Fränkin soll der Morassina helfen

Fränkin soll der Morassina helfen
Sch
miedefelder schaug rotte
Schmiedefeld. Eine Fränkin
aus
Laufan der Pegnitz soll dem
Morassina-Gesundheitszent-
rum die Anerkennung verschaffen, die man sich in Schmiedefeld schon seit fahren wünscht.
Mit,,Schweinstreiber"-Schnaps
und einem Sack voll Hof&rungen im Gepäck verließ Marlene
Mortler, tourismuspolitische
Sprecherin der Unionsfraktion
im Deutschen Bundestag, gestern das Lichtetal am Rennsteig.
Ihre Parlamentskollegin
Ca-
kä m
pft fü r,, Medizi n oh ne
rola Stauche (CDU), ebenfalls
in
Tourismus und Landwirt-
schaft aktiv, hatte die 45-jährige
in die Region
eingeladen, um ihr die Schönheit zu zeigen, aber auch, um sie
mit den Problemen vertraut zu
machen.
Von Problemen konnten die
Bürgermeister der umliegenden
CSU-Politikerin
Orte und VG-Chef Christoph
Theis reichlich
berichten.
Schmiedefelds Gemeindeoberhaupt Hanno Leidel schilderte,
Bei
packzettel"
wie man seit fahren um
den
Titel ,,Ort mit Heilstollenkurbetrieb" kämpfe. fetzt endlich soll
es im September im Landtag
eine Entscheidung geben.
Das
Gesundheitszentrum,
das nach dem Motto ,,Gesund-
heit ohne Beipackzettel" arbeitet, sei im März noch ohne Titel
eingeweiht worden. Angesprochen wurden auch das fehlende
Geld für eine neue ZerIifizie-
rung und das Problem der
schlechtenZufahrt. OTZTS
Prominente Besucher gestern in der Morassina,
von links: Hanno Leidel, Andrea Otte, Marlene
Mortler, Christoph Theis, Carola Stauche, Udo
Eichelund Angelika Weige[. Foto: Thomas 5panier