„Die Kurve“ Kult-Stück im „Kontor“

CRONENBERGER WOCHE
Seite 8
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Jahre
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Helios 385 Vorschläge für den Klinik-Namen
Wuppertal. Beim Namens-Wettbewerb für die Frauenklinik des
Helios-Klinikums, die von der Vogelsangstraße in die Heusnerstraße
umziehen wird, haben die Wup-
RAV4-Premiere
bei Lackmann
Wuppertal. „Volle Hütte“ herrscht
am morgigen Samstag im ToyotaAutohaus Lackmann: An der Uellendahler Straße 437 feiert von 10
bis 16 Uhr der neue Toyota RAV4
Premiere.
Bei der Finanzierung eines RAV4
Hybrid, der als Editionsmodell mit
18-Zoll-Leichtmetallfelgen, VollLED-Scheinwerfern, einem SmartKey-System und einer Rückfahrkamera bereits ab 189 Euro im
Monat zu haben ist, gibt es bis zu
3.000 Euro Hybridprämie. Weitere
Infos im Autohaus Lackmann oder
unter der Rufnummer 281 50-0.
GmbH & Co. KG
Bauunternehmung
zeichnet, wird an der Seite von Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn und
gemeinsam mit Helios-Mitarbeitern die Auswahl treffen.
In der ersten März-Hälfte können
dann die Wuppertaler abstimmen,
welcher Name ihnen am besten für
die Gynäkologie und Geburtshilfe
in der Heusnerstraße gefällt. Der
Gewinner des Ostsee-Wochenendes wird danach bekannt gegeben.
StNU Kurs zur
Veganen Küche
Treffen des
Gelpevereins
Südstadt. Zum Thema „Vegane
Küche“ bietet die Station Natur
und Umwelt am 5. März einen
Kurs an. Unter dem Motto „Was
das Herz begehrt“ lernen Erwachsene dabei von 17 bis 21 Uhr die
Vielfalt veganer Produkte kennen.
Weitere Informationen und Anmeldungen unter www.stnu.de
oder auch unter Telefon 563-6 291.
Gelpetal. Nicht nur Neuwahlen
und Berichte stehen bei der Jahreshauptversammlung des Gelpevereins am 26. Februar an. Vielmehr
lädt Ute Nolden-Seemann vom
Waldpädagogischen Zentrum
Burgholz nach der Sitzung im Café-Restaurant „Haus Zillertal“, die
um 19 Uhr beginnt, auch auf eine
„Reise durch die Wälder der Welt“.
André Klem bringt
die Farce mit
TiC-Urgestein
Martina Wortmann
an der Hauptstraße
88 auf die Bühne.
Termine
& Tickets
STÖRTE
pertaler ihre Kreativität kräftig unter Beweis gestellt: 385 Namensvorschläge gingen bei Helios ein –
damit hat die Jury, welche den Namen für die Frauenklinik aussuchen wird, alle Hände voll zu tun.
Für die Vorauswahl hat sich das
Helios-Klinikum Wuppertal prominente Hilfe eingeholt: Dörte aus
Heckinghausen, die für die „Barmer Küchenoper“ verantwortlich
„Die Kurve“ Kult-Stück im „Kontor“
Cronenberg. Eine Theater-Premiere in Cronenberg? Dank des
TiC-Theaters ist das nichts Ungewöhnliches. Die Farce „Die Kurve“ erlebt allerdings am 27. Februar nicht auf einer der TiC-Bühnen
ihre Cronenberg-Erstaufführung –
das Theaterstück kommt vielmehr
im „Kultur im Kontor“ auf die
Bühne.
Bezüge zum TiC sind dennoch
da: Mit André Klem inszeniert ein
beliebter Schauspieler des TiC das
Stück von Tankred Dorst und wird
darin auch selbst auf der Bühne
stehen. An seiner Seite wird mit
Martina Wortmann eines der Urgesteine des Cronenberger Theaters
zu sehen sein – Wortmann zählt
seit der Gründung vor 30 Jahren
zum Ensemble des TiC. Klar ist
damit, dass keinesfalls eine Konkurrenz zu den Dörper Bühnen
entstehen soll – dazu ist André
Klem und Martina Wortmann ihre
Heimatbühne viel zu wichtig.
So wie es das TiC einst für sie
war, dient Christoph Kuberkas
„Kultur im Kontor“ vielmehr nun
als eine Art Sprungbrett für die
„Freie Bergische Bühne“ (FBB):
Seit 80 Jahren Ihr Partner für Neubau und Reparaturen
19./20. Februar 2016
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arten für „Die Kurve“ am 27.
Februar sowie die zweite Aufführung am 12. März gibt es unter
Telefon 31 72 085 oder per E-Mail
an [email protected]. Die
Kosten liegen bei 17 Euro im Vorverkauf sowie 19 Euro an der
Abendkasse in der Hauptstraße 88.
Mehr Infos auch online unter
freie-bergische-buehne.de sowie
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11/2015alitätsprüfung
„sehr g
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m Sonntag ab 17 Uhr wird es in
der Johanneskirche an der Altenberger Straße 25 bei einem Glas
Wein und einem kleinen Imbiss wieder „Die Gemeinde musiziert“ heißen. Moderiert wird das gemeinsame Konzert von Dudelsack über
Gemshörnern bis hin zu Klavier
und Saxophon von Christine Göbel.
B
rasilianische Instrumentalmusik
sowie argentinischer Tango und
Milonga sowie Eigenkompositionen bringt das Quartett „Tukano“
am Sonntag mit an die Nesselbergstraße 12, wenn es ab 17 Uhr zum
wiederholten Male bei der „Musik
auf dem Küllenhahn“ spielt.
D
er KGV „Edelweiß“ lädt am
nächsten Freitagabend, 26. Februar, seine Mitglieder ab 19 Uhr
zur Jahreshauptversammlung ins
Vereinsheim zwischen der Cronenberger und Ravensberger Straße.
E
ine große Schätzaktion veranstaltet die Hahnerberg-Apotheke in
der nächsten Woche. Wer am Mittwoch, 24. Februar, ab 10 Uhr in der
dortigen Phytothek an der Cronenberger Straße 332 die Anzahl der
Chilischoten auf dem Plakat richtig
rät, der kann gewinnen.
G
Debüttieren im „Kultur-Kontor“ mit der „Kurve“: André Klem
(re.), Bernd Moritz und Martina Wortmann.
Foto: Wolf Birke
André Klem hat die FBB ins Leben gerufen, um sich über seine
TiC-Auftritte hinaus schauspielerisch „austoben“ zu können: „Ich
wollte schon immer eigene Produktionen machen – es gibt ein
paar Stücke, die ich gerne mal
spielen würde.“ Wie der Name
schon nahelegt, hat Klem seine
„Freie Bergische Bühne“ als Theaterprojekt angelegt: Es soll keine
feste Spielstätte oder ein festes Ensemble geben, von Stück zu Stück
soll die FBB praktisch neu erfunden werden.
Für den Erstling „Die Kurve“
drängte sich das „Kultur-Kontor“
geradezu auf: Nachdem André
Klem bei Christoph Kuberka bereits mit zwei musikalischen Produktionen gastierte, findet er an
der Hauptstraße 88 auch optimale
Bedingungen für das Auftaktstück
seiner FBB: „Christoph ist ein
kongenialer Gastgeber.“ „Die Kurve“ ist dabei ein lang gehegter
Wunsch von André Klem: „Das
Stück lag schon länger bei mir in
der Schublade“, erklärt der FBBInitiator. Obgleich die Farce bereits aus den 1960er Jahren ist, sei
es noch immer hochaktuell.
In der Farce, die von Peter Zadek
mit den unvergessenen Helmut
Qualtinger und Klaus Kinski verfilmt wurde, geht es um die Brüder
Rudolf und Anton. Die beiden Außenseiter haben am Fuße eines
Felsens ihre Existenznische gefunden. Denn oberhalb des Felsen
verläuft eine unfallträchtige Kurve
– wenn mal wieder ein Auto ver-
unglückt, macht Rudolf es in seiner Werkstatt wieder flott und verklauft es. Anton derweil hat seine
Beschäftigung darin gefunden, auf
die Unfallopfer die Leichenreden
zu verfassen – besonders bei Ausflugswetter hat das Brüder-Gespann gut zu tun…
Allerdings schreibt Anton auch
immer wieder „Eingaben“ ans Ministerium und weist auf die „Todeskurve“ hin. Antwort darauf
gibt’s nicht, doch eines Tages bekommt Ministerialdirigent Kriegbaum die Kurve nicht. Kriegbaum
allerdings überlebt – nun werden
die Eingaben von LeichenredenSchreiber Anton endlich ernst genommen. Wer nun glaubt, die
Handlung steuerte damit geradeaus auf ein Happy-End zu, darf gespannt sein – das Dorst-Stück
bleibt kurvenreich, sonst wäre es
ja auch keine Farce…
André Klem verspricht, dass seine Inszenierung kein Remake der
Zadek-Verfilmung wird – und
nicht nur weil Martina Wortmann
eine weibliche Ministerialdirigentin geben wird. Neben den beiden
TiC-Schauspielern wird Bernd
Moritz in dem Drei-PersonenStück zu sehen sein. Der 28-jährige freie Schauspieler aus Leverkusen ist regelmäßig am Jungen
Theater in der Bayer-Stadt zu sehen, stand mit André Klem in der
Hamlet-Produktion des Theaters
RheinRuhr auf der Bühne und gastierte erst jüngst mit dem EinMann-Stück „Sechs Gramm Caratillo“ im „Kultur-Kontor“.
FFH Zwei ContainerBrände in einer Nacht
Eine „heiße“ Nacht
bescherten Unbekannte am frühen Samstagmorgen der Freiwilligen Feuerwehr Hahnerberg (FFH).
Zunächst wurde die Wehr gegen
2.30 Uhr in die Küllenhahner Straße gerufen: Gegenüber der AralTankstelle brannte ein Container
mit Unrat. Die Hahnerberger
löschten das Feuer schnell mit einem S-Rohr ab.
Noch während der Aufräumarbeiten ging gegen 2.41 Uhr der nächste Alarm bei der FFH ein. Diesmal
brannte ein Altkleider-Container
neben der Shell-Tankstelle in der
Hahnerberger Straße. Der Container hier wurde gewaltsam geöffnet
und die brennenden Altkleider per
„Schnellangriff“ ebenfalls mit einem S-Rohr gelöscht.
Da beide Containerbrände kurz
hintereinander und in geringer Entfernung voneinander ausbrachen,
wird in beiden Fällen Brandstiftung vermutet. Wer in der Nacht zu
Samstag Verdächtiges im Bereich
Küllenhahn/Hahnerberg beobachtet hat, möchte sich unter Telefon
247 13 90 (Cronenberg) oder beim
Präsidium unter 284-0 melden.
anz entspannt in sechs Stunden
den eigenen Tango entdecken
können Paare bei einem neuerlichen Workshop von Walter Reetz,
der am 12. und 13. März im „Haus
der Tänze“ an der Hauptstraße 79
stattfindet. Infos und Anmeldungen gibt’s online unter der Adresse
www.tango-cronenberg.de.
I
n „QBs Musik-Café“ an der Cronenfelder Straße 8 ist nächsten
Freitag, 26. Februar, jede Menge
Blues von „Greyhound George“ zu
hören. Das Konzert beginnt wie
immer um 20 Uhr. Der Eintritt ist
frei, der Mindestverzehr beträgt 8
Euro. Um Reservierung unter Telefon 01 71-94 44 406 wird gebeten.
J
eden Mittwoch lädt bis Ostern
die Evang. Gemeinde Küllenhahn
nun abends ab 19.30 Uhr zu einer
besinnlichen Passionsandacht und
einem anschließenden Agape-Mahl
in das Gemeindehaus an der Nesselbergstraße 12a ein.
M
ontags hat der Friseursalon
„Moda Capelli“ an der Hauptstraße 19 ab sofort geschlossen.
Dienstags bis freitags von 9 bis 18
Uhr sowie samstags von 8 bis 13
Uhr kann man sich jedoch die aktuellsten Frisuren-Trends zulegen.
O
b Schals, Schmuck, Taschen, Etageren, Miniaturen, gemalte
Bilder, Hundehalsbänder und vieles
mehr gibt es am Samstag, 27. Februar, beim Kreativmarkt des Fördervereins FKJC der Evangelischen
Gemeinde Cronenberg, der von 14
bis 17 Uhr im Zentrum Emmaus an
der Hauptstraße 39 öffnet. Für das
leibliche Wohl ist im Café gesorgt.
R
und um „Nachhaltigen Konsum“
dreht sich am nächsten Freitag,
26. Februar, im Rahmen eines Vortrages von Stephan Schaller alles
im Zentrum Emmaus an der Hauptstraße 39. Das Referat in Kooperation der Evang. Gemeinde Cronenberg mit der kath. Gemeinde Hl.
Ewalde beginnt um 19.30 Uhr. Der
Eintritt ist übrigens frei.
V
on Barock bis in die Moderne
reicht das Programm, welches
beim 2. Südhöhen-Konzert der vier
katholischen Gemeinden präsentiert wird. Die Chöre und Instrumentalisten sind am 28. Februar ab
18 Uhr in St. Christophorus, Schliemannweg 64, am Lichtscheid zu
hören. Die Kollekte ist für das gemeinsame Projekt in Burkina Faso.
W
er als Geschäftsinhaber oder
Unternehmer bis einschließlich 29. Februar mit dem aktuellen
Gutschein-Code „Februar“ einen
neuen Premium-Eintrag unter
Cronenberger-Branchen.de bucht,
der bekommt diesen drei Monate
kostenfrei! Sparpotential: 45 Euro.
Z
ur Jahreshauptversammlung
lädt am 1. März der Bürgerverein der Elberfelder Südstadt i.d.
Station Natur und Umwelt ein. Die
Sitzung mit Berichten, Ehrungen
und Vorstandswahlen beginnt um
18.30 Uhr an der Jägerhofstr. 229.