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Dezemb
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er 2015
Ein Pressestellenservice des Berufsverbands der Deutschen Dermatologen
Nagelprobleme
Schutz für Finger- und Zehenspitzen
MÜNCHEN (abd) – Zu einem gepflegten Erscheinungsbild gehören
schöne Nägel. Was aber tun, wenn die Nägel spröde und brüchig sind?
Dann ist eine Extraportion Pflege bis in die Fingerspitzen gefragt – und
viel Geduld!
Ob wir einen Kunden begrüßen oder Freunde treffen: Die Hände sind wie
eine Visitenkarte. Brüchige Fingernägel vermitteln dann rasch einen ungepflegten Eindruck.
Splissige, splitternde Nägel können aber mehr sein als ein kosmetisches
Problem: Die Schutzfunktion für die Fingerspitzen kann beeinträchtigt sein,
es kann zu schmerzhaften Einrissen und Entzündungen kommen. Krankheitserreger wie Pilze und Bakterien können leichter eindringen. „Für schöne, glatte Nägel zu sorgen, trägt somit auch zu deren Gesunderhaltung bei“,
betont Dr. Marion Moers-Carpi, Hautärztin in München.
Oft wird befürchtet, hinter brüchigen Nägeln könnte ein Eisen- oder Zinkmangel oder eine Schilddrüsenerkrankung stecken. Das ist jedoch nur selten der Fall. „Meist sind spröde, brüchige Nägel die Folge äußerer Belastungen“, erklärt die Hautärztin. So strapaziert häufiges Hantieren mit Wasser und Putzmitteln nicht nur die Haut, sondern auch die Nägel. Haut und
Nägel trocknen aus und werden spröde und rissig.
„Auch künstliche Fingernägel können die Hornschicht der eigenen Nägel
auf Dauer schädigen“, warnt die Dermatologin. Zwischen Natur- und Kunstnagel können sich zudem Pilze oder Bakterien einnisten. Weniger problematisch sind kosmetische Nagellacke. Dr. Moers-Carpi emp fiehlt jedoch,
einen schützenden Unterlack aufzutragen. Manche Nagellackentferner können die Nägel auslaugen. Daher sollte auf Aceton-freie Produkte geachtet
werden.
Um brüchigen Nägeln vorzubeugen oder um strapazierten Nägeln die
Chance zu geben, sich zu erholen, ist ein sorgsamer Umgang gefragt. Wiederholte mechanische Belastungen sollten möglichst gemieden werden.
Dazu zählt auch, die Nägel schonend mit einer feinen Feile - am besten mit
Sandblatt oder aus Glas bzw. Keramik - zu kürzen statt zu schneiden. Das
Nagelhäutchen sollte nicht abgeschnitten, sindern allenfalls sanft mit einem
Wattestäbchen zurückgeschoben werden.
Schmutz unter den Nägeln, beispielsweise nach der Gartenarbeit, sollten
nicht mit metallischen Gegenständen, sondern mit einer weichen Nagelbürste oder einem Holzstäbchen entfernt werden. Bei Feuchtarbeiten oder der
Verwendung scharfer Putzmittel empfiehlt es sich, Schutzhandschuhe zu
tragen.
Und: Bei der täglichen Körperpflege die Fingernägel nicht vergessen! Während die Hände meist eingecremt werden, wenn die Haut sich unangenehm
trocken anfühlt und spannt, werden die Nägel oft vernachlässigt. „Die Hände bis in die Fingerspitzen eincremen“, rät Dr. Moers-Carpi.
Für eine zusätzliche Pflege trockener, spröder Nägel empfiehlt die Hautärztin, einfach etwas Mandelöl einzureiben. Besonders effektiv ist es, das Öl
abends aufzutragen und über Nacht – am besten eingepackt in Haushaltsfolie oder Stoffhandschuhe – einziehen zu lassen. Auch spezielle Nagelöle
oder -cremes können verwendet werden. Unterstützend kann die Einnahme
von Biotin brüchige Nägel kräftigen, so Dr. Moers-Carpi. Dies müsse jedoch
konsequent über einige Monate erfolgen.
„Brüchige Nägel erfordern Geduld“, betont die Hautärztin. Denn der Nagel
erneuert sich langsam und es dauert einige Zeit, bis bei gutem Schutz und
Dermatologie
up to date
EUSKIRCHEN – Aktuelle Informationen zu Haut und Haaren gesucht?
Bleiben Sie up to date, besuchen Sie
den Internetauftritt des Berufsverbands der Deutschen Dermatologen
(BVDD) mit vielen interaktiven Features. Dort ist auch ein Link zu den
Presseinformationen des BVDD geschaltet.
Impressum:
Pressestelle des Berufsverbandes
der Deutschen
Dermatologen (BVDD) e.V.
Ralf B. Blumenthal (verantw.)
Wilhelmstr. 46
53879 Euskirchen
Tel.: 02251 77625-25
Fax: 02251 77625-05
Handy: 0151 27048461
E-Mail: [email protected]
Web: www.bvdd.de
Berufsverband der Deutschen Dermatologen
hautInform Seite 2
UV-Schutz
Gib dem Hautkrebs
keine Chance
EUSKIRCHEN - An Weihnachten ins
Hochgebirge oder in die Karibik? Da
kommt die UV-Check-App für iPhones und Android-Smartphones gerade richtig. Sie misst, wie lange die
natürliche Eigenschutzzeit der Haut
am Tag unter den herrschenden Umgebungsbedingungen am
Standort reicht.
Ein vom Deutschen Zentrum für Luftund Raumfahrt entwickelter und patentgeschützter Algorithmus errechnet den aktuellen Tageswert. Dabei wird neben dem Sonnenstand und der Strahlungsintensität
auch die Ozonverteilung in den obersten Schichten der Atmosphäre berücksichtigt.
Der Nutzer kann darüber hinaus weitere wichtige Umgebungsfaktoren
wie Bewölkung, Schnee oder Aufenthalt am Wasser sowie den Lichtschutzfaktor der Kleidung oder des
Sonnenschutzmittels eingeben. Auf
Grundlage dieser Daten berechnet
der UV-Check die persönliche Eigenschutzzeit für den Aufenthalt im Freien, die an diesem Tag nicht überschritten werden sollte. Wer seine
Haut schützt, unternimmt gleichzeitig etwas gegen die Entstehung von
Hautkrebs!
Den UV-Check betreiben das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und der Berufsverband der
Deutschen Dermatologen gemeinsam. Die App steht dank finanzieller
Unterstützung durch die LEO Pharma GmbH in den einschlägigen AppStores kostenlos zur Verfügung. Mehr
dazu unter www.uv-check.de
richtiger Pflege ein schöner Nagel nachgewachsen ist. Fingernägel wachsen
etwa 1 Millimeter pro Woche, Fußnägel rund 1 Millimeter pro Monat.
Sind die Nägel nicht nur brüchig, sondern auch verfärbt und verdickt, kann
dies auf einen Nagelpilz hinweisen, der eine medikamentöse Behandlung erfordert. Grübchen- und Tüpfelnägel können bei Schuppenflechte auftreten.
Bei einem bräunlichen Fleck oder Streifen im Nagel kann es sich sogar um
ein bösartiges Melanom handeln. Unklare Veränderungen der Nägel sollte
man daher nicht bagatellisieren oder durch ein Nagelstyling kaschieren,
sondern beim Dermatologen abklären lassen, rät Dr. Moers-Carpi.
Videokonsultation wird Kassenleistung
E-Health Gesetz greift BVDD-Initiative auf
BERLIN – Mit der Verabschiedung des neuen E-Health-Gesetzes hat
der Deutsche Bundestag die Weichen für die Videokonsultation gestellt und wichtige rechtliche Hürden beiseite geräumt. Der Berufsverband der Deutschen Dermatologen begrüßt diese Entwicklung.
„Die Parlamentarier haben mit ihrer Entscheidung die Initiative der Fachgruppe vom Frühjahr aufgegriffen und die Selbstverwaltung verpflichtet, bereits zum Juli 2017 eine entsprechende EBM-Ziffer zu schaffen“, erklärt dazu
BVDD-Präsident Dr. Klaus Strömer. „Ich habe nicht damit gerechnet, dass
unsere Gespräche im Bundesgesundheitsministerium so rasch Früchte tragen würden.” Der Gesetzgeber habe damit wesentliche Voraussetzungen
geschaffen, Patienten bei Routine- und Kontrolluntersuchungen lange Anfahrtswege zu ersparen.
„Wir Ärzte haben damit neue Gestaltungsmöglichkeiten gewonnen, die Belastungssituation in übervollen Wartezimmern zeitlich zu entzerren oder beispielsweise auch in unterversorgten Gebieten die Versorgung zu verbessern”, freut sich Dr. Strömer.
Nach dem Abschluss einer Pretestphase wird der BVDD im kommenden
Jahr gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse einen bundesweiten Selektivvertrag starten, um in der Zwischenzeit bis zur Einführung als GKV-Leistung den Einsatz des neuen Versorgungsangebots zu fördern, weiterzuentwickeln und zu evaluieren.
21. Januar: Internationaler Tag der Umarmung
„Bitte berühren“ – gegen
Berührungsängste bei Schuppenflechte
BERLIN – Passend zum „Internationalen Tag der Umarmung“ am 21.
Januar 2016 startet der Berufsverband der Deutschen Dermatologen
(BVDD) eine emotionale Aufklärungskampagne zum Thema Schuppenflechte. Hautärzte und Selbsthilfeorganisationen wollen in den dann
folgenden zwölf Monaten gemeinsam unter dem Motto „Bitte berühren“ Zeichen setzen: gegen Distanzierung, für mehr Nähe. Mit der
Kampagne sollen Lösungswege für Betroffene aufgezeigt werden.
Nach einer Umarmung geht es uns besser: Sie mindert Stress, stärkt das
Immunsystem und senkt sogar das Risiko für Herzerkrankungen und Depressionen – zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen die positive Wirkung von Körperkontakt. Wir alle kennen das schöne Gefühl, von Familienmitgliedern oder dem Partner umarmt, berührt und gestreichelt zu werden.
Auf diese Tatsachen möchte auch der „Internationale Tag der Umarmung“
aufmerksam machen.
Doch nicht alle Menschen können Berührungen und Körperkontakt unbeschwert genießen und zulassen. Anderen nahe zu sein und sich zu zeigen, ist gerade für Menschen mit chronischen Hautkrankheiten wie Schuppenflechte mit Ängsten und Unsicherheiten verbunden – auch im Alltag.
Ihre Mitmenschen gehen auf Distanz, sobald deutliche Hautveränderungen
sichtbar werden, obwohl Schuppenflechte nicht ansteckend ist.
Bei Schuppenflechte leiden Betroffene unter stark schuppenden Hautstellen – häufig an der Kopfhaut, manchmal im Gesicht, an Händen und Füßen,
den Ellenbögen und Knien oder sogar an den Genitalien. Schwerwiegender
als die schmerzenden und stark juckenden Hautstellen sind die zwischenmenschlichen Probleme. So auch bei Katrin H., 40 Jahre: „Ich habe viele
Jahre lang keinen Partner gehabt – unter anderem
auch deshalb,
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weil ich mich in meiner Haut nicht wohl gefühlt
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mich vor den erkrankten Hautstellen
selbst geekelt
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und mich für meine Erkrankung
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hatte die Schuppenflechte
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fühlt
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Haut aus – ein AC JANU
Teufelskreis.“ Wie Katrin H. geht es
.
vielen der rund 19
zwei Millionen Schuppenflechte-Betroffenen
in Deutschland.
Nicht selten verstecken sie die erkrankten Hautstellen so gut es geht und ziehen sich zurück, weil ihnen die erkrankten
Hautstellen unangenehm sind.
Schuppenflechte lässt sich gut behandeln – der Spezialist kann helfen!
Der erste Schritt, um sich als Betroffener wieder wohl zu fühlen und Körperkontakt zulassen zu können, ist der Besuch eines Hautarztes. „Dank moderner, nebenwirkungsarmer Therapien können Betroffene selbst in schweren Fällen heute innerhalb weniger Wochen eine sichtbare Besserung der
Krankheitszeichen und damit eine deutliche Steigerung ihrer Lebensqualität erwarten“, so Dr. Klaus Strömer, Dermatologe und Präsident des Berufsver-bands der Deutschen Dermatologen. „Mit der Kampagne möchten wir
Betroffenen Mut machen, eine Therapie aufzunehmen.“ Moderne, innerlich
wirkende Therapien wie Biologika und PDE4-Hemmer sind besonders wirksam, denn sie greifen in fehlerhafte Abwehr-Reaktionen des Körpers ein: Sie
hemmen gezielt Botenstoffe oder Enzyme, die Entzündungen auslösen oder
unterbrechen. Auf diese Weise regulieren sie den Entzündungsprozess der
Haut – die Symptome der Schuppenflechte können so gut und langfristig
kontrolliert werden. „Sprechen Sie Ihren Hautarzt aktiv auf moderne Therapien an! Liegen nach zwölf Wochen keine sichtbaren Therapieerfolge vor,
sollten Sie mit Ihrem Hautarzt über eine Therapieumstellung sprechen“, so
der Hinweis von BVDD-Präsident Strömer.
Katrin H. geht es heute wieder gut – aufgrund einer inneren Therapie hat
sie heute fast keine Symptome mehr und freut sich über ihre gesunde Haut.
„Ich habe wieder einen Lebenspartner. Auch deshalb, weil ich mich wieder
wohl in meiner Haut fühle.“
Die bundesweite Kampagne „Bitte berühren“ ist eine Aktion der Initiative „Gemeinsam aktiv gegen Schuppenflechte“. Ihr gehören neben dem Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD) die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG), das Competenzzentrum für Versorgungsforschung in der Dermatologie (CVderm) sowie der bundesweite Zusammenschluss der regionalen Psoriasisnetze in Deutschland (PsoNet e.V.) an. Auch
die Patientenplattform „Psoriasis-Netz.de“ beteiligt sich. Unterstützt wird
„Gemeinsam aktiv gegen Schuppenflechte“ darüber hinaus von: AbbVie
Deutschland GmbH & Co. KG, Celgene GmbH, Janssen-Cilag GmbH, Lilly
Deutschland GmbH, Novartis Pharma GmbH.
Im Rahmen der Kampagne gibt es eine Website, eine Fotoaktion, eine Telefonhotline und viele weitere Aktivitäten. Mehr unter www.bitteberuehren.de.
Im Wortlaut
Gegen Distanzierung – für mehr Nähe
Aktionsaufruf zum Internationalen Tag der Umarmung am 21. Januar
Wenn entzündliche Hautveränderungen einer Schuppenflechte sichtbar
werden, geht die Umwelt oft unwillkürlich auf Distanz. Betroffene erfahren
Ausgrenzung und Ablehnung. Daher nehmen Patienten und Hautärzte den
„Internationalen Tag der Umarmung“ zum Anlass, ein Zeichen zu setzen –
gegen Distanzierung, für mehr Nähe.
Berufsverband der Deutschen Dermatologen
hautInform Seite 3
„Bitte berühren“ am
Tag der Umarmung
Jedes Jahr, am 21. Januar, ist der
„Internationale Tag der Umarmung“: Menschen auf der ganzen
Welt werden zur Umarmung ihrer Mitmenschen motiviert. Der
Tag soll daran erinnern, was eine
Umarmung und eine zwischenmenschliche Berührung bedeutet
und bewirken kann: Gefühle der
Wärme, der Geborgenheit, der
Nächstenliebe und des Zusammenhalts. Eine Umarmung kann
außerdem Kraft geben und Trost
spenden. Der In-ternationale Tag
der Umarmung wurde vor mehr
als 25 Jahren bewusst auf den 21.
Januar gelegt, da die kalte und
nasse Jahreszeit es umso nötiger
macht, sich zu umarmen.
„Bitte berühren“
zum Mitmachen
• Telefonhotline für die Hautarztvermittlung vom 21. Januar bis
19. Februar: Betroffene können
für die Vermittlung eines geeigneten Hautarztes jeden Werktag
zwischen 12:30-14:00 Uhr unter
der kostenfreien Nummer 08006646-938 anrufen.
• Große Fotoaktion zum „Internationalen Tag der Umarmung“:
Alle an der Kampagne beteilig­
ten Verbände und Unternehmen
werden anlässlich des „Internationalen Tags der Umarmung“
Umarmungs- und Berührungsfotos schießen, die dann auf der
Website zu finden sind. Zeigen
auch Sie durch die Teilnahme
an der Fotoaktion Ihre Solidarität mit den Betroffenen und reichen Sie unter [email protected] Ihr schönstes Berührungs- und Umarmungs-Motiv
ein. Alle Fotos werden auf der
Kampagnenwebsite ausgestellt.
Unter den Einsendern werden
zehn 30-Euro-Gutscheine von
Douglas verlost.
Berufsverband der Deutschen Dermatologen
hautInform Seite 4
Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen die positive Wirkung von Körperkontakt. Schon nach einer Umarmung geht es uns besser. Sie mindert
Stress, stärkt das Immunsystem und senkt sogar das Risiko für Herzerkrankungen und Depressionen.
Machen Sie mit beim Internationalen Tag der Umarmung. Zeigen Sie Nähe.
Gehen Sie auch und gerade auf jene zu, die oft an den Rand gedrängt werden und häufig im Abseits stehen! Dazu zählen ganz besonders oft Hautkranke und insbesondere Schuppenflechtekranke.
Unterstützen Sie unsere Kampagne “Bitte berühren” der Initiative “Gemeinsam aktiv gegen Schuppenflechte“ Wir haben im Internet eine Fotogalerie
eingerichtet. Senden Sie uns an [email protected] ein digitales Umarmungsbilder zur Veröffentlichung unter www.bitteberuehren.de. Die Website wird pünktlich zum 21. Januar 2016, dem „Internationalen Tag der Umarmung“ freigeschaltet!
Hier ein paar Anregungen für Ihr ganz persönliches Umarmungsbild:
1. Nahe Angehörige, Freunde, Verwandte und Bekannte oder auch der Hund
oder die Katze sind natürlich die ersten und naheliegendsten Kandidaten
für ein Umarmungsfoto, das dokumentiert: Ja, wir mögen uns.
2. Umarmungen sind bei vielen Aktivitäten ganz selbstverständlich: beim
Sport etwa, wenn das perfekte Zusammenspiel mit einem Tor gekrönt
wird oder nach dem Zieleinlauf
3.Vielleicht gab es ja in letzter Zeit einen Konflikt oder Streit und Sie haben
sich gerade wieder versöhnt miteinander – ein perfekter Anlass für ein Bild
zum „Internationalen Tag der Umarmung“!
4.Suchen Sie sich ein besonderen Ort für ihr Umarmungsfoto aus: mit den
Kollegen am Arbeitsplatz, vor einer bekannten Sehenswürdigkeit am Ort
dort, wo sie leben, oder in einer Umgebung mit Atmosphäre: im Zoo oder
bei der Chorprobe ...
5.Vielleicht arbeiten Sie ja beruflich mit Menschen zusammen, die eine
freundschaftliche Umarmung oft entbehren müssen und die gerne für ein
Umarmungsbild zur Verfügung stehen: in einer Alten- oder Pflegeeinrichtung oder einem Krankenhaus – mit Erlaubnis des Arbeitgebers dürfen Sie
unter Umständen dort nicht nur Umarmen, sondern die Umarmung auch
im Bild festhalten.
6.Ganz besonders sind wir interessiert an Fotos von Menschen, die sich am
„Internationalen Tag der Umarmung“ mit Schuppenflechte beteiligen und
ohne Scheu zeigen.
Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!
Wer mitmachen will, sendet sein Umarmungsbild an folgende Mailadresse:
[email protected]
Unter allen Einsendern werden 10 Gutscheine im Wert von 30 Euro verlost.
Fax-Rückantwort
an BVDD PR Service 02251 77625 - 05
Ja, senden Sie uns auch weiterhin den HautInform-Infoletter zu aktuellen Themen rund um Haut und
Haar bevorzugt per: Post O E-Mail O
Fax O
Ja, die Redaktion hat Interesse an einer Leser-, Zuhörer, bzw. Zuschaueraktion zu „Bitte berühren“ O
Ja, die Redaktion will den UV-Check ihren Lesern, Zuhörern, Zuschauern vorstellen und ist an weiteren Informationen interessiert.
Unterstützung durch die Pressestelle des BVDD ist erwünscht.
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