Der Westen wird mobiler Hafen-Berufs-Expedition

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Stadtteil-Kurier
DONNERSTAG
28. JANUAR 2016
Der Westen wird mobiler
Hafen-Berufs-Expedition
Weitere Carsharing-Stationen in Gröpelingen geplant
V ON A N N E G ER L ING
Gröpelingen. Viele Fahrer teilen sich wenige Autos, wodurch unter anderem die
Nutzer Geld sparen und die Quartiere weniger stark zugeparkt werden: So die Idee
hinter Carsharing. Dabei kann ganz unkompliziert telefonisch, online oder per
App das jeweils benötigte Auto – vom Kleinwagen bis zum Transporter – reserviert und
zum Wunschtermin direkt an einer zentral
gelegenen Carsharing-Station abgeholt
werden.
Mit „Cambio“, „Flinkster“ und „Move
About“ gibt es in Bremen drei CarsharingAnbieter; der größte davon ist Cambio mit
mittlerweile 11 000 Nutzern und 230 Fahrzeugen an 67 Stationen. Nur eine einzige
dieser Mietstationen ist allerdings bislang
in Gröpelingen zu finden – obwohl gerade
dort besonders viele Menschen, nämlich
rund 60 Prozent, ihre täglichen Wege zu
Fuß, mit dem Fahrrad oder dem öffentlichen Personennahverkehr zurücklegen
und damit zur Haupt-Zielgruppe der Carsharing-Anbieter gehören.
Bereits im Januar 2014 hatten deshalb
die Gröpelinger Ortspolitiker nach einem
Besuch von Michael Glotz-Richter, Referent für Nachhaltige Mobilität im Verkehrsressort, Vorschläge gesammelt, welche
Standorte im Stadtteil für weitere Carsharing-Stationen geeignet sein könnten.
Sämtliche Anregungen sind von Rebecca
Karbaumer, ebenfalls Referentin für Nachhaltige Mobilität, intensiv geprüft worden.
Nun hatten Glotz-Richter und Karbaumer eine gute Nachricht für den Fachausschuss „Bau, Verkehr, Umwelt und Häfen“
des Gröpelinger Beirats: Bremen will tat-
sächlich sukzessive vier weitere Stationen
im Stadtteil einrichten. Diese bestehen üblicherweise aus einer gut sichtbaren Säule
sowie Kappbügeln und Gummipollern, mit
denen die Parkplätze exklusiv für Carsharing-Fahrzeuge reserviert werden. Wenn
möglich, werden häufig auch Fahrradbügel installiert – schließlich kommen viele
Auto-Abholer mit dem Fahrrad.
Als mögliche neue Standorte sind dabei
der Regine-Hildebrandt-Platz und der
Bahnhof in Oslebshausen, die Ortstraße
nahe der Stadtbibliothek West, die Ecke
Humannstraße / Schwarzer Weg, die Gröpelinger Heerstraße / Ecke Lindenhofstraße und die Kamerunstraße im Rennen.
Besonders wichtig für die Betreiber seien
eine gute Sichtbarkeit und eine gleichmäßige Auslastung ihrer Mietstationen möglichst auch an Feiertagen, erläuterte Kar-
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Stadtteil-Kurier
DONNERSTAG
28. JANUAR 2016
30 Schüler und Schülerinnen aus Gröpelingen lernen Logistikberufe kennen
baumer zu dieser Auswahl. Bei der Auslastung gehe es dabei zum Beispiel darum,
dass die Autos sowohl von privaten Nutzern als auch von Gewerbebetrieben in der
Umgebung genutzt würden.
Rebecca Karbaumer möchte nun möglichst noch im Februar im Rahmen eines
Ortstermins beziehungsweise einer Stadtteilrundfahrt gemeinsam mit den Ortspolitikern alle möglichen Standorte noch einmal
genauer unter die Lupe nehmen. Ist dann
eine Auswahl getroffen, wird es aber vermutlich noch einige Zeit dauern, bis die
Gröpelinger es nicht mehr so weit zur
nächsten Mietstation haben. Diverse Akteure nämlich müssen per Gesetz in das aufwendige Verfahren zur Umwidmung öffentlicher Stellplätze in Carsharing-Plätze
eingebunden werden, und das dauert. Wie
lange? „Bis zu einem Jahr, wenn es gut
Überseestadt. Gröpelingen und der Industriehafen liegen nur einen Katzensprung
voneinander entfernt. Viele Schüler und
Schülerinnen wissen nicht, dass es dadurch vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten und gute Zukunftschancen direkt vor
ihrer Haustür gibt.
Drei Betriebe der Initiative Stadtbremische Häfen (ISH) und das Stadtteilmarketing Gröpelingen haben deshalb nun zum
ersten Mal eine Hafen-Berufs-Expedition
veranstaltet. Per Bus erkundet wurden die
Betriebe CHS Container Handel GmbH,
Weserport GmbH sowie Container-Service
Friedrich Tiemann & Sohn GmbH & Co.
KG. Das integrierte Stadtteilmarketing, bestehend aus Gröpelingen Marketing und
Kultur Vor Ort, hat die Idee der Betriebe
aufgegriffen, in die Schulen gebracht und
bei der Umsetzung unterstützt.
Dies ist bisher die einzige Carsharing-Station in
FOTO: ROLAND SCHEITZ
Gröpelingen.
läuft“, so Karbaumer. Andernfalls seien leider auch bis zu zwei Jahre möglich, bat die
Referentin schon mal vorsorglich um Verständnis.
An der Tour nahmen 30 Zehntklässler
der Gesamtschule West und der Oberschule im Park teil. Sie lernten nicht nur die
Berufe rund um das Thema Containerbau
und Containerhandel kennen, sondern
auch die Verantwortlichen der drei Betriebe persönlich. Arnd Overbeck, Prokurist von CHS Container Handel GmbH, Heiner Delicat, Geschäftsführer von Weserport GmbH sowie Dieter Kanning, Geschäftsführer von Friedrich Tiemann &
Sohn GmbH & Co. KG, haben die Schüler
empfangen und ihnen die vielfältigen Berufschancen in den Hafenbetrieben aus erster Hand veranschaulicht.
Ausgestattet mit Warnweste und Helm
bekamen die Jugendlichen Einblicke in
die vielfältigen Tätigkeitsfelder in einem
Hafenbetrieb. Dabei konnten sie hautnah
erleben, wie Güter aller Art in Container
verladen werden und wie aufwendig Exportgüter für den Seetransport verpackt
werden müssen.
Beeindruckt standen die Schüler und
Schülerinnen auf dem Firmengelände, als
ein Container direkt über ihren Köpfen von
einem Reachstacker manövriert wurde,
und hörten den gigantischen Größen und
Zahlen über das Transportvolumen der Hafenbetriebe zu. Da wurde Mathematik auf
einmal zum Anfassen, als die Frage aufkam, wie viel ein Stahlcoil wert ist.
Mit viel Einsatz stellten die Geschäftsführer Bezüge zu den Lebenswelten der Jugendlichen her. Denn gäbe es keine Container, gäbe es auch keinen Pullover, kein Möbelstück und kein Auto. So rückte Bremen
in den Köpfen der Expeditionsteilnehmer
an den Nabel der Welt, wenn vor den Augen der Jugendlichen Schiffe aus der Tür-
kei und aus China mit Waren aus allen Teilen der Welt liegen.
Unter den Berufen, die die Jugendlichen
kennenlernten, gab es handwerkliche Berufsbilder wie Metallbauer oder Tischler,
aber auch exotischere Berufe wie zum Beispiel die Fachkraft für Hafenlogistik. Dabei
erfuhren die Teilnehmer, dass die Betriebe
Arbeitsplätze für ganz unterschiedliche Interessen und Abschlüsse zu bieten haben.
Von einer Berufsausbildung bis hin zum
dualen Studium war alles dabei.
Abschließend luden die Unternehmen
zu einem kleinen Imbiss ein. Dabei konnten interessierte Schüler und Schülerinnen
direkt und ganz persönlich danach fragen,
wie sie am besten eine Lehrstelle bekommen können und wie der Arbeitsalltag im
Betrieb aussieht. Es war ein rundum gelungener Tag mit spannenden Einblicken in
Schüler auf beruflicher Erkundungstour durch
FOTO: DANIELA BUCHHOLZ
die Überseestadt.
die Tätigkeiten weltweiter Lieferketten
und die Ausbildungsmöglichkeiten einer
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Apothekerin Christa Kling bringt frischen Wind in die Neptun Apotheke
Kein Hintertürchen für die Einbrecher
Mit Empfehlung der Polizei Bremen: Das Team des Sicherheitsfachgeschäfts Pätsch
Ausgezeichnete „Energie Experten“
Die alte Dame ist 95 Jahre alt geworden, aber das sieht man ihr
kein bisschen an. Die Rede ist
von der Neptun Apotheke, und
verantwortlich für die Verjüngungskur ist Christa Kling. Die
Pharmazeutin hat die Traditionsadresse im September des vergangenen Jahres übernommen
und gründlich aufgefrischt. Mitte
Januar stellte sie sich und ihr
Team im Stadtteil vor und konnte
sich über großzügige Willkommensgeschenke freuen: Kling
hatte sich potenzielle Stammzellspender für die Datei der StefanMorsch-Stiftung gewünscht, und
viele Waller ließen sich vor Ort
gern registrieren.
Bei heißem Punsch und Berlinern nahmen viele Einweihungsgäste die Gelegenheit wahr, sich
in Ruhe anzuschauen, was sich
verändert hat: Aufwendige Renovierungsarbeiten brachten die
Neptun Apotheke optisch und
technisch auf den neuesten
Stand. Außerdem konnten sie die
frisch gebackene Waller Gesundheitsexpertin persönlich kennenlernen, die viel Berufserfahrung
und genau so viel Lust auf ihre
neue Aufgabe mitbringt. „Walle
ist ein spannendes, lebendiges
Viertel“, schwärmt die Apothekerin. Kling stammt aus Freiburg
im Breisgau, studierte Pharmazie
in ihrer Heimatstadt und Berlin
und kam beruflich viel in der Republik herum – mit einem unverkennbaren Hang in den Norden.
„Ich habe mich nach und nach
hochgearbeitet“, sagt sie. In den
vergangenen Jahren führte
Kling eine Apotheke in Achim,
war privat aber bereits seit 15 Jahren in Bremen verwurzelt. Als
Karl Straschil eine Nachfolge für
die Apotheke suchte, die vier
Jahrzehnte lang sein Arbeitsplatz war, griff sie gern zu.
Kling hat eine regelrechte Waller Institution übernommen. Die
Chronik beginnt 1920, als Heinrich Blum seine Apotheke an der
Nordstraße/Ecke Neptun Straße
gründete. Der Namen des römi-
Was eine Errichterliste ist, wissen
inzwischen immer mehr Bürger –
mit diesem Eindruck ist das
Team des Sicherheitsfachgeschäfts Pätsch gerade von der
Messe hanseBAU zurückgekommen. Für das Thema Einbruchschutz interessierten sich die Besucher an ihrem Messestand ungemein, berichten Birgit und
Siegfried Pätsch. Und bei den
Waller
Sicherheitsspezialisten
sind sie damit an der richtigen
Adresse für gute Tipps und effektiven Schutz.
Für alle, die es noch nicht wussten: In ihre Errichterliste nimmt
die Bremer Kriminalpolizei nur
Fachunternehmen auf, die in
puncto Know-how, Kompetenz
und handwerklicher Qualität bei
der Einrichtung sinnvoller häuslicher Schutzmaßnahmen überzeugen. Der Waller Meisterbetrieb
Pätsch gehört zu dieser bremenweit Handvoll Auserwählter, die
die Polizei ausdrücklich empfiehlt. Die Beamten der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle leisten seit Jahren Aufklärungsarbeit, um auf die häuslichen
Schwachstellen hinzuweisen, die
Einbrechern das Leben besonders leicht machen. Mag die
Haustür noch so solide gesichert
sein: Die Mehrzahl der Einbrecher komme viel lieber durch das
sprichwörtliche Hintertürchen,
sagt Siegfried Pätsch, Seniorchef
des Waller Unternehmens.
Gekippte Fenster und Balkontüren sind in Sekundenschnelle
von Außen zu öffnen. Aber auch
Fenster mit Standardbeschlägen
oder einfache Keller- und Nebeneingangstüren, die wenig Widerstand leisten, sind geradezu eine
Einladung an ungebetene Besucher. Vor allem, wenn sie sich in
einem von Außen wenig einsichtigen Bereich befänden, betont der
Sicherheitsspezialist. In früheren
Zeiten war eine aufmerksame
Nachbarschaft die wirksame Präventionsmaßnahme. Heute machen sich Einbrecher den gesellschaftlichen Wandel zunutze:
Seit 95 Jahren „echt Walle“
Vielsprachiges Team
Kling ist qualifizierte Beraterin
des Centrums für Reisemedizin
(CRM) und somit eine gut geschulte Ansprechpartnerin für
alle, die es in die Ferne zieht:
Auch das passt gut in die Firmenchronik der einstigen „Schiffs-
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sind montags bis freitags von
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18.30 Uhr, sonnabends ist von 9
bis 12 Uhr geöffnet; Informationen unter Telefon 38 31 38,
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zent aller Einbrüche werden erfolglos abgebrochen – mit steigender Tendenz. „Die meisten
Einbrecher geben nach kurzer
Zeit auf, wenn sie auf zu viel Widerstand stoßen“, erläutert Inhaber Oliver Pätsch. „Mit jeder Minute steigt das Risiko, entdeckt
zu werden.“
Wie Haus oder Wohnung baulich nachzurüsten sind, ist nicht
pauschal zu beantworten. Für
den Einzelfall machen sich die Sicherheitsfachleute ein Bild vor
Ort und besprechen mit den Kunden eine Prioritätenliste. „Am
wichtigsten ist es, zunächst die
Außenhaut des Gebäudes wirksam abzusichern“, sagt Oliver
Pätsch. Ein zusätzliches Haustürschloss kann eine effektive Präventionsmaßnahme sein. Sie signalisiert, dass das Eindringen
doppelte Arbeit bedeutet. Fenster und Balkontüren können „unknackbar“ gemacht werden,
wenn sie mit stählernen Pilzkopfverriegelungen und abschließbaren innen liegenden Beschlägen
nachgerüstet werden. Eine weitere wichtige Sicherheitsmaß-
nahme ist die ausreichende Beleuchtung des Eingangsbereichs
über Bewegungsmelder. Das gilt
auch für die rückwärtige Hausseite. Wer zusätzliche Sicherheit
wünscht, entscheidet sich für
eine intelligente Alarmanlage. Innovative Technik macht es möglich, dass die Anlage bei Auffälligkeiten über WLAN mit den
Hausbesitzern kommuniziert.
Das qualifizierte und permanent geschulte Team an der Waller Heerstraße weiß, wie sich die
Kundschaft effektiv vor Einbrüchen schützt. Hauseigentümer
und auch Mieter können dabei
übrigens von den Förderprogrammen der KFW-Bank profitieren,
die einbruchhemmende Maßnahmen bezuschusst.
Sicherheitsfachgeschäft Pätsch,
Waller Heerstraße 8, die Öffnungszeiten sind montags bis freitags 8 bis 18 Uhr sowie sonnabends 9 bis 13 Uhr; weitere Informationen
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Das Jahr ist noch ganz jung, doch
für das Team der Firma Bergmann fing es schon richtig gut
an: Das Unternehmen darf sich
bereits „Energie Experte des Jahres 2016“ nennen. Die Auszeichnung der Klimaschutzagentur
energiekonsens ist ein besonderes Kompliment an die Arbeit der
Waller Fachleute für Sanitärund Heizungstechnik. Denn sie
ist das Ergebnis einer bremenweiten Abstimmung unter denjenigen, die es am Besten wissen
müssen. Es waren nämlich die zufriedenen Kunden, die sich mit
ihrem Votum für die nachhaltige
Arbeit des Meisterbetriebs in der
Nordstraße 375 bedankten.
Die Auszeichnung ist gleichzeitig ein schönes Jubiläumsgeschenk für den Innungsbetrieb,
der just zum Jahresanfang auch
sein 20-jähriges Bestehen beging. Im Januar 1996 machte sich
Jens Bergmann in der Nordstraße 385 mit seinem Meisterbetrieb selbstständig, unterstützt
von Ehefrau Sabine, die als Betriebswirtin im Handwerk den Betrieb nach wie vor hinter den Kulissen managt. 1999 zog der
Handwerksmeister, Betriebswirt
und Modernisierungsbaumeister
mit der Firma an den jetzigen
Standort, der im Lauf der Jahre
immer weiter ausgebaut wurde:
bis auf fast 600 Quadratmeter
Schauraum, Büro und Lagerfläche. Seit 2011 teilt sich Jens Bergmann die Geschäftsführung mit
Sascha Kirschenlohr. Während
Heizungs- und Installateurmeister Kirschenlohr den Bereich Heizungsbau verantwortet, konzentriert sich der 51-jährige Firmengründer auf den Sanitärbereich.
Im vergangenen Jahr wurde
schließlich die Firma Bergmann –
Die Badgestalter gegründet. In
benachbarten Räumen ist eine
Badausstellung entstanden, die
den Kunden Inspirationen für
ihre individuellen Traumbäder
liefert. Die Waller Badgestalter
können solche Träume komplett
aus einer Hand erfüllen.
DIE FAHRSCHULE
IM BREMER WESTEN.
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Sie tun alles, damit ihre Kunden ruhig schlafen können: Oliver Pätsch (links) und Mirko Pätsch.
Vielerorts wird anonymer gelebt,
und es ist oft üblich, dass Häuser,
Wohnungen, ganze Straßenzüge
wegen der beruflichen Abwesenheit der Bewohner regelmäßig
stunden- oder in Urlaubszeiten
auch wochenlang leer stehen.
Entgegen landläufiger Meinung
werde ein großer Teil der Einbrüche tagsüber begangen, heißt es
von der Polizei.
Dass die polizeiliche Kriminalstatistik seit Jahren steigende Deliktzahlen verzeichnet, beunruhige immer mehr Bürger, sagt Birgit Pätsch im Hinblick auf ihre
Kundengespräche. Wer jemals
das Trauma eines Wohnungseinbruchs erlebt habe, könne bestätigen, wie sinnvoll eine Investition
in bauliche Sicherheitsmaßnahmen sei. „Das seelische Trauma
und der ideelle Schaden ist meist
viel schwerwiegender als ein materieller Verlust“, sagt die Sicherheitsexpertin. Doch es gibt auch
eine gute Nachricht, die die Polizei auf die zunehmende Sensibilisierung der Bevölkerung für
effektiven Einbruchschutz zurückführt: Denn mehr als 40 Pro-
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apotheke“. Das Reisen gehört
auch zu ihren privaten Leidenschaften, sagt die 58-Jährige.
Und auch ihr zweites großes
Hobby nutzt sie zum Vorteil ihrer
Kundschaft: Die begeisterte Reiterin und Tierliebhaberin hat immer ein offenes Ohr, wenn Frauchen und Herrchen einen medizinischen Rat für ihr Haustier suchen. Die Neptun Apotheke bietet sämtliche Leistungen an, die
die Waller von einer modernen
Apotheke
erwarten.
„Echt
Walle“ ist die Tatsache, dass hier
wirklich weltgewandt kommuniziert wird: Neben Deutsch und
Englisch gehören auch rumänisch, türkisch und russisch zu
den Umgangssprachen.
Das Team der Neptun Apotheke (von links): Christina Jonker, Manuela
FOTO: BPS
Gütersloh, Christa Kling, Celia Sieradzinski und Hasibe Kanli.
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passte gut, da die Neptun Apotheke mit ihrem Standort am
Rand des Hafens auch als
„Schiffsapotheke“ bekannt war.
1937 übernahm der Twistringer
Heinrich Kerk die Leitung der
Apotheke. Nach der Zerstörung
des Geschäftshauses im August
1944 zog die Apotheke in den
Nachkriegsjahren in eine ehemalige Drogerie an der Bremerhavener Straße, später in eine leer stehende Gaststätte am Steffensweg. 1952 fand sie schließlich
ihren heutigen Standort an der
Ecke Elisabethstraße/Bremerhavener Straße. Auf Heinrich Kerk
folgte dessen Sohn Heinz. Mitte
der 1970er Jahre schließlich übernahm Christa Klings unmittelbarer Vorgänger Karl Straschil die
Leitung.
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Aus der Ein-Mann-Handwerkstruppe der Gründerzeit
wuchs in den vergangenen beiden Jahrzehnten ein Unternehmen mit 25 Mitarbeitern. Die
Firma verfügt heute über ein Leistungsspektrum, das sämtliche Bereiche der anspruchsvollen sowie weit gefächerten Branche
gleich gut bedient, und ist fortschrittlich und immer auf dem
neuesten Stand der Technik. Besonders spezialisiert ist das Team
des Unternehmens auf energetische Sanierungen von Altbauten
und den Einsatz erneuerbarer
Energien. Ein „Energie-Experte“ war Jens Bergmann übrigens seit jeher: Sein Unternehmen gehörte zu den ersten der
Stadt, die Solaranlagen planten
und installierten.
Die Basis dieses in jeder Hinsicht modernen Fachbetriebs
seien allerdings klassische hand-
werkliche Qualitäten und Tugenden, betont Bergmann, der selbst
aus einer Handwerkerfamilie
stammt. Die Begeisterung für
sein Metier ist offensichtlich ansteckend, zudem teilt er sie gern
bei Schulveranstaltungen und
Bildungsbörsen. Während viele
Unternehmen der Branche seit
Jahren über akuten Nachwuchsmangel klagen, „produziert“ die
Firma Bergmann hervorragend
ausgebildete Fachkräfte für die
Branche: Aktuell absolvieren sieben junge Leute ihre Ausbildung
in Büro und Handwerk, und zwei
Gesellen stehen kurz vor der
Meisterprüfung.
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darf sich Jens Bergmann „Energie Experte des Jahres 2016“ nennen. FOTO: BPS
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Sechs Museen sind zu Gast im Walle Center
Zurzeit können die Kunden im
Walle Center richtig viel sparen: Nämlich die Anfahrtswege
und die Eintrittskarten für
gleich sechs spannende Bremer
Museen. „Bremer Visionen und
Legenden“ lautet der Titel des
außergewöhnlichen Gastspiels.
Aber natürlich hoffen alle Beteiligten, dass sie möglichst viele
Besucher neugierig machen für
einen richtigen Museumsbesuch.
Entgegen mancher Vorurteile kann so etwas nämlich alles andere als langweilig werden. Für beste Unterhaltung,
die gleichzeitig informativ und
lehrreich ist, stehen die sechs
Bremer Museen für Alltagsgeschichte, die sich noch bis Mittwoch, 24. Februar, in Walle zeigen: Das Alte Pumpwerk in Findorff, das Dommuseum, das Hafenmuseum Speicher XI, das
Krankenhausmuseum,
das
Rundfunkmuseum und das Bremer Schulmuseum haben sich
auf ganz unterschiedliche Bereiche des täglichen Lebens spezialisiert, über die man einfach nie
genug wissen kann. Im Walle
Center wird zum Beispiel erklärt, warum der Neustädter Hafen doch kein Dach bekam und
warum sich die Weltsprache
Esperanto
überraschenderweise nicht durchsetzte. Es wird
davon erzählt, wie man früher
aus Schiete Gold machen
wollte, was ein „Beinwunder“
ist oder ein „Tefifon“. Als Ausstellungführerin fungiert die
Dom-Maus, die ebenfalls eine
liebenswerte Bremer Institution
ist. Und wer es noch nicht weiß,
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