März 2016 - Bernau am Chiemsee

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Nr. 3
Der
Bernauer
März 2016
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Mitteilungsblatt der Gemeinde Bernau • Herausgeber: Gewerbeverein Bernau
32. Jahrgang
Foto: Hogger
Kleine Künstler
Mit Phantasie und tollen Farben haben die Bernauer Schulkinder ihre Aufgaben beim Malwettbewerb der VR-Bank gemeistert. Unser Bild zeigt eines der prämierten Werke (siehe Seite 29).
Nächster
Redaktionsschluss
Freitag
18. März
Aus dem Inhalt
S
Gemeinde schafft:
Thema „Asylanten“:
Faschingsendspurt:
Mehr Parkraum
im Chiemseepark
Sicherheit durch
Integration
Wie ein buntes
Feuerwerk
S. 3
S. 6
S. 12/13
Der Bernauer
März 2016
Liebe Bürgerinnen
und Bürger!
Seite 2
Bürgermeisterbrief
Das Dorfleben
bereichert
der Fasching ist nun schon
einige Zeit zu Ende, die
Bälle und Kranzl sorgten
für viel gute Laune und
Ausgelassenheit. Den Organisatoren gilt unser
Dank, gestalten sie doch
auf diese Weise unser Dorfleben abwechslungsreich
und bunt.
Trauer und Fassungslosigkeit.
Das Zugunglück am Faschingsdienstag beendete
die Festivitäten leider abrupt und erfüllte uns alle mit
Trauer und Fassungslosigkeit.
Flüchtlingsthema
im Brennpunkt
Das
Flüchtlingsthema
schlägt hohe Wellen, sind
doch sowohl in der Baumannstraße, als auch im
Gewerbegebiet Am Anger
Unterkünfte geplant. Durch
zahlreiche Verhandlungen
mit dem Eigentümer, hier
dem Freistaat Bayern, gelang es, eine tragbare Lösung in der Baumannstraße zu finden (siehe Bericht).
Der von einem Privatunter-
Bei den „Wilderern“, dem Ball des Trachtenvereins
„D’Staffelstoana“ schwang das Bürgermeisterpaar im
„Kampenwandsaal“ ausgelassen das Tanzbein. Foto:be
nehmer geplante Standort
Am Anger ist aufgrund seiner Abgeschiedenheit problematisch. Für beide Standorte bestehen Rechte, die
es der Gemeinde unmöglich machen, die Vorhaben
zu verhindern.
Zusammenleben
funktioniert gut
Bisher funktioniert das Zusammenleben mit den
Flüchtlingen aufgrund der
vorbildlichen Arbeit des
Flüchtlingshilfevereins sehr
gut. Die Flüchtlinge lernen
erst durch den Umgang mit
uns unsere Werte kennen
und können sie somit respektieren. Dies erfordert
Zeit und Einsatzwillen und
Die Kleiderstube ist nur ein Beispiel für gute Integration.
möglichst viele, die sich
dieser Aufgabe widmen.
Den Helferkreis
unterstützen!
Ich appelliere an Sie, unterstützen Sie aktiv den
Helferverein.
Gemeinderat für
Naturparkverein
Der Gemeinderat hat sich
entschieden, die Gründung
des
Naturparkvereins
Chiemsee-Chiemgauer
Alpen zu unterstützen. Dieser soll zunächst aus 32
Chiemgau-Gemeinden bestehen.Wie sich unsere
Landschaft über die nächsten Jahre und Jahrzehnte
entwickeln soll, ist dabei
eine zentrale Frage. Die im
Naturpark verbundenen
Gemeinden werden Antworten suchen und Ziele
formulieren. So ist beispielsweise die Bewältigung der stetig wachsenden Zahl von Tagesausflüglern, die sich in der Region
aufhalten und bewegen,
eine Herausforderung, die
in einem solchen Verbund
angegangen werden kann.
Von Gebietsbetreuern organisierte Bildungsprojekte
für Kinder und Jugendlichen können diesen die
Themen Natur und Landwirtschaft vermitteln. Dies
dient auch der Förderung
des Verständnisses der Öffentlichkeit für die Belange
der Landwirte. Sehr wichtig
ist, dass mit dem Beitritt
kein von den Landwirten
gefürchteter Schutzstatus,
ähnlich z.B. eines FFH-Gebiets, verbunden ist. Sollte
ein solcher Status wider erwarten in Zukunft entstehen, wird die Gemeinde
Bernau aus dem Verein
austreten.
Beauftragter für den
Klimaschutz
Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit
hat die Gemeinde einen
Klimaschutzbeauftragten
eingestellt, der auch für
Aschau tätig sein wird.
Durch diese Maßnahme erhoffen sich beide Gemeinden, die Themen Energieeffizienz,
Energieeinsparung und Reduktion von
klimaschädlichen Emissionen auf Basis ihrer Klimaschutzberichte
anzupacken.
In Kooperation
steckt Potential
Die Vertiefung dieser Zusammenarbeit zeigt beispielhaft, wie viel Potential
generell in Kooperationen
liegt. Sei es auf Gemeinde,
Vereins- oder Nachbarschaftsebene.
Ihr
Erster Bürgermeister
Seite 3
Meldungen
aus dem
Aktuelle Info:
Sprechstunde des
Bürgermeisters
am Dienstag
Die wöchentliche Bürgermeistersprechstunde im Bernauer Rathaus wurde aus organisatorischen Gründen
verlegt. Künftig findet
sie an jedem Dienstag
von 16.00 bis 17.00 Uhr
statt.
Ist Ihr Reisepass
bzw. Ihr
Personalausweis
noch gültig?
Was tun bei
Stromstörung?
Falls in der Gemeinde
Bernau Probleme mit
der Stromversorgung
eintreten, sollte die
E.ON informiert werden.
Die Störungsnummer:
0941 28 00 33 66 *
* für 6 Cent pro Anruf aus
dem deutschen Festnetz -
März 2016
Neue Parkplatzeinteilung und
Beschilderung im Chiemseepark
Aufgrund der Anpachtung
der südlichen Fläche des
Minholz-Parkplatzes kann
die Gemeinde ab der kommenden Saison ein zusätzliches Kontingent an
gemeindlichen Stellplätzen anbieten.
Dieser, jetzt kommunal betriebene Parkplatz, wurde
kürzlich vom Gemeinderat
gewidmet und wird demnächst mit Parkautomaten
ausgestattet werden.
Zur kommenden Saison
wird die Gemeinde eine
neue Beschilderung anbringen, um den Touristen und
Seeuferbesuchern die Parkplatzsuche zu erleichtern.
Die von der Gemeinde angepachtete Parkplatzfläche,
bekommt die Bezeichnung
P1 und ist in erster Linie für
die Besucher der im westlichen Uferbereich angesiedelten Betriebe wie Strandbad,
Bootsverleih
und
An/Ablegestelle der Chiemseeschifffahrt geeignet.
P2 für den östlichen
Uferbereich
Der bisher Chiemseepark
Felden- Ost bezeichnete
Parkplatz, südlich des Badehauses, wird künftig die
Bezeichnung P2 erhalten
und soll den östlichen Uferbereich mit Gastronomie,
Surfschule, Radverleih und
Segelsport erschließen.
Beide Parkplätze sind gebührenpflichtig und unterlie-
TERMINE DER MÜLLABFUHR
in Bernau und Hittenkirchen
Restmülltonnen:
Altpapier (blaue Tonne)
Mi, 9. und Di, 22. März
Mittwoch, 9. März
(Chiemgau-Recycling)
Altpapier (Remondis)
(früher EHG-Recycling)
Der Bernauer
Donnerstag, 10. März
Dieser Lageplan macht die Anordnung der Parkplätze im
Chiemseepark Felden nahe dem Seeufer ersichtlich.
gen der Kontrolle durch den
Zweckverband Oberland.
Ein gesonderter, allerdings
auch diese Saison vorerst
noch provisorischer Park-
platz zur Übernachtung mit
Wohnmobilen, befindet sich
auf dem Areal des ehemaligen Campingplatzes, östlich
des Parkplatzes P2.
Der Bernauer
März 2016
Seite 4
Der Abbruchbagger rollt an.
Fotos: ra
Anwesen neben dem
Kurpark abgebrochen
Noch keine Pläne für weitere Nutzung
Frühbucherermäßigung
noch bis Ende März!
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Im Januar wurde der schon
seit längerem mit großer
Mehrheit gefasste Beschluss des Gemeinderates, das Anwesen Ferdinand-Bonn-Str. 8 (direkt am
Kurpark) zurück zu bauen,
umgesetzt.
Bereits in der Gemeinderatsperiode 2008-2014 war
der Abriss des Gebäudes
beschlossen worden. Das
lange Zeit leer stehende
Gebäude
wurde
zwischenzeitlich von der Bundeskriminalpolizei für Häuserübungen genutzt.
Im 2014 neu gewählten
Gremium wurde wiederum
über die weitere Nutzung
des Gebäudes diskutiert.
Der neue Gemeinderat bestätigte den seinerzeit gefassten Beschluss und hielt
eine Sanierung des schadhaften Objektes für unwirtschaftlich.
Im Gemeinderat bestand
auch Einigkeit darüber, dass
sich der Standort im Kurparkgelände nicht für ein
Wohnbauvorhaben eignet.
Unmittelbare Pläne für eine
Nachnutzung des frei gewordenen Geländes liegen
derzeit noch nicht vor.
ra
Das Dach des Abbruchhauses gibt es hier schon nicht mehr.
Seite 5
Der Bernauer
März 2016
Aus dem gemeindlichen Bauausschuss
Neubau einer Rinderstallung in Rudersberg
Um den geänderten und
verschärften Auflagen zur
artgerechten Tierhaltung
gerecht werden zu können
beantragt der Bauherr die
Genehmigung einer neuen
Rinderstallung. Aufgrund
der landwirtschaftlichen Privilegierung ist das Vorhaben im Außenbereich zulässig. Das gemeindliche Einvernehmen wurde deshalb
einstimmig erteilt, die Einreichung eines Entwässerungsplanes wird
gefordert.
lienwohnhaus mit 6 Wohneinheiten und Garagen zu
errichten. Das geplante
Wohnhaus hat auf der Westseite eine seitliche Wandhöhe von 7,98 m, auf der
Ostseite 7,67 m und eine
Nutzungsänderung am
Wohn- und Geschäftshaus
Der dem Bau- und Werkausschuss vorgelegte Bauantrag entspricht der bereits im
Vorfeld behandelten Bauvoranfrage der Antragstellerin.
Die Umnutzungen sind aus
gemeindlicher Sicht verträglich und beabsichtigen lediglich eine, über die verschiedenen Geschoße verteilte,
Neuordnung von Wohn- und
gewerblicher Nutzung. Das
gemeindliche Einvernehmen wurde erteilt.
Bauantrag zum Neubau
für barrierefreies Wohnen
Der Bauwerber beabsichtigt
ein barrierefreies Mehrfami-
Grundfläche von 228,87 m².
Das geplante Vorhaben ist
nach § 34 BauGB zu beurteilen, und muss sich nach
Art und Maß in die Eigenart
der näheren Umgebung einfügen. Nach Auffassung der
Verwaltung fügt sich das geplante Vorhaben hinsichtlich
der Art (Wohnbebauung)der
baulichen Nutzung in die Eigenart der näheren Umgebung ein.
Die geplante seitliche Wandhöhe dürfte sich entsprechend den Angaben im Eingabeplan einfügen. Das Bezugsanwesen Zellerhornstraße 7 hat darin eine seitl.
Wandhöhe von 7,84 m, das
weitere
Bezugsanwesen
Zellerhornstraße 13 eine
seitl. Wandhöhe von 7,80 m.
Fraglich ist jedoch, ob sich
das geplante Gebäude nach
dem Maß der baulichen Nutzung hinsichtlich der Grundfläche in Höhe von 228,87
m² einfügt. Das benachbarte
Anwesen Zellerhornstraße 7
hat eine Grundfläche von
205 m², das Anwesen Zellerhornstraße 13 zum Vergleich eine Grundfläche von
213 m².
In der Sitzung des Bau- und
Umweltausschusses vom
18.01.2016, wurde bereits
ausgiebig über die erforderliche Grundfläche beraten.
Da sich der Mehrbedarf an
Grundfläche aus der Konzeption des geplanten Gebäudes (barrierefreies Wohnen) ergibt, wurde das geplante Vorhaben inklusive
Grundfläche positiv beurteilt.
Weiter wurde von der Verwaltung darauf hingewiesen, dass den Bauantragsunterlagen lediglich ein Vorentwurf zum Entwässerungsplan beiliegt. Eine erforderliche hydraulische Berechnung zur Versickerung
des anfallenden Oberflächenwassers auf dem
Grundstück und damit die
endgültige Erstellung eines
Entwässerungsplanes kann
erst erfolgen, wenn ein entsprechendes Bodengutach-
ten gemacht ist. Lt. Auskunft
des Bauwerbers wird das
erforderliche Bodengutachten im Februar 2016 erstellt.
In diesem Zusammenhang
wurde nochmals eindringlich auf die fehlende Oberflächenentwässerung in der
Zellerhornstraße hingewiesen, woraus sich ergibt,
dass die Versickerung des
Oberflächenwassers
auf
dem Grundstück erfolgen
muss.
Das gemeindliche Einvernehmen wurde unter dem
Vorbehalt erteilt, dass das
Oberflächenwasser auf dem
Grundstück versickert werden kann. Der entsprechende Nachweis ist durch den
Bauwerber vor Genehmigungserteilung zu erbringen.
Widmung des angepachteten Parkplatzes
Mit Vertrag vom September
2015 wurde das vorgenannte Grundstück Fl.Nr.2131
von der Gemeinde gepachtet. Damit die Fläche künftig
als öffentlicher Parkplatz im
Chiemseepark Bernau-Felden genutzt werden kann,
war es erforderlich, eine
Widmung zum beschränkt
öffentlichen Weg (Parkplatz)
gemäß den Vorschriften des
Bayerischen Straßen- und
Wegegesetzes
zu
beschließen.
ra
Der Bernauer
März 2016
Seite 6
Bernau setzt auf Sicherheit durch Integration
Infoabend über weitere Flüchtlingsunterkünfte in der Chiemseegemeinde - Gewisse Ängste
Zu einer Informationsveranstaltung mit Diskussionsrunde über Pläne für
den Bau von Wohnungen
für anerkannte Asylbewerber hatte Bürgermeister
Philipp Bernhofer Mitte
Februar in den Kampenwandsaal eingeladen, die
von über 200 Bernauern
besucht wurde.
Gleich zu Beginn stellte
Bernhofer dar, dass der
Freistaat wegen der Justizvollzugsanstalt viel Grundbesitz in Bernau hat. Aufgrund der prekären Situation bei der Unterbringung
von Flüchtlingen und geänderter Baubestimmungen
seien deshalb drei potentielle Grundstücke zur Bebauung ins Visier genommen
worden. Für alle drei liegt
Baurecht vor, so dass die
Gemeinde keine Möglichkeit
hat, eine Bebauung zu verhindern.
Eine „reduzierte“
Lösung erreicht
In langen Verhandlungen sei
es aber gelungen, zwei
Flächen davon einer anderen Nutzung zuzuführen. Auf
einer soll der Gemeinde die
Möglichkeit eröffnet werden,
den Kindergarten zu erweitern. Es verblieb das Grundstück in der Baumannstraße
48. Hier sollten ursprünglich
200 anerkannte Asylbewerber untergebracht werden.
Nach längeren Gesprächen
wurde dann über eine Zahl
von etwa 100 in drei Gebäuden diskutiert.
Bernhofers Argument, dass
auch für sozial schwache
Bernauer gebaut werden
müsse, führte dazu, dass
noch ein Gebäude gestrichen wurde und diese
Fläche nun der Gemeinde
zum Verkauf angeboten
wird. Es verbleibt nun eine
Zahl zwischen 42 und 62
ser sich die Asylbewerber mit hiesigen
Rechten und Pflichten auskennen und
im Ort eingebunden
sind, umso unwahrscheinlicher werden
Konflikte. Selbst die
kritischsten Bürger
an diesem Abend
konnten auch auf
Nachfrage keine Alternativen dazu nennen.
Bei einem Zuwachs
von bis zu 120 Asylbewerbern und anerkannten Flüchtlingen
ist diese Aufgabe
Luftbild von Bernau mit den bestehenden und geplanten Flüchtlings- aber, so Feitl, nicht
unterkünften (rot eingekreist) : links die beiden Häuser im Umfeld des mehr allein mit den
„Haus des Gastes“, rechts oben „Baumannstr. 48“ und rechts unten jetzigen Mitteln der
der evtl. geplante Umbau „Am Anger“
Bernauer
Flüchtder Umgang mit den zukünf- lingshilfe zu stemmen.
Bewohnern.
Neuankömmlingen Neben grundsätzlichen VerFerner sei der Gemeinde tigen
eine Mitsprache bei der Be- thematisiert. Insbesondere besserungen der Strukturen
legung zugestanden wor- die durch die Belegung der innerhalb des Vereins und
den, so Bernhofer, und es Turnhalle mit ca. 240 Asyl- der Suche nach weiteren
wurde mündlich versichert, bewerbern bedingten Pro- Helfern wäre es zudem drindass der Staat weiter keine bleme im Nachbarort Prien gend erforderlich, eine
Grundstücke mehr zur Be- sind Grund für die Befürch- hauptamtliche Stelle einzubauung für Flüchtlingsunter- tung mehrerer Bernauer, richten, um die täglich anfaldass es hier im Ort zu ähnli- lenden Aufgaben zu bewältikünfte ausweisen werde.
Nachdem dieses Bauvorha- chen Entwicklungen kom- gen. Nur so ist der Verein
ben bei einer Gemeinde- men könnte. Einige forder- zuversichtlich, dass das
ratssitzung behandelt wor- ten deshalb ein eigenes Si- Konzept „Sicherheit durch
den war, habe die Gemein- cherheitskonzept.
Integration“ weiter funktiode kurz darauf einen Bauannieren kann, was Bernhofer
trag für eine weitere private Keine Probleme mit
bestätigte.
Unterkunft „Am Anger“ für den Flüchtlingen
Herausforderungen
bis zu 60 Asylbewerber erhalten, über den aber noch Johannes Feitl, der Vorsit- zusammen meistern
keine genaueren Informatio- zende der Flüchtlingshilfe,
nen vorliegen. Bei der Ver- konnte zumindest für die 70 Das Thema „Asyl und
kündung dieses Sachver- bereits in Bernau unterge- Flüchtlinge“ führe immer
halts durch den Bürgermeis- brachten Flüchtlinge und wieder zu Diskussionen, die
ter, ging ein Raunen durch Asylbewerber
anführen, die politischen Entscheidunden Saal. Diese Information dass es seit einem Jahr gen - egal welcher Richtung
war sowohl für die Bürger keine Probleme mit diesen - in Frage stellen. Weder der
als auch für die anwesen- gäbe, was auch von den Verein noch die Gemeinde
den Helfer der Flüchtlings- zahlreich anwesenden Ber- können allerdings an diesen
hilfe neu und sorgte für eini- nauern bestätigt wurde.
Entscheidungen etwas änge Fragen im Anschluss an Als Antwort auf die Sicher- dern. Für Bernhofer gibt es
den Informationsteil.
heitsbedenken gab Bürger- deshalb nur einen Weg: „Wir
Hier wurden neben den Er- meister Bernhofer im Ein- müssen als Bernauer Bürfahrungen im Umgang mit klang mit der Bernauer ger in dieser Situation zuden bereits im Ort lebenden Flüchtlingshilfe den Hinweis sammenstehen, um die HerFlüchtlingen auch die Ängs- auf das Konzept „Sicherheit ausforderungen so gut wie
te einiger Einheimischer und durch Integration“. Je bes- möglich zu meistern.“
gle
Seite 7
März 2016
Wichtige Info für Bernauer Vereine:
Neue Plakatierungsfirma
Auch Gewerbetreibende sind angesprochen
Seit dem 1. Januar 2016 ist
die Firma „Amont Werbung“
Vertragspartner der Gemeinde Bernau. Alle Vereine
und
Gewerbebetriebe
haben ab sofort die Möglichkeit, über Amont Plakat- und
Bannerwerbung in Bernau
zu schalten.
Für Vereine sind Auf- und
Abhang sowie die Werbezeit
kostenlos!
Folgende Formate / Werbemittel sind für Vereine zulässig:
• Plakate DIN A1 (für den
Aushang in Alurahmen)
• Plakate DIN A3 (für den
Aushang in Schaukästen)
• Bauzaunbanner (340 x
170 cm) für den Aushang
an Bannerstellen an den
Ortseingängen
Es dürfen max. 20 Plakate
und 3 Banner pro Veranstaltung abgegeben werden.
Für Gewerbetreibende sind
Auf- und Abhang sowie die
Neues aus der
Werbezeit kostenpflichtig.
Folgende Formate / Werbemittel sind für Gewerbetreibende zulässig:
• Plakate DIN A1 (für den
Aushang in den Alurahmen): 0,49 pro Stück /
Tag
• Plakate DIN A3 (für den
Aushang in den Schaukästen): 2,10 pro Stück
• Bauzaunbanner (340 x
170 cm) für den Aushang
an den Bannerstellen:
79,- pro Stück / Woche; ab
der 1. Folgewoche 49,pro Stück / Woche
Zu beachten gilt:
Alle Plakate und Banner
müssen mind. 14 Tage vor
Aushang in der Tourist-Info
Bernau abgegeben werden.
Nähere Informationen erteilt
die Firma Amont Werbung.
Kontakt und Buchung unter
Tel. 08621 - 7181 oder [email protected]
Bücherei
Aus Platzgründen werden
im Bereich „Krimi und Thriller“-Serien aus dem Regal
genommen. Diese Bücher
stehen aber weiterhin zur
Verfügung. Bitte an der Ausleihe nachfragen.
Neue Medien:
Kinder-und Jugend:
Tom Gates, Bd.1-8
Asterix Bd. 36
„Der Papyrus des Cäsar“
Die Vampierschwestern
Bd.1-7
Gregs Tagebuch Bd.1-10
„Scarry Harry“ Bd.1-4
„Silber“ Bd.1-3
Sachbücher:
Papst Franziskus:
„Der Name Gottes ist
Barmherzigkeit“
Robert Betz: „Werde, der
du sein willst“
Öffnungszeiten des Wertstoffhofes
Im Bernauer Wertstoffhof am Förchensee
gelten im Winterhalbjahr (1.Oktober - 31. März)
folgende Öffnungszeiten!
Dienstag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Mittwoch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Freitag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Samstag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
13.45
13.45
13.45
08.45
-
17.00
17.00
17.00
12.30
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Der Bernauer
Neues
von der
Tourist-Info
Eine spannende berufliche
Herausforderung in Bernau
Ch. Osterhammer neuer Marketingleiter
Christoph Osterhammer
ist neuer Marketingleiter
der Bernauer Tourist-Info.
Osterhammer ist im elterlichen Gästehaus „Mühlwinkl“ in Bernau aufgewachsen und dadurch
schon früh mit dem Tourismus in Berührung gekommen.
Der
28jährige Bernauer
ist
zukünftig
für die touristische Vermarktung
der Chiemseegemeinde zuständig und wird
im Sommer 2017 die
Nachfolge von Bernhard
Schulz als Leiter der Tourist-Information antreten,
der dann in den Ruhestand geht.
Nach dem Abitur am Ludwig-Thoma-Gymnasium
in Prien leistete er seinen
Zivildienst in der SchönKlinik Roseneck in Prien.
Es folgte ein duales Studium der Betriebswirtschaft
in Ravensburg. Im Rahmen eines Semesters im
südafrikanischen Kapstadt
konnte er erste Auslandserfahrung sammeln. Die
Praxisphasen des Studiums absolvierte er im Tourismus- und Eventmarketing bei der damaligen Priener Tourismus GmbH
(PTG) und wurde anschließend als Projektleiter für den Bereich Veranstaltungen übernommen.
Nach sechs Jahren bei
der PTG wechselte Oster-
hammer Ende 2014 als
Marketingmanager zur
CRP
Konzertagentur,
dem Veranstalter des
Chiemsee
(Reggae)
Summer Festivals in
Übersee.
„Durch meine langjährige
Tätigkeit in der Tourismusbranche bin
ich mit den Touristikern der Nachbargemeinden
und der Tourismusverbände bestens vernetzt“, so
der 28-Jährige.
In seiner Freizeit
spielt Osterhammer leidenschaftlich E-Gitarre in
zwei Bands und geht im
Winter gerne Skifahren
und im Sommer Segeln
und Surfen.
Homepage wird
modernisiert
In den kommenden Monaten haben für ihn vor
allem die Modernisierung
der Homepage, die Einführung eines einheitlichen Werbeauftritts, die
Steigerung der Onlinebuchbarkeit, eine kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit sowie die Ausweitung
des Bernauer Veranstaltungsangebotes Priorität.
Osterhammer will in
nächster Zeit auch die
Gastgeber und touristischen Leistungsträger in
der Gemeinde kennenlernen und freut sich auf
eine „spannende berufliche Herausforderung in
Bernau“.
Der Bernauer
März 2016
Seite 8
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Der
Samstag, 5. März, 20 Uhr im Saal
Starkbierfest 2016
der „Rottauer Nockherberg“
Hias Ballauf
25. 03.
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mit der Musi „Ocha Blech“
und dem Fastenprediger
am Karfreitag
TRADITIONELLES FISCHESSEN
Daniel Praßberger • Grassauer Straße 1 • 83224 Rottau
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Dieser Storch mag Bernau
Ein Anblick, den mancher
Autofahrer nicht so schnell
vergisst, bot sich Ende Januar den Autofahrern, die
von Bernau nach Prien
unterwegs waren, Direkt
neben der Straße marschierte ein Storch über
die Wiese.
Ob dieser Adebar schon
ein Vorbote des Frühlings
war, konnte zu diesem
Zeitpunkt noch niemand
voraussagen.
Der Schnappschuss gelang dem geistesgegenwärtigen Bernauer Horst
Schmidmayer. Übrigens
wurde der Storch dort
sogar noch Wochen spätger gesichtet.
*
Nicht nur neben der
Straße, sondern auch auf
einem Giebel konnte man
- höchstwahrscheinlich
den selben Adebar sehenund zwar auf dem HotelPension „Chiemsee“. Dort
machte es sich der Vogel
über mehrere Tage gemütlich und genoss - wie auf
dem von Sebastian Bauer
„geschossenen“ Bild – offensichtlich ein Sonnenbad.
Seite 9
März 2016
Der Bernauer
Den Schlitten gewann
ein Einheimischer
Vom Lichtgewehrschießen in Hittenkirchen
Das Gauschießen für Kinder
ab sechs Jahren hat die
Schützengesellschaft Hittenkirchen ausgerichtete
Schützenmeister
Franz
Thalhammer begrüßte dazu
49 junge Teilnehmer.
Lichtgewehr ist vergleichbar
mit einem Laserpointer. Mit
der Biathlonscheibe wurde
die Meisterwertung ausgeschossen.
Den ersten Platz bei den älteren Buben teilten sich Daniel Hollweck von den Sägschützen Eggstätt, Valentin
Webersberger und Martin
Edenhofer von der Schützengesellschaft (SG) Endorf
mit 20 von 20 möglichen
Treffern.
Bei den Mädels gewann
Maria Theresa Pertl von der
SG Hittenkirchen vor Eva
Schuster und Carina Edenhofer von der SG Endorf.
Bei den jüngeren Buben gab
es auch drei Erstplatzierte
mit 20 Treffern: Johannes
Obermeier (Hittenkirchen),
Felix Wolf (SG Amerang)
und Leonard Plank (Sägschützen Eggstätt).
In der Klasse der jüngeren
Mädels gab es zwei erste
Plätze für Ida Webersberger
und Isabel Kölbl von der SG
Endorf.
Den vom Bernauer Bürgermeister Philipp Bernhofer
spendierten Schlitten ge-
Schützenmeister Franz Thalhammer (links), Bürgermeister
Philipp Bernhofer (hinten rechts) und Gewehrgautrainer Andi
Wimmer (Mitte, mit Hut) gratulierten (von links)
Lichtgewehrkönig Nicolas Dithmar, Vinzenz Pelz, Maria
Theresa Pertl, Rosa Gelder, Martin Edenhofer und Valentin
Webersberger.
Foto: Berger
wann Vinzenz Pelz von der
SG Hittenkirchen. Den Ehrenpreis des Schützenmeisters gewann Emma Obermaier von der SG Endorf,
die von Gewehrgautrainer
Andi Wimmer gestifte Scheibe Martin Edenhofer.
Der Wanderpokal für die
Mannschaftswertung ging
an die SG Endorf mit Valentin Webersberger und Martin
Edenhofer
Lichtgewehrkönig wurde Nicolas Dithmar von der SG
Eintracht Halfing. Maria Theresa Pertl und Vinzenz Pelz
von der SG Hittenkirchen
verwies er auf die Plätze
zwei und drei.
Der Bernauer
März 2016
ZIMMEREI
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Seite 10
Plattform für die Bernauer
Gewerbetreibenden und Vereine
Virtuelle Unternehmensplattform geplant
Die Gemeinde Bernau
möchte in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsverbund Rosenheim auf
ihrer Internetseite eine
übersichtliche und einheitliche Präsentationsmöglichkeit für ortsansässige Unternehmen und
Vereine anbieten.
Im Rahmen einer Informationsveranstaltung im Bernauer Rathaus präsentierte
Joachim Schaupp, Geschäftsführer des Wirtschaftsverbunds
Rosenheim, die verschiedenen
Beteiligungsmöglichkeiten
vor zahlreichen Interessenten aus Bernau und den
umliegenden Nachbargemeinden.
Die virtuelle Unternehmensplattform wurde bereits
unter dem Menüpunkt „Wirtschaftsverbund“ auf der Homepage der Gemeinde Bernau eingebunden. Auch weitere Kommunen aus dem
Landkreis Rosenheim wollen die Unternehmensplattform auf ihren Internetseiten
integrieren und die Einträge
untereinander vernetzen.
Neben der Firmen- bzw.
Vereinspräsentation bietet
die Plattform auch weitere
Funktionen wie Unternehmensnachrichten, Stellenmarkt,
Immobilienmarkt,
Kleinanzeigenmarkt und ein
Online-Shopsystem.
Aufgrund der Zusammenarbeit mit der Gemeinde ist für
Vereine und soziale Einrichtungen der Eintrag auf der
Plattform kostenlos. Bernauer Unternehmen bezahlen
eine einmalige Einrichtungsgebühr und danach
einen ebenfalls verbilligten
monatlichen Beitrag.
Wie eine Art virtuelles Kaufhaus
Bürgermeister Philipp Bernhofer äußerte die Hoffnung,
dass, wenn viele Gewerbetreibende dieses sehr vielversprechende und günstige Angebot annehmen würden, ein professionell gestalteter Überblick über alle
gewerblichen Angebote in
Bernau, eine Art virtuelles
Kaufhaus, entstehen würde.
Interessierte Gewerbetreibende und Vereine können
sich auf der Bürgerseite
www.bernau-am-chiemsee.de
unter dem Menüpunkt Ortsinfos/Wirtschaftsverbund
ein individuelles Angebot
unterbreiten lassen.
Kleinanzeigen - günstig und informativ
Achim Richter
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Der Bernauer
März 2016
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Der Bernauer
März 2016
Seite 12
Fa s c h i n g s s p l i t t e r • Fa s c h i n g s s p l i t t e r • Fa s c h i n g s s p l i t t e r • Fa s c h i n g s s p l i t t e r
Vom Nonnenchor bis zur Polonaise
Als "junger" Frauenbund erschienen die Frauen der Vorstandschaft im Fasching als
Babys im Cafe „Rothenwallner“ am Bahnhof und nahmen am reservierten Tisch
für die "Kinderkrippe" Platz.
Die Vorsitzende Christa
Weingartner begrüßte die
gutgelaunten Gäste, die es
sich bei Kaffee und Kuchen,
später Wurstsalat, Wiener
Würstl oder Gulaschsuppe
gutgehen liesen. Annette
Steinberger freute sich sehr,
das der KDFB diesmal bei
ihr feierte.
Fritz Lampersberger hatte
wieder für den musikalischen Rahmen gesorgt.
Herzlichen Dank dafür!
Eine erste Attraktion war der
Auftritt des Nonnenchors
aus "Sister Act", der mit
kräftigem Applaus belohnt
wurde. Rita Schmid erzählte, wie das mit den Ehemännern so beim Hosen-Einkauf ist und erntete dafür
viele herzliche Lacher. Auch
eine Polonaise fand wieder
statt , bei der viele mitmachten.
Nach einem weiteren musikalischen Hochgenuss - der
Auftritt eines Chors, bei dem
buchstäblich der Wurm drin
ist - ließen es sich die Gäste
noch bei Speiß und Trank
gut gehen, schwangen das
Tanzbein und fanden den
Nachmittag im Café „Rothenwallner“ sehr schön.
Super-Stimmung bei den „Wilderern“
Der legendäre Wildererball
der Aktiven des Trachtenvereins „D’Staffelstoana“ Bernau stand dieses Jahr ganz
unter dem Motto „Walt Disney“. Zahlreiche Mickey
Mäuse, Zwerge und schöne Prinzessinnen fanden
sich im liebevoll dekorierten Saal des Gasthofes
„Kampenwand“ ein. Ob
„Gummibären Bande“, „Arielle die Meerjungfrau“ oder
„Robin Hood“ Plakate - bereits am Eingang wurden
die Faschingsbegeisterten,
ob jung oder alt in die zauberhafte Märchenwelt entführt. Sogar kleine Tannenbäume dienten als Märchenwald.
Die „Sturzboch Musi“ aus
Vogtareuth spielte bis in die
späten Abendstunden hinein auf und sorgte stets für
eine gut gefüllte Tanzfläche.
Die
Bernauer
Garde
„Chiemseenixen“ begeisterte mit ihrer argentinischen
Show die Besucher und Faschingsfreunde.
Das Prinzenpaar würdigte
mit Orden die Arbeit der Beauftragten für die Dekoration im Saal. So wurde Kathi
Weingartner,
Franziska
Praßberger
und
Tobi
Lackerschmid ein Orden für
ihre kreative Arbeit verliehen. Die Aktiven Trachtler
bereicherten den Abend zusätzlich durch eine märchenhafte Einlage. Die hässlichen Schwestern, Aschen-
puttel, der schöne Prinz und
viele weitere Charaktere
aus „Disney World“ wurden
hier wieder zum Leben erweckt und überzeugten mit
viel Witz und Charme die
Besucher. Bis in die Nacht
hinein tanzten die Faschingsfreunde und der
eine oder andere ließ den
Abend noch bei einem
gemütlichen Ratsch an der
„Staffelstoana“ Bar ausklingen.
Fotos: Berger
Mehr als 200 maskierte Besucher: Volkstanz nicht nur was für "Alte"
Dass im Hittenkirchener
Trachtenheim gern und viel
getanzt wird, ist eigentlich
nichts Neues. Aber es ist
schon etwas Besonderes,
wenn an einem Rosenmontag bereits um 20 Uhr mehr
als 200 maskierte 14bis 18-Jährige und einige Erwachsene im Saal
oberbayerische Volkstanzmelodien erklingen,
zu denen diese dann
auch noch das Tanzbein
schwingen.
Seit fast 20 Jahren in
Folge spielten die "Haberspitz-Musikanten"
aus dem Achental zum
Tanz auf. Vorstand Christoph Kaufmann vom Trachtenverein "Almarausch" war
sichtlich stolz, so ein Publikum zu haben.
Im Vorfeld zu diesem Abschlussball besuchten im
Durchschnitt mehr als 120
Jugendliche
die
vier
Übungsabende und lernten
dabei die wichtigsten oberbayerischen Volkstänze kennen. Die jungen Dirndl und
Buam hatten somit lange die
Gelegenheit, Gelerntes anzuwenden. Für die Leitung
und Durchführung des Tanzkurses wurde dem Zweiten
Vorstand Florian Wörndl
und seinen Helfern Magdalena Paar, Theresa Kaufmann und Lukas Feichtlbauer seitens der Vorstandschaft des Trachtenvereins Hittenkirchen mit
einem kleinen Geschenk
gedankt. Den Musikanten
gingen bis weit nach Mitternacht die Musikstückerl
nicht aus und die Tänzer
dankten es ihnen mit viel
Applaus und erklatschten
sich häufig Zugaben. gle
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Der Bernauer
Fa s c h i n g s s p l i t t e r • Fa s c h i n g s s p l i t t e r • Fa s c h i n g s s p l i t t e r • Fa s c h i n g s s p l i t t e r
Ein tänzerisches Feuerwerk beim
Gildeball der „Chiemseenixen“
Die Nacht war lang, die Stimmung pfundig, die Besucher
und Akteure gleichermaßen
gut drauf beim Gildeball der
„Chiemseenixen“, einem der
Faschingshöhepunkte in der
Chiemseegemeinde Bernau.
Neben der gastgebenden
Faschingsgesellschaft, die
mit Walzer, Showtanz und
Kam gut an: das Bernauer tollen Einlagen der JugendPrinzenpaar
(oben
und garde und des Funkenmarieunten) .
Fotos: Berger
chens glänzte, zeigten fünf
Garden aus dem Landkreis
ein Feuerwerk an Märschen
und Tänzen mit zum Teil
akrobatischen Einlagen. Vertreten waren Aschau, Prien,
Bad Endorf, Neubeuern und
Prutting. Die „Munichs“ sorgten dafür, dass keine Müdigkeit bei den Tänzern aufkam,
eine gute Versorgung durch
„Kampenwand-Wirt“ Werner
Heinrichsberger mit Speis
und Trank und schließlich die
„Nixenbar“ als heißer FlirtTreffpunkt waren Garanten
für eine zufriedenes Publikum in der Mehrzweckhalle.
Das Prinzenpaar aus der Nachbargemeinde Aschau (oben)
und die Garde aus Bad Endorf bei ihrer Showeinlage (unten).
Lustig war’s bei
den Röckefrauen
Ausgelassene Stimmung
herrschte am maskierten
Röckefrauenkranzl
des
Trachtenvereins „D’Staffelstoana“ Bernau im Café
„Wastlbauerhof“.
Neben
gemütlichem Kaffeetrinken
Das Neubeurer Prinzenpaar
Auch die Kinder außer Rand und Band
Auch für die Kinder ging es rund beim großen Kinderfasching in der Mehrzweckhalle. Die Masken waren bunt und
vielfältig, und die Vorführungen konnten sich sehen lassen.
und Informationsaustausch
wurden zwei lustige Einlagen aufgeführt (siehe Bild).
Auch die beiden Vorstände
konnten beim Ratespiel
„Der Montagsmaler“ ihr
künstlerisches Talent beweisen.
Der Bernauer
März 2016
Seite 14
Interessant für Senioren
Interessanter Lichtmessnachmittag
Sommerlandstr. 1, Tel. 08051-962789,
Sprechzeiten: Di und Do 10 - 12 Uhr, Mi 14 - 16 Uhr
www.aschau-bernau-evangelisch.de
Termine im März 2016
Gottesdienste:
Heilandskirche Bernau:
Sonntag, jeweils um 9 Uhr
schen Kirche in Frasdorf
anschließend Möglichkeit
für ein gemeinsames
Mittagessen
Friedenskirche Aschau :
Sonntag, jeweils um 10.30
Uhr
Freitag,18.03.
16.00 Uhr, Seniorenheim
Bernau
Gottesdienste an Ostern
Do 24.3. Gründonnerstag
19.00 Uhr GD in Bernau
mit Tischabendmahl
Fr 25.3. Karfreitag
9.00 GD Heilandskirche
Bernau mit Abendmahl
10.30 GD Friedenskirche
Aschau mit Abendmahl
19.00 Uhr Friedenskirche
Aschau („Lichter-Abend“)
Taizé-Andacht
So 27.3. Ostersonntag
6.30 Osternacht in der
Friedenskirche Aschau mit
Chor; anschließend
Osterfrühstück
10.00 GD in der Heilandskirche Bernau - mit Abendmahl
18.00 Uhr ökumenische
Vesper in der kath. Kirche
Aschau
Mo 28.3.Ostermontag
10.00 Uhr Emmausgang ein Wandergottesdienst für
alle Generationen
Treffpunkt Kindergarten
Spatzennest, Schützenstraße 12, in Aschau Wanderung zur katholi-
Samstag. 19.03.
15.45 Uhr, Seniorenheim
Aschau
Veranstaltungen:
Montag, 18.00 Uhr,
Meditation am Montag
Gemeindehaus Aschau
Dienstag: 08.03 u. 22.03.
um 9.30 Uhr Kreistänze im
Gemeindehaus Bernau
Dienstag, 19.30 Uhr,
Chorprobe, Gemeindehaus
Aschau
Mittwoch, 09.03.,
15.00 Uhr, Bibelerkundungen, Gemeindehaus Bernau
Mittwoch, um 20.00 Uhr,
Bibelgespräch für Deutschlernende im Gemeindehaus
Bernau
Donnerstag, 17.03. ,
19.30 Uhr: Lese- und Gesprächsabend für Frauen
Freitag, 19.00 Uhr
Probe Zwischentöne im
Gemeindehaus Bernau
Bereit sein ist viel,
warten zu können, ist mehr,
doch erst den richtigen
Augenblick nutzen, ist alles!
Arthur Schnitzler
Weit über 60 Senioren
kamen an Lichtmess zum
Nachmittag der Senioren
ins Pfarrheim. Dort organisierte der Katholische Frauenbund allen voran die Vorsitzende Christa Weingartner eine Lichtmess-Feier mit
der Pastoralreferentin Edith
Heindl. Es wurde miteinander gebetet, gesungen und
man folgte in der Messe den
Ausführungen der Pastoralreferentin. Abschließend erteilte Sie den Segen für alle
Anwesenden Senioren so
dass man sich im Anschluss
den kulinarischen teil des
Nachmittags annahm. Das
reichhaltige Kuchenbuffet,
das ebenfalls vom Frauenbund organisiert worden
war rundete den Nachmittag
gelungen ab.
• Seniorennachmittag
am Dienstag, 01. März um
14.00 Uhr im katholischen
Pfarrheim. Vortrag von der
Ernährungsberaterin Doris
Bernhofer zum Thema "Fastenzeit" - bewirtet mit Kuchen und Kaffee von der
Kranken- und Bürgerhilfe
bei Ines Driebe, Tel. 01636060554 oder E-Mail: [email protected]
• Spiele-Treff für Senioren
jeden Dienstag im März ab
14 Uhr im Cafe Rothenwallner am Bahnhof.
Neue Mitspieler sind herzlich willkommen
• Wanderung für Senioren, geführt von
Helmut Praßberger,
am Donnerstag,
03. März und Donnerstag, 24. März. Treffpunkt Parkplatz Rottauer
Straße beim Minigolfplatz.
Das Ziel der Wanderung
und ob diese bei schlechtem Wetter stattfindet wird
am Treffpunkt besprochen.
• Yoga für Senioren. Anmeldung und Information
• Seniorenschwimmen
mit Wassergymnastik: jeden
Mittwoch von 10.00 - 12.00
Uhr im BernaMare
• Fit ab 60 jeden Freitag
(außer in den Schulferien)
von 10 bis 11 Uhr. Fitness
und Krafttraining für Senioren/innen, Koordination und
leichtes Ausdauertraining in
der Sporthalle Bernau mit
TSV- Übungsleiter Rainer
Wicha.
• Senioren-Gymnastik (außer in den
Schulferien) der SLV
jeden Mittwoch von
19.00 bis 20.00 Uhr in der
Mehrzweckhalle bis zu den
Osterferien. Fitnesstraining
für alle über 50 mit dem
ehemaligen Langlauf-Bundestrainer Sepp Leitner senior
Franz Praßberger,
Seniorenbeauftragter
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März 2016
Der Bernauer
Katholische Pfarrgemeinde
Termine im März
Gottesdienste:
Sonntag 10.00 Uhr und
19.00 Uhr Eucharistiefeier
9.3.: 19 Uhr Feier der Versöhnung
18.3.2016: 19 Uhr
Kreuzwegandacht
20.3.: Palmsonntag:
10 Uhr Wort-Gottes-Feier
als Familiengottesdienst
23.3.: 16 Uhr Kreuzweg für
Kinder in der Kirche
24.3.: Gründonnerstag:
19.30 Uhr Messe vom letzten Abendmahl, anschließend bis 22 Uhr Anbetungsstunden
25.3., Karfreitag:
15 Uhr Feier vom Leiden
und Sterben Christi, danach gemeinsamer Gang
zum Kalvarienberg
26.3., Karsamstag:
15 - 16 Uhr: Beichtgelegenheit
21 Uhr: Feier der Osternacht mit Speisenweihe
27.3., Ostersonntag:
10 Uhr Festgottesdienst mit
Speisenweihe
28.3., Ostermontag:
10 Uhr Eucharistiefeier mit
Jahrtag des GTEV „d Staffestoana“ Bernau
19 Uhr Eucharistiefeier
Laurentiushof:
11.3.2016:
6 Uhr Messfeier
Jeden Mittwoch
19.30 Uhr Probe der Chorgemeinschaft St. Laurentius
Bernau im Pfarrheim
Jugendchor
Projektbezogen nach Absprache (Michaela Leidel
Tel.: 2977)
Veranstaltungen
4.3.2016:
14.30 Uhr Weltgebetstag
der Frauen im Pfarrheim
6.3.2016:
Fastensuppe im Pfarrheim
mit Eine-Welt-Laden
15.3.2016:
19.30 Uhr Update Bibel
Vortrag „Verwandlungen –
Das neue und andere
Leben“ im Pfarrheim
Von der Wanderung bis zur Andacht
In die Veranstaltungsreihe
„Begegnen - Besinnen - Bewegen“ sind die katholische
Pfarrgemeinde und die
evangelisch-lutherische Gemeinde in die Organsiation
einbezogen.
Sonntag, 3. April:
Sonnenaufgangswanderung; Treffpunkt: 6 Uhr, Kath.
Pfarrheim, anschl. Frühstück
Sonntag, 22. Mai:
Ökumenische Wanderung
zur Abendmahlkapelle; 9
Uhr, evangelische Kirche
Freitag, 24. Juni:
Wanderung zum Johanni-
Feuer auf den Schachen; 19
Uhr, Parkplatz Grattenbach
Freitag, 1 Juli:
Intuitives Bogenschiessen
für Frauen und Männer;
17:30 Uhr, Grillplatz Mehrzweckhalle Sportplatz/Bach
Freitag, 22 Juli:
Eine Taizé-Andacht im
Schnappenkircherl ; 18:30
Uhr, Wanderparkplatz Marquartstein,
*
Anmeldungungen werden
jeweils im katholischen
Pfarrbüro Bernau entgegengenommen: Telefon 080517221 (Mo+Mi, 9-12 Uhr).
Alt und Jung vereint am Herd - wenn es heißt: „Wir kochen
Fastensuppe.
Foto: gt
Mahlzeit! - in der Fastenzeit
Einladung zur Fastensuppe im Pfarrheim
Es ist ein guter und beliebter Brauch in der katholischen Pfarrgemeinde in
der Fastenzeit zur Aktion
„Fastensuppe“ einzuladen.
Am 4. Fastensonntag, 06.
März ist es wieder soweit.
Nach dem Pfarrgottesdienst, den die Chorgemeinschaft St. Laurentius
mit choralen Gesängen feierlich gestaltet, wartet auf
Stammgäste und Neueinsteiger ein reichhaltiges
Angebot an selbst zubereiteten und köstlichen Suppen, Kaffee und Kuchen.
Die Kath. Landjugend
(KLJB) unterstützt mit dem
Verkauf von Produkten aus
dem Weltladen Prien das
faire Auskommen von Bauern und Erzeugern in Entwicklungsländern.
Alle,
auch die Bernauer Flüchtlinge, sind herzlich eingeladen.
Auf zahlreichen Besuch
freuen sich Pfarrer Klaus
Hofstetter und die kirchlichen Gremien.
Der Erlös der Fastensuppe
kommt dem Hospizverein
Prien zugute.
Der Bernauer
März 2016
Seite 16
Gut in Szene gesetzt
H HEIZUNG
H LÜFTUNG
H SANITÄR
H SOLARTECHNIK
H SPENGLEREI
H BADSANIERUNG AUS EINER
H PHOTOVOLTAIK
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STEIGACKERSTR. 8
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MO - DO 07.30 - 12.00 Uhr
und 13.00 - 17.00 Uhr
FR
07.30 - 12.00 Uhr
Ausg ez eichnet
wussten sich die
„Chiemseenixen“
aus Bernau beim
Stadt- und Landball in Rosenheim
in Szene zu setzen. Für ihre flotten Showeinlagen
mit akrobatischen
Einlagen gab es
viel Applaus von
den begeisterten
Besuchern.
Fotos: Richter
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März 2016
Der Bernauer
„Orgelsprengung“ am
Faschings-Samstag
„I hoff da Felix sprengt die
Orgel” war der nicht gerade
fromme Begrüßungswunsch
in Reimen von Pfarrer Hofstätter anlässlich eines auf
den Fasching zugeschnittenen völlig unklerikalen Programms auf der neuen Bernauer Orgel.
Ein Novum in der
Bernauer Kirche
Was danach vor zahlreichen
Zuhörern in der Pfarrkirche
St. Laurentius mit Felix
Spreng ertönte, dürfte in der
Geschichte der Bernauer
Kirche als absolutes Novum
gelten.
Sogenannte „leichte Musik“
mit Schlageroldies aus vielen Jahrzehnten, mit Operettenpassagen und Volksliedern, feurigen Tänzen
und Märschen summierte
sich zu einem madly (madly
auf englisch = wie verrrückt)
beeindruckender Akrobatik
am Instrument und war sicher in Bernau so bisher
nicht zu hören.
Organist Felix Spreng aus
Haidholzen spielte Ohrwürmer, die dem Schreiber dieser Zeilen zwar von der Melodie, aber bei Gott nicht alle
vom Titel her geläufig
waren, rythmisch und akkordisch aufs Feinste,und das
Ganze wurde von dem beigeordneten Schlagzeuger
Max Hark mit Trommelwir-
bel,Castagnettengerassel
und Glockenspiel brillant gesteigert, so dass es die
Hörer sichtlich in Stimmung
und Schwingung brachte.
Zur besonderen Attraktion
konnte man das Spiel beider Musiker haargenau über
eine Videoprojektion in Lebensgröße verfolgen und so
war es ein Genuss die
Spielfreude des erfahrenen
Organisten, das Spiel seiner
Hände auf den drei Manualen und seiner Füße an den
Pedalen
mitzuerleben,
ebenso das des Schlagzeugers mit dessen Pokerface.
Rasenden Tempi und
Vortrag mit Elan
Vor Felix Spreng, seinen
Einfällen, seinem Spieltemperament, mit zum Teil rasenden Tempi und dem Elan
seines Vortrags kann man
nur den Hut ziehen. Es
bleibt zu hoffen, dass
Spreng als Organist die Bernauer vielleicht noch in diesem Jahr auch einmal mit
einem sog. „klassischen Orgelkonzert“
überrascht.
Großer Applaus und klangvolle Zugaben beendeten
dieses einzigartige Faschings- Konzert. Dank
auch dem Bernauer OrgelFörderkreis für die Organisation der gelungenen Veranstaltung
. H.D.
Um eine Geburtstagsfeier ging es im lustigen Einakter, den
die Schützen bei ihrem Ball aufführten.
Foto: Berger
G elungene Ballnacht
Schützenkönige proklamiert – Lustiger Einakter
Der traditionelle Schützenball der Schützengesellschaft Hittenkirchen war für
den Verein und das ganze
Dorf wieder eine gut besuchte und gelungene Veranstaltung. Im voll besetzten
Landgasthof spielte die Kapelle „Hopfen und Malz“
fleißig auf und lockte viele
Schützen auf die Tanzfläche. Mit den alten und
neuen Königen des Vereins
zogen die Schützenkönige
der Nachbarvereine mit auf
die Tanzfläche ein, um der
traditionell beim Schützenball stattfindenden Königsproklamation einen würdigen Rahmen zu geben.
Die Schützenkönigin des
Vorjahres, Veronika Wöhrer,
übergab die Ketten an ihren
Nachfolger Klaus Gelder junior. Der neue Schützenkönig war im vergangenen
Jahr Jugendkönig des Vereins. Die Jugendkette wurde
an seine jüngere Schwester
Anna Gelder überreicht. Der
Ehrentanz rundete die Königsproklamation ab.
Überrascht wurden die
Gäste von einer Gesangseinlage des neuen Schützenkönigs. Klaus Gelder junior gab, begleitet von Martin Pfaffinger auf der Ziach,
einige Gstanzl zum Besten.
Im Anschluss wurde ein lustiger Einakter von den
Schützen unter der Leitung
von Alexandra Bauer aufgeführt. Nach einigen Tanzrunden eroberte die Garde der
„Chiemseenixen“ Bernau
unter lautem Applaus den
Landgasthof. Ebenso wie
die Garde begeisterte das
Prinzenpaar das Publikum
mit seinem Showtanz.
Orden überreicht
Obligatorisch wurden verdienten Mitgliedern des Vereins von Prinzessin und
Prinz Faschingsorden überreicht. Bis nach Mitternacht
wurde eifrig getanzt, bevor
die Ballnacht in der eigens
eingerichteten Schießstandbar ihren würdigen Abschluss fand.
Der neue Schützenkönig der
Hittenkirchener
Schützen
heißt Klaus Gelder junior. Die
Jugendkette trägt seine
Schwester Anna Gelder.
Der Bernauer
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Jahreskonzert der Jugendmusikkapelle Bernau:
Julius Fucik und die Welt der Oper
Beim Jahreskonzert am
Samstag, 12. März, ab
19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle zeigen die Jugendkapelle unter der Leitung von Ruppert Kammhuber und die Musikkapelle
Bernau, was sie in den vergangenen Monaten erar-
beitet haben.
Den ersten Teil des Konzerts der großen Kapelle
hat Dirigent Albert Osterhammer dem böhmischen
Militärkapellmeister Julius
Fucik gewidmet, dessen
Todestag sich heuer zum
100. Mal jährt. Neben den
bekannten Märschen „Danubia Marsch“ und „Florentiner Marsch“ wird auch die
anspruchsvolle „Miramare
Ouvertüre“ zu hören sein.
Beim Intermezzo „Der alte
Brummbär“ übernimmt Albert Osterhammer den Solopart auf seiner Bassklarinette.
Der zweite Teil gehört anfangs den Freunden der
Opernwelt. Der Arie „Una
Furtiva Lagrima“ von Gaetano Donizetti schließen
sich die „West Side Story“
von Leonard Bernstein und
die „Bohemian Rhapsody“
der Rockgruppe Queen an.
Mit traditionellen Komposi-
tionen aus dem Bereich der
Böhmischen
Blasmusik
endet der Abend.
Der Kartenvorverkauf mit
Platzreservierung in der
Tourist-Info an der Aschauer Straße hat bereits begonnen. Text/Foto: Leidel
Der BERNAUER -unser Blatt
Seite 19
März 2016
Der Bernauer
Informationen
von der Feuerwehr
Frontaler Zusammenstoss
Zu einem Verkehrsunfall
wurde die Feuerwehr am
22. Januar um 18:16 Uhr
gerufen. Dabei sollen zwei
PKWs frontal kollidiert, jedoch keine Insassen verletzt
worden sein. Die Lage bestätigte sich nach Ankunft
der Wehr, allerdings traten
Betriebsmittel aus den verunfallten Autos aus, welches
gebunden werden musste.
Zudem wurde die Unfallstelle ausgeleuchtet und der
Verkehr daran vorbeigeleitet. Nach eineinhalb Stunden konnten alle Einsatzkräfte wieder einrücken.
Brandgeruch in Mehrfamilienhaus
Zu einem vermeintlichen
Wohnhausbrand wurden am
23. Januar um 23:17 Uhr die
Feuerwehren Bernau, Prien,
Rottau sowie Kräfte der
Kreisbrandinspektion alarmiert.
In einem Mehrfamilienhaus
sei eine unklare Rauchentwicklung sowie ein Brandgeruch festgestellt worden.
Innerhalb weniger Minuten
waren die Einsatzkräfte vor
Ort und konnten die Lage
bestätigen.
Der Raum wurde mehrmals
mittels Wärmebild- und Endoskopkamera nach Glutoder Brandnestern durch-
sucht. Es konnte jedoch
keine genaue Quelle lokalisiert werden.
Nachm al Schmorgeruch
Bereits am nächsten Tag
wurde die Bernauer Wehr
erneut alarmiert, da abermals ein Schmorgeruch
wahrgenommen wurde. Die
Feuerwehr überprüfte die
gesamte Wohnung und öffnete Teile der Decke, jedoch
war wiederholt keine genaue Ursache feststellbar.
Das betroffene Zimmer
wurde vom Stromnetz abgetrennt um einem Kabelbrand
vorzubeugen.
Vermisste Person gefunden
Zu einer Personensuche
wurden die Feuerwehr Bernau, die umliegenden Wasserwachten, die Polizei-Inspektion Prien und das
Rote Kreuz alarmiert. Nach
kurzer Suche konnte die
vermisste Person mit starker Unterkühlung gefunden
und dem Rettungsdienst
übergeben werden. Der
Einsatz konnte nach einer
halben Stunde beendet
werden.
F. Reim
Horst Saur GmbH Kraftfahrzeuge • Priener Str. 47 - 49 • 83233 Bernau
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Interesse am Dienst
bei der Feuerwehr?
Nähere Infos gibt es bei Kommandant Praßberger
Der Bernauer
März 2016
Seite 20
Aus Vereinen und Verbänden • Aus Vereinen und Verbänden • Aus Vereinen und Verbänden
Frauen Union
Bernau-Hittenkirchen
Gebirgsschützenkompanie Bernau
Mittwoch, 9.März:
19.00 Uhr: Besuch der Veranstaltung des Kunstkreises Bernau mit Kunstvortrag von Dr. Corinna Brandl
im neuen Rathaussaal.
Das monatliche
Schießtraining in
Unterwössen hat die
Gebirgsschützenkompanie
Bernau am Samstag, 12.
März, von 17 bis 19 Uhr.
Waffenausgabe ist von
16:15 bis 16:30 Uhr. Abfahrt um 16:30 Uhr.
Mittwoch, 16. März:
19:30 Uhr: Jahreshauptversammlung der Frauen
Union Bernau-Hittenkirchen
im Gasthof „Alter Wirt"
Katholische
Landjugendbewegung
Katholischer Frauenbund
Bernau-Hittenkirchen
Wieder „Aktion
Rumpelkammer“
Freitag, 4. März:
14.30 Uhr ökumenischer
Weltgebetstag der Frauen
im katholischen Pfarrheim
Bernau mit Pastoralreferentin Edith Heindl
Auch in diesem Jahr
führt die Katholische
Landjugend Bernau
(KLJB) die „Aktion Rumpelkammer“ am Samstag, 5. März, durch.
Die Jugendlichen bitten
darum, an dem Tag bis
10:30 Uhr, die von der
KLJB verteilten und in
der Kirche aufliegenden
Säcke mit Bekleidung,
Anzügen, Woll- und
Strickwaren, Bett- und
Haushaltswäsche, Federbetten, Schuhen (paarweise), Hüten und Unterwäsche zu füllen und an
der zentralen Sammelstelle am katholischen
Pfarrheim „St. Laurentius“ abzuliefern.
Bitte die Säcke gut verschnüren und nicht prallvoll machen, da sonst
Zerreißgefahr besteht.
*
Die Landjugend hofft auf
große Unterstützung der
Bernauer und bedankt
sich schon jetzt für die
Kleiderspenden.
Am Sonntag den 6. März
hat die Landjugend bei
der traditionellen „Fastensuppe“ im Pfarrheim
einen Eine-Welt Stand,
bei dem fair gehandelte
Produkte erworben werden können.
Donnerstag, 10. März:
14.00 Uhr Kreuzwegandacht im katholischen Pfarrheim Bernau, danach gemütliches Beisammensein
Donnerstag, 17. März:
13.00 Uhr Palmbüschelbinden im Pfarrheim Bernau.
Nach Möglichkeit bitte eine
Gartenschere und Grünzeug mitbringen. Ausserdem bittet der Frauenbund
um Spenden von Palmkätzchen, die an diesem Tag
beim Pfarrheim abgelegt
werden können. Wenn Abholung gewünscht wird,
bitte Christa Weingartner,
Tel. 8864, anrufen.
KunstKreis Bernau
Mittwoch, 9.März:
19 Uhr: "Kunst im Dialog
zwischen Vergangenheit und
Gegenwart" mit Dr. Corinna
Brandl vom KunstKreis Bernau im Rathaussaal; Vortrag
mit anschließender Diskussionsrunde.
Redaktionsschluss
am Freitag, 18. März
Schneeglöckchen und andere Frühblüher.
Was in den Frühlingsmonaten entlang der Bachläufe im Chiemgau wächst,
sind nicht Schneeglöckchen wie mancher meint,
sondern Frühlingsknotenblumen. Wie man die beiden sehr ähnlich aussehenden Frühblüher auseinanderhalten kann, erfährt
der interessierte Teilnehmer eines Naturspaziergangs nach Urschalling,
den die Ortsgruppen Bernau und Prien-BreitbrunnGstadt des BUND Naturschutz am Samstag, 19.
März, anbieten. Natürlich
Trachtenverein
„D‘Staffelstoana“
Die Jugendleiter des Trachtenvereins „D’Staffelstoana“
Bernau laden alle Trachtenkinder und Interessierte ein
zur ersten Probe am Montag, 21. März, um 17.30
Uhr im Saal des Gasthof
Kampenwand.
wird auf der etwa dreistündigen Wanderung in teils
bergiges, teils feuchtes
Gelände ein Blick in das
Urschallinger Kirchlein mit
seinen wunderbaren mittelalterlichen Fresken geworfen. Außerdem erfährt
man interessante Einzelheiten zur ehemaligen
Kiesgrube, die lange Zeit
Mülldeponie des Landkreises war. Treffpunkt ist um
13:00 Uhr auf dem Sportplatz Prien, an der Bernauer Straße. Die Wanderung
ist geeignet für Kinder ab 5
Jahre.
stand Franz Praßberger
wird Ehrungen von 30- und
50-jährigen Mitgliedschaften im Verein vornehmen
und über das bevorstehende Vereinsjahr informieren.
Außerdem erfolgt eine Abstimmung im Hinblick auf
das geplante Gaufest 2019.
Tennis-Club Bernau
Zu einem Eltern- und Informationsabend laden die
Jugendleiter Irmi Fischer
und Barbara Bauer am Mittwoch, 16. März, um 20 Uhr
in den Gasthof „Alter Wirt“
ein. Herzlich willkommen
sind die Eltern von interessierten Kindern, aber auch
die Eltern, von denen die
Kinder bereits Mitglied im
Trachtenverein sind.
Die Jahreshauptversammlung des Tennisclubs
Bernau findet am Freitag,
4. März. im Cafe „Rothenwallner“ am Bahnhof
statt. Beginn 19:30 Uhr; auf
der Tagesordnung stehen
die Berichte des Vorstandes
sowie die Ehrungen der
Clubmeister 2015/2016.
Der Jahrtag des Trachtenvereins „D’Staffelstoana“
mit Totengedenken für die
verstorbenen Mitglieder findet traditionsgemäß am Ostermontag, 28. März, um 10
Uhr statt. Abmarsch zum
Kirchzug ist um 9.45 Uhr
beim Gasthof „Kampenwand“. Nach dem Gottesdienst und Rückmarsch
zum Wirt treffen sich die
Trachtler im Festsaal. Vor-
Ein öffentlicher SPDStammtisch findet am
Dienstag, 01. März, um
19.30 Uhr im Gasthof "Alter
Wirt" statt. Schwerpunktthemen sind der Bedarf für sozialen Wohnungsbau und
bezahlbaren Wohnraum in
Bernau. Hans Furtner informiert über Förderungen
und Modelle. Interessierte
Bürgerinnen und Bürger
sind herzlich willkommen.
SPD-Ortsverein Bernau
Seite 21
Der Bernauer
März 2016
Bündnis'90/DIE GRÜNEN,
Ortsverband Bernau
Dienstag, 1. März:
Jahreshauptversammlung
um 19.30 Uhr im Gasthaus
„Alter Wirt“
Mittwoch, 9. März:
Gemeinsame Fahrt zur
Kreisversammlung der
GRÜNEN um 19.30 Uhr
Anmeldung, auch für interessierte Nicht-Mitglieder,
bei Sepp Genghammer, Tel.
8428
Freitag, 11. März:
Gemeinsame Fahrt zur
Mahnwache "5 Jahre
Atomunglück Fukushima"
um 18 Ur in Prien; Treffpunkt um 17.40 Uhr am
Haus des Gastes
Montag, 21. März:
Gemeinsame Fahrt zur
Jahreshauptversammlung
der Bürgerinitiative „A8 Bürger setzen Grenzen, für
einen intelligenten Ausbau
der Autobahn A8“ um 20 Ur
in Siegsdorf, Gasthaus
„Alte Post“. Treffpunkt um
19.30 Uhr am Haus des
Gastes
BUND Naturschutz,
Ortsgruppe Bernau
Montag, 14. März:
Offener Stammtisch um
19:30 Uhr in der Pizzeria
La Vela, Aschauer Str. 22.
Mitglieder, interessierte
Bürger und Gäste sind
herzlich eingeladen.
VdK-Ortsverband Bernau
Der monatliche öffentliche Stammtisch mit dem
Thema "Niemand braucht
Barrieren" findet am Mittwoch, 16. März, um 18.00
Uhr im Gasthof "Alter Wirt"
statt. Der Vorsitzende Alexander Herkner informiert
über seine Arbeit und Erfahrungen als Behindertenbeauftragter der Gemeinde
Bernau und warum Barrierefreiheit für junge Familien
mit Kinderwägen, zeitlich
begrenzt bewegungseingeschränkte Menschen, Behinderte, Senioren und eigentlich für alle Menschen
so wichtig ist. Interessierte
Mitglieder und Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.
Die Sprechstunde in sozialrechtlichen Angelegenheiten findet am Montag,
7.März von 14.00 Uhr bis
15.45 Uhr in der ehemaligen Post, Bahnhofsplatz 3,
83209 Prien in den Räumen der Caritas statt. Eine
vorherige Anmeldung ist
nicht erforderlich.
Vom 7. bis 17. April in Hittenkirchen:
Ein Schießwettbewerb
nicht nur für Könner
Die Schützengesellschaft
Hittenkirchen organisiert in
der Zeit vom 7. bis 17. April
2016
einen
offenen
Schießwettbewerb. Eingeladen sind alle Schützinnen
und Schützen der Umgebung, die über 12 Jahre alt
sind. Auch Anfänger und
solche, die den Schießsport einmal ausprobieren
wollen, sind herzlich willkommen. Bei
diesem
Schießen muss nicht – wie
normal üblich – stehend frei
geschossen werden, sondern das Gewehr muss
dabei sitzend oder stehend
aufgelegt werden. Dem Gewinner des Wettkampfs
winkt als erster Preis ein
Luftgewehr im Wert von
Skiläufer-Stammtisch am
Donnerstag, den 3. März,
jetzt im Winter in der Seiseralm. Ab circa 19 Uhr Gelegenheit zum Ratschen für
alle Wintersportfans. Mit abschließender Schlittenfahrt
ins Tal...
Die Dorfmeisterschaft
alpin mit Vereinsmeisterschaft findet am Samstag,
5.März, am Benzeck-Lift in
Reit im Winkl statt.
Die Nummernausgabe erfolgt ab 12.30 Uhr, Start ist
ca 14 Uhr.
Trainingstermine der SLV
Bernau: Siehe Terminkalender auf Seite 27.
Die täglichen
Schießzeiten
Schießzeiten sind täglich
von 18 bis 22 Uhr. Die Anmeldung erfolgt im Landgasthof Hittenkirchen, Hittostraße 8 in 83233 Hittenkirchen.
*
Nähere Informationen zur
Veranstaltung gibt es bei
Schützenmeister
Franz
Thalhammer
(Tel-Nr.:
08051-1000) oder im Internet unter www.hittenkirchen.de/schuetzen.
Apotheken-Dienste
Skiläufer-Vereinigung
Bernau
Das Training der SLV für
Kinder und Jugendliche
(Ausdauersport für alle)
läuft weiter. Anmeldung bei
Hildegard Zeitler, Tel 7592.
Aktuelle Info siehe auch
www.slv-bernau.de
über 2000 Euro. Insgesamt
werden 40 Sach- und Geldpreise in sieben unterschiedlichen Klassen vergeben.
Für den Apotheken-Nacht- beziehungsweise Notdienst
ist jeweils nur eine Apotheke zuständig.
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Di
Mi
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Nacht / Notdienst
B
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Sc
So
Z
K
B
M
Sc
So
Sp
K
B
M
Sc
B Apotheke Ärztezentrum Bernau
M
Marien-Apotheke Prien
K
Katharinen-Apotheke Prien
Sp
Spitzweg-Apotheke Prien
Sc
Schloß-Apotheke Aschau
Z
Zellerhorn-Apotheke Aschau
So
Sonnen-Apotheke Frasdorf
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Do
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So
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Mi
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Mi
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Nacht / Notdienst
Sp
Z
K
B
M
Sc
So
Z
K
B
M
Sc
So
Sp
Z
K
Nachtdienst bedeutet:
Mo - Fr von 18 - 8 Uhr
Notdienst am Wochenende
und an Feiertagen (24 Std.):
Beginn ist um 8 Uhr morgens - bis 8 Uhr am nächsten Tag
Eine Priener und die Bernauer Apotheke werktags bis 19 Uhr geöffnet.
Ê
Aus Vereinen und Verbänden
Die ärztlichen-Bereitschaftsdienste können unter der
Nummer 116 117 für 0,12 Euro pro Minute bei der
Rettungsleitstelle erfragt werden (ausgenommen Zahnärzte).
In Notfällen kann auch die Nummer 112 angerufen werden.
Der Bernauer
März 2016
Seite 22
TSV-Schwimmen
Schon fast 400 Mitglieder
Jahreshauptversammlung der Abteilung
„Das Jahr 2015 ist von vielen Sonnenseiten bestimmt gewesen: die Mitgliederzahlen sind wieder
gestiegen – auf 394, das
Angebot
konnte
mit
Übungsstunden für Erwachsene weiter ausgebaut werden und die Bernauer Eisschwimmer sind
überregional bekannt.“
Dies hat Abteilungsleiter
Matthias Vieweger bei der
Jahreshauptversammlung
festgestellt.
Schwerpunkt der Vereinsarbeit sind weiterhin die Kinder und Jugendlichen, um
die sich die 20 Übungsleiter
intensiv kümmern. So laufen
am Montag fast durchgehend parallel drei verschiedene Übungsgruppen im
Hallenbad, deren etwas kleinere Gruppenstärke für eine
bessere Qualität und eine
gute Organisation sorgen.
Vieweger dankte deshalb
ausdrücklich allen Übungsleitern: „Ihr seid eine tolle
Truppe!“ Die Schwimmabteilung ist weiter intensiv in der
Schwimmausbildung tätig.
Im vergangenen Jahr fanden
18
verschiedene
Schwimmkurse mit weit
über 100 Kindern statt. Federführend
organisieren
diese Marion Ullmann, Bärbel Vieweger und Barbara
Zeitlmann.
Angebote sind
breit aufgestellt
Auch die weiteren Angebote
stoßen auf sehr große Resonanz in Bernau und Umgebung.
Verschiedene
Baby-, Kleinkinder- und Eltern-Kind-Schwimmstunden
fanden im vergangenen
Jahr statt. Hinzu kommen
die Samstags- und Sonntagsübungsstunden im „BernaMare“ sowie eine Spielund Gymnastikstunde in der
Sporthalle.
Der Besuch von regionalen
und überregionalen Wettschwimmen auch im Frei-
Die neu gewählte Abteilungsspitze der TSV-Schwimmer:
Sabine Stettner, Matthias Vieweger und Jochen Aumüller
wasserbereich
(Sommer
und Winter) gehörte genauso zum Jahresprogramm.
Neben dem Beckenrand organisierte die Schwimmabteilung für die Kinder eine
Freizeit in Füssen, Ausflüge
und einen gemeinsamen Kinobesuch. Verschiedene
Übungsleiter- oder Wettkampfrichterfortbildungen
sowie die Erste-Hilfe-Ausbildung rundeten die Aktivitäten ab. Im laufenden Jahr
steht die Fahrt zu den französischen Schwimmfreunden in Graulhet an.
Die vielen Sonnenstrahlen
im Engagement der TSVSchwimmer wurden allerdings durch wenige Schatten getrübt. Das nicht wertschätzende Klima bei Gesprächen mit der Gemeinde
sorgte in der Abteilung für
Unverständnis und Enttäuschung, führte zu Frust und
leider auch zum Ausscheiden einer Übungsleiterin, bilanzierte Matthias Vieweger.
Die turnusgemäßen Neuwahlen unter Leitung des
TSV-Vorstandes, Dr. Ansgar
Schwirtz, brachten eine
Neuaufstellung und Vergrößerung der Abteilungsführung.
Den wiedergewählten Abteilungsleiter Matthias Vieweger unterstützen zukünftig
Sabine Stettner und Jochen
Aumüller als Stellvertreter
mit den Schwerpunkten Kin-
der- und Jugendarbeit bzw.
Erwachsene. In ihren Ämtern als Kassier und Schriftführer wurden Georg Pfanzelt und Martin Berwanger
bestätigt. Neu hinzugekommen sind die Beisitzer Monika Bäuerl-Knoll, Christoph
Fromm und Alexander
Okon.
Besondere Würdigung
von Ossi Balleisen
Abteilungsleiter Matthias
Vieweger würdigte in der
Versammlung das außergewöhnliche Wirken von Ossi
Balleisen, der seit der Gründung im Jahr 1979 die Position des stellvertretenden
Abteilungsleiters innehatte.
Ebenso bedankte er sich bei
Dorothee Berwanger für
ihren Einsatz als Jugendleiterin, die sich aber weiterhin
zusammen mit ihrer Schwester
Maria
bei
den
Schwimmkursen einsetzt.
Vereinsmeisterschaft
am Sonntag, 13. März
Die Vereinsmeisterschaft
der TSV Schwimmer findet
am Sonntag, 13. März, ab 8
Uhr im Hallenbad „BernaMare“ statt. Siegerehrung
folgt ist am Montag, 14.
März, um 17 Uhr im Gasthauses „Kampenwand“. An
diesem Montag entfällt der
Übungsbetrieb
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März 2016
Gibt es ein Mittel
gegen
Vergesslichkeit?
Schützenmeister Hans Schnaiter, König Markus Bauer,
Jugendkönigin Verena Herian und 2. Vorstand Florian
Lackerschmid (von links).
Foto:be
Königin und König bei den
Edelweißschützen ermittelt
Markus Bauer ist neuer
König der Edelweißschützen, Verena Herian die neue
Jugendkönigin.
Vor Beginn des Königsschießens feierten die Bernauer Edelweißschützen
ihren Jahrtag mit einem
Gottesdienst in der Pfarrkirche. Anschließend ging es
im Gasthof „Alter Wirt“ um
die Ermittlung der neuen
Königswürden.
Die Bernauer Musikkapelle
sorgte beim Wildessen und
der Preisverteilung für einen
würdigen Rahmen der Veranstaltung.
Bei den Erwachsenen konn-
te sich Markus Bauer mit
dem besten Schuss den ersten Platz sichern. Es folgten
ihm die Brüder Andreas und
Thomas Schnaiter, welche
mit Wurst- und Brezenkette
prämiert wurden.
Beim Schützennachwuchs
zielte Verena Herian am genauesten und wurde so
neue Jugendkönigin. Zweiter wurde Maxi Ott, vor Andreas Moser.
In der Jahres-Gesamtwertung der Schützenklasse
siegte Willi Schellmoser senior. Den Sieg in der Jugend
holte sich seine Enkelin,
Sandra Schellmoser.
Vortrag für Senioren
Im Laurentiushof informiert
der Seniorenbeauftragte der
Polizei Rosenheim, Engels.,
am Dienstag, 8. März, um
16:00 Uhr darüber, wie man
sich vor Betrügereien schützen kann. Alle Interessierten
sind willkommen.
Jeder kennt diese Situationen: Wir verlegen Schlüssel
oder Geldbörse, vergessen
Namen und Telefonnummern,
gehen in den Keller und wissen dort nicht mehr warum,
oder wir wollten gerade etwas
sagen, aber plötzlich ist es
uns entfallen. Manchmal ist
das ganz schön ärgerlich aber solche Situationen sind
ganz natürlich und passieren
jüngeren Menschen genauso
wie älteren.
Verantwortlich für Denken, Erinnern und Vergessen ist unser
Gehirn. Unsere „Denkfabrik“
kann aber nur richtig arbeiten,
wenn sie ausreichend mit Vitaminen und Spurenelementen,
Wasser und vor allem Sauerstoff versorgt ist.
Leider wird die Sauerstoffversorgung mit dem Alter, bedingt durch Verengungen und
Verschlüsse kleinster Blutgefäße im Gehirn, schlechter
und damit lässt auch die Gedächtnisleistung, Konzentration und Belastbarkeit nach.
Um die Leistungsfähigkeit
des Gehirns im Alter zu erhalten, sind also eine gesunde
Ernährung und genügend
Flüssigkeit, genauso wie
„mentales Training“ unverzichtbar.
Und dann gibt es da einen
Baum namens Ginkgo biloba,
mit dessen Blätterextrakt die
Sauerstoffversorgung des
Der Bernauer
Gesundheitstipp
von
Apothekerin
Heidi Jungbeck
Gehirns wesentlich verbessert werden kann. Als Folge
der Einnahme von GinkgoExtrakt nimmt die mentale
Leistungsfähigkeit zu, die
Symptome nachlassender
Nervenkraft gehen zurück,
man kann sich wieder besser
konzentrieren, die Anforderungen im Alltag besser meistern.
Die Wirkung tritt allerdings
allmählich ein, eine stärkere
emotionale Stabilität ist etwa
nach 2 bis 3 Wochen spürbar
und bessert sich in den folgenden Wochen noch weiter.
Die Inhaltsstoffe des Ginkgos
wirken direkt auf die Nervenzellen des Gehirns und verbessern die Energieproduktion in den „Zellkraftwerken“,
den Mitochondrien. Auch bereits geschädigte Nervenzellen werden wieder regeneriert. Dadurch sind die Nervenzellen in der Lage, ihren
Anforderungen im Gehirn besser nachzukommen, das Gedächtnis funktioniert besser.
Ginkgo-Extrakt ist ein rein
pflanzliches Mittel mit sehr
guter Wirksamkeit und Verträglichkeit für geistige Fitness bis ins hohe Alter.
Der Bernauer
März 2016
Seite 24
TSV-Fußball
Fußballschuhe für Flüchtlinge
Bernd Schulz vom BFV (dritter von rechts) übergibt die neuen
Schuhe. Ganz rechts Abteilungsleiter Erik Ammersdörfer
Die nächsten Spiele
13.03.2016
19.03.2016
20.03.2016
26.03.2016
28.03.2016
28.03.2016
14:00
15:00
16:00
14:00
14:00
16:00
TSV 1921 Bernau II - FC Halfing
SV 1950 Pang - SV 1921 Bernau
ASV Kiefersfelden II - Bernau II
TSV 1921 Bernau - TSV Rimsting
TSV 1921 Bernau - TV Feldkirchen
TSV 1921 Bernau II - FC Nicklheim
Im Rahmen der Aktion
„1.000 Paar Fußballschuhe
für eine sportliche Zukunft“
der
Sozialstiftung
des
Bayerischen Fußballverbandes, erhielten die Bernauer
Fußballer nun sechs Paar
neue Fußballschuhe aus
den Händen des Kreisspielleiters Bernd Schulz überreicht. Die Schuhe sind für
die mittlerweile aktiv am
Trainings- und Spielbetrieb
teilnehmenden Flüchtlinge
aus Bernau.
Im Rahmen eines FußballHallenturniers in Feldkirchen, bei dem auch die beiden Flüchtlinge „Kali“ und
„Ibrahim“ mit im Einsatz
waren, fand die Übergabe
statt. Die Fußballer freuen
sich über die Unterstützung
der Sozialstiftung des Fuß-
ballverbandes ganz besonders, da dies doch auch ein
Beleg und Dank für die gute
Integrationsarbeit im Verein
ist. Jetzt hoffen wir natürlich
auch, dass die Jungs mit
den neuen Schuhen auch
richtig gut und oft treffen“ so
1. Abteilungsleiter Erik Ammersdörfer bei der Übergabe.
D. S.
Auch dieses Foto zeigt die
Freude der erfolgreichen F 3Fußballer aus Bernau.
Seite 25
März 2016
Sensationelles Wochenende
für die F 3-Junioren des TSV
Für die Buben und
Mädchen standen die ersten beiden Highlights ihrer
jungen Karrieren mit den
beiden Hallenturnieren in
Endorf und Prien an.
Nach nervösem Beginn
konnten die jungen Kicker
in Endorf aber voll überzeugen und machten ihre ersten Siege gegen Bad Endorf I und II, Eggstätt und
Babensham klar. Im letzten
Spiel, den Turniersieg
schon vor Augen, musste
noch ein Sieg gegen Riedering eingefahren werden.
Voller Aufregung fieberten
die Nachwuchskicker dem
Spiel entgegen und konnten letztendlich ungefährdet auch dieses Spiel für
sich entscheiden. Ihren ersten Turniersieg mit fünf Siegen und 14:0 Toren feierten
sie anschließend ausgelassen.
Schon am nächsten Tag
ging es nach Prien. Angeheizt vom Vortagessieg
wurden auch der WSV
Aschau und der TUS Prien
niedergerungen. Im dritten
Spiel wartete mit dem TUS
Raubling eine wirklich
harte Nuss. Nach einer
schnellen 1:0 Führung lag
man auf Kurs, doch konnte
man nicht nachlegen und
musste noch das 1:1 hinnehmen. Im folgenden
Match gegen Rimsting
konnte man mit einer hervorragenden Abwehr und
einer tollen Leistung der
Offensivkräfte wieder überzeugen und mit einem 4:0
weiter Punkte einfahren.
Nun kam es in der letzten
Partie zu einem echten
Kracher. Mit dem TUS Bad
Aibling, im Turnierverlauf
absolut überzeugend und
eindrucksvoll wartete ein
schwerer Gegner. Aufgrund
der Konstellation im Tur-
Der Bernauer
Der Jubel ist
grenzenlos
nierverlauf musste ein Sieg
eingefahren werden, mit
einer Niederlage oder Unentschieden konnte man
nur noch den 3. Platz erreichen. Die Aufregung vor
diesem Spiel war enorm,
die Stimmung in der Halle
auf dem Siedepunkt. Mit
einem unbändigen Siegeswillen und voller Ehrgeiz
beeindruckte man die Aiblinger und ging schon nach
kurzer Zeit mit 1:0 in
Führung. Der Jubel auf Ersatzbank und Zuschauertribüne kannte keine Grenzen, doch gewonnen war
noch lange nichts, denn
auch der Gegner kam zu
Möglichkeiten. Man blieb
aber weiter am Drücker und
kurz vor Schluss wurde
das, was für viele unmöglich schien, mit dem Treffer
zum 2:0 besiegelt.
Nach Ertönen der Schlusssirene durfte gejubelt werden und die Mannschaft
wurde von den vielen mitgereisten Fans gefeiert und
durfte deren Glückwünsche
entgegennehmen.
Der BERNAUER gratuliert
zu diesen beiden Turniersiegen!
Der Bernauer
März 2016
Seite 26
RECHTSANWALTSKANZLEI
KALAITZIS - HALDER
RA KONSTANTIN KALAITZIS
Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
Fachanwalt für Strafrecht
RA BENEDIKT NIEDERMEIER
Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
RA THOMAS HALDER
Fachanwalt für Familienrecht
Büro Grassau
Rottauer Straße 6 • 83233 Bernau
Bahnhofstraße 4 • 83224 Grassau
Telefon: 0 80 51 / 80 43 80 • Telefax 80 43 812
E-Mail: [email protected] • www.rae-kh.de
Die Vogelwelt am Chiemsee
Gelegenheit, kostenlose ornithologische Informationen
zu bekommen, bestehen am
neuen Naturbeobachtungsturm in Bernau. Erfahrene
Ornithologen (Vogelkundler)
und Naturführer erzählen
Wissenswertes über die Vogelwelt und über die Besonderheiten im Irschner Winkl.
Nächster Termin ist am
Sonntag, 6. März. Treffpunkt
ist um 9:00 Uhr am Turm in
Bernau-Felden.
AWO braucht Hilfe aus
der Bernauer Bevölkerung
Nächstes Treffen am 11. März im „Alten Wirt“
Die Arbeiterwohlfahrt
Ortsverein Bernau und
Kreisverband Rosenheim bittet die Bernauerinnen
und Bernauer um Hilfe und
Unterstützung.
Nach 70-jährigem Engagement für die Menschen in
der Gemeinde Bernau ist die
AWO existenziell gefährdet:
Aus Alters- und Gesundheitsgründen stehen nicht
mehr genügend Personen
zur Verfügung, um alle Vorstandspositionen besetzen
und neue Ideen und Projekte realisieren zu können.
Die Bernauer AWO war in
den sieben Jahrzehnten
ihres Bestehens immer ein
integraler Bestandteil des
sozialen und gesellschaftlichen Lebens in der Gemeinde. Veranstaltungen für Kinder wie Ostereiersuchen,
Nikolausbesuche, Kinderfeste oder Ferienangebote
gehörten genauso zum Programm wie vielfältige Aktivitäten für Familien und Senioren. Aber auch die Unterstützung und Hilfe für einzelne Menschen und die finanzielle Förderung sozialer
Aufgaben waren für den
Bernauer Ortsverein immer
selbstverständlich.
Die AWO in Bernau möchte
auch weiterhin Menschen
helfen, insbesondere solchen, die auf der Schattenseite des Lebens stehen.
Sie hofft sehr, dass sie für
diese sozialen Aufgaben
Ehrenamtliche gewinnen
und damit ihren Fortbestand
sichern kann.
Rückmeldungen nehmen
gerne entgegen: AWO
Kreisverband Rosenheim,
Telefon 08031 94137320,
oder Kreisvorsitzender Herbert Weißenfels, Telefon
08051 1425. Die Bernauer
AWO lädt zudem alle Interessierten zur nächsten Mitgliederversammlung ein, die
am Freitag, 11. März 2016,
um 16:00 Uhr im Gasthof
„Alter Wirt“, Kirchplatz 9,
stattfindet.
Seite 27
Der Bernauer
März 2016
Termine im März • Termine im März • Termine im März
Mi 02.03. 19:00
Fitness-Training für Senioren über 50
unter der Leitung von Sepp Leitner in der
Mehrzweckhalle Bernau
20:00 Konditionstraining mit Peter Leitner
in der Mehrzweckhalle Bernau
20:00 Fitness-Gymnastik mit Marianne Bauer
in der Mehrzweckhalle Bernau
Do 03.03. 19:00 Skiläufer-Stammtisch in der „Seiseralm“
Gelegenheit zum Ratschen und Austausch
über die aktuellen Sportereignisse für
Mitglieder und Nicht-Mitglieder,
für Sportler und Sport-Theoretiker.
Fr 04.03. 10:00 Fit ab 60 - Sport und Gymnastik mit Rainer
Wicha (bis 11 Uhr) in der Bernauer Sporthalle
(nicht während den Schulferien)
14:30 Weltgebetstag mit Ökumenischem
Gottesdienst im evangelischen Pfarrheim
20:00 Jahreshauptversammlung des
TSV Bernau im Sportheim
Sa 19.03. 13:00 Naturspaziergang zu den Frühblühern bei
Urschalling.Treffpunkt am Sportplatz Prien
Sa 26.03.
Führungen im Moor- und Torfmuseum,
Mit Torfbahnfahrten
ca. eineinviertel Stunden
So 27.03. 11:00 Ostereiersuche mit anschließendem
"Oa-Scheibn" im Kurpark für alle Kinder
bis acht Jahre; Treffpunkt im Kurpark
bei der Doppel-Pyramide
20:00 Weinfest der Feuerwehr Hittenkirchen
im Trachtenheim
Mo 28.03. 09:15 Trachtenjahrtag des Trachtenvereins
"D`Staffelstoana". Gottesdienst in der
Pfarrkirche Bernau mit anschließender
Einkehr im Gasthof „Kampenwand“.
Sa 05.03. 20:00 Pfarrabend im Trachtenheim Hittenkirchen
Mo 07.03. 13:00 Radio-Museum bis 17 Uhr im Haus
des Gastes geöffnet. Gezeigt werden
ca. 100 Röhren-Radios ab 1924 bis 1980.
Auch Hörproben von Radios ab 1930
und Volksempfängern sind möglich.
Mi 09.03. 19:00 Fitness-Training für Senioren über 50
unter der Leitung von Sepp Leitner
in der Mehrzweckhalle Bernau
20:00 Konditionstraining mit Peter Leitner
in der Mehrzweckhalle Bernau
20:00 Fitness-Gymnastik mit Marianne Bauer
in der Mehrzweckhalle Bernau
Do 10.03. 14:00 Kreuzwegandacht mit Fr. Heindl;
anschließend gemütliches Beisammensein.
20:00 Jahreshauptversammlung der Bernauer
Volksbühne im Gasthof „Kampenwand“
Fr 11.03. 10:00
Fit ab 60 - Sport und Gymnastik mit Rainer
Wicha (bis 11 Uhr) in der Bernauer Sporthalle
(nicht während den Schulferien)
Sa 12.03. 18:00 Jahreshauptversammlung des BSCF
im Trachtenheim Hittenkirchen
19:30 Jahreskonzert der Musik- und Jugendkapelle
in der Mehrzweckhalle,
So 13.03. 08:30 Vereinsmeisterschaft der
TSV-Schwimmabteilung im BernaMare
Mi 16.03. 19:00 Fitness-Training für Senioren über 50
unter der Leitung von Sepp Leitner
in der Mehrzweckhalle Bernau
20:00 Konditionstraining mit Peter Leitner
in der Mehrzweckhalle Bernau
20:00 Fitness-Gymnastik mit Marianne Bauer
in der Mehrzweckhalle Bernau
Do 17.03. 13:00 Palmbüschelbinden
im katholischen Pfarrheim
Fr 18.03. 10:00 Fit ab 60 - Sport und Gymnastik mit Rainer
Wicha (bis 11 Uhr) in der Bernauer Sporthalle
(nicht während den Schulferien)
Aktion gegen hohe Heizölpreise
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Chiemgauer Eigenheimer
Telefon 08052 / 951035
Fax 08052 / 951034
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einfach nachfragen - es lohnt sich
Impressum
Bernauer
Der
erscheint einmal monatlich, jeweils Ende des Monats
Verantwortlich für den Inhalt
Gewerbeverein Bernau e. V.
1. Vorsitzender Norbert Klauck
Verantwortlich für den gemeindlichen Teil
Erster Bürgermeister Philipp Bernhofer
Redaktionelle Bearbeitung, Layout und Satz
Anzeigenannahme und Gestaltung
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Büro: Bügelrainstr. 5 • 83233 Bernau
Tel 62275 • Fax 65411
E-Mail: [email protected]
Belichtung und Druck
DMC-Druck + Media-Center • Übersee
Anzeigenpreisliste Nr. 12 • Auflage: 3900
Veröffentlichungen geben ausschließlich die Meinung des Verfassers
wieder und erscheinen presserechtlich ohne Verantwortung der Redaktion.
Kürzungen werden bei Bedarf vorgenommen.
Für unverlangt eingesandte Manuskripte keine Gewähr
Der Bernauer
März 2016
Seite 28
Mikrozensus 2016 gestartet:
Interviewer bitten um Auskunft
Verstorben sind
Schmuck
Irmengard
Verstorben am
18.1.2016
im 92. Lebensjahr
Rothe Erika
Verstorbebn
am 20.1.2016
im 92. Lebensjahr
Dr. Zrenner
Josef
Verstorben
am 26.1.2016
im 69. Lebensj.
Löw Sigrid
Verstorben
am 25.1.2016
im 75. Lebensj.
Hilgner Franz
Verstorben
am 5.2.2016
im 67. Lebensj.
Widholzer
Franz
Verstorben
am 10.2.2016
im 75. Lebensj.
Weber
Gisela
Verstorben
am 11.2.2016
im 95. Lebensj.
Gregori
Erwin
Verstorben
am 12.2.2016
im 76. Lebensj.
Guggenbichler Josef
Verstorben am 17.2.2016
im 80. Lebensjahr
Auch im Jahr 2016 wird in
Bayern wie im gesamten
Bundesgebiet wieder der
Mikrozensus, eine amtliche
Haushaltsbefragung
bei
einem Prozent der Bevölkerung, durchgeführt. Nach
Mitteilung des Bayerischen
Landesamts für Statistik
und Datenverarbeitung werden dabei im Laufe des Jahres annähernd 60 000
Haushalte in Bayern von besonders geschulten und zuverlässigen Interviewerinnen und Interviewern zu
ihrer wirtschaftlichen und
sozialen Lage sowie in diesem Jahr auch zur Krankenversicherung befragt. Für
den überwiegenden Teil der
Fragen besteht nach dem
Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.
Im Jahr 2016 findet im Freistaat wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung bei einem Prozent der
Bevölkerung, statt. Mit dieser Erhebung werden seit
1957 laufend aktuelle Zahlen über die wirtschaftliche
und soziale Lage der Bevölkerung, insbesondere der
Haushalte und Familien ermittelt. Der Mikrozensus
2016 enthält zudem noch
Fragen zur Krankenversicherung. Neben der Zugehörigkeit zur gesetzlichen
Krankenversicherung nach
Kassenarten wird auch die
Art des Krankenversicherungsverhältnisses und der
zusätzliche private Krankenversicherungsschutz erhoben. Die durch den Mikrozensus gewonnenen Informationen sind Grundlage
für zahlreiche gesetzliche
und politische Entscheidungen und deshalb für alle
Bürger von großer Bedeutung.
Datenschutz
Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen
Erhebungen der amtlichen
Statistik, umfassend gewährleistet. Auch die Interviewerinnen und Interviewer, die ihre Besuche bei
den
Haushalten
zuvor
schriftlich ankündigen und
sich mit einem Ausweis des
Landesamts legitimieren,
sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Statt an
der Befragung per Interview
teilzunehmen, hat jeder
Haushalt das Recht, den
Fragebogen selbst auszufüllen und per Post an das
Landesamt einzusenden.
Herzlichen Dank
Johann Jagla †
sagen wir allen, die unseren
Iieben Verstorbenen auf seinem
letzten Weg begleitet haben.
Ebenso bei allen, die uns in Wort
und Schrift mit BIumen und
Kränzen ihre Anteilnahme
ausgedrückt haben.
Es war uns ein großer Trost zu spüren, welche hohe
Wertschätzung lhm entgegengebracht wurde.
Dafür ein herzliches Vergelt 's Gott
ln stiller Trauer
Bärbel Jagla mit Familie
Seite 29
März 2016
Der Bernauer
„Helden und Vorbilder“ ein
sehr ansprechendes Motto
Vom 46. Malwettbewerb der VR-Bank Bernau
Der 46. Malwettbewerb der
VR-Bank stand heuer unter
dem Motto „Fantastische
Helden und echte Vorbilder“.
Die Grundschüler begrüßten das Team der Volksbank-Raiffeisenbank in Bernau, bestehend aus Erwin
Heckl und Claudia Mehlhart,
mit dem Schullied, das
durch die Klassen 4a und b
instrumental
begleitet
wurde.
Das diesjährige Motto
sprach die Kinder sehr an,
so dass nahezu jedes Kind
sich im Rahmen des Kunstunterrichtes seine eigenen
Gedanken machte, wer sein
fantastischer Held oder persönliches Vorbild ist. Die Bilder thematisierten unter anderem Berufsgruppen, wie
Laura Fischer
Polizei, Bergwacht, Krankenschwester und Feuerwehr, prominente Menschen, Familienmitglieder,
Schulfreundinnen, Comicfiguren aber auch aktuelle
Themen, wie Flüchtlingshilfe und „Geschenk mit Herz“.
Die Jury - bestehend aus
den Lehrerinnen Ulla Krause, Andrea Thelen, Margarita Schütz und Nathalie
Stangl (1. Elternbeiratsvorsitzende)- traf unter allen
Bildern einer Klasse je eine
Auswahl für den 1., 2., und
3. Platz. Erwin Heckl bedankt sich bei der Jury mit
einem Blümchen für den
Einsatz und versprach beim
nächsten Mal die Jury wieder zu unterstützen, denn
Siegerbilder zu finden, fiel
der Jury wie jedes Jahr
nicht leicht.
Präsentiert wurden die
Siegerarbeiten in der
Aula, wobei die ersten
drei Plätze mit Kinogutscheinen belohnt wurden. Zudem wurden für
das Quiz je zwei Einzelpreise pro Klasse verlost, die Glücksfee Stefanie Huber per Los ermittelte.
Die Siegerbilder hängen bereits in der Volksbank Raiffeisenbank
aus.
Nina Helmrich
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Malwettbewerbs mit
VR-Bank-Geschäftsleiter Erwin Heckl und zwei Lehrerinnen.
Josef Hügel
Lorena Feitl
Die Preisträger der einzelnen Klassen
Klasse 1a
1. Josef Hügel
2. Carolina Wenzel
3. Sarah Tröger
Klasse 1b
1. Philipp Molter
2. Katharina Hartl
3. Hannah Rieling
Klasse 2a
1. Emilia Kranz
2. Lorena Feitl
3. David Wörndl
Kasse 2b
1. Elina Ryue
2. Lukas Kalauka
3. Valentina Hess
Klass 3a
1. Laura Poschmann
2. Rebecca Fenzl
3. Ben Kraus
Klasse 3b
1. Nina Helmrich
2. Leo Feitl
3. Flora Philipp
Klasse 4a
1. Sinja Vidic
2. Marie Fischer
3. Paula Helbing
Klasse 4b
1. Laura Fischer
2. Maja Schauer
3. Leon Wischo
Der Bernauer
März 2016
Seite 30
Das “Heilige
Grab“ in Bernau
In katholischen Kirchen in
Süddeutschland, Österreich
und Südtirol werden in der
Karwoche Heilige Gräber,
auch Ostergräber genannt,
aufgebaut. Diese Gräber
gibt es seit dem Mittelalter
und hatten in der Barockzeit, besonders zur Zeit der
Gegenreformation,
ihren
Höhepunkt.
Das eindrucksvollste OsterEin Beitrag von
Michaela Leidel
grab in unserer Gegend
dürfte wohl das von Höglwörth bei Anger sein, das
alle drei Jahre (heuer ist es
wieder soweit) aufgestellt
wird. In einer biblischen
Scheinlandschaft bewachen
Figuren den schlafenden
Christus. Die Beleuchtung
besteht dabei aus mit Wasser gefüllten farbigen Kugeln, hinter denen Öllämpchen angezündet werden
und die Szenerie in ein mystisches, magisches und
theatralisches Licht taucht.
Während der Säkularisation
wurden in Bayern die Kulissengräber von Minister Graf
von Montgelas verboten,
blühten aber nach der Aufhebung wieder auf.
Auch in Bernau gab es diesen österlichen Brauch. In
alten Kirchenchroniken wird
bereits im Jahre 1577 erstmals von einem Heiligen
Das Grab
um 1936
Grab gesprochen. In einem
Zeitungsartikel aus dem
Jahr 1936 wird berichtet,
dass es um 1900 in unserer
Gegend mehrere Hl. Gräber
gegeben hat und es damals
üblich war, am Karfreitag
möglichst viele dieser Gräber zu besuchen. So legten
die Gläubigen große Wegstrecken zu Fuß zurück, um
die Gottesdienste um 14
Uhr in Prien, um 16 Uhr in
Hittenkirchen, um 18 Uhr in
Bernau und um 21 Uhr in
Niederaschau mit zu feiern.
Zwischen 1866 und 1936
gab es in Bernau ein Hl.
Grab (sh. Bild 1), das zur
gotischen Innenausstattung
passte. Bildhauer Oberhauser aus Vachendorf bei Bergen hatte es hergestellt und
Glasermeister Werkmeister
aus Niederaschau lieferte
hierfür 60 weiße und 6 violette und rubinfarbige Glaskugeln. Alles zusammen kostete damals 189 Gulden
oder 324 Mark. Zentrum des
Altaraufsatzes waren also
die 66 Grabkugeln, die mit
farbigen Wasser gefüllt
waren. Zur Beleuchtung
diente Rüben- oder Rapsöl,
auch Fett, was zu einem
Flackern führte, das vor
allem von den Kindern
gerne bestaunt wurde. Auch
Schmalz wurde in irdenen
Tiegelchen, in denen ein
Docht steckte, verbrannt. Es
gab eine Auflistung, wie viel
Pfund davon die größeren
Bauern abzuliefern hätten.
Noch 1904 erging die Aufforderung nach „Ablieferung
der Grabbutter“. Ab 1924 erhielt das Hl. Grab eine elektrische Beleuchtung, was
dazu führte, dass die farbigen Grabkugeln verschwanden.
1936 schrieb Pfarrer Widholzer in die Pfarrchronik,
dass „am neu renovierten
Hochaltar die Befestigung
des alten, verschlampten
Grabes nicht mehr möglich
ist“ und ein neues in Auftrag
gegeben wurde (sh. Bild
unten).
Der
Bernauer
Schreinermeister J.B. Gabriel und ein Aschauer Malermeister bezogen die alten
Grabkugeln wieder in das
neue Grab mit ein. Die Gesamtkosten beliefen sich auf
etwa 350 Reichsmark, die
Dank einer Erbschaft in
Höhe von 200 Reichsmark
leicht bezahlt werden konnten. Es stellte eine Felsenmauer dar, in deren Mitte
ein großer Gang in die dunkle Grabkammer führte.
Darüber wölbte sich ein Klavarienberg mit einem lebensgroßen Kreuz, an dessen Fuße sich ein Tabernakel für die Monstranz be-
Wer hat Fotos?
Wer hat Fotos vom Heiligen Grab in Bernau oder
kann darüber berichten??
Bitte melden bei der Kulturreferentin Michaela
Leidel unter Tel.: 2977
fand. Als Besonderheit
konnte dann in der Auferstehungsfeier am Karsamstag
um 16 Uhr der Christus im
Grab umgeklappt werden
und der „Auferstandene“ mit
Hilfe einer Vorrichtung vor
dem Tabernakel hochgekurbelt werden.
Dieser österliche Brauch
dürfte in Bernau - wie auch
in vielen anderen Gemeinden - der letzten Liturgiereform in den 60-er Jahren
zum Opfer gefallen sein.
Nach Auskunft des Mesners
befindet sich von diesem
letzten Grab nichts mehr in
der Kirche.
In den letzten Jahrzehnten
gab es aber eine Renaissance der Hl. Gräber. Viele
Gemeinden entdeckten diesen Brauch wieder und stellten sie auf. So kann man
heute wieder häufiger am
Karfreitag die Heiligen Gräber besuchen, vor allem mit
Kindern, weil es da etwas
„zum Schauen“ gibt.
In der Hittenkirchner Kirche
St. Bartholomäus kann auch
heute noch am Karfreitag
und Karsamstag das Heilige
Grab im Hochaltar besichtigt
werden.
Seite 31
März 2016
Der Bernauer
Trachtenverein Bernau hat in den nächsten Jahren viel vor
Möglichweise Bewerbung für Austragung des Gaufestes im Jahr 2019 – Jahresversammlung
Franz Praßberger, Erster Vorstand des Trachtenvereins "D'Staffelstoana" Bernau verkündete in der
Jahreshauptversammlung im Gasthaus Kampenwand, dass der Verein in den nächsten Jahren viel
vorhabe und sich eventuell für die Austragung des
Gaufestes im Jahr 2019 bewerben wolle.
Doch zuerst ging der Blick
zurück ins vergangene Jahr.
Schriftführerin Hannelore
Kienberger verlas die ausführliche Zusammenstellung
über das abgelaufene Vereinsjahr. Anschließend berichtete Jugendleiterin Irmi
Fischer von ihrer Arbeit mit
den 15 Dirndln und 14
Buam der Kinder- und Jugendgruppe. In den insgesamt 26 Proben wurde Dank
der tatkräftigen Mithilfe von
Barbara Bauer viel Neues
ausprobiert, was beim Bernauer „Aufnocht“, bei der
Teilnahme am Bernauer Ferienprogramm und vor allem
in der gut besuchten Hirtenweihnacht zu sehen war. Es
schloss sich der AktivenVertreter Max Baginsky mit
seinem Bericht an. Die 15
Dirndl und 20 Buam probten
an 21 Abenden und konnten
heuer beim Gaupreisplatteln
den 3. Platz erzielen. Zwei
Mitglieder vertreten im kommenden Jahr den Verein in
der Gaugruppe. Mit dem
Maibaumaufstellen
in
Aschau, die Mithilfe beim
Auf- und Abbau vieler Feste
hatten die Aktiven ein sehr
intensives Jahr, das mit
einem gemütlichen Ausflug
nach Regensburg sein Ende
fand. Angelika Weingartner,
die Röckefrauenvertreterin,
konnte ebenfalls über mehrere Aktionen berichten, die
den Zusammenhalt in der
Gruppe verstärkten.
Zusammenhalt
herausgestellt
Vorstand Praßberger bedankte sich bei seinen Ausschussmitgliedern für die
gute Zusammenarbeit und
bei allen Mitgliedern für die
aktive Teilnahme an den vie-
len Veranstaltungen. Denn
nur so sei ein Vereinsleben
möglich. Der gute Besuch
bei den beiden Gaufesten in
Rosenheim und Prien, die
Mithilfe beim Bau der neuen
Treppe im Vereinsstadl und
vor allem der große Zusammenhalt bei der Planung
und Durchführung der Hirtenweihnacht zeige, dass
der Verein momentan sehr
gut aufgestellt ist. Dies sei
auch der Grund, warum im
Ausschuss überlegt wird, ob
man sich für das Gaufest im
Jahr 2019 bewerben solle.
Nähere Informationen dazu
und eine Abstimmung darüber soll es beim diesjährigen Trachtenjahrtag geben.
Regina Müller schloss als
Kassier die Sachgebietsberichte ab. Dank der Durchführung zweier Feste konnte
der Verein nach zwei
schlechteren Jahren das
letzte Jahr sehr positiv abschließen. Sie dankte ihrem
Vorgänger Walter Berger,
der immer mit Rat und Tat
zur Seite stand. Die Kassenprüfer bescheinigten Regina
Müller eine ausgezeichnete
Kassenführung.
Nach der Entlastung der
Vorstandschaft lobte Bürgermeister Philipp Bernhofer die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr
und hob die vielfältigen Aktionen des Trachtenvereins
hervor, die das Dorfleben
bereichern.
Vorfreude auf den
neuen Maibaum
Er freue sich schon darauf,
dass in diesem Jahr wieder
ein Maibaum mit Hilfe des
Vereins aufgestellt werden
könne, der bereits gearbeitet und gestohlen worden
ist. Sollte sich der Verein für
das Gaufest bewerben, unterstütze die Gemeinde
dies.
Als letzten Tagesordnungspunkt stellte Steuerberater
Max Baginsky sen. die neu
ausgearbeitete Vereinssatzung vor. Veränderungen im
Steuerrecht hätten dies
nötig gemacht. Ohne große
Diskussion wurden die Änderungen einstimmig angenommen.
gle
Skepsis gegenüber Plänen für Bau von Asyl-Unterkünften
SPD-Vorsitzender Alexander Herkner plädiert für „kleinteiligere Unterbringung“ - Stammtisch
Eine rege Diskussion zum
Thema Wohnungsbau für
anerkannte Flüchtlinge in
der Baumannstraße war
Mittelpunkt des öffentlichen Stammtisches der
SPD Bernau.
Das Land Bayern will auf
einem Staatsgrundstück in
der Baumannstraße zwei
Gebäude zur Unterbringung
von anerkannten Asylbewerbern errichten.
Einige Anwohner der Baumannstraße wollten sich im
Rahmen des Stammtisches
über den Sachverhalt informieren. Beklagt wurde in
diesem Zusammenhang die
mangelhafte Informationspolitik der Gemeinde.
SPD-Ortsvorsitzender und
Gemeinderat
Alexander
Herkner erklärte eingangs
den Begriff der "anerkannten Asylbewerber" sowie die
Notwendigkeit der Schaffung von Wohnunterkünften.
"Wir sprechen hier über
Menschen, die unvorstellbares Leid erfahren haben" so
der Vorsitzende. Die Hilfe für
diese Menschen müsste jedoch von allen Landkreisen,
Bundesländern und auch
der EU gleichermaßen geleistet werden.
Hinsichtlich der Errichtung
von zwei Gebäuden auf
dem Staatsgrundstück ist
der Vorsitzende skeptisch.
Nach seiner Ansicht wäre
eine kleinteiligere Unterbringung auf zwei Grundstücken
sinnvoll und hinsichtlich des
Integrationsgedankens vernünftig. Die Gemeinde soll
mit dem Bauwerber einen
Grundstückstausch verhandeln und Möglichkeiten
einer kleinteiligeren Unterbringung erwägen. Ob dieses Ansinnen umsetzbar ist
sei jedoch fraglich, insbesondere weil seitens des
staatlichen Bauwerbers sicher ein zeitlicher Druck besteht. Im Gemeinderat will er
jedoch seinen Vorschlag zur
Abstimmung unterbreiten.
Der Vorsitzende war erfreut
über die sachlichen Wortbeiträge, was einen hohen
Informations- und Diskussionsbedarf erkennen ließ.
Im Zusammenhang mit dem
Bauvorhaben an der Baumannstraße betonte der
Vorsitzende auch die Notwendigkeit der Schaffung
von sozialem Wohnungsbau
und bezahlbarem Wohnraum in Bernau. Hierzu
hatte er bereits im letzten
Jahr einen Antrag im Gemeinderat gestellt. Das
Thema sozialer Wohnungsbau, die Kriterien für die Vergabe der Wohnungen und
die Notwendigkeit von bezahlbarem Wohnraum wird
bei dem natürlich wieder öffentlichen SPD-Stammtisch
am 01. März behandelt.
Der Bernauer
März 2016
Seite 32
SLV Bernau
Erfolge beim Chiemgau-Schülercup
Endlich konnten die SLV
Nachwuchsläufer ihr Können unter Beweis stellen.
Bei guten Bedingungen hatten sie beim Auftaktrennen
zur
Chiemgau-LanglaufTournee in Inzell einen tollen
Start in die Rennsaison.
Klassische Technik war angesagt.
Marinus Zenz gewann überlegen bei den Elfjährigen
(S11m), Anna Wörndl lief
knapp am Podest vorbei und
wurde 4. bei den 13-jährigen
Mädchen (S13w). Alan
Brandstetter erkämpfte sich
einen tollen 2.Rang in der
S14m. Auch Felix Wiesner,
Martin Wörndl und Paule
Pertl liefen ihren Wettkampf
in S10m mit großem Einsatz
und plazierten sich auf den
Rängen 10,11 und 15.
Gleich am nächsten Wo-
chenende gings weiter in Bischofswiesen am Aschauer
Weiher, diesmal ein Sprintrennen in freier Technik
(Skating). Herrliches Wetter
und wenig, aber noch ausreichender, hartgefrorener
Schnee ermöglichten ein
flottes Rennen. Auch diesmal gab es Super-Ergebnisse für die SLV-Starter.
Marinus wurde wieder Erster, auch Alan bestätigte
seine gute Leistung wieder
mit dem 2.Rang. Die Mädels
Anna Wörndl und Christina
Zenz (nach Krankheit erstmals wieder dabei), sowie
Paule, Felix und Martin belegten wieder gute Mittelplätze.
Der 3. Wettkampf wurde
vom SC Eisenärzt im BLZ
Ruhpolding als Cross-Coun-
Marinus Zenz auf dem Weg zum Sieg und Alan Brandstetter
beim Sprint in Bischofswiesen
try-Rennen mit Technikelementen ausgerichtet. Unter
perfekten
Bedingungen
mussten ein Slalom, Teiltechniken,
Bodenwellen,
Kurventreten sowie zum
Schluß ein Rückwärtstor bewältgt werden. Auch diesmal
wurde Alan wieder Zweiter,
ganz knapp geschlagen.
Marinus diesmal 3.,Christina 8., Anna 10., Felix 11.,
Martin 16. und Paule erkämpfte sich bei starker
Konkurrenz und knappen
Abständen den 21. Platz.
Dorfmeisterschaft alpin
Für Samstag, den 5. März
nachmittags plant die SLV
die Dorfmeisterschaft alpin,
kombiniert mit der internen
Vereinsmeisterschaft.
Gefahren wird ein Riesenslalom in zwei Durchgängen. Teilnahmeberechtigt sind alle Bernauer Bürgerinnen und Bürger, sowie
alle SLV-Mitglieder. Gewertet wird in vier Klassen: Kinder (bis 10) Schüler (bis 14),
Jugend (bis 18) und Erwachsene (über 18), jeweils
Damen und Herren.
In diesem Rahmen können
auch gerne alle Bernauer
Vereine und Firmen ihre interne Meisterschaft mit allen
ihren Mitgliedern/Kollegen
austragen. Ab 13 Uhr bieten
die Benzeck-Lifte eine
Rennläufer-Karte für 9 Euro
an, mit der bis zum Tagesende gefahren werden
kann. Wenn jemand das
Rennen mit einem ganzen
Schi-Tag verbinden möchte,
kann er die Tageskarte für
17 Euro (Kinder 15 Euro) erstehen.
Ansprechpartner ist Manfred Rätze (08641/3526)
Nummernausgabe ab ca. 13
Uhr, Start ca. um 14 Uhr in
Reit im Winkl, am BenzeckLift. Für eine Brotzeit ist gesorgt.
Bitte die aktuelle Terminierung wegen der Schneeverhältnisse in der Tages-Presse oder auf www-slv-bernau.de beachten.
Je weniger wir Trugbilder
bewundern, desto mehr
vermögen wir die
Wahrheit
aufzunehmen.
Erasmus von Rotterdam
Seite 33
Der Bernauer
März 2016
Für Leute über 50:
Langlaufkurse
abgehalten
Nachdem das Wetter um
Neujahr nicht gepaßt hatte,
konnten dann aber am
letzten Januar-Wochenende endlich die lang angekündigten Langlaufkurse für Jedermann unter
Leitung von 2.Vorstand Lorenz Genghammer stattfinden.
Am Samstag nutzten die
TeilnehmerInnen die hervorragend präparierten Loipen in Reit im Winkel. Bei
besten äußeren Bedingungen lernten zehn Bernauer
Freizeit-Sportlerinnen und Sportler die Grundlagen
der klassischen Technik.
Am darauf folgenden Sonn-
Training mit
J. Kleinhans
tag stand dann der SkatingKurs auf dem Programm.
Auch diesmal fanden sich
bei dichtem Schneetreiben
10 TeilnehmerInnen auf
den Loipen in Sachrang
ein. Alle Teilnehmer waren
trotz des etwas ungemütlichen Wetters begeistert bei
Telefon Redaktion
der Sache und konnten
trotz der kurzen Übungszeit
von ca. zwei Stunden
schon beachtliche Leistungen auf den dünnen Brettern vollbringen.
Das Foto zeigt die begeisterte Langlauf-Schüler.
Die SLV Bernau bietet für
alle sportbegeisterten
Frauen und Männer über
50 eine speziell auf das
Skifahren und Langlaufen ausgerichtete Gymnastik.
Jürgen Kleinhans leitet
im neuen Jahr das auf ältere Menschen abgestimmte Training, das Koordination und Geschicklichkeit fördert, die Muskeln aufbaut und dehnt
und die Ausdauer stärkt.
Es findet jeden Mittwoch
bis Ostern statt, außer in
den Ferien, immer um 19
Uhr in der Mehrzweckhalle Bernau.
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Der Bernauer
März 2016
Eine kleine Geste - und große
Freude für die Geladenen
Seite 34
Neues vom
Kinderhaus Eichet
Kunterbunter Kinderfasching
Florian Ebner, Wirt der
„Bernauer Stubn“, und die
Ökumenische Krankenund Bürgerhilfe Bernau
e.V. hatten zu einem weihnachtlichen Ganserl-Essen
Behinderte und Familien,
die nicht auf der Sonnenseite leben, geladen. Florian Ebner mit seinem Team
war für das leibliche Wohl
zuständig. Marion Philipp
von der Kranken- und Bürgerhilfe sorgte mit einem
großen Helferteam für die
An- und Abfahrt der Rollstuhlfahrer. Die Eltern des
Kindergarten Eichet hatten
für den abschließenden
Kaffee Plätzchen gebacken. Die Musiker spielten ebenfalls unentgeltlich
zur Unterhaltung auf, so
dass am späten Nachmittag sich alle erfreut auf den
Heimweg machen konnten.
Gut vorbereitet starteten die
kleinen Faschingsnarren in
die Faschingstage. In einer
Kinderkonferenz überlegten
sie sich gemeinsam, welches Motto in diesem Jahr
den Ton angeben solle. Die
Mehrheit der Kinder entschied sich für den „kunterbunten Kinderfasching“.
Kunterbunt wurden die
Räume dekoriert und kunterbunt erschienen die Kinder zum Faschingsfest. Man
sah kleine Tiger, Löwen,
Prinzessinnen, Piraten, Ritter und viele Masken mehr.
Begeistert verfolgten alle
den schwungvollen Auftritt
der Kinder- und Jugendgarde. Besonders bewundert
wurde natürlich das Kinderprinzenpaar, das seinen
stilvollen
Prinzenwalzer
zeigte. Sonderapplaus gab
es für die artistischen Einlagen von Funkenmariechen
Elisabeth.
Eine Überraschung wartete
auf die Kinder zum Endspurt
des Faschings am „rußigen“
Freitag. Der Elternbeirat
hatte mit viel Liebe und
Phantasie ein kunterbuntes
Frühstücksbuffet aufgebaut,
das kulinarisch keine Wünsche offen ließ.
Kurz vor Faschingsende
schaute auch noch der Kasperl vorbei. Mit dem Kasperlstück „Das Zauberplätzchen“ begeisterten Klara
Kaufmann und Conny Frey
alle kleinen Zuschauer. mls
*
Das Team bedankt sich bei
allen Helferinnen und Helfern, die das Faschingsbuffet organisiert haben und
bei Conny Frey und Klara
Kaufmann für den ehrenamtlichen „Kasperl-Einsatz“.
Seite 35
Pyjamaparty und Sockentheater
Vom Kindergarten
Hittenkirchen
Fasching im Zauberwald
Unter dem Motto „Eine
Reise durch den Zauberwald“ begann im Kindergarten Hittenkirchen die „Fünfte
Jahreszeit“, in der die Welt
wie jedes Jahr ganz und gar
verdreht wird.
Da der Fasching in diesem
Jahr nur von kurzer Dauer
war, wurde der Kindergarten
im Nu von den Kindern in
einen geheimnisvollen Zauberwald verwandelt in dem
sich verzauberte Wesen,
Elfen, Trolle und so vieles
mehr befinden. Viele Tiere,
Hexen und Zauberer begegneten den kleinen „Waldbesuchern“ auf ihrer Reise
durch den Wald der Phantasien.
Als dann endlich der ersehnte Tag des bunten Treibens gekommen war, spran-
Der Bernauer
März 2016
gen viele Prinzessinnen,
Feen, Elfen sogar Piraten
herbei um gemeinsam ausgelassen zu feiern. Den
ganzen Vormittag wurde gespielt, getanzt, gefeiert und
bei einer „zauberhaften
Brotzeit“ stärkten sich alle
Waldbewohner nochmal ordentlich, denn was die kleinen Trolle, Elfen usw. nicht
wussten war, dass sie zur
Mittagszeit noch königlichen
Besuch erhalten würden.
Das Bernauer Prinzenpaar
kam zusammen mit den
„Garde-Mädels“ zu Besuch
die natürlich bei ihrem Auftritt mit großen Augen bestaunt wurden.
Ein großes Dankeschön
den „Chiemsee Nixen“ und
ihrem Prinzenpaar!
Das Faschingsthema des
Kinderhauses lautete in diesem Jahr "Alle Kinder dieser
Welt". Die Räumlichkeiten
wurden themengemäß geschmückt. Lieder, verschiedene Bastel-, Mal- und
Kochangebote, Geschichten, Spiele, Fingerspiele
etc., passend zum Thema,
nahmen einen großen
Raum im Tagesablauf ein.
Unzählige Tiere, Prinzessinnen, Feen, Cowboys, Indianer etc. gaben sich an den
Faschingstagen ein Stelldichein, denn die Kinder
und Erzieherinnen durften
sich nach Belieben verklei-
Neues vom
den.
An zwei Tagen konnte ein
schön vorbereitetes Essensbuffet, von den Eltern
großzügig gespendet (vielen Dank!!), verkostet werden. Witzige Spielideen und
ausgiebiges Tanzen rundeten das Vergnügen ab. Der
Besuch der Bernauer Faschingsgarde am Unsinni-
gen Donnerstag stellte
einen Höhepunkt dar. Am
Faschingsfreitag fand nachmittags der beliebte Familienfasching statt. Auch hier
gaben sich einfallsreiche
Kostümierungen die Ehre.
Das Kindergartenpersonal
sorgte für das kulinarische
Wohlbefinden der Gäste
und führte ein Sockentheater auf. Groß und Klein tanzte zu Kinderdiscohits. Am
Rosenmontag fand eine Pyjamaparty im Kindergarten
statt. Am Faschingsdienstag
gab der Elternbeirat ein
Kasperltheater zum Besten;
dabei wurde selbstgemachtes Popcorn verspeist.
Besuch der Grundschullehrerin
Ende Januar kam die
Grundschullehrerin Andrea
Thelen im Kindergarten "St.
Laurentius" zu Besuch. Die
„Schlaumäuse“ und Erzieherinnen stellten der Lehrkraft die Vorschulerziehung
der Einrichtung vor.
Anmeldetage in den Kindergärten
für das neue Kindergartenjahr
St. Laurentius:
Kindergarten Hittenkirchen:
Netz für Kinder:
Dienstag, 15. März, von
14:00 – 16:00 Uhr
Mittwoch, 02.März,
von 09:30 – 11:30 Uhr
Mittwoch, 16. März, von
8:00 - 14:00 Uhr
Kinderhaus Eichet:
Krippengruppe, Hengelerstraße 9
im Pavillon:
Donnerstag, 17.März,
15:00 - 17:00 Uhr
Kindergarten, Keltenweg 7:
Freitag, 18. März,
14:30 - 16:00 Uhr
Anmeldeformulare gibt es in den Kindergärten, im Rathaus oder im Internet unter
www.bernau-am-chiemsee.de /Bürgerservice/Aktuelles/Informationen
Der Bernauer
März 2016
Seite 36
Bernauer Leut’
Der BERNAUER gratuliert recht herzlich
Herrn Michael Berneder
zum 75. Geburtstag
Frau Heidemarie Muche ..................zum 75. Geburtstag
Frau Helga Wurzer .........................zum 75. Geburtstag
Frau Helmtrud Paa ........................zum 75. Geburtsttag
Frau Roswitha Fischer ....................zum 75. Geburtstag
Herrn Gerhart Obertreis ...................zum 75. Geburtstag
Frau Elisabeth Hinterberger ..............zum 75. Geburtstag
Frau Lieselotte Weiler ....................zum 80. Geburtstag
Jubilar und Gratulanten: Gauvorstand Michael Huber,
Christian Kaufmann, Florian Wörndl vom Trachtenverein
und Franz Thalhammer vom Schützenverein.
Foto: Leidel
Glückwünsche zum 85. Geburtstag
Herrn Werner Schmierler .................zum 85. Geburtstag
Frau Eleonore Engel .......................zum 85. Geburtstag
sowie dem Ehepaar
Johann und Margrit Chwall
zum 55. Hochzeitstag
Wir gratulieren jeden Monat den mit Hauptsitz in Bernau gemeldeten
Altersjubilaren zum 75., 80., 85. und 90. Geburtstag.
Ab dem 90. Geburtstag gratuliert der Bernauer jedes Jahr.
Wenn ein Jubilar die Veröffentlichung nicht wünscht, so bitten wir um
Meldung an die Redaktion oder an die Gemeinde (Einwohnermeldeamt).
Mit regionalen Produkten in der
Heimatküche des Ministeriums
Auf Einladung des bayerischen
Bauernverbandes
(www.Qualität-vom-Hof.de)
beteiligte sich der „Sepp’nBauernhof“ mit der Initiative
"Wir Landfrauen - Qualität
vom Hof" " in der Heimatküche des Ministeriums. Die
Bernauer waren mit ihren
eigen erzeugten regionalen
Produkten aus dem Hofladen auf der „Grünen
Woche“ in Berlin vertreten.
Mit dem Mehl von der Mühle
Ramsl aus Wildenwart wurden Semmeln gebacken,
mit den Milchprodukten der
BGL-Molkerei Obadza und
Frischkäse hergestellt, mit
hofeigenen Speck Semmeln
belegt und Produkte in der
Heimatküche angeboten.
Den
Messebesuchern
haben
die
bayrische
Schmankerl sehr gut gemundet. Der Hit waren die
Kaspressknödl und der
Obadze.
Viele Gratulanten bei Christian Kaufmann
Seinen 85. Geburtstag hat
Christian Kaufmann im
Hittenkirchener Ortsteil
Giebing gefeiert..Daheim,
in der guten Stube des
Lippschneiderhofs trafen
sich am Abend im sehr familiären Kreis die Verwandtschaft und einige
Vereinsvorstandschaften,
um den Jubilar hochleben
zu lassen.
Florian Wörndl, Zweiter
Vorstand des Trachtenvereins „Almarausch“, überbrachte die besten Wünsche mit dem Dank für die
seit 1949 aktive Tätigkeit
in der Vorstandschaft,
wovon er 33 Jahre die Geschicke des Vereins leitete. Als Mitinitiator und
„gute Seele des Trachtenheims“ schaut Kaufmann
immer noch fast täglich im
Heim nach dem Rechten.
Auch Michael Huber, erster Vorstand vom Chiem-
gau Alpenverband, bedankte sich für die insgesamt 16-jährige Mitgliedschaft im Gauausschuss.
Franz Thalhammer von
der Schützengesellschaft
Hittenkirchen überbrachte
ebenfalls mit einem Geschenk die besten Wünsche des Vereins. Kaufmann freute sich sichtlich,
dass er dieses Fest bei
guter Gesundheit im Kreise seiner Familie und mit
Freunden feiern könne.
Seine Schwiegersöhne
und Enkelkinder umrahmten den Abend musikalisch.
Bereits am Vormittag hatte
Bernaus Bürgermeister
Philipp Bernhofer dem Jubilar gratuliert. Mit einem
Präsent dankte er ihm für
30 Jahre ehrenamtliche
Tätigkeit als Gemeinderat
und dritter Bürgermeister
in Bernau.
Sprüche aus Kindermund
Seite 37
März 2016
Der VdK Bernau hat jetzt
eine eigene Homepage
Der Bernauer
Chiemseeballoning bei Rodel-WM
Allzeit ein Blick für die Belange der Menschen
Mit einer eigenen Homepage kann der VdK Ortsverband Bernau jetzt über aktuelle Themen und Termine informieren. Die Homepage
ist
erreichbar
unter
www.vdk.de/ov-bernau und
ist eine Verbesserung der
Information über die Arbeit
und das Wirken des VdK.
Der Sozialverband VdK ist
in vielerlei Hinsicht aktiv und
steht für soziale Belange
ein. Die Mitglieder des VdK
haben die Möglichkeit sich
sozialrechtlich beraten und
juristisch vertreten zu lassen, z. B. in Angelegenheiten der gesetzlichen Renten-, Pflege-, Kranken- und
Unfallversicherung oder des
Schwerbehindertenrechts.
Der Mitgliedsbeitrag beläuft
sich auf jährlich 72 Euro.
VdK auch ein
Rechtsbeistand
Aber der VdK tritt als mitgliederstarker Sozialverband
ganz im Sinne seines Mottos
„Zukunft
braucht
Menschlichkeit“ auch für die
Rechte und Belange der
Menschen ein. So sind Barrierefreiheit, Gesundheitswesen und die Pflege wichtige Betätigungsfelder.
Auch in Bernau ist der VdK
aktiv tätig in den Bereichen
Barrierefreiheit und sozialer
Wohnungsbau. Alexander
Herkner
(VdK-Ortsverbandsvorsitzender)
und
Gerhard Jell (Stellvertretender VdK-Ortsvorsitzender)
arbeiten z.B. seit vielen Jahren im Rahmen ihrer Gemeinderatstätigkeit auf Verbesserungen der Barrierefreiheit in unserer Heimatgemeinde hin. Ein besonderer Augenmerk liegt hier
natürlich auf den öffentlichen Gebäuden, Wegen
und Plätzen. Bei allen sich
bietenden Gelegenheiten z.
B. Umbauarbeiten muss
auch die Zugänglichkeit und
Nutzung für alle Menschen
möglich gemacht und eine
Verbesserung des Angebots
angestrebt werden.
Die Barrierefreiheit wird
auch immer wieder im Rahmen der jeden dritten Mittwoch des Monats stattfindenden öffentlichen Stammtischen des VdK-Ortsverbandes thematisiert.
Der Vorsitzende sieht in vielen Bereichen noch Handlungsbedarf, z. B. bei der
Zugänglichkeit der katholischen Pfarrkirche, die Verbesserung des Behinderten-WC Parkplatz Rottauer
Straße, Wanderwege, Homepage der Gemeinde Bernau hinsichtlich des barrierefreien Angebots, Zugänglichkeiten in Gebäude mit
öffentlicher Nutzung wie z.
B. die Bücherei, Gastronomie und Hotelerie.
Barrierefreiheit für
viele Betroffene
Besonderen Wert legt der
Vorsitzende darauf, dass
Barrierefreiheit nicht nur behinderte Menschen betrifft,
auch junge Familien mit Kinderwägen oder ältere Menschen mit Gehhilfen oder,
auch mit Augenmerk auf
den Medicalpark Chiemsee,
Menschen die zumindest
zeitlich begrenzt in ihrer Mobilität Beschränkungen unterworfen sind, werden
durch Barrieren in ihrer Freiheit und Lebensqualität eingeschränkt.
*
Interessierte Bürgerinnen
und Bürger haben die Möglichkeit sich im Rahmen der
monatlichen Stammtische
oder persönlich bei dem
Vorsitzenden unter der Telefonnummer 08051/89443
und nun auch neu auf der
Homepage des VdK-Ortsverbandes zu informieren.
Mit dem „BR-Bayern 1-Ballon“ war Chiemseeballoning mit seiner Crew bei
der
Rodel-Weltmeisterschaft in Berchtesgaden
im Einsatz. Von weitem
konnte man den Heißluft-
ballon des Bayerischen
Rundfunks
bewundern.
Chiemseeballoning
hat
somit auch rundum mit
zum Erfolg dieser gut organisierten
Veranstaltung
beigetragen.
Foto: re
Informationen zur Anmeldung
am Staatlichen Landschulheim
Für alle Eltern, die Interesse
daran haben, ihre Kinder
zum kommenden Schuljahr
am Staatlichen Landschulheim Marquartstein anzumelden, bietet die Schule
zwei Informationsabende
an: Dienstag, den 8. März
2016 um 17.30 h und Freitag, den 11. März um 16.30
h. Die Veranstaltungen beginnen mit einem Rundgang
durch die Schulanlage
(Treffpunkt: Aula der Schule). An diesen Rundgang
schließt sich ein Informationsvortrag im Festsaal der
Schule an. An diesen Abenden können selbstverständlich auch die Kinder mitgebracht werden.
Die Anmeldung für das
kommende Schuljahr ist
vom Montag, den 9. Mai bis
Freitag, den 13. Mai 2016 jeweils von 8.00 h bis 15.00 h
(am Freitag nur bis 13.00 h)
im Sekretariat der Schule
möglich. Mitzubringen sind
das Übertrittszeugnis der
Volksschule (Bitte das Original!), die Geburtsurkunde
(nur zur Einsicht) sowie ein
Passbild für den Busausweis
(ausgenommen
Schüler aus Marquartstein).
Schüler aus dem Landkreis
Rosenheim haben nur dann
einen Anspruch auf eine
kostenlose Beförderung,
wenn sie das Tagesheim
oder den sprachlichen
Zweig besuchen.
Der Probeunterricht für
Schüler, denen im Übertrittszeugnis die Eignung für
den Besuch des Gymnasiums nicht bestätigt wurde,
findet vom Dienstag, 31.
Mai, bis Donnerstag, 2. Juni
2016 statt. Die Schüler, die
daran teilnehmen, treffen
sich am Dienstag, 31. Mai,
um 8.00 h in der Pausenhalle der Schule.
Weitere Auskünfte über die
Aufnahme in Schule, Internat oder Tagesheim erteilt
das Direktorat (Tel.: 08641 6240). Informationen können aber auch der Homepage der Schule (www.LSHMarquartstein.de) entnommen werden..
Der Bernauer
März 2016
Schulnachrichten
Kindheit ohne Fernseher und Computer
der beste Start in das digitale Zeitalter
Zum Thema „Schulerfolg,
Persönlichkeitswirkung und
Medienwirkung“ sprach Dr.
Werner Hopf an der Grundschule Bernau. Dazu präsentierte er eine Reihe von
Fakten und Praxisbeispielen. Die zuhörenden Eltern
und Lehrer ermunterte er,
Kinder zu schützen, indem
sie klare Grenzen in Bezug
auf Medienkonsum setzen.
Durch viele Studien belegte
er, dass Lesen und Kommunikation elementar für die
weitere Entwicklung des
Kindes sind.
In den USA beginnt die Digitalisierung der Kindheit bereits ab dem Alter von 2
Jahren. Tablets würden als
Medien zur frühkindlichen
Bildung angepriesen.
In Deutschland sitzen 3- bis
5jährige im Schnitt 137 Minuten am Tag vor Bildschirmen, ab dem 14. Lebensjahr sogar 325 Minuten.
Hopf mahnte hier die emotionale Belastung der Kinder
durch den digitalen Medienkonsum ebenso wie die geringe Offenheit der Eltern,
den wahren Zeiten und den
negativen Folgen ins Auge
zu blicken, an.
PC keine Motivation
Vergleiche, beispielsweise
im
Mathematikunterricht
zeigten, dass Klassen, die in
einem digitalisierten Unterricht arbeiteten, schlechtere
Ergebnisse im Vergleich zu
Klassen mit Lehrern erzielten. Lernen ist ein sozialer
Prozess, der Kommunikation
und Interaktion mit den Mitschülern erfordert. Der PC
kann die anfängliche Motivation zum Lernen nicht dauerhaft liefern.
Handyspiele sind psychologisch unter anderem durch
Belohnungssysteme so ge-
schickt aufgebaut, dass sie
den Nutzer süchtig machen.
30% der männlichen Jugendlichen sind gefährdet,
onlinesüchtig zu werden,
vor allem im Alter zwischen
17 und 19 Jahren. Games
werden als Ersatz für eine
Freundin
gespielt
und
führen zum schnellen Erfolg, aber auch zur Zerstörung des sozialen Netzes. Misserfolge, Elterngewalt in der Kindheit, Mobbing und mangelnde Empathiefähigkeit sind Faktoren,
die Spielsucht begünstigen.
Hopf stellte auch klar in den
Raum, dass permanente
Belohnung und Verwöhnung in der Kindheit den
Willen des Kindes auf Dauer
brechen. Kinder, die Willensstärke und Fähigkeit
zum Bedürfnisaufschub besitzen, sind im späteren
Leben zielstrebiger, hilfsbereiter, strukturierter und
planvoller.
Kinder brauchen zu einer
motorisch, sozialen und intellektuellen optimalen Entwicklung körperlich- sinnliche Erfahrungen, Zeit und
Ruhe zum Spielen und Begreifen, Kommunikation und
soziale Kontakte.
Hopf legte den Eltern ans
Herz, keinen Fernseher ins
Kinderzimmer zu stellen,
konsequent den digitalen
Medienkonsum zu kontrollieren, über Medieninhalte
zu sprechen, die aktive Freizeitgestaltung zu fördern,
sich über den Medien-konsum im Haus der Freunde
des Kindes zu informieren
sowie selbst Vorbild zu sein
und sein eigenes Medienverhalten zu überprüfen.
Eine Kindheit ohne Fernseher und Computer ist der
beste Start ins digitale Zeitalter.
Seite 38
Bei den Schülern Forscherund Entdeckungslust geweckt
Entsprechend
dem Jahresthema der Grundschule
„Zeit
nehmenZeit
nutzen- Zeit erfahren“ stand in
der Grundschule Bernau eine
ganze Schulwoche für das Forschen und Experimentieren
auf dem Programm. Die
Schülerinnen und Schüler
führten in der Woche Ende
Januar zu verschiedenen
naturwissenschaftlichen, mathematischen und
künstlerischen
Themen zahlreiche Experimente
in Lernwerkstätten durch.
Helfereltern unterstützten dabei zusammen mit der
Lehrerin die Kinder bei den praktischen Experimenten, für die es aber
erst einmal die Forscheranleitung zu lesen galt, es
musste vermutet und nach
dem Experiment eine Erklärung gefunden werden.
Da Vincis Mona Lisa und
deren Verfremdung fand in
Kunststunden ihren Platz.
Alle Beteiligten hatten sichtlich Freude am Forschen
und waren mit Begeisterung
dabei.
Bei den klasseninternen Projekten
beschäftigten sich
die ersten Klassen
mit den Sinnen;
die zweiten Klassen bauten Modelle für Klettergerüste. Einen Ausflug
zur Bernauer Feuerwehr unternahmen die dritten
Klassen. Bei den vierten
Klassen ging es um die Bionik.
Insgesamt war es für alle
Schüler eine spannende
und lehrreiche Woche, die
sicher die Forscher- und
Entdeckungslust geweckt
hat.
Faschingsgaudi auch im Netz
Ritter
und
Burgfräulein
tummelten
sich
am
Faschingsfreitag beim Netz für Kinder. Mit großem Eifer
übten sie sich in Drachenjagd und im mittelalterlichen
Tanz. Beim "königlichen Buffet" labten sich jedoch die
edlen Herrschaften gemeinsam mit Drachen in Eintracht
mit großem Appetit.
Foto: Netz für Kinder
Seite 39
Der Bernauer
März 2016
Tollitäten gaben sich die Ehre
am Unsinnigen Donnerstag
der junge
Bernauer
Nachtexpress
– gut im Fasching unterwegs
Bernauer Jugendtreff
Achtung: Öffnungszeiten !
Mittwoch und Donnerstag:
16:30 – 20:00 Uhr
Am Unsinnigen Donnerstag
verwandelten
sich
die
Schulkinder in Spitzensportler, Piraten, Eisköniginnen
oder andere lustige Gestalten und stürmten gemeinsam mit den Lehrerinnen
die Aula. Dort gab sich das
Bernauer Prinzenpaar mit
samt seinem prächtig herausgeputzten Hofstaat die
Ehre und schwebte elegant
übers Parkett. Ebenso beeindruckte die Kinder- und
Jugendgarde die staunenden Zuschauer mit perfekt
einstudierten Tänzen, akrobatischen Vorführungen und
kleinen
Fußballeinlagen
zum Thema „Argentinien“.
Billardtisch wieder wie neu
und „aufpolierte“ Wände
Nachdem den anwesenden
Lehrerinnen der begehrte
Faschingsorden verliehen
wurde, tanzte und feierte
der ganze Saal gemeinsam
zu fröhlicher Musik. Mit
einem dreifachen „Bernau
Helau“ bedankte sich die
Schule für die tollen Darbietungen und die „Chiemseenixen“ verabschiedeten sich
zu ihrer Weiterreise. Im
Klassenzimmer erwarteten
die als Polonaise durchs
Schulhaus ziehenden Schülerinnen
und
Schüler
leckere Faschingskrapfen.
Ein herzlicher Dank gilt der
Bernauer Garde für den
großartigen Besuch und
dem Elternbeirat für die
köstlichen Leckereien.
Ein
richtiges
Fr ü h j a h r s h i g h light bescherte
die Stiftung „Bernau“ dem Jugendtreff
mit
einer großzügigen
Spende.
Diese ermöglichte zuerst einmal
dem Billardtisch
einen schon sehr
fälligen Neubezug, worüber sich
die Jugendlichen
und deren Betreuerin Sabine
Leutner schon
sehr
gefreut
haben. Darüberhinaus erhält das
7teen auch einen
völlig neuen Look
im Innenbereich die Arbeiten sind
zusammen mit
den
Jugendlichen im vollen
Gange. Das Foto
zeigt die Akteure
bei der Arbeit.
Der Bernauer
März 2016
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