und Untersuchungsamt im - Mein Studentenmädchen-2014

Mitstenographiertes Telefonat vom 18.11.2015 mit Herrn Justitiar Schäfer, Hessisches Landesprüfungs‐ und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen Schäfer: Schäfer Hamer: Ja Guten Tag, Herr Schäfer. Kennen sie mich noch, Dr. Hamer aus Norwegen ? Schäfer: Ich kenne Sie noch, ja ja. Hamer: Ha, ha, ja wollt ich auch meinen. Herr Schäfer ich habe den Schriftwechsel von Herrn Koch vor mir. Aber sagen Sie mal, halten Sie mich eigentlich für blöd? Ich meine, welcher Wissenschaftler erhebt einen Absolutheitsanspruch? Doch nur ein saudummer Idiot. Das ist doch Unsinn. Das habe ich doch auch nie gemacht Herr Schäfer. Schäfer: Na gut den Eindruck haben Sie schon vermittelt. Hamer: Herr Schäfer passen Sie mal auf .... Schäfer: Leben Sie noch in Norwegen? Hamer: Ja, ja klar. Herr Schäfer schauen Sie doch mal. Wir haben das schriftlich, ich hoffe der Herr Koch hat Ihnen das geschickt, dass die israelische Botschaft veröffentlicht hat schon 2008, daß in Israel nicht mal 1% der Krebspatienten sterben. Die kriegen da keine Chemo und kein Morphium. Und das hat der Rabbi Professor Merrick bestätigt, der ist in Beersheva Professor für Pediatrie und er hat gesagt, die ersten beiden biologischen Naturgesetze vom Hamer die sind ja allgemein anerkannt und danach wird hier behandelt. Also wenn die Israelis das machen dürfen dann dürfen wir das auch machen, oder nicht ? Schäfer: Hm Hamer: Und die geben kein Mophium und Chemo warum darf ich das dann nicht sagen. Deshalb erhebe ich aber keinen Absolutheitsanspruch. Das macht kein ernstzunehmender Wissenschaftler. Ne, das ist Ihnen vielleicht nicht ganz klar weil Sie Jurist sind. Aber das ist so, das macht keiner, das ist ja blöd. Schäfer: Hm Hamer: Nicht wahr, ich bin ja nicht der Herrgott. Schäfer: Das hätte ich dann ganz gerne vielleicht mal von Ihnen gehört, da ich am Freitag mit dem Amtsleiter hier über Ihren Fall spreche. Hamer: Ja Schäfer: Und es wäre natürlich hilfreich. Aber ich warte erst mal das Gespräch mit dem Amtsleiter ab, dem Herrn Diefenbach. 1 Hamer: Ja Schäfer: ... und es wäre natürlich hilfreich wenn Sie vielleicht persönlich, nicht nur Ihr Anwalt der Herr Koch, sondern Sie persönlich mal ein paar Worte zu dem Thema Absolutheitsanspruch.... Hamer: Das kann ich machen Schäfer: .... nicht nur am Telefon sondern schriftlich mal, wie Sie sich Ihre weitere ärztliche Tätigkeit vorstellen. Wie Sie sich das vorstellen und zu handeln gedenken. Hamer: Herr Schäfer Ich stelle mir die ärztliche Tätigkeit genauso vor wie das in Israel gehandhabt wird. Schäfer: Das können sie ja nochmal schreiben wie das dort gehandhabt wird. Hamer: Das kann ich schreiben. Und vor kurzem, vor einigen Tagen hat eine Patientin oder eine Ehefrau eines Patienten angefragt bei dem Rabbi von Ulm (Rabbiner Shneur Trebnik) und hat gesagt: „Herr Rabbi, (da war Tag der offenen Tür in der Synagoge und da konnte man Fragen stellen), „Sagen Sie mal Herr Rabbi stimmt das, dass in Israel nicht mal 1% der Krebspatienten sterben? Da hat er gesagt: „Ja, das stimmt“ Schäfer: Wenn das also wirklich so ist, Herr Dr. Hamer, wenn das wirklich so ist wie Sie das sagen..... Hamer: Ja Schäfer: Warum macht nicht der Rest der Welt das dann auch so? Das wäre doch die Erlösung dieser ganzen Krebsproblematik. Hamer: Herr Schäfer, diese Frage so wörtlich.., ja die gebe ich Ihnen in meinem Brief zurück. Das ist ja gerade die Krux. Sehen Sie mal in Israel stirbt nicht einmal 1% an Krebs. Die kriegen kein Mophium und keine Chemo. Und von dem Rest der Welt sind bisher seit Rabbi Schneerson, (seit 1981) das wissen Sie ja wahrscheinlich, 6‐7 Milliarden nicht jüdische Patienten gestorben mit Chemo und Morphium und dann gebe ich Ihnen die Frage mal zurück: Ja warum, wenn das die Israelis doch so gut machen, warum macht das der Rest der Welt denn nicht auch so? Schäfer: Ja genau. Hamer: Die dürfen nicht! Die dürfen nicht! Die dürfen nicht Herr Schäfer! Wer ist eigentlich so blöd und gibt den Patienten Chemo und Morphium wenn in Israel kein Morphium und kein Chemo gegeben wird und die damit alle überleben zu 99% und mehr als 99% und ein Teil von dem einen Prozent auch noch mit. Herr Schäfer, das ganze was Sie da gemacht haben das wäre wirklich zu überdenken, das ist der Schwachsinn in Reinkultur. Später wird man... (Schäfer unterbricht) Schäfer: Sagen Sie mir doch bitte mal warum der Rest der Welt das nicht genauso machen darf wie die Israelis. Hamer: Ja genau. 2
Schäfer: Dürfen Sie das nicht, warum? Hamer: Warum ? Weil es eine Anordnung vom Messias der Juden, dem Schneerson, Messias Schneerson ist. Der ist aber 1994 gestorben. Es gibt eine Anordnung, die ist auch im Talmud als Kommentar eingesetzt, dass alle... Daß diese Germanische Heilkunde nur für die Juden ist. Und alle anderen Menschen auf der Welt Chemo und Morphium machen müssen, das gibt es. Das hat der Oberrabbi Denoun in Paris mir bestätigt, das kann ich beeiden. Und damit ist Ihre Frage vielleicht beantwortet ? Ja ich weiß nicht ob Sie es glauben, aber es ist so. Sie fragen eigentlich etwas ganz Selbstverständliches, das frage ich mich schon seit Jahrzehnten, warum dürfen der Rest der Welt nicht die jüdische Methode, das heißt die Hamersche Methode machen, das ist ja genau das was ich immer frage. Und das habe ich ja auch immer im Prozess gefragt, ja wieso, die machen das doch und die haben immer 99% Überlebensrate und ich darf es nicht und wenn ich es auch machen möchte, heißt es, er hat einen Absolutheitsanspruch. Keiner wirft den Juden einen Absolutheitsanspruch vor weil sie keine Chemo und kein Morphium geben. Herr Schäfer, Sie haben mir die Frage aus dem Mund genommen. Genauso ist es. Schäfer: Ja, wenn irgendein Rabbi sich hinstellt und sagt, „Ihr dürft das nicht“, dann muss ja nicht die ganze Welt sich an diese Aufforderung eines Rabbis halten. Jeder kann doch das...ist doch nicht verpflichtet das zu tun, da kann doch kein Rabbi einem Arzt in Deutschland oder USA oder Gott weiß wo in der Welt irgendwelche Vorschriften machen. Hamer: Aber Herr Schäfer ich bin ja Theologe. Halten Sie mir das zugute. Ich kenne die Juden, die jüdische Religion besser als Sie, vielleicht ein bißchen. Schäfer: Wahrscheinlich Hamer: Wenn der Messias der Juden sagt, an jeden Rabbi der Welt geschrieben hat und einen Kommentar in den Talmud gesetzt hat, dass die Germanische Heilkunde nur für Juden ist und nicht an Nichtjuden abgegeben werden darf zum Überleben, dann müssen Sie mir glauben, dass es so ist. Und natürlich haben Sie vollkommen recht wenn irgendein Rabbi sich hinstellen würde und sagen würde so und so und so, dann sagt man: was hat der Rabbi zu sagen das ist ja Quatsch aber der hat wirklich einen Absolutheitsanspruch erhoben der Rabbi , der Messias hieß der ja , der hieß Messias Schneerson nicht? Schäfer: Hm Hamer: Der hat wirklich einen Absolutheitsanspruch erhoben, daß nur Juden das machen dürfen und das hat die israelische Botschaft ja quasi bestätigt, indem sie gesagt hat, bei rund 99 % und so und soviel Prozent überleben. Ja, Herr Schäfer Sie müssen sich eigentlich auf die Barrikaden stellen und sagen: Wenn in Israel 99 Prozent überleben mit der Germanischen Heilkunde, dann verlange ich ab sofort, daß die Deutschen das auch machen dürfen, aber kein Richter kein Arzt und niemand stellt sich auf die Barrikaden und sagt, warum müssen denn unsere Leute 3000 am Tag sterben, in Israel stirbt nicht mal einer am Tag. Schäfer: Ja das ist mir nach wie vor ein klein wenig rätselhaft. Warum sollen sich die Deutschen an irgendwelche Worte eines Rabbis halten? 3 Hamer: Herr Schäfer, ich bin Theologe. Das ist ja nicht irgendein Rabbi gewesen, das ist der Messias gewesen, der oberste Rabbi der Juden. Und wenn der Messias .. Schäfer: Und wenn der für seine Glaubensrichtung, seine Gläubigen vielleicht das sagen, von mir aus auch anordnen will, wie auch immer, deshalb müssen die deutschen, englischen, amerikanischen, schwedischen und norwegischen Ärzte sich nicht daran halten, der ist ja kein Vorgesetzter von ihnen, der irgendeine Weisungsbefugnis hätte. Hamer: Herr Schäfer, offiziell ist das richtig. Aber wenn Sie sich überlegen, dass es kaum einen Onkologen Chefarzt gibt der nicht Jude ist und der sich nicht auch daran halten muss, an diese Weisung des Oberrabbiners, des Messias.... Schäfer: Also ich fasse mal zusammen. „ Ich habe Ihre Meinung jetzt verstanden und werde am Freitagnachmittag mit dem Amtsleiter reden wie wir jetzt weiter vorgehen“. Hamer: Den Herrn Diefenbach gibt’s noch? Schäfer: Ja den Herrn Diefenbach gibt’s noch, der ist mein Chef. Hamer: Ja also Herr Schäfer jetzt verstehen Sie aber wahrscheinlich warum ich so fassungslos davor stehe vor Ihren Entscheidungen und sage das gibt’s doch wohl nicht Ich meine...ich lege Ihnen das bei, ich lege Ihnen alle Unterlagen bei, die ich veröffentliche, die von der israelischen Botschaft lege ich Ihnen bei, die vom Rabbi Prof. Merrick lege ich Ihnen bei, alles lege ich Ihnen bei. Dann werden Sie sagen:“ Was haben wir denn da überhaupt entschieden ? Sind wir denn von allen guten Geistern verlassen“. Dass.... Schäfer: Wie gesagt, ich werde am Freitag mit dem Amtsleiter reden, und dann im Laufe der nächsten Woche werde ich Ihrem Anwalt dann schreiben. Hamer: Gut dann schreibe ich Ihnen heute noch einen Brief. Kann ich den per E‐mail schreiben? Dann geht es schneller. Schäfer: Ja können Sie machen. Hamer: Ich schreibe Ihnen heute noch einen netten Brief, Herr Schäfer. Ich steh da wirklich fassungslos davor ...und wenn Sie jetzt wissen, also ich bin ja auch Theologe, ich habe die höchste Qualifikation, die ein Theologe überhaupt haben kann, nämlich Licentiat der Theologie, der Lutherischen Theologie und dann müssen Sie mir schon zugute halten, daß ich Bescheid weiß. Schäfer: Hm Hamer: Es ist wirklich so und ich werde Ihnen auch den Namen von dem Ulmer Rabbi..... Schäfer: Wie gesagt, ich habe Sie verstanden oder zumindestens verstanden wie Ihre Argumentation lautet und, hm, Sie hören dann von mir. Hamer: Gut Herr Schäfer vielen Dank. Schäfer: Gruß an Norwegen. Tschüss Hamer: Tschüss 4
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DOMAINS: child health and human development, medical care, behavioral psychology,
oncology, clinical psychology, psychiatry, nursing
INTRODUCTION
The aim of this paper was to review, from a theoretical perspective, the Hamer system of holistic cancer
medicine[1,2,3,4] that he called “the new medicine”, with the purpose of guiding both the physician and
the patient in the very difficult area of holistic treatment of cancer. We all want the best for our patients
and we believe that the solution is a wise combination of conventional and holistic therapies, in medicine
in general and also in the treatment of cancer. We were not aware of the work by Ryke Geerd Hamer until
recently, when his work was discussed at the First International Conference on Holistic Healthcare in
Copenhagen, November 1–2, 2004, in connection with the presentation of the first papers from our own
holistic cancer healing project[5,6]. This paper is a critical review of the publications of Hamer[1,2,3,4]
after reading his material and conducting an Internet and Medline search. Our aim is to examine if the
medical principles found by Hamer, what he called his “medical laws”, are substantiated by contemporary
holistic medical theory.
RYKE GEERD HAMER
Ryke Geerd Hamer, MD was born in 1935 and grew up in Frisia, Germany. He started medical and
theological studies in Tubingen and at age 20 years, passed the preliminary examination in medicine and
completed his theological examinations at 22. At 24 years of age, Hamer passed his medical state
examination in Marburg and after his residency 2 years later, he was granted a professional license as a
doctor of medicine. Then followed a number of years at the University Clinics of Tubingen and
Heidelberg and in 1972 his specialization in internal medicine[1].
Hamer is now 70 years old and his professional life finished. He has not been allowed to practice
medicine since 1986. The reason for revoking his license, according to his own biography, was due to his
lack of ability to cooperate with the German biomedical physicians[1]. To our knowledge, he is still in
prison for practicing without a license even after being sentenced to prison in 1993 and 1997 for unlawful
practice of medicine in Germany. Followers of Hamer in Austria and France have been investigated for
murder after cancer patients have terminated their prescribed chemotherapy to follow the treatment
scheme of Hamer.
Holistic treatment of cancer has become increasingly popular and the Hamer system of holistic cancer
treatment has been one of the most popular, but also one of the most controversial. Hamer received his
experience from working with more than 10,000 patients[1] and several self-help groups are building on
his ideas in Germany, Austria, Italy, and Norway today. Hopelessly sick patients from all over the world
study his system to find hope for themselves, while texts, audiotapes, and books by him and about
him[1,2,3,4] have been widely distributed and translated into numerous languages. Hamer worked
together with his wife, Sigrid, also a physician, in private practice and together they had two girls and two
boys. He worked on several projects and created several inventions, like the nontraumatic Hamer-scalpel
for plastic surgery (which cuts 20 times more sharply than a razor), a special bone saw for plastic surgery,
a massage table that automatically adjusts to the contours of the body, and a device for transcutaneous
serum diagnosis. In August 1978, his son, Dirk, was accidentally shot. Dirk’s battle before death lasted
for almost 4 months, while his father watched him day and night. It became clear to Hamer, 3 years later,
that this sad life event had created an internal shock that he believed resulted in the development of a
testicular carcinoma. He worked on understanding his own disease and, during this process, experienced a
spontaneous remission. This gave him the understanding that the things he corrected within himself
during this process of accelerated personal growth was actually what cured his own cancer. He later
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named this type of cancer-inducing conflict the “Dirk Hamer Syndrome”: a biological conflict or shock
that catches one unexpectedly and remains in the body for years leaving it vulnerable to development of
disease[1].
In 1981, Hamer thought that these connections applied to cancer and submitted his discovery to the
University in Tubingen as a postdoctoral thesis for qualification as a university lecturer. The main
objective of the thesis was to provide his results to the University in order to test his hypothesis on
patients. In May 1982, the University rejected the work on the interconnections between the psyche and
cancer. Over the next few years, Hamer tried repeatedly to open a hospital or clinic as a refuge for his
patients so that they could benefit from his knowledge. This was made impossible by court actions against
him. In 1986, the District of Koblenz initiated an action to stop Hamer from practicing medicine on the
basis that he “failed to deny the iron rule of cancer and failed to convert to the tenets of official
medicine.” The court also ordered that the University of Tubingen should continue his postdoctoral thesis
proceedings. Nothing happened until January 3, 1994, when the judgment to validate Hamer’s thesis was
executed, but after 13 years, it was unlikely that the University would test his ideas and on the 22nd April,
the University announced that “a verification within the framework of the postdoctoral thesis was not
planned.”
In 2003, branches of the “New Medicine” opened in Oslo and Bergen, where they (through the
writings of Hamer) claim that international Jewry knows the cure for cancer and other lethal diseases, but
refuses to disclose it in order to exterminate the non-Jews of the world. Hamer has drawn heavily on the
racist writings of British New Age conspiracist David Icke, but in this review we will concentrate on his
claims for a cure of cancer. The activities of the New Medicine were condemned by the Norwegian
Research Council in March 2003.
A CRITICAL REVIEW OF THE WORK OF HAMER
As it seems that Hamer found something of importance for many patients, we found it of importance to
understand how his problems with the academic society and “medical establishment” came about, since it
seemed as if he was successful in many cases, highly loved, and appreciated by thousands of his patients.
Unfortunately, a Medline search (www.pubmed.gov) showed that we completely lack clinical trials
testing his method. From a scientific point of view, Hamer’s life and work are interesting and important
for the development of scientific holistic medicine. Most of the problems of Hamer’s work (seen from the
written texts on his work only) seemingly arose from the way Hamer structured his understanding into an
idiosyncratic system of holistic healing with five fundamental “medical laws”, intending to address the
healing of the patient as a whole person, while healing spirit, mind, and body at the same time. Some of
these “medical laws” are in agreement with the theories acknowledged by modern holistic medicine such
as the theory of coherence by Aaron Antonovsky (1923–1994) that explains that health comes from reestablishing coherence[7,8,9,10,11,12]. This is related to the work and ideas of Abraham Harold Maslow
(1908–1970) and Viktor Emil Frankl (1905–1997) and the most progressive resilience literature, as well
as our own work: the theory of the purpose of life and the life mission theory that explain that the cause of
much suffering and disease results from resignation of the purpose of life[13,14,15,16,17,18,19,20,21].
The simple explanation is that we repress our deep wishes and needs (our self) to adapt to our early
environment and our parents; when we do so too radically, we accumulate vulnerability, which becomes
an important co-factor in a later development of diseases like cancer. Other medical principles Hamer
identified and called “medical laws” unfortunately lack the content and structure that is normally expected
from medical science, as they do not acknowledge and incorporate the established knowledge of
immunology, toxicology, and other medical fields.
While reading his book, it appears that Hamer was a truly holistic physician: “The most important of
everything is that the patient… have obtained new understanding, deep trust in the physician and a real
insight in what is going on”[1, p. 45]. In his work, Hamer used the well-known efficiency and healing
power of first winning the trust of his patients and then letting the patient do the work of healing himself.
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From our perspective, built on many such meaningful statements, his widespread reputation, and
popularity among patients, Hamer was a great clinical physician. From our review of his writings, it
seems that he was not, however, so great on theory. The lack of an academically acceptable explanation
for his work is really very sad. Had Hamer only known more of Hippocrates and the holistic medical
histories of Hinduism, Buddhism, and Islam, he would have been much better off referring to these
traditions instead of insisting on finding out everything for himself and making his own new system.
On the other hand, we need the wheel of medicine to be reinvented again and again to keep it fresh
and useful for the patients of our time and in the actual cultural setting. Hamer did this with great effort
and with the intent to benefit his patients. Many of his patients apparently rejected the help they could
have gotten from conventional physicians, like chemotherapy and radiation therapy, and turned to Hamer,
but that made him open for criticism by other physicians who saw him as responsible for harming these
patients. What is stated by Hamer in his book[1] might very well be understood as a warning to the
patients towards his biomedical colleagues and thus he might actually be responsible for inspiring some
patients to choose not to accept a documented cure and, thus, if not cured by Hamer, dying in spite of the
existence of a cure.
We believe that an adult patient must be respected for his autonomy and integrity, but at the same
time, a physician must do whatever he can to convince the patient to accept the most rational treatment.
When it comes to metastatic cancer, the problem is that there often is little to do, which has a documented
clinical significant effect, the NNT (numbers needed to treat) to obtain an effect going up to between 10–
20[6,13]. Patient autonomy must therefore (from a medical ethical perspective) be stressed more and the
paternalistic position of the physician stressed less. Still, if we as physicians can understand the Hamer
system and give advice to the patients about this system, we will be able to form a good dialog with the
autonomous and often desperate cancer patient.
In the present work, we have no intention of testing the Hamer system clinically, but only of
analyzing it from a theoretical point of view. We want to compare the Hamer system with contemporary
theoretical holistic medicine to see what must be acknowledged in his system as true and valuable insight
into the mechanism of holistic health and healing and what must be seen as not true (from our present
state of knowledge).
In the future, a deeper theoretical understanding of holistic medicine might show that this analysis is
unjust to Hamer’s system. To make it simple, we have chosen to build this paper on a small book based
on interviews with Hamer called “Cancer — The Riddle That Does Not Exist”[1] instead of on the very
comprehensive and complex presentations[2,3,4] of his work. We believe that an analysis of the five
principles or “medical laws” presented as the fundamentals of his holistic system of healing is sufficient
for establishing the theoretical value of the Hamer system. In this paper, we use our own wordings of
Hamer’s last four “medical laws”, so as not to confuse the subject with the many idiosyncratic concepts of
Hamer.
Law Number 1: The Hamer “Iron Law of Cancer”
Hamer claims that all cancer forms arise from an emotional and “biological” shock[1, p. 12], causing the
patient to retract from the world with a destructive resignation regarding his fundamental wishes. He
stresses that this shock must go so deep that it influences the whole biology of the patient’s organism and
it must go deeper into existence than just the mind. Interestingly, this law is consistent with both
Antonovsky’s work on coherence[7,8,9,10,11,12] and on our own life mission theory[14,15,16,17,18,19,
20,21], which explains development of nongenetic and nontraumatic disease in general and in the same
way. Unfortunately, Hamer insists that there are no genetic causes of cancer and that no drug can cause
cancer either[1, pp. 49–54]. In his radical insistence on an all-psychological approach, Hamer intimidates
a generation of physicians doing research in genetics and the toxicological dangers of smoking.
Nevertheless, his “Iron Law of Cancer” (stating the psychosomatic element) seems basically to be in
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accordance with the works of Antonovsky, Frankl, and our own work in holistic medicine. From a
theoretical perspective, we therefore conclude that Hamer’s first law of cancer is substantiated.
Interestingly, the process of healing according to Hamer includes a period called the “epileptoform
crises” (analogous to an epileptic attack with muscle spasms), where the patient spontaneously regresses
to the trauma to integrate this crisis[22]. Only after this incident of healing will the patient improve[1, p.
20]. It is most noteworthy that Hamer observed that the crisis must be sufficiently strong for the patient to
heal[1, p. 21]. What Hamer describes here is exactly the same process of healing as described in most
work with holistic healing of the patient’s whole existence, improving health, quality of life, and ability in
general, as explained by the Antonovsky concept of salutogenesis and the holistic process theory of
healing[22,23].
The fundamental understanding of the psychosomatic cause of cancer and the ability to win the
patients trust and take them into the process of holistic healing of life and existence might very well
explain why Hamer’s clinical work has been successful for his patients. Claiming that traumas can
produce cancer, we can also comprehend (with our present knowledge), but also understand, why he was
not well understood and received 20 years ago. As a hypothesis for further research, we would like to see
this simple and somewhat provocative statement of Hamer expressed in a little more complex and deeply
rooted way to embrace a better understanding of human consciousness[24,25,26,27,28,29,30,31]. Only
after decades of theoretical work, and only after we recently have been able to induce similar healing
processes with cancer patients in our own research clinic, have we been able to accept and understand the
controversial first law of Hamer.
Law Number 2: Every Disease has a Pathogenetic and Salutogenetic Phase
Unfortunately, Hamer did not know of Aaron Antonovsky[7,8,9,10,11,12] who did his clinical work and
constructed his theory of salutogenesis at the same time. Antonovsky simply explained what Hamer
observed, making the process of healing the reverse process of the process of pathogenesis (getting sick).
Hamer’s understanding of pain also seems to be in accordance with the contemporary understanding of
pain (physically, emotionally, and existentially) as a necessary part of the process of healing[1, p. 56].
Most importantly, Hamer stressed the importance of solving existential problems in real life, not only in
the psyche[1, p. 20]. Understanding the process of healing and being able to take the patient into the
process is really what makes a good holistic physician. From the success of Hamer with his patients, it
seems he was able to do this.
Law Number 3: Cancer Development Follows a Simple System of Symbolic
Transformation from Psyche to Brain and the Organs of the Body
Many holistic physicians and some of the very popular health prophets of our time, like Louise Hay[32],
have claimed the existence of such simple systems that can be used to read the mental and spiritual cause
of a physical disease. Unfortunately, we have not yet seen such a system. Quite the contrary, it seems
from our research that repressed emotional problems can be moved around in the body and resettle
wherever it is most convenient for the organism. The chronic state of whiplash-associated disorder is an
example of this[33].
So Law Number 3, for which Hamer gives fylogenetic and ontogenetic arguments, seems to be less
accurate from our present state of knowledge. Still, there might be a considerable symbolic element in the
disease making the patients able to “listen to the body”, but not as schematic as Hamer believed, although
we must admit that there could actually be such a symbolic psychosomatic system working in our
organism, only with a more complex and not yet discovered set of rules. This is also an important
hypothesis for further research.
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Law Number 4: Bacteria and Virus are Controlled by the Body and Help the Body
in the Process of Healing
This law seems in complete contradiction with our present knowledge of immunology, so it is not likely
to be true. The reason for this understanding seems to be the benefit for the patient of going deeply into
the salutogenic crisis, which often is taking so many resources from the patient that (s)he will get an
opportunistic infection.
Law Number 5: All Diseases are Rational and for the Benefit of the Patients
Hamer agues thus from an evolutionary and possibly teleological perspective. We have not found
contemporary knowledge to support this law.
DISCUSSION
Ryke Geerd Hamer wanted his peers to acknowledge his discoveries as hard science. He therefore used
the CT scanner to make images of the brain and found that circular patterns (well known as artefacts from
the CT scanner) carry vital information on the process of disease and healing. After studying the patterns
for years, he claimed that visual pattern, which he then called the “Hamer Herd” or “Hamer Focus” (the
German word “herd” means “hearth”, the central place of fire in the house) was always present in the CT
scan of a cancer patient’s brain in the pathogenic phase, revealing the path to healing for this patient. The
Hamer focus looks like concentric circles around the part of the brain that represented the sick organ in
Hamer’s interpretation.
There is a slight possibility that the Hamer focus is actually a great new scientific discovery. It is
much more likely to be an artefact that Hamer, for lack of other hard evidence of his theory (which he
desperately needed to get his position back in the medical society), gave too much importance.
Unfortunately, we do not have the resources necessary to test this part of Hamer’s work. The concentric
circles in the Hamer focus, shown on the front page of his book[1], looks like an artefact and very little as
a biological phenomena, which in humans are almost never seen as concentric circles. If the center of the
phenomena actually is placed in the brain according to the system Hamer described, this must be given
further analysis.
In the way we recommend holistic medicine to be practiced[34,35,36,37,38,39,40,41,42,43,44,45,46,
47,48,49,50,51] and understood[14,15,16,17,18,19,20,21,22,23,52,53,54], the use of CT scans and other
high-tech tools are not necessary, as the direct communication and emotional contact with the patient
gives all the necessary information for the anamnesis and treatment. One of Hamer’s mistakes, in our
opinion, might have been to connect what seems to be an important rediscovery of the Hippocratic
tradition of holistic treatment used on cancer patients with the CT scan picture, which made it very easy
for his peers to ridicule his “spiritistic readings” of the CT images.
The most problematic consequence of this attachment to his third law and the CT scans was his belief
that cancers were not able to metastasize[1, p. 47]. He believed that metastases were new cancers
developed by the new shocks patients received when they encountered biomedicine. This conviction
made him highly unpopular with many biomedically oriented oncologists (cancer physicians) because it
made many of his believers avoid conventional physicians. Our own position is the opposite and we
believe that modern holistic medicine should acknowledge the well-documented and sad fact that cancers
do metastasize, often with the death of the patient as a consequence.
It seems to us that Hamer was too little rooted in the science of biology to make sufficient theories of
the highly dynamic picture of cancer he experienced in his clinical practice. On the other hand, biology
definitely needs an upgrade to embrace this dynamic[27,28], as already stressed by big thinkers like
Nobel laureate (in 1933) Erwin Schrödinger (1887–1961)[55]. Our review of the work of Hamer came to
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the same conclusion as the Swiss Study Group for Complementary and Alternative Methods in Cancer
(SCAC)[56], who found no evidence that most of his assertions were correct, no case of a cure has been
published, and an investigation by Der Spiegel through the German authorities identified 50 cancer
patients that had been in the care of Hamer and only 7 survived[56]. Still we find that when treated only
with psychosocial intervention, a success rate of 15% with this group of mortally ill metastatic cancer
patients is remarkable and encouraging for further research.
CONCLUSION
For decades, Ryke Geerd Hamer has been a controversial figure in holistic medicine with the claim that
cancer was a simple thing to heal with holistic medicine. He gave his peers gray hair because of his
reference to his five “medical laws”, most of which were not substantiated and some of which were in
direct conflict with existing medical theory. It is pretty clear from our analysis that the two most
fundamental principles of Hamer’s work (his first and second laws) are well-established principles of
holistic medicine today, worded nicely by the Jewish thinker Aaron Antonovsky, but in reality going all
the way back to the father of medicine, Hippocrates[57]. Hamer’s understanding of symbols in medicine,
virus and bacteria, and the evolutionary process itself differs a great deal from traditional science and we
cannot find support for his last three principles or “medical laws” in contemporary holistic medical
theory. As Hamer’s understanding of cancer metastasis was built on these failing principles, we suggest
that this aspect of Hamer’s thinking (which has been a major reason for controversy) is also not
substantiated: Cancer metastasis is not likely to be new cancers induced by the shock the modern
biomedical physician gives his patient.
Altogether, it seems that Hamer is in accordance with contemporary holistic medical theory, as the
most fundamental principles of his work are built on an understanding very similar to holistic medical
thinkers of today and of the past; regarding the most fundamental postulate that cancer patients can be
healed by his system of holistic medicine could actually be the case for some of the motivated patients.
This must be tested scientifically, however, before being accepted. If proven, we must recommend a
rehabilitation of the name and work of Ryke Geerd Hamer. Clinical testing of a cure for cancer based on
Hamer’s system must be considered worth the effort; it must be done with physicians trained by Hamer if
at all possible.
At the Research Clinic for Holistic Medicine in Copenhagen, we do clinical research to understand
how to use Hamer’s first two “laws of cancer”: that we are often damaged by emotionally painful life
events making us vulnerable also to the development of cancer and that we can heal by reversing the
pathogenetic process into a salutogenic process and regaining biological order[5,6,22,23,33,51,58]. It is of
utmost importance that we test and document the effect of such experimental treatments, and we have
therefore developed a simple, easy-to-use, and low-cost strategy for documenting holistic healing[59]. We
invite the scientific medical community to cooperate in this important new field of evidence-based
holistic medicine growing from an emerging scientific understanding of the connections between health,
quality of life, and consciousness[31]. We encourage governments and research foundations to give
funding in the promising area of holistic cancer treatment a high priority; many patients now want this
kind of treatment as it is becoming increasingly popular. The chance of succeeding with the development
of a scientific holistic cure for cancer seems fair from a theoretical perspective, and Hamer’s work has
pointed out a direction to follow, even if we do not want to use his particular system.
ACKNOWLEDGMENTS
This study was supported by grants from IMK Almene Fond. The quality of life research was approved
by the Copenhagen Scientific Ethical Committee under number (KF)V.100.2123/91.
99
Ventegodt et al.: Treatment of Metastatic Cancer
TheScientificWorldJOURNAL (2005) 5, 93–102
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medicine and quality improvement. TheScientificWorldJOURNAL 3, 1117–1127.
This article should be referenced as follows:
Ventegodt, S., Andersen, N.J., and Merrick, J. (2005) Rationality and irrationality in Ryke Geerd Hamer’s System for
holistic treatment of metastatic cancer. TheScientificWorldJOURNAL 5, 93–102.
Handling Editor:
Hatim A. Omar, Associate Editor for Child Health and Human Development — a domain of TheScientificWorldJOURNAL.
BIOSKETCHES
Søren Ventegodt, MD, is the director of the Quality of Life Research Center in Copenhagen, Denmark.
He is also responsible for a Research Clinic for Holistic Medicine in Copenhagen and is a popular speaker
throughout Scandinavia. He has published numerous scientific or popular articles and a number of books
on holistic medicine, quality of life, and quality of working life. His most important scientific
contributions are the comprehensive SEQOL questionnaire, the very short QoL5 questionnaire, the
integrated QOL theory, the holistic process theory, the life mission theory, and the ongoing Danish
Quality of Life Research Survey, 1991–94 in cooperation with the University Hospital of Copenhagen
and the late professor of pediatrics, Bengt Zachau-Christiansen, MD, PhD. E-mail:
[email protected]. Website: www.livskvalitet.org/
Niels Jørgen Andersen, MSc, is professor in the Department of Innovation and Economic Organization,
Norwegian School of Management. This department conducts research and provides teaching in central
topics related to innovation, business development, management of global companies, business history,
and economic organization. Research activities within the Department are related to four core subjects
within the discipline: business history, cooperative organizations, business development and
entrepreneurship, and finally studies of industries with a special focus on the electricity industry. He is
also the dynamic chairman of the nonprofit organization Stiftelsen Holistisk Medisin Scandinavia that
aims to support the scientific development, research, and documentation of complementary and holistic
medicine in Scandinavia. E-mail: [email protected]. Website: www.bi.no/users/fgl93013/
Joav Merrick, MD, DMSc, is professor of child health and human development affiliated with the
Zusman Child Development Center, Division of Pediatrics and Community Health at the Ben Gurion
University, Beer-Sheva, Israel; the medical director of the Division for Mental Retardation, Ministry of
Social Affairs, Jerusalem; and founder and director of the National Institute of Child Health and Human
Development. He has numerous publications in the field of child health and human development,
rehabilitation, intellectual disability, disability, health, welfare, abuse, advocacy, quality of life and
prevention. Dr. Merrick received the Peter Sabroe Child Award for outstanding work on behalf of Danish
Children in 1985 and the International LEGO-Prize (“The Children’s Nobel Prize”) for an extraordinary
contribution towards improvement in child welfare and well being in 1987. E-mail: [email protected]. Website: www.nichd-israel.com
102
550
CLINICAL ONCOLOGY
future value of cytotoxic chemotherapy in cancer management.
In 1986, Kearsley [6] estimated that the contribution of
chemotherapy to overall survival in the USA was 4.3%. By
reassessing the contribution of definitive and adjuvant
cytotoxic chemotherapy to 5-year survival in adult malignancies, we sought to update the estimate in order to
provide a more rational basis for the current debate on
funding and availability.
Methods
We undertook a literature search for randomised-controlled
trials (RCTs) that reported a statistically significant increase in 5-year survival due solely to cytotoxic chemotherapy in adult malignancies (defined as 20 years of age or
over). The search period was from 1 January 1990 until 1
January 2004. We searched Medline, Cancerlit and Embase
to identify RCTs for each neoplasm using the MeSH
headings of chemotherapy, radiotherapy and combined
modality treatment. We used the Cochrane Collaboration
and the Cochrane Cancer Library to identify meta-analyses
and systematic reviews reporting the pooled results of
RCTs. We also hand searched reference lists in published
papers and other relevant articles.
We accepted the results of the RCTs, meta-analyses or
systematic reviews as reported, and did not critically
review the data further. As a measure of long-term survival
and possible cure, 5-year survival data were used. When
5-year data were not available, shorter survival times were
used, provided the outcome reported was statistically
significant. We did not attempt to evaluate the effect on
cancer outcomes of hormones, immunotherapy, antibodies,
tumour vaccines, gene therapy or other novel techniques.
Similarly, we did not evaluate the use of cytotoxic
chemotherapy for the palliation or non-curative treatment
of malignancy, as an impact on 5-year survival was
unlikely.
The preferred source of evidence was either a systematic
review or a meta-analysis of the RCTs for that malignancy.
An RCT could take precedence over a systematic review or
meta-analysis, but only when the RCT was from a reputable
trials group, more recent than the systematic review or
meta-analysis, randomised approximately 1000 patients,
and the results were of such a magnitude that data from
a previous analysis was clearly inferior.
For each malignancy, the absolute number of individuals
obtaining an improvement in 5-year survival as a result of
chemotherapy was the product of the number of newly
diagnosed cancer patients aged over 20 years with that
malignancy, the proportion or subgroup(s) showing a benefit, and the percentage increase in 5-year survival resulting
solely from cytotoxic chemotherapy.
For the 22 major malignancies evaluated (Tables 1 and 2),
the number of individuals with cancer aged 20 years and
over in 1998 were calculated, using the cancer incidence
data for Australia from the Australian Institute of Health
and Welfare (AIHW) [21] (http://www.aihw.gov.au) and
the Surveillance, Epidemiology, and End Results (SEER)
data for the USA [22] for 1998.
Malignancies with small total numbers, such as gall
bladder, pleura, eye, bone, penis and placenta were
excluded. Acute and chronic leukaemia (n ¼ 1647 or 2%
of total) were not included because of the difficultly in defining outcomes according to FAB (FrencheAmericane
British) classification and the different outcomes for
children and adults. Also, these patients are usually cared
for by clinical haematologists rather than medical oncologists. For Australia, the 22 malignancies evaluated were
90% of the total number of newly diagnosed cancer patients
for 1998.
In most instances, the contribution to 5-year survival
applied to subgroups that varied according to histology,
stage, nodal involvement or menopausal status. The size of
these subgroups was obtained from data on the distribution
of stage in the South Australian Cancer Registry for 1998
[23], from the SEER data for 1998 [22] or from patterns of
care studies [24].
The percentage increase in 5-year survival with cytotoxic
chemotherapy for the malignancy as a whole or for the
subgroup was identified by the literature search as detailed
above. Each malignancy was evaluated separately and the
absolute number of people to benefit was established. The
overall contribution of cytotoxic chemotherapy to 5-year
survival was the sum total of the absolute numbers to
benefit expressed as a percentage of the total number of
cancer patients in the 22 malignancies evaluated.
To establish the general applicability of the data, the
contribution to 5-year survival was calculated separately
for Australia and the USA. Where assumptions were made,
we erred on the side of over-estimating the benefit.
Results
Results are arranged in ICD-9 groupings and are presented
in Tables 1 and 2.
Head and Neck Cancer
ICD-9: 140e149, 160, 161; incidence: 2486 (Australia),
5139 (SEER).
Most people with head and neck cancer are treated for
cure with radical surgery, radiotherapy, or a combination of
both. Three meta-analyses were identified [25e27], which
did not show any benefit from adding chemotherapy to
radical radiotherapy with or without surgery. A subgroup
analysis of a more recent meta-analysis showed a 4%
overall improvement in survival with concurrent radiotherapy and chemotherapy [17]. The improvement was restricted to people with extensive disease, and this has been
shown separately in advanced glottic cancer [28] and
cancer of nasopharynx [29]. The benefit from chemotherapy will only be seen for those with stage III and IV
disease. In 1998, this was 63% of the total in Australia and
47% of the total in the USA.
551
CYTOTOXIC CHEMOTHERAPY SURVIVAL IN ADULT MALIGNANCIES
Table 1 e Impact of cytotoxic chemotherapy on 5-year survival in Australian adults
Malignancy
Head and neck
Oesophagus
Stomach
Colon
Rectum
Pancreas
Lung
Soft tissue sarcoma
Melanoma of skin
Breast
Uterus
Cervix
Ovary
Prostate
Testis
Bladder
Kidney
Brain
Unknown primary site
Non-Hodgkin’s lymphoma
Hodgkin’s disease
Multiple myeloma
ICD-9
140e149, 160, 161
150
151
153
154
157
162
171
172
174
179 C 182
180
183
185
186
188
189
191
195e199
200 C 202
201
203
Total
Number of cancers
in people aged O20
years*
Absolute number of
5-year survivors due
to chemotherapyy
2486
1003
1904
7243
4036
1728
7792
665
7811
10 661
1399
867
1207
9869
529
2802
2176
1116
3161
3145
341
1023
63
54
13
128
218
e
118
e
e
164
e
104
105
e
221
e
e
55
e
331
122
e
72 903x
1690
Percentage 5-year
survivors due to
chemotherapyz
2.5
4.8
0.7
1.8
5.4
e
1.5
e
e
1.5
e
12
8.7
e
41.8
e
e
4.9
e
10.5
35.8
e
2.3%
*Numbers from Ref. [21].
yAbsolute numbers (see text).
z% for individual malignancy.
xTotal for Australia 1998 Z 80 864 people.
Number benefiting from chemotherapy
Australia: 2486 (incidence) ! 63% (subgroup) ! 4% (benefit from chemotherapy) Z 63 people (2.5%); SEER: 5139
(incidence) ! 47% (subgroup) ! 4% (benefit from chemotherapy) Z 97 persons (1.9%).
Oesophageal Cancer
ICD-9: 150; incidence: 1003 (Australia), 1521 (SEER).
The survival for oesophageal cancer is less than 10% at
5 years [30]. For every 100 newly diagnosed patients, onethird has metastatic disease (M1) at presentation (n ¼ 33).
In the remainder (n ¼ 67), only 40% (n ¼ 26) are medically
operable, and only 80% of these will have a curative
procedure (n ¼ 21). Those who do not have an operation
(n ¼ 67 21 ¼ 46) are suitable for treatment by radiotherapy or a combination of chemotherapy and radiotherapy.
In a Cochrane review reporting seven RCTs and 1653
patients [31], preoperative chemotherapy in resectable
thoracic cancers was not shown to have a role, but an
MRC trial [32] and a recent meta-analysis [33] has
confirmed a benefit for preoperative chemotherapy.
A further Cochrane review [34] of combined chemotherapy and radiotherapy compared with radiotherapy alone
for oesophageal cancer showed a significant absolute
improvement in overall survival at 1 and 2 years for
combined chemotherapy and radiotherapy of 9% and 8%
respectively, and a 5% absolute reduction in local failure. It
can be concluded that, when a non-operative approach was
selected, then concomitant chemotherapy and radiotherapy
were superior to radiotherapy alone. Chemotherapy, therefore, has a curative role in all patients except those who are
M1 at presentation.
Number benefiting from chemotherapy
Australia: 1003 (incidence) ! 67% (subgroup) ! 8% (benefit from chemotherapy) Z 54 people [4.8%]; SEER:
1521 ! 67% ! 8% Z 82 people [4.9%]. This is likely to
be an overestimate as data were only available for 2-year
follow-up.
Stomach Cancer
ICD-9: 151; incidence: 1904 (Australia), 3001 (SEER).
Stomach cancer has a 22.6e24.8% 5-year survival [30],
with surgery being the only established curative procedure.
Meta-analyses in 1993 [35] and 1999 [36] suggested that
adjuvant chemotherapy might produce a small survival
benefit of borderline significance in curatively resected
552
CLINICAL ONCOLOGY
Table 2 e Impact of cytotoxic chemotherapy on 5-year survival in American adults
ICD-9
Number of cancers
in people aged
O20 years*
Absolute number
of 5-year survivors
due to chemotherapyy
140e149, 160, 161
150
151
153
154
157
162
171
172
174
179e182
180
183
185
186
188
189
191
195e199
200 C 202
201
203
5139
1521
3001
13 936
5533
3567
20 741
858
8646
31 133
4611
1825
3032
23 242
989
6667
3722
1824
6200
6217
846
1721
97
82
20
146
189
e
410
e
e
446
e
219
269
e
373
e
e
68
e
653
341
e
154 971
3306
Malignancy
Head and neck
Oesophagus
Stomach
Colon
Rectum
Pancreas
Lung
Soft tissue sarcoma
Melanoma
Breast
Uterus
Cervix
Ovary
Prostate
Testis
Bladder
Kidney
Brain
Unknown primary site
Non-Hodgkin’s lymphoma
Hodgkin’s disease
Multiple myeloma
Total
Percentage 5-year
survivors due to
chemotherapyz
1.9
4.9
0.7
1.0
3.4
e
2.0
e
e
1.4
e
12
8.9
e
37.7
e
e
3.7
e
10.5
40.3
e
2.1%
*Numbers from Ref. [22].
yAbsolute numbers (see text).
z% for individual malignancy.
gastric carcinoma. A further meta-analysis in 2000 [37],
restricted to published RCTs only, showed a small survival
benefit for adjuvant chemotherapy, but only in patients who
had a curative resection.
A recent RCT has shown improvement in survival with
chemotherapy and radiotherapy after radical surgery for
adenocarcinoma of stomach and gastro-oesophageal junction [38]. At 3.3 years median follow-up, the 3-year overall
survival was 52% for combined treatment vs 41% for
surgery only. A node-negative D2 surgical resection was
required in this RCT for improvement with adjuvant
treatment [39].
An American College of Surgeons Patient Care Study for
patients treated between 1982 and 1987 found that nodenegative D2 surgery was only possible in 31% of people
with operable stomach cancer [40]. At presentation, 20%
have metastatic disease and 40% of the remainder are
locally advanced or inoperable. Chemotherapy, therefore,
has a curative role in the 31% out of the 40% who may be
candidates for radical surgery (12% of total).
Number benefiting from chemotherapy
Australia: 1904 (incidence) ! 40% (operable) ! 31%
(margin negative) ! 11% (overall benefit) ! 50% (benefit
for chemotherapy) Z 13 people (0.7%); SEER: 3001 !
40% ! 31% ! 11% ! 50% Z 20 people (0.7%). This is
likely to be an overestimate, as data were only available for
3-year follow-up.
Colon Cancer
ICD-9: 153; incidence: 7243 (Australia), 13 936 (SEER).
Surgery is the only established curative treatment for
colon cancer, with chemotherapy used as adjuvant
treatment. The IMPACT Group analysis in 1995 of three
separate trials of 5-fluorouracil and leucovorin in Duke’s B
and C colon cancer showed an improvement in 3-year
disease-free survival of 9% and overall survival benefit of
5% [41]. A further meta-analysis in 1997 compared a
no-treatment control with postoperative chemotherapy
(excluding liver infusion) in resected colorectal cancer
[16]. The overall survival benefit for chemotherapy was 5%
for colon cancer and 9% for rectal cancer.
For Duke’s B colon cancer, the pooled data of the
IMPACT B2 group showed no improvement with adjuvant
chemotherapy compared with a no-treatment control [42].
The NSABP pooled analysis of RCTs (C-01, C-02, C-03
and C-04) suggested that people with Duke’s B colon
cancer benefit from chemotherapy [43]. The analysis
CYTOTOXIC CHEMOTHERAPY SURVIVAL IN ADULT MALIGNANCIES
technique has been roundly criticised, and the NSABP
conclusions are therefore questionable [44,45].
A meta-analysis of portal-vein chemotherapy in colorectal cancer concluded that a survival advantage of a few
percent at 5 years may occur, but an RCT involving several
thousand patients would be needed to confirm this [46]. As
a benefit for chemotherapy in Duke’s B carcinoma has not
been established, the benefit from chemotherapy is only in
Duke’s C colon cancers. This was 35% of the total in
Australia and 21% of the total in the USA (SEER).
553
Pancreatic Cancer
ICD-9: 157; incidence: 1728 (Australia), 3567 (SEER).
Pancreatic cancer has a 5-year survival of just over 5%
[30]. The impact of gemcitabine is still being evaluated, but
a recent RCT showed a median survival of 5.4 months, and
a progression-free survival of 2.2 months with gemcitabine
alone. An objective response was seen in only 5.6% of
patients, and overall survival at 24 months was about 5%
[52]. No 5-year data were available.
Lung Cancer
Number benefiting from chemotherapy
ICD-9: 162; incidence: 7792 (Australia), 20 741 (SEER).
Australia: 7243 (incidence) ! 35% (subgroup) ! 5% (benefit from chemotherapy) Z 128 people (1.8%); SEER:
13 936 ! 21% ! 5% Z 146 people (1.0%).
Small-cell lung cancer
Rectal Cancer
ICD-9: 154; incidence: 4036 (Australia), 5533 (SEER).
Surgery is the mainstay of treatment, with chemotherapy
and radiotherapy used as adjuvant treatments. Two RCTs
show that the combination of radiotherapy and chemotherapy decreased local recurrence and increased overall
survival compared with a no-treatment control [47,48].
The NSABP R-02 trial [49] showed that chemotherapy
alone improved disease-free survival and overall survival,
and that radiotherapy alone decreased local recurrence, but
had no effect on disease-free survival or overall survival.
The improvement in overall survival with chemotherapy
alone was 9%, although this was restricted to men. The
benefit was in Duke’s B and C rectal cancer. This was 60%
of the total in Australia and 38% of the total in the USA
(SEER).
Number benefiting from chemotherapy
Australia: 4036 (incidence) ! 60% (subgroup) ! 9% (benefit from chemotherapy) Z 218 persons (5.4%); SEER:
5533 ! 38% ! 9% Z 189 persons (3.4%). This may be
an overestimate, as the benefit in men (48.7%) was
questioned in one study and, like colon cancer, the benefit
may only exist for Duke’s C cancer.
Anal Cancer
Incidence: about 1% of colorectal cancers; 110 (Australia),
195 (SEER).
The combination of radiotherapy and chemotherapy for
sphincter preservation is now standard management, except
in advanced disease, in which abdomino-perineal resection
is still required after radiotherapy and chemotherapy. In
two RCTs [50,51], the addition of chemotherapy to
radiotherapy gave a higher complete response rate and
colostomy-free survival than radiotherapy alone, but there
was no effect on overall survival.
Incidence: 19% of total (Australia) and 13% of total in the
USA (SEER).
Virtually all patients receive initial cytotoxic chemotherapy. The overall 5-year survival for small-cell lung
cancer (SCLC) is 3.5%, or 2.5% in limited-stage disease
and 1.2% in extensive-stage disease [53].
Non-small cell lung cancer
In early stage disease, either radical surgery or radical
radiotherapy can result in long-term cure. Stage
IeIIIA Z 21% (Australia); 35% (SEER). A meta-analysis
[54] and later a Cochrane review [55] showed that
chemotherapy in addition to surgery improves overall
survival by 5% at 5 years. Chemotherapy improves survival
by 4% at 2 years when given in addition to radiotherapy,
and was responsible for a 10% improvement in survival at 1
year compared with best supportive care. A meta-analysis
of chemotherapy and radiotherapy compared with radiotherapy alone concluded that chemotherapy provides
a mean gain in life expectancy of about 2 months [56]. A
further analysis of RCTs of chemotherapy for non-small
cell lung cancer has shown an increase in median survival
of 2 months over the past 2 decades [13].
Number benefiting from chemotherapy
Australia: SCLC: 7792 (incidence) ! 19% (SCLC subgroup) ! 3.5% (benefit from CT) Z 52 people. NSCLC:
7792 (incidence) ! 81% (NSCLC subgroup) ! 21% (operable) ! 5% (benefit from chemotherapy) Z 66 people.
Total Z 52 C 66 Z 118 people [1.5%]; SEER: SCLC:
20 741 ! 13% ! 3.5% Z 94 persons. NSCLC: 20 741 !
87% ! 35% ! 5% Z 316. Total Z 410 people (2.0%).
Soft Tissue Sarcoma
ICD-9: 171; incidence: 665 (Australia), 858 (SEER).
Standard care is radical surgery, radiotherapy, or both.
Meta-analyses of adjuvant chemotherapy after surgery
alone or after postoperative radiotherapy have shown an
improvement in time to local and distant recurrence and
disease-free survival, but no impact on overall survival
554
CLINICAL ONCOLOGY
[57,58]. The latest Cochrane review [59] concluded that
doxorubicin-based adjuvant chemotherapy seems to improve time to local and distant recurrence. There was
a trend towards improved overall survival, but this was not
statistically significant.
85% ! 6.8% Z 156 women. Aged 50e69 years: node
negative: 9389 ! 85% ! 30% ! 3.9% Z 93 women.
Node positive: 4199 ! 85% ! 2.1% Z 75 women. Total Z 446 (1.4%).
Uterine Cancer
Malignant Melanoma
ICD-9: 172; incidence: 7811 (Australia), 8646 (SEER).
There is no evidence that cytotoxic chemotherapy
improves 5-year survival.
Breast Cancer
ICD-9: 174; incidence: 10 661 (Australia), 31 133 (SEER).
The results of adjuvant chemotherapy have been
published in several overview publications. In summary,
chemotherapy reduces the rate of recurrence and improves
survival for women with early breast cancer [15]. No RCTs
have reported results of adjuvant chemotherapy in women
aged 70 years or over, and any benefit in this age group is
therefore not evidence based.
The absolute survival benefit at 5 years for chemotherapy
in women less than 50 years is 6.8% for node-positive and
3% for node-negative women. For women aged between 50
and 69 years, the absolute survival benefit at 5 years is
2.1% for node-positive and 3.9% for node-negative women.
A more recent RCT [60] has shown that a benefit from
adjuvant chemotherapy in node-negative women aged
50e69 years is limited to women with receptor-negative
disease; only 30% of node-negative women are in this
group.
An analysis of surgical management of invasive breast
cancer in Australia in 1995 [24] showed that 85% of
women presented with early disease and 15% with
advanced disease. Overall, 64% of women were node
negative. Of the 10 661 women with a new diagnosis of
breast cancer in Australia in 1998, 2696 women were less
than 50 years and 4998 women were between 50 and 70
years. SEER data for 1998 [22] show that for women less
than 50 years, 4748 were node negative and 2706 node
positive. For women aged 50e70 years, 9389 were node
negative and 4199 were node positive.
Number benefiting from chemotherapy
Australia: less than 50 years; node negative: 2696 (incidence) ! 85% (operable) ! 64% (node-negative subgroup) ! 3% (benefit from chemotherapy) Z 44 women.
Node positive: 2696 (incidence) ! 85% (operable) ! 36%
(node-positive subgroup) ! 6.8% (benefit from CT) Z 56
women. Aged 50 to 69 years: node negative: 4998
(incidence) ! 85% (operable) ! 64% (node negative) !
30% (ER negative) ! 3.9% (benefit from chemotherapy) Z 32 women. Node positive: 4998 (incidence) ! 85% (operable) ! 36% (node positive) ! 2.1%
(benefit from chemotherapy) Z 32 women. Total Z 164
(1.5%); SEER: less than 50 years: node negative:
4784 ! 85% ! 3% Z 122 women; node positive: 2706 !
ICD-9: 179 C 182; incidence: 1399 (Australia), 4611
(SEER).
There is no evidence that cytotoxic chemotherapy
improves 5-year survival.
Cervix Cancer
ICD-9: 180; incidence: 867 (Australia), 1825 (SEER).
A meta-analysis [61], later a Cochrane Review [62], has
confirmed a 12% absolute overall survival benefit with
concurrent radiotherapy and chemotherapy compared with
surgery alone or radiotherapy alone. There was statistical
heterogeneity for outcomes, with a greater benefit for trials
with a high proportion of stage I and II women.
Number benefiting from chemotherapy
Australia: 867 (incidence) ! 12% (benefit from chemotherapy) Z 104 women (12%); SEER: 1825 ! 12% Z 219
women (12%).
Ovarian Cancer
ICD-9: 183; incidence: 1207 (Australia), 3032 (SEER).
Several meta-analyses have been published [63e67].
The latest Cochrane review [68] concludes that ‘the
available evidence, although not conclusive, suggests that
platinum-based chemotherapy is better than non-platinum
therapy; that combination therapy improves survival
compared with platinum alone; and no difference in effect
has been shown between cisplatin and carboplatin’.
The ICON2 trial [69] reported no improvement in
survival with cyclophosphamide, doxorubicin and cisplatin
compared with single-agent carboplatin. The trial was
stopped early due to the better response rates with the new
drug paclitaxel and the ICON3 trial was undertaken. This
has shown no difference between the test arm of paclitaxel
and carboplatin and either of the two control arms:
carboplatin alone or cyclophosphamide, doxorubicin and
cisplatin [12].
Although response rates may have increased, there is no
evidence that chemotherapy has improved overall 5-year
survival since 1980 when platinum was standard treatment.
Any improvement in overall survival in 2004 is therefore
likely to be due to improvements in surgery, multidisciplinary clinics, or both.
An RCT published in the early 1980s showed that
cisplatin, chlorambucil, or a combination of both, produced
a 5-year survival benefit of 11% in women with advanced
ovarian cancer [70]. The FIGO IIeIV subgroup comprises
79% of the total (Australia) or 74% of the total (SEER).
CYTOTOXIC CHEMOTHERAPY SURVIVAL IN ADULT MALIGNANCIES
Number benefiting from chemotherapy
Australia: 1207 (incidence) ! 79% (subgroup) ! 11%
(benefit from chemotherapy) Z 105 women (8.7%); SEER:
3302 ! 74% ! 11% Z 269 women (8.9%).
Prostate Cancer
ICD-9: 185; incidence: 9869 (Australia), 23 242 (SEER).
There was no evidence that cytotoxic chemotherapy
improves 5-year survival.
Testis Cancer
ICD-9: 186; incidence: 529 (Australia), 989 (SEER).
Seminoma of testis
Incidence: 529 ! 50% of total Z 265 (Australia);
989 ! 59% of total Z 584 (SEER).
A review article [71] concluded that chemotherapy only
has a role in bulky disease with para-aortic masses over
5 cm diameter or in those who relapse after definitive
radiotherapy. These patients are in the minority of those
with seminoma of testis d maximum 20%.
555
conclusion, but commented that, although an additional
four RCTs had been completed, none had been published in
full. The MRC-EORTC randomised trial [74] showed
a non-significant survival benefit for chemotherapy of
5.5%, and an increase in median survival at 3 years of 8.5
months. No data were available for 5-year survival. A
further RCT has shown a benefit for neoadjuvant
chemotherapy and cystectomy compared with cystectomy
alone [75]. A further meta-analysis showed a 5% absolute
benefit at 5 years, but this was not statistically significant
[76].
Number benefiting from chemotherapy
Although there may be a trend towards improved overall
survival, this has not been shown to be statistically
significant.
Kidney Cancer
ICD-9: 189l; incidence: 2176 (Australia), 3722 (SEER).
There was no evidence that cytotoxic chemotherapy
improves 5-year survival.
Brain Cancer
Non-seminomatous testicular cancer
Incidence: 529 ! 50% of total Z 265 (Australia);
989 ! 41% of total Z 405 (SEER).
The outcome was changed dramatically by the use of
cisplatinum [4]. The introduction of effective chemotherapy
was not due to an RCT, but the results were a major
improvement on previous treatment. Nowadays, up to 95%
are long-term disease-free survivors, although this is less in
those presenting with poor prognostic grouping. In stage I
non-seminomatous testicular cancer (NSTC) (40% total),
a ‘surveillance’ policy is standard practice, and only the
20% of this group who relapse will receive chemotherapy.
Number benefiting from chemotherapy
Australia: seminoma: 265 (incidence) ! 20% (relapse) !
95% (benefit from chemotherapy) Z 50; NSTC: stage I Z
265 (incidence) ! 40% (subgroup) ! 20% (relapse) !
95% (benefit from chemotherapy) Z 20; stage IIeIV Z 265
(incidence) ! 60% (subgroup) ! 95% (benefit from chemotherapy) Z 151; total Z 221 (41.8%). SEER: seminoma: 584 ! 20% ! 95% Z 111; NSTC: stage I Z 405 !
40% ! 20% ! 95% Z 31; stage IIeIV Z 405 ! 60% !
95% Z 231; total Z 373 (37.7%).
ICD-9: 191; incidence: 1116 (Australia), 1824 (SEER).
A meta-analysis in 1993 suggested that chemotherapy
was ‘advantageous’ and should be standard practice [77].
The conclusions were criticised because several published
trials had been omitted and the dose of radiotherapy was
suboptimal in several trials, having been reduced to allow
for chemotherapy to be given [78]. A later meta-analysis of
the use of multidrug or single-agent chemotherapy showed
a 22% decrease in 1-year survival for multi-agent
chemotherapy compared with single agent [79]. A recent
Cochrane review [80] showed an absolute survival benefit
of 6% for chemotherapy at 1 year, but gave no evidence of
any benefit at 5 years. Analysis was confined to high-grade
glioma: 82% of total (Australia); Grade IIeIV 62% (USA).
We have not evaluated outcome in other adult cerebral
tumours.
Number benefiting from chemotherapy
Australia: 1116 (incidence) ! 82% (subgroup) ! 6%
(benefit from chemotherapy) Z55 (4.9%); SEER: 1824 !
62% ! 6% Z 68 (3.7%). This is likely to be an overestimate, as only 1-year data are available.
Carcinoma of Unknown Primary Site
Bladder Cancer
ICD-9: 188; incidence: 2802 (Australia), 6667 (SEER).
Meta-analyses of neoadjuvant chemotherapy in locally
advanced bladder cancer have been published [72,73]. The
first, in 1995, stated that insufficient information was
available and that chemotherapy could not be recommended for routine use. The second, in 2000, came to the same
ICD-9: 195e199; incidence: 3161 (SEER), 6200 estimate
(USA).
Most patients receive chemotherapy with essentially
palliative intent [81,82]. Although 5-year survival in
Australia is 13.4% for men and 11.5% for women, there
is no evidence that chemotherapy is better than best
supportive care plus placebo.
556
CLINICAL ONCOLOGY
Hodgkin’s Disease
Multiple myeloma
ICD-9: 201; incidence: 341 (Australia), 846 (SEER).
Early stage disease: (I or IIA): incidence: 341 ! 68% of
total Z 232 (Australia), 846 ! 61% of total Z 516
(SEER).
Radiotherapy has been the standard treatment, although
there is now a move to combine chemotherapy and
radiotherapy to minimise long-term complications. In
a meta-analysis of the initial treatment of early stage
Hodgkin’s disease [83], the addition of chemotherapy to
radiotherapy, or the use of more extensive radiotherapy
fields, had a large effect on relapse, but only a small effect
on overall survival. If initial treatment had been radiotherapy alone, many recurrences could be salvaged with
chemotherapy alone or with bone-marrow transplantation.
This represents an improvement in 5-year survival to 95%
from 80% with radiotherapy alone.
Advanced disease (IIBeIV): incidence: 341 ! 32% of
total Z 109 (Australia), 846 ! 39% of total Z 330 (SEER).
Chemotherapy is the established treatment [1]. In stage
IIBeIV, Hodgkin’s disease chemotherapy results in an
80% 5-year overall survival, including those receiving
bone-marrow transplantation [84].
ICD-9: 203; incidence: 1023 (Australia), 1721 (SEER).
There is no doubt that chemotherapy and radiotherapy
provide good symptom control and improve quality of life.
However, a meta-analysis [85] of combination chemotherapy or melphalan plus prednisone has shown no difference
in mortality, either overall or within any subgroup. There is
no evidence that chemotherapy has an impact on survival.
Number benefiting from chemotherapy
Australia: stage IeIIA Z 232 (incidence) ! 15% (benefit
from chemotherapy) Z 35; stage IIBeIV Z 109 (incidence) ! 80% (benefit from chemotherapy) Z 87; total Z 122 (35.8%); SEER: stage IeIIA Z 516 !
15% Z 77; stage IIBeIV Z 330 ! 80% Z 264; total Z
341 (40.3%).
Non-Hodgkin’s Lymphoma
ICD-9: 200 C 2002; incidence: 3145 (Australia), 6217
(SEER).
Low-grade non-Hodgkin’s lymphoma (NHL) is a heterogeneous group characterised by a long clinical course, with
median survivals between 3 and 8 years. In stage I or II,
radiotherapy often achieves long-term survival; the addition
of chemotherapy does not improve survival. For stage III and
IV, treatment is controversial and may involve conservative
management with no treatment unless B symptoms are
present or if there is disease progression. More intensive
chemotherapy does not improve overall survival. With
intermediate and high-grade NHL, the use of chemotherapy
has improved the prognosis by inducing durable complete
remission in a significant proportion of patients. However,
this benefit is restricted to NHL patients with large B cell
histology (30% total), where about 50% of the 70% who
obtain a complete response are durable long-term survivors.
Number benefiting from chemotherapy
Australia: 3145 (incidence) ! 30% (subgroup) Z 944;
complete response Z 944 ! 70% Z 661; overall survival Z 661 ! 50% Z 331 (10.5%); SEER: 6217 ! 30% !
70% ! 50% Z 653 (10.5%).
Discussion
The 5-year relative survival rate for cancer patients
diagnosed in Australia between 1992 and 1997 was
63.4% (95% CI, 63.1e63.6) [30]. In this evidence-based
analysis, we have estimated that the contribution of
curative and adjuvant cytotoxic chemotherapy to 5-year
survival in adults is 2.3% in Australia and 2.1% in the USA
(Tables 1, 2).
These estimates of benefit should be regarded as the
upper limit of effectiveness, as some eligible patients do not
receive cytotoxic chemotherapy because of age, poor
performance status or patient choice. Also, as noted in
the text, the benefit of cytotoxic chemotherapy may have
been overestimated for cancers of oesophagus, stomach,
rectum and brain.
There are differences in stage distribution and cancer
incidence between and within countries. However, any
variation would need to be extremely large to have a major
effect on the estimated percentage likely to benefit. This is
demonstrated by the small effect on the survival benefit of
the different proportions of Duke’s C colon cancer reported
in Australia and the USA (35% and 21%, respectively).
The similarity of the figures for Australia and the USA
strongly suggest that a benefit of less than 2.5% is likely to
be applicable in other developed countries.
For outcome data, we relied on a systematic review or
a meta-analysis of RCTs of treatment outcomes rather than
an individual RCT. This methodology was used to reduce
the bias inherent in only presenting the results from a single
positive RCT, while ignoring data from a number of
negative RCTs on the same subject. Likewise we did not
accept the views published by ‘expert groups’. As an
example, the promotion by NICE of taxanes for ovarian
cancer [86] was not substantiated by ICON3 [12] or
supported by another Health Technology Assessment group
[87], and was later reversed [88].
Overall, only 13 out of the 22 malignancies evaluated
showed any improvement in 5-year survival, and the
improvement was greater than 10% in only three of those
13 malignancies. The five most ‘chemo-sensitive’ cancers,
namely testis, Hodgkin’s disease and non-Hodgkin’s lymphoma, cervix and ovary, accounted for 8.4% of the total
incidence in Australia in 1998. In this group, the 5-year
survival rate due solely to cytotoxic chemotherapy was 14%.
The five most common adult malignancies (colorectal,
breast, prostate, melanoma and lung cancer) accounted for
56.6% of the total incidence in Australia in 1998. In this
CYTOTOXIC CHEMOTHERAPY SURVIVAL IN ADULT MALIGNANCIES
group, the 5-year survival rate due solely to cytotoxic
chemotherapy was 1.6%.
The minimal impact on survival in the more common
cancers conflicts with the perceptions of many patients who
feel they are receiving a treatment that will significantly
enhance their chances of cure. In part, this reflects the
presentation of results as a ‘reduction in risk’ rather than as
an absolute survival benefit [89,90] and by exaggerating the
response rates by including ‘stable disease’.
The best example of the ‘over-selling’ of chemotherapy
is in breast cancer, where chemotherapy was introduced as
the example of the new cure for solid malignancies. In
Australia, in 1998, only 4638 of the 10 661 women with
newly diagnosed breast cancer were eligible for adjuvant
chemotherapy (44% of total). From our calculations, only
164 women (3.5%) actually had a survival benefit from
adjuvant chemotherapy. In other words, on average, 29
women had to be treated for one additional woman to
survive more than 5 years.
Notwithstanding, several studies have justified adjuvant
chemotherapy in early breast cancer by showing that
women are willing to undertake treatment for a very small
benefit [91].
This does not apply to all malignancies. In lung cancer,
an analysis of how patients value the trade-off between the
survival benefit of chemotherapy and its toxicities showed
that the willingness to accept chemotherapy as a treatment
varied widely [92]. Some patients would have chemotherapy for a likely survival benefit of 1 week, and others
would not choose chemotherapy for a benefit of 24 months.
Others would not choose chemotherapy for any survival
benefit, but would do so for an improvement in quality of
life. The paper also found that some patients would not
have chosen chemotherapy if they had been more fully
informed.
Despite new and improved drugs, combinations and
additional agents to allow for dose escalation and to prevent
drug-induced emesis and neutropenic sepsis, there has been
little change in the regimens used to treat ‘chemo-sensitive’
cancers. Examples are non-Hodgkin’s lymphoma [11] and
ovarian cancer [12], where CHOP and platinum, respectively, both introduced over 20 years ago, are still the ‘gold
standard’.
Other innovations, such as bone-marrow transplantation
for breast cancer, have shown no benefit [93,94]. Similarly,
the addition of anthracyclines and taxanes to adjuvant
treatment of breast cancer is only likely to improve survival
in the subgroups treated by an estimated 1%, but at the risk
of cardiac toxicity [95] and neurotoxicity [86]. Also, recent
studies have documented impaired cognitive function in
women receiving adjuvant treatment for breast cancer [96],
and the suggestion raised in 1977 [97] that adjuvant
chemotherapy was merely a toxic means of achieving an
oophorectomy is still unresolved [98].
Our analysis does not address the effectiveness or
survival contribution of cytotoxic chemotherapy in the
palliative or non-curative treatment of malignant disease,
but the value of palliative chemotherapy has been
questioned [99,100].
557
In breast cancer, the optimal regimen(s) for cytotoxic
chemotherapy in recurrent/metastatic disease are still not
defined, despite over 30 years of ‘research’ and a plethora of
RCTs since the original Cooper regimen was published in
1969 [101]. There is also no convincing evidence that using
regimens with newer and more expensive drugs are any
more beneficial than the regimens used in the 1970s [102].
In addition, two systematic reviews of chemotherapy in
recurrent or metastatic breast cancer have not been able to
show any survival benefit [103,104]. The absence of
quality-of-life data in many RCTs of cytotoxic chemotherapy has also been noted [105].
Although guidelines may exist for some uses of palliative
cytotoxic chemotherapy, clinicians are not restricted from
giving second, third or fourth line palliative chemotherapy
in the face of progressive disease and minimal response
rates. Although response rates below 15% may be due
solely to a placebo effect [106,107], this fact has not been
openly addressed. Indeed the whole question of the validity
of response rates is very much open to debate [108,109].
This, of course, leads to a discussion of the cost
implications of cytotoxic chemotherapy. Although this is
a separate issue, we note that the cost of cytotoxic drugs
provided by the Pharmaceutical Benefits Scheme in
Australia increased from $67M for the year ended 30 June
2000 to $101.3M for the year ended 30 June 2001 [110].
The 51% increase in total drug cost was due to a 17%
increase in the number of prescriptions and a 29% increase
in average prescription price.
In view of the minimal impact of cytotoxic chemotherapy on 5-year survival, and the lack of any major progress
over the last 20 years, it follows that the main role of
cytotoxic chemotherapy is in palliation. Although for many
malignancies, symptom control may occur with cytotoxic
chemotherapy, this is rarely reported and, for most patients,
the survival in those who obtain a response is rarely beyond
12 months.
The introduction of cytotoxic chemotherapy for solid
tumours and the establishment of the sub-speciality of
medical oncology have been accepted as an advance in
cancer management. However, despite the early claims of
chemotherapy as the panacea for curing all cancers, the
impact of cytotoxic chemotherapy is limited to small
subgroups of patients and mostly occurs in the less
common malignancies.
Even so, any new chemotherapy drug is still promoted as
a major breakthrough in the fight against cancer, only to be
later rejected without the fanfare that accompanied its arrival.
In an environment of scarce resources and costcontainment, there is a need for evidence-based assessment
before any new or previously accepted treatment is accepted
as standard practice. To justify the continued funding and
availability of drugs used in cytotoxic chemotherapy, a
rigorous evaluation of the cost-effectiveness and impact on
quality of life is urgently required.
Conflict of Interest. GM has received educational grants from
Varian Medical Systems and AstraZeneca Pharmaceuticals.
558
CLINICAL ONCOLOGY
RW is a member of the Pharmaceutical Benefits Advisory
Committee (PBAC), Commonwealth Department of Health
and Ageing, Canberra, ACT, Australia. The views presented here are those of the authors and should not be
understood or quoted as being made on behalf of the PBAC
or its Scientific Committees. MB has no conflict of interest.
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Verifikation der Germanischen durch die israelische Regierung
Unter dem 28. Januar 2005 veröffentlichte Prof. Joav Merrick4 (Ärztlicher Direktor innerhalb des Ministeriums
für Soziales von Israel, Prof. für Pädiatrie der Ben Gurion Universität, Beer-Sheva, Israel): „Rationalität und
Irrationalität in Ryke Geerd Hamers Methode der ganzheitlichen Behandlung von metastasierendem Krebs1“:
„Aus theoretischer Sicht stellen wir daher fest, daß Hamers erstes Gesetz (die Eiserne Regel des
Krebs), fundiert ist…“ und an anderer Stelle:
„Die beiden ersten Grundsätze von Hamers Arbeit, nämlich die psychosomatische «Eiserne Regel des
Krebs» (Hamers erstes „Gesetz“) und das Prinzip der Umkehrung der Pathogenese in Salutogenese
(Hamers zweites „Gesetz“) gelten in der heutigen Ganzheitsmedizin als anerkannt.“
Merrick & Co. lügen, wenn sie weiter schreiben:
„Erst nach Jahrzehnten theoretischer Arbeiten, und erst, nachdem es uns vor Kurzem gelungen ist,
ähnliche Heilungsprozesse mit Krebspatienten in unserer eigenen Forschungsklinik zu erreichen, waren
wir in der Lage, das umstrittene erste Gesetz von Hamer zu akzeptieren und zu verstehen.“
1986 hat uns der Pariser Oberrabbiner Denoun verraten, daß sein damaliger Chef, Weltoberrabbiner der
Lubavitscher Chassidim in New York, Menachem M. Schneerson, mit einem Kommentar 1984 für alle Juden
verbindlich die Verpflichtung in den Talmud geschrieben hat, alle Juden der Welt müßten sich nach der
Germanischen Heilkunde therapieren lassen.
Merrick & Co. haben ihre Veröffentlichung, daß die beiden ersten Biologischen Naturgesetze richtig seien, mit dem
Richter und ranghöchsten Rabbiner Frankreichs, Francois Bessy, zeitlich genau abgestimmt. Er hatte mich mit einer
der ersten Euro-Orders 2004 nach Frankreich verschleppt (3 Jahre Gefängnis), weil angeblich vier mir gänzlich unbekannte Patienten kurz vor ihrem Chemo-Tod noch in meinen Büchern Germanische Heilkunde gelesen Hätten,
die ja falsch sei. Kurz vor der Veröffentlichung von Rabbi Merrick und Co. am 28.1.2005, mit der ja die GERMANISCHE jüdischerseits ministeriell als richtig erklärt wurde, hätte ich die Germanische Heilkunde unmittelbar vorher
noch offiziell an die Rabbiner abtreten sollen, hätte mich verpflichten sollen, nie mehr über die Germanische
Heilkunde zu sprechen oder zu schreiben, hätte in Frankreich Wohnung nehmen und mich jede Woche einmal bei
der Polizei melden sollen. Noch viel schlimmer: Ich wäre, wie unsere Batimentschefin im Gefängnis mir später
gestanden hat, danach sofort zwangspsychiatrisiert und in eine psychiatrische Klinik versenkt worden. Die neuen
4 The Scientific World Journal, VOL: 5, p. 93-102, 2005012
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„Besitzer“ der Germanischen Heilkunde hätten diese natürlich sofort umbenannt in „Jüdische Neue Medizin“.
Inzwischen wissen wir aber daß schon seit Okt./Nov. 1981 alle jüdischen Ärzte der Welt nach der Germanischen
Heilkunde praktizieren (siehe Dokument des Anwalts Koch in Schwerin vom 8.7.2010).
Schon im Oktober/November 1981 haben fünf
jüdische Medizinprofessoren der Universität
Tübingen, wie uns der Justitiar der Universität
verraten hat, an mehr als hundert Patienten
hinter verschlossenen Türen geprüft und
festgestellt, daß der Dr. Hamer wirklich „den
Stein der Weisen in der Medizin“ entdeckt hatte.
Das wird heute nicht mehr bestritten.
Aber sofort haben sich der Welt-Oberrabbiner
Menachem Schneerson in New York und
sein Rabbinerkollege, der jüdische Papst der
kathol. Kirche in Rom, eingeschaltet und die
Germanische Heilkunde mit ihrer 99% igen
Überlebensrate bei Krebs für alle Nichtjuden
verboten.
30 Jahre lief der Prozeß im Verwaltungsgericht
Sigmaringen. Schließlich kam der Betrugsprozeß vor den Verwaltungsgerichtshof in Mannheim: In einem Telefonat im Sept. 2011 sagte
der Richter Klein zu mir: „Ja, Herr Dr. Hamer,
es stimmt zwar, daß die Universität nicht mehr
bestreitet, Betrug gemacht zu haben, aber sie
gibt es ja auch nicht förmlich zu.“
„Aber Herr Richter Klein, einen Massenmörder,
Räuber oder Kinderschänder zur Wahrheit zu
zwingen, ist doch die Aufgabe des Gerichts.“
„Ja“, sagte Richter Klein, „das stimmt zwar,
aber die Universität Tübingen kann man nicht
zur Wahrheit zwingen.“
Damit brach er das Gespräch ab und der
Verwaltungsgerichtshof entschied für die
betrügerische Universität und gegen Milliarden
von Toten.
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Zum Vergleich: In Deutchland werden täglich ca. 3000 Patienten mit Chemo und Morphium
vorsätzlich exekutiert, also ca. eine Million pro Jahr von denen aber statistisch betrügerischerweise
inzwischen auf Anordnung der Ärztekammer 800.000 Chemo- und Morphium-Tote als HerzKreislauftote geführt werden müssen.
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Zum Artikel der Zeitenschrift von 6.4.2009 „Krebs in
Israel auffallend selten“.
Natürlich behandeln die jüdischen Ärzte ihre jüdischen
Patienten nicht „naturheilkundlich“ sondern streng
nach der Germanischen Heilkunde.
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Welches sind die Konsequenzen meiner Entdeckung der Germanischen Heilkunde® für jüdische Patienten?
Wir stellen fest: Regierungsmitglied Joav Merrick hat 2005 mitgeteilt, daß er sich „mehrere Jahrzehnte“, d. h. seit
1984 (Talmudkommentar von Rabbi Schneerson nach Oberrabbiner Denoun) mit der Germanischen Heilkunde
beschäftigt hat. Er hat (natürlich schon nach wenigen Tagen, aus taktischen Gründen der Exkulpation aber
erst 2005 zugegeben) festgestellt, was ja schon seit 1981 bekannt war, daß die beiden ersten biologischen
Naturgesetze (die Eiserne Regel des Krebs und das Gesetz der Zweiphasigkeit) richtig sind und in Israel allgemeine
Akzeptanz haben.
Sprich: Sie werden von allen Juden der Welt praktiziert.
Also: Wenn die beiden ersten biologischen Naturgesetze allgemein anerkannt sind, das bedeutet, daß z. B.
Lungen-, Leber-, Pankreas-, Dickdarm- oder Brustdrüsen-Krebse in Israel seit 32 Jahren keine echten Erkrankungen
mehr sind, sondern Sinnvolle Biologische Sonderprogramme, bei denen, wenn der Konflikt mit Hilfe der Rabbinner
und der jüdischen Ärzte gelöst wird, was in 99% der Fall ist, die Patienten in die Heilungsphase kommen, wo der
Tumor ohne Chemo und Morphium von alleine (Tuberkulose) verschwindet. Diese glücklichen Patienten haben
keine Panik, weil ihre Rabbiner und jüdischen Ärzte bestens Bescheid wissen mit der GERMANISCHEN und ihnen
bei der Konfliktlösung und bei kleinen Komplikationen in dafür speziell ausgerüsteten Krankenhäusern helfen
können. Dadurch überleben die jüdischen Patienten natürlich zu 99%.
Welche Konsequenzen hat meine Entdeckung der GERMANISCHEN seit 32 Jahren für nichtjüdische Patienten? –
Keine !
Für die Nichtjuden bleibt die Germanische Heilkunde pur verboten. Wir haben nicht einmal einen einzigen Doktor,
der nur Germanische Heilkunde praktizieren darf, ich selbst habe seit 27 Jahren Berufsverbot. Wir haben keine
Krankenhäuser für unsere Patienten. D. h., wenn die nichtjüdischen Patienten z. B. Lungen-, Leber-, Pankreasoder Brustdrüsen-Krebse haben und ahnungslos zu ihrem jüdischen Onkologen gehen, dann sind das alles
allerschwerste, „bösartige“, „tödliche“ Krankheiten die quasi keine Überlebenschance haben und in wenigen
Monaten zum Tode führen. Die Patienten sind in totaler Panik durch diese betrügerische Diagnose und Prognose
die als einzige existierende Möglichkeit angeboten wird. Sie lassen sich dann in angeblicher Ermangelung einer
Alternative schließlich wie Schafe zur Schächtbank führen. Zynischerweise sagt man ihnen, das Leben könne noch
ein bischen verlängert werden mit Chemo und Bestrahlung und die Schmerzen verringert werden mit Morphium.
Meine Gegner und die durch Propaganda zumeist hirngewaschenen Menschen wollen oder können mich nicht
verstehen. Sie meinen, ich solle mich auf die Germanische Heilkunde beschränken und die Sterbenden und Toten
vergessen. Könnt Ihr denn ruhig bleiben, wenn Ihr wißt, daß morgen vielleicht schon Euer Kind und übermorgen
Eure Geschwister oder Eltern erbarmungslos exekutiert werden, und das ohne jegliche Notwendigkeit und einzig aus
religiösem Wahn?
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Bitte versteht, daß ich als Entdecker dieser wunderbaren Germanischen Heilkunde ganz besonders die Pflicht habe
dem Massenmord an unseren Patienten zu wehren. Und diese Pflicht werde ich bis zum Ende meines Lebens treu
erfüllen.
Dieser flehentliche Brief an den damaligen Lubawitscher „Messias“ oder Papst der Juden wird niemals aus der Welt
verschwinden. Damals wußte ich schon, was knapp 20 Jahre später Rabbi Prof. Joav Merrick zugegeben hat, daß alle
Juden in Israel und weltweit meine Entdeckung der Germanischen Heilkunde ausschließlich verwenden und damit
fast alle überleben, während 3 Milliarden nichtjüdischen Patienten weltweit zu Tode geschächtet worden sind.
Diese Germanische Heilkunde ist aber für alle Menschen da, auch für Nicht-Juden. Denn jeder Mensch möchte gerne
noch weiter leben.
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An
Landesärztekammer Hessen
Rechtsabteilung
z. Hd. Frau Justitiarin Schön
Im Vogelgesang 3
60488 Frankfurt/M.
Betrifft: Dr. Geerd Hamer/ Germanische Heilkunde
Sehr geehrte Frau Schön,
mein Name ist Ute Mildner (Dr. med.). Ich bin Fachärztin für Allgemeinmedizin, Examen
1965, im Ruhestand seit 2003. Seit November 2007 habe ich Kontakt zur Heilkunde des
Dr. Hamer und war zuerst erschrocken, inzwischen fasziniert von seinen Erkenntnissen.
Denn, seine Erkenntnisse stellten auch meine schulmedizinischen Erfahrungen schier auf
den Kopf. Andererseits bieten sie so frappierend einfache Erklärungen für das
Krankheitsgeschehen (echt gesetzmäßig), besonders auch bei der Geißel der Menschheit,
dem Krebs, daß ich erst erschüttert, nun begeistert seine Lehre betrachte. Weil ich nicht
mehr praktiziere habe ich es leicht. Die Auffassung der Krankheiten kostet Wissen und Zeit
für die Hinterfragung der Entstehungsumstände und die Aufklärung der Betroffenen. Kein
Geld für Apparate und kein Geld für sehr teure Chemotherapeutica. (Die enormen Umsätze
sind es sicher auch, die eine allgemeine Durchsetzung Dr. Hamers Erkenntnisse bisher
hintertrieben, die ihm die Anerkennung auf jedwede Art verweigern.)
Wenn im Studium mehr Gewicht auf die Embryologie und Histologie gelegt würde und die
Zusammenhänge mit dramatischen Lebensereignissen durch mehr Übungszeiten bei der
Anamnese geklärt würden, vielen, sehr vielen Menschen bliebe Leid und früher Tod
erspart. Das ist natürlich eine viel zu kurze Erklärung zu all dem Wissen, das die
Germanische Heilkunde ausmacht.
Und dennoch, so einfach das erscheint, es ist meistens so einfach. Und das ist die Gefahr
für die etablierte Medizin und die Großverdiener in Medizintechnik und Pharmaindustrie.
Wie brauchen, ohne Frage, Notfallmediziner und Chirurgen und Geburtshelfer und, und,
und gut bezahlte Allgemeinmediziner, denen die Zeit honoriert wird, die sie für den
Patienten haben. (Nicht die vielfachen teuren Apparate, die jede Beschwerde bis zur
feinsten Diagnose "erkennen" können und den Patienten mit mg und mmol-Befunden
erschrecken, u. U. in Todesangst versetzen und am Ende dann die Zigaretten, die zuletzt
vor 42 Jahren geraucht worden sind, als Ursache für den "Lungenkrebs" herhalten müssen.
Nach Hamer wird das "wuchernde Gewebe" beim/nach dem Lungenkrebs durch
Tuberkulose-Bakterien abgebaut. Wenn der Patient in der Phase, Ruhe, keine Angst und
gute Ernährung erlebt, übersteht er die Tuberkulose und damit auch den "Krebs".
100.000fach nach den Weltkriegen überlebt, oder eben nicht, weil die Bedingungen nicht
stimmten.
Übrigens, Asylbewerber ("die uns Tbc einschleppen") sollten sofort anerkannt werden, die
hatten Todesangst und heilen in der Sicherheit Deutschlands ihren Lungenkrebs mit dem
Bild der Tuberkulose aus...
Als Anlage, wenn Sie noch die Zeit haben, die Erfahrungsberichte zu lesen, zwei
Fallbeispiele, die ich selbst begleitete, begleite.
Hochachtungsvoll!
Mit freundlichen Grüßen
von der Ostseeküste
Ihre Dr. Ute Mildner
Möwenweg 9
23968 Zierow
Zwei Schicksale, die ohne die Germanische Heilkunde ganz sicher anders ausgegangen
wären.
2011, Jan. (Niere)
Patn., 83 J., chron. Rheuma bes. Knie und Hände. Erhielt in Rheuma-Fachklinik "neues"
Präparat, "sehr teuer", das von der ambulant tätigen Ärztin als "finanziell nicht weiter
tragbar" verweigert und durch ein anderes, billigeres, ersetzt wurde (Effekt auch gut);
engmaschige Nierenkontrollen waren nötig. Die Werte verschlechterten sich von Woche zu
Woche, Dialyse wurde angedacht, schien notwendig. - Ich hörte davon und riet der Patn.
von weiteren Nierenkontrollen ab! - Sie sei quasi "in die Wüste geschickt" worden, als sie
das "kostbare" Med. nicht mehr bekam und hatte dadurch den Nierenschaden mit Retention
harnpflichtiger Substanzen (Spareffekt usw. s. dort! Hamer)
Die Patn. "verpaßte" einige Kontrolltermine und nahm ihr billigeres Medikament mit gutem
Erfolg (schmerzarm) weiter. Bei Nierenkontrolle, 6 Wo später, waren die Werte "ganz
normal", keine Rede von "evtl. Dialyse", die das Schicksal der hochbetagten Patn. sicher in
Qualität und Lebensdauer nicht gut beeinflußt hätte. Heute (5 Jahre später!) fährt die Patn.
tgl. 10 km(!) auf dem Hometrainer. Und von schlechten Nierenwerten redet kein Mensch
mehr.
2008 (Darmkrebs)
Pat. männl., 1938) wegen Ileus Op. im KH, "Darmkrebs", 60 cm entfernt, Chemo ambulant
geplant, "zur Sicherheit". Ich frage aus und entdecke einen "Scheißkonflikt" - tiefste
seelische Verärgerung, und wage, von der Chemo abzuraten, abzuwarten, mit
engmaschigen Kontrollen durch die Onkologin. Pat. hält das ein und lehnt die Chemo ab.
Bis heute putzmunter, beschwerdefrei, die 60 cm Darm verschmerzt und freut sich seines
Lebens.
Dr. Ute Mildner
Offener Brief
Katharina Schammelt
Bäckergasse 1
06193 Petersberg
21.1.2016
Herrn Justitiar Schäfer
Fax: 069 – 1567716
Betr.: Unser heutiges Telefongespräch
Guten Tag Herr Schäfer!
Mit „Behörde“ und „Verwaltungsakt“ zu argumentieren um mich nicht anhören zu müssen
und das Telefon einfach aufzulegen, das geht nicht mehr, Herr Schäfer.
Inzwischen wissen wir es auch, daß wir es nicht mehr mit Behörden und Verwaltungen zu
tun haben sondern mit GmbH`s und Geschäftsleuten, also mit Handelsrecht. Wie das
funktioniert muß ich Ihnen nicht erklären, dafür sind Sie der Jurist. Aber wir sind eben auch
nicht dumm.
Sie hätten also, aus juristischer Sicht, meine Fragen, ob Sie sich noch immer an die Weisung
Ihres Messias Schneerson gebunden fühlen, durchaus beantworten können.
Schauen Sie, das messianische Verbot, die Germanische den Nichtjuden vorzuenthalten
und der religiös motivierte Approbationsentzug (wegen Nichtabschwörens der (damals noch)
Neuen Medizin und sich Nichtbekehrens zu Schulmedizin) sind ein und das selbe
messianische Verbrechen mit den bekannten Folgen. Um den Nichtjuden die Germansiche
vorenthalten zu können, mußte man Dr. Hamer verbieten sie anzuwenden. Das hat man
dann mit einem aufgebauschten Apparat von intellektuellen Phrasen gemacht, die man in
vorgetäuschten Verwaltungsakten, in vorgetäuschten Behörden und vorgetäuschten
Gerichten gedroschen hat.
In Wirklichkeit sind alle Beteiligten, auch Sie, persönlich dafür verantwortlich für das was Sie
entscheiden und damit auch persönlich haftbar.
Messias Schneerson ist schon lange tot. Sie entscheiden heute! Dr. Hamer hat sich nie!
etwas zu Schulden kommen lassen. Die Germanische Heilkunde gilt längst als neuester
Stand der Wissenschaft und ist zigtausendfach bestätigt, nicht zuletzt durch die Juden
selbst, die sie weisungsgebunden anwenden und quasi alle damit gesund werden.
Sog. Verwaltungsakte sind Betrug. Sie und Ihre Vorgänger haben uns damit getäuscht. So
konnte der Mord an 40 Millionen deutschen Menschen (weltweit mindestens 7 Milliarden)
ungestört vor sich gehen.
Unter Täuschung und Betrug!
Als souveräner Mensch frage ich Sie noch einmal, Herr Schäfer: Fühlen Sie sich noch immer
an die Weisung Ihres Messias Schneerson gebunden?
Oder werden Sie das Verbrechen jetzt beenden, Dr. Hamer die Approbation zurück geben
und den Mord an den Nichtjuden stoppen?
Es gibt kein Gesetz, das den Approbationsentzug gerechtfertigt hätte. Alles basiert
ausschließlich auf religiösem Wahn aus dem die Inquisition
(Nichtabschwören…Nichtbekehren…) resultiert.
Ich habe mit Ihrer vorgetäuschten Behörde und Ihrem Scheinverwaltungsakt nichts zu tun.
Als souveräner Mensch fordere ich von Ihnen eine Antwort.
Katharina Schammelt
10. 01. 2016 Betrifft die Approbationsrückgabe nach 30 Jahren Berufsverbot durch das Hessische Landesprüfungs‐ und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen in Frankfurt. Z. Hd: OReg Rat Justitiar Schäfer, verantwortlicher Bearbeiter. Adresse: Walter‐Möller‐Platz 1 60439 Frankfurt am Main Tel.: 069/1567718 Fax: 069/1567716 Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde, 30 Jahre (es fehlen zwei Monate daran) tobt der Kampf um das Berufsverbot gegen mich, ohne daß ich mir hätte etwas zu Schulden kommen lassen. Es wurde verhängt wegen nicht Abschwörens der Eisernen Regel des Krebs (wörtl.) und mich nicht Bekehrens zur Schulmedizin. Noch nie auf der Welt wurde solch eine Strafe verhängt wegen nichts, bzw. aus religiös‐dogmatischen Gründen. Noch viel schlimmer war, daß die Germanische Heilkunde 30 Jahre strikt verboten war, nur in Isreal war sie erlaubt. Das allerschlimmste aber war, daß durch dieses Verbot der Germanischen Heilkunde in Deutschland 40 Millionen sogenannte Krebskranke mit Chemo und Morphium gestorben worden sind (weltweit 7 Milliarden) dagegen ist in Israel quasi kein Patient an Krebs gestorben, eben weil sie die Germanische Heilkunde praktizieren dürfen (Publikation der israelischen Botschaft vom 29.10.2008). Meine Freunde jetzt suchen die Behörden verzweifelt nach Gründen, wollen sie das Unrecht beibehalten? Wollen sie wirklich, daß täglich nur in Deutschland 3000 Menschen an Chemo und Mophium sterben, wovon laut Ärtztekammeranordnung 2400 von den 3000 Gestorbenen statistisch in die Gruppe der Herzkreislauftoten eingeordnet werden müssen? Meine lieben Freunde der Germanischen Heilkunde, es geht weniger um mich, als um Euch selbst, um eure Angehörigen und Kinder. Nochmal 30 Jahre, dann ist von dem deutschen Volk nichts mehr übrig. Ich fürchte die Behörden haben Angst vor der Rache des Volkes, bzw. den Angehörigen dieser 40 Millionen Toten in Deutschland und sie wollen wohl, daß ich sie exculpiere bevor sie die Germanische Heilkunde legalisieren. Aber es geht hier nicht um exculpieren oder nicht exculpieren der Behörden, Gerichte und des ganzen Ärztestandes, sondern es geht schlicht um die täglich 3000 mit Chemo und Morphium exekutierten Patienten, ‐ in Israel stirbt quasi keiner mit der Germanischen Heilkunde ‐ die nicht sein müssten, wie man eben an Israel sieht. Meine lieben Freunde jetzt seid Ihr aufgerufen, für Euch selbst und Eure Angehörigen und Freunde aufzustehen und in aller Legalität Eure demokratischen Rechte zu wahren. Es geht nicht an, daß weiter jeden Tag 3000 arme Patienten sterben, nur damit irgendwelche Leute die das bisher zu verantworten hätten, ihr Gesicht wahren können, indem alles so bleibt, wie es bisher gewesen ist. Das Massensterben wird nicht aufhören solange nicht die Germanische Heilkunde legalisiert ist und als sichtbarer Ausdruck für diese Legalisierung dem Entdecker der Germanischen Heilkunde, der größten Entdeckung der Menschheitsgeschichte, seine Arbeitserlaubnis nach 30 Jahren zurück gegeben wird. Bitte versteht, daß es nicht in erster Linie um mich geht sondern in erster Linie um die 3000 täglich mit Chemo und Morphium Gestorbenen geht, Eure eigenen Anverwandten. Die Behörden werden von Eurem Geld bezahlt. Auch die 40 Millionen Gestorbenen wurden von Eurem Geld mit Chemo und Morphium gestorben. Ihr, das Volk, seid der Souverän. Wehrt Euch endlich !! Schreibt ganz legal an Gott und die Welt, daß Ihr mit diesem Chemo‐Morphium‐Massentod Eurer Angehörigen nicht einverstanden seid. Die Behörden haben einen neuen Termin gesetzt für eine Antwort auf meinen Antrag auf Ende Januar 2016. Aber der Termin ist schon zum wiederholten Male verschoben worden. Das Trommelfeuer der Presse mit ihren Hass‐ und Rufmordartikeln gegen meine Person hat plötzlich wieder mit aller Schärfe eingesetzt, sicheres Zeichen dafür das eine negative Antwort aus Frankfurt gewünscht wird. Mit den besten Grüßen und Wünschen zum neuen Jahr. Euer Ryke Geerd. 13. 01. 2016 Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde, Ihr werdet Euch wahrscheinlich wundern, daß Ihr in so kurzer Folge mehrere Rundbriefe von mir erhaltet. Das bedarf einer Erklärung. Wie Ihr wißt, hätte das hessische Landesprüfungs‐ und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen in Frankfurt mir die Approbation nach 30 Jahren des Berufsverbots längst zurückgeben müssen. Aber es wurde zum Schluß jetzt laufend immer wieder um einen weiteren Monat verzögert ohne Angabe von Gründen. Aus verschiedenen Andeutungen wußte ich aber schon, daß es immer um angeblichen „Antisemitismus“ ging. Nun wurde ich durch einen Artikel in „Die Welt“ vom 5.01.2016 aufgeschreckt und wusste nun was die Herren in Frankfurt meinten und auf was sie gewartet hatten. Denn es wurde in dem Artikel den ich Euch beifüge, etwa in dem Sinne geschrieben, nicht die (einer gewissen Religionsgemeinschaft angehörigen) Onkologen seien schuld an dem Massenmord der sogenannten Krebspatienten (ich zähle ca. 40 Millionen in 35 Jahren) die nur in Deutschland gestorben worden sind, sondern die „dummen und korrupten“ Krebswissenschaftler, also die Gojim seien selbst daran schuld. Da verstand ich sofort und zog die Notbremse (Befangenheitsantrag). Denn es wäre darauf hinaus gelaufen, daß ich nach der Wurst, sprich Approbation, hätte springen sollen, aber mich hätte verpflichten sollen, die Schuld für die 40 Millionen nur in Deutschland Ermordeten nicht den jüdischen Onkologen hätte anlasten dürfen (= Antisemitismus) sondern ich hätte sie den „schwachköpfigen und korrupten“ Krebs‐
Pseudowissenschaftlern, meinen eigenen Landsleuten, anlasten sollen. Ich hätte mich damit zum Verräter an meinen Patienten und meinem eigenen Volk machen lassen sollen. Das hätte die gesamte Germanische Heilkunde auf immer in den Dreck gezogen, ganz abgesehen davon, daß es natürlich geradezu lächerlich ist, daß sich die 40 Millionen Deutsche selbst suizidiert hätten. Ich will Euch das alles nochmals vom Beginn an erklären: Die Entdeckung der Zusammenhänge des Krebs war der Traum der Menschheit. Mir ist es als Geschenk Gottes gelungen, diese Entdeckung zu machen und am 4. Okt. 1981 zu veröffentlichen. Sofort griff der „Messias“ der Juden, M. Schneerson, der größte Massenmörder der Weltgeschichte, in Zusammenarbeit mit meinem früheren jüd. Chef Bock in das Geschehen ein und verfügte durch Schreiben an alle Rabbiner der Welt und durch einen Kommentar in den Talmud, daß meine Entdeckung nur den Juden gehöre und nur von Juden genutzt werden dürfe, aber für die Nichtjuden konsequent verboten sei. So hat es mir Oberrabbi Denoun Danow aus Paris erklärt. Im Gefolge dessen überlebten seit 35 Jahren nicht nur in Israel, sondern weltweit 99,4 % aller Juden ohne Chemo und Morphium, aber mit der Germanischen Heilkunde, dagegen sind die Nichtjuden zu 99 % gestorben worden mit Chemo und Morphium (ca. 7 Milliarden), ohne die Germanische Heikunde, denn die ist verboten. Das ist das mit großem Abstand größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte ! Dazu gehörte folgerichtig auch, daß man den Entdecker der Germanischen Heilkunde vernichtete, einmal durch nicht enden wollende Hetz‐, Haß‐ und Rufmordsendungen und –Artikel der jüdischen Presse, zum anderen begleitet von Geheimdienst‐ , Behörden‐ und Gerichtsaktionen gegen meine Person, wozu auch das praktisch lebenslange Berufsverbot als Teil oder wesentliche Basis des größten Verbrechens der Menschheitsgeschichte zählt. Was zunächst so widersinnig aussieht, einem Arzt, der nichts verbrochen hat,unberenztes, quasi lebenslängliches Berufsverbot zu erteilen für nichts, das ist aus der Anweisung des Messias der Juden folgerichtig zu verstehen: Die Juden haben seit 35 Jahren meine Germanische Heilkunde mit 99,4 % Überlebensrate praktizieren dürfen, aber sie hätte am Ende „jüdische Medizin“ heißen und den Juden gehören sollen. Deshalb sprechen die Juden auch heute noch immer nur von den beiden ersten Biologischen Naturgesetzen, die drei weiteren hätten Juden entdecken sollen. Und nun stehen die Rabbis vor dem 3O jährigen Berufsverbot, einem Teil des größten Verbrechens der Menschheitsgeschichte, und wissen nicht, wie sie das loswerden können, ohne auf alle Zeiten ihr Gesicht zu verlieren. Die 4O Millionen mit Morphium ermordeten Patienten (weltweit 7 Milliarden) klagen unerbittlich an und werden Jahrhunderte lang anklagen und die Erinnyen jagen die Mörder mit dem Fluch. Ihr werdet es erleben, dieser größte Massenmordder Weltgeschichte bleibt nicht ungerächt und ungesühnt. Ich bitte Euch um Verständnis dafür, daß ich mich nicht zum Lügner machen lassen kann. Meine Approbation ist mir einen solchen charakterlosen Verrat nicht wert. Meine Germanische Heilkunde und ihr Entdecker müssen sauber bleiben. Mit den besten Grüßen Euer Ryke Geerd 15.1.2016 Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde Ihr werdet Euch wahrscheinlich wundern, daß Ihr in so kurzer Folge mehrere Rundbriefe von mir erhaltet. Das bedarf einer Erklärung. Wie Ihr wißt, hätte das hessische Landesprüfungs‐ und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen in Frankfurt mir die Approbation nach 30 Jahren des Berufsverbots ohne allen Grund, längst zurückgeben müssen. Aber es wurde zum Schluß nach 3O Jahren jetzt laufend immer wieder um einen weiteren Monat verzögert ohne Angabe von Gründen. Aus verschiedenen Andeutungen wußte ich aber schon, daß es immer um angeblichen „Antisemitismus“ ging. Nun wurde ich durch einen Artikel in „Die Welt“ vom 5.01.2016 aufgeschreckt und wusste nun, was die Herren in Frankfurt meinten und auf was sie gewartet hatten. Denn es wurde in dem Artikel den ich Euch beifüge, etwa in dem Sinne geschrieben, nicht die (zuallermeist einer gewissen Religionsgemeinschaft angehörigen) Onkologen seien schuld an dem Massenmord der sogenannten Krebspatienten (ich zähle ca. 40 Millionen in 35 Jahren) die nur in Deutschland gestorben worden sind, sondern die „dummen und korrupten“ Krebswissenschaftler, also die Gojim, seien selbst daran schuld. Aus diesem politischen Dilemma möchte man herauskommen. Da verstand ich sofort und zog die Notbremse (Befangenheitsantrag). Denn es wäre darauf hinaus gelaufen, daß ich nach der Wurst, sprich Approbation, hätte springen sollen, aber mich hätte verpflichten sollen, die Schuld für die 40 Millionen nur in Deutschland Ermordeten nicht den jüdischen Onkologen hätte anlasten dürfen (= Antisemitismus) sondern ich hätte sie den „schwachköpfigen und korrupten“ Krebspseudowissenschaftlern, meinen eigenen Landsleuten, anlasten sollen, von denen niemand so recht weiß, wer sie eigentlich sind. Zusammengefaßt: In den letzten 35 Jahren, d.h. seit der Entdeckung der Germanischen Heilkunde, fand das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte statt: Oberrabbiner und sog. „Messias“ Schneerson verfügte, daß diese Germanische Heilkunde mit 99 % Überlebensrate nur für Juden angewendet werden dürfe, daß aber die Gojim (=Nichtjuden) weiterhin mit Chemo und Morphium mit 99 % Mortalität behandelt, d,h, umgebracht werden müßten. Der Massenmord an 7 Milliarden nichtjüd. sog. Krebspatienten weltweit, in Deutschland ca 4O Millionen, war die eine Seite des größten Verbrechens der Menschheitsgeschichte. Die andere Seite war der dazu notwendige Boykott der Germanischen Heilkunde durch die jüd. Systemmedien mit nicht enden wollenden Hetz‐ und Rufmordsendungen (z.Zt. wieder 3 mal wöchentliche Rufmordsendungen gegen die Person Dr. Hamer, den größten Wohltäter der Juden aller Zeiten) und gegen die Germanische Heilkunde, und das seit 35 Jahren. Dabei therapieren die jüd. Ärzte unbehelligt seit 35 Jahren Germanische Heilkunde mit 99,4 % Übelebensrate. Die dritte Seite ist das kurz nach der Entdeckung der Germanischen Heilkunde (4 ½ Jahre später) von den Freunden und Glaubensbrüdern Schneersons verhängte lebenslange Berufsverbot, um Hamer gegenüber nichtjüd. Patienten mundtot zu machen und überhaupt eine Therapie mit der Germanischen Heilkunde an Gojim grundsätzlich unmöglich zu machen. Diese drei Seiten des größten Verbrechens und Massenmordes aller Zeiten bestehen z.Zt. seit 35 , bzw. 3O Jahren fort. Das will sagen: Mein 3O jähriges Berufsverbot ist Teil dieses größten Verbrechens der Menschheitsgeschichte. Gäbe es bei uns einen Rechtsstaat, d.h. wären die Richter nicht Privatangestellte von Rothschild, sondern dem Vok vereidigt, dann wäre ein solches Verbrechen unmöglich gewesen. Wenn ich mich nun, um wieder an meine Berufserlaubnis zu kommen, irgendwie mit dem Megaverbrechen einverstanden erklärt hätte, dann hätte ich mich damit zum Verräter an meinen Patienten und meinem eigenen Volk machen lassen sollen. Das hätte die gesamte Germanische Heilkunde auf immer in den Dreck gezogen und unglaubwürdig gemacht, ganz abgesehen davon, daß es natürlich geradezu lächerlich ist, daß sich die 40 Millionen Deutsche selbst suizidiert hätten. Auch wenn ich mich im Folgenden wiederhole, möchte ich Euch, weil ich weiß, daß viele von Euch die Ungeheuerlichkeit dieses Megaverbrechens von 4O Millionen Toten, nur in Deutschland, nicht verstehen können, alles nochmals vom Beginn an erklären: Die Entdeckung der Zusammenhänge des Krebs war der Traum der Menschheit. Mir ist es als Geschenk unseres Gottes Wodan gelungen, diese Entdeckung zu machen und am 4. Okt. 1981 zu veröffentlichen. Es war, wie gesagt die größte Entdeckung der Menschheitsgeschichte. Sofort griff schon 1981, nur wenige Tage oder Wochen später, der „Messias“ der Juden, M. Schneerson, der größte Massenmörder der Weltgeschichte, in Zusammenarbeit mit meinem früheren jüd. Chef Bock in das Geschehen ein und verfügte durch Schreiben an alle Rabbiner der Welt und durch einen Kommentar in den Talmud, daß meine geprüfte und als richtig befundene Entdeckung nur den Juden gehöre und nur von Juden genutzt werden dürfe, aber für die Nichtjuden (Gojim) konsequent verboten sei. So hat es mir 1986 Oberrabbi Denoun Danow aus Paris erklärt.(siehe meinen Brief von 1986 an Menachem M. Schneerson, „Messias“ der Juden.) Im Gefolge dessen überlebten seit 35 Jahren nicht nur in Israel, sondern weltweit 99,4 % aller Juden ohne Chemo und Morphium, aber mit der Germanischen Heilkunde – deshalb bin ich der größte Wohltäter der Juden aller Zeiten ‐ dagegen sind die Nichtjuden zu 99 % gestorben worden mit Chemo und Morphium (ca. 7 Milliarden), ohne die Germanische Heikunde, denn die ist für sie verboten. Die Hälfte unseres Volkes ist mit Chemo und Morphium ausgelöscht worden. Das ist das mit großem Abstand größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte ! Dazu gehörte folgerichtig auch, daß man im Rahmen dieses Verbrechens den Entdecker der Germanischen Heilkunde 1986 vernichtete, einmal durch nicht enden wollende Hetz‐, Haß‐ und Rufmordsendungen und –Artikel der jüdischen Presse, zum anderen begleitet von Geheimdienst‐ , Behörden‐ und Gerichtsaktionen gegen meine Person, wozu auch das praktisch lebenslange Berufsverbot als Teil oder wesentliche Basis des größten Verbrechens der Menschheitsgeschichte zählt. Was zunächst so widersinnig aussieht, einem Arzt, der nichts verbrochen hat, unbegrenztes, quasi lebenslängliches Berufsverbot zu erteilen für nichts, das ist aus der Anweisung des Messias der Juden folgerichtig zu verstehen: Die Juden haben seit 35 Jahren meine Germanische Heilkunde mit 99,4 % Überlebensrate gestohlen und praktizieren sie ausschließlich, aber sie hätte am Ende „jüdische Medizin“ heißen und den Juden gehören sollen (siehe Oberrabbiner Zacharelli 2O13 im Atlantik‐Hotel in Sandefjord). Deshalb sprechen die Juden auch heute noch immer nur von den beiden ersten Biologischen Naturgesetzen, die drei weiteren hätten Juden entdecken sollen. Und nun stehen die Rabbis vor dem 3O jährigen Berufsverbot, wie gesagt einem Teil des größten Verbrechens der Menschheitsgeschichte, und wissen nicht, wie sie sich da herauswinden können, ohne auf alle Zeiten ihr Gesicht zu verlieren. Die 4O Millionen nur in Deutschland mit Morphium ermordeten Patienten, wie gesagt die Hälfte unseres Volkes, (weltweit 7 Milliarden) klagen unerbittlich an und werden Jahrhunderte lang anklagen und die Erinnyen jagen die Mörder mit dem Fluch. Ihr werdet es erleben, dieser größte Massenmord der Weltgeschichte bleibt nicht ungerächt und ungesühnt. Und mein 3O jähriges Berufsverbot seit 1986, gut 4 Jahre nach der Entdeckung der Germanischen Heilkunde, ist, wie gesagt, nur ein Teil dieses größten Verbrechens der Menschheitsgeschichte, verfügt vom jüd. „Messias“ Schneerson. Ich bitte Euch um Verständnis dafür, daß ich mich nicht zum Lügner machen lassen kann. Meine Approbation ist mir einen charakterlosen Verrat an meinen Patienten und meinem Volk nicht wert. Meine Germanische Heilkunde und der Entdecker der größten Entdeckung der Menschheitsgeschichte müssen sauber bleiben. Das Gleiche gilt für Mein Studentenmädchen, die größte therapeutische Entdeckung der Menschheitsgeschichte. Mit den besten Grüßen Euer Ryke Geerd P.S. : Eine vertrauliche Information eines Kollegen, die ich kürzlich erhalten habe, aber bisher nicht auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen konnte, besagt, daß alle Onkologen in den deutschen Kliniken keine Ärzte sind, sondern mur eine Kurzausbildung von 3 Monaten in Chemo und Morphium in Israel gemacht haben und mit dieser Schmalspurausbildung Als „Quasi‐Ärzte“ eingesetzt werden. Nicht genug damit, sie präsidieren alle „Tumor‐
konferenzen“ und entscheiden über den Tod der sog „Krebs‐Patienten“, nämlich zu 99 %. Das besonders Seltsame dabei ist, daß sie das in Israel genau anders gesehen haben, denn dort überleben ja mit der Germanischen Heilkunde 99,4 % der Patienten. Wer hilft mir ?