Juni 2015 - Pfarre Vorchdorf

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PFARRE
VORCHDORF
Katholische Kirche
in Oberösterreich
Pfarramtliche Mitteilung
Was machst du mit den Steinen
deines Lebens?
Herumschleppen - weglegen etwas Schönes daraus bauen?
Foto (privat): die junge Vorchdorferin Lea Maringer
Ausgabe 60 - Juni 15 - Sep. 15 - Seite 1
Taufen
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9
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12
1)Johann Waldl, Feldhamer Straße 20/2, 2)Anna Edlinger, Unterhörbach 2, 3)Michael
Eder, Unterhörbach 5, 4)Paul Kronberger, Im Kellerfeld 17, 5)Lina Klanner, Einsiedlinger
Straße 23, 6)Leonora Penninger, Oberhörbach 18, 7)Amelie Lindenmair, Adlhaming
10, 8)Luise Prielinger, Adlhaming 24, 9)Clara Atzlinger, Oberlederau 9, 10)Mia Sophie
Ahorner, Styriastraße 7b, 11)Theresa Sophia Kühn, Schart 12, 12)Anna Roshanzamir,
Riedl 19, 13)Jake Pernegger, Point 7
Ohne Bild:Philipp Traunbauer, Wien,
13
Sterbefälle
1
2
3
4
5
6
1)Barbara Spiesberger (79), Gmundner Straße 13, 2)Marianne Pierecker (92), Brunnmühlstraße 29, 3)Franz
Pichelsberger (88), Feldhamer Straße 25, 4)Waltraud Gstettner (72), Messenbacherstraße 26, 5)Johann
Mittermair (91), Wels, 6)Josefa Strossner (92), Lambacherstraße 23,
Ausgabe 60 - Juni 15 - Sep. 15 - Seite 2
„Was machst du mit den
Steinen deines Lebens?
Herumschleppen – weglegen
– etwas Schönes daraus bauen?
Diese Frage stellt sich tatsächlich
für jeden Menschen, der sein Leben
ernst nimmt!
Der amerikanische Schriftsteller
Richard Bach schreibt dazu:
Stell dir Folgendes vor: „Am Anfange
eines jeden Lebens erhält der
Mensch einen großen Steinblock
sowie die Werkzeuge, die nötig
sind, eine Skulptur aus dem Block
herauszumeißeln. Wir können ihn
unbehauen mit uns herumschleppen, ihn in tausend Stücke schlagen, ihn weglegen oder ein
Meisterwerk daraus zu machen.“
Damit will er sagen: „Jede und jeder von uns hat die Möglichkeit, einfach in den Tag hineinzuleben und
ohne Ziele, ohne klare Vorstellungen
und Entscheidungen die Zeit zu
vergeuden. Oder, jede und jeder von
uns kann das eigene Leben zerstören
und es durch Willenlosigkeit oder
Verantwortungslosigkeit zerfallen lassen; beziehungsweise, jede und
jeder von uns hat aber auch die
Chance, sein Leben zu gestalten,
ihm ein Gesicht zu geben, es in eine Form zu bringen und ein einmaliges, originelles Meisterwerk
daraus zu bilden.“
Gehen wir also jetzt ans Werk, gestärkt mit dem Heiligen Geist im
Pfingstfest, aus unserem Lebensblock
das herauszumeißeln, was wir weiterentwickeln bzw. was wir in den
Vordergrund stellen wollen oder
was in den Hintergrund treten soll.
Eine Skizze, die der deutsche Jesuit
Ludwig Esch entworfen hat, kann
uns dazu eine kleine Hilfe bieten:
Sie lautet:
„Dankbar rückwärts – mutig
vorwärts – gläubig aufwärts –
und liebevoll seitwärts leben!“
Mit dem „dankbar rückwärts“
arbeite ich an einer Grundhaltung,
die mir hilft, mein Leben nicht in
erster Linie als eigene Leistung zu
sehen, sondern als Geschenk, das
ich anderen und letztlich Gott verdanke. Dankbar kann ich auch
zurückschauen auf meine eigene
Lebensgeschichte, auf all das, was
mich weitergebracht hat. Dankbar
kann ich sein für Menschen, die
mir Zeit, Aufmerksamkeit und Liebe
geschenkt haben, die mich begleitet und ermutigt haben, die
mit mir gelacht oder ernsthaft diskutiert haben. Dankbar bin ich für
das, was mich zur Ruhe kommen
lässt, was mir täglich an Gutem geschenkt wird,…
Mit dem „mutig vorwärts“ will ich
die Einstellung vertiefen, die mir hilft,
ohne Angst vor der Zukunft zu leben. Ich möchte mich wehren gegen falsche Anpassung und den
Weg gehen, den ich als richtig erkannt
habe.
Gegenüber
Bequemlichkeit und Unbeweglichkeit
will ich wachsam sein. Neue
Möglichkeiten des Christseins und
des Kircheseins möchte ich mit anderen gemeinsam überlegen und
mich immer wieder fragen, wie wir
heute die Botschaft Jesus leben
können.
Mit dem „gläubig aufwärts“
möchte ich mein Leben noch in-
tensiver mit dem Evangelium in
Verbindung bringen, noch bewusster nach meinen Gaben und
Begabungen fragen, die ich in den
Dienst der Kirche stellen und mit denen ich anderen den Glauben vorleben kann. Ich will Gottesdienst,
Gebet und Lesen der Hl. Schrift
noch stärker als Kraftquelle erfahren und mich durch sie inspirieren
lassen, im Sinne Jesu zu denken,
zu reden und zu handeln.
Mit dem „liebevoll seitwärts“
schließlich will ich versuchen, mein
Zusammenleben mit anderen weiterzuentwickeln; Respekt und
Wertschätzung nicht nur denen entgegenzubringen, die mir sympathisch sind. Ausgehend vom
Liebesgebot Jesu will ich den Blick
schärfen für die oft versteckten
Nöte und Bitten meiner Mitmenschen.
Und motiviert durch die Frohe
Botschaft will ich mich um eine ehrliche Freundlichkeit bemühen.
Gehen wir mit Zuversicht, Freude
und Mut ans Werk, aber auch mit
der Hoffnung, dass ein anderer
letztlich das Werk vollenden wird!
Es wünscht Euch ein einmaliges
Kunstwerk und so manches
Meisterstück
Euer
Steine in deinem Leben
Jeder kennt sie, jeder hat sie - nur,
was tun damit? Was VorchdorferInnen
mit den Steinen in ihrem Leben
machen, erfahren Sie auf S.4. Tante
Frieda (S.9) geht mit ihrem Stein
ganz andere Wege... Wir wünschen
Ihnen, dass so manche Steine in
Ihrem Urlaub an Gewicht, an
Bedeutung verlieren. Und vielleicht
können Sie ja dann auch folgendem
Spruch zustimmen: Auch aus Steinen
die dir in den Weg gelegt werden,
kannst du etwas Schönes bauen!
Die Pfarrblattredaktion
Ausgabe 60 - Juni 15 - Sep. 15 - Seite 3
Steine machen unser Leben bunter
Auf unserem Lebensweg begegnen
uns viele Steine, große und kleine.
Manchmal scheint es, dass sie unüberwindbar sind, einem Berg gleichkommen, den man nicht überwinden kann. Da kann es helfen, wenn
man diesen großen „Steine-Berg“
in einem anderen Blickwinkel ansieht – es könnte auch nur der
Schatten eines kleinen Steines sein.
Viele Steine, die unseren Lebensweg
begleiten, können aber auch unser
Leben bereichern, wenn wir die
Herausforderung annehmen, uns
ihnen zu stellen. Haben Sie auch
schon einmal tief ausgeatmet und
gesagt: „Da ist mir aber ein Stein
vom Herzen gefallen“? Die
Erleichterung darüber, ein Problem
geschafft zu haben, freut sicher jeden. Es gibt nämlich viele, die einen „ Rucksack voller Steine“ mit
sich schleppen und sich selber wundern, dass sie immer langsamer
werden. Probleme, die man immer
aufschiebt, belasten einen, auch
wenn wir sie nicht ständig vor Augen
haben, so wissen wir im
Unterbewussten doch, dass sie da
sind. Unser Lebensweg verläuft
nicht immer geradeaus, manchmal
muss man eben einen Umweg in Kauf
nehmen, weil ein unüberwindbares Hindernis unseren Weg versperrt. Wichtig ist, dass wir offen
sind für neue Wege. Man kann es
mit dem Bergwandern vergleichen,
oft scheint ein Weg steil und mühsam, aber oben angekommen ist der
Ausblick die Belohnung für die Mühe.
Was machen Sie mit Ihren Steinen?
Bauen Sie etwas Schönes daraus oder
mauern Sie sich ein? Legen Sie die
Steine beiseite, schleppen Sie die
Steine mit oder können Sie etwas
daraus gewinnen, nämlich Stärke,
Ausgabe 60 - Juni 15 - Sep. 15 - Seite 4
Willenskraft, Ausdauer, Sicherheit
oder Selbstbestätigung? Ich wünsche Ihnen, dass Sie in Ihren
Steinen eine Chance sehen etwas
zu ändern und dass Sie Ihren „Berg
aus Steinen“ überwinden können.
Danke für die folgenden Statements!
Positives.
Ich mache auch immer wieder die
Erfahrung, dass es gar nicht so
wenige Menschen gibt, die für mich
da sind, wenn ich Hilfe brauche.“
Monika Mitterlehner
„Steine im
Leben treten immer
unvermutet auf. Sie
fordern
heraus und
ich versuche, in ihnen nicht
DI Franz Tiefenthaller
nur
die
Schwierigkeit zu sehen, sondern auch
eine Chance. Von Steinen, die ich
nicht aus dem Weg räumen kann,
versuche ich mich nicht entmutigen zu lassen, sondern sie als Teil
meines Lebens anzunehmen. Es
wird ein Sinn in ihnen liegen."
„Steine
sind für
mich
Hindernisse,
die
mich einschränken,
das heißt
behindern.
Es kann
Gottfried Edlinger
vorkommen, dass ich mich ziemlich ärgere, wenn ich nicht vorwärts komme und dadurch mein Vorhaben und
meine Pläne durchkreuzt werden.
Manchmal nehme ich es dagegen
relativ gelassen und denke mir:
Wer weiß, vielleicht bleibt mir dadurch Schlimmeres erspart. Es
heißt ja: „Alles hat seinen Sinn“.
Im Nachhinein sehe ich öfter sogar solche Hindernisse als etwas
Sabine und Ernst Michlmayr
Ernst: „Steine auf meinem
Lebensweg sind Sorgen oder
Probleme und manchmal wälze ich
mich damit herum, bis ich wieder
daran denke, was die Bibel dazu sagt.
Jesus sagt: „Werft eure Sorgen auf
ihn, denn er sorgt für euch.“
(1 Petr.5-7). Wenn ich das mache
geht es mir gleich wieder besser.
Bei Problemen gibt es immer eine
Lösung, sie steht in der Bibel, also sucht dort eine Antwort und ihr
werdet sie finden.“
Sabine: „Steine in meinem
Lebensweg sind Probleme, und ich
sehe dann nur auf das Problem
und grüble und grüble, bis dieser
Stein keiner mehr ist, er ist ein riesiger Berg geworden, und ich sehe keinen Weg mehr. Im Wort
Gottes Math 17, 20 steht, wo Jesus
sagt: „Wenn euer Glaube nur so groß
ist wie ein Senfkorn, könnt ihr zu
dem Berg sagen: Rücke von hier
dorthin! und es würde geschehen.“
Also spreche ich zu dem Problemberg
- hebe dich hinweg in Jesu Namen
- weil ER es sagt in seinem Wort.
Und meine Sicht auf meinen
Lebensweg ist wieder frei. Ich gehe weiter im Vertrauen darauf,
dass Jesus mit mir ist.“
Geänderte Sonntags- Gottesdienstzeiten
ab 12. Juli bis einschließlich 13. September
8.00 Uhr in Einsiedling
9.30 Uhr in der Pfarrkirche
19.30 Uhr in der Pfarrkirche
Wochentagsgottesdienste während der Ferien:
Montag: 9.30 Uhr im Altenheim
Dienstag: 7.30 Uhr in der Pfarrkirche
Mittwoch: 8.30 Uhr in der Pfarrkirche
Donnerstag: 19.30 Uhr in Einsiedling
Freitag: 7.30 Uhr in der Pfarrkirche
Samstag: 7.30 Uhr in der Pfarrkirche
Kanzleistunden während der Ferien:
Mittwoch von 9.00 Uhr - 12.00 Uhr
Freitag von 8.30 Uhr - 12.00 Uhr und 15.00 Uhr - 17.00 Uhr.
Wichtige Angelegenheiten bitte gleich nach der Frühmesse erledigen.
Ein gelungener
„Tag des Lebens“!
Anlässlich des Tages des Lebens gestalteten der Kinderliturgiekreis
und die Kath. Frauenbewegung
auch heuer wieder einen Gottesdienst
für Familien und Menschen mit
Beeinträchtigung. Anschließend
waren alle zum Pfarrkaffee in den
Pfarrsaal eingeladen. Der Erlös von
370 € kam diesmal der
Hospizbewegung Gmunden zugute,
in der auch einige Vorchdorfer ehrenamtlich tätig sind. Weiters überreichten zwei Firmgruppen den
Erlös ihrer Osterkerzenaktion (205
€) an die Lebenshilfe Pettenbach.
Gottesdienste in unseren Nachbarspfarren:
Kirchham
Erster Samstag im Monat: 19.30 Uhr, Sonntag: 9.00 Uhr
Bad Wimsbach-Neydharting
Samstag: 19.00 Uhr in der Filialkirche Wim, Sonntag: 9.15 Uhr
Eberstalzell Sonntag: 9.00 Uhr
Lindach Sonntag: 7.45 Uhr
Pettenbach Samstag: 19.00 Uhr, Sonntag: 9.30 Uhr
Wir suchen: MesnerIn und
KirchenschmückerInnen!
Unser 3-köpfiges Mesnerteam wechselt sich wöchentlich ab und würde
sich über einen oder mehrere neue
Mesner freuen. Wenn Ihnen die Feier
der Heiligen Messe etwas bedeutet,
Sie Zeit haben und flexibel sind und
sich gern etwas dazu verdienen wollen, dann meldet euch bitte in der
Pfarrkanzlei.
Auch für den Blumenschmuck suchen
wir noch jemanden, der abwechselnd wochenweise dafür verantwortlich zeigt und unsere derzeitigen
Kirchenschmückerinnen entlastet.
Die Pfarre Vorchdorf würde sich freuen, wenn sich viele melden !
Foto: Willi Hitzenberger
Die Firmgruppen von Hans Helmberger und Maria
Schimpl bei der Übergabe ihrer Spende
Die Firmgruppe von Poldi Haudum
spendete den Erlös Ihres Pfarrkaffees
(515 €)für die Aktion Leben zur
Unterstützung schwangerer Frauen
in Notsituationen. Ein herzliches
Vergelt´s Gott allen für ihre Arbeit
und ihre großzügigen Spenden!
Foto: Willi Hitzenberger
Rene und RenateThanner
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Einladung zum Bartholomäusfest am 23. August
in Einsiedling!
Der Liturgiekreis Einsiedling lädt alle herzlich ein zum alljährlichen
Bartholomäusfest !
Es ist allen ein großes Anliegen,
die Kirche bestmöglich zu erhalten
– was auch bisher immer gelungen
ist. Die Filialkirche wird von vielen
Pfarrangehörigen und auch von
Auswärtigen gern als Hochzeitsund Taufkirche ausgewählt. Durch
die
Einnahmen
aus
dem
Bartholomäusfest wurde schon viel
erneuert und restauriert, aber es
gibt immer wieder etwas zu tun.
Auch diese fleißigen Damen freuen sich auf Ihr Kommen!
neues Weihwasserbecken entworfen und gebaut, und Barbara Moser
gestaltete bei einem Glasmalkurs
eine Taufschale und Kerzenteller
(lediglich die Materialkosten wurden bezahlt). Aber auch den
„Kirchmairleut“ Renate und Rudi
Kronberger gebührt ein großes
Dankeschön: Sie stellen ihre Halle
bei Schlechtwetter für dieses Fest
zur Verfügung, lassen die Autos
Das neue Taufbecken in der Einsiedlinger Kirche
Die Vorchdorfer Pfarre kann sich
glücklich schätzen, im Liturgiekreis
Einsiedling ein sehr engagiertes
Team zu haben, das nicht nur bei
den Messvorbereitungen aktiv ist,
sondern wenn notwendig auch
selbst den Malerpinsel schwingt!
Ein großes Dankeschön an Anni
und Josef Prielinger, sie haben einen neuen Ständer für die Osterkerze
und 2 Kerzenhalter für den Altar gespendet. Bernhard Prielinger hat ein
Ausgabe 60 - Juni 15 - Sep. 15 - Seite 6
parken, den Singkreis in ihrem
Vorhaus proben und sind offen und
hilfsbereit für jedes Anliegen.
Durch den Besuch dieses Festes unterstützen auch Sie die Filialkirche
Einsiedling, denn der Reinerlös
kommt der Kirche zugute. Vorab
schon Danke für die Kuchen- und
Salatspenden!
Bei ihren rund 15 Auftritten im
Rahmen ihrer österreichweiten
Konzerttournee singen sie in
Konzertsälen, Kirchen und bei
Freiluftkonzerten verschiedene
Literatur aus europäischer und
russischer Klassik und Romantik,
Kirchenlieder aus russisch-orthodoxer und lateinisch-katholischer
Literatur, Folklore aus Russland,
Weißrussland und der Ukraine,
auch moderne Lieder wie Gospels
und Jazz - viele Lieder haben sie
selbst speziell für ihr eigenes
Ensemble bearbeitet.
Sie singen in 5-6 Sprachen und haben exzellente Stimmen, die schon
von Kindesbeinen an in Minsker
Kulturpalästen professionell ausgebildet wurden.
Die KFB lädt
ein
zur
Halbtagesfahrt
in das Kneipp-Traditionshaus Bad
Mühllacken im schönen Pesenbachtal
mit
Hausführung
und
Kräuterplauderei im Kräutergarten
der Marienschwestern am Dienstag,
22. Sept. 2015; Abfahrt um
12.30 Uhr bei der Gemeinde; genauere Information und Anmeldung
im Pfarramt.
Liebe Jungs und Mädls!
Am 26.September findet wieder
der Jungscharstart von 14:00 16:00 Uhr im Pfarrheim statt.
Heuer fangen wieder neue
Gruppenleiter an, die sich besonders auf die Burschen und Mädchen
der ersten Klassen Volksschule
freuen. Mit der Burschengruppe
beginnen Michael Steiner, Julia
Martetschläger und Lisa Amering.
Die Mädchengruppe übernehmen
Emma Heitzendorfer und Magdalena
Kronberger. Die vier freuen sich
auf viele Kinder!
Schöne Sommerferien wünscht die
Katholische Jungschar Vorchdorf!
Pflege zu Hause Was nun und was tun?
Referent:
Mag. Martin Eilmannsberger
Dienstag, 22. September 2015,
19.30 Uhr im Pfarrsaal Vorchdorf
Eine Veranstaltung in Kooperation
mit dem KBW, Stammtisch pflegender Angehöriger und Caritas.
Impressum: Pfarrblatt
Das Kommunikationsorgan der röm.-kath. Pfarre
Vorchdorf Nummer 60, 39. Jahrgang, Auflage: 3000
Die nächste Ausgabe erscheint am 29.09.2015
Redaktionsschluss: 02.09.2015
Wir freuen uns über Ihre Beiträge und Leserbriefe:
e-Mail: [email protected]
Herausgeber: Pfarrgemeinderat Vorchdorf
Eigentümer: röm.-kath. Pfarramt Vorchdorf
Redaktion: P. Ernst Bamminger, Mag. Dr. Claudia &
Dipl. -Ing. Siegfried Meissl, Monika Mitterlehner,
Ingrid Pühringer, Elke Buchegger, Mag. Sabrina
Kainrad
Erscheinungsort und Verlagspostamt: 4655 Vorchdorf
Silberhochzeitfeier
So. 20. Sept. 2015, 19.30 Uhr Pfarrkirche
Wir laden alle Ehepaare, die heuer 25 Jahre verheiratet
sind, herzlich ein!
Danke P. Franz!
Als PGR-Obfrau ist es mir ein großes
Anliegen, P. Franz meinen Dank
auszusprechen. Während des
Krankenhausaufenthaltes und der
Reha unseres Herrn Dechant P. Ernst
ist er in unserer Pfarre eine große
Stütze für unsere Pastoralassistentin
Ingrid Greimer und unserer Perle
in der Pfarrkanzlei, Regina
Zwirchmair, gewesen. Denn es gab
viel zu tun, manchmal drei
Begräbnisse in nur einer Woche, dazu viele Taufen, Geburtstagsgratulationen,... Die Liste ist lang. Oftmals
hat P. Franz bei seinen anregenden
Predigten den Gottesdienstbesuchern
ein Schmunzeln entlocken können.
Natürlich hatte P. Franz in dieser
Zeit auch noch seinen Aufgaben im
Stift Kremsmünster nachkommen
müssen. Er hat einige Kilometer zwischen Vorchdorf und Kremsmünster
zurückgelegt und seine Zeit sehr
gut einteilen müssen. Die Pfarre
Vorchdorf ist sehr dankbar, dass
P. Franz sich so für unsere Pfarre
engagiert hat. Wir alle hoffen, dass
er - auch wenn Dechant P. Ernst
wieder einsatzfähig ist – sich öfters
in Vorchdorf sehen lässt.
Monika Mitterlehner
Ausgabe 60 - Juni 15 - Sep. 15 - Seite 7
Auch im Sommer gibt es verschiedenste
Aktivitä t en
und
Veranstaltungen bei uns im Stift
Kremsmünster. Wir haben hier für
Sie eine Auswahl zusammengestellt und würden uns freuen, Sie
über die Sommermonate hinweg bei
uns begrüßen zu dürfen.
Mittwoch, 15. – Freitag, 17. Juli
Ökumenische Sommerakademie
Thema: Warum Leid?
Es gibt dazu auch FREIPLÄTZE für
Studierende mit eigenem Programm!
www.stift-kremsmuenster.at
Freitag, 3. Juli, Mehrwert Glaube.
Thema: „Beziehung lebendig
halten – die Ehe als Kunst“, mit
Sr. M. Gertraud Evanzin.
Normaler Ablauf von Mehrwert
Glaube:
 ab 18:30 Möglichkeit zur Beichte
und Aussprache
 19:00 Hl. Messe mit Predigt in der
Michaelskapelle
 20:00 Vortrag im Wintersaal
 Anschließend Agape im
Kaisersaaltrakt
Samstag, 4. Juli, Treffpunkt
Benedikt. Thema: „Der Dritte
im Bund – das Sakrament der
Ehe“, mit Sr. M. Gertraud Evanzin.
Diesmal (= letzter Treffpunkt vor
den Sommerferien) ab 14 Uhr sportliches Rahmenprogramm und
Grillabend.
Homepage: www.treffpunktbenedikt.com
Normaler Ablauf des Treffpunkt
Benedikt:
 16:30 Vesper (Michaelskapelle)
 17:00 Vortrag (Wintersaal)
 18:00 gestaltete Anbetung,
Aussprache und Beichtgelegenheit
 19:00 hl. Messe (Michaelskapelle)
 anschl. Agape
Freitag, 10. Juli, Hochfest unseres hl. Vaters Benedikt.
18 Uhr Vesper und Hl. Messe –
Priesterjubiläen
Ausgabe 60 - Juni 15 - Sep. 15 - Seite 8
Donnerstag,
6.
August:
Patrozinium der Stiftskirche und
Fest der Pfarreien
ab 13 Uhr Ministrantentag,
19 Uhr Festmesse in der Stiftskirche,
anschl. Agape.
Dienstag, 18. August, hl. Agapitus
– Hauptpatron des Klosters
18 Uhr Vesper und hl. Messe mit
Bischof Richard-Gedenken.
Achtung: Abweichende Angabe
vom Veranstaltungsfolder!
Die Gottesdienstzeiten im Stift
̈ nster
Kremsmu
̈ ffentliches Chorgebet,
Ö
Laudes und Hl. Messe:
am Donnerstag um 06:00 Uhr in
der Marienkapelle, Mittagsgebet
von Montag bis Samstag um 12:00
Uhr in der Stiftskirche.
Gesungene Vesper:
von Montag bis Samstag um 18:00
Uhr in der Marienkapelle Lateinische
Vesper an Sonn- und Festtagen
um 18:00 Uhr in der Marienkapelle.
Vigil, Komplet und Anbetung:
Mittwoch von 20:00 bis 21:00 Uhr
in der Marienkapelle
Hl. Messen
Wochentagsmessen:
Mo, Di, Mi, Fr, Sa: 06.30 Uhr
Konventmesse in der Michaelskapelle
Donnerstag: 06:00 Uhr Laudes
und Konventmesse in der
Marienkapelle Montag bis Samstag:
08.00 Uhr: Hl. Messe in der
Marienkapelle
Samstag:
19.00 Uhr Vorabendmesse in der
Michaelskapelle
Sonntagsordnung:
In den Ferien:
KEINE 08.00 Uhr: Messe, 09.15
Uhr: Familienmesse
10.15 Uhr: Hochamt (lateinischer
Chorgesang)
11.30 Uhr: hl. Messe
15.00 Uhr: Gottesdienst der kroatischen Gemeinschaft (außer am 1.
So. im Monat)
19.00 Uhr: Abendmesse
Weitere Veranstaltungstipps entnehmen Sie bitte unserer Homepage
www.stift-kremsmuenster.at und
dem Veranstaltungsfolder des Stiftes,
der in Ihrer Pfarre zur freien
Entnahme aufgelegt ist.
Abt Ambros Ebhart OSB und der
Konvent des Stiftes Kremsmu
̈nster
wu
̈nschen Ihnen einen erholsamen
Sommer und Gottes reichen Segen.
Bis bald im Stift Kremsmu
̈nster!
Tante Frieda`s Geschichten- die Reise nach
Ägypten
Tante Frieda war aufgeregt. In zwei
Tagen ging es los. Sie hatte sich
für eine Pensionistenreise nach
Ägypten angemeldet: Pyramiden,
Nil, Spinx, sie war so voller Vorfreude.
Derzeit war sie damit beschäftigt
ihren Koffer zu packen. Das war gar
nicht so einfach. Der Koffer durfte
das Gewicht von 17 kg nicht überschreiten.Der hatte schon einiges
an Eigengewicht. Gerade steckte sie
ihr Reservepaar Kompressionsstrümpfe ins Seitenfach, ihre
Krampfadern sollten gut gestützt sein.
Auch die Haftcreme durfte sie nicht
vergessen. Sie wollte die Ägypter
mit ihrem strahlenden Lächeln bezaubern.
Nervös blickte sie auf die Uhr und
seufzend schaute sie auf ihre
Kleidungsstücke. Es gab noch so viel
zu tun, aber sie musste jetzt zum
Orthopäden. Für den Urlaub hatte
sie sich extra neue Schnürschuhe
mit Einlagen bestellt, um mit der
Reisegruppe Schritt halten zu können.
Sie war noch fit wie ein
Turnschuh. Der Schirm musste als
Gehstock genügen. Je nach Witterung
würde sie ihn als Sonnen- oder
Regenschirm bezeichnen. Regnete
es überhaupt in Ägypten? Das musste sie noch googeln. Außerdem sollte sie sich noch Hühneraugenpflaster
und Fußbalsam kaufen. Die Ägypter hatten auch ihre Leichen einbalsamiert. Sie kannte sich aus.
Hatte die Ramses- Bücher gelesen
und Indiana Jones. Mit der Greti musste sie noch einen Abschieds- Kaffee
trinken, und, und,..
Tante Frieda ist weg. Stanislaus
schleicht sich ins Zimmer. Stanislaus
ist Tante Frieda`s Neffe und immer
für einen Streich zu haben. In den
letzten Tagen hat er immer wieder
beobachtet, wie Tante Frieda den
Koffer ständig gewogen hat. Das hat
ihn auf eine Idee gebracht. Liebevoll
wickelt er einen Ziegelstein von
Nachbars Baustelle in das geblümte
Spitzennachthemd von Tante Frieda
ein. Zu gerne wäre Stanislaus dabei, wenn Tante Frieda den Koffer
in Ägypten auspackt...
Endlich ist es so weit. Der große Tag
der Abreise. Gleich zum Frühstück
schluckt Frieda 20 Herztropfen und
spült sie mit einem Nussschnaps runter, weil sie so nervös ist. Sie zupft
ihren Rock zurecht, knöpft die
Weste zu, setzt ihr Kopftuch und
die Sonnenbrille auf. Sie winkt allen heftig zum Abschied. Ihr Dackel
Friedel hat sich jaulend unter dem
Küchentisch verkrochen.
Im Flugzeug hält Frieda mit ihrer
Sandkastenfreundin Rosi Händchen.
Beide sind schon seit 7 und 9 Jahren
Witwen und empfinden diesen
Zustand als sehr befreiend. Rosi und
Frieda werden auch ein Zimmer
im Urlaub teilen.
Landeanflug! Frieda kann gar nicht
aufhören Fotos zu knipsen. Sie
muss beim nächsten Stammtisch
etwas zum Herzeigen haben.
Müde lassen sich Rosa und Frieda
aufs Bett fallen. Es ist so heiß in
Ägypten, Frieda muss sich umziehen. Sie klappt den Koffer auf und
sucht ihre rosafarbene Bluse aus
dem letzten Ausverkauf.
„Aua!“ Wieso hat sich Tante Frieda
die Finger am Nachthemd gestoßen?
Schnell schlägt sie es auf und traut
ihren Augen nicht. „So ein Lausbub!“
Frieda weiß sofort dass der Stein
vom Stanislaus ist. Soll sie jetzt
schreien, weinen, lachen oder alles gemeinsam?
Mittlerweile steht der Ziegelstein auf
dem Nachttischkästchen. Was soll
Frieda damit tun? Nach Hause
nimmt sie ihn sicher nicht mehr mit.
So vergeht die Zeit in Ägypten,
planschend im Pool, reitend auf
einem Kamel, das pupst, staunend
im Museum,..
Am letzten Tag schaut sich die
Reisegruppe die Pyramiden von
Gizeh an und da hat Tante Frieda
plötzlich eine Idee! Sie nimmt in ihrer Handtasche den Ziegelstein
mit, trägt ihn den ganzen Tag mit
sich herum. Am Abend dann stellt
sie den Stein in eine Nische der
Pyramide. Auf den Stein hat sie
„Ich war hier! Frieda Nagler, 20.5.
2015“ mit ihrem rosaroten Nagellack
geschrieben. Jetzt hat Frieda ein
Denkmal gesetzt. Frieda stellt sich
vor, dass sie alles, was sie daheim
ärgert, mit diesem Stein hier lässt und sie sich darüber nie wieder
ärgern wird. Sie ist stolz auf sich,
den Stein und Stanislaus. Rosi
muss ein Erinnerungsfoto schießen.
Dann überlegt Frieda, was sie
Stanislaus aus Ägypten mitbringen soll.
Zu Hause überreicht Frieda Stanislaus
sein Geschenk. Der ist überrascht,
dass er überhaupt etwas bekommt.
Das schlechte Gewissen hat ihn
gedrückt und er hat sich besonders
liebevoll um Friedel gekümmert.
Stanislaus packt ein Kamel aus
Holz aus und auf dem Kamel ist ein
Päckchen Chili. „Das Kamel bist
manchmal du! Trotzdem hab ich dich
gern und das Chili soll für die Würze
in deinem Leben sorgen!“ Dann
drückt Tante Frieda dem Buben einen dicken Schmatz auf die Stirn
und zeigt ihm das Foto vom
Elke Buchegger
Ziegelstein.
Ausgabe 60 - Juni 15 - Sep. 15 - Seite 9
Pfingsttreffen „Meeteinander“
in Viechtwang
Einen Stopmotion-Film drehen,
Recyclingkleider schneidern oder
den Wald von einer völlig neuen Seite
erleben - es war ein kunterbuntes
Programm, dass Jugendliche aus dem
Dekanat
Pettenbach
beim
Pfingsttreffen "Meet-einander" erlebt haben. Denn die anfangs aufgezählten Punkte sind nur ein kleiner Ausschnitt der zwei in Viechtwang
verbrachten Tage.
Auch die Kath. Jugend Vorchdorf war
bei dieser Veranstaltung mit dabei
und sogar in der Organisation tätig.
Und da wurde ordentlich etwas auf
die Füße gestellt: Die Jugendlichen
konnten sich zum Beispiel beim
Percussion-Workshop rhythmisch
austoben, beim Waldschach im
Team den Wimpel verteidigen oder
leckere Cupcakes machen. Es wurden Kräuter gesammelt und daraus
eine fantastische Wildnispizza gemacht, geklettert, Gitarrespielen
gelernt bzw. das Können verbessert und auch ein eigener Tanz erarbeitet. Da das Thema Flüchtlinge
zurzeit brandaktuell ist, hat das
Team vom „Meet-einander“ es auch
ermöglicht, ein Flüchtlingsmädchen
zu treffen.
Auch nach dem Abendessen war das
bunte Angebot noch lange nicht
vorbei! Die Teilnehmer konnten
am Abend etwa zwischen Ultimate
Frisbee, Jonglieren, Slackline oder
Fotoshooting wählen. Danach gab
es eine gemeinsame Andacht und
eine Präsentation der verschiedenen Workshops. Am späteren Abend
legten dann die Rockbands beim
Konzert des „Meet-einander“ los.
Nachdem alle so richtig abgerockt
hatten, gab es nur noch eine
Entscheidung: Schlaf oder freie
Angebote wie Karaokesingen oder
eine Fackelwanderung. Wobei an
Schlaf noch lange nicht zu denken
war.
Am zweiten Tag gab es mit „Red
mit…“ die einzige Talkshow, wo
man selber erraten musste, mit
wem man denn überhaupt redet.
Es waren tolle Gäste eingeladen darunter die „Boxrucker Sisters“ und
Viele Begegnungen und ein tolles „Meet-einander“ erlebten die Jugendlichen bei den verschiedenen Aktionen.
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ein Kliniclown. Es war eine sehr
schön organisierte Veranstaltung,
bei der man neue Leute kennenlernen und interessante Sachen
ausprobieren konnte - die
Jugendlichen aus Vorchdorf waren
begeistert!
Minis-Gemeinschaft in
Einsiedling erleben
Jeden Samstag treffen sich die
Burschen und Mädls zu einer
Ministrantenstunde
in
der
Einsiedlinger Kirche oder in der
Schule Pamet. Da sind jede Menge
Spaß sowie zahlreiche Aktivitäten
im Wald, bei der Alm und viele
Spiele garantiert. Außerdem lernen
die Minis gemeinsam die Aufgaben
während einer Messfeier und das
Kirchenjahr näher kennen.
"Einzigartig für unsere Ministranten
ist die bunte Gemeinschaft, die
sich jederzeit über neue, motivierte Minis freut", erzählt Christina.
Wenn du gerne ein Teil unserer
Gruppe werden möchtest, kannst
du dich gerne bei ihr unter
0681/20505085 melden.
Wir gratulieren den Jubelpaaren ganz herzlich!
Der Fachausschuss Ehe und Familie hat gemeinsam mit der Marktgemeinde Vorchdorf und der Goldhaubenund Kopftuchgruppe am Sonntag, 12. April 2015, alle Paare, die heuer 50, 60 oder 65 Jahre verheiratet
sind, zur gemeinsamen Jubelhochzeitfeier eingeladen. Die Festmesse wurde von P. Franz Ackerl und dem
evangelischen Pfarrer Mag. Martin Eickhoff (auch in Beisein von Dech. P. Ernst Bamminger) gefeiert und
vom Singkreis Einsiedling feierlich umrahmt. Unter Begleitung des Musikvereines der Siebenbürger zog der
Festzug zum Gasthaus Ziegelböck, in dem die Glückwünsche und Geschenke übergeben wurden.
Foto: Willi Hitzenberger
Goldhochzeit: Gundendorfer Hedwig und Hermann, Waldl Maria und Ernst, Maier Elfriede und Helmut, Hummelbrunner Maria und Leopold, Denk Gertrude und Herwig, Haan Gertrud
und Stefan, Ohler Monika und Michael
Diamantene Hochzeit: Schaumberger Theresia und Franz, Lunzer Mathilde und Franz, Helmberger Anna und Josef, Pfarrl Barbara und Georg, Waldl Josefa und Alois, Hieslmair Hilde
und Johann, Almhofer Berta und Josef, Ohler Maria und Georg
Eiserne Hochzeit: Rathberger Frieda und Ernst
Nicht bei der Feier anwesend: Filzmoser Maria und Johann; Oberndorfer Angela und Ernst, Malschinger Friederike und Otto, Steinerne Hochzeit: Nussbaumer Theresia und Johann
Eine abwechslungsreiche
„Lange Nacht der Kirchen“
Erstmals beteiligte sich die kath. Pfarre
an der österreichweiten Aktion, die für
Vorchdorf vom Kirchturm aus durch ein
Bläserquartett der Marktmusik eröffnet
wurde. Danach machte Konsulent Rudolf
Hüttner auf wenig beachtete Details an
der Außenseite der Pfarrkirche aufmerksam und erklärte anschließend die
verschiedenen Bauphasen unseres großen
Pfarrhofs. Dechant P. Ernst ermöglichte auch einige Einblicke in nicht allgemein zugängliche Räume.
In Quizform vermittelten zwei Mitglieder
von YoungCaritas einen Überblick über
das vielfältige Tätigkeitsfeld der Caritas
und die soziale Situation in Österreich. Umrahmt vom Kirchenchor gestaltete die kath. Frauenbewegung
die Maiandacht unter dem Thema
„Frauen in der Kirche“. Mit einer PowerPoint-Präsentation stellten das
Leitungsteam der Jungschar und der
Kath. Jugend ihre Tätigkeit im Laufe
eines Jahres vor, aufgelockert mit
rhythmischen Liedern. Über die
Geschichte der Pfarre, der Pfarrkirche
und die künstlerische Gestaltung berichtete wieder Rudolf Hüttner.Den
Abschluss bildeten besinnliche Texte
im Wechsel mit Taizé-Gesängen.
Rudolf Hüttner
Foto: Willi Hitzenberger
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Juni 15 – Sep. 15
So. 26. Juli: Christophorus-Sonntag: „Für jeden unfallfreien Kilometer eine Spende für ein Missionsauto“
⎯⎯⎯
Do. 6. Aug.: Patrozinium der Stiftskirche, 19.00
Uhr Festgottesdienst mit allen Kremsmünsterer
Pfarren
⎯⎯⎯
Sa. 15. Aug.: Maria Himmelfahrt – Patrozinium
der Pfarrkirche, 9.00 Uhr Festmesse, keine
Abendmesse. Keine Messe in Einsiedling
⎯⎯⎯
So. 23. Aug.: Bartholomäusfest in Einsiedling, 8.00
Uhr Festgottesdienst, anschl. gemütliches Beisammensein
rund um die Kirche
⎯⎯⎯
Di. 15. Sept.: Seniorenwallfahrt nach
Christkindl, Abfahrt um 12.30 Uhr beim Pfarrhof,
Anmeldung und Information im Pfarramt
⎯⎯⎯
So. 20. Sep.: Silberhochzeitsfeier 19.30 Uhr.
Der Fachausschuss Ehe und Familie lädt alle
Ehepaare, die heuer 25 Jahre verheiratet sind,
herzlich ein!
⎯⎯⎯
Di. 22. Sept.: Halbtagesfahrt der KFB nach Bad
Mühllacken, Abfahrt um 12.30 Uhr bei der
Gemeinde; Anmeldung und genauere Information
im Pfarramt
⎯⎯⎯
Di. 22. Sept. KBW-Vortrag „Pflege zu Hausewas nun ?“ um 19.30 Uhr im Pfarrsaal
Sa.26. Sept.: Jungschar-Start im Pfarrheim, 14.00
Uhr - 17.00 Uhr
⎯⎯⎯
Sa.26. Sept.: Jugend-Start im Pfarrheim,
18.00Uhr - 20.00 Uhr
⎯⎯⎯
Vorankündigung:
Freitag, 2. Oktober - Erstes Treffen der
Firmlinge für 2016 um 18.00 Uhr im großen
Pfarrsaal
Nähere Information in der nächsten
Pfarrblattausgabe.
⎯⎯⎯
Ultreya: Jeden letzten Freitag im Monat um 19.30
Uhr im alten Pfarrheim
Bibelrunden jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat
um 20.00 Uhr im alten Pfarrheim
Mutter – Kind – Treff jeden 2. und 4. Mittwoch
von 9.00 bis 10.30 Uhr im Pfarrsaal
Beginn am Mittwoch, 9. September
Anbetung jeden Donnerstag nach der Frühmesse
bis 12.00 Uhr und jeden Freitag nach der
Frühmesse bis 21.00 Uhr
Mehrwert Glaube (im Stift Kremsmünster)
Fr. 3. Juli: Beziehung lebendig halten –
Sr. M. Gertraud Evanzin
Treffpunkt Benedikt (im Stift Kremsmünster)
Sa. 4. Juli: Der Dritte im Bund – das
Sakrament der Ehe
mit Sr. M. Gertraud Evanzin
Das Redaktionsteam wünscht allen LeserInnen einen erholsamen Sommer!
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