Reisebericht Malta

Reisebericht Malta vom 17. – 26. September 2015
Am 17. September, Donnerstag haben wir uns am Treffpunkt im Flughafen Zürich zum Beginn
unseres Abenteuers Malta getroffen. Nachdem wir alle vollzählig waren, das Gepäck
aufgegeben haben und im Flugzeug unseren Snack bekommen haben, sind wir Malta bei Nacht
entgegengeflogen.
Den ersten Tag haben wir im Hotel verbracht um uns einzugewöhnen. Auch haben wir das Hotel
und die Umgebung erkundet. Anschliessend fand eine Vorstellungsrunde statt - schliesslich
wollten wir wissen mit wem wir unsere Ferien verbringen würden. Danach mussten wir uns am
Pool erholen und Sonne tanken.
Am Samstag war ein Ausflug in die Historische Hauptstadt Valletta geplant.
Die Insel ist dicht bebaut und besonders in der Gegend um Valletta ist oft schwer erkennbar
wo die verschiedenen Grenzen zwischen den Städten und Dörfern verlaufen.
Der Apostel Paulus lebte drei Monate auf Malta, nachdem er auf seiner Reise nach Rom
Schiffbruch erlitten hatte.
Bald ging es in die schönste Gartenanlage Vallettas, den Upper Barrakka Garden. Der Garten
ist auf dem höchsten Punkt der Stadtmauer gelegen und bietet einen atemberaubenden Blick
über den eindrucksvollen Hafen.
Im Anschluss besichtigten wir die St. John’s Co-Cathedral. Nachdem wir die wunderschöne
Kathedrale besichtigt hatten, folgte eine tolle Hafenrundfahrt welche wir ausgiebig genossen.
Am Ende des Tages waren wir alle ziemlich erschöpft von den vielen Eindrücken die auf uns
eingewirkt haben.
Hauptstatt Valletta
Die St. Johns Co – Cathedral
Hafenrundfahrt
Den Sonntag verbrachten wir mit einem schönen Ausflug in den Süden der Insel. Hier begannen
wir mit dem außergewöhnlichen Ort Marsaxlokk. Im malerischen Hafen reihen sich die schönen,
traditionellen maltesischen rot-blau-gelben Boote aneinander. Sie boten einen herrlichen
Anblick wie sie gemächlich auf den Wellen schaukelten.
Anschließend besuchten wir einen originalen maltesischen Markt, der sich in Fischmarkt und
allgemeinem Markt aufteilte.
Nachdem die ersten Souvenirs gekauft waren, sahen wir uns noch den botanischen Garten San
Anton an. Die Residenz des maltesischen Präsidenten befindet sich in diesem wunderschönen
botanischen Garten.
Botanischer Garten San Anton
Nach so vielen schönen und spannenden Erlebnissen waren 2 Ruhetage, Montag und Dienstag,
die wir am Pool, einem Spaziergang am Meer und mit süßem Nichtstun im Liegestuhl
verbrachten, genau das Richtige.
Auch wenn es sehr stürmisch war ließen wir uns nicht abschrecken. Wir suchten uns das
richtige Plätzchen und badeten im Pool.
Am Mittwoch fuhren wir auf eine der kleinsten und eher unbekannten Mittelmeerinseln, die
Insel Gozo. Auf dieser Insel gibt es noch keinen Massentourismus und man findet hier einsame
Strände, felsige Küstenstreifen und unberührte Natur. Auch hier gibt es aber herrliche
Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel der Ggantija-Tempel der zum UNESCO Weltkulturerbe
zählt.
Ein Besuch in der mystischen Grotte der Kalypso und die Orte Victoria und Xlendi, sowie das
sehenswerte Azure –Window, ein 100 Meter langes und 20 Meter breites Felsentor im Meer
runden den wunderschönen Tag ab. Heute sind wir alle todmüde ins Bett gefallen und freuen
uns auf den morgigen Tag, den wir je nach Belieben mit faulenzen oder schwimmen im Pool
verbringen.
Fähre zur Insel Gozo
Ggantija Tempel
Grotte der Kalypso
Die Städte Victoria & Xlendi,
wo wir zu Mittag gegessen haben.
Donnerstag schliefen wir aus. Nach dem Frühstück machten wir uns auf, um das National
Aquarium von Malta zu besuchen.
Am Freitag war ein Ausflug nach Mdina geplant, auch die stille Stadt genannt. Hier wird dem
Betrachter sehr viel historische Geschichte Maltas geboten. Mdina war eine Festungsstadt die
von einer hohen Festungsmauer umgeben ist. Die Stadt selbst liegt auf einem Felsplateau 185
Meter über dem Meer. Das historische Bild prägen die sandfarbenen, aus Kalkstein errichteten
Klöster, Kirchen und Paläste. Schmale und verschlungene Gassen prägen das mittelalterliche
Stadtbild.
Der restliche Tag stand zur freien Verfügung. Einige kauften noch Souvenirs, andere gingen
ans Meer oder zum Pool oder ruhten sich aus.
Heute musste auch noch gepackt werden. Bei einem gemütlichen gemeinsamen Abschiedstrunk
bei Livemusik im Garten, verabschiedeten wir unseren wunderschönen Urlaub.
Nach dem Frühstück am Samstag packten wir die restlichen Sachen in den Koffer, räumten das
Zimmer und traten den Heimweg an. Viel zu schnell waren 10 Tage in Malta vorbei, die uns noch
lange in guter Erinnerung bleiben werden.
Madlen Starrost, Ferienbegleitung