28.02.2016 LEO Spezial

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2016
AWARD
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Logistics Excellence Optimisation
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DEUTSCHE VERKEHRS-ZEITUNG
LEO
DVZ • FREITAG, 26. FEBRUAR 2016
Zeitung für Verkehr und Logistik
Sechs Preisträger, die richtig was bewegen
FOTO: MARCO GRUNDT
DVZ feiert mit 350 Gästen im Hamburger Curio-Haus / Unicef-Cheflogistikerin Shanelle Hall ausgezeichnet
Rüdiger Elflein (dritter von links), bekommt für seinen Mut und sein Engagement in Sachen Lang-LKW den Unternehmer-LEO. Mit ihm freuen sich sein Partner Horst Wirsching (zweiter von links), DVZ-Chefredakteur Harald Ehren (links)
und Martin Weber, Geschäftsführer der DVV Media Group.
S
ie sind kreativ, engagiert, mutig,
konsequent, beharrlich. Und
weil sie das sind, stehen auch
2016 die richtigen Menschen auf der
Bühne im Hamburger Curio-Haus,
um einen der begehrten LEO-Awards
mit nach Hause zu nehmen.
Zuhause: Das ist bei Shanelle Hall
Kopenhagen. Obwohl die Amerika­
nerin sich eher als Weltbürgerin
versteht – was auch besser passt zu
einer Leiterin der Supply Division
von Unicef, dem Kinderhilfswerk der
Vereinten Nationen. Sie steuert das
20 000 m² große Unicef-Logistikzentrum in Kopenhagen. Ihre professionelle Arbeit und die ihrer über 1000
Mitarbeiter in aller Welt rettet Leben:
Medikamente, Impfstoffe, aber auch
Wasserreinigungstabletten, Moskitonetze und vieles mehr gehen von hier
aus in Notgebiete weltweit. Dafür erhält
sie den LEO in der Kategorie Mensch.
Den
Unternehmer-LEO
2016
nimmt Rüdiger Elflein mit in seine
Wahlheimat München. Die DVZ würdigt damit sein mutiges Engagement
für den Lang-LKW: Der Spediteur
betreibt­heute trotz aller politischen
Widerstände mit 24 Einheiten die
größte Lang-LKW-Flotte der Republik.
In Hessen ist Jochen Eschborn zu
Hause. Den LEO in der Kategorie Manager hat er sich damit verdient, dass
sein Name untrennbar verknüpft ist
mit dem Erfolg der Elvis AG – der ersten erfolgreichen Speditionskooperation im Ladungsverkehr.
Der Südtiroler Logistiker Thomas
Baumgartner steht für ein ebenso
erfolgreiches Unternehmerleben. Er
führte die Fercam AG zu heutiger
”
Spannend, wie viele
faszinierende und
mutige Menschen mit
tollen Ideen man in der
Logistikbranche trifft. Gäbe
es den LEO nicht – man
müsste ihn glatt erfinden.
Harald Ehren, DVZ-Chefredakteur und
Vorsitzender der Jury
Größe, leitet den italienischen Transport- und Logistikverband Anita und
steht für nachhaltiges Denken und
soziale Verantwortung. Dafür wird
er 2016 mit dem LEO für seine logistische Lebensleistung ausgezeichnet.
Der LEO für Innovation geht in
diesem Jahr nach Baden-Württemberg. Kris Van Lancker und Markus
Ziegler ließen sich dort das Konzept
von ­Pakadoo Work-Life-Logistics einfallen – den Paketservice am Arbeitsplatz. Win-win für alle – und jetzt
auch für die beiden Macher. (kl)
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Die
Gewinner
KATEGORIE UNTERNEHMER
KATEGORIE MANAGER
Rüdiger Elflein – ein
Kaufmann mit einem
Faible für Technik
Jochen Eschborn –
mit Überzeugungskraft
treibt er Elvis voran
„Technik ist für mich ein Mittel, um als Unternehmer effizienter zu arbeiten“, sagt Rüdiger Elflein, geschäftsführender
Gesellschafter der Elflein Spedition & Transport GmbH
aus Bamberg und diesjähriger Preisträger in der Kategorie
Unternehmer des Jahres. Denn auch wenn er branchenweit
dafür bekannt ist, dass er technische Innovationen vorantreibt, so ist er doch durch und durch ein Kaufmann.
Intensiv beschäftigt sich der 39-Jährige mit der Zukunft
der Warenströme. Ob kundenindividuelle IT-Lösungen oder
alternative Antriebe: Er geht beharrlich seinen Weg. Dabei
spielt auch der Nachhaltigkeitsgedanke eine wichtige Rolle.
Den Durchschnittsverbrauch seiner LKW-Flotte hat er in
den letzten fünf Jahren auf rund 26 l pro 100 km gesenkt.
Ehrgeizige Vision sind 23,5 l. Zudem betreibt Elflein mit 24
Fahrzeugen die größte Lang-LKW-Flotte der Republik.
Er führt ein Familienunternehmen, welches seit Generationen von Umbrüchen bestimmt wird. Sein Vater
ist gelernter Müller. Das Transportgeschäft war zunächst
klassischer Werkverkehr. Als das Geschäft mit dem Mehl
immer schwieriger wird, baut der Vater ein Fuhrunternehmen auf. Seit den 1990er Jahren ist die Automobilindustrie
ein wichtiger Auftraggeber.
Mit 24 Jahren ging Rüdiger Elflein zu BMW. Dort betreute er zuletzt die Gebietsspediteure und Logistikprojekte
der Übersee-Werke in Südafrika, Thailand, Malaysia, Singapur und den USA. Als ihn sein Vater 2006 fragte, ob er das
Familienunternehmen übernehmen wolle, war es für ihn
keine einfache Entscheidung. Vom Weltkonzern mit Reisen
rund um den Globus zurück in die Provinz.
Der Start als Unternehmer war schwierig. Erst explodierten Ende 2007 die Dieselpreise und setzten dem Unternehmen wie vielen anderen in der Branche zu, dann kam
mit der Finanzkrise im Herbst 2008 der schwerste Einbruch in der Firmengeschichte. Er schaffte es, die Spedition durch die Krise zu manövrieren und baute das Geschäft
aus. Mit sichtbaren Erfolg: In den vergangenen fünf Jahren
hat er den Umsatz auf 75 Mio. EUR vervierfacht. (sb)
Er ist der Initiator, Motor und Chef der ersten erfolgreichen
Speditionskooperation im Ladungsverkehr, der Elvis AG.
Jochen Eschborn gilt dabei als Vordenker und Visionär. Es
war nicht immer leicht für ihn, andere von seiner Vision zu
überzeugen, die er 2005 begonnen hat umzusetzen. Seine
zuvor gewonnenen Erfahrungen, vor allem im Stückgutbereich, haben ihm dabei maßgeblich geholfen.
Der Speditionskaufmann beginnt nach seiner Lehre bei
Deugro in Frankfurt und steigt schnell zum Prokuristen
auf, wird Mitglied der Geschäftsleitung und arbeitet nach
der Deugro-Übernahme durch DFDS in der Geschäftsleitung. Ende 2005 verlässt Eschborn DFDS. Von seiner
Abfindung gründet er seine eigene Spedition Maintrans –
zusammen mit Stephan Kürsten. Das Unternehmen startet
mit 2 Fahrzeugen, heute sind es 70. Dann initiiert er die
Kooperation Elvis, deren Vorstand der heute 58-Jährige ist.
Maintrans gehört zu den damaligen 13 Gründungsmitgliedern, alle sind heute noch dabei. Insgesamt sind es
mittlerweile 200 Partner in verschiedenen Elvis-Gruppen.
Mit Ideen, Innovationen und Mut hat der LEO-Preisträger
in der Kategorie Manager das Thema LKW-Netz auf eine
neue Ebene gebracht. Zu nennen sind in dem Zusammenhang die im vorigen Jahr gegründete Elvis Lead
Logistics AG für Großkunden, eine Baustoffsparte, eine
jüngst erschienene Elvis-App, ein gemeinsames Netz von
­Betriebstankstellen der Partner und das Teilladungssystem. Letzteres ist eine der durchschlagendsten Ideen
überhaupt von Eschborn gewesen.
Der Ladungsverkehr gilt seit jeher als ein schwieriges
Umfeld – es ist ein Segment mit vielen Einzelkämpfern und
schlechter Rendite. „Ich glaube, ich bin angezogen von den
Punkten, wo es am allerschlimmsten ist.“ Diese Situation
für die Unternehmen zu verbessern und ihr Überleben
zu sichern reizt Eschborn und treibt ihn an. Dabei kommuniziert er offen und überzeugend mit seinen Partnern
und Mitarbeitern. Der Erfolg von Elvis ist untrennbar mit
Eschborn verbunden. (rok)
KATEGORIE LOGISTISCHE LEBENSLEISTUNG
Thomas Baumgartner –
Erfolg durch Weitblick
und Stehvermögen
Eigentlich wollte er ja Arzt werden. Dann wurde aber
doch ein Spediteur aus ihm – und was für einer! Thomas
Baumgartner führt seit inzwischen 33 Jahren die Südtiroler Fercam AG. Unter seiner Leitung entwickelte sich das
Familien­unternehmen von einem reinen Transporteur zu
einem weltweit ausgerichteten Logistiker, der inzwischen
rund 600 Mio. EUR umsetzt. Intermodale Verkehre und
eines der dichtesten Sammelgutnetze Italiens runden das
aktuelle Fercam-Portfolio ab.
Soziale Verantwortung ist für Baumgartner viel mehr
als nur ein Schlagwort. „Jeder Unternehmer hat in erster
Linie eine Verantwortung für seine Mitarbeiter und deren
Familien“, sagt er. Und: „Ein wirklicher Unternehmer sollte
nicht von reinem Profitdenken angetrieben werden, sondern hauptsächlich von dieser Verantwortung.“
Diese Überzeugung lebt der Träger des LEO-Awards
für die logistische Lebensleistung auch in Zeiten globalen
Wettbewerbs: „Ich denke nicht, dass die Welt von morgen
dem fiktiven Profit der Finanzwelt gehört, sondern den
Menschen und den Unternehmen, die reellen Mehrwert
durch ihre tägliche Arbeit erzeugen.“
Von Idealismus ist er freilich weit entfernt. In seiner
Brust schlägt ein dynamisches und durch Wandern, Radund Skifahren trainiertes Unternehmerherz. Die Dinge
in Bewegung bringen und halten: Das bestimmt seinen
Tag. Baumgartner tut das auch auf politischer Ebene. Seit
langen Jahren gehört er zum Vorstand des Italienischen
Verbands der Transport- und Logistikunternehmen Anita,
dessen Präsident er im Juni 2014 wurde.
Thomas Baumgartner ist durch und durch Südtiroler.
Dort ist er geboren und aufgewachsen, dort lebt die Familie, dort hat er seinen beruflichen wie privaten Mittelpunkt. „Wir leben da, wo andere Urlaub machen, haben
praktisch immer gutes Wetter und im Winter Schnee auf
den Bergen“, sagt er. Wenn überhaupt, dann komme nur
München als Alternative infrage. Warum? „Da könnte ich
am Wochenende schnell in Südtirol sein!“ (kl)
LEO2016
3
Curio-Haus Hamburg
AWARD
DVZ • FREITAG, 26. FEBRUAR 2016
LEO-Preisträger
2011 bis 2015
Außergewöhnlich sind sie alle,
die LEO-Preisträger 2016.
Hier erfahren Sie, warum die sechs
Ausgezeichneten auf der Bühne
des Hamburger Curio-Hauses stehen.
LEO 2011
UNTERNEHMER:
Klemens Rethmann, Vorstandsvorsitzender, Rhenus AG & Co. KG
MANAGER:
Reinhard Lange, Chief Executive Officer, Kühne + Nagel International AG
MENSCH:
Claus-Oscar Herzig, Geschäftsführer, Oscar Herzig GmbH, und
Adalbert Wandt, Vizepräsident, Bundesverband Güterkraftverkehr,
Logis­tik und Entsorgung e.V.
ZUKUNFTSMACHER:
Frank Schnabel, Geschäftsführer, Brunsbüttel Ports GmbH
LOGISTISCHE LEBENSLEISTUNG:
FOTOS: DPA, BJÖRN FRIEDRICH, FERCAM, UNICEF, FITZNER
Josef Hattig, Senator a.D. und Aufsichtsratsvorsitzender,
BLG Logistics Group AG & Co. KG
LEO 2012
UNTERNEHMER :
Hans-Georg und Wolfgang Geis, Geschäftsführende Gesellschafter,
Hans Geis GmbH + Co
MANAGER:
Gerhard Riemann, Mitglied des Vorstandes, Imperial Holding Ltd
MENSCH:
Peter Krämer, Geschäftsführer, Marine Service GmbH
ZUKUNFTSMACHER:
Christian Bücheler und Christian Stoll, Geschäftsführender Gesellschafter
und Geschäftsführer, Transco Süd Internationale Transporte GmbH
LOGISTISCHE LEBENSLEISTUNG:
Dr. Ernst-Hermann Krog, ehemaliger Chef der Audi-Markenlogistik
LEO 2013
UNTERNEHMER:
Thomas W. Herwig, Geschäftsführender Gesellschafter,
Röhlig & Co. Holding GmbH & Co. KG
MANAGER:
Frank Wiemer, Mitglied des Vorstandes,
Rewe Zentral AG und Rewe-Zentralfinanz eG
MENSCH:
Andreas Buß, verantwortliches Vorstandsmitglied Personal und
Logistik, Laurens Spethmann Holding
NEWCOMER:
Lucius Bunk und Alexander Tebbe, Gründer und Geschäftsführende
Gesellschafter, Auerbach Schifffahrt GmbH & Co. KG
LOGISTISCHE LEBENSLEISTUNG
Hermann Grewer, Ehrenpräsident, Bundesverband Güterkraftverkehr,
Logistik und Entsorgung e.V.
KATEGORIE MENSCH DES JAHRES
KATEGORIE INNOVATION
Shanelle Hall – Heldin der
Kinder und Managerin
der „Mission Impossible“
Kris Van Lancker und
Markus Ziegler – die Köpfe
hinter Pakadoo
Sie ist so etwas wie das „Mastermind“. Shanelle Hall wacht
über die weltweit größten humanitären Lagerflächen. Als
Leiterin der Supply Division des Kinderhilfswerks der UN
ist sie Herrin über das 20 000 m2 große Unicef-Logistikzentrum in Kopenhagen. Hier lagern etwa 800 verschiedene
Hilfsgüter: vor allem Medikamente, insbesondere Impfstoffe, aber auch Wasserreinigungstabletten, Moskitonetze
und vielerlei mehr, was Kinder und auch ihre Mütter in
Notfallgebieten dringend benötigen. Von dem Compound
in der dänischen Hauptstadt aus koordiniert die Amerikanerin mit ihren rund 1100 Mitarbeitern weitere regionale
Warenlager in Panama, Dubai und Shanghai. Von dort werden wiede­rum über 350 Lager in den Ländern versorgt, in
denen die Unicef-Programme Hilfe und Linderung bringen.
Hall und ihr Team leisten Heroisches. Deshalb erhält
die Amerikanerin in diesem Jahr den LEO in der Kategorie
„Mensch“ – auf Englisch „Humanity“. Insbesondere weil
Hall und ihre Unicef-Logistiker jedes dritte Kind weltweit
mit Impfstoffen versorgen. Eine Mammutaufgabe. Nicht
zuletzt muss dafür die Kühlkette stimmen – vor allem darf
sie nicht unterbrochen werden. Die perfekte Koordination der komplexen Prozesse, das Ineinandergreifen aller
Beteiligten in der Logistikkette hat Shanelle Hall ins Leben
gerufen. Bevor sie die Unicef-Logistikchefin wurde, leitete
Hall den Unicef-Bereich „Immunisierung“ und setzte dort
das Projekt „Impfstoffsicherheit“ um.
Für diese und weitere „missions impossible“ zur
­Versorgung der Kinder in den immer zahlreicheren Krisenund Notgebieten dieser Welt steht Hall ein Budget von
3 Mrd. USD zur Verfügung. Das nötige Know-how für die
Umsetzung derart komplexer Projekte hat sie sich neun
Jahre lang in der Privatwirtschaft angeeignet. Dort war sie
weltweit im Bereich der Energieinfrastruktur unterwegs.
Der Weltbürgerin kommt zugute, dass sie immer schon viel
auf Reisen in Afrika und Asien gewesen ist und dort die
­notleidenden Länder aus eigener Anschauung kennengelernt hat. (he)
Die Geschichte von Pakadoo Work-Life-Logistics beginnt
mit einem Ärgernis. Kris Van Lancker von der LGI Logistics Group erfuhr an einem Freitagabend von seiner Frau,
dass am nächsten Tag ein Paket bei der Post auf ihn warte.
Denn der Paketbote hatte zu Hause niemanden antreffen
können. Ein durchaus alltäglicher Fall, der gerade Arbeitnehmer mit einem knappen Zeitbudget schon einmal
nerven kann. Doch statt sich aufzuregen oder übermäßig
an das lange Warten in der Schlange auf der Post oder im
Paketshop am nächsten Morgen zu denken, dachte sich
Van Lancker: Das muss doch auch anders gehen. Die Idee:
ein Service, der es Arbeitnehmern ermöglicht, sich ihre
Pakete ganz bequem ins Büro schicken zu lassen.
Bei einem Innovationsworkshop seines Arbeitgebers im
Kloster Maulbronn präsentierte der heute 41-Jährige seine
Idee. Sein Chef Markus Ziegler, der damals bei LGI die
Sparte Electronics leitete, sagt im Rückblick: „Von vielen
guten Ideen war dies die eine, die herausstach.“ Die Folge:
Die beiden machten sich daran, einen Businessplan für das
App-basierte Angebot zu schreiben, mit dem sich Arbeitnehmer ihre Pakete ganz komfortabel an einen Pakadoo
Point in der Firma schicken lassen und darüber auch Retouren abwickeln können. Neun Monate lang wurde getestet, seit Juli vergangenen Jahres ist der Service am Markt,
mit dem Arbeitgeber ihren Mitarbeitern Zeit schenken und
Stress ersparen. Rund 27 000 Menschen in Deutschland
und große Arbeitgeber wie Hewlett-Packard nutzen das
Angebot mittlerweile. Und auch bei Amazon ist Pakadoo zu
finden. Der größte Online-Shop der Welt hat die PAK ID als
Adress-Zusatzfeld integriert.
Die Köpfe hinter Pakadoo, Kris Van Lancker und Markus
Ziegler, wiederum arbeiten schon mit Hochdruck daran,
das Angebotsspektrum und den Nutzerkreis der WorkLife-Logistics-Lösung kräftig zu erweitern. „Sich Pakete
ins Büro schicken zu lassen ist nur der Startpunkt“, sagt
Ziegler. „Wir haben noch viele tolle Ideen.“ Es bleibt also
spannend. (sr)
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UNTERNEHMER:
Gudrun Winner-Athens, Geschäftsführende Gesellschafterin,
Winner Spedition
MANAGER:
Heiko Fischer, Vorstandsvorsitzender, VTG AG
MENSCH:
Rainer Bernickel, Vorsitzender des Vereins DocStop,
und Joachim Fehrenkötter, Geschäftsführer der
Fehrenkötter Transport und Logistik GmbH
NEWCOMER:
Michael Löhr, Vorstandsvorsitzender, tiramizoo
LOGISTISCHE LEBENSLEISTUNG
Hermann Grewer, Ehrenpräsident, Bundesverband Güterkraftverkehr,
Logistik und Entsorgung e.V.
LEO 2015
UNTERNEHMER:
Stefan Noerpel-Schneider, geschäftsführender Gesellschafter,
C. E. Noerpel GmbH & Co. KG
MANAGER:
Hans Ehm, Lead Principal Supply Chain und Head of Supply Chain
Innovations, Infineon Technologies AG, Neubiberg
MENSCH:
Wolfgang Herbinger, Leiter der Logistikabteilung des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen
ZUKUNFTSMACHER:
Monika Kentzler, Forschungs- und Innovationsförderung, und Georg
Stefan Hagemann, Leiter Gesamtfahrzeugkonzepte, Vorentwicklung
Daimler Trucks
LOGISTISCHE LEBENSLEISTUNG
Walter Stork, Inhaber der Navis Schifffahrts- und Speditions-AG und
Vorsitzer des Vereins Hamburger Spediteure
www.dvz.de/leo
Online alles über
den DVZ-LEO-Award
LEO steht für „Logistics.Excellence.Optimisation.“, was verdeutlicht,
dass es sich anders als bei allen anderen Branchenpreisen um eine
persönliche Auszeichnung für herausragende Leistungen in der
Logistik handelt. Es werden Persönlichkeiten geehrt, die im vergangenen Jahr durch ganz besondere Leistungen, ein ungewöhnliches
soziales Engagement oder bahnbrechende Ideen aufgefallen sind.
GUT GEBRÜLLT !
Wir bedanken uns bei
den Sponsoren:
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