Buxtehude: Das letztes Baugebiet

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18.02.2016
Buxtehude: Das letztes Baugebiet
BUXTEHUDE. Das Baugebiet Giselbertstraße ist für die Entwicklung der
Hansestadt von großer Bedeutung und es ist erst einmal das letzte große Gebiet,
das zur Verfügung steht. Jetzt fragt die Stadt die Bürger, was sie dort haben
wollen
Das Baugebiet an der Giselbertstraße ist für die künftige Entwicklung der
Hansestadt Buxtehude von großer Bedeutung. Deshalb soll schon jetzt, vor der
Festlegung eines verbindlichen Bebauungsplans, mit den Bürgern sowie weiteren
Akteurinnen und Akteuren ein Dialog über die Entwicklung des Gebiets geführt
werden. Dieser Dialog wird auf zwei Ebenen stattfinden, die zeitgleich laufen: Ein
Online-Dialog und verschiedene Veranstaltungen vor Ort.
Der Online-Dialog wird unter www.zukunft-giselbertstrasse.de ab dem 22. Februar
der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Hier werden umfangreiche
Informationen sowie die Ergebnisse aller Veranstaltungen einsehbar sein.
Außerdem wird es die Möglichkeit der Mitsprache geben. In mehreren Phasen
kann die Buxtehuder Gesellschaft ihre Meinung zur Diskussion online eingeben.
Diese Phasen begleiten den Dialog in öffentlichen Veranstaltungen, so dass jede
bzw. jeder die Möglichkeit findet, sich in den Prozess einzubringen.
Das Berliner Büro „die raumplaner“ wird die gesamte Beteiligung gestalten und
steht den Interessierten jederzeit, auch per E-Mail unter post(at)zukunftgiselbertstrasse.de für Fragen und Hinweise zur Verfügung. Die Konzeption und
Durchführung der Beteiligung wird in enger Zusammenarbeit mit der
Stadtverwaltung erfolgen, so dass auch diese eine wichtige Ansprechpartnerin in
diesem Prozess sein wird.
Die Öffentlichkeitsbeteiligung startet informell mit einer ersten Möglichkeit zum
Gespräch mit den Vertretern der Stadtverwaltung und dem Büro „die
raumplaner“ am Samstag, 27. Februar im Foyer des Rathauses, Breite Straße 2.
Hier können die Bürgerinnen und Bürger von 9 bis 13 Uhr vorbeikommen und
ihre Hinweise abgeben sowie Fragen stellen.
Am Samstag, 5. März von 13 bis 16 Uhr wird dann die Bürgermeisterin Katja
Oldenburg-Schmidt zur offiziellen Auftaktveranstaltung in die hochschule 21
einladen. Dort soll über das Verfahren der Öffentlichkeitsbeteiligung informiert
werden sowie eine erste öffentliche Diskussion zur Entwicklung des Gebiets
geführt werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich in
diese Diskussion einzubringen.
Weitere Termine sind zwei Raumwerkstätten am Samstag, 28. Mai und am
Samstag, 18. Juni. Bei den aufeinander aufbauenden Workshops soll mit allen
interessierten Bürgerinnen und Bürgern über die Art und Weise der Bebauung
sowie über Nutzungen im künftigen Entwicklungsgebiet Giselbertstraße diskutiert
werden.
18.02.2016 18:56