Basiskurs Palliative Care für Pflegende

Hospiz Akademie der GGSD
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Infoheft 1: Basiskurse Palliative Care für Pflegende
Zertifizierte Weiterbildung 2015 / 2016
Basiskurs Palliative Care für Pflegende
Menschen in der letzten Lebensphase umfassend
pflegen und begleiten
(160 U.-Std.)
Bayernweit Kurse in
Ingolstadt, Kempten, München/Tutzing, Nürnberg, Rosenheim,
Vierzehnheiligen
AZWV - Förderung über Agentur für Arbeit möglich! (Programm WeGebAU)
Hospiz Akademie der GGSD
Kompetenzzentrum für Palliative Care und Hospizkultur
Kurse, Seminare, Inhouse-Fortbildungen und Projektberatung an vielen Standorten in Bayern
Roritzerstr. 7
90419 Nürnberg
Tel. 0911 / 377 34 50 Hospiz Akademie telefonische Beratung (Mo-Do 8.30 - 17.00 Uhr, Fr 8.30 - 15.00)
Tel. 0911 / 377 34 30 Sekretariat: Birgit Gauglitz (Mo-Fr 8.00 - 14.00 Uhr)
Mobil 0172/147 66 98 Leitung: Martin Alsheimer
Fax. 0911 / 377 34 34
Info E-Mail: [email protected]
Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienste -DAA- mbH, Roritzerstr. 7, 90419 Nürnberg
Geschäftsführerin: Ute Kick; Sitz der Gesellschaft: Nürnberg; Amtsgericht Nürnberg HRB 7085
Infoheft
1
Stand: 22.06.2015
1
Hospiz Akademie der GGSD
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Infoheft 1: Basiskurse Palliative Care für Pflegende
Übersicht
Kurskonzept
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Ziele
4
Zugangsvoraussetzungen
4
Abschluss
5
Umfang und Dauer
5
Kurskosten, Zahlungsmöglichkeiten und Rabatte
6
Fördermöglichkeiten
7
Inhalte
8
Musterstundenplan und Möglichkeiten der weiteren Qualifizierung
9
Kursorte und Termine für Kursbeginn 2015
13
Dozentinnen und Dozenten
15
Stimmen von TeilnehmerInnen zur Weiterbildung
19
Die Hospiz Akademie der GGSD
20
Rechtsträger: Die Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienste
27
Anmeldung
28
Teilnahmebedingungen
30
Stand: 22.06.2015
2
Hospiz Akademie der GGSD
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Infoheft 1: Basiskurse Palliative Care für Pflegende
Kurskonzept
Jeder schwerstkranke und sterbende Mensch hat ein Recht auf eine angemessene, qualifizierte und bei
Bedarf multiprofessionelle Behandlung und Begleitung. Um diesem gerecht zu werden, müssen die in der
Palliativversorgung Tätigen die Möglichkeit haben, sich weiter zu qualifizieren, um so über das erforderliche Fachwissen, notwendige Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie eine reflektierte Haltung zu verfügen.
Für diese Haltung bedarf es der Bereitschaft, sich mit der eigenen Sterblichkeit sowie mit spirituellen und
ethischen Fragen auseinanderzusetzen.
Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland 2010, S. 61
Der besondere Kurs: Der Kurs „Palliative Care für Pflegende“ ist der „Klassiker“ der
Weiterbildung für die Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in
Deutschland. Wir unterrichten nach dem bundesweit anerkannten „Bonner Curriculum“
(Kern, Müller, Aurnhammer) und sind entsprechend zertifiziert. Über 1000 Pflegekräfte,
d. h. fast zehn Prozent der Palliativpflegekräfte in Deutschland, haben sich in den letzten Jahren in unseren Kursen an einen unserer Schulstandorte oder bei einem unserer
Kooperationspartnern qualifiziert. Wir gehören damit als bayernweit (und darüber hinaus) engagierte Akademie zu den langjährig erfahrenen und größten Anbietern dieses
Kursmodells. Das spiegelt sich auch in den sehr guten Rückmeldungen
Der Kurs kurz gefasst: Palliative Care bezeichnet ein umfassendes Konzept für die
Pflege, Begleitung und Betreuung von schwerkranken, sterbenden Menschen und ihrer Angehörigen. Ziel ist, eine bestmögliche Lebensqualität und die persönliche Würde
in der letzten Lebensphase zu sichern. Der Kurs qualifiziert Sie als examinierte Pflegekraft, innerhalb Ihrer jeweiligen Einrichtung (Alten- und Pflegeheim, Sozialstation,
Krankenhaus, Hospiz, Palliativstation) palliativ-pflegerisch zu arbeiten, zu beraten und
anzuleiten. Für die Fachkräfte in ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdiensten
ist diese Qualifizierung verpflichtend (Anforderungsprofil, Rahmenvereinbarung nach
§ 39 a Abs. 2 Satz 6 SGB V). Für Pflegekräfte in Einrichtungen der Altenhilfe empfiehlt
die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages „Ethik und Recht …“ diese
Qualifizierung eindringlich.
Erfahrene DozentInnen und praxisnaher Unterricht: Die Hospizbewegung und die
Palliativmedizin mit ihren ambulanten und stationären Einrichtungen haben Pionierarbeit geleistet. Die gesammelten Erfahrungen und Erkenntnisse können wertvoll und
hilfreich auch in Ihrer pflegerischen Praxis sein. Alle unsere DozentInnen bringen nicht
nur pädagogisches Knowhow mit, sondern sind auch ausgewiesene Praktiker in Ihrem
jeweiligen Schwerpunkt. Um Sie in Ihren Kompetenzen zu stärken, arbeiten wir nach
den Prinzipien moderner Erwachsenenbildung. Die Methoden sind vielfältig: Gruppengespräche, Impulsvorträge, pflegerische Demonstrationen, Übungen, kleine Rollenspiele, Fallarbeit, Expertengespräche. Wir legen Wert auf eine partnerschaftliche Arbeitsatmosphäre. Es soll Ihnen auch persönlich in diesem Kurs gut gehen.
1
Die Hospiz Akademie der GGSD gehört zu den Charta-Unterzeichnern
(www.charta-zur-betreuung-sterbender.de)
Stand: 22.06.2015
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Hospiz Akademie der GGSD
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Infoheft 1: Basiskurse Palliative Care für Pflegende
Ziele
Die Weiterbildung fördert Ihr Wissen, Ihre Haltungen und Ihr Können auf vier Ebenen:
 Kenntnis kultureller/gesellschaftlicher Rahmenbedingungen (besonderes Wissen z. B. über Hospizbewegung, Trauerkultur, Patientenrechte, Sterbehilfe usw.)
 Organisatorische Kompetenz, d. h. die Fähigkeit innerhalb einer Einrichtung mit
Kolleginnen und Kollegen und anderen beruflich oder ehrenamtlich Beteiligten einen würdigen und hilfreichen Rahmen zu entwickeln im Sinne einer „vernetzten
Sterbebegleitung oder Abschiedskultur“ (z.B. Entwicklung von Betreuungsstandards, Abschiedsrituale, Versorgung, Aufbahrung und Überführung von Verstorbenen, Entlastungsmöglichkeiten im Team usw.)
 Besondere palliativ-pflegerische und psycho-soziale Kompetenz für die individuelle Pflege und Begleitung schwerstkranker und trauernder Menschen (z.B.
Schmerztherapie, Übelkeit/Erbrechen, palliative Wundversorgung und Dekubitusbehandlung, Gespräche mit Angehörigen usw.)
 Persönliche Kompetenz durch die behutsame Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit, eigenen Verlusten und eigener Betroffenheit, aber auch durch die
Vergewisserung Ihrer Kraft- und Sinnquellen.
Zugangsvoraussetzungen und Anmeldeunterlagen
Sie benötigen eine abgeschlossene Berufsausbildung als Pflegefachkraft z.B.





Altenpfleger/in
Krankenschwester/Krankenpfleger
Kinderkrankenschwester/-pfleger
Gesundheits- und KrankenpflegerIn
Gesundheits- und KinderkrankenpflegerIn
Sie sollten über eine mindestens zweijährige berufliche Praxis verfügen.
Unterlagen:



Berufsurkunde (Kopie)
Passbild
Lebenslauf
Wenn Sie in einem anderen Beruf der Gesundheitspflege (Sozialarbeit, HeilerziehungspflegerIn u. ä.) tätig
sind und diese Qualifikation für ihre Arbeit mit Schwerkranken und Sterbenden nutzen wollen, können Sie
nach Absprache zu diesem Kurs zugelassen werden. Sie erhalten dann ein berufsspezifisches Zertifikat.2
In Ausnahmen können auch engagierte PflegeassistentInnen mit langjähriger beruflicher Erfahrung diesen Kurs als Fortbildung nutzen. Sie erhalten zwar nicht das DGP-Zertifikat, aber eine inhaltlich ausgewiesene Teilnahmebestätigung.
2
Für MitarbeiterInnen, die in der Behindertenarbeit tätig sind, haben wir einen besonderen Basiskurs Palliative
Care, in dem überwiegend DozentInnen aus der Behindertenarbeit unterrichten. (Infoheft 2)
Stand: 22.06.2015
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Hospiz Akademie der GGSD
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Infoheft 1: Basiskurse Palliative Care für Pflegende
Abschluss
Voraussetzung Anwesenheit: Ein Abschluss erfordert Ihre Präsenz im Kurs (mindesten 18 von 20 Tagen). Fehlzeiten können relativ unkompliziert nach Absprache in
Folge- oder Parallelkursen nachgeholt werden. Die erfolgreiche Teilnahme bescheinigen wir Ihnen am Ende der Fortbildung in Form eines Zertifikats mit Themenübersicht
(GGSD-Zertifikat).
DGP-Zertifikat: Zusätzlich erhalten Sie das besondere Gemeinschaftszertifikat des
Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes e. V. (DHPV), der Deutschen Gesellschaft
für Palliativmedizin (DGP), der Deutschen Krebshilfe und Alpha Rheinland. Der Abschluss dieses Kurses berechtigt Sie, an weiterführenden, von der DGP anerkannten
Fort- und Weiterbildungen teilzunehmen.
Es gibt keine Prüfungen in diesem Kurs! Wir sichern den Lernerfolg über Praxisaufgaben und komplexe Fallarbeit in Gruppen.
Empfohlener Transfer durch eine Facharbeit: Um den Transfer in die jeweils eigene
Praxis zu reflektieren, hat es sich auch nach den Erfahrungen von TeilnehmerInnen
sehr bewährt, eine Facharbeit zu schreiben. Dies ist auch als Gruppenarbeit möglich.
Mindestumfang: 4 Seiten. Ihre Arbeit wird von uns mit einer schriftlichen Stellungnahme gewürdigt und mit einer gesonderten Bescheinigung bestätigt. Wir folgen mit
dieser Aufgabe den Empfehlungen des Expertenkreises „Palliativmedizin und Hospizarbeit“ am Bayerischen Ministerium für Arbeit und Sozialordnung.
Aufbau-Qualifizierungen möglich: Allen AbsolventInnen bietet die Hospiz Akademie
der GGSD unter dem Titel „Palliative-Care-Comeback“ ein regionales, exklusives Fortbildungsprogramm zur Vertiefung und zum Weiter- und Wiedersehen an.
Außerdem finden Sie zu (fast) allen Themen in unserem Programm weiterführende
Kurse und Seminare einschließlich eines kompakten Aufbaukurses3 (Näheres siehe
Muster-Stundenplan und Aufbau-Qualifizierungen).
Umfang und Dauer
 Die Fortbildung wird berufsbegleitend durchgeführt.
 160 Stunden theoretischer Unterricht; bei Fehlzeiten über zehn Prozent müssen die
entsprechenden Inhalte nach Absprache in einem Parallel- oder Folgekurs nachgeholt werden (siehe oben).
Um Belastungen zu mindern, ist der Kurs ist in der Regel in vier Blockwochen organisiert, die sich je nach Kursort auf 12 bis 24 Monate verteilen.
3
Multidisziplinärer Aufbaukurs siehe Infoheft 24
Stand: 22.06.2015
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Hospiz Akademie der GGSD
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Infoheft 1: Basiskurse Palliative Care für Pflegende
Kurskosten, Zahlungsmöglichkeiten und Rabatte
Die Teilnehmergebühr beträgt jeweils
1.680 € für Kurse mit Start in 2015
Die Teilnehmergebühr umfasst auch umfangreiches Teilnehmermaterial, spezielle Fachliteratur und die
Einladung zu einem kleinen Tagungsservice mit Heiß- und Kaltgetränken.
Wir haben günstige Zahlungsmodalitäten:
 Ratenzahlung: Die Teilnahmegebühren können Sie gern auch in (monatlichen) Raten zahlen.
 Skonto: Wenn Sie die Gesamtgebühren sofort auf einmal überweisen, gewähren
wir Ihnen 3 % Skonto.
 Rabatte: Bei mehrfachen Anmeldungen zu Palliative-Care-Kursen der GGSD in einem Kalenderjahr durch einen Kostenträger profitieren Sie von unseren gestaffelten
Vergünstigungen: ab der 2. Anmeldung zahlen Sie 5 % weniger, ab der 3. Anmeldung 10 % weniger.
Hinweis: Für Folgelehrgänge können sich die Fortbildungskosten erhöhen. Es gelten
die Teilnahmebedingungen für Lehrgänge in der jeweils gültigen Fassung (siehe Anlage).
Die Rechnung der Teilnehmergebühren erhalten Sie erst nach dem Kurs bzw. dem
ersten Kursteil zugesendet. Bitte überweisen Sie nichts vorab.
Stand: 22.06.2015
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Hospiz Akademie der GGSD
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Infoheft 1: Basiskurse Palliative Care für Pflegende
Förderungsmöglichkeiten





Stipendium Palliativpflege: Für examinierte Pflegekräfte unter 25 Jahren mit einer
Gesamtnote im Prüfungszeugnis besser als „gut“ bietet die „Stiftung Begabtenförderungswerk“ ein Stipendium für den Bereich „Palliativpflege“ an. Interessenten
wenden sich bitte direkt an: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung, Lievelingsweg 102 - 104, 53119 Bonn, Tel. 02 28 / 62 93 10.
Programm WeGebAU: ArbeitnehmerInnen in Einrichtungen mit Betriebsgrößen
unter 250 MitarbeiterInnen können auch über die Arbeitsagentur gefördert werden.
Die aktuellen Förderbedingungen erfahren Sie in Ihrer örtlichen Agentur für Arbeit
oder über www.arbeitsagentur.de. Bitte wenden Sie sich an den Arbeitgeberservice.
Voraussetzung: Ihr Arbeitgeber muss Sie für die Kurswochen freistellen. Wenn die
Arbeitsagentur Ihre Förderung bewilligt, bekommen Sie einen Bildungsgutschein
ausgestellt, den Sie bei uns einreichen (Sekretariat der Hospiz Akademie der
GGSD). Wir empfehlen Ihnen, zunächst bei der örtlichen Arbeitsagentur „vorzufühlen“, ob für Sie grundsätzlich eine Förderung möglich ist. Bitte warten Sie mit dem
Antrag, bis wir Ihnen den Kursstart bestätigen können, damit Sie sich nicht unnötig
Arbeit machen. Der Bildungsgutschein ist nämlich befristet. Sie können eventuell
aber auch eine Reservierung von Fördergeldern mit der zuständigen Arbeitsagentur
vereinbaren.
Förderung „Bildungsprämie“: Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert. Teilnehmende, deren jährlich zu versteuerndes Einkommen maximal 20.000 Euro beträgt, bei gemeinsam Veranlagten
40.000 Euro, werden mit einer Bildungsprämie 50% der Kosten einer Weiterbildung
bis zu max. 500 € gefördert. Siehe: http://www.bildungspraemie.info/
End-Of-Life-Care: Eine Förderung für diakonische Einrichtungen in Bayern ist innerhalb des Förderprogramms der Initiative End-Of-Life-Care www.end-of-lifecare.de möglich. Nähere Information: Ingrid Berning [email protected]
Tel. 0911 / 9354-411.
LAP: Die Fortbildung wird voraussichtlich vom Bayerischen Landesamt für Versorgung und Familienförderung bezuschusst. Wir haben diese Förderung vorsorglich
bereits bei der Berechnung der Teilnehmergebühr berücksichtigt.
Stand: 22.06.2015
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Hospiz Akademie der GGSD
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Infoheft 1: Basiskurse Palliative Care für Pflegende
Inhalte
Die Gliederung listet lediglich Schwerpunkte auf. Im praktischen Unterrichtsgeschehen
achten wir darauf, das Schwerpunkt-Thema in seinem jeweiligen organisatorischen,
pflegerischen, psycho-sozialen und rechtlich-ethischen Gesamtzusammenhang zu behandeln. Ihre persönlichen Erfahrungen, Fragen, Kenntnisse und Haltungen als Pflegekraft sind dabei Ausgangs- und Endpunkt unserer Fortbildung. Persönliche Grenzen
werden selbstverständlich respektiert.
Kulturell-gesellschaftspolitische und rechtlich-ethische Themen




Hospizidee, Entwicklungen in der Hospizbewegung
Kultureller Umgang mit Sterben und Tod
Ethisch-rechtliche Fragen (Patientenrechte, Vorsorgemöglichkeiten, Sterbehilfe, Euthanasie)
Ethische Entscheidungsfindung
Palliativ-medizinische und -pflegerische Themen

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







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


Krankheitsbilder (z. B. ALS, Krebs, neurologische Erkrankungen u. a.)
Schmerztherapie
Schmerz im Alter
Übelkeit/Erbrechen
Obstipation
Ernährung
Respiratorische Symptome
Flüssigkeitssubstitution
Mundpflege
Juckreiz
Ikterus
(Exulcerierende) Tumore, palliative Wundversorgung und Dekubitusbehandlung
Symptomkontrolle Verwirrtheit
Basale Stimulation - Umgang mit komatösen Patienten
Palliative Aromapflege, Wickel und Auflagen
Palliative Atempflege
Selbstpflege
Psycho-soziale und spirituell-religiöse Themen













Kommunikation (in palliativen Situationen)
Grundhaltung der Begleitung
Lebensbilanz / Biografiearbeit- Möglichkeiten der Unterstützung
Krankheitsbewältigung - Krisenintervention
Unterstützende Gespräche bei Angst, Schuldgefühlen
Sterbebegleitung bei demenziell erkrankten Menschen
Sexualität - Körperbild
Familie und sozialer Hintergrund - Unterstützung von Angehörigen
Spirituelle und religiöse Fragen
Trauer und Trauerbegleitung
Die Situation nach dem Versterben
Rituale
Selbstwahrnehmung und Selbstpflege
Organisatorische Themen





Organisatorische Anregungen zur Integration von Palliative Care in die eigene Einrichtung
Teamarbeit und Sterbebegleitung
Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen
Vernetzung mit anderen Diensten
Hospizpraxis (Expertenbefragung, evtl. nach Absprache zusätzliche Exkursion)
Stand: 22.06.2015
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Hospiz Akademie der GGSD
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Infoheft 1: Basiskurse Palliative Care für Pflegende
Muster-Stundenplan und Möglichkeiten der weiteren Qualifizierung
Die Buchung bei uns bietet Ihnen (mindestens) zwei Vorteile:
Vorteil 1: Die Kurswochen an den verschiedenen Standorten sind in ihrer Abfolge der
Themen in der Regel ähnlich aufgebaut. Eventuell versäumte Unterrichtseinheiten können Sie so in Parallel- oder Folgekursen relativ unkompliziert nachholen.
Ein Einstieg in einen laufenden Kurs ist bis zur 2. Kurswoche möglich.
Vorteil 2: Wie Sie an den Beispielen zur Weiterqualifizierung sehen, greift unser Fortbildungsprogramm viele der Themen des Basiskurses auf. Sie haben also gute Möglichkeiten, Themen zu vertiefen, die Sie besonders interessieren.
Änderungen im Stundenplan vorbehalten!
1. Kurswoche
Zeit
09.00 – 09.45
09.45 – 10.30
10.45 – 11.30
Montag
Dienstag
Mittwoch
M. Alsheimer
W. Putz
Fachliche Leitung
Einführung
Ethisch-rechtliche Grundlagen
Nationale und
internationale
Entwicklung
Kultureller Umgang
mit Sterben, Tod,
Trauer – Hospizidee
Grundhaltung
der Begleitung
Patientenverfügung,
Vorsorge-vollmacht,
Betreuung
Donnerstag
Palliativmediziner
Besonderheiten Grundlagen der
palliativer Pflege Palliativmedizin
Ernährung und
Flüssigkeit
Freitag
M. Alsheimer
Die Bedeutung
von Ritualen
Grundlagen
Rituale des Abschieds
Schmerztherapie
Einführung
(Kleins) Rituale im
(Pflege)Alltag als Form
der Stressbewältigung
Kursaufgabe:
Ritual entwickeln
11.30 – 12.15
Umgang mit existenziellen Fragestellungen,
Krisengespräch
12.15 – 13.15
Mittagspause
Mittagspause
Mittagspause
Mittagspause
Mittagspause
M. Alsheimer
R. Teufel
Fachliche Leitung
Palliativmediziner
M. Alsheimer:
Krankeitsbild:
Krebs
Umgang mit Verstorbenen
13.15 – 14.00
14.00 - 14.45
Integration von
Umsetzungs-for- Mundpflege
Palliative Care
men ethischen
in Einrichtungen Denkens
Organisationsformen
von Palliative Care
und Hospizarbeit
Reflexion eigener Endlichkeit
Standard: Umsorgung
und Aufbahrung,
Hinführung Auszubildender, Überbringen
der Todesnachricht, Begleitung am Totenbett,
Bestattungsfragen
Pflegestandards
15.00 - 15.45
Übungen zur Kurswoche
Reflexion
15.45 - 16.30
Obstipation
Ist-Analyse der
Einrichtung
Wahrhaftigkeit
am Krankenbett
Feedback 1. KW
Spätere mögliche Weiterqualifizierungen in unserem Programm
Info 4 / 5 / 6
Info 16
Info 19
Hospizkultur in
Einrichtungen
MultiplikatorIn Patientenverfügung
und Vorsorgevollmacht in der Altenpflege
SchmerzexpertInKoordinatorIn
Schmerzmanagement in der Altenhilfe
Stand: 22.06.2015
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Hospiz Akademie der GGSD
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Infoheft 1: Basiskurse Palliative Care für Pflegende
2. Kurswoche
Zeit
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Schwerpunkte
Schmerztherapie
Palliativpflege
Wahrnehmung,
Kommunikation,
Körperbild
Familie
Krankeitsbilder
Sexualität
Kommunikation
Lebensbilanz/
Lebensidentität
Fachliche Leitung
Fachliche Leitung
oder ReferentIn
M. Alsheimer oder
R. Teufel
Mittagspause
09.00 - 09.45
09.45 - 10.30
Vertiefung
Respiratorische
Symptome
H. Walper,T Jandl Fachliche Leitung
C. Maschauer
Familie und soBasale
ziales Umfeld
Stimulation
in der
Palliativpflege*
Mittagspause
Mittagspause
Mittagspause
Fachliche Leitung
Fachliche Leitung
Schmerz im
Alter
Neurologische
Symptome
H. Walper, T Jandl Fachliche Leitung
C. Maschauer
Verändertes
Basale
Körperbild
Stimulation
Nähe, Zärtlichin der
keit, Sexualität
Palliativpflege*
M. Alsheimer oder
R. Teufel
Veränderungen des
Körperbildes
Lebensidentität
Schmerztherapie
Kommunikation in
schwierigen Situationen
10.45 - 11.30
11.30 - 12.15
12.15 - 13.15
13.15 - 14.00
14.00 - 14.45
Besonderheiten der
Schmerztherapie
Krankheitsbild
ALS
15.00 - 15.45
Mittagspause
Übungen zur
Lernkontrolle,
Reflexion
Schuld und
Schuldgefühle
Biografiearbeit,
Lebensbilanz
Symbolsprache
Einführung in die
Facharbeit
15.45 - 16.30
Feedback 2. KW
Bitte mitbringen für Kurstag Basale Stimulation:
Bequeme Kleidung, zwei Decken, kleines Kissen, warme Socken, Körperöl
Spätere mögliche Weiterqualifizierungen in unserem Programm
Info 18
Info 26
SchmerzexpertIn- Pflegefachliche
KoordinatorIn
Fortbildungen zu
Schmerzmanage- aktuellen Themen
ment in der Altenhilfe
Info 13
Info 11
Basiskurs Basale
Stimulation .
Achtung: Die Erweiterung ist als
„Kurs im Kurs“
buchbar
Patient Familie
Palliative Care ist
Begleitung Ange- gute Kommunikahöriger
tion
Info 14
Info 7
Palliative Klangmassage Heimat-Natur-Snoezelen
Stand: 22.06.2015
10
Hospiz Akademie der GGSD
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Infoheft 1: Basiskurse Palliative Care für Pflegende
3. Kurswoche
Zeit
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Schwerpunkte
Trauer
Wahrnehmung
und Berührung
Palliativpflege
Kommunikation
Stressbew.
Palliativpflege
Psycho-soziale
Beratung
R. Teufel
U. Heller
Dr. Ch. Riedel
M. Alsheimer:
09.00 - 09.45
09.45 - 10.30
S. PfliegerAlsheimer:
Trauer und
Trauerbegleitung Berührung ,
Selbstwahrnehmung und
Selbstpflege
10.45 - 11.30
Palliative
Pflege in der
Wundversorgung Terminalphase
Dekubitus und
Schmerztherapie
(ex)ulcerierende, (Vertiefung), (Ex)ulcerierende Tumore
entstellende
(Vertiefung)
Tumore
Psycho-soziale
Beratung
Psychische
tionen
Reak-
Krisen und
senintervention
Kri-
Ekel
Respiratorische
Symptome (Vertiefung)
Mittagspause
Mittagspause
Mittagspause
R. Teufel
U. Heller
Dr. Ch. Riedel
Übelkeit und
Erbrechen
Therapieziel-begrenzung und
Therapieziel-änderung
Psycho-soziale
Beratung
Psychische
tionen
Reak-
Dokumentation:
Palliative Notfälle
Krisen und
senintervention
Kri-
11.30 - 12.15
12.15 - 13.15
Mittagspause
Mittagspause
M. Alsheimer:
13.15 - 14.00
14.00 - 14.45
S. PfliegerAlsheimer:
Trauer und
Trauerbegleitung Palliative Atempflege*
Umgang mit
Betroffenheit,
Belastungen
15.00 - 15.45
Bewältigungsstrategien
15.45 - 16.30
Übungen zur
Lernkontrolle
Feedback 3. KW
Bitte mitbringen für Kurstag Palliative Atempflege:
Bequeme Kleidung, zwei Decken, warme Socken
Facharbeit
Bitte spätestens zwei Wochen vor dem 4. Block schicken an: Hospiz Akademie - Kompetenzzentrum Palliative Care
und Hospizkultur, Roritzerstr. 7, 90419 Nürnberg
Spätere mögliche Weiterqualifizierungen in unserem Programm
Info 8
Info 10
Info 26 / 30
Info 30
Info 24
Trauerbegleitung
n der Altenpflege
Palliative Atempflege Ergänzungstage
Achtung: Die Erweiterung ist als
„Kurs im Kurs“
buchbar
Praxiberatung
und Palliative
Care Comeback
Pflegefachliche
Fortbildungen zu
aktuellen Themen
Palliative
Praxisberatung Fallbesprechungen
Psychological
Care
Stand: 22.06.2015
11
Hospiz Akademie der GGSD
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Infoheft 1: Basiskurse Palliative Care für Pflegende
4. Kurswoche
Zeit
Montag
Schwerpunkte
09.00 - 09.45
09.45 - 10.30
10.45 - 11.30
Donnerstag
Freitag
Stressbewältigung Palliativpflege
Spiritualität
Teamarbeit
Fa- Schmerztherapie Kommunikation
milie
Rituale
Kommunikaton
Ethik
Palliativpflege Reflexion Lernkontrolle
Fachliche Leitung
Fachliche Leitung M. Alsheimer
Stressbewältigung
Motivatoren,
Stressfaktoren, Hilfen im
Alltag
Dienstag
Mittwoch
S. Theierl oder
G. Schollwöck
E. Öxler o.
A. Lechner
Palliative
Aromatherapie
Spirtual Care
Juckreiz und
Ikterus
Aspekte der
Teamarbeit
13.15 - 14.00
14.00 - 14.45
15.00 - 15.45
Sterbehilfe
Formen der
behilfe und
Sterbegleitung
Ster-
Auseinandersetzung mit
Euthanasie („Modell Holland“)
Lymphödem
11.30 - 12.15
12.15 - 13.15
Aktives
Zuhören
Mittagspause
Mittagspause
Mittagspause
Mittagspause
Fachliche Leitung
S. Theierl oder
G. Schollwöck
E. Öxler oder
A. Lechner
Fachliche Leitung M. Alsheimer
Vernetzung
Kooperation mit
Ehrenamtlichen
Palliative
Aromatherapie
Ethikberatung
SAPV
Wickel und Auflagen
Lernkontrolle
Übung: Großes Fallbeispiel
Vertiefung
ausgewählter
Themen
Familie und
soziales Umfeld
Mittagspause
Präsentation der
Facharbeiten
Reflexion
Kollegiale Praxisberatung
Feedback 4. KW
Kursabschluss
Vertiefung
15.45 - 16.30
Evtl. Exkursion
Hospiz oder
Palliativstation vor
Ort nach Vereinbarung
Spätere mögliche Weiterqualifizierungen in unserem Programm4
Info9
Info 15
Info 14
Info30
Palliative
Aromapflege
Ethikberatung in
der Altenhilfe
Palliative Care
ist gute Kommunikation
Palliative
Praxisberatung – Fallbesprechun-gen
Info 12
Seelsorgerliche
Begleitung von
Pflegende und
Hospizbegleiter:„Sie sind immer auch SeelsorgerIn“
4
Details zu unseren Angeboten zur Weiterqualifizierung finden Sie in unserem aktuellen Fortbildungsprogramm
(Leporello-Flyer) auf unserer Internet-Seite www.ggsd.de. Wir senden Ihnen gerne auch Infomaterial zu.
Stand: 22.06.2015
12
Hospiz Akademie der GGSD
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Infoheft 1: Basiskurse Palliative Care für Pflegende
Kursorte und Termine Start 2015 / 2016
Ein Einstieg in bereits angelaufene Kurse ist nach Absprache noch möglich.
Kursorte
Adressen
1. Kurswoche
2. Kurswoche
3. Kurswoche
4. Kurswoche
02.-06.11.15
18.-22.04.16
25.-29.07.16
noch offen
12.-16.10.15
(Tutzing)
25.-29.04.16
(Tutzing)
29.08.-02.09.16 05.-09.12.16
(München)
(Tutzing)
Privates Schulzentrum St. Kunigund, Vierzehnheiligen 12,
Kurs in Kooperation mit 96231 Bad Staffelstein
dem Schulzentrum St.
Tel. 09571 / 95 35 - 0
Kunigund
26.-30.10.15
14.-18.03.16
19.-23.09.16
12.-16.12.16
Bildungszentrum für Pflege, Gesundheit und Soziales, Seminar für
Fort- und Weiterbildung, Schulstr.
Kurs in Kooperation mit
26) 85049 Ingolstadt (Nähe Münsdem Biz Ingolstadt
ter),Tel. 0841 / 88 54 66-50
02.-06.11.15
11.-15.04.16
18.-22.07.16
14.-18.11.16
30.11.-04.12.15 07.-11.03.16
19.-23.09.16
21.-25.11.16
18.01.-22.01.16 09.-13.05.16
17.-21.10.16
23.-27.01.17
Bildungszentrum für Pflege, Gesundheit und Soziales, Seminar für
Kurs in Kooperation mit Fort- und Weiterbildung, Klepdem Biz Rosenheim
perstr. 18b, 83026 Rosenheim
Tel. 0 80 31 / 3 56 15 - 0
Rosenheim
Tutzing/
München
Refugium Beringerpark, Beringerweg 26, 82327 Tutzing,
Tel. 08158 / 906 11 35 (Frau Zach)
Kurs in Kooperation mit
der Gem. Gesell. für
Palliativwirken mbH
und dem Biz München
Bildungszentrum für Pflege, Gesundheit und Soziales
Seidlstr. 3, 80335 München
Tel: 089 / 358 148 - 0
Vierzehnheiligen
Ingolstadt
Nürnberg
Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienste, Schulungsraum
Roritzerstr. 7, 90419 Nürnberg
(Nähe Nürnberger Burg)
Tel. 0911 / 377 34 30
Kempten
START Januar 2016
Kurs in Kooperation mit
der BFSA
Berufsfachschule für Altenpflege
Salzstr. 3, Kempten
(Innenstadt)
Tel. 08 31 / 1 54 33 (Sonja Löffler)
Stand: 22.06.2015
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Hospiz Akademie der GGSD
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Infoheft 1: Basiskurse Palliative Care für Pflegende
DozentInnen
Palliative Care für Pflegende in den Basiskursen Coburg, Ingolstadt, Kempten, München,
Neuendettelsau, Nürnberg, Rosenheim, Tutzing
Martin Alsheimer, Dipl.-Pädagoge, Dipl.-Trauerberater, Socialmanager, Systemischer Berater
i.A., Autor.
Er leitet die Hospiz Akademie der GGSD Bayern. Lange Jahre war er als Praxisanleiter für
soziale Arbeit im Pflegeheim tätig. In zahlreichen Modell-Projekten und Beratungen unterstützt
er Teams bei der konzeptionellen Entwicklung von Palliativkompetenz in Pflegeheimen und
Sozialstationen. Autor einer Auftragsstudie zur „Zertifizierung von Palliative Care in Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe. Außerdem Ausbildungsleiter von Vorbereitungskursen für
HospizbegleiterInnen in Ingolstadt, Neuburg, Dachau. Schwerpunkte: Beratung Hospizkultur
in Einrichtungen, Durchführung von Pilotprojekten, Didaktik Palliative Care, Trauerbegleitung,
Hospizarbeit
Kontakt: Hospiz Akademie der GGSD, Roritzerstr. 7 90619 Nürnberg
Mobil 01 74 / 1 47 66 98, E-Mail: [email protected]
Rainer Teufel, Gesundheits- und Pflegepädagoge (B.A.), Gesundheits- und Krankenpfleger,
Palliative Care-Fachkraft, Praxisanleiter
Er arbeitet als pädagogischer Mitarbeiter in der Hospiz Akademie der GGSD Bayern –DAA –
mbH und als Gesundheits- und Krankenpfleger auf der Palliativstation des Klinikum Ingolstadt. Schwerpunkte: alle palliativpflegerischen Themen, insbesondere Burnout und BurnOut-Prophylaxe in der Pflege, Didaktik Palliative Care
Kontakt: [email protected]
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Christian Halbauer, Krankenpfleger, Verantwortliche Pflegefachkraft, Fachkraft für Palliative
Care und Onkologie, Multiplikator Palliative Care.
Er führt als pflegerischer Leiter das SAPV-Team der Region 10 Ingolstadt und ist Vorsitzender
des Hospizvereins Ingolstadt. Schwerpunkte: Palliative Wundversorgung, Umgang mit Angst
Kontakt:
Barbara Hartmann, Krankenschwester, Akademische Palliativexpertin, Master of Science in
Palliative Care (i.A. Universität Salzburg), von der Fachgesellschaft DGP zertifizierte Kursleiterin für Palliative Care (Bonn).
Frau Hartmann arbeitet auf der Palliativstation im Krankenhaus Freising. Sie war lange Zeit
Fachkraft für Palliative Care im Palliativen Beratungsteam des CHV Erding und Pflegekraft in
der Behindertenhilfe. Sie ist auch als fachliche Kursleiterin in diversen Palliativkursen und als
Referentin für den Fachbereich Ehe und Familie der Erzdiözese München und Freising engagiert.
Schwerpunkte: Alle palliativpflegerischen Themen, Integration von Palliative Care in Einrichtungen der Behindertenhilfe.
Kontakt: [email protected]
Stand: 22.06.2015
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Hospiz Akademie der GGSD
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Infoheft 1: Basiskurse Palliative Care für Pflegende
Gerlinde Heckel, Krankenschwester, Palliative Care Fachkraft, Kursleitung für Palliative Care
Kurse für Pflegekräfte (Curriculum Bonn).
Sie hat über zehn Jahre Erfahrung als Stationsleitung einer Hospizstation mit 12 Betten; seit
2008 freiberufliche Dozentin für Themenbereich aus der Palliative Care. Schwerpunkte: alle
palliativpflegerischen Themen
Kontakt: Tel. 01520 / 2 77 48 00; E-Mail: [email protected]
Josef Hell, Facharzt für Innere Medizin, Palliativmediziner.
Er leitet als Oberarzt die Palliativabteilung am Klinikum Mühldorf. Außerdem fungiert er als Geschäftsführer der Anna Hospiz GmbH und ist im Sprecherrat der DGP Bayern engagiert.
Schwerpunkte: SAPV, Integration von Palliative Care in Einrichtungen, Palliativmedizin,
Schmerztherapie
Kontakt: Klinikum Mühldorf, Krankenhausstr. 1, 84453 Mühldorf am Inn,
Tel. 0 86 31 / 6130; E-Mail: [email protected]
Uli Heller, Krankenpfleger, Verantwortliche Pflegefachkraft.
Er arbeitet als Stationsleiter im Christophorus Hospiz München und als Referent in diversen
Palliativkursen und Inhouse-Schulungen. Schwerpunkte: Pflege in der Terminalphase, Palliative Notfallplanung
Kontakt: Christophorus Hospiz München, Effnerstraße 93, 81925 München
Dr. Lilo Hoyer, Fachärztin für Anästhesie, Palliativmedizinerin, Kursleiterin Palliative Care
(Curriculum Bonn), Notärztin.
Sie arbeitet seit 2004 als Stationsärztin auf der Palliativstation im Klinikum Ingolstadt; Schwerpunkte: Grundlagen der Palliativmedizin, Schmerztherapie, Respiratorische Symptome, Wahrhaftigkeit am Krankenbett
Kontakt: Klinikum Ingolstadt, Krumenauerstr. 23, 85049 Ingolstadt, Tel.: 08 41 / 8 80 - 4861
Tanja Jandl, examinierte Altenpflegerin, Praxisbegleiterin Basale Stimulation in der Pflege,
Palliative Care Fachkraft, Multiplikatorin Palliative Care und Hospizarbeit
Sie arbeitet im Alpenpark - Pflege und Therapie GmbH in Kiefersfelden, eine Einrichtung mit
den Schwerpunkten Neurologie und Beatmung, und leitet dort eine Station mit Schwerpunkt
Menschen im Wachkoma und palliative Betreuung. In ihre Praxis integriert sie bereits seit Jahren die Basale Stimulation, Kinästhetik und Bobath. Ihre Schwerpunkte: Basale Stimulation,
Grundhaltung Palliative Care
Kontakt: [email protected]
Dr. Peter Lechner, Internist, Weiterbildung Palliativmedizin.
Er arbeitet als Arzt in der Klinik Füssen/Pfronten und in der konsiliarischen Schmerzambulanz.
Dr. Lechner hat im Projekt „Ein Netz der Begleitung knüpfen“ der Evang.-kath. Sozialstation
Füssen beratend mitgewirkt („Füssener Modell“). Schwerpunkte: Grundlagen Palliativmedizin,
Schmerztherapie, Wahrhaftigkeit am Pflegebett, Krankheitsbild Krebs
Stand: 22.06.2015
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Hospiz Akademie der GGSD
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Infoheft 1: Basiskurse Palliative Care für Pflegende
Margarete Neumann, Krankenschwester, Lehrerin für Pflege, cand. MAS Palliative Care (IFF
Wien), von der Fachgesellschaft DGP zertifizierte Kursleiterin Palliative Care (Curriculum
Bonn), Pain Nurse, Seminarleitung „Progressive Muskelentspannung nach Edmund Jacobson“.
Sie unterrichtet in der Aus-, Fort- und Weiterbildung und arbeitet als freiberufliche Dozentin u.
a. an der Gesundheitsakademie Ostbayern als Leiterin der Palliative Care Kurse für Pflegende,
an der PARITÄTISCHEN Akademie Thüringen in der Weiterbildung "Pflegefachkraft in der Palliativversorgung" sowie bei Inhouse-Schulungen für Pflegende.
Kontakt: [email protected]
Edith Öxler, Pfarrerin, Edith Öxler, Pfarrerin, Gestalttherapeutin, Supervisorin (DGfP), Autorin
Sie ist die Beauftragte für die Altenheimseelsorge im Evangelisch.-Lutherischen Dekanatsbezirk München und verantwortlich für ein umfangreiches Programm zur Qualifizierung und Unterstützung von hauptamtlichen oder ehrenamtlichen MitarbeiterInnen.
Kontakt: [email protected]
Susanne Pflieger-Alsheimer, Dipl.-Atempädagogin, Fachkraft Palliative Care, Pain Nurse,
Autorin.
Sie arbeitet als Atempädagogin auf der Palliativstation des Klinikum Ingolstadt. Außerdem gestaltet sie Kurse an den Hospizakademien Bamberg, und Nürnberg und in verschiedenen Kursen für HospizbegleiterInnen oder Inhouse-Schulungen für Pflegende. Schwerpunkte: Selbstpflege, Palliative Atempflege
Kontakt: [email protected]
Wolfgang Putz, Rechtsanwalt, Autor.
Er ist als Anwalt ausschließlich tätig im Medizinrecht mit den Schwerpunkten Arzthaftungsrecht
und Patientenrechte am Ende des Lebens und hat wichtige höchstrichterliche Urteile erwirkt.
Er ist auch bekannt als Experte in Fernsehen und Rundfunk; Lehrbeauftragter an der LudwigMaximilians-Universität München für Medizinrecht und Medizinethik, Berater von Krankenhäusern, Krankenversicherungen, medizinischen Fachredaktionen sowie des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz, Sachverständiger vor Ethikkommissionen, so z. B. der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages. Schwerpunkte: Patientenrechte, Vorsorge
Kontakt: Quagliostr. 7, 81543 München, Tel.: 089 / 65 20 07;
E-mail: [email protected]
Dr. phil. Christoph Riedel, Dipl.-Theologe, Logotherapeut, Autor.
Er arbeitete als Psychotherapeut im Elisabeth Hospiz Ingolstadt und ist in eigener Praxis tätig.
Logotherapiekurse am Südtiroler Institut für Logotherapie und Existenzanalyse (Bozen). Außerdem führt er als Kursleiter die Fortbildung „Psychological Care“ im Auftrag der Hospiz Akademie der GGSD Bayern durch. Schwerpunkte: Krisen und Krisenintervention, Kommunikation.
Kontakt: Kammühlweg 42, 85080 Gaimersheim, Tel.: 0 84 58 / 34 95 53
E-Mail: [email protected]
Stand: 22.06.2015
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Hospiz Akademie der GGSD
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Infoheft 1: Basiskurse Palliative Care für Pflegende
Dr. med. Harald Scheiber, Facharzt für Innere Medizin und Strahlentherapie, Palliativmediziner und Psychoonkologe (WPO); Trauerberater, Medikamentöse Tumortherapie.
Er arbeitet als Chefarzt der Klinik für Palliativmedizin am Klinikum Ansbach. Schwerpunkte:
Grundlagen Palliativmedizin, Schmerztherapie, Krankheitsbild Krebs
Kontakt: Klinikum Ansbach, Escherichstraße 1, 91522 Ansbach
Gertrud Schollwöck, Palliative Care Fachkraft, ärztlich geprüfte Aromapraktikerin (AiDA), Mitglied Aroma Forum International, Praxisbegleiterin Basale Stimulation, Gerontopsychiatrische
Pflegefachkraft, Mitglied der Deutschen Expertengruppe Dementenbetreuung.
Sie ist freiberuflich als Referentin tätig. Schwerpunkte: Aromatherapie
Kontakt: [email protected]
Manuela Straub, Gesundheits- und Krankenpflegerin, von der Fachgesellschaft DGP zertifizierte Kursleiterin für Palliative Care (Curriculum Bonn), Case Managerin / Unterstützungsmanagement im hospizlich-palliativen Handlungsfeld, aktuell (2010-2013) Masterstudiengang
Mehrdimensionale Organisationberatung (Supervision, Coaching, Organisationsentwicklung),
ehrenamtliche Hospizarbeit als Vorstandsmitglied im Hospiz- und PalliativVerband Hessen e.V.
Sie arbeitet zum bleibenden Praxisbezug in Teilzeit auf einer Palliativstation und freiberuflich
in der eigenen Fortbildungs- und Beratungsfirma AVEVITA. Neben Projektbegleitung, Inhouse-Schulungen, Praxisbegleitung und Supervision bietet sie Beratung rund um Palliative
Care und die damit verbundene Organisations- und Personalentwicklung an.
Schwerpunkte: alle palliativpflegerischen Themen.
Kontakt: [email protected] AVEVITA, Manuela Straub, Waldstraße 3a, 36160 Armenhof
Stefan Theierl, Krankenpfleger, Heilpraktiker, Aromatherapeut.
Er arbeitet auf der Palliativstation Kempten und hat langjährige Erfahrung in der stationären
Hospizarbeit und Altenhilfe. Neben seiner Unterrichtstätigkeit in der Weiterbildung Palliative
Care ist er als Kursleiter für die Fortbildung „PraktikerIn Palliative Aromapflege“ verantwortlich.
Schwerpunkte: Palliative Aromapflege, Wickel, Auflagen
Kontakt: [email protected]
Katharina Theißing, Krankenschwester, Multiplikatorin Palliative Care.
Sie arbeitet als Palliativpflegekraft im Christophorus Hospiz München und als Referentin im
CHV-Bildungsprogramm. Schwerpunkte: Respiratorische Symptome.
Kontakt: Christophorus Hospiz München, Effnerstraße 93, 81925 München
Heike Walper, Krankenschwester, von der Fachgesellschaft DGP zertifizierte Kursleiterin für
Palliative Care (Curriculum Bonn), Praxisbegleiterin für Basale Stimulation, Buchautorin
Sie arbeitet als Palliativpflegekraft im Christophorus Hospiz München und ist Fachliche Kursleiterin von Palliative-Care-Kursen (Curriculum Bonn) und der Fortbildungsreihe Basale Stimulation. Schwerpunkte: Palliativpflege, Basale Stimulation in der Palliativpflege
Kontakt: Christophorus Hospiz München, Effnerstraße 93, 81925 München
Stand: 22.06.2015
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Hospiz Akademie der GGSD
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Infoheft 1: Basiskurse Palliative Care für Pflegende
Einige Stimmen von TeilnehmerInnen zum Kurs
Christian Halbauer, Elisabeth Nürnberger, Almuth Grigorakakis, Petra Mann, Gabi Gnodtke, Renate Göbner, Silvia Gärtner, o. B.: Stephanie Lindemann
„... In Ihrer Schule fand ich viele ähnlich denkende Menschen, mit denen es bei jeder Unterrichtseinheit Spaß macht,
Themen zu erarbeiten und intensiv zu diskutieren. Ich kann den Kurs allen empfehlen, die ebenso auf der Suche
sind!“
Elisabeth Nürnberger, Krankenschwester, Klinikum Bayreuth
„... Deshalb ist der Palliativkurs ein Muss für unsere Einrichtung. Er stärkt und sensibilisiert unseren Dienst beim kranken und sterbenden Menschen ...“
Petra Mann, Krankenschwester, PDL, Caritas-Altenheim Gerolfing
„... Palliative Care in Ingolstadt - das ist nicht nur eine berufliche Fortbildung, sondern Lebensschule, deren Teilnahme man als Geschenk empfindet ...“
Gabi Gnodtke, Krankenschwester, Ökumenische Hospizgruppe, Erfurt
„... Ich genieße den Unterricht durch kompetente und praxisnahe Dozenten, den regen Erfahrungsaustausch unter
den Kursteilnehmern und die vielen Möglichkeiten, die Theorie in praktische Übungen umzusetzen ...“
Stephanie Lindemann, Krankenschwester, ehemalige stellvertr. SL, Palliativstation Juliusspital Würzburg
„Das Entscheidende für mich ist nicht, dass wir eine Weiterbildung machen, sondern das, was diese Weiterbildung
mit uns macht ...“
Renate Göbner, Krankenschwester, Pflegedienstleitung, Caritas-Sozialstation, Ingolstadt
„... unbedingt empfehlenswert für alle, die mit Schwerkranken und Sterbenden arbeiten ...“
Silvia Gärtner, Krankenschwester, Onkologie, Klinikum Neumarkt
„Ein Lob an die Organisatoren! Prädikat: besonders wertvoll!“
Christian Halbauer, Krankenpfleger, ehemaliger Stationsleiter Palliativstation, Klinikum Ingolstadt
Stand: 22.06.2015
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Hospiz Akademie der GGSD
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Infohefte 1: Basiskurse Palliative Care für Pflegende
Die Hospiz Akademie der GGSD
„(Die) palliativmedizinische und palliativpflegerische Kompetenz in die Alten- und Pflegeheime zu integrieren, wird eine der größten Herausforderungen der nächsten Jahre sein."
Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin" des deutschen Bundestages 2005
Flexibel und mobil in Ihrer Nähe:
Das Kompetenzzentrum Palliative Care und Hospizkultur existiert als eigene Abteilung der GGSD seit
2006 unter dem Dach des Bildungszentrums für Pflege und Soziales in Ingolstadt. 2010 hat sich das
Kompetenzzentrum zunächst zur Hospiz Akademie Ingolstadt, ab 2013 nun zur Hospiz Akademie der
GGSD gewandelt. In Nürnberg nun zuhause sind wir ein "reisefreudiges" Team. Wir bieten bayernweit
Kurse an den verschiedenen Schulstandorten der GGSD oder über unsere Partner. Gerne kommen wir
mit Inhouse-Schulungen oder zur Projektberatung auch direkt zu Ihnen vor Ort.
Besonderes Engagement für eine palliative und hospizliche Altenpflege:
Im Konzert der bayerischen Hospizakademien konzentriert sich die Hospiz Akademie der GGSD dabei
nicht ausschließlich, aber mit besonderem Engagement auf die Unterstützung von MitarbeiterInnen in
Pflegeheimen und Sozialstationen. Unter den zwei Arbeitsschwerpunkten "Fort- und Weiterbildung Palliative Care" und "Organisationsentwicklung Hospizkultur" haben wir in den letzten Jahren ein dichtes Programm mit gut aufeinander abgestimmten Bausteinen dazu konzipiert. Siehe „Programm-Pyramide“!
Nah an der Praxis:
Die Angebote der Hospiz Akademie der GGSD profitieren von der guten Einbindung unserer Schulen in
den regionalen Pflegelandschaften, vom Praxiswissen der namhaften DozentInnen, von den Rückmeldungen der KursteilnehmerInnen und vom Engagement in Praxis-Projekten. Gerade im Bereich der "Organisationsentwicklung" waren und sind wir an wichtigen Modellprojekten zur "Integration von Palliative
Care“ federführend beteiligt. In direkter Projektberatung oder mit unserem Kursmodell "Projektwerkstatt
Hospizkultur" haben wir inzwischen in verschiedenen Trägerprojekten fast 100 Einrichtungen bei ihren
Anstrengungen unterstützt, Palliative Care zu integrieren.
Innovativ für die Praxis:
Erkenntnisse und Erfahrungen aus unserer Arbeit publizieren wir seit Jahren in Fachzeitschriften, Buchbeiträgen oder Handreichungen (z. B. Lose-Blattsammlung "Palliativkompetenz und Hospizkultur entwickeln, Behr's Verlag) oder geben Sie auf Kongressen und Fachtagungen weiter (z. B. Kongresse Altenpflege, Bayerisches Sozialministerium, Heimaufsicht Bayern, Fair Care, Kongress Deutsche Gesellschaft
für Palliativmedizin). Im Auftrag der Robert-Bosch-Stiftung haben wir zusammen mit KollegInnen Unterrichtsmodelle entwickelt, um Palliative Care in den Grundausbildungen, aber auch in Fort- und Weiterbildungen stärker zu verbreiten. Für die Bayerische Stiftung Hospiz und in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Hospiz- und PalliativVerband e.V. entwickeln wir zurzeit eine Konzeption, wie besondere Palliativkompetenz von Pflegeheimen ausgewiesen und zertifiziert werden könnte.
Kooperativ mit der Praxis:
Viele unserer Angebote führen wir in Kooperation durch. Unsere Kooperationspartner sind neben unseren
GGSD-Schulen u.a.: Landesverband Caritas Bayern, Diakonisches Werk Bayern, DiaLog Internationale
Akademie Neuendettelsau, Sozial-Servicegesellschaft des Bayerischen Roten Kreuzes, Unternehmensgruppe Augustinum, ProCurand SeniorenResidenzen, Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie Berlin - Unionhilfswerk, Martin-Luther-Stiftung Hanau, Caritasverband der Diözese Regensburg, Caritasverband der
Diözese München-Freising.
Stand: 16.12.2014
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Hospiz Akademie der GGSD
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Infohefte 1: Basiskurse Palliative Care für Pflegende
Die Programm-Pyramide
Bereich: Fort- und Weiterbildung
Bereich: Organisationsentwicklung
Nähere Informationen finden Sie unter
Wir beraten Sie gerne:
www.ggsd.de
Martin Alsheimer Mobil 0172 / 1 47 66 98
Hospizkultur im Pflegeheim
Zertifizierung
Machbarkeitsstudie
im Auftrag der Bayerischen Stiftung Hospiz
Konzept in Erprobung bis 2012
Info 39
Multiprofessionelle Kurse
Aufbaukurs Palliative Care
120 Std.

Praktikum
Thematische
Kurse
(im
Modulsystem mit
Gesamt-abschluss)
Basiskurs
160 Std.
MTRA

Lehrer


Multiprofessionelles
Pflege-Coaching vor Ort
Info 37
Info 36
Zielgruppenbezogenen
Module als separate
Fortbildungen oder
in bestehende
Weiterbildungen
integriert
Praxisanleiter Pall. Care
Vermittlung von Beratung am
Pflegebett
HL/PDL Palliativ Kräfte
Beratung

HospizhelferInnen HospizModule 8 – 100 Std.
kultur
im Heim
Info 29
Info 30
Info 33
Palliative Praxis
Robert-Bosch

Palliative Care
kompakt
Maßgeschneiderte
Inhouse-Fortbildung
Info 31
Info 32
Info 27
Info 28
Geronto


Psychp. APH
 
 
PalliativKräfte
Info 23
Info 24
Info 26

Info 25
Comeback
Info 34

Zielgruppenbezogene
Inhouse-Schulungen
nach Curriculum oder
im Modulsystem
Info 35
Schmerzex- 

pertin

56 / 40 Std.


 
BegleiterIn
Angehörge
BegleiterIn
Seelsorge
Basale
Stimulation
Kommunikation
16 Std.
16 Std.
16 oder 24 Std.
24 Std.




Info 11
Info 12
Info 13
Info 14
Pall. Klangmassage
Trauerbeglei- Praktiker Aro- Palliative
terIn
mapfl.
Atempflege
16 Std.

16 Std.
+ Aufbau

88 Std.
32 Std.
   
 
Thematische
Qualifizierung
von
be
auftragten

Mitarbeitern
Info 20
Info 19
Info 22
Info 21
(auch als
ModeratorIn Multiplikator Hospizbeauf- Multiplikator
Fortbildung
Ethikberat. Vorsorge
tragte
Pall.Care
nutzbar)
72 Std.
24 Std.
ab 2013
24 Std.
 

 

Info 7
Info 8
Info 9
Info 15
Basiskurs
Palliative Care Palliative Care
Pflegende Behindertenarbeit
160 Std.
Info 10
Basiskurs
Palliative Care
Ärzte
40 Std.
    
    
Projekt
Hospizkultur
Beratung
direkt
Umfang nach
Bedarf





Info 1
Stand: 16.12.2014
Info 2
Info 3
Info 4
Fachtage
Info 16
Info 18
Info 17
Projektwerkstatt Projektwerkstatt Implementierung
Hospizkultur
plus
Begleitkurs für
(mit Inhouse-Schulungen,
VorProjektleiterInnen Ort-Beratung,
EthikmodeCa. 80 Std.
rator
im Paket)







Info 5
Info 6
20
Hospiz Akademie der GGSD
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Infohefte 1: Basiskurse Palliative Care für Pflegende
Hospiz Akademie der GGSD: die Programm-Bausteine auf einen Blick
Stand 2013
Leitgedanken für unsere beiden Programm-Schwerpunkte der Fort- und Weiterbildung und der Organisationsentwicklung:
"Jeder schwerstkranke und sterbende Mensch hat ein Recht auf eine angemessene, qualifizierte und bei Bedarf multiprofessionelle Behandlung und Begleitung. Um diesem gerecht zu
werden, müssen die in der Palliativversorgung Tätigen die Möglichkeit haben, sich weiter zu
qualifizieren, um so über das erforderliche Fachwissen, notwendige Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie eine reflektierte Haltung zu verfügen. Für diese Haltung bedarf es der Bereitschaft,
sich mit der eigenen Sterblichkeit sowie mit spirituellen und ethischen Fragen auseinanderzusetzen (...) Wir werden uns dafür einsetzen, dass der Umgang mit schwerstkranken und sterbenden Menschen thematisch differenziert und spezifiziert in die Aus-, Weiter- und Fortbildung
der Beteiligten in den verschiedensten Bereichen integriert wird."
Menschen in hohem Lebensalter benötigen geeignete Versorgungsangebote, die auch palliative Gesichtspunkte ausreichend berücksichtigen. Besonders in den stationären Pflegeeinrichtungen bedarf es der systematischen Weiterentwicklung von Palliativkompetenz und Hospizkultur
..."
Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland (2010)
(www.charta-zur-betreuung-sterbender.de)
Die Hospiz Akademie der GGSD gehört zu den UnterzeichnerInnen der Charta.
Manche Angebote finden an mehreren Standorten statt. Näheres zu den Angeboten finden Sie als
Download im aktuellen Gesamtprogramm , Details dazu gibt es in entsprechenden Info-Flyern und
-heften
1. Basiskurs Palliative Care für Pflegende
Die bundesweit anerkannte 160-Std-Basisqualifikation. Bei uns mit langjähriger Erfahrung an mehreren
Orten möglich. Weiterer Vorteil: Förderungsmöglichkeit WeGebAU!
Die Bewertung des Kurses durch die inzwischen mehr als 1000 AbsolventInnen: sehr gut (Note 1,35)
Nahezu 10% aller bundesdeutschen Palliative-Care-Fachkräfte wurden über unser Institut qualifiziert.
Als Mini-Variante gibt es auch einen 40-Std-Kurs mit fünf eintägigen Treffen, verteilt auf ein halbes Jahr.
2. Basiskurs Palliative Care Pflege für alle Berufe in der Behindertenarbeit
Ein zertifiziertes Angebot, das wir speziell auf die Besonderheiten von Palliative Care für Menschen mit
geistiger und/oder körperlicher Behinderung ausgerichtet haben.
Teilnehmerurteil: sehr gut (Note 1,3 / 2012)
3. Basiskurs Palliativmedizin für ÄrztInnen
Ein zertifizierter Kurs gemäß dem Curriculum der Bayerischen Landesärztekammer (in Kooperation mit
der Hospizakademie Regensburg).
4. Projektberatung Hospizkultur in Pflegeheimen und Sozialstationen (für Einrichtungen):
Basierend auf unserer langjährigen Erfahrung und Leitung von Pilotprojekten helfen wir Ihnen bei der
Entwicklung einer gelebten hospizlichen Kultur mit Konzeption und Standards. Viele Teams haben von
dieser Unterstützung bereits profitiert. Projektberichte z.B. in www.behrs.de/palliativkompetenz-und-hospizkultur-entwickeln.html
Stand: 16.12.2014
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Hospiz Akademie der GGSD
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Infohefte 1: Basiskurse Palliative Care für Pflegende
5. Projektwerkstatt Hospizkultur (für Träger):
Eine gut bewährte Projektberatung in Kursform zur flächendeckenden Organisationsentwicklung für jeweils zehn Einrichtungen eines Trägers.
6. Projektwerkstatt Palliative Care plus (für Träger):
Das Gesamtprogramm zur Entwicklung einer umfassenden Palliativversorgung mit Projektberatung in
Kursform, Inhouse-Schulungen und Qualifikationen.
Wissenschaftliche belegte Wirksamkeit.
7. Seminar Klangmassage und Heimat-Natur-Snoezelen (für alle Interessierte)
Eine neue Form der ergänzenden Therapien, auch um mit sich selbst "in Einklang" zu kommen. (Sehr
gut, Note 1,5)
8. Kurs / Seminar Trauerbegleitung (für alle Berufe, ehrenamtliche HospizhelferInnen, Interessierte):
Eine Hilfe für die systemische Beratung und Begleitung trauernder Menschen (in Planung).
9. Kurs PraktikerIn Palliative Aromapflege (für alle Berufe, ehrenamtliche HospizhelferInnen, Interessierte):
Eine fundierte "dufte Weiterbildung" in Aromaölen, Wickeln, Auflagen, Massagen, deren Anwendung immer wieder "kleine Wunder" ermöglicht. Teilnehmerwertung: ausgezeichnet (Note 1,0 / 2012)
10. Seminar: Palliative Atempflege und Selbstpflege (für alle Berufe, ehrenamtliche HospizhelferInnen, Interessierte):
Ein Tagesseminar mit Vertiefungsmöglichkeit, das eine sanfte Kommunikation (nicht nur) mit Sterbenden und mit sich selbst erfahrbar macht. Teilnehmerbewertung: sehr gut (Note 1, 1 / 2011)
11. Seminar "Patient Angehörige" (für alle Berufe, ehrenamtliche HospizhelferInnen, Interessierte):
Ein Seminar, das Ihnen praxisnah hilft, sich als BegleiterIn im System Familie zu bewegen und dort "allparteilich" zu unterstützen.
12. Seminar: "Sie sind immer auch SeelsorgerIn!" (für alle Berufe, ehrenamtliche HospizhelferInnen,
Interessierte):
Ein Seminar, das Ihnen hilft, mutig und zugleich achtsam Menschen in existenziellen Krisen zu begleiten, die Krankheit, Sterben, Trauer oft auslösen.
13. Seminar / Kurs: Basale Stimulation in der Palliativpflege (für alle Berufe, ehrenamtliche HospizhelferInnen, Interessierte):
Seminartage und auch Basiskurs, die Sie für Formen der praktischen Hilfe über besondere Berührungen
sensibilisieren und befähigen.
14. Seminar: Kommunikation und ethische Fallbesprechungen (für alle Berufe, ehrenamtliche HospizhelferInnen, Interessierte):
Eine Fortbildung, die Sie in herausfordernde Gespräche (mit Schwerkranken, Ärzten, KollegInnen, Angehörige) mitnimmt und Ihnen Möglichkeiten zeigt, wie Sie in Einzelgesprächen, aber auch
über ethische Fallgespräche zu gemeinsamen, verantwortbaren Lösungen kommen.
15 Kurs: ModeratorIn Ethikberatung (für MitarbeiterInnen in Seelsorge, Alten, Behinderten- und Hospizhilfe, ÄrztInnen)
Ein Trainingsmodell, das Ihnen hilft, Ethikberatung und Krisenvorsorge vorzubereiten, und Sie befähigt,
entsprechende Fallgespräche methodisch versiert zu moderieren.
Stand: 16.12.2014
22
Hospiz Akademie der GGSD
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Infohefte 1: Basiskurse Palliative Care für Pflegende
Modell ausgezeichnet mit einem Zukunftspreis Altenpflege (voraussichtlich erst wieder 2014)
16. Seminar: MultiplikatorIn Vorsorge und Patientenverfügung (für alle Berufe, ehrenamtliche HospizhelferInnen)
Ein Training, das Sie befähigt, rechtlich versiert im Einzelgespräch, aber auch in gut gestalteten Veranstaltungen über Möglichkeiten der Vorsorge zu informieren. (Bewertung der bisherigen TeilnehmerInnen: Sehr
gut, Note 1,3)
17. Kurs: Hospizbeauftrage (für beauftragte Palliativkräfte in Einrichtungen)
Eine Vorbereitung von MitarbeiterInnen für die Aufgabe, den Einsatz ehrenamtlicher HelferInnen zu koordinieren und die Palliativbetreuung in einer Einrichtung zu steuern und nachhaltig zu sichern (in Vorbereitung)
18. Training: MultiplikatorIn Palliative Care (für Palliativkräfte und Unterrichtende in der Vorbereitung von
HospizhelferInnen)
Ein Didaktik-Trainingskurs, der Sie fit macht, selbst zu unterrichten und z. B. Inhouse-Schulungen zu Palliative-Care-Themen oder Unterrichtseinheiten in Hospizkursen kreativ zu gestalten. (Bewertung der bisherigen
TeilnehmerInnen: Sehr gut, Note 1,1)
19. Kurs: SchmerzexpertIn (für Palliativkräfte und mit Zusatztagen auch für examinierte Pflegekräfte)
Ein Kurs, der Sie befähigt, ein fundiertes Schmerzmanagement in Ihrer Einrichtung umzusetzen. (Bewertung
der bisherigen TeilnehmerInnen: Sehr gut, Note 1,3)
20. -21. Wechselnde Seminarthemen
22. Fachtage (für unterschiedliche Zielgruppen an unterschiedlichen Orten):
Tagesveranstaltungen, z. B. zu Themen wie Patientenrechten, Hospizkultur in Einrichtung oder Palliative
Care für Menschen mit Behinderung
23. Zusatzmodul Palliative Care für Gerontopsychiatrische Fachkräfte
Der kompakte Kurs mit Inhalten aus dem Basiskurs, die wir für die Begleitung demenziell erkrankter Menschen aufbereitet haben.
24. Kurs: Psychological Care (für palliativ orientierte BeraterInnen, PsychotherapeutInnen, SeelsorgerInnen, MitarbeiterInnen in der Onkologie und Hospizarbeit)
Im dreiteiligen Kurs eröffnen erfahrene Therapeuten Möglichkeiten, wie Sie den psychischen Schmerz
Schwerkranker durch Einbettung des Leidens in einen Lebenszusammenhang erleichtern können.
25. Basiskurs für PflegehelferInnen und MitarbeiterInnen in der sozialen Betreuung:
eine gute Vorbereitung für die BegleiterInnen, die "hautnah" sterbende Menschen pflegen und betreuen. Der
Kurs wird an mehreren Standorten angeboten.
26. Comeback Palliative Care
"Klassentreffen" und Fortbildung (mit wechselnden Themen) für unsere AbsolventInnen (wieder für Anfang
2014 in Planung)
27. Seminar: Palliative Care für MitarbeiterInnen in der Radiologie und Strahlentherapie
Ein Seminar, das auf schwierige Situationen vorbereitet und hilft, auch in der "punktuellen Begleitung" angemessen zu reagieren.
28. Training: Palliative Care in der Ausbildung Altenpflege und Gesundheits- und Krankenpflege (für
Lehrende)
Stand: 16.12.2014
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Hospiz Akademie der GGSD
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Infohefte 1: Basiskurse Palliative Care für Pflegende
Ein Didaktik-Trainingskurs für Lehrende in der Grundausbildung, in dem bewährte Unterrichtseinheiten präsentiert und neue Methoden-Ideen entwickelt werden
29. Workshop: Palliative Care für HeimleiterInnen und PflegedienstleiterInnen
Ein Workshop, der verantwortliche Leitungskräfte in Einrichtungen zeigt, wie sie für Ihre Einrichtung einen
guten "palliativen Rahmen" organisieren können. (In Planung)
30. Training: Praxisberatung Palliative Care (für Palliativkräfte unterschiedlicher Profession)
Intensive Kursseminare, in denen Sie über Fallbeispiele praktische Anwendungen beraten und Wissen gezielt auffrischen können. Teilnehmerbewertung: sehr gut (Note: 1,2 / 2010)
31. Inhouse-Kurs: Palliative Praxis (für alle MitarbeiterInnen einer Einrichtung)
Das kompakte oder mehrteilige Kursmodell (40 Std.) mit zertifizierten ModeratorInnen nach dem Curriculum
der Robert Bosch Stiftung, in dem Schritt für Schritt über die kreative Methode "Storyline" wichtige Palliativinhalte anschaulich erschlossen werden.
32. Inhouse-Schulungen: Palliative Care kompakt (für alle MitarbeiterInnen oder auch für bestimmte Berufsgruppen einer Einrichtung)
Das Programm mit bewährten Unterrichtseinheiten, aus dem sich Teams Palliativ-Themen "á la carte" aussuchen können. Wir gestalten dann die Schulungen vor Ort entsprechend Ihrer Wünsche.
33. Grund- und Aufbaukurs ehrenamtliche Hospizhelferinnen und Fortbildungstage (für Hospizvereine)
Wir können Hospizvereine mit gut gestalteten Kurstagen, aber auch Beratung unterstützen, die Teile oder
auch ihre komplette Qualifizierung ehrenamtlicher HelferInnen gemäß den Empfehlungen des DHPV durchführen wollen.
34. Inhouse-Fortbildung: Impulstag Hospizkultur im Heim (für Einrichtungen)
Ein Tag für das Team, um die eigene Sterbe- und Abschiedskultur in den Blick zu nehmen, ihre eigene Leistung zu würdigen und Entwicklungschancen zu sehen. Teilnehmerbewertung: sehr gut (Note 1,1)
35. Noch offenes Angebot zur Organisationsentwicklung
36. Aufbaukurs Palliative Care (für Palliativkräfte aller Berufsgruppen)
Der dreiwöchige Aufbaukurs ermöglicht multiprofessionellen Austausch, komplexes Lernen an Fallbeispielen
und bietet Ihnen neben einer Vertiefung von bestimmten Inhalten eine Themenwahl nach (Gruppen)Wunsch.
Teilnehmerwertung: sehr gut (Note 1,3/2011)
37. Kurs: PraxisanleiterIn Palliative Care (für versierte Palliativkräfte / Einrichtungen mit Interesse an dieser Form der Implementierung)
Der Kurs qualifiziert Sie, wie Sie Palliative Care über die direkte Beratung am Pflegebett anleiten können und
kleine gezielte Unterweisungen im Team durchführen. Auf Wunsch Aufnahme ins Beraterteam. Einrichtungen können sich diese spezielle Form der Implementierung von Palliative Care buchen. (In Planung)
38. Noch offenes Angebot
39. Zertifizierung Hospizkultur und Palliativversorgung in Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe
Im Auftrag der Bayerischen Stiftung Hospiz und in Kooperation mit dem Bayerischen Hospiz- und Palliativverband e.V. (BHPV) entwickelten wir ein Zertifizierungskonzept und erprobten wir mit sechs Modelleinrichtungen, ob und wie sich eine gute Palliativversorgung nachweisen lässt.
Die Studie ist im Herbst 2012 abgeschlossen worden.
Stand: 16.12.2014
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Hospiz Akademie der GGSD
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Infohefte 1: Basiskurse Palliative Care für Pflegende
Hospiz Akademie der GGSD
Kompetenzzentrum für Palliative Care und Hospizkultur
Kurse, Seminare, Inhouse-Fortbildungen und Projektberatung an vielen Standorten in Bayern
Roritzerstr. 7
90419 Nürnberg
Tel. 0911 / 377 34 50
Hospiz Akademie telefonische Beratung (Mo-Do 8.30 – 17.00 Uhr, Fr 8.30 – 15.00)
Tel. 0911 / 377 34 30
Sekretariat: Birgit Gauglitz (Mo-Fr 8.00 – 14.00 Uhr)
Mobil 0172/147 66 98
Leitung: Martin Alsheimer
Fax. 0911 / 377 34 34
Info E-Mail: [email protected]
Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienste -DAA- mbH, Roritzerstr. 7, 90419 Nürnberg
Geschäftsführerin: Ute Kick; Sitz der Gesellschaft: Nürnberg; Amtsgericht Nürnberg HRB 7085
Rechtsträger: Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienste
Die Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienste, kurz GGsD, ist in Bayern ein großer und erfahrener Bildungsträger und versteht sich als Bildungseinrichtung für Erwachsene. Die GGsD ist Gesellschafterin der Hamburger-Fern-Hochschule. Weiterhin
ist sie Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband.
In den Kreis unserer Schulen gehören:
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Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe
Berufsfachschulen für Ergotherapie
Berufsfachschule für Sozialpflege
Fachschulen für Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe
Berufsfachschule für Diätassistenten
Berufsfachschule für Kinderpflege
Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung
Fachakademien für Sozialpädagogik
Seminare für Fort- und Weiterbildung an den Schulstandorten
eine Hospizakademie
Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienste - DAA - mbH
Roritzerstraße 7, 90419 Nürnberg, Tel. 09 11 / 3 77 34 - 0, Fax 09 11 / 3 77 34 - 34;
E-Mail: [email protected]; Internet: www.ggsd.de
Stand: 16.12.2014
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Hospiz Akademie der GGSD
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Infohefte 1: Basiskurse Palliative Care für Pflegende
Anmeldung Fax 0911 / 377 34 34
Hospiz Akademie der GGSD
Kompetenzzentrum für Palliative Care und Hospizkultur
Roritzerstr. 7
90419 Nürnberg
Zertifizierter Basiskurs: Palliative Care für Pflegende
Kurstermine
Kursort
Name
Vorname
Geboren am
in
Straße / Platz
Postleitzahl, Wohnort
Tel..
E-Mail
Ausbildung / Beruf
Einrichtung
Datum / Unterschrift
Mit Ihrer Unterschrift auf dem Anmeldungsformular erkennen Sie die Teilnahmebedingungen (sh. Rückseite) an.
Stand: 16.12.2014
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Hospiz Akademie der GGSD
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Infohefte 1: Basiskurse Palliative Care für Pflegende
Teilnahmebedingungen (Exemplar bitte zurück an Hospiz Akademie der GGSD)
1.
Hat sich ein Teilnehmer (TN) für einen Lehrgang angemeldet, für den die Anerkennung nach § 86 SGB III beantragt
wurde oder in dem eine Förderung nach SGB III für den einzelnen Teilnehmer möglich ist, besteht bei nicht erfolgter Anerkennung oder bei festgestellter Nichtförderung des Teilnehmers ein bis zum Maßnahmebeginn auszuübendes Rücktrittsrecht des Teilnehmers ohne Kostenbelastung.
2.
Der Teilnehmer verpflichtet sich - soweit die Lehrgangsgebühren nicht von dritter Seite übernommen werden - zur
pünktlichen Zahlung der Gebühren. Über die Gebühren können Ratenzahlungen vereinbart werden, die lt. Rechnungsstellung fällig sind. Sind mehr als zwei Ratenzahlungen in Verzug, wird die gesamte Ausbildungsgebühr
sofort fällig. Es kann eine Mahngebühr von € 1,50 je Mahnung erhoben werden.
3.
Es gelten folgende Kündigungsfristen:
Die Anmeldung zur Teilnahme kann innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss schriftlich widerrufen werden. Abweichend hiervon besteht 14 Tage vor Beginn der Maßnahme - vorbehaltlich anderweitiger Regelungen
der zuständigen fördernden Stellen oder anderweitiger Gesetzesregelungen kein Widerrufsrecht. Soweit der TN
nach den Regelungen des SGB III gefördert wird, gilt dieses spätestens ab Maßnahmebeginn. Hat sich ein Teilnehmer für eine Maßnahme angemeldet, für die die Förderung nach SGB III beantragt wurde oder in der eine
Förderung nach SGB III für den einzelnen Teilnehmer möglich ist, besteht bei nicht erfolgter Anerkennung oder
bei Ablehnung der Förderung des Teilnehmers ein bis zum Maßnahmebeginn auszuübendes Rücktrittsrecht.
Der TN kann bei Bildungsmaßnahmen, die länger als sechs Monate dauern, den Vertrag ohne Angabe von Gründen erstmals zum Ablauf des ersten Lehrgangshalbjahres mit einer Frist von sechs Wochen ordentlich kündigen;
danach ist die Ausbildung mit einer sechswöchigen Frist jeweils zum Ende jeden Quartals kündbar.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung bei Vorliegen eines wichtigen Grundes im Sinne der einschlägigen
Rechtsprechung bleibt unberührt. Soweit der TN nach den Regelungen des SGB III gefördert wird, besteht eine
ordentliche Kündigungsfrist von sechs Wochen zum Ende eines jeden dritten Monats; für Maßnahmen in Abschnitten, die kürzer als drei Monate sind, ist eine Kündigung zum Ende eines jeden Abschnitts möglich. Teilnehmer, die eine Förderung nach SGB III erhalten, können zum Zweck der Arbeitsaufnahme die geförderte Bildungsmaßnahme ohne Einhaltung einer Frist kündigen.
Die Kündigung hat schriftlich gegenüber dem Vertragspartner zu erfolgen.
Änderungen in den Ausbildungsinhalten der Schule, die aufgrund gesetzlicher Vorschriften erfolgen, berechtigen
nicht zur Kündigung.
4.
Die Schule behält sich vor, Lehrgänge vor Beginn wegen mangelnder Teilnehmerzahl von weniger als 16 Teilnehmern, bei staatlich geregelten Ausbildungsgängen 18 Teilnehmern, oder Störungen im Geschäftsbetrieb abzusagen. Bereits entrichtete Gebühren werden erstattet.
Die Schule behält sich vor, bei kurzfristiger Krankmeldung des zuständigen Dozenten die vorgesehene Abfolge
einzelner Unterrichtsstunden zu ändern oder zu verschieben. In diesem Fall werden die Teilnehmer unverzüglich benachrichtigt.
5.
Der Teilnehmer verpflichtet sich, die Schulordnung einzuhalten, den Anweisungen der Schulleitung und der Ausbilder zu folgen, regelmäßig am Unterricht teilzunehmen, die für die Aufnahme und Prüfung erforderlichen Unterlagen rechtzeitig und vollständig vorzulegen sowie Ausbildungs- und Prüfungsgebühren (soweit keine Förderung
nach SGB III vorliegt) zu den vereinbarten Terminen zu entrichten.
Leistungsbescheide von Kostenträgern werden der Schule vom Teilnehmer in Kopie zur Verfügung gestellt.
Teilnehmer, die nachhaltig gegen diese Verpflichtungen verstoßen, können von der Schule ausgeschlossen werden.
Der Teilnehmer hat von der Schule zur Verfügung gestellte Geräte und Materialien sowie die Schulungsräume
pfleglich zu behandeln.
Wer gegen die Pflichten als Teilnehmer vorsätzlich oder grob fahrlässig nachhaltig verstößt, kann von der weiteren
Teilnahme ganz oder teilweise ausgeschlossen werden. Der Teilnehmer hat der Gemeinnützigen Gesellschaft für
soziale Dienste - DAA - mbH einen ggf. entstandenen Schaden zu ersetzen.
Die Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienste - DAA - mbH behält sich vor, den TN von der Teilnahme
auszuschließen, wenn nachweisbar festzustellen ist, dass das Lehrgangsziel durch den betreffenden Teilnehmer
nicht erreicht werden kann oder wenn nach erfolgloser Abmahnung gegen die Pflichten gemäß Punkt 5 und 6
dieser Teilnahmebedingungen wiederholt grob verstoßen wurde. In diesem Fall hat der Teilnehmer die Lehrgangsgebühren anteilig für den bereits erfolgten Lehrgang zu entrichten; überzahlte Beträge werden erstattet.
Die Schule haftet über den Rechtsträger der Schule bei Unfällen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen.
Eine Haftung bei Verlust oder Diebstahl vom Teilnehmer eingebrachter Gegenstände entfällt.
6.
7.
8.
9.
Nebenabreden bedürfen der Schriftform.
10. Gerichtsstand ist Nürnberg.
Mit Ihrer Unterschrift auf dem Anmeldungsformular erkennen Sie die Teilnahmebedingungen an.
Stand: 16.12.2014
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Anmeldung Fax 0911 / 377 34 34
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Roritzerstr. 7
90419 Nürnberg
Zertifizierter Basiskurs: Palliative Care für Pflegende
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Straße / Platz
Postleitzahl, Wohnort
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E-Mail
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Einrichtung
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Mit Ihrer Unterschrift auf dem Anmeldungsformular erkennen Sie die Teilnahmebedingungen (sh. Rückseite) an.
Stand: 16.12.2014
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Teilnahmebedingungen (Exemplar bitte zurück an Hospiz Akademie der GGSD)
1.
Hat sich ein Teilnehmer (TN) für einen Lehrgang angemeldet, für den die Anerkennung nach § 86 SGB III beantragt
wurde oder in dem eine Förderung nach SGB III für den einzelnen Teilnehmer möglich ist, besteht bei nicht erfolgter Anerkennung oder bei festgestellter Nichtförderung des Teilnehmers ein bis zum Maßnahmebeginn auszuübendes Rücktrittsrecht des Teilnehmers ohne Kostenbelastung.
2.
Der Teilnehmer verpflichtet sich - soweit die Lehrgangsgebühren nicht von dritter Seite übernommen werden - zur
pünktlichen Zahlung der Gebühren. Über die Gebühren können Ratenzahlungen vereinbart werden, die lt. Rechnungsstellung fällig sind. Sind mehr als zwei Ratenzahlungen in Verzug, wird die gesamte Ausbildungsgebühr
sofort fällig. Es kann eine Mahngebühr von € 1,50 je Mahnung erhoben werden.
3.
Es gelten folgende Kündigungsfristen:
Die Anmeldung zur Teilnahme kann innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss schriftlich widerrufen werden. Abweichend hiervon besteht 14 Tage vor Beginn der Maßnahme - vorbehaltlich anderweitiger Regelungen
der zuständigen fördernden Stellen oder anderweitiger Gesetzesregelungen kein Widerrufsrecht. Soweit der TN
nach den Regelungen des SGB III gefördert wird, gilt dieses spätestens ab Maßnahmebeginn. Hat sich ein Teilnehmer für eine Maßnahme angemeldet, für die die Förderung nach SGB III beantragt wurde oder in der eine
Förderung nach SGB III für den einzelnen Teilnehmer möglich ist, besteht bei nicht erfolgter Anerkennung oder
bei Ablehnung der Förderung des Teilnehmers ein bis zum Maßnahmebeginn auszuübendes Rücktrittsrecht.
Der TN kann bei Bildungsmaßnahmen, die länger als sechs Monate dauern, den Vertrag ohne Angabe von Gründen erstmals zum Ablauf des ersten Lehrgangshalbjahres mit einer Frist von sechs Wochen ordentlich kündigen;
danach ist die Ausbildung mit einer sechswöchigen Frist jeweils zum Ende jeden Quartals kündbar.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung bei Vorliegen eines wichtigen Grundes im Sinne der einschlägigen
Rechtsprechung bleibt unberührt. Soweit der TN nach den Regelungen des SGB III gefördert wird, besteht eine
ordentliche Kündigungsfrist von sechs Wochen zum Ende eines jeden dritten Monats; für Maßnahmen in Abschnitten, die kürzer als drei Monate sind, ist eine Kündigung zum Ende eines jeden Abschnitts möglich. Teilnehmer, die eine Förderung nach SGB III erhalten, können zum Zweck der Arbeitsaufnahme die geförderte Bildungsmaßnahme ohne Einhaltung einer Frist kündigen.
Die Kündigung hat schriftlich gegenüber dem Vertragspartner zu erfolgen.
Änderungen in den Ausbildungsinhalten der Schule, die aufgrund gesetzlicher Vorschriften erfolgen, berechtigen
nicht zur Kündigung.
4.
Die Schule behält sich vor, Lehrgänge vor Beginn wegen mangelnder Teilnehmerzahl von weniger als 16 Teilnehmern, bei staatlich geregelten Ausbildungsgängen 18 Teilnehmern, oder Störungen im Geschäftsbetrieb abzusagen. Bereits entrichtete Gebühren werden erstattet.
Die Schule behält sich vor, bei kurzfristiger Krankmeldung des zuständigen Dozenten die vorgesehene Abfolge
einzelner Unterrichtsstunden zu ändern oder zu verschieben. In diesem Fall werden die Teilnehmer unverzüglich benachrichtigt.
5.
Der Teilnehmer verpflichtet sich, die Schulordnung einzuhalten, den Anweisungen der Schulleitung und der Ausbilder zu folgen, regelmäßig am Unterricht teilzunehmen, die für die Aufnahme und Prüfung erforderlichen Unterlagen rechtzeitig und vollständig vorzulegen sowie Ausbildungs- und Prüfungsgebühren (soweit keine Förderung
nach SGB III vorliegt) zu den vereinbarten Terminen zu entrichten.
Leistungsbescheide von Kostenträgern werden der Schule vom Teilnehmer in Kopie zur Verfügung gestellt.
Teilnehmer, die nachhaltig gegen diese Verpflichtungen verstoßen, können von der Schule ausgeschlossen werden.
Der Teilnehmer hat von der Schule zur Verfügung gestellte Geräte und Materialien sowie die Schulungsräume
pfleglich zu behandeln.
Wer gegen die Pflichten als Teilnehmer vorsätzlich oder grob fahrlässig nachhaltig verstößt, kann von der weiteren
Teilnahme ganz oder teilweise ausgeschlossen werden. Der Teilnehmer hat der Gemeinnützigen Gesellschaft für
soziale Dienste - DAA - mbH einen ggf. entstandenen Schaden zu ersetzen.
Die Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienste - DAA - mbH behält sich vor, den TN von der Teilnahme
auszuschließen, wenn nachweisbar festzustellen ist, dass das Lehrgangsziel durch den betreffenden Teilnehmer
nicht erreicht werden kann oder wenn nach erfolgloser Abmahnung gegen die Pflichten gemäß Punkt 5 und 6
dieser Teilnahmebedingungen wiederholt grob verstoßen wurde. In diesem Fall hat der Teilnehmer die Lehrgangsgebühren anteilig für den bereits erfolgten Lehrgang zu entrichten; überzahlte Beträge werden erstattet.
Die Schule haftet über den Rechtsträger der Schule bei Unfällen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen.
Eine Haftung bei Verlust oder Diebstahl vom Teilnehmer eingebrachter Gegenstände entfällt.
6.
7.
8.
9.
Nebenabreden bedürfen der Schriftform.
10. Gerichtsstand ist Nürnberg.
Mit Ihrer Unterschrift auf dem Anmeldungsformular erkennen Sie die Teilnahmebedingungen an.
Stand: 16.12.2014
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Infohefte 1: Basiskurse Palliative Care für Pflegende
Teilnahmebedingungen (Exemplar für Sie als TeilnehmerIn)
1.
Hat sich ein Teilnehmer (TN) für einen Lehrgang angemeldet, für den die Anerkennung nach § 86 SGB III beantragt wurde oder in dem eine Förderung nach SGB III für den einzelnen Teilnehmer möglich ist, besteht bei nicht
erfolgter Anerkennung oder bei festgestellter Nichtförderung des Teilnehmers ein bis zum Maßnahmebeginn auszuübendes Rücktrittsrecht des Teilnehmers ohne Kostenbelastung.
2.
Der Teilnehmer verpflichtet sich - soweit die Lehrgangsgebühren nicht von dritter Seite übernommen werden - zur
pünktlichen Zahlung der Gebühren. Über die Gebühren können Ratenzahlungen vereinbart werden, die lt. Rechnungsstellung fällig sind. Sind mehr als zwei Ratenzahlungen in Verzug, wird die gesamte Ausbildungsgebühr
sofort fällig. Es kann eine Mahngebühr von € 1,50 je Mahnung erhoben werden.
3.
Es gelten folgende Kündigungsfristen:
Die Anmeldung zur Teilnahme kann innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss schriftlich widerrufen werden. Abweichend hiervon besteht 14 Tage vor Beginn der Maßnahme - vorbehaltlich anderweitiger Regelungen
der zuständigen fördernden Stellen oder anderweitiger Gesetzesregelungen kein Widerrufsrecht. Soweit der TN
nach den Regelungen des SGB III gefördert wird, gilt dieses spätestens ab Maßnahmebeginn. Hat sich ein Teilnehmer für eine Maßnahme angemeldet, für die die Förderung nach SGB III beantragt wurde oder in der eine
Förderung nach SGB III für den einzelnen Teilnehmer möglich ist, besteht bei nicht erfolgter Anerkennung oder
bei Ablehnung der Förderung des Teilnehmers ein bis zum Maßnahmebeginn auszuübendes Rücktrittsrecht.
Der TN kann bei Bildungsmaßnahmen, die länger als sechs Monate dauern, den Vertrag ohne Angabe von Gründen erstmals zum Ablauf des ersten Lehrgangshalbjahres mit einer Frist von sechs Wochen ordentlich kündigen;
danach ist die Ausbildung mit einer sechswöchigen Frist jeweils zum Ende jeden Quartals kündbar.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung bei Vorliegen eines wichtigen Grundes im Sinne der einschlägigen
Rechtsprechung bleibt unberührt. Soweit der TN nach den Regelungen des SGB III gefördert wird, besteht eine
ordentliche Kündigungsfrist von sechs Wochen zum Ende eines jeden dritten Monats; für Maßnahmen in Abschnitten, die kürzer als drei Monate sind, ist eine Kündigung zum Ende eines jeden Abschnitts möglich. Teilnehmer, die eine Förderung nach SGB III erhalten, können zum Zweck der Arbeitsaufnahme die geförderte Bildungsmaßnahme ohne Einhaltung einer Frist kündigen.
Die Kündigung hat schriftlich gegenüber dem Vertragspartner zu erfolgen.
Änderungen in den Ausbildungsinhalten der Schule, die aufgrund gesetzlicher Vorschriften erfolgen, berechtigen
nicht zur Kündigung.
4.
Die Schule behält sich vor, Lehrgänge vor Beginn wegen mangelnder Teilnehmerzahl von weniger als 16 Teilnehmern, bei staatlich geregelten Ausbildungsgängen 18 Teilnehmern, oder Störungen im Geschäftsbetrieb abzusagen. Bereits entrichtete Gebühren werden erstattet.
Die Schule behält sich vor, bei kurzfristiger Krankmeldung des zuständigen Dozenten die vorgesehene Abfolge
einzelner Unterrichtsstunden zu ändern oder zu verschieben. In diesem Fall werden die Teilnehmer unverzüglich benachrichtigt.
5.
Der Teilnehmer verpflichtet sich, die Schulordnung einzuhalten, den Anweisungen der Schulleitung und der Ausbilder zu folgen, regelmäßig am Unterricht teilzunehmen, die für die Aufnahme und Prüfung erforderlichen Unterlagen rechtzeitig und vollständig vorzulegen sowie Ausbildungs- und Prüfungsgebühren (soweit keine Förderung
nach SGB III vorliegt) zu den vereinbarten Terminen zu entrichten.
Leistungsbescheide von Kostenträgern werden der Schule vom Teilnehmer in Kopie zur Verfügung gestellt.
Teilnehmer, die nachhaltig gegen diese Verpflichtungen verstoßen, können von der Schule ausgeschlossen werden.
Der Teilnehmer hat von der Schule zur Verfügung gestellte Geräte und Materialien sowie die Schulungsräume
pfleglich zu behandeln.
Wer gegen die Pflichten als Teilnehmer vorsätzlich oder grob fahrlässig nachhaltig verstößt, kann von der weiteren
Teilnahme ganz oder teilweise ausgeschlossen werden. Der Teilnehmer hat der Gemeinnützigen Gesellschaft für
soziale Dienste - DAA - mbH einen ggf. entstandenen Schaden zu ersetzen.
Die Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienste - DAA - mbH behält sich vor, den TN von der Teilnahme
auszuschließen, wenn nachweisbar festzustellen ist, dass das Lehrgangsziel durch den betreffenden Teilnehmer
nicht erreicht werden kann oder wenn nach erfolgloser Abmahnung gegen die Pflichten gemäß Punkt 5 und 6
dieser Teilnahmebedingungen wiederholt grob verstoßen wurde. In diesem Fall hat der Teilnehmer die Lehrgangsgebühren anteilig für den bereits erfolgten Lehrgang zu entrichten; überzahlte Beträge werden erstattet.
Die Schule haftet über den Rechtsträger der Schule bei Unfällen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen.
Eine Haftung bei Verlust oder Diebstahl vom Teilnehmer eingebrachter Gegenstände entfällt.
6.
7.
8.
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Nebenabreden bedürfen der Schriftform.
10. Gerichtsstand ist Nürnberg.
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