«Yes, Women can!» Ohne Sicherheit kein Wohlstand

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Brugg heisst Dietrich Berger.
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PROMINENZ IM CAMPUSSAAL:
Einmal mehr bot der Campussaal den festlichen Rahmen
für eine Tagung von nationaler Ausstrahlung. Gegen 350 Teilnehmerinnen aus allen Landesteilen, viele von ihnen in
Kaderpositionen, fanden sich ein, um gemeinsam über das Thema «Yes, Women Can – Grenzen als Orte des Ansporns»
nachzudenken. Eingeladen hatte die Stiftung Swonet (Swiss Women Network). Als prominenteste Teilnehmerin wandte
sich die frühere Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf ans Plenum, und durch die Tagung führte der vom Fernsehen
bekannte Stephan Klapproth. (Seiten 18 und 19)
Bilder: pbe
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Ohne Sicherheit kein Wohlstand
Mode für die selbstbewusste Frau!
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«Der höchste Soldat der Schweiz» –
als solchen bezeichnete sich Blattmann selber – war auf Einladung der
SVP Bezirk Brugg in den Saal des
«Ochsen» gekommen. Er referierte
vor etwa 130 Personen.
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Jörg Wüst wurde als Präsident
des Gewerbevereins Windischplus
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n seinen Ausführungen analysierte André Blattmann die aktuelle Weltlage, vor allem deren Unruheherde. Die für unser Land
relevanten Vorgänge teilte er in
drei Gruppen ein: Kriege, Terrorismus und Armut. «Die Ereignisse
kommen näher», gab er zu bedenken und verwies auf die Auseinandersetzungen in der Ostukraine und
im Nahen Osten, auf die Anschläge
in Paris, die ganze Städte lahmgelegt
hatten, und auf die katastrophalen
Zustände in vielen Ländern, die ursächlich hinter den Flüchtlingsströmen stehen. Blattmann machte deutlich: «Ohne Sicherheit gibt es keinen
Wohlstand.» (Seite 32)
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General-Anzeiger • Nr. 11
17. März 2016
1. Bauherr: Baugesellschaft Schwanengasse,
c/o WRZ Holzbau GmbH,Wallweg 9, 5210 Windisch
Projektverfasser: Kuhn Altendorfer Architekten AG,
Oberstadtstrasse 10a, 5400 Baden
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Nachtragsbaugesuch 2016-020
Bauherrschaft: Villiger Gartenbau, Markus Villiger,
Steinbruchstrasse 80, 5200 Brugg
Bauobjekt: Abbruch bestehendes Gebäude, Neubau
Minergie-Wohnhaus mit 3 Wohneinheiten,
Parzelle Nr. 26, Schwanengasse 4, 5242 Lupfig
Projektverfasser: Peter Menziger, Dorfstrasse 24,
5200 Brugg
Zusatzbewilligung: Departement Bau, Verkehr und
Umwelt
Bauvorhaben: Gartenbauelement-Ausstellung entlang der
Steinbruchstrasse,
Parzelle Nr. 4011, Steinbruchstrasse 80, 5200 Brugg
2. Bauherr: Swiss Poulet Trade AG,
Dorfstrasse 32, 5242 Lupfig
Projektverfasser: Ruedi Bertschi,
Schwanengasse 7, 5242 Lupfig
Baugesuch 2016-028
Bauobjekt: Abbruch Garagen 278+279, neue Anordnung der Parkplätze, Anbau Rampe für LKW und Anbau
Rampe für Lieferwagen,
Parzelle Nr. 53, Spycherweg 199, 5242 Lupfig
Bauherrschaft: Tinoph AG, Husmatt 2, 5405 BadenDättwil
Projektverfasser: Bele Architekten, Oberdorfstrasse 1,
5443 Niederrohrdorf
Die Pläne liegen vom 18. März bis 18. April 2016 auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme öffentlich auf. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der
Auflagefrist mit einem Antrag und dessen Begründung dem Gemeinderat einzureichen.
Bauvorhaben: Autoausstellungs- und Verkaufsfläche:
Erneuerung der am 25. Januar 2013 befristet erteilten
Baubewilligung,
Parzelle Nr. 4054, Zurzacherstrasse 223, 5200 Brugg
Lupfig, 14. März 2016
Nachtragsbaugesuch 2016-029
Bauherrschaft: SBB AG, Infrastruktur, Anlagen und
Technologie, z.H. Herr Felix Zobrist, Unterwerkstrasse 11, 5200 Brugg
Bauvorhaben: Einbau gewerbliche Kühlung inkl.
Ausseneinheit
Parzelle Nr. 3022, Spinnereistrasse 6, 5210 Windisch
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Baugesuch 2016-031
Bauherrschaft: Michael und Irène Maya Zeier-Klötzli,
Erlenweg 11, 5200 Brugg
2. Bauherr: Garage Grandag AG,
Zürcherstrasse 3, 5210 Windisch
Projektverfasser: Hartmann Keller Architekten,
Dohlenzelgstrasse 39, 5210 Windisch
Grundeigentümer: Departement Finanzen und
Ressourcen Immobilien Aargau,
Telli-Hochhaus, 5004 Aarau
Bauvorhaben: Umbau und Renovation Einfamilienhaus,
Parzelle Nr. 1665, Zimmermannstrasse 14, 5200 Brugg
Laco Real 6 AG, Seestrasse 10, 9326 Horn
Baugesuch 2016-032
Projektverfasser: Westiform AG,
Freiburgstrasse 596, 3172 Niederwangen b. Bern
Bauherrschaft: Veli und Döne Us, Sommerhaldenstrasse 30f, 5200 Brugg
Bauvorhaben: Austausch von Reklameelementen
Parzelle Nr. 2227, 1816
Zürcherstrasse, 5210 Windisch
Projektverfasser: Thermogreen AG,
Kaiserstuhlstrasse 2, 8154 Oberglatt
Bauvorhaben: Anbau Sitzplatzüberdachung,
Parzelle Nr. 4712, Sommerhaldenstr. 30f, 5200 Brugg
Windisch, 17. März 2016
Bauherr: Doris und Ralph Jung,
Lättenstrasse 30b, 5242 Birr
Projektverfasser: Doris und Ralph Jung,
Lättenstrasse 30b, 5242 Birr
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Die Artillerie gilt als
Königin der Waffengattungen. Sie steht für eine
grosse Tradition und
spielte in der Kriegsgeschichte stets eine
entscheidende Rolle
Der Gemeinderat
Gemeinde Windisch
Bauobjekt: Ersatz bestehender Balkon,
Parzelle Nr. 974, Lättenstrasse 30b, 5242 Birr
Die Pläne liegen vom 18. März bis 18. April 2016 auf der Bauverwaltung Eigenamt
zur Einsichtnahme öffentlich auf. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist mit einem Antrag und dessen Begründung dem Gemeinderat
einzureichen.
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Der Gemeinderat
Bauherr: Studiger Hans Peter, Eitenbergstrasse 27,
5212 Hausen AG
Die Grünabfuhr fällt am Ostermontag,
28. März 2016 aus und wird nachgeholt
am Dienstag, 29. März 2016
Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen
Ihnen frohe Ostern.
96593 GA
Projektverfasser: Studiger Hans Peter, Eitenberg­
strasse 27, 5212 Hausen AG
Die Kehrichtabfuhr fällt am
Bauvorhaben: Velounterstand
Karfreitag, 25. März 2016 aus
Standort: Eitenbergstrasse 27, Parzelle Nr. 1864
und wird vorgeholt am
Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 18. März bis
18. April 2016 während der ordentlichen Schalteröff­
nungszeit bei der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Allfäl­
lige Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet (im Dop­
pel) dem Gemeinderat, 5212 Hausen, einzureichen.
Donnerstag, 24. März 2016
Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen
Ihnen frohe Ostern.
BAU & PlANUNG HAUSEN AG
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Projektverfasser: Frego AG Sonnen- und Wetterschutz,
8913 Ottenbach
Bauobjekt: Pergola-Anbau,
Parzelle Nr. 453, Hauserstrasse 253, 5246 Scherz
Die Pläne liegen vom 18. März 2016 bis 18. April 2016 auf der Gemeindekanzlei zur
Einsichtnahme öffentlich auf. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der
Auflagefrist mit einem Antrag und dessen Begründung dem Gemeinderat einzureichen.
Scherz, 14. März 2016
Wir bauen für Ihre Sicherheit.
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Abteilung Planung und Bau, Brugg
Bauherr: Rohr-Julen Antoinette und Markus,
Hauserstrasse 253, 5246 Scherz
Kontakt:
Schweizerische Bundesbahnen SBB
Infrastruktur
Instandhaltung Region Mitte
Tannwaldstrasse 2
4600 Olten
[email protected]
Einsprachen: Sind bis 18. April 2016 schriftlich und
begründet dem Gemeinderat einzureichen
Einwendungen: Sind dem Stadtrat Brugg einzureichen bis zum 18. April 2016.
Scherz
Wir danken für Ihr Verständnis.
Planauflage: Vom 17. März bis 18. April 2016 auf der
Abteilung Planung + Bau
Planauflage: Vom 18. März 2016 bis zum 18. April 2016.
5212 Hausen AG, 14. März 2016
Vorgesehene Nachtarbeiten:
18.03.2016 bis 19.03.2016
Grundeigentümer: Arn Niklaus und Siewert Arn
Jessica, Kanalstrasse 24, 5210 Windisch
Bauvorhaben: Ersatz Anlagenzugang mit neuer
Metalltreppe,
Parzelle Nr. 5454, Sandbockstrasse, 5200 Brugg
Birr, 14. März 2016
Für die Sicherheit unserer Reisenden führt die
SBB laufend Unterhaltsarbeiten am Schienennetz durch. Die Bauarbeiten verursachen unvermeidlich Lärm. Wir bemühen uns, diesen
auf ein Minimum zu beschränken.
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1. Bauherr: Siewert Arn Jessica,
Kanalstrasse 24, 5210 Windisch
Projektverfasser: Dito Bauherrschaft
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Der Gemeinderat
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Der Gemeinderat
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Ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte
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General-Anzeiger • Nr. 11
17. März 2016
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BRUGG
BRUGG: 53. Generalversammlung des Gewerbevereins Zentrum Brugg
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Letztmals begrüsste Benno Meier die
Gewerbetreibenden zu einem Anlass.
Er übergab das Präsidium nach
4½ Jahren in neue Hände.
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Benno Meier (links) übergibt die präsidiale Glocke an Dietrich Berger
Keller im Gespräch mit den militärischen Stellen gefunden, und auch
was den genauen Ort der Expo betrifft, sind Optionen in Sicht.
Nachdem Benno Meier die grosse
Arbeit des Expo-OKs verdankt hatte,
vermittelte Urs Keller als OK-Präsident einige Hintergrundinformationen. «Die Expo war aus vier Gründen ein grosser Erfolg», sagte er.
«Erstens wegen der Anstrengungen
der Aussteller, zweitens war das Wetter richtig schön, drittens kamen die
Besucher in Scharen, und viertens
war die Stimmung in Folge von all
dem Erwähnten sehr gut.» Unter anderem hob er die Sonderausstellung
Militär hervor, die erhebliches Interesse geweckt hatte. Was die Finanzen
betrifft, so vermeldete er Positives,
ohne vorerst noch abschliessende
Zahlen zu nennen.
Positiv: Das OK für die Expo 2018
hat sich schon weitgehend formiert.
Zeitfenster für die Ausstellung hat
Geschäftsstellenleiter Urs Boller
musste dann von einem Rückgang
der Mitgliederzahl von 210 auf 199
berichten. Zwar waren sechs Neumitglieder dem Verein beigetreten, aber
Wegzüge, Geschäftsaufgaben oder
Todesfälle waren Ursachen für den
erwähnten Schwund.
Boller übernahm es auch, den scheidenden Präsidenten zu verabschieden. Benno Meier war 2002 in den
Vorstand des Gewerbevereins eingetreten, hatte 2008 das Vizepräsidium
und 2011 nach dem Tod von Daniel
Weber das Präsidium übernommen.
Und, besonders bemerkenswert: «Du
hast nie an einer Sitzung, die du geleitet hast, gefehlt.» (zit. Boller) In
Anerkennung der geleisteten Arbeit
wurde Benno Meier zum Ehrenmitglied ernannt.
Eine brisante Aussage kam vom
Nachfolger Dietrich Berger: «Ich
werde die Zusammenarbeit mit andern Gremien suchen. Den Alleingang hat Brugg in den letzten 100
Jahren versucht, und wir sehen, wo
wir jetzt stehen.»
Das Jahresprogramm sieht unter anderem Gewerbeapéros in der Migros, bei Sibold Haustechnik und bei
Müller & Spring vor, eine Betriebsbesichtigung im Drahtseilwerk Birr, die
Zentrumsparty, den Martinitreff sowie den Weihnachtsmarkt.
Perle oder Provinz?
Verena Rohrer, Leiterin der Geschäftsstelle Brugg Regio, wies auf
zwei bevorstehende Veranstaltungen
hin. Am 15. Juni die Informationsund Diskussionsrunde zum Thema
«Standort Grossraum Brugg – Perle
oder Provinz?» Und am 29. August
findet von 14 bis 19 Uhr im Campussaal die erste Tischmesse in unserer
Region statt. Diese ist als Netzwerkanlass für Unternehmen gedacht.
BRUGG: 5-Jahr-Jubiläum – Ein Fest für die ganze Familie
Chinderhuus Simsala
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geboten werden Randstundenbetreuung vor bzw. nach der Schule,
eine Halb- und Ganztagesbetreuung
sowie die Begleitung der Hausaufgaben. Ein attraktives Ferienangebot
während 10 Wochenferien runden
das einzigartige Angebot für die Region ab.
Der Standort Brugg wurde im Frühling 2011 eröffnet und ist seither fester Bestandteil der Altstadt Brugg.
Sei es beim Spielen auf dem Kirchenplatz, auf singenden Spaziergängen
oder beim wöchentlichen Ausflug in
den Wald. Ein Team von 15 Mitarbeitern betreut rund 80 Kinder und das
ansteckende Kinderlachen und das
fröhliche Treiben ist in den Gassen
der Brugger Altstadt nicht mehr wegzudenken.
Festbetrieb
Das 5-Jahr-Jubiläum wird am 2. April
gebührend gefeiert. Nach Grussworten durch den Vorstand des Trägervereins bietet Starjongleur Kaspar
Tribelhorn ab 11.30 Uhr beste
Unterhaltung. Seine Jongliershow
sprüht vor Comedy, Witz und
Charme. Ein weiterer Auftritt findet
um 15 Uhr statt. Der Liedermacher
Martin Meier singt um 13.30 Uhr
selbstkomponierte Mundartlieder,
die mal tiefsinnig, mal wortspielerisch, mal musikalisch pointiert den
Zuhörer überraschen. Er erzählt sich
durch den Dschungel alltäglicher
Nebensächlichkeiten und spielt Instrumente, wie sie noch nie gespielt
wurden.
Daneben erwarten die Kinder: Geschichtenerzählen, Kinderschminken, Glitzertattoos und weitere Attraktionen. Bei einem Malwettbewerb können zudem attraktive Preise
gewonnen werden. Für die Verpflegung ist auch gesorgt: Es gibt feines
Essen aus Nachbars Küche Souperbe, Hotdog sowie Kaffee und Kuchen. Das Jubiläumsfest ist ein Anlass für die ganze Familie, wo man
sich trifft und einander begegnet,
spielt und lacht.
Samstag, 2. April, 10 bis 16 Uhr
Storchenturm, Brugger Altstadt
Bild: pbe
Stadtrat Reto Wettstein überbrachte
die Grüsse der Stadt Brugg. Er würdigte die Aktivitäten des Gewerbevereins, genau gleich wie auch seine
beiden Nachredner.
Industrie 4.0
Daniel Knecht tat dies namens der
AIHK. Und ohne «den Gottesdienst
über Gebühr zu verlängern» (zit.
Knecht) ging er doch noch kurz auf
die Umstrukturierungswelle ein, die
gegenwärtig in der Schweizer Wirtschaft zu beobachten ist.
Schliesslich trat Paul Stalder auf.
Seine Grüsse kamen vom Aargauischen Gewerbeverband und natürlich von den KMU Region Brugg, die
er präsidiert. Er verwies auf die bevorstehende Expo Geissberg und auf
den Martinitreff, wo «Industrie 4.0»
thematisiert wird. «Ein enorm wichtiges Thema. Da müssen wir uns bewegen.»
Doch zuerst bewegten sich die Anwesenden schon mal hinüber zum opulenten Dessertbüffet.
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Kein Alleingang
in attraktives Programm erwartet die Besucher von 10 bis
16 Uhr beim Storchenturm in
der Brugger Altstadt: Auftritte
von Liedermacher Martin
Meier, dem Starjongleur Kaspar Tribelhorn, eine Hüpfburg, Kinderschminken, Märchenerzählerin und
vieles mehr. Die Bevölkerung von
Brugg und Windisch ist herzlich eingeladen, den Tag zusammen mit den
Familien vom Chinderhuus Simsala
zu feiern.
Das Chinderhuus Simsala bietet für
Kinder von 3 Monaten bis zum 12.
Lebensjahr eine umfassende Betreuung, altersgerechte Projekte und
eine individuelle Begleitung. Babys
und Kleinkinder bis zum Kindergarten werden in zwei altersdurchmischten Gruppen von einem erfahrenen
und engagierten Team betreut. Ab
dem Kindergarten bietet das Chinderhuus Simala individuelle Lösungen rund um den Stundenplan: An-
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Eröffnungstour
Am Dienstag, 22. März, beginnt die
diesjährige Tourensaison der Radsportgruppe Brugg der Pro Senectute.
Die Eröffnungstour führt von Brugg
über Dottikon-Wohlen-BremgartenHägglingen und wieder zurück nach
Brugg.
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Distanz etwa 52 (55) km, reine Fahrzeit etwa 3.5 Std. Rückkehr etwa
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erhalten Sie bei der Pro Senectute
Beratungsstelle Brugg oder beim
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Treffpunkt: Campus-Bar, Windisch
Dienstag, 22. März, 9 Uhr
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r wünsche sich nochmals eine
positive
Berichterstattung,
sagte der scheidende Präsident mit einem kleinen Augenzwinkern. Zwar erhoben
sich zu Beginn alle Anwesenden im
ehrenden Andenken an die verstorbenen Gründungsmitglieder Max
Küng und Otto Kern. Im Übrigen
gibt es aber von diesem Abend tatsächlich sehr viel Positives zu berichten. So erinnerte Benno Meier an
die Meldungen über Zukunftsperspektiven, die einigermassen günstig
lauten. Meier zeigte sich dem gegenüber zwar etwas skeptisch. Er sprach
gar von einer gewissen Verunsicherung, hielt aber fest, dass für die
hiesigen Gewerbler gute Rahmenbedingungen bestehen.
In seinem Jahresrückblick nannte
Meier den Fondueplausch, den Besuch bei Weinbau Hartmann in Remigen, die Zentrums-Gartenparty
bei Gartenbau Villiger und die Veranstaltung «Wirkstoff» zum Thema
Lehrlingsmangel. Als eindeutigen
Höhepunkt kam er auf die Expo
2015 zu sprechen, an der sich mehr
als 170 Aussteller beteiligt hatten
und die von etwa 50 000 Personen
besucht wurde. Schliesslich erwähnte Meier noch den Weihnachtsmarkt, der ebenfalls in guter Erinnerung bleibt.
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General-Anzeiger • Nr. 11
17. März 2016
brugg
Brugg/Windisch: 1000. Mahnwache vor dem ENSI
Unermüdliche Gegner
Organisiert wurde auch die
1000. Mahnwache von Heini Glauser,
unter anderem Stiftungsratspräsident
von Greenpeace.
Esther Meier
l i l l y M A r t i n : Lilly Martin wird in New York geboren und
wächst in einer multikulturellen und kunstorientierten Familie kubanischer
Herkunft auf. Bereits mit 14 Jahren wird sie in die «Fiorello La Guardia School
of Performing Arts» in Manhattan aufgenommen. Im Laufe der Jahre sammelt
sie wichtige Live-Erfahrungen in der Musik-Szene und entwickelt ihren eigenen Stil. Mit ihrer unvergleichlichen Bühnenpräsenz und Publikumsnähe berührt Lilly Martin jeden Konzertbesucher. Mit ihrer neuen CD «Right Now» ist
ihr mehr als nur eine kleine Perle des Blues und Soul gelungen, sie überzeugt
mit Ausdruck, Kraft und Gefühl. Samstag, 19. März, Dampfschiff Brugg, 21 Uhr,
Bar offen 20 bis 2 Uhr.
Brugg Windisch: Ortsplanungsrevision
Es geht vorwärts
Der Stadtrat Brugg und der Gemeinderat Windisch haben Ende Februar
in ihrer gemeinsamen Klausur die Instrumente der Ortsplanungsrevision
für die Beratung durch die Begleitgruppen freigegeben. Damit ist ein
weiterer Meilenstein erreicht − es ist
den beiden Gemeinden gelungen,
eine gemeinsame Planungskultur zu
etablieren.
Gemeinsam entwickeln, freigeben
und beraten: Was sich im bisherigen
Planungsprozess bewährt hat, gilt
auch in der Arbeit der breit aufgestellten Begleitgruppen. Einsitz nehmen
Einwohnerräte respektive Fachexperten beider Gemeinden. Sie werden
die Nutzungsplanung (NuPla), den
Kommunalen Gesamtplan Verkehr
(KGV) sowie das Natur- und Landschaftsentwicklungskonzept (NLEK)
vom März bis im Juni intensiv diskutieren. Ihre Arbeit beginnt mit einer
gemeinsamen Informationsveranstaltung.
In den folgenden drei Monaten beraten die Begleitgruppen die Entwürfe
und stellen bei Bedarf Änderungsanträge zu Handen der Projektsteuerung. Parallel dazu erfolgt ausserdem
die vorläufige Beurteilung des KGV
durch den Kanton.
Wie es weitergeht
September 2016 Freigabe zur Mitwirkung
durch die Exekutive: Projektleitung
und Projektsteuerung werten die
Eingaben der Begleitgruppen aus
und geben die angepassten Entwürfe der drei Planungsinstrumente
mit entsprechenden Empfehlungen
an die Exekutiven beider Gemeinden zur Freigabe für die Mitwirkung
weiter.
Herbst 2016 Öffentliche Mitwirkung: Im
Herbst werden die drei Dossiers der
Bevölkerung zur Mitwirkung vorgelegt; gleichzeitig erfolgt die Vorprüfung der Nutzungsplanung durch
den Kanton. Die beiden Exekutiven
Brugg und Windisch sowie Projektleitung und Projektsteuerung werden die Eingaben anschliessend prüfen und die Vorlagen entsprechend
bereinigen.
Frühling 2017 Beschluss KGV und
NLEK: Im Frühling 2017 ist der Beschluss von KGV und NLEK durch
den Stadtrat Brugg und den Gemeinderat Windisch vorgesehen.
Jene Teile des KGV, die den Kanton
betreffen, werden diesem anschliessend zur Genehmigung eingereicht.
Frühling 2017 bis Frühling 2018 Öffentliche Auflage und Beschluss NuPla: Die
Nutzungsplanung soll im Sommer
2017 öffentlich aufgelegt werden. Im
Frühling 2018 ist der Beschluss der
Gesamtrevision
Nutzungsplanung
durch den Einwohnerrat Brugg und
den Einwohnerrat Windisch vorgesehen. Anschliessend wird sie dem Kanton zur Genehmigung eingereicht.
Die Begleitgruppen sind breit aufgestellt:
Begleitgruppe KGV: Einsitz nehmen die
Projektkommission Verkehr Brugg und
die Verkehrskommission Windisch.
Begleitgruppe NLEK: Einsitz nehmen
die Landschaftskommission Brugg
und die Arbeitsgruppe Natur- und
Landschaftsschutz Windisch.
Begleitgruppe NuPla: Einsitz nehmen
Mitglieder der Einwohnerräte beider
Gemeinden. Dabei wurde darauf geachtet, dass sowohl die Gemeinden
als auch die Parteien angemessen
vertreten sind.
D
er Aufmarsch auf der dem
ENSI gegenüber liegenden
Strassenseite wurde öfter
durch wendende Postautos
gestört, was die Demonstrierenden jedoch nicht aus der Ruhe
brachte.
Aufrufe
Nationalrätin Regula Rytz, Präsidentin der Grünen Schweiz, bekräftigte,
die erneuerbaren Energien stellten
die Zukunft dar. Sie erinnerte an die
kommende Abstimmung zur Energiestrategie 2050. Bei einer Annahme müsste Beznau I vom Netz –
eines der Hauptanliegen der Mahnwachen. Infolge der hoch subventionierten erneuerbaren Energien in
Deutschland stecken die Schweizer
Stromunternehmen in finanziellen
Nöten, was die Atomgegner freut.
Alt Nationalrat Rudolf Rechsteiner
aus Basel griff die Verantwortlichen
des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorates ENSI massiv an,
sprach sogar von vorsätzlichem
Völkermord.
Auf dem Campus, wohin der Zug
sich bewegt hatte, war die Reihe
an Bernd Wallaschek, ehemaliger
Kreisgeschäftsführer der Grünen im
Kreis Waldshut. Er bemängelte, dass
es auf der ganzen Welt keine sicheren Endlager gebe. Angesichts des
Durchschnittsalters der Anwesenden reagierten diese umgehend auf
seine umgeschriebene Version von
«Marmor, Stein und Eisen bricht» –
Der zweifellos jüngste AKW-Gegner
und Mahnwache-Teilnehmer vor dem
ENSI
Yayoi Hitomi, Journalistin und
Anti-AKW-Aktivistin aus Fukushima
Bilder: em
«nur unser Widerstand nicht.» Die
japanische Journalistin Yayoi Hitomi
aus Fukushima hatte bereits
«Grüezi» in ihren Wortschatz aufgenommen, da sie am Vorabend im
Brugger Odeon und am gleichen
Abend in der Roten Fabrik im Anschluss an einen einschlägigen japanischen Film sprach. Ihre weiteren
Worte mussten allerdings übersetzt
werden. Man sollte besser das nutzen, was die Natur bereitstelle. Ihr
schlossen sich als weitere Redner
Kardelen Karavus und Jurist Leo
Scherer an, der alle aufforderte, sich
durch keine Verbote oder Behinderungen von den Mahnwachen abhalten zu lassen.
●
Brugg: Protestaktion zum Fukushima-Jahrestag
«Velotour gegen das Vergessen»
Zum fünften Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima veanstalteten die Jungen Grünen Aargau zusammen mit Greenpeace eine Velotour nach Beznau.
Stefan Haller
B
eim Startpunkt auf dem
Campusplatz
Brugg-Windisch fand eine knapp einstündige Veranstaltung statt
mit diversen Reden und einem witzigen Auftritt des PoetrySlam-Duos «Interrobang».
Ansprachen hielten unter anderem
Heini Glauser, Florian Kasser sowie
der Aargauer Nationalrat der Grünen, Jonas Fricker. Angeprangert
wurde mehrmals die Kehrtwende
des neu gewählten Bundesparlaments in Sachen Kernenergie-Ausstieg.
Die Forderungen der Jungen Grünen zum Fukushima-Jahrestag sind
klar: Sofortiger Ausstieg aus der
Atomkraft; Transparente Information der Bevölkerung über die Risiken der Atomkraft; Sichere Lagerungen der radioaktiven Abfälle; Förderung von erneuerbaren Energien.
Geschmücktes Velo
Bilder: sha
Poetry-Slam mit «Interrobang»
Radeln gegen Atomstrom
M ü s lü M « A p o c h A lü pt»:
Müslüm, der Mann mit
dem ausgeprägten türkischen Akzent, ist ein grosser Humanist, ein Integrationswunder. Mit seiner Single «Süpervitamin» holte er bereits nach knapp
vier Monaten die goldene Schallplatte. Sein neues Werk «Apochalüpt» und
die Single «La Bambele» begeistern die multikulturelle Schweiz. Freuen Sie
sich auf ein weiteres Mal Müslüm! Samstag, 19. März, 20.30 Uhr, Türöffnung
19.30 Uhr, Salzhaus Brugg
Beznau als das älteste AKW der Welt
ist den Grünen ein Dorn im Auge.
Schon seit über 46 Jahren steht das
Atomkraftwerk im aargauischen
Döttingen in Betrieb – länger als je
ein kommerzieller Reaktor auf der
Welt am Netz war. Gegen dieses ihrer
Meinung nach «unverantwortliche
und brandgefährliche Experiment»
wollte die Greenpeace-Regionalgruppe zusammen mit den Jungen
Grünen Aargau ein Zeichen setzen
mit der friedlichen Velodemo von
Brugg, wo die Schweizer Atomaufsichtsbehörde ENSI ihren Sitz hat,
Protestaktion vor dem Start zur Velotour, unter anderem mit dem Aargauer
Grünen-Nationalrat Jonas Fricker (unten vorne, mit Kindern)
nach Döttingen, wo das AKW Beznau steht. Rund 50 Personen dürften
sich an der knapp einstündigen Tour
beteiligt haben. Am Ziel gab es ein
Fotoshooting vor dem AKW. Ein
Team des deutschen Fernsehsenders
ZDF hat vom Event einen Beitrag erstellt, der bald ausgestrahlt wird. ●
General-Anzeiger • Nr. 11
17. März 2016
5
brugg
Brugg: Daten des Stadtfestes im Jahr 2019 bestimmt
Inserat
«Brugg zeigt Lebensfreude»
FRISCHE KOCH-IDEE
VON IHREM VOLG
An zwei Wochenenden Ende August
und Anfang September 2019 steigt in
Brugg wieder ein grosses Stadtfest.
Es soll über die Stadtgrenzen hinaus
ausstrahlen.
Stefan Haller
E
in regionales Fest soll es werden – sicher für die Bewohner
der Stadt Brugg, aber auch für
die ganze Region», betont
OK-Präsident Jürg Baur. Dass
dies keine leere Behauptung, sondern vielmehr eine ernst zu nehmende Ansage ist, verdeutlicht auch
die Zusammensetzung des OK, dem
Baur vorsteht. Dessen Mitglieder
stammen nicht nur aus der Prophetenstadt, sondern auch aus Villigen,
Rüfenach oder Othmarsingen. Im
OK hat es noch Pendenzen bei folgenden Chargen: Vicepräsidium,
Sponsoring sowie Revisor und Aktuariat.
Das heutige Rezept:
Gorgonzolapolenta mit
gebackenen Salbeiblättern
1EL
50 g
1l
250 g
50 g
150 g
40 g
Öl
Zubereitung
Zwei Festwochenenden
Ein Teil des Stadtfest-OK oben v. l.: Thomas Steinhauer, Monika Bingisser, Richard Hug, Markus Lang, Isabelle Keller,
Detlev Kritzler, Peter Schwob, Roger Brogli. Knieend v.l. Jürg Baur (OK-Präsident), Yangchen Büchli
Bild: sha
dem letzten Brugger Stadtfest der
Fall war – dieses ging Ende Mai/Anfang Juni über die Bühne und war
bedauerlicherweise total verregnet.
Nichtsdestotrotz war es ein grosser
Erfolg, auch bezüglich Besucherzahl.
Vereinsgründung
Am 24. November des letzten Jahres
hat man den Verein Stadtfest Brugg
gegründet. Dessen Zweck lautet per
Definition wie folgt: «Der Verein bezweckt eine regelmässige Durchführung eines örtlichen Stadtfestes mit
Unterstützung der Stadt Brugg. Der
J J J C B ru g g
■ Judo: Sieg für Brugg
trotz geschwächtem Kader.
Judo / Nationalliga A – In der zweiten Begegnung 2016 der Schweizer
Mannschaftsmeisterschaften trifft
Brugg auf Aufsteiger Carouge. Zahlreiche Ausfälle auf Seite der Gastgeber machten den Mannschaftskampf
zum Härtetest.
Mit einer kompletten Brugger Mannschaft dürfte das junge Team aus
Carouge dem neunfachen SerienMeister nicht wirklich gefährlich
werden. Am vergangenen Samstag
wurde es aber dennoch knapp in der
Sporthalle Mülimatt. Grund dafür
waren zahlreiche Ausfälle, unter denen das Team Brugg am Samstag
litt. So fehlten doch tatsächlich alle
Kämpfer aus den obersten drei Gewichtsklassen.
Dennoch gelang es dem Heimteam,
den Härtetest zu bestehen. Und dies
ausgerechnet dank super Leistungen
in den oberen Gewichtsklassen.
Kane Chandler, der im Normalfall
-81kg kämpft, schaffte den vorzeitigen Sieg in der nächst höheren Gewichtsklasse -90kg. Die Gewichtsklasse -100kg übernahm in Runde
eins der Coach Martin Nietlispach
selbst. Nietlispach meisterte diese
Hürde souverän und sicherte wichtige Punkte für Brugg. Entscheidend
war dann auch der Einsatz von Michael Iten, der -73kg antreten musste.
In einem hart umkämpften Duell
siegte der ehemals -60kg-Kämpfer
Iten dank seiner Klasse und Erfahrung. Während die Klasse -81kg forfait an Brugg ging, gewannen die
Kämpfe -60kg und -66kg Carouge,
trotz gutem Einsatz von Adam Batsiev und Benar Baltisberger. Das Resultat nach Runde eins hiess 8:6 für
Brugg.
In der zweiten Runde gab es dann
einige Wechsel der Kategorien. Erneut siegten Chandler -90kg und
Nietlispach -81kg. Gabriel Gross-
Verein organisiert und plant das
Stadtfest.»
Festperimeter
Der Festperimeter des Stadtfestes
2019 befindet sich im Raum zwischen Aare und Lindenplatz in nordsüdlicher Ausrichtung sowie zwischen Schulhaus Stapfer und Salzhaus auf west-östlicher Achse. Er
könnte jedoch noch erweitert werden, zum Beispiel über die Geleise
hinaus in Richtung Campus/Windisch, so Jürg Baur.
Das Motto des Fest-OK lautet frei
nach dem Ausspruch von Henry
Ford wie folgt: «Zusammenkunft ist
ein Anfang, Zusammenhalt ist ein
Fortschritt, Zusammenarbeit ist der
Erfolg!»
Der Festgedanke lautet: «Ein vielseitiges Fest für die Stadt und die gesamte Region – Brugg zeigt Lebensfreude.»
Als nächste Meilensteine der Planung will das OK das Motto/Erscheinungsbild bestimmen, Marketing/
Werbung sowie Sponsoring angehen
und die Aufgaben der einzelnen
Ressorts definieren.
●
Mehr als Heimat
finden
Als Ägypterin in der Schweiz: Aida N.
kam mit 18 Jahren aus Ägypten in die
Schweiz. Was das für sie als junge
Frau in der Fremde hiess und was
seither aus ihrem Leben wurde, erzählt sie am 2. April am Frauenmorgen in der Chrischona Kirche.
Sieg für Brugg im Heimkampf: Benar
Baltisberger (in weiss)
Bild: zVg
klaus schaffte überragend den Sieg
-100kg. Baltisberger erhielt indes
eine Revanche gegen denselben
Gegner, allerdings in der Kategorie
-73kg. Er nutzte seine zweite Chance
und besiegte seinen Kontrahenten
vorzeitig. Der junge Batsiev (-60kg)
zeigte erneut einen starken Kampf
und liess nichts unversucht, die
Punkte zu erringen. Leider gelang es
ihm am Ende knapp nicht. Brugg
siegte schliesslich 10:4.
Coach Nietlispach zeigte sich sichtlich zufrieden mit diesem Einsatz.
Der verletzte Wenzinger meinte daneben noch scherzeshalber «Da
brauchts mich ja gar nicht!» Doch
wenn es am Ende wieder um den Titel gehen wird, wird es definitiv jeden vom Team brauchen.
Benar Baltisberger
1376173
Zubereitung: ca. 1 Stunde
Wie gehts weiter?
Brugg
Bisher hatte der Islam ihren Alltag
geprägt. In der Schweiz lernte sie
ausser der Kultur auch noch den
christlichen Glauben kennen. Im Zusammenhang mit den Sinnfragen,
die sie umtrieben, liess sie sich auf
die Auseinandersetzung damit ein.
Sie erlebte, wie ihr Leben eine
Wende nahm, und fand dadurch in
diesem Land mehr als nur eine neue
Heimat.
Aida erzählt ihre persönliche Geschichte. Nebst dem Zurechtfinden
im neuen Alltag erforschte sie als
junge Frau die Bibel durch theologische und sprachwissenschaftliche
Studien.
Weitere
Erfahrungen
machte sie – zusammen mit ihrem
jetzigen Mann – im Einsatz in Afrika. Zurück in der Schweiz wurde
sie Brückenbauerin und trägt heute
dazu bei, dass Migranten besser verstanden werden und sich diese besser zurecht finden. Als Schweizerinnen und Schweizer fühlen wir uns
manchmal unsicher und bedrängt,
wenn uns Menschen wie Aida im
Alltag nahe kommen. Wie können
wir am besten mit ihnen zurecht
kommen? Was erleichtert das Zusammenleben? Aus eigener Erfahrung
schliesst uns Aida Türen zum Verstehen und Begegnen auf. Sie zeigt
Wesentliches des christlichen und
des islamischen Denkens auf und
erklärt, wie das die jeweilige Kultur
Olivenöl in einem grossen Topf erhitzen, die Zwiebeln glasig dünsten und mit 2⁄3 der Bouillon ablöschen. Polenta einrieseln lassen und mit dem
Schwingbesen unterrühren. Vom Feuer nehmen
und zugedeckt 20 Min. quellen lassen. Gut durchmischen, wieder auf den Herd stellen und bei kleiner Hitze nach und nach bei ständigem Rühren die
restliche Bouillon dazugiessen. Den Gorgonzola
kurz vor dem Servieren unter die Polenta rühren.
Die Salbeiblätter waschen, gut trocken tupfen. In
nicht zu heissem Öl frittieren (160 °C). Die Polenta
mit den Salbeiblättern garnieren.
Frauenmorgen in der ChrischonaGemeinde
Bild: zVg
prägt. Der Frauenmorgen ist offen
für Frauen, die sich mit diesem aktuellen Thema befassen möchten. Ab
8.30 Uhr sind die Türen in der
Chrischona Kirche offen. Während
die Frauen ab 9 Uhr bei einem Kaffee zuhören können, werden die
Kinder im Hort betreut. Anschliessend an Aidas Ausführungen bleibt
bis etwa 11 Uhr Zeit zu persönlichen
Gesprächen, zum Nachfragen oder
Schnuppern am Büchertisch. Organsiation: Frauenteam der Chrischona-Gemeinde Marianne Baumberger.
Samstag, 2. April
9 bis 11 Uhr
Chrischona Gemeinde, Renggerstrasse/
Vereinsweg, Brugg
Auskünfte 056 441 14 84
www.chrischona-brugg.ch
Brugg
Sorgfalt
«Verantwortung tragen – Gerechtigkeit stärken»: Dies ist der Leitgedanke der ökumenischen Kampagne
in der Fastenzeit. Rohstoffkonzerne
nehmen ihre Verantwortung oft nur
gegenüber den Aktionären wahr,
aber nicht auch gegenüber den Minenarbeitern. Die Konzernverantwortungsinitiative engagiert sich gegen die Verrohung der Konzerne,
indem sie in der Schweiz zu einer
Sorgfaltsprüfung verpflichten können. Sorgfalt darf nicht an der
Grenze aufhören. Die Welt ist komplex und vernetzt und so liegt ein
Teil der Verantwortung auch bei jedem einzelnen. Was kann ich in meinem Alltag tun? Wie kaufe ich ein?
Wo ist mein Geld angelegt? Und
viele weitere Fragen wollen wir diskutieren.
Thomas Gröbly, Dozent für Ethik
und Nachhaltigkeit an der Fachhochschule Nordwestschweiz in
Brugg und Inhaber des Ethik-Labors
ist ausgebildeter Landwirt, Theologe, Ethiker und Buchautor.
Donnerstag, 17. März, 19.30 Uhr
Kath. Kirche Brugg, Pfarreizentrum,
Eintritt frei
Inserat
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Das Stadtfest wird an zwei Wochenenden stattfinden. Als Daten wurden
fixiert: 23./24./25. August (1. Festwochenende) sowie 30./31. August
und 1. September 2019 (2. Festwochenende). Ursprünglich war einmal
ein Datum im Jahr 2018 angedacht
gewesen. Davon kam man jedoch in
Absprache mit dem Gewerbeverein
wieder ab, unter anderem wegen der
im Herbst 2018 stattfindenden Expo
Brugg.
Zwei Festwochenenden erachtet Jürg
Baur als ideal. «Zehn Tage durchfeiern wie in Baden – 2017 findet eine
Badenfahrt statt – wäre in Brugg
wohl kaum möglich.»
Mit der Festlegung des Festes auf den
Spätsommer hofft man nicht zuletzt
auf besseres Wetter als dies während
Olivenöl
Zwiebeln, gehackt
Gemüseboullion
Bramata-Mais
Butter
Gorgonzola, klein gewürfelt
Salbeiblätter
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6
General-Anzeiger • Nr. 11
17. März 2016
Brugg
L e s erb ri ef
■ Ein Danaergeschenk der SBB?
Gross war die Freude im (West-)Aargau, als die SBB vergangene Woche
bekannt gaben, dass sie im Zuge des
Ausbauschrittes 2030 planen, einen
30 Kilometer langen Tunnel zwischen Zürich und Rupperswil zu
bauen. Rund 5.5 Milliarden Franken
soll dieser Bau kosten und die bisherige Streckenführung entlasten sowie die Fahrzeit zwischen Zürich
und Bern reduzieren. Eigentlich
sollte man sich über diese Nachricht
freuen, schliesslich investieren die
SBB in den Ausbau der Infrastruktur
zu können? Dieses Szenario ist nicht
vollkommen unrealistisch, wenn
man bedenkt, dass in den vergangenen Jahren wohl die Anzahl der
Zugsverbindungen ausgebaut, dafür
aber Qualität schrittweise reduziert
wurde. Es gilt, frühzeitig Verbündete
suchen und sich gemeinsam beim
Regierungsrat und den SBB dafür
einsetzen, dass Brugg und Baden
auch nach dem Ausbauschritt über
attraktive Schnellzugverbindungen
in die grossen Zentren verfügen.
Titus Meier, Grossrat und Einwohnerrat
FDP, Brugg
im Aargau. Doch sollten wir uns in
den Bezirken Brugg und Baden fragen, welche Auswirkungen ein solcher Ausbauschritt auf unsere Zugsverbindungen haben könnte. Werden wir auch zukünftig über Schnellzugverbindungen nach Basel, Bern
und Zürich verfügen oder wird die
Limmattal-Aaretalstrecke zu einer
reinen Regionalverbindung zurückgestuft und zum Güterkorridor ausgebaut? Werden wir in ein paar Jahren mit dem Regionalzug nach
Aarau oder Zürich fahren müssen,
um auf einen Schnellzug umsteigen
Vollmond-Kult
im Dampfschiff
Vollmond ist Kult. Die Vollmondtanznacht im Dampfschiff – schon
lange kein Geheimtipp mehr – ein
Muss für alle Vollmondsüchtigen
und Tanzfreaks! Mit Sounds von gestern bis übermorgen, von Funk über
Ethno bis Rock’n’Roll!
Mittwoch, 23. März
20 bis 24 Uhr
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Küchen-Messe
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im Aktionszeitraum
Geräte-
Die Schülerinnen und Schüler der
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um ihr Können zu zeigen, das sie
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Wizards of
Creole Jazz
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Bild: zVg
Am 14. Mai 1959 verstarb der legendäre Jazzmusiker Sidney Bechet in
Paris. Er war der erste grosse Solist
des Jazz und einer der ersten Musiker aus New Orleans, der vor 1920
Europa bereiste. So spielte er beispielsweise bereits 1919 mit Will Marion Cook’s Southern Syncopated
Orchestra vor König Georg V im
Buckingham Palast. Ein Artikel des
Dirigenten Ernest Ansermet in der
Revue Romande war die erste Anerkennung des Jazz durch einen klassischen Musiker.
Zu seinem 50. Todestag wurde das
Sidney Bechet Celebration Orchestra gegründet und gedachte am 14.
Mai 2009 dieses grossen Sopransaxophonisten und Klarinettisten mit einem Konzert im Swiss JazzOrama in
Uster.
Ohne Schlagzeug und mit nur zwei
Holzblasinstrumenten tritt die Formation auch als Wizards of Creole
Jazz auf, in Anlehnung an John
Chilton’s Biographie: Sidney Bechet,
The Wizard of Jazz. Das Repertoire
umfasst nebst Eigenkompositionen
von Bechet auch Stücke, die er oft
gespielt hat.
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7
Die Stadtbibliothek Brugg
Die Grossen und
die Kleinen
Martin Renold
Mit viel Humor und Sympathie
erzählt Martin Renold in diesem
Buch von Begegnungen mit
verschiedenen grossen und kleinen
Persönlichkeiten. Die Texte sind
erfrischend und flüssig zu lesen,
lassen einen immer wieder
schmunzeln, regen jedoch ebenso
zum Nachdenken an.
Auch wenn der Autor mit Respekt
schreibt, bleibt immer ein kleines
Fünkchen spottender Humor – und
die nackte Wahrheit.
So ist zum Beispiel von zwei Blinden die Rede, die eine Bergbahn
hinauffahren, nur um das Leuchten
des Himmels in ihrer Dunkelheit
zuerkennen … oder es wird von
einem Buchhändler und seiner
Buchhandlung in einer Art erzählt,
dass man als Lesende das Gefühl
bekommt, in eben diesem Laden
zu stehen … oder wir treffen auf
den berühmten Theologen Karl
Barth, Jean Rudolf von Salis, den
Schlossherrn von Brunegg und den
Basler Historiker Carl J. Burckhardt. Am Ende fragt man sich,
wer die sogenannt Kleinen und wer
die wahrhaft Grossen sind.
Eine erfrischend tiefsinnige Lektüre!
Der Autor Martin Renold (mit bürgerlichem Namen Marcel Pfändler)
wurde 1927 in St. Gallen geboren,
wo er heute wieder lebt, nach vielen Jahren in Umiken. Renolds
rund 30 Bücher, Erzählungen, historische und biblische Romane
sind heute alle vergriffen. Rund die
Hälfte gibt es noch in der Stadtbibliothek Brugg oder als E-Books,
wie zum Beispiel auch sein grösster historischer Roman «Echnatons
Wahn» oder das hier besprochene
Buch «Die Grossen und die Kleinen».
Riniken: Witzig und frech
Inserat
Heinz de Specht «Party»
«Heinz de Specht» tritt in Riniken
auf. Nicht umsonst ist die Gruppe für
den Schweizer Kleinkunstpreis 2016
nominiert. Lassen Sie sich das nicht
entgehen!
«Mein Name ist Eugen», dieses Musical startet diese Tage. Wussten Sie,
dass der Autor und Komponist Roman Riklin Teil des Trios «Heinz de
Specht» ist? Die Texte sind witzig,
frech und kennen kaum Schranken.
«Die Leute erschrecken mit einem
Lied, das ist etwas Lustiges», erklärt
Roman Riklin, «und uns ist wichtig,
dass die Leute im Publikum nie wissen können, womit sie als nächstes
rechnen müssen bei uns.»
Fünf Jahre nach ihrem unvergesslichen Auftritt in Riniken präsentieren Christian Weiss, Daniel Schaub
und Roman Riklin ihr viertes Liederprogramm. Mit seiner schwarzen
bis makabren, aber immer poppig
abgefederten Alltagskomik füllt das
Trio die Lücke zwischen Monty Python, Mani Matter und Züri West.
Donnerstag, 17. März, 20 Uhr
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General-Anzeiger • Nr. 11
17. März 2016
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■ Abbau Steinbrüche.
Die Begleitgruppe Steinbrüche JCF
hat u.a. die Themen Sprengoptimierung (Nachfolgeuntersuchung Montanuniversität Leoben), Alternative
Abbaumethoden und Monitoringkonzept Immissionen behandelt.
BRugg: Prämierung der Abschlussarbeiten von 36 Lernenden
Ausgezeichnete Vertiefungsarbeiten
Viele Schweizer Berufslernende stehen kurz vor dem Abschluss ihrer
Ausbildung. Dieses Qualifikationsverfahren, früher Lehrabschlussprüfung
genannt, umfasst bei den meisten
Berufsfeldern neben den fachkundlichen Teilen auch eine Prüfung im Allgemeinbildenden Unterricht (ABU).
Ein Höhepunkt der Ausstellung – der brandneue DS3 von DS Automobiles,
der Submarke von Citroën
Bild: zVg
BRugg: Erne & Kalt AG
«Very Cool Days»
Am 19. und 20. März laden die
Verkaufsteams in Döttingen und
Brugg ihre Kundschaft zu den
Tagen der offenen Tür ein.
Das Ausstellungswochenende kann
wunderbar dafür genutzt werden,
die gesamte Citroën-Fahrzeugpalette zu entdecken und von Kundenvorteilen bis zu 10000 Franken zu
profitieren. An beiden Tagen kann
die Ausstellung von 10 bis 16 Uhr
besucht werden. Traditionsgemäss
werden die Besucher mit feinen süssen oder salzigen Crêpes verwöhnt.
Selbstverständlich sind auch die
Kunden der Filiale Brugg herzlich
eingeladen.
Die Erne & Kalt AG in Döttingen hat
nämlich am 1. Januar die Schmid &
Co. an der Aarauerstrasse in Brugg
übernommen. Der ehemalige Inhaber Markus Schmid ist neu als Betriebsleiter in Brugg tätig. Das Brugger Personal wurde vom neuen Besitzer ebenfalls übernommen. Oliver
Kalt, Geschäftsführer der beiden Citroën-Garagen in Döttingen und
Brugg freut sich mit allen Beteiligten: «Damit ist der Fortbestand der
drittältesten Citroën-Garage der
Schweiz gesichert».
S
o auch an der Abteilung
Technik/Natur des Berufsund Weiterbildungszentrums
Brugg, wo vor kurzem die besten Vertiefungsarbeiten ausgezeichnet worden sind. Die Lernenden müssen in dieser Vertiefungsarbeit ihr fachliches und methodisches
Können unter Beweis stellen. Es wird
ihnen dabei von der Lehrperson ein
Oberthema vorgegeben, zum Beispiel «Nachbarschaft» oder «Neues
entdecken», um die aktuellen zu nennen. Zum Oberthema wählen die
Lernenden ein passendes Unterthema aus. Während rund dreier
Monate recherchieren, dokumentieren und forschen sie in kleinen Gruppen rund um dieses Unterthema.
Zentral ist dabei, dass eigenständig
erarbeitete Inhalte den Schwerpunkt
der Vertiefungsarbeit bilden müssen.
Es genügt nicht, ausschliesslich auf
Darstellungen aus dem Internet oder
auf Bücher und Filme zurückzugreifen. Von den Lernenden wird vielmehr erwartet, dass sie selber Neues
entdecken: auf Exkursionen, in Interviews, Umfragen usw.
Die angehenden Floristinnen Livia Feusi, Nadine Scherer und Deborah Müller
gehören zu den Lernenden, die das BWZ Brugg für ihre Vertiefungsarbeit
prämiert hat
Bild: zVg
Die Bandbreite der Themen ist jeweils beachtlich. Dieses Schuljahr
reichte sie vom Recycling-Schmuck
über das luzide Träumen bis hin zur
Melkmaschine.
Mit der schriftlichen Dokumentation sind die Vertiefungsarbeiten jeweils noch nicht abgeschlossen: Vor
der ABU-Lehrperson und einer Expertin oder einem Experten müssen
die Lernenden ihre Arbeit präsentieren. Und im darauffolgenden
Prüfungsgespräch haben sie zu zeigen, wie vertraut sie mit dem erar-
beiteten Thema sind. Erst dann erhalten sie die Note für die Vertiefungsarbeit. Diese zählt zu einem
Drittel für das Qualifikationsverfahren – neben den Vorschlagsnoten
und der Note der schriftlichen
Schlussprüfung.
Unter den aktuellen Vertiefungsarbeiten finden sich viele sehr gelungene. Die ABU-Lehrpersonen durften deshalb insgesamt 36 Lernende
auszeichnen und sie mit je vier Kinogutscheinen für ihre Leistung belohnen.
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und Träume erfüllen
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General-Anzeiger • Nr. 11
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Fachrichtung Werkdienst
• Führerausweis Kat. B
• Freude im Umgang mit Maschinen und Geräten sowie an der selbständigen Arbeit
• Bereitschaft zur Erbringung von Leistungen ausserhalb der ordentlichen Arbeitszeit (Pikettdienst)
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Wir bieten Ihnen zeitgemässe Anstellungsbedingungen und eine professionelle
Infrastruktur mit modernem Fahrzeugpark.
Fühlen Sie sich angesprochen? Dann erwarten wir gerne Ihre Bewerbungsunterlagen bis spätestens 15. April 2016. Senden Sie Ihre Bewerbung bitte an die
Personalabteilung, Gemeindehaus, 5412 Gebenstorf oder per Mail [email protected]. Auskünfte erteilt Ihnen gerne Kurt Vogt, Leiter Technische
Werke, 079 300 18 30. Infos www.gebenstorf.ch
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ca. 40–50% Pensum nach Vereinbarung.
Weltgeschichte
im Hochgebirge
Der Bären liegt direkt an der Buslinie 142
Brugg–Laufenburg.
Gerne erwarten wir Ihre schriftliche Bewerbung.
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Verlag Merker im Effingerhof
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für die vielfältigen und interessanten Aufgaben in den Bereichen Strassenunterhalt,
Pflege von Grünanlagen, Entsorgung und Winterdienst.
Jürg Stüssi-Lauterburg
Hans Luginbühl
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TECHNISCHE/R VERKAUFSBERATER/IN 100 %
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Die Soba Inter AG, mit Sitz in Baden-Dättwil, ist ein international tätiges Handelsunternehmen mit erstklassigen Produkten und Systemlösungen für das
Bauhandwerk. Im Auftrag unserer Kundin suchen wir eine/n technische/n
Verkaufsberater/in (100 %) für den Bereich Bau + Systeme.
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Urs Herzog kennt die weiteren Details dieser äusserst attraktiven
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=8@+)@ Q#= 5=?'![ DB
Der Historiker Dr. Jürg StüssiLauterburg, Windisch, beschreibt
die dramatischen Ereignisse an
der Grimsel und lässt den Leser
dem Guttanner Bergführer
Niklaus Fahner folgen, der auf
einer angeblich ungangbaren
Route die französischen Soldaten
in den Rücken der Österreicher
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9
General-Anzeiger • Nr. 11
17. März 2016
querbee t
Vor der Tür
Verena Meier
E
ndlich komme ich nach
Hause. Es war ein strenger
Tag, bin total k.o. Ich hocke
mich auf die Treppenstufe
neben unserer Wohnungs­
tür. Während ich an den Schuhen
rumnestle, fällt mein Blick auf die
«Gebrauchsspuren», die in verschie­
denen Schattierungen auf der gros­
sen, eigentlich weissen Fläche der
Tür immer deutlicher sichtbar wer­
den. Für mich jedenfalls. Sie stam­
men noch von den letzten Zeich­
nungen unserer Jungs. Die beson­
ders Schönen, die sie von der
Schule heimbrachten, klebte ich
jeweils an die Wohnungstür. So
konnte jeder vor dem Eintreten die
Werke betrachten und die Urheber
selber waren stolz darauf und er­
klärten dem Besucher gerne, was
es mit dem Motiv auf sich hatte.
Doch dann endete auch die Schul­
zeit des Jüngsten und es kamen
keine neuen Zeichnungen mehr
nach Hause. Die Letzten sind ver­
blasst und vergilbt, haben Eselsoh­
ren bekommen und lösten beim
Betrachter keine stolzen oder aner­
kennenden Gefühle mehr aus. Ich
weiss nicht mehr, wann ich die
letzte Zeichnung entfernt habe;
vielleicht wars auch mein Mann, er
ist weniger sentimental in solchen
Dingen. Es ist bestimmt auch
schon eine Weile her. Jedenfalls
sind jetzt noch die Klebespuren zu
sehen, dunkelgrau schmutzig,
wahrlich keine Zierde. Auch die
schwarzen Spuren um die Türfalle
rum, die davon zeugen, dass
meine Männer jetzt alle zur «arbei­
tenden Bevölkerung» gehören,
müssten nicht sein …
Im letzten Herbst, als der Wind die
Blätter in den Hauseingängen zu
kleinen Haufen wirbelte, öffnete
mir eine junge Frau die Türe zu
ihrer Parterrewohnung. Weil mit
mir auch einige Blätter reinka­
men, bemerkte sie, dass der Haus­
abwart nie vor ihrer Türe wische,
so habe sie immer den ganzen
Dreck im Haus. Gerne hätte ich
geantwortet: «Vor der eigenen
Türe sollte jeder selber kehren»,
aber damit wäre ich sehr wahr­
scheinlich «mit der Tür ins Haus
gefallen»! Vielleicht hätte sie mir
dann auch «die Tür vor der Nase
zugeschlagen»! Das konnte ich na­
türlich nicht riskieren, aber «die
Gedanken sind frei» und machen
vor keiner Türe halt.
Inzwischen habe ich die Schuhe
ausgezogen und bin in die Schlar­
pen geschlüpft. Morgen werde ich
die Türe putzen. Ich drücke die
Türfalle runter, öffne, trete mit ei­
nem lauten «Hallo» ein und ma­
che die Tür hinter mir zu.
[email protected]
Ein schneckiger Willkommensgruss
an der Haustüre
Bild: pbe
Cindy Joller
Claudia Käser
Heike Wendel
Doris Kuhn
Bilder: pbe
«Ich bin mit Herzblut dabei»
Wenn in der Vianco Arena eine Eliteschau von Braunvieh, Holstein und
Red Holstein angesagt ist, erwartet
man im Zuschauerraum doch lauter
stämmige Männer und Burschen.
Aber es hatte auch viele Kinder und –
Frauen.
Peter Belart
E
in Blick ins Publikum ist
tatsächlich aufschlussreich.
Selbstverständlich sind viele
Menschen hergekommen, de­
ren ländliche Herkunft ohne
weiteres zu erkennen ist, sei es wegen
der zweckmässigen Kleidung, wegen
irgendwelcher Aufschriften, die in
die Viehzucht verweisen oder in wei­
tere Sektoren landwirtschaftlicher
Tätigkeit – oder sei es wegen ihrer
kräftigen Statur und den Händen,
die ganz andere Dimensionen haben
als jene von Menschen etwa aus ad­
ministrativen Bereichen. Aber da ha­
ben sich auch ganze Familien einge­
funden, Grosseltern inbegriffen, die
sich irgendwo in der Halle einen
Standort gesichert haben, gleichsam
als Basis, und den Event geniessen.
Sandra Emmenegger ist aus Walten­
schwil angereist. «Ich bin mit Herz­
blut dabei», sagt sie. Sie nimmt selber
an der Schau teil und führt eines der
Tiere in die Halle. Das tat sie erst­
mals als Fünftklässlerin und seither
regelmässig. «Ich habe ein persönli­
ches Verhältnis zu den Tieren, und
sie erkennen mich ebenfalls. Sie ver­
halten sich ganz anders, wenn sich
eine ihnen bekannte oder eine
fremde Person nähert.»
Cindy Joller lebt in Bettwil. «Mein
Vater hat Kühe hergebracht. Früher
half die Mutter immer im Service
aus. Diese Arbeit habe ich von ihr
übernommen. Meine Beziehung zu
den Tieren war auch schon enger.
Seit ich erwachsen bin, habe ich an­
dere Interessen. Aber der Vater freut
sich immer noch, wenn ich ihn be­
gleite.»
Claudia Käser aus Oberflachs beglei­
tet ihren Göttibub Marco, der als
Jungzüchter erstmals aktiv an der
Eliteschau mitmacht. Claudia ist
denn auch fleissig am Fotografieren.
Obwohl sie selber keine Wurzeln in
der Landwirtschaft hat, findet sie:
«Es sind mega schöne Tiere. Diese
grossen, dunklen Augen ...» In jun­
gen Jahren verbrachte sie regelmäs­
sig ihre Ferien auf einem Bauernhof.
So ist eine innere Verbundenheit mit
den Belangen der Landwirtschaft
entstanden. Und ihr Schwager ist ein
erfolgreicher Züchter von Holstein­
Rindern, der mit einer ganzen An­
zahl von Tieren an der Eliteschau
teilnimmt. «Aber sonst kenne ich die
Szene wenig.»
Heike Wendel kommt aus Muri, wo
sie als Grosstierärztin arbeitet. «Ich
kenne viele der markantesten Tiere
und deren Besitzer. Aber auch sonst
gehe ich gerne an solche Schauen;
da gibt es so schöne, gesunde Tiere,
auch aus meinem Praxisgebiet. Ich
Sandra Emmenegger
Monika Zimmermann
halte diese Zuchtbemühungen für
etwas Sinnvolles, denn manche
Merkmale betreffen auch die Ge­
sundheit der Tiere.»
«Mein Mann ist mit einer Kuh hier»,
erklärt Doris Kuhn aus Wil. «Er ist
im Vorstand von Swissherdbook. Ich
selber habe unsere drei Kinder mit­
genommen und helfe am Grillstand
aus.» Doris findet die Tiere, die hier
gezeigt werden, einfach schön; sie
beschäftigt sich zu Hause viel mit
ihnen; sie hilft im Stall und hat da­
rum ein ausgeprägtes Interesse an
der ganzen Szene.
Monika Zimmermann aus Ehren­
dingen hat eine ganze Kinderschar
um sich. Da einer der Söhne als
Jungzüchter auftritt, sieht Monika
die Veranstaltung als Familienaus­
flug. Sie erklärt: «Wir sind mit drei
Kühen und einem Rind hier.» Zu
den eigenen Tieren hat sie eine spe­
zielle Beziehung. Sie spürt ihre Cha­
raktereigenschaften und kennt bei
manchen deren Vorgeschichte.
RatgebeR: Heute mit Pflanzendoktor Hermann Zulauf
Schachtelhalme
Bei den in unseren Gärten oft anzu­
treffenden Schachtelhalmen handelt
es sich um den Ackerschachtelhalm.
Er ist sehr verbreitet und gilt als lästi­
ges Unkraut. Auf fast der ganzen
nördlichen Erdhalbkugel kommt er
vor, vom Tiefland bis in Höhen von
2000 m ü.M. Er liebt feuchten, leh­
migen Boden; auch schattige Stellen
sind beliebt, da sie meist feuchter
sind als sonnige. In den Bodenan­
sprüchen liegt der Grund, weshalb
es insbesondere in feuchten Jahren
Unmengen von Schachtelhalmen
hat. Nun lässt sich aber gegen Natur­
einflüsse wenig unternehmen. Nur
spezifisch gegen den Schachtelhalm
wirkende Herbizide sind keine be­
kannt. Überhaupt ist er gegen die
Chemie ziemlich immun. Einiger­
massen wirksam ist das Mittel «Gar­
lon», das neben dem Schachtelhalm
nur die beim Spritzen auch getroffe­
nen verholzenden Pflanzen zum Ab­
sterben bringt, also Sträucher und
Bäume, aber kaum Kräuter und Grä­
ser. Oft bleibt somit nur das müh­
same Jäten von Hand übrig, das lei­
der mehrmals pro Jahr erfolgen
muss, da stets aus den Ausläufern
Hermann Zulauf
Pflanzendoktor der Zulauf AG
Neuaustriebe erfolgen. Erst nach
etwa zwei Jahren ununterbrochenen
Jätens sind die Pflanzen so ge­
schwächt, dass sie bei weiterhin kon­
sequentem Ausjäten abzusterben be­
ginnen. Ein einseitiges unausgewo­
genes Nährstoffangebot im Boden
kann den Schachtelhalm fördern.
Lassen Sie eine Bodenanalyse ma­
chen. Daraus ist ersichtlich, von wel­
chen Elementen für ein harmoni­
sches Nährstoffangebot allenfalls
zuwenig vorhanden sind. Durch ge­
zielte Einzelnährstoffgaben lässt sich
so der Schachtelhalm innerhalb we­
niger Jahre vermindern.
Wenn immer möglich wäre es aber
zum Vertreiben des Schachtelhalmes
am besten, wenn seine Lebensbedin­
gungen bezüglich der Bodenansprü­
che verschlechtert würden. Durch
Drainage des Bodens, geringere
Wassergaben und tiefes Lockern des
Bodens wird er entfeuchtet, auch
durch Entfernen von Schattenspen­
dern. Durch Zugaben von Sand und
organischen
Bodenverbesserern
wird er ebenfalls gelockert.
Dem Ackerschachtelhalm ist aber
auch Positives abzugewinnen. Der
hohe Kieselsäuregehalt lässt sich nut­
zen, indem Schachtelhalmbrühe
oder ­jauche gegen Pilzkrankheiten
und zur Pflanzenstärkung eingesetzt
wird. Es sollte periodisch vom Früh­
jahr bis zum Herbst bei sonnigem
Wetter, aber nicht zur Mittagshitze,
damit gegossen werden, und zwar
über Pflanzen und Boden. Bei an­
haltend feuchtwarmer Witterung ist
die Wirkung jedoch ungenügend,
dann müssen trotzdem andere wirk­
samere Pilzregulierungsmittel einge­
setzt werden. Eingesammelt werden
die Schachtelhalmtriebe ohne Wur­
zeln von Mai bis August. Anwen­
dung: 1kg frische Schachtelhalme/10
Liter Wasser oder 150g getrocknete
Schachtelhalme/10 Liter Wasser
während 24 Stunden einweichen,
dann eine halbe Stunde lang leicht
kochen lassen und fünffach verdün­
nen. Stets ist an den zwei folgenden
Tagen die Behandlung der Kultur­
pflanzen und des Bodens zu wieder­
holen.
In der Medizin wird Schachtelhalm­
tee zum Harntreiben bei Blasenent­
zündungen und bei Harnwegsinfek­
tionen angewandt, als Absud auch
bei Ödemen und Hauterkrankun­
gen.
Der Pflanzendoktor Hermann Zulauf ist
Seniorchef der Zulauf AG, Gartencenter
in Schinznach-Dorf.
10
tipps
&
trends
Versicherungen,
die Junge brauchen
Frühlingsausstellung ...
Bild: zVg
Trotz Reflux
gut schlafen
Aufgrund unterschiedlicher
Faktoren leiden immer mehr
Menschen unter Reflux,
besser bekannt als saures
Aufstossen.
Dieses ist insbesondere in der
Nacht sehr unangenehm und
kann einem vom Schlaf abhalten. Darüber hinaus ist es,
wenn es unbemerkt und nicht
behandelt wird, gesundheitsschädlich sein.
Der Arzt empfiehlt oftmals,
dass man den Kopf oder
Oberkörper erhöhen soll. Um
diesem Ratschlag Folge zu
leisten, wird dann entweder
mit verschiedenen Kissen gearbeitet, die hinteren Füsse
des Bettes behelfsmässig unterlegt oder einfach das Kopfteil hochgeklappt. Gerade
letzteres ist jedoch nicht optimal, da so der Rücken und
somit die Wirbelsäule nicht
mehr gerade liegen, sondern
unglücklich verbogen werden.
Eine bessere Lösung bietet
der Reflux Rahmen von Roviva. Mit einem speziellen Be-
schlag kann die ganze Liegefläche über 5 Stufen bis zu 3°
schräggestellt werden. Dies
ergibt ganz hinten am Kopfteil eine Erhöhung von satten
10 cm. Der ganze Körper
bleibt dabei jedoch gerade auf
der Liegefläche und Matratze
liegen und es ergibt sich keine
Verbiegung des Rückens oder
Nackens. Das Bettgestell selbst
benötigt keine Umbauten.
Der Rahmen kann ganz simpel in die bestehende Bettumrandung eingelegt werden
oder kann ohne Bettgestell
auf Füsse gestellt werden. Mit
diesem Produkt kann man
also das Problem der zurückfliessenden Magensäure in
der Nacht effektiv vermindern
und erhält dadurch einen besseren Schlaf. Erhältlich zum
Beispiel in der Grösse 90/200
cm für Fr. 990.--.
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Frühlingsmesse mit
14 Musterhäusern
Am Sonntag, den 20. März,
ab 11 Uhr ist Frühlingsanfang
an der Home Expo in Suhr!
Besucher sind eingeladen, bei
freiem Eintritt und einem
Apéro durch die 14 Musterhäuser der Ausstellung zu
stöbern und ein unterhaltsames Frühlingsprogramm
zu geniessen.
Der Schweizer Meister im
Grillieren zeigt live auf mehreren Grills, wie man verschiedene Leckereien am
besten zubereiten kann. So
steht dem perfekten «Angrillen» zu Hause nichts mehr im
Wege.
Die Boutique Schmiede Store
aus Aarau präsentiert aktuelle Frühlingsoutfits und bietet mit eigenem Coiffeur Stylings für die Besucherinnen
und Besucher an. Um zu prüfen, wie fit sie für die Frühjahrs- und Sommermode sind,
können Besucher beim Fitness-Studio Step by Step eine
Körperfettmessung durchführen lassen.
Für die Verpflegung auf dem
Gelände ist selbstverständlich
auch gesorgt.
Die kleinen Gäste können im
Infocenter Ostereier bemalen und Nester basteln. Und
da Ostern wirklich nicht
mehr weit ist, hat der Osterhase in mehreren Häusern
kleine Leckereien versteckt,
die darauf warten, gefunden
zu werden!
Nicht suchen – finden!
Die Eltern können in der Zwischenzeit ihr neues Traumhaus finden. Die Home Expo
bietet einen umfassenden
Überblick über das Thema
Fertigbau. Allein die Vielfalt
der 14 unterschiedlichen Musterhäuser ist einen Besuch
wert: wo sonst kann man sein
Wunschhaus vorab besichtigen und testen, ob man sich
darin wohl fühlen wird? Ob
geräumiges Einfamilienhaus
mit traditionellem Satteldach,
extravagantes Designerhaus
in Bauhaus-Architektur oder
eine Villa mit mediterranen
Anklängen – die vierzehn
Musterhäuser
präsentieren
sich in allen Grössen und Varianten und bieten Vergleichsmöglichkeiten, die man nirgends sonst findet.
Die Home Expo ist von Mittwoch
bis Sonntag jeweils von 11 bis 18
Uhr geöffnet. Die Eintrittspreise
betragen für Erwachsene ab 16
Jahren Fr. 5.–, Jugendliche, Rentner und IV-Bezüger bezahlen Fr.
2.50, Kinder bis 11 Jahre sind
gratis.
Home Expo Suhr
Bernstrasse Ost 46
5034 Suhr
www.home-expo.ch
... bei der Garage E. Baschnagel
AG in Windisch. Freitag bis
Sonntag, 18. bis 20. März.
Die neuen Allstar-Sondermodelle: In einem Allstar-Team
spielen nur die besten Spieler
mit dem grössten Können.
Genauso ist es bei unserem
VW-Allstar-Team: Nur die attraktivsten Modelle mit den
überzeugendsten Mehrumfängen kommen in die Auswahl. Welcher Star gewinnt
Ihr Herz?
Der neue VW Passat GTE:
Nach dem Golf GTE präsentieren wir Ihnen das zweite
Elektro-Hybrid-Fahrzeug von
Volkswagen: Den VW Passat
GTE. Das Wunder an Dynamik und Sparsamkeit fährt
mit einem Turbobenzinmotor
und einem drehfreudigen
Elektromotor. Nachhaltigkeit
und Fahrspass? Oh ja!
General-Anzeiger • Nr. 11
17. März 2016
Als Plug-in-Hybrid Pilotbetrieb
haben wir früh in Infrastruktur und Ausbildung für die
zukunftsweisenden Technologien investiert. Wagen Sie eine
elektrisierende Probefahrt und
lassen Sie sich von unseren
Fachmännern beraten.
Als Gastaussteller begrüssen
wir die Firma Alpsteg Fenster
AG und Kneuss Güggeli brutzelt für Sie etwas Feines auf
dem Grill. Wir freuen uns auf
Ihren Besuch.
Freitag, 18. März, 14–21 Uhr
(Barbetrieb ab 18 Uhr)
Samstag, 19. März, 10–17 Uhr
Sonntag, 20. März, 10–17 Uhr
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Privathaftpflicht
Wenn Sie jemandem Schaden
zufügen, müssen Sie dafür
geradestehen. Die Privathaftpflicht-Versicherung hilft bei
einer Delle am ausgeliehenen
Auto oder bei einem Sprung
im Lavabo der Mietwohnung.
Hausrat:
Diebstahl, Feuer, Wasser
Sie ziehen in eine eigene Wohnung oder WG? Dann brauchen Sie eine Hausratversicherung, die Wasser- und Feuerschäden an persönlichen
Sachen oder nach einem Einbruchdiebstahl deckt.
Roller oder Auto
Für Roller- oder Autofahrer
ist eine Haftpflicht-Versicherung obligatorisch. Damit ein
Schaden nicht ins finanzielle
Fiasko führt, lohnt sich bei
neueren Fahrzeugen eine
Voll- oder Teilkasko-Versicherung.
Markus Fisler
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Personen-Assistance. Zusätzlich können Sie weitere Deckungen einschliessen, wie
etwa eine Reisegepäckversicherung.
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Die Reiseversicherung schützt
im In- und Ausland – auch bei
Tages- und Wochenendausflügen. Zum Grundpaket gehört die AnnullationskostenVersicherung und die 24-h-
Haben Sie Fragen:
Dann melden Sie sich unter
062 888 44 88 oder
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ich helfe Ihnen gerne weiter.
Wunder der Natur zum Anschauen:
Wachtel-Küken schlüpfen bei Buono
Im Laden des Buono Delikatessen und Biofachhandels in
Brugg schlüpfen wieder einmal
kleine herzige Wachtel-Küken.
Dies ist ein spannendes und
rührendes Ereignis wenn sich
im Brutkasten die kleinen Eier
das erste mal selber bewegen
und das Schlüpfen beginnt.
Nicht nur Erwachsene sind
fasziniert, besonders Kinder
sind unglaublich interessiert
und betrachten hier ein Wunder der Natur.
Geschäftsinhaber Christian
Meier: «Wir brüten im Buono
wie die letzten zwei Jahre wieder Wachteleier aus. In unserem Brutkasten von Herrn
Beat Buchle aus Villnachern
liegen etwa 50 Eier. Die
Wärme und die Feuchtigkeit
werden automatisch geregelt
und sind so perfekt auf die
kleinen Eier abgestimmt. Es
dauert etwa 17 Tage bis die
kleinen Küken schlüpfen.»
Küken können nun aus dem
Wachtelei schlüpfen.
Nun haben die Wachteln das
anstrengende Schlüpfen hinter sich gebracht. Sie sind
meist so erschöpft, dass sie 1
bis 2 Stunden regungslos daliegen und sich wieder erholen. Während dieser Zeit
trocknen die nassen Wachteln
im Brüter. Man sollte die
Wachtelküken noch ungefähr 24 Stunden im Brüter
lassen.
Kommen Sie am 17. März vorbei und schauen Sie sich dieses Ereignis selbst an! Die kleinen Wachteln sind noch bis
am Ostersamstag in einem
grösseren Gehege zu bewundern.
Eine gesunde Ernährung
Wachteleier stellen eine wichtige Grundlage unserer Ernährung dar. Das Eiklar und
Eigelb der kleinsten Hühnervögel enthält wertvolle Ami-
nosäuren wie Methionin, Lysin oder Tryptophan. Besonders letztgenannter Eiweissbestandteil ist als stimmungsaufhellend bekannt. Wachteleier
enthalten zudem Eisen, Vitamin B2 und Vitamin B12.
Ausserdem haben Sie einen
hohen Anteil an Kalium,
Kupfer und Zink. Diese Bestandteile regen die körpereigene Produktion von Endorphinen an. Diese sind als
Glückhormon bekannt und
wirken anregend. Bezogen
auf den Brennwert enthalten
Wachteleier 15 Prozent weniger Cholesterin als das Ei des
Huhns. Sie gelten aus diesem
Grund als gesund.
Rohen oder gekochten Eiern
der Wachtel wird eine Heilwirkung bei Allergien, Migräne und bei Hautproblemen
zugeschrieben. Diese ist wissenschaftlich nicht erwiesen,
das Wissen gehört zur Volksmedizin.
Haltbarkeit
Innerhalb der ersten drei Wochen haben die Eier einen
natürlichen Schutz gegen
Keime, das heisst, sie müssen
in dieser Zeit nicht in den
Kühlschrank.
Übrigens: Zum Kochen eignen sich 8 bis 14 Tage alte
Wachteleier am besten. Setzen Sie die kleinen Eier mit
kaltem Wasser auf und lassen
Sie diese vier Minuten sieden.
Schrecken Sie diese nicht ab.
Gekocht halten die Eier im
Kühlschrank zwei Wochen.
Wälzen Sie die Eier zum Schälen mit Druck auf dem Tisch.
Die zerbrochenen Schalen lassen sich so leichter abziehen.
Detlev Kritzler
Buono Delikatessen und
Biofachhandel
Schulthess-Allee 1
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Das Schlüpfen
Das Schlüpfen zieht sich meist
über 20 bis 40 Stunden hin.
Für die Wachteln ist der
Schlupf extrem anstrengend.
Das erste Anzeichen des
Schlüpfens ist das Anpicken.
Die Wachteleier werden von
den Küken seitlich, am stumpfen Ende des Eies angepickt.
Nach dem Anpicken müssen
sich die erschöpften Küken
erst einige Stunden erholen.
Danach dreht es sich im Ei
und pickt dabei eine dünne
Rille. Haben die kleinen
Wachteln die Rille in das Ei
gepickt, so stemmen sie sich
mit aller Kraft gegen den Eiboden. Die stumpfe Seite des
Wachteleis klappt durch den
Druck nach aussen weg. Die
Soooo herzig
Bild: Detlev Kritzler
11
General-Anzeiger • Nr. 11
17. März 2016
&
trends
Frühlings ZweiradAusstellung mit Bike-Test
der Ausstellung eine grosse Auswahl
an Zweirädern mit der ganzen Zubehör-Kollektion.
Bei Vik Schraner Velos in Nussbaumen, dem Zweirad
Velogeschäft in der Region, findet von
Freitag, 18. März, bis Sonntag, 20.
März, die Frühlings-Veloausstellung
statt.
Während der Ausstellung haben Sie
die Möglichkeit, Bikes, E-Mountaibikes und Rennvelos zu testen und
probefahren.
Die Velosaison wird mit der traditionellen Frühlingsausstellung eröffnet.
Die Velo-Leckerbissen der Saison
2016 stehen für die Besucher an der
Ausstellung bereit. Mit Scott, Stevens,
Flyer, Tour de Suisse, BMC, Haibike,
Puky, präsentieren wir an der Frühlingsausstellung starke, beliebte und
innovative Velomarken. Das Sortiment umfasst Mountainbikes in 29”
27.5” und Plus Radgrössen. Einige
Rennvelo- und Quervelo-Modelle
sind jetzt auch mit Scheibenbremsen
erhältlich. Elektro-Bikes mit den
neuen leistungsstarken Mittelmotoren von Panasonic, Bosch und
Yamaha, sind für jedes Gelände geeignet. Diverse Trekkingvelos sind
neu auch mit dem wartungsarmen
Zahnriemen-Antrieb erhältlich. Kindervelos mit trendigen Farben runden unser Velo-Sortiment ab.
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Zweirad und Elektro-Velo. Reservieren Sie bei uns einen Termin.
Frühlingsausstellung:
18. bis 20. März
Besuchen Sie uns an der Velo-Frühlingsausstellung in Nussbaumen und
geniessen Sie die Welt der Zweiräder.
Für hungrige und durstige Ausstellungsbesucher hat es einen Grill mit
Getränke-Bar, wo man sich verpflegen und stärken kann.
Öffnungszeiten:
Fr, 18. März, 14 bis 19 Uhr Sa, 19.
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9.30 bis 16 Uhr
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freuen sich auf Ihren Besuch.
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ROTTWEIL: Bürgermeister und Leiter der Verwaltung neu im Amt
Christian Ruf und Herbert Walter
M ELO DY O F N O ISE:
Der Film begleitet Musiker und Musikerinnen, denen das Bestehende nicht genügt. Düsentriebs der Musik, die sich
mit Leidenschaft neuen, unbekannten, noch nie gehörten Klängen verschrieben haben. Sie bauen neue Instrumente, arbeiten mit Alltagsgeräuschen und
oft wird dabei der vordergründige Lärm zum Klang. «Melody Of Noise» ist eine
waghalsige Entdeckungsreise ins Reich der Geräusche und Klänge, der Rhythmen und der Stille. Zusammen mit Menschen, die genau und vorbehaltlos
hinhören. Ein Film der dazu verführen soll, mit den Augen zu lauschen und mit
den Ohren zu sehen. Unverhofft sinnlich. Melody of Noise, CH 2016, 87 Min., D
ab 10 Jahren, Regie: Gitta Gsell, Cinema Odeon Brugg, Premiere, Sonntag 20.
März 11 Uhr.
VILLNACHERN: «Obligatorisches»
Weiterführung durch
den Pistolenclub
Zum 1. März hat Rottweils neuer
Bürgermeister Christian Ruf seine
Arbeit aufgenommen. Ebenfalls neu
im Amt ist der Leiter des Fachbereichs Haupt- und Finanzverwaltung, Herbert Walter.
Die Schützengesellschaft Villnachern
hat sich an ihrer 114. und letzten Generalversammlung vom Samstag,
27. Februar als Verein aufgelöst. Vor
allem der stetige Mitgliederschwund
in den letzten Jahren führte zu
diesem Entscheid.
berbürgermeister Ralf Bross
wünschte beiden im Rahmen der Amtsverpflichtung
einen guten Start und bot
eine vertrauensvolle und
konstruktive Zusammenarbeit zum
Wohl der Stadt Rottweil an. Im Anschluss stellten sich Ruf und Walter
im Sitzungssaal des Neuen Rathauses den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung vor. Der
Geschäftskreis von Ruf umfasst den
Fachbereich 2 mit dem Bürgerbüro
sowie der Ordnungs- und Schulverwaltung, den Fachbereich 4 Bauen
und Stadtentwicklung sowie den Eigenbetrieb Stadtbau. Herbert Walter
steht dem Fachbereich 1 vor, zu dem
zentrale Verwaltungsbereiche wie
das Personal-, Organisations- und Finanzwesen, die EDV-Abteilung, die
Abteilung Kasse und Buchhaltung
sowie die Geschäftsstelle Gemeinderat gehören.
Christian Ruf ist 32 Jahre alt und in
Aalen (Ostalbkreis) geboren. Er ist
ledig und Mitglied der CDU. Ruf hat
an der Universität Würzburg Jura
studiert. Den juristischen Vorbereitungsdienst mit Abschluss des zweiten Juristischen Staatsexamens absolvierte er am Oberlandesgericht
Frankfurt am Main. Anschliessend
Der Gemeinderat Villnachern wurde
bereits letztes Jahr über die bevorstehende Auflösung informiert. Mit der
Auflösung drohte dem obligatorischen Schiessen in Villnachern
ebenfalls das Aus. Um den Einkauf
dieser Leistung bei einer anderen
Schützengesellschaft/Gemeinde zu
verhindern, welche voraussichtlich
zu klar höheren Kosten geführt
hätte, und vor allem um den Betrieb
auf der gemeindeeigenen 300 mSchiessanlage aufrechtzuerhalten,
beschloss der Gemeinderat eine bis
dahin im Kanton Aargau nicht praktizierte Lösung.
Der ebenfalls mit dem Schiesssport
verbundene und ortsansässige Pistolenclub Villnachern hat sich bereit
erklärt, das obligatorische Schiessen
für Armeeangehörige für mindestens zwei Jahre auf der gemeindeeigenen Anlage weiterzuführen. Die
dazu notwendige Statutenänderung,
die der Pistolenclub am 30. Juli 2015
anlässlich einer ausserordentlichen
Generalversammlung
beschloss,
wurde durch den Aargauischen
Schiesssportverband genehmigt. Zudem stimmten die kantonalen und
eidgenössischen Ämter dem Vorhaben zu. Der Gemeinderat bittet sämtliche schiesspflichtige Armeeange-
O
Neu im Amt: Bürgermeister Christian Ruf (Mitte) und Fachbereichsleiter Herbert Walter (links). OB Ralf Bross (rechts) überreichte die Ernennungsurkunden, wünschte beiden einen guten Start und bot eine vertrauensvolle und
konstruktive Zusammenarbeit zum Wohl der Stadt Rottweil an
Bild: zVg
wurde er am Institut für Öffentliches
Recht und Politik der Universität
Münster zum Dr. jur. promoviert.
Ruf war zunächst für eine Würzburger
Rechtsanwaltskanzlei
tätig,
bevor er ab 2014 für die Kanzlei
Noerr LLP in Frankfurt am Main
in den Fachgebieten Gesellschaftsrecht und Immobilienwirtschaftsrecht arbeitete.
Walter ist verheiratet und Vater von
drei erwachsenen Kindern. Der
57-Jährige stammt aus Empfingen
und hat in Horb am Neckar das Abi-
tur gemacht. Er verfügt über eine
langjährige und einschlägige Berufserfahrung im Bereich der Hauptund Finanzverwaltung. Nach einem
Studium an der Fachhochschule für
öffentliche Verwaltung in Kehl waren die Rechtsaufsicht beim Landratsamt in Freudenstadt und die
Finanzverwaltung der Gemeinde
Schopfloch erste berufliche Stationen, ehe Walter 1993 als Leiter der
Stadtkämmerei nach Herrenberg
wechselte. Seit 1999 leitete er dort
das Hauptamt.
hörige mit Wohnsitz Villnachern,
das obligatorische Schiessen auf der
300 m-Anlage in Villnachern zu absolvieren. Es stehen folgende Daten
zur Auswahl: Samstag, 9. April, 9.00
bis 12.00 Uhr; Samstag, 25. Juni, 9.00
bis 12.00 Uhr; Samstag, 27. August,
13.30 bis 16.00 Uhr.
Der Gemeinderat bedankt sich beim
Pistolenclub Villnachern sowie den
300 m-Schützenmeistern für dessen
Bereitschaft, das obligatorische
Schiessen in Villnachern durchzuführen. Ein grosser Dank geht an
den Präsident des Pistolenclubs Kurt
Hartmann für die tatkräftige Mithilfe und Unterstützung.
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17. März 2016 – Nr. 11
General-Anzeiger
Unterwegs mit Drive
Mobil durch
das Leben
D
ie Schweiz ist nicht nur dicht besiedelt, sondern
weist auch einen im internationalen Vergleich hohen
Motorisierungsgrad auf: Im letzten Jahr kamen in
der Schweiz 541 Personenwagen auf 1000 Einwohnerinnen
und Einwohner. Allerdings lassen sich grosse regionale Unterschiede feststellen. In städtischen Gegenden mit dichtem
Netz des Öffentlichen Verkehrs zählte das Bundesamt für Statistik verhältnismässig weniger Autos als im schweizerischen
Durschnitt.
5 885 642 Motorfahrzeuge (ohne Motorfahrräder) waren
2015 in der Schweiz registriert, wovon 4 458 069 Personenwagen. Zum Vergleich: 1990 waren 3 776 829 Motorfahrzeuge
(ebenfalls ohne Motorfahrräder) regisiert, von denen
2 985 397 Personenwagen waren. Noch rasanter hat die An-
zahl Motorräder in der Schweiz zugenommen: 299 264 waren es 1990, 710 022 im letzten Jahr. Seit 1980 hat sich ihre
Zahl gar verfünffacht, wie das Bundesamt für Statistik vorrechnet.
Das Auto ist damit eindeutig ein wichtiger Verkehrsträger
im schweizerischen Verkehrswesen. Ebenso unbestritten ist
der grosse individuelle Nutzen, den das Auto mit sich bringt.
Interessant ist aber doch die genauere Betrachtung des
grundsätzlichen Wohlwollens der Schweizer Bevölkerung
dem Automobil gegenüber. Seit 2005 fühlt der «Monitor
Verkehrsfragen» des Sozialforschungsinstituts gfs.bern im
Auftrag von auto schweiz, der Vereinigung der offiziellen
Importeure, dem tatsächlichen Verhältnis des Schweizers
und der Schweizerin zum Auto nach. Aus den im Monitor
vorgestellten und interpretierten Umfrageergebnissen zeigt
sich unter anderem, dass 2015 der Gebrauch des Autos im
Geschäftsverkehr gegenüber dessen privatem Gebrauch
überwog. Vor zehn Jahren wurde das Auto überwiegend zu
privaten Zwecken genutzt. Auch lasse sich eine leicht erhöhte Akzeptanz ökologisch bedingter Mehrkosten erkennen, was mit der Zunahme von alternativ betriebenen Autos
auf Schweizer Strassen übereinstimmt. Ist also der Umgang
des Schweizers mit dem Auto ein achtsamerer, pragmatischerer geworden? Die Anstrengungen der Automobilindustrie, das Auto umweltfreundlicher und noch sicherer zu machen, finden ihre Entsprechung in vielen Ergebnissen des
«Monitors Verkehrsfragen 2015». Das stimmt optimistisch
für die Mobilität unseres Lebens in Zukunft.
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17. März 2016 – Nr. 11
Unterwegs mit Drive
General-Anzeiger
Neuheiten
Renault Megane
Der neue Renault
Megane lässt Anhänger der französischen
Automarke in neue
Sphären steigen. Das
neue Modell fällt auf
durch ausdrucksstarkes Design, LED-Tagfahrlicht, die 18“-Felgen Magny-Cours, ist sportlich
und sorgt für eine anwechslungsreiche Fahrt.
Der neue Renault Megane ist mit zahlreichen Fahrhilfen ausgestattet. EineTempowarnfunktion sorgt dafür,
dass die Höchstgeschwindigkeit nicht überschritten
wird. Mit dem Easy Park-Assistenten wird das Einparkieren zum Kinderspiel. Der Assistent erkennt die Dimension des verfügbaren Parkplatzes und übernimmt
das Parkmanöver.
Opel Mokka
Hohe Auto-Nachfrage
n Die Faszination des Automobils ist ungebrochen, die Nachfrage am Automarkt
stabil. Dies schliesst auto-schweiz, die Vereinigung der 33 offiziellen AutomobilImporteure, aus den Zahlen der ersten beiden Monate dieses Jahres.
Z
um Automobil-Salon in Genf präsentiert sich der Schweizer Automarkt stabil. Im Februar kamen
22 653 neue Personenwagen auf die
Strassen der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein. Mit einem leichten
Zuwachs von 265 Fahrzeugen oder 1,2
Prozent konnten die hohen Zahlen vom
Februar 2015 sogar nochmals verbessert
werden. DerVorjahresmonat stand damals
unter dem Einfluss der Aufhebung des
Euro-Franken-Mindestkurses, auf den die
Importeure und offiziellen Markenhändler
konsequent mit Preissenkungen reagiert
hatten – ein starker Anstieg der Nachfrage
war damals die Folge.
Kumuliert wurden in den vergangenen
beiden Monaten 42 858 Personenwagen
erstmals immatrikuliert, ein Plus von 2070
Autos oder 5,1 Prozent gegenüber 2015.
Geholfen hat dabei sicherlich auch der
Schalttag 29. Februar, der zudem auf
einen Werktag fiel.
Allrad-Anteil ist gestiegen
Gewisse Trends des diesjährigen Automobil-Salons spiegeln sich auch in der Zulassungsstatistik wider. So stieg der AllradAnteil bei Neufahrzeugen nach zwei Monaten von 39,4 Prozent im Vorjahr auf 43,1
Prozent. Auch in Genf sind viele Fahrzeuge zu sehen, die zumindest optional
mit 4x4-Antrieb ausgestattet werden können. Doch laut Andreas Burgener, Direktor von auto-schweiz, dürfen die Begriffe
«SUV» und «Allradantrieb» nicht gleich
gesetzt werden: «Die höhere Sitzposition
wird von vielen Autofahrerinnen und Autofahrern besonders geschätzt. Aber nicht
alle dieser höheren Fahrzeuge verfügen
über 4x4. Umgekehrt sind aber beispielsweise auch zahlreiche Kombi-Modelle mit
Allradantrieb bestellbar.» Die Schweiz sei
topographisch nun mal ein Allradland, so
Burgener, weshalb sie regelmässig den europäischen Spitzenplatz beim 4x4-Anteil
einnehme.
Alternative Antriebe legen zu
Bei den Motorisierungen geht der Trend
immer mehr zu alternativen Antrieben,
die auch am Automobil-Salon eine wichtige Rolle spielen. Ihr Anteil lag im bisherigen Jahresverlauf bei 4,3 Prozent, ein
Plus von 0,8 Prozentpunkten im Vergleich
zum Vorjahr. Der Diesel-Anteil stieg ebenfalls und pendelte sich bei 41,1 Prozent
ein, nach 40,0 Prozent in den ersten beiden Monaten 2015. Somit könnte der Jahreswert des letzten Jahres von 42,4 Prozent dieses Jahr durchaus getoppt werden.
Quelle: www.auto-schweiz.ch
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Seit dem Marktstart
im Jahr 2012 steigt
der Opel Mokka in
immer grössere Höhen. Der Opel Mokka
X, dessen Weltpremiere auf dem 86. Genfer Automobilsalon
über die Bühne ging,
wird diese Erfolgsstory nun fortschreiben. Die Neuauflage des Bestsellers zeichnet sich durch ein charakterstarkes Design, das verfeinerte Interieur und die
neue Infotainment-Generation aus, die den Hingucker
zu einem der bestvernetzten SUV auf dem Markt
macht. Der neue Mokka X wird gegen Ende Jahr verfügbar sein.
Allein im
Februar dieses
Jahres kamen
22 653 neue
Personenwagen
auf die Strassen
der Schweiz
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17. März 2016 – Nr. 11
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Karl-Thomas Neumann (rechts), CEO der Opel Group, empfängt von Jury-Präsident
Hakan Matson die Trophy für den Car of the Year 2016
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er Opel/Vauxhall Astra
wurde am 86. Internationalen Automobil-Salon Genf
zum Car of the Year 2016 gekürt.
Hakan Matson, Jury-Präsident,
übergab den Preis dem CEO der
Opel Group, Karl-Thomas Neumann. Mit 309 Punkten gab die Jury
dem Astra knapp den Vorrang vor
dem Volvo CX90, der mit 294 Punkten auf dem zweiten Platz landete.
Die anderen Finalisten waren
der Audi A4 (189 Punkte), der BMW
7er (143 Punkte), der Jaguar XE (163
Punkte), der Mazda MX-5 (202
Punkte) und der Skoda Superb (147
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17. März 2016 – Nr. 11
Unterwegs mit Drive
General-Anzeiger
Occasionskauf mit Bedacht
n Nicht jeder kann sich für hunderttausende Franken den
neusten Lamborghini kaufen. Auch sonst können Neuwagen das persönliche Budget strapazieren. Dann doch
eher ein gutes Occasions-Auto? Ja, mit Bedacht: Es gibt
Punkte, die vor dem Kauf eines Gebrauchtwagens
beachtet werden sollten.
Unterschiedliche Wertverluste
Grundsätzlich gilt die Faustregel,
dass ein Neuwagen jedes Jahr rund
10% des Verkaufspreises an Wert
verliert. Aber auch die gefahrenen
Kilometer beeinflussen den Wert
eines Autos. So rechnet der TCS mit
einer Wertminderung von 2% des
Neupreises pro 10 000 gefahrene
Kilometer. Auch Autos, die in der
Garage stehen und nicht bewegt
werden, verlieren an Wert. Doch
auch der Markt spielt: Begehrte
Modelle schrauben den Preis nach
oben, andere, die punkto Technik
und Stil nicht mehr up to date sind,
verlieren rascher an Wert.
Heute kam man sich quasi rund
um die Uhr Gebrauchtwagen anschauen gehen – beim Garagisten
des Vertrauens oder bei OccasionsHändlern. Dort kann man sich das
Wunschauto anschauen, es probefahren, den Kauf tätigen oder den
alten Wagen gegen einen neuen
eintauschen. Und immer mehr im
Trend: Occasions-Plattformen im
Internet geben einem heute die
Möglichkeit, rund um die Uhr nach
einer passenden Occasion zu suchen – schweizweit notabene.
Was kann man tun, um sich ein
wenig abzusichern?
Viele Experten empfehlen trotz online-Angeboten auch heute noch,
einen Wagen in einer Garage zu
kaufen, die auch über eine professionelle Werkstatt verfügt. So hat
jeder Käufer die Möglichkeit, dort
allfällig aufgetretene Mängel unter
Garantie beheben zu lassen. Garagisten und seriöse Autohändler geben beim Kauf einer Occasion in
der Regel eine Garantie über eine
definierte Anzahl Monate oder gefahrene Kilometer ab. In jedem Fall
gilt es abzuklären, was genau garantiert wird.
Mit Occasionsgarantien bürgen
heute Importeure und Garagisten
für Qualität und Zuverlässigkeit.
Obwohl die modernen Kommunikationsmittel und das Internet Zugang zu einem immens grossen Occasionsmarkt
erschliessen, steht der Occasionskauf bei einem vertrauenswürdigen Garagisten unter einem verlässlichen Stern
Occasionskäufer erhalten damit
ein ähnliches Leistungspaket angeboten wie Neuwagenkunden. Die
Garantie kann sich auf das gesamte
Fahrzeug erstrecken, oder bei älteren Modellen zumindest eine Gewährleistung auf wichtige Baugruppen umfassen. Bei einigen
Marken geniesst der Kunde sogar
ein Umtauschrecht, für den Fall,
dass das Auto nicht seinen Vorstellungen entspricht. Nach wie vor
gilt: Occasionskauf ist Vertrauenssache.
Patrick Huber
Einige wichtige Punkte beim Occasionskauf
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Erste Inverkehrssetzung – Anzahl gefahrene Kilometer
Vorauswahl treffen
Ist eine Werkstatt für Garantieleistungen vorhanden?
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Serviceheft vollständig?
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Kauf eines Gebrauchtwagens ein Vabanque-Spiel.
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Kilometer-Stand geschielt. Ein paar
hundert Kilometer mehr drückten
den Wert eines Wagens schnell nach
unten. Den Wert eines Gebrauchtwagens ermittelten die Händler
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(Durchschnitt aller verkauften Neuwagen: 139 g/km), Energieeffizienz-Kategorie: F, empfohlener
Nettoverkaufspreis CHF 44’800.-, Anzahlung 10%, Rabatt 5%, Restwert 39%, Leasingrate CHF 541.30/Mt.
JAGUAR XF 2.0 Diesel, Pure, 4-Türer, man., 163 PS, Normverbrauch gesamt: 4.0 l/100 km (Benzinäquivalent
4.5 l/100 km), 104 g CO2/km (Durchschnitt aller verkauften Neuwagen: 139 g/km), EnergieeffizienzKategorie: A, empfohlener Nettoverkaufspreis CHF 49’100.–, Anzahlung 10%, Rabatt 5%, Restwert
35%, Leasingrate CHF 629.10/Mt., Effektiver Jahreszinssatz 3.97%, Laufzeit 48 Mte./10’000 km/Jahr,
exkl. obligatorischer Vollkaskoversicherung. Eine Anzahlung ist nicht obligatorisch (mit entsprechender
Anpassung der Leasingraten). Die Kreditvergabe ist unzulässig, falls sie zur Überschuldung des
Konsumenten führt. Options4Free: Kostenlose Werks-Optionen bei Neukauf im Wert von bis zu
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17. März 2016 – Nr. 11
Unterwegs mit Drive
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Entspannt den Frühling geniessen.
n Manche Kantone und Versicherungen gewähren je nach
Art des Fahrzeuges Steuer- und Prämienvergünstigungen.
Ein sorgfältiger Vergleich lohnt sich.
Versicherung: Bis zu 30 Prozent
weniger zahlen
Welche Rabatte die Versicherungen
auf Haftpflicht- und Kaskoprämien
gewähren, hängt von der Antriebsart und dem Schadstoffausstoss
des Fahrzeuges ab: Bis zu 30 Prozent Nachlass sind bei Elektro-, Hybrid- oder Gasautos möglich. Für
sparsame Benzin- oder Dieselfahrzeuge, die beispielsweise weniger
als 120 Gramm CO2 pro Kilometer
für alle Automarken
Motorfahrzeugsteuer: 0 bis 100
Prozent Ermässigung
Die Steuererleichterungen für umweltschonende Fahrzeuge sind in
den Kantonen höchst unterschiedlich geregelt: So erhält etwa ein
Berner Fahrzeugbesitzer für ein
Elektroauto – im laufenden Jahr der
ersten Inverkehrsetzung sowie in
den darauffolgenden drei Jahren –
60 Prozent Rabatt. In Appenzell
Ausserrhoden gibt es generell 50
Prozent Ermässigung für Fahrzeuge
mit Elektro- und Hybridantrieb sowie solche mit einem CO2-Ausstoss
unter 130 Gramm pro Kilometer.
Aber es geht noch besser: Gänzlich
von der Steuer befreit sind Elektroautos in den Kantonen Glarus, Solothurn und Zürich.
Abgesehen von einigen Kantonen, die keine Steuervergünstigungen gewähren – Aargau, Schaffhausen, Schwyz und Wallis – gilt: Je
weniger das Auto die Umwelt schädigt, desto günstiger wird es. Es
lohnt sich also, vor einem Autokauf
genau hinzuschauen. Die detaillierten Regelungen pro Kanton
finden sich in der Liste der kantonalen Motorfahrzeugsteuern von
e‘mobile (www.e-mobile.ch).
Quelle: Thinkstock, Comparis
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die populäre Kleinstwagenbaureihe besonders extrovertierten
Zuwachs. Das Modell ist mit dem
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ausstossen, gibt es oft ähnliche
Vergünstigungen. So kann der
Prämienrabatt umso höher ausfallen, je tiefer der CO2-Ausstoss des
Wagens ist.
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er Trend zum E-Car und
anderen alternativ angetriebenen Autos hält an
– immer mehr Schweizerinnen
und Schweizer setzen auf umweltfreundliche Mobilität. Und sparen
damit je nach Kanton und Automodell gleich mehrfach: bei den
Versicherungsprämien und den
Steuern.
Die Entscheidung, auf ein umweltfreundlicheres Auto umzusteigen, lohnt sich heute mehr denn je.
Nicht nur der günstigere Treibstoff
spricht dafür, auch die tieferen
Versicherungsprämien. Wer dann
noch in einem Kanton wohnt, der
bis zu 100 Prozent der Motorfahrzeugsteuer erlässt, profitiert dreifach. Die Versicherungsgesellschaften und Kantone gewähren Prämien- und Steuernachlässe für die
sogenannten Greencars. Welche,
das hat Comparis recherchiert.
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17. März 2016 – Nr. 11
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Vor der ersten Ausfahrt mit dem Motorrad sollte die Maschine auf ihre Funktionstüchtigkeit und Sicherheit hin überprüft
werden. Dazu gehört unter anderem, die Ketteneinheit zu reinigen und zu überprüfen
An der Ausstellung sind Mountainbike, Rennvelos, E-Bike, Kindervelos Veloanhänger, Bike-Zubehör und Velobekleidung ausgestellt.
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n Vor dem Start in die diesjährige Zweiradsaison empfiehlt
der Touring Club Schweiz (TCS), das Motorrad eingehend
auf Schwächen zu untersuchen und diese zu beheben oder
beheben zu lassen.
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ie erste Aufmerksamkeit
wird dem Zustand der Batterie gelten. War die Batterie über die Wintermonate ausgebaut, sollten die Pole nach dem
Anschliessen mit einem speziellen
Batteriepolfett konserviert werden,
wie der TCS empfiehlt. Dies schützt
die blanken Stellen vor Korrosion.
Selbst wenn das Motorrad professionell eingelagert worden ist, kann
die Batterie an Spannung verloren
haben. So kann es sein, dass das
Motorrad beim ersten Starten Hilfe
braucht.
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Reifen überprüfen
Sicherheitsrelevant ist die Überprüfung der Reifen. Motorradreifen
müssen eine Profiltiefe von mindestens 1,6 Millimeter aufweisen.
Hierbei gilt es zu beachten, dass
die TWI-Anzeige beim Motorradreifen bei 0,8 Millimeter steht.
Selbstverständlich muss der Reifendruck überprüft und auf das
Niveau der Herstellerangaben gebracht werden.
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Kette und Beleuchtung
Ritzel und Kettenrad müssen gereinigt, die Kette danach eingefettet
werden. Die Spannung zum Hinterrad muss überprüft und allenfalls korrigiert werden. Sollte eines
dieser drei Elemente abgenützt
sein und ersetzt werden müssen,
empfiehlt der TCS, die gesamte
Einheit zu ersetzen. Wird nur eine
Komponente ausgewechselt, kann
es im Kettentrieb zu erhöhtem Verschleiss kommen.
Die Beleuchtungsanlage muss
auf vollständiges Funktionieren
überprüft werden. Defekte Lampen
und Gläser müssen typengerecht
ersetzt werden. Auch die Hupe
sollte auf ihre Gebrauchsfähigkeit
getestet werden.
Flüssigkeitsstände
Vor der ersten Ausfahrt sind unbedingt die Niveaus von Motoröl,
Kühlflüssigkeit und Bremsflüssigkeit zu überprüfen. Gegebenenfalls
muss nachgefüllt werden. Da das
Motoröl ohnehin einmal jährlich
ersetzt werden sollte, bietet es sich
an, diesen jährlichen Öl- und Ölfilterwechsel gleich anfangs der Saison zu machen. Die Bremsflüssigkeit sollte wenigstens alle drei Jahre
ersetzt werden.
Bremsanlage testen
Hand- und Fussbremsen sollten
hart anpacken. Fühlt es sich eher
schwammig an, muss die Maschine
in die Garage transportiert werden.
Die erste Ausfahrt muss aus Gründen der Sicherheit warten, bis die
Bremsen wieder sicher funktionieren.
Im Cockpit schliesslich muss
überprüft werden, ob alle Leuchten
und Anzeigen korrekt funktionieren. Auch hier muss der Fachmann
ersetzen oder reparieren, was nicht
oder unzuverlässig funktioniert.
Wer plant, auf Autobahnen unterwegs zu sein, sei daran erinnert,
eine gültige Autobahnvignette aufzukleben.
Weitere Informationen beim
Fachhändler oder auf www.tcs.ch.
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Mercedes-Benz E-Klasse
Yamaha FJR1300AE / AS
Der neue Vierzylinder-Diesel OM 654
markiert den Start
einer richtungsweisenden Motorenfamilie bei MercedesBenz. Seine Weltpremiere feiert der erste
Vollaluminium-Diesel-Vierzylinder von MercedesBenz als E 220 d in der neuen E-Klasse im Frühjahr
2016. Die neuen Premium-Diesel sind gemäss
Mercedes-Benz darauf ausgelegt, alle künftigen
Abgasvorschriften weltweit zu erfüllen. Unter dem
Strich stehen bei dem neuen Motor rund 13 Prozent weniger Verbrauch und CO2-Ausstoss bei
gleichzeitig nochmals erhöhter Leistung (143 kW
statt 125 kW).
Mehr als 60 000 verkaufte
Maschinen in Europa
sprechen Bände: Die
Yamaha FJR 1300, die vor
rund fünfzehn Jahren die
beliebte Klasse der hubraumstarken Sporttourer
begründete, ist eines der
besten Reisemotorräder der Welt. Für das Modelljahr
2016 erhält die in den Varianten A, AE und AS erhältliche
FJR1300 ein neu entwickeltes Sechsganggetriebe. Dieses sorgt für mehr Spritzigkeit beim Beschleunigen und
senkt zugleich die Drehzahl bei hohem Reisetempo.
Dazu verfügt der Evergreen nun über eine Anti-HoppingKupplung, LED-Scheinwerfer, adaptives Kurvenlicht
(ausser Modell A) sowie ein modernisiertes Cockpit und
eine optimierte Verkleidung.
18
General-Anzeiger • Nr. 11
17. März 2016
windisch
wIndIsch: Generalversammlung des Gewerbevereins Windischplus
Inserat
Leute, die eine Kochinsel haben,
brauchen keine Ferien mehr!
«En guete, schöne Bricht»
96422 RSK
35 Jahre
vernetzen können. Anmeldeschluss ist
der 30. April (bruggregio.ch).
Wohl etwa 40 Mitglieder fanden in
der «Güggeli Waage» Windisch
zusammen zu einer problemlosen
GV und einem feinen Nachtessen.
Gemeindeaufgaben
Peter Belart
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veltheIm
Sanierung
Schwimmbad
Schinznach
Aktivitäten
An den Sommergemeindeversammlungen 2015 haben die Gemeinden
Schinznach-Bad, Schinznach, Scherz
und Veltheim den Kredit von 3.48
Millionen Franken für die Sanierung des Schwimmbads Schinznach
gutgeheissen.
Die Schwimmbadkommission hat
sich sofort an die Umsetzung gemacht und somit laufen die Arbeiten
für die Sanierung auf Hochtouren.
In den letzten Monaten wurden Offerten eingeholt und der Generalplaner bestimmt. Die Firma Beck
Schwimmbad AG, Winterthur, hat
den Zuschlag erhalten. Gemeinsam
wurde das Bauprojekt ausgearbeitet
und das entsprechende Gesuch liegt
nun auf der Gemeindekanzlei
Schinznach auf. Ebenso wurden die
Unterlagen an den Kanton zur Prüfung weitergeleitet.
Sobald das Baugesuchsverfahren abgeschlossen ist, können die Bagger
im Schwimmbad Schinznach auffahren. Der Baubeginn ist auf September/Oktober 2016 geplant, damit die
Badi für die Saison 2017 in neuem
Glanz erstrahlt.
Für die Schwimmbadkommission: Yvonne
Berglund, Vizeammann Veltheim
S ch i n z n ac h - Ba d
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Die Verkehrsspiegel an der Kreuzung Unterdorfstrasse/Aarauerstrasse sowie an der Kreuzung Schachenstrasse/Aarauerstrasse wurden ersetzt. Die neuen Verkehrsspiegel sind
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P
räsident Jörg Wüst erhob sich
von seinem Sitz am Vorstandstisch, um die Versammlung
zu eröffnen. Neben dem
römischen
Tapeten-Abbild
machte er eine zwar etwas kleiner
dimensionierte, aber sehr gute, weil
sehr lebendige und freundliche Figur, siehe Bild! In seiner Begrüssung
wünschte er sich von den anwesenden Pressevertretern «en guete,
schöne Bricht», ein Wunsch, dem
man sich selbstverständlich in keinster Weise widersetzen möchte. Wie
kämen wir dazu!
Wüst gab die aktuelle Mitgliederzahl
des Gewerbevereins Windischplus
(Windisch, Habsburg, Hausen, Mülligen) bekannt: 98 Aktive, 2 Ehrenund 3 Freimitglieder, also im Total
103 Vereinsmitglieder.
In seinem Jahresbericht erinnerte
Wüst an die folgenden Aktivitäten:
Besichtigung Domino, Hausen; Ausflug in den Jura; «Wirkstoff»-Veranstaltung «Lehrling, wo bist du?»;
Expo Brugg/Windisch; Martinitreff
zum Thema «Überleben mit dem
starken Franken»; Fondueplausch.
Im angebrochenen Jahr will sich der
Verein wieder an einer «Wirkstoff»Veranstaltung beteiligen; geplant ist
zudem eine Betriebsbesichtigung
der Firma Voegtlin-Meyer, ein Tagesausflug ins Elsass, der Martinitreff in
Villigen und das Waldfondue im Dägerli.
Weiter wurde der ganze Vorstand
mit Applaus wiedergewählt, und einem neuen Vorstandsmitglied wurde
Jörg Wüst (rechts), Präsident des Gewerbevereins Windischplus
das Vertrauen ausgesprochen. Neu
leiten also die folgenden Personen
die Geschicke von Windischplus:
Jörg Wüst (Präsident), Beatrice Keller, Christian Hoffmann, Hanspeter
Schilling, Peter Vismara und neu
André Zumsteg.
Expo und Tischmesse
In kurzen Statements ergriffen nicht
weniger als sieben Votanten das Wort.
Zuerst liess Urs Keller als OK-Präsident der Expo 2015 jenes Ereignis
Revue passieren. Er zog eine fast ausschliesslich positive Bilanz: liebevoll
Bild: pbe
und attraktiv gestaltete Stände, schönes Wetter, grosser Publikumsaufmarsch, gute Stimmung. Auch die
noch nicht ganz abgeschlossene Rechnung lässt Erfreuliches erwarten. Keller liess erkennen, dass die Expo 2018
bereits in einzelnen wichtigen Punkten in Vorbereitung ist.
Martin Jakob ergriff das Wort namens
der KMU Region Brugg. Er verwies
auf die am 29. August stattfindende
Tischmesse im Campussaal. Dabei
handelt es sich um ein Kontaktforum
«B2B» (Business to Business), wo sich
also Unternehmen präsentieren und
Als Vertreter ihrer Gemeinden traten nacheinander die Ammänner
Heidi Ammon (Windisch), Eugen
Bless (Hausen) und Ueli Graf (Mülligen) auf. Einen hoch interessanten
Satz formulierte Ammon: «Wir sind
in den letzten Zügen.» Dabei bezog
sie sich auf nichts anderes als auf die
Vorbereitungen für einen Wochenmarkt in Windisch. Was die Finanzlage der Gemeinde Windisch betrifft, so ist eine leichte Entspannung festzustellen, dies allerdings
im Wissen, dass zwei Schulanlagen
sanierungsbedürftig sind. Ammon
erwähnte als weitere gewichtige
Traktanden das Verkehrsmanagement und die BNO-Revision, die
gemeinsam mit Brugg umgesetzt
wird.
Bless sprach vom Bevölkerungszuwachs in Hausen, der den Bau eines
neuen Schulhauses und nun noch
einer Mehrzweckhalle notwendig
macht. Letzteres Projekt hat einen
Umfang von rund 10 Millionen
Franken und ist damit das grösste
Bauvorhaben, das jemals in Hausen
anstand.
Ueli Graf stellte sich zuerst den Anwesenden vor, ist er doch erst seit
wenigen Monaten im Amt und als
relativ neu Zugezogener noch nicht
allen bekannt. In seiner Gemeinde
gibt gegenwärtig die KiesabbauThematik viel zu reden, vor allem
auch die Frage des damit verbundenen Verkehrsaufkommens.
Schliesslich kam es noch zu zwei
Kurzauftritten von Benno Meier
und Dietrich Berger. Meier wurde
als scheidender Präsident des Gewerbevereins Zentrum Brugg verabschiedet, und Berger stellte sich als
dessen Nachfolger vor.
●
IntervIew: Petra Rohner, Gründerin und Geschäftsführerin von Swonet
«Gute Arbeit allein genügt nicht»
Am Nachmittag, als die Tagungsteilnehmerinnen sich zu Workshops
zusammenfanden, nahm sich Petra
Rohner Zeit für ein Gespräch mit
dem GA (siehe Artikel S. 19).
Peter Belart
Frau Rohner, braucht es in der heutigen
Zeit überhaupt noch eine frauenspezifische Organisation wie die Ihre?
Petra Rohner, milde lächelnd: Oh
ja, es braucht uns sehr stark. Netzwerken ist an sich etwas eminent
Wichtiges. Frauen müssen vermehrt
Präsenz zeigen, besonders Unternehmens-intern. Der Austausch,
wie er hier möglich ist, vermittelt
Stärke. Es kommt dazu, dass Frauen
branchenübergreifende Kontakte
knüpfen können.
Wie entwickelt sich Ihre Stiftung?
Das Interesse nimmt markant zu.
Heute sind Frauen von St. Gallen
bis Genf nach Brugg gekommen.
Die
Mundpropaganda
trägt
Früchte; sie kommen immer wieder.
Bitte geben Sie uns ein Beispiel, woraus
ersichtlich wird, wie Sie Frauen konkret
unterstützen.
Nehmen wir das Beispiel von
Frauen, die eine Babypause einschalten. Sie steigen zum Beispiel
für fünf Jahre aus ihrem Job aus
und sind in dieser Zeit völlig weg
vom Fenster. Für solche Fälle und
vor allem für den Wiedereinstig haben wir eine Mentoring-Plattform.
Erfahrene, berufstätige Frauen stehen da unterstützend zur Verfügung. Es wird als bereichernd emp-
Petra Rohner
funden, Hilfe anzubieten, Hilfe zu
leisten und Hilfe anzunehmen.
Manche Frauen müssen dabei
Grenzen überwinden: Mach es! Tu
es!
Wie ist Swonet selber vernetzt?
Wir pflegen eine intensive Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten
Frauenorganisationen, von denen
es in der Schweiz mehr als 70 gibt.
Bild: pbe
Das hilft, vor allem junge Frauen
etwa bei Bewerbungen zu unterstützen, sie in der Geschäftsführung zu
beraten oder sie grundsätzlich zu
ermutigen, ihr Selbstwertgefühl zu
stärken.
Ermutigen zu was?
Viele treten ins Geschäftsleben ein
und fragen sich mit Blick auf sehr
erfahrene Geschäftsfrauen: Was
kann ich denn denen schon bieten?
Als Neueinsteigerin kann ich ja gar
nichts eingeben. Dabei vergessen
sie, dass die Älteren zwar fachlich
versiert und erfahren sind, das Denken von jungen Menschen aber
nicht mehr kennen. So entsteht
eine Win-win-Situation auf unterschiedlicher Ebene.
Was können Sie zur Haltung von Unternehmen gegenüber weiblichen Mitarbeitenden sagen?
Grundsätzlich sind Firmen sehr offen. Sie haben erkannt, dass gemischte Teams eine Bereicherung
für das Unternehmen sind. Wenn
es hingegen um Karriereschritte
geht, sieht die Sache anders aus.
Männer positionieren sich frühzeitig und resolut. Frauen liegt das
weniger. Sie leisten gute Arbeit und
zählen darauf, dass dies einem Vorgesetzten doch auffallen wird. Wir
müssen sie aber darauf aufmerksam machen: Gute Arbeit allein genügt nicht. Man muss auf die eigenen Qualitäten und Ziele hinweisen
und sich an die richtigen Personen
wenden.
Wie wünschen Sie sich die Berufswelt in
zehn Jahren?
Ich wünsche mir, dass sich vor allem
die jüngeren Männer für das Recht
einsetzen, an der Entwicklung der
Familie teilzuhaben. Es muss auch
auf allen Kaderstufen die Möglichkeit für teilzeitliche Arbeit geben.
Wenn solches einseitig nur für
Frauen angeboten wird, kann das
nicht funktionieren. Ich denke, sehr
viele Männer sind für ein so erweitertes System durchaus offen.
●
General-Anzeiger • Nr. 11
17. März 2016
19
windisch
Brugg/Windisch: Eveline Widmer-Schlumpf im Campussaal
«Eine Reihe von Grenzerfahrungen»
Es war der Stiftung Swonet gelungen,
die frühere Bundesrätin Eveline
Widmer-Schlumpf als Gastreferentin
zu gewinnen.
Peter Belart
B
egrüsst wurden die rund 350
Teilnehmerinnen am Business and Network Day von
Petra Rohner, der Gründerin
und Geschäftsführerin von
Swonet. Nach wenigen Sätzen übergab sie das Wort an Stephan Klapproth, der als unglaublich beschlagener Moderator den Event begleitete.
Mit einer ebenso witzigen wie gescheiten Einführung kündigte er
den Auftritt von Eveline WidmerSchlumpf an.
Dem Druck widerstehen
Die Altbundesrätin – «Bitte sprechen
Sie mich nicht als Altbundesrätin an;
ich bin Frau Widmer!» – also: Frau
Widmer trat in ungebrochener Frische und mit der ihr eigenen sachlich-konsequent wirkenden Energie
unter grossem Applaus ans Rednerpult. «Wir haben schon viel erreicht»,
sagte sie, «und doch sind Frauen in
Kaderpositionen und in Exekutiven
noch krass untervertreten. Warum
ist das so? Stossen Frauen immer
noch an Grenzen, trotz verbesserter
Strukturen? Oder stehen sich die
Frauen gar selbst im Weg?» Mit Blick
auf Swonet sagte Widmer: «Subjektive Grenzen lassen sich leichter
überschreiten, wenn man nicht allein ist.»
Mit Bezug auf das Tagungsthema
(«Grenzen als Orte des Ansporns»)
sagte Widmer: «Mein Leben war
Eveline Widmer-Schlumpf
eine Reihe von Grenzerfahrungen.
Ich empfand Grenzen immer als Ansporn und versuchte sie zu beseitigen oder doch zu verschieben. Das
braucht Vertrauen in andere, aber
vor allem Selbstvertrauen.»
Den 12. Dezember 2007 bezeichnete
Widmer als «Grenzerfahrung der
besonderen Art». Der Hauptgrund
für ihre Wahlannahme als Bundesrätin, die sie am Folgetag ausgesprochen hatte: «Ich wollte mich dem
Druck nicht beugen.» Sie habe damals eine Solidaritätswelle gespürt,
vor allem – aber nicht nur! – von
Frauen. «Ich hatte das Gefühl, nicht
allein zu sein. Ohne diese Unterstützung, auch aus der Familie, hätte ich
meine Ziele nie erreicht.»
Frau Widmer richtete den Blick in
die Zukunft und sagte: «Das zu halten, was wir haben, genügt nicht.
Nach wie vor sind grosse Anstrengungen erforderlich. Bleiben wir
Stephan Klapproth
«Women Network»
Bilder: pbe
dran!» Und sie schloss mit einem
Bonmot: «Sehen Sie, in der Schweiz
ist es doch so: Zuerst erscheint alles
unmöglich, und danach ist alles
selbstverständlich.»
Im anschliessenden Gespräch mit
Stephan Klapproth kamen ganz unterschiedliche Themen zur Sprache.
Frage: «Nach Ihrer Wahl in den
Bundesrat – kehrte mit der Zeit Normalität ein?»
Antwort: «Nein, Normalität würde
ich das nicht nennen. Aber ich habe
gelernt, mich mit der Nicht-Normalität abzufinden.»
Frage: Wie muss man sich Frau Widmer jetzt vorstellen – interessieren
Sie sich noch für die politischen
Geschehnisse?»
Antwort: «Ich habe 30 Jahre lang
intensiv Politik gemacht. Ich war immer ein sehr politischer Mensch und
werde es auch bleiben.»
Frage: «Wie stellen Sie sich zum Modell einer Frauenquote?»
Antwort: «Eigentlich war ich immer
gegen Quoten. Aber wenn man sich
keine Ziele setzt ...»
●
Stiftung SWONET
Aktivitäten von und für Frauen
in der Schweiz – das bietet die
Stiftung SWONET (Swiss Women Network) und fördert so die
wirtschaftliche Unabhängigkeit
und gesellschaftliche Gleichstellung der Frau. Des weiteren engagiert sich die Stiftung für die
Kommunikation
unter den
Schweizer Frauenorganisationen
und trägt damit zur besseren
Vernetzung und Zusammenarbeit bei.
sWonet: Prominent besetztes Podium – einige Zitate
«Mädchen gehören nicht aufs Töffli»
Drei völlig unterschiedliche Sichtweisen – und doch stehen vergleichbare
Triebfedern dahinter.
Peter Belart
D
Es harzt
Der Verbandsmanager, Dozent und
Betriebsökonom Markus F. Kaiser ist
als Ressortleiter der Schweizer Kaderorganisation unter anderem für
das gesamte Angebot im KarriereService verantwortlich. Er betreibt
Ausdauersport.
«Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer stehen in der Pflicht, Grenzen zu überschreiten. – Führung beginnt bei der Selbstführung. – Die
moderne Führungskraft ist Leader,
Entrepreneur, Coach – und Frau! –
Die zukünftige Führungskraft ist die
Frau; soziale Kompetenzen nehmen
an Bedeutung zu. – Wenn Frauen in
Führungspositionen stehen, resultieren nachweislich bis zu 48% mehr
Doris Russi Schurter im Gespräch mit Stephan Klapproth
Markus F. Kaiser
Sabine Holbrook
Gewinn für das Unternehmen. – Es
harzt in der Praxis. Fünf Punkte gilt
es zu überdenken: Vereinbarkeit von
Familie und Beruf; Arbeitszeit und
Arbeitsort flexibel gestalten; Umdenken in der Ausbildung; gleich
lange Spiesse in der Karriereentwicklung; es geht um den Gesamterfolg des Unternehmens.»
lässig, wenigstens solange ich nicht
schneller bin als sie. – Man muss
sich den Gegebenheiten anpassen.
– Das ist meine Leidenschaft, mein
Leben. Es ist nicht einfach ein Job.
Dafür lebe ich!»
●
gen. – Am Anfang sagten sie: Die
Alte hat ja nen Schaden. Inzwischen finden es die Männer ganz
JETZT BIN
ICH FIT FÜR
Dafür lebe ich
Nach dem Studium und der Kinderbetreuung setzte sich Sabine
Holbrook als 28-Jährige das erste
Mal auf ein Motorrad. Heute startet sie als erfolgreiche Rennfahrerin der Superbike-Klasse und
lässt sich auch durch einen schweren Unfall nicht bremsen.
«Wenn es schon crazy ist, dann sitze
ich lieber selber am Steuer. – Die
Mutter sagte, Mädchen gehören
nicht aufs Töffli. – Es funktioniert
nur, wenn man an sich selber
glaubt. – Es braucht Ehrgeiz und
Hartnäckigkeit. – Ich mache da
draussen ja nicht Harakiri; ich
fahre nicht, um mich umzubrin-
Bilder: pbe
Inserat
FIT?!
OSTERN!
95666 GA
oris Russi Schurter widmet
sich vollamtlich strategischen
Gremien als Verwaltungsund Stiftungspräsidentin. Sie
ist Mutter eines erwachsenen
Sohnes, kulturell interessiert, hält
sich fit mit Rudern, Langlauf und
Skifahren und reist gerne.
«Mein Traum war, weg von den kleinen Verhältnissen, in denen ich aufgewachsen bin. – Ich studierte Jus,
weil ich das für kein sehr strenges
Studium hielt und weil ich gerne
Dinge analysiere. – Ich wollte immer
zwei, drei Schritte weiterkommen. –
Oben ist die Aussicht viel besser. –
Männer haben meine Karriere unterstützt. – Man soll zuerst operative
Erfahrungen sammeln; es braucht
Lebenserfahrung, um in einem Verwaltungsrat Einsitz zu nehmen. –
Man muss sagen, was man will.»
«Die Citys» Folge 11: Osterfreuden
citygalerie.ch
20
General-Anzeiger • Nr. 11
17. März 2016
campus
Fachhochschule
Menschen iM caMpus
«insgesaMt ist es schön hier»
Campus
Brugg-Windisch
camPus: Veranstaltungsreihe der Pädagogischen Hochschule FHNW
Neuerungen beim Treff.Kultur
andreas rüegger
Bild: lp
«Das war überhaupt kein böses erwachen», entgegnet andreas rüegger auf die – zugegeben etwas provokativ formulierte – Frage nach den
eindrücken bei seiner ersten Begegnung mit dem Fh-campus BruggWindisch und der hochschule für technik, an der er Maschinenbau
studiert. «Wir hatten zu Beginn des studiums eine sehr gute einführung
durch den Leiter des studienganges. Dabei haben wir alles Wichtige
erfahren. Von den gebäuden – und dem Brand im neubau – über den
aufbau der Fachhochschule bis hin zu den stipendien. sogar einen
rundgang zu den Denkmälern der römerzeit gab es. Wir sind sehr gut
informiert ins studium gestartet. Die hochschule für technik ist überhaupt sehr gut organisiert. Das ist ein riesiges plus dieses studienganges.»
Dass sich andreas rüegger, der auf einem Bauernhof im Freiamt und in
erlinsbach aufgewachsen ist, dem Maschinenbaustudium zugewandt
hat, dürfte wohl ein stück weit vorbestimmt gewesen sein. «ich habe
eine Lehre als Landmaschinenmechaniker absolviert», sagt er. «Das ist
für einen Maschinenbaustudenten ein etwas exotischer hintergrund.
aber manche Leute mögen einem, wenn es um das auto oder um das
töffli geht.»
Während der Berufslehre habe er nicht gewusst, wo er beruflich hinmöchte, räumt er ein. «ich habe dann gefunden, dass ich die Berufsmatur für erwachsene machen und anschliessend schauen könnte, wie es
weitergehen soll. in den letzten beiden Lehrjahren habe ich, unter anleitung durch meinen Lehrmeister, selber Maschinen bauen können.
Das hat mir brutal gut gefallen. ich habe dabei aber auch gemerkt, dass
ich riesige Wissenslücken hatte. so bin ich auf den geschmack am
Maschinenbaustudium gekommen. und an die hochschule für technik
der FhnW in Brugg-Windisch gekommen bin ich, nachdem ich so viel
gutes über diese schule gehört hatte.» Vorerst aber war andreas rüegger nach abschluss der Lehre und dem Militärdienst als servicemechaniker im aussendienst tätig. «Das war sehr streng», sagt er. «aber mit
den Überstunden konnte ich mir das studium verdienen.»
er habe eigentlich sehr wenig Bezug zu Brugg, stellt andreas rüegger
fest, der in einer studenten-Wg in Brugg wohnt. «Wir haben im campus
– und im neumarkt – eigentlich alles, was wir brauchen. Bei der Verpflegung gibt es eine riesenauswahl. es gibt eine studentenlounge und
die Konzerte ‹live at the campus›, die ich genial finde. es ist alles da.
Das macht es extrem angenehm.» er verhehlt aber auch nicht: «grösster Minuspunkt im campus sind immer noch die steckdosen.» auf das
unterhaltungsangebot in Brugg angesprochen, gibt er zu bedenken:
«Brugg hat etwas das pech zwischen Baden und aarau zu liegen. Wir
techniker sind aber nicht so die clubgänger. Wir trinken lieber ein Bier
in einer schönen Beiz.»
er habe zudem begonnen, neben dem studium beim sV im catering zu
arbeiten erklärt er. «Für mich ist das ideal. ich kann nebenbei etwas
verdienen. an den Wochenenden aber muss ich etwas zum Flicken
haben. ich bin dann entweder zuhause auf dem Bauernhof oder beim
Vater meiner Freundin, der technisch sehr ambitioniert ist. ich fühle
mich in Brugg aber sehr wohl. Wenn nur der nebel nicht wäre, der oft
etwas auf die stimmung drücken kann.»
inzwischen steckt andreas rüegger im sechsten semester. «im sommer
wäre mein studium eigentlich fertig», sagt er. «ich hänge aber noch ein
semester an, um Zeit für meine Bachelorthesis zu haben.» auf die Frage
nach seinen Zukunftsplänen meint er: «gute Frage. ich möchte jedenfalls
nicht den ganzen tag hinter dem computer verbringen. eigentlich möchte
ich auch im aargau bleiben. Der aargau ist eine sehr gute gegend, um zu
arbeiten. und insgesamt ist es schön hier.»
lp
öFFentLiche VeranstaLtungen iM caMpus
Podium interface:
im neuen Zyklus des podiums interface, der unter dem titel «Zählen und Messen: Die Macht der
Zahlen» steht, befassen sich roger Fasnacht und Willy Mesmer von
swisslos mit dem thema «glücks- und andere Zahlen – wie Lotterien
Millionen bewegen». Montag, 11. April, 17.15 bis 18.30 Uhr, Aula 3.-111,
Gebäude 3, Klosterzelgstrasse 2, Windisch. Eintritt frei.
camPuscinema:
Für studierende und interessierte im
Odeon Brugg steht als nächster Film «Wir andern» auf dem programm.
Der Dokumentarfilm porträtiert den arbeitsalltag einer Kinder- und Jugendpsychiatrie. Das Filmgespräch führt Mario etzensberger, psychiater
und Bezirksrichter (Brugg). Mittwoch, 23. März, 18 Uhr, Cinema Odeon,
Brugg. Eintritt für Studierende 5 Franken, für Gäste 15 Franken.
t r e f f . K u lt u r :
«sprache im Bau» heisst die nächste
Veranstaltung im Zyklus treff.Kultur der pädagogischen hochschule.
Der junge aargauer autor pino Dietiker wird sich für einen tag im campus installieren und an einem temporären schreibplatz in echtzeit an
einem text arbeiten. Montag, 4. April, Inputs um 10 und 13 Uhr, Lesung
um 18 Uhr, Campus-Gebäude 5 und 6, 1. OG, Passarelle. Der Eintritt ist
frei. Anschliessend Apéro.
lp
dem Kulturhaus Odeon und der Professur Kulturvermittlung und Theaterpädagogik kommen. «Es ist ein
Anfang», sagt Andrina Jörg. «Eine
Zusammenarbeit mit weiteren Kulturanbietern ist sehr wohl denkbar.»
Mit «Zéphyr combo» ist vor kurzem
der treff.Kultur der pädagogischen
hochschule der FhnW in die neue
saison gestartet. «im Bau» heisst
das vieldeutige Motto, das über den
anlässen dieses Jahres steht.
E
s sind zwei Hauptgründe, die
uns veranlasst haben, das
Konzept der Veranstaltungsreihe Treff.Kultur zu überdenken und anzupassen. Einerseits möchten wir das Programm
mehr auf die Menschen vor Ort ausrichten, andererseits möchten wir
uns mit einer eigenen Profilierung
mehr vom bereits bestehenden, kulturellen Angebot abheben», sagt Andrina Jörg. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Professur für Kulturvermittlung und Theaterpädagogik
an der Pädagogischen Hochschule
der FHNW-Brugg Windisch ist sie,
mit einem kleinen Team, unter anderem für die Plattform Treff.Kultur
zuständig. Mit seinen spartenübergreifenden Veranstaltungen in den
Bereichen Musik, Theater und Literatur soll der Treff.Kultur, der seit
einigen Jahren existiert, inspirieren,
und unterhalten. Dies tut er offensichtlich mit Erfolg.
«Der Treff.Kultur hat in der Bevölkerung eine gute Resonanz gefunden»,
merkt Andrina Jörg an. «Wir haben
aber festgestellt, dass die Veranstaltungsreihe bei den Studierenden
und den Mitarbeitenden noch mehr
Resonanz finden könnte. Es gehört
unter anderem auch zur Ausbildung
von Lehrpersonen, zu zeigen, wie
Kindern und Jugendlichen Kultur
vermittelt werden kann. Wir sind daran, Kontakte mit verschiedenen
Professuren der Pädagogischen
Hochschule der FHNW aufzubauen,
um auf die Angebote des Treff.Kultur hinzuweisen, oder Kooperationen in der Programmierung zu finden. Mit dem Ziel, dass der Treff.
Kultur mehr Studierende und Mitarbeitende anspricht.»
Kooperation mit Kulturanbietern
Der Erfolg, den der Treff.Kultur mit
seinen Anlässen in der Öffentlichkeit
erfahren durfte, ist auch bei den lo-
«im Bau» spannt den Bogen
andrina Jörg
Bild: zVg
kalen Kulturveranstaltern zur Kenntnis genommen worden. Allerdings
zum Teil mit gemischten Gefühlen,
wie Andrina Jörg einräumt. Das wohl
nicht zuletzt deshalb, weil die Angebote des Treff.Kultur ein Stück weit
als Konkurrenz empfunden wurden.
«Wir werden auf die Bedenken der
lokalen Kulturveranstalter reagieren
und ein eigenständigeres Programm
anbieten.» betont sie.
Inzwischen, so Andrina Jörg, haben
mit den Kulturveranstaltern der Region mehrere gemeinsame Sitzungen
stattgefunden, an denen man sich
über Freud und Leid und über anstehende Projekte ausgetauscht hat. Diskutiert worden ist unter anderem
eine Koordination der Angebote. Als
wünschbar
bezeichnet
wurden
schliesslich vereinzelte Kooperationen. Voraussichtlich im Herbst wird
es zu einer ersten Kooperation mit
Neu beim Treff.Kultur ist der Titel
oder das Motto, das über den Veranstaltungen steht. «Wir möchten, einen Bogen schaffen, der alles zusammenhält», erklärt Andrina Jörg. «Generell ging es uns bei der Themenwahl darum, eine gewisse innere
Konsistenz zwischen den Veranstaltungen zu schaffen.»
«Wir sind auf den Titel ‹im Bau› gekommen, weil wir einerseits hinter
die Kulissen der Kulturproduktion
schauen möchten», sagt Andrina
Jörg. «Es geht darum, die Arbeitsschritte und Auseinandersetzungen,
die Prozesse, die sich hinter einem
Kunstwerk verbergen und für das
Entstehen eines Kunstwerks nötig
sind, aufzuspüren.»
Das Motto «im Bau» sei anderseits
auf einer metaphorischen Ebene zu
verstehen, erklärt sie. «Alles ist letztlich im Bau. Es geht darum, Dinge
auszuprobieren, die durchaus auch
Experiment sein dürfen.» Als Beispiel erwähnt sie den Anlass «Sprache im Bau» mit dem jungen Aargauer Autor Pino Dietiker. Er wird
vor Ort, im Campus, schreiben, Kostproben in zwei Sequenzen öffentlich
machen, bevor er am Abend in einer
Lesung das Produkt des Tages, vermischt mit einschlägigen, bestehenden Textfragmenten, vorstellen wird.
Das Motto «im Bau» verweise schliesslich auch darauf, dass der Campus
Brugg-Windisch noch nicht so lange
dasteht, und viele versteckte Eigenschaften bereit hält, welche sich anbieten, künstlerisch untersucht zu
werden.
«Grundsätzlich versucht Treff.Kultur
über die Sparten Musik, Literatur
und Theater hinaus weiterzudenken», betont Andrina Jörg. «Wir funktionieren auch interdisziplinär. Beispielsweise, indem Literatur als Performance präsentiert oder Musik mit
bildnerischen Mitteln ergänzt wird.»
Treff.Kultur im Bau: Das Programm
Die neue Veranstaltungsreihe Treff.
Kultur im Bau der Pädagogischen
Hochschule der FHNW hat am 15.
März mit Musik der Zéphyr-Combo
begonnen. Fortgesetzt wird die
Reihe am 4. April mit dem Anlass
«Sprache im Bau» mit Pino Dietiker. Der junge Aargauer Autor wird
sich für einen Tag im Campus installieren. Dabei beobachtet er und
lässt sich beobachten. An einem
temporären Schreibplatz baut er an
einem Text, zu dem ihn seine Umgebung inspiriert. Tagsüber, um 10
und um 13 Uhr, wird er Zwischenstände seiner Arbeit vorstellen. Am
Abend wird er die Ergebnisse seines Arbeitstages, ergänzt mit Bausteinen aus seinem literarischen
Werk, präsentieren.
«Kunst&Bau»: Unter diesem Titel
steht eine Klangperformance von
Luigi Archetti, die am 18. April auf
dem Programm von Treff.Kultur
steht. Mit seinen installativen Inszenierungen und klanglichen Such-
bewegungen ist das künstlerische
Werk von Luigi Archetti an der
Schnittstelle von Kunst und Musik
anzusiedeln. Moderiert wird die
Klangperformance von Daniel
Hildebrand.
«Geschichten für Gross und Klein»
stehen am 4. Mai im Zentrum des
Geschehens. Im Treff.Kultur zu
Gast sein werden die 38. Solothurner Literaturtage an denen jeweils
das Schaffen der Schweizer Autorinnen und Autoren präsentiert
wird.
Im Vorfeld der Solothurner Literaturtage, die vom 6. bis 8. Mai stattfinden, stellen Alice Gabathuler,
Lorenz Pauli und Viola Rohner
ihre Neuerscheinungen vor und erläutern die Prozesse, die mit der
Arbeit beim «Bau» von Kinder- und
Jugendliteratur verbunden sind.
Moderiert wird der Anlass durch
Franco Supino, Schriftsteller und
Dozent für Sprache an der Pädagogischen Hochschule der FHNW.
«Auf und ab» heisst die Tanzperformance von cie.trükk vom 11. Mai.
Die beiden Tänzerinnen Eveline
Talat Bucher und Martina Sommer
haben ihre Tanz- Performancecompagnie 2003 gegründet und sind
seitdem mit eigenen Choreografien
und Improvisationen im Bereich
des zeitgenössischen Tanzes unterwegs. Bei ihrer Performance «Auf
und ab» werden sie sich an die baulichen Gegebenheiten des Campus
herantasten und sich von diesen
und vom Zusammentreffen mit
Menschen im Campusgebäude inspirieren lassen.
«Im Bau» steht über der Werkstattaufführung des Theaterlabors am
18. und 19. Mai. Studierende der
Pädagogischen Hochschule der
FHNW werden sich in ihrer neuesten Produktion mit Eindrücken,
Begegnungen und Assoziationen
beschäftigen, die der Campus und
das Campusgebäude an sich evozieren. Regie hat Mark Roth.
lp
General-Anzeiger • Nr. 11
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campus
Campussaal: Gespräch mit Johann Ritzinger, Präsident des Fördervereins Campussaal
«Es braucht den Förderverein weiterhin»
kehrenden Anlässe. Sie sind der
Beweis, dass die Kunden, respektive die Veranstalter, mit dem Angebot des Campussaals zufrieden
sind.
Der Campussaal hat sich zwar gut
etabliert. Trotzdem dürfte seine Auslastung durchaus noch besser werden. Das nicht zuletzt im Hinblick auf
die bevorstehenden Entscheide über
die Erneuerung der Betriebsbeiträge
der Gemeinden Brugg und Windisch.
Vor diesem Hintergrund kommt dem
Förderverein Campussaal eine
wichtige Aufgabe zu.
Wie viele Anfragen um Unterstützung
sind im vergangenen Jahr an den Förderverein gerichtet worden?
Der Verein hat insgesamt neun Gesuche erhalten. Fünf davon sind
bewilligt worden.
Louis Probst
D
er Campussaal hat der Bevölkerung nicht das gebracht,
was sie erwartet hat: Diese
Feststellung wird immer wieder laut. Und sie hat zweifellos etwas für sich. Das dürfte an den
Erwartungen liegen, die an den Saal
gestellt werden. Es ist nun aber eben
nicht so, dass der Campussaal – um
es etwas despektierlich auszudrücken – der Ort für bunte Abende
von Vereinen sein kann. Das kann er
von seiner Grösse, seiner Ausgestaltung, den sich daraus ergebenden
Betriebskosten und nicht zuletzt
auch vom Betriebskonzept her nicht.
Der Saal ist für die meisten Vereinskassen schlicht zu teuer. Der Campussaal hat als Veranstaltungsort
eine andere Funktion. Eine Funktion, die der Bevölkerung von Brugg
und Windisch – die letztlich für die
Betriebsbeiträge aufzukommen hat
– indirekt durchaus etwas bringen
kann. Was der Saal übers Ganze gesehen den Trägergemeinden Brugg
und Windisch bringt, lässt sich allerdings schwerlich in Franken und
Rappen quantifizieren. Der Tunnelblick auf ein Defizit greift aber jedenfalls zu kurz. Mit dem Förderverein Campussaal besteht zudem eine
Institution, welche über die Möglichkeiten verfügt, den Erwartungen
der Bevölkerung an «ihren» Saal ein
Stück weit Rechnung zu tragen. Erstaunlicherweise scheinen aber offenbar gewisse Hemmungen zu bestehen, die Unterstützung des Vereins in Anspruch zu nehmen. So
sind beispielsweise im Jahr 2014 nur
rund die Hälfte der finanziellen Mittel, die dem Förderverein für die
Unterstützung von Anlässen im
Campussaal zur Verfügung standen,
auch in Anspruch genommen worden. Das hat dazu geführt, dass sich
der Förderverein ein ansehnliches
finanzielles Pölsterchen zulegen
konnte.
Herr Ritzinger, hat der Förderverein
Campussaal Mühe, sein Geld loszuwerden?
Johann Ritzinger: Das Geld bringen wir schon los. Das sollte kein
Problem sein. Wir wollen die Fördergelder aber sinnvoll einsetzen.
Wir haben schliesslich eine Verpflichtung gegenüber unseren
Mitgliedern, die mit ihren Beiträgen die Unterstützung von Anlässen im Campussaal erst ermöglichen.
Bis jetzt scheinen sich aber die Gesuche
um Unterstützung, die an den Förderverein gestellt werden, eher in Grenzen
zu halten. Braucht es den Förderverein
Campussaal überhaupt noch?
Auf jeden Fall braucht es den Förderverein weiterhin. Ganz klar. Die-
Welche Anlässe sind unterstützt worden?
Beiträge sind für den grossen
schweizerischen Lehrerweiterbildungsanlass, für den von Privaten
organsierten Silvesterball, für das
KMU Swiss Podium sowie für das
Fachhochschul-Fest
ausgerichtet
worden. Dieser letztere Anlass, der
übrigens sehr gut organisiert war,
gehört natürlich in den Campussaal.
Gab es auch Anfragen von Vereinen?
Ja. Aus dem Musikbereich.
Aus welchen Gründen hat der Förderverein Gesuche abgelehnt?
Vor allem deshalb, weil es sich um
kommerzielle Anlässe handelte.
Gemäss den Statuten des Fördervereins können kommerzielle Veranstaltungen nicht unterstützt werden. Das gilt beispielsweise für Ausstellungen, hinter denen Firmen
stehen. Wir legen allerdings bei der
Prüfung der Gesuche den Begriff
«kommerziell» nicht allzu streng
aus.
Wie viele Gesuche sind in diesem Jahr
bis jetzt eingegangen?
Bis jetzt sind drei Gesuche gestellt
worden. Eines wurde wieder zurückgezogen. Eines ist bewilligt
worden. Beim dritten Gesuch ist
der Entscheid noch hängig. Weitere Gesuche werden aber bis Mitte
Jahr sicher noch folgen.
Johann Ritzinger, Präsident des Fördervereins Campussaal
ser Ansicht ist man übrigens auch
bei der Campussaal-Betriebs AG.
Weshalb braucht es den Verein denn?
Es ist zwar nicht so, dass der Förderverein Marketing für den Campussaal betreibt. Das ist die Aufgabe des Saal-Betreibers. Der Förderverein kann aber mit seinen finanziellen Beiträgen dafür sorgen,
dass Anlässe im Campussaal überhaupt durchgeführt werden können. Der Förderverein ist zudem
gewissermassen das finanzielle Gewissen gegenüber der Bevölkerung.
War die Auflösung des Fördervereins je
ein Thema?
Eine Auflösung des Fördervereins
wäre wohl das Dümmste gewesen,
was man hätte tun können. Man
hätte sich zwar fragen können, ob
man den Verein in eine andere
Form überführen sollte. Man sollte
aber nicht gleich die Statuten des
Vereins ändern. Ziel und Zweck des
Vereins – die breite Abstützung des
Der Förderverein Campussaal
Der Förderverein Campussaal ist
im August 2008 gegründet worden. Sein Ziel ist die breite Abstützung des Campussaals in der Region Brugg-Windisch. Im Zweckartikel der Statuten wird festgehalten: «Der Förderverein unterstützt
den Betrieb des Campussaals mit
finanziellen Beiträgen und fördert
namentlich den nichtkommerziellen, insbesondere kulturellen Betrieb sowie gesellschaftliche Aktivi-
täten.» Die finanziellen Mittel für
die Erfüllung des Vereinsziels
stammen zur Hauptsache aus den
Jahresbeiträgen der Mitglieder. Im
vergangenen Jahr konnte der Verein Einnahmen von knapp 22000
Franken verzeichnen. Ausgerichtet
wurden 20000 Franken an Unterstützungsbeiträgen. Gemäss Bilanz
verfügt der Förderverein inzwischen über ein finanzielles Polster
von rund 56000 Franken.
lp
Campussaales, wie das in den Statuten steht – haben nach wie vor
ihre Gültigkeit. Ursprünglich war
man zwar davon ausgegangen, dass
die Aufgabe des Fördervereins mit
der Inbetriebnahme des Campus –
und damit des Saales – erfüllt wäre.
Vor rund drei Jahren hat man jedoch festgestellt, dass es mit der
Eröffnung des Campussaals nicht
einfach sein Bewenden haben
kann. Damals ist man zum Schluss
gekommen, mit dem Förderverein
weiterzumachen.
Hat die bisherige Entwicklung Anlass
gegeben, etwas an der Ausrichtung des
Fördervereins zu ändern?
Man könnte beispielsweise das Segment Show, Konzert, Kultur, in das
16 Prozent der Anlässe im Campussaal fallen – und damit letztlich
auch Anlässe von Vereinen – vermehrt unterstützen. Wir wollen uns
mit dem Förderverein im regionalen Kulturbereich bewegen, so gut
das eben geht. Man muss hier zweifellos proaktiver werden und dafür
sorgen, dass man im Campussaal
kulturell etwas für die Bevölkerung
bieten kann. Wir wollen daher den
einen oder andern Anlass in dieser
Richtung unterstützen. Der finanzielle Aspekt der Saalbenützung
sollte bei einem interessanten kulturellen Anlass jedenfalls kein Hindernis sein. Der Förderverein ist finanziell relativ gut gepolstert und
er will keine Bank sein.
Damit dürfte man den Erwartungen
der Bevölkerung sicher etwas entgegenkommen?
Bild: Louis Probst
Man muss dabei aber immer bedenken, dass der Campussaal nicht
für Vereinsveranstaltungen mit 50
Personen bestimmt ist. Dessen ist
man sich in der Bevölkerung vielleicht etwas zu wenig bewusst. Vielleicht müssten sich auch Vereine
aus mehreren Gemeinden für einen gemeinsamen Anlass im Campussaal zusammentun. Es gibt ja
auch die Möglichkeit, für kulturelle Veranstaltungen beim Kanton
Fördergelder abzuholen. Zudem
sind die Ansätze für die Benützung
des Saales etwas angepasst worden.
Sobald bei einem Anlass mehr als
200 Gäste erwartet werden können
eignet sich der Saal. Es gibt zudem
die so genannten Patronatsanlässe.
Jährlich sind das sechs Anlässe die
Brugg und vier Anlässe, die Windisch zustehen. Solche Anlässe
sind natürlich für den Betreiber
nicht interessant. Der Betreiber unternimmt aber schon Anstrengungen, um interessante Veranstaltungen in den Campussaal zu bringen.
Ich bin da zuversichtlich. Das bestätigen auch die etlichen wieder-
Wer entscheidet über Bewilligung oder
Ablehnung?
Der Entscheid liegt beim Gesamtvorstand. Entschieden wird relativ
schnell. Bei kulturellen Anlässen,
bei denen Vorlaufzeiten von bis zu
einem Jahr nötig sind, ist das für
die Veranstalter aber auch sehr
wichtig.
Welche Mittel stehen dem Förderverein
zur Verfügung?
Gemäss Budget stehen jährlich zwischen 20 000 und 22 000 Franken
für die Unterstützung von Anlässen im Campussaal zur Verfügung.
Weil die Kasse des Fördervereins
relativ gut gefüllt ist, könnten wir
ausnahmsweise aber auch einmal
mehr als diese Summen ausrichten.
Woher stammen die Mittel?
Der Förderverein lebt von den Beiträgen seiner Mitglieder. Im Prinzip gehen durch die Mitgliederbeiträge jährlich rund 20 000 Franken
ein. Die Mitgliederzahl ist relativ
stabil. Wir haben nur wenige Austritte zu verzeichnen. Austritte gab
es bei Firmen, infolge Wegzug oder
Auflösung. Der Förderverein ist
sehr gut aufgestellt. Er wird noch
einige Jahre überleben können. ●
#'. &!('.,-%$') %*( '$!'! +*"'!
ITALIENISCHE SPEZIALITÄTEN
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RUTH SCHWEIKERT – WIE WIR ÄLTER WERDEN
BÜHNE
Draussen liegt Schnee. Drinnen bereitet der 87-jährige
Jacques das Mittagessen für seine pflegebedürftige Frau
Friederike vor. Neun Jahre lang lebte er zwischendurch mit
einer anderen Frau zusammen, dann aber kehrte er in seine
alte Ehe zurück. Auch im Leben der erwachsenen Kinder
und Enkel gibt es Trennungen und Wandlungen, Abschiede
MUSIK ZUM VERWEILEN: DUO SIMPA
Das seit dem Studium bestehende Duo gräbt kleine Perlen
der romantischen Kammermusik für Cello und Klavier aus
und bringt Sie damit ins Schwelgen. Verweilen Sie zu kurzen
idyllischen Stücken und versinken Sie in tiefe Träume mit
Impressionisten wie Claude Debussy. Mit Gabriel Fauré
gleiten Sie sanft nach Paris und mit Edvard Grieg schnuppern
und Aufbrüche, getrieben von der Sehnsucht nach Freiheit
und Verlässlichkeit zugleich. Ein Familienroman über das
Vergehen der Zeit und die verschlungenen Wege der Liebe.
Freitag 1. April 20.15 Uhr
Eintritt 16 / 8
Sie «norwegische» Polarluft. Auf diese musikalischen Reisen
nehmen Sie der Cellist Pierre-Alain Pignolet und der Pianist
Simone Rüedi gerne mit.
Sonntag 3. April 19 Uhr
freier Eintritt / Kollekte
BÜHNE
CAMPUSCINEMA@ODEONBRUGG: ZWISCHEN HIMMEL UND EIS
Der neue Film des Oscar-Preisträgers (DIE REISE
DER PINGUINE) über die bahnbrechende Entdeckung
des Polarforschers Claude Lorius, dass unzählige
im ewigen Eis gefangene Luftbläschen der Antarktis
unsere Klimageschichte schreiben. Anschliessendes
Filmgespräch mit Margit Schwikowski, Wissenschaftlerin,
Forscherin am Paul Scherrer Institut auf dem Gebiet
der Rekonstruktion von Klima und Umweltbedingungen
mittels
Eiskernen
von
hochalpinen
Gletschern.
F 2015 89 Min. D ab 12 Jahren Regie: Luc Jacquet
Mittwoch 6. April 18 Uhr
Einritt 15 / 5
CINEMA
BÜHNE
BAR
CINEMA
VALLEY OF LOVE
Isabelle (Isabelle Huppert) und Gérard (Gérard Depardieu)
leben getrennt und haben sich seit Jahren nicht mehr
gesehen. Nun folgen sie einer Einladung ihres Sohns
Michael, die sie nach seinem Freitod erreicht hat. Ungeachtet
der ungewöhnlichen Situation finden die Beiden in der Wüste
zusammen und befolgen das von ihrem Sohn als eine Art
Nachlass vorgesehene Programm. Man kann nicht anders, als
gebannt hinzusehen und Zeuge eines Kinowunders zu werden.
F 2015 92 Min. F/d ab 12 Jahren Regie: Guillaume Niclouxi
ab Donnerstag 7. April
Eintritt 15 / 13
CINEMA
STUMMFILM MIT LIVE-MUSIK: THE GENERAL VON UND MIT BUSTER KEATON
Annabelle Lee wendet sich ab – ihr Liebster zieht nicht in den
Krieg. Dabei will er schon, er darf nur nicht. Als Lokführer
ist er unabkömmlich. Aber dann entführt ein Sabotagetrupp
der Nordstaaten Busters Lok «General». Im Führerstand
geknebelt: Annabelle. Per Hochrad und geklauter Lokomotive
jagt Buster seinen beiden grossen Lieben hinterher.
USA 1926 78 Min. ab 6 Jahren Regie: Buster Keaton
Die Band SHEEP ON THE MOON hat sich auf die Begleitung
von Stummfilmen spezialisiert und untermalt diesen
Stummfilm mit der passenden Musik und tollen Songs.
Freitag 8. April 23 Uhr
Einritt 25 / 15
BÜHNE
CAMPUSCINEMA@ODEONBRUGG: LANDRAUB
Ackerland wird immer wertvoller und seltener. Jedes
Jahr gehen etwa 12 Millionen Hektar Agrarfläche durch
Versiegelung verloren. Nach der Finanzkrise 2008 hat das
globale Finanzkapital die Äcker der Welt als Geschäftsfeld
entdeckt. Mit dem Landraub wollen sich die Reichsten der
Welt Zugriff auf die wichtigste Ressource dieser Welt sichern.
Statt Bauern bestimmen dann Profitinteressen über die die
Menschen ernährenden Böden. Filmgespräch mit Michael
Nanz, Co-Präsident FIAN Schweiz für das Recht auf Nahrung.
D 2015 95 Min. D ab 12 Jahren Regie: Kurt Langbein
Mittwoch 13. April 18 Uhr
Eintritt 15 / 5
CINEMA
FILMDINNER@ODEONBRUGG: SLOW FOOD STORY
Kulinarisches Kino. Vor dem Film wird im FORUM eine
Vorspeise serviert und nach dem Film folgt der Hauptgang.
Carlo Petrini hat 1986 die Organisation Terra Madre und
kurz darauf Slow Food gegründet. Er setzt sich dafür ein,
sich bewusster zu ernähren und geht mit einer grossen
Anhängerschaft gegen die mächtige Fast-Food-Industrie vor.
IRE 2003 74 Min. O/d ab 12 Jahren Regie: Stefano Sardo
Sonntag 17. April 17 Uhr
3-Gänge-Menü Slowfood
Anmeldung bis 12. April
Eintritt Film und filmdinner 55 / 53
filmdinner startet um 16.30 Uhr
CINEMA
UNE FAMILLE A LOUER
CINEMA
Paul-André ist steinreich, bewohnt ein riesiges Haus und
wird rund um die Uhr von einem eleganten Butler umsorgt.
Allerdings fühlt er sich einsam und es langweilt ihn alles.
Da lernt er die resolute und herzliche Violette kennen,
die Alleinerziehende hat Geldprobleme und fürchtet, das
Sorgerecht für ihre beiden Kinder zu verlieren. Also bietet
ihr Paul-André einen Deal an: Er bezahlt ihre Schulden und
mietet sich dafür in ihre Familie ein. Die beiden belgischen
Kinostars Benoît Poelvoorde und Virginie Efira begeistern als
gegensätzliches Paar in dieser turbulenten Familienkomödie.
F 2015 96 Min. E/df ab 12 Jahren Regie: Jean-Pierre Améris
ab Donnerstag 21. April
TEATIME@ODEONBRUGG: THE IMPORTANCE OF BEING EARNEST
Worthing residiert auf dem Land und fährt immer wieder zum
Vergnügen nach London. Dabei erzählt er seiner Umgebung
jedes Mal, er kümmere sich um seinen verantwortungslosen
Bruder Ernst. Doch er ist es, der sich in London als Ernst
ausgibt, um so unerkannt seinem Vergnügen nachzugehen.
Hochklassige Umsetzung des Dramas von Oscar Wilde.
UK 2002 94 Min. E/df ab 12 Jahren Regie: Oliver Parker
Sonntag 24. April 17 Uhr
Eintritt Film und teatime 30 Franken
(Tee und 1 Portion Scones)
teatime findet von 15 bis 17 Uhr statt
CINEMA
Info-Telefon 056 450 35 65
Reservation: www.odeon-brugg.ch
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Abendkasse ab 19.30 Uhr
Das vollständige Kinoprogramm
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das Kulturhaus beim Bahnhof
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SCHERTENLAIB & JEGERLEHNER: ZUNDER – EIN NACHBRAND
Lieder, Geheul und haarsträubende Tempowechsel.
Schertenlaib & Jegerlehner erfreuen uns mit ihrem dritten
Programm. Sie praktizieren weiter ihren entrückten,
subversiven, harten Heimat-Groove, frönen ihrer Liebe zur
melodiösen, schrägen Kurzgeschichte und zur Langeweile,
singen aus der Nische, hauen auf den Putz und schlagen
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Funken. Sie brennen leicht, wie Zunder, und legen Lunte. Sie
spielen sich nichts vor, sie führen sich auf und suchen den
Rhythmus der Zeit zwischen den Aggregatszuständen Blühen,
Verwelken und Mähen. Sie haben genug Vorrat, um zu bleiben.
Freitag 29. April 20.15 Uhr
Eintritt 30 / 15
Dieses Kulturfenster wurde von der
Effingerhof AG in Brugg gesponsert.
General-Anzeiger • Nr. 11
17. März 2016
23
windisch
F r au e n s p o rt v e re i n W i n d i s ch
■ 42. ordentliche Generalversamm­
lung des Frauensportvereins (ehe­
maliger SVKT) Windisch vom
25. Januar 2016 im Restaurant
Mikado der Behindertenwerkstatt,
Windisch
Zur 42. Generalversammlung trafen
wir uns einmal mehr im Restaurant
Mikado der Behindertenwerkstatt in
Windisch. Die 38 anwesenden Turnerinnen wurden von unserer Präsidentin Margrit Weber begrüsst.
Nach einem feinen Nachtessen ging
unsere Präsidentin u.a. auf folgende
Höhepunkte im vergangenen Vereinsjahr ein:
Marin Hirschi, 1. Preis Gitarre, aus Brugg
Bild: sha
Windisch: Prix Rotary 2016
Junge Musiktalente
Vergangenen Samstag ging im Ober­
stufenschulhaus Chapf Windisch der
Musikwettbewerb Prix Rotary über
die Bühne.
(sha.) Der Musikalische Förderwettbewerb der Rotary Clubs ZurzachBrugg, Brugg-Aare-Rhein und Laufenburg-Fricktal in Zusammenarbeit
mit den Musikschulen wurde dieses
Jahr bereits zum 18. Mal durchgeführt. Er will anspornen zu engagiertem Musizieren und verfolgt insbesondere den Zweck, einen Beitrag zu
leisten zur Förderung musikalischer
Talente und des musikalischen
Nachwuchses in den Gemeinden der
drei Bezirke.
20 Teilnehmende
Die eingesetzte Kommission ist in
ihrer Arbeit autonom. Sie arbeitet
eng mit den Leiterinnen und Leitern
der Musikschulen zusammen. Fachliche Kontaktperson ist Masaya Higashigaito, pensionierter Musiklehrer
aus Brugg. Am Wettbewerb nahmen
dieses Jahr 20 Schülerinnen und
Schüler in den Kategorien Streichinstrumente, Gitarre und Duo teil. Als
Juroren amtierten die Cellistin Katharina Gohl (Allschwil), der Musikpädagoge und Schulleiter Hans
Brupbacher (Glarus) sowie der Basler Gitarrist Giuseppe Feola. Die Beurteilung des Vortrages erfolgte
nach folgenden Bewertungskriterien
Technik–Rhythmik–Dynamik/Agogik; Tonkultur–Intonation; Musikalität–Interpretation.
Wie üblich wurde je ein erster und
zweiter Preis an den Einzel- und an
den Ensemblesieger bzw. die -Siegerin verliehen. Eine hervorragende
Leistung kann zusätzlich mit dem
«Prix Rotary» ausgezeichnet werden.
Zudem kann auch ein «Förderpreis»
für musikalisches Talent unter den
jüngeren Teilnehmenden vergeben
werden. Alle übrigen Teilnehmer erhielten einen Anerkennungspreis.
Preisträger 2016
Streichinstrumente Kategorie 1
1. Preis Amelie Rüfenacht (2004),
Violine, MS der Stadt Brugg; 2. Preis
Elvire Rüfenacht (2007), Violine, MS
der Stadt Brugg sowie Leonie Rüegg
(2004), Violine, MS der Stadt Brugg.
Streichinstrumente Kategorie 2
2. Preis Nathalie Lage (2002), Violine, Überregionale Musikschule
Surbtal sowie Mila Josefina Graf
(2002), Violoncello, MS der Stadt
Brugg.
Gitarre Kategorie 1
1. Preis Elvire Rüfenacht (2007), Gitarre, MS der Stadt Brugg.
Gitarre Kategorie 2
1. Preis Marin Hirschi (1999), Gitarre, MS der Stadt Brugg; 2. Preis
Elia Kasper (2002,) Gitarre, MS
Frick.
Duo Kategorie 2
1. Preis Julia Silvana Graf (2002), Fagott, MS der Stadt Brugg sowie Mila
Josefina Graf (2002), Violoncello; 2.
Preis Arushi Bhattacharya (2002),
Klavier, MS Eigenamt sowie Lara Eichenberger (2003), Klavier.
●
– Am 10. März verbrachten zehn
Turnerinnen bei herrlichem Winterwetter den Schneetag in den
Flumserbergen.
– Unsere bewährte Küchencrew
war am 20. März im Pfarreisaal
gefragt.
Die
Theatergruppe
«Herbschtrose» und die Zuschauer wurden von unseren fleissigen Helferinnen kulinarisch verwöhnt.
– Die alljährliche Maiandacht fand
bei traumhaftem Wetter wiederum in Leuggern statt. Nach einem Spaziergang und dem Einkauf der obligaten Spargeln direkt vom Bauernhof verbrachten
wir eine besinnliche Zeit in der
Margrit Weber mit Urkunde Bild: zVg
Lourdesgrotte, einem wunderschönen Kraftort.
– Am 30. Mai heiratete unsere
jüngste Turnerin. Nach dem Spalierstehen durften wir am üppigen Apéro auf dem Bauernhof in
Hägglingen mit dabei sein und
auf das Wohl des jungen Brautpaares anstossen.
– An der Turnerinnenreise besuchten unsere Seniorinnen zusam-
men mit Sibylle von Burg das
Käse- und Schoggiland Greyerz,
und Klara Vogel wanderte mit der
jüngeren Gruppe durchs Appenzellerland.
– Die Chlauswanderung wurde dieses Jahr ausnahmsweise auf einen
Mittwoch verschoben. Nach einem zügigen Lauf über den Lindhof versammelten sich alle Turnerinnen im «Mikado» in Windisch.
An schön dekorierten Tischen
verbrachten wir einen gemütlichen Abend, u.a. mit der turbulenten Vereinsgeschichte, welche
einige von uns ins gehörig ins
Schwitzen brachte.
Ein letztes Mal wurde die Versammlung von unserer langjährigen Präsidentin Margrit Weber geleitet. Sie
wurde von unserer technischen Präsidentin Sibylle von Burg speziell verabschiedet und als Ehrenpräsidentin
in unseren Verein aufgenommen.
Wie üblich offerierte der Verein das
Essen, und der Kaffee wurde von der
abtretenden Präsidentin übernommen. Das grossartige Dessertbuffet
spendierten wie jedes Jahr die diesjährigen Jubilarinnen. Zum Abschluss zeigte Sibylle von Burg anhand einer Diaschau noch, was im
Vereinsjahr 2015 so allerhand gelaufen ist.
Monika Bingisser, Aktuarin
K at h. F r auen g e m e i n s ch a F t W i n d i s ch
■ Lismigruppe strickt für Kinder­
garten – ein Generationenprojekt
Seit vielen Jahren stricken die Frauen
der Lismigruppe der kath. Frauengemeinschaft Windisch jeden ersten
Donnerstag im Monat voller Begeisterung unterschiedliche Strickwaren
für Bedürftige in aller Welt.
Vertreterinnen des Vorstandes waren am Chlausmarkt 2014 in Brugg
mit einem Verkaufsstand vertreten
und boten die vielen, qualitativ
hochstehenden Strickarbeiten den
interessierten Käufern und Käuferinnen an.
Claudia Ackermann, Kindergärtnerin Windisch, besuchte den Marktstand und die gemeinsame Idee,
Strickkleider für die Puppen des
Kindergartens zu stricken, wurde in
einem Gespräch geboren.
Die Lismigruppe liess sich von der
brandneuen Idee berühren und so
besuchte Frau Ackermann mit ihren
Kindergartenkindern und den Puppen die Strickerinnen im Frühling
2015. Verse und Lieder trugen die
fröhlichen Kinder vor. Jede mitgebrachte Puppe wurde vorgestellt und
die Wünsche für neue nötige Kleidchen vorgetragen. So benötigte die
Puppe «Rosa» neue Unterhösli und
Finkli, der braune Zottelbär eine Kuscheljacke in blau, das Stoffpüppchen «David» eine hübsche Jacke
und Mütze.
Die Kinder machten sich, beschenkt
mit neuen Kleidchen, welche die
Frauen mitgebracht hatten, auf den
Heimweg. Die Lismifrauen verteilten
die Strickhefte, wählten Wolle aus
oder entschieden sich mutig für eine
neue Strickarbeit.
Die Monate zogen durchs Land.
Leise wurde es um das Projekt. Die
Sommerferien luden ein zu Spiel
und Strickspass. Im Herbst erhielten
die Organisatorinnen der kath.
Frauengemeinschaft die Mitteilung,
dass viele wunderschöne Kleidchen
angekommen seien.
Mit offenem Mund und grossen Augen bestaunten sie die grosse Menge
hübschester Puppenkleider. Farbenfroh, topmodern, präzis und in passenden Grössen präsentierten sich
die Produkte zweier auswärtiger Mitstrickerinnen, die sich spontan am
Generationen-Projekt beteiligt hatten.
Rasch wurde ein Termin mit Frau
Ackermann für die Übergabe gefunden. Diesmal besuchten die Lismifrauen zusammen mit einigen Vor-
standsmitgliedern die Kinder im
Kindergarten. Herzlich wurden sie
empfangen und von den Kindern
unterhalten. Erwartungsvoll ruhten
die Augen der Kleinen auf den buntverzierten Schachteln in der Mitte
des Stuhlkreises. Aufgeregt öffneten
sie die Geschenke. Gross war die
Überraschung. Viele bunte, kleine
und grössere Kleidchen kamen zum
Vorschein. Sofort mussten die Puppen ausgezogen und neu eingekleidet werden. Eine regelrechte Modeschau fand statt.
Zum Abschluss luden die Kindergärtler die Lismifrauen zu Tisch.
Selbstgebackene Muffins und feine
Getränke warteten. Als Bhaltis durften die Frauen selbstgetrocknete
Kräuter mit nach Hause nehmen.
Das Projekt sorgt weiterhin für hübsche Überraschungen in Form von
neuen Kleidchen im Briefkasten des
Kindergartens.
Die Lismigruppe, die Frauen des
Vorstandes und Frau Ackermann
schauen auf ein berührendes, spannendes Generationenprojekt zurück
und hoffen auf eine Weiterführung
oder eine Ausweitung auf andere
Kindergärten.
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Am Sonntag, 3. April, nimmt die
Parkbahn mit dem traditionellen
«Andampfen» den Betrieb wieder
auf. Es ist dies bereits die zehnte
Saison in Königsfelden. Die Bahn
fährt bei trockener Witterung, jeweils zwischen 13 und 17 Uhr.
Die Modellbahnanlage befindet sich
bei der Cafeteria zur Platane im
Park von Königsfelden / hinter dem
Alten Spital A1. Sie ist zu Fuss vom
Bahnhof Brugg aus in etwa fünf Minuten einfach erreichbar. Parkplätze
stehen auf dem schräg gegenüber
liegenden Areal der FH Nordwestschweiz (Einfahrt Klosterzelgstrasse) ausreichend zur Verfügung. Alle
Gäste sind herzlich eingeladen, einen unbeschwerten, vergnüglichen
Nachmittag auf der Anlage zu verbringen. Die Parkbahn ist nicht nur
eine Attraktion für Eisenbahn-Interessierte, sondern auch für Familien
mit Kindern. Klein und Gross dürfen nach Belieben und unentgeltlich
mitfahren.
Text eingesandt
Englischunterricht der anderen Art
D
Die traurige Wahrheit
Bild: zVg
nisch und schnell aus dem Leben
gerissen. Der graue Betonplatz, der
für die Autos bestimmt sei, wurde
kurzerhand von grünen Blättern
und klebrigen Haselnüssen gesäubert. Unsere Bäume, die Lunge der
Menschen und Tiere, waren weg.
Trauer, aber auch Hilflosigkeit
mischt sich in das Gefühl des Bedauerns. Der Parkplatz ist nun für die
Autos sauber und in angepasstem
Zustand hergestellt. Eine moderne
Notwendigkeit? Eine traurige…
Marianne Eschmann-Lindskog, Windisch
Ehemalige Nachbarin der Haselbäume
Es soll wieder wachsen
im Paulusgarten
Zum 50-Jahr-Jubiläum des Kirchenzentrum Paulus, wird der Paulusgarten noch einmal zum Leben erweckt!
Noch haben alle das Jahr 2010 in
Erinnerung, als sich der Paulusgarten zu einer grünen Oase entwickelte in der sich die verschiedensten
Menschen getroffen haben. Diese
Möglichkeit soll auch in diesem Jahr
wieder gegeben sein!
Ab Mai bis Herbst 2016 haben alle
interessierten Menschen von Birr/
Lupfig und Umgebung die Möglichkeit, selber einen kleinen Gartenteil
zu bepflanzen. Aus kleinen individu-
Windisch: Theaterprojekt der Schule Windisch
Saskia Iten
Region: 50 Jahre Paulus
Ein Garten für Alle! Ein Treffpunkt
mitten im Dorf.
Bilder sit
Rund sechzig Kinder der fünften
Primarschule in Windisch haben die
Chance, an einem äusserst spannenden Projekt mitzuwirken. Anstatt in
Unterrichtsform findet die EnglischLektion spielerisch als Musicalprobe
statt.
L e s erb ri e f
■ Zum Thema Trauer
Im GA Nr. 9 vom 3. März schreibt
Gisela Meinicke unter der Rubrik
«Ratgeber» verschiedene Aspekte
von Trauer, vor allem wenn ein geliebter Mensch nicht mehr da ist.
«Und immer wieder die Konfrontation mit der brutalen Wirklichkeit»,
schreibt sie.
Diese Wirklichkeit vor dem Fenster
des Schlafzimmers von meinem seit
Jahren sehr kranken Mann wurde
jäh an einem frühen Morgen brutal
verändert. Dort waren Maschinensägen in ohrenbetäubendem und unwideruflichem Einsatz dabei, sechs
gesunde und wunderschöne grosse
Bäume zu fällen. Dicht über den
Boden fiel einer nach dem anderen
dieser meiner jahrelangen Freunde
in den Tod. Da ich durch die Krankheit meines Mannes in den letzten
Jahren sehr in meiner Bewegungsfreiheit auf unsere Wohnung reduziert wurde, bekamen diese sechs
Haselbäume in meinem Herzen einen immer wichtigeren Platz, denn
sie wurden zur Nahrungs- und Tankstelle für ein treues Paar Buntspechte, für die vielen Meisli, und
näher am Boden für die Amseln,
Buchfinken und Spatzen. Sogar die
intelligenten und mächtigen Krähen
machten ab und zu einen Kurzbesuch unter den Ästen. Auch ein elegantes rotbraunes Eichhörnchen mit
weisser Brust machte ab und zu einen Besuch, das allerschönste seiner
etwas bescheidener Kollegen dieser
Spezies.
Und nun … einer nach dem anderen
dieser hohen und würdigen Bäume
wurde mit moderner Technik kli-
Die Schüler des Theaterprojektes «Hoodwinked» stecken mitten in den Proben
ellen Gartenbeeten soll ein grosser
Garten neben dem Paulushaus der
katholischen Kirche entstehen. Angepflanzt werden darf was gefällt
oder was man brauchen kann. Jeder/jede ist selber verantwortlich für
den eigenen Gartenteil. Werkzeuge,
Wasser und diverse Setzlinge stehen
zur Verfügung. Machen Sie mit! Anmeldetalons liegen auf den Gemeinden, in der Kirche und im Paulushuus auf.
Anmeldung:
[email protected]
oder 056 444 86 58
Anmeldeschluss ist der 8. April
ie Schüler werden herausgefordert, der Lerneffekt ist
gross betonte Englisch-Lehrerin Katie Monaghan stolz
– zusammen mit Berufskolleginnen Co Streiff und Bettina Baader leitet sie ein spezielles Theaterprojekt an der Primarschule Windisch.
Mit den Kindern üben sie in englischer Sprache das Stück «Hoodwinked» ein – ein Mix aus musikalischer und theatralischer Unterhaltung, basierend auf der Geschichte
von Robin Hood.
Parallel zum Musical «Hoodwinked»
studiert Katie Monaghan mit ihrem
Theater Club «ETC», der aus zehn
Oberstufenschülern besteht, ein
zweites Theater namens «The Runaway» ein. Das Stück handelt von
einem Teenager, der zuhause weggelaufen ist und wird am 11. Juni aufgeführt.
Ohne Fleiss kein Preis
Doch zurück zum Musical «Hoodwinked». Die Proben sind bereits voll
im Gange und gehen so weit so gut
voran. Jedes Detail wird genauestens
eingeübt, denn Bewegung, Aussprache, Mimik und Gestik müssen perfekt übereinstimmen. Hier und da
sind Kommentare wie «lauter», «leidenschaftlicher» oder «weiter nach
links» der Experten zu vernehmen.
Jeder Schritt soll genauestens eingeübt sein
Die Kinder haben sichtlich Spass
und bringen sich mit vollem Enthusiasmus in die Proben ein. Hier, auf
der Bühne, werden ruhige Kinder
lauter, und aufgeweckte Kinder leiser – denn für einmal müssen sie
ihre eigene Haut abstreifen und in
die Haut ihrer Rolle schlüpfen. Die
Schüler schätzen die Auseinandersetzung mit den Figuren: «Es ist eine
tolle Abwechslung und macht Spass»,
meinte eine der Fünftklässlerinnen.
Noch zwei Mittwochnachmittage haben die jungen Schauspieler Zeit um
sich den Text einzuprägen, dann gilt
es ernst und alles muss sitzen. Die
Kostüme sind bereits gewählt und
einsatzfertig.
Hauptaufführung am 8. April
Sie wollen Friar Guzzle, Maid Mariane, Marianes Ladie’s und die unzähligen anderen Figuren live erleben und erfahren, was es mit ihnen
auf sich hat? Die Hauptaufführung
«Hoodwinked» findet am 8. April in
der Aula des Schulhauses Chapf
statt.
●
Riniken
Nach Flawil
Der nächste Anlass der Gruppe Senioren für Senioren wird «süss». Es
steht der Besuch der Schoggifabrik
Maestrani in Flawil auf dem Programm.
Der Car nimmt die Teilnehmenden
um 9 Uhr beim Gemeindehaus auf
und fährt anschliessend zur Post
und ins Neuquartier, wo ebenfalls
zugestiegen werden kann. In der
Schoggifabrik in Flawil werden etwa
90 Minuten verbracht. Dann Weiterfahrt zum Mittagessen ins Hotel Toggenburgerhof in Kirchberg SG.
Rückfahrt via Hulftegg Rapperswil.
Der Preis ist 75 Franken (inklusive
Führung und Mittagessen.
Bitte bis am Mittwoch, 23. März, anmelden bei Erika Gfeller, Telefon
056 441 48 14 oder Margrit Pfister,
Telefon 056 441 61 08.
Mittwoch, 30. März, Start 9 Uhr
M a g i c : Das ist Karin Fischli von HIAG Immobilien. Sie hat sich ein
wahres Monstrum von einer Brille aufgesetzt; in den Händen einen Controller.
Alles ist mit dem Laptop vor ihr verbunden. Diese ganze Anordnung erlaubt es
Karin, sich durch eine Wohnung zu bewegen, die noch gar nicht gebaut ist,
aber virtuell beschritten werden kann. Sie ist in der Lage, jedes Zimmer zu
erkunden, den Blick in jede Ecke zu richten, die Möblierung zu begutachten
und sogar ins Freie, auf die Loggia,
artikel effingermedien.ch
zu gehen. Virtual Reality!
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General-Anzeiger • Nr. 11
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26
General-Anzeiger • Nr. 11
17. März 2016
Windisch: Zu Besuch bei Max Urech Motocenter AG
Sehr viel mehr als nur ein Geschäft
Betrieb mithelfen – ein richtiger Familienbetrieb.
Es ist (im Moment noch) etwas eng
bei Max Urech. Aber vielleicht fühlt
man sich gerade deswegen «daheim»; daheim in der Töfffamilie.
Mit Herzblut
Peter Belart
E
s gibt Menschen, die ihren Beruf als lästige Notwendigkeit
empfinden. Sie gehen jeden
Tag missmutig hin, warten
fünf Tage lang auf das Wochenende und monatelang nur auf
die Ferien. Sie erleben keinerlei Befriedigung in ihrer beruflichen Tätigkeit, aber irgendwoher muss ja das
Geld für den Lebensunterhalt kommen, und so gehen sie in Gottes Namen morgens in die Werkstatt oder
ins Büro und arbeiten sich acht Stunden lang dem Feierabend entgegen.
Und es gibt Menschen wie Max
Urech, der seinen Beruf als Berufung empfindet. «Was ich mache,
mache ich mit Leib und Seele.» Das
sagt wohl alles. Max ist durchdrungen von beruflichem Stolz und von
der Freude, seine Leidenschaft Tag
für Tag ausüben zu dürfen. Motorräder gehören zu seinem Lebensinhalt. Seit jungen Jahren. Gut möglich, dass ihm diese Begeisterung
sozusagen in die Wiege gelegt wurde.
Denn schon der Vater hatte ein Flair
für Motorräder. Max erzählt von
Sonntagsausflügen mit den Kindern
im Seitenwagen. Unvergessliche Erlebnisse!
«Es Schätzeli»
Als Teenager hat er mit der Erlaubnis der Eltern seinen ersten Töff ge-
Hanni, Max und Marcel Urech – und ein flottes Moto-Bike gehört selbstverständlich dazu
kauft. Und seither hat ihn die Freude
an der Welt der Motorräder nicht
eine Minute verlassen. Ob es wohl
irgendwo im Umkreis von tausend
Kilometern einen Pass gibt, den er
nicht schon x Mal befahren hat? – Es
ist nicht anzunehmen. Dann berichtet Max von Erinnerungen von der
Moto-Cross-Szene, in der er nach
wie vor unterwegs ist, auch jetzt
noch, als bald 60-Jähriger. «Bisch es
Schätzeli», soll er nach einem gelungenen Rennen sehr zärtlich zu seiner
Maschine gesagt haben.
Wie in einer Familie
Ganz besonders positiv hebt Max das
Verhältnis hervor, in dem sich die
Bild: pbe
Biker begegnen. «Es ist tatsächlich
wie in einer Familie, unkompliziert
und auf Augenhöhe, egal, ob einer
als Bankdirektor oder als Büezer unterwegs ist.»
Genau mit dieser Grundhaltung begegnet Max seinen Kunden. Und
gleiches gilt für seine Gattin Hanni
und den Sohn Marcel, die beide im
Im Motocenter Urech sind alle Typen der beiden Marken Honda und
Yamaha erhältlich. Doch das ist nur
der eine, der sichtbare Teil des Geschäfts. Auf der andern Seite bietet
Max auch einen Reparaturservice
an, den er «mit Herzblut» betreibt,
wie er betont. «Wir legen grössten
Wert auf Werkstatt-Qualität und Zuverlässigkeit», sagt er, und mit einem
kleinen Lächeln fährt er fort: «Wir
wollen doch zum Baby unserer Kunden Sorge tragen.» In diesen Bereich
gehören auch die unterschiedlichsten individuellen Anpassungen, die
das Motorrad für den Besitzer zu etwas Unverwechselbarem machen. Zu
all dem gehört eine fundierte Beratung, die im Fall von Max Urech auf
einer Erfahrung von vier Jahrzehnten aufbaut. «Ich will jedem Kunden
das für ihn passende Fahrzeug vorschlagen», sagt Max.
Demnächst kann Max noch eine
Einmaligkeit anbieten: eine Waschanlage für Motorräder! Und noch in
diesem Jahr soll Baubeginn sein für
ein neues Geschäftshaus mit Wohnungen in den oberen Etagen. Wie
man sieht, redet da niemand von
kürzer treten. Kein Wunder: «Ich
habe mindestens einen halben Liter
Benzin im Blut!» – Na also!
Frühlingsausstellung 1. bis 3. April
M. Urech Motocenter AG
Zürcherstr. 38
5210 Windisch
PUBLIREPORTAGE
Frühjahrsausstellung mit Tage der offenen Tür
vom 17. bis 28. März 2016
Sonntag, 20. März und Ostermontag, 28. März zusätzlich von 10 bis 17 Uhr für Sie offen
Jetzt ist es wieder soweit! Der Frühling zieht
ins Land und mit ihm auch die traditionelle Frühlingsausstellung bei möbelmeier im
Wildischachen in Brugg. Das persönlich geführte Familienunternehmen lädt die ganze
Bevölkerung ein, auf 3500 Quadratmetern
Ausstellungsfläche die neusten Wohntrends
zu entdecken.
HERZLICH WILLKOMMEN
Martin Kamber
Boxspring - das Geheimnis des Wohlfühlens
Ruhepol mit persönlicher Note
Möbel mit Charakter - jeder Tisch ein Unikat
Vintage-Möbel - der Weg zum eigenen Wohnstiel
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Liebe Leserinnen, liebe Leser
AUF EINEN BLICK
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Familien Martin + Christoph Kamber
und das ganze möbelmeier-Team
Dank einem breiten Sortiment findet Mann
und Frau hier alles fürs schöner Wohnen,
Essen und Schlafen. Auch für Ihr Arbeitsoder Kinderzimmer präsentiert möbelmeier
farbige und frische Möbelprogramme. Mit
der vergrösserten Bodenbelags- und Vorhangabteilung garantiert möbelmeier einen
Rundumservice, der fast keine Wünsche
offen lässt.
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bietet über all die Jahre hohe Qualität zu
fairen Preisen. Darum profitieren die Kunden jetzt besonders: durch die Frankenstärke, mit interessanten Möbelkollektionen aus dem Euroraum und allen
namhaften Herstellern aus der Schweiz.
Das Erfolgsrezept von möbelmeier:
Service total mit persönlichem Einsatz
Immer wieder neue Ideen und Produkte zu
finden ist eine Herausforderung und Not-
wendigkeit. „Guter Geschmack ist kein
Luxus und muss nicht teuer sein“, ist das
Motto von Martin und Christoph Kamber.
Seit über 30 Jahren sind sie täglich bestrebt, ihren Kunden das Beste zu bieten.
Dabei legen sie besonderen Wert auf die
persönliche Beratung. Das ganze möbelmeier-Team, von der Auszubildenden bis
zum Chef, nimmt sich bewusst viel Zeit, auf
Wunsch auch beim Kunden zu Hause. Und
alles ist inklusive. Gratis ist bei möbelmeier
auch die Lieferung und Montage durch die
eigenen freundlichen Monteure.
Frühjahrsausstellung
mit Tage der offenen Tür
vom 17. bis 28. März 2016
Sonntag, 20. März und Ostermontag,
28. März von 10 bis 17 Uhr offen
- Eröffnung der neuen Möbelsaison
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Montag
Dienstag bis
Freitag
Donnerstag
Samstag
13.30 – 18.30 Uhr
09.00 – 12.00 Uhr
13.30 – 18.30 Uhr
Abendverkauf
bis 20.00 Uhr
09.00 – 16.00 Uhr
Möbel Meier AG
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5200 Brugg
Telefon 056 441 41 23
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wir Ihnen die neusten Wohntrends unter
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das nächste Mittagessen angerechnet.
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Mo bis Fr ab 5.30 Uhr
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08.30–13.30 Uhr / 16.30–24.00 Uhr
Samstag: 10.00–24.00 Uhr und
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Speiserestaurant Traube
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Winzer Viñas don Martin aus Argentinien.
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Essen, was will man mehr.
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Brunch am Sonntag, 27. März ab 10 Uhr
im Gasthaus zur Brugg ein.
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Telefon 062 827 17 67
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Telefon 056 290 16 16
Fax 056 290 16 15
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Das Restaurant Steinenbühl liegt zwischen Untersiggenthal und Würenlingen
auf dem Berg, genannt Steinenbühl.
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Blaskapelle Würenlingen
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Mittwoch – Samstag 10.00 – 24.00 Uhr
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10.00 - 22.00 Uhr
Neustalden 8, 5225 Bözberg
Telefon 056 441 68 04
[email protected]
95644 RSK
Bahnhofstrasse 5
5200 Brugg
Telefon 056 442 13 72
[email protected]
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Telefon 056 451 11 22
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Telefon 056 288 00 80
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Gilde etablierter Schweizer Gastronomen
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Telefon 056 441 66 65
Fax 056 450 20 07
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Italienischen Ristorante in Brugg und
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mit feine Hamburger verwöhne, denn
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öppis feins gönne! Chum verbi, mir lade
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5107 Schinznach-Dorf
Telefon 056 443 12 31
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5430 Wettingen
056 426 60 33
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italienische Spezialitäten und Weine aus
dem Piemonte, Toscana, Valpolicella und
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056 426 57 98
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Telefon 056 443 08 00
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Samstag und Sonntag normal offen,
Ostermontag geschlossen.
Danach wieder normal.
Öffnungszeiten: Mo–Fr, 05.00–12.15 Uhr;
Sa, 06.00–13.00 Uhr; So, 08.00–11.00 Uhr;
Di, Do, Fr, 15.30–18.30 Uhr.
Wir wünschen Ihnen eine schöne Ostern
und viel Glück bei der Hasensuche.
28
region
Lupfig: Informationsnachmittag
Birr: Wolfgang Rogg, Klangtherapeut mit Herzblut
Stürze vermeiden
Im EinKLANG mit sich selbst
Die Tür des Einfamilienhauses öffnet
sich, ein vitaler, 72-jähriger Mann
mit leuchtenden blauen Augen
erscheint im Türrahmen. Der aufgestellte, dynamische Herr ist Wolfgang
Rogg, Klangtherapeut in Birr. Sein
Alter ist ihm keineswegs anzusehen
– das Geheimrezept ist simpel:
«Klang wirkt sich direkt auf unser
Wesen aus. Eine verbreitete Theorie
besagt, dass Klang sogar den
Alterungsprozess verlangsamt».
Saskia Iten
K
lang öffnet neue Welten! Ursprünglich kommt Wolfgang
Rogg aus der Elektrobranche
und war lange Zeit als Energieberater tätig. Doch irgendwann ist der Berufsmann an einem
Scheideweg angelangt. «Ich habe mir
gesagt: Wenn ich jetzt noch weiterarbeite, dann geht meine Seele kaputt»,
erinnert er sich. Kurz darauf, als
seine Frau im jungen Alter von 44
Jahren verstirbt, ändert sich das Leben des Klangtherapeuten schlagartig und der Klang findet Einzug in
sein Leben.
Fasziniert und beflügelt von den Wirkungen des Klangs schafft sich der
Klangtherapeut daraufhin in Seminaren und mit Hilfe von Büchern ein
breitgefächertes Fachwissen an. Ein
«klangloses» Dasein kann sich
der experimentierfreudige Rentner
heute nicht mehr vorstellen. Seit er
sich sein Hobby zum Beruf gemacht
hat, konstruiert er selbst neue Instrumente oder baut Vor- und Einrichtungen für seine Klangoase, die sich
im oberen Stockwerk des Hauses befindet.
Wolfgang Rogg ist mit Leib und Seele beim Klang dabei
Gemeinsam Klang erleben
Wichtig ist Wolfgang Rogg, dass er
die Klangerfahrung anderen Leuten
weitervermitteln kann, beispielsweise während einer Klangmeditation.
Auf dem Boden seines Klangraumes
stehen überall Schalen aus den unterschiedlichsten Materialien, an
den Wänden hängen Gongs in diversen Grössen und Formen. Mit Feingespür für die Instrumente lässt
Rogg verschiedene Töne erschallen.
Hier, in diesen vier Wänden, soll
man Körper und Seele baumeln lassen können. Hier soll man Entspannung finden und die leicht vibrierenden Schwingungen fühlen, die
durch die Instrumente erzeugt werden. «Klang kann man nicht nur
hören, man kann ihn auch sehen,
spüren und fühlen», erklärt Rogg
Bild: sit
begeistert. Wie sich das anfühlt, davon kann man sich während eines
Klangkonzertbesuches gleich selbst
überzeugen. Genauer gesagt ist es
kein Konzert, sondern eine Reise ins
innere Selbst: «Der Klang hilft, wieder zum eigenen Ich zurückzufinden».
Um die aufkommende Energie nicht
auf einen Schlag verpuffen zu lassen,
ist selbst das Klatschen am Ende einer solchen Reise nicht erwünscht.
«Die Leute sollen die Schwingungen
in ihrem Körper spüren und diese
mit nachhause nehmen», betonte
der Klangtherapeut. Während den
Konzerten kommen unterschiedliche Instrumente wie Klangschale,
Gong, Klangharfe Monochord, Zimbel und Glocke zur Anwendung.
Sein nächstes Konzert findet am
20. März um 17 Uhr in der reformierten Stadtkirche Brugg statt. ●
BözBerg: Baustart für grösstes Einzelprojekt des 4-Meter-Korridors
Neubau Bözbergtunnel
Die SBB realisiert im Auftrag des
Bundes bis 2020 einen 4-Meter-Korridor auf der Gotthard-Achse. Somit
können dereinst auch Sattelauflieger
mit einer Höhe von vier Metern auf
der Schiene durch den Gotthard
transportiert werden.
D
General-Anzeiger • Nr. 11
17. März 2016
as grösste Einzelprojekt ist
der Neubau des Bözbergtunnels im Kanton Aargau. Am
9. März erfolgte der Spatenstich beim Südportal in
Schinznach-Dorf.
Gemeinsam mit Kantons- und Gemeindevertretern sowie dem Bundesamt für Verkehr hat die SBB den
Baustart für den Neubau des Bözbergtunnels gefeiert. Der bestehende zweispurige Bözbergtunnel ist
nicht 4-Meter-tauglich, deshalb wird
parallel dazu eine neue 2,7 Kilometer lange Doppelspur-Röhre gebohrt. Der alte Tunnel wird künftig
als Dienst- und Rettungsstollen genutzt. Mehrere Notausgänge führen
über fünf Querverbindungen vom
neuen zum alten Tunnel.
Die Vorarbeiten starteten im Oktober 2015. Die Bohrarbeiten für den
4-Meter-Korridor
Der 4-Meter-Korridor auf der Gotthard-Achse ist nebst dem Bau der
Neuen Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT) eine weitere Massnahme, um ab 2020 zusätzliche
Gütertransporte von der Strasse
auf die Schiene zu verlagern. Dank
des 4-Meter-Korridors können
auch auf der Gotthard-Achse alle
europaweit gängigen Umschlagbehältnisse transportiert werden. Insgesamt werden auf der 270 Kilometer langen Strecke zwischen Basel
neuen Tunnel finden von März 2017
bis Ende 2017 statt. Im Anschluss
folgt die Fertigstellung des Rohbaus
und der Einbau der Bahntechnik mit
Deckenstromschiene und einer festen Fahrbahn. Während der Bauzeit
kann der Eisenbahnbetrieb durch
den alten Bözbergtunnel ungestört
abgewickelt werden. Die ersten Züge
werden ab Ende 2020 fahrplanmässig durch den neuen Bözbergtunnel
fahren. Bis 2022 wird anschliessend
und der italienischen Grenze bis
2020 rund 20 Tunnels für Transporte mit Eckhöhen von vier Metern ausgebaut oder neu erstellt.
Das grösste Einzelprojekt ist der
Neubau des Bözbergtunnels im
Kanton Aargau. Hinzu kommen
80 Einzelanpassungen an PerronDachkanten, Fahrstrom- und Signalanlagen sowie Überführungen.
Weitere Informationen zum 4-MeterKorridor erhalten Sie auf der Website
www.sbb.ch/4mK.
der alte Tunnel zu einem Dienst- und
Rettungsstollen rückgebaut.
Für den Bau des 4-Meter-Korridors
auf der Gotthardachse genehmigte
das Parlament 2013 einen Kredit von
710 Millionen Franken. Davon entfallen 350 Millionen Franken auf
den Neubau des Bözbergtunnels.
Weitere Informationen zum Bauprojekt
erhalten Sie auf der Website www.sbb.ch/
boezberg
Dieses bisher noch kaum bekannte Federvieh tauchte kürzlich in Schinznach-Dorf auf
Bild: pbe
Auf Anhieb sehr erfolgreich war die
erste öffentliche Veranstaltung im
Gemeinschaftsraum der Alterssiedlung «Wohnen für Fortgeschrittene»,
Kastanienbaum.
Zum Sturzpräventionskurs «Stürze
vermeiden» erschienen über 20
interessierte Betagte aus dem ganzen Eigenamt und liessen sich von
Patricia Lee, Qualitätsverantwortliche der Spitex Region Brugg, darüber informieren, wie man möglichst
lange möglichst sicher auf den Beinen bleibt.
Wichtigste Massnahme zur Sturzprävention ist und bleibt die Pflege der
eigenen körperlichen Fitness. Regelmässige Übungen, welche die Kraft
und die Beweglichkeit fördern, sind
deshalb sehr wichtig. Die Teilnehmer konnten an diesem Nachmittag
zuerst einmal selbst ihren Gleichgewichtssinn testen und erfuhren anschliessend, wie man nützliche
Übungen auch einfach in den Alltag
einbauen kann. Den interessierten
Teilnehmerinnen und Teilnehmern
wurde aber auch viel Wissenswertes
mit auf den Weg geben, welche Massnahmen und Hilfsmittel der Sturzprävention dienlich sind. Dies beginnt bei der Elimination von Stolperfallen in der eigenen Wohnung
und geht bis zur Auswahl des richtigen Rollators.
Bereichert wurde der Anlass durch
nützliche Informationen und Unterlagen, die Yvonne Berglund, Stellenleiterin Pro Senectute Aargau in
Brugg, und Dorothée Birchmeier,
Koordinationsstelle Alter Region
Brugg, sowie Margrith Menzi, Rheumaliga, mit nach Lupfig brachten.
Beim abschliessenden Kaffee und
Kuchen von Rika Renold und Rosi
Rufli hatten die Besucherinnen und
Besucher Gelegenheit, die erhaltenen Informationen zu diskutieren
und zu verarbeiten.
Text eingesandt: Martin Gysi
Patricia Lee erklärt, wie man erfolgreich Stürze vermeiden kann
Bild: zVg
Tennis
■ Senioren-Schweizer-Meisterschaft im Tennis im Aarsports
Wase in Birrhard
Paroubek in Extremis, Hopfner und
Huber überlegen: Drei Titel und insgesamt 13 Medaillen – die Aargauer
Seniorinnen und Senioren haben an
der Schweizer Meisterschaft im eigenen Kanton gross aufgespielt und
fleissig Edelmetall gesammelt. Daran, dass die Aargauer Vertreter an
den nationalen Senioren Meisterschaften stets für viele Medaillengewinne gut sind, hat man sich in den
letzten Jahren gewöhnen können.
Dass sie aber gleich so viele Medaillen holen wie am vergangenen Wochenende, ist selbst für die erfolgsverwöhnten Aargauer Seniorinnen
und Senioren eine mehr als beachtliche Leistung.
Insgesamt 167 Spielerinnen und
Spieler – das waren zur Freude von
Organisator Thomas Nef gut 30 Teilnehmer mehr als noch im Vorjahr –
kämpften im Aarsports Wase in Birrhard um Titelehren. Die Spielerin,
die sich im 155. und letzten Einzel
des gesamten Turniers die Goldmedaille sichern konnte, war Michelle
Paroubek (N4, 74) vom Tennisclub
Brugg. Die einzige N-Spielerin des
Turniers wurde dabei ihrer Favoritenrolle gerecht und konnte ihren
Titel aus dem Vorjahr verteidigen.
Im Endspiel gegen die an Nummer
zwei gesetzte Nadine Kenzelmann
(R1) musste sie allerdings lange
kämpfen und konnte sich erst in Extremis mit 6:4, 0:6, 7:6 durchsetzen.
Die zweite von drei goldenen Medaillen für den Kanton Aargau gewann
Sandra Hopfner (R1, TC Wettingen).
Genau wie Paroubek war auch sie in
ihrer Alterskategorie (50+) die nominell stärkste Spielerin. Auf dem Weg
zum Titel liess sie aber überhaupt
nichts anbrennen. In drei Partien
gab sie lediglich zehn Games ab und
gewann überlegen.
Den einzigen Aargauer Titel bei den
Männern sicherte sich Hans Huber
(R3, TC Zofingen) bei den über
65-Jährigen. Huber, der bereits vor
dem Turnierstart als grosser Favorit
gehandelt wurde, sicherte sich den
Schweizer Meistertitel ohne Satzver-
lust. Im Endspiel bezwang er Michel
Richardone (R5) mit 6:3, 6:4.
Für einmal nicht zum Sieg gereicht
hat es Alain Dedial (N4, 88). In seiner Heimhalle in Birrhard konnte
sich der frühere Tennisprofi zwar
fürs Endspiel bei den über 35-Jährigen qualifizieren, fand dort aber
kein Mittel, um Simon Bieri (N4,
124) zu bezwingen. Die beiden hatten sich bereits letzten Sommer bei
den nationalen Titelkämpfen im
Endspiel duelliert. Damals gewann
Dedial in zwei Sätzen. Im Final vom
vergangenen Wochenende konnte
sich nun Bieri für die Niederlage revanchieren und sich mit 6:1, 3:6, 6:3
durchsetzen.
Neben Dedial konnte mit Karin Amrein (R3, TC Muri) in der Kategorie
45+ eine weitere Aargauerin eine silberne Auszeichnung gewinnen. Die
Spielerin des Tennisclubs Muri erreichte dank Siegen gegen Pascale
Johner (R4) und im Halbfinal gegen
Kantonsrivalin Beatrice Baumgartner-Ziegler (R2, TC Rothrist), die
sich die Bronzemedaille sicherte, das
Endspiel. Dort musste sich die ungesetzte Amrein der Favoritin Patricia
Pfaff (R2) mit 2:6, 2:6 geschlagen
geben. Ebenfalls Silber sicherte sich
Samuel Mathys (R5, TC Reinach) in
der Kategorie 75+.
Die wohl überraschendste Medaille
aus Aargauer Sicht gewann Franko
Bujan (R6, TC Huba) in der Kategorie 45+. Der ungesetzte Bujan profitierte einerseits davon, dass der top
gesetzte Sascha Wullschleger (R2),
der sich in seinem Tableauviertel befand, nicht angetreten war, überzeugte andererseits aber auch mit
Siegen gegen einen R4- und einen
R3-Spieler. Im Halbfinal musste er
sich dann aber dem späteren Sieger
Giulio Airoldi (R2) deutlich geschlagen geben. Die weiteren bronzenen
Auszeichnungen aus Aargauer Sicht
sicherten sich Daniel Müller (R3, TC
Teufenthal, 55+), Robert Vögtlin
(R4, TC Brugg, 60+), Stefan von
Burg (R6, TC Wettingen, 65+), Peter
Hausherr (R6, TC Bremgarten, 75+)
und Claire Sutter (R6, TC Bad
Schinznach, 60+).
Text eingesandt (fba)
29
General-Anzeiger • Nr. 11
17. März 2016
Birrhard: Tag der offenen Türen beim Lohnunternehmen Haller
Pa rt e i e n
■ Die EVP Aargau verlangt Anpassungen beim neuen Kiesabbaugebiet «Neuhof» in Birr.
Die EVP Aargau befürwortet grundsätzlich das beantragte Materialabbaugebiet südlich des Areals des
Schweizerischen
Pestalozziheims
«Neuhof» in Birr.
Das Projekt weist jedoch einige Mängel und Unstimmigkeiten auf, die
nach Meinung der EVP Aargau angepasst werden müssen:
1. Das Materialabbaugebiet muss auf
den gemäss Bericht des Geologiebüros Heinrich Jäckli AG, Baden korrigierten Abbauperimeter reduziert
werden. Mit dieser Reduktion gemäss Bericht kommt man auch nicht
mit dem Wildtierkorridor in Konflikt, und der Eingriff in die Landschaftsschutzzone hält sich in Grenzen.
2. Die einzig sichere Fusswegverbindung über einen Feldweg zwischen
Birr und Brunegg wird durch den
geplanten Kiesabbau unterbrochen.
Die EVP fordert deshalb, dass bevor
mit dem Kiesabbau begonnen werden darf, die kantonale Radweg/
Fusswegverbindung zwischen Birr
und Brunegg durchgehend gebaut
und in Betrieb sein muss.
3. Der temporäre Sichtschutzwall gegen Südwesten ist mit einer Hecke zu
versehen. Damit kann während der
Abbauzeit der Wegfall der Hochstammbäume kompensiert werden.
Zudem ist ein Schutzwall mit Hecke
wesentlich schöner in einer ausgeräumten Landschaft. Text eingesandt
Menschen als Zwerge unter Riesen
30 Jahre Lohnunternehmer und 25
Jahre Dreschteam – wenn das kein
Grund zum Feiern ist! Und so war das
Publikum eingeladen, die gewaltigen
Maschinen und die Leistungen zu begutachten.
Peter Belart
T
homas Haller präzisiert: «Unser Tag der offenen Türen
richtet sich nicht nur an die
bestehenden Kunden. Wir
wollen auch weiteren Interessierten zeigen, was wir zu leisten vermögen. Und die ganze Öffentlichkeit ist eingeladen, sich ein Bild von
unserem Betrieb zu machen. Manche mögen sich in der Erntezeit fragen, weshalb da Tag und Nacht Betrieb ist. Darüber klären wir sie
gerne auf.»
Tatsächlich dauert die Hochsaison
von Mitte Juni bis Ende Oktober. In
dieser Zeit wird an sechs Tagen jeweils rund um die Uhr gearbeitet.
Neun Festangestellte, vier Saisonniers und fünf Aushilfen sind dann in
zwei Schichten pausenlos auf den
Beinen, respektive auf den Rädern.
A propos Räder: Dies gewaltigen Maschinen ruhen auf ebenso gewaltigen
Pneus, die nicht nur erstaunliche Radien, sondern auch eine beträchtliche Breite haben, um das Gewicht
besser aufzufangen, um die Böden zu
schonen. Denn die neuste Maschine
wiegt um die 18 Tonnen!
Ein Blick in den Firmenprospekt zeigt
die Vielfalt der Dienstleistungen. Sie
umfasst unter anderem die Bodenbearbeitung, die Saat, die Düngung
Eine ganze Anzahl solcher Ungetüme waren am Tag der offenen Türen zu bestaunen
und die Ernte von Getreide, Raps,
Sonnenblumen, Mais, Erbsen und
Bohnen. Weitere Angebote, richten
sich an Firmen und Kommunen.
Dazu gehören der Winterdienst, die
Pflege von Böschungen und Hecken
sowie Umgebungsarbeiten.
Thomas Haller erklärt: «Mit unseren
Kernkompetenzen sind wir in einem
Umkreis von etwa 20 Kilometer unterwegs. Für spezielle Aufträge wie
eben die Bohnen- und Erbsenernte
fahren wir aber bis an den Bodensee
und ins Berner Seeland. Unsere
Alfredo Garcia
Regionaldirektor
Bild: pbe
Hauptkunden sind Landwirte, Gemeinden und Private sowie die Industrie.»
Mit Stolz fügt er hinzu: «Unser Betrieb ist gesund, und die Nachfolge ist
langfristig geregelt.»
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Reicht mein Erspartes im Alter?
Die 1. Säule – AHV
Unsere AHV gibt es seit bald 70 Jahren – am
1. Januar 1948 wurde sie eingeführt. Sie funktioniert
nach dem Umlageverfahren, bei welchem mit
den Beiträgen kein Kapital gebildet, sondern diese Beiträge «umgelegt» und direkt in Form von
AHV-Renten ausbezahlt werden. Früher kamen
auf einen Rentner ca. 10 Erwerbstätige, heute sind
das noch gut 3, und 2060 werden es noch nicht
mal mehr 2 sein! Darum wird heute die Anhebung
des Rentenalters sowie die Erhöhung der AHVBeiträge politisch diskutiert.
Die 2. Säule – BVG
Die berufliche Vorsorge wurde 1985 als Ergänzung
zur AHV eingeführt. Hier spart jeder Versicherte individuell Kapital an. Bei der Pension kann Kapitalund/oder Rentenbezug gewählt werden. Das
Sparkapital wird mit einem Mindestzins gerechnet,
der aktuell auf 1,25 % festgelegt ist. Aufgrund der
tiefen Zinsen wird dieser Mindestzins sicherlich in
Zukunft gesenkt werden. Im Weiteren: Wenn man
bei der Pensionierung Renten bezieht, wird das
Kapital mit einem Umwandlungssatz in eine Jahresrente umgerechnet. Dieser beträgt heute in
der obligatorischen BVG-Lösung 6,8 %, d.h., bei
einem Kapital von 100 000 Franken beträgt die
Jahresrente also 6800 Franken. Da Menschen immer länger leben, soll auch dieser Umwandlungssatz gesenkt werden.
Langlebigkeit
Tatsächlich werden wir Menschen immer älter, das
zeigen uns die Statistiken (www.bfs.admin.ch). Im
Jahr 1900 wurden Männer im Durchschnitt 53 und
In der Schweiz haben wir mit
dem 3-Säulen-Konzept ein in Europa
einmaliges und hervorragendes
Vorsorgesystem. Andererseits werden
wir alle immer älter, und die Zinsen
sind so tief wie noch nie.
Darum stellt sich die Frage:
«Reicht meine Vorsorge fürs Alter?»
Frauen 59 Jahre alt; 2000 wurden Männer 86 und
Frauen 92; und in 2030 werden Männer 90 und
Frauen 94 Jahre alt! Heute beträgt der Anteil der
Personen «65+» an der Schweizer Wohnbevölkerung 17 %. In den nächsten 20 Jahren wächst dieser Anteil auf 26 %. Daneben nimmt der Anteil der
Erwerbstätigen kontinuierlich ab. Was bedeutet
das für uns? Erstens bleibt die AHV weiterhin unter
Druck: Erhöhung des Rentenalters. Zweitens werden die Beiträge für AHV und BVG sicherlich steigen, und drittens werden die Renten in der 1. und
2. Säule vermutlich kontinuierlich reduziert.
Die Lösung liegt in der 3. Säule!
In der 3. Säule können Sie privat sparen. Die freie
und die gebundene Vorsorge haben für Sie viele
Vorteile: v.a. Flexibilitäten, Steuervorteile, systematische und individuelle Vermögens- und Rentenplanung. Eine klare Vorsorge- und Pensionsplanung
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Die zwei Solisten beim Swiss Ländler
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Mandach: Jahreskonzert der Dorfmusik in der Turnhalle
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Die Spielfreude der Dorfmusik Mandach wird höchstens von der Begeisterung des Publikums über deren
Darbietungen übertroffen – das kann
nicht allein an ihren Trachten liegen.
Esther Meier
D
as zweite Jahreskonzert unter
dem Dirigenten Noah Eiermann diente zugleich als Vorbereitung für das Eidgenössische Musikfest in Montreux.
Gleich nach «Mercury» erklang das
Wahlstück «The Kingdom Triumphant» des Heilsarmee Komponisten
und Organisten Eric Ball. Dieses dreiteilige Werk dreht sich um die letzte
Wiederkunft Christi am Ende der Zeiten. Weltlicher war die Melodie aus
dem musikalischen Lustspiel «I'd Rather Be Right» des bekannten Richard
Rodgers. Solistisch wirkten beim
Swiss Ländler Beatrice Vollenweider,
Klarinette, und Thomas Märki, Cornet. Das Publikum applaudierte so
animiert, dass sich eine Wiederholung aufdrängte. Die Pause mit Losverkauf für die Sautombola wurde
von einer lüpfigen «Bohemian Brass
Polka» und einem abwechslungsreichen «Jazzimut» umrahmt. Ueli
Märki, Euphonium, war Solist bei
«Tros y Garreg», einem lyrisch-nachdenklichen walisischen Lied. Das Publikum verlangte auch hier eine Wiederholung. Ein Militärmarsch für
Christophe Keckeis, ehemaliger Chef
der Schweizer Armee und begeisterter Militärpilot, trug den Titel «Flyin‘
to the Skies», den Christoph Walter
zu Ehren von Keckeis komponiert
hatte. In heimische Gefilde ging es
mit der volkstümlichen Melodie von
Gilberte de Courgenay, das die Dorfmusik streckenweise sogar mitsang.
Moderator Marcel Langensand fantasierte über den Kauf von Schloss Böttstein für seine Dorfmusik, der Gründe
wären genug. Der Kassier, also er selber, nehme auch jederzeit Spenden
entgegen für dieses Projekt. «All’s was
bruchsch uf der Welt» wurde infolge
anhaltendem Applaus wiederholt.
Nach Dankesworte für auswärtige
Musikanten und den Dirigenten
spielte die Dorfmusik noch zwei Zugaben. Die Zuhörer begleiteten die
Dorfmusik bis zum Ausgang mit ihrem Applaus.
●
32
General-Anzeiger • Nr. 11
17. März 2016
Lupfig: Korpskommandant André Blattmann sprach im «Ochsen»
«Cyber-Attacken sind extrem gefährlich»
Der SVP Bezirk Brugg war es
gelungen, «den höchsten Soldaten
der Schweiz» (zit. Blattmann) für ein
Referat zu gewinnen. Sein Thema:
Weiterentwicklung der Armee – quo
vadis?
ganz Brüssel lahmgelegt war!» Und
Blattmann bilanzierte: «Wenn keine
Sicherheit da ist, stockt das ganze
gesellschaftliche Leben. Alles ist betroffen, die Wirtschaft, die Kultur,
die Bildung, der Sport, der Verkehr,
alles!» Und er zitierte das Beispiel
aus dem Sport: «Erinnern Sie sich
an das abgesagte Länderspiel? Es
sind nicht nur die 80 000 Tickets, es
sind auch 80 000 Bratwürste, die
nicht verkauft wurden.» Was in diesem Beispiel einen humoristischen
Anstrich haben mag, führt jedoch
die grossen Zusammenhänge vor
Augen. «Ohne Sicherheit sind alle
Lebensbereiche negativ betroffen;
es kann keine Entwicklung mehr
stattfinden.»
Peter Belart
P
räsident
Dominik
Riner
konnte im «Ochsen»-Saal
deutlich über 100 Personen
begrüssen. Offensichtlich war
das Interesse an den Ausführungen des Armeechefs sehr gross.
Korpskommandant André Blattmann hob einleitend die Bedeutung
des Waffenplatzes Brugg hervor. Er
bezeichnete ihn als «eine der Säulen
der Armee». Es sei deshalb auch nie
zur Diskussion gestanden, ihn zu
schliessen.
Terror, Krieg und Armut
Ein Riesenprivileg
«In der Schweiz leben wir in Sicherheit. Wir haben seit 165 Jahren Frieden. Das ist ein Riesenprivileg.» Mit
diesen Gedanken leitete Blattmann
über zur aktuellen Bedrohungslage.
«Die kriegerischen Ereignisse kommen näher.» Konkret verwies er auf
die Zustände in der Ostukraine und
im Nahen Osten sowie auf die Problematik der Flüchtlingsströme, und
er sagte: «Wir müssen heute damit
rechnen, dass das Militär in absehbarer Zeit zum Einsatz kommt.»
Unsere Vorfahren hätten Land und
Leute verteidigt. Heute gehe es darüber hinaus um infrastrukturelle
Anlagen, die beispielweise im Aargau in grosser Zahl bestehen: Zentren der Elektroindustrie, Swissgrid,
Bahnknoten, Industrieanlagen und
viele mehr. Sie alle halten unser
Land am Leben, und deshalb sei deren Verteidigung eine dringende
Notwendigkeit.
80 000 Bratwürste
Blattmann erinnerte sich vierzig
Jahre zurück und sagte: «Damals
André Blattmann
ging es darum, die Rheingrenze zu
verteidigen. Das war einmal. Für
mich sind die Russen keine Bedrohung mehr. Ein Gegner komme
heute in ganz anderer Gestalt. Um
diese Feststellung zu untermauern,
Bild: pbe
verwies er auf «Paris» und «Brüssel»:
«Wer hätte es vor zwei Jahren für
möglich gehalten, dass in Paris zeitweise alle Kinos, alle Theater, alle
Museen wegen terroristischer Anschläge geschlossen wurden? Dass
Blattmann streifte dann eine moderne, sehr aktuelle Form der
Kriegführung, die sogenannte Cyberkriminalität. «Cyber-Attacken
finden jetzt statt, und wir sind alle
betroffen davon. Solche Attacken
sind unglaublich gefährlich, denn
oftmals ist gar nicht auszumachen,
woher sie kommen. Stellen Sie sich
vor, dass es einer solchen Attacke
gelingt, die Kavernentore beim
Flugplatz Meiringen lahmzulegen.
Dann ist es völlig egal, welche Flugzeuge dort im Berg stehen; sie
kommen schlicht nicht mehr heraus!»
Detailliert erläuterte Blattmann die
Vorgänge, die zur Übernahme der
Krim durch Russland geführt hatten, wo genau solche Methoden angewendet wurden.
Blattmann fasste zusammen und
nannte drei Gefahrenpotenziale,
die gegenwärtig ganz Europa und
damit auch die Schweiz betreffen:
Terror, Krieg und Armut. Zum letzten Punkt sagte er: «Wenn ganz Afrika in Armut und Bürgerkrieg versinkt, suchen die Menschen anderswo Zuflucht, an Orten, wo sie
sich eine bessere Zukunft verspre-
chen.» Er betonte: «Da haben wir
Verständnis dafür!»
Wehrpflicht und Miliz
Aber gerade hier gilt: Sicherheit gibt
es nur gemeinsam. «Es braucht das
Zusammenspiel von Armee, Bund,
Kantonen, Gemeinden und von jedem Individuum der Gesellschaft.»
Doch Verteidigung kostet Geld.
Auch diesen Punkt streifte Blattmann. Die gesprochene Summe von
5 Milliarden Franken in jedem der
nächsten vier Jahre erachtet er als
genügend, um eine moderne Armee
mit 100000 Soldatinnen und Soldaten auszurüsten und zu unterhalten.
Dabei will Blattmann vier Bereiche
ganz besonders fokussieren: Erhöhung der Bereitschaft, Verbesserung
der Kaderausbildung, Vollausrüstung der Einsatzverbände und Regionalisierung. Als übergeordnetes
Prinzip gelte es, ohne Wenn und
Aber an der Wehrpflicht und dem
Milizsystem festzuhalten.
Überzeugend
Der Abend wurde mit einer teilweise
ziemlich leidenschaftlich geführten
Frage- und Diskussionsrunde ergänzt. Dabei kamen die folgenden
Themen aufs Tapet: Flugzeugbeschaffung, Erneuerung des Geländefahrzeugs Duro, Werterhaltung der
Armee, Politik und Finanzierungsfragen, Waffe zu Hause oder im
Zeughaus.
Blattmann blieb auch bei «Frontalangriffen» ruhig und überlegt, sein
Referat wirkte fundiert und überzeugend.
Etwas vom Überzeugendsten war –
auch wenn es nur am Rande erwähnt
wurde – die Tatsache, dass der Chef
der Armee sich hier auf dem Dorf in
aller Offenheit vor die Bürger stellte
– ohne Personenschutz, ohne Männer in Schwarz mit dem Knopf im
Ohr. In welchem andern Land wäre
so etwas denkbar? «Ich bin einer von
euch», sagte André Blattmann.
●
Brunegg: 13. Aargauer Eliteschau in der Vianco Arena
Jungzüchter in argen Nöten
Braunvieh, Holstein und Red Holstein
aus dem ganzen Kanton versammeln
sich in der Vianco Arena. Drei
kritische Richter begutachten sie.
Peter Belart
D
ie Veranstaltung beginnt
pünktlich um 10 Uhr. Als
Erste werden Rinder der
Rasse Braunvieh ins Green
geführt, wie man das im
Golfsport nennen würde. Wie auch in
den späteren Kategorien, hat es unter
den Führungspersonen junge und sogar sehr junge Mädchen und Buben.
Es sind Jungzüchter, die ihre Tiere
voller Stolz in der Arena präsentieren
wollen.
Meistens bleiben die Rinder und
Kühe gelassen, drehen ruhigen
Schrittes und in der Reihe verbleibend eine oder zwei Runden und
stellen sich danach hübsch ordentlich nebeneinander, um so gemeinsam mit den Haltern das Verdikt der
Richter sowie den Applaus des fachkundigen Publikums entgegenzunehmen.
Junger Rinder-Versteher
Ausgerechnet in dieser ersten Gruppe
aber steht aber einem Rind der Sinn
ganz und gar nicht nach opportunistischem Gleichschritt. Es hätte gerne
das freie Leben ausprobiert, macht
einige ruckartige Bewegungen zur
Seite und bringt den vielleicht 12-jährigen Knaben zu Fall, der es zu führen versucht. Der rappelt sich jedoch
wieder auf, ohne die Zügel aus der
Die Instrumentallehrpersonen Streicher präsentierten ihre Instrumente
(Violine und Cello)
Bild: Claudia Rudi
SchenkenBergertaL
Auch eine Schau von Prachtseutern
Hand zu geben und schafft es doch
tatsächlich, sein Rind zu beruhigen.
Respekt!
Der Ringrichter waltet seines Amtes
und erläutert über den Lautsprecher
mit grosser Sachkenntnis seine Beurteilung. Ohne zu murren, akzeptieren die Züchter die Rangierung. Und
schon kommen die nächsten Tiere,
schwarz-weiss gefleckte Holstein diesmal. Prächtig gestriegelt und herausgeputzt, wie es sich halt gehört für
eine Eliteschau. Man hält etwas auf
sich! Richard Schmid von der Genossenschaft Swissgenetics ist erfreut:
«Ich finde es einfach bemerkenswert,
Bild: pbe
dass die drei Rassen gemeinsam zur
Eliteschau antreten und nicht jede
ihr separates Züglein fährt.»
Die Ränge in der Vianco Arena beginnen sich zu füllen. Erstaunlich
viele Kinder sind im Saal. Ihre Eltern
führen sie offensichtlich früh in die
Szene ein.
Für Nachwuchs ist gesorgt. Eigentlich schade, dass nicht auch viele
Leute mit einem landwirtschaftsfernen Hintergrund den Weg in die Vianco Arena wählen.
Die Kinder würden es ihnen danken,
ganz bestimmt. Und draussen gibt es
erst noch gebrannte Mandeln!
●
Gelungene Vorstellung
der Instrumente
Zahlreichen kleinen Besucherinnen
und Besuchern sowie deren Eltern
bot sich anlässlich der Instrumentenvorstellung und den Besuchswochen
die Möglichkeit, einen Einblick in die
breite Palette der Musikinstrumente
zu erhalten sowie den Musikunterricht hautnah zu erleben.
Am Infostand der Musikschule wurden Informationen zum gesamten
Angebot eingeholt. Das Jugendspiel
Schenkenbergertal verwöhnte die
Besucher mit Kaffee und Kuchen
und informierte über die Vermie-
tung ihrer Instrumente. Aktuell läuft
die Anmeldefrist für den Instrumental-, Chor- und Ensembleunterricht
für das Schuljahr 2016/17. Anmeldeschluss ist der 31. März. Alle Anmeldeunterlagen und Informationen
sind online verfügbar: www.msschenkenbergertal.ch. Die Musikschule freut sich auf zahlreiche Neuund Wiederanmeldungen für das
neue Schuljahr.
Text eingesandt: Christoph Bolliger
Weitere Informationen finden Sie unter
www.ms-schenkenbergertal.ch.
33
General-Anzeiger • Nr. 11
17. März 2016
PublirePortage: Willy Bertschi macht einen Rasenmäher-Service
«Ich halte das für ein Privileg»
Willy Bertschi aus Lupfig war einer
von mehreren Jugendlichen, die bei
Mäder Landmaschinen in Birrhard
eine Schnupperlehre machten. Jetzt
steht er im ersten Lehrjahr.
Peter Belart
F
ilialleiter Christian Moser aus
Mellingen sagt: «Willy Bertschi
hatte eindeutig die besten Voraussetzungen. Er bringt vieles
an Vorkenntnissen mit, und
seine Arbeitseinstellung ist vorbildlich. Wir sind sehr zufrieden mit
ihm.» Und Willy selber findet: «Ich
bin sehr glücklich, dass ich nach der
Sekundarschule hier eine Lehrstelle
antreten durfte. Ich halte das für ein
Privileg; es entspricht genau meinen
Berufswünschen.»
Funken sprühen
Heute Morgen hat Willy den Auftrag, selbständig den Service an einem Motorrasenmäher der Marke
Sabo durchzuführen. «Es ist aufgrund seiner Qualität und Zuverlässigkeit die meistverkaufte Marke bei
uns.» Er wuchtet das Gerät auf einen
Arbeitstisch, greift zur Checkliste
und nimmt die Arbeit auf.
Moser erklärt: «Unsere Filiale ist ja
nur ein kleiner, überschaubarer Betrieb. Da kommen die Lehrlinge mit
jeder Art von Tätigkeiten in Kontakt.
Wenn ich nicht im Haus bin, müssen
sie sogar in der Lage sein, einfache
Verkaufsgespräche zu führen.»
Willy hat inzwischen die Funktionen
des Rasenmähers kontrolliert, den
Kompressionsdruckverlust geprüft,
die Zündkerze ersetzt und das Motorenöl abgelassen. Jetzt wird der Rasenmäher abgedampft. Und nun ist
das Messer an der Reihe. Willy rei-
nigt es sorgfältig, zieht sich dann
eine Schutzbrille über und beginnt
mit dem Schleifen. Die Funken sprühen. Es muss aber auch gerichtet
und ausgewuchtet werden. Halbheiten haben da keinen Platz.
Bevor Willy das Messer wieder festschraubt, wird das Gerät mit 180 bar
hochdruck bis auf das Kleinste gereinigt. Das dauert viel länger, als man
erwarten würde. Dann die Räder,
der Luftfilter, der Vergaser, die Kabelzüge, neues Motorenöl, die Drehzahl, die Einstellungen, das Starterseil ...
Leidenschaft ist gefragt
Christian Moser zählt auf, welche
Eigenschaften ein Lehrling idealerweise mitbringen sollte: «Wenn er
eine Stärke im Rechnen hat, ist das
von Vorteil. Wichtig sind Eigeninitiative, ein gewisser Ehrgeiz, Genauigkeit und Arbeitswille. Die Lehre zum
Landmaschinenmechaniker dauert
vier Jahre. Danach stehen berufsbegleitende Weiterbildungen zum
Werkstattleiter und zum Meister offen. Man darf sich aber keine Illusionen machen: Schon die Lehre ist
streng, auch in ihrem schulischen
Teil. Und die Arbeit ist nicht immer
angenehm. Man bekommt schmutzige Hände und muss auch mal unter widrigen oder stressigen Umständen seinen Mann stehen. Ohne Leidenschaft geht da gar nichts.»
Willy ist fertig. Etwa 1½ Stunden sind
verstrichen. Der Rasenmäher sieht
wieder beinahe wie neu aus. Er
glänzt. Willy ist zufrieden. Gut gemacht!
●
Rasenmäher und Kleingeräte
Ausstellung in Birrhard
Samstag, 16. April, 8 bis 16 Uhr
Klingnau: 100. GV der Raiffeisenbank Böttstein
luPfig: DV Aargauer Schiesssportverband
Höhepunkte im Jubiläumsjahr
Aargau bei den Besten
Die 100. GV der Raiffeisenbank Böttstein fand am vergangenen Freitag in
der Turnhalle Schützenmatt in Klingnau statt. Verwaltungsratspräsident
Theo Voegtli führte gewohnt souverän durch die von 1306 Genossenschafterinnen und Genossenschaftern
besuchte Versammlung.
Seit elf Jahren ist der Schiesssport
im Aargau in einem Dachverband
vereint. An der Delegiertenversammlung dieses Aargauer Schiesssportverbandes (AGSV) am 19. März in
Lupfig kann Präsident Victor Hüsser
(Rudolfstetten) auf ein gelungenes
Jahr zurückblicken. Der Aargau
bewies am «Eidgenössischen» im
Wallis, dass er einige der besten
Schützen stellt.
D
F
ür den AGSV stand im Jahr
2015 das Eidgenössische Schützenfest im Wallis im Mittelpunkt. Präsident Hüsser zieht
dazu eine rundum positive Bilanz: «Wir zeigten eine starke Leistung im Ständematch und freuten
uns auch über unseren guten Nachwuchs. Erneut stellten wir mit Standard-Gewehrschütze Rafael Bereuter einen Schützenkönig. Dazu standen als weitere Aargauer der Pistolenschütze Christian Klauenbösch
und der Sturmgewehrschütze Hans
Schumacher im Wallis auf dem Podest.» Der Aargau habe erfreulich
viele Medaillen gewonnen. «Diese
überstrahlen unser solides Verbandsjahr im Aargau.» Einzige kleine
Sorge im AGSV ist der zurzeit vakante Vorstandsposten «Kommunikation», der auch an der Delegiertenversammlung in Lupfig nicht besetzt
werden kann. Hinter den Kulissen
läuft nebst dem Tagesgeschäft die
Überarbeitung des Geschäftsreglementes. Verarbeitet ist der Rückschlag im Kantonalverband durch
den Tod des damaligen Präsidenten
Werner Häusermann im Jahr 2014.
Rücktritt von Peter Meier
Nach 14-jähriger Vorstandszugehörigkeit hat Peter Meier aus gesundheitlichen Gründen demissioniert.
Der Bibersteiner Peter Meier Bild: zVg
Der Bibersteiner leitete die Abteilung «Pistole» und hatte im Jahr
2002 noch im Vorstand des Vorgängerverbandes, der Aargauer Kantonalschützengesellschaft, Einsitz genommen.
In wirtschaftlicher Hinsicht steht der
Aargauer Schiesssportverband auf
einer soliden Basis. Finanzchef Urs
R. Boller wird der Delegiertenversammlung in Lupfig eine mehr oder
minder ausgeglichene Jahresrechnung präsentieren. «Wir stehen vor
einer ruhigen Jahrestagung», blickt
Präsident Victor Hüsser der Delegiertenversammlung am Samstag,
19. März, in Lupfig gelassen entgegen.
●
en Auftakt machte die Stadtmusik Klingnau unter der
Leitung von Pascal Maillard.
Nach der Begrüssung ging
Theo Voegtli im Detail auf
die Raiffeisen Gruppe ein und wies
darauf hin, dass die Form der Genossenschaft und die genossenschaftlichen Grundsätze sich gerade in der
heute dynamischen und hektischen
Zeit bewährt hätten. «Sie treffen
noch heute den Nerv der Zeit»
meinte er und erklärte, dass sich die
Raiffeisenbanken in ihrem täglichen
Handeln an urschweizerischen Werten wie Kundennähe, Vertrauen, Unternehmertum und Nachhaltigkeit
orientierten. Anschliessend ging er
auf das 100-Jahr-Jubiläum der Raiffeisenbank Böttstein ein, das zusammen mit der Raiffeisenbank AareRhein gefeiert wird.
Zirkus Knie zurück im Aaretal
Als einer der Höhepunkte erwähnte
er, dass der Zirkus Knie dieses Jahr
dank Raiffeisen nach 21 Jahren wieder im Unteren Aaretal gastiert.
Noch an der Generalversammlung
ging der Vorverkauf stark vergünstigter Eintrittskarten los. Weitere
Höhepunkte in diesem besonderen
Jahr sind das Jugendsymphonieorchester in Bad Zurzach oder das
Volksfest in der Brauerei Kündig in
Rietheim.
Wie jedes Jahr folgte danach ein
Rück- und Ausblick auf die Wirt-
Die Jubiläums-GV war sehr gut besucht
Bild: zVg
schaftslage, bevor der Vorsitzende
der Bankleitung, Daniel Schläpfer,
die erfreulichen Abschlusszahlen
präsentierte.
durfte anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums den Check über 3000 Franken
entgegen nehmen.
«Bestes Resultat der Geschichte»
Bevor es zum Apéro ging, teilte Theo
Voegtli das Datum der nächsten GV
mit. Diese findet am 10. März 2017
statt. Bei angeregten Gesprächen
und einem feinen Glas Wein aus
Klingnau oder Böttstein oder einem
Bier aus Rietheim und einem Plättli
der Metzgerei Köferli klang die 100.
GV der Raiffeisenbank Böttstein aus.
Dank der Hilfe vieler Beteiligter waren bereits am Samstag alle Spuren
der Generalversammlung beseitigt
und die Räumlichkeiten für die
Schule am Montag wieder bereit.
Den vielen Helfern gebührt ein grosses Dankeschön.
Text eingesandt
«Trotz schwierigem Marktumfeld ist
es uns gelungen, das beste Resultat
in der Geschichte der Raiffeisenbank Böttstein zu erzielen», meinte
er. Sowohl die Ausleihungen als auch
die Kundengelder nahmen erfreulich zu und zeigen das grosse Vertrauen der Kunden in die Mitarbeiter und die Beratungskompetenz der
Bank.
Traditionsgemäss wurde auch an
dieser GV eine Spende an eine gemeinnützige Organisation vergeben.
Die Kita Chnopftruckli, vertreten
durch den Präsidenten Peter Thut,
Angeregte Gespräche
34
General-Anzeiger • Nr. 11
17. März 2016
Kirchenze t tel
Redaktion:
Peter Belart (pbe) Chefredaktor
056 460 77 50
Stefan Haller (sha), 056 460 77 92
Fax 056 460 77 80
redaktion.ga@effingerhof.ch
Donnerstag, 17. März 2016, 12.00 Uhr bis Donnerstag, 24. März 2016, 12.00 Uhr
B i rr / lUPF i G
Reformierte Kirchgemeinde Birr
Birr/Lupfig: Donnerstag: 14.15 Seniorennachmittag, Pfrundhaus, Spiel und Spass
– Lachen ist gesund, D. Fischer, kath.
Seelsorgerin, Autodienst: 13.30 ab Werkhof Schinznach-Bad, 13.35 ab Landi
Scherz, 13.45 ab «Volg» Brunegg, Fahrdienst für Birr, Birrhard und Lupfig: Anmeldung Sekretariat, 056 444 90 16. Freitag:
18.15 Streetdance, Pfrundhaus. Samstag:
19.00 Open Sports, Turnhalle Birr. Sonntag: 10.00 Sonntagsschule, Pfrundhaus.
10.10 Konfirmation, Pfr. J. Luchsinger,
Kinderhüeti, anschl. 11.11, Kollekte: Kirchl.
Jugendarbeit. Montag: 19.30 Projektchor,
Pfrundhaus. Dienstag: 18.15 Streetdance,
Pfrundhaus. Mittwoch: 9.15 S’WopfiSinge, Pfrundhaus. 19.30 GOoD Time,
Kirche Birr. Donnerstag: 9.00 Treffpunkt
Kleiderkarussell, Pfrundhaus. 10.00 Andacht, Haus Eigenamt.
Schinznach-Bad: Donnerstag (24.3.): 14.00
Senioren-Café, Kirchgemeindehaus.
Amtswoche alle Gemeinden: Bis 20.3., Pfr.
H. Maurer, 062 822 23 25. Ab 21.3., Pfr.
J. Luchsinger, 056 444 81 59.
●
B i rrF e l d
Pauluskirche Birrfeld
www.kathbrugg.ch
Donnerstag: 14.15 Seniorennachmittag im
Pfrundhaus. Freitag: 19.30 Via Crucis.
Sonntag: 11.00 Palmsonntags-Familiengottesdienst. Dienstag: 19.30 Oasenabend
im Paulushuus. Mittwoch: 14.30 Krankensalbungsgottesdienst mit anschliessendem
Zvieri im Paulushuus. 19.00 Gruppenabend
3. Oberstufe. Donnerstag: 10.00 Gottesdienst im Altersheim.
●
B Öz B e rG - M Ö n t h a l
Reformierte Kirchgemeinde
www.refkbm.ch
Donnerstag: 20.00 Kirche Bözberg, Passionsandacht, Musik: Monika Christen und
Martha Känzig, Flöte. Freitag: 20.00 Kirchgemeindehaus, Jugendträff. Heute sind wir
draussen und machen ein Geländespiel.
Sonntag: 9.30 Kirche Bözberg, Konfirmationsgottesdienst zum Thema «freedom»,
Pfrn. Christine Straberg, Pfr. Thorsten
Bunz, Musik: Brigitte Byland und Könfler.
Konfirmiert werden: Thery Bron, Barbara
Hegg, Anja Perret, Lorena Reusser, Anja
Schäublin, Silas Burchia, Roman Hochuli,
Fabian Isenschmid, Joel Meyer, Basil Müller
und Janis von Dach. Anschliessend Apéro.
Mittwoch: 20.00 Kirchgemeindehaus, Bibliolog mit Pfrn. Christina Straberg.
●
BÖz e n
Reformierte Kirchgemeinde
Sonntag: 10.00 Konfirmationsgotttesdienst mit Pfrn. Katharina Thieme, mit
Apéro.
●
B rU G G
Chrischona-Gemeinde Brugg
Renggerstrasse / Vereinsweg. Telefon 056
441 41 84. www.chrischona-brugg.ch.
[email protected]
Donnerstag: 20.00 Kleingruppen. Samstag: 13.30 Jungschi. 20.00 Gebetsanlass.
Sonntag: 10.00 Palmsonntag Chrischonasonntag, Gottesdienst mit Martin Pfäffli,
Chörbliopfer, Kids-Treff, Kinderhort. Montag: 18.30 Fastengebet. Dienstag: 9.30
Morgengebet. 18.30 Fastengebet. Mittwoch: 18.30 Fastengebet.
● Freie Gemeinde Brugg, Krinne
Infos: www.krinne.ch
Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Montag:
5.45 Männergebet. Mittwoch: 19.30 Krinnegebet.
● Gemeinde für Christus
Altenburgerstrasse 37, www.brugg.gfc.ch
Sonntag: 9.45 Palmsonntagsgottesdienst
mit Ruedi Geissbühler, musikalisch umrahmt; Sonntagsschule Gebet- und Verteilwoche, Aktion «3.16 leben».
● Gospel Center Brugg
Aarauerstrasse 71; Gottesdienste: Jeden
Sonntag um 10.00 (mit Kinderbetreuung).
Weitere Informationen unter www.gospelcenter.ch oder 056 441 12 58.
● Katholische Kirche Brugg
Donnerstag: 19.00 Gebetskreis «Dein
Reich komme». Freitag: 9.00 Eucharis●
tiefeier. Samstag: 17.00 Beichtgelegenheit.
18.00 Eucharistiefeier. Sonntag: 11.00
Familiengottesdienst mit Kommunionfeier,
Segnung der Palmen und Körbchen. 12.30
Taufe des Kindes Geremia. Dienstag: 9.00
Eucharistiefeier, mit dem Frauenverein,
anschl. Rosenkranz.
● Pfingstgemeinde Brugg
Habsburgerstrasse 22, www.pfimibrugg.ch.
Telefon 056 442 20 50.
Samstag: 17.30 Jugi im Neumarkt 1, 2.
Stock. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit
Abendmahl, «Potluck» nach Gottesdienst,
Neumarkt 1, 2. Stock, Kidstreff. Montag:
5.30 Frühgebet in der Habsburgerstr. 22.
● Reformierte Kirche Brugg
Freitag: 16.30 Jugendgottesdienst in der
Stadtkirche. Samstag: 10.30–17.00 Meditativer Tanztag «Frühling! Ich fühle Frühling», mit Lilly Puwein im Saal des Kirchgemeindehauses. Sonntag: 10.00 Konfirmationsgottesdienst, Pfr. Christoph Suter. Mit
Bibelgeschichte für Kinder (Kindergarten
bis Primarschule) mit Daniela Schwarz,
anschliessend Apéro. Montag: 6.00–6.30
Meditatives Sitzen im Chor der Stadtkirche.
12.00–12.30 Passionsandacht in der
Stadtkirche. Dienstag: 12.00–12.30 Passionsandacht in der Stadtkirche. 20.00 Probe
Chor der Stadtkirche Brugg im Saal des
Kirchgemeindehauses. Mittwoch: 12.00–
12.30 Passionsandacht in der Stadtkirche.
Donnerstag: 12.00–12.30 Passionsandacht in der Stadtkirche. Amtswoche: Pfrn.
Bettina Badenhorst, 056 451 15 55.
M a n dach
Reformierte Kirchgemeinde
Freitag: 10.30 Asana Spital Leuggern,
Spitalgottesdienst im Andachtsraum, Pfr.
Dan und Pfrn. Noëmi Breda, Mandach.
Sonntag: 10.00 Palmsonntagsgottesdienst
mit Konfirmation und anschliessendem
Apéro, Pfrn. A. Kirchhofer, Böbikon.
●
re i n
Reformierte Kirchgemeinde
www.ref-rein.ch
Donnerstag: 18.30–19.00 im Chor der
Kirche Rein, Abendgebet. Sonntag: 9.30
Kirche Rein, Konfirmationsgottesdienst,
Pfr. Matthijs van Zwieten de Blom. Dienstag: 14.30 Saal, Kirche Rein, Seniorennachmittag, wir spielen Lotto, Pfr. Urs
Klingler. Donnerstag: 12.05 Saal, Kirche
Rein, Mittagstisch. Amtswoche: Pfr. Urs
Klingler, Neuzelgweg 12, Villigen, 056 284
19 64, [email protected].
●
ri n i K e n
Kath. Kirchenzentrum Brugg-Nord Riniken
Samstag: 13.30 Palmenbinden auf dem
Schulhausplatz in Riniken. 17.00 Ökum.
Kleinkindergottesdienst, «Tobias und der
Engel, der ihn begleitet». Sonntag: 10.30
Wortgottesdienst mit Kommunionfeier und
Palmensegnung sowie Palmprozession.
Donnerstag: 10.00 Kafipause im Sekretariat.
●
S c h i n z n ach - d o rF
Chrischona-Schinznach
Donnerstag: 20.00 Kleingruppen in den
Dörfern. Samstag: 13.30 Jungschar. Sonntag: 9.30 Gottesdienst, Predigt: Heinz
Thaler. Dienstag: 9.15 Frauengebet.
● Katholische Kirchgemeinde
Samstag: 10.00 Palmbinden mit anschl.
Spaghetti-Essen. 16.30 Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier in der aarReha (D.
Fischer). Sonntag: 10.00 Palmsonntag,
Familiengottesdienst mit Palmensegnung
(B. Minich). Montag: 20.00 Probe Franziskus-Chor im Pfarreiheim. Mittwoch: 9.00
Eucharistiefeier, anschl. Kafi (P. Solomon).
● Reformierte Kirchgemeinde
Donnerstag: 19.00 AusZEIT – eine besinnliche Abendandacht in der Kirche, Pfrn.
Nadine Karnitz und Magdalena Burger.
20.15 Meditativer Tanz in der Pfarrschüür
mit Cécile Schneider. Sonntag: 9.45 Gottesdienst, Pfr. Jan Karnitz.
●
t h a lh e i M
Reformierte Kirche
Donnerstag: 14.00 Seniorennachmittag im
Gemeindesaal. Wir werden alle auferstehen
– Eine Betrachtung der Passions- und Ostergeschichte anhand von Gemälden von
●
Rembrandt. Pfr. Stefan Huber. Sonntag:
9.30 Palmsonntagsgottesdienst mit Heinz
Schmid, Laienprediger. 16.00 Petzikino
mit dem Film «Ostwind 2» im Gemeindesaal.
UMiKen
Reformierte Kirchgemeinde Umiken
Donnerstag: 19.30 Ökum. Kampagne Brot
für alle/Fastenopfer 2016 im Pfarrsaal der
kath. Kirche Brugg, «Verantwortung statt
Verrohung». Freitag: 14.00 Basararbeitsgruppe im Zentrum Lee Riniken. Samstag:
17.00 Ökum. Kleinkindergottesdienst im
Zentrum Lee Riniken, Thema: Tobias und
der Engel, der ihn begleitet. 20.00 Abendmusik in der Kirche Umiken, Johann Sebastian Bach – Motetten und Triosonaten.
Sonntag: 9.30 Konfirmationsgottesdienst
in der Kirche Umiken mit anschliessendem
Apéro, Hans Peter Hauri, Erlinsbach, Diakon. Mittwoch: 20.00 Probe Unity Gospelchor im Zentrum Lee Riniken.
● Heilsarmee Aargau Ost, Umiken
Baslerstrasse 105, 5222 Umiken. www.
heilsarmee-aargauost.ch.
Freitag: 19.30 Volleyball. Samstag: 19.00
Singteam: Wirtschaftsmission. Sonntag:
Palmsonntag. 9.00 Gebet. 9.30 Gottesdienst, Kinderprogramm. Dienstag: 9.30
Babysong. Mittwoch: 19.30 Gebets- und
Lobpreisabend.
●
v e lth e i M - o B e rF l ach S
Evangelisch-reformierte Kirche
Freitag: 10.00 Fiire mit de Chliine. 14.00
Seniorennachmittag 60 plus «G. Segantini
– wenn aus Licht Farbe wird». Sonntag:
9.30 Konfirmationsgottesdienst, Pfr. Christian Vogt und Konfirmandenklasse. Sonntagsschule Veltheim im KGH. 10.00 Sonntagsschule Oberflachs im MZR. Dienstag:
14.00 Frauennachmittag in Oberflachs.
●
WindiSch
Evangelisch-methodistische Kirche
Kapellenweg 8, www.emk-windisch.ch,
Telefon 056 441 20 74.
Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten
jeweils am Sonntag um 9.30 Uhr. Die ganze
Agenda ist auf unserer Website leicht zu
finden.
● Katholische Kirchgemeinde St. Marien
Donnerstag: 19.00 Eucharistiefeier (P.
Solomon). Freitag: 9.00 Kein Gottesdienst
(siehe Brugg). 19.00 Versöhnungsfeier
Erstkommunikanten. 20.00 Versöhnungsfeier für Erwachsene. Samstag: 9.00–
10.00 Ministrantenprobe. Ab 13.30 Palmenwerkstatt. 18.00 Wortgottesdienst mit
Kommunionfeier und Palmsegnung (V.
Werder). Sonntag: 9.15 Eucharistiefeier mit
Palmsegnung (P. Solomon). 11.00 Santa
Messa. 17.00 Toggenburger Messe in Dottikon. 19.30 Ökum. Taizégebet (ref. Kirche).
Montag: 11.15 Eucharistiefeier der Salesianischen Gemeinschaft. 20.00 Kontemplation im Untizimmer. Dienstag: 17.00
Rosenkranzgebet. 19.30 Recita del Santo
Rosario. Mittwoch: 8.30 Rosenkranzgebet.
9.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier
(V. Werder). 14.30 Caffè Compagnia im
kleinen Saal. 17.00 Ministrantenprobe.
● Reformierte Kirchgemeinde
www.ref-windisch.ch.
Donnerstag: 14.00 Frauentreff Windisch im
Kirchgemeindehaus. 19.45 Probe Kirchenchor im Kirchgemeindehaus Windisch.
Samstag: 8.30 Hauptprobe Kirchenchor
(Toggenburger Passion) in der kath. Kirche
Dottikon. Sonntag: 10.30 Konfirmation in
Windisch, Pfr. Peter Weigl. 10.30 Konfirmation in Hausen, Pfr. Edlef Bandixen.
10.30 Sunntigschuel im Kirchgemeindehaus Windisch und in der Kirche Hausen.
17.00 Toggenburger Passion in der kath.
Kirche Dottikon, Kath. und Ref. Kirchenchor Windisch und Orchesterverein Dottikon. 19.30 Ökumenisches Taizé-Gebet in
der Ref. Kirche Windisch, Gestaltung Andrea Beetschen Schaad und Laura Schnellmann, Musik Thorsten Bunz, Akkordeon.
Montag: 14.00 Jassen für Ältere im Lindenpark. Mittwoch: 14.30 Caffè Compagnia im
kath. Pfarreizentrum. Donnerstag: 9.30
Gottesdienst mit Abendmahl im Lindenpark, Pfr. Edlef Bandixen. Amtswoche:
Pfrn. Brigitta Frey, 056 442 17 82.
●
Herausgeberin
Effingerhof AG
Print – Interaktiv – Services – Verlag
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5200 Brugg
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Für den General-Anzeiger unterwegs:
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Remigen
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Brugg
Windisch
Villnachern
Schinznach
HabsHausen
Sch.- burg
Bad
Scherz
Lupfig
Mülligen
Thalheim
Veltheim Holderbank
Birrhard
Birr
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0.89
0.96
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1.07
Abo-Preis: Fr. 70.– pro Jahr, exkl. MwSt.
NotfalldieNst
Apotheken-Notfalldienst der Region Brugg
Apotheke Süssbach AG,
Fröhlichstrasse 7, 5200 Brugg
www.apothekesuessbach.ch
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
Samstag
Sonntag
8.00–12.30/13.30–20.00
17.00–20.00
10.00–13.00/17.00–19.00
Wir haben auch an den Feiertagen jeweils von 10.00–13.00/17.00–19.00
geöffnet.
Zusätzlich, ausserhalb dieser Öffnungszeiten steht Ihnen die Nummer
056 450 30 30 ganzjährig und jederzeit zur Verfügung.
Ärzte-Notfalldienst der Region Brugg
h
ll-aargau.c
www.notfa
Als Erstes rufen Sie Ihren Hausarzt an:
– ist er erreichbar, berät er Sie über das weitere Vorgehen
– ist er nicht erreichbar oder Sie haben keinen Hausarzt,
wählen Sie 0900 401 501 (Fr. 3.23/Min. für Anrufe aus dem
Festnetz) und Sie bekommen rasch Hilfe: Medizinische Notfallberatung
mit direktem Anschluss an Notfallarzt und Notfallstationen
Kinder (KSB Kindernotfallstation):
– 0900 131 131 (Fr. 3.16/Min. für Anrufe aus dem Festnetz)
ab 17.00–8.30 Uhr
Spitex-Dienste der Region Brugg
Spitex Region Brugg AG (Birr, Birrhard, Brugg, Brunegg, Habsburg,
Hausen, Lupfig, Mülligen, Scherz, Schinznach, Schinznach-Bad, Thalheim,
✆ 056 556 00 00
Veltheim, Villnachern und Windisch):
Spitex Bözberg-Rein (Bözberg, Mönthal, Riniken, Rüfenach,
✆ 056 284 27 44
Villigen, Remigen):
C h e f S A C h e : Das ist Daniel Lienammer, Geschäftsführer der
Firma Amsler & Frey AG in Schinznach-Dorf. Das Unternehmen produziert anspruchsvolle Fertigteile aus Kunststoff. Die Kompressoren, die im Betrieb zur
Erzeugung von Druckluft notwendig sind, verbrauchen viel Energie. So ist es
im ureigensten Interesse der Firma, möglichst energiebewusst und sparsam
mit diesem «Rohstoff» umzugehen. Daniel Lienammer schildert im Detail,
welche Massnahmen diesbezüglich
artikel effingermedien.ch
getroffen wurden.
(pbe)
35
General-Anzeiger • Nr. 11
17. März 2016
bözberg: Die Turnshow 2016 des STV begeisterte turnerisch wie auch schauspielerisch
Was für ein «Tech-Tell-Mech-Tell»!
Durch diese hohle Gasse musste man
gegangen sein. Die Turnshow in der
Turnhalle Chapf in Oberbözberg
beleuchtete die Schweizer
Urgeschichte auf unterhaltsame
Weise neu. Die kreativen «Reigen»
überzeugten turnerisch genauso, wie
die Schauspieler der Intermezzi mit
Tell, Walterli, Gessler & Co!
Stefan Haller
E
in lauter Donner versetzte die
Zuschauer in die Zeit von Wilhelm Tell. In der Folge kam es
zum bekannten «Tech-TellMech-Tell» zwischen Stauffacher, von Melchthal und Fürst auf
der Rütliwiese. Eine Veränderung
der Schweizer Geschichte? Nein, auf
keinen Fall, denn schon Karl Friedrich Wilhelm Wander beschrieb in
seinem Deutschen Sprichwörterlexikon von 1876 die Redensart vom
«Techtelmechtel» als eine «Verabredung von zwei oder mehreren Personen über die Durchführung irgendeiner Handlung, auch ein auf gegenseitigen Vorteil berechnetes, andern
nachteiliges Übereinkommen». Was
sonst war also der Rütlischwur, wenn
nicht ein «Tech-Tell-Mech-Tell»?,
fragten die Organisatoren.
Die Nummern trugen so kreative
Namen wie Gänsereigen, Altdorfreigen, Hutreigen, Apfelschussreigen, Seereigen, Pferdereigen, Frondienstreigen,
Rütlischwurreigen,
Aufrüstungsreigen und Habsburgerreigen. Nach dem Drehbuch von
Alessandra Baschnagel, Cornelia
Gasser und unter der Regie von Regula Weber vollbrachte die Bözberger Turnerfamilie eine grossartige
Leistung und sorgte für Begeisterung beim Publikum.
bilder effingermedien.ch
Villnachern: Reichhaltiges und unterhaltsames Konzert
Letztes Konzert mit Tobias Zwicky
Eine starke Leistung bot die Musikgesellschaft Villnachern an ihrem
Jahreskonzert. Sie spielt auf hohem
Niveau eine dynamische Musik.
Walzers» erhob, verweigerten die
Musiker den Start und spielten einen
einzigen Ton.
Lorenz Caroli
Peter Oppliger erlöste den sprachlosen Dirigenten und dankte ihm für
die acht Jahre dauernde musikalische Leitung. Nach dem Musikfest in
Montreux wird er die Musikgesellschaft verlassen. Oppliger erklärte,
dass während seinem Wirken viele
Erfolge gefeiert werden konnten und
dass alle von seinem Fachwissen profitierten. Der ganze Verein bedauert
seinen Weggang. Als Geschenk erhielt er ein Gruppenbild von der
Musikgesellschaft. Nach diesem Einschub wurde wieder gespielt. Polo
Hofers «Kiosk» und das «Deep
Purple Medley» waren die letzten
Stücke des Programms. Beim letzteren spielte Beat Fischer auf dem Bariton-Saxophon ein klangreines
Solo. Mit anhaltendem Beifall dankten die zahlreichen Zuhörer und Zuhörerinnen den Musikanten für die
tolle Leistung. Peter Oppliger teilte
mit, dass am kantonalen Musiktag in
Hausen zwei Mitglieder (Angela
Spühler und Ivan Haller) als eidgenössische Veteranen geehrt werden.
Sie sind schon 35 Jahre lang aktive
Musikanten.
Zwei Stücke verlangte das Publikum
als Zugabe. Die Musikgesellschaft
war darauf vorbereitet und spielte
«Saluti Lugano» und «Am Himmel
staht es Sternli z’Nacht».
Sprachlosen Dirigenten erlöst
D
ie Musikgesellschaft Villnachern lud die Bevölkerung
zum Jahreskonzert unter
dem Motto «Potz Musig Villnachere» ein. Einige der gespielten Stücke stammten von schweizerischen Komponisten. Schon beim
Eintritt in die Turnhalle wurde man
von einer schweizerischen Tischdekoration begrüsst. Die aufgeschichteten Strohballen und die von der
Decke der Bühne herabhängenden
Lampions wiesen zudem darauf hin,
dass heimatliche Klänge zu hören
seien.
«Potz Musig Villnachere»
Eingestimmt wurden die Besucher
von den knapp 40 Musikantinnen
und Musikanten mit «A Salute from
Lucerne», komponiert von Christoph Walter, der während vieler
Jahre für die Ausbildung zahlreicher
Rekrutenspiele zuständig war. Das
nächste Musikstück «Crossroads»
werden die Villnacher Musikanten
am eidgenössischen Musikfest in
Montreux in der dritten Stärkeklasse
Harmonie spielen. Nach dem irischen Volkstanz «Simple Gifts» und
der Polka «Ein halbes Jahrhundert»
kam die bekannte «Träne» von Florian Ast an die Reihe. Angela Spühler und Thomas Lüscher bewährten
sich als Solisten. Wie üblich wurden
in der Pause Tombolalose verkauft
und ein Kuchenbuffet eröffnet. Fast
Musikgesellschaft in Aktion
unendlich viele Torten und Kuchen
luden zum Geniessen ein.
Heimatlicher Teil
Zum zweiten Teil erschienen die Musiker anstelle der Uniform in lockerem Outfit. Folklorehemden waren
vorherrschend. Der Dirigent erschien in einer Flugkapitän-Uniform, die zum folgenden Musikstück
passte. Die Spannung eines starten-
Bild: ci
den Flugzeuges konnte der Komponist Daniel Weinberger bei «Take
off» musikalisch spürbar machen.
Nach diesem Abstecher in die Lüfte
wechselte auch Tobias Zwicky sein
Gewand und zog ein rotes Sennenchutteli an. Dieses passte dann auch
für «Malojawind und «Übere Gotthard flüge d’Bräme». Danach kam
es zum «Eklat». Als Zwicky den Taktstock für den Beginn des «Köbeli
Nächste Anlässe: 21./22. Mai Kantonaler Musiktag in Hausen, 18./19. Juni
Eidgenössisches Musikfest in Montreux,
nächstes Jahreskonzert 1. April 2017.
region
Mitmachen ist
Trumpf!
Volg lädt wieder zum grossen Jassturnier ein: An vier Samstagen vom
April bis November treten bis zu
24 Jasserinnen und Jasser ab 16 Jahren zum Einzelschieber über vier
Runden an. Spielorte sind die vier
Volg-Erlebnishöfe:
– Samstag, 16. April, in Baar/ZG
(Anmeldung bis 23. März)
– Samstag, 16. Juli in Wittnau/AG,
– 8. Oktober in Oberschan/SG
– Samstag, 5. November, vormittags,
in Hüttwilen/TG (nachmittags das
Jass- Finale).
Gespielt wird um gluschtige Tagespreise vom Hof. Den Finalisten winken Feriengutscheine für eine
Schweizer Destination nach Wahl im
Gesamtwert von mehr als 2000 Franken. Für gute Stimmung und leibliches Wohl sorgen die Bauernfamilien mit feinem regionalen Essen
und volkstümlicher Unterhaltung.
Zum Volg-Jassturnier eingeladen
sind alle, bei denen Spass und Geselligkeit im Vordergrund stehen. Informationen und Anmeldung unter
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General-Anzeiger • Nr. 11
17. März 2016
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das Lachen langsam vergeht. Familientherapeut André Dietziker vermittelte an einem lehrreichen Vortrag
der Schule Villigen hilfreiche Tipps
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Diplomierte Therapeutin
Der Quellenband präsentiert zum allerersten Mal die Kandidatendossiers von
Henry Dunant und Gustave Moynier, wie sie im Archiv des für den Friedensnobelpreis
zuständigen norwegischen Nobelpreiskomitees bis anhin geschlummert haben.
Eine interessante und spannende Lektüre.
Dokumentensammlung in französischer, deutscher und norwegischer Sprache.
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un Prix Nobel peut en gâcher un autre
emand zerreisst ein Blatt Papier
und das Kleinkind lacht glucksend – im Video wiederholt sich
diese Szene einige Male und
das Kind lacht immer lauter
und prustender. Die anwesenden Erwachsenen im Saal konnten sich ein
Schmunzeln oder auch ein Lachen
kaum verkneifen. Mit dieser Videosequenz startete lic. phil. André Dietziker, Familien- und Humortherapeut,
seinen Vortrag zum Thema «Humor
und Gelassenheit im Erziehungsalltag». Rund 40 Personen folgten
der Einladung der Kommission «Gesunde Schule Villigen» und nahmen
am 7. März am Forumsabend teil.
Gelassenheit ist die Fähigkeit, in
schwierigen Situationen die Fassung
zu bewahren. Im Erziehungsalltag ist
das gar nicht immer so einfach. Der
Stressmechanismus im Menschen ist
grundsätzlich eine lebenserhaltende
Massnahme unseres Körpers. Anschaulich stellte der Referent dar,
wie ein Stresskreislauf entsteht. Bei
akuter Gefahr reagiert der menschliche Organismus nämlich auch heute
noch auf dieselbe Art wie vor Tausenden von Jahren: Angst setzt die
Energie im Körper frei, welche entweder zum Kampf oder zur Flucht
benötigt wird. Diese Angst ist mit
Emotionen verbunden, welche uns
überfluten und schwer zu kontrollieren sind. Dasselbe Muster kommt bei
Stress zum Tragen, obwohl hier
keine reale Bedrohung oder Gefahr
drohen. Der Gedanke an eine Stressreaktion setzt ein Gefühl von Angst,
Ärger oder Trauer frei, welches zu
einer Körperreaktion und einem
Handlungsdrang führen. Dieses sogenannte «Alarmsystem» wird in verschiedenen Situationen automatisch
eingeschaltet; sei dies wenn die Kinder streiten, ungeduldig sind, überflüssige Fragen stellen, etwas extra
kaputt machen oder ständig NEIN
sagen. Bevor wir als Eltern oder
Lehrpersonen handeln, sollten wir
die Bewertung überprüfen und die
Handlung entsprechend anpassen.
Ist die aktuelle Situation Realität
oder stresst mich etwas, das möglicherweise erst später geschieht? Bedroht mich die Situation existentiell?
André Dietziker
Bild: zVg
Will ich mit meiner Handlung mein
Kind gar provozieren? Verliere ich
durch meine Handlung die Autorität? Vielleicht kann man gelassener
reagieren, wenn man sich darüber
Gedanken macht, ob das momentan
trotzige Verhalten des Kindes den
Tagesablauf ernsthaft gefährden
wird.
tige Geste nutzen kann, hat die Situation meist rasch wieder im Griff.
Bedingung für eine humorvolle Reaktion ist aber die Gelassenheit. Und
so wies der Referent darauf hin, dass
der Kurs eigentlich «Gelassenheit
und Humor im Erziehungsalltag»
heissen sollte.
Lachen bietet die Chance der
Leichtigkeit
Die Beziehung zu den Kindern ist
das Wichtigste. Leistungsdruck
macht Stress und dieser frisst die
Beziehung auf. Gemeinsam zu lachen löst den Stress und fördert die
Beziehung. Mit diesen Worten verabschiedete sich André Dietziker von
den Teilnehmenden. Dem Referenten gelang es, auf witzige Art darzustellen, wie fehlende Gelassenheit
und hohe Erwartungen uns Eltern
die Lockerheit rauben. Anhand konkreter Beispiele konnten die Eltern
erfahren, dass man sich verblüffend
anders verhalten kann. Es fühlt sich
bestimmt leichter an, dem alltäglichen Druck mit Humor und Heiterkeit zu begegnen … Der erfolgreiche
Forumsabend endete mit einem gemütlichen Apéro der Kommission
Gesunde Schule Villigen und mit
angeregten und humorvollen Gesprächen. Herzlichen Dank allen interessierten Teilnehmern des Forumabends.
Text eingesandt
Nach demselben Muster wie Angst
bewirken auch Lachen, Humor und
Freude Emotionen und wirken
stresslösend. Lachen ist deshalb auch
eine Geheimwaffe für Eltern; es hilft
gegen Stress, fördert Kreativität und
setzt Endorphine frei. Humor dient
der kognitiven, emotionalen und sozialen Entwicklung des Kindes. André Dietziker zeigte humorvoll auf,
wie Sprachkomik, Situationskomik,
Handlungskomik und Charakterkomik in den Erziehungsalltag eingebaut werden können. Das Humorverständnis variiert je nach Kindesalter.
Der Referent nannte verschiedene
Beispiele: kreativ das Unerwartete
tun, die Situation spiegeln oder parodieren, eine clowneske Mimik anwenden oder auch mal nur zweisilbige Antworten geben (jaja, aha,
soso, jänu …) wenn die Zeit mal
knapp ist. Wer im Erziehungsalltag
ein humorvolles Wort oder eine lus-
Erziehung basiert auf Beziehung
General-Anzeiger • Nr. 11
17. März 2016
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VERANSTALTUNGEN
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Samstag, 19. März
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Orchesterverein Dottikon
Leitung: Veronika Kühnis
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Wir laden Sie herzlich ein zum Konzert der
beliebten Bridge Pipers Jazzband.
Montag, 21. März 2016, ab 20 Uhr
10-Jahr-Jubiläum und Premiere am 20. Mai,
20.15 Uhr in der Musikarena Wydehof in Birr.
Schnell anmelden unter: Wyde 1, 5242 Birr
Telefon 056 464 65 65, www.wydehof.ch
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Lassen Sie sich diesen Zillertaler-Stimmungsabend
zum Wydeplausch nicht entgehen.
Mit dabei Volksmusiksängerin Ruth Felix.
Geniessen Sie ein feines Nachtessen und
anschliessend ein abwechslungsreiches
Konzertprogramm aus Blues, Gospel, Rags
und New Orleans Jazz.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Gerne reservieren wir für Sie die gewünschte
Anzahl Plätze
Tel. 056 442 51 02
Mail: [email protected]
Margrit Minet mit ihrem Team und die Band
freuen sich, Sie im Bären begrüssen zu dürfen.
Konzert des Ensemble Trio Mediterran
in der Galerie Anixis in Baden
am Sonntag, 20.3.2016 um 18.00 Uhr
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des Mittelmeers, Alkis Zopoglou am Kanun, Kyriakos
Kalaitzidis am Oud und Leonardo Bortolotto mit der
Viola da Gamba, bieten eine umfassende Aufführung,
wo der Klang des Oud und des Kanun sich harmonisch
mit den Klängen der besonderen Gambe treffen.
Musik ist eine Reise von einem Ende der Welt zum
anderen. Singend kommen Menschen in einer Sprache, die sie alle kennen, zusammen.
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der Galerie Anixis! Dort kommen Melodien und Musiker aus dem gesamten Mittelmeerraum an und verleihen mit ihrer Musik diesem wunderbaren Raum Leben.
Einmal im Monat von März bis Juni 2016 findet in der
Galerie Anixis die erste Ausgabe einer Konzertreihe mit
Musik, Künstlern und den traditionellen Musikinstrumenten des Mittelmeers statt.
Ticketpreis: Fr. 30.–, Reservationen: 044 820 11 00,
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Toggenburger Passion
von Peter Roth
Karfreitag, 25. März 2016
Reformierte Kirche Windisch,
17 Uhr
Eintritt Fr. 25.–
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The Magnets
15.+16. April
Vorgruppe: The Fl`ing G`m Bo`s
Verrückte Barren-Humor-Show
Türöffnung/Essen 18 h, Konzert 20 h, Tanz ab 23 h
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General-Anzeiger • Nr. 11
17. März 2016
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Ihrer Adresse per E-Mail senden an [email protected] (Betreff: Schwedenrätsel general-anzeiger), oder auf
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Brugg. Einsendeschluss ist Montag, 21. März 2016 (Datum des Poststempels). Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Das Lösungswort wird
in der nächsten Ausgabe publiziert. Teilnahmeberechtigt ist jedermann, ausser den Mitarbeitenden der Effingerhof AG.
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Auf welcher Seite befindet sich das
vollständige Foto? Wir wünschen viel
Glück und Spass beim Durchblättern
Ihres General-Anzeigers.
«Warst du brav in der Schule?», will
die Mama vom kleinen Lukas wissen.
«Was kann man schon anstellen,
wenn man den ganzen Vormittag in
der Ecke stehen muss!», schimpft
Lukas.
V
Im Notfall
überall.
Z
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U
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«Ich werde das nie kapieren! Warum
soll ich Englisch lernen!», ärgert sich
Tim.
«Überleg doch mal», sagt der Vater.
«Die halbe Welt spricht Englisch!»
«Na und?», meint Dolfi. «Reicht das
immer noch nicht?»
0
V
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So gehts: Die fehlenden Zahlen im Gitter so ergänzen, dass jede Zahl zwischen 1 und 9 in jedem Quadrat und auf jeder
Zeile (horizontal und vertikal) nur einmal vorkommt. Falls Sie zu keinem Ende kommen, nicht verzweifeln: Die Auflösung
finden Sie nächste Woche auf dieser Rätselseite.
Stadtindianer
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Ich bruuche kei Brülle !!
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VERANSTALTUNGEN
Brugg: Bühne Odeon – Smoking Chopin
programm
Teatro del Chiodo
Bahnhofplatz 11 5200 Brugg
Abendkasse: 056 450 35 65
www.odeon-brugg.ch
WEITERHIN IM PROGRAMM
Donnerstag/Montag/Dienstag 18 Uhr
UNSERE WILDNIS
F 2015 95 Min. D ab 6 Jahren
Regie: Jacques Perrin, Jacques Cluzaud
Ein nie dagewesenes, feinfühlig erzähltes Epos über die Entwicklung von Flora und Fauna nach der Eiszeit.
WEITERHIN IM PROGRAMM
Donnerstag/Sonntag/Dienstag 20.15 Uhr
OUR LITTLE SISTER
JP 2015 128 Min O/df ab 12 Jahren
Regie: Hirokazu Kore-eda
Die berührende Geschichte einer japanischen Familie in wunderbaren Bildern.
FILMNACHT
Samstag 19. März ab 17.45 Uhr
MARCELLO MASTROIANNI
Drei Filme mit Marcello Mastroianni
und dazu Köstlichkeiten aus der italienischen Küche.
NEU IM PROGRAMM – PREMIERE
Sonntag 20. März 11 Uhr
MELODY OF NOISE
CH 2016 87 Min. D ab 10 Jahren
Regie: Gitta Gsell
DO 17. MÄRZ bis MI 23. MÄRZ 2016
BRUGG
Badenerstrasse 3 - 5 • Brugg
Ein Best-of-Programm mit den gelungensten Nummern von thomas & lorenzo und den attraktivsten Sketches
basierend auf einer einfachen Idee:
Acht Theaterpersönlichkeiten wurden
eingeladen, für Sie eine Nummer von
fünf bis zehn Minuten zu kreieren.
NOCH KURZE ZEIT IM PROGRAMM
Sonntag 20. März 13 Uhr
THE CHINESE LIVES OF ULI SIGG
CH 2016 93 Min. D ab 12 Jahren
Regie: Michael Schindhelm
Dokumentarfilm über Uli Sigg.
WEITERHIN IM PROGRAMM
Sonntag/Mittwoch 15 Uhr
DER GROSSE SOMMER
CH 2015 98 Min. Dialekt ab 12 Jahren
Regie: Stefan Jäger
Mathias Gnädinger in seiner letzten
Hauptrolle als Schwingerkönig.
FILMDINNER
Sonntag 20. März 17 Uhr
Filmdinner ab 16.30 Uhr
GOLDRUSH
USA 1925 69 Min. E/d ab 6 Jahren
Regie: Charles Chaplin
Charlie Chaplin als Goldsucher in Alaska.
LETZTE VORSTELLUNGEN
Montag 21. März 20.15 Uhr
SPOTLIGHT
USA 2015 129 Min. E/df ab 12 Jahren
Regie: Thomas McCarthy
CAMPUSCINEMA
Mittwoch 23. März 18 Uhr
WIE DIE ANDEREN
AUT 2015 95 Min. D ab 12 Jahren
Regie: Constantin Wulff
Der Arbeitsalltag einer Kinder- und
Jugendpsychiatrie nahe Wien. Filmgespräch mit Dr. Mario Etzensberger.
LETZTE VORSTELLUNGEN
Mittwoch 23. März 20.15 Uhr
CHOCOLAT
F 2016 110 Min. F/d ab 12 Jahren
Regie: Roschdy Zem
BÜHNE
Freitag 18. März 20.15 Uhr
TEATRO DEL CHIODO
Smoking Chopin. Ein Best-of-Programm mit den gelungensten Nummern von thomas & lorenzo.
Ab 0J. D
CH-Premiere
DO/FR/MO/DI 18:00 | SA 14:00 |SO/MI 15:10
Zoomania 3D
SA 16:20 |SO 12:30
Ab 6J. D
D
Das Programm:
– Franz Hohler (Kabarettist), Das
Hauskonzert
– Barbara Schlumpf (Regisseurin),
Der Tod und das Mädchen
– Richard Weber (Maskenspiel),
Der Schluckauf
– Alessandro Marchetti (Commedia dell’arte), Die Kunst des Almosenbettelns
– Christian Mattis (Choreograf),
Smoking Chopin
– Bernie
Schürch
(Mummenschanz), Die Rache des Notenständers
■ Kunst in der forensischen Psychiatrie, Bosshardscheune Windisch.
Sind Kunst und Verbrechen wesensverwandt? Arthur Kielholz, ehemaliger Direktor der Psychiatrischen
Klinik Königsfelden, interessierte
sich für die Zusammenhänge
zwischen Kunst, Krankheit und
Verbrechen. Und er sammelte Werke
von Patientinnen und Patienten. Jacqueline Fahrni, ehemalige Kuratorin
Teatro del Chiodo
– Philippe Cohen (acteur), Les Insatisfaits
– Dimitri (Clown), Clowns Premiere
Das Musikkomiker-Duo thomas &
lorenzo, beides konservatorisch ausgebildete Musiker, haben sich an der
berühmten Dimitri-Schule kennengelernt. Zusammen mit ihrem Regisseur Ferruccio Cainero entwickelten
sie einen ganz persönlichen musika-
Bild: zVg
lisch-komischen Stil und begeisterten ihr Publikum mit ihrem Humor
und ihrer Musikalität auf unzähligen
Bühnen, in Konzertsälen, TV-Shows
und Galas.
Spiel und Musik: Lorenzo Manetti,
Thomas Usteri
Endregie: Ferruccio Cainero
Freitag, 18. März, 20.15 Uhr
Bühne Odeon, Brugg
der Sammlung Königsfelden, präsentiert in einem Referat eine Auswahl solcher Objekte und Bilder.
Wie hat sich die Forensische Psychiatrie seither verändert? Unter der Moderation von Ruedi Bürgi, Aargauer
Oberrichter, unterhalten sich Dr.
med. Josef Sachs, ehemaliger Leiter
der Forensischen Psychiatrie in Königsfelden, Stephanie Loop, Kunsttherapeutin auf der Forensischen
Rehabilitationsstation und Bruno
Graber, Leiter Zentralgefängnis der
Justizvollzugsanstalt Lenzburg, über
die neusten Entwicklungen im Umgang mit psychisch kranken Straftätern.
Freitag, 18. März, 19.30 Uhr
Bosshardscheune Windisch, anschliessend Apéro. Kostenpflichtig
Infos zur Veranstaltungsreihe «Tatort
Aargau»: www.proargovia.ch
AGENDA
D ONNERSTAG, 17. MÄR Z
Brugg
16.00–17.30 Kostenloses Blutdruckmessen im Lesehüsli des Stadtbauamts. Alle
sind herzlich eingeladen. Samariterverein
Brugg.
● Brugg
18.30–20.30 Offener Trauertreff im Clubraum des Alterszentrums, Fröhlichstr. 14.
● Windisch
20.00 Mitgliederversammlung Verein Alterswohnungen im Saal des Pflegeheims
Lindenpark der Sanavita AG. Apéro um
19.30.
●
FREITAG, 18. MÄR Z
Windisch
18.30–19.30 Feierabendkonzert im Mikado Café & Shop mit «Mr. Marble’s Puddle
Stompers», Buffet 17.00–20.00, Habsburgstrasse 1a. www.stiftung-domino.ch.
SA M STAG , 19. M Ä R Z
Brugg
10.30–17.00 Meditativer Tanztag «Frühling! Ich fühle Frühling» mit Lilly Puwein,
Saal ref. Kirchgemeindehaus.
● Brugg
20.30 Salzhaus: Müslüm «Apochalüpt».
VVK: Starticket oder Müller + Spring Brugg.
● Schinznach-Dorf
19.30 «Arran Folk» in der Aula mit DessertBuffet. Irish Bar ab 19.00–23.00. www.
facebook.com/arranfolk.
●
S O N N TAG , 2 0. M Ä R Z
Wahre Geschichte mit Omar Sy.
Kung Fu Panda 3 3D
ie entstandenen Stücke dieses
musikalisch-theatralischen Kaleidoskops bestechen durch die thematische
und persönliche Prägnanz
der Autoren. Dabei müssen sich thomas & lorenzo mit instrumentaler
(Violine und Klavier), akrobatischer,
clownesker und mimischer Virtuosität den jeweiligen Stilen anpassen.
Ein spannender Blick in ein Schaufenster der aktuellen Theaterlandschaft.
●
Der Gewinnerfilm der Oscars 2016.
Ab 12J. D
Täglich 20:20 ohne SA | SA 19:00/21:50
CH-Premiere
SO/MI auch 17:30
V E R A N STA LTU N G EN
Eine Entdeckungsreise ins Reich der
Geräusche, Klänge und Rhythmen.
The Divergent Series: Allegiant - Die Bestimmung 3
Brugg
13.30 Bruggtour.ch: «Frosch, Molch und
Kröte» mit Zoologin Esther Krummenacher.
Kosten Fr. 20.–. Anmeldung bis 19.3. an
[email protected], 079 741 21 42.
● Brugg
17.00 Klang/Gong-Konzert, ref. Stadtkirche. Nicht geeignet für Kinder unter 12
Jahren. Mit Eintritt. www.kreative-klangpraxis.ch.
●
M O N TAG , 21. M Ä R Z
Brugg
12.00–12.30 Passionsandacht in der
Stadtkirche.
●
Oberbözberg
9.30–11.00 Internationale Tänze, Turnhalle
(ausser Schulferien). Leitung: Dorothea
Ackermann.
●
D I EN STAG , 2 2. M Ä R Z
Brugg
12.00–12.30 Passionsandacht in der
Stadtkirche.
●
M IT T WO C H, 2 3. M Ä R Z
Brugg
12.00–12.30 Passionsandacht in der
Stadtkirche.
●
S PI E LG RUPPE
Spielgruppe Glücks-Chäferli, Brugg
Di/Fr 9.00–11.30 und 13.30–16.00 Spielgruppe Glücks-Chäferli mit gezielter Sprachförderung für Kinder ab 21⁄2 Jahren bis Vorschulalter. Anmeldung/Info: 076 509 75 90.
●
D ONNERSTAG, 24. MÄR Z
Brugg
12.00–12.30 Passionsandacht in der
Stadtkirche.
FA M I L I E N Z E N T RU M
●
AUS ST E L LU N G E N
Brugg
Galerie Immaginatione, www.immaginazione.ch.
Jeden Do um 16.45–21.45 «Kunst, Sein
und Begegnungen».
● Brugg
Vindonissa-Museum, Museumstrasse 1,
Tel. 056 441 21 84, www.vindonissa.ch.
Bis 16.10.2016: «Furius Constructor baut ein
Legionslager». Öffnungszeiten: Di–Fr, So
13.00–17.00, Mo/Sa geschlossen.
●
TREFFPUNKT INTEGRATION
Windisch, Dorfstrasse 29
www.integration-windisch-brugg.ch.
Gesprächsgruppen für Frauen: Di, 19.00–
20.30. Eltern-Kind-Treff: Do, 14.30–16.30.
Deutschkurse und Gesprächsgruppe für Männer: www.integration-windisch-brugg.ch.
●
INTERN ATI O N A LE TÄ N Z E
Brugg
18.00–19.00 Internationale Tänze für jedermann, Bewegungsräume Brugg, Stapferstrasse 27, Leitung: Wanny Schelling
(Tanzakademie Holland), 076 294 63 67.
●
Brugg, Laurstrasse 11
www.familienzentrum-brugg.ch
Eltern-Kind-Treff: Mo/Mi, 15.30–17.30, Fr.
5.– (Mitglieder Fr. 4.–). Auch während der
Schulferien.
Babies & Tots: Every Thurs. at 9.30–11.30
(also during school and national holidays)
English speaking Mum and baby/toddler
group. Fr. 5.– (Fr. 4.– for Members).
*Frauen- und Männer-Gruppe «Deutsch
sprechen»: Fr, 9.30–11.00, Fr. 2.–. Fremdsprachige Frauen und Männer unterhalten
sich mit Frauen aus der Schweiz über aktuelle Themen. Ohne Anmeldung.
*Spielgruppe/Kinderbetreuung: Mo/Di/Mi/Fr
8.30–11.30, Festplätze zu Fr. 20.–/Vormittag. Ab 18 Monate. Infos: kinderbetreuung@
familienzentrum-brugg.ch.
*Infostelle für familienergänzende Kinderbetreuung: Infos über Kinderbetreuungsplätze in Brugg und Umgebung, [email protected] oder Do 14.00–
16.00 Tel. 079 579 38 56.
*findet nicht statt, während der Brugger
Schulferien.
●
online effingermedien.ch
YO U C I N E M A BRUG G
Reservationen unter www.youcinema.ch,
oder täglich 17–22.30 Uhr (Sa/So/Mi ab 13
Uhr), Telefon 0900 246 362 (90 Rp./Anruf).
PROGRAMM
vom 17. bis 23. März 2016
CH-PREMIERE
THE DIVERGENT SERIES:
ALLEGIANT – DIE BESTIMMUNG 3
Sci-Fi-Adventure. Was blieb von der Welt
ausserhalb Chicagos übrig?
Shailene Woodley und Theo James müssen mit ihrer veränderten Weltsicht ausserhalb Chicagos zurechtkommen. Das
alte Regierungssystem Chicagos ist zusammengebrochen und Tris (Shailene
Woodley) hat allen Anwohnern Chicagos
offenbart, dass sie Teil eines Experiments
sind.
Deutsch, ab 12 Jahren.
Täglich 20.20 Uhr ohne Sa. Sa 19.00/
21.50 Uhr. So/Mi auch 17.30 Uhr.
CH-PREMIERE
KUNG FU PANDA 3 in 3D
Nach der überraschenden Rückkehr von
Pos verloren geglaubtem Vater macht sich
das wiedervereinte Duo auf den Weg in
ein geheimes Panda-Paradies, wo sie jede
Menge lustige neue Pandas kennenlernen.
Der Spass hat jedoch ein Ende, als der
übermächtige Bösewicht Kai in China
einen Kung Fu Meister nach dem anderen
bezwingt und Po vor eine schier unlösbare
Aufgabe stellt: er muss aus einem Dorf
voller lebenslustiger, schwerfälliger Pandas ultimative Kung-Fu-Panda-Kämpfer
machen!
Deutsch, ab 0 Jahren.
Do/Fr/Mo/Di 18.00 Uhr. Sa 14.00 Uhr.
So/Mi 15.10 Uhr.
ZOOMANIA in 3D
Dieser zeitgemässe, bärenstarke Animations-Mega-Spass lässt nicht nur die Sau,
sondern gleich einen ganzen Haufen einzigartiger, witziger und einfach liebenswerter Tiere raus. Mit rattenscharfem
Sinn fürs kleinste Detail und grösstes
Entertainment trifft Zoomania direkt ins
Herz und tritt den Beweis dafür an, dass
manchmal durchaus zusammenkommt,
was eigentlich nicht zusammengehört.
Ein spannendes, überraschend emotionales, tierisches Vergnügen.
Deutsch, ab 6 Jahren.
Sa 16.20 Uhr. So 12.30 Uhr.
2 Kinotickets
zu gewinnen!
Der General-Anzeiger verlost jede
Woche zwei Tickets für das Kino
Youcinema, Brugg, einlösbar jeweils
bis Mittwoch der Folgewoche.
Schicken Sie uns ein E-Mail mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse mit
dem Betreff: «YOUCINEMA» an
[email protected].
Einsendeschluss:
Freitag, 12 Uhr.
Nutzen
Die Gewinner werSie diese
den anschliessend
Gelegensogleich per E-Mail
heit!
benachrichtigt.
40
General-Anzeiger • Nr. 11
17. März 2016
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