August 2015 - Stadt Grabow

Grabower
Amtsanzeiger
Amtliches Mitteilungsblatt des Amtes Grabow,
der Gemeinden Balow, Brunow, Dambeck, Eldena, Gorlosen, Karstädt, Kremmin, Muchow,
Milow, Möllenbeck, Prislich, Steesow und Zierzow und der Stadt Grabow
11. Jahrgang | Ausgabe 08
Freitag, den 07. August 2015
Für eine gelungene Willkommenskultur
Liebe Grabowerinnen und Grabower,
täglich erreichen uns Meldungen aus Krisenregionen, die uns das unvorstellbare Leid vieler Menschen und
insbesondere das Leid der Kinder vor Augen führen. Diesen Menschen gilt es zu helfen. So stellt sich auch
der Landkreis Ludwigslust-Parchim dieser Verantwortung. Wir gehen nach jetzigem Kenntnisstand davon aus,
dass unser Landkreis ca. 600 Flüchtlinge und Asylbewerber aufnehmen wird. Auch bei uns in Grabow wurden durch den Landkreis einige Wohnungen im Stadtgebiet angemietet. Natürlich sind wir uns bewusst darüber, dass dies für uns alle eine große Herausforderung darstellt.
Dass viele von uns dieser Thematik kritisch gegenüber stehen, dafür haben wir volles Verständnis. Doch wir
sehen diese Aufgabe, die da vor uns liegt, auch als Chance für unsere Region. Gerade deshalb haben wir
uns als Stadt stark dafür gemacht, Familien nicht in irgendeinem leerstehenden Block oder Container unterzubringen und sich selbst zu überlassen. Wir wollen diese Menschen in unserer Mitte integrieren. Doch
dafür brauchen wir natürlich die Unterstützung von Ihnen allen. Bislang ist es vorgesehen, nach und nach in
einem Zeitraum von ca. 12 Monaten insgesamt 16 Wohnungen für Flüchtlingsfamilien mit 5 bis 6 Personen
zur Verfügung zu stellen. Damit sie hier nicht sich selbst überlassen sind, werden schon jetzt entsprechende
Vorbereitungen getroffen. So haben wir bereits eine Arbeitsgruppe gebildet, in der neben Mitarbeitern der
Verwaltungen und Betreuungspersonal des Landkreises auch Vertreter von Kirche und verschiedenen Willkommensinitiativen sowie Menschen, die sich ganz privat ehrenamtlich engagieren wollen, mitarbeiten. Die
Arbeitsgruppe versteht sich als Bindeglied und Ansprechpartner für alle Beteiligten sowie für die Menschen in
unserer Stadt. Gemeinsam wollen wir Wege und Möglichkeiten suchen, allen Grabower Bürgern, aber auch
insbesondere unseren neuen Bürgern ihre Sorgen im Zusammenhang mit der Aufnahme in unserer Mitte zu
nehmen. Lassen Sie uns gemeinsam Ängste und Sorgen aus dem Weg räumen und den zu erwartenden
Flüchtlingsfamilien eine Willkommensstruktur schaffen, die ihnen den Aufenthalt in unserer Stadt erleichtert.
Dazu gehört neben den behördlichen Dingen vor allem die Integration in unser tägliches gesellschaftliches
Leben. Ablehnung oder sogar feindliches Handeln sind meist eine Folge von Vorurteilen, die sich durch Unwissenheit und fehlende Gesprächsbereitschaft in den Köpfen aufgebaut haben. Lassen Sie uns gemeinsam
diese Vorurteile aus dem Weg räumen und geben Sie diesen Menschen durch Ihr Verständnis eine Chance
auf einen erträglichen und vor allem angstfreien Aufenthalt in unserer Mitte.
Bei Fragen und Anregungen erreichen Sie uns unter der Telefonnummer 038756 50397.
Ihr Stefan Sternberg
Bürgermeister Stadt Grabow
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Tel. 038756 - 28010
www.wohnen-in-grabow.de
19300 Grabow · Ludwigsluster Chaussee 3
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Öffnungszeiten des Amtes Grabow
montags/dienstags/freitags: 9:00 - 12:00 Uhr
mittwochs
geschlossen
donnerstags
9:00 - 12:00/14:00 - 18:00 Uhr
Der Bürgerservice (Meldestelle, Kasse, Bürgerbüro)
ist geöffnet:
montags:
9:00 - 12:00 Uhr
dienstags:
9:00 - 14:00 Uhr/16:00 - 18:00 Uhr
donnerstags:
9:00 - 12:00 Uhr/14:00 - 18:00 Uhr
freitags:
9:00 - 12:00 Uhr
Zudem ist die Meldestelle und Kasse jeden 1. Samstag im
Monat von 9:00 - 12:00 Uhr für Sie geöffnet.
Rufnummern Rettungsdienst und
Feuerwehr
zentraler Notruf: .................................................................... 112
Krankentransporte
(Anmeldungen, Nachfragen): .............................. 0385 5000217
Integrierte Leitstelle
Westmecklenburg: ............................................... 0385 5000219
Faxanschluss: ...................................................... 0385 5000220
E-Mail: .......................................................... [email protected]
Amt für Rettungsdienst,
Brand- und KatastrophenSchutz Stadt Schwerin: ........................................... 0385 50000
Sonstige Notrufnummern
WBV Grabow ........................................................ 038756 28010
Stadtwerke Lwl/Grabow............ 03874 4140 oder 0170 7658850
ZkWAL .................................................................. 0172 3838681
AZV Fahlenkamp .................. 03874 663030 oder 0170 7658861
Sprechzeiten der Bürgermeister der
amtsangehörigen Gemeinden:
Balow
Brunow
Dambeck
Eldena
Gorlosen
Karstädt
Kremmin
Milow
Muchow
Möllenbeck
Prislich
Steesow
Zierzow
nach telefonischer Vereinbarung
0172 6037380
nach telefonischer Vereinbarung
038721 20266 (nach 17:00 Uhr)
nach telefonischer Vereinbarung
038783 60316 (9:00 - 11:00 Uhr)
038783 60658 (privat)
montags ungerade Woche von 10:00 bis 12:00
Uhr (ab 12.01.2015) im Gemeindebüro, Bahnhofstraße 8 oder nach Vereinbarung
0162 8604587
nach Vereinbarung
jeden 1. und 3. Dienstag im Monat 14:00 -18:00
Uhr
03874 250065
nach telefonischer Vereinbarung
038756 24183
nach Vereinbarung
nach telefonischer Vereinbarung
038752 80066
nach telefonischer Vereinbarung
0172 7222383
nach telefonischer Vereinbarung
nach Vereinbarung
nach telefonischer Vereinbarung
038752 80174 oder 0172 7234268
IMPRESSUM:
Das Amtliche Mitteilungsblatt „Grabower Amtsanzeiger“ erscheint monatlich.
Herausgeber:
Amt Grabow, Die Amtsvorsteherin
Am Markt 1, 19300 Grabow
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E-Mail: [email protected]
Internet: www.grabow.de
Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt:
Die Amtsvorsteherin
Redaktionskreis des Amtes Grabow
Textbeiträge bitte in digitaler Form an
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Auflage:
6.300 Stück
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Postbezug für außerhalb des Vertriebsbereiches wohnende Grabower über den Verlag
Preis:
0,50 EUR zzgl. Liefergebühr
Die nächste Ausgabe erscheint am
04. September 2015. Redaktionsschluss
dafür ist der 21. August 2015.
Achtung! Aufgrund der Abstimmung zum Volksentscheid
Gerichtsstruktur bleibt die Meldestelle am Sonnabend,
dem 05.09.2015 geschlossen.
Inhaltsverzeichnis
Amtlicher Teil
Öffentliche Bekanntmachung der Meldebehörde
des Amtes Grabow
Bekanntmachung über das Recht auf Einsichtnahme
in das Wählerverzeichnis
Bekanntmachung zum Volksentscheid
zur Gerichtsstrukturreform
Stellenausschreibung der Stadt Grabow
Amtliche Bekanntmachung Bebauungsplan
Sondergebiet Photovoltaikanlage
Informationen aus den Ämtern
Sitzungskalender
Seite
3
4
5
8
8
10
10
Nichtamtlicher Teil
Glückwünsche und Gratulationen
Die Amtsfeuerwehr informiert
Schulnachrichten
Kinder- und Jugendarbeit
Neues aus dem Amtsbereich
Veranstaltungen im Amtsbereich
Kirchliche Nachrichten
Sonstiges
11
12
14
18
19
31
32
32
Werbung
33
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Amt Grabow
Die Amtsvorsteherin
Öffentliche Bekanntmachung
der Meldebehörde des Amtes Grabow zum Widerspruchsrecht auf die Weitergabe von persönlichen Daten
gemäß § 36 des Meldegesetzes für das Land Mecklenburg-Vorpommern (Landesmeldegesetz - LMG -)
vom 07. Februar 2007 (GVOBl. M-V S. 35 ff.) letzte berücksichtigte Änderung: §§ 3, 9, 34 geändert durch
Artikel 2 Abs. 1 des Gesetzes vom 1. Dezember 2008 (GVOBl. M-V S. 461)
Das Einwohnermeldeamt hat nach § 2 Abs. 2 des Landesmeldegesetzes ein Melderegister zu führen und ständig zu aktualisieren. Es bildet die Grundlage für die Erteilung von Melderegisterauskünften, Mitteilungen zur Durchführung von Aufgaben
anderer Behörden und öffentlicher Stellen, Ausstellung von
Personalausweisen und Pässen sowie für die Vorbereitung von
Wahlen.
Die Meldebehörde weist alle Bürger des Amtes Grabow auf ihr
Widerspruchsrecht gemtäß § 36 LMG M-V hin.
Jeder hat das Recht Widerspruch gegen die Weitergabe
seiner persönlichen Daten einzulegen.
Die Betroffenen können Widerspruch erheben:
- nach § 32 Abs. 2 des Landesmeldegesetzes, Datenübermittlung an öffentlich-rechtliche Religionsgemeinschaften, wenn ein Familienmitglied nicht derselben oder
anderen öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaft angehört,
- gemäß § 35 Abs. 1 des Landesmeldegesetzes,
Melderegisterauskünfte insbesondere
in Vorbereitungen von Wahlen an Parteien, Wählergruppen und andere Träger von Wahlvorschlägen über Wahlberechtigte. In den sechs Monaten vor
einer Wahl können Parteien, Wählergruppen und andere Mandatsträger
auf Antrag Auskünfte zu Wahlberechtigten beantragen.
- gemäß § 35 Abs. 2 Landesmeldegesetz, bei Alters- oder Ehejubiläen zur
Ehrung der betroffenen Person,
- nach § 35 Abs. 3 des Landesmeldegesetzes, an Adressbuchverlage über
sämtliche Einwohner ab 18 Jahren, die
Daten dürfen vom Adressbuchverlag
nur für die Herausgabe von Adressbüchern verwendet werden und alphabetischer Reihenfolge der Familiennamen veröffentlicht werden
- nach § 34a Abs. 2 LMG M-V Internetauskünfte (Informationsregister), Voraussetzung für eine Internetauskunft
ist ein Antrag in amtlich vorgeschriebener Form und der Antragsteller
muss den Betroffenen mit Vor- und
Familiennamen sowie mindestens zwei
weiteren gespeicherten Daten benennen.
- nach § 18 Abs. 7 Melderechtsrahmengesetz, an das Bundesamt für Wehrverwaltung zur Übersendung von Informationsmaterial über die Streitkräfte
an eventuell Freiwillige
Wenn Sie oder ein Familienangehöriger von dem Widerspruchsrecht nach §
32 Abs. 2 und § 35 Abs. 1, 2 und 3 des
Landesmeldegesetzes Gebrauch machen
möchten, wenden Sie sich an Ihre zustän-
dige Meldestelle. Vordrucke für die Beantragung einer Übermittlungssperre bekommen Sie in der Meldestelle bzw. im Internet
unter www.grabow.de
Amt Grabow
Meldebehörde
Am Markt 1
19300 Grabow
Den Antrag finden Sie auch unter: http://www.grabow.
de/index.php/buergerservice/verwaltungswegweiser/79formulare/431-antrag-auf-auskunft-uebermittlungssperre
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Bekanntmachung
über das Recht auf Einsichtnahme in das Wählerverzeichnis und die Erteilung von Abstimmungsscheinen
für den Volksentscheid zur Gerichtsstrukturreform am 6. September 2015
1.
Das Wählerverzeichnis zum oben aufgeführten Volksentscheid für die Gemeinden
Balow, Brunow, Dambeck, Eldena, Gorlosen, Karstädt,
Kermmin, Milow, Möllenbeck, Muchow, Steesow, Prislich und Zierzow sowie für die Stadt Grabow
wird in der Zeit vom 17. August 2015 bis 21. August 2015
während der allgemeinen Öffnungszeiten im Bürgerservice - Einwohnermeldestelle - in 19300 Grabow, Am
Markt 01 für Stimmberechtigte zur Einsichtnahme bereitgehalten. Das angegebene Dienstzimmer ist barrierefrei
erreichbar. Jede stimmberechtigte Person kann die Richtigkeit oder Vollständigkeit der zu ihrer Person im Wählerverzeichnis eingetragenen Daten überprüfen. Sofern eine
stimmberechtigte Person die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Daten von anderen im Wählerverzeichnis eingetragenen Personen überprüfen will, hat sie Tatsachen glaubhaft zu machen, aus denen sich eine Unrichtigkeit oder
Unvollständigkeit des Wählerverzeichnisses ergeben kann.
Das Recht auf Überprüfung besteht nicht hinsichtlich der
Daten von Stimmberechtigten, für die im Melderegister ein
Sperrvermerk gemäß § 34 Absatz 5 des Landesmeldegesetzes eingetragen ist.
Das Wählerverzeichnis wird im automatisierten Verfahren geführt. Die Einsichtnahme ist durch ein Datensichtgerät möglich.
Am Volksentscheid teilnehmen kann nur, wer in das Wählerverzeichnis für den Volksentscheid eingetragen ist oder
für diesen einen Abstimmungsschein hat.
2.
Wer das Wählerverzeichnis für unvollständig hält, kann bis
zum 14. August 2015 einen Antrag auf Eintragung in das
Wählerverzeichnis stellen. Wer eine Eintragung im Wählerverzeichnis für unrichtig hält, kann in der Zeit vom 17.
August 2015 bis 21. August 2015 einen Antrag auf Berichtigung des Wählerverzeichnisses stellen.
Beide Anträge sind schriftlich oder durch Erklärung zur
Niederschrift an die Gemeindewahlbehörde des Amtes
Grabow in 19300 Grabow, Am Markt 01 unter Angabe der
Gründe zu stellen.
3.
4.
Stimmberechtigte, die im Wählerverzeichnis eingetragen
sind, erhalten spätestens am 15. August 2015 eine Abstimmungsbenachrichtigung.
Wer keine Abstimmungsbenachrichtigung erhalten hat,
aber glaubt, stimmberechtigt zu sein, muss bei der Gemeindewahlbehörde einen Antrag auf Berichtigung des
Wählerverzeichnisses stellen, um nicht Gefahr zu laufen,
dass das Stimmrecht nicht ausgeübt werden kann.
Stimmberechtigte, die nur auf Antrag in das Wählerverzeichnis eingetragen werden und die bereits einen Abstimmungsschein und Briefabstimmungsunterlagen beantragt
haben, erhalten keine Abstimmungsbenachrichtigung.
Abstimmungsscheine zum Volksentscheid erhalten Stimmberechtigte auf Antrag von der Gemeindewahlbehörde.
4.1 Eine in das Wählerverzeichnis eingetragene stimmberechtigte Person erhält auf Antrag einen Abstimmungsschein.
Zugleich mit dem Abstimmungsschein erhält sie
- einen amtlichen weißen Stimmzettel für den Volksentscheid,
- einen amtlichen grauen Stimmzettelumschlag und
- einen amtlichen roten Abstimmungsbriefumschlag
mit der Anschrift der Gemeindewahlbehörde.
4.2 Stimmberechtigte erhalten auf Antrag einen Abstimmungsschein, wenn sie
a) aus einem von ihnen nicht zu vertretenden Grund nicht
in das Wählerverzeichnis aufgenommen worden sind,
b) an der Briefabstimmung teilnehmen wollen,
c) zur Urnenabstimmung einen anderen Stimmbezirk in
der Gemeinde aufsuchen wollen.
Abstimmungsscheine können von Stimmberechtigten, die
in das Wählerverzeichnis eingetragen sind, bis zum 4.
September 2015, 12:00 Uhr, bei der Gemeindewahlbehörde schriftlich oder mündlich (nicht telefonisch) beantragt
werden.
Im Falle nachgewiesener plötzlicher Erkrankung, die ein
Aufsuchen des Abstimmungsraumes nicht oder nur unter
nicht zumutbaren Schwierigkeiten möglich macht, kann der
Antrag noch am Tag des Volksentscheids bis 15:00 Uhr
gestellt werden.
Auch nicht in das Wählerverzeichnis eingetragene Stimmberechtigte können aus dem unter Nummer 4.2 Buchstaben a angegebenen Grund Abstimmungsscheine noch am
Tag des Volksentscheids bis 15:00 Uhr beantragen.
Versichert eine stimmberechtigte Person glaubhaft, dass
ihr der beantragte Abstimmungsschein nicht zugegangen
ist, kann ihr bis zum zweiten Tag vor dem Volksentscheid,
12:00 Uhr, oder am Tag des Volksentscheids bis 15:00
Uhr ein neuer Abstimmungsschein erteilt werden.
Wer den Antrag für einen anderen stellt, muss durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachweisen, dass er dazu berechtigt ist. Eine behinderte stimmberechtigte Person
kann sich bei der Antragstellung der Hilfe einer anderen
Person bedienen.
5.
Die Abholung von Abstimmungsscheinen und Briefabstimmungsunterlagen für eine andere Person ist nur bei Vorlage einer schriftlichen Vollmacht zulässig. Die Vollmacht
kann bereits mit dem Abstimmungsscheinantrag erteilt
werden. Auf Verlangen hat sich die in Empfang nehmende
Person auszuweisen.
Bei der Briefabstimmung muss die stimmberechtigte Person den jeweiligen Abstimmungsbrief mit dem Stimmzettel und dem dazugehörenden unterschriebenen
Abstimmungsschein so rechtzeitig der Gemeindewahlbehörde übersenden oder in den Briefkasten am Rathaus
der Stadt Grabow, Am Markt 01 in 19300 Grabow einwerfen, dass er dort spätestens am Tag des Volksentscheides bis 18:00 Uhr eingeht.
Abstimmungsbriefe werden bei Verwendung des amtlichen
Abstimmungsbriefumschlages innerhalb der Bundesrepublik Deutschland ohne besondere Versendungsform von
der Deutschen Post AG unentgeltlich befördert. Ein Abstimmungsbrief kann auch bei der auf dem Abstimmungsbriefumschlag angegebenen Stelle abgegeben werden.
Grabow, den 31.07.2015
Die Gemeindewahlbehörde
Kann
Gemeindewahlleiter des Amtes Grabow
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1.6 Die Gemeinde Gorlosen bildet einen Stimmbezirk
Der Abstimmungsraum wird im
Gemeindehaus Gorlosen, Neue Straße 5, 19294 Gorlosen
eingerichtet.
Der Abstimmungsraum ist barrierefrei zugänglich.
1.7 Die Gemeinde Karstädt bildet einen Stimmbezirk
Der Abstimmungsraum wird im
Gemeindehaus, Friedensstraße 14, 19294 Karstädt
eingerichtet.
Der Abstimmungsraum ist barrierefrei zugänglich.
1.8 Die Gemeinde Kremmin bildet einen Stimmbezirk
Der Abstimmungsraum wird im
Gemeindehaus, Rosenstraße 3, 19300 Kremmin
eingerichtet.
Der Abstimmungsraum ist nicht barrierefrei.
1.9 Die Gemeinde Milow bildet einen Stimmbezirk
Der Abstimmungsraum wird im
Dorfgemeinschaftshaus, Lindenstraße 4, 19300 Milow
eingerichtet.
Der Abstimmungsraum ist nicht barrierefrei.
1.10 Die Gemeinde Möllenbeck bildet einen Stimmbezirk
Der Abstimmungsraum wird im
Gemeindehaus, Lindenstraße 26, 19300 Möllenbeck
eingerichtet.
Der Abstimmungsraum ist nicht barrierefrei.
1.11 Die Gemeinde Muchow bildet einen Stimmbezirk.
Der Abstimmungsraum wird im
Gemeindehaus, An der Tarnitz 7, 19300 Muchow
eingerichtet
Der Abstimmungsraum ist barrierefrei zugänglich.
1.12 Die Gemeinde Prislich bildet einen Stimmbezirk
Der Abstimmungsraum wird im
Gemeindebüro, Willi-Fründt-Straße 22, 19300 Prislich
eingerichtet.
Der Abstimmungsraum ist barrierefrei zugänglich.
1.13 Die Gemeinde Steesow bildet einen Stimmbezirk
Der Abstimmungsraum wird im
Gemeindebüro, Poststraße 3, 19300 Steesow
eingerichtet.
Der Abstimmungsraum ist nicht barrierefrei.
1.14 Die Gemeinde Zierzow bildet einen Stimmbezirk
Der Abstimmungsraum wird im
Gemeindehaus, Fritz-Reuter-Straße 26A, 19300 Zierzow
eingerichtet.
Der Abstimmungsraum ist nicht barrierefrei.
Datum
15. August 2015
In den Abstimmungsbenachrichtigungen, die den Stimmberechtigten spätestens am
zugestellt worden sind, sind der Stimmbezirk und der Abstimmungsraum angegeben, in dem die stimmberechtigte Person abzustimmen hat.
2. Der Briefabstimmungsvorstand tritt zur Ermittlung des Ergebnisses der Briefabstimmung
um
18.00
zusammen.
Uhr
in
im
Rathaus der Stadt Grabow, Am Markt 1
in 19300 Grabow - Sitzungssaal -
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Stellenausschreibung
Bei der Stadt Grabow ist zum 01. 01. 2016 die Stelle als
Schulhausmeisterin / Schulhausmeister
in der Regionalen Schule „Friedrich-Rohr“ in Grabow
zu besetzen.
Der Aufgaben- und Verantwortungsbereich umfasst unter
anderem:
sæ 'EWÜHRLEISTUNGæDERæ3ICHERHEITæ/RDNUNGæUNDæ3AUBERKEITæDERæ
zugewiesenen Grundstücke und Gebäude
sæ +ONTROLLEæDERæ2EINIGUNGSKRÜFTEæDERæ'EBÜUDEREINIGUNGSlRMEN
sæ 3CHLIE”DIENST+ONTROLLGÜNGE
sæ +LEINEæ2EPARATURæUNDæ)NSTANDSETZUNGSARBEITENæANæ-OBILIARæ
Ausrüstungen und baulichen Anlagen
sæ 0mEGEæ7ARTUNGæUNDæ3ÜUBERUNGæDERæ!U”ENANLAGEN
sæ ,OKALISIERUNGæVONæ3CHÜDENæUNDæDETAILLIERTEæ3CHADENSMELDUNG
sæ 3TELLENæUNDæTRANSPORTIERENæVONæ3CHULMšBELN
sæ 7INTERDIENST
sæ "OTENDIENSTE
Erwartet werden von Ihnen
sæ EINEæ ERFOLGREICHæ ABGESCHLOSSENEæ "ERUFSAUSBILDUNGæ IMæ %LEKtro-, Heizungs- oder Installateurhandwerk mit mehrjähriger
Berufserfahrung
sæ DERæ"ESITZæDERæ&AHRERLAUBNISæ+LASSEæ"
Die Tätigkeit erfordert Freude am Umgang mit jungen Menschen, Zuverlässigkeit, körperliche Belastbarkeit, Durchsetzungsvermögen, umfassendes handwerkliches Geschick und
die Bereitschaft, die Arbeitszeit den dienstlichen Notwendigkeiten anzupassen. Der Wohnsitz sollte in Nähe des Schulstandortes liegen. Die Mitgliedschaft in einer Freiwilligen Feuerwehr ist erwünscht. Die Einstellung erfolgt zunächst befristet für
zwei Jahre mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 35 Stunden.
Die Vergütung erfolgt nach der Entgeltgruppe E 4 TVöD- V.
Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei
gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt
berücksichtigt.
Auskünfte zu der ausgeschriebenen Stelle erteilt Ihnen gerne
Frau Hildebrandt unter der Rufnummer 038756 503-18 oder per
E-Mail an [email protected].
Richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung bitte bis zum
31.08.2015 unter dem Kennwort
„Schulhausmeisterin/ Schulhausmeister“
an die
Stadt Grabow
Der Bürgermeister
Am Markt 01
19300 Grabow
Hinweis:
Aus Kostengründen respektieren wir auch Kopien der einzureichenden Bewerbungsunterlagen (lückenloser tabellarischer
Lebenslauf, Lichtbild, Zeugnisse, Tätigkeitsnachweise). Bitte
verzichten Sie auf Schnellhefter. Die Bewerbungsunterlagen
verbleiben bei uns und werden nicht zurückgesandt. Die Unterlagen nicht berücksichtigter Bewerber/innen werden nach Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens vernichtet. Bei Rücksendungswunsch fügen Sie Ihren Bewerbungsunterlagen einen
frankierten Rückumschlag bei.
/NLINEBEWERBUNGENæSINDæMšGLICHæ
3OLLTENæ3IEæDIEæ-šGLICHKEITæDERæ/NLINEBEWERBUNGæNUTZENæWOLLENæ
dann senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen per E-Mail
an [email protected].
Grabow, den 31.07.2015
gez. Sternberg
Bürgermeister
Stadt Grabow
Der Bürgermeister
Amtliche Bekanntmachung der Stadt Grabow
Bebauungsplan „Sondergebiet
Photovoltaikanlage Alte Gärtnerei“
der Stadt Grabow
Bekanntmachung über die erneute öffentliche Auslegung
des geänderten Entwurfs über den Bebauungsplan „Sondergebiet Photovoltaikanlage Alte Gärtnerei“ der Stadt Grabow gemäß § 4a Abs. 3 i. V. m. § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch
(BauGB)
Die Stadtvertretung der Stadt Grabow hat am 14.07.2015 in
öffentlicher Sitzung den geänderten Entwurf des Bebauungsplanes „Sondergebiet Photovoltaikanlage Alte Gärtnerei“ und
den geänderten Entwurf der dazugehörigen Begründung einschließlich Umweltbericht gebilligt und beschlossen, diese nach
§ 4a Abs. 3 i. V. m. § 3 Abs. 2 BauGB erneut öffentlich auszulegen.
Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes „Sondergebiet Photovoltaikanlage Alte Gärtnerei“ ist im Übersichtsplan dargestellt
und wird begrenzt durch
im Norden - Brachflächen der Altdeponie und eine Waldfläche der Mühlstücker Tannen mit älterem Kiefernmischbestand
æIMæ/STENæ
ææ LANDWIRTSCHAFTLICHEæ&LÜCHEææ!CKERæ
im Süden
- landwirtschaftliche Fläche - Acker
im Westen - Bundesstraße 5 mit Radweg sowie Brachflächen der Altdeponie
Übersichtsplan
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Der geänderte Entwurf des Bebauungsplanes „Sondergebiet
Photovoltaikanlage Alte Gärtnerei“ und die dazugehörige Begründung mit Umweltbericht sowie die wesentlichen, bereits
vorliegenden umweltbezogenen Informationen und Stellungnahmen liegen in der Zeit
vom 18.08.2015 bis einschließlich 18.09.2015
im Amt Grabow, Haus IV, Berliner Straße 8 a - Bauamt
während der allgemeinen Dienststunden zu jedermanns Einsicht öffentlich aus.
Zu dem geänderten Entwurf und zur Begründung können während dieser Auslegungsfrist von jedermann Stellungnahmen
schriftlich oder während der allgemeinen Dienststunden zur
Niederschrift vorgebracht werden.
Es liegen folgende umweltbezogenen Informationen und Stellungnahmen vor:
Fachbeitrag und in Gutachten:
- Artenschutzfachbeitrag für den B-Plan „Sondergebiet Photovoltaikanlage Alte Gärtnerei“ vom 31.01.2013 - als Anlage 2
zur Begründung-;
- Gutachten G 59/2012 zur Frage der eventuellen Blend- und
Störwirkung von Nutzern der Bundesstraße 5 durch eine im
"EREICHæ DERæ /RTSLAGEæ 'RABOW-ECKLENBURGæ INSTALLIERTEæ 0HOtovoltaik-Freiflächenanlage vom 12.12.2012 - als Anlage 3
zur Begründung;
- Historische Erkundung Ehemalige Betriebsgelände „Zierpflanzen Grabow vom 28.09.2001;
ææ "ERICHTæ ZURæ /RIENTIERENDENæ %RKUNDUNGæ AUFæ DEMæ EHEMAligen Betriebsgelände der Gärtnerei „Zierpflanzen“ Grabow
(S493) und der Deponie (A91) vom 08.12.2003;
ææ /RIENTIERENDEæ !LTLASTENERKUNDUNGæ UNDæ æ 'EOTECHNISCHERæ
Bericht 12 120 vom 21.11.2012;
- Detailuntersuchung Altlastenverdachtsflächen mit weiterem
Untersuchungsbedarf vom 05.02.2013 - als Anlage 4 zur
Begründung)
Im Umweltbericht mit folgenden Aussagen zu:
Schutzgut Mensch
Mit dem geplanten Vorhaben sind keine Beeinträchtigungen
des Menschen verbunden. Die Solaranlagen werden emissionslos betrieben. Durch die Reflexion der Sonne an der Moduloberfläche tritt für die Verkehrsteilnehmer auf der Bundesstraße B 5
keine Blendwirkung auf.
Schutzgut Pflanzen und Tiere
Durch Abbrüche und Entsiegelungen wird sich der Anteil der
Vegetationsfläche vergrößern.
Für die erforderliche Baufeldfreimachung können 1.206 qm
Siedlungsgehölz und Siedlungsgebüsch aus heimischen aus
nicht heimischen Gehölzarten nicht erhalten werden.
Die Gehölz- und Gebäudebestände, die halboffene Landschaft
stellen ein nachgewiesenes Bruthabitat für verschiedenen europäische Vogelarten und Fledermausarten dar.
Quartiere für Zauneidechsen sind nur bedingt vorhanden. Weitere Aussagen zu Amphibien und Reptilien, Falter, Säugetieren, Käfer, Libellen Weichtieren und der Flora sind dem Artenschutzfachbeitrag zu entnehmen.
Schutzgut Boden
Die zu erwartenden Eingriffe in den Boden sind gering. Im Plangebiet existieren zwei Bereiche, die erheblich mit umweltgefährdenden Stoffen belastet sind. Hier sind MKW-Belastungen in
der ungesättigten Bodenzone, vertikal und lateral eingegrenzt
ausgewiesen und als Sanierungsmaßnahme Bodenaushub
empfohlen.
Schutzgut Wasser
)NNERHALBæDESæ0LANGEBIETESæBElNDENæSICHæKEINEæ/BERmÜCHENGEwässer. Es erfolgt keine Beeinträchtigung des Grundwassers.
Schutzgut Klima /Luft
Durch die Planung wird das Klima und die Luftqualität nicht verändert.
Schutzgut Landschaftsbild
Infolge des Abbruchs der Ruinen und der Errichtung von streng
geometrisch angeordneten Solarmodultischen kommt es zu
einer Veränderung der Landschaft durch technische Überprägung.
Das Schutzgut Kultur und Sachgüter kommt im Plangebiet nicht
vor.
Folgende umweltrelevante Stellungnahmen liegen vor:
- aus der frühzeitigen Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange
æ sææ ,ANDKREISæ
,UDWIGSLUST0ARCHIMæ
VOMæ
09.10.2012/16.11.2012 zu den Themen
- Altlasten-Forderung der Klärung der Altlastenproblematik im B-Planverfahren,
- Wasser- und Bodenschutz - Auflagen für die weiterführende Planung und Baudurchführung
- Artenschutz, Eingriffsregelung/Gehölzschutz- Hinweise für die Beantragung einer Ausnahmegenehmigung
von den Verboten des § 44 Abs. 1 BNatSchG für die
Beseitigung von Schwalbennestern, Festlegung von
Pflanzqualitäten der Strauch- und Baumarten, Forderung der vollständigen Kompensation des Eingriffs in
den Naturhaushalt
æ sæ &ORSTAMTæ,UDWIGSLUSTæVOMææ
Thema Waldabstand: Forderung der Einhaltung des
Waldabstandes
ææ sæ ,ANDESAMTæFÔRæ5MWELTæ.ATURSCHUTZæUNDæ'EOLOGIEæ-ECKlenburg-Vorpommern vom 04.09.2012
Thema Blendwirkung: Forderung eines Gutachtes
zum Ausschluss von Blendwirkungen für den Straßenverkehr;
ææ sæ 3TAATLICHESæ!MTæFÔRæ,ANDWIRTSCHAFTæUNDæ5MWELTæ7ESTMEcklenburg vom 04.10.2012
Thema Boden: Hinweise zum Altlastenkataster und
zum Schutz des Bodens
ææ sæ 'EMEINDEæ +ARSTÜDTæ !MTæ 'RABOWæ VOMæ æ ZUæ
den Themen
- Ausgleichsmaßnahmen- Verkürzung des Zyklus der
Überprüfung der Ausgleichsmaßnahmen,
- Walderhaltung,
- Blendwirkung
æ
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aus der Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange während der Auslegung des Entwurfs:
sæ Stellungnahme Landesforst M-V vom 18.04.2013- Bezug
auf Stellungnahme vom 15.10.2012
Es wird die Einhaltung des gemäß § 20 LWaldG M-V
notwendigen Waldabstandes von 30 m von der Kante
des angrenzenden Waldes bis zu den baulichen Anlagen der Photovoltaikanlage gefordert.
sæ Stellungnahme des Landesamtes für Zentrale Aufgaben
und Technik der Polizei, Brandschutz und Katastrophenschutz M-V vom 16.05.2015
Das Landesamt weist darauf hin, dass in Mecklenburg-Vorpommern Munitionsfunde nicht auszuschließen sind.
sææ Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt Westmecklenburg vom 13.05.2015
Hinweise: Auskünfte zu Altlasten sind beim Altlastenund Bodenschutzkataster des Landes M-V erhältlich.
Bei Feststellung schädliche Bodenveränderungen,
Altlasten oder Altlastverdächtige Flächen im Sinne
des Bodenschutzgesetzes ist die Untere Bodenschutzbehörde zu benachrichtigen.
Im Rahmen der erneuten öffentlichen Auslegung kann Einsicht
in den Umweltbericht, in die Gutachten und Stellungnahmen genommen werden.
Es wird darauf hingewiesen, dass nicht während der Auslegungsfrist abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan „Sondergebiet Photovoltaikan-
'RABOWææsæææ!UGUSTææsææ.UMMERæææsææ3EITEæ
lage Alte Gärtnerei“ nach § 4a Abs. 6 BauGB unberücksichtigt
bleiben können, sofern die Stadt Grabow deren Inhalt nicht
kannte und nicht hätte kennen müssen und deren Inhalt für die
Rechtmäßigkeit des Bebauungsplanes „Sondergebiet Photovoltaikanlage Alte Gärtnerei“ nicht von Bedeutung ist.
Weiter wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag auf NormenKONTROLLEæ NACHæ eæ æ 6ERWALTUNGSGERICHTSORDNUNGæ 6W'/æ UNzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht
werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht
oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend
gemacht werden können.
Grabow, den 23.07.2015
Stefan Sternberg
Bürgermeister
Informationen
aus der Verwaltung
Straßensperrungen und
Verkehrseinschränkungen zur
Schützenhauseröffnung
Im Rahmen des Festwochenendes zur Wiedereröffnung des
Grabower Schützenhauses wird es zu einigen Straßensperrungen und Verkehrseinschränkungen kommen.
Ab Montag, 31.08.2015 um 10:00 Uhr wird der Abschnitt Goethestraße ab Einmündung John-Brinkmann-Weg bis zur Park/ASEæ SOWIEæ DIEæ 4URNERSTRA”Eæ VONæ 'OETHESTRA”Eæ BISæ +REUZUNGæ
Fr.-Ludwig-Jahnstraße voll gesperrt. Die Sperrung gilt uneingeschränkt bis Sonntag, 18:00 Uhr. Die Zufahrt von Rettungsfahrzeugen bleibt gewährleistet.
Für den Festumzug am Samstag, dem 5. September kommt es
im Bereich Rosewiese - Am Eldeufer - Großer Wandrahm - Canalstraße - R.-Breitscheid-Str. - Pferdemarkt - Große Straße Marktstraße - Rehberger Brücke - Kießerdamm bis zum Schützenhaus in der zeit von 16:00 Uhr bis 17:30 Uhr zu kurzzeitigen
Sperrungen bzw. Verkehrseinschränkungen.
Für die Veranstaltungen am Samstag und Sonntag stehen die
Parkplätze Rosebrauerei, St.- Paulie sowie an der Grabower
Süßwaren GmbH zur Verfügung. Von den beiden letzteren wird
ein Shuttelverkehr zum Schützenhaus angeboten.
Wir bitten alle Anwohner, die von den Verkehrseinschränkungen betroffen sind, um ihr Verständnis.
Zusätzliche Öffnungszeit
im Waldbad Grabow
Grabow. Liebhaber des morgendlichen Schwimmens können
sich freuen. Im August bietet das Waldbad in Grabow ein zusätzliches Frühschwimmen an. Jeweils mittwochs ist das Bad
dann bereits ab 7:00 Uhr geöffnet. Wer also in aller Ruhe seine
Bahnen ziehen möchte, hat dann Gelegenheit dem alltäglichen
Trubel während der sonstigen Öffnungszeiten aus dem Weg zu
gehen.
Ferienöffnungszeiten der
Stadtbibliothek Grabow
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
13:30 - 18:00 Uhr
10:00 - 12:00 Uhr und 13:30 - 17:00 Uhr
13:00 - 17:00 Uhr
geschlossen
10:00 - 12:00 Uhr und 13:30 - 16:30 Uhr
Während des Urlaubs vom 3.8. - 26.8.2015 ist die Bibliothek
nur freitags geöffnet.
Ihre Stadtbibliothek
Information zum Festwochenende zur
Eröffnung Schützenhaus
Aufgrund mehrfacher Nachfragen und Gerüchten teilen wir Ihnen mit, dass es für die Abendveranstaltung am Samstag noch
ausreichend Karten im Vorverkauf gibt. Alle anderen Veranstaltungen im Rahmen des Festwochenendes sind kostenfrei!
ACHTUNG! Der ZkWAL zieht um!
Neue Anschrift ab dem 01.09.2015
Zweckverband kommunaler Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Ludwigslust, Techentiner Straße 36, 19288 LudWIGSLUSTææ/RTSTEILæ4ECHENTIN
Die Telefonnummern ändern sich nicht.
Sitzungskalender
Grabow
Stadtvertretung 15. 07.2015 18:30 Uhr Sitzungssaal des
Rathauses,
Am Markt 1
Bauausschuss 09.07.2015 18:30 Uhr Sitzungssaal
Haus IV,
Berliner Str. 8 a
Eldena
GV-Sitzung
08.07.2015 19:30 Uhr Gemeindehaus,
Bahnhofstr. 8, Eldena
Gorlosen
GV-Sitzung
08.07.2015 19:30 Uhr Gemeindehaus,
Neue Str. 5, Gorlosen
Karstädt
GV-Sitzung
13.07.2015 18:30 Uhr DGH, Friedensstraße 14, Karstädt
Prislich
GV-Sitzung
14.07.2015 19:00 Uhr DGH,
Willi-Fründt-Str. 22
Steesow
GV-Sitzung
13.07.2015 19:30 Uhr Gemeindebüro,
Poststraße 3
in Steesow
Die jeweiligen Tagesordnungen entnehmen Sie bitte den Öffentlichen Bekanntmachungen in den örtlichen Schaukästen.
Wir weisen darauf hin, dass es auf Grund des frühzeitigen Redaktionsschlusses zu Änderungen kommen kann bzw. die Liste
der Termine nicht vollständig ist. Bitte beachten Sie daher die
Öffentlichen Bekanntmachungen in den örtlichen Schaukästen.
'RABOWææsæææ!UGUSTææsææ.UMMERæææsææ3EITEæ
Nichtamtlicher Teil
Gratulationen
Herzlichen Glückwunsch und alles Gute zum Geburtstag allen
Geburtstagskindern im August übermitteln die Stadt Grabow sowie die
Bürgermeister der amtsangehörigen Gemeinden
Stadt Grabow
Frau Hertha Gedrath
Frau Anneliese Klaus
Frau Marianne Röder
Herrn Rolf Sorgenfrey
Frau Brigitte Wagener
Frau Lieselotte Becker
Herrn Fritz Grünboldt
Herrn Manfred Bartsch
Herrn Heinrich Hahn
Frau Hanne-Lore Wendt
Frau Gisela Lukesch
Frau Inge Woite
Herrn Waldemar Apelt
Frau Liesbeth Hernjokl
Frau Sigrid Sonnemann
Frau Erika Elstner
Frau Inge Kühnel
Herrn Horst-Herbert Richter
Frau Ursula Drigalla
Herrn Hans-Jürgen Nehls
Frau Helga Steinmüller
Frau Kriemhilde Sulimma
Frau Christine Jirse
Frau Waltraud Krüger
Frau Ilse Petzak
Herrn Joachim Stüdemann
Frau Gertrud Hagen
Frau Regina Lange
Frau Inge Walzer
Frau Elli Kohl
Frau Edith Hübner
Frau Charlotte Linow
Frau Ilse Muchow
Frau Uta Westphal
Frau Elsa Freier
Frau Anna Grönboldt
Frau Ruth Minte
Frau Ingeburg Benick
Frau Renate Groskurt
Herrn Erwin Ketelhöhn
Frau Iris Gehde
Frau Ursula Stutzig
Herrn Willi Frank
Frau Ingrid Steglich
Frau Charlotte Erber
Frau Ilse Jahnke
Herrn Richard Jalaß
Frau Lieselotte Schuldt
Frau Liebtraud Sietmann
Frau Ingrid Rust
Herrn Klaus Saß
Herrn Joachim Schössow
Herrn Heinz Bruss
Frau Käte Küntzel
Herrn Artur Schwerdtfeger
Frau Helene Drossel
Frau Monika Schwarzer
Frau Karin Thienelt
Frau Marlis Fiedler
Herrn Hans-Werner Heinke
Frau Annmarie Stroth
Herrn Gerhard Tuppat
Frau Ursula Brosius
Herrn Wolfgang Reinhardt
Frau Margot Stiegert
Herrn Rüdiger Schade
Herrn Ulrich Froese
Frau Monika Bergmann
Herrn Karl Kramer
Herrn Manfred Hagemann
Frau Eva Lühr
Herrn Wilfried Möller
Herrn Reinhard Scheskat
Frau Eva Bernstein
Frau Anni Schuldt
Herrn Werner Völker
Herrn Rudi Wiese
Frau Helga Eichler
Herrn Ekkehard Gluschke
Gemeinde Balow
Herrn Paul-Friedrich Klerch
Frau Edda Jauch
Gemeinde Brunow
Frau Ingelore Fernow
Frau Ursula Münzel
Frau Helga Brandt
Frau Elly Beyer
Frau Milda Feilcke
Herrn Horst Haefke
Frau Elsbeth Runow
Gemeinde Dambeck
Frau Anita Brinkert
Gemeinde Eldena
Frau Hildegard Kruse
Herrn Detlef Lis
Herrn Karl Pieper
Herrn Eckhard Pitzke
Herrn Hans-Heinrich Weide
Herrn Albert Hogh
Herrn Josef Michalik
Frau Rita Halfpap
Herrn Günter Möller
Herrn Ewald Wiedow
Herrn Albert Audorff
Frau Irene Witte
Frau Gisela Ahrendt
Frau Heidi Evermann
Herrn Hans-Jürgen Geister
Frau Katharina Becker
Herrn Günther Prietz
Frau Erika Preuß
Herrn Arno Baier
Herrn Karl-Heinz Friedrichs
Frau Anni Hochschulz
Gemeinde Gorlosen
Frau Ilse Cords
Herrn Siegfried Maykopf
Herrn Karl-Heinz Rose
Frau Brunhilde Lemke
Herrn Horst Krogmann
Gemeinde Karstädt
Herrn Horst Bachgardt
Frau Hannelore Timm
Frau Erika Völkel
Herrn Ewald Johannsen
Gemeinde Kremmin
Frau Inge Gill
Frau Anneliese Kauffmann
Herrn Dieter Kusserow
Gemeinde Milow
Herrn Jürgen Jesse
Herrn Achim Hirtschulz
Herrn Siegfried Bulz
Gemeinde Möllenbeck
Herrn Lothar Schulz
Frau Anneliese Rosin
Gemeinde Muchow
Herrn Fritz Rinnus
Frau Annemarie Vogt
Frau Brunhilde Stein
Gemeinde Prislich
Herrn Jürgen Bax
Frau Karin Grimm
Herrn Richard Eckert
Herrn Viktor Mayer
Gemeinde Steesow
Frau Luise Neumann
Frau Gisela Bischof
Frau Irma Trippschuh
Wir gratulieren zur diamantenen Hochzeit
dem Ehepaar Margot und Ulrich Jahnke in Grabow
Wir gratulieren zur goldenen Hochzeit
dem Ehepaar Ingried und Klaus Amende in Boek
dem Ehepaar Elfriede und Günter Voß in Horst
dem Ehepaar Marlies und Günter Rack in Brunow
dem Ehepaar Elke und Hans-Peter Hinrichs in Grabow
Wir wünschen den Paaren auf diesem Weg alles Liebe und noch eine schöne gemeinsame Zeit.
'RABOWææsæææ!UGUSTææsææ.UMMERæææsææ3EITEæ
Die Amtsfeuerwehr informiert
Feuerwehren unseres Amtes
beim Landeswehrausscheid
dazugehörige Ausbildung. Die Wettkämpfe sind somit eine weitere Belastung der Feuerwehren, deshalb galt allen Wettkämpfern hoher Respekt.
Am 04.07.2015 fuhren die Feuerwehren Grabow, Zierzow und
Boek / Gorlosen zum Landesausscheid nach Altentreptow bei
Neubrandenburg. Die Feuerwehren Grabow und Zierzow absolvierten dort eine Übung nach „Traditionellen Internationalen
Richtlinien im CTIF“. Dieser Wettkampf besteht aus einem Feuerwehrteil und einem sportlichem Teil. Beide Teile wurden zweimal durchgeführt und jeweils der bessere Gesamtlauf gewertet.
Bei 36 Grad im Schatten lief die FF Grabow eine gute Zeit, handelte sich aber durch einen Fehler 10 Strafsekunden ein. Somit rückte das Ziel einen fehlerfreien Wettkampf durchzuführen
in weite Ferne. Beim zweiten Lauf lief es dann aber besser. Im
Feuerwehrteil, einem trockenem Löschangriff, wurde eine Sekunde rausgeholt ohne Fehler. Beim Staffellauf von 8 mal 50
Metern wurde auch noch etwas Zeit fehlerfrei gutgemacht.
Am Ende hieß es dann Platz eins, vor der Feuerwehr aus Neubrandenburg für die Grabower Kameraden. Mit diesem ErgebNISæ QUALIlZIERTEæ SICHæ DIEæ &EUERWEHRæ 'RABOWæ ZUMæ "UNDESAUSSCHEIDææDERæDANNæINæ2OSTOCKSæSTATTlNDETæ
Ulf Bennöhr
Besuch des Brandübungshauses
der LSBK Malchow
Dambeck/Malchow. Zur Ausbildung der Kameradinnen und
Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren gehört neben regelmäßigen Übungen und Schulungen auch der Austausch mit
anderen Wehren und aktuelle Informationen zum Stand der
Technik. So fuhren die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr
Dambeck am 25. Juni nach Malchow ins dortige Brandübungshaus der Landesschule für Brand- u. Katastrophenschutz (Landesfeuerwehrschule).
Wehrführer Ulf Bennöhr bedankt sich auf diesem Weg bei den
Wettkämpfern um Trainer Mike Baguhn für die gezeigten Leistungen und für das Durchhaltevermögen bis zu diesem Erfolg.
Einen guten 7. Platz erreichten die Kameraden der Feuerwehr
Zierzow. Für diese Wettkämpfer war es die erste Teilnahme
an einem Landesausscheid in der Geschichte der FF Zierzow.
Wehrführer Marco Drobny zeigte sich auch mit Recht stolz und
ist seinen Kameraden ebenfalls dankbar für die gute Platzierung. Im Löschangriff „NASS“ starteten die Kameraden der FF
Boek/Gorlosen.
Mit einer sehr guten Zeit von 26,57 Sekunden errangen sie den
10. Platz von 35 angetretenen Mannschaften in ihrer Disziplin.
Der Landesausscheid ist ein Wettkampf, zu dem sich die Mannschaften aus unserem gesamten Bundesland vom Amtsausscheid zum Kreisausscheid und dann zum Landesausscheid
QUALIlZIERENæ MÔSSENæ )Næ -6æ GIBTæ ESæ CAæ æ &EUERWEHRENæ DIEæ
meist sehr eifrig an diesen Wettkämpfen teilnehmen. Hauptaufgabe einer Feuerwehr ist der abwehrende Brandschutz und die
Los ging es für die drei Kameraden Andre Liencke, Andy Ihwe
und Detlef Madaus bereits um 7:45 Uhr. Dazu kamen die Kameraden der FFw Ziegendorf. Es standen drei Durchgänge sowie eine Einsatzübung für die Kameraden an.
Nach den Durchgängen und der Absolvierung der Einsatzübung
„Atemschutznotfall“ kamen alle zu folgendem Resümee: alle
Atemschutzgeräteträger der Freiwilligen Feuerwehren sollten
mindestens alle zwei Jahre einen Durchgang bzw. ein Seminar
an der LSBK Malchow besuchen. Hier wird allen Teilnehmern
viel von den Trainern gelehrt, was gerade für Wehren, die nicht
so oft in den heißen Einsatz fahren, enorm wichtig ist. Für die
Dambecker Kameraden war es ein anstrengender, aber sehr
lehrreicher Tag in Malchow.
'RABOWææsæææ!UGUSTææsææ.UMMERæææsææ3EITEæ
Jugendfeuerwehr Eldena feiert 20-jähriges Bestehen
Bei den Knoten ging es nicht nur um
Schnelligkeit, es musste auch alles richtig
sein.
Alle Neune schaffte keiner an diesem Tag.
Eldena. Geburtstag muss man richtig feiern, und zwar mit viel Spiel und Spaß und
guten Freunden. Das dachten sich auch die
Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr
Eldena, die in diesem Jahr ihr 20jähriges
Bestehen feiert. Und so waren nicht nur andere Jugendfeuerwehren im Amtsbereich
sondern auch ehemalige Mitglieder der eigenen Jugendwehr sowie Vereine aus der
'EMEINDEæ ZUæ EINEMæ /RIENTIERUNGSMARSCHæ
mit insgesamt 16 Stationen eingeladen.
Bei strahlend blauem Himmel und warmen
Temperaturen wurde mit dem Klang der
Kirchturmglocke um 14 Uhr gestartet. Christian Wilke und sein Vorbereitungsteam
hatten ganze Arbeit geleistet und gemeinsam mit den Eltern der Jugendlichen tolle
Stationen vorbereitet, die den Teilnehmern
nicht nur sportliches Können und Ausdauer,
sondern auch ein bisschen Geschick abverlangten. Alle hatten viel Spaß dabei, auch
wenn sich der Fußmarsch zwischen den
Stationen als äußerst anstrengend erwies. 5 Mann in einem Sack, keine leichte
Die Mädchengruppe der Jugendfeuerwehr Aufgabe, wie die meisten feststellen
Eldena ließ es sich sogar nicht nehmen, die mussten.
vorbeifahrenden Beobachter und Gäste, die
von Jacob de Vries im Kremser von Station
zu Station gefahren wurden, mit einer Laola zu begrüßen. Gegen 17.30 Uhr hatten
dann alle 15 Mannschaften das Ziel erreicht
und es konnte mit der Auswertung begonnen werden. Wenn auch ziemlich knapp,
so hatte am Ende die Erste Mannschaft
der Ehemaligen aus Eldena die Nase vorn.
Doch es war keiner traurig, schließlich hatten alle einen interessanten und abwechslungsreichen Tag. Nach dem gemeinsamen
Abendessen ging es zum gemütlichen Teil
über. Bei Lagerfeuer, Sport und Spiel ließ
man den Tag noch einmal Revue passieren.
Abschluss des Abends war dann die kleine
Nachtwanderung durch den Hasenwald. Im
Namen von Jugendwart Christian Wilke ein
Dank an dieser Stelle an alle, die zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben.
Diana Ottoberg
Die Strickleiter barg so manche Tücken.
'RABOWææsæææ!UGUSTææsææ.UMMERæææsææ3EITEæ
80 Jahre FFW Gorlosen und Boek
Gorlosen/Boek. Am 27.06.2015 feierten die Kameraden der
Freiwilligen Feuerwehren Gorlosen und Boek gemeinsam ihr
80. Gründungsjubiläum. Geladen waren auch die Partner der
Kameraden, sowie Unterstützer der Wehren, welche nicht Mitglied der Wehren sind, Vertreter des Amtes Grabow, der Amtswehrführung, der Gemeindevertretung und befreundeter Wehren.
Eröffnet wurde die Veranstaltung nach einer Kaffeetafel durch
den Bürgermeister, Berthold Böttcher. Dieser lobte in seiner Rede die ständig hohe Einsatzbereitschaft der Kameraden in Einsätzen, bei der Ausbildung und bei Wettkämpfen. Weiterhin hob
er die Bedeutung der beiden Wehren für das Gemeinschaftsleben in der Gemeinde hervor. Gelobt wurde auch der Entschluss
beider Wehren, die jahrelange Zusammenarbeit in einen Zusammenschluss münden zu lassen.
Im Anschluss an die Rede des Bürgermeisters erfolgte durch
die beiden amtierenden Wehrführer Stefan Wegener (Boek)
und Jörg Stahlkopf (Gorlosen) ein Rückblick auf die doch erfolgreiche Geschichte beider Wehren. Hervorgehoben wurden
dabei besondere Einsatzlagen wie die Hochwassereinsätze an
DERæ %LBEæ UNDæ DASæ /RKANTIEFæ uæ +YRILLhæ UNDæ DIEæ SEHRæ ERFOLGREICHEæ
Teilnahme an Wettkämpfen wie Amtsausscheid, Insel- Cup
Poel und Flutlichtpokal Spornitz. Beide Wehrführer dankten besonders den Angehörigen der Kameraden für deren Unterstützung. Kamerad Wegener, welcher über die Wettkampftätigkeit
berichtete, betonte nochmals, dass eine so erfolgreiche Arbeit
der Wettkampfgruppe ohne die Sponsoren und externen Helfer
nicht möglich wäre.
Grüße und Glückwünsche, verbunden mit einem GeldgeSCHENKæ ÔBERBRACHTEæ DERæ ,EITERæ DESæ /RDNUNGSAMTESæ æ 7OLFGANGæ
Kann. Auch er lobte die ständig hohe Einsatzbereitschaft beider Wehren. Der Amtswehrführer Kamerad Bernd Rüsch überbrachte die Grüße und beste Wünsche von der Amtswehrführung verbunden mit einem Geldgeschenk. Er hob die gute
Zusammenarbeit mit dem Feuerwehrtechnischen Zentrum Hagenow und der Landes Feuerwehrschule Malchow hervor.
Es gab auch Anlass für Auszeichnungen und Ehrungen.
Kam. Holger Hann wurde zum Hauptfeuerwehrmann befördert, Kam. Günter Graf wurde in die Ehrenabteilung übernommen, Kam. Horst Igel erhielt das Ehrenzeichen in Gold für 40
jährigen Feuerwehrdienst, Kameradin Ingrid Bach, welche am
04.08.2015 für 50 Jahre Feuerwehrdienst geehrt wird, erhielt
neben den Glückwünschen vorerst einen Blumenstrauß.
Es folgten dann Grußworte der Feuerwehren Eldena und Dadow. Auch jetzt gab es Präsente.
Der anwesende Vertreter der Firma „August Kahl Heizungsund Sanitärtechnik GmbH“ nutzte die Gelegenheit auch einige
Grußworte an die Kameraden zu richten. Er hatte für jeden aktiven Kameraden eine Tasche mit Fleece-Jacke, Polo-Shirt und
nützlichen Tools mitgebracht.
Nach dem Festakt gab es Vorführungen der Jugendfeuerwehr
UNDæDERæ7ETTKAMPFGRUPPEæWELCHEæVOMæ+AMERADENæ/LIVERæ+ANNæ
(FFW Eldena) kommentiert wurden.
Auf dem Platz vor dem Festzelt war eine kleine Technikschau
aufgebaut. Neben dem ehemaligen Löschfahrzeug der gorLOSENERæ 7EHRæ ,/æ UNDæ DERæ ALTENæ $REHLEITERæ WARENæ AUCHæ DIEæ
aktuellen Löschfahrzeuge beider Wehren, das neue Löschfahrzeug der FFW Eldena und die Drehleiter der FFW Ludwigslust
aufgebaut. Den hier mitwirkenden Kameraden sei nochmals
ausdrücklich Dank gesagt.
Nach einem gemeinsamen Abendessen klang der Abend dann
mit Musik und Tanz aus.
Im Namen aller Kameraden und Gäste möchte ich mich bei den
Kameradinnen und Kameraden der FFW Eldena für ihre Unterstützung bedanken.
Bei nachfolgenden Firmen und Privatpersonen möchten wir uns
FÔRæDIEæ5NTERSTÔTZUNGæDURCHælNANZIELLEæ-ITTELæ3ACHSPENDENæSOwie technische und persönliche Hilfe bedanken.
August Kahl Heizungs- und Sanitärtechnik GmbH; BWK LuftTECHNIKæ 'MB(æ /7:æ ((æ E6-AKROBIOTIKæ æ !GRARLANDæ 3TEESOWæ
GmbH; Landwirtschaftsbetrieb Peter Pöhlmann; Jürgen Schlede Schlacht- und Zerlegebetrieb; Vodafone Silvio Brüning; sowie den Familien Reichelt, Voss, Röhl/Heiden, Reinhard RoMANNæ *OSTæ "ENDAæ UNDæ /TTMARæ 2ABEæ !U”ERDEMæ NATÔRLICHæ EINæ
großes Dankeschön an die Gemeindevertretung für die jahrelange Unterstützung.
Gerhard Selle, FFW Gorlosen
Schulnachrichten
Hort und Grundschule gehen neue Wege
Grabow. Mit einer in der Region bisher einzigartigen Kooperation gehen die beiden Grabower Kindereinrichtungen mit
integriertem Hort und die Grundschule „Eldekinder“ neue Wege. Hintergrund waren Gespräche mit Eltern und Lehrern in
der Vergangenheit, die zeigten, dass vor allem das Thema
Hausaufgaben Probleme aufzeigte. Im Kindertagesstättenförderungsgesetz des Landes MV ist die Ausgestaltung der Förderung im Hort und sehr vage geregelt. Hier heißt es: „Die individuelle Förderung von Kindern in Horten ist ein Bildungs-,
Erziehungs- und Betreuungsangebot in Kooperation mit der
Schule. Die Förderung unterstützt die Kinder bei der Bewältigung der Anforderungen des Schulalltags.“ Was sich genau
dahinter verbirgt und wie weit hier die Aufgaben seitens der
Horterzieher gehen, wurde sehr unterschiedlich ausgelegt und
führte nicht selten zu Unzufriedenheit bei allen Beteiligten. Dies soll sich mit einer Kooperationsvereinbarung, die nun Andrea Fuhrmann (Leiterin Grundschule), Manuale Schult (Leiterin
!7/+ITAæ u-ÜRCHENLANDhæ UNDæ !NNETTEæ 3ONKAæ ,EITERINæ $2+
Kita „Birkenwäldchen“) kürzlich unterschrieben haben, künftig
ändern.
'RABOWææsæææ!UGUSTææsææ.UMMERæææsææ3EITEæ
Um den Kindern einmal zu zeigen, wie die Mode von damals
aussah, führte Elisabeth Stolzenburg die Kinder kurz vor Schuljahresende auf eine Zeitreise ins 18. Jahrhundert.
Bildung, Erziehung und Betreuung sind eine gemeinsame Aufgabe zwischen Kindern, ihren Personensorgeberechtigten,
den Lehrkräften und den pädagogischen Fachkräften. In der
gemeinsamen Gestaltung eines Lebens- und Lernraumes mit
den Kindern haben Schule und Hort einen unterschiedlichen Erziehungs- und Bildungsauftrag. Es gilt, die Abgrenzungen zwischen den einzelnen Lernorten zu überwinden und Kooperation zu leben. Der Vertrag regelt neben der partnerschaftlichen
Zusammenarbeit vor allem die immer wieder unterschiedlichen
Auffassungen zu den Schwerpunkten Hausaufgabenzeiten und
-inhalte. Zudem gibt es Festlegungen über hausaufgabenfrei
Tage, Art und Umfang der Kommunikation zwischen Hort und
Schule sowie den Übergang vom Kindergarten in Schule und
Hort sowie den Übergang von Hort in Klasse 5.
„Wir haben sehr lange an dieser Vereinbarung gearbeitet. Es
gab viele Vorgespräche miteinander und noch mehr Diskussionen innerhalb der jeweiligen Kollektive. Aber wir glauben, dass
wir mit dieser Vereinbarung etwas geschaffen haben, das für
uns alle den Arbeitsalltag deutlich erleichtert und auch Eltern
eine gewisse Information und Sicherheit mitgibt.“, so Manuela
Schult.
Mit dem neuen Schuljahr wird sowohl in den Kindereinrichtungen als auch bei Elternabenden in der Schule über den Kooperationsvertrag informiert. Zudem ist dieser jederzeit im jeweiligen Hort einsehbar. Jetzt gilt es, die Vereinbarungen auch
praktisch zu leben, denn nur eine gelebte Kooperation sorgt für
vielfältige Verknüpfungen und Austauschprozesse zwischen Eltern, Kindergarten, Hort und Schule. Ganz nach einem Zitat von
Henry Ford: „Zusammenkunft ist ein Anfang. Zusammenhalt ist
ein Fortschritt. Zusammenarbeit ist der Erfolg.“
Gekleidet wie die Menschen vor 300 Jahren führten die Kinder
der Plattdeutschgruppe eine kleine Modenschau auf, die die
anderen in Staunen versetzte. Keine bunten und leuchtenden
Farben für die einfachen Kinder, ja nicht einmal Schuhe. Der
Adel dagegen in feinen Gewändern und prunkvollen Schuhen.
„Wir wollen mit der Modenschau nicht nur zeigen, wie das damals so war, wir wollen die Kindern auch Ideen mitgeben, wie
sie sich selbst vielleicht am 11. September anziehen könnten.“,
so Elisabeth Stolzenburg. Nun sind natürlich die Eltern gefragt.
Aber auch wer keine ähnlichen Sachen mehr zu Hause hat und
AUCHæNICHTæNÜHENæKANNælNDETæMITæ3ICHERHEITæETWASæIMæ3CHRANKæ
das passen könnte. Und so gab Schulleiterin Andrea Fuhrmann
auch einige Tipps, wie man mit einfachen Mitteln ein hübsches
Kostüm zu diesem Anlass zusammenstellen kann.
Diana Ottoberg
Diana Ottoberg
Eine Zeitreise in die Vergangenheit
von Grabow
Grabow. Kennen Sie die traurige Geschichte von Prinzessin
Sophie Luise von Mecklenburg-Schwerin, vielen besser bekannt als Sophie von Grabow? Seit einigen Monaten beschäftigen sich die Mädchen und Jungen der Plattdeutschgruppe an
der Grundschule „Eldekinder“ und ihre Leiterin Elisabeth Stolzenburg mit dieser in Grabow geborenen Prinzessin und ihrem
Schicksal. Gemeinsam wird ein kleines Singspiel einstudiert,
dass die Geschichte der traurigen Prinzessin von Grabow erzählt und im Rahmen eines großen Schulfestes am 11. September im Grabower Schützenhaus aufgeführt werden soll. Alle
Kinder der Schule werden dabei mit einbezogen und sollten daher im entsprechenden Kostüm erscheinen.
Mit einem Sprung in Klasse 5
Grabow. 4 Jahre lang waren sie gut behütet in der Grundschule „Eldekinder“, lernten lesen, schreiben, rechnen und fanden
Freunde. Mit dem Zeugnis der 4. Klasse verabschiedeten sich
die Schülerinnen und Schüler nun nicht nur von der Grundschulzeit, sondern auch von Lehrern, die sie bisher begleitet haben. Ein immer wieder sehr emotionaler Moment, nicht für das
pädagogische Team und die Schulabgänger, sondern auch für
die Mädchen und Jungen der anderen Klassen. Insbesondere
natürlich für die kleinen Patenkinder aus der 1. Klasse, die in
ihren großen Paten nicht selten gute Freunde gefunden haben.
'RABOWææsæææ!UGUSTææsææ.UMMERæææsææ3EITEæ
Nachdem die Zeugnisse überreicht waren, galt es nun Abschied
zu nehmen. Mit einem kleinen Programm sagten die Kinder der
1. Klasse Dankeschön. Und mit dem „Eldekinder-Song“ wurde
noch einmal an die schöne Zeit erinnert. Doch für die Mädchen
und Jungen der Klasse 4b war es ein Abschied aus zweifacher
Sicht. Mit ihnen geht auch ihre Klassenlehrerein Ilstraut Schmidt. Nach mehr als 41 Jahren im Schuldienst tritt sie ihren
wohlverdienten Ruhestand an und wird natürlich auch im Kollektiv eine Lücke hinterlassen. Mit Blumen und vielen kleinen
Geschenken bedankten sich die Kinder bei ihrer Frau Schmidt
und wünschten alles Gute für die Zukunft. Begleitet von Andreas Bourani mit seinem Lied „Auf uns“ hieß es dann für alle
Viertklässler Anlauf nehmen und mit dem traditionellen Sprung
symbolisch in den neuen Lebensabschnitt zu gehen.
Diana Ottoberg
Lust etwas mit Kindern zu machen?
Grabow. Die Grundschule „Eldekinder“ ist eine Volle Halbtagsschule. Das heißt, neben dem eigentlichen Unterricht laut Lehrplan stehen zusätzliche Angebote auf dem Stundenplan, die
zwar zum regulären Tagesablauf gehören, die sich die Schülerinnen und Schüler jedoch frei wählen können. Neben den
Lehrkräften konnten in den vergangenen Jahren immer wieder
auch ehrenamtliche Helfer gefunden werden, die ein solches
Angebot übernahmen und damit die Vielfältigkeit erweiterten.
Außerdem haben die Kinder selbst große Freude daran, ihren
Unterricht mit Nichtlehrern zu erleben. So übernahmen Christopher Wenzel und Bernd Kruse die VH „Spiele“, in der sowohl
Schach, Knobeln und andere Gesellschaftsspiele angeboten
werden. Elisabeth Stolzenburg feierte bereits erste Erfolge mit
IHRERæ0LATTDEUTSCHGRUPPEæ$IANAæ/TTOBERGæSOGTæMITæIHRENæ+INDERNæ
der VH Junge Redakteure“ dafür, dass halbjährlich eine Schülerzeitung erscheint, Britta Schneider unterrichtet in Erster Hilfe
und Ricarda Wenzel letet die Angebote Streitschlichter und Filzen.
Grabow. Am letzten Schultag bedankten sich stellvertretend für
die ganze Grundschule „Eldekinder“ Frau Fuhrmann, Frau Wiesian und Frau Wenzel bei 24 Schülerinnen und Schülern der 4.
Klasse. Im vergangenen Schuljahr hatten sie sich als Pausenhelfer, Schiedsrichter, Streitschlichter und Verbindungsschüler
dafür eingesetzt, dass das gemeinsame Lernen und Leben aller
an unserer Schule Beteiligten friedlicher und in guter Abstimmung untereinander erfolgen kann. Dafür wurden sie mit einem
leckeren Eis belohnt und bekamen für ihr großes Engagement
unter dem Applaus der ganzen Schule Anerkennungen überreicht. Diese schöne Tradition, dass besonders Viertklässler bei
der Gestaltung des Schulalltages aktiv eingebunden sind, wird
auch im neuen Schuljahr weitergeführt, darauf freuen sich die
„Großen“ des nächsten Jahrganges schon jetzt.
Jeweils einmal wöchentlich für eine Schulstunde in der 5. oder
6. Stunde werden die sogenannten VH’s angeboten und erfreuen sich bei den Schülern großer Beliebtheit. „Wir würden uns
natürlich sehr freuen, wenn sich noch mehr Erwachsene außerHALBæDERæ3CHULEælNDENæWÔRDENæDIEæBEREITæWÜRENæEINæSOLCHESæ!Ngebot zu übernehmen. Die Interessen unserer Kinder sind sehr
vielfältig und es wäre daher natürlich sehr schön, wenn wir mit
einer solchen Unterstützung unser Angebot erweitern könnten.
Dieses erstreckt sich dann jeweils über ein Schulhalbjahr, kann
aber natürlich auch längerfristig fortgesetzt werden. Viele unserer VH’s laufen schon über einige Jahre, das ist aber keine
Bedingung“, so Schulleiterin Andrea Fuhrmann. Fragt man die
Mädchen und Jungen danach, was sie denn gern noch in der
Auswahl hätten, kommen neben vielem anderen solche Wünsche wie Handarbeit, Fußballspielen, Kochen oder Chor/Singegruppe. Wer also Lust hat etwas mit Kindern zu machen und
eine solche VH-Stunde an der Grundschule zu übernehmen,
kann sich sehr gern in der Grundschule „Eldekinder“ melden.
In der letzten Ferienwoche ab 24. August ist das Sekretariat
(038756/28961) wieder erreichbar und freut sich auf Ihren Anruf!
Ricarda Wenzel, Projekt „Freiraum“
Diana Ottoberg
Dankeschön und Anerkennung
'RABOWææsæææ!UGUSTææsææ.UMMERæææsææ3EITEæ
Sonderausgabe „SCHOOLBREAK“
wurde fertiggestellt
Grabow. Endlich war es so weit, die Schüler und Schülerinnen
der AG „Junge Reporter“ haben pünktlich ihr Projekt beendet
und die entstandene Schülerzeitschrift „Schoolbreak“ konnte an
Mitschülern und Lehrern ausgeteilt werden. Die BARMER GEK
unterstützte das Projekt und ließ 120 Exemplare drucken, die
den Redakteuren aus den Händen gerissen wurden. Viel Lob
bekamen die fleißigen Schreiber, denn man sah der Zeitschrift
an, wie viel Arbeit in ihr steckte. Aber nicht nur die Schülerzeitschrift entstand während dem Schule plus Projekt (Schule plus
ist ein gemeinsames Programm des Landes Mecklenburg-Vorpommern und der RAA M-V, das von der Deutschen Kinderund Jugendstiftung initiiert wurde und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert wird.), sondern es wurde auch die
Druckerei Hofmann in Grabow besichtigt und der Film „Kribbeln
im Bauch“ gedreht. Für das Schuljahr 2015/2016 gibt es eine
neue Projekt-Idee. 20 Kinder haben schon ihr Interesse bekundet. Dann wird vielleicht die „Hexenküche“ geöffnet, in der gerührt, geschleckt und so manches Experiment gestartet wird.
Lasst euch überraschen…
und Clara, los. Leider meinte es Petrus an diesem Tag nicht so
gut mit uns und wir bekamen den einen oder anderen Regenschauer ab. Aber das machte uns nichts aus und so kamen wir
nach einer Stunde Wanderung in Zierzow an. Dort erwarteten
uns Moniek`s Eltern schon und hatten alles für das Frühstück
bereit gestellt. Natürlich durfte frische Milch nicht fehlen, die
gern angenommen wurde. Anschließend wurde auf dem großen
Spielplatz getobt und dann ging es in den Kuhstall. So manch
einer rümpfte die Nase, denn es roch doch etwas anders als es
viele kannten. Aber so etwas gehört beim Besuch des Kuhstalles dazu.
Zuerst erklärte uns Herr Baarslag, dass eine Kuh 30 Liter Milch
am Tag gibt. Da staunten alle Kinder nicht schlecht. Anschließend durften wir uns die neu geborenen Kälbchen ansehen, jedes hat ein eigenes kleines Gehege für sich. Selbst ein Rehkitz
wird von Familie Baarslag aufgepäppelt und nuckelte gierig am
Fläschchen. Die Katzenbabys und ein Lämmchen sorgten wieder für große Begeisterung. Einige Kinder durften auch hier die
Flasche geben.
Schulsozialarbeit/S.Wendt
Wandertag nach Zierzow
Balow. „/OOHHHæWIEæSԔhæSOæHšRTEæMANæDIEæ"EGEISTERUNGæDERæ
Kinder der Klasse 2 der Grundschule Balow bei ihrem Wandertag.
Zum Abschluss durfte jeder einmal auf einer Kuh reiten. Der
Vormittag verging nur leider viel zu schnell, so dass wir bald
wieder den Rückweg antreten mussten. Gestärkt mit einem Eis
machten wir uns auf den Weg zurück. Auch wenn die Wanderung sehr weit und anstrengend war, war es doch für alle Kinder
ein schöner und erlebnisreicher Tag. Wir möchten uns bei der
Familie Baarslag und allen fleißigen Helfern ganz herzlich bedanken.
Martina Martens
Grundschulzeit beendet
Ziel war der Bauernhof der Familie Baarslag in Zierzow. Gleich
am Morgen wanderten wir, begleitet durch die Muttis von Ben
Seifenblasen sprengen Mauern
'RABOWææsæææ!UGUSTææsææ.UMMERæææsææ3EITEæ
Eines Tages flogen Seifenblasen über die Mauer, verwandelten
sich bei Begegnungen in bunte Farben und spielten Freude in
die Gesichter der Menschen, verdrängten deren Angst. „Wenn
wir Seifenblasen wären, könnten wir über die Mauer fliegen.
Eine kleine Seifenblase ist wie eine kleine Welt. Wenn sie sich
begegnen ist die Welt noch mal so schön. Menschen, die wie
Freunde zusammen leben“.
So wurden zum Abschluss des Schuljahres noch Botschaften
singend vermittelt. Den Solosängern stand Frohsinn bei der
Darbietung im Gesicht. Die Gitarrenspieler erinnerten an das
Ende eines Schulabschnittes und ließen Wehmut aufkommen.
Nachdem Schulleiterin Brigitte Gädt Eltern und Elternvertretung
dankte und erinnerte daran, dass niemand für die Schule lernt,
sondern für das eigene Leben, lagen sich die Mädchen in den
Armen. Einige werden zukünftig die Schule in Malliß, andere
das Schulzentrum Dömitz besuchen.
Alle gehen gern in die Ferien, genießen die freien Wochen, ehe
neue Schulgebäude, andere Lehrer und Schulkameraden auf
sie warten.
Elke Ferner
Mädchen liegen sich in Armen
Kinder- und Jugendarbeit
'RABOWææsæææ!UGUSTææsææ.UMMERæææsææ3EITEæ
Neues aus dem Amtsbereich
Bildungsminister
zur Gesprächsrunde in Grabow
Grabow. Auf Einladung des SPD-Kreisverbandes war Bildungsminster Mathias Brodkorb im Juli zu einer regionalen Gesprächsrunde in Grabow zu Gast. In einem kleinen Kreis aus
-ITGLIEDERNæ DESæ 30$/RTSVEREINSæ 'RABOWæ UNDæ DEMæ +REISVERband äußerte sich Brodkorb zu aktuellen Fragen aus Bildung,
Wissenschaft und Kultur. Unter den Gästen auch Amtsvorsteherin Kriemhild Kant, die vor allem jüngste Entscheidungen des
Ministeriums kritisch hinterfragte. Brodkorb bedankte sich am
Ende für die interessanten Gespräche und äußerte nach einer
kleinen Besichtigung des Reuterhauses seine Bewunderung
über die vorhandenen Räumlichkeiten.
Diana Ottoberg
Ministerbesuch hinterlässt bitteren
Beigeschmack
Grabow/Milow. Große Hoffnungen hatte Tom Winter, Initiator
einer Petition zum Bau eines Radweges entlang der Landstraße
zwischen Grabow und Lenzen, in den Besuch von Infrastrukturminister Christian Pegel gesetzt. Was nach dem Gespräch blieb
war pure Enttäuschung. Der Milower hatte die Petition für die
Trasse angestoßen und fast 2500 Unterschriften gesammelt.
„Für Herrn Pegel war unser Treffen lediglich ein Routinetermin,
das stellte er deutlich heraus. Er kam überraschend früh und
blieb erstaunlich lange. Noch vor Beginn der eigentlichen Gesprächsrunde gab er dem Radweg kaum Chancen. Damit war
KLARæDASSæ(ERRæ0EGELæNICHTæZURæ%RGEBNISlNDUNGæSONDERNæNURæALSæ
Botschafter zur Überbringung einer unbefriedigenden Nachricht
gekommen war.“
Immer wieder betonte Pegel in dem Gespräch, dass er das
Ansinnen der Bevölkerung sehr wohl verstehe, verwies aber
gleichzeitig auch auf eine im Land vorliegende Prioritätenliste. Demnach gäbe es in MV zahlreiche Strecken auf denen
die durchschnittliche tägliche Verkehrsbelastung (DTV) deutlich höher und ein Radweg dort in der Folge wesentlich dringender sei. Dabei berief er sich auf Zählungen entlang der
Landstraße L08 aus dem Jahre 2012. Für Tom Winter wurde
hier eine Entscheidung auf falscher Datenbasis gefällt: „Gebaut
WIRDæ DOCHæ NACHæ DERæ 0LANUNGæ UNDæ DAHERæ SINDæ ZWANGSLÜUlGæ DIEæ
Plandaten bindend. Die Entwurfsgrundlagen zeigten bereits
im Dezember 2011 einen DTV von 3.000 PKW zuzüglich 600
Schwerlasttransportern. Demnach ist die räumliche Trennung
von Fahrbahn und Radweg ohnehin notwendig. Folgerichtig
beauftragte daraufhin die Straßenbauverwaltung in Schwerin
die detaillierte Radwegplanung bereits 2012.“ Auch für die mitanwesenden Bürgermeister von Milow und Steesow war diese Begründung nicht nachvollziehbar. „Aber warum hat man
dann schon vor Jahren mit der Planung eines Radweges auf
der Strecke begonnen? Zumal so eine Planung ja auch schon
eine beachtliche Summe kostet. Heißt das, dieses Geld wird
einfach so zum Fenster raus geworfen?“, so die naheliegende
Frage von Sylvia Reiß aus Bochin. Darauf konnte Pegel nur
antworten, dass ihm eventuelle Fehlentscheidungen seiner Vorgänger zwar leid täten, er aber trotzdem nicht weiter „unsinnig“
viel Geld ausgeben wird, nur weil man einmal damit angefangen hätte. Seine Aufgabe sei es das zur Verfügung stehende
Geld dort einzusetzen, wo es am dringendsten benötigt werde. Und da stehen vor dem Radweg an der L08 viele andere
Radwege im Land. Doch ohne diese Trasse wird es auch keine
Autobahnbrücke mit Radweg geben, was, und da ist sich der
Milower sicher, auch in weiter Zukunft immer wieder zur Ablehnung eines Radweges zwischen Grabow und Lenzen führen wird. Ein Kreislauf, der bei den Anwesenden einen bitteren
Beigeschmack und große Enttäuschung hinterließ. Immerhin
bot Herr Pegel an, die Brücke nochmals in Augenschein nehmen zu wollen, allerdings mit pessimistischer Einstellung. Aus
der Sicht von Tom Winter müsste Pegel das längst überfällige
Änderungsverfahren anstoßen, um die Planung des Brückenbauwerkes zu korrigieren. Nur so könne er verhindern, dass
dieser Planungsfehler für die nächsten sechzig bis achtzig Jahre zementiert wird. Dazu müsste der Minister die entstehenden
Mehrkosten gegenüber dem Bund erläutern, was im schlimmsten Fall zu einer Verzögerung der Fertigstellung dieses Bauabschnittes führen würde. Große Hoffnung darauf macht man sich
regional jedoch nicht mehr.
Diana Ottoberg
Neues aus der WBV
Noch sind 2 Wohnungen frei!
Nachdem die Goethestr. 25 komplett umgebaut wurde, fühlen sich die Mieter in ihrer neuen Umgebung wohl und geborgen. Bis auf zwei sonnendurchflutete 2-Raum-Wohnungen
mit kleinem Schlafzimmer und Balkon sind alle Wohnungen
VERMIETETæ $IESEæ BElNDENæ SICHæ IMæ %RDGESCHOSSæ SOWIEæ IM
æ/BERGESCHOSSæUNDæSINDæDURCHæDENæ&AHRSTUHLæERREICHBARæ$IEæ
7OHNUNGENæ BElNDENæ SICHæ AMæ 'IEBELæ DESæ 7OHNHAUSESæ DAHERæ
scheint von 2 Seiten Tageslicht herein. Vom Balkon aus hat
man einen schönen Ausblick auf den Hof. Haben wir ihr Interesse geweckt? Weitere Informationen können sie auf unserer
Internetseite www.wohnen-in-grabow.de erhalten oder sie rufen uns unter Tel. 038756 28010 an. Nach dem Abschluss der
Sanierung sind die Grünflächen hinter der Goethestr. 25 und
der Dr.-Albert-Schweitzer-Str. 11a-b neu gestaltet worden. Um
'RABOWææsæææ!UGUSTææsææ.UMMERæææsææ3EITEæ
die Mieter für die lange Zeit der Bauarbeiten zu entschädigen,
haben wir uns etwas Besonderes einfallen lassen. Durch die
Umgestaltung des alten Wäscheplatzes, die neu gepflanzte
Buchenhecke und die angelegten Sitzflächen ist hier eine parkähnliche Außenanlage entstanden, die nicht nur zum Wäschetrocknen dient. Wir hoffen, dass damit die Mieter zum Plaudern
und Verweilen eingeladen werden und das gemeinsame Miteinander gefördert wird.
Vogelpärchen und Babys fanden sich und alle Kinder des
Hauses fanden sich in Liedern und Tänzen wieder. Regelmäßige Proben in der Kirche standen an und jedes Mal kam etwa
neues dazu. So lernten die Kinder die Kirche als einen anderen
akustischen Raum kennen.
In der nächsten Probe waren 3 Musikerinnen von der Musikschule „Johann Mathias Sperger“ aus Ludwigslust dabei und
spielten auf Geigen und Klavier live zum Gesang der Kinder.
Und das nächste Treffen fand mit Herrn Jonas Liedke der uns
mit Tontechnik versorgte, sowie mit Herrn Hermann der uns das
Licht machte statt.
Viele kleine Rädchen setzen sich in Bewegung und sorgten dafür, dass es zur Aufführung kommen konnte. Gestartet wurde
mit einer gemütlichen Kaffeerunde an der Kirche und um 16:00
Uhr starteten unsere Vögelchen.
Ihr Team der WBV
Stadt unterstützt Sanierung
der Orgel mit 10.000 Euro
Grabow. u$IEæ 'RABOWERæ /RGELæ ISTæ
nicht einfach nur ein Instrument der
Kirche, es ist ein wichtiges Kulturgut
unserer Stadt, das es zu erhalten gilt.
Dass wir als Stadt die Kirchgemeinde
dabei unterstützen, war klar und ist
durch die Stadtvertretung beschlossen worden“, so Bürgermeister Stefan
Sternberg kürzlich bei einem Treffen
mit Pastor Wanckel in der Kirche, kurz
bevor die Restaurierungsarbeiten
begannen. Inzwischen ist die FachlRMAæ AUSæ 0LAUæ AMæ 3EEæ BEREITSæ VORæ
/RTæ UNDæ KRÜFTIGæ AMæ 7ERKELNæ $IEæ 'RABOWERæ /RGELæ WURDEæ æ
VONæ DEMæ BEKANNTENæ /RGELBAUERæ &RIEDRICHæ )))æ &RIESEæ GEBAUTæ
!USæSEINERæ7ERKSTATTæSTAMMENæAUCHæDIEæ/RGELNæINæDERæ3CHELFKIRche und Paulskirche in Schwerin, in der Stadtkirche Ludwigslust
oder auch in der Marienkirche in Boizenburg. Im Laufe der Zeit ist
DIEæ/RGELæETWASæSCHWERGÜNGIGæGEWORDENæ.ACHæUMFASSENDENæ2EInigungsarbeiten im Jahre 1991 war die komplette Restaurierung
DERæ /RGELæ NUNæ ABERæ NICHTæ MEHRæ ABZUWENDENæ )NSGESAMTæ æ
Euro werden die Arbeiten kosten, davon ist ein Drittel durch die
Kirchgemeinde zu erbringen. Die Zuwendung der Stadt hilft da ein
ganzes Stück weiter. Die anderen zwei Drittel werden durch KirCHENKREISæUNDæ,ANDESDENKMALPmEGEæGETRAGENæ-ITæDEMæ/RGELBAUMEISTERæ !NDREASæ !RNOLDæ VOMæ -ECKLENBURGERæ /RGELBAUæ 7OLFGANGæ
.U”BÔCKERæ KONNTEæ MANæ EINENæ %XPERTENæ lNDENæ DERæ SICHæ GERADEæ
MITæDENæ&RIESEORGELNæGUTæAUSKENNTæUNDæRELATIVæNAHæVORæ/RTæISTæ"ISæ
November werden die Arbeiten andauern, doch die Mitglieder
der Kirchgemeinde brauchen nicht befürchten, dass es so lange
STUMMæBLEIBTæINæDERæ+IRCHEæ$IEæ&IRMAæBRACHTEæEINæ/RGEL0OSITIVæMITæ
das die musikalische Begleitung der Gottesdienste während der
Restaurierungsphase übernehmen wird. Zum 1. Advent soll dann
WIEDERæDIEæNEUEæALTEæ/RGELæERKLINGENæ
Diana Ottoberg
Sommerfest einmal anders
Grabow. Endlich war es soweit, nach wochenlanger Projektarbeit führten die Kinder der evangelischen Kindertagesstätte „Villa Kunterbunt“ aus Grabow, am 3. Juli 2015, ihr Sommerkonzert
auf. Dieses Konzert, „Vogelhochzeit“, fand nicht wie gewohnt
auf dem Kita Gelände statt, sondern in der Kirche von Grabow.
Durch die wöchentliche Zusammenarbeit in der musikalischen
Früherziehung mit Herrn Weltzin, wurde den Kindern die Geschichte der Vogelhochzeit lebendig dargestellt.
Unter tosendem Applaus gaben die Kinder eine Zugabe und
WURDENæVONæALLENæ"ESUCHERNæMITæ3TANDINGæ/VATIONæAUSæDERæ+IRche verabschiedet.
Herr Weltzin, Musiklehrer der Kreismusikschule „Johann Mathias Sperger“, und ich möchten uns bei allen Besuchern und
Eltern bedanken, dass sie unsere Kinder so gut motiviert und
unterstützt, sowie Kuchenspenden abgegeben haben.
Weiterhin bedanken wir uns bei den Musikerinnen der Kreismusikschule, Herrn Liedke, Herrn Hermann, der Eisdiele Bülck,
Bäckerei Sohst, sowie bei Pastor Wanckel für die tolle Unterstützung und Sachspenden.
Catrin Blohm, Anja Gerstberger
'RABOWææsæææ!UGUSTææsææ.UMMERæææsææ3EITEæ
Mobil bleiben, aber sicher
WIRKUNGæ VONæ 0ETERæ /RLOFFæ DERæ EINSTæ ALSæ JÔNGSTERæ 3ÜNGERæ ALLERæ
Kosakenchöre der Welt - damals übrigens gemeinsam mit Ivan
Rebroff - im Schwarzmeer Kosaken-Chor seine legendäre Karriere begründete.
Buntes Programm durch den Straßenverkehr mit der Verkehrswacht Ludwigslust, Polizei & Partner am Donnerstag,
dem 10.09.2015 von 14:00 bis 17:00 Uhr im Fritz-ReuterHaus Grabow
Programm:
14:00 Uhr
14:00 - 16:00 Uhr
14:00 - 16:00 Uhr
ca 14:30 Uhr
14:00 - 16:00 Uhr
16:00 - 17:00 Uhr
Eröffnung der Aktion Verkehrswacht Ludwigslust mit Kaffetafel
Verkehrswacht: Infostand, Wissensquiz
rund um den Straßenverkehr, den
Einsatz von Rauschbrillen und Reaktionsgeräten,
Auszeichnung bewährter Kraftfahrer
Einsatz Fahrsimulator, Fahrradfahrsimulator,
Polizei:
Informationen
zur
346/'ESPRÜCHEæ ZUæ 3TRAFTATENæ WIEæ Zæ "æ
dem Enkeltrick
Informationsstände, z.B. zum Hausnotruf
und zum Sanitätshaus Warmbier
Bauer Hellwig vertellt Dit und Dat
EINTRITT FREI
Einladung zu einem Informationsabend
Thema: RECHT und RECHT bekommen
Mittwoch, den 12. August, um 19 Uhr
im Grabower Reuterhaus
- Kosten und Unterstützung bei einem Rechtsstreit Der gewerkschaftliche Rechtsschutz im Vergleich zu anderen
Möglichkeiten der rechtlichen Unterstützung, z. B. im Vergleich
zur Beratungs- und Prozesskostenhilfe, Vertretungen durch Sozialverbände oder Kostendeckung im Rahmen einer eigenen
privaten Rechtsschutzversicherung.
Was ist zu beachten? Wie sind die Fristen? Wie hoch sind die
Kostenrisiken?
Veranstalter ist die Gewerkschaft: ver.di
Auch Nichtmitglieder sind willkommen !
Peter Orloff und der Schwarzmeer
Kosaken-Chor!
Ukrainer und Russen friedlich vereint - Gewaltig mystisch - geheimnisvoll!
Am Mittwoch, dem 9. September 2015 findet um 19:30 Uhr
in der Stadtkirche St. Georg in Grabow ein festliches Konzert des berühmten Schwarzmeer Kosaken-Chores statt
unter der musikalischen Gesamtleitung und persönlichen Mit-
Dank seiner nahezu einzigartigen Besetzung ist der Schwarzmeer Kosaken-Chor in der Lage, ein wirklich außergewöhnliches Programm aufzuführen, das weit über das hinausgeht,
was man von einem Kosaken-Chor üblicherweise erwartet.
Herzstück des Konzerts sind natürlich die schönsten Kostbarkeiten aus dem reichen Schatz der russischen und ukrainischen
Musikliteratur wie die berühmten „Abendglocken“, „Die zwölf
Räuber“, „Ich bete an die Macht der Liebe“, „Stenka Rasin“,
„Das einsame Glöckchen“ und „Kalinka“. Es ist eine musikalische Reise durch das schneebedeckte Land von Moskau bis
an den Baikalsee, von Kiew bis St. Petersburg mit Romanzen,
Geschichten und Balladen von überwältigender Ausdruckskraft,
tiefer Melancholie und überschäumendem Temperament. PeTERæ /RLOFFæ FREUTæ SICHæ DABEIæ GANZæ BESONDERSæ AUFæ DIEæ "EGEGNUNGæ
in Grabow mit den Menschen, die am 9. September die Gelegenheit haben werden, ihn mit seinem Elite-Ensemble live zu
erleben und verspricht den Zuschauern schon heute einen unvergesslichen Abend. Denn es gibt viele Kosakenchöre - aber
nur einen Schwarzmeer Kosaken-Chor! Gewaltig, mystisch,
geheimnisvoll!
Kartenvorverkauf:
Kirchengemeinde St. Georg, Kirchenplatz 2/Schreibwaren Mekelburg, Große Straße 3, Tel.: 038756 22541/Papierservice
Karmauß, Marktstraße 14, Tel.: 038756 20270/www.reservix.
de - Ticket-Hotline: 01805 700733/www.adticket.de - TicketHotline: 0180 6050400/www.eventim.de - Ticket-Hotline: 01805
570070 und bei allen CTS-, Reservix- und ADticket-Verkaufsstellen
Neues aus dem Heimatmuseum Grabow
Grabow. Die ab sofort gezeigte Ausstellung „60 Jahre Stadtarchiv Grabow 1955 - 2015“ gibt einen Überblick über den Bestand des Grabower Archivs.
Im Juli 1955 wurde von den Stadtvertretern der Beschluß gefaßt ein Stadtarchiv einzurichten und zu verwalten. Der historische Bestand und die laufend anfallenden Verwaltungsakten
wurden seitdem von Archivaren betreut. Vielleicht erinnern Sie
SICHæ NOCHæ ANæ ,INAæ 2AUPæ -ARTHAæ /LMSæ (ERTHAæ 'ILLæ !NNEGRETæ
Ehrhardt und Christine Poschwatta, die nacheinander vor Simone Prieß das Archiv verwalteten.
Die Jubiläumsausstellung zeigt einen Querschnitt aus Stiftungsurkunden, Protokollbüchern, Urkundenbüchern, Kassenbüchern, Vormundschafts- und Nachlassakten, Akten zu diversen
Themen, Zeitungen, wie das Grabower Tageblatt, Elde-Zeitung und SVZ, Karten aus dem Kartenbestand und eine kleine
Sammlung Siegel und Stempel.
'RABOWææsæææ!UGUSTææsææ.UMMERæææsææ3EITEæ
Unser DRK-Freizeithaus „Blue Sun“
informiert
Es sind noch Plätze frei …
PC-Grundkurs
ab Dienstag
Donnerstag
Dienstag
Donnerstag
Dienstag
æ
$ONNERSTAGæ
æ
$IENSTAGæ
BISæ$ONNERSTAGæ
15 . September 2015
17. September 2015
22. September 2015
24. September 2015
29. September 2015
æ/KTOBERæ
æ/KTOBERæ
æ/KTOBERæ
jeweils von 17:30 Uhr - 19:30 Uhr
- ohne Altersbeschränkung - seniorenfreundlich -
Die Ausstellung „Patchwork und Quilt“ von Kerry Jonitz lockte
GLEICHæAMæ0lNGSTWOCHENENDEæVIELEæ"ESUCHERæUNDæ)NTERESSIERTEæ
nach Grabow.
Auch die Märchenforführung fand großes Interesse. Mit einer
VINISAGE und einer letzten Aufführung beenden wir am Sonntag, dem 16. August um 14:00 Uhr nun diese Textilkunstausstellung. Alle sind herzlich eingeladen.
Bei Interesse für diesen Kurs können Sie bei Frau Brüning im DRK-Freizeithaus „Blue Sun“ im Kießerdamm
19 a bzw. telefonisch unter 038756 24256
während der Öffnungszeit
Dienstag bis Freitag, 14:00
Uhr bis 19:00 Uhr weitere
Informationen erhalten bzw.
sich anmelden.
Zur jährlichen Listensammlung
der Volkssolidarität
In diesem Jahr begeht die Volkssolidarität ihren siebzigsten
Geburtstag. Als Volksaktion gegen Wintersnot wurde die HilfsAKTIONæIMæ/KTOBERææGEGRÔNDETæ)NæDERæ:EITæVOMææAugust
BISæ æ 3EPTEMBERæ æ lNDETæ DIEæ JÜHRLICHEæ ,ISTENSSAMMLUNGæ
der Volkssolidarität statt. Autorisierte Helfer werden mit nummerierten Listen unsere Bürger aufsuchen und um eine Spende
bitten. Der Erlös ist wieder für Senioren und Kinder vorgesehen,
um sportliche, kulturelle und gesellige Interessen umzusetzen.
%INEælNANZIELLEæ(ILFEæERHALTENæ+ITASæUNDæ0mEGEEINRICHTUNGENæDIEæ
von der Volkssolidarität geführt werden. Wir Mitglieder unserer
/RTSGRUPPEæ'RABOWæBEDANKENæUNSæIMæ6ORAUSæFÔRæ)HREæ3PENDENbereitschaft.
Hilde Grimmer
Volkssolidarität Ortsgruppe Grabow
Tolle Spendenaktion im Edeka Grabow
Aufruf
Für die kommende Ausstellung, „Schützenhaus - Kulturhaus Schützenhaus“ sucht das Museum noch Exponate. Wer hat
noch Gegenstände, Zeitungsartikel, Plakate von Veranstaltungen, Fotos, Geschirr, die in irgendeiner Form mit dem Schützenhaus/Kulturhaus in Verbindung gebracht werden können?
Diese Ausstellungsstücke werden leihweise im Museum in Vitrinen gezeigt und danach an ihre Besitzer zurück gegeben.
Offnungszeiten des Heimatmuseums:
Dienstag und Freitag
9:00 bis 11:00 Uhr
Mittwoch und Sonntag 14:00 bis 16:00 Uhr
Grabow. Einen Bon über 4,20 EUR bekommt Marianne Leis
aus Karstädt (PR) am Automaten für ihr Leergut. Doch statt ihn
wie sont an der Kasse einzulösen, wirft sie ihn in einen kleinen
Briefkasten direkt neben dem Leergutautomaten. „Ich habe
selbst zwei Enkelkinder und bin froh, dass die beiden gesund
sind. Das Schicksal der kleinen Maja kenne ich von einer Spendenaktion beim Grabower Stadtfest im vergangenen Jahr und
natürlich aus der Zeitung. Deshalb freue ich mich mit diesem
kleinen Zettel ein wenig helfen zu können, damit Kinder wie Maja vielleicht Behandlungen bekommen, die ihnen helfen“, so die
67jährige. Die 7jährige Maja Pohl aus Grabow leidet seit ihrer
Geburt an dem seltenen Angelsyndrom. Das Angelman-Syndrom ist die Folge einer seltenen Genbesonderheit auf Chromosom 15, die unter anderem mit psychischen und motorischen
Entwicklungsverzögerungen, kognitiver Behinderung, Hyperaktivität und einer stark reduzierten Lautsprachentwicklung
'RABOWææsæææ!UGUSTææsææ.UMMERæææsææ3EITEæ
einhergeht. Es ist nicht ursächlich heilbar. Die gängigsten Fördermethoden, die sich positiv auf die Entwicklung von Kindern
mit Angelman-Syndrom auswirken sind eine heilpädagogische
Frühförderung, Mototherapie, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, sensorische Integrationstherapie und therapeutisches
Reiten. Die besondere Vorliebe für Wasser kann ebenfalls therapeutisch genutzt werden. Und so konnte Maja Dank der großen Unterstützung und verschiedener Spendenaktionen bereits
ZWEIæ-ALæEINEæ$ELlN4HERAPIEæMACHENæDIEæSICHæSEHRæPOSITIVæAUFæ
ihre Entwicklung ausgewirkt haben. Viele Eltern sind jedoch vor
ALLEMælNANZIELLæÔBERFORDERTæUMæIHRENæ+INDERNæEINEæBESTMšGLICHæ
Versorgung bieten zu können. Aus diesem Grund möchte Familie Pohl Mitbürger für den Verein Angelmann e.V. sensibilisieren
und Spenden sammeln, mit denen diese Familien dann unterstützt werden können. Bei Familie Söllick fand Majas Mama,
!NDREAæ0OHLæSOFORTæEINæOFFENESæ/HRæ3EITæEINIGENæ7OCHENæHÜNGTæ
nun ein kleiner Briefkasten im Edekamarkt in Grabow. Hier besteht die Möglichkeit den Leergutbon als eine Spende an den
Verein einzuwerfen und somit Kindern wie Maja zu helfen. Eine
TOLLEæ)DEEæWIEæ-ARIANNEæ,EISælNDETæu"ARGELDæZUæSPENDENæDAMITæ
tut man sich meist etwas schwerer. Aber sein Leergut abzugeben und den Bon zu spenden, dazu bin ich gern bereit. Und ich
hoffe, andere sehen das genauso.“
Diana Ottoberg
Am 12. Juli trafen sich dann Groß und Klein, Jung und Alt vor
der Kirche und durften nach dem Überqueren einer symbolischen Brücke und ausgestattet mit dem Gemeindefest-Logo,
einem überbrückenden Regenbogen, als Eintrittskarte zum Familiengottesdienst, mit dem alle in der Kirche begrüßt wurden.
Sowohl die vom Chor ausgewählten Lieder aus den Siebenbürger Liedsätzen, die wir von unserer Partnergemeinde aus
Rumänien geschenkt bekamen, als auch die Aktionen und die
Geschichte vom alten Brückenbauer führten schon zum Thema
des Festes hin.
Nach dem Kaffeetrinken war im bunten Angebotsteil des Nachmittages für jeden Geschmack etwas dabei: Ein Brücken-Quiz,
der alle Beteiligten in die weltweite gestalterische Vielfalt von
Brückenbauten mitnahm, das Stab-Puppen-Spiel vom TierhäusCHENæWOæETWASæABGEWANDELTæVOMæ/RIGINALæ7OLFæUNDæ&UCHSæFÔRæ
die anderen Tiere zur Brücke wurden, ein Rollstuhl-Parcour, bei
dem Mutige ausprobieren konnten, welche Hürden sich Menschen mit Behinderungen oder ihren BegleiterIinnen im Alltag in
unserer Stadt, trotzdem die Bürgersteige an vielen Stellen abgesenkt sind, in den Weg stellen - wer das selbst mal erlebt hat,
kann die Herausforderungen erst richtig einschätzen - und ein
spannender Bild-Vortrag zu den Grabower Brücken zwischen
Fresenbrügge und Hechtsforthschleuse: So genau wusste vorher niemand der Zuhörenden, wie viele Brücken wir in Grabow
einmal hatten oder es jetzt noch gibt, selbst für die vortragende
Leiterin des Heimatmuseums waren einige eine Neuentdeckung.
Das war unser Gemeindefest
Grabow. Als Anfang dieses Jahres von einer kleinen Vorbereitungsgruppe erste Ideen für unser Gemeindefest gesammelt
wurden, stand zwar fest, dass es noch vor den großen SomMERFERIENæ STATTlNDENæ WÔRDEæ ABERæ ESæ WARæ NICHTæ KLARæ OBæ WIRæ INæ
gewohnter Weise den Kirchenplatz zum Feiern nutzen könnten.
Die geplante umfangreiche Sanierung war angekündigt, vielleicht würden wir ja Mitte Juli mitten auf einer großen Baustelle
feiern oder das Fest sogar in die Kirche verlegen müssen, die
dann eventuell auch nur über Brücken zu erreichen wäre…
So war es bis zum Finden des Themas: „über Brücken - überbrücken“ kein weiter Weg und mit ganz vielen Gedanken, was
alles zu Brücken zwischen uns Menschen werden kann, waren
auch schnell eine Vielzahl von Elemente zur Gestaltung des
Festes gefunden.
Als zum Abschluss die fertige da-Vinci-Brücke im Altarraum als
Zeichen dafür, dass auch scheinbar ausweglose Situationen,
nämlich eine tragfähige Brücke ohne Klebstoff und andere Verbindungselemente nur aus Holzstäben zu bauen, immer wieder überbrückt werden können, den Hintergrund für das Foto
einiger Mitglieder der Gemeindegruppe, die sich noch im Juli
zu unsere Partnergemeinde nach Rumänien auf die Reise begeben, bildete, ging ein fröhliches und bewegtes Gemeindefest
zu Ende. An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an
alle, die sich in der Vorbereitung und der Gestaltung unseres
Gemeindefestes engagiert haben.
Ricarda Wenzel
Ein schöner Abschied
Grabow. „Liebe, liebe Sonne ...“ so sangen es die 18 Kinder
der „großen Gruppe“ der Kita Birkenwäldchen den ganzen
Tag lang bis pünktlich um 18 Uhr am Freitag, dem 19. Juni die
Sonne doch noch heraus kam und unser Grillfest auf dem Grabower Sportplatz beginnen konnte. Denn zu diesem Anlass,
hatten wir Eltern, die Erzieher unserer Kinder und die Leiterin
der Kita eingeladen. Nach einer kurzen Begrüßung und einem
kleinen Gedicht, welches die wundervolle Arbeit der Erzieher
hervorhob, hatten auch die Kinder eine Überraschung vorbereitet. Als Dankeschön hatten Sie ein kleines Liederprogramm
'RABOWææsæææ!UGUSTææsææ.UMMERæææsææ3EITEæ
EINSTUDIERTæ UNDæ TROTZæ KLEINEMæ ,AMPENlEBERæ SANGENæ ALLESAMTæ
stimmgewaltig und hatten viel Spaß. Als dann noch die eigens
ernannte Gruppenhymne „Lieder“ von Adel Tawil erklang, hatte
doch so manch Elternteil und Erzieher ein Tränchen im Auge.
Nachdem unsere Kinder dann stolz die Abschiedsgeschenke
an ihre Erzieher verteilt hatten, wurde das leckere Buffet gestürmt und es wurde noch ein geselliger, gemütlicher Abend bei
bestem Wetter. In diesem Sinne bedanken wir uns bei Familie
Nau für die schönen Blumensträuße und bei Familie Schütz für
die tolle Bewirtung. Und das allergrößte Dankeschön, für all die
wundervollen, erlebnisreichen Jahre in der Kita Birkenwäldchen
geht im Namen der Kinder und deren Eltern an die Krippenerzieher Susanne, Andrea und Cindy, an die Gruppenerzieher
Silvia, Anke, Simone und an die Leiterin der Einrichtung Frau
Sonka. Wir werden die Zeit mit Euch nie vergessen!!!
Katrin Vogt
Pünktlich zum Ferienbeginn startet die Grabower Stadtbibliothek wieder mit dem Ferienprojekt „FerienLeseLust MV - Lesen
tut gut“, welches vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft
UNDæ +ULTURæ lNANZIERTæ WIRDæ +INDERæ DERæ æ BISæ æ +LASSENæ DÔRFENæ
auch in diesem Jahr wieder aus vielen tollen Büchern ihre FeRIENLEKTÔREæ AUSWÜHLENæ /Bæ +RIMIæ !BENTEUERæ #OMICæ ODERæ &ANtasy, für jeden ist garantiert etwas dabei. Nach einer Ausleihzeit von zwei Wochen und einigen Fragen zu den gelesenen
Büchern bei der Rückgabe, gibt es einen Eintrag ins Leselogbuch des Teilnehmers. Jeder, der sich an diesem Projekt beteiligt, wird auf unserer Abschlußparty am 10. September 2015
MITæEINEMæ:ERTIlKATæBELOHNTæ$IESæERHÜLTæMANæBEREITSæFÔRæEINæGELESENESæ"UCHæ)MæNEUENæ3CHULJAHRæDARFæDASæ:ERTIlKATæDANNæDEMæ
Deutschlehrer vorgelegt werden, um sich so einen Hausaufgabenjoker oder einen Eintrag der Teilnahme im nächsten Zeugnis zu sichern. Die Anmeldung ist wie immer kostenlos und zu
jeder Zeit möglich.
'RABOWææsæææ!UGUSTææsææ.UMMERæææsææ3EITEæ
Balower Tischtennis-Nachwuchs
auch 2015 bei den Kinder- und
Jugendsportspielen wieder erfolgreich
Balow. Am 27. und 28. Juni fanden die Kinder- und Jugendsportspiele für die Sportart Tischtennis in Parchim statt. Aus unSEREMæ6EREINæVERTRATENæUNSæ,UCASæ/TTOæINæDERæ!LTERSLASSEææ
Jahre, sowie Lilli-Marleen Schlichting und Richard Pasewald in
der AK bis 10 Jahre. Am Sonnabend ging Lucas an den Start.
Bestens vorbereitet und mit einem großen Siegeswillen spielte
er im Einzel sowie im Doppel. Der verdiente Lohn waren 2 erste
Plätze und damit 2 Goldmedaillen. Als Gesamtbester des Turniers erhielt er ebenfalls eine Goldmedaille.
Am Sonntag traten Lilli und Richard für unseren Verein an. Lilli
setzte alles im Training erlernte hervorragend um und gewann
alle Spiele im Einzel sowie im Doppel mit einer Partnerin aus
Parchim. Der verdiente Lohn waren 2 Goldmedaillen. Richard
erfüllte ebenfalls alle Erwartungen, er belegte Platz 3 im Einzel
und im Doppel mit einem Partner aus Parchim Platz 2. Mit einer
Bronze- und einer Silbermedaille war er auch sehr glücklich.
Insgesamt war es ein gutes Turnier, das vom Sportsfreund
Markwardt aus Parchim bestens geleitet wurde.
Mit 5-mal Gold, 1-mal Silber und 1-mal Bronze bei nur 3 Startern sind wir als Verein sehr zufrieden.
Dieter Weding (Sektionsleiter TT Balow)
Tischtennis-Trainingscamp
mit Claus Mattern -
freund Mattern begutachten zu lassen und auf den neusten
Stand zu bringen. Zahlreiche Sportfreunde nutzten die Gelegenheit und erwarben neue Belege oder Komplettschläger nach
guter Beratung zu erschwinglichen Preisen. Gegen 15.30 Uhr
endete ein toller Trainingstag, der allen viel Spaß und viele Anregungen für das künftige Spiel gebracht hat.
Nach dem Spielende wurde bei Kaffee und Kuchen gefachsimpelt. Sportfreund Weding bedankte sich bei Sportfreund Mattern
für seine guten Trainingsanleitungen und Hinweise, bei allen
Teilnehmern für die gute Disziplin und bei seiner Frau für die
gute Bewirtung in den Pausen.
Dieter Weding
Sport- und Parkfest 2015
Balow. Unser diesjähriges Sport- und Parkfest begann am
3AMSTAGVORMITTAGæ MITæ DERæ DRITTENæ !UmAGEæ UNSERERæ "ENElZAKTIon „Run for Help“. Pünktlich um 9:30 Uhr starteten 38 Sportler
in drei verschiedenen Disziplinen. Am Ziel konnten wir insgesamt 835 Kilometer verbuchen und eine Spendensumme von
920 Euro. Diese Spende kommt der Selbsthilfegruppe MS aus
,7,æ ZUGUTEæ %INIGEæ -ITGLIEDERæ DERæ 'RUPPEæ WARENæ VORæ /RTæ UNDæ
BEGEISTERTæVOMæSPORTLICHENæ%HRGEIZæUNDæDERælNANZIELLENæ'RO”ZÔgigkeit der Sponsoren. Hervorzuheben ist vor allem die super
Leistung von Sarah Kant die bei tropischen Temperaturen 12
km gelaufen ist. Aber auch alle anderen haben bei diesem Wetter Grosses geleistet.
ein tolles Erlebnis für alle Teilnehmer
Balow. 11 Erwachsene und 7 Nachwuchsspieler waren zum
Sondertraining am 9. Mai iim Balower KUK erschienen. Pünktlich um 10 Uhr begann der Trainingstag mit einer zünftigen Erwärmung und einer Überraschung. Claus Mattern, ehemaliger
Bundesligaspieler des VfL Lübeck übernahm das Training, zur
begeisterung aller Teilnehmer.
Mattern hatte das Programm in 2 Trainingseinheiten eingeteilt.
Von 10 bis 12 Uhr wurden Grundtechniken wie Vorderhandund Rückhandangriff sowie Topspin und Beinarbeit trainiert.
Am Nachmittag waren verschieden Aufschlagsvarianten und
Spieleröffnungen sowie freies Spiel angesagt. Alle Teilnehmer
waren von Beginn an voll konzentriert und setzten die Anweisungen des Sportfreundes Mattern um. In der Mittagspause, in
der für alle Wiener mit Brot gereicht wurde, waren alle schon
leicht erschöpft vom intensiven Training. Gleichzeitig bestand
in der Pause die Möglichkeit das Schlägermaterial durch Sport-
Nach dem Mittag ging es dann an die Volleyballnetze. 4 Mannschaften aus der näheren Umgebung kämpften um den Siegerpokal. Am Ende eines heißen Turniers stand der Sieger fest:
1. Platz
Muchow
2. Platz
Klebrigen Banditen
3. Platz
Balow
4. Platz
Party-Crew
In den spielfreien Zeiten konnte man sich an dem leckeren Kuchenbüfett stärken.
Beim E-Jugendturnier gewannen die Fußballer des SV Traktor
Balow und beim 11m Schießen die Fußballer von Rot-Weiß Ziegendorf.
Abends wurde in der Kulturarena kräftig getanzt, auch ein nahes Gewitter konnte uns von der Tanzfläche nicht vertreiben.
'RABOWææsæææ!UGUSTææsææ.UMMERæææsææ3EITEæ
Auch der Sonntag stand ganz im Zeichen von Sport, Kultur,
Spiel und Spaß. Pünktlich um 11 Uhr erklangen die ersten Töne
der Grabower Blasmusik, zeitgleich war Anstoß auf dem Fußballplatz. 4 Mannschaften kämpften um den begehrten WurbsCup. Gegen 14:00 Uhr war Siegerehrung beim Wurbs- Cup.
1. Platz
Herzfeld
2. Platz
Möllenbeck
3. Platz
Bagaluten
4. Platz
Balow
Das 11-m-Schießen gewannen die Bagaluten und das Tor des
Tages schoss Florian Matuschek aus ca. 50 m Entfernung.
Spannung, Spaß und Spiel für Groß und Klein mit einem umfangreichen Rahmenprogramm von Kinderschminken, Juniorcars, Hüpfburg, Perfekte Runde, Luftgewehrschießen und
Rhönrad-Darbietung sorgen für abwechselungsreiche Unterhaltung. Ab 14:30 Uhr konnte das Kuchenbüfett, das von den
Sportsfrauen ausgerichtet wurde, gestürmt werden.
Ein Dankeschön an alle großen und kleinen Helfer, die für einen reibungslosen Ablauf des Sport- und Parkfest sorgten und
an die liebe Sonne die uns diesmal tropische Temperaturen bescherte.
wandt werden, auch wenn sie sich dabei vorübergehend der
Einwirkung ihres Führers entzogen haben.
(2) Es ist verboten, einen Hund ohne Genehmigung des Jagdausübungsberechtigten außerhalb der Einwirkung seines Führers in einem Jagdbezirk laufen zu lassen.
Der Vorstand der Jagdgenossenschaft
Klüsser Fischabend
Klüß. Zum alljährlichen Fischabend hat die Feuerwehr Klüß am
Samstag, dem 11. Juli 2015, wieder alle Einwohner eingeladen. Und viele Klüsser folgten der Einladung. Bei gutem Wetter
schmeckten allen die frisch geräucherten Forellen und für NichtFischesser die Bratwurst vom Grill. Und auch die Kleinen hatten
an diesem Abend ihren Spaß beim Toben auf dem großen Hof
der Gaststätte.
Andrea Blümke, FFW Klüß
Doreen Fritsche
Werte Anwohner
der Gemeinde Brunow!
Die Jagdpächter und Landwirte bitten die Bevölkerung von den
Problemen mit freilaufenden Hunden in Feld und Wald zu unterrichten. Die Hunde jagen und hetzen das Wild und richten
dadurch unnötigen Schaden an. Trotz Gesprächen mit Hundeführern, seien jedoch immer wieder Personen unterwegs, die
sich nicht an Vorschriften, Richtlinien und Gesetze halten.Der
Vorstand der Jagdgenossenschaft appelliert daher an die Hundehalter, ihre Tiere nur angeleint auszuführen.
Mit unserer Natur und hier auch besonders mit unserem einheimischen Wildbestand wie den Rehen, Feldhasen und dergleichen sollte jeder Bürger vernünftig und einsichtig umgehen.
Denn eine intakte Natur ist für uns alle lebensnotwendig.
Verhaltensregeln für den Spaziergang im Wald
Um das eigene Tier nicht unnötig in Gefahr zu bringen, sollte
man zwei Grundsätze beachten: Zum einen ist es klug, mit dem
Hund auf Wegen zu bleiben, auch wenn es das Gesetz nicht
ausdrücklich fordert. Der Hund kann das lernen. So haben Sie
Ihren Vierbeiner immer im Blick und können ihn jederzeit zu
sich rufen. Keine Sorge, der Hund bekommt genug Auslauf,
auch wenn er nicht im Dickicht umherstreift. Reagiert der Vierbeiner grundsätzlich schlecht auf Rufen oder Pfeifen, sollten
Sie ihn innerhalb des Waldes nicht von der Leine lassen. Zum
anderen sollten Sie das Jagdverhalten Ihres Hundes genau
beobachten. Wenn er eine Witterung aufnimmt, sich entfernt,
SCHNELLERæ RENNTæ UNDæ NICHTæ MEHRæ SOæ SCHNELLæ REAGIERTæ BElNDETæ ERæ
sich in einer Jagdsituation. Bereits dann sollten Sie eingreifen - im Interesse ihres eigenen Tieres aber auch in dem der
Wildtiere. Wenn Ihr Hund zufällig ein junges Wildtier aufstöbert,
sollten Sie es keines Falls anfassen. Der menschliche Geruch
wirkt abschreckend auf die Mutter, der Nachwuchs würde verwaisen. Entfernen Sie sich so schnell wie möglich und geben
Sie im Zweifel dem örtlichen Jäger Bescheid.
Jagdgesetz des Landes Mecklenburg-Vorpommern
(Landesjagdgesetz - LJagdG M-V)
(1) Hunde, die Wild aufsuchen oder verfolgen und außerhalb
der Einwirkung ihres Führers, und Katzen, die weiter als 200
Meter vom nächsten Hause angetroffen werden, zu töten. Das
Gleiche gilt für Hunde und Katzen, die sich in Fallen gefangen haben. Diese Regelungen gelten nicht gegenüber Hirten-,
Jagd-, Blinden- und Polizeihunden, soweit sie als solche kenntlich sind und solange sie vom Berechtigten zu ihrem Dienst ver-
Einladung zur Einwohnerversammlung
in Eldena
Am 03.09.2015 um 19:30 Uhr sind alle Einwohner herzlich zu
einer Einwohnerversammlung im Gemeindehaus eingeladen.
Informiert werden soll zu verschiedenen Projektenund Vorhaben, wie zum Beispiel den Umbau der Turnhalle in eine Multifunktionshalle sowie den Neubau von Gehwegen in der Neuen
Straße und Friedensstraße.
Elke Ferner, Bürgermeisterin
Geselligkeit praktiziert
Güritz. Die Einwohner von Güritz und Krohn sind bekannt für
ihre Brauchtumspflege, Gemeinschaftlichkeit und gegenseitige
Unterstützung. Jüngst konnten es selbst Eldenaer und Karstädter erneut erleben. Anlässlich des Dorffestes wurde der Schätzkönig, die Sieger im Stiefelweitwurf und Bierfassstoßen, der
Schütze mit den meisten Ringen, ein Nagelkönig usw. bei Kindern und Erwachsenen gesucht und ermittelt. Mit Stolz trugen
zahlreiche Kinder und Erwachsene während der gemeinsamen
Stunden ihr blaues T-Shirt mit der Aufschrift „Wir sind Güritz“.
Sämtliche von der Kulturgruppe Güritz initiierten Projekte tragen dazu bei die Identität zum Dorf nicht zu verlieren, den ländlichen Raum weiter lebenswert zu erhalten und der Alterseinsamkeit entgegen zu wirken. Ebenso ist Nachbarschaftshilfe
'RABOWææsæææ!UGUSTææsææ.UMMERæææsææ3EITEæ
INæ SOLCHENæ KLEINENæ /RTSCHAFTENæ NšTIGæ HIERæ AUCHæ EINEæ 3ELBSTVERständlichkeit. Die Güritzer sind stolz auf ihre Kinder, weshalb
diese bei Festivitäten grundsätzlich im Mittelpunkt stehen kletterten, bastelten und die Hüpfburg intensiv auskosteten. Wunderbar ist es, dass sich junge Leute bewusst für ein Dorf
entscheiden und somit zum Erhalt der ländlichen Region entscheidend beitragen.
-šGLICHæWARæDIESEæ&ESTIVITÜTæDURCHæDIEælNANZIELLEæ5NTERSTÔTZUNGæ
der Jagdgenossenschaft und privater Sponsoren. Allen Sponsoren, Kuchenbäckern und fleißigen Helfern spricht die Kulturgruppe Güritz ein großes Dankeschön aus.
Mein Innerstes forderte mich auf, diese Aktion zu beenden. Die
Trauer einiger Gäste bei dieser Ankündigung wiegte so stark,
dass sie mir für die Zukunft Unterstützung anboten. Auch die
Rock-Pop-Schmiede Göhlen unter Leitung von Jana Duschinski
war von der Atmosphäre begeistert und würde gern wiederkommen. Lassen wir uns also überraschen.
Mein Dank richtet sich an alle Bäcker, die der Kuchentafel die
große Auswahl bescherten. Dora und Astrid Bühring übernahmen wie gewohnt die Regie am Kuchenbuffet. Auch ihnen sage
ich auf diesem Wege Dankeschön.
Elke Ferner
Güritzer feiern - Wer wird Nagelkönig?
Abschlussfahrt ins WUMBAWU
Eldena/Schwerin. Auf der Kinderkonferenz im Frühjahr stimmten die Vorschüler der Kita „Eldespatzen“ über das Ziel ihrer
Abschlussfahrt ab. Den meisten Zuspruch erhielt die Idee zur
Fahrt ins WUMBAWU.
Tischtennis spielen bis in späte Abendstunden
Elke Ferner
Gäste lauschten Kurzgeschichten
und Gesang
Güritz. Schreiben ist eine Lust. Aber noch mehr treibt mich die
Erhaltung von Heimatgeschichte an, möchte ich hier und da Anregungen zum Nachdenken geben. Vor allem ist es ein Vergnügen, anderen Menschen eine Freude zu bereiten. So kamen
auch in diesem Jahr zu meiner Lesung im Garten etwa vierzig
Besucher. Neben Stammgästen begrüßte ich mehrere neue
Gesichter.
Der Respekt vor der Witterung erzeugt jedes Mal Ängste. Regen, aber auch allzu große Hitze möchte ich für diese Stunden
vom Hof verbannen, was die Natur gelegentlich nicht zulässt.
Mit einem Zelt würde das gewünschte Flair verdorben werden.
Herr Bollow und seine Fahrgäste
'RABOWææsæææ!UGUSTææsææ.UMMERæææsææ3EITEæ
Aufgeregt erwarteten sie diesen Tag. Groß war deshalb auch
die Freude als Herr Bollow sie von der Kita abholte. Mit guter
Laune und beschwingter Musik ging die Tour nach Schwerin
los.
Dort angekommen gab es für die Kinder kein Halten mehr und
sie probierten alles aus. Einige rutschten, spielten im Bällebad
und kletterten. Die anderen übten sich im Springen auf dem
Trampolin, balancieren usw.
Danach stärken wir uns mit Nuggets und Pommes. Auch die
Rückfahrt war wieder lustig und die Zeit verging wie im Flug.
Unterwegs hielt Herr Bollow an und es gab ein leckeres Eis.
Völlig geschafft und glücklich landeten die Vorschüler wieder in
Eldena.
Kita Eldena
Eldespatzen „Fit für die Schule“
Eldena. Die Vorschüler der Kita erlebten beim Sportfest des
Kreissportbundes auf dem Techentiner Sportplatz Spiel und
Spaß.
Das Fest begann mit einer Erwärmung im lateinamerikanischen
Rhythmus.
Danach waren Kenntnisse in gesunder Ernährung gefragt. Lebensmittel mussten auf einer Ernährungspyramide richtig zu geORDNETæWERDENæSOWIEæ/BSTæUNDæ'EMÔSEæSORTIERTæWERDENæ!LLESæINæ
Verbindung mit Schnelligkeit und Geschicklichkeit.
An der nächsten Station bewiesen die Vorschüler ihre Fähigkeiten zum Balancieren und Klettern.
Rike, Lucie, Lennox und Mia puzzelten das Verkehrszeichen
Fußgängerüberweg
Die Eldespatzen erkunden ihr Dorf
Eldena. Eines der Projekte in der Kita „Eldespatzen“ ist das
Kennenlernen ihrer Gemeinde. Eldena besitzt über einhundert
Gewerbebetriebe. Vom Autohaus Halfpap mit seiner Werkstatt verschafften sie sich schon vor Tagen einen Überblick. An
einem heißen Sommertag die Kirche von Innen zu besichtigen,
war willkommen. Die Pastorin Nagel Bienengräber fand schnell
einen Draht zu den 28 Kindern mit ihren Erziehern Maren Hinrichs und Birgit Zukowski.
„Ich bin Christine. Christine Nagel-Bienengräber und von Beruf Pastorin. Was arbeiten eure Mütter und Väter?“ Die Hände
schnellten in die Höhe. Jeder wollte freudestrahlend von seinen
%LTERNæBERICHTENæ'ESCHICKTæLEITETEæDIEæ0ASTORINæDENæ"LICKæAUFæ/Rgel und Taufbecken, um deren Bedeutung und Aufgabe hervor
zu heben.
Ben balanciert einen Apfel zum Obstteller.
Die Fähigkeit im Team zu spielen forderten die Übungen am
Schwungtuch. Auf der Hüpfburg tobten die Kinder ausgelassen.
An weiteren Stationen wurden sie durch Spielideen und Materialien herausgefordert, ihre koordinativen und konditionellen Fähigkeiten zu zeigen.
Höhepunkt war die Prüfung für den Rollerführerschein bei der
Polizei.
Ein Geschicklichkeitsparcours musste fehlerfrei überwunden
und Verkehrszeichen gepuzzelt werden.Den Vorschülern erklärte der Polizist anschaulich warum ein Kindersitz und anschnallen im Auto lebenswichtig sind. Die Versorgung mit Getränken,
/BSTæ UNDæ 7ÔRSTCHENæ WARæ TOLLæ $IEæ 6ORSCHÔLERæ DERæ %LDESPATZENæ
danken für den schönen anstrengenden Vormittag.
Kita Eldena
Eldespatzen erfahren die Bedeutung des Taufbeckens
Vor dem Taufbecken stehend fragte Frau Nagel Bienengräber:
u7ASæKšNNTEæDIESæSEINhæ!NTWORTENæmOGENæIHRæUMæDIEæ/HRENæu%Sæ
sieht aus wie ein Brunnen“, meinte einer. Ein anderer erkannte
es als Teller, ein Mädel als eine Schüssel. Vor allem faszinierte
die Neugierigen das goldige Aussehen. Kindgerecht erklärte
die Frau die Taufe und stellte klar, dass manche Babys bei der
Taufe weinen. „Ich mag gern unter die Dusche gehen“- kommentierte einer der Jungen. Das Altarbild war Ben aufgefallen,
das er schon still und heimlich in Augenschein nahm, als vorhergehende Erläuterungen noch nicht ganz abgeschlossen waren und stellte sogleich Fragen dazu. An diesem Platz passte
'RABOWææsæææ!UGUSTææsææ.UMMERæææsææ3EITEæ
der Hinweis auf die Bibel, das Pastorin Nagel Bienengräber für
unsere Jüngsten als ein Geschichtenbuch bezeichnete. Sehr interessant war die Bildertafel mit den ehemals getauften Kindern
der Kirchgemeinde. Zwei dieser Gruppe erhielten in dieser Kirche die Taufe. Diese Feststellung brachte Spannung und Freude unter die Aufgeregten. Für diese geschickte und dem Alter
entsprechend aufschlussreich gestaltete Erkundungstour geht
der Dank an Pastorin Nagel-Bienengräber.
Einladung
Elke Ferner
Tagesordnung:
1. Begrüßung durch den Vorsitzenden
2. Feststellung der Beschlussfähigkeit und Wahl des Versammlungsleiters
3. Bericht des Vorsitzenden und des Kassenwartes
4. Entlastung des Vorsitzenden, stellv. Vorsitzenden, des Vorstandes, der Kassenführung und Schriftführer sowie des
Kassenprüfers
5. Neuwahl des Vorsitzenden, des Stellvertreters, des Kassenwartes, des Schriftführers sowie der Kassenprüfer
6. Verschiedenes
zur Mitgliederversammlung der
Jagdgenossenschaft Strassen
am Freitag, dem 14.08.2015, um 18:00 Uhr in Strassen (bei
Fam. Schäfer)
Vorstand der Jagdgenossenschaft
gez. Schäfer
Einladung der Jagdgenossenschaft
Karstädt
staunende Kinder vor der Tafel mit den Bildern der getauften
Kinder
Mit Pittiplatsch und Herrn Fuchs
macht Verkehrserziehung Spaß
Eldena. Der Straßenverkehr nahm in den letzten Jahren enorm
zu. Immer mehr Lastkraftwagen durchfahren Eldena, was Eigentümer unmittelbar an der B191 Sorgen bereitet. Aber auch
unsere Jüngsten müssen stetig auf die Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam gemacht werden. Regelmäßig gibt es
Veranstaltungen mit der Verkehrswacht unter Leitung von Karin Rühlicke. Mit Pittiplatsch und Herrn Fuchs stimmte Klaus
Reiners die Eldespatzen aus der Kita Eldena auf das Thema
geschickt ein. Im Anschluss gab es einen Stationsbetrieb, wo
die Kinder ihre Kenntnisse zeigen konnten bzw. diese erwarben. Begeistert und mit sichtlichem Stolz zeigten sich die Kinder beim Memory. Wie aus der Pistole geschossen kam es bei
Lennox, als er einzelne Verkehrsschilder erläuterte.
Solche Veranstaltungen helfen den Kindern Selbstbewusstsein
und Selbstvertrauen aufzubauen.
Elke Ferner
Die Jagdgenossenschaft Karstädt und die Jagdpächter laden alle Grundeigentümer mit bejagdbaren Flächen
am Samstag, dem 19. September 2015
um 18:00 Uhr
ins „Gemeindehaus“ in 19294 Karstädt, Friedensstraße 14
recht herzlich zum Jagdessen ein.
Anmeldungen bitte bis 12.09.2015 abgeben. Bitte nur eine/
einen Partnerin/Partner mitbringen.
Vorstand/Jagdpächter
Kinder dieser Welt beim Sommerfest
in Prislich
Prislich. In unserer Kita „Kinderglück“ in Prislich feierten wir am
03. Juli unser diesjähriges Sommerfest bei großer Hitze. Es kamen viele Gäste, so dass der Gemeindesaal voll war. Das Thema war in diesem Jahr „Kinder dieser Welt“, und so begann das
Fest mit einer Modenschau aus verschiedenen Ländern aller Kitakinder. Ein buntes Programm der großen und kleinen Gruppe
folgte mit Gesang und Tanz.
'RABOWææsæææ!UGUSTææsææ.UMMERæææsææ3EITEæ
Lysiane-Elin Kanscheit tanzte als Pippi Langstrumpf. Nach einer Stärkung folgte ein buntes Treiben auf dem Spielplatz mit
einigen Stationen (kontinententypisch) wie: Stäbchen jonglieren, Torwandschießen und Dosenwerfen, Gold waschen, Weltkarte puzzeln, Sackhüpfen und Zöpfe flechten. Jedes Kind bekam dann ein Leuchtarmband, worauf der Name des Kindes in
chinesischer Schrift geschrieben stand. Die Kinder waren ganz
stolz. Wir sagen auf diesem Wege noch mal Dankeschön an
alle Helfer, den Elternrat, an die Kuchenbäcker, die Schneiderin
und an die Sponsoren wie: Familie Buls und Familie Lauck für
Eis und Würstchen.
Das Kita-Team
viele Punkte zu sammeln, denn für die besten 3. Familien wartete eine kleine Überraschung. Schon am Morgen trafen sich
die fleißigen Helfer um Pfeile werfen, Eier laufen, verschiedene
Geschicklichkeitsspiele und Co. vorzubereiten. Ein richtiger
Kindermagnet waren die Fahrten mit dem Feuerwehrfahrzeug,
das Kinderschminken und natürlich auch die Hüpfburg. Auch
die Freiwillige Feuerwehr und die Jugendfeuerwehr Zierzow
stellten sich mit Technik und einer großen Bildergallerie vor.
Der Wettergott meinte es auch ganz gut und der Regen, mit
dem pünktlich 14 Uhr gestartet wurde, verschwand auch schnell
wieder. Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen und Waffeln
und am Abend mit Fleisch und Wurst vom Grill war natürlich
auch für das Leibliche Wohl bestens gesorgt. Nach einem kleinen traditionellen Fußballspiel „Alt gegen Jung“ folgte die Siegerehrung.
1. Platz: Ann-Katrin und Andy Meyer
2. Platz: Benjamin und Dirk Meyer
3. Platz: Lucie und Norbert Prieg
Für den schönen Tag bedanken wir uns bei den vielen freiwilligen Helfern, den fleißigen Kuchenbäckern, bei der Wemag, bei
dem Zierzower Landerzeuger und bei unseren Gästen.
Franziska Tremp
Wiedersehen nach 50 und 60 Jahren
Neese/Prislich. Seit einigen Jahren ist es in der KirchgemeinDEæ .EESEæ ZURæ 4RADITIONæ GEWORDENæ EHEMALIGEæ +ONlRMANDENæ
DIEæVORææ ODERæ æ *AHRENæ IHREæ +ONlRMATIONæ INæ .EESEæ FEIERTENæ
zu einem kleinen Wiedersehen einzuladen. Und so waren es
kürzlich mehr als 20 Frauen und Männer, die gemeinsam ihre
'OLDENEæODERæ$IAMANTENEæ+ONlRMATIONæBEGINGENæ7ÜHRENDæEInige von ihnen noch heute in der Region wohnen, hatten sich
andere schon viele Jahre nicht mehr gesehen. Und so gab es
natürlich viel zu erzählen.
Liebe Schulanfänger der Kita Zierzow
vom letzten Jahr
Zum Andenken an eure schöne Kindergartenzeit habt ihr Himbeerbüsche und ein Jochelbeerbusch gepflanzt. Was glaubt ihr
wohl, was in diesem Sommer los war?
Die Kinder der Kita Zierzow haben fleißig geerntet und aus den
vielen leckeren Himbeeren eine köstliche Marmelade gekocht.
Natürlich haben wir auch genascht.
Danke für die nette Geste!
Das Kita-Team
Nach einem kleinen Gottesdienst, in dem Pastor Wanckel vor
allem an die Zeit von damals erinnerte, ging es nach Prislich ins
Gemeindehaus, wo man bei Kaffee und Kuchen genügend Zeit
für Gespräche hatte. „Weißt du noch?“, so war es dabei natürlich immer wieder zu hören. Und so verging der Nachmittag wie
im Flug. Ein Dank an dieser Stelle nicht nur an die Gemeinde
Prislich, sondern vor allem an alle fleißigen Kuchenbäcker, die
für eine reichhaltige Kaffeetafel gesorgt hatten.
Diana Ottoberg
Kinder- und Familientag in Zierzow
Zierzow. Zum 2. Mal fand auf dem Gelände der Freiwilligen
Feuerwehr Zierzow der Kinder- und Familientag statt. Auf die
Familien warteten viele verschiedene Stationen um möglichst
'RABOWææsæææ!UGUSTææsææ.UMMERæææsææ3EITEæ
Veranstaltungen
'RABOWææsæææ!UGUSTææsææ.UMMERæææsææ3EITEæ
Kirchliche Nachrichten
Gottesdienste im Amtsbereich
Kirchengemeinde Grabow
Grabow
sonntags
um 10:00 Uhr
in der Stadtkirche
Besonders weisen wir hin:
Sonntag, 30.08.
10:00 Uhr
Familiengottesdienst zum Schuljahresbeginn
Seniorenkreis
Mittwoch, 19.08.
um 14:30 Uhr
Gemeindehaus
St. Georg
Kirchencafé St. Georg
dienstags
09:30 - 11:30 Uhr im Gemeindehaus
St. Georg
Gemeindebüro
dienstags
donnerstags
09:30 - 11:30 Uhr und
16:00 - 18:00 Uhr im Gemeindehaus
St. Georg
Karstädt
Sonntag, 30.08.
15:00 Uhr
Familiengottesdienst zum Schuljahresbeginn in
der Kirche
Kirchengemeinde Neese
Neese
Im August wegen Urlaubs keine Gottesdienste. Sie sind herzlich nach Grabow eingeladen!
Prislich
Freitag, 04.09
10:00 Uhr
Gottesdienst im Pflegeheim
Kirchengemeinden Brunow/Muchow
Sonntag, 09.08.
18:00 Uhr
Gottesdienst in Klüß (vorher: 15:00 - 17:30 Uhr
offene Kirche, Kaffee & Kuchen bei der Kirche)
19:00 Uhr
Filmabend in der Kirche Klüß
Montag, 10.08.
14:00 Kinderprogramm beim Pfarrhaus Muchow
18:00 Uhr
Dienstag, 11.08.
14:00 Kinderprogramm beim Pfarrhaus Muchow
18:00 Uhr
Mittwoch, 12.08. um 14 Uhr bis Freitag, 14.08. ca. 15 Uhr Kindercamp mit Zelten im Pfarrgarten Muchow
(Kosten: 10,00 Euro pro Kind)
Sonntag, 15.08.
18:00 Uhr
Gottesdienst in Werle
Sonntag, 16.08.
18:00 Uhr
Gottesdienst in Brunow (vorher: offene Kirche,
Kaffee & Kuchen bei der Kirche)
19:00 Uhr
Filmabend in der Kirche Brunow
Samastag, 22.08.
12:00 Uhr
Taufgottesdienst in der Kirche Brunow
Sonntag, 23.08.
18:00 Uhr
Gottesdienst in Zierzow (vorher: offene Kirche,
Kaffee & Kuchen bei der Kirche)
19:00 Uhr
Filmabend in der Kirche Zierzow
Filmtitel sind im Pfarramt zu erfragen!
25.08. - 28.08. Kinderbibeltage/Camp in Groß Laasch
Auf Safari in Gottes großem Zoo!
Wir gehen auf Entdeckungsreise durch Gottes Bunten Zoo.
Da gibt es einiges zu entdecken!
Herzliche Einladung für Kinder der 1. - 6. Klasse
35,- Euro pro Kind, Geschwisterkinder 25,- Euro
Eine Anmeldung ist bis einschließlich 10.08.2015 möglich.
Infos zu den Kinderangeboten bei Diakonin Finke, Tel.: 038752
80606
Sonntag, 30.08.
09:30 Uhr
Gottesdienst in Brunow
11:00 Uhr
Familiengottesdienst zum Schuljahresbeginn
„Der Ernst des Lebens“. Eingeladen sind Große
und Kleine, besonders die Schulanfänger, bitte
Zuckertüten und Schulranzen mitbringen.
Dienstag, 01.09.
14:00 Uhr
Seniorenkreis im Pfarrhaus Brunow
Mittwoch, 02.09.
14:00 Uhr
Seniorenkreis in Klüß bei Wolter
Donnerstag, 03.09.
18:30 Uhr
Gitarrenkreis im Pfarrhaus Muchow
Kirchengemeinde Eldena und Gorlosen
wöchentliche Angebote
montags
15:00 Uhr Gitarrengruppe für Anfänger im Gemeindehaus Eldena
dienstags
15:00 Uhr Kinderkirche in Eldena
19:30 Uhr Kirchenchor in Gorlosen
mittwochs
17:00 Uhr Flötenkreis für Erwachsene und Kinder
in Gorlosen
18:00 Uhr Posaunenchorprobe Anfänger
in Eldena
19:00 Uhr Posaunenchorprobe in Eldena
donnerstags 16:00 Uhr Kinderkirche in Gorlosen
æ
æ5HRæ +ONlRMANDENUNTERRICHTæINæ%LDENA
freitags
10:20 Uhr Gitarrengruppe
in der Grundschule Eldena
Sprechzeiten in Eldena:
dienstags
15:00 - 18:00 Uhr
im Pfarrhaus
Internationaler Schüleraustausch
Gastfamilien gesucht!
Kulturaustausch - ermöglichen Sie einem jungen Menschen den
Aufenthalt in Deutschland und erfreuen Sie sich an der kurzzeitigen Erweiterung Ihrer Familie! Die Jugendlichen verfügen
über Deutschkenntnisse, müssen ein Gymnasium oder eine
Gesamtschule besuchen und bringen für persönliche Wünsche
Taschengeld mit.
'RABOWææsæææ!UGUSTææsææ.UMMERæææsææ3EITEæ
Chile
Deutsche Schule Karl Anwandter, Valdivia
Familienaufenthalt: 4. Dezember 2015 - 7. Februar 2016
52 Schüler(innen), 16 - 17 Jahre
Deutsche Schule „R. A. Philippi“, La Union
Familienaufenthalt: 5. Dezember 2015 - 10. Februar 2016
12 Schüler(innen), 16 - 17 Jahre
Peru
Alexander-von-Humboldt-Schule, Lima
Familienaufenthalt: 8. Januar - 28. Februar 2016
40 Schüler(innen), 14 - 16 Jahre
Brasilien
Pastor Dohms Schule, Porto Alegre
Familienaufenthalt: 13. Januar - 12. Februar 2016
20 Schüler(innen), 16 - 17 Jahre
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Jugendweiheangebot
der Volkssolidarität
Weitere Festveranstaltungen zur Jugendweihe 2016 werden
sein:
Samstag, den 30.04. in der Eventhalle Dömitz sowie
Samstag, den 07.05. im Schloss Ludwigslust (Goldener Saal)
Teilnehmerbeitrag beträgt: 85,00 EUR eventuelle Gästekarten
pro Person 5,00 EUR
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schweren Stunden
Foto: LW-Archiv
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V., werden am Samstag, dem 23.04.2016 erstmalig auch eine
Festveranstaltung zur Jugendweihe im Schützenhaus in Grabow durchführen.
Interessenten melden sich bitte bei Frau Roswita Hauff 03874
21194.
Anfragen auch per Mail: roswita.hauff@volkssolidarität.de
Die Anrufer kündigen Strompreiserhöhungen an und fordern die
Angerufenen auf, den Stromanbieter zu wechseln.
„Die Strompreise der WEMAG sind stabil, zum jetzigen Zeitpunkt ist keine Preissteigerung vorgesehen. Bitte reagieren Sie
nicht auf diese Aufforderung, sondern legen Sie einfach auf und
machen keine weiteren Angaben“, rät WEMAG-Vertriebsleiter Michael Hillmann. „Es handelt sich bei diesen Anrufen um
unzulässige Belästigungen. Wir rufen unsere Kunden immer
persönlich an und geben uns sofort als WEMAG-Mitarbeiter
zu erkennen“, erklärt der Vertriebsleiter. Wer hinter den dubiosen Versuchen steckt, ist bislang unklar. Derartige Anrufe sind
nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb verboten, bei Verstößen drohen dem Verursacher hohe Bußgelder.
„Informieren Sie uns, wenn Sie von solchen Anrufern belästigt
werden, wir können dann handeln, indem wir gegen die Anrufer
vorgehen“, so Hillmann. Betroffene Kunden können sich beim
WEMAG-Kundenservice unter der Rufnummer 0385 755-2755
melden.
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Achtung: illegale Telefonakquise
WEMAG warnt vor dubiosen Anrufen durch
Unbekannte
Schwerin, 09.07.2015. Mehrere Kunden aus dem Schweriner
Umland berichteten in den vergangenen Tagen von Telefonanrufen mit unterdrückter Rufnummer und von 0800-Rufnummern.
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Ob Bratwurst oder Steak – auf
den meisten Grills landet noch
immer Fleisch. Doch viele wissen
nicht, dass sie bei einem ausgiebigen Grillabend zu viele Purine
zu sich nehmen und einen Gichtanfall riskieren. Durch purinreiche Nahrung wie Fleisch steigt
nämlich der Harnsäurespiegel
an. Ähnliches gilt auch für Bier,
das für viele beim Grillen nicht
fehlen darf. Der darin enthaltene
Alkohol sorgt außerdem dafür,
dass weniger Harnsäure über
die Nieren ausgeschieden wird.
Doch Vorsicht: Die alkoholfreie
Variante ist hier keine wirkliche
Alternative, denn auch sie ist sehr
purinreich.
Generell gilt also: Genuss in
Maßen ist angesagt. Deshalb
sollten Gicht-Patienten auf eine
gesunde Ernährung mit nicht
mehr als 500 mg Purinen pro Tag
achten und ihren Harnsäurespiegel gegebenenfalls mit harnsäuresenkenden Medikamenten unter
den Zielwert von 6 mg/dl (360
µmol/l) senken. Grillen ist natürlich dann auch für sie kein Tabu.
Sie sollten allerdings auf die
Portionsgrößen achten, purinarme Beilagen wie gegrillten Feta
oder Gemüse essen und nicht zu
Alkohol und Softdrinks greifen.
Dann hat der gemütliche Grillabend auch kein böses Nachspiel.
Nach einem ausgiebigen Grillabend
kann für Gicht-Patienten ein akuter
Gichtanfall folgen. Bewusstes Genießen kann das verhindern. Foto:
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Schicksale in der DDR - Uwe Bernd
Kein Stasi-Grusel, Grenzregime-Horror und
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doch gewährt dieses Buch seit dem Mauerfall den wohl detailiertesten Einblick in
den täglichen Wahnsinn DDR mit all seinen
Facetten. Drei 19-jährige Männer sind auf
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Auf ihrer Reise ohne Ziel, ohne Zelt und ohne
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ihnen jene Menschen, die sich im Sozialismus auf ihre Art eingerichtet haben. Sie
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Die Schlagerwelle das Kult Festival an der Küste
Seit 5 Jahren schwimmt Deutschlands größtes Schlager Indoor
Festival jetzt auf der Erfolgswelle! Kein Wunder, denn die super
Schlager Sause im November ist
eines der Highlights im alljährlichen Partykalender.
Drei Tage, vom 20. bis 22. November 2015, feiern wieder
Schlagerfans aus ganz Deutschland ein Festival der guten Laune
im Ferienresort Weissenhäuser
Strand. Ein vielfältiges Programm
auf verschiedenen Festivalbühnen garantiert ausgelassene Partystimmung bis spät in die Nacht.
Das erstklassige Line-Up bietet an zwei Abenden für jeden
Geschmack das Richtige. Für
Schunkelgarantie sorgen dieses Jahr die Nordlichter Klaus
& Klaus. Und bei den Songs
der Schlagerurgesteine Michael
Holm und Bata Illic werden mit
Sicherheit Erinnerungen wach!
Selbstverständlich finden sich
dieses Jahr auch wieder zahlreiche bekannte Gesichter im
Künstlerprogramm: Allen voran
die Stars der Szene Jürgen Drews
und Mickie Krause. Außerdem
dabei: Achim Petry, MallorcaKünstlerin Mia Julia, Almklausi, Tobee, Marry, Pascal Krieger,
Kim Gloss und die Remmi Demmi Boys und viele mehr.
Das ereignisreiche FestivalWochenende mit vielen tollen
Extras steht für Abwechslung und
Partyspaß pur! Gefeiert wird in
insgesamt drei Locations. Zusätzlich zur imposanten Hauptbühne im „Schlager Dome“ in
dem 3.000 Fans gleichzeitig
feiern dürfen, bietet die Bühne
im „Schlager Festsaal“ tanzbare
Kult- und Klassikschlager. Und
wer es richtig ausgelassen mag,
kommt bei der Schlagerwelle
Hüttengaudi in der Alm zu Partyschlagern und Après-Ski-Hits
ordentlich in Feierlaune.
Wie bei einem Festival üblich,
befinden sich die gemütlichen
Unterkünfte ebenfalls auf dem
Gelände in unmittelbarer Nähe
zum großen Festzelt und den
anderen Party- und Freizeitlocations. Gewählt werden kann
zwischen komfortablen Apartments und Bungalows für 1 - 10
Personen oder Doppelzimmern
für 2 Personen im exklusiven
4-Sterne Strandhotel. Das Beste,
die zwei Übernachtungen sind
im Preis für die Festival-Tickets
inklusive.
Das Ferienresort Weissenhäuser
Strand liegt inmitten einer wun-
derschönen Dünenlandschaft direkt am Meer und ist somit der
perfekte Ort zum Relaxen und
Wohlfühlen. Wer es actionreicher mag, kommt beim tollen
Rahmenprogramm mit vielen
Spiel- und Spaß-Faktoren auf seine Kosten: Wer möchte, genießt
das subtropische Badeparadies
oder besucht mit Freunden
die exklusive „Mädels Happy
Hour“. Für Fußballfans sorgt die
Bundesliga-Live-Übertragung
auf der Großbildleinwand für
gesellige Atmosphäre.
Bei der Schlagerwelle können
sich die Besucher also auf beste
Unterhaltung, ausgiebige Erholung und reichlich Partyspaß
gleichermaßen freuen.
Festival-Tickets inklusive 2 Übernachtungen gibt es ab 149,00
Euro pro Person. Tages-Tickets
sind für 65,00 Euro pro Tag erhältlich. Alle Infos und Kartenbestellung unter: www.dieschlagerwelle.de
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September 2015
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individuellen Situation jährlich
zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet sind (=Pflichtveranlagung). Andererseits gibt
es aber auch sehr viele Fälle,
bei denen der Steuerpflichtige
selbst entscheiden kann, ob er
eine Steuererklärung abgibt oder
nicht (=Antragsveranlagung). In
der Praxis kommt es sehr häufig
vor, dass ein Steuerpflichtiger aus
Unwissenheit, aus Bequemlichkeit oder aus sonstigen Gründen
keine Steuererklärung abgibt, obwohl er sogar einen Rückerstattungsanspruch von einigen Hundert oder manchmal sogar von
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vielen Fällen lohnt sich deshalb
der Weg zu einem Steuerberater.
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