicht auf Sie gebaut. Kamen Sie mit seiner norddeutsch-kühlen Art nicht klar?
Es war nicht einfach für mich. Vor dem Duisburg-Spiel hatte ich fünf, sechs Monate keine Startelf-Einsätze, bin oft nur
eingewechselt worden, obwohl ich wieder fit war. Ich bin einer, der Spielpraxis und Vertrauen braucht. Das habe ich immer
gesagt.
Ex-Trainer Torsten Fröhling hat mal erklärt: Ein Valdet Rama muss bei seinen Fähigkeiten 15, 20 Tore schießen.
Warum hat Valdet Rama – der auch zwei gute Chancen gegen Braunschweig hatte – noch kein Saisontor erzielt?
Ich hatte mir viel vorgenommen, aber wenn du lange verletzt bist, ist es schwierig. Im Abstiegskampf ist es schwer, viele Tore
zu schießen. Ich bin sicher: Wenn wir uns in einer komfortableren Situation befinden würden, wäre auch einer reingegangen.
Aber klar, jeder Spieler hat Defizite. Ich kann mich im Abschluss sicherlich verbessern.
Bierofkas 4-3-3-System mit zwei offensiven Flügelspielern scheint Ihnen zugute zu kommen.
Wir haben ziemlich hoch verteidigt. Dadurch entsteht Raum für die Offensivspieler. Man hat gesehen, dass Daylon Claasen und
ich mehr Aktionen nach vorne hatten als in den letzten Spielen.
Lesen Sie hier: Bierofka über Mölders - "Hoffe, dass es reicht"
Den nächsten Beweis können Sie am Freitag bei St. Pauli abliefern.
Ich habe zweimal am Millerntor gespielt, es macht Spaß dort in dem engen Stadion und mit den tollen Fans. Man muss
aufpassen, nicht in den ersten Minuten unter die Räder zu kommen. Aber wir müssen auf uns schauen. Wir haben noch drei
Spiele und alles selbst in der Hand. Ich hoffe, dass wir punkten und eine gute Ausgangsposition schaffen.
Könnte angesichts der beiden Endspiele gegen Paderborn und Frankfurt aber wieder ähnlich spannend werden wie
letztes Jahr.
Solche Gedanken existieren nicht in meinem Kopf. Fertig. Wir müssen als Mannschaft funktionieren, aber ich werde alles dazu
beitragen, was ich kann. Ganz ehrlich: Ein solches Abstiegsfinale wie gegen Kiel reicht.
Ihr Plan könnte lauten: Erst die Löwen zum Klassenerhalt schießen und dann mit Albanien zur EM?
Das wäre überragend. Ich war immer Leistungsträger, wenn ich fit war. Zuletzt konnten andere Spieler Pluspunkte sammeln.
Der Trainer weiß, was ich kann. Aber erstmal denke ich nur an Sechzig.
Und an welchen Klub denken Sie im Sommer? Ihr Vertrag läuft aus.
Ich weiß noch nicht, was ich mache. Keiner weiß, was im Abstiegskampf passiert. Wenn wir die Klasse halten, ist 1860 mein
erster Ansprechpartner.
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Pauli-Trainer Lienen adelt den Löwen-Coach. Der trainiert geheim: „Überall sind Spione“.
München - Das sieht doch schon wieder besser aus: Löwen-Stürmer Sascha Mölders konnte am Mittwoch ein individuelles
Training absolvieren. „Ich hoffe, dass es reicht“, sagte Trainer Daniel Bierofka über die Einsatzchancen des angeschlagenen
Angreifers vor dem Auswärtsspiel am Freitag beim FC St. Pauli (18.30 Uhr). „Wir werden sehen, ob er das Abschlusstraining
am Donnerstag mitmachen kann.“
Bluterguss im Knie
Mölders hatte im Spiel gegen Eintracht Braunschweig (1:0) einen Schlag auf sein linkes Knie abbekommen, der WinterNeuzugang und die Löwen hatten eine schwere Verletzung befürchtet, nach einer MRT-Untersuchung gab es aber leichte
Entwarnung: nur ein Bluterguss im Knie. Dennoch muss dieser abgeklungen sein, sollte Mölders am Millerntor auflaufen
wollen. Immerhin hat sich die Wahrscheinlichkeit eines Mölders-Einsatzes damit weiter verbessert.
Während der 31-Jährige seine Runden auf dem Hauptplatz drehte, trainierten Bierofka und die restliche Mannschaft auf einem
der hinteren Plätze unter Ausschluss der Öffentlichkeit. „Ich weiß, dass mittlerweile überall Spione herumlungern. Ich will mir
nicht in die Karten schauen lassen“, sagte Bierofka, der seine Mannschaft schon vor seiner Premiere drei Tage lang
abgeschottet hatte. Der Interimscoach zu seiner taktischen Formation gegen den Kiez-Klub: „Vielleicht spielen wir gegen Pauli
genauso wie gegen Braunschweig, vielleicht ändere ich das System.“
Lob von Ewald Lienen
Ein Bierofka-Lob gab’s vom generischen Trainer: „Daniel Bierofka hat sich als Spieler stets mit unglaublicher Power und
Willen nach Verletzungen wieder rangekämpft. Das hat ihn sicherlich geprägt. Und das hat er auch auf seine Mannschaft
übertragen“, sagte Ex-Löwen-Trainer Ewald Lienen (2009-10) auf der Pressekonferenz der Paulianer. Sechzig komme „mit
einer wahnsinnigen Energie ans Millerntor“.
Lesen Sie auch: BVB-Star Weigl im AZ-Interview: "Wenn es einer schafft, dann Biero!"
Während Lienens Amtszeit stand Bierofka bei den Löwen als Spieler unter Vertrag, konnte aber verletzungsbedingt kein
einziges Spiel bestreiten.
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Geheimtraining beim TSV 1860: Löwen-Trainer Bierofka macht wieder dicht - TSV
1860 - Abendzeitung München
1860-Interimstrainer Daniel Bierofka wird auch vor dem anstehenden Auswärtsspiel beim FC St. Pauli am Freitag
(18.30 Uhr, AZ-Liveticker) die Spiel-Vorbereitung unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchführen. "Ich weiß, dass
mittlerweile überall Spione herumlungern"
München - Am Mittwoch und am Donnerstag machten die Löwen wieder die Schotten dicht: Neu-Trainer Daniel Bierofka
lässt wie in der Vorwoche unter Ausschluss der Öffentlichkeit trainieren. "Ich weiß, dass mittlerweile überall Spione
herumlungern. Ich will mir nicht in die Karten schauen lassen", erklärte Bierofka.
Das Geheimtraining soll sicherstellen, dass der Interims-Coach auch im anstehenden Auswärtsspiel beim FC St. Pauli wieder
die richtigen Maßnahmen ergreift - und dabei den Gegner um Ex-Löwen-Trainer Ewald Lienen womöglich überrascht.
Bierofka pokert: "Vielleicht spielen wir gegen Pauli genauso wie gegen Braunschweig, vielleicht ändere ich das System", so
der 37-Jährige.
Am Ende soll, wie am vergangenen Woche beim 1:0 gegen Eintracht Braunschweig, ein weiterer Löwen-Erfolg zu Buche
stehen. Denn, so Bierofka: Mit dem Auftaktsieg sei "noch nix gewonnen." Die Löwen rangieren drei Spieltage vor Saisonende
mit 28 Punkten auf Relegationsrang 16.
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1860-Reserve besiegt Bayreuth: Erster Sieg der U21 unter Bierofka-Nachfolger
Kovacevic - TSV 1860 - Abendzeitung München
Die U21 des TSV 1860 hat nach der Auftaktpleite von Neu-Trainer Marijan Kovacevic bei Illertissen gegen die SpVgg
Bayreuth mit 4:0 gesiegt. "Ich freue mich mit den Jungs, weil es relativ lange her ist, dass sie zum letzten Mal
gewonnen haben"
München - Seine Premiere war nach Daniel Bierofkas Beförderung zu den Löwen-Profis noch schief gegangen, im zweiten
Spiel holte der neue Cheftrainer der U21, Marijan Kovacevic, den ersten Sieg: Mit 4:0 siegten die kleinen Löwen am Dienstag
im Grünwalder Stadion gegen die SpVgg Bayreuth.
Nicholas Helmbrecht brachte die Blauen mit einem Doppelschlag in Führung gebracht (19. und 35.), Marco Zitzmann (66.,
Eigentor) und der eingewechselte Foti Katidis (77.) schraubten das Ergebnis in die Höhe.
Kovacevic zeigte sich nach der 1:3-Niederlage am Samstag gegen Illertissen erfreut: "Wir haben uns einiges vorgenommen,
weil ich mit dem Auftreten am Samstag nicht zufrieden war. Ich freue mich mit den Jungs, weil es relativ lange her ist, dass sie
zum letzten Mal gewonnen haben", sagte der neue Cheftrainer - die kleinen Löwen musste sich vor der Illertissen-Pleite mit
fünf Remis in Folge begnügen.
Kovacevic weiter: Die Mannschaft hat heute gezeigt, zu was sie im Stande ist, was sie leisten kann. Ich habe viele gute Ansätze
gesehen. Ich denke, der Sieg geht in Ordnung. Über die Höhe kann man sicher streiten. Ich jedenfalls bin froh, dass wir vier
Tore gemacht haben. Auf dieser Leistung können wir aufbauen."
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Ex-Löwe und BVB-Star im AZ-Interview: Weigl: Wenn es einer schafft, dann Biero!
- TSV 1860 - Abendzeitung München
Der Ex-Löwe und jetzige Dortmunder Julian Weigl ist an alter Wirkungsstätte zu Besuch und spricht im AZ-Interview
über beide Klubs, das DFB-Pokalfinale gegen die Bayern und einen großen Traum. „Ich habe hier viele Freunde und
habe allen Glück gewünscht“
München - Bei den Löwen hat er den Sprung zu den Profis geschafft, bei Borussia Dortmund ist er rasend schnell zu einem der
größten Bundesliga-Talente aufgestiegen: Julian Weigl (20), ist eines jener Talente, das der abstiegsbedrohte Zweitliga-Klub zu
früh für zu wenig Geld abgeben musste.
Jetzt kehrte Weigl zurück zu den Löwen - der BVB-Star nutzte zwei freie Tage, um mit Kumpel Maximilian Wittek Essen zu
gehen, sie Löwen an der Grünwalder Straße zu besuchen und den Spielern die Daumen im Abstiegskampf zu drücken. Wie es
ihm beim BVB ergeht, wie er die Chancen der Löwen im Abstiegskampf unter Interims-Trainer Daniel Bierofka sieht? Das
AZ-Interview:
AZ: Herr Weigl, willkommen zurück bei Sechzig. Was verschlägt Sie zum alten Arbeitgeber an die Grünwalder Straße?
JULIAN WEIGL: Danke. Es ist immer schön, hierher zurückzukommen. Es ist erst das zweite Mal, dass ich wieder
vorbeischauen konnte. Wir haben beim BVB ja zum ersten Mal seit längerer Zeit keine Englische Woche und daher zwei Tage
frei bekommen. Da hatte ich mal ein bisschen Zeit.
Wie sehr sind Sie den Löwen noch verbunden?
Sehr natürlich! Ich drücke immer die Daumen und beobachte aus der Ferne, was die Jungs so treiben. Ich schaue die Spiele an,
so gut es geht. Ich freue mich sehr, die ganzen Gesichter wieder zu sehen. Ich habe in München noch viele Kumpels – und treffe
auch in der Mannschaft viele Freunde.
Lesen Sie hier: Weigl besucht Wittek und die Löwen - "Ich glaube an die Jungs"
Zuletzt konnten Sie einen 1:0-Sieg gegen Eintracht Braunschweig beobachten. Haben Sie es gesehen?
Ja, das Spiel war sehr spannend, aber von den Löwen auch sehr gut. Für mich war es das beste 1860-Spiel seit langer Zeit. Es
war sehr wichtig, dass Rubin Okotie am Ende den Ball reingemacht hat.
Benno Möhlmann musste kürzlich gehen, mit Daniel Bierofka hat ein unerfahrener Trainer, aber echter Löwe
übernommen. Ist er die richtige Wahl?
Ich kenne den Biero sehr gut und schätze ihn als Person total. Bei der U21 hat er als Trainer gute Arbeit geleistet. Er hatte jetzt
noch nicht viel Zeit bei den Profis, aber der Trainerwechsel hat zum Glück gleich gefruchtet. Er war ja kürzlich noch Spieler,
ist so nahe dran und weiß Bescheid – ich denke, wenn’s einer schafft, dann Biero!
Was haben Sie den alten Kollegen mit auf den Weg gegeben?
Ich habe die Jungs einzeln kurz begrüßt und ihnen nochmal viel Glück gewünscht im Abstiegskampf. Der hat es ja in sich. Ich
wollte ihnen einfach nochmal ein bisschen Kraft geben für den Saisonendspurt. Der ist wirklich hart.
Vor knapp einem Jahr haben Sie noch mitgeholfen, den Abstieg zu verhindern, jetzt haben Sie sich zum Top-Talent der
Bundesliga aufgeschwungen.
Das hätte ich im Leben nicht gedacht. Ich wollte den Schritt einfach wagen, der ja sehr groß war. Ich glaube, es gab keinen, der
vorhergesehen hat, dass ich beim BVB so viele Spiele mache. Ich wollte mich einfinden, ein paar Minuten sammeln – jetzt
habe ich 45 Spiele gemacht. Besser hätte es nicht laufen können. Ich bin natürlich sehr zufrieden.
Verraten Sie mal: Ihr schönster Moment bei Borussia Dortmund bisher?
Der Derbysieg gegen Schalke: Wir haben 3:2 gewonnen, das war sensationell. (Weigl spielte 90 Minuten durch, d. Red.)
In der Meisterschaft liegen Sie mit Borussia Dortmund drei Spieltage vor Saisonende sieben Punkte hinter dem FC
Bayern. Rein theoretisch könnten Sie noch Meister werden – glaubt man bei so großem Rückstand noch dran?
Ich denke, wir sollten die Saison einfach so gut zu Ende bringen, wie es eben geht. Dazu haben wir ja noch die ganz große
Chance, das DFB-Pokalfinale zu gewinnen. Es ist für mich die Gelegenheit, meinen ersten Titel zu holen. Wenn du im Finale
bist, willst du gewinnen.
Lesen Sie hier: Kreuzer klagt über Trainersuche - Kauczinski heiß begehrt
Erst recht bei dem Gegner…
Erst recht gegen die Bayern, ganz klar. Vielleicht können wir sie ja in Berlin schlagen.
Wenn es so schnell geht wie bei Ihnen, muss man ja fast noch weiter vorausblicken: Im Sommer steht ein Großturnier
an: die Europameisterschaft in Frankreich. Hat Bundestrainer Joachim Löw schon angerufen?
(lacht) Nein, noch nicht. Ich kann sowieso nur von Woche zu Woche meine Leistung abrufen. Wer mich dann einlädt – ob es
Olympia mit der U21 in Rio ist, oder die EM in Frankreich, kann ich nicht beeinflussen. Aber klar: Es ist mein großer Traum,
für die Nationalmannschaft zu spielen – irgendwann.
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BVB-Star zurück beim TSV 1860: Weigl besucht Wittek und die Löwen - Ich glaube
an die Jungs - TSV 1860 - Abendzeitung München
Ex-Löwe Julian Weigl schaute am Dienstag beim TSV 1860 vorbei, um den alten Kollegen die Daumen im
Abstiegskampf zu drücken. "Ich wollte ihnen nochmal ein bisschen Kraft geben für den Saisonendspurt", sagt er.
Kumpel Wittek hofft im Gegenzug auf einen BVB-Coup im Pokalfinale.
München - Am Dienstag schaute ein altbekanntes Gesicht beim TSV 1860 an der Grünwalder Straße vorbei - eines, das seine
Bekanntheit und seinen Marktwert gleichermaßen enorm steigern konnte: Julian Weigl, von 2012 bis 2015 bei den Löwen vom
Jugend-Talent zum Profi gereift, nutzte zwei freie Tage, um einen Abstecher von seinem neuen Arbeitgeber Borussia Dortmund
nach München und zu den alten Kollegen zu unternehmen.
"Ich freue mich sehr, die ganzen Gesichter wieder zu sehen, ich habe in München noch viele Kumpels und treffe auch in der
Mannschaft viele Freunde", sagte Weigl der AZ. Am Montagabend ging's gemeinsam mit Kumpel Maximilian Wittek zum
Abendessen, tags darauf wünschte Weigl den restlichen Kollegen viel Glück im Abstiegskampf: "Ich wollte ihnen einfach
nochmal ein bisschen Kraft geben für den Saisonendspurt. Ich glaube an die Jungs", sagte Weigl, der beim BVB völlig
überraschend sofort zur festen Größe avancierte.
Wittek freute sich über den Weigls Besuch, im vergangenen Jahr hatte man gemeinsam den Klassenerhalt geschafft, bevor der
Rosenheimer in die Bundesliga wechselte. "Schön, dass er hier war und uns die Daumen drückt", sagte Wittek, der ohnehin mit
Weigl in Kontakt stehe, "Ju verfolgt es ja auch und fragt immer wieder mal, wie es läuft. Das schätze ich auch an ihm, dass er
uns nicht vergessen hat."
Während Weigl auf ein erneutes Happy End seines Ex-Klubs im Abstiegsrennen hofft, sähe Wittek in einem ganz besonderen
Spiel liebend gerne einen Weigl-Triumph: "Wäre überragend, wenn er das DFB-Pokalfinale gewinnen würde - gegen unsere
Freunde von der Nebenstraße."
Was Weigl im AZ-Interview über seinen phänomenalen Werdegang sagt, wie er die Chancen der Löwen im
Abstiegskampf unter Neu-Trainer Daniel Bierofka sieht und welchen Traum er hegt, lesen Sie in der Mittwochsausgabe
der AZ.
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TSV 1860 gegen St. Pauli: Bierofka über Mölders: Hoffe, dass es reicht - TSV 1860 Abendzeitung München
Interims-Trainer Daniel Bierofka bangt vor dem nächsten wichtigen Spiel im Abstiegskampf beim FC St. Pauli am
Freitag um Stürmer Sascha Mölders. Eine schwere Verletzung konnte zwar ausgeschlossen werden, der Torjäger fehlte
aber beim Training - und humpelte wortlos vom Vereinsgelände.
München - Reicht es für Freitag oder muss Sascha Mölders passen? Der Winter-Neuzugang des TSV 1860 droht vor dem
anstehenden Auswärtsspiel der Löwen beim FC St. Pauli auszufallen. Der 31-Jährige hatte beim 1:0-Sieg gegen Eintracht
Braunschweig einen Schlag aufs Knie abbekommen, klagte tags darauf über ein dickes Knie und fürchtete eine schwere
Verletzung. Die konnte zwar ausgeschlossen werden, dennoch fehlte Mölders beim Training.
Nach Vereinsangaben absolvierte Mölders ein individuelles Training, bevor er sich in Behandlung begab. Als der Knipser das
Vereinsgelände verließ, wollte er auf AZ-Nachfrage keine Auskunft geben. Mölders humpelnder Gang lässt aber den Schluss
zu, dass es eng wird bis Freitag.
"Ich hoffe, dass es reicht", sagte auch Coach Daniel Bierofka nach dem Training, "wir werden sehen, ob er das
Abschlusstraining am Donnerstag mitmachen kann." Sollte Mölders dann fehlen, werde ihn Bierofka auch nicht in den 18köpfigen Kader nominieren: "Das macht keinen Sinn."
Während auch Rechtsverteidiger Gary Kagelmacher aus regenerativen Gründen fehlte, standen Dominik Stahl und Goran
Sukalo wieder im Mannschaftstraining. Sie sollen aber laut Bierofka "behutsam" herangeführt werden und für Freitag noch
keine Rolle spielen.
Sascha #Mölders tritt mit seinem dicken Knie heute nur in die Pedale. Im Anschluss daran geht's zur Behandlung.
#tsv1860 #gemeinsam #ELIL
— TSV 1860 München (@TSV1860) April 26, 2016
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Der TSV 1860 braucht definitiv einen neuen Coach. Löwen-Sportchef Oliver Kreuzer bekräftigte in "Blickpunkt
Sport", dass Interimstrainer Daniel Bierofka nur bis Saisonende bleiben darf. Außerdem spricht Kreuzer über die
Trainersuche, die sich "alles andere als einfach" gestalte - und über Kandidat Kauczinski, der andernorts gehandelt
wird.
München - "Die Mannschaft hat Mut und Zuspruch gebraucht. Und hierfür ist Daniel Bierofka meines Erachtens nach genau der
Richtige. Biero kennt die Mannschaft in und auswendig, er hat ja mit einigen noch selbst zusammengespielt. Ich will fast sagen,
dass er noch fast die Sprache der Spieler spricht."
So erklärte Löwen-Sportchef Oliver Kreuzer den Trainerwechsel von Benno Möhlmann hin zu U21-Trainer Daniel Bierofka,
als er am Montagabend in der BR-Sendung "Blickpunkt Sport" gastierte.
Mit dem 1:0-Sieg des TSV 1860 gegen Eintracht Braunschweig rechtfertigte der ehemalige Spieler bei seiner Premiere die
Hoffnungen, so Kreuzer: "Er hat diesen neuen Impuls wieder reingebracht. So wie die Mannschaft gegen Braunschweig
aufgetreten ist, war das schon ein anderes Gesicht."
Lesen Sie hier: So geht's Bierofka nach dem Debüt-Erfolg
Nach Saisonende werde es allerdings definitiv ein neues Gesicht auf der Trainerbank geben: Der Sportchef bekräftigte auf
Nachfrage von Moderatorin Julia Scharf noch einmal, was er bereits in der vergangenen Woche erklärt hatte: Bierofka wird
wieder weichen müssen.
"... danach wird Bierofka wieder zur U21 zurückkehren"
"Daniel darf 15 Werktage – das ist in den Statuten so verankert – Cheftrainer sein. Das bedeutet: Seit vergangenen Dienstag bis
zum 11. Mai, einschließlich dem letzten Heimspiel gegen Paderborn. Wir haben aber für den 34. Spieltag und die beiden
Relegationsspiele eine Ausnahmeregelung bei der DFL beantragt", sagte Kreuzer und stellte damit klar: "Und danach wird
Bierofka wieder zur U21 zurückkehren - weil er muss. Auch, wenn er alle vier Spiele gewinnt. Laut Reglement darf er
nächstes Jahr nicht unser Trainer sein. Dann brauchen wir einen neuen Trainer.”
Die Suche nach einem Nachfolger gestalte sich ob der ungewissen Liga-Zugehörigkeit allerdings "alles andere als einfach",
denn es sei "ein Unterschied, ob man auf Zweitligatrainer-Suche ist oder einen Trainer für die Dritte Liga sucht." Wie die AZ
berichtete, favorisiert Kreuzer einen alten Bekannten aus Karlsruher Zeiten: Markus Kauczinski.
Lesen Sie auch: Neuer Trainer beim TSV 1860 - Kreuzer lockt Kauczinski
Über den 46-Jährigen Coach, der großen Wert auf Taktik und eine stabile Defensive legt, sagte Kreuzer: "Er hat einen
Marktwert, der weit über München hinausgeht. Er ist ein interessanter Trainer, aber es gibt auch andere interessante Trainer."
Kauczinski auch Kandiat beim FC Augsburg
Kauczinski, der in Karlsruhe frühzeitig seinen Abgang zu Saisonende verkündet hatte und zuletzt keine Spekulationen über
seine Zukunft abgeben wollte, ist allerdings ein gefragter Mann: Wie "a.tv" berichtete, soll Markus Weinzierl bei BundesligaKlub FC Augsburg vor dem Absprung in Richtung Schalke 04 stehen und Kauczinski den Trainerposten übernehmen.
Weinzierls Abgang - und somit womöglich Kauczinskis Nachfolge - soll aber erst bekannt gegeben werden, wenn die
Augsburger nicht mehr im Abstiegskampf stecken.
Hinter einer möglichen Fortsetzung der Zusammenarbeit von Kreuzer und dem gebürtigen Gelsenkirchner stehen also noch
viele Fragezeichen. Kreuzer: "Um eine finale Entscheidung zu fällen, muss geklärt sein, in welcher Liga wir spielen - für beide
Seiten."
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Torwartfrage bei 1860: Löwen-Trainer Bierofka: Darum bleibt Ortega im Tor - TSV
1860 - Abendzeitung München
Daniel Bierofka hatte nach seiner Erhebung zum Cheftrainer Ersatzkeeper Vitus Eicher Hoffnung auf Einsätze
gemacht, indem er die Torwartfrage offen ließ. Dann stand doch Ortega im Kasten. Bierofka erklärt, wieso er die
Nummer Eins bleibt.
München - Vitus Eicher hatte großen Anteil am Klassenerhalt des TSV 1860 im vergangenen Jahr. Der 25-Jährige verhinderte
in der 88. Minute des Relegations-Rückspiels gegen Holstein Kiel mit einem Riesen-Reflex gegen Kiels Maik Kegel den
endgültigen K.o. - der Ausgang durch den Siegtreffer von Retter Kai Bülow ist bekannt. Überhaupt hatten zuletzt sämtliche
Löwen-Trainer erklärt, dass Eicher und der aktuelle Stammtorhüter Stefan Ortega in etwa gleich stark seien.
Daher dürfte Eicher wohl ein Hoffnungssschimmer durch den Kopf gejagt sein, als Daniel Bierofka zum neuen Cheftrainer
erhoben wurde: Nicht zuletzt deshalb, weil Eicher als langjähriger Löwe beim langjährigen Löwen Bierofka womöglich einen
kleinen Bonus genießt? Bierofka entschied sich allerdings dafür, die bisherige Nummer Eins Ortega im Kasten zu belassen.
"Ich wollte nicht zu viel verändern", erklärte Bierofka, "Stefan hatte aus meiner Sicht keine großen Aktien an den letzten
Gegentoren, er ist ein guter Fußballer und deshalb habe ich es so gelassen." Diese Entscheidung habe der Neu-Coach den
beiden Torhütern mitgeteilt: "Ich habe es ihnen so erklärt, wie ich die Situation sehe." Eicher habe es ohne Murren
aufgenommen: "Vitus ist ein Top-Sportsmann und hat es akzeptiert."
Damit darf sich in diesem Jahr weiter Ortega im Abstiegskampf beweisen - und die ein oder andere entscheidende Parade im
Saisonfinale zeigen.
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1860-Stürmer befürchtete Knieverletzung: Mölders: Habe nur ein monsterdickes
Knie - TSV 1860 - Abendzeitung München
Löwen-Stürmer Sascha Mölders bekam im Spiel gegen Braunschweig einen Schlag auf sein Knie – und hatte "Verdacht
auf Meniskus oder Kreuzbandriss". Am Montagabend gab's Entwarnung.
München - Schneller als Sascha Mölders kann man es kaum schaffen zum Publikumsliebling. Der Angreifer kam im Winter
vom FC Augsburg und erzielte bei den Löwen in der Rückrunde bereits vier Treffer, gefällt aber auch durch Leidenschaft und
Kampfgeist. Am vergangenen Sonntag gab's allerdings den Mölders-Schock: Schlag aufs Knie, laut eigener Aussage
befürchtete Mölders sogar eine schwere Knieverletzung.
Am Montag hatte Mölders ein geschwollenes Knie, nach einer MRT-Untersuchung gab der Verein am Montagabend
Entwarnung. Und Mölders schrieb bei Facebook: "Nach dem Schrecken von heute morgen als ich nicht mehr aufstehen konnte
und Verdacht auf Meniskus oder Kreuzbandriss hatte, dann doch die Entwarnung. Habe nur ein monsterdickes Knie mit
Bluterguss."
Mölders erklärte nach der Untersuchung aber, dass der Verdacht nicht ganz unbegründet war - und der Knipser großes Glück
hatte: "Angeblich sei bei neun von zehn das Kreuzband durch". Außerdem ärgerte sich der Angreifer darüber, dass es keinen
Elfmeter gegeben habe.
Wird er angesichts des wichtigen Dreiers im Abstiegskampf ebenso verschmerzen können wie seinen Bluterguss: Nach
Vereinsangaben werde am Dienstag nach einer weiteren Untersuchung bei Mannschaftsarzt Dr. Christian Mathonia entschieden,
wie Mölders trainieren könne - sein Einsatz am Freitag beim FC St.Pauli (18.30 Uhr, AZ-Liveticker) scheint aber nicht in
Gefahr.
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Das Zweitliga-Debüt von 1860-Ikone Bierofka ist geglückt. "Es hat etwas gedauert, das ganze Adrenalin abzubauen",
sagt der Trainer.
München - Montag, Grünwalder Straße, 10 Uhr. Das Wetter spielt verrückt. Erst ist es trist und bewölkt, und als Daniel
Bierofka einen Teil seiner Mannen über den Rasen scheucht (der Rest schwitzt im Kraftraum), setzt dichtes Schneetreiben ein.
Als Bierofka nach der Einheit mit seinen Ausführungen über seine Premiere als Cheftrainer des TSV 1860 im Löwen-Stüberl
endet, ist keine Spur mehr von Schnee, die Sonne strahlt wieder über Giesing. Auch Bierofka kann sich ein Grinsen nicht
verkneifen.
"Bierofka! Bierofka! Bierofka!", hallte es tags zuvor durch die Allianz Arena. Der Mann, den die Löwen-Fans in der
Nordkurve feierten, hatte den TSV 1860 in seinem ersten Trainer-Spiel im Profi-Fußball zu einem 1:0-Sieg gegen Eintracht
Braunschweig geführt. Wenn man so will, ließe sich der Auftritt der Löwen, bei dem auch ein kurzes Schneetreiben eingesetzt
hatte, mit der Wetterlage vergleichen: Triste Aussichten vor dem Duell am 31. Spieltag. Einsetzender Trommelwirbel,
kämpfende Löwen, die immer verzweifelter anrennen, das Tor einfach nicht treffen – und am Ende löst sich alles in
Wohlgefallen auf.
Lesen Sie hier: Bierofka - Was für den Löwen-Trainer "respektlos" ist
"Es hat ein bisschen gedauert, das ganze Adrenalin abzubauen", sagt Bierofka nach dem überlebenswichtigen Sieg, "ich habe
sehr gut geschlafen, aber nach einem Erfolg schläft man immer besser." Debüt geglückt, die Löwen auf Relegationsrang 16
geführt, den Anschluss an die Tabellenplätze 15 und 14 wieder hergestellt: Es war ein Top-Einstand für den 37-Jährigen.
Vor sieben Tagen noch wäre Bierofka als Trainer-Novize in der viertklassigen Regionalliga durchgegangen, wo er als U21Trainer noch keine ganze Saison absolviert hat. Nach Benno Möhlmanns Rauswurf wurde der frühere Publikumsliebling zu
seiner eigenen Überraschung zu den Profis beordert. Wie früher Vater Willi, früher ebenfalls Spieler und Trainer der Sechzger.
Und selbstverständlich in der Arena zugegen. "Ich denke, bei meinem Vater war es wie bei mir und allen anderen: Da ist ein
Riesen-Stein vom Herzen gefallen, das war schon eine gewisse Erlösung", erklärt Bierofka, schiebt im Stile eines alten
Trainerfuchses hinterher: "Wir haben aber noch nix gewonnen. Das war fast ein Pflichtsieg, die Pflicht haben wir erfüllt."
Ein Bier zur Belohnung
Zum Lohn gab’s laut Bierofka "Glücksgefühle" und "ein Bier – aber nur eins", sowie zahlreiche Glückwünsche von "vielen
alten Kollegen wie Torben Hoffmann, Michi Hofmann, auch einiger Regionalliga-Trainer wie Stefan Leitl." Sie gratulierten
Bierofka nicht nur zum ersten 1860-Dreier seit fünf Spielen, sondern auch zu einem starken Auftritt: 20:8 Torschüsse, 69
Prozent gewonnene Zweikämpfe (Saisonbestwert!) – nicht nur der erste Blick, sondern auch die Fakten attestieren eine
überzeugende Leistung.
"Die Mannschaft hat meine Vorgaben sehr gut umgesetzt. Die Zweikampfstatistik lügt nicht: Wenn du zwei von drei
Zweikämpfen gewinnst, hast du gute Chancen, das Spiel in den Griff zu bekommen", so Bierofka, der sich nicht scheute, sein 43-3-System ohne große Vorbereitungszeit spielen zu lassen.
Lesen Sie hier: Faserriss bei Wittek - Fällt Mölders aus?
Vor allem die schnellen Flügelspieler Valdet Rama und Daylon Claasen brachten Schwung ins zuletzt eher lahme Löwen-Spiel.
Bierofka über Ramas wundersame Wandlung: "Ich habe ihm gesagt: Wenn er den Ball hat, soll er sich die letzten 30 Meter vor
dem Tor was trauen. Das ist seine Stärke."
Kaum ist das Braunschweig-Spiel rum, gelten Bierofkas Gedanken dem nächsten Gegner. Am Freitag geht’s zu St. Pauli. "Kann
sein, dass ich genauso spielen lasse oder das System ändern werde, das werde ich mir in aller Ruhe überlegen", sagt er. Ganz
ohne Adrenalin.
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Okotie und Liendl auf der Bank: Unter Bierofka: Ärger und (teils) positive Energie
- TSV 1860 - Abendzeitung München
Okotie und Liendl sitzen anfangs auf der Bank und führen die Löwen später gemeinsam zum Sieg gegen Braunschweig.
Mit ihrer Rolle als Einwechselspieler gehen beide sehr unterschiedlich um.
München - Eckball Michael Liendl, Kopfball Rubin Okotie – Tor! Ganz normal, was beim 1:0-Sieg des TSV 1860 gegen
Eintracht Braunschweig passiert war. Sollte man meinen.
Der beste Assistgeber (sieben Vorlagen) bediente den besten Torjäger, der seinen achten Saisontreffer schoss. Nur: Das hatte
sich zu Spielbeginn nicht abgezeichnet. Das österreichische Duo, dessen Co-Produktion zum Sieg führte, musste auf der Bank
schmoren. Neu-Trainer Bierofka gab im Mittelfeld den kampfstarken Abräumern Kai Bülow und Romuald Lacazette und
Vizekapitän Daniel Adlung den Vorzug vor Liendl, Sascha Mölders durfte als einziger Stoßstürmer ran.
"Es geht nicht um Einzelschicksale, sondern um die Mannschaft und den Verein. Ich erwarte, dass man den Ärger, wenn man
nicht anfängt, in positive Energie umwandelt. Das haben Michi und Rubin überragend gemacht", sagte Bierofka. Wirklich?
Beide reagierten, zumindest nach außen, sehr unterschiedlich auf ihre Nichtberücksichtigung. "Es geht nicht um Sascha oder
mich, sondern darum, dass wir in der Liga bleiben. Wenn der Trainer denkt, es ist mit einem Stürmer besser, ist es so", sagte
Okotie: "Keiner sitzt gerne auf der Bank, aber es können nur elf spielen, daher muss man das professionell aufnehmen."
Lesen Sie hier: Bierofka-Premiere mit Kampfgeist und Händchen
Liendl dagegen zeigte nur wenig Verständnis, schmollte auch nach seiner Assist-Ecke und verkniff sich den Jubel. "Ich kann
Michi nichts vorwerfen, er hat gut trainiert", sagte Bierofka: "Es müssen aber nicht immer die elf besten Spieler auf dem Platz
stehen, sondern diejenigen, die am besten zusammenpassen." Bierofkas Ösi-Luxusproblem "wünscht sich doch jeder Trainer".
Okotie und Liendl haben sicher andere Wünsche.
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Möhlmann-Nachfolger beim TSV 1860: Bierofka: Was für den Löwen-Trainer
respektlos ist - TSV 1860 - Abendzeitung München
U21-Trainer Daniel Bierofka wurde nach dem Rauswurf des erfahrenen Benno Möhlmann zum Profitrainer erhoben.
Nach seiner erfolgreichen Premiere gegen Braunschweig spricht Bierofka über seinen Vorgänger.
München - Der eine ist Rekordtrainer, der andere als Übungsleiter noch grün hinter den Ohren. Benno Möhlmann, bis letzte
Woche Trainer des TSV 1860, musste Platz machen für Daniel Bierofka. Man glaubte nicht mehr daran, mit dem erfahrenen
Coach den Klassenerhalt zu packen, erklärte Sportchef Oliver Kreuzer.
Nun bauen die Löwen zwar auf einen unerfahrenen Mann, der erst seit Februar 2015 Cheftrainer der U21 ist und zuvor nur in
der Löwen-Jugend coachte, als Ex-Spieler kennt Bierofka die Sechzger allerdings so gut wie kaum ein Anderer.
Mit dem 1:0 gegen Eintracht Braunschweig hat Bierofka sein Debüt als Profi-Coach erfolgreich hinter sich gebracht und sieht
die Chancen im Abstiegskampf leicht verbessert: "Es ist immer noch alles möglich - drinbleiben, Relegation oder direkt
absteigen. Klar, wenn du gewinnst, ist die Stimmung besser, du hast Glücksgefühle und mehr Selbstvertrauen. Das müssen wir
transportieren nach St. Pauli." Dort kämpfen die Löwen am Freitagabend (18.30 Uhr, AZ-LIveticker) um die nächsten
wichtigen Punkte.
Lesen Sie auch: Biero-Premiere mit Kampfgeist und Händchen
Bierofka spricht auch über seinen Vorgänger, nicht aber über dessen Verfehlungen: "Ich rede nicht über andere Trainer, das ist
respektlos", sagte Bierofka auf die Frage, was zuletzt - und damit unter Möhlmann - nicht gut gelaufen sei bei 1860. Bierofka
habe sich mit dem 61-Jährigen, der nach dem bitteren 1:2 bei Schlusslicht MSV Duisburg gehen musste, schon während seiner
Tätigkeit als U21-Trainer öfter ausgetauscht, "Benno war ein angenehmer Gesprächspartner."
Als sich Möhlmann vor einer Woche von der Mannschaft verabschiedete und viel Erfolg im Kampf um den Klassenerhalt
wünschte, habe er auch mit Bierofka gesprochen. Seitdem habe es keinen Kontakt mehr gegeben.
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TSV 1860: Faserriss bei Wittek - Fällt Mölders aus? - TSV 1860 - Abendzeitung
München
Der Einsatz des verletzt ausgewechselten Maximilian Wittek am Freitagabend beim FC St. Pauli ist nicht gefährdet.
Der Linksverteidigers erlitt lediglich einen Faserriss im Arm. Torjäger Mölders musste dagegen wegen einer
Knieverletzung zum MRT.
München - Maxi Wittek schlenderte am Montag schon wieder am Trainingsgeländer des TSV 1860 herum. Der junge
inksverteidiger musste tags zuvor beim 1:0-Sieg gegen Eintracht Braunschweig verletzt ausgewechselt werden.
Laut Interimstrainer Daniel Bierofka könne Wittek aber beim nächsten Spiel der Löwen am Freitagabend beim FC St. Pauli
(18.30 Uhr, AZ-Liveticker) auflaufen: "Es sieht gut aus. Er ist auf den Arm gefallen und hat sich einen Faseriss zugezogen.
Solange er nur am Arm was hat, ist das egal."
Anlass zur Sorge bereitet dagegen Stürmer Sascha Mölders: Der ebenfalls ausgewechselte Ex-Augsburger hatte einen Schlag
auf sein linkes Knie erlitten. Bierofka dazu: "Wir haben ihn zum MRT geschickt. Es hilft nichts, jetzt etwas zu befürchten, wir
brauchen erst eine Diagnose, bevor ich eine Aussage treffen kann." Am Abend folgte die Diagnose: Bluterguss im Knie. Nach
Auskunft des Klubs werde am Dienstag nach einer Untersuchung des 1860-Teamarztes entschieden, wie Mölders in der
kommenden Woche trainieren wird und wann er wieder am Mannschaftstraining teilnehmen kann.
Anstelle des kantigen Angreifers könnte Siegtorschütze Rubin Okotie auflaufen, der seinen Stammplatz unter Ex-Trainer Benno
Möhlmann verlor und auch unter Bierofka erst als Joker ins Spiel kam, bevor er mit seinem 1:0 ein Bewerbungsschreiben für
einen Einsatz am Millerntor von Beginn an abgab.
Ein anderes Duo trainierte dagegen wieder mit der Mannschaft: Goran Sukalo und Dominik Stahl. Die beiden
langzeitverletzten Abräumer seien laut Bierofka aber noch keine Option für das Duell mit dem Hamburger Kiez-Klub.
Entwarnung bei Maxi #Wittek! Der Linksverteidiger ist nicht schlimmer am Arm verletzt. Zum
pic.twitter.com/6dlVkfLxDX
#tsv1860 #gemeinsam
— TSV 1860 München (@TSV1860) April 25, 2016
Zum Glück: Sascha #Mölders hat "nur" einen Bluterguss im Knie. Das wird schon wieder bis Freitag!
#ELIL pic.twitter.com/wziG0njLqp
#tsv1860
— TSV 1860 München (@TSV1860) April 25, 2016
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1860-Sieg in der AZ-Analyse: Bierofka-Premiere mit Kampfgeist und Händchen TSV 1860 - Abendzeitung München
Der TSV 1860 hat beim Zweitliga-Debüt von Neu-Trainer Daniel Bierofka mit einer kampfstarken Leistung einen
immens wichtigen 1:0-Sieg gegen Braunschweig eingefahren. Bierofka bewies bei der Wahl seiner Formation Mut und
ein goldenes Händchen - die AZ-Spielanalyse.
München - Endlich wieder ein Dreier für die Löwen! Erstmals seit fünf Spielen konnte der TSV 1860 wieder siegen und legte
beim 1:0 gegen Eintracht Braunschweig eine leidenschaftliche Leistung hin. Damit ist der Zweitliga-Einstand von
Interimstrainer Daniel Bierofka geglückt, die Sechzger stehen wieder auf dem Relegationsplatz - und auch der Anschluss an
den direkten Nichtabstiegsplatz ist wieder hergestellt.
Das Spiel: Die Löwen begannen mutig und erarbeiteten sich über den quriligen und spielfreudigen Valdet Rama schnell die
ersten Chancen, der Ball wollte aber nicht über die Torlinie. Dennoch behielten die Löwen ihr Übergewicht dank großem
Kampf und auch einigen gelungenen Spielzügen. Nach der Pause kam Braunschweig ein bisschen besser ins Spiel, hatte jedoch
über 90 Minuten nur eine ernstzunehmende Torchance - und insgesamt zwar mehr Ballbesitz, doch nach dem Seitenwechsel
kaum mehr eine gefährliche Szene. Die Löwen erhöhten zirka ab der 60. Minute die Schlagzahl - und holten sich am Ende den
überlebenswichtigen Sieg.
Das Tor: Es war eine österreichische Co-Produktion - und das Werk zweier eingewechselter Spieler: Michael Liendl brachte
einen Eckball in den Strafraum, Torjäger Rubin Okotie lief sich im Strafraum gekonnt frei und traf mit einem wuchtigen
Kopfball-Aufsetzer ins Glück (87.). Es war Saisontreffer Nummer acht des Knipsers und Liendls elfte Torbeteiligung der
letzten 13 Treffer.
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Das war gut: Hervorzuheben bei der kollektiv soliden Mannschaftsleistung ist vor allen Dingen die Zweikampfstärke der
Löwen: 57 Prozent aller Duelle entschieden die Blauen für sich - das ist Saisonbestwert! (beim 3:2 gegen Sandhausen
erreichten die Löwen ebenfalls 57 Prozent).
Das war schlecht: Einmal mehr müssen sich die Löwen ankreiden: Wir machen die Chancen nicht rein! Der spielerisch
überzeugende Valdet Rama vollbrachte es gleich zweimal, aus bester Position zu vergeben (5., 19.), auch Stürmer Sascha
Mölders vergeigte auf Zuspiel von Rama (56.) - und Kapitän Christopher Schindler jagte die Kugel nach einer weiteren
vergebenen Mölders-Chance im Nachschuss nur an den Querbalken. Die Löwen hätten ihren Fans bei besserer
Chancenverwertung einen geruhsameren Nachmittag verschaffen können. So war einmal mehr angesagt, was die 1860Anhänger lieben und hassen zugleich: Zittern bis zum Schluss.
Die Szene des Spiels: Kurz vor der Pause hätte eine Aktion die Löwen womöglich um den verdienten Lohn aller
Anstrengungen bringen können: Patrick Schönfeld kam nach einem Ballverlust von Maximilian Wittek und einer Grätsche von
Schindler nochmal aus spitzem Winkel an den Ball, traf aber nur den Außenpfosten. Ob der TSV nach einem solchen
Rückschlag zu einem denkbar unglücklichen Zeitpunkt nochmal zurückgekommen wäre?
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Das sagt Löwen-Trainer Daniel Bierofka: "Das Tor zum Schluss war hochemotionaler Moment. Als ich in die Allianz Arena
reingefahren bin – ich war schon lange nicht mehr hier, zuletzt noch als Spieler – das war schon etwas Besonderes. Da ist die
Anspannung schon etwas größer geworden. Beim Anpfiff und als ich gesehen habe, mit welchem Biss und Einsatzwillen wir
gespielt haben, war die Nervosität schnell weg.
Von den Chancen her hätten wir das ein oder andere Tor machen können, nach der Pause mussten wir dem Aufwand, den wir
betrieben haben, etwas Tribut zollen. Dann wollte ich mit Okotie und Liendl nochmal einen Impuls bringen. Das haben sie
überragend umgesetzt, so habe ich mir das vorgestellt. Ich gebe überhaupt kein Ziel aus, sondern bin erstmal froh, dass wir
dieses Spiel positiv gestaltet haben. Ich bin wahnsinnig erleichtert. Jetzt fahren wir mit einem anderen Selbstvertrauen nach St.
Pauli. Am Millerntor wird wieder sehr schwer. Wenn wir wieder alles abrufen, haben wir eine gute Chance, da zu bestehen."
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Das sagt Braunschweigs Co-Trainer Darius Scholtysik (vertrat den erkrankten Cheftrainer Torsten Lieberknecht): Torsten
geht es den Umständen entsprechend, er hat einen Schüttelfrost. Glückwunsch an die Sechziger. Wenn der Gegner der 87.
Minute das Tor macht, hat man kaum Chancen, wiederzukommen. So, wie wir aufgetreten sind, hat es nicht gereicht, um hier zu
gewinnen. Unser Umschaltspiel aus der Defensive in die Offensive haben wir vermissen lassen, die Unterstützung im
Mittelfeld hat gefehlt. In der zweiten Halbzeit haben wir es besser gemacht und ein Übergewicht bekommen, aber dennoch
keine klaren Torchancen herausgespielt. Es hat letzte Woche gegen Freiburg (2:2, d. Red.) wehgetan, ein spätes Tor zu
kassieren und es hat auch heute wehgetan."
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Ex-Löwe trifft gegen Frankfurt: Vollmann leistet Schützenhilfe - Bierofka und
Adlung danken - TSV 1860 - Abendzeitung München
Korbinian Vollmann erzielte beim 1:0-Sieg des SV Sandhausen gegen Sechzigs Abstiegskonkurrent FSV Frankfurt den
Siegtreffer. "Schön, dass es bei ihm läuft", sagt Adlung und gratuliert dem Ex-Kollegen
München - Nicht nur beim neuen 1860-Trainer Daniel Bierofka trudelten nach dem 31. Spieltag die Glückwünsche ein. Bei
Korbinian Vollmann waren die Löwen allerdings Absender und nicht Empfänger: Der 22-jährige Offensivspieler, unter ExTrainer Benno Möhlmann nicht mehr gewollt und in der Winterpause an den SV Sandhausen verkauft, erzielte beim 1:0-Sieg
seines neuen Klubs gegen den FSV Frankfurt am Sonntag den Siegtreffer.
„Ich habe ihm eine Nachricht geschickt, ihm zum Sieg und seinem Tor gratuliert. Schön, dass es bei ihm läuft“, sagte Daniel
Adlung der AZ, auch Bierofka dankte dem Youngster für seine Schützenhilfe im Kampf um den Klassenerhalt.
Durch Vollmanns Volltreffer und des zeitgleichen Löwen-Siegs gegen Braunschweig hat Abstiegs-Konkurrent Frankfurt (29
Punkte) nur noch einen Zähler Vorsprung vor 1860. Vollmann hatte Sandhausen vor Wochenfrist schon zum Überraschungssieg
gegen Leipzig geschossen.
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1860-Stürmer: Reicht es für St. Pauli? Mölders läuft wieder - TSV 1860 Abendzeitung München
1860-Sorgenkind Sascha Mölders konnte am Mittwoch wieder trainieren - zumindest individuell. Nach seiner
Knieverletzung wird damit ein Einsatz am Freitag gegen den FC St. Pauli wahrscheinlicher.
München - Das sieht schon wieder besser aus: Löwen-Stürmer Sascha Mölders konnte am Mittwoch zwar nicht am
Mannschaftstraining teilnehmen, absolvierte aber immerhin eine individuelle Einheit. Während die Kollegen ein nichtöffentliches Training abhielten, drehte der 31-Jährige auf dem vordersten Trainingsplatz seine Runden.
Mölders hatte im Spiel gegen Eintracht Braunschweig (1:0) einen Schlag aufs Knie abbekommen, der Winter-Neuzugang und
die Löwen hatten eine schwere Verletzung befürchtet, nach einer MRT-Untersuchung gab es aber leichte Entwarnung: nur ein
Bluterguss im Knie.
Dennoch muss dieser erst abklingen, bevor Daniel Bierofka am Donnerstag beim Abschlusstraining darüber entscheiden will,
ob er Mölders mitnimmt. Die Chancen auf einen Einsatz beim Kiez-Klub scheinen aber immerhin wieder besser zu stehen.
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Neues Buch über 1860-Meisterschaft 1966: Der Triumph der Löwen - Vorstellung
am Donnerstag - TSV 1860 - Abendzeitung München
Stolzes Jubiläum: Im Mai 2016 feiert der TSV 1860 München den 50. Jahrestag seiner einzigen Deutschen
Meisterschaft. An den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte erinnert das kützlich erschienene Buch "Der Triumph
der Löwen" - Vorstellung am Donnerstag mit den Meisterlöwen Heiß und Grosser
München - Mitte der 1960er Jahre waren die Sechziger (und nicht etwa die Bayern!) die Nummer eins im Münchener Fußball.
Als einziger Verein der bayerischen Landeshauptstadt hatte man sich für die 1963 startende Bundesliga qualifiziert. Zwei Jahre
später stand man sogar im Finale um den Europa- pokal der Pokalsieger gegen West Ham United. Mit Spielern wie
Radenkovic, Brunnenmeier, Patzke und Grosser belegten die Löwen 1965/66 am Ende der Saison verdientermaßen Platz eins.
Von all dem erzählt das unter andere. von 1860-Fußball-Abteilungsleiter Roman Beer verfasste Buch in packenden Texten und
tollen Fotos. Zu jedem Spieltag gibt es einen Bericht samt ausführlicher Statistik. In einem Interview erinnern sich die
Meisterlöwen Peter Grosser, Alfred „Fredi“ Heiß und Hans Rebele außerdem an ihren Trainer Max Merkel und seine oft
umstrittenen Trainingsmethoden, und Grosser plaudert aus, wie es damals zu seinem Wechsel von den Bayern zu den Löwen
kam – trotz einer Vereinbarung der Vereine, sich gegenseitig keine Spieler abzuwerben.
Dazu kommen Exkurse zum Stadion, zu den Fans und zu den Meisterfeierlichkeiten sowie Porträts aller Spieler. Ein
besonderes Schmankerl für Fans sind die bunten Seiten mit teils kuriosen Memorabilien sowie zeitgenössischen Titelseiten und
Plattencovern. Abgerundet wird das Ganze durch persönliche Erinnerungen von Löwen-Fans, darunter der inzwischen
verstorbenen Kabarettist Dieter Hildebrandt, Vereinspräsident Peter Cassalette oder Meisterlöwe Bernd Patzke. So wird
dieses Buch zu einer echten Hommage an einen großen Traditionsverein.
Das Buch wird am Donnerstag, im Giesinger Bräu (Martin-Luther-Straße 2) vorgestellt. Auch die Meisterlöwen Fredi Heiß
und Peter Grosser werden vor Ort sein und vom Triumph der Löwen erzählen. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr.
Buchinformationen:
Roman Beer, Claus Melchior, Arnold Lemke
Der Triumph der Löwen
Die Meisterschaft 1966 des TSV München von 1860
136 S., A4, Hardcover, Fotos ISBN 978-3-7307-0272-7
Preis: 19,90 Euro
Erschienen im Verlag Die Werkstatt, Göttingen
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Ewald Lienen über 1860 München: "Man muss sich nicht wundern" - tz.de
[Mi, 27 Apr 11:29]
tz.deEwald Lienen über 1860 München: "Man muss sich nicht wundern"tz.deMünchen – Ex-Löwen-Trainer Ewald Lienen spricht über Stagnation und den TalenteAusverkauf beim TSV 1860. Am Sonntag trifft er mit St. Pauli auf Sechzig. Nach etwas mehr als 20 Minuten drückt Ewald Lienen aufs Tempo. „Leute, ich muss
los“, ruft er ins ...und weitere »
Abstiegskampf in der 2. Liga mit 1860 München: Analyse der Situation mit ... - tz.de
[Mi, 27 Apr 14:44]
tz.deAbstiegskampf in der 2. Liga mit 1860 München: Analyse der Situation mit ...tz.deIm Grunde kämpfen noch fünf Klubs gegen den Abstieg, wobei Fortuna
Düsseldorf, der FSV Frankfurt, der TSV 1860 und der SC Paderborn nur durch einen Punkt getrennt werden. Einzig der MSV Duisburg liegt schon deutlicher
zurück - die Zebras müssten ...und weitere »
TSV 1860 München: Oliver Kreuzer - "Die Bierofkas sterben aus" - tz.de
[Mi, 27 Apr 10:13]
tz.deTSV 1860 München: Oliver Kreuzer - "Die Bierofkas sterben aus"tz.deMünchen - Vereinstreue, Identifikation, Hingabe – für jeden echten Fan
selbstverständlich. Doch lässt sich dieser Anspruch auch auf die Spieler übertragen? 1860-Sportchef Oliver Kreuzer begegnete der Thematik in der jüngsten
Blickpunkt Sport-Ausgabe ...und weitere »
Vollmann jetzt top - darum verließ er 1860 - tz.de
[Di, 26 Apr 14:58]
tz.deVollmann jetzt top - darum verließ er 1860tz.deMünchen - Es ist die altbekannte Geschichte: Beim TSV 1860 München wurde Korbinian Vollmann im Winter
für verzichtbar erklärt, beim SV Sandhausen spielt der 22-Jährige jetzt groß auf. Beim 1:0-Sieg in Leipzig schoss Vollmann in der vergangenen ...und weitere »
Lienen: Bierofka hat eine harte Schule durchlaufen - tz.de
[Mi, 27 Apr 14:52]
tz.deLienen: Bierofka hat eine harte Schule durchlaufentz.deMünchen - Vor sechs Jahren war er noch sein Spieler beim TSV 1860, am Freitag um 18.30 Uhr
empfängt St. Pauli-Coach Ewald Lienen (62) Daniel Bierofka (37) als Trainerkollegen am Millerntor. Das tz-Interview über Strategie, Fehler und lebenslange ...und
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Er schrieb das Buch über das Jahr, in dem 1860 Meister wurde - tz.de
[Mi, 27 Apr 09:31]
Er schrieb das Buch über das Jahr, in dem 1860 Meister wurdetz.deDer 1860-Abteilungsleiter Fußball, Roman Beer, hat sie in einem großartigen Buch
zusammengetragen. Beer ist erst 36. Er kam aus der Fanszene in den Verein. Beer ist, wenn man so will, selbst einer der jüngeren Fans, die 1966 noch nichtmal auf
der Welt ...und weitere »
TSV 1860 München besiegt Eintracht Braunschweig: Bierofkas Biss - tz.de
[Mo, 25 Apr 09:52]
tz.deTSV 1860 München besiegt Eintracht Braunschweig: Bierofkas Bisstz.deMünchen - Der TSV 1860 München besiegt Eintracht Braunschweig: Die aggressiven
Löwen belohnen sich spät, feiern den neuen Trainer und schöpfen wieder Hoffnung. Der Held der Nordkurve wusste, dass er diese letzten Meter auch noch gehen
musste.und weitere »
Bierofkas Rechnung: So klappt's mit Platz 15 - tz.de
[Di, 26 Apr 09:34]
tz.deBierofkas Rechnung: So klappt's mit Platz 15tz.deAn das Ergebnis des Vaters kam er zum Trainereinstand beim TSV 1860 nicht ganz ran. Mit 7:0 gewann Willi
Bierofka im Sommer 1988 sein erstes Spiel als Chefcoach der Löwen – in der drittklassigen Bayernliga gegen den 1. FC Amberg. Sohnemann ...und weitere »
Mölders humpelt vom 1860-Trainingsgelände - tz.de
[Mo, 25 Apr 11:09]
tz.deMölders humpelt vom 1860-Trainingsgeländetz.deSascha Mölders konnte am Montagvormittag nicht am Training des TSV 1860 teilnehmen. Der Stürmer
humpelte gegen kurz nach 10 Uhr vom Trainingsgelände an der Grünwalder Straße. Er schien Schmerzen im Fuß zu haben. Ist es etwas Schlimmeres ...und
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Ewald Lienen über 1860 München: "Man muss sich nicht wundern" | 1860
München
Ewald Lienen bedient sich bei 1860 und holt Richard Neudecker ohne Ablöse.
© dpa
München – Ex-Löwen-Trainer Ewald Lienen spricht über Stagnation und den Talente-Ausverkauf beim TSV 1860. Am Sonntag
trifft er mit St. Pauli auf Sechzig.
Nach etwas mehr als 20 Minuten drückt Ewald Lienen aufs Tempo. „Leute, ich muss los“, ruft er ins Telefon, verweist auf
anstehende Termine und erinnert daran, dass das eine große Ausnahme gewesen sei. Interviews mit Reportern, die ihn zu
seinem Ex-Verein befragen, lehnt er eigentlich ab. Schon aus Gründen des Selbstschutzes, denn der Kulttrainer des Kultvereins
St. Pauli sagt ja nicht einfach irgendwas. Er belehrt, kritisiert, doziert, schweift ab – und überzieht, einmal in Fahrt, jede selbst
auferlegte Redezeit („Zehn Minuten – länger geht nicht“).
Ewald Lienen (62) über ...
... seine Zeit in München (2009/10):„Viele der Leute von damals sind nicht mehr im Verein. Es war ein schönes Jahr bei
1860, aber es hat nicht gereicht, um eine lebenslange Beziehung zum Klub aufzubauen. Wenn ich so denken würde, dann
müssten mir jetzt mehrere Vereine leid tun, die in einer ähnlicher Situation sind.“
... Daniel Bierofka, seinen früheren Spieler, der jetzt ein Trainerkollege ist: „Daniel war ein unglaublicher Kämpfer, der
sich immer wieder motiviert hat, neu anzufangen (nach Verletzungen/d. Red.), sich neu aufzubauen. Das ist eine harte Schule,
die er durchlaufen hat. Und ich denke, dass ihm das viel Kraft gegeben hat – auch für die Arbeit als Trainer.“
... das Erfolgsrezept, mit dem er seinen aktuellen Klub von Platz 18 (Ende 2014) auf Platz 4 geführt hat: „Wir haben die
Kurve schon in der Rückrunde der letzten Saison bekommen und uns mit einer sehr guten Mannschaftsleistung in letzter
Sekunde gerettet. Insgesamt geht es immer um eine Mischung aus Qualität, Mentalität sowie mentaler und körperlicher Fitness.
Diesen Mix konnten wir in die neue Saison mitnehmen.“
... die Löwen, die im selben Zeitraum tabellarisch nicht vom Fleck gekommen sind: „Es ist nun mal so, dass fehlende
personelle Kontinuität immer auf die Mannschaft reflektiert. Wenn ich jedes Jahr das Personal auf den sportlich und
administrativ verantwortlichen Positionen durchwechsle, dann ist es häufig so, dass ein Verein nicht entsprechend performt.
Genügend Potenzial ist eigentlich da, speziell in der Nachwuchsarbeit. Schade, dass sie es aus unterschiedlichen Gründen
nicht schaffen, Ruhe reinzubekommen.“
... U 19-Nationalspieler Richard Neudecker, den er seinem Ex-Klub ablösefrei wegschnappt: „Man muss sich nicht
wundern, dass so etwas passiert. Damals war es ebenfalls so, dass das Tafelsilber, die jungen Spieler, kurzfristige oder gar
keine Verträge hatten und die älteren längere. Dabei müsste es umgekehrt sein. Wenn man Geld braucht, muss man eine
Vereinspolitik machen, die garantiert, dass dich die Talente nicht für ‘nen Appel und ‘n Ei verlassen können, sondern
wenigstens eine angemessene Ablöse bringen.“
Bilder: Die Trainer des TSV 1860 seit 1992
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muenchen/ewald-lienen-ueber-1860-muenchen-man-muss-sich-nicht-wundern-6348643.html
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Abstiegskampf in der 2. Liga mit 1860 München: Analyse der Situation mit
Restprogramm | 1860 München
Haben gegen Braunschweig wieder Zähne gezeigt: Die Löwen sind mittendrin im Abstiegskampf und haben alles in eigener
Hand.
© sampics / Stefan Matzke
München - In der 2. Liga kämpfen noch fünf Vereine ums sportliche Überleben. Ein Blick auf Restprogramm und Formkurve
zeigt: Für Sechzig könnte ein schnelles Happy End winken.
Die Hoffnung auf ein Happy End im Abstiegskrimi der 2. Liga hat an der Grünwalder Straße einen Namen: Daniel Bierofka.
Spätestens mit seinem perfekten Einstand beim 1:0 über Eintracht Braunschweig am Sonntag hat der Ex-Profi den Blauen den
Glauben an die Rettung einverleibt. "Biero ist sehr emotional, sehr willensstark - und diesen absoluten Willen hat er der
Mannschaft gut vermittelt", lobte der unermüdliche Sturmtank Sascha Mölders.
Der aus der eigenen Reserve emporgestiegene Interims-Coach gab das Lob umgehend zurück: "Meine Nervosität war schnell
weg, als ich den Biss der Mannschaft gesehen habe, ihre Aggressivität, die Einsatz- und Lauffreude." Das erste von vier
Endspielen ist mittlerweile abgehakt. Sechzig startet mit der Gewissheit in die letzten, regulären 270 Saison-Minuten, den
rettenden Strohhalm noch aus eigener Kraft krallen zu können. Denn aufgrund der direkten Duelle an den kommenden drei
Wochenenden haben die Löwen alles in den eigenen Pranken. Wir schauen auf das Restprogramm im Keller und analysieren
die Lage bei den bibbernden Teams.
Fünf Teams zittern im den Klassenverbleib
Im Grunde kämpfen noch fünf Klubs gegen den Abstieg, wobei Fortuna Düsseldorf, der FSV Frankfurt, der TSV 1860 und der
SC Paderborn nur durch einen Punkt getrennt werden. Einzig der MSV Duisburg liegt schon deutlicher zurück - die Zebras
müssten drei Zähler auf den Relegationsrang und sogar vier auf das rettende Ufer gutmachen.
Interessanterweise müssen die fünf Klubs an den kommenden Spieltagen jeweils zeitgleich ran. An diesem Freitag ist das
Quintett ab 18:30 Uhr gefordert, an den Wochenenden darauf geht's jeweils sonntags um 15:30 Uhr rund. Insgesamt stehen noch
vier direkte Duelle auf dem Programm - dabei sind Sechzig, Frankfurt und Düsseldorf jeweils zweimal involviert, Paderborn
und Duisburg je einmal.
Fortuna Düsseldorf (Platz 14 mit 29 Punkten und 28:45 Toren)
Restprogramm: MSV Duisburg (A), FSV Frankfurt (H), Eintracht Braunschweig (A).
Form: ein Sieg aus den vergangenen zehn Spielen.
Die Rheinländer bestreiten noch zwei direkte Duelle. Zunächst tritt die Elf von Trainer Friedhelm Funkel bei den
wiedererstarkten Duisburgern an - eine knifflige Aufgabe. Eine Woche später kommt mit Frankfurt das schwächste Team der
vergangenen Spieltage in die Esprit Arena. Nur für den letzten Gegner, Eintracht Braunschweig, geht es um nichts mehr. Die
Fortuna muss sich noch ordentlich strecken.
FSV Frankfurt (Platz 15 mit 29 Punkten und 30:53 Toren)
Restprogramm: 1. FC Kaiserslautern (H), Fortuna Düsseldorf (A), Sechzig (H).
Form: seit neun Partien sieglos.
Für die Hessen kommt es noch knüppeldick. Zunächst stellen sich die heißgelaufenen "Roten Teufel" am Bornheimer Hang vor.
Danach folgen noch zwei Duelle mit direkten Konkurrenten - zunächst bei den ebenfalls schwer angeschlagenen Düsseldorfern,
zum Abschluss daheim gegen die Löwen. Konträr zu Sechzig hat sich der Trainerwechsel beim FSV von Tomas Oral zu Falko
Götz noch nicht ausgezahlt. Es sieht düster aus.
Sechzig (Platz 16 mit 28 Punkten und 28:44 Toren)
Restprogramm: FC St. Pauli (A), SC Paderborn (H), FSV Frankfurt (A).
Form: zuletzt Dreier nach fünf Spielen ohne Erfolg.
Die Hamburger müssen ihren Traum vom Aufstieg endgültig begraben. Das könnte die Chance für das Bierofka-Team sein, um
den Paulianern wie beim 2:0 im Hinspiel ein Schnippchen zu schlagen. Im letzten Saison-Heimspiel geht es dann genau wie
eine Woche später gegen ein anderes Kellerkind. Vorsicht: Paderborn punktete zuletzt auswärts besser als auf eigenem Platz!
Mit Frankfurt wartet zum Ausklang das formschwächste Team der Liga. Das ist allemal machbar.
SC Paderborn (Platz 17 mit 28 Punkten und 27:51 Toren)
Restprogramm: SC Freiburg (H), Sechzig (A), 1. FC Nürnberg (H).
Form: zwei Dreier aus den vergangenen 19 Spielen.
Auf die Ostwestfalen warten noch echte Hausnummern. Dass noch zwei Heimspiele anstehen, sollte nicht unbedingt ein Vorteil
sein: Der bislang letzte Dreier in der "Benteler Arena“ gelang Mitte Oktober. Außerdem will Freiburg am Freitag die
Rückkehr in die Bundesliga fixieren und hat nichts zu verschenken. Bei Sechzig steht ein Duell auf Augenhöhe an, in dem für
den SCP möglicherweise aber schon ein Unentschieden zu wenig sein könnte. Der letzte Liga-Gegner aus Nürnberg dürfte sich
in gut zwei Wochen bereits auf die Relegation gegen den 16. der Bundesliga einstimmen. Paderborn wird über sich
hinauswachsen müssen.
MSV Duisburg (Platz 18 mit 25 Punkten und 27:51 Toren)
Restprogramm: Fortuna Düsseldorf (H), SV Sandhausen (A), RB Leipzig (H).
Form: drei Siege aus den vergangenen sechs Spielen.
Die seit Saisonbeginn auf den Abstiegsrängen feststeckenden Zebras können tatsächlich auf das kleine Wunder hoffen. Gegen
die Fortuna spricht zumindest die Tendenz für den MSV. Anschließend dürfte auch beim bereits geretteten SVS etwas drin sein.
Zum Abschluss in Leipzig ist die Favoritenrolle zwar klar verteilt. Doch da die Sachsen dann wahrscheinlich den Countdown
zur Aufstiegsfeier starten, ist Duisburg auch in diesem Spiel alles andere als chancenlos.
Fazit: 1860 und Düsseldorf mit den besten Karten
Angesichts des Restprogramms und der Formkurven spricht einiges dafür, dass sich der TSV 1860 und Düsseldorf direkt retten
können. Für Frankfurt und Paderborn könnte es dagegen sogar ohne Umwege in die 3. Liga gehen - falls Duisburg fleißig weiter
punktet und sich sogar noch in die Relegation rettet.
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muenchen/abstiegskampf-liga-1860-muenchen-analyse-situation-restprogramm-6348282.html
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TSV 1860 München: Oliver Kreuzer - "Die Bierofkas sterben aus" | 1860 München
„Identifikation ist ein großer Begriff“: Oliver Kreuzer ist kein Traumtänzer.
© Screenshot Blickpunkt Sport
München - Vereinstreue, Identifikation, Hingabe – für jeden echten Fan selbstverständlich. Doch lässt sich dieser Anspruch
auch auf die Spieler übertragen? 1860-Sportchef Oliver Kreuzer begegnete der Thematik in der jüngsten Blickpunkt SportAusgabe des BR mit wohltuender Sachlichkeit.
Identifikation sei „ein großer Begriff“, sagte der 50-Jährige. „Manchmal frage ich mich aber auch: Wie soll das im Beruf des
Profifußballers eigentlich stattfinden? Diese Bierofkas sterben heutzutage auch aus. Es ist selten, dass ein Spieler über einen
längeren Zeitraum bei einem Verein spielt. Deswegen ist es auch schwierig von Identifikation zu reden.“
Kreuzer wechselte 1991 nach immerhin sechs Jahren beim KSC zum FC Bayern. Für Bierofka ging es schon nach zwei ProfiJahren bei 1860 eine Karrierestufe höher zu Bayer Leverkusen, ehe er über Stuttgart 2007 an die Grünwalder Straße
zurückkehrte. Im aktuellen Profi-Kader der Löwen finden sich fünf Spieler, die schon länger als fünf Jahre bei 1860 sind:
Kapitän Christopher Schindler (1999), Torwart Vitus Eicher (2000), Maxi Wittek (2003), Dominik Stahl (2004) und
Relegationsheld Kai Bülow (2010). Kreuzers Ansicht: „Ich glaube kaum, dass es bei uns einen Spieler gibt, der in seiner Vita
stehen haben will: Abstieg 2016. Alle Spieler sind mit dem Herzen dabei.“ Wäre dem Erfolg zumindest nicht abträglich.
Er feuert an und fiebert mit! So emotional coacht Biero
lk
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TSV 1860 München: Korbinian Vollmann erklärt seinen Wechsel | 1860 München
Beim TSV 1860 München wurde Korbinian Vollmann im Winter für verzichtbar erklärt, beim SV Sandhausen spielt er jetzt
groß auf.
© dpa
München - Es ist die altbekannte Geschichte: Beim TSV 1860 München wurde Korbinian Vollmann im Winter für verzichtbar
erklärt, beim SV Sandhausen spielt der 22-Jährige jetzt groß auf.
Beim 1:0-Sieg in Leipzig schoss Vollmann in der vergangenen Woche das Siegtor, auch am Sonntag gegen den FSV Frankfurt
war der gebürtige Münchner erfolgreich. Erst traf er zum 1:0, dann sicherte er den Sieg mit einer Klärungsaktion auf der
Torlinie. „Gibt schlimmere Spiele“, witzelte Vollmann am Montag gegenüber der tz.
„Wir haben den Klassenerhalt mit Sandhausen jetzt geschafft. Und dass ich Sechzig mit dem Tor und dem Sieg helfen konnte, ist
natürlich auch schön. Jetzt sind sie in der Situation, dass sie die direkte Rettung aus eigener Kraft schaffen können. Ich hoffe,
dass es wieder gut ausgeht.“
Warum Vollmanns Löwen-Zeit im Januar nach zwölf Jahren ziemlich unvermittelt zu Ende ging? „Der Trainer hatte mir
plötzlich sehr klar signalisiert, dass er mir eine Luftveränderung nahelegt und mit mir nicht mehr plant“, sagt Vollmann. „Mit ist
nichts anderes übrig geblieben, als das zu akzeptieren. Ich war froh, dass Sandhausen schnell Interesse gezeigt hat. Ich kann
mich hier voll auf den Fußball konzentrieren. Der Abschied von 1860 fiel schwer. Inzwischen fühle ich mich in Sandhausen
aber pudelwohl.“ Nach tz-Informationen soll die an Werder Bremen entrichtete Leihgebühr für Levent Aycicek ein gutes Stück
höher gewesen sein, als Vollmanns Ablösesumme.
Am übernächsten Spieltag können die Sechziger und ihre Fans nochmal auf den Ex-Löwen hoffen. Dann spielt Sandhausen zu
Hause gegen den MSV Duisburg. „Ich tu, was ich kann“, sagt Vollmann.
lk
Bilder: Die Trainer des TSV 1860 seit 1992
Bilder: Die Trainer des TSV 1860 seit 1992
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TSV 1860 München: tz-Interview mit St. Pauli-Trainer Ewald Lienen | 1860
München
tz-Interview mit dem St. Pauli-Trainer
„Unglaublicher Kämpfer“: Lienen hat großen Respekt vor Daniel Bierofka.
© imago
München - Vor sechs Jahren war er noch sein Spieler beim TSV 1860, am Freitag um 18.30 Uhr empfängt St. Pauli-Coach
Ewald Lienen (62) Daniel Bierofka (37) als Trainerkollegen am Millerntor. Das tz-Interview über Strategie, Fehler und
lebenslange Beziehungen.
Herr Lienen, welche Erinnerungen haben Sie an Daniel Bierofka aus Ihrer Zeit bei 1860 in der Saison 2009/10?
Lienen: Ich war zu einer Phase da, in der Daniel nach seiner Bandscheiben-OP nur ganz selten auf dem Trainingsplatz
gestanden hat. Ich weiß nicht mehr genau, ob er überhaupt einen Einsatz hatte in dieser Saison, ich glaube es eigentlich nicht
(Lienen hat recht, d. Red.).
Was ist aus den wenigen Begegnungen hängengeblieben?
Lienen: Daniel war ein unglaublicher Kämpfer, der sich immer wieder motiviert hat, neu anzufangen. Das ist eine harte
Schule, die er durchlaufen hat. Und ich denke, dass ihm das viel Kraft gegeben hat – auch für die Arbeit als Trainer.
Wie schwer ist es, sich auf einen Gegner vorzubereiten, der gerade erst den Trainer gewechselt hat?
Lienen: Wir haben jetzt halt nur das Braunschweig-Spiel als Vorlage und können daraus ablesen, was er in dem Spiel vorhatte.
In seinem zweiten Spiel kann es aber auch anders aussehen.
St. Pauli hat die Kurve vom Abstiegskandidaten zum Team für das obere Tabellenviertel bekommen, 1860 nicht. Ihre
Erklärung?
Lienen: Wir haben die Kurve schon in der Rückrunde der letzten Saison bekommen und uns mit einer sehr guten
Mannschaftsleistung in letzter Sekunde gerettet. Insgesamt geht es immer um eine Mischung aus Qualität, Mentalität sowie
mentaler und körperlicher Fitness. Diesen Mix haben wir in die neue Saison mitnehmen können.
Darauf haben die Verantwortlichen bei 1860 auch gehofft…
Lienen: Es ist nun mal so, dass fehlende personelle Kontinuität immer auf die Mannschaft reflektiert. Wenn ich jedes Jahr das
Personal auf den sportlich und administrativ verantwortlichen Positionen durchwechsle, dann ist es häufig so, dass ein Verein
nicht entsprechend performt. Genügend Potenzial ist eigentlich da, speziell in der Nachwuchsarbeit. Schade, dass sie es aus
unterschiedlichen Gründen nicht schaffen, Ruhe reinzubekommen.
Er feuert an und fiebert mit! So emotional coacht Biero
Mit Richard Neudecker wird eines der größten 1860-Talente in der kommenden Saison für St. Pauli spielen. Wieder einmal
verlässt ein hoffnungsvoller junger Spieler die Löwen ablösefrei. Wie zu ihrer Zeit Julian Baumgartlinger…
Lienen: Man muss sich nicht wundern, dass so etwas passiert - aus den erwähnten Gründen. Damals war es ebenfalls so, dass
das Tafelsilber, die jungen Spieler, kurzfristige oder gar keine Verträge hatten und die älteren längere. Dabei müsste es
umgekehrt sein! Wenn man Geld braucht, muss man eine Vereinspolitik machen, die garantiert, dass dich die Talente nicht für
’nen Appel und ’n Ei verlassen können, sondern wenigstens eine angemessene Ablöse bringen.
Schmerzt es Sie, wenn Sie den Absturz der Löwen vom Mittelklasse-Zweitligisten zum Abstiegskandidaten betrachten?
Lienen: Viele der Leute von damals sind nicht mehr im Verein. Es war ein schönes Jahr bei 1860, aber es hat nicht gereicht,
um eine lebenslange Beziehung zum Klub aufzubauen. Wenn ich so denken würde, dann müssten mir jetzt mehrere Vereine
leidtun, die in ähnlicher Situation sind.
Welche Chancen geben Sie 1860, drinzubleiben?
Lienen: Sie haben es selbst in der Hand. Ich denke, dass am Ende die Mannschaften die Klasse halten werden, die es auch
verdient haben.
Interview: Ludwig Krammer
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TSV 1860 München: Buch "Der Triumph der Löwen" | 1860 München
Über die Deutschen Meister: Roman Beer mit seinem neuen Buch.
© Marcus Schlaf
München - 50 Jahre ist es her, dass die Sechzger ihre einzige Meisterschaft feiern konnten. In diesen Tagen erinnern die
Löwen-Fans daran. Roman Beer hat ein Buch über die Saison 1965/66 geschrieben – und stellt es Donnertagabend in Giesing
mit Meisterlöwen vor.
Erster Spieltag, erstes Bundesliga-Derby, erste Spielminute: Tor für die Löwen! Die Meistersaison 1965/66 begann für die
Sechzger mit einem Knall. Das Spiel gegen den FC Bayern gewann der TSV durch den Treffer von Timo Konietzka (Vorarbeit:
Peter Grosser) vor 44.000 Zuschauern im Grünwalder Stadion 1:0. Fünf Zigaretten, betonte ein in der Nähe der Trainerbank
positionierter Merkur-Reporter, habe Max Merkel während des Spiels geraucht. Genossen habe er aber erst die sechste – nach
dem hitzigen Derby in der Kabine.
Die Meistersaison, der größte Erfolg der Vereinsgeschichte, ist 50 Jahre her – und steckt voller Anekdoten. Der 1860Abteilungsleiter Fußball, Roman Beer, hat sie in einem großartigen Buch zusammengetragen. Beer ist erst 36. Er kam aus der
Fanszene in den Verein. Beer ist, wenn man so will, selbst einer der jüngeren Fans, die 1966 noch nichtmal auf der Welt waren
– und die Löwen doch auch wegen all der Legenden um Radi und seine Mitspieler lieben. „Auf die Meisterschaft beziehen sich
ja auch die ganz Jungen“, sagt Beer. „Bis heute wird sie im Stadion besungen.“
Die Idee zum Buch, sagt Beer, habe es schon lange gegeben. Konkret wurde es erst, als das Jubiläum nahte. „Es war klar, dass
ich das nicht alleine stemmen konnte“, sagt Beer. „Am Ende hat Claus Melchior die meisten Texte geschrieben.“ Auch Arnold
Lemke war beteiligt. Das Trio durchforstete Zeitungsbände, sprach mit Zeitzeugen – und suchte Bilder. „Ich hatte gehofft, dass
wir zu jedem Spiel ein Farbbild finden“, sagt Beer. „Am Ende waren wir froh, überhaupt alle Spiele bebildern zu können.“
Bilder: Die Trainer des TSV 1860 seit 1992
Herausgekommen ist ein Buch für Statistik-Freunde (alle Tabellen, Aufstellungen, Ergebnisse), ein Buch zum Staunen über
einfache Kabinen-Verhältnisse und Zuschauer bis hinauf auf die Flutlichtmasten – und zum Bewundern matschiger Spielfelder.
Viele der Meisterlöwen haben noch Jahrzehnte in der Traditionsmannschaft gespielt, bis heute gibt es einen Stammtisch in der
Arena. Als sie die Meisterschaft gewonnen hatten, am 28. Mai 1966, ging es im Autokorso vom Sechzgerstadion bis zum
Marienplatz. OB Hans-Jochen Vogel empfing die Sieger („für ganz München ein Grund zur Freude!“). Beer vermutet nach den
Recherchen, dass viele Spieler sich an die Feier falsch erinnern. Sie glauben, sie seien auf dem Rathaus-Balkon gewesen –
wie es seit langer Zeit bei solchen Feiern üblich ist. „Wir haben rausgefunden, dass Vogel sie unten auf dem Marienplatz
empfangen hat, auf einer Bühne“, sagt Beer. „Die Tradition mit dem Balkon ist wohl erst später entstanden. 1977 haben die
Löwen dort auf jeden Fall den Wiederaufstieg gefeiert.“
Kapitän Grosser übrigens sagte bei der Meisterfeier, es sei der „besondere Wunsch der Mannschaft“, dem DFB die
Transportkosten für die Meisterschale zu ersparen. „Wir werden alles tun, damit sie in München bleibt.“ Dem roten
Stadtrivalen sollten Titelverteidigungen später tatsächlich oft gelingen. Für den TSV 1860 blieb sie einer von vielen
unerfüllten Träumen. Was bleibt, sind große Erinnerungen. Und ein Buch, das sie wunderbar wieder zum Leben erweckt.
Buch und Diskussion
Das Buch „Der Triumph der Löwen“ ist im Werkstatt Verlag erschienen (136 Seiten, 19,90 Euro). Es wird morgen, Donnerstag,
im Giesinger Bräu, Martin-Luther-Straße 2, vorgestellt. Dort werden, moderiert von Wolfgang, Görl (Süddeutsche Zeitung)
unter anderem die Meisterlöwen Fredi Heißund Peter Grosser erzählen. Beginn ist um 18.60 Uhr, also 19 Uhr.
Felix Müller
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TSV 1860 München besiegt Eintracht Braunschweig: Bierofkas Biss | 1860
München
Trainer Daniel Bierofka (Mitte) im Gespräch mit Sascha Mölders (r.).
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München - Der TSV 1860 München besiegt Eintracht Braunschweig: Die aggressiven Löwen belohnen sich spät, feiern den
neuen Trainer und schöpfen wieder Hoffnung.
Der Held der Nordkurve wusste, dass er diese letzten Meter auch noch gehen musste. Trotz der kraftraubenden 90 Minuten
zuvor, trotz all der nervlichen Anspannung. „Bierofka, Bierofka“, riefen die Löwen-Fans am Ende eines emotionalen
Nachmittages. Also setzte sich Daniel Bierofka in Bewegung. Zögerlich lief er bis zum Strafraum, klatschte verhalten in
Richtung des feiernden Anhangs – Personenkult ist eine Sache, mit der der alte und neue Publikumsliebling nicht viel anfangen
kann. „Die Mannschaft hat es verdient, dass sie gefeiert wird, nicht ich“, sagte der beförderte U 21-Coach. „Es war toll, wie
sie aufgetreten ist, mit wie viel Mut. Das ist nicht alltäglich in unserer Situation.“
Eine Situation, die Bierofka bei seinem Einstand gegen Braunschweig eine Art Endspiel beschert hatte – die sich durch ein
kaum noch erwartetes Tor des eingewechselten Rubin Okotie (87.) aber fundamental verbessert hat. 1860 ist vor den letzten
drei Saisonspielen zurück auf Relegationsplatz 16. Weil mit Bierofka nicht nur der Kampfgeist zurückgekehrt ist. Sondern auch
das Glück, das es braucht, um solche Nervenschlachten zu überstehen.
Als es verdient gewesen wäre, wollte der Ball partout nicht ins Tor. Valdet Rama glänzte, aber traf nicht. Mölders und Bülow
kamen im Strafraum zu Fall, ohne dass Schiedsrichter Welz auf Elfmeter entschied (41., 52.). Die Löwen ackerten, trafen die
Latte (Schindler/33.), hofften beim Abpraller auf die Torlinie vergeblich, dass sich die Ungerechtigkeit von Duisburg
ausgleichen würde. Und als keiner mehr daran geglaubt hatte, erlöste ausgerechnet ein typisches Benno-Möhlmann-Tor die
energisch anrennende Bierofka-Elf. Ecke Liendl, Kopfball Okotie – ein bisschen gehörte der Sieg auch dem Vorgänger. „Ich
glaube, die bessere Mannschaft hat gewonnen“, sagte Sascha Mölders. Bierofka sprach von einem „hochemotionalen“
Nachmittag.
TSV 1860 München besiegt Eintracht Braunschweig: Das macht Neu-Trainer Berofka anders
Sein Verdienst, dass 1860 endlich mal die Vorlagen der patzenden Konkurrenz ausnutzen konnte? Die Spieler jedenfalls
vergaßen bei keinem Statement, den Anteil des neuen Hoffnungsträgers herauszustreichen. „Ich glaube, man hat gesehen, dass
wir einen Matchplan hatten“, erklärte Mölders: „Ich muss sagen, er hat uns hervorragend eingestellt auf diese Partie.“ Neues
System (4-2-3-1), aggressiveres Attackieren des Gegners, selbst einem Künstler wie Rama war kein Weg nach hinten zu weit.
Auch Okotie, obwohl zunächst Bankdrücker, fand lobende Worte für seinen neuen Chef: „Sicher war auch ein Quäntchen Glück
dabei“, meinte er: „Aber Biero hat schon versucht, eine neue Spielphilosophie reinzubringen. Er ist sehr emotional, sehr
willensstark – und diesen absoluten Willen hat er der Mannschaft gut vermittelt.“
Neues, offensives Denken, das sich auch in den Prognosen für den Saisonendspurt widerspiegelte. „Wir haben alles wieder
selber in der Hand“, fasste Mölders die Lage im Tabellenkeller zusammen: „Es ist eine einfache Rechnung: Drei Siege – und
du bist drin.“ Die direkten Duelle mit Paderborn und Frankfurt wertet Mölders als Zusatztrumpf. Okotie spekuliert sogar schon
wieder, die Rettung auch ohne Saisonverlängerung erzwingen zu können. „Der Sieg heute ist schon abgehakt“, sagte er: „In St.
Pauli brauchen wir jetzt den nächsten Sieg – dann können wir es sogar noch ohne Relegation schaffen.“
Und Bierofka? Der wirkte schwer emotionalisiert, als er seinen ersten Arbeitstag auf der ganz großen Bühne Revue passieren
ließ. „Als wir in die Arena gefahren sind – das war schon aufregend für mich“, sagte er: „ Die Nervosität war aber schnell
weg, als ich den Biss der Mannschaft gesehen habe, ihre Aggressivität, die Einsatz- und Lauffreude.“ Trotzdem war es ein
Spiel, das auch ihm an die Substanz ging. „Ich muss jetzt erst mal runterfahren“, sagte er in Vorfreude auf den Feierabend:
„Kann sein, dass ich mir zu Hause erst mal ein Weißbier einschenke.“ Alkoholfrei?, wollte einer wissen. „Nee“, sagte er:
„Schon mit.“ Es gab gestern kaum einen, der ihm das nicht gegönnt hätte.
Rama bester Löwe! Bilder und Noten vom Krimi gegen Braunschweig
Rama bester Löwe! Bilder und Noten vom Krimi gegen Braunschweig
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TSV 1860 München: Bierofka zufrieden - Verwirrt er Lienen? | 1860 München
Sieg zum Einstand: Daniel Bierofka.
© sampics / Stefan Matzke
München - Daniel Bierofka zeigte sich zufrieden mit der Leistung seines Teams, vor allem charakterlich. Jetzt geht's gegen
seinen Ex-Coach Ewald Lienen, den er auch gleich verwirren könnte.
An das Ergebnis des Vaters kam er zum Trainereinstand beim TSV 1860 nicht ganz ran. Mit 7:0 gewann Willi Bierofka im
Sommer 1988 sein erstes Spiel als Chefcoach der Löwen – in der drittklassigen Bayernliga gegen den 1. FC Amberg.
Sohnemann Daniel, der damals als Neunjähriger zum ersten Mal im Stadion an der Grünwalder Straße ein Spiel der Löwen
live erlebte, ließ es am Sonntag gegen Eintracht Braunschweig mit einem 1:0 gut sein. Dafür war der Stressfaktor für ihn um
einiges höher. Abstiegskampf pur! Die Einblicke, die Daniel Bierofka am Montag in seine Gefühlswelt gab, sprechen Bände.
Eine „Erlösung“ sei es gewesen, später am Abend habe es „eine Zeit lang gedauert, bis ich wieder runtergekommen bin“,
andererseits sei es ja auch „ein Pflichtsieg“ gewesen.
Den er von der Mannschaft vorher gefordert hatte. Alles, was er den zuletzt reichlich harmlosen Löwen mitgegeben habe, sei
umgesetzt worden. Bierofka: „Was den Charakter betrifft, haben die Spieler meine Erwartungen zu hundert Prozent bestätigt.“
Und er nannte als Beleg die Reaktion der Braunschweiger: „Die waren schon überrascht, wie wir gleich draufgegangen sind.
Wir wollten sie zu Fehlern zwingen. Und wenn du, wie wir, von drei Zweikämpfen zwei gewinnst, dann weiß man Bescheid.“
Auch Meisterlöwe Fredi Heiß, der am Freitag noch in der tz einen flammenden Apell an die Mannschaft gerichtet hatte
(„Zerreißt euch!“), war mit dem Auftritt einverstanden. „Das war ein anderes Engagement als in den Spielen zuvor, im Rahmen
ihrer Möglichkeiten hat die Mannschaft das Beste gegeben“, lobte Heiß. „Und wenn das in den restlichen drei Partien so
bleibt, dann ziehe ich den Hut. Die Mannschaft muss doch gemerkt haben, wie viel Spaß es macht, wenn man ein Spiel
gewinnt…“
Zwei Siege müssten es noch sein, und zwar gegen die Abstiegskonkurrenz aus Paderborn und Frankfurt – wenn es nach
Bierofka geht. „Holen wir da zwei Dreier, dann reicht es zum Drinbleiben“, glaubt er. Erstmal allerdings geht es am Freitag
zum FC St. Pauli. „Natürlich wollen wir da auch punkten“, sagt er, „mit dem müssen ist es allerdings immer so eine Sache.“
Dass er unter Paulis Coach Ewald Lienen eine Saison lang trainiert und gespielt habe und dessen Kniffe kennen würde, darauf
gibt der 37-Jährige nichts: „Das ist keine Hilfe, Trainer ändern sich in sechs, sieben Jahren ja auch.“
Überraschen will er seinen Ex-Coach schon. Und dass am Sonntag drei verschiedene Interpretationen gehandelt wurden, was
sein Spielsystem betrifft, konnte Bierofka nur recht sein: „Wenn das für Außenstehende nicht richtig zu erkennen war, dann ist
das sehr gut…“ Zum Geschäft gehört für den Löwencoach auch, dass Spieler nicht einverstanden damit sind, zunächst auf der
Bank zu sitzen. Wie Michael Liendl, der an immerhin zwölf der 14 Rückrundentore beteiligt war, auch gegen Braunschweig die
Vorlage zum Siegtreffer lieferte und danach recht frustriert dreinschaute. Bierofka: „Ich habe Michael erklärt, warum er nicht
spielt, und es liegt an ihm, ob er es akzeptiert.“
cm
Rama bester Löwe! Bilder und Noten vom Krimi gegen Braunschweig
Rama bester Löwe! Bilder und Noten vom Krimi gegen Braunschweig
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Sascha Mölders humpelt vom 1860-Trainingsgelände | 1860 München
Sascha Mölders.
© dpa
München - Stürmer Sascha Mölders musste am Montag das Vormittagstraining des TSV 1860 platzen lassen. Er humpelte vom
Trainingsgelände.
Neue Verletzungssorgen bei den Löwen? Sascha Mölders konnte am Montagvormittag nicht am Training des TSV 1860
teilnehmen. Der Stürmer humpelte gegen kurz nach 10 Uhr vom Trainingsgelände an der Grünwalder Straße. Er schien
Schmerzen im Fuß zu haben. Ist es etwas Schlimmeres oder nur eine kleine Blessur? Kann er am Freitag beim Gastspiel beim
FC St. Pauli auflaufen? "Davon gehe ich aus", sagte auf Nachfrage der tz.
Beim Heimsieg über Eintracht Braunschweig am Sonntag war Mölders nach 71 Minuten ausgewechselt worden, für ihn kam
Rubin Okotie, der eine Viertelstunde später das Siegtor erzielte. Mölders ärgerte er sich nach seiner Herausnahme gewaltig,
pfefferte Schienbeinschoner und Stutzen in die Ecke. Ob er sich über eine Blessur, oder nur über die Auswechslung so
echauffierte, ist unklar.
Rama bester Löwe! Bilder und Noten vom Krimi gegen Braunschweig
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Bild online
Bild-1860 München
Ex-Löwen-Coach - Lienen lobt den neuen Kollegen
[Do, 28 Apr 00:00]
Lienen über seinen „Kollegen“ Bierofka: „Ich erlebe immer mehr Spieler, die ich trainiert habe, an der Seitenlinie. Das ist der Lauf der Zeit…“Foto: Imago
St. Paulis Trainer - Löwen-Retter Lienen?
[Do, 28 Apr 00:00]
„Es war ein intensives und gutes Jahr. Aber es ist jetzt sechs Jahre her!“ 2009/2010 führte Ewald Lienen 1860 München auf Platz 8.Foto: dpa Picture-Alliance
Löwen-Angst - Fehlt Bierofka im Finale?
[Mi, 27 Apr 00:00]
Daniel Bierofka ist der neue Hoffnungsträger bei 1860. Bis vor zwei Jahren Vorzeige-Profi, jetzt Trainer mit „Löwen-Blut“.Foto: dpa Picture-Alliance
1860-Stürmer trifft wieder - Bierofka macht aus NOkotie wieder TORkotie!
[Di, 26 Apr 00:00]
Acht Spieltage musste Rubin Okotie auf einen Treffer warten. Unter Neu-Coach Daniel Bierofka funkelt der Löwen-Rubin endlich wieder.Foto: Imago
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Lienen lobt den neuen Kollegen - Saison 2015/16 - Bild.de
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Trainer Lienen (r.) verstand sich mit Spieler Bierofka blendend
Foto: Imago
28.04.2016 - 00:00 Uhr
St. Pauli-Coach Ewald Lienen (62) und die Löwen, die er 2009/10 trainierte: „Ich hatte da ein intensives und gutes Jahr.
Die Leute von damals sind zu 99 Prozent nicht mehr im Klub. Von der aktuellen Mannschaft habe ich Kai Bülow als
letzte Amtshandlung verpflichtet.“
Lienen über seinen „Kollegen“ Daniel Bierofka: „Ich erlebe immer mehr Spieler, die ich trainiert habe, an der Seitenlinie. Das
ist der Lauf der Zeit…“
Er erinnert sich: „Daniel war ein ganz, ganz mutiger Junge mit viel Power und dem Willen, sich gegen seine Vielzahl von
Verletzungen zu stemmen. Er hatte Dutzende von Operationen, hat sich immer wieder heraus gekämpft. Daher glaube ich, dass
er eine Mannschaft in so einer Phase zu letzten Leistungen anstacheln kann.“
„Zettel-Ewald“ verrät: „Er ist übrigens 2005 bei mir im Wohnzimmer gesessen. Ich wollte ihn nach Hannover holen.
Aber dann ist er nach Stuttgart gewechselt.“
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Löwen-Retter Lienen? | Gegen seinen Ex-Klub ging es zuletzt immer schief - Saison
2015/16 - Bild.de
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Lienen und die Löwen: Als Trainer holte Lienen in seiner 1860-Saison 1,41 Punkte pro Spiel. Mit Pauli sind‘s 1,51
Foto: dpa Picture-Alliance
28.04.2016 - 00:00 Uhr
Von NINA WILLBORN und THOMAS DIERENGA
„Es war ein intensives und gutes Jahr. Aber es ist jetzt sechs Jahre her!“
In St. Paulis Aufstiegssaison 2009/2010 führte Ewald Lienen (62) 1860 München auf Platz 8. Im Moment kämpfen die Löwen
auf dem Relegations-Platz um den Klassenerhalt.
Wird ausgerechnet Lienen jetzt zum Löwen-Retter?
Zuletzt ließ er sich schon zwei Mal „fressen“: Beim 0:2 im November und vergangene Saison beim 1:2 in München – ein
Spiel, das Lienen noch monatelang danach aufregte. Weil Pauli trotz gefühlter null Torschüsse von 1860 verlor...
Nicht nur deshalb bindet Lienen nichts mehr an seine neunte (von insgesamt 14) Stationen als Cheftrainer: „Die Leute
von damals sind zu 99 Prozent nicht mehr im Klub. Das Jahr hat nicht ausgereicht, um eine emotionale Beziehung zu
1860 München zu haben. Von der aktuellen Mannschaft habe ich als letzte Amtshandlung Kai Bülow verpflichtet.“
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Daniel Bierofka hat morgen sein erstes Auswärtsspiel als Profi-Trainer
Foto: dpa Picture-Alliance
Löwen-Trainer Daniel Bierofka (37) kennt Lienen noch als (hauptsächlich verletzten) Spieler bei 1860. Und 2005 wollte er ihn
mal zu sich nach Hannover locken.
Lienen: „Daniel saß in meinem Wohnzimmer, wechselte aber dann nach Stuttgart. Daniel hat als Spieler sehr viele Verletzungen
gehabt, sich aber immer wieder herausgekämpft. Diese Eigenschaft überträgt er auf die Mannschaft. Die wird im übertragenen
Sinn bis an die Zähne bewaffnet hier auftauchen.” Klingt gefährlich für die zuletzt in Düsseldorf (1:1) ziemlich zahmen
Paulianer...
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Zurück im Kader: Rechtsverteidiger Marc Hornschuh
Foto: Witters
Immerhin: Marc Hornschuh kehrt nach Prellung zurück in den Kader. Lennart Thy (Gesäßmuskel-Zerrung) und JanPhilipp Kalla (Wade) fallen weiter aus.
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Löwen-Angst | Fehlt Bierofka im Finale? - Saison 2015/16 - Bild.de
Daniel Bierofka (37) ist der neue Hoffnungsträger bei 1860. Bis vor zwei Jahren Vorzeige-Profi, jetzt Trainer mit
„Löwen-Blut“.
Aber trotz Traumstart gegen Braunschweig (1:0) lautet die bange Frage: Wie lange bleibt Bierofka Chefcoach?
Geht’s nach den Statuten, nicht sehr lange. Möglich, dass er nur noch am Freitag auf St. Pauli und im Heimspiel gegen
Paderborn (8. Mai) auf der Bank sitzt. Und dass sich Sportchef Oliver Kreuzer (50) für das Finale in Frankfurt (15. Mai)
sowie für eventuelle Relegationsspiele (20. und 24. Mai) etwas einfallen lassen muss.
Grund: Da Bierofka keine Trainer-Lizenz besitzt, darf er maximal 15 Werktage Cheftrainer einer Profi-Mannschaft
sein. Das wäre bis zum 11. Mai. Danach müsste er seinen Posten räumen – und die Löwen einen „echten“ Chefcoach
mit Fußball-Lehrer-Lizenz (z.B. Co-Trainer Dennis Bushuev) installieren.
Bierofka dürfte dann nicht einmal auf der Bank sitzen. Klar, dass das den Löwen Angst macht!
Kreuzer zu BILD: „Wir haben eine Ausnahmegenehmigung bei DFL und DFB für den 34. Spieltag und die Relegationsspiele
beantragt. Ich hoffe, dass wir schnellstmöglich Klarheit bekommen – vielleicht schon Anfang nächster Woche.“
Nach der Saison ist für Bierofka auf alle Fälle erst mal wieder Schluss bei den Profis. Es ist abgesprochen, dass er zur
U 21 zurückkehren wird: „Ich habe den Jungs gesagt: Im Sommer bin ich wieder da.“ Daneben wird er den
Trainerschein machen.
Und Kreuzer hat – egal, ob Klassenerhalt oder Abstieg – schon wieder eine Baustelle: 1860 braucht einen neuen Trainer. „Wir
sondieren den Markt, es gibt schon ein paar Ideen. Aber es hängt alles von der Liga ab, in der wir nächste Saison spielen“, sagt
der Sportchef.
Wer es auch immer wird: Er ist Löwen-Trainer Nummer 16 seit dem Bundesliga-Abstieg 2004...
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TSV 1860 München| Bierofka macht aus NOkotie wieder TORkotie! - Saison
2015/16 - Bild.de
Acht Spieltage musste Rubin Okotie (28) auf einen Treffer warten. Unter Neu-Coach Daniel Bierofka (37) funkelt der
Löwen-Rubin endlich wieder.
Bierofka macht aus NOkotie wieder TORkotie!
„Ich wusste schon bevor ich mit dem Kopf dran war, dass ich ihn reinmache. Das war ein richtig guter Ball von Michael
Liendl“, dankt der Ösi seinem Landsmann.
Okotie hat seinen Torriecher wieder gefunden. Sein Siegtreffer zum 1:0 gegen Braunschweig war überlebensnotwendig
im Abstiegskampf – Joker-Tor hin oder her. „Mein erstes in der 2. Liga“, sagt er. „Natürlich will ich lieber von Anfang
an ran, aber in der jetzigen Situation darf das keine Rolle spielen. Es geht nicht um einzelne Personen, sondern nur
noch um Siege.“
Neu-Coach Bierofka brachte den Nationalspieler in der 71. Minute von der Bank. Okotie dankte es ihm mit dem „Goldenen
Tor“. „Wenn ich gebraucht werde, bin ich da“, sagt er und weiß genau: Mit jedem Treffer ballert er sich mehr in EM-Form.
Auch für andere Vereine wird er mit jedem Tor interessanter. Noch ist die Zukunft von Okotie, der den Verein im Sommer
ablösefrei verlassen kann, aber offen. Am Sonntag beobachteten ihn Spione von West Ham United...
Doch all das interessiert ihn (noch) nicht: „Glaubt mir: Der Fokus liegt zu 100 Prozent auf 1860. Nur der Klassenerhalt
zählt.“
Optimistisch macht ihn das neue Auftreten der Mannschaft: „Bierofka ist zwar erst kurz da, aber je länger wir unter ihm
trainieren, umso mehr werden wir verinnerlichen, was zum Erfolg führt.“
Okoties Plan: „Gegen St. Pauli nachlegen – dann haben wir zwei Endspiele und alles selber in der Hand.“
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Die blaue 24
News zum TSV 1860 München
Wahre Tabelle: 1860 auf Platz 14 - DFB schickt Kircher nach St. Pauli
[Mi, 27 Apr 18:34]
Man kann nicht sagen, dass der TSV 1860 in der bisherigen Saison von den Schiedsrichtern bevorzugt gewesen wäre. Im Gegenteil: Bei der 1:2-Pleite in Duisburg
drehte ein Phantomtor das Spiel und beim 1:0-Sieg vergangenen Sonntag gegen Eintracht Braunschweig übersah Fifa-Schiedsrichter Tobias Welz zwei Elfmeter für
die Löwen. Auf der Internet-Plattform wahretabelle.de würde der Altmeister von 1966 schon auf Rang 14 stehen - wären die Löwen von Fehlentscheidungen
verschont geblieben. Zum 1860-Ausw…
Starker Löwe: Mölders beißt auf die Zähne
[Mi, 27 Apr 14:06]
Sascha Mölders will es offenbar wissen: Am Mittwochmittag kam der 1860-Angreifer zwar noch humpelnd an die Grünwalder Straße, kurze Zeit später drehte der
seit dem 1:0-Sieg gegen Braunschweig angeschlagene Mölders (Bluterguss im Knie) schon wieder seine ersten Runden. Mölders - er hat das Herz eines Löwen.
Die Chancen stehen also nicht schlecht, dass die Augsburger Leihgabe in St. Pauli (Freitag, 18.30 Uhr, dieblaue24-Liveticker) auflaufen kann. Am Donnerstag beim
Abschlusstraining will sich Da…
Neudecker-Abgang: "Man muss sich nicht wundern, dass so etwas passiert"
[Mi, 27 Apr 13:11]
Mit Richard Neudecker (19) verlässt den TSV 1860 wieder ein hoffnungsvolles Talent - was aber noch bitterer ist: Der abstiegsbedrohte Zweitligist bekommt keine
entsprechende Ablösesumme für seinen Jugend-Nationalspieler. „Man muss sich nicht wundern, dass so etwas passiert”, erklärte St. Pauli-Trainer Ewald Lienen,
Nutznießer dieses ablösefreien Sommertransfers, gegenüber der “tz”. Lienen erinnert sich bei diesem Thema auch an seine eigene Zeit an der Grünwalder Straße
von 2009 bis 2010: “Damal…
Ebay-Wucher mit Löwen-Tickets für Frankfurt: 301 Euro für zwei Steher
[Mi, 27 Apr 10:23]
Dass der TSV 1860 trotz 12 Jahren Zweite Liga noch immer eine unglaubliche Power hat, beweist er dieser Tage. Für das Saisonfinale am 15. Mai in Frankfurt
haben sich bereits rund 5000 (!) Löwen-Fans Tickets besorgt - und das Interesse ebenfalls dabei zu sein, wächst immer mehr. Das Problem: Der FSV Frankfurt will
trotz seiner überschaubaren Fanszene keine Karten mehr rausrücken, damit im Abstiegsfinale kein akkustischer Nachteil entsteht… Zu spät: Mindestens 5000
Sechziger werden das Frankfurte…
5000 (!) Fans fahren nach Frankfurt - FSV stoppt Löwen-Wahnsinn
[Mi, 27 Apr 07:59]
Die Hoffnung beim TSV 1860 auf den Klassenerhalt lebt nach dem 1:0 gegen Braunschweig wieder mehr denn je. Um der Mannschaft beim Saisonfinale in
Frankfurt (15. Mai) beizustehen, haben sich bereits 5000 (!) Fans mit Tickets eingedeckt. In den Internet-Foren werden von Fans verzweifelt übrige Karten gesucht.
“Unsere Fans sind einfach ein Traum”, schwärmt Präsident Peter Cassalette, der auch in St. Pauli (Freitag, 18.30 Uhr, dieblaue24-Liveticker) mit über 2000 LöwenAnhängern rechnen kann. Jetzt…
Bierofka: 46 Prozent wählen ihn zum Löwen des Tages
[Mi, 27 Apr 07:34]
Daniel Bierofka (37) wurde nach dem 1:0-Sieg gegen Braunschweig von den Löwen-Fans gefeiert wie schon lange kein Trainer mehr von ihm. Deswegen ist es
auch kein Wunder, dass der Interimstrainer des TSV 1860 nach seiner Premiere von den dieblaue24-Lesern nun zum Löwen des Tages gewählt wurde. 46 Prozent
der insgesamt 3138 teilnehmenden User stimmten für Bierofka ab. Auf Platz zwei wählten sich die Fans mit 16 Prozent selbst, Dritter wurde Valdet Rama mit 12
Prozent.
Buch über die Meistersaison: "Der Triumph der Löwen"
[Mi, 27 Apr 15:16]
Wenn man mit Fredi Heiß über die Blütezeit der Löwen spricht, dann sagt er immer: “Das war die schönste Zeit meines Lebens.” Heiß prägte mit seinen Freunden
die Sechziger Jahre im deutschen Fußball - mit der Krönung am 28. Mai 1966: Dem Titelgewinn des TSV 1860. 50 Jahre ist das jetzt schon her. Es wurde also Zeit,
den Meisterlöwen endlich eine Hommage in Buchform zu widmen. Claus Melchior, Roman Beer und Arnold Lemke haben das erkannt und veröffentlichten diesen
April die Chronik “Der Triumph …
4:0 über Bayreuth: U21 siegt bei Kovacevic' Heimpremiere
[Di, 26 Apr 21:07]
Es geht auch ohne Daniel Bierofka: Nach der 1:3-Pleite in Illertissen gewann die U21 bei der Heimpremiere des neuen Trainers Marijan Kovacevic im Grünwalder
Stadion mit 4:0 gegen die SpVgg Bayreuth. Nicholas Helmbrecht (2) und der eingewechselte Foti Katidis erzielten die Löwen-Tore, hinzu kommt ein Eigentor von
Marco Zitzmann. Mit diesem Heimdreier vor nur 470 Fans ist der sportliche Klassenerhalt für die 1860-Amateure nun endgültig perfekt. Allerdings: Sollte die ProfiElf aus der Zweiten Lig…
Sorgen um Mölders: "Hoffe, dass es reicht"
[Di, 26 Apr 19:35]
Daniel Bierofka (37) ist ein Schlitzohr. Eigentlich sollte nur die Mittwochs- und Donnerstagseinheit an der Grünwalder Straße unter Ausschluss der Öffentlichkeit
stattfinden - doch was macht der Löwen-Trainer am Dienstagnachmittag? Wechselweise ging er mit seiner zweigeteilten Mannschaft hinter den Vorhang auf den
Fünferplatz, um sich in Ruhe auf das nächste Schlüsselspiel in St. Pauli (Freitag, 18.30 Uhr, dieblaue24-Liveticker) vorzubereiten. Mit welcher Besetzung die Löwen
nach Hamburg reisen…
"Monsterdickes Knie": Mölders humpelt - und fehlt beim Training
[Di, 26 Apr 15:11]
Am Dienstagnachmittag humpelte Sascha Mölders (31) mit Mühe an die Grünwalder Straße 114a. Der 1860-Angreifer hatte sich beim 1:0-Sieg gegen
Braunschweig eine Prellung mit einem schweren Bluterguss im linken Knie zugezogen. “Wird schon wieder”, war Mölders zu entlocken, als er am Trainingsgelände
zur Kabine einbog. Ob die Zeit ausreicht, dass die Augsburger Leihgabe bis zum Auswärtstrip nach St. Pauli (Freitag, 18.30 Uhr, dieblaue24-Liveticker) wieder fit
ist, erscheint derzeit äußerst fraglich…
1860 bald im Europapokal?
[Di, 26 Apr 13:20]
Meister-Choreo, gigantische Stimmung in der Nordkurve - die aktive Fanszene des TSV 1860 hat einmal mehr bewiesen, dass guter Support auch in der ungeliebten
Allianz Arena möglich ist. In einem offenen Brief trommeln die “Giasinga Buam” nun für die totale Unterstützung der U19 des TSV 1860: “Während unsere Profis
erneut um den Klassenerhalt bangen müssen, ist es wieder einmal die phänomenale Jugend unseres Vereins, die überregional für Aufsehen sorgt. Zwei Runden vor
Schluss steht unsere U19 un…
Trainer-Suche bei 1860: "Alles andere als einfach"
[Di, 26 Apr 12:26]
Oliver Kreuzer ist derzeit alles andere als zu beneiden. Solange nicht geklärt ist, in welcher Liga der TSV 1860 in der Saison 2016/2017 spielt, kann der Sportchef
seinem Job nicht richtig nachgehen. Das gilt für die Kaderzusammenstellung als auch für die Besetzung des Trainerposition. “In unserer Situation ist das natürlich
alles andere als einfach. Es ist ein Unterschied, ob du auf Zweitligatrainer-Suche bist oder einen Trainer für die Dritte Liga suchst”, sagte Kreuzer am Montag in der
BR-Se…
Kreuzer: "Identifikaton? Die Bierofkas sterben aus"
[Di, 26 Apr 07:14]
Hätte Möchtegern-Comedian Uli Nutz (Woidboyz) nicht den Auftritt von 1860-Sportchef Oliver Kreuzer bei “Blickpunkt Sport” gestört, wäre der Löwen-Fan nach
dieser Sendung am Montagabend durchaus zufrieden ins Bett gegangen. So aber hatte Kreuzers Besuch im Studio in Freimann einen kleinen faden Beigeschmack.
Der 50-Jährige sprach bei Moderatorin Julia Scharf über: den Trainer-Wechsel: “Eigentlich wollten wir unbedingt die Saison mit Benno Möhlmann beenden. Benno
hat einen guten Job gemacht, er i…
Die blaue Notenparade: Rama überzeugt - Bierofka macht alles richtig
[Mo, 25 Apr 23:19]
Ein Weißbier hat Daniel Bierofka (37) am Sonntagabend gebraucht, um nach dem 1:0-Triumph über Eintracht Braunschweig ein wenig “runterzukommen”. Doch
der Möhlmann-Nachfolger weiß auch: Erreicht ist noch gar nix mit Sechzig. “Es ist noch alles möglich - drinbleiben, Relegation oder direkt absteigen. Klar, wenn du
gewinnst, ist die Stimmung besser, du hast Glücksgefühle und mehr Selbstvertrauen. Das müssen wir transportieren nach St. Pauli.” Die blaue Notenparade in der
Übersicht: Stefan Ortega (…
Entwarnung für Mölders
[Mo, 25 Apr 20:04]
Fällt Sascha Mölders für das nächste Abstiegsfinale in St. Pauli (Freitag, 18.30 Uhr, dieblaue24-Liveticker) aus? Beim 1:0-Sieg gegen Eintracht Braunschweig
bekam die Augsburger Sturm-Leihgabe einen Schlag aufs Knie, wurde in der Schlussphase gegen Matchwinner Rubin Okotie ausgewechselt. Danach wurde sein
Knie mit Kühlbeuteln behandelt. Seit Montagabend steht die Diagnose fest, die einer Entwarnung gleicht: Bluterguss im Knie! Ob Mölders bereits morgen wieder
trianiert, steht noch nicht fest. S…
Kreisklassen-Löwen: Auf dem Weg zum Titel
[Mo, 25 Apr 19:53]
Nein, es war beileibe kein fußballerischer Augenschmaus - doch genau das wird 1860-Teammanager Arnold Geißler am Ende nicht groß gejuckt haben: Seine
Kreisklassen-Mannschaft siegte am Sonntag im Spitzenspiel der Kreisklasse 4 vor 90 Zuschauern mit 3:2 gegen die Bayernliga-Reserve des SV Pullach. Der Sieg
dürfte unter die Kategorie “Arbeitssieg” eingestuft fallen, zumal der Siegtreffer für die Elf von Trainer Toni de Spirito erst in der 89. Minute fiel. Yalcin Cingirt war
der Torschütze, zuvor h…
"Geilste Kurve der Welt!" 1860 bedankt sich bei seinen Fans
[Mo, 25 Apr 17:02]
Der TSV 1860 hat sich für die sensationelle Stimmung beim 1:0-Triumph über Eintracht Braunschweig bei seinen Fans bedankt. Auf seiner Facebookseite schrieb
der abstiegsbedrohte Klub mit einem Bild der Meister-Choreo: “Weil’s so schön war! Gestern - die geilste Kurve der Welt. Punkt. Die ist für das letzte Heimspiel
gegen Paderborn übrigens bereits ausverkauft - bis auf den letzten Stehplatz. So schaffen wir das!” Insgesamt war die Allianz Arena mit 20.800 Besuchern gefüllt.
Das letzte Heimspiel…
Löwen-Gastspiel auf St. Pauli: Stehplatzbereich ausverkauft
[Mo, 25 Apr 16:11]
Nach der rauschenden Party mit dem 1:0-Triumph über Eintracht Braunschweig in der Allianz Arena gastiert der TSV 1860 am Freitag auf dem Kiez beim FC St.
Pauli (18.30 Uhr, dieblaue24-Liveticker). Das Löwen-Motto am Millerntor: Verlieren verboten! Damit dieses Unterfangen auch klappt, bauen Kapitän Christopher
Schindler & Co. auch auswärts auf ihre treuen Fans. Der Stehplatzbereich für den Gästebereich ist bereits mit 1800 Fans ausverkauft. Allerdings: Rund 500
Sitzplatzkarten stehen noch zur V…
1860: Kreuzer in Blickpunkt Sport - Entwarnung bei Wittek - Sorgen um Mölders
[Mo, 25 Apr 12:48]
Der Tag nach dem emotionalen 1:0-Triumph über Eintracht Braunschweig hat vielen Löwen-Fans ein Lächeln ins Gesicht gezaubert: Der Klassenerhalt in der
Zweiten Liga ist wieder zum Greifen. “Ich habe richtig gut geschlafen”, grinste Daniel Bierofka am Montag im Löwenstüberl, als er die Reporter zur Presserunde
lud: “Nach einem Erfolg schläft man wesentlich besser als nach einem Misserfolg.”Dennoch warnt Bierofka vor zu großem Optimismus: “Wir haben eine Schlacht
gewonnen, aber noch keinen Krieg.”…
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Wahre Tabelle: 1860 auf Platz 14 - DFB schickt Kircher nach St. Pauli
VON OLIVER GRISS UND ULI WAGNER (FOTO)
Man kann nicht sagen, dass der TSV 1860 in der bisherigen Saison von den Schiedsrichtern bevorzugt gewesen wäre. Im
Gegenteil: Bei der 1:2-Pleite in Duisburg drehte ein Phantomtor das Spiel und beim 1:0-Sieg vergangenen Sonntag gegen
Eintracht Braunschweig übersah Fifa-Schiedsrichter Tobias Welz zwei Elfmeter für die Löwen. Auf der Internet-Plattform
wahretabelle.de würde der Altmeister von 1966 schon auf Rang 14 stehen - wären die Löwen von Fehlentscheidungen
verschont geblieben.
Zum 1860-Auswärtsspiel in St. Pauli (Freitag, 18.30 Uhr, dieblaue24-Liveticker) schickt der DFB nun einen der erfahrensten
Bundesliga-Referees der letzten Jahre: Knut Kircher.
1860 & Kircher - war da nicht was? Genau: Der 47-jährige Schiedsrichter leitete das denkwürdige Relegationsspiel am 2.
Juni 2015 gegen Holstein Kiel, als 1860 in der Nachspielzeit durch den Treffer von Kai Bülow gewann. In diesem
Jahrhundertspiel geriet Kapitän Christopher Schindler mit Kircher aneinander (Foto). Ob sich beide am Millerntor schon vor
dem Einlaufen die Hand reichen?
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Starker Löwe: Mölders beißt auf die Zähne
VON OLIVER GRISS
Sascha Mölders will es offenbar wissen: Am Mittwochmittag kam der 1860-Angreifer zwar noch humpelnd an die Grünwalder
Straße, kurze Zeit später drehte der seit dem 1:0-Sieg gegen Braunschweig angeschlagene Mölders (Bluterguss im Knie) schon
wieder seine ersten Runden. Mölders - er hat das Herz eines Löwen.
Die Chancen stehen also nicht schlecht, dass die Augsburger Leihgabe in St. Pauli (Freitag, 18.30 Uhr, dieblaue24-Liveticker)
auflaufen kann. Am Donnerstag beim Abschlusstraining will sich Daniel Bierofka dann aber final entscheiden, ob er seinen
ehrgeizigen Stürmer mitnimmt oder ihm eine Schonzeit verpasst.
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Neudecker-Abgang: "Man muss sich nicht wundern, dass so etwas passiert"
VON OLIVER GRISS
Mit Richard Neudecker (19) verlässt den TSV 1860 wieder ein hoffnungsvolles Talent - was aber noch bitterer ist: Der
abstiegsbedrohte Zweitligist bekommt keine entsprechende Ablösesumme für seinen Jugend-Nationalspieler. „Man muss sich
nicht wundern, dass so etwas passiert”, erklärte St. Pauli-Trainer Ewald Lienen, Nutznießer dieses ablösefreien
Sommertransfers, gegenüber der “tz”.
Lienen erinnert sich bei diesem Thema auch an seine eigene Zeit an der Grünwalder Straße von 2009 bis 2010: “Damals war
es ebenfalls so, dass das Tafelsilber, die jungen Spieler, kurzfristige oder gar keine Verträge hatten und die älteren längere.
Dabei müsste es umgekehrt sein. Wenn man Geld braucht, muss man eine Vereinspolitik machen, die garantiert, dass dich die
Talente nicht für ‘nen Appel und ‘n Ei verlassen können, sondern wenigstens eine angemessene Ablöse bringen.“
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Ebay-Wucher mit Löwen-Tickets für Frankfurt: 301 Euro für zwei Steher
VON OLIVER GRISS
Dass der TSV 1860 trotz 12 Jahren Zweite Liga noch immer eine unglaubliche Power hat, beweist er dieser Tage. Für das
Saisonfinale am 15. Mai in Frankfurt haben sich bereits rund 5000 (!) Löwen-Fans Tickets besorgt - und das Interesse
ebenfalls dabei zu sein, wächst immer mehr. Das Problem: Der FSV Frankfurt will trotz seiner überschaubaren Fanszene keine
Karten mehr rausrücken, damit im Abstiegsfinale kein akkustischer Nachteil entsteht…
Zu spät: Mindestens 5000 Sechziger werden das Frankfurter Volksbank-Stadion in eine weiß-blaue Party-Area verwandeln.
Das große Interesse an diesem Spektakel verleitet auch den ein oder anderen Löwen-Fan, seine begehrten Tickets auf der
Online-Plattform Ebay zu Höchstpreisen anzubieten. “yes_well” beispielsweise hat zwei Steher für den Gästeblock angeboten
- das Gebot liegt derzeit bei 301 (!) Euro! 150,50 Euro für ein Ticket. Die Auktion läuft noch vier Tage.
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5000 (!) Fans fahren nach Frankfurt - FSV stoppt Löwen-Wahnsinn
VON OLIVER GRISS UND ULI WAGNER (FOTO)
Die Hoffnung beim TSV 1860 auf den Klassenerhalt lebt nach dem 1:0 gegen Braunschweig wieder mehr denn je. Um der
Mannschaft beim Saisonfinale in Frankfurt (15. Mai) beizustehen, haben sich bereits 5000 (!) Fans mit Tickets eingedeckt. In
den Internet-Foren werden von Fans verzweifelt übrige Karten gesucht. “Unsere Fans sind einfach ein Traum”, schwärmt
Präsident Peter Cassalette, der auch in St. Pauli (Freitag, 18.30 Uhr, dieblaue24-Liveticker) mit über 2000 Löwen-Anhängern
rechnen kann.
Jetzt aber wird die weiß-blaue Invasion den Frankfurtern langsam unheimlich: Weil der sogenannte “Heimvorteil” längst weg
und der FSV nun selbst wieder um den Klassenerhalt kämpft, haben sich die Hausherren nun entschieden nicht noch mehr
Karten an 1860 herauszugeben. Über 4000 Gäste-Tickets hat der TSV über die offizielle Schiene bekommen, doch viele
Löwen-Fans haben sich über andere Kanäle Karten besorgt. Ingesamt bietet das Frankfurter Volksbank-Stadion Platz für
12.542 Fans.
Auf welchem Platz steht 1860 nach dem 34. Spieltag?
Umfrage endet am 11.05.2016 07:00 Uhr
Abstimmen
Auf welchem Platz steht 1860 nach dem 34. Spieltag?
Umfrage endet am 11.05.2016 07:00 Uhr
Teilnehmer: 2916
Seit einigen Tagen ziert nun ein Vermerk in roten Buchstaben die FSV-Webseite: “Gästefans erhalten keinen Zutritt auf die
Südtribüne im Frankfurter Volksbank Stadion. Wir bitten davon abzusehen, sich als Anhänger des Gastvereins Karten für die
Sübtribüne zu kaufen. Es besteht kein Anspruch auf ein Ersatz-Ticket für einen anderen Platz bzw. anderen Block im
Frankfurter Volksbank Stadion. Wir behalten uns vor, Buchungen aus dem Münchner Raum zu stornieren bzw. die Käufer zu
kontaktieren.”
Wer noch Karten für Frankfurt sucht bzw. welche abzugeben hat, kann über unseren Kommentarbereich mit den Fans
in Kontakt treten.
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Bierofka: 46 Prozent wählen ihn zum Löwen des Tages
VON OLIVER GRISS UND ULI WAGNER (FOTO)
Daniel Bierofka (37) wurde nach dem 1:0-Sieg gegen Braunschweig von den Löwen-Fans gefeiert wie schon lange kein
Trainer mehr von ihm. Deswegen ist es auch kein Wunder, dass der Interimstrainer des TSV 1860 nach seiner Premiere von
den dieblaue24-Lesern nun zum Löwen des Tages gewählt wurde. 46 Prozent der insgesamt 3138 teilnehmenden User stimmten
für Bierofka ab. Auf Platz zwei wählten sich die Fans mit 16 Prozent selbst, Dritter wurde Valdet Rama mit 12 Prozent.
1860 siegt mit 1:0: Wer war der Löwe des Tages?
Umfrage endete am 27.04.2016 07:34 Uhr
Teilnehmer: 3140
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Buch über die Meistersaison: "Der Triumph der Löwen"
VON MICHAEL SAILER UND OLIVER GRISS
Wenn man mit Fredi Heiß über die Blütezeit der Löwen spricht, dann sagt er immer: “Das war die schönste Zeit meines
Lebens.” Heiß prägte mit seinen Freunden die Sechziger Jahre im deutschen Fußball - mit der Krönung am 28. Mai 1966: Dem
Titelgewinn des TSV 1860.
50 Jahre ist das jetzt schon her. Es wurde also Zeit, den Meisterlöwen endlich eine Hommage in Buchform zu widmen. Claus
Melchior, Roman Beer und Arnold Lemke haben das erkannt und veröffentlichten diesen April die Chronik “Der Triumph der
Löwen” (136 Seiten, 19,90 Euro), welche sich ausschließlich mit der Meistersaison 1965/1966 befasst. Die Meisterchronik
hat alles zu bieten, was das Löwenherz begehrt: ausführliche Spielberichte, Interviews mit den Meisterlöwen, unzählige
Anekdoten. Das Buch erschien im Verlag Die Werkstatt und hat eine Auflage von - selbstverständlich - 1860 Stück.
Einen kleinen Makel hat die Chronik jedoch: Torwartlegende Petar “Radi” Radenkovic haben die Macher des Buches nicht
zum Interview bekommen. Bei dieblaue24 wird Radenkovic, der seit Jahren unser Kolumnist ist, demnächst natürlich
ausführlich über die fetten Jahre von 1860 sprechen.
Übrigens: Am Donnerstag um 19 Uhr wird das Buch in Anwesenheit der beiden Meisterspieler Peter Grosser und Fredi Heiß
offiziell im “Giesinger Bräu” vorgestellt. Warum diese Buchpräsentation nicht in einer Gaststätte des langjährigen Bierpartners
Hacker-Pschorr stattfindet, sondern bei der “Konkurrenz”, ist mal wieder typisch Sechzig…
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4:0 über Bayreuth: U21 siegt bei Kovacevic' Heimpremiere
VON OLIVER GRISS
Es geht auch ohne Daniel Bierofka: Nach der 1:3-Pleite in Illertissen gewann die U21 bei der Heimpremiere des neuen
Trainers Marijan Kovacevic im Grünwalder Stadion mit 4:0 gegen die SpVgg Bayreuth. Nicholas Helmbrecht (2) und der
eingewechselte Foti Katidis erzielten die Löwen-Tore, hinzu kommt ein Eigentor von Marco Zitzmann. Mit diesem Heimdreier
vor nur 470 Fans ist der sportliche Klassenerhalt für die 1860-Amateure nun endgültig perfekt. Allerdings: Sollte die Profi-Elf
aus der Zweiten Liga absteigen, müsste die Zweite in die Bayernliga runter.
So brüllte der Löwe: Netolitzky - Scheidl (81. Kelmendi), Aigner, Kokocinski, Mayer, Pino Tellez, Hürzeler, Andermatt (69.
Seferings), Marton, Helmbrecht, Bachschmid (75. Katidis)
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Sorgen um Mölders: "Hoffe, dass es reicht"
VON OLIVER GRISS UND ULI WAGNER (FOTO)
Daniel Bierofka (37) ist ein Schlitzohr. Eigentlich sollte nur die Mittwochs- und Donnerstagseinheit an der Grünwalder Straße
unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden - doch was macht der Löwen-Trainer am Dienstagnachmittag? Wechselweise
ging er mit seiner zweigeteilten Mannschaft hinter den Vorhang auf den Fünferplatz, um sich in Ruhe auf das nächste
Schlüsselspiel in St. Pauli (Freitag, 18.30 Uhr, dieblaue24-Liveticker) vorzubereiten.
Mit welcher Besetzung die Löwen nach Hamburg reisen, ist noch unklar. Bei Sturmtank Sascha Mölders sieht es aktuell alles
andere als rosig aus: Der 31-Jährige, der sich beim 1:0-Sieg gegen Braunschweig eine schwere Knieprellung samt Bluterguss
zuzog, fehlte am Dienstag beim Training. Mölders war zwar an der Grünwalder Straße, allerdings nur zur Behandlung.
Bierofka gegenüber dieblaue24: “”Ich hoffe, dass es reicht. Wir werden sehen, ob er am Donnerstag das Abschlusstraining
mitmachen kann.” Sollte Mölders dann passen müssen, wird die Augsburger Leihgabe auch nicht mit nach Hamburg fliegen.
“Das würde dann keinen Sinn machen”, verrät Bierofka.
Fehlen wird wohl erneut Jannik Bandowski. Der Leihspieler aus Dortmund hat wieder Probleme mit seinem Sprunggelenk.
“Ich hätte ihn so gerne im Kader dabei”, sagte Bierofka, der froh ist, dass am Dienstag auch U20-Nationalspieler Maxi Wittek
wieder ins Training eingestiegen ist.
Mit welcher Mannschaft soll Bierofka in St. Pauli beginnen? Diskutieren Sie mit!
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"Monsterdickes Knie": Mölders humpelt - und fehlt beim Training
VON OLIVER GRISS UND ULI WAGNER (FOTO)
Am Dienstagnachmittag humpelte Sascha Mölders (31) mit Mühe an die Grünwalder Straße 114a. Der 1860-Angreifer hatte
sich beim 1:0-Sieg gegen Braunschweig eine Prellung mit einem schweren Bluterguss im linken Knie zugezogen. “Wird schon
wieder”, war Mölders zu entlocken, als er am Trainingsgelände zur Kabine einbog. Ob die Zeit ausreicht, dass die Augsburger
Leihgabe bis zum Auswärtstrip nach St. Pauli (Freitag, 18.30 Uhr, dieblaue24-Liveticker) wieder fit ist, erscheint derzeit
äußerst fraglich. Das Training am Dienstag verpasste Mölders jedenfalls.
Auf seiner Facebookseite schrieb Mölders, der zu Untersuchungen beim Augsburger Knie-Spezialisten Dr. Boenisch war,
bereits am Montagabend: “Nach dem Schrecken von heute morgen, als ich nicht mehr aufstehen konnte und Verdacht auf
Meniskus oder Kreuzbandriss hatte, dann doch die Entwarnung. Habe nur ein monsterdickes Knie mit Bluterguss. Angeblich
sei bei 9 von 10 Fällen das Kreuzband durch. Ich wusste im Spiel nicht, was es ist, da ich als Fusspatient noch nie was am
Knie hatte - und Elfer gab es dafür auch nicht…”
Wenn Mölders passen muss, wie sollte Daniel Bierofka die Löwen in Hamburg aufstellen? Diskutieren Sie mit!
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1860 bald im Europapokal?
VON OLIVER GRISS UND ULI WAGNER (FOTO)
Meister-Choreo, gigantische Stimmung in der Nordkurve - die aktive Fanszene des TSV 1860 hat einmal mehr bewiesen, dass
guter Support auch in der ungeliebten Allianz Arena möglich ist. In einem offenen Brief trommeln die “Giasinga Buam” nun für
die totale Unterstützung der U19 des TSV 1860: “Während unsere Profis erneut um den Klassenerhalt bangen müssen, ist es
wieder einmal die phänomenale Jugend unseres Vereins, die überregional für Aufsehen sorgt. Zwei Runden vor Schluss steht
unsere U19 unmittelbar vor dem Titelgewinn der A-Junioren Staffel Süd/Südwest. Zwar ist die Teilnahme an der bundesweiten
Endrunde bereits fix, doch nur als Tabellenerster würde ein Finale im Grünwalder Stadion warten! Aus diesem Grund werden
wir die entscheidende Partie am vorletzten Spieltag gegen den Zweitplatzierten Hoffenheim (30. April, 13 Uhr) als Gruppe im
Grünwalder Stadion besuchen.” Die U19 liegt mit drei Punkten und dem weitaus besseren Torverhältnisses vor dem
Bundesliga-Nachwuchs aus Hoffenheim.
Wer der Halbfinal-Gegner wird, steht noch nicht fest. Die Löwen-Ultras schreiben: “Alleine die Vorstellung, eine
triumphierende Löwen-Jugend in unserer Heimat zu Gesicht zu bekommen, die im nächsten Jahr in ganz Europa spielt, macht
eine Unterstützung fast unabdingbar! Wir hoffen, dass viele weitere Löwenfans diesem Aufruf folgen werden und betonen
gleichzeitig, dass die Unterstützung unserer Profi-Mannschaft im laufenden Betrieb natürlich stets Vorrang hat und unsere volle
Aufmerksamkeit verdient.”
Mit dem Hinweis auf Europa haben die “Buam” freilich noch ein wenig dick aufgetragen: 1860 würde sich nur für die Uefa
Youth League qualifizieren, wenn die Steinberger-Elf tatsächlich Deutscher Meister wird.
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Trainer-Suche bei 1860: "Alles andere als einfach"
VON OLIVER GRISS UND BERND FEIL (MIS-FOTO)
Oliver Kreuzer ist derzeit alles andere als zu beneiden. Solange nicht geklärt ist, in welcher Liga der TSV 1860 in der Saison
2016/2017 spielt, kann der Sportchef seinem Job nicht richtig nachgehen. Das gilt für die Kaderzusammenstellung als auch für
die Besetzung des Trainerposition. “In unserer Situation ist das natürlich alles andere als einfach. Es ist ein Unterschied, ob du
auf Zweitligatrainer-Suche bist oder einen Trainer für die Dritte Liga suchst”, sagte Kreuzer am Montag in der BR-Sendung
“Blickpunkt Sport”.
Sein Wunschkandidat für die Nachfolge von Daniel Bierofka, der aufgrund fehlender Trainer-Qualifikation wieder zurück zur
U21 muss, ist - wie dieblaue24 bereits vor einer Woche exklusiv berichtete - weiterhin KSC-Trainer Markus Kauczinski.
Kreuzer dazu: “Ich kenne natürlich Markus Kauczinski, aber er hat einen Marktwert, der weit über München hinausgeht. Er ist
ein interessanter Trainer, aber es gibt noch andere interessante Trainer. Um eine finale Entscheidung zu fällen, muss geklärt
sein, in welcher Liga wir spielen. Für beide Seiten.” Kauczinski gilt als ausgewiesener Konzepttrainer, dessen Spielsystem
eher auf Sicherheit als auf Hurra-Fußball bedacht ist.
dieblaue24 weiß: Gelingt 1860 der Klassenerhalt, dann stehen die Aktien günstig, Kauczinksi trotz anderslautenden Meldungen
nach München-Giesing zu lotsen.
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Kreuzer: "Identifikaton? Die Bierofkas sterben aus"
VON OLIVER GRISS
Hätte Möchtegern-Comedian Uli Nutz (Woidboyz) nicht den Auftritt von 1860-Sportchef Oliver Kreuzer bei “Blickpunkt
Sport” gestört, wäre der Löwen-Fan nach dieser Sendung am Montagabend durchaus zufrieden ins Bett gegangen. So aber hatte
Kreuzers Besuch im Studio in Freimann einen kleinen faden Beigeschmack. Der 50-Jährige sprach bei Moderatorin Julia
Scharf über:
den Trainer-Wechsel: “Eigentlich wollten wir unbedingt die Saison mit Benno Möhlmann beenden. Benno hat einen guten Job
gemacht, er ist ein sehr erfahrener Trainer. Wir waren uns sicher, dass wir mit ihm den Klassenerhalt schaffen. Die
Entwicklung der letzten Wochen hat uns allerdings dann irgendwann ins Grübeln gebracht. Wir waren uns nicht mehr 100
Prozent sicher, dass wir in dieser Konstellation mit Benno den Klassenerhalt schaffen. Wir haben uns die Frage gestellt: Was
braucht diese Mannschaft? Die Mannschaft braucht eigentlich nur jemanden, der eine Spielphilosophie hat. Aber vor allen
Dingen hat die Mannschaft Mut und Zuspruch gebraucht. Und hierfür ist Daniel Bierofka meines Erachtens genau der Richtige.
Biero kennt die Mannschaft in und auswendig, er hat ja mit einigen noch selbst zusammengespielt. Ich will fast sagen, dass er
noch fast die Sprache der Spieler spricht. Er hat diesen neuen Impuls wieder reingebracht. So wie die Mannschaft gegen
Braunschweig aufgetreten ist, war das schon ein anderes Gesicht.”
Bierofkas Sondergenehmigung: “Daniel darf 15 Werktage Cheftrainer sein - das bedeutet seit vergangenen Dienstag bis zum
11. Mai, einschließlich das letzte Heimspiel gegen Paderborn. Wir haben aber für den 34. Spieltag und die beiden
Relegationsspiele eine Ausnahmeregelung bei der DFL beantragt. Danach wird Bierofka wieder zur U21 zurückkehren - weil
er muss, selbst wenn er alle vier Spiele gewinnt. Laut Reglement darf er nächstes Jahr nicht unser Trainer sein.”
die schwierige Trainer-Suche: “In unserer Situation ist das natürlich alles andere als einfach. Es ist ein Unterschied, ob du auf
Zweitligatrainer-Suche bist oder einen Trainer für die Dritte Liga suchst. Ich kenne natürlich Markus Kauczinski (KSC-Trainer,
d. Red.), aber er hat einen Marktwert, der weit über München hinausgeht. Er ist ein interessanter Trainer, aber es gibt noch
andere interessante Trainer. Um eine finale Entscheidung zu fällen, muss geklärt sein, in welcher Liga wir spielen. Für beide
Seiten.”
das Löwen-Gen: “Das geht relativ schnell. Wenn man seit knapp sieben Monaten diesen Job macht, ist eine totale Identifikation
da. Man hat eine große Aufgabe vor sich, die es zu bewältigen gilt. Da denkt man an nichts anderes als an die Löwen.*
die Identifikation der Spieler: “Identifikation ist ein großer Begriff. Manchmal frage ich mich auch: Wie soll das im Beruf
des Profi-Fußballers eigentlich stattfinden? Diese Bierofkas sterben heutzutage auch aus. Es ist selten, dass ein Spieler über
einen längeren Zeitraum bei einem Verein spielt. Deswegen ist es auch schwierig von Identifikation zu reden. Ich denke, dass
alle Spieler wissen, für welchen Verein sie spielen. Sie wissen, dass 1860 in Deutschland immer noch ein großer
Traditionsverein ist. Man darf das Wort Identifikation nicht überbewerten. Es ist wichtig, dass die Jungs die richtige
Einstellung haben. Da stelle ich mich immer hinter die Mannschaft. Wir haben lauter gute Jungs. Ich glaube kaum, dass es bei
uns einen Spieler gibt, der in seiner Vita stehen haben will: Abstieg 2016. Alle Spieler sind mit dem Herzen dabei.”
Wie bewerten Sie Kreuzers Auftritt in Blickpunkt Sport? Diskutieren Sie mit!
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Die blaue Notenparade: Rama überzeugt - Bierofka macht alles richtig
VON OLIVER GRISS UND ULI WAGNER (FOTO)
Ein Weißbier hat Daniel Bierofka (37) am Sonntagabend gebraucht, um nach dem 1:0-Triumph über Eintracht Braunschweig
ein wenig “runterzukommen”. Doch der Möhlmann-Nachfolger weiß auch: Erreicht ist noch gar nix mit Sechzig. “Es ist noch
alles möglich - drinbleiben, Relegation oder direkt absteigen. Klar, wenn du gewinnst, ist die Stimmung besser, du hast
Glücksgefühle und mehr Selbstvertrauen. Das müssen wir transportieren nach St. Pauli.” Die blaue Notenparade in der
Übersicht:
Stefan Ortega (Note 3): Auch bei Bierofka bleibt der Bielefelder die Nummer 1 - und mit dieser Bestätigung gelang ihm in
der Rückrunde sein zweites Zu-Null-Spiel. Was aber nicht nur die Fans nervte: Der Löwenkeeper verzögerte immer mal
wieder unnötig das Spiel.
Gary Kagelmacher (Note 3): Solider, giftiger Auftritt - ein Pfund im Abstiegskampf. Ein Torjäger wird der Uru-Löwe aber
nicht mehr. Seine Kopfballchance beim Stand von 0:0 vergab er kläglich.
Jan Mauersberger (Note 3): Sehr robust und dominant. Sorgte dafür, dass die Löwen in den Luftkämpfen die Nase vorne
hatten.
Christopher Schindler (Note 3): Sehr engagiert und willensstark - vorne hätte er frühzeitig der Tor-Held werden können, als
er aus drei Metern den Ball nur an die Unterkante der Latte donnerte anstatt den Ball über die Linie zu dreschen.
Maxi Wittek (Note 4): Seine fußballerischen Anlagen sind unbestritten, dennoch unterliefen dem U20-Nationalspieler auch
am Sonntag einige größere Fehler. Zum Glück waren die Braunschweiger an diesem Tag zu schwach, um daraus Kapital zu
schlagen.
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Entwarnung für Mölders
VON OLIVER GRISS UND ULI WAGNER (FOTO)
Fällt Sascha Mölders für das nächste Abstiegsfinale in St. Pauli (Freitag, 18.30 Uhr, dieblaue24-Liveticker) aus? Beim 1:0Sieg gegen Eintracht Braunschweig bekam die Augsburger Sturm-Leihgabe einen Schlag aufs Knie, wurde in der Schlussphase
gegen Matchwinner Rubin Okotie ausgewechselt. Danach wurde sein Knie mit Kühlbeuteln behandelt. Seit Montagabend steht
die Diagnose fest, die einer Entwarnung gleicht: Bluterguss im Knie! Ob Mölders bereits morgen wieder trianiert, steht noch
nicht fest. Sein Einsatz in Hamburg ist allerdings nicht gefährdet. Damit kann der TSV 1860 - Stand jetzt - exakt mit der
Mannschaft beginnen, die auch gegen Braunschweig startete.
Mit welcher Mannschaft soll Daniel Bierofka am Millerntor beginnen? Diskutieren Sie mit!
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Kreisklassen-Löwen: Auf dem Weg zum Titel
VON OLIVER GRISS
Nein, es war beileibe kein fußballerischer Augenschmaus - doch genau das wird 1860-Teammanager Arnold Geißler am Ende
nicht groß gejuckt haben: Seine Kreisklassen-Mannschaft siegte am Sonntag im Spitzenspiel der Kreisklasse 4 vor 90
Zuschauern mit 3:2 gegen die Bayernliga-Reserve des SV Pullach. Der Sieg dürfte unter die Kategorie “Arbeitssieg” eingestuft
fallen, zumal der Siegtreffer für die Elf von Trainer Toni de Spirito erst in der 89. Minute fiel. Yalcin Cingirt war der
Torschütze, zuvor hatte Ousmane Boubacar zweimal für die Blauen getroffen. Der Lohn: Der Ausbau der Tabellenführung! Fünf
Spieltage vor dem Ende führen die Amateur-Löwen das Klassement mit sieben Punkten vor dem Münchner Traditionsklub SV
Wacker (Blausterne) an.
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"Geilste Kurve der Welt!" 1860 bedankt sich bei seinen Fans
VON OLIVER GRISS UND ULI WAGNER (FOTO)
Der TSV 1860 hat sich für die sensationelle Stimmung beim 1:0-Triumph über Eintracht Braunschweig bei seinen Fans
bedankt. Auf seiner Facebookseite schrieb der abstiegsbedrohte Klub mit einem Bild der Meister-Choreo: “Weil’s so schön
war! Gestern - die geilste Kurve der Welt. Punkt. Die ist für das letzte Heimspiel gegen Paderborn übrigens bereits ausverkauft
- bis auf den letzten Stehplatz. So schaffen wir das!” Insgesamt war die Allianz Arena mit 20.800 Besuchern gefüllt.
Das letzte Heimspiel der Löwen steigt am 8. Mai gegen Bundesliga-Absteiger Paderborn - Insider rechnen mit über 50.000
Besuchern. Ob dann zusammen auch schon der Klassenerhalt gefeiert werden kann?
dieblaue24 meint: Und wieder Mal zeigten die Löwen-Fans eindrucksvoll, dass nicht das Stadion die Stimmung macht,
sondern das Herzblut und die Begeisterung für Münchens große Liebe.
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Löwen-Gastspiel auf St. Pauli: Stehplatzbereich ausverkauft
VON OLIVER GRISS UND ULI WAGNER (FOTO)
Nach der rauschenden Party mit dem 1:0-Triumph über Eintracht Braunschweig in der Allianz Arena gastiert der TSV 1860 am
Freitag auf dem Kiez beim FC St. Pauli (18.30 Uhr, dieblaue24-Liveticker). Das Löwen-Motto am Millerntor: Verlieren
verboten!
Damit dieses Unterfangen auch klappt, bauen Kapitän Christopher Schindler & Co. auch auswärts auf ihre treuen Fans. Der
Stehplatzbereich für den Gästebereich ist bereits mit 1800 Fans ausverkauft. Allerdings: Rund 500 Sitzplatzkarten stehen noch
zur Verfügung. Bis Mittwochmittag kann man Tickets an der Grünwalder Straße erwerben.
Wer noch Mitfahrtgelegenheiten oder Karten sucht, kann in unserem Kommentarbereich seine Wünsche
niederschreiben!
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1860: Kreuzer in Blickpunkt Sport - Entwarnung bei Wittek - Sorgen um Mölders
VON OLIVER GRISS UND ULI WAGNER (FOTO)
Der Tag nach dem emotionalen 1:0-Triumph über Eintracht Braunschweig hat vielen Löwen-Fans ein Lächeln ins Gesicht
gezaubert: Der Klassenerhalt in der Zweiten Liga ist wieder zum Greifen. “Ich habe richtig gut geschlafen”, grinste Daniel
Bierofka am Montag im Löwenstüberl, als er die Reporter zur Presserunde lud: “Nach einem Erfolg schläft man wesentlich
besser als nach einem Misserfolg.”Dennoch warnt Bierofka vor zu großem Optimismus: “Wir haben eine Schlacht gewonnen,
aber noch keinen Krieg.”
Im Gegensatz anderslautender Meldungen hat sich der ausgewechselte Maxi Wittek nicht den Arm gebrochen, sondern nur
einen Faserriss im Armbereich zugezogen. “Solange er nur am Arm was hat, ist mir das egal. Ich gehe davon aus, dass Maxi in
St. Pauli spielen kann”, sagte Trainer Bierofka.
1860 siegt mit 1:0: Wer war der Löwe des Tages?
Umfrage endete am 27.04.2016 07:34 Uhr
Teilnehmer: 3140
Abwarten müsse der 37-Jährige dagegen noch die Entwicklung bei Sascha Mölders. Der 30-jährige Stürmer bekam beim
Dreier gegen Braunschweig einen Schlag aufs Knie und war am Montag beim Arzt - Kernspintomografie! Die Diagnose will
der Verein im Laufe des Tages bekannt geben. Weiterhin kein Thema ist Goran Sukalo. “Ich habe von den Physiotherapeuten
noch kein Go”, berichtete Bierofka: “Wir müssen ihn langsam ranführen. Aber ich denke - und das gilt auch für Dominik Stahl,
dass wir beide im Endspurt noch gebrauchen könnten.”
Nachdem die Mannschaft gestern mit diesem wichtigen Sieg vorlegte, hat Sportchef Oliver Kreuzer erst heute seinen Einsatz:
Der 50-jährige Ex-Bayern-Profi ist ab 22 Uhr Studiogast in der BR-Kultsendung “Blickpunkt Sport”. Durch die Sendung führt
das neue BR-Gesicht Julia Scharf.
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Giasinga Buam - Blog
Die offizielle Website!
ZuGaBe # 86 & Bildergalerie Eintracht Braunschweig (H) & Video 50 Jahre Deutscher Meister
[Di, 26 Apr 12:09]
Servus Löwenfans, nach dem wichtigen Erfolg gegen Eintracht Braunschweig sind nun ein Video sowie die Bilder dieses ereignisreichen Tages auf unserer
Homepage einsehbar, außerdem steht die ZuGaBe #86 als Download zur Verfügung. Inhaltlich geht’s diesmal um die Datensammlungen der Bayrischen …
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MIT DER U19 NACH EUROPA!
[Di, 26 Apr 09:54]
Servus Löwen, während unsere Profis erneut um den Klassenerhalt bangen müssen, ist es wieder einmal die phänomenale Jugend unseres Vereins, die überregional
für Aufsehen sorgt. Zwei Runden vor Schluss steht unsere U19 unmittelbar vor dem Titelgewinn der A-Junioren Staffel Süd/Südwest. … Weiterlesen →
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ZuGaBe # 86 & Bildergalerie Eintracht Braunschweig (H)
& Video 50 Jahre Deutscher Meister
Servus Löwenfans,
nach dem wichtigen Erfolg gegen Eintracht Braunschweig sind nun ein Video sowie die Bilder dieses ereignisreichen Tages
auf unserer Homepage einsehbar, außerdem steht die ZuGaBe #86 als Download zur Verfügung. Inhaltlich geht’s diesmal um
die Datensammlungen der Bayrischen Polizei, um die Rückblicke der beiden misslungenen Spiele gegen Fürth und Duisburg
sowie um den Abstecher auf die Insel in zwei Stadien der Hauptstadt London.
Viel Spaß beim Lesen!
Giasinga Buam 1860
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MIT DER U19 NACH EUROPA!
Servus Löwen,
während unsere Profis erneut um den Klassenerhalt bangen müssen, ist es wieder einmal die phänomenale Jugend unseres
Vereins, die überregional für Aufsehen sorgt. Zwei Runden vor Schluss steht unsere U19 unmittelbar vor dem Titelgewinn der
A-Junioren Staffel Süd/Südwest. Zwar ist die Teilnahme an der bundesweiten Endrunde bereits fix, doch nur als Tabellenerster
würde ein Finale im Grünwalder Stadion warten! Aus diesem Grund werden wir die entscheidende Partie am vorletzten
Spieltag gegen den Zweitplatzierten Hoffenheim (30. April, 13 Uhr) als Gruppe im Grünwalder Stadion besuchen. Genauere
Informationen zur Endrunde werden sich erst in einigen Wochen ergeben. Doch alleine die Vorstellung, eine triumphierende
Löwen-Jugend in unserer Heimat zu Gesicht zu bekommen, die im nächsten Jahr in ganz Europa spielt, macht eine
Unterstützung fast unabdingbar! Wir hoffen, dass viele weitere Löwenfans diesem Aufruf folgen werden und betonen
gleichzeitig, dass die Unterstützung unserer Profi-Mannschaft im laufenden Betrieb natürlich stets Vorrang hat und unsere volle
Aufmerksamkeit verdient.
Alle nach Hamburg und einen Tag später nach Giesing!
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Löwenbomber - Blog
Das inoffizielle Archiv zum TSV München von 1860 e.V.<br /> Eintrittskarten, Zeitungsschnipsel, Fotos, Fußball- und <br />Fan-Kultur aus Giesing und der ganzen Welt
Moritz Stoppelkamp (29.09.2012)
[Mi, 27 Apr 12:50]
Moritz Stoppelkamp spielte von 2012 bis 2014 beim TSV 1860 München und brachte es in insgesamt 72 Pflichstpielen für die Löwen auf 16 Tore.Hier ist er im
Spiel TSV 1860 - SV Sandhausen (4:0) am 29. September 2012 zu sehen.Fotografiert von Anne Wild.http://www.fussballdaten.de/zweiteliga/2013/8/tsv1860sandhausen/19.100 Zuschauer in der Allianz Arena.Tore für 1860: Daniel Halfar, Moritz Stoppelkamp, Daniel Bierofka, Benny Lauth.
Panzerknacker-Aufkleber 2016
[Mi, 27 Apr 12:50]
Bei den "Panzerknackern" handelt es sich um junge Löwenfans, die gerne zur 1. 2., 3. und 4. Mannschaft des TSV 1860 München gehen.
Gabor Király-Panini-Sammelbild 2016
[Mi, 27 Apr 12:51]
Der ungarische Torwart Gabor Király kam im Sommer 2009 vom FC Burnley zum TSV 1860 München.Bis 2014 bestritt er für die Löwen 168 Zweitliga-Spiele,
zehnmal wurde er im Pokal eingesetzt.Ende August 2014 verließ Király die Münchener und schloss sich für zunächst eine Saison dem FC Fulham an. Sein erstes
Spiel für den FC Fulham absolvierte er am 13. September 2014 gegen den FC Reading.Nach einem Jahr kehrte er nach Ungarn zurück und unterschrieb bei
Haladás Szombathely.Mit der ungarischen National…
TSV 1860 - Borussia Dortmund 0:0 (26.04.2003)
[Di, 26 Apr 07:55]
Markus Schroth auf der Titelseite der Stadionzeitung "Löwen-News".http://www.fussballdaten.de/bundesliga/2003/30/1860muenchen-dortmund/Trainer der Löwen
damals: Falko Götz. Trainer bei Borussia Dortmund: Matthias Sammer.
Christian Wörns zu 1860? (BILD, 24.04.2008)
[Di, 26 Apr 07:48]
Wie so oft versuchte die BILD auch im April 2008, persönliche Bekanntschaften für Schlagzeilen auszunutzen.So soll der damalige 1860-Manager Stefan Reuter
angeblich Interesse an dem bereits 35 Jahre alten Verteidiger von Reuters Ex-Club Borussia Dortmund, Christian Wörns gehabt haben.Wie wir heute wissen, war
an diesem Gerücht nichts dran.
Erwerbslosen-Ticket (1940er-Jahre)
[Di, 26 Apr 07:47]
Zur Verfügung gestellt von Siegfried Nagelstutz.
Blue Boys Kottgeisering-Aufkleber 2016
[Di, 26 Apr 07:35]
Kottgeisering hat rund 1.600 Einwohner und liegt im Landkreis Fürstenfeldbruck, rund 11 km südwestlich von Fürstenfeldbruck und 34 km westlich von
München.Die Blue Boys Kottgeisering feiern im Sommer 2016 ihr 25-jähriges Bestehen.http://www.blue-boys-kottgeisering.de/
Julian Baumgartlinger-Panini-Sammelbild 2016
[Di, 26 Apr 07:27]
Der gebürtige Salzburger Julian Baumgartlinger kam im Sommer 2001 als 13-Jähriger zum TSV 1860 München.Sein erstes Spiel bei den 1860-Amateuren
absolvierte er in der Saison 2006/07 in der Regionalliga Süd, in der er bis 2009 für die Löwen insgesamt 37 Spiele bestritt und ein Tor erzielte. In der Saison 2007/08
gab er am 12. November 2007 im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach (0:0) sein Profidebüt in der 2. Bundesliga. Ab dem Sommer 2008 gehörte er dem
Profikader an.Bis 2009 kam er in 13 L…
TSV 1860 - Eintracht Braunschweig 1:0 (24.04.2016)
[Mo, 25 Apr 10:56]
Tor für 1860: Rubin Okotie.Bei diesem Spiel trugen die 1860-Spieler einmalig Jubiläumstrikots, die an die Meistertrikots vom 28. Mai 1966 erinnern sollten.
Hellblaue Trikots, weiße Hosen.Stefan Ortega im Tor spielte ganz in schwarz, wie einst Petar Radenkovic.Fotos: Anne Wild.
FC St. Pauli - TSV 1860 2:1 (25.04.1994)
[Mo, 25 Apr 09:10]
Ein Montagabend-Spiel am Millerntor am 25. April 1994:http://www.fussballdaten.de/zweiteliga/1994/30/stpauli-1860muenchen/Tor für 1860: Mats Lilienberg.
FV Illertissen - TSV 1860 II 3:1 (23.04.2016)
[Mo, 25 Apr 08:50]
Tor für 1860: Felix Bachschmid.http://www.fussballdaten.de/regionalliga/bayern/2016/30/illertissen-1860ii/Ticket: Phillip Rapp.
Lukasz Szukala-Panini-Sammelbild 2016
[Mo, 25 Apr 08:37]
Der polnische Verteidiger Lukasz Szukala kam im Sommer 2004 als 20-Jähriger zu den Löwen.Er absolvierte von 2004 bis 2008 in der 2. Liga 43 Spiele für den
TSV 1860 München, blieb jedoch ohne Torerfolg.In der Regionalliga-Mannschaft der Löwen schoss er in den vier Spielzeiten in 51 Spielen 4 Tore.Szukała spielte
von Januar bis August 2015 beim Ittihad FC in Saudi-Arabien.Zur Saison 2015/2016 unterschrieb er einen 3-Jahres-Vertrag mit dem türkischen Süper-LigAufsteiger Osmanlıspor FK aus Ankara.D…
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Das Löwenbomber-Archiv: Moritz Stoppelkamp (29.09.2012)
Moritz Stoppelkamp spielte von 2012 bis 2014 beim TSV 1860 München und brachte es in insgesamt 72 Pflichstpielen für die
Löwen auf 16 Tore.
Hier ist er im Spiel TSV 1860 - SV Sandhausen (4:0) am 29. September 2012 zu sehen.
Fotografiert von Anne Wild.
http://www.fussballdaten.de/zweiteliga/2013/8/tsv1860-sandhausen/
19.100 Zuschauer in der Allianz Arena.
Tore für 1860: Daniel Halfar, Moritz Stoppelkamp, Daniel Bierofka, Benny Lauth.
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Das Löwenbomber-Archiv: Panzerknacker-Aufkleber 2016
Bei den "Panzerknackern" handelt es sich um junge Löwenfans, die gerne zur 1. 2., 3. und 4. Mannschaft des TSV 1860
München gehen.
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Das Löwenbomber-Archiv: Gabor Király-Panini-Sammelbild 2016
Der ungarische Torwart Gabor Király kam im Sommer 2009 vom FC Burnley zum TSV 1860 München.
Bis 2014 bestritt er für die Löwen 168 Zweitliga-Spiele, zehnmal wurde er im Pokal eingesetzt.
Ende August 2014 verließ Király die Münchener und schloss sich für zunächst eine Saison dem FC Fulham an. Sein erstes
Spiel für den FC Fulham absolvierte er am 13. September 2014 gegen den FC Reading.
Nach einem Jahr kehrte er nach Ungarn zurück und unterschrieb bei Haladás Szombathely.
Mit der ungarischen Nationalmannschaft qualifizierte er sich für die EM 2016 in Frankreich, wo er aller Voraussicht nach der
älteste Spieler sein dürfte, der je an einer EM-Endendrunde teilgenommen hat.
Das Panini-Bild wurde von Phillip Rapp zur Verfügung gestellt.
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Das Löwenbomber-Archiv: TSV 1860 - Borussia Dortmund 0:0 (26.04.2003)
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Das Löwenbomber-Archiv: Christian Wörns zu 1860? (BILD, 24.04.2008)
Wie so oft versuchte die BILD auch im April 2008, persönliche Bekanntschaften für Schlagzeilen auszunutzen.
So soll der damalige 1860-Manager Stefan Reuter angeblich Interesse an dem bereits 35 Jahre alten Verteidiger von Reuters
Ex-Club Borussia Dortmund, Christian Wörns gehabt haben.
Wie wir heute wissen, war an diesem Gerücht nichts dran.
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Das Löwenbomber-Archiv: Erwerbslosen-Ticket (1940er-Jahre)
Zur Verfügung gestellt von Siegfried Nagelstutz.
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Das Löwenbomber-Archiv: Blue Boys Kottgeisering-Aufkleber 2016
Kottgeisering hat rund 1.600 Einwohner und liegt im Landkreis Fürstenfeldbruck, rund 11 km südwestlich von
Fürstenfeldbruck und 34 km westlich von München.
Die Blue Boys Kottgeisering feiern im Sommer 2016 ihr 25-jähriges Bestehen.
http://www.blue-boys-kottgeisering.de/
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Das Löwenbomber-Archiv: Julian Baumgartlinger-Panini-Sammelbild 2016
Der gebürtige Salzburger Julian Baumgartlinger kam im Sommer 2001 als 13-Jähriger zum TSV 1860 München.
Sein erstes Spiel bei den 1860-Amateuren absolvierte er in der Saison 2006/07 in der Regionalliga Süd, in der er bis 2009 für
die Löwen insgesamt 37 Spiele bestritt und ein Tor erzielte.
In der Saison 2007/08 gab er am 12. November 2007 im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach (0:0) sein Profidebüt in
der 2. Bundesliga.
Ab dem Sommer 2008 gehörte er dem Profikader an.
Bis 2009 kam er in 13 Ligaspielen der 1. Mannschaft sowie einem Pokalspiel zum Einsatz.
Im Sommer 2009 unterschrieb Baumgartlinger bei Austria Wien einen bis 2012 gültigen Vertrag, bestritt 61 Ligaspiele für den
Verein und erzielte dabei ein Tor.
Im Sommer 2011 wechselte er zum 1. FSV Mainz 05. Hier entwickelte er sich zu einem Führungsspieler und ist seit der Saison
2015/16 Mannschaftskapitän.Sein Vertrag bei Mainz 05 läuft bis 2019.
Das Panini-Sammelbild für die EM 2016 stellte Phillip Rapp zur Verfügung.
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Das Löwenbomber-Archiv: TSV 1860 - Eintracht Braunschweig 1:0 (24.04.2016)
Tor für 1860: Rubin Okotie.
Bei diesem Spiel trugen die 1860-Spieler einmalig Jubiläumstrikots, die an die Meistertrikots vom 28. Mai 1966 erinnern
sollten. Hellblaue Trikots, weiße Hosen.
Stefan Ortega im Tor spielte ganz in schwarz, wie einst Petar Radenkovic.
Fotos: Anne Wild.
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Das Löwenbomber-Archiv: FC St. Pauli - TSV 1860 2:1 (25.04.1994)
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Das Löwenbomber-Archiv: FV Illertissen - TSV 1860 II 3:1 (23.04.2016)
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Das Löwenbomber-Archiv: Lukasz Szukala-Panini-Sammelbild 2016
Der polnische Verteidiger Lukasz Szukala kam im Sommer 2004 als 20-Jähriger zu den Löwen.
Er absolvierte von 2004 bis 2008 in der 2. Liga 43 Spiele für den TSV 1860 München, blieb jedoch ohne Torerfolg.
In der Regionalliga-Mannschaft der Löwen schoss er in den vier Spielzeiten in 51 Spielen 4 Tore.
Szukała spielte von Januar bis August 2015 beim Ittihad FC in Saudi-Arabien.
Zur Saison 2015/2016 unterschrieb er einen 3-Jahres-Vertrag mit dem türkischen Süper-Lig-Aufsteiger Osmanlıspor FK aus
Ankara.
Das Panini-Bild aus dem Sammelalbum für die EM in Frankreich 2016, an der Szukala mit Polen teilnimmt, stellte Phillip
Rapp zur Verfügung.
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