Magazin

Frühjahr | Sommer
Magazin
2
Inhaltsverzeichnis
Ein Holzhaus kann
auch eine Decke aus Beton haben.
SEITE 4
Familien
profitieren
von der Eigenwohnraumförderung.
SEITE 5
Zusätzlicher
Wohnraum: Ein Keller macht es
möglich.
SEITE 6
„Blauer Engel“ für
Wärmedämm-Verbundsysteme.
SEITE 8
Dreck auf Solarmodulen beeinträchtigt Stromerzeugung.
SEITE 10
Eine frühe Treppenplanung zahlt sich durchaus
aus.
SEITE 11
Checkliste für den
Kauf von neuen Fenstern
hilfreich.
SEITE 12
Sicherungen
helfen:
Einbrechern das Leben
schwer machen.SEITE 14
Boxspring- oder Rahmenbett: Vor Kauf informieren.
SEITE 18
Kampf den Dellen:
Selbst das Parkett ausbessern.
SEITE 20
Nichts für Laien: Elektroarbeiten dem Experten
überlassen.
SEITE 21
Trockenzeit häufig unterschätzt
Richtige Feuchtemessung verhindert Bauschäden
Wenn Parkett, Fliesen oder
andere Bodenbeläge zu feucht
verlegt werden, sind Folgeschäden programmiert. Dennoch werden die Trockenzeit
und damit das Feuchterisiko
eines neuen Estrichs häufig
unterschätzt. Für den Schaden haftet in der Regel der
Bodenleger, wenn er den Bodenbelag verlegt, ohne den
Rest-Feuchtegehalt
der
Estrichschicht zu kennen.
Baufeuchte benötigt Zeit,
um austrocknen zu können.
Vor allem beim Estrich kann
die auf einer Baustelle herrschende Eile – getreu dem
Motto Zeit ist Geld – unangenehme Folgen für den Bodenleger haben. So müssen Parkettleger die Belegreife des
Estrichs und damit seinen
Feuchtegehalt prüfen. „Selbst
wenn Kontrollmessungen an
den üblichen Messpunkten in
Ordnung sind, bedeutet das
nicht, dass der Estrich in der
Fläche trocken ist“, warnt
Walter Denzel, Experte für
Feuchtemessverfahren. „Allzu oft werden kritische Stellen übersehen oder in Kauf
genommen und mit den Bodenlegearbeiten begonnen. In
Folge der Restfeuchte im
Estrich kann sich Parkett
wölben oder der Fliesenboden
reißen.“
Um beurteilen zu können,
ob ein Estrich ausreichend
trocken ist, benötigen Bodenleger verlässliche Angaben.
Daher müssen die Kenndaten
Estrich kann als belegreif bewertet werden. Im Schadensfall überprüfen Gutachter
aber den Feuchtegehalt des
Estrichs an beliebig vielen
Stellen. Da der Bodenleger
für die Belegreife verantwortlich ist, haftet er für die Schäden. Das OLG Nürnberg stellt
zwar fest, dass es sich bei
Estrichlegearbeiten um ein
gefahrträchtiges Schlüsselgewerk handelt und der mit der
Bauaufsicht betraute Architekt dies sorgfältig zu überwachen hat. Dennoch sieht
die Rechtsprechung hauptOft wird die Feuchte des sächlich den Bodenleger in
Estrichs ungenau gemessen und der Pflicht.
(tdx)
mit den Bodenlegearbeiten begonnen. In derder Folge können
Impressum
Schäden wie ein sich wölbendes Parkett eintreten.
(Foto: DNS-Denzel
des Estrichs sowie die Feuchte-Messmethode genau sein.
Die Messungenauigkeit darf
maximal 0,1 Prozent betragen. Ohne exakte Infos über
den eingebauten Estrich kann
die Belegreife nicht ausreichend geprüft werden. Der
Bodenleger muss einen Vorbehalt anmelden. Macht er dies
nicht, haftet er für Feuchteschäden. Entgegen dieser Erkenntnis wird in den meisten
Fällen trotzdem nur eine
Feuchtemessung – eine CMMessung – an nur einem Messpunkt durchgeführt. Ist dieses
Ergebnis positiv, gilt die Vorschrift als erfüllt und der
Frühjahr | Sommer
20. März 2015
Aulage:
36.600 Exemplare
Redaktion:
Falk Bottke, Uschi Ach
Anzeigenleitung: Irmgard Haberger
Titelfoto:
© JenkoAtaman –
Fotolia.com, © beermedia.de – Fotolia.com
Titelseite:
Anja Grab
Anzeigen:
Verkaufsteams der
Mediengruppe
Landshuter Zeitung/
Straubinger Tagblatt
Druck:
Cl. Attenkofer’sche
Buch- und Kunstdruckerei, Verlag des
Straubinger Tagblatts
Sonderbeilage der MEDIENGRUPPE
Landshuter Zeitung/Straubinger Tagblatt
ANZEIGE
Schoßer Keramik - Ofenbau heute
Wärme & Ästhetik
Uli Schoßer ist Spezialist für Trends im Ofenbau
Wir bieten komplette Lösungen
Seit 40 Jahren ist der Keramikmeister Uli Schoßer mittlerweile in seinem Beruf tätig und seit 35 Jahren fertigt er neben seiner Töpferware auch Kachelöfen. Aber auch im Ofenbau ist die Zeit nicht stehen geblieben und deshalb hat sich
Uli Schoßer nicht nur stets die aktuellen Entwicklungen und
Trends angeeignet, sondern er bietet seinen Kunden von
der Planung bis zum fertigen Ofen alles aus einer Hand.
Ob es sich um einen herkömmlichen Kachelofen als Grund- oder
Einsatzofen handelt oder um einen modernen Kaminofen mit
Glastüre - auch beidseitig - und Wasserregister als Heizungsunterstützung, Uli Schoßer findet bestimmt eine maßgeschneiderte
Lösung.
So ist gewährleistet, dass die einzelnen Komponenten optimal
aufeinander abgestimmt sind und es entsteht, oft in Verbindung
mit zeitgenössischer Architektur, ein angenehmes Raumklima,
das umweltschonend und kostengünstig mit nachwachsender
Energie erzeugt wird.
schosser
OFEN & KERAMIK
Breitenwies 2 · 84181 Neufraunhofen · Telefon 08742 / 96 50 101
www.schosser-ofen.de
3
Energieausweis
Nicht für jeden Haushalt vorgeschrieben
immer wieder, den Verbrauchern am Telefon Energieausweise zu verkaufen. Der
Trick: Die Anrufer vermitteln
Verbrauchern den Eindruck,
dass Energieausweise grundsätzlich für jeden Haushalt
gesetzlich verpflichtend sind.
Untermauert werde diese Behauptung mit einem Hinweis
auf die neue Energieeinsparverordnung (EenV). Zugleich
wird den Betroffenen angeboten, ihnen einen solchen Ausweis auszustellen. Stimmt der
Angerufene zu, erhält er eine
Auftragsbestätigung zusammen mit einer Zahlungsaufforderung in Höhe von immrehin 99,90 Euro zugeschickt.
Verbraucher sollten auf die
Anrufer auf keinen Fall näher
eingehen. Denn die Behauptung, jeder Haushalt brauche
inzwischen einen Energieausweis, sei so nicht richtig. Werden Unterlagen zugeschickt,
sollte kein Geld überwiesen
werden. Verbraucher sollten
der Forderung schriftlich widersprechen und den angeblich abgeschlossenen Vertrag
wegen arglistiger Täuschung
anfechten. Ergänzend sollten
sie von ihrem Widerrufsrecht
Gebrauch machen.
(tmn)
www.sparkasse-landshut.de
Nicht
jeder
Haushalt
braucht einen Energieausweis. Darauf weist die Verbraucherzentrale RheinlandPfalz in Mainz hin. Nötig sei
ein solcher Ausweis nur für
Immobilienbesitzer, die ein
Haus verkaufen oder eine
Wohnung neu vermieten wollen.
Grund für diesen Hinweis:
Unseriöse Firmen versuchen
ab
darlehen
Wohnbau
1,44 %
nominal,
10 Jahre
p. a.
fest*
MÄ
5
Gar nicht spießig die eigenen vier Wände.
RZ
0
/APRIL 2
1
*Gebundener Sollzinssatz ab 1,44 % p. a., effektiver Jahreszins ab 1,47 %, Kondition freibleibend, bonitätsabhängig, Sparkassendarlehen mindestens 25.000 Euro, höchstens 100.000 Euro pro Kreditnehmer/Ehegatten, 5 % Sondertilgung p. a. inklusive, Beleihung bis maximal 65 % des
Verkehrswerts, Bereitstellungszeitraum 6 Monate, Verwendungszweck: Neubau, Modernisierung, Kauf, Ablösung von Krediten für Ein- bzw. Mehrfamilienhäuser, Eigentumswohnungen, Grundstücke und Forwarddarlehen. Ausgenommen sind Verlängerungen und Zinsprolongationen von
bestehenden Darlehen der Sparkasse Landshut. Berechnungsbeispiel: 1,47 % effektiver Jahreszins bei 100.000 Euro Netto-Darlehensbetrag für
10 Jahre Zinsbindung und gebundenem Sollzinssatz von 1,44 % p. a., monatliche Rate: 286,67 Euro, Restschuld nach 10 Jahren: 78.304,60 Euro.
Stand: 12.3.2015. Begrenztes Kontingent. Angebot freibleibend.
4
Holzhaus trifft Betondecke
Innovative, multitaskingfähige und leichte Systemfertigdecken
werkseitig ein Ringanker integriert, das spart vor Ort viel
Zeit. Die Deckenelemente
können dank eines einzigartigen, patentierten VerschlussSystems sehr schnell montiert
werden und sind sofort belastbar und begehbar.
Besonders integriert
Dieses Architektenhaus besitzt eine multitaskingfähige Betondecke.
Holz trägt Beton? Passt das
zusammen? Immer mehr Architekten sagen: ja – das ist
sogar die Lösung für hohe Anforderungen im Holzhausbau.
Denn jetzt gibt es eine innovative, leichte Geschoßdecke,
die speziell auf das Holzhaus
optimiert ist.
Diese patentierte Systemdecke gibt es mit zahlreichen
Ausstattungsvarianten und
Detaillösungen: beispielsweise als Raumklimadecke mit
integrierter Flächenheizung
und –kühlung oder vorbereitet für den Anschluss einer
kontrollierten Wohnraumlüftung. Gegenüber herkömmlichen Holzbalkendecken verfügt diese Decke nicht nur
über einen besseren Schallschutz, sondern auch über
eine wesentlich bessere Aufnahme von Einzellasten, größere Spannweiten und einen
besseren Brandschutz.
Bewährte Konzepte
Die bahnbrechenden Deckenkonzepte der Ideenschmiede Dennert wurden bereits als Bauinnovation des
Jahres ausgezeichnet und ha-
(Foto: Dennert)
ben sich schon in vielen Gebäuden bewährt, vom Einfamilienhaus bis hin zum Gewerbebau. Jetzt gibt es eine
Systemvariante speziell für
den Holzhausbau. Für die
kraftschlüssige Verbindung
mit dem Holzhaus gibt es
durchdachte Lösungen, die
sich in der Baupraxis als
wirksam erwiesen haben. Jedes Element der Systemdecke
wird als Einzelstück exakt
nach Plan gefertigt und Justin-Time als komplett trockenes Bauteil montagefertig auf
die Baustelle angeliefert. In
den Deckenplatten ist bereits
Alle gewünschten Besonderheiten – wie integrierte
Stürze, Rundungen, Durchbrüche für Versorgungsleitungen, passgenaue Auflagen für
Treppen – werden bereits im
Werk in die Deckenplatten integriert. Die Hohlräume der
Decke können bei Bedarf optimal als Versorgungs- und
Kabelkanal verwendet werden, ohne die Statik der Decke zu beeinträchtigen. Auf
Wunsch werden individuelle
Aussparungen realisiert, beispielsweise für Beleuchtung
oder Lautsprecher. Außerdem
kann der Brandschutz bereits
in der Deckenplatte integriert
werden. Eine Deckenverkleidung beziehungsweise Putz
ist nicht erforderlich.
Die vom IBMB Prüfinstitut
Braunschweig
gemessenen
Werte im Bereich von Trittund Luftschalldämmung liegen um rund zehn Prozent
besser als bei herkömmlichen
Betondecken. Im Vergleich
mit Holzdecken schneidet die
Betondecke bei diesen Werten
noch weit besser ab. Ein weiteres Highlight ist die unübertreffliche Raumklimafunktion. Auf Wunsch werden Heizregister bereits im Werk in
den Deckenspiegel der Fertigdecke eingegossen und auf der
Baustelle mit dem Heizkreislauf verbunden.
(JM)
ANZEIGE
Die Schwerpunkte meines Unternehmens liegen in der Vermittlung
und Finanzierung von Immobilien und landwirtschaftlichen Objekten.
Sie wollen in die Zukunft investieren?
Dann erhalten Sie von mir die qualifizierte Beratung.
Ich arbeite kundenorientiert, unabhängig
und bin bei Ihrer Finanzierung behilflich.
Vertrauen Sie meiner langjährigen Erfahrung
und Kompetenz.
Nutzen Sie den Service unserer starken Partner
oder lassen Sie Ihr eigenes Angebot
von mir professionell prüfen.
Vom Angebot bis zum Notar – alles aus einer Hand
mit Immobilien Töpperwien
WIR SIND FÜR SIE DA!
Hans-J. Töpperwien
Telefon 08705 /93 17 55
www.ImmobilienToepperwien.de
5
Familien profitieren
Eigenwohnraumförderung im Freistaat Bayern
Viele Bürger kennen die Eigenwohnraumförderung
in
Bayern noch nicht. Besonders
Haushalte mit Kindern, die
bisher wegen des finanziellen
Risikos den Traum von den eigenen vier Wänden nicht zu
leben gewagt haben, profitieren.
- Wer wird gefördert? Haushalte, die bestimmte Einkommensgrenzen einhalten (und
die sind höher, als allgemein
vermutet wird). Eine individuelle Einkommensberechnung erstellt die zuständige
Bewilligungsstelle (Landratsamt oder kreisfreie Stadt).
Schneller Überblick im Internet unter www.bayernlabo.de/privatpersonen.
- Wie wird gefördert? Mit
befristet
zinsverbilligten
staatlichen Darlehen und Zuschüssen (Bayerisches Wohnungsbauprogramm) und befristet zinsverbilligten Förderkrediten nach dem Bayerisches Zinsverbilligungsprogramm.
- Was wird gefördert? Angemessen große Eigenheime und
Eigentumswohnungen, Neubau, Ersterwerb und Zweiterwerb (im Bayerischen Wohnungsbauprogramm auch Gebäudeänderung und Gebäudeerweiterung). Ein Förderantrag ist vor Baubeginn oder
Abschluss des Vertrages über
den Erwerb der zu fördernden
Wohnung bei der zuständigen
Bewilligungsstelle (Landratsamt oder kreisfreie Stadt) zu
stellen. Laut der Zuschussförderung im Bayerischen Wohnungsbauprogramm erdhalten Haushalte mit Kindern einen einmaligen Zuschuss in
Höhe von 2500 Euro je Kind
im Sinn des Paragrafen 32
Absatz 1 bis 5 des Einkommensteuergesetzes; das Gleiche gilt, wenn die Geburt eines Kindes oder mehrerer
Kinder aufgrund einer bestehenden Schwangerschaft zum
Zeitpunkt der Förderentscheidung zu erwarten ist.
Der Zuschuss kann allerdings
lediglich in Verbindung mit
einem staatlichen Darlehen
aus dem bayerischen Woh-
nungsbauprogramm bewilligt
werden.
- Kombiförderung: Ein Förderkredit aus dem Bayerischen Zinsverbilligungsprogramm kann allein oder ergänzend mit einem staatlichen Darlehen und gegebenenfalls mit einem Zuschuss
aus dem Bayerischen Wohnungsbauprogramm
beantragt, aber nicht zusammen
mit einem Darlehen aus dem
Wohneigentumsprogramm
der KfW in Anspruch genommen werden.
Die Förderkonditionen sind
unter www.bayernlabo.de im
Internet zu finden. Daneben
beraten die Bewilligungsstellen.
(bawo)
Kostbares Wissen für private Bauherren
Infoabend rund um den Bau der eigenen vier Wände
,
Bau eines Eigenheimes zu treffen sind,
bietet der kostenlose Bauherreninfoabend
im Schulungszentrum der Ziegelwerke
Leipfinger-Bader in Vatersdorf eine hervorragende Plattform. Bauherren können
sich unverbindlich u.a. über wohngesunde, nachhaltige Massivbauweise und effiziente Heizungs- und Lüftungstechnik informieren. Ziegelhäuser erfüllen selbst die
strengen Anforderungen an KfW-Effizienzhäuser und so können sich Bauherren
nicht nur attraktive Förderprogramme der
KfW sichern, sondern profitieren auch von
lebenslang niedrigen Energie- und Instandhaltungskosten.
Bauinteressierte
sind herzlich eingeladen in gemütlicher
Atmosphäre alles Wissenswerte rund um
den massiven Bau der eigenen vier Wände zu erfahren. Für individuelle Fragen
stehen den Teilnehmern an diesem Abend
qualifizierte Bau- und Fachberater zur
Verfügung. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos – um Voranmeldung wird gebeten. Kostbares Wissen für
private Bauherren.
.
EI ie!
R
S
F
f
TTns au
I
R u
NT en
EI r freu
i
W
EINLADUNG
zum Bauherren-Infoabend am 26. März 2015
18.00 Uhr
Begrüßung und Empfang
18.15 Uhr
Fachvorträge
Ökologisch bauen, Energie sparen, behaglich und gesund Wohnen
Oliver Hartel – LEIPFINGER BADER KG
Effiziente Heizungs- und Lüftungstechnik im Neubau
Heike Ziegler – LandshuterEnergieAgentur e.V.
19.45 Uhr
Praktische Vorführung
Verarbeitung Planziegelmauerwerk
Mörtelpad – Neue revolutionäre Verarbeitungsmethode
20.30 Uhr
Imbiss und Fachgespräche
An diesem Abend stehen Ihnen qualifizierte Bau- und Fachberater
für Ihre Fragen zur Verfügung
Anmeldung unter:
LEIPFINGER BADER KG
Ziegelwerk Vatersdorf
Ziegeleistraße 15
84172 Vatersdorf
Tel. 0 87 62 - 733 - 124
Fax 0 87 62 - 733 - 121
veranstaltung@leipfinger-bader.de
www.leipfinger-bader.de
6
Zusätzlichen Wohnraum schaffen
Ein Keller aus Beton steigert die Lebensqualität und den Immobilienwert
Je mehr Menschen auf engem Raum leben, desto mehr
muss man in Kauf nehmen.
Zudem gibt es ein höheres
Konfliktpotenzial beim Zusammenwohnen als in Häusern, in denen jeder seinen eigenen Rückzugsort genießt.
Eines der wichtigsten Argumente für den Bau des Traumhauses ist daher: Platz. Doch
da die Zukunft nicht immer
planbar ist, kann eine zusätzliche Möglichkeit, Wohnraumfläche zu schaffen, nicht
schaden. Die Rede ist von einem Keller. Kein Raum im
Gebäude kann so vielseitig
genutzt werden wie ein Untergeschoss.
Nicht jedes Kellergeschoss
lädt zum Wohnen ein. Doch
ein Keller aus Beton, der trocken und angenehm klimatisiert sowie gut isoliert und gegen Grundwasser dicht ist,
bietet weit mehr Optionen als
nur eine Stau- und Abstellfläche, einen kühlen Lagerraum
oder einen sicheren Ort für die
Haustechnik. Ob Homeoffice,
Party- und Weinkeller, Einliegerwohnung, Atelier, Dunkelkammer oder Proberaum – ein
ausgebauter Betonkeller eröffnet den Bewohnern zahlreiche Nutzungsmöglichkeiten und ausreichend Platz für
die persönliche Entfaltung.
Hinzu kommt, dass sich der
Baustoff vielseitig gestalten
lässt.
Beton besitzt eine sehr hohe
Mit Beton lassen sich trockene und angenehm klimatisierte Wohnträume umsetzen. Flexibel in der
Gestaltung, ausgestattet mit guten Schalldämmwerten, absolut dicht und isoliert können mit dem
vielseitigen Baustoff ganze Wohneinheiten entstehen.
(Foto: Beton)
Tragfähigkeit und hält deshalb sogar als schlanke Wand
jeder Belastung stand.
Dadurch können individuelle Grundrisse und Raumaufteilungen realisiert werden
– ein wichtiger Punkt, wenn es
um zusätzliche Wohn- und
Lebensräume geht. Wer das
Untergeschoss als Proberaum
nutzen möchte, kann sich zudem über die guten Schalldämmwerte freuen, die der
Beton von Natur aus mit sich
bringt.
Doch mit einem unterkellerten Haus erhöht sich nicht
nur sich die Lebensqualität,
sondern auch der Immobilienwert selbst. Das Geld, das
man zusätzlich in den Bau des
Hauses steckt, zahlt sich also
im Laufe der Jahre aus. Zumal Häuser mit einen Kellergeschoss auch besser gegen
Feuchte und Frost geschützt
sind. Mehr Infos gibt es in der
Broschüre „Unter uns – Keller
aus
Beton“
und
unter
www.beton.org.
(epr)
Pünktliche und fachlich einwandfreie Ausführung
sämtlicher Innen-, Außen- und Sanierputze
sowie Erstellung von Vollwärmeschutzfassaden.
• Innenputz
• Sanierputz
• WDVS
• Außenputz
• Lehmputz
• Stuckarbeiten
Fassadendämmungen (Vollwärmeschutz) mit verschiedenen
Materialaufbauten wie
• Polystyrol
• Mineralwolle
• Mineralschaumplatten
• Holzweichfaserplatten
Gesimse können aufgeputzt und gezogen werden.
Schablonen hierfür werden individuell gefertigt.
Hans Petermaier
Untersteppach 5, 84169 Altfraunhofen, Tel. 08705 / 14 40, Fax 08705/ 1687
E-Mail: [email protected], www.petermaier-verputz.de
Die Firma Petermaier wurde im Jahr 1986 von Maurermeister Johann Petermaier gegründet. In den Anfangsjahren beschäftigte das
Unternehmen zwischen 10 und 15 Mitarbeiter. Aufgrund der sich
ständig verbessernden Auftragslage konnte der Betrieb kontinuierlich vergrößert werden.
Daher umfasst die Belegschaft heute 6 Putzkolonnen mit insgesamt
20 Mitarbeitern. Der regionale Schwerpunkt der Baustellen wird im
Großraum Erding, Moosburg, Landshut und Dingolfing gebildet. Es
werden Aufträge für öffentliche Bauten wie Kindergärten und
Schulen, Krankenhäuser, größere Wohnanlagen und Privathäuser,
sowie auch Putzreparaturen und Kleinaufträge übernommen.
7
Achtung:
Rückstauklappe
Die eleganten Lichtschachtabdeckungen „Assel“ besitzen ein Edelstahlgewebe, das vor Herbstlaub
und Ungeziefer schützt und zudem stabil ist.
(Foto: Deflex)
Raus aus dem Keller, Assel!
Wartungsfreie Gitter aus Aluminium
Die Keller- und Lichtschächte am Sockel sind erste
Anlaufstelle
für
Blätter,
Schmutz und Ungeziefer:
Blätter sammeln sich darin
und modern vor sich hin. Zudem locken sie Asseln, Ohrwürmer und weitere Insekten
herbei, für die Laub ein warmes Heim zum Überwintern
darstellt. Aber welcher Hausbesitzer freut sich über Ungeziefer? Und wer hat Lust, im
Frühjahr aufwendig seine
Kellerschächte zu reinigen?
Ratsam ist es daher, diese vor
Schmutz und Krabbeltieren
zu schützen – etwa mit einer
Lichtschachtabdeckung. Zum
Beispiel bietet Deflex die
Lichtschachtabdeckung „Assel“ an, die das Eindringen
von Schmutz und Insekten
unterbindet, und den Gitterrost elegant abdeckt. Ihr Geheimnis ist ein beanspruchbares Gewebe aus Edelstahl, das
Laub, Tierchen und Schmutz
abhält, zugleich jedoch das
Tageslicht weiter ungehindert
eintreten lässt. Die Rahmen
aus stabilem und hochwertigem Aluminium werden individuell auf Maß angefertigt.
Alle Systeme werden ausschließlich über Fachpartner
vertrieben und von Profis vermessen, damit sie zu 100 Prozent dicht sind. Die Gitter
selbst sind wartungsfrei, wetterbeständig, stabil und pflegeleicht.
(epr)
Rückstauklappen schützen
den Keller vor Überflutung.
Darauf verzichten können
nach Ansicht der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz nur
Hausbesitzer, deren Kellerabfluss über Straßenniveau
liegt. Das ist zum Beispiel der
Fall, wenn das Haus oberhalb
der Straße am Hang gebaut
ist. Bei allen anderen Gebäuden sollten eine oder sogar
mehrere Klappen die Kanalisation vom Abfluss im Keller
abtrennen. Ohne sie drückt
das Wasser durch die Abflüsse
im Haus hoch – und in den
Keller hinein. Rückstauklappen verschließen bei Druck
von unten das Rohr. Empfehlenswert sind verschiedene
Klappen für verschiedenen
Rohre:
Für
Regenwasser
reicht eine normale Klappe.
Sie öffnet und schließt sich allein durch den Wasserdruck.
Für Schmutzwasser mit Fäkalien ist eine motorbetriebene Klappe sinnvoll.
(tmn)
8
Dämmen? Aber natürlich!
„Blauer Engel“ für Wärmedämm-Verbundsysteme
Hausbesitzer stehen oft ratlos vor der Vielfalt unterschiedlicher
WärmedämmVerbundsysteme (WDVS) von
Polystyrol- bis Vakuum-Dämmung. Welches System eignet
sich am besten für das eigene
Haus? Die klare Antwort: Für
Gesundheit und Umwelt optimal sind vollmineralische
WDVS. Hier bestehen sowohl
der Dämmstoff als auch der
Klebe- und Armierungsmörtel sowie der Oberputz aus
natürlichen Rohstoffen.
Durch ihre diffusionsoffene
Struktur schaffen mineralische Systeme einen ausgewogenen Feuchtehaushalt und
damit ein angenehmes und
gesundes Wohnklima. Und
das nicht nur im Winter: Wärmedämm-Verbundsysteme
halten das Gebäudeinnere
während der kalten Jahreszeit
warm und im Hochsommer
angenehm kühl. Sie bieten
den Bewohnern zudem den
denkbar besten Brandschutz:
Durch ihre mineralische Zusammensetzung aus Dolomit,
Feldspat und Sand sind sie
nicht brennbar. Daher werden
zum Beispiel Krankenhäuser
oder Kindergärten in der Regel mit mineralischen Systemen gedämmt. Orientierung
im WDVS-Angebot bietet
auch der „Blaue Engel“. Mit
diesem bekannten Siegel werden Lösungen ausgezeichnet,
die Ressourcen sparen und
keine umwelt- oder gesundheitsschädlichen Substanzen
enthalten. Für umweltbewusste Bauherren gut zu wissen: Als erste WärmedämmVerbundsysteme haben die
beiden mineralischen Systeme
weber.therm A 100 und A 200
von Saint-Gobain Weber den
„Blauen Engel“ erhalten. Die
Kennzeichnung gilt bereits ab
einer Dämmstärke von 140
ANZEIGE
Es gibt inzwischen viele Wärmedämm-Verbundsysteme, die den
„Blauen Engel“ führen dürfen.
(Foto: Saint-Gobain Weber)
Millimetern. Aber auch andere Aspekte sind für den Umwelt- und Gesundheitsschutz
beim Dämmen wichtig, beispielsweise ob die verwendeten Oberputze gesundheitsschädliche Biozide enthalten.
Viele Hersteller setzen sie zu,
um Algen und Pilze an der
Fassade abzutöten. Dies ist allerdings nur ein kurzfristiger
Effekt: Der Regen wäscht die
wasserlöslichen
Biozide
schnell aus. So gelangen die
Stoffe in den Boden und ins
Grundwasser.. Eine nachhaltige Lösung bieten die WeberWDVS: In Kombination mit
den biozidfreien AquaBalance-Fassadenputzen schützen
sie die Gebäudehülle langfris(epr)
lebigkeit, kombiniert mit einer tig vor Algen.
hohen �ei� und Durchsto�
festigkeit, auf.
Mehr unter www.sproeba.de.
Schutz, den man spürt – aber kaum sieht:
Revolutionäres Gewebe hält Wohnräume insektenfrei
(epr) Der Mensch verbringt sei�
ne Zeit am liebsten mit Fami�
lienangehörigen und Freunden.
Doch öffnet man die Türen für
liebe Besucher und die Fenster,
um für eine helle und luftige
Atmosphäre zu sorgen, schlei�
chen sich auch ungebetene
Gäste ein: Insekten. Schutz bie�
ten Insektenschutzgitter. Doch
oftmals werden sie als optisch
störend empfunden und beein�
trächtigen die Luft� und Licht�
zufuhr. Mit dem revolutionären
Insektenschutzgitter Transpa�
tec von Neher kann der Mensch
selbst entscheiden, mit wem er
seine Wohnräume teilt – ohne
dass man dies auf den ersten
Blick erkennt. Superfeine Fä�
den und eine neuartige Web�
technik garantieren Transpa�
renz und Durchsicht, denn das
Gewebe von Transpatec ist,
von innen wie auch von außen
betrachtet, so gut wie unsicht�
bar. Die Licht� und Luftdurch�
lässigkeit wurde ebenfalls ver�
bessert. Damit die �ausbewoh�
ner die vielen Vorteile von
Transpatec auch lange nutzen
können, wurde bei der Entwick�
lung besonderer Wert auf die
Witterungsbeständigkeit ge�
legt. Das Ergebnis: Der super�
feine �ightech�Faden zeichnet
sich durch eine hohe Festigkeit
aus und das Gewebe weist eine
einzigartige Stabilität und Lang�
Zubehör
Verkauf
Montage
Markstauden 10 · 84109 Wörth/Isar
Telefon: 08702/ 82 70
Handy: 0170 /8 315750
www.holzzaeune-fleckenstein.de
[email protected]
Haben Sie Wertgegenstände
oder wichtige
Dokumente
im Haus?
Schützen Sie
diese mit unseren
n
Tresoren oder
Brandschutzschränken.
D-94127 Neukirchen am Inn
Hauptstraße 50
Sportplatzstraße 13
84030 Ergolding
Telefon: 0871 79137
www.kassen-rudek.de
Erfahrung in der Branche seit 50 Jahren.
9
Die Ruhe vor dem Sturm: „Das eigene Dach behütet vor Ungemach“ belehrt ein deutsches Sprichwort. Deshalb ist eine gut befestigte
und widerstandsfähige Dachverkleidung wichtig, möglichst mit einer Jahrzehnte währenden Garantie gegen Bruch, Korrosion und
Frostschäden. Wer auf die Zukunft baut, kann in Aluminiumdächer vertrauen. Das zu 100 Prozent recycelbare Leichtmetall Aluminium überzeugt zudem durch sein Gewicht: Mit lediglich 2,3 bis 2,6 Kilogramm pro Quadratmeter hat das Haus mit einem Aluminiumdach keine schwere Last zu tragen. – Bild: Aluminiumdächer sind in vielen verschiedenen Farben erhältlich. (Foto: epr/Prefa)
ANZEIGE
Verantwortung
übernehmen.
Ziegel mit Perlitfüllung bringen Klimaschutz und
gesundes Wohnen unter ein Dach.
Gebäude heutzutage haben eine luftdichtere Gebäudehülle als früher,
denn die aktuelle Gesetzgebung schreibt bei Neubauten eine energieeffiziente Bauweise vor, um Umwelt und Klima zu schützen. Schädliche
Ausdünstungen aus Bauprodukten und Einrichtungsgegenständen können
deshalb nicht einfach weggelüftet werden, sie bleiben im Innenraum.
Innenraumluft ist heute um ein Vielfaches stärker belastet als früher.
Damit die Gesundheit in den eigenen vier Wänden nicht beeinträchtigt
wird, sollte man u. a. bei der Auswahl des Wandbaustoffes überlegt
vorgehen: emissionsgeprüfte Baustoffe von Schlagmann Poroton sind
unbedenklich einsetzbar.
Wohngesund
bauen.
Gefüllte POROTON®-Ziegel sorgen für ein ausgeglichenes
Wohlfühlklima. 100% Natur für 100% gesundes Wohnen mit
erstklassigen Wärmedämm- und Schallschutzwerten.
POROTON®-T7®
POROTON®-S9®
DER Ziegel für‘s KfW40-Haus
in monolithischer Massivbauweise.
Optimiert für den
hochwertigen Objektbau.
Schlagmann Poroton GmbH & Co. KG
Tel. 08572 17-0 · www.schlagmann.de
Energieeffizient und wohngesund
■ Energie und Kosten sparen
Wer weder Gesundheit noch Energieeffizienz aus den Augen verlieren
möchte, liegt mit den perlitgefüllten Poroton-Ziegeln genau richtig. Deren
hohe Wärmedämmeigenschaften ermöglichen alle Vorgaben KfW geförderter Gebäude, wie auch die von Sonnen- und Passivhäusern. Eine kostenintensive, künstliche Dämmung der Außenwände ist nicht nötig.
■ Wohngesundheit garantiert
Perlitgefüllte Poroton-Planziegel von Schlagmann sind laut Prüfung des
unabhängigen eco-Instituts in Köln frei von Formaldehyd und flüchtigen
organischen Verbindungen (VOC). Sowohl der Ziegel als auch die Füllung
aus Perlit, einem Gestein vulkanischen Ursprungs, enthalten keine Schadstoffe. Gleichzeitig sind sie resistent gegen Ungezieferbefall oder Fäulnis.
Frei von Weichmachern, Bioziden und Schwermetallen ermöglicht der
baubiologisch wertvolle Ziegel eine wohngesunde Bauweise.
■ Bewährtes Bauprodukt
Vor mehr als zehn Jahren
brachte Schlagmann Poroton
den weltweit ersten Ziegel
auf den Markt, der mit einem
Wärmedämmkern
gefüllt
war. Seitdem wurden über
35.000 Wohneinheiten damit
gebaut.
Damals wie heute macht die
Füllung den Unterschied!
10
Schmutz und Staub kann der Fachbetrieb mit einer speziellen Reinigungsbürste für Solarmodule entfernen.
(Foto: Tobias Hase)
Vorsicht Kamera
Schäden an der Solaranlage mit einer Digitalkamera erkennen
Dicke Schneedecken und
starke Winterwinde haben
dem Haus in den vergangenen
Monaten zugesetzt. Auch der
Photovoltaikanlage zum Herstellen von Solarstrom auf
dem Dach. Ein Check-up zum
Winterende und Frühjahrsbeginn ist daher nötig.
Die
Photovoltaikanlage
kann die Haushaltskasse entlasten. Doch damit sie alles
aus den Sonnenstrahlen herausholt und optimal in
Strom umwandelt, muss sie
voll funktionstüchtig sein.
Daher rät Carsten Körnig
vom Bundesverband Solarwirtschaft zum Check-up –
unter anderem unter Verwendung einer Digitalkamera. So
sollten Hausbesitzer dann
vorgehen:
- Fotografieren: Schäden an
den Modulen auf dem Dach
oder Schmutz, der die Stromproduktion
beeinträchtigt,
sind nur schwer zu erkennen.
Selbst auf das Dach zu stei-
gen, ist aber zu gefährlich.
Hier hilft eine Fotografie vom
Boden aus. Am Computer
kann der Anlagenbesitzer die
Bilder stark vergrößern und
Schäden ausmachen. Auch
dann aber sollte er nicht auf
das Dach klettern, betont der
Verband. Hausbesitzer könnten die Module weiter beschädigen, wenn sie auf diese
drauftreten. Daher: Lieber einen Fachbetrieb mit der notwendigen Sichtprüfung beauftragen.
ANZEIGE
Markisen
Schirme
Sonnenschutz
STRASSER
M A R K I S E N
Terrassendach
„Wir orientieren uns an den individuellen Wünschen unserer Kunden und fertigen nach Maß“.
Für hochwertige Produkte, hohe fachliche Kompetenz und ehrliche Beratung ist Strasser Markisen seit
14 Jahren bekannt. Nach Modernisierung der Ausstellung erstrahlt das renommierte
Familienunternehmen in der Liebigstraße 12 jetzt in neuem Glanz und heißt alle Kunden herzlich willkommen:
Als Premium Partner der Fa. Klaiber Markisen führen wir ein umfangreiches Sortiment an textilen
Beschattungssystemen, Terrassendächern und Schirmen:
Gelenkarmmarkisen etwa sind ideal zur Beschattung von Balkons und kleineren Terrassen.
Pergolamarkisen erreichen mit ihrer filigranen Stützkonstruktion große Tuchflächen. Besonders elegant
sind Cassettenmarkisen, die auch mit integrierter Senkrechtbeschattung erhältlich sind.
Bei Schirmen für den privaten und gewerblichen Bedarf setzen wir auf die hochwertigen Produkte der Fa. May.
Überzeugen Sie sich von der hohen Qualität unserer Produkte: Vereinbaren Sie einen Beratungstermin.
Liebigstr. 12- Landshut - Tel. 0871/770178 - strasser-markisen.de
- Vergleichen: Arbeitet die
Photovoltaikanlage auf Hochtouren oder ist der Ertrag
kleiner, als er sein sollte? Anlagenbesitzer sollten die Erträge mit den Werten des Vorjahres vergleichen. Das geht
mithilfe der Abrechnung, es
gibt aber auch elektronische
Energiemanagementsysteme.
Der Verband rät zu einem
Blick auf den Wechselrichter,
da viele Modelle die Daten
über einen längeren Zeitraum
aufzeichnen.
- Check-up: Nicht nur bei
Schäden muss ein Fachbetrieb
gerufen werden. Eine regelmäßige Kontrolle ist für elektrische Anlagen wie eben eine
Photovoltaikanlage gesetzlich
vorgeschrieben. Die geltenden
Normen (BGV A3) sehen für
alle Systeme zur Erzeugung
von Solarstrom sogar einen
besonderen Check-up mindestens alle vier Jahre vor.
- Reinigen: Meist beeinträchtigt Schmutz die Stromerzeugung, denn in den Partikeln auf den Modulen bleibt
das Licht hängen. In der Regel
löse das Problem sich mit dem
nächsten Regenschauer auf.
Aber Hausbesitzer sollten
dies im Auge behalten und die
Erträge genau kontrollieren.
Löst sich der Schmutz nicht
direkt von den Modulen , sollte auf alle Fälle noch eine weitere Reinigung durch Profis
erfolgen.
(tmn)
11
Gestaltung, Komfort und Sicherheit
Bausaison: Eine frühe Treppenplanung zahlt sich aus
Mit dem Frühling beginnt
wieder die Bausaison – und
viele Menschen erfüllen sich
den Traum vom eigenen Heim.
Bei der Planung sollte die
Treppe frühzeitig mit einbezogen werden: Einerseits lässt
sich so die Typen- und Designvielfalt voll ausschöpfen,
andererseits kann die Unterkonstruktion in vielen Fällen
bereits als sichere Bautreppe
genutzt werden.
Zu Beginn steht die Entscheidung über Größe und
Form. Am besten geschieht
dies anhand von Entwurfsplänen oder vor Ort auf der
Baustelle. So können die Anforderungen an Raumwirkung und Begehkomfort analysiert und in eine individuell
nach Maß geplante Treppe
umgesetzt werden. Ob gewendelt oder geradläufig, mit
oder ohne Zwischenpodest –
möglich ist fast alles. Entscheidend für einen bequemen Aufstieg ist der Steigungswinkel, der sich aus
Höhe und Tiefe der Stufen ergibt. Gemäß der „Schrittmaßregel“ sind für eine komfortable Wohnungstreppe eine
Steigung von 18 Zentimetern
und eine Stufentiefe von 27
Zentimetern ideal. „Die Sicherheit sollte bei der Treppenplanung stets oberste
Priorität haben“, raten die
Experten. Beim Angebot für
eine Treppe ist daher darauf
zu achten, dass alle Regeln gemäß DIN und Landesbauordnungen beachtet werden.
- Rohbautreppe: sicher von
Anfang an. Eine sichere Roh-
Keller im Sommer
nicht zu viel lüften
Im Sommer darf der Keller
nicht zu sehr gelüftet werden.
Denn das könne an heißen Tagen für feuchte Wände sorgen,
erklärt Horst Frank, Energieexperte der Verbraucherzentrale. Der Grund: Warme Luft
kann mehr Feuchtigkeit speichern als kalte. Daher setzt
sich beim Abkühlen Feuchtigkeit an den kühleren Kellerwänden als Kondenswasser
ab.
(tmn)
bautreppe bietet über die gesamte Bauphase bis hin zum
Innenausbau viele Vorteile.
Fuchs-Treppen beispielsweise
stellt die robuste Unterkonstruktion von Stahl-HolzTreppen deshalb generell kostenlos als Rohbautreppe zur
Verfügung. Später werden die
endgültigen Stufen vom Kunden abgerufen und von den
Holzmonteuren des Unternehmens eingebaut. Auch bei
einigen Ganzholztreppen ist
die Rohbautreppe inklusive.
Als Alternative gibt es bequeme Leihrohbau-Spindeltreppen.
- Design: Zeitlose Eleganz mit
Holz und Stahl. Es gibt vielfältige Bauformen und Designs. Treppen in Stahl-HolzKonstruktion gibt es als
Zweiholm-, Flachstahlwangen-, Harfen- und Spindeltreppen. Bei Ganzholz-Konstruktionen stehen Wangentreppen, Spindeltreppen und
geländergetragene Ausführungen zur Verfügung. Die
Programme werden durch
eine große Palette an Geländern und Handläufen ergänzt.
Bei den Materialien bietet
sich eine Kombination aus
Massivholz und Edelstahl an,
die der Treppe einen zeitlosmodernen Charakter verleiht
und ihre Rolle als wichtiges
Gestaltungselement betont.
Verschiedene Holzarten er-
Eine Ganzholz-Treppe
(Foto: Fuchstreppen)
möglichen eine harmonische
Abstimmung auf die übrige
Innenraumgestaltung.
Voraussetzung für die Qualität
der Stufen sind unter anderem eine fachgerechte Trocknung und Lagerung der Hölzer sowie die materialgerech-
te Verarbeitung. Dabei spielt
die Sortierung eine entscheidende Rolle: Durch individuelle Zusammenstellung der
Hölzer in AB-Sortierung
kann für ein ansprechendes
Oberflächenbild gesorgt werden.
(bawo)
WWW.GLAS-RITTER.COM
■ LED-Spiegel
■ Rahmenlose
Glasduschen
■ Einbruchschutz
■ eigene Isolierglasproduktion
■ Küchenrückwände
■ Glas im Innen- u. Außenbereich
■ Vordächer
GLAS RITTER GmbH
Etzstraße 39 · 84030 Ergolding
Telefon 0871/22791 · Fax 0871/77535
[email protected]
8mm Sicherheitsgla
as
Lotus Effekt
Hebe-Senk Beschlä
äge
hochwertige verchrromte
Messing-Beschlä
äge
e
• barrierefrei
•
•
•
•
eg e
w
m
U
m
e
ohn ekt vo ler
dir händ
ß
Gro
Riskieren Sie 'nen Blick!
12
Mehr Durchblick ist wichtig
Check-Liste für den Kauf von neuen Fenstern
Sie sollen dafür sorgen,
dass die Wärme im Winter
drinnen und im Sommer
draußen bleibt. Sie müssen
vor Einbrechern sicher sein,
sich aber leicht öffnen lassen.
Worauf achten beim FensterKauf?
- Wärmedämmung: Wer
Energie sparen will, hält sich
bei der Auswahl an den Wärmedurchgangskoeffizient, den
U-Wert. Er besagt, wie viel
Wärme bei einem Temperaturgefälle von einem Grad
Kelvin zwischen Außen- und
Innenraum durch einen Quadratmeter Fensterfläche verloren geht. Der Wärmeverlust
wird in Watt pro Quadratmeter Kelvin (W/m2K) gemessen. Je geringer der U-Wert,
umso besser ist die Wärmedämmung. Dabei ist der
U-Wert entscheidend, der sich
auf das gesamte Fenster bezieht. - Gesamtenergiedurchlass: Weniger beachtet als der
U-Wert wird meist der
g-Wert. Er gibt an, wie viel
Energie aus der Sonnenstrahlung, die auf das Fenster trifft,
in den Wohnraum gelangt. Bei
einem g-Wert von 0,60 sind
dies 60 Prozent.
- Helligkeit: Die Lichtdurchlässigkeit eines Fensters
hängt von seiner Dicke und
von Zusätzen im Glas ab. Eisenarmes Glas etwa lässt viel
Licht durch. Die Lichtdurch-
lässigkeit wird in Prozent angegeben und liegt bei Wärmeschutzgläsern bei etwa 80
Prozent. „Je geringer die
Fensterflächen sind, umso höher der Wert, das heißt, umso
heller sollte das Glas sein“,
sagt Ralf Spiekers vom Bundesverband Tischler Schreiner.
- Sonnenschutz: Sonnenschutzgläser
haben
eine
Lichtdurchlässigkeit
zwischen 50 und 70 Prozent, sie
bieten aber keinen Blendschutz. „Bei Fenstern mit
Südausrichtung können Sonnenschutzgläser Sinn machen“, sagt Ulrich Tschorn,
Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF).
Aber das verringert den
Lichteinfall.
- Schallschutz: In Häusern
an stark befahrenen Straßen
wünscht sich mancher Anwohner, dass der Lärm draußen bleibt. Geschlossen gehaltene Schallschutzfenster helfen. „Sehr effektiv und nicht
allzu teuer sind asymmetrisch
aufgebaute Fenster, bei denen
die äußere Scheibe dicker ist
als die innere“, erklärt
Tschorn. Bei anderen Systemen werden die Zwischenräume der Scheibe gedämmt,
manchmal auch mit Gießharzen gefüllt.
- Sicherheit: Auch Einbruchschutz ist nicht bei allen
Fenstern gleich wichtig. „Mit-
Fenster lassen sich heute bereits zentral und automatisch steuern.
(Foto: VFF/Somfy)
ten in der Fassade im zweiten
Obergeschoss brauche ich
häufig kein einbruchhemmendes Fenster“, sagt Spiekers. „Auf der schwer einsehbaren Rückseite im Erdgeschoss macht dies Sinn.“ Die
Kriminalitätsprävention der
Länder und des Bundes empfiehlt im Wohnungsbau Fens-
50 %
auf
u
z
is
...b
ücke
Ausstellungsst
ter der Widerstandsklasse 2,
angegeben mit RC 2.
- Lüftung: Dichte Fenster
verlangen ein Umdenken in
Sachen Lüftung. Wer viel unterwegs ist, muss für einen
Luftwechsel sorgen, auch
wenn er nicht da ist. „In die
Fenster integrierte Falzlüfter
oder Schachtlüfter sind gute
Lösungen“, findet Spiekers.
- Komfort: Tiefer gesetzte
Fenstergriffe erleichtern Kindern und Rollstuhlfahrern das
Öffnen und Schließen der
Fenster. Mehr Komfort bringt
außerdem weiteres Zubehör
wie Fliegengitter, Beschattung und eine automatische
Steuerung des Rollladens,
was gerade für Senioren
wichtig ist.
Eva Neumann
Markisen
Rolladen
Garagentore
Martinshaun 217 - 84061 Ergoldsbac
Tel. 0 87 71/ 9 69 55 05 - Fax 0 87 71 / 4 09 49 91
www.refa-gmbh.com - refagmbh@freenet.
Ergolding
Schinderstraße 18
Tel. 0871/7 96 64
www.rolladenbau-rottenkolber.de
13
Schimmel und Schädlinge
Häufige Macken alter Häuser
Ein bisschen neue Farbe,
vielleicht einen Satz neuer
Fenster – schon ist das alte
Haus in Form. Wer so denkt,
kann beim Immobilienkauf
leicht auf die Nase fallen.
Denn alte Häuser haben häufig einen viel größeren Sanierungsbedarf. Ein Überblick
zeigt die häufigsten Mängel
an alten Gebäuden und deren
Sanierungsmaßnahmen.
- Feuchtigkeit: „Aufsteigende Feuchtigkeit ist ein
Dauerthema“, sagt Ulrich
Zink vom Bundesarbeitskreis
Altbauerneuerung. Und mit
ihr verbunden sei die Zerstörung von Mauerwerk. Hier
gibt meist ein feuchter Keller
Ausschlag für die Feuchtigkeit. 60 bis 70 Prozent der
Häuser, die Zink sich ansieht,
haben einen nassen Sockel.
„Eigentlich müssen Sie das
gesamte Gebäude trockenlegen.“ Das bedeutet oft die Abdichtung von außen – dafür
muss oft Erde abgetragen
werden. Für die horizontale
Abdichtung seien zwei Verfahren üblich: Entweder werden Platten in die Fugen eingeschlagen, oder es wird
durch Bohren Material in die
Wände injiziert. Dafür muss
man mit 180 bis 280 Euro pro
laufendem Meter Mauerwerk
rechnen, schätzt der Bauexperte. Feuchtigkeit kann sich
auch durch falsche Baumaßnahmen in den Wänden sammeln. Vor rund 20 bis 30 Jahren habe man teilweise zu viel
Kunststoff verwendet, wenn
die Fassaden saniert wurden.
Dadurch könne die Feuchtigkeit schlecht ausweichen.
- Schimmel: Feuchtigkeit
begünstigt gleich das nächste
Problem, mit dem alte Häuser
zum Teil kämpfen: Schimmel.
Gerade in Gipsputz halte sich
die Feuchtigkeit gut, sagt Jürgen Gesell, Bauherrenberater
des Vereins Wohnen im Eigentum. Schlecht gedämmte oder
falsch eingebaute Fenster sowie das Fehlverhalten von Bewohnern können die Pilzbildung ebenfalls begünstigen.
Eventuell müssten die Eigentümer die Räume mit Schimmelbefall von Grund auf neu
verputzen. Zusätzlich kann es
sinnvoll sein, zum Beispiel
Lüftungssysteme zu installieren.
- Leitungen: Alte Wasserleitungen setzen sich im Laufe
der Jahre häufig zu, erklärt
Gesell. „Schlecht ist, wenn
zwischendurch mal saniert
wurde“, fügt Zink hinzu. „Wo
zwei Materialien zusammenkommen, die nicht zusammengehören.“ Bei ganz alten
Anlagen und bei solchen mit
Rohren aus unterschiedlichen
Materialien müsse womöglich
die gesamte Anlage ausgetauscht werden. Das bedeutet
mitunter: Abbrucharbeiten,
neuer Putz, Malerarbeiten.
Das sei ein Kosten-, Schmutzund Zeitfaktor. Die gute
Nachricht: Heizungsleitungen
seien weniger häufig ein Problem als die Wasserleitungen.
Eventuell müssen Bewohner
beim Stromnetz nachbessern:
In alten Häusern gibt es mitunter nur eine Steckdose pro
Raum, für den heutigen Bedarf sei das unangemessen,
sagt Reinhold-Postina.
- Dämmung: Alte Häuser
haben nicht grundsätzlich ein
Problem mit fehlender Dämmung und einen Bedarf an
Nachrüstung. Hier ist die Abwägung ganz wichtig. Womöglich ist es in Sachen Energieeffizienz nämlich sinnvol-
ler, in eine gute Heiz- und
Fenstertechnik zu investieren
als in eine Dämmung, sagt
Reinhold-Postina. Auch Gesell erklärt: Alte Gebäude mit
40 bis 50 Zentimeter dickem
Mauerwerk benötigen nicht
immer eine Wärmedämmung.
Viele Häuser aus der zweiten
Hälfte des 20. Jahrhunderts
hätten wiederum eine dünne
Außenwand, hier lohne es sich
zu dämmen.
- Schadstoffe: Asbest sei
immer noch ein Problem, sagt
Gesell. Auch wenn häufiger
Verwaltungs- als Wohngebäude betroffen seien. Aber auch
Nachkriegshäuser können mit
Asbestplatten gebaut sein.
Solange die Asbestteile intakt
sind, stellten sie keine Gesundheitsgefahr dar – und
„dann müssen Sie es nicht
entfernen“, sagt ReinholdPostina. Aber sobald Fasern
austreten, muss eine Spezialfirma her. Kritisch sei auch
das Holzschutzmittel Lindan,
das lange benutzt wurde, erklärt Reinhold-Postina. Oder
Farben, mit denen man in den
70er-Jahren gearbeitet hat
und die heute verboten sind.
Unter Umständen müsse mit
einer Luftprobe im Innenraum geprüft werden, ob sie
ausgasen.
Wohnungen mit Schimmelbefall gefährden die Gesundheit
aller großen und kleinen Bewohner.
(Foto: tdx/fotolia)
- Daumenregel für Sanierungskosten: „Die Leute unterschätzen, was alte Häuser
wirklich kosten“, sagt Reinhold-Postina. Wer in ein Haus
aus den 30er-Jahren investiert, müsse etwa 50 Prozent
der Kaufkosten noch einmal
an Sanierungskosten einrechnen. Bei Häusern aus den
70ern bis 80ern seien es etwa
35 Prozent. Und schon bei nur
20 Jahre alten Häusern fallen
rund 20 Prozent an, um es an
moderne Anforderungen anzupassen.
Lea Sibbel
Holzbau
Hallenbau
Bedachungen
• Zimmerei
• Industriell gefertigte Nagelplattenbinder
• Dachstühle
• Gaubenkonstruktionen –
zum nachträglichen Einbau
in unserer Werkshalle als
Komplettlösung vorgefertigt
und innerhalb eines Werktages
montiert
Rahmenkonstruktionen für
• Industriehallen
• Gewerbehallen
• landw. Hallen
• landw. Stallungen – in Holz- oder
Stahlbauweise als Komplettlösung oder alternativ als Bausatz
• Steildächer
• Flachdächer
• Flachdachabdichtungen
München – Straubing –
Mitterfels
Telefon 0 99 61 / 91 00 70
Wir schaffen
Lösungen
Konstruktionsbüro
• Bauplanung
• Eingabeplanung
• Ing.-Büro für statische
Bemessungen
Hightech in Holz- und Stahlbau
Ihr kompetenter Partner
rund um die Themen:
- Photovoltaikanlagen
- Elektroanlagen
- Elektroinstallation
Wir beraten Sie gerne!
Salzdorf 5 | 84036 Landshut | Tel.: 0871 - 430 190 41 | Mobil: 0151 - 117 129 03
Fax: 0871 - 430 190 40 | [email protected] | www.elektroecker.de
14
Cleverer als der Dieb
Tricks und Technik zum Schutz vor Einbrechern
Ein leeres Haus ist ein gefährdetes Haus. Egal, ob die
Bewohner nur bei der Arbeit
sind oder für zwei Wochen auf
Teneriffa: Einbrecher verstehen längere Abwesenheiten
gerne als Aufforderung. Und
die Zahl der Einbrüche steigt
– das zeigt die Kriminalitätsstatistik.
Damit es nicht so weit
kommt, können die Bewohner
auf technische Tricks zurückgreifen. Sie müssen bei Abwesenheit einfach vorgeben, zu
Hause zu sein, erläutert die
Initiative „Nicht bei mir!“.
Zeitschaltuhren steuern Rollläden, Zimmerbeleuchtung,
das Radio oder den Fernseher
so, dass ein normaler Betrieb
vorgetäuscht wird. Auch gewohnheitsmäßige Einbrecher
können erst nach längerer Beobachtung eines Objekts entscheiden, ob der Weg frei ist.
Wenig subtil, dafür aber
ebenso effektiv: eine nach außen gut sichtbare und laute
Alarmanlage.
Auf Abschreckung und
Tricks allein sollte man sich
nicht verlassen, denn die Investition in einbruchhemmende Türen und Fenster lohnt
sich: Mehr als ein Drittel der
Einbruchsversuche scheitert
an eingebauter Sicherheitstechnik. Bei deren Auswahl
und Einkauf muss man jedoch
genau hinschauen. Sichere
Türen haben Wandverankerungen, Bänder und einen
Scharnierseitenschutz sowie
Zusatzschlösser. Ein Querriegelschloss geht über die Breite
der Tür. Ein Schloss mit
Sperrbügel verhindert, dass
die Tür ganz aufgeht. Sinnvoll
ist ein Schließzylinder mit Beschlag und Schließblech.
Fenster brauchen aufhebesichere Pilzkopfzapfen, die am
ganzen Fensterrahmen verteilt sind. Die Scharniere sollten zusätzlich abgesichert
werden mit dem Scharnierseitenschutz. Sinnvoll seien abschließbare Fenster. Das Fensterglas muss Wurfgeschossen
Auf der Flucht: Die Zahl der Einbrüche ist deutlich gestiegen.
Haus- und Wohnungseigentümer tun gut daran, in Einbruchschutz
zu investieren.
(Foto: www.nicht-bei-mir.de)
standhalten. Wer seine Fenster nicht austauschen möchte,
kann eine Sicherheitsfolie
auftragen. Ebenfalls sollten
Hausbesitzer daran denken,
Rollläden, Lichtschächte so-
wie Fenster und Türen im
Keller und am Balkon abzusichern. Natürlich müssen alle
Eingänge zum Haus bei Abwesenheit geschlossen und
abgesperrt sein.
(tmn)
Felix Neureuther
Zement- und Fließestriche
Abdichtungen aller Art
Estrichbau Jell
Siemensstraße 19
84051 Essenbach/Altheim
Tel. 08703 / 98 97 02
Fax 08703 / 93 87 36
Mobil 0170 / 8 17 75 18
Jetzt unter
0800 0 372 372
informieren!
Voller Energie für unsere Region: Erfahren
Sie mehr über die attraktiven Produkte und
Leistungen von Energie Südbayern.
▲
Meine Heimat.
Meine Energie.
Zentrum für Neubau, Altbausanierung, Energieeinsparung
Energiesparfenster · Haustüren · Wintergärten · Garagentore
Sonnenschutz · Innentüren · Bodenbeläge
www.esb.de
Am Spital 1 · 84100 Niederaichbach / Reichersdorf
Tel. 0 87 02 / 9 47 79 10 · www.bauelemente-geuss.de
15
Stromfresser im Keller
Alte Geräte immer entsorgen
Oftmals bereiten veraltete
Geräte Probleme, vor allem
dann, wenn neue Kühlschränke gekauft wurden und die alten im Keller als „Stauraum“
landen. Die Experten der Allianz pro Nachhaltigkeit zeigen, wie einfach man den
Energieverbrauch im Haushalt senken kann.
Um den Energieverbrauch
im Haushalt möglichst niedrig zu halten, müssen Heizenergie, Wasser und Strom so
effizient und sparsam wie
möglich genutzt werden. Das
ist leichter als gedacht. Denn
in erster Linie geht es darum,
mit überlegten Kaufentscheidungen den Weg zu einer
energieeffizienten Wohnweise
einzuschlagen.
• Gewohnheiten anpassen:
Spürbare Effizienzerfolge lassen sich schon mit kleinen
Veränderungen erzielen, zum
Beispiel
beim
Stromverbrauch: Radio, DVD-Player
und Fernsehgerät sollten vom
Netz getrennt werden und
nicht auf Standby laufen.
Auch die häufigere Verwendung eines Schnellkochtopfs
kann helfen, Strom zu sparen.
Der Wasserverbrauch lässt
sich senken, mit Hilfe sensorgesteuerter Armaturen oder
einer Toilettenspülung mit
„Stopp-Schalter“. Spül- und
Waschmaschine sparen relativ
gesehen Wasser, wenn sie voll
ausgelastet sind.
• Keine Heizenergie verschwenden: Richtiges Heizen
spart Energie. Dazu gehört,
falsches Lüften durch dauerhaft gekippte Fenster zu vermeiden. Ebenso ineffizient ist
es, Möbelstücke vor einen
Heizkörper zu platzieren.
Wichtig ist auch die passende
Raumtemperatur für die unterschiedlichen
Räume.
Wohn- und Badezimmer werden im Regelfall stärker beheizt, in Schlafzimmern und
Fluren darf es etwas kühler
sein. Generell gilt: Eine Absenkung der Raumtemperatur
um ein Grad ist kaum spürbar
– außer auf der Heizkostenabrechnung.
• Energiesparende Haushaltsgeräte: Moderne Haushaltsgeräte benötigen deutlich weniger Energie. Kühlschränke zum Beispiel verbrauchen heute knapp 80 Prozent weniger Strom als noch
1990. Dennoch sollte man darauf achten, Kühlschränke
nicht neben Wärmequellen
aufzustellen, da ansonsten
unnötig Energie verbraucht
Auskunft über die Energieeffizienz eines Haushaltsgeräts geben
Effizienzlabel.
(Foto: Allianz pro Nachhaltigkeit/fotolia)
wird.Auch Spül- und Waschmaschinen benötigen heute
weniger Strom und Wasser.
Besonders effizient sind Geräte mit Warmwasseranschluss.
Sie nutzen das zum Beispiel in
einer thermischen Solaranla-
ge erwärmte Wasser und reduzieren so den Stromverbrauch.
Genaue Auskunft über die
jeweilige Energieeffizienz eines Elektrogeräts geben die
Effizienzlabel.
(tdx)
ANZEIGE
IHR PARTNER FÜR BAUELEMENTE, INDIVIDUELLE
WOHNLÖSUNGEN UND MODERNISIERUNG/SANIERUNG.
Schwimmbad
Whirlpool
Heizung
Sanitär
Sommer... Sonne...
…Badevergnügen !
Attraktive Angebote
zum Saisonstart !
JOSEF SEEWALD GmbH & Co.KG
Meisterbetrieb des Schreinerhandwerks
Fachbetrieb für Fenster – Türen – Rollläden
Hauptstraße 68 | 84187 Weng-Hinzlbach
Telefon 08702/5 59 | Fax 08702/81 64
TOFFEIGENE KUNSTS
NG!
GU
TI
ER
FENSTERF
CML ESSLER GmbH
84155 B o n b r u c k
Tel. 08745-91369
[email protected] ● www.essbo.de
Mit uns werden Schwimmbadträume Wirklichkeit !
Mehr Lebensqualität und Erholung zu Hause, Entspannung und
Gesundheit – all dies bietet Ihnen das eigene Schwimmbad. Ein
allzeit zur Verfügung stehendes Schwimmbecken ist eine
Investition, die Ihren Garten in ein Urlaubsparadies verwandelt.
Wir helfen Ihnen dabei Ihre Wünsche und Vorstellungen in die
Realität umzusetzen und beraten Sie gerne umfassend über die
verschiedenen
Designmöglichkeiten,
die
technischen
Notwendigkeiten und die machbaren Wasserattraktionen.
Möchten Sie Ihren Traum vom „Urlaub Zuhause“ mit einer
Finanzierung verwirklichen….kein Problem.
Sie erhalten ein maßgeschneidertes Finanzierungskonzept mit
einer individuellen Fachberatung.
Wir haben Ihr Interesse geweckt? – bitte kontaktieren Sie uns!
16
Wohnen 2015: Anspruchsvoller denn je
Verbraucher haben klare Erwartungen an ihre Möbel
Keine Kompromisse: Wer
neue Möbel kauft, will sich
schon lange nicht mehr zwischen Design und Qualität
entscheiden – gutes Aussehen
und eine hochwertige Verarbeitung gehen heute Hand in
Hand. Möbelhersteller bieten
entsprechend Qualitätsmöbel
an, deren Form, Farbe und
Funktion ganz individuell gestaltet werden kann. So wird
man selbst zum Designer.
Nehmen wir zum Beispiel
einen Kleiderschrank, der übrigens eine relativ neue Erfindung ist. Noch im 19. Jahrhundert wurden Hosen & Co
in Truhen aufbewahrt, die
Kleidung einfach nur aufeinander gestapelt. Heute ist
das undenkbar. Natürlich
möchte man Dinge verwahren, aus dem Blickfeld haben
und ordentlich abgelegt wissen. Aber das ist noch lange
nicht alles, weiß Serkan Altuntasgil,
Produktmanager
bei Rauch Möbelwerke: „Ich
öffne meinen Schrank und
möchte sofort eine Übersicht.
Langes
Suchen
macht
schlechte Laune. Eine clever
geplante
Innenausstattung
hingegen, lässt mich schnell
auf das zugreifen, was ich gerade brauche.“
Und sein Design-Kollege
Michael Bierwirth ergänzt:
Schränke haben ein interessantes Innenleben.
„Heute kann das Innere eines
Schrankes genauso individuell gestaltet werden wie das
Äußere.“ Vom Hosenhalter bis
zum Kleiderlift bieten Zubehör-Programme von Möbelherstellern alles für die perfekte Innenausstattung. Und
das nicht nur, wenn die Garderobe beherbergt wird. Mit
zusätzlichen
Böden
und
Schubkästen lässt sich auch
etwa das gute Geschirr von
Oma, die Plattensammlung
aus den Siebzigern oder die
große Glasvasen-Sammlung
gut verstauen. Übersichtlich
untergebracht, kann man so
mal eben die schöne alte Zuckerdose rausholen, schnell
auf den Hit von 1973 zugrei-
(Foto: Rauch)
fen oder hat die blaue Murano-Vase für den gelben Rosenstrauß sofort gefunden. So ein
Schrank macht dann auch im
Wohnzimmer eine wirklich
gute Figur.
Schranksysteme
bieten
enorme Auswahlmöglichkeiten: Materialien wie Glas,
Hochglanz, Spiegel oder Massivholz lassen sich in verschiedenen Farbtönen miteinander kombinieren. Auch die
Größe ist den eigenen Wünschen anpassbar: Es gibt sogar Maßanfertigung. Zentimetergenaue Anpassungen an
Ecken und Schrägen sorgen so
für optimalen Stauraum.
Wenn dann auch noch die
Qualität stimmt, ist der
Traumschrank
gefunden.
„Schicke und hochwertige
Möbel erfreuen den Betrachter und Nutzer dauerhaft und
tragen zu einer höheren Lebensqualität bei“, so Jochen
Winning. Er ist Geschäftsführer der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM), einem Zusammenschluss qualitätsbewusster Hersteller, die
sich für die Sicherheit und
Gesundheitsverträglichkeit
von Möbeln in ganz Europa
einsetzen.
Die DGM hat zur Orientierung der Kunden das Gütezeichen „Goldenes M“ entwickelt, das ausschließlich bei
qualitäts-geprüften Möbeln
zu finden ist.
(bawo)
ANZEIGE
Fair eingeparkt: Fertiggaragenanbieter im Test
„Fair eingeparkt“ – mit diesem Gesamturteil zieht die Zeitschrift „Focus money“ in ihrer Ausgabe vom Juli 2014 das Résumé ihres umfangreichen Tests von Fertiggaragenherstellern.
„Verstecken muss sich die Branche sicher nicht. Fast 80 Prozent aller Kunden bewerten ihren
Fertiggaragen-Anbieter beim Thema Kundenzufriedenheit mit „ausgezeichnet“ oder „sehr
gut“, lautet die Bilanz des Wirtschaftsmagazins. Untersucht wurden neben der Qualität des
Produkts u.a. die Angebotsauswahl, Ausstattung, Leistungstransparenz und die Einhaltung von
Terminen und Vereinbarungen.
Dass sich inzwischen die Mehrzahl der Immobilienkäufer bei der Garage für eine Fertiggarage
entscheidet, liegt laut Testergebnis aber in der Hauptsache am guten Preis-Leistungs-Verhältnis und dem zusätzlichen Vorteil, dass sie besonders schnell aufgebaut werden kann.
Infos: Laumer Bautechnik GmbH · 84323 Massing · Tel. 08724-88-0 · www.laumer.de
Stahlbetonfertiggaragen
unterschiedlichste größen
ix und fertig geliefert
ruckzuck montiert
fixpreis
www.seiler-heinzel.de
GARAGENTORE
SEILER u. HEINZEL GmbH
Roll- und Sectionaltore, Markisen,
Sonnenschutzanlagen, Tür- u. Torantriebe,
Parksysteme, Rolladenbau
Landshuter Str. 57 • 84030 Landshut Ergolding
Tel. 0871-750 61 Fax: 750 64
Wir bringen Sie in
Ihr Eigenheim!
Raiffeisenbank
Geisenhausen eG
84323 Massing . tel. 08724/88-0
zur
uns obilie
t
i
m
M
him
nsc
u
W
Zweigstellen in Kumhausen - Landshut - Reichlkofen
17
Die Qual der Wahl
Der richtige Spiegel fürs Bad
Wer einen Badezimmerspiegel sucht, hat die Qual der
Wahl. Dabei sind einige
Punkte zu beachten, von der
richtigen Größe bis hin zur
angenehmen
Beleuchtung.
Während man bei Standardlösungen häufig Kompromisse eingehen muss, können
Einzelanfertigungen auf Maß
überzeugen.
Ein Badezimmer ohne Spiegel ist schlichtweg undenkbar
– allein schon um sich makellos rasieren, frisieren oder
schminken zu können. Die
Frage nach der Notwendigkeit
eines Spiegels stellt sich daher nicht. Vielmehr liegt das
Augenmerk auf dem Design,
den verwendeten Materialien,
der Größe und Form sowie der
Beleuchtung. Die Auswahl an
Badezimmerspiegeln ist heute
riesengroß. Und dennoch fällt
es häufig schwer, den passenden zu finden. Dabei werden
am Markt individuelle Maßanfertigungen angeboten. In
Handarbeit entstehen dabei
Unikate, die perfekt auf jede
Badezimmersituation abgestimmt sind.
Der erste Schritt zum perfekten Badezimmerspiegel ist
die Größe. Geräumige Bäder
haben viel Platz für großzügig
dimensionierte
Spiegelflächen. Die Variationen reichen
von klassischen Wandspiegeln
über Raumteiler bis hin zu
Spiegelwänden, die zudem
eine besondere Raumwirkung
ermöglichen. Doch auch für
Mini-Bäder ist eine Maßanfertigung sinnvoll. Vor allem
dann, wenn kleine Flächen
Dachstühle
Holzbau
Dachdeckungen
Dachfenster
Fassaden
Gerüstbau
Kranarbeiten
Hubarbeitsbühne
Fischer GmbH
Rachelstraße 12 . Mirskofen
84051 Essenbach
[email protected]
Wer einen Badezimmerspiegel sucht, hat die Qual der Wahl. Dabei sind einige wichtige Punkte zu
beachten – von der richtigen Größe bis hin zur angenehmen Beleuchtung.
(Foto: Minetti)
optimal genutzt werden müssen. Wichtig im Badezimmer
ist die Beleuchtung. Je nach
Geschmack und Lichtführung
sind unterschiedliche Lösungen denkbar. So findet sich
die direkte Beleuchtung beispielsweise auf der Spiegeloberfläche und liefert ein klares, helles Licht. Wem die direkte Lichtwirkung zu hart
ist, entscheidet sich für eine
Lösung mit Dimmer. Die
Spiegelfläche kann auch hinterleuchtet werden, das Licht
wird so sanfter und das Bade-
Fischer
Holzbau
Neubau . Ausbau . Sanierung
zimmer wirkt größer. LED,
Halogen und Leuchtstoffröhren erzeugen verschiedene
Lichtfarben und werden vom
Menschen
unterschiedlich
wahrgenommen. Leuchtdioden schaffen ein für das Badezimmer optimales warmweißes Licht und sorgen auf direktem und indirektem Weg
für gleichmäßige Ausleuchtung und angenehme Raumbeleuchtung. Kleine LEDs
sind zudem besonders energieeffizient, langlebig und
können umweltgerecht ent-
sorgt werden. Bei der Integration der Beleuchtung in den
Spiegel besteht ebenfalls Entscheidungsfreiheit,
sogar
kreisförmige und umlaufende
Lichtbänder sind möglich.
Am Waschtisch sind kurze
Wege hilfreich. So bietet es
sich an, Steckdosen für den
Föhn oder die elektrische
Zahnbürste gleich dort in den
Spiegel zu integrieren, wo sie
benötigt werden. Gleiches gilt
für Kosmetikspiegel, die in
den Spiegel eingelassen werden können.
(tdx)
Sichern Sie sich für Ihr Bauprojekt die
Vorteile der Mipa Bauherrenkarte
· Individuelle Beratung
· Professionelle Farbberatung
· Spezielle Sonderrabatte
· Lieferung an die Baustelle
und viele weitere Vorteile!
Mipa Direktmarkt Landshut
Altdorfer Str. 1 · 84032 Landshut
Telefon 0 87 02 / 45 34 -112
www.holz-bau-ischer.de
Mipa Direktmarkt Deggendorf
Oberer Sommerfeldweg 2
94469 Deggendorf
Landshut ∙ Regensburg ∙ Deggendorf ∙ Erding ∙ Augsburg ∙ München ∙ Ingolstadt ∙ Nürnberg ∙ Neuötting
18
Trend oder Tradition?
Wer ein Bett kauft, sollte sich informieren
Auf der Suche nach dem
passenden Bett stehen Verbraucher seit kurzem vor der
Frage: Boxspring oder herkömmliches Rahmenbett mit
Lattenrost? Doch worin liegt
genau der Unterschied? Und
sind die neuen Boxspringbetten tatsächlich so viel besser,
wie es die Werbung verspricht?
Boxspring ist Trend, so viel
steht fest. Doch kaum jemand
weiß genau, was sich eigentlich hinter dem englischen
Begriff verbirgt.
Im Grunde hat ein typisches Boxspringbett drei
Komponenten: auf einem gefederten Untergestell (anstelle des Lattenrosts) liegt eine
dicke Matratze. Dieser liegt je
nach Aufbauvariante ein sogenannter Topper auf. Ein
klassisches Bettgestell erübrigt sich. Entsprechend ist die
Bett-Einstiegshöhe mit 60 bis
70 Zentimetern höher und damit bequemer als gewohnt.
Immer häufiger werden in der
öffentlichen Wahrnehmung
Boxspringbetten als die neue
Schlaflösung angepriesen, die
nicht mit Platz und kuscheligem Komfort spart.
Doch die Stiftung Warentest hat sich bereits zweimal
(Ausgabe 9/2013 & 9/2014)
Boxspringbetten genauer angesehen und kommt zu dem
Fazit, dass der oft hohe Preis
für die kompakten Betten
nicht immer gerechtfertigt ist.
Im Gegenteil: Die bekannteste
deutsche Verbraucherorgani-
sation stellte 2013 fest, dass
„der aufwendige Aufbau der
Boxspringbetten noch kein
gutes Liegen“ garantiert.
Viele getestete Modelle
zeigten „nach der Haltbarkeitsprüfung eine spürbare
Kuhle, verursacht durch Wärme und Schweiß.“ (Ausgabe
9/2014) Hinzu kommt, dass
ein Boxspringbett ein echtes
Schwergewicht ist und sich
nicht mal eben einfach so
transportieren lässt. Ein Umzug damit ist in jedem Fall
umständlicher als mit einem
Rahmenbett. Ein Rahmenbett
hat also auch so seine Vorteile.
Neben dem flexibleren
Transport ist die Möglichkeit
von zusätzlichem Stauraum
mit Bettkästen ein großes
Plus.
Außerdem hat jeder Interessent die Wahl der Matratze
selbst in der Hand. Und man
kann sie bei Bedarf auch einfach austauschen, ohne sich
gleich ein ganz neues Bett zulegen zu müssen. Stiftung Warentest lobte in der September-Ausgabe 2014 übrigens
Latexmatratzen als „verschmähte Schätzchen“. Ein
weiterer Grund, das Boxspring-System auf die persönlichen Anforderungen genau
zu testen, bevor man sich dafür entscheidet. Stiftung Warentest sagt, „die teuren
Trendmöbel können im Test
nicht richtig überzeugen.“
Oder anders ausgedrückt: Es
Elegant und stilsicher: Boxspringbetten sorgen auch im privaten sei manchmal „wenig Luxus
Schlafzimmer für einen guten, gesunden Schlaf. (Foto: betten.de) für viel Geld.“
(bawo)
BAUER
Ingenieurbüro
für Bauwesen und Architektur
GRAF KG
Beratung – Planung – Bauabwicklung – Gutachten
Ihr Partner bei:
Neubau Umbau Sanierung Energieeinsparung
usw.
p
Hermann Bauer, Dipl-Ing. Univ. · Eggersdorfen 4 · 84189 Wurmsham
E-Mail: [email protected] · www.bauer-bauwesen.de · Tel.: 08742 / 91 91-52
Sonnenring 34 – 36 · 84032 Altdorf
Telefon 0871 / 3 50 43 · Telefax 0871 / 3 42 90
www.graf-rolladen.de · E-Mail: [email protected]
Meisterbetrieb für Neubauten und Sanierungen
• Rollläden • Wohnraumtüren • Insektenschutz
• Fenster
• Garagentore
• Markisen
• Haustüren • Terrassendächer • Jalousien
• Antriebe und Steuerungen
E
R
40 JAH
seit 19 74
Ihr eigenes Haus.....
.... planen und bauen wir schlüsselfertig
in wertbeständiger Massivbauweise, als
Effizienzhaus, EnWH oder Passivhaus.
Von der ersten Idee bis zur Gartengestaltung.
Rufen Sie uns einfach an, wir beraten Sie gerne.
Almosenbachhorn 7 • 84079 Bruckberg
Tel.: 0 87 65 – 3 13 • Fax: 0 87 65 – 85 43
[email protected] • www.schoettl-bau.de
19
Ran an den Schrank
Den Frühjahrsputz nutzen und richtig ausmisten
Endlich werden die Tage
wieder länger und vor allen
Dingen heller. Mehr Sonne
sorgt für gute Laune, doch
ihre hellen Strahlen enthüllen
die Folgen gemütlich-fauler
Wintermonate: Jedes Staubkorn wird sichtbar und auch
die Fenster sind fast blickdicht. Kurzum: Der Frühjahrsputz steht an.
Die saisonale Großreinigung ist ein Brauch aus alten
Zeiten, der heutzutage zwar
nicht mehr dringend notwendig ist, aber auch noch im jetzigen 21. Jahrhundert einen
festen Platz auf unserer Todo-Liste hat. Als man noch
mit offenem Feuer und Kohleöfen heizte, lagerte sich in den
Wintermonaten überall in der
Wohnung Ruß und auch Staub
ab. Sobald es wärmer wurde
und man nicht mehr heizen
musste, wurde erst einmal
wieder ordentlich sauber gemacht. Heute werden mit den
ersten warmen Tagen die Lebensgeister wieder aktiver.
Lust auf Veränderung und
neue Energie sind die erfreulichen Folgen: Ob Frühjahrsputz oder Frühlingsdiät – jetzt
packen wir’s an.
Neben den Fenstern hat
auch der Kleiderschrank oft
eine Generalüberholung nötig. Dicke Winterpullover lassen kaum Platz für neue Frühjahrsmode. Doch das ist oft
nicht das einzige Problem,
weiß Gitta Kleinesper. Die
Hamburgerin betreibt eine
Service-Agentur für Ordnung
und Organisation im Kleiderschrank. „Mehr Spaß im
Schrank“ ist nicht nur das
Motto ihres Unternehmens,
sondern auch dessen Name.
Sie kennt die lästige Angewohnheit des Anhäufens nur
allzu gut. „Grundsätzlich
muss erst einmal alles aus
dem Schrank raus“, so die gelernte Mode-Designerin.
Dann sollte kritisch ausgemistet werden – was man länger als ein Jahr nicht mehr anhatte, darf weg. Fällt es
schwer sich von einigen Kleidungsstücken zu trennen,
kann man sie vorerst in eine
Kiste verstauen. Kleinesper
empfiehlt: „Wenn der Karton
dann länger im Keller stand
und nicht vermisst wurde,
kann man die Teile zur Altkleidersammlung bringen.“
Oft ist das Gefühl des Mangels – „Ich habe nichts anzuziehen!“ – ein reines Organisationsproblem. Im Schrank
fehlt einfach eine systematische Ordnung. Aussortieren
mag eine erste Hilfe sein, um
langfristig den Überblick zu
bewahren, muss das Innenleben des Kleiderschrankes allerdings gut durchdacht sein.
Lichtleisten,
praktische
Hosenaufhängungen und genug Platz für eine saisonale
(Foto: Rauch)
Trennung der Kleider erleich- Ausmisten ist angesagt.
tern die morgendliche Auswahl. Neben einer ausrei- böden und Schubladeneinsät- Krawattenhalter hilfreich, um
chenden Anzahl an Einlege- zen ist auch ein Gürtel- oder Ordnung zu halten.
(bawo)
Filter wechseln, Wasser tauschen
Die Klimaanlage regelmäßig warten
Klimaanlagen müssen regelmäßig gewartet werden.
Dazu gehören Filterwechsel
und Wassertausch. Andernfalls können sich Bakterien
und Pilze einnisten, warnt der
TÜV Rheinland.
In Sonderbauten wie Büros,
Schulen oder Krankenhäusern steht alle drei Jahre eine
Kontrolle der Klimaanlagen
an. Dabei steht neben der
Elektrofachhandel
Äußere Münchener Str. 81 · 84036 Landshut
Telefon: 0871/14 39 55 0 · Fax: 0871/14 39 55 55
Öffnungszeiten:
Mo. bis Do. 6.30 – 17.30 Uhr
Freitag
6.30 – 13.00 Uhr
Samstag geschlossen
Leistungsfähigkeit natürlich
auch die Hygiene auf dem
Prüfstand. Für bestimmte Anlagen ist laut der Energieeinsparverordnung
zusätzlich
eine energetische Inspektion
alle zehn Jahre vorgeschrieben.
Vollklimaanlagen kühlen
und wärmen die Luft nicht
nur, sondern können sie auch
befeuchten oder Staub he-
rausfiltern. Um beim Einbau
von Klimaanlagen nichts verkehrt zu machen, rät der TÜV
Rheinland, immer einen Fachbetrieb zu beauftragen. Dieser wisse über die wirtschaftlichen und umwelttechnischen Fragen sowie die
Brandschutzauflagen genau
Bescheid. Das würde sich
letztlich unterm Strich durchaus lohnen.
(tmn)
Zaunbau Metallbau
Alfons Schmid
Maschendrahtzaun
Zäune aller Art Hauptstraße 23
84187 Weng
Telefon 08702 / 9 48 42 15
Tore Telefax 08702 / 9 48 42 16
Geländer Mobil 0171/3 11 78 39
Vordächer E-Mail: [email protected]
20
Kampf den Dellen
Wie Heimwerker das Parkett ausbessern
Tisch- und Stuhlbeine, im
schlimmsten Fall sogar Pfennigabsätze von Stöckelschuhen– ein Parkett muss so einiges aushalten. Auch fällt
schon mal ein Glas auf den
Holzboden und hinterlässt
eine Delle. Dann greift der
Heimwerker am besten zu
praktischen Reparatursets.
Ein Parkettboden verbreitet eine natürliche, warme Atmosphäre in der Wohnung.
Dabei wirkt er auch noch
edel. Damit er bis ins hohe Alter schön bleibt, benötigt er
etwas Pflege und ab und zu
eine Frischzellenkur. Denn:
„Ein Parkettboden ist wie alle
Bodenbeläge im Alltag vielen
Belastungen ausgesetzt“, sagt
Bastian Herzig vom Verband
der Deutschen Parkettindustrie in Bad Honnef bei Bonn.
Der Boden bekommt Macken
oder Flecken. Aber es gibt Lösungen:
• Flecken: Für die Grundreinigung genügt ein Staubsauger mit Parkettaufsatz
oder ein Besen. Den Boden
sorgfältig reinigen. Dann mit
einem nebelfeuchten Wischmopp drübergehen – fertig.
„Zur Entfernung von Flecken
kann man ein feuchtes Tuch
mit einem milden Reinigungsmittel benutzen“, sagt Matthias Wolf, Leiter des Umweltinstituts Leipzig. „Meist
bringt aber die mechanische
Fleckenentfernung
mehr,
etwa mit einem Radiergummi
oder ganz vorsichtig mit einem Spachtel.“ Zusätzlich
empfiehlt er, Parkettböden
ein- bis zweimal pro Jahr mit
einer Pflege auf Wachs- oder
Ölbasis zu bearbeiten. Dafür
sollten aber nur zugelassene
und erprobte Mittel benutzt
Nach dem Abschleifen muss der Parkettboden neu versiegelt werden.
(Foto: Kai Remmers)
werden. Alles andere könnte
die Oberfläche beschädigen.
• Kratzer: Beim Verschieben von Stühlen und Tischen
können Kratzer und Dellen
entstehen. „Solche Verletzungen lassen sich schnell beheben“, beruhigt Antonio Ledda
von der DIY-Academy in
Köln. „Das können auch weniger versierte Heimwerker.“
Wichtig ist, schnell zu handeln, damit sich kleine Schäden nicht zu größeren Problemen auswachsen. Im Handel
gibt es dafür Reparatursets.
„Darin sind Wachse, die leicht
angewärmt in die Fugen eingebracht werden“, erläutert
Ledda. „Die nötigen Werkzeuge sind auch gleich dabei.“
Diese Wachse gibt es in mehreren Farbtönen. Und sie lassen sich so mischen, dass der
Heimwerker den passenden
Farbton für sein Parkett bekommt. Am Ende wird die
Stelle mit einem Klarlackstift
versiegelt.
Grundsätzlich ist es bei geölten Parkettböden einfacher,
einzelne Stellen zu bearbeiten. Hierbei lassen sich zum
Beispiel auch stark genutzte
Bereiche wie der Flur, oder
die Stellen rund um den
Schreibtischstuhl im Büro separat erneuern. „Bei Parkett,
das mit einer Lackschicht versehen ist, geht das nicht. Da
muss bei Bedarf der ganze Boden abgeschliffen und neu lackiert werden“, erklärt Ledda. Dafür ist es insgesamt robuster und feuchtigkeitsabweisender.
• Schliff: Ob geölt oder lackiert, Parkett muss in regelmäßigen Abständen angeschliffen und neu versiegelt
werden. Dann bleibt es schön.
Dabei wird eine hauchdünne
Schicht von der Oberfläche
abgenommen, sodass der ori-
ginale Holzton wieder erscheint. Das kann im Laufe
eines Parkettlebens auch
mehrmals geschehen und der
Bodenbelag wird jedes Mal
wieder wie neu.
„Allerdings ist das eine sehr
anspruchsvolle Aufgabe, die
sich nur sehr versierte und erfahrene Heimwerker zutrauen
sollten“, sagt Antonio Ledda.
Denn die Schleifmaschinen,
die sich in Baumärkten ausleihen lassen, erfordern einiges Geschick. „Da ist schnell
mal eine Delle in den Boden
geschliffen, die sich schwer
oder gar nicht entfernen
lässt“, erklärt Ledda. „So ein
Boden ist relativ schnell verdorben.“ Auch der Zeitfaktor
ist nicht zu unterschätzen.
„Wo ein Parkettleger an einem Tag fertig wird, werkelt
ein Laie leicht zwei oder drei
Tage herum.“
Außerdem ist es eine staubige Angelegenheit. Profis
trügen dabei Mundschutz und
sorgten dafür, dass immer gut
gelüftet wird, erklärt Matthias Wolf vom Umweltinstitut
Leipzig. Das sollten auch
Heimwerker tun, wenn sie
selbst das Parkett abschleifen.
Danach gibt es zwei Möglichkeiten: Auch wenn der Boden vorher lackiert war, kann
er nun problemlos geölt werden. Oder er bekommt eine
neue Lackschicht. „Das empfiehlt sich in Räumen, die
stark beansprucht werden
oder viel Feuchtigkeit ausgesetzt sind“, sagt Herzig. Auch
in Bad und Küche ist Parkett
somit kein Tabu. „Dafür eignen sich besonders harte Hölzer, in die Wasser nur schwer
eindringen kann.“
Katja Fischer
Baukran-, BaumaschinenVerleih und Erdbewegungen
Herbert Mandlmeyer
Pfarrfeldstraße 56  84036 Landshut
Mobil: 0171/ 77 55 036
21
Nichts für Laien
Elektroarbeiten im Haus dem Fachmann überlassen
sollte der Fachmann gefragt
werden. Denn entscheidend
ist, für welches Leuchtmittel
der Dimmer gedacht ist. Die
Ersatzteile für Steckdose und
Lichtschalter müssen vom
gleichen Hersteller sein, da
diese sonst nicht kompatibel
sind.
Heimwerker übernehmen
gern möglichst viele Arbeiten
im Haus – das spart Geld.
Aber es gibt Kleinigkeiten,
die sie nicht übernehmen können und dürfen. Dazu gehört
der harmlos erscheinende
Austausch von Steckdosen
und Lichtschaltern.
Heimwerker überschätzen
sich schon mal. Beim Tapezieren einfach die Steckdosenabdeckung entfernen? Oder den
abgenutzten Lichtschalter gegen ein neues Modell austauschen? Warum nicht? Schließlich kann man die Ersatzteile
im Baumarkt kaufen. Doch so
einfach ist das nicht. Und es
ist obendrein gefährlich.
„Laien sollten grundsätzlich
die Finger von Elektroarbeiten lassen“, sagt Burkhard
Schulze vom Zentralverband
der Deutschen Elektro- und
Informationstechnischen
Handwerke (ZVEH). Die Arbeit könne zwar noch so simpel erscheinen, die eigentliche
Gefahr aber könne der Heimwerker nicht einschätzen.
Finger weg!
Und was viele nicht wissen:
In Deutschland ist es Laien
nicht erlaubt, elektrische Anlagen, die an das öffentliche
Elektrizitätsversorgungsnetz
angeschlossen sind, zu errichten, zu ändern oder instand zu
setzen. Und wer genau hinschaut, findet meist auch im
Baumarkt diese Warnhinweise. Ob eine Steckdose kaputt
ist, kann ein Laie erkennen:
„Wenn die Abdeckung beschädigt ist oder gar in Teilen
fehlt, muss die Steckdose entweder befestigt oder ausgetauscht werden“, erklärt Wer-
Auf Nummer sicher
gehen
Auch wenn es viel Platz für Stecker gibt, an Mehrfachsteckdosen
dürfen nicht zu viele Geräte hängen. Sonst kann das System überlasten.
( Foto: Franziska Gabbert)
ner Neise von der DIY-Academy in Köln. Noch klarer sei
der Fall, wenn die Steckdose
nicht mehr bündig an der
Wand befestigt ist und sogar
Kabel zu sehen sind. Bei einem geplatzten Rahmen ist
aber nicht automatisch das
Innenleben kaputt – ob die
Dose ausgewechselt werden
muss, kann nur der Fachmann
entscheiden. Zur Sicherheit
kann jeder Bewohner selbst
beitragen, indem er Steckdosen richtig verwendet. „Mehrfachsteckdosen sind nicht unbegrenzt belastbar“, sagt Jürgen Ripperger vom Verband
der Elektrotechnik, Elektronik,
Informationstechnik
(VDE). „Daher sollten die angeschlossenen Geräte die maximale Wattzahl der Steckdose nicht überschreiten.“
Viele Leute übertreiben es –
und stecken mehrere Mehrfachsteckdosen
ineinander.
Der Experte empfiehlt, immer
einen Blick in die Bedienungsanleitung oder auf das
IMMOBILIEN vermittlung
HAUS verwaltung
KLAIBER & KLAIBER OHG
84034
Tel.:
Fax:
Landshut
Stethaimer Str. 51
0871/ 975075 - 20
0871/ 975075 - 21
Typenschild zu werfen, um
sich über Verbrauch und Belastbarkeit zu informieren.
Ansonsten könne es zu Kurzschlüssen,
Schwelbränden
oder Stromschlägen kommen.
Ebenfalls wichtig bei der
Schadensvorbeugung ist der
Fehlerstromschutzschalter –
kurz FI-Schalter. „Dieser
Schalter im Stromkasten
schützt vor hohen Fehlerströmen“,
erklärt Ripperger.
Ebenso wie bei Steckdosen
sollten Laien sich auch nicht
an die Installation von neuen
Lichtschaltern wagen. Hier
lauern die gleichen Gefahren.
Daher führt auch der Weg
zwangsläufig erst einmal in
den Baumarkt oder das Elektrofachgeschäft, wenn aus
dem alten Lichtschalter ein
moderner Dimmer werden
soll. „Dimmer ist nicht gleich
Dimmer“, erklärt Neise von
der DIY-Academy. Ob Universaldimmer oder Dimmer für
LED- oder Niedervolt-Halogenglühlampen – auch hier
Mieter müssen Rücksprache mit dem Vermieter halten,
wenn sie Arbeiten an Steckdose
oder
Lichtschalter
durchführen lassen. Ulrich
Ropertz vom Deutschen Mieterbund erklärt: „Wenn etwas
nicht funktioniert oder ich
beim Einzug feststelle, dass
keine Steckdose im Bad ist,
dann ist das Sache des Vermieters.“ Der müsse in diesem
Fall für die Kosten aufkommen.
Anders hingegen ist es,
wenn dem Mieter die Anzahl
der Steckdosen nicht ausreicht. Dann müsse er die Erweiterung veranlassen und
zahlen. Ropertz empfiehlt, auf
Nummer sicher zu gehen:
„Wenn Schalter ausgetauscht
werden, sollten die alten aufbewahrt werden. Denn was
ist, wenn dem Vermieter die
neuen Modelle nicht gefallen?“ Am besten sei es, beim
Auszug den Ausgangszustand
wiederherzustellen.
Auch wenn das Auswechseln von Lichtschaltern oder
Steckdosen als harmloses
Heimwerken erscheint – das
ist es nicht. „Strom kann ich
nicht sehen, nicht riechen und
nicht schmecken“, betont
Neise. „Und wenn ich ihn
spüre, dann ist es bereits zu
spät.“
Julia Naue
Weber-Team-Verputz
G
m
b
H
Lorenzerstr. 14 · 84144 Geisenhausen
Tel. 08743/9669-0 · Fax 08743/9669-29
Sorgfältigste und termingerechte Ausführung
von Innen- und Außenputzen einschl. Wärmedämmverbundsystem
Ausführung von Spezialputzen:
Lehm-Gips-Putz, Abschirmputz, usw.
Rufen Sie uns an!
Wir beraten Sie gerne ausführlich und kompetent!
22
Gleichmäßig drücken und ziehen
Fünf Schritte zur neuen Silikonfuge
Sie dichten das Mauerwerk
vor Nässe ab und müssen folglich immer gut in Schuss sein:
Silikonfugen. Sind sie aber
spröde oder von Schimmel befallen, ist ein Wechsel unausweichlich. Das kann der geschickte Heimwerker selbst
tun.
Schon kleine Risse in Silikonfugen können teure Folgen
haben. Durch sie wandert
Nässe in die Bausubstanz,
Schimmel bildet sich. Daher
müssen Heimwerker das Fugenmaterial immer mal wieder austauschen. Mieter können die Arbeit aber an ihre
Vermieter abgeben – und sie
sollten es auch. Darauf weist
Ulrich Ropertz vom Deutschen Mieterbund in Berlin
hin. Denn wer gemietetes Inventar auf eigene Faust repariert und dabei beschädigt,
kann vom Vermieter belangt
werden.
Auch sollte der Heimwerker
ehrlich zu sich selbst sein:
Kann er das? Gerade im Bad
haben Fugen eine wichtige
Funktion. Sie dichten ab.
„Eine kleine Reparatur ist für
den Laien dort okay“, sagt
Jens Wischmann von der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS). In Bereichen, wo Nässe in die Wand
eindringen kann, rät er aber
zu einem Fachmann. „Denn
dort muss sehr genau gearbeitet werden. Wer es anpackt,
geht Schritt für Schritt vor:
Schritt 1: Altes Silikon entfernen – Der Heimwerker
trennt das Silikon am besten
mit einem Messer ab, das an
beiden Seiten geschärft ist.
Solche Modelle gibt es im
Baumarkt. „Wo die Klinge
nicht weiterkommt, hilft spezieller Silikonentferner, der
die letzten Reste aus den Fugen löst“, erläutert MichaelPommer, Trainer an der
Heimwerkerschule DIY-Academy in Köln. Sie können
nach der Behandlung einfach
mit einem Putzlappen abgewischt werden. Dann wird die
Stelle am besten mit Waschbenzin entfettet. Die Fuge
muss trocken sein, bevor neues Material eingefüllt wird.
Schritt 2: Material wählen –
Grundsätzlich unterscheidet
der Fachmann zwischen fett,
neutral sowie sauer vernetzten Silikonen. Letztere seien
für Keramik geeignet, sagt
Pommer. Natursteine wie
Marmor greifen diese Silikone
aber an. Sie vertragen die
neutral vernetzten Produkte
am besten. Fett vernetzte Silikone eignen sich unter ande-
rem für Glas. Gutes Silikon
sollte später um nicht mehr
als zehn Prozent schrumpfen,
erklärt der DIY-Experte. Außerdem muss es mindestens 20
Prozent dehnbar sein. Ist die
Fuge folglich einen Zentimeter breit, sollte sie zwei Millimeter „arbeiten“ können.
Diese Info ist für den Heimwerker etwa beim Verfugen
einer Badewanne wichtig:
Das Becken muss sich bis zu
zwei Millimeter absenken
können, wenn es voll Wasser
ist. Ist die Fuge zu schmal gesetzt oder das Silikon nicht so
dehnbar wie nötig, kann die
Fuge Schaden nehmen.
Schritt 3: Abkleben – Um
einen geraden Fugenverlauf
zu bekommen, kleben Heimwerker häufig den Spalt ab.
„Das macht das Verfugen
nicht einfacher“, findet Pommer. Wer dennoch kleben will,
sollte nur hauchdünnes Material verwenden. „Dicke Bänder wie Kreppband hinterlassen einen Absatz an der
Fuge.“ Nach der Arbeit sollten die Klebestreifen sofort
entfernt werden. Wartet man
zu lange, können Risse beim
Abziehen entstehen.
Schritt 4: Neue Fuge ziehen
– In den Schlitz wird erst ein
Füllschlauch aus Schaumstoff
Aus einer Kartuschenpistole
müssen Heimwerker die Masse
manuell herausdrücken.
(Foto: DIY-Academy/Henkel)
gedrückt. Er sollte ein Drittel
breiter als der Spalt sein, erklärt Pommer. Die Plastikspitze der Kartusche wird
dann schräg angeschnitten
und zwar so, dass sie anderthalbmal breiter ist als die
Fuge. Bei der Arbeit wird die
Kartusche in einem Winkel
von 45 Grad gehalten. „Wichtig ist gleichmäßiges Drücken
und Ziehen“, sagt Pommer.
Danach die Masse glätten.
Schritt 5: Trocknen lassen –
Als Faustregel gilt: 24 Stunden keine Nässe an die frische
Fuge lassen. Wer es eilig hat,
sollte Expresssilikone verwenden. Sie sind nach etwa
einer Stunde ausgehärtet.
Tom Nebe
Qv60xtv< æpv w¤6
u9;ƒv å9v::v<630wp;
p< 4t9v9 çvup;<d
GARTENHOLZ
KRONTHALER -Holz GmbH·
·
·
·
www.haemmerl-holztreppen.de
„Seit 1975 Qualität und Zuverlässigkeit“
Holzzäune · Pfähle · Palisaden
Rund- und Kanthölzer für den Garten
Terrassenbeläge, Pflanztröge · Spielgeräte
Schaukeln und Rutschen · Gartenmöbel
Dietrichsdorf 6 · 84106 Volkenschwand · Telefon (08754) 375
Telefax (08754) 14 06 · www.kronthaler-holz.de
Wir sorgen für Sicherheit!
seit 50 Jahren
Alle Arten von
Schlüsseln
Schließanlagen
Sicherheitsberatung
schnell und
fachmännisch
Gobener Straße 19 · 84137 Vilsbiburg · Tel. 08741/7435
Fax 08741/6352 · E-Mail: [email protected]
84028 Landshut · Freyung 605 · Tel. 0871 / 2 48 59
Fax 2 48 97 · E-Mail: [email protected]
Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. 8.00 bis 17.30 Uhr
Samstag geschlossen.
23
Mieten statt kaufen
Mit Leihgeräten beim Heimwerken sparen
Soll ein neues Regal an die
Wand, beginnt die Suche: Wo
im Keller ist die Bohrmaschine? Und der Häcksler für die
Gartenabfälle? Natürlich im
hintersten Winkel, denn die
Geräte werden fast nie gebraucht. Lohnt sich da der
Kauf überhaupt? Oder leiht
man besser aus?
Eine Baumaschine wird im
Haushalt
durchschnittlich
nur 45 Stunden genutzt, bevor
sie auf dem Müll landet. Auslegt ist so ein Gerät aber auf
einen Gebrauch von 300
Stunden, erläutern Vertreter
der
Verbraucherzentrale
Nordrhein-Westfalen. Noch
seltener kommen Bohrhammer oder Kantenschleifer zum
Einsatz. Und Flutopfer investieren nun vielleicht ihr Geld
in einen Bautrockner – den sie
im besten Fall einmal brauchen. Lohnt es sich überhaupt, solche speziellen Geräte für den Umbau oder zur
Renovierung zu kaufen? Nein,
sagen Umwelt- und Wohnexperten.
Philip Heldt von der Verbraucherzentrale empfiehlt
Heimwerkern, sich für Gelegenheitsarbeiten teure Werkzeuge
auszuleihen.
„Ein
Bohrhammer ist relativ teuer,
und für einen Mauerdurchbruch bei keiner großen Fläche brauche ich ihn maximal
zwei Tage“, erklärt er. Mit einem Leihgerät kommen Verbraucher in diesem Fall günstiger weg. Michael Pommer,
Trainer an der Heimwerkerschule DIY-Academy in Köln,
nennt eine Faustregel: „Übersteigt der Mietpreis für den
Zeitraum ein Drittel des
Kaufpreises des Gerätes, sollte man es kaufen.“ Wenn Verbraucher sorgsam mit dem
Werkzeug umgehen, können
sie es danach weiterverkaufen. In einem guten Zustand
können sie noch die Hälfte
oder ein Drittel des Preises
bekommen.
Bei der Berechnung, ob Leihen oder Kaufen besser ist,
sollten neben der Miete die
Fahrtkosten sowie der Faktor
Zeit für die Wege zum Verleiher bedacht werden. Neben
der Möglichkeit, Geräte im
Baumarkt zu mieten, empfiehlt
Verbraucherschützer
Heldt, im Internet nach unabhängigen Verleihern zu schauen. Es gibt entsprechend spezialisierte Portale.
Was preiswerter ist, hängt
auch von den sehr unterschiedlichen Kaufpreisen ab.
Im Baumarkt gibt es relativ
günstige Bohrhämmer. „Aber
man muss sich immer darüber
im Klaren sein, dass diese Billigwerkzeuge schnell kaputt
gehen.“ Das hätten etwa Tests
der Stiftung Warentest gezeigt. „Und sie bringen längst
nicht die Leistung eines Profiwerkzeugs.“ Verleiher hätten
meist Geräte von Markenherstellern im Angebot.
Diese sind Heldt zufolge
häufig kraftvoller als Billigmodelle. Durch ein besseres
Werkzeug lasse sich auch Zeit
einsparen, weil die Aufgabe
schneller erledigt wird. Neben
den Kosten ist die Schonung
von Ressourcen ein Argument
für Leihgeräte. Der Materialaufwand und die Energie, die
in die Produktion eines Werkzeugs gesteckt werden, kann
je nach Gerät groß sein. Liegt
das Gerät dann nur im Keller
herum, liegen auch die wertvollen Ressourcen wie Erdöl,
Kunststoffe, Metalle sowie
Energie auf Halde, erläutert
neubau
sanierung
aufstockung
holzhausbau
ökologisch bauen
zeitgemäß sanieren
gesund wohnen
einfach gut bedacht
Josef Vögl GmbH • Benzstr. • Geisenhausen
Tel. 0 87 43 / 3 59 • www.zimmerei-voegl.de
Besuchen Sie unseren Blog: blog.zimmerei-voegl.de
Heimwerker haben viel Werkzeug im Keller. Aber braucht man
das so oft, dass sich der Kauf rechnet?
(Foto: Kai Remmers)
Rolf Buschmann vom Bund
für Umwelt und Naturschutz
(BUND). „Der Aufwand, der
in die Produktion, die Erstellung jeder Bohrmaschine
geht, steht in keinem Verhältnis zu ihrer Nutzungszeit.“
Beim Ausleihen sollten Verbraucher einen genauen Blick
auf den Zustand des Gerätes
werfen. Ist es sauber? Bei
Bohrmaschinen im schlechten
Zustand könne Fett austreten,
erklärt DIY-Trainer Pommer.
Wichtig ist ebenfalls, auf eine
Einweisung zu bestehen,
wenn der Verleiher das Gerät
nicht von sich aus erklärt. So
vermeidet der Heimwerker
Schäden und Verletzungen.
Fast immer wird eine Kaution fällig. Je nach Wert kann
diese 100 bis 200 Euro betragen. Ist im Vertrag keine Ver-
sicherung gegen Schäden
festgehalten, rät Pommer, diese abzuschließen. Meist liegen
die Kosten dafür im einstelligen Eurobereich. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sind aber nur wirksam, wenn der Vermieter darauf hinweist und der Kunde
diese zur Kenntnis nehmen
kann. Rechtlich gelten individuelle Absprachen. Häufig ist
es sinnvoll, eine Sicherheitsausrüstung mit auszuleihen.
Bei Schneidgeräten fliegen
etwa Funken, und der Lärm
einiger Baugeräte kann die
Ohren schädigen. Brillen oder
Ohrenschutz sind meistens
nicht in der Leihgebühr für
das Gerätes enthalten. Pommer empfiehlt aber, diese aus
hygienischen Gründen besser
zu kaufen.
Claudia Kiczan
Niedermaier
GmbH
Estrich & Verputz
Vollwärmeschutz
Winzerstraße 9 • 84079 Bruckberg
Tel. 08765/93040 • Fax 08765/9304999
www.niedermaier-verputz.de • E-Mail: [email protected]
24
Mieter und Kleinreparaturen
Rechtsprechung zum Thema Reparaturen in Wohnanlagen
Der Infodienst Recht und
Steuern der LBS hat Urteile
deutscher Gerichte gesammelt, die sich mit dem Thema
Sanierungen und Reparaturen befassen und für Mieter
interessant sind. Einige Beispiele:
- Wenn der Austausch von
Fenstern und Balkontüren
wegen ihres maroden Zustands unvermeidlich geworden ist, dann kann sich ein
Mieter nicht dagegen wehren.
Schon gar nicht deswegen,
weil die neuen Fenster eine
andere Farbe haben als die alten. Im konkreten Fall sollten
die Austauschexemplare einen weißen statt einen braunen Rahmen haben. Das fand
ein Mieter unzumutbar, er
verweigerte die Arbeiten. Das
Amtsgericht München (Aktenzeichen 473 C 25342/12)
gab dem Eigentümer Recht.
Der Wechsel der Fenster sei zu
dulden, es handle sich nur um
„eine minimale optische Beeinträchtigung“.
- Eine wichtige Voraussetzung für den Ersatz von
Kleinreparaturen durch den
Mieter ist die Frage, ob er Einfluss auf den betreffenden Gegenstand hatte. Ob er also
durch sorgsame und pflegliche Behandlung die Verschleißerscheinungen
hätte
verringern können. Bei einem
Abflussrohr im Badezimmer
ist das nach Überzeugung des
Amtsgerichts Charlottenburg
(212 C 65/11) eindeutig nicht
der Fall. Es unterliege nicht
der Einwirkung des Mieters,
hieß es, außer vielleicht bei
groben Verstößen.
- Schwierig wird es bei der
Umlegung der Kosten für einen Hausmeister. Der verrichtet zahlreiche Arbeiten, an
denen die Mieter zum Teil beteiligt werden können, zum
Teil aber auch nicht. Das
Amtsgericht Münster (Aktenzeichen 7 C 4687/11) war in
einem Zivilprozess gezwungen, sich mit den Details einer
solchen Abrechnung auseinanderzusetzen. Unter anderem ging es um das Auswechseln der Glühbirnen, für das
der Hausmeister im Jahr drei- setzungsarbeit, an der die
mal je eine Viertelstunde be- Mieter nicht beteiligt werden
nötigte. Das sei eine Instand- könnten, so das Urteil. (LBS)
Bauen & Wohnen 2015 Onlineverzeichnis
Bauer Hermann
Ingenieurbüro für Bauwesen
Eggersdorfen 4
84189 Wurmsham
www.bauer-bauwesen.de
CML ESSLER GmbH
Christoph-Kaiser-Str. 12
84155 Bonbruck
www.essbo.de
Hämmerl Holztreppen
Pöschlmüllerweg 2
84051 Unterahrain/Essenbach
www.haemmerl-holztreppen.de
Petermaier Verputz GmbH
Untersteppach 5
84169 Altfraunhofen
www.petermaier-verputz.de
Schöttl Bau GmbH
Almosenbachhorn 7
84079 Bruckberg
www.schoettl-bau.de
Kronthaler Holz GmbH
Dietrichsdorf 6
84106 volkenschwand
www.kronthaler-holz.de
pointner classic + design
Einrichtungs GmbH & Co. KG
Schönbrunner Straße 20
84036 Landshut
www.pointner-design.de
Schosser Keramik
Breitenwies 2
84181 Neufraunhofen
www.schosser-ofen.de
Elektro Ecker GbR
Salzdorf 5
84036 Landshut
www.elektroecker.de
Intra MAX
Elektrofachhandel e. K.
Äußere Münchener Str. 81
84036 Landshut
www.unterreithmayr.de
Energie Südbayern GmbH
Raiffeisenstraße 29
85276 Pfaffenhofen
www.esb.de
Strasser Markisen
Liebigstraße 12
84030 Landshut
www.strasser-markisen.de
Fischer GmbH
Rachelstraße 12
84051 Essenbach/Mirskofen
www.holz-bau-fischer.de
Laumer GmbH & Co.
CSV Bodenstabilisierung KG
Bahnhofstraße 8
84323 Massing/Rott
www.laumer.de
Holzzäune Fleckenstein
Markstauden 10
84109 Wörth/Isar
www.holzzaeune-fleckenstein.de
Spröba Insektenschutz und
Alutechnik GmbH
Sonnenring 1
84032 Altdorf
www.sproeba.de
Rottenkolber Peter
Rolladenbau
Schinderstraße 18
84030 Ergolding
www.rolladenbau-rottenkolber.de
Ziegelwerke Leipfinger Bader KG
Ziegeleistraße 15
84172 Vatersdorf
www.leipfinger-bader.de
Kassen Rudek
Sportplatzstraße 13
84030 Ergolding
www.kassen-rudek.de
Mipa Direkt GmbH
Altdorfer Str. 1
84032 Landshut
www.mipa-paints.com
Schlagmann Porton GmbH & Co. KG
Ziegeleistraße 1
84367 Zeilarn
www.schlagmann.de
Niedermaier GmbH
Winzerstraße 9
84079 Bruckberg
www.niedermaier-verputz.de
Zaunbau Metallbau Schmid
Hauptstraße 23
84187 Wenig
www.metallbau-schmid.net
Bauelemente Geuß
Am Spital 1
84100 Niederaichbach
www.bauelemente-geuss.de
Graf Rolladen KG
Sonnenring 34 – 36
84032 Altdorf
www.graf-rolladen.de
H & H Bauelemente
Handels GmbH
Siemenstr. 21 a
84030 Landshut
www.bauelemente-handel.de
Raiffeisenbank Geisenhausen eG
Hauptstraße 26
84144 Geisenhausen
www.rbgeisenhausen.de
Seewald Josef GmbH & Co. KG
Hauptstr. 68
84187 Weng / Hinzelbach
www.schreinerei-seewald.de
Glas Ritter GmbH
Etzstraße 39
84030 Ergolding
www.glasritter.de
Seiler & Heinzel GmbH
Rolladenbau
Landshuter Straße 57
84030 Ergolding
www.seiler-heinzel.de
ReFa GmbH
Öfen & Herde
Martinshaun 217
84061 Ergoldsbach
www.refa-gmbh.com
Sparkasse Landshut
Bischof-Sailer-Platz 431
84028 Landshut
www.sparkasse-landshut.de
Strasser Markisen
Liebigstraße 12
84030 Landshut
www.strasser-markisen.de
Immobilien Töpperwien
Fichtenstraße 19
84169 Altfraunhofen
www.ImmobilienToepperwien.de
Vögl Zimmerei GmbH
Benzstraße 36
84144 Geisenhausen
www.zimmerei-voegl.de
Lackermeier Walter – ‚
Bauunternehmen GmbH
Käufelkofen 28
84030 Ergolding
www.lackermeier-bau.de