firmenkundengeschäft - Akademie Deutscher Genossenschaften ADG

FIRMENKUNDENGESCHÄFT
Jahresprogramm 2015
Ihr Erfolg ist unsere Motivation.
FIRMENKUNDENGESCHÄFT
Bereits die im BVR-Kompass 2014 erwähnte Strategie für die genossenschaftlichen Kreditinstitute,
als Hausbank für alle Mittelstandssegmente aufzutreten, eröffnet den regionalen Genossenschaftsbanken zahlreiche Möglichkeiten, Cross-Selling-Geschäfte und -Vereinbarungen mit ihren Kunden
einzugehen. Um das Geschäft mit eigenkapitalschonenden Produkten zu forcieren, insbesondere
unter Basel III, benötigen die Häuser eine Verhandlungsposition, in der sie sich mit dem Mittelstand
auf Augenhöhe bewegen. So kann der kundenweite Ertragsanspruch auch durchgesetzt werden.
Die Genossenschaftsbanken mit ihrer regionalen Verwurzelung sind geradezu prädestiniert dazu,
mittelständische Unternehmen optimal in ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen. Mit einer
qualitativ hochwertigen, fairen und transparenten Beratung in der auf eine langfristige Perspektive
basierenden Geschäftsbeziehung können die Häuser Vertrauen zu den Mittelständlern aufbauen – ein besonders in möglichen Krisensituationen des Unternehmens wichtiges Kriterium. Die
Professionalität in der Beratung setzt jedoch ein umfassendes branchenspezifisches und vor allem
aktuelles Wissen des Firmenkundenberaters voraus. Mit dieser Kompetenz kann der Bankspezialist
gleichzeitig die Folgen sich verändernder Rahmenbedingungen richtig einschätzen und den Firmen
passgenaue Lösungen anbieten.
Auch wenn weiterhin Wettbewerber im Markt mit zweifelhaften Konditionen versuchen, den
Genossenschaftsbanken Kunden abspenstig zu machen, sind sie umso mehr gefordert, in diesem
Geschäftsfeld ihre Marktanteile nachhaltig zu sichern, auszubauen sowie Erträge zu steigern. Die
ADG unterstützt Sie mit Qualifizierungsangeboten zum Thema „Vertriebsaktivierung“.
Im Fokus der Qualifizierungsmaßnahmen steht weiterhin das „Risikomanagement“ – damit sollten
Sie sich intensiv beschäftigen. Bei uns erhalten Sie das Rüstzeug, um stets das Gleichgewicht zwischen Risiko, Kosten und Ertrag im Firmenkundengeschäft zu halten.
Diese Broschüre stellt den zum Zeitpunkt der Drucklegung vorliegenden Teil des Jahresprogramms
2015 vor. Selbstverständlich reagieren wir auf aktuelle Entwicklungen ebenso wie auf Ihre Seminarwünsche in Form zusätzlicher oder aktualisierter Angebote. Wie gewohnt informieren wir Sie
hierüber rechtzeitig durch Zusendung entsprechender Informationen und Einstellung auf der ADGHomepage unter www.adgonline.de.
Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre.
Ihre Akademie Deutscher Genossenschaften ADG.
Axel Gürntke
Bereichsleiter
Eugenie Schatz
Teamleiterin
INHALT
Themenübergreifend
Qualifizierungsprogramme
5. Zertifizierter Leiter Firmenkundengeschäft ADG............................................................................................................................................ 6
17.–20. Leiterkompetenz: Führung von Teams und Unternehmenseinheiten...........................................................................................7
4. Sicher entscheiden! Update Kreditwissen für Leiter Firmenkundengeschäft......................................................................................8
6. Zertifizierter Mittelstandsbetreuer ADG............................................................................................................................................................. 9
Zertifizierter Zahlungsverkehrsberater im Firmenkundengeschäft ADG................................................................................................10
Steuerung des Firmenkundengeschäfts – Zukunftsperspektiven und Wachstumsfelder
Seminare und Workshops...................................................................................................................................................................................................... 12
Beratungs- und Verkaufskompetenzen – fachlich und persönlich
Seminare und Workshops...................................................................................................................................................................................................... 17
Erfolgsfaktor Branchenwissen – Auf Augenhöhe kommunizieren
Qualifizierungsprogramme
7. Zertifizierter Agrarfinanzberater ADG.................................................................................................................................................................25
Zertifizierter Erneuerbare-Energien-Projektspezialist ADG.......................................................................................................................... 26
Zertifizierter Berater für Heilberufe ADG...............................................................................................................................................................27
Seminare und Workshops..................................................................................................................................................................................................... 28
Unternehmensanalyse und Risikomanagement – Risiken kennen und erkennen
Seminare und Workshops......................................................................................................................................................................................................35
Internationales Firmenkundengeschäft – den Firmenkunden erfolgreich ins Ausland begleiten
Qualifizierungsprogramme
3. Zertifizierter Außenhandelsfachbetreuer ADG.............................................................................................................................................. 42
Generationenmanagement – demografischen Wandel erfolgreich gestalten
Qualifizierungsprogramme
20. Generationenberater ADG und Estate Planner ADG................................................................................................................................. 44
Seminare und Workshops..................................................................................................................................................................................................... 46
ADG-Regional........................................................................................................................................................................................................................... 48
ADG-Individual........................................................................................................................................................................................................................49
Foren 2015....................................................................................................................................................................................................................................52
Stichwortverzeichnis..............................................................................................................................................................................................................53
Ihre Ansprechpartner............................................................................................................................................................................................................ 54
Anmeldeformular....................................................................................................................................................................................................................55
4|5
ADG-KARRIEREBERATUNG UND EFFIZIENTE KARRIEREWEGE
Ob Sie als Bank die Kompetenzen Ihrer Führungskräfte und Spezialisten systematisch ausbauen möchten oder ob Sie Ihre persönliche Laufbahnplanung konkretisieren möchten – die individuelle
Beratung der ADG steht Ihnen gerne für ein persönliches Gespräch
zur Verfügung. Um die Karrierewege noch effizienter und durchgängiger zu gestalten, haben wir die bereits bekannten Qualifizierungsmaßnahmen für die Themen Führung, Strategie und Personalmanagement um folgende Programme ergänzt.
Unsere Programme fördern Ihren Erfolg:
Das Projekt „webErfolg“ wird die Online-Aktivitäten der Volksbanken und Raiffeisenbanken in den kommenden Jahren stark
beeinflussen. Hierzu muss das Internet als vollwertiger Kanal in die
Vertriebsstrategie aufgenommen werden und eine Verzahnung zwischen On- und Offline-Welt geschaffen werden. Unsere Qualifizierungsreihe „Zertifizierter Leiter Internetbank ADG“ befähigt Sie, die
wesentlichen Schritte des Projektes zu bewerten und umzusetzen.
Um dem wieder ansteigenden Wettbewerbsdruck im Firmenkundengeschäft und den zukünftigen Herausforderungen des Mittelstandes etwa durch die zunehmende Veränderung von Geschäftsmodellen durch Social Media und Internet gerecht zu werden,
bauen wir unsere Qualifizierungsprogramme für Führungskräfte
und Spezialisten stetig aus und passen diese den aktuellen Entwicklungen an. Im Vorfeld der Neu- und Weiterentwicklung werden Anregungen aus den Banken systematisch abgefragt, in
unseren Innovationsworkshops erprobt und aus verschiedenen
Blickwinkeln betrachtet.
Vorteile für die Teilnehmer:
óó Sie können Ihren Karriereweg noch effizienter gestalten: Die
durchgängigen, aufeinander abgestimmten Qualifizierungsprogramme für Spezialisten, Führungskräfte und Vorstände vermitteln alle entscheidenden Kompetenzen in der Teilbank – für
einen langfristigen Wissens- und Kompetenzaufbau.
óó Sie sparen Präsenztage und Lernaufwand: Bei der Buchung von
weiterführenden Qualifizierungsprogrammen stehen Ihnen
weitreichende Anrechnungsmöglichkeiten für bereits besuchte
Veranstaltungen offen.
óó Die enge Verzahnung der Management- und Qualifizierungsprogramme der ADG mit den ADG-Studiengängen erleichtert
Ihnen den Erwerb von akademischen Zusatzqualifikationen.
So sparen Sie bei den berufsbegleitenden Studiengängen Zeit,
Doppelarbeiten und – insbesondere als Selbstzahler – deutlich
Kosten.
Vorteile für die entsendende Bank:
óó Als Bank bietet sich Ihnen ein maßgeschneidertes Konzept von
aufeinander abgestimmten Qualifizierungsprogrammen für
jede Teilbank. Dies sichert Ihnen eine langfristige und systematische Entwicklung Ihrer Spezialisten, Führungskräfte und
Vorstände. Sie brauchen in der Personalentwicklung keine
aufwendigen Sonderwege zu gehen, sondern können auf die
Durchgängigkeit und das Qualitätsniveau der ADG-Programme
vertrauen. Mit den zertifizierten Abschlüssen dokumentieren Sie auch nach außen hin den Kompetenzaufbau Ihrer Leistungsträger.
óó Durch Anrechnungsmöglichkeiten der ADG-Programme und
der berufsbegleitenden Studiengänge sparen Sie Kosten und
vermeiden lange Abwesenheitszeiten.
Beratungsangebot nutzen!
Allen interessierten Teilnehmern und Banken steht der jeweilige
Produktmanager des Programms gerne für eine detaillierte Beratung zur Verfügung. Er erklärt Ihnen genau, welche erbrachten
Leistungen angerechnet werden können und wie hoch Ihre Einsparungen liegen. Das Signet Anrechnungen möglich bei der
jeweiligen Programmbeschreibung zeigt Ihnen an, ob es entsprechende Anrechnungsmöglichkeiten gibt.
ADG-Karriereberatung
Unsere ADG-Karriereberatung steht Ihnen jederzeit für ein
persönliches Gespräch zur Verfügung. Gerne beraten wir
Sie bei Ihrer persönlichen Laufbahnplanung oder der Ihrer
Mitarbeiter!
Friedrich Lömker
Dipl.-Sozialwirt
Telefon: 02602 14-138
E-Mail: [email protected]
óó Marketingspezialist
óó Marketingleiter (VR)
óó Vertriebsleiter (VR)
Marketing/Vertrieb
óó Mitgliedschaftsmanager
Mitgliedschaftsmanager
óó Zertifizierter Leiter KSC
óó Zertifizierter Filial-/ & Regionalleiter
und -vermarktung
Immobilienvermittlung
óó Zertifizierter Leiter
und -vermarktung
Immobilienvermittlung
óó Zertifizierter Leiter Vertriebsbank
óó Zertifizierter Leiter Internetbank
Generationenberater
Private Banking
und Testament­svollstreckung
óó Spezialberater Nachlassab­wicklung
Zertifizierter
óó Grundstudium
Zertifizierter Estate Planner
óó Aufbaustudium
Vermögens- und Unternehmensnachfolge
Generationenmanagement, Vorsorge,
rung von Wertpapierportfolios im
óó Selektionsverfahren zur Strukturie-
für individuelle Privatkunden
óó VIP – Vermögensmanagement
vermögender Privatkunden
Beratung und Betreuung
óó Zertifizierter Leiter Vermögenskundenbetreuung
óó Vertriebskompetenz für Vorstände und Führungskräfte
VERTRIEBSBANK
rater im Firmenkundengeschäft
óó Zertifizierter Zahlungsverkehrsbe-
Außenhandelsfachbetreuer
óó Zertifizierter
Projektspezialist
óó Erneuerbare-Energien-
Agrarfinanzberater
óó Zertifizierter
Mittelstandsbetreuer
óó Zertifizierter
von Firmenkunden
(Fach-)Beratung
Firmenkundengeschäft
Update Kreditwissen für Leiter
óó Sicher entscheiden!
Firmenkundengeschäft
óó Zertifizierter Leiter
Update Kreditwissen für Vorstände
óó Sicher entscheiden!
6|7
Themenübergreifend
Qualifizierungsprogramme
5. ZERTIFIZIERTER LEITER FIRMENKUNDENGESCHÄFT ADG
Termin:
08.06. – 13.06.2015
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Erfahrene Führungskräfte
Anmelde-Nr.:
SB115-0096
Im Team erfolgreich sein!
Die Anforderungen an die Leitungsfunktion im Firmenkundengeschäft sind sehr facettenreich:
Neben der fachlichen Expertise im Firmenkundengeschäft selbst sind vor allem Qualifikationen entscheidend, die die Führungskraft benötigt, um Veränderungsprozesse zur Ertragssteigerung im Vertrieb
zu fördern. Zu den Erfolgsfaktoren gehören dabei beispielsweise die Beschäftigung mit aktuellen
Vertriebsmethoden und der Rückgriff auf bewährte, in der FinanzGruppe entwickelte Konzepte und
Erkenntnisse aus Verbundprojekten. Mit unserem Qualifizierungsprogramm unterstützen wir Sie dabei,
sich diesen Herausforderungen zu stellen. Darüber hinaus profitieren Sie vom Erfahrungsaustausch mit
Kollegen in vergleichbaren Positionen und der Bildung eines bundesweiten Netzwerks.
Dozenten:
Dr. Klaus Segbers,
BMS Consulting GmbH
Claus Weiers,
Steinbeis-Transferzentrum
Sanierung und Finanzierung
Ihr Nutzen als Teilnehmer:
óó Sie aktualisieren Ihr Wissen über die relevanten Themen für die Steuerung des Firmenkunden­
geschäfts.
óó Im Rahmen des Qualifizierungsprogramms haben Sie die Gelegenheit, die Ertragsergebnisse aus
Ihrem Haus mit den Ergebnissen der anderen Teilnehmer zu vergleichen, und erhalten somit ein
Benchmarking für Ihr Haus.
óó Durch den regen Austausch und die Diskussionen unter den Teilnehmern gewährleisten wir den
notwendigen Praxisbezug. Gemeinsam erarbeiten Sie sofort umsetzbare Konzepte zur Stärkung Ihres
Firmenkundengeschäfts.
Der Nutzen für Ihre Bank:
óó Ihre Führungskraft lernt Methoden kennen, um sich zu einem Motivator und dadurch auch zum
Motor Ihres Vertriebsteams zu entwickeln!
óó Im Rahmen des Qualifizierungsprogramms leitet Ihre Führungskraft aus den neu erworbenen
Kenntnissen Handlungsmaßnahmen ab, um neue Ertragspotenziale im Firmenkundengeschäft
mit Ihrem Team zu erschließen.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Welche aktuellen Entwicklungen und zukünftigen Trends beeinflussen den Erfolg im Firmen­
kundengeschäft?
óó Was verdienen Sie im Firmenkundengeschäft insgesamt und was in den einzelnen Segmenten?
óó Pragmatische Umsetzung der Geschäftsfeldstrategie in das Betreuungskonzept auf Basis der neuen
Marktbearbeitungskonzeption Firmenkunden des BVR
óó Segmentierung (harte Segmentierung versus potenzialorientierte Segmentierung)
óó Zahlungsverkehr als Vertriebsaufgabe: Die Initiative „ProFi ZV“ im Firmenkundengeschäft
óó Geschäftskundensegment: Wege zum Erfolg
óó Beratungsqualität und Firmenkunden
óó Steuerung und Zielsysteme/Wertmanagement
óó Was kann eine Führungskraft überhaupt beeinflussen?
óó Wie kann der Erfolg des Vertriebs verbessert werden?
óó Welche Vorgaben/Spielregeln gibt die Führungskraft im Hinblick auf Vorbereitung und
Durch­führung der Kundentermine?
óó Die Rolle der Führungskraft als Coach
óó Methodisches Rüstzeug – Checklisten und strukturierter Coachingbericht
óó Analyse der Gesprächs- und Besuchsvorbereitung, der Gesprächsführung, des Kundeninterviews,
der Angebote/des Produkt-Know-hows, der Abschlussphase
óó Feedback des Coachees an den Coach
óó Umgang mit Feedback
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 2.690,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 3.365,–
Hinweise:
Teilnahmevoraussetzungen
sind eine mehrjährige
Erfahrung im Firmenkundengeschäft, Kompetenznachweise im Rahmen der
Geno-PE oder vergleichbare Kenntnisse in diesem
Bereich.
Zum Nachweis Ihrer Fachqualifikation präsentieren
Sie einen Praxisfall, in dem
Sie die Anwendung der neu
erworbenen Kenntnisse und
Methoden nachweisen.
Voraussetzung für den
abschließenden Erwerb
des Titels „Zertifizierter Leiter Firmenkundengeschäft
ADG“ ist die erfolgreiche
Teilnahme an der „Leiterkompetenz: Führung von
Teams und Unternehmens­
einheiten“ oder eine vergleichbare Qualifizierung.
Über 400 Fachzeitschriften
für Sie auf Abruf!
Anrechnungen möglich
Themenübergreifend
Qualifizierungsprogramme
Termine/Anmelde-Nr.:
17. Leiterkompetenz
09.03. – 13.03.2015
SB115-0559
18. Leiterkompetenz
08.06. – 12.06.2015
SB115-0560
19. Leiterkompetenz
07.09. – 11.09.2015
SB115-0561
20. Leiterkompetenz
07.12. – 11.12.2015
SB115-0567
Dozenten:
Dr. Niklas Lach,
beikelach | unabhängige
managementberatung
Gabriele Peters-Kühlinger,
crossroads
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 1.800,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 2.250,–
17.–20. LEITERKOMPETENZ:
FÜHRUNG VON TEAMS UND UNTERNEHMENSEINHEITEN
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Spezialisten und Führungskräfte, insbesondere Teilnehmer oder Absolventen der ADG-Fachquali­
fizierungsprogramme zum abschließenden Erwerb der „ADG Leiter“-Zertifizierung.
„Der wichtigste Erfolgsfaktor eines Unternehmens ist nicht das Kapital oder die Arbeit,
sondern die Führung.” (Reinhard Mohn)
In unserem Qualifizierungsprogramm „Leiterkompetenz: Führung von Teams und Unternehmens­
einheiten“ erhalten Sie praxisorientierte Informationen über das strategische Management von Genossenschaftsbanken. Darüber hinaus diskutieren Sie führungsrelevante Themenstellungen und wenden
im Rahmen von Praxisfällen wirksame aktuelle Führungsmethoden und -instrumente an.
Ihr Nutzen als Teilnehmer:
óó Sie verstehen, unterstützen und kommunizieren den Strategieprozess in Ihrem Haus.
óó Sie professionalisieren Ihr Führungsverhalten und agieren in Konfliktsituationen souverän und
zielorientiert.
óó Sie setzen unterschiedliche Führungsinstrumente situationsgerecht und richtig ein, um die
Leistungspotenziale Ihrer Mitarbeiter zu heben.
óó Sie organisieren sich und Ihr Team effizienter und erreichen noch schneller Ihre persönlichen
Ziele sowie Ihre Teamziele.
óó Sie sind eingeladen, eigene Praxisfälle einzubringen, um mögliche Herangehensweisen zu üben
bzw. in der Gruppe und mit Ihren Experten zu diskutieren.
óó Sie steigern Ihren persönlichen Wirkungsgrad als Führungskraft. Wir empfehlen Ihnen die Option
auf ein individuelles Coaching.
Der Nutzen für Ihre Bank:
óó Durch den Kompetenzaufbau der Führungskraft werden die Mitarbeiter künftig besser
gefördert und gefordert.
óó Ziele der Individual-, Team- und Unternehmensebene werden durch konsequentes Führungs­
verhalten künftig schneller erreicht.
óó Durch die Arbeit an konkreten Praxisfällen gelingt der unmittelbare Praxistransfer.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Überblick zum strategischen Management in Genossenschaftsbanken
–– Werkzeuge und Methoden des strategischen Managements
–– Die Konkretisierung und Umsetzung von Strategien: Konzepte und operative Maßnahmen
–– Führungs- und Steuerungsinstrumente im Rahmen der Strategieumsetzung
óó Gestaltungsspielräume in Führung und Kommunikation kennen und nutzen
–– Effiziente und wirkungsvolle Mitarbeiterkommunikation und -information
–– Praktische Übungen: Aktives Zuhören, Kommunikation und Kooperation im Team
óó Kernaufgaben der Führung
–– Die Führungskraft als Coach oder Mentor
–– Motivationsarten und -typologien
–– Prozesse in Teams aktiv gestalten, erfolgreich begleiten und nachhaltige Wirkung erreichen
–– Sechs Stufen des erfolgreichen Mitarbeitergesprächs
–– Störungen beheben und Konflikte systematisch lösen
–– Win-win-Strategien aufbauen
óó Persönliches Handwerkszeug und strukturelle Voraussetzungen einer erfolgreichen Führungsarbeit
–– Selbstmanagement: Analyse der Tätigkeit und Steigerung der persönlichen Effizienz
–– Persönliche Arbeitsmethodik, Zeitfallen und -fresser erkennen und ausschalten
–– Einbindung der Team- und Führungsziele in das Führungscontrolling
Hinweise:
óó Nutzen Sie im Rahmen dieses Programms die Möglichkeit eines optionalen Coachings, und steigern
Sie damit zusätzlich Ihren persönlichen Wirkungsgrad.
8|9
Themenübergreifend
Qualifizierungsprogramme
4. SICHER ENTSCHEIDEN!
Update Kreditwissen für Leiter Firmenkundengeschäft
Termin:
23.03. – 27.03.2015
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Führungskräfte
Anmelde-Nr.:
SB115-0055
Bringen Sie sich auf den neuesten Stand im Kreditgeschäft!
Gerade für das Kreditgeschäft gilt eine ganze Reihe von rechtlichen und aufsichtsrechtlichen Anfor­
derungen an Organisation, Risikomanagement etc. Zugleich stehen die Genossenschaftsbanken im
scharfen Wettbewerb zu vielen anderen Bankhäusern. Hier gilt es bei allen Vertriebsbemühungen,
sowohl rechtlich als auch steuerungstechnisch die Risiken im Griff zu behalten. Gerade hier setzen die
aktuellen regulatorischen Initiativen an. So hat die BaFin für die Zukunft wieder vermehrt Sonderprüfungen im Kreditbereich angekündigt.
Insbesondere diese Entwicklungen setzen zunehmend Leitplanken für Ihr operatives Geschäft. Gerade
für Sie als Führungskraft im Firmenkundengeschäft gilt es, nicht nur die operativen Themen im Blick zu
behalten, sondern auch den rechtlichen Rahmen nicht aus den Augen zu verlieren.
Mit unserem „Update Kreditwissen für Führungskräfte“ bringen Sie sich daher auf den aktuellen Stand
der Diskussionen. Konzept und Inhalte sind speziell auf Ihre Anforderungen als Leiter Firmenkunden­
geschäft abgestimmt. So diskutieren Sie neben dem aktuellen Stand rechtlicher Anforderungen auch
aktuelle Herausforderungen im Steuerungsbereich. Dadurch erhalten Sie fundierte Kenntnisse in den
Themenbereichen, die man für ein modernes und erfolgreiches Kreditgeschäft im Blick haben muss.
Wir belasten Sie nicht mit unnötigem Detailwissen, sondern konzentrieren uns auf die Diskussion jener
Punkte, die für die erfolgreiche Umsetzung in Ihrer täglichen Praxis relevant sind.
Dozenten:
Colette Sternberg,
Prüfungsnahe Beratung &
Coaching
Peter Martin,
cp consultingpartner AG
Angelika Ifftner,
WGZ Bank AG
Ihr Nutzen als Teilnehmer:
óó Mit dem Besuch dieses Qualifizierungsprogramms bringen Sie sich auf den aktuellen Stand
aufsichtsrechlicher Anforderungen im Kreditgeschäft.
óó Anhand zahlreicher Praxisbeispiele diskutieren Sie nicht nur die prüfungssichere Umsetzung,
sondern auch praktikable und betriebswirtschaftlich sinnvolle Lösungen.
óó Neben fundierten fachlichen Kenntnissen verlieren Sie durch die Diskussion von Steuerungsherausforderungen im Kreditbereich auch die Gesamtbankperspektive nicht aus den Augen.
Hinweis:
Teilnahmevoraussetzungen
sind eine mehrjährige
Erfahrung im Firmenkundengeschäft, Kompetenz­
nachweise im Rahmen der
Geno-PE oder vergleichbare Kenntnisse in diesem
Bereich.
Der Nutzen für Ihre Bank:
óó Mit dem Besuch des „Update Kreditwissen für Leiter Firmenkundengeschäft“ dokumentieren Sie für
Ihr Haus, dass Sie laufend mit aktualisiertem Wissen am Ball bleiben.
óó Keine „Paragrafenreiterei“ und keine fachtheoretische Diskussion – über das eigene Ressort hinaus
werden auch Herausforderungen im Steuerungsbereich thematisiert. Dadurch werden ressortübergreifende Diskussionen im Haus erleichtert, das gegenseitige Verständnis von Markt und Steuerung
wird befördert und der strategische Blick für die Gesamtbankebene geschärft.
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 2.570,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 3.215,–
Inhaltsschwerpunkte:
óó Update Aufsichtsrecht im Kreditgeschäft – Überblick neuester Anforderungen
óó Organisatorische Anforderungen im Kreditgeschäft nach aktuellem Stand der MaRisk
óó Kreditentscheidungen im Fokus der gesetzlichen und der externen (Sonder-)Prüfung, Erkenntnisse
aus 44er-Prüfungen der Bundesbank
óó Regulatorische und ökonomische Grundlagen der modernen Adressrisikosteuerung
óó Parametrisierung und Geschäftsstrategien für die Bank vor Ort
óó Methodische Verknüpfung der Einzelgeschäfts- und der Portfoliosteuerung
óó Kreditrisikofrüherkennung
óó Kreditentscheidung in der Krise – das richtige Verhalten bei gestörten Engagements
Über 400 Fachzeitschriften
für Sie auf Abruf!
Themenübergreifend
Qualifizierungsprogramme
Termine:
Modul 1: 16.03. – 20.03.2015
Modul 2: 29.06. – 02.07.2015
Prüfung: 10.09. – 11.09.2015
Anmelde-Nr.:
SRB115-002
Dozenten:
Dirk Bredies,
RDG ManagementBeratungen GmbH
Holger Hille,
GeNe GmbH
Dr. Joachim Pietzko,
PSP Pietzko Siekmann
Pietzko
Claus Weiers,
Steinbeis-Transferzentrum
Sanierung und Finanzierung
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 4.890,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 6.115,–
Hinweise:
Teilnahmevoraussetzungen
sind die Kompetenznachweise „Firmenkunden­
betreuung“ im Rahmen der
Geno-PE oder vergleichbare Kenntnisse in diesem
Bereich.
Das Qualifizierungsprogramm schließt mit einer
Zertifizierung ab. Bestandteile der Zertifizierung sind
die Erstellung einer praxis­
orientierten Fallstudie
sowie die Präsentation in
einer mündlichen Prüfung
vor dem Prüfungsgremium.
Über 400 Fachzeitschriften
für Sie auf Abruf!
6. ZERTIFIZIERTER MITTELSTANDSBETREUER ADG
Erfolgreiche Begleitung Ihrer gehobenen Firmenkunden
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Spezialisten
Bedienen – beraten – betreuen – begleiten: Gehen Sie mit uns einen Schritt weiter!
Seien Sie mehr als ein Berater, und begleiten Sie erfolgreich Ihre mittelständischen Firmenkunden
bei ihren unternehmerischen Entscheidungen. Damit heben Sie sich von Ihren Mitbewerbern ab und
schaffen auf Dauer von Vertrauen geprägte Kundenbeziehungen. Sie positionieren sich als wichtiger
Ansprechpartner Ihrer Firmenkunden und realisieren konsequent die Ertragschancen im Firmenkundengeschäft. Ihre dazu notwendigen fachlichen und sozialen Kompetenzen runden Sie durch unser Intensivtraining im Qualifizierungsprogramm ab. Denn die Anforderungen an einen Spezialisten im Firmenkundengeschäft umfassen viele Themenbereiche, die weit über das Kreditgeschäft hinausgehen. Sie lernen,
wie Sie nach Erkenntnissen aus der Mittelstandsconsultantpraxis nicht nur die Bilanzen, sondern auch
den Markt, das Management und seine unternehmerischen Entscheidungen im Mittelstand beurteilen
und wie Sie Ihren Kunden dabei unterstützen und begleiten können. Zur Steigerung der Cross-SellingRate dürfen Themen aus dem Vorsorge- oder Privatbereich des Unternehmers heute nicht mehr fehlen.
Wer hier nicht regelmäßig auf dem Laufenden bleibt, gerät schnell in den Rückstand. So stellen Sie für Ihr
Haus die richtige Balance zwischen Ertrag, Risiko und Kosten im Firmenkundengeschäft her.
Ihr Nutzen als Teilnehmer:
óó Durch Übungssequenzen mit Praxisfallstudien gewinnen Sie an Sicherheit und frischen Ihr vorhandenes Wissen bei der Beurteilung Ihnen vorgelegter Unternehmensunterlagen auf.
óó In Trainingssequenzen lernen Sie Ihre möglichen Verhandlungspositionen kennen und erfahren,
wie Sie diese in komplexen Gesprächssituationen nutzen, um sich als Gesprächspartner auf gleicher
Augenhöhe zu positionieren.
Der Nutzen für Ihre Bank:
óó Ihr Mitarbeiter wird durch unser Intensivtraining in die Lage versetzt, neue Ertragspotenziale im
Firmenkundengeschäft zu erschließen.
óó Unser Qualifizierungsprogramm setzt auf der GenoPE-Schiene auf und entwickelt Ihren bereits
fachlich hoch qualifizierten Mitarbeiter vertrieblich weiter.
Inhaltsschwerpunkte:
Modul 1:
óó Bilanz- und BWA-Analyse mit Mehrwert für Bank und Firmenkunde
–– Die Ertragsstabilität im Crashtest: Wie lange hält das Betriebsergebnis vor?
–– Zielorientierte Beurteilung unterjähriger Zahlen
–– Beachtung des Gleichgewichts von Risiko- und Vertriebsorientierung: Erkennen von Risiken
und Vertriebsansätzen aus dem Zahlenmaterial
–– Plausibilisierung von Planrechnungen
óó Steuerrechtliche Anforderungen im Firmenkundengeschäft
–– Rechtsformen und Besteuerung – die wesentlichen Aspekte für die Praxis
–– Brennpunkt Unternehmensnachfolge
óó Rechtliche Rahmenbedingungen im Firmenkundengeschäft: Kurzüberblick über rechtliche Fallstricke
Modul 2:
óó Risikomanagement im Unternehmen
–– Risikoarten und typische Problemstellungen
–– Auswirkungen auf das Rating
–– Risikoabschirmung: Zins- und Währungsderivate, Versicherungen
óó Private Finanzen
–– Anlegerprofile/Musterportfolios
–– Vermögensbildung/Kapitalanlage
–– Private Vorsorge
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Themenübergreifend
Qualifizierungsprogramme
ZERTIFIZIERTER ZAHLUNGSVERKEHRSBERATER
IM FIRMENKUNDENGESCHÄFT ADG
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Spezialisten aus dem Firmenkundengeschäft, EBL und Auslandszahlungsverkehr
Neuer Ansatz fokussiert Prozesse auf Kundenseite
Die meisten Genossenschaftsbanken investieren im Firmenkundengeschäft in Vertriebsmaßnahmen zu
Themen wie Steigerung des Kreditvolumens oder Steigerung der Provisionserlöse durch höheren Absatz
von Verbundprodukten. Dabei übersehen einige aber, dass diese Aktionen der aktuellen Erlösposition
nicht gerecht werden: Im Firmenkundengeschäft werden 50 bis 60 Prozent der Erträge aus dem Kontokorrent generiert. Bei der Abwicklung des Zahlungsverkehrs haben die genossenschaftlichen Häuser in
den vergangenen Jahren ihre eigenen Prozesse optimiert. So fokussierten sich die Institute bei der Zahlungsverkehrsberatung auf die Aspekte der störungsfreien technischen Abwicklung und den Support
durch den EBL-Berater in der Bank. Mit unserem neuen Qualifizierungsprogramm bilden wir die Teilnehmer zu einem Ansprechpartner zum Thema „Rund um das Konto und den Zahlungsverkehr“ aus. Damit
wird ein neuer Ansatz verfolgt: Im Sinne einer ganzheitlichen Beratung und des Anspruchs, die Beratungsqualität für Firmenkunden zu erhöhen, konzentriert sich der neue Ansprechpartner auf die Prozesse auf der Kundenseite. Lernen Sie u. a., wie der Zahlungsverkehrsberater den zuständigen Firmenkundenbetreuer darin unterstützt, Zahlungsverkehrserlöse bei mittelständischen Unternehmern zu
erwirtschaften. Nutzen Sie den Erfahrungsaustausch zwischen Ihren Kollegen und den Dozenten, und
ziehen Sie aus den Vorträgen von Good-Practice-Referenten wichtige Impulse für Ihre Praxis.
Ihr Nutzen als Teilnehmer:
óó Sie positionieren sich als Spezialist für den Zahlungsverkehr und als kompetenter Ansprechpartner
für die gehobenen Firmenkunden Ihres Hauses.
óó Sie lernen neben den Produkten und Dienstleistungen des Verbundes auch die finanzwirtschaftlichen Prozesse mittelständischer Unternehmen kennen.
Der Nutzen für Ihre Bank:
óó Sie nutzen aktiv die Chance, Mehrerträge im Kontokorrent zu generieren, und profitieren nachhaltig
von zufriedeneren Kunden.
óó Aus der neuen Beratungsleistung werden attraktive Lösungen und Leistungen auf der Produktseite
für Ihre Firmenkunden abgesetzt.
Inhaltsschwerpunkte:
Modul 1:
Strategischer Ansatz und Positionierung
óó Ergebnisse ProFi ZV und konzeptionelle Aufbereitung
Fachwissen im Zahlungsverkehr
óó Abwicklungsformen des Zahlungsverkehrs
óó Auslandzahlungsverkehr – Signale und Impulse
Sicherheit im Zahlungsverkehr
óó Rechtlicher Rahmen für Kontovollmachten und technische Möglichkeiten
óó Übertragungsverfahren und Zuordnung der Verfahren zu den Kundengruppen
óó Aktuelle softwarebasierte Anwendungen und Schnittstellen für die Weiterverarbeitung
óó Datenschutz und IT-Sicherheit
–– Gesetzliche Erfordernisse – Risiken, Bedrohungen und Gefahren in Unternehmen
Modul 2:
Wirtschaftlichkeit des Zahlungsverkehrs
óó Bargeldversorgung in der Praxis
–– Kostenstrukturen bei der Bank und beim Kunden
óó Kartenzahlungssysteme – aktuelle Lösungen und Trends der Zukunft
óó Finanzrelevante Prozesse von Firmenkunden
–– Buchhaltung in mittelständischen Unternehmen und Schnittstellen zu ZV-Dienstleistungen
Beratung und Vertrieb von ZV-Dienstleistungen
óó Strategien zur aktiven Steuerung der Zahlungsströme über das betreute Kontokorrentkonto
NEU
Termine:
Modul 1: 20.04. – 23.04.2015
Modul 2: 06.07. – 09.07.2015
Prüfung: 14.09.2015
Anmelde-Nr.:
SRB115-009
Dozenten:
Frank Schmidt,
Westerwald Bank eG
Thomas Alze,
WGZ Bank AG
Ralf Schneider,
DZ Bank AG
Gerd-Jürgen Schories,
VR Zahlungssysteme eG
René Nell,
Westerwald Bank eG
Christiane Taupitz,
DATEV eG
Thomas Birnstein,
P3N BERATUNGs GMBH
Weitere erfahrene Praktiker
aus dem Verbund
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 3.080,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 3.850,–
Hinweise:
Das Qualifizierungs­
programm schließt mit
einer Zertifizierung ab.
Bestandteile sind eine
schriftlich zu erstellende
Projektarbeit sowie eine
mündliche Prüfung.
Über 400 Fachzeitschriften
für Sie auf Abruf!
STEUERUNG DES FIRMENKUNDENGESCHÄFTS
ZUKUNFTSPERSPEKTIVEN UND WACHSTUMSFELDER
12 | 13
Steuerung des Firmenkundengeschäfts
Seminare, Workshops, Erfahrungsaustausch, Praxis vor Ort
DAS FIRMENKUNDENGESCHÄFT
STRATEGISCH WEITERENTWICKELN
Termin:
05.02. – 06.02.2015
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Vorstände
Anmelde-Nr.:
SB115-0038
Das Firmenkundengeschäft steht vor Veränderungen!
Eine Reihe von grundlegenden strukturellen Veränderungen stellen Freiberufler, Gewerbetreibende
und Firmenkunden – und damit ebenso das Firmenkundengeschäft der Genossenschaftsbanken – vor
neue Herausforderungen.
Dozent:
Prof. Dr. Thomas Meuche,
mehr wissen prof. meuche
GmbH
Ihr Nutzen:
óó Sie bekommen einen Überblick über Megatrends und deren Auswirkungen auf die Firmenkunden.
óó Sie erfahren, wie andere Genossenschaftsbanken mit den künftigen Herausforderungen umgehen.
óó Sie erhalten Anregungen zur Verbesserung der Potenzialnutzung.
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 990,–
Inhaltsschwerpunkte:
óó Wohin entwickelt sich der Mittelstand?
óó Wie kann ich das Geschäftsmodell eines Kunden und damit sein künftiges Potenzial beurteilen?
óó Worin liegen unsere Alleinstellungsmerkmale, und schaffen diese künftig einen ausreichenden
Kundennutzen?
óó Wo stehen wir im Vergleich zum Wettbewerb?
óó Wo liegen die Chancen und Risiken am Markt, wo die Stärken und Schwächen unseres Instituts?
óó Wie kommunizieren wir den Kunden unsere Stärken/Alleinstellungsmerkmale?
óó Wie muss unser Vertrieb agieren, um die Kundenstrategie umzusetzen?
óó Welche Anforderungen haben wir künftig an unsere Firmenkundenbetreuer?
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.240,–
Relevante Rahmenbedingungen und Trends im Blick haben
WETTBEWERBSFAKTOR VR-FINANZPLAN MITTELSTAND:
EINE KONSTRUKTIV-KRITISCHE BESTANDSAUFNAHME
Termin:
09.03. – 11.03.2015
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Vorstände und Führungskräfte
Anmelde-Nr.:
SB115-0046
Nachhaltigkeit in der Umsetzung gewährleisten!
Sie setzen den VR-FinanzPlan Mittelstand bereits um und sind mit den messbaren Ergebnissen nicht
ganz zufrieden? Ihre ganzheitliche Beratung wird durch die knapp bemessene Nettomarktzeit limitiert?
Oder Sie planen die Umsetzung des VR-FinanzPlans Mittelstand in Ihrer Bank und möchten von den
Erfahrungen anderer Häuser profitieren? Dann nehmen Sie sich Zeit, und diskutieren Sie konstruktiv
die typischen Soll-Bruchstellen, die Sie managen müssen, um einem guten Konzept zum verdienten
Erfolg zu verhelfen.
Dozent:
Thomas Töller
Ihr Nutzen:
óó Sie erarbeiten Maßnahmen, um den Umsetzungserfolg des VR-FinanzPlans Mittelstand immer
dort sicherzustellen, wo er heute vielleicht noch gefährdet ist.
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.615,–
Inhaltsschwerpunkte:
óó Unerschlossenes Geschäftspotenzial/Vertriebsziele für Ihr Firmenkundengeschäft
óó Ihre Wettbewerber und deren Waffen: Die Wettbewerbsfaktoren je Geschäftsfeld
óó Das Scoring des VR-FinanzPlans Mittelstand: Chancen und Grenzen
óó Die typischen Soll-Bruchstellen: Funktionierende Lösungen aus der Praxis
óó Erfahrungsaustausch mit Führungskräften aus anderen Banken
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 1.290,–
Steuerung des Firmenkundengeschäfts
Seminare, Workshops, Erfahrungsaustausch, Praxis vor Ort
Termin:
26.02. – 27.02.2015
KONTOKORRENTKONTO UND ZAHLUNGSVERKEHR DES
FIRMENKUNDEN ALS STRATEGISCHER ERTRAGSHEBEL
Anmelde-Nr.:
SB115-0044
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Vorstände und Führungskräfte
Dozent:
Klaus Waßer,
Strategie- und Sales­
beratung
Nahezu 50 Prozent des Ertrags im Firmenkundengeschäft resultieren aus dem Firmenkontokorrent
Untersucht man den Zahlungsverkehr der Firmenkunden, wird eines sehr schnell deutlich: Der
Provisions­ertrag aus dem Zahlungsverkehr und die Höhe der von Firmenkunden unterhaltenen
Sicht­einlagen bzw. Kontokorrentkreditinanspruchnahmen steuern den wesentlichen Beitrag zum
Ergebnis der Firmenbank bei. Umso überraschender ist, dass das damit verbundene Risiko, aber
auch die exis­tierenden Chancen von den wenigsten Genossenschaftsbanken aktiv gesteuert werden.
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 990,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.240,–
Ihr Nutzen:
óó Anhand bereits realisierter Lösungen und aus der Kundenperspektive gedachter Ideen diskutieren
Sie die Gestaltung von Added Values zur Wertschöpfung auf Kundenseite.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Betriebswirtschaftliche Transparenz des Geschäftsfeldes „Konto und Zahlungsverkehr
Firmenkunden“
óó Der Zahlungsverkehr aus Firmenkundensicht
óó Lösungen und Leistungen im Verbund
óó Praxisbeispiel Zahlungsverkehrsberatung
óó Personelle Anforderungen und organisatorische Fragen
óó Integration in den Vertriebsprozess
óó Lösungsoptionen und Handlungsfelder
Termin:
27.04. – 28.04.2015
MARKTBEARBEITUNGSKONZEPTE IM FIRMEN­
KUNDENGESCHÄFT NACHHALTIG GESTALTEN
Anmelde-Nr.:
SB115-0060
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Vorstände und Führungskräfte
Dozenten:
Klaus Waßer,
Strategie- und Sales­
beratung
Ute Berhorst, BVR
Mit erfolgreichen Konzepten den Vertrieb optimieren!
In nahezu allen Instituten sind in der Vergangenheit mehr oder weniger umfangreiche Marktbearbeitungskonzepte in der Firmenkundenbank eingeführt und umgesetzt worden. Diese gilt es von Zeit zu Zeit auf
den Prüfstand zu stellen und je nach Ausgangssituation neu zu gestalten oder gezielt weiterzuentwickeln.
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 990,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.240,–
Ihr Nutzen:
óó Sie erhalten Hinweise für die Gestaltung der auf Ihre Bank abgestimmten Vertriebskonzeption.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Impulsvortrag: Vertriebskonzepte und Mehrwertmodelle in Theorie und Praxis?
óó Segmentierungsmodelle und -grundlagen
óó Kundenstrukturanalyse
óó Ertragsanspruch in den einzelnen Zielkundensegmenten sowie an den Firmenkundenbetreuer
óó Beratungs- und Betreuungskonzept aus Kundensicht
óó Vertriebsauftrag des Firmen-/Gewerbekundenberaters
óó Einfluss der Nahtstelle in den Beratungs-/Betreuungsprozessen und im Kreditprozess auf die
Nettomarktzeit des Firmenkundenbetreuers
óó Rolle und Aufgabe der Vertriebsassistenz
óó Bemessung der für eine erfolgreiche Marktbearbeitung notwendigen Berateranzahl
óó Ganzheitliche Beratung versus Produktverkauf und Kampagne
14 | 15
Steuerung des Firmenkundengeschäfts
Seminare, Workshops, Erfahrungsaustausch, Praxis vor Ort
ERTRAGREICHES GESCHÄFT MIT FREIBERUFLERN
Termin:
07.05. – 08.05.2015
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Vorstände, Führungskräfte und Spezialisten
Anmelde-Nr.:
SB115-0045
Wachsende Zielgruppe mit besonderen Ansprüchen!
Wie viele Kunden Ihrer Bank sind eigentlich Freiberufler? Möglicherweise weniger, als es Ihnen aus
Vertriebs- und Imagegründen recht sein kann. Denn Freiberufler haben sich als wachsende, lukrative
Kundengruppe erwiesen, die in ihrem jeweiligen Umfeld als Multiplikatoren wertvolle Dienste leisten.
Wie können Sie aber mehr Freiberufler für Ihre Leistungen interessieren, als Kunden akquirieren und
dauerhaft an Ihr Haus binden?
Dozenten:
Prof. Dr. Anton Schmoll,
Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG
Rudolf Jäger,
Volksbank PaderbornHöxter-Detmold eG
Sigrid Marxmeier,
Volksbank PaderbornHöxter-Detmold eG
Ihr Nutzen:
óó Sie bekommen wichtige Hintergrundinformationen und Kenntnisse über die Besonderheiten der
Zielgruppe „freie Berufe“.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Besonderheiten der freien Berufe und strategische Rahmenbedingungen
–– Vor- und Nachteile des FB-Geschäfts
–– Erfolgsfaktoren in diesem Marktsegment
–– Feinsegmentierung nach Berufsgruppen
óó Vertriebsorganisation und Betreuungskonzeption für freie Berufe
óó Zielgruppenspezifische Produktpolitik
óó Vertriebsunterstützung
–– Berufsgruppenspezifische Veranstaltungen
BAUSTELLE FIRMENKUNDENVERTRIEB
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 990,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.240,–
Das radikale Management der Wettbewerbsfaktoren
Termin:
21.05. – 22.05.2015
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Vorstände und Führungskräfte
Anmelde-Nr.:
SB115-0072
Befreien Sie sich von alten Vertriebsdenkmustern!
Seit Jahren investieren Banken Zeit und vor allem Geld in Maßnahmen, mit denen aus der Kreditabteilung alter Prägung schlagkräftige Vertriebsteams geformt werden sollen. Ganzheitliche Beratung ist
gefordert, und Provisionen im Verbundgeschäft sind angestrebt. Doch allzu oft kollidieren ambitionierte
Ziele mit alten Strukturen, etablierten Prozessen und dem Beharrungsvermögen der Organisation.
Dozent:
Thomas Töller
Ihr Nutzen:
óó Sie erhalten eine umsetzbare und wirksame Wettbewerbsstrategie für Ihr Firmenkundengeschäft.
óó Sie lernen praxiserprobte Alternativen zu Ihrer heutigen Steuerungs- und Managementpraxis kennen.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Vertriebssteuerung und Wettbewerbsfaktoren
óó Kreditwachstum mit guten Margen und ohne Qualitätseinbuße? Ja!
óó Betreuungskonzept
–– Das Ende des „One face to the Customer“
óó VR-FinanzPlan Mittelstand
–– Wo er Ihnen nicht helfen kann
óó Der Firmenkundenbetreuer
–– Ein Geschäftsmann, ein Verkäufer?
óó Prozesse und Kontaktmanagement
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 990,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.240,–
Steuerung des Firmenkundengeschäfts
Seminare, Workshops, Erfahrungsaustausch, Praxis vor Ort
Termin:
01.10. – 02.10.2015
FÜHRUNG IM FIRMENKUNDENGESCHÄFT –
SPITZENLEISTUNGEN IM VERTRIEB FREISETZEN
Anmelde-Nr.:
SB115-0104
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Vorstände und Führungskräfte
Dozenten:
Prof. Dr. Anton Schmoll
Dr. Clemens Schmoll
Erfolgreicher Vertrieb braucht Führung!
Banken erleben gegenwärtig so turbulente Zeiten wie nie zuvor. Je unsicherer sich das Bankenumfeld
darstellt, umso wichtiger ist es, dass Führungskräfte ihren Spezialisten klare Orientierung geben. Die Art
ihrer Führung hat unmittelbaren Einfluss auf die Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit der
Vertriebsmitarbeiter. Dabei gilt es, bei den Mitarbeitern Motivation und Engagement sowie Freude am
Verkaufen zu wecken. Nur dann werden sie beim Kunden ihr volles Potenzial abrufen können.
Lernen Sie in unserer Veranstaltung die verschiedensten Aspekte dazu kennen, dass Führung im Vertrieb
heute ein entscheidender Erfolgsfaktor am Markt darstellt. Gefordert ist ein ganzheitliches Führungsverständnis, das die Dimensionen „Management“ (Vereinbarung von Zielen, Organisation von Aufgaben und
Prozessen, Kontrolle) und „Leadership“ (Motivation, Inspiration, Begeisterung von Mitarbeitern) vereint.
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 990,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.240,–
Ihr Nutzen:
óó Sie entwickeln ein ganzheitliches Führungsverständnis, angepasst an Ihre individuelle Führungsfunktion im Firmenkundengeschäft.
óó Sie lernen die für die Steuerung Ihrer Einheit notwendigen Instrumente kennen und erhalten
einen Einblick in die praxisgerechte Anwendung.
óó Durch die Verzahnung von Fach-, Führungs- und Veränderungsperspektiven in unserer Veranstaltung
entwickeln Sie Ihre Methoden-, Sozial- und Organisationskompetenz weiter.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Selbstverständnis und Selbstmanagement als Führungskraft im Vertrieb
–– Steuerungs-/Einflussmöglichkeiten
–– Anforderungsprofil auf der jeweiligen Funktionsebene
–– Das Leben der Doppelrollen: Kundenbetreuer und Führungskraft
–– Die Führungskraft im Schnittpunkt unterschiedlicher Erwartungen
óó Steuerung der zugeordneten Vertriebseinheiten
–– Steuerung der Vertriebsaktivitäten
–– Standards der Betreuungsqualität entwickeln, Akzeptanz schaffen und leben
–– Standards versus Individualität
–– Konsequentes Aktivitäten- und Ergebniscontrolling
óó Führungsverhalten im Verkauf
–– Führungsstile und Herangehensweise
–– Die Führungskraft als Coach: Möglichkeiten, Nutzen, Grenzen?
–– Kundenfokussierte Mitarbeiterführung
óó Mitarbeiter führen
–– Mitarbeiter durch Führung und Motivation für den Verkauf begeistern
–– Lust auf Verkauf schaffen
–– Mitarbeiterzufriedenheit als Basis für Kundenzufriedenheit
óó Wertorientierte Kommunikation
–– Mitarbeitergespräche als Führungselement, um Werte zum Leben zu bringen
–– Zielgespräche
–– Feedbackgespräche
–– Umgang mit Leistungsschwächen
óó Kommunikation auf Augenhöhe
óó Vertriebsteams zu Spitzenleistungen führen
–– Vertriebsmeetings effizient gestalten
–– Teamarbeit im Vertrieb: Verkaufsleistung gemeinsam steigern
óó Vertriebskultur als Basis für Vertriebserfolg
–– Die Rolle der ersten und zweiten Ebene bei der Entwicklung der Vertriebskultur
–– Veränderungsmanagement zur Etablierung der Führungskultur
–– Warum Vertriebsprojekte scheitern
BERATUNGS- UND VERKAUFSKOMPETENZEN
FACHLICH UND PERSÖNLICH
Beratungs- und Verkaufskompetenzen
NEU
Termin:
11.03.2015
Seminare, Workshops, Erfahrungsaustausch, Praxis vor Ort
DAS AKQUISITIONSTURNIER
Anmelde-Nr.:
SB115-2021
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Führungskräfte und Spezialisten
Dozent:
Claus Weiers,
Steinbeis-Transfer­zentrum
für Sanierung und
Finanzierung
Sie lernen in einem Intensivtraining, wie Sie im Firmenkundengeschäft Neukunden erfolgreich akquirieren
In den vergangenen Jahren ist das Thema „Akquisition“ bei den Genossenschaftsbanken etwas in den
Hintergrund geraten. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Teils standen eher Maßnahmen zur Risiko­
begrenzung im Fokus, manch einer der jetzigen Kunden wechselte von anderen Banken von ganz allein
zu den genossenschaftlichen Instituten, und die Häuser mussten zudem aktiv vermeiden, von anderen
Banken die falschen Kunden abzuwerben.
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 520,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 650,–
Doch seit einiger Zeit nimmt der Wettbewerb im Firmenkundengeschäft wieder spürbar zu. Ambitionierte Wachstumsziele sind allerdings mit dem bestehenden Kundenstamm oft gar nicht zu schaffen.
Trotzdem wird nur selten systematische Akquisitionsarbeit durch die Firmenkundenbetreuer geleistet.
An diesem Punkt setzt unser Training an.
Ihr Nutzen:
óó Sie setzen mit unserem Training einen nachhaltigen Akquisitionsprozess in Ihrem Hause in Gang.
óó Sie werden in die Lage versetzt, diesen Prozess eigenständig aufrechtzuerhalten und die Ziel­
setzungen „Gewinnung neuer Kunden“ (sowie ggf. die Aktivierung „toter“ Verbindungen) und
„Vereinbarung von (Erst-)Gesprächen“ unmittelbar nach dem Training erfolgreich umzusetzen.
óó Sie verbessern die Marktdurchdringung in Ihrem Geschäftsgebiet, indem Sie systematisch Neu­
kunden gewinnen und sich Geschäftsverbindungen zu attraktiven Adressen in Ihrer Region auswählen und aufbauen.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Vorstellung der Zieladressen durch die Teilnehmer
óó Welches Ziel verfolgt Ihr Anruf?
óó Wie stelle ich mich vor?
óó Wie trage ich mein Anliegen vor?
óó Fragetechniken und Sprachmuster in der Neukundenakquisition
óó Aktives Zuhören
óó Antworten auf die gängigen Kundenrepliken/Einwände am Telefon
óó Qualifizierte Terminvereinbarung
óó Wenn der Kunde definitiv Nein sagt
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Beratungs- und Verkaufskompetenzen
Seminare, Workshops, Erfahrungsaustausch, Praxis vor Ort
NEU
BEREITSTELLUNGS- ODER KREDITPROVISIONEN
WIRKSAM DURCHSETZEN
Termin:
12.03. – 13.03.2015
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Führungskräfte und Spezialisten
Anmelde-Nr.:
SB115-2020
Ihr Training für harte Verhandlungen!
Viele Firmenkunden finanzieren sich nicht mehr darüber, dass sie kurzfristig einen Kontokorrentkredit
bei ihrem Bankinstitut in Anspruch nehmen, und somit haben die Banken Einbußen beim bislang
mit Abstand ertragreichsten Produkt hinzunehmen. Außerdem setzt die Genossenschaftsbanken stark
unter Druck, dass Groß- wie Landesbanken Eonia- bzw. Euribor-Sätze auf die Kontokorrentkreditlinien
inklusive schwindelerregender Margen verwenden. Gut möglich, dass durch diese Situation einige
Firmenkunden zu anderen Instituten wechseln. Die Institute können dem mit der flächendeckenden
Einführung von Provisionen auf Kreditlinien begegnen. Dies ist allerdings ziemlich anspruchsvoll, handelt es sich doch um wesentliche Veränderungen in bestehenden Verträgen. Der Kunde kann somit von
seinem Kündigungsrecht Gebrauch machen oder sich erheblich dagegen wehren. Die meisten Häuser
schrecken deshalb wegen der zu erwartenden negativen Presse zurück. Andererseits: Die Häuser könnten
ihre Dauereinnahmen stabilisieren und aus den Kreditlinien Ertragspotenziale erschließen.
In unserem Workshop lernen Sie vor allem, Ihre Kunden auszuwählen, Einzelfallentscheidungen zu
treffen oder diese herbeizuführen und auch zu verhandeln. Denn die Praxis zeigt: Das harte Verhandeln
liegt nicht vielen Kundenbetreuern. Auch aus Sorge um die persönliche Beziehung zum Kunden werden
mitunter mehr Zugeständnisse gemacht als nötig.
Dozent:
Claus Weiers,
Steinbeis-Transferzentrum
für Sanierung und
Finanzierung
Ihr Nutzen:
óó Sie lernen anhand von Musterfällen aus dem Teilnehmerkreis, zielgerichtet die Interessen Ihres
Hauses zu positionieren.
óó Sie erhalten als Sparringspartner einen „anspruchsvollen Kunden“, der einige Erfahrung im
Führen harter Verhandlungen gesammelt hat und nichts unversucht lässt, um seine Interessen gegen
die Interessen Ihrer Bank durchzusetzen.
Inhaltsschwerpunkte:
Ausgangslage
óó Die persönliche „Grundeinstellung“ – oder: Lohnen sich nicht genutzte Linien für uns?
óó Die Handlungsalternativen des Kunden
óó Die tatsächliche Verteilung der Verhandlungsmacht
óó Was kosten schon zehn Basispunkte – oder: Die Komfortzone hat ihren Preis
óó Welche Kunden sind besonders geeignet? Wie halten Sie die existenzielle Aussage aus?
Preisbestimmungsfaktoren
óó Unter- und Obergrenze (EK-Bindung, Risikokosten etc.)
óó Ihre persönliche Preiszielsetzung
Verhandlungspositionen und Verhandlungstaktiken
óó Methode 1: Die starke Verhandlungsposition – oder: Nehmen Sie sich, was Ihnen zusteht!
óó Methode 2: Die ausgeglichene Verhandlungsposition – oder: Preisvorstellungen verkaufen
–– Angebotsvarianten – der Kundenvorteil bestimmt den Preis
–– Höhe der Linie und deren Befristung
–– Erkennen der gesamten Verhandlungsmasse
–– Cross-Selling und Sicherstellungsaspekte
–– Der Wert einer Kreditlinie
–– Optische Zugeständnisse ohne echten Preisnachlass
–– Das echte Zugeständnis: So viel wie nötig, so wenig wie möglich
óó Methode 3: Die schwache Verhandlungsposition – oder: Der Unterschied zwischen Bitten und Betteln
Kommunikationsebenen
óó Inhaltsebene: Preis und Leistung
óó Beziehungsebene: Sie verkaufen in erster Linie sich selbst
óó Geschäftsordnungsebene: Ein Finanzierungsgespräch ist kein orientalischer Basar
Abschlusstechniken
óó Kaufsignale/Beliebte Fehler
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 1.190,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.490,–
Beratungs- und Verkaufskompetenzen
Seminare, Workshops, Erfahrungsaustausch, Praxis vor Ort
Termin:
23.03. – 24.03.2015
PREISVERHANDLUNGEN MIT SCHWIERIGEN KUNDEN
Mit der richtigen Taktik zum gewünschten Ziel!
Anmelde-Nr.:
SB115-0054
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Führungskräfte und Spezialisten
Dozent:
Ralf Polter,
PersonalentwicklungAmmersee
Was kosten schon zehn Basispunkte!
Auf Dauer kann man von Preiszugeständnissen nicht leben. Das gilt umso mehr, als sich die Bank oft für
lange Jahre bindet. In der Praxis zeigt sich oft: Das harte Verhandeln liegt nicht allen Kundenbetreuern.
In unserer Veranstaltung lernen Sie deshalb, sich Ihrer Verhandlungsposition wieder bewusst zu werden
und danach Ihre Verhandlungstaktik auszurichten.
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 1.190,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.490,–
Termin:
16.04. – 17.04.2015
Ihr Nutzen:
óó Sie lernen, wie Sie in Preisverhandlungen sicher auftreten und klare Verhandlungsziele erreichen.
óó Sie erlernen praxiserprobte Verhandlungstaktiken, die auch bei schwierigen Kunden funktionieren.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Preisbestimmungsfaktoren
–– Obergrenze, Untergrenze und Ihre persönliche Preiszielsetzung
óó Verhandlungspositionen und Verhandlungstaktiken
–– Optische und echte Zugeständnisse
–– Mengennachlass/Cross-Selling-Vereinbarung/Empfehlungsvereinbarung
óó Kommunikationsebenen
–– Inhaltsebene/Beziehungsebene/Geschäftsordnungsebene: Ein Finanzierungsgespräch ist kein
orientalischer Basar
óó Abschlusstechniken
CROSS-BUYING STATT CROSS-SELLING
Strukturierte Beratungsgespräche im Sinne des ganzheitlichen Beratungsansatzes
Anmelde-Nr.:
SB115-0057
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Spezialisten im Firmenkundengeschäft
Dozent:
Ralf Polter,
PersonalentwicklungAmmersee
Kein Beratungsgespräch ohne echte Bedarfsanalyse!
Diverse in der Praxis eingesetzte ganzheitliche Beratungskonzepte erschließen dem Berater umfassende
Informationen zur Bedarfslage seiner Kunden. Damit ist eigentlich die Grundvoraussetzung erfüllt, sich
im Wettbewerb weiterer Beratungsfelder zu etablieren. Allerdings bleiben die erzielten Resultate bislang
oft hinter den Erwartungen zurück.
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 1.190,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.490,–
Ihr Nutzen:
óó Sie positionieren sich mit der erlernten Gesprächsführung als Problemlöser bei Ihren Kunden.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Wie Sie attraktive von unattraktiven Firmen systematisch unterscheiden
óó Wie Sie die Ziele Ihrer Firmenkunden in Ertragspotenziale für Ihre Bank umrechnen
óó Wie aus Rating- oder VR-FinanzPlan-Gesprächen Verkaufsgespräche werden
óó Mit welchen Lösungskonzepten und Produkten Sie steigende Erträge erwirtschaften
óó Wie Sie Ihre Vorschläge in Kundenvorteile umrechnen
óó Wie Sie mit Kundenvorteilen Ihre Preisvorstellungen durchsetzen
óó Folgende Beratungsfelder stehen im Fokus: Unternehmerthemen, Wachstum und Finanzierung,
Liquidität und Zahlungsverkehr, Auftragsgewinnung und Export, Risikoabschirmung, Privatsphäre
und Steuern
20 | 21
Beratungs- und Verkaufskompetenzen
Seminare, Workshops, Erfahrungsaustausch, Praxis vor Ort
SCHWIERIGE GESPRÄCHE VON
UNTERNEHMER ZU UNTERNEHMER
Termin:
21.09. – 22.09.2015
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Führungskräfte und Spezialisten
Anmelde-Nr.:
SB115-0099
Kommunikation erfolgreich gestalten und Erträge generieren!
Das Firmenkundengeschäft steht latent immer wieder in der Gefahr, defizitär zu werden, weil die Zins­
erträge durch Wertberichtigungen auf Kreditausfälle wieder vernichtet werden können. Auf der anderen
Seite bieten sich gerade bei größeren Firmenkunden Betreuungsansätze, die einerseits durch komplexe
kundenindividuelle Lösungen größere Ertragspotenziale erschließen und andererseits die Risiken für die
Bank durch stärkere Konzentration auf das bilanzunwirksame Geschäft minimieren.
Dozent:
Ralf Polter,
PersonalentwicklungAmmersee
Ihr Nutzen:
óó Sie lernen Ihre Verhandlungsposition kennen und erfahren, wie Sie diese in den komplexen
Gesprächssituationen nutzen können.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Durchsetzung von Formalia
–– § 18 KWG/Sicherheiten
–– Kontoführung/Disposition
óó Sicherheitenverstärkung/Konditionserhöhungen
óó Durchsetzung von Cross-Selling im Provisionsgeschäft
óó Nein-Verkauf/Ablehnung von Finanzierungswünschen
óó Rückbau unerwünschter Kreditlinien
óó Durchsetzung harter Kreditauflagen/Convenants
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 1.190,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.490,–
INTENSIVERE GESCHÄFTSBEZIEHUNGEN
FÜR MEHR ERFOLG!
Termin:
09.09. – 10.09.2015
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Führungskräfte und Spezialisten
Anmelde-Nr.:
SB115-0098
Nutzen Sie die vielen Cross-Selling-Potenziale im Firmenkundengeschäft bereits aus?
Patentrezepte bzw. den Königsweg zum Erfolg gibt es nicht. Vielmehr ist ein Bündel von Lösungs­
ansätzen erforderlich, das dann an die individuelle Geschäftspolitik der einzelnen Genossenschaftsbank
angepasst werden muss. In unserer Veranstaltung erhalten Sie einen Überblick über die bereits erfolgreich erprobten Maßnahmen und diskutieren diese mit Ihren Kollegen aus anderen Häusern.
Dozent:
Prof. Dr. Anton Schmoll,
Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG
Potenzialanalyse und Cross-Selling im Firmenkundengeschäft
Ihr Nutzen:
óó Sie erarbeiten ein Instrumentarium zur systematischen Identifikation von Cross-Selling-Potenzialen.
óó Sie erkennen verkäuferische Ansatzpunkte und leiten daraus ein für den Kunden maßgeschneidertes
Angebot ab.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Veränderte Rahmenbedingungen im Firmenkundengeschäft
óó Praktisches Vorgehen bei der Intensivierung von Kundenbeziehungen
óó Verkaufsorientierte Bilanzanalyse
óó Das Unternehmer-Jahresgespräch
–– Kundennutzen auf den Punkt gebracht
óó Die Betriebsbesichtigung unter verkäuferischen Gesichtspunkten
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 990,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.240,–
Beratungs- und Verkaufskompetenzen
Seminare, Workshops, Erfahrungsaustausch, Praxis vor Ort
Termin:
20.04. – 21.04.2015
Anmelde-Nr.:
SB115-0180
Dozent:
Decker & Popovic
Management Consulting
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 990,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.240,–
STRUKTURIERTE VERMÖGENSANLAGE
FÜR UNTERNEHMENSGELDER
Erkennen Sie den Anlagebedarf Ihrer Mittelstandskunden
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Führungskräfte und Spezialisten im Firmenkunden- und Gewerbekundengeschäft sowie Spezialisten
aus dem Vermögensmanagement mit Betreuungsaufgaben im Firmenkundengeschäft
Professionelle ganzheitliche Beratung von Firmenkunden
Sie möchten Ihre Firmenkunden ganzheitlich beraten? Dann sollten Sie auch die Vermögensanlage
für Unternehmen in Ihr Angebotsspektrum aufnehmen!
Neben dem Inhaber kennen Sie das Unternehmen Ihres Kunden sicher am besten. Durch die Bank­
beziehung und die vorliegenden Jahresabschlüsse haben Sie einen guten Überblick über die Vermögenssituation der Firma. Gerade aus diesem Grund sollten Sie für Ihre Firmenkunden erster Ansprechpartner
in der Vermögensanlage sein.
Damit Sie dieses Ziel erreichen, sollten Sie einige Aspekte beachten: Wie sichern Sie die Liquidität des
Unternehmens ab? Wie können Sie für sich als Bank und für Ihren Kunden Ertragsspielräume ausschöpfen? Wie kann das Vermögen unter Berücksichtigung der betrieblichen Rahmenbedingungen optimiert
oder abgesichert werden?
Antworten auf diese Fragen erhalten Sie in unserer Veranstaltung.
Ihr Nutzen:
óó Sie erweitern Ihr fachliches Know-how im Bereich der Vermögensstrukturierung und
positionieren sich somit als kompetenter Sparringspartner Ihrer Firmenkunden.
óó Sie realisieren weitere Ertragspotenziale bei Ihren Firmenkunden.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Aktuelle Aspekte der Vermögensanlage bei Unternehmenskunden
–– Herausforderungen im Anlage- und Wertpapiergeschäft
–– Aktuelles zur Kundenzielgruppe „deutscher Mittelstand“
óó Rentenprodukte im Unternehmenskundendepot
–– Spezielle Ausgestaltungsformen von Rentenpapieren
–– Bewertungsmethoden bei Anleihen für die Anlageentscheidung
–– Kredit-, Spread- und Zinsrisiken im Kundendepot
–– Nutzen von Diversifikationspotenzialen durch innovative Anlageformen
–– Einsatz und Besonderheiten bei strukturierten Rentenprodukten
óó Fixed Income Mathematics zur Risikoidentifikation
–– Begriffe rund um Zins und Duration
–– Zinsstrukturkurven und deren Bedeutung für die Vermögensanlage
–– Zinsrisikosteuerung mit der Modified Duration
óó Aktienanlagen im Unternehmenskundendepot
–– Der Werkzeugkasten für die Finanz- und Vermögensplanung für Unternehmen
–– Spezielle Ausgestaltungsformen von strukturierten Aktienprodukten
–– Beratungsaspekte zum Einsatz strukturierter Produkte
óó Portfoliomanagement
–– Theorie und Praxis: Portfoliotheorie
–– Strategische Aspekte im Portfoliomanagementprozess: Hedging oder Optimierung?
–– Kombination aus klassischen und aktuellen Anlageinstrumenten im Einklang mit dem
Risikoappetit
–– Trends nutzen mit geeigneten Performanceinstrumenten
–– Wirkung von Sicherungsinstrumenten im Unternehmenskundendepot
–– Vergleich defensiver und offensiver Portfolios
–– Analyse der Performance im gesicherten und ungesicherten Kundendepot
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Beratungs- und Verkaufskompetenzen
Seminare, Workshops, Erfahrungsaustausch, Praxis vor Ort
DIE PRIVATEN FINANZEN DES UNTERNEHMERS
Lukrative Geschäftsmöglichkeiten in den Bereichen Vermögensbildung, Kapitalanlage
und Altersvorsorge
Termin:
02.07. – 03.07.2015
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Führungskräfte und Spezialisten im Firmen- und Privatkundengeschäft
Anmelde-Nr.:
SB115-0085
Vom Kreditgeschäft zur ganzheitlichen Beratung!
Abseits der klassischen Kreditversorgung steht das Verbundgeschäft mit dem Unternehmer und seiner
Familie an erster Stelle der ganzheitlichen Beratung.
Dozent:
Thomas Töller
Ihr Nutzen:
óó Durch den Besuch unserer Veranstaltung und konsequente Umsetzung der Trainingsinhalte erhöhen
Sie Ihre Produktnutzungsquote aufgrund Ihrer verbesserten Anbahnungskompetenz.
óó Sie lernen, dauerhaft Ihr Provisionsergebnis zu verbessern.
óó Sie stellen Ihre Kundenbeziehungen auf eine breitere Basis.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Verkaufshinweise aus Steuererklärung, Steuerbescheid, Vermögensstatus und Jahresabschluss
óó Produktprogramm Altersvorsorge
–– für den Unternehmer | für mitarbeitende Familienmitglieder | für Mitarbeiter
óó PrivatRente
óó Kapitalanlage in der Privatsphäre
–– Anlagemotive, Anlegerprofile
–– Steuerorientierte Anlageformen
óó Absicherung der Familie/Schutz vor biometrischen Risiken
WACHSTUM IM GEWERBLICHEN KREDITGESCHÄFT
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 990,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.240,–
Termin:
30.06. – 01.07.2015
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Führungskräfte und Spezialisten
Anmelde-Nr.:
SB115-0084
Wohin mit all der Liquidität?
Die anhaltende Niedrigzinspolitik macht vielen Häusern zu schaffen: Die Erträge der Eigenanlagen stehen unter massivem Druck. Kein Wunder, dass der Wettbewerb um rentierliche Anlagen wieder zugenommen hat. Und ganz vorn steht das gewerbliche Kreditgeschäft.
Dozent:
Thomas Töller
Ihr Nutzen:
óó Durch das Training erhöhen Sie Ihre Trefferquote im Kreditgeschäft.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Wettbewerbsfaktoren im Kreditgeschäft
óó Die Rolle des Unternehmensexposés im VR-FinanzPlan Mittelstand
óó Arbeiten mit der Verschuldungskapazität
óó Ertragssteigerung durch Wachstum im Kreditgeschäft
–– Finanzierungsansätze in den Kundenunterlagen recherchieren
–– Finanzierungsansätze im Kundengespräch erkennen
–– Finanzierungsvorteile berechnen und bepreisen
–– Cross-Selling-Ansätze im Kreditgeschäft
óó Vermittlung von verkaufswichtigem Know-how
–– Leverage/Rekapitalisierung
–– Einbindung von Tilgungssurrogaten
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 990,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.240,–
Beratungs- und Verkaufskompetenzen
NEU
Qualifizierungsprogramme
Termin:
04.03. – 05.03.2015
UNTERNEHMER- UND KREDITGESPRÄCHE
ERFOLGREICH FÜHREN
Anmelde-Nr.:
SB115-0047
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Führungskräfte und Spezialisten
Dozent:
Prof. Dr. Anton Schmoll
Grundlagen und Zusammenhänge der Gesprächsführung erlernen
Als Firmenkundenbetreuer gehen Sie nahezu täglich in den Dialog mit Ihren Kunden. Dabei erfordert die
persönliche Unterredung mit einem Unternehmer wie kaum eine andere Gesprächssituation besonderes
Einfühlungsvermögen und systematisches Vorgehen. Denn unterschiedliche Zielsetzungen, Ansichten
oder Beurteilungen führen gerade hier immer wieder zu emotionalen Reibungsflächen. Lernen Sie darüber hinaus in unserem Workshop, dass Sie auch Kreditgespräche besser und erfolgreicher führen, wenn
Sie für eine positive Gesprächsatmosphäre sorgen.
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 990,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.240,–
Ihr Nutzen:
óó Sie lernen die Grundlagen und Zusammenhänge der Gesprächsführung mit mittelständischen
Firmenkunden.
óó Sie werden anhand konkreter Situationen aus der Praxis der Teilnehmer für die sozialen Dimen­
sionen im Unternehmer- und Kreditgespräch sensibilisiert.
óó Sie erhalten konkrete Praxistipps, wie Sie auch schwierige Gesprächssituationen erfolgreich
meistern können.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Sozialpsychologische Perspektiven des Unternehmergesprächs
–– Die Besonderheiten des Unternehmergesprächs
–– Herausforderung „Kreditgespräch“
–– Typische Verhaltensweisen der Unternehmer in Kreditgesprächen
óó Grundlagen der Kommunikation im Unternehmer- und Kreditgespräch
–– Die Gesprächsstörer
–– Die Gesprächsförderer
–– Kundenorientierte Sprache
–– Aufbau einer guten Gesprächsatmosphäre
óó Der Marktkonflikt
–– Konfliktdiagnose im Firmenkreditgeschäft
–– Interessensgegensätze Firmenkunde – Bank
óó Der Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen
–– Einfordern von Kundenunterlagen
–– Kreditsicherheiten (begründen, verstärken)
–– Das Ratingergebnis und die Sicht der Bank erläutern
–– Risikoadäquates Pricing verkaufen
–– Verhalten bei „bad news“
óó Unternehmer- und Kreditgespräche systematisch vorbereiten
–– Die sachliche Gesprächsvorbereitung
–– Die persönliche Gesprächsvorbereitung
–– Die Kundenunterlagen
–– Kundennutzen konkret formulieren
Hinweis:
Um die Umsetzung in die Praxis in besonderem Maße zu gewährleisten, ist diese Veranstaltung auf
maximal zwölf Teilnehmer limitiert.
ERFOLGSFAKTOR BRANCHENWISSEN
AUF AUGENHÖHE KOMMUNIZIEREN
Erfolgsfaktor Branchenwissen
Qualifizierungsprogramme
Termine:
Modul 1: 05.05. – 08.05.2015
Modul 2: 22.06. – 25.06.2015
Modul 3: 01.09. – 04.09.2015
Anmelde-Nr.:
SRB115-003
Dozenten:
Dr. Thorsten Lobenstein,
Landwirtschaftliche
Unternehmensberatung
Jan Schots,
Grafschafter Volksbank eG
Dr. Martin Pfeuffer,
Landwirtschaftliche
Rentenbank
Dr. Gerd Wesselmann,
WGZ Bank AG
Claus Weiers,
Steinbeis-Transferzentrum
Sanierung und Finanzierung
Weitere erfahrene Referenten aus dem Verbund
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 4.995,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 6.245,–
Hinweise:
Teilnahmevoraussetzungen
sind die Kompetenznachweise „Firmenkunden­
betreuung“ im Rahmen der
Geno-PE oder vergleichbare Kenntnisse in diesem
Bereich.
Das Qualifizierungsprogramm schließt mit einer
Zertifizierung ab.
Über 400 Fachzeitschriften
für Sie auf Abruf!
7. ZERTIFIZIERTER AGRARFINANZBERATER ADG
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Spezialisten aus dem Markt- und Marktfolgebereich mit dem Betreuungsschwerpunkt „Agrargeschäft“
Durch Branchenfachkompetenz erfolgreich sein!
Der anhaltende Strukturwandel zeigt auf, wie komplex die landwirtschaftliche Branche ist und wie diese
Trends zu existenzbedrohenden Belastungen für die landwirtschaftlichen Betriebe werden können.
Dies ändert aber nichts daran, dass die deutsche Agrarwirtschaft weiterhin eine sehr attraktive Zielgruppe für unsere Bankengruppe darstellt. So zeichnen sich Landwirte als zuverlässige Partner mit nur
geringem Wertberichtigungsbedarf aus. Zudem bieten die steigende Nachfrage nach Nahrungsmitteln und die zunehmende Bedeutung nachwachsender Rohstoffe auch zukünftig deutschen Agrarunter­
nehmen interessante Geschäftsalternativen.
Die Volks- und Raiffeisenbanken sind seit ihrer Gründung mit der Agrarwirtschaft eng verbunden.
Im Agrargeschäft können sie auf langjährige Kundenbeziehungen zurückgreifen. Dies bietet die besten
Chancen für eine erfolgreiche Marktbearbeitung.
Um Ihre Ausrichtung noch stärker zu professionalisieren und die führende Marktposition der Volksund Raiffeisenbanken weiterhin zu stärken, unterstützen wir Sie mit unserem Qualifizierungsprogramm
„Zertifizierter Agrarfinanzberater ADG“. Die Branchenkenntnisse im Agrarbereich ermöglichen Ihnen
eine höhere Potenzialausschöpfung in Ihrem Markt bei einer klaren Verminderung der Risiken.
Ihr Nutzen als Teilnehmer:
óó Durch branchenspezifische Fachkompetenz erhöhen Sie Ihre eigene Akzeptanz bei Ihren landwirtschaftlichen Kunden und positionieren sich als Gesprächspartner auf gleicher Augenhöhe.
óó Durch branchenspezifisches Wissen werden Sie in die Lage versetzt, maßgeschneiderte Lösungen
im Rahmen der ganzheitlichen Beratung Ihrer landwirtschaftlichen Kunden zu erarbeiten.
Der Nutzen für Ihre Bank:
óó Durch die Fachkompetenz Ihres Mitarbeiters positionieren Sie Ihr Haus als ersten Ansprechpartner
in einem attraktiven Geschäftsfeld.
Inhaltsschwerpunkte:
Modul 1: Agrarunternehmen – Branchenspezifika und politische und marktbezogene Rahmenbedingungen
óó Produktionsfaktoren, Betriebssysteme, Betriebsarten, Produktionsverfahren
óó Generationenwechsel, Grundstücksverkehr
óó EU-Agrarpolitik – Instrumente, internationale Verpflichtungen (CA, WTO etc.)
óó Agrarmärkte – Entwicklungen und Trends auf den europäischen Märkten und den Weltmärkten,
Preise, Mengen, Volatilität, Nachfragetreiber
óó Strukturwandel in Deutschland – wettbewerbsfähige und effiziente Strukturen
Modul 2: Investition und Finanzierung
óó Bedeutung und Gliederung der landwirtschaftlichen Bilanz und GuV-Rechnung
óó Kostenrechnung in der Landwirtschaft
óó Betriebsentwicklungspläne
óó Branchenspezifische steuerliche Grundlagen
óó Beurteilung von speziellen Investitionsvorhaben
óó Besondere Sicherheitenarten und deren Bewertungsansätze
óó Risikomanagement – Risikoarten und Instrumente
Modul 3: Vertriebssteigerung im Agrargeschäft
óó Ganzheitlicher Beratungsansatz – Instrumentenkoffer zur modularen Umsetzung des VR-FinanzPlans Agrar
óó Bedarfsfelder in der Landwirtschaft – im Hol- und im Bringgeschäft Signale erkennen, ansprechen
und Mehrwerte schaffen
óó Strategische Netzwerkpartner und vertriebsunterstützende Maßnahmen
26 | 27
Erfolgsfaktor Branchenwissen
Qualifizierungsprogramme
ZERTIFIZIERTER ERNEUERBARE-ENERGIENPROJEKTSPEZIALIST ADG
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Führungskräfte und Spezialisten aus dem Firmenkundengeschäft sowie der Marktfolge Aktiv.
Die Teilnahme der Vertreter aus beiden Fachbereichen eines Hauses wird empfohlen.
EEG-Projekte mit ganzheitlicher Fachkompetenz von Anfang an erfolgreich begleiten!
Das Geschäftsfeld mit erneuerbaren Energien wächst weltweit kontinuierlich weiter: Innerhalb Deutschlands stieg in den vergangenen Jahren im Strombereich der Anteil der erneuerbaren Energien am
deutschen Bruttostromverbrauch signifikant an. Das Wachstum darf jedoch nicht darüber hinweg­
täuschen, dass der Markt für die alternativen Energieformen weiterhin auch einige Risiken birgt.
In unserer Veranstaltung geben wir Ihnen einen Überblick über die derzeitige Förderpolitik, sich ankündigende Umbrüche sowie den künftigen rechtlichen Rahmen. Technisch, wirtschaftlich und organisa­
torisch müssen Sie als Finanzierer Risiken erkennen, diese minimieren und absichern. Im Mittelpunkt
aller Betrachtungen steht dabei die Projektfinanzierung.
Ihr Nutzen als Teilnehmer:
óó Sie erhöhen mit branchenspezifischer Fachkompetenz die Akzeptanz bei Ihren Kunden und
bewegen sich mit Ihren Kunden auf Augenhöhe.
óó Sie profitieren von den umfangreichen praktischen Erfahrungen der Referenten in der Begleitung
von EEG-Projekten und nutzen dadurch die in der FinanzGruppe vorhandenen Kompetenzen für
Ihre Bank.
Der Nutzen für Ihre Bank:
óó Sie positionieren Ihr Haus dank der Fachkompetenz Ihres Mitarbeiters als ersten Ansprechpartner
in einem attraktiven Geschäftsfeld.
Inhaltsschwerpunkte:
Modul 1: Markt (Webinar: 90–120 Minuten)
óó Formen erneuerbarer Energien – aktuelle Entwicklungen im Markt erneuerbarer Energien
–– Stand des Ausbaus
–– Stand der technischen Entwicklung
óó Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG): Status quo und Entwicklungstendenzen der aktuellen
politischen Diskussionen
Modul 2: Projektablauf aus Sicht des Investors (3 Tage)
óó Strukturierung des Projektablaufs: Von der Idee bis zur Inbetriebnahme
–– Meilensteine für den Projektierer und Kontaktpunkte zum Finanzierer
óó Investitions-, Liquiditäts- und Wirtschaftlichkeitsplanung aus Sicht des Projektierers
óó Kapitalgenerierung
óó Wachstumsstrategien
óó Vertragsrechtliche Rahmenbedingungen für das Projekt
–– Zentrale Vertragsbausteine und Fallstricke
–– Pachtvertrag, Kaufvertrag, Wartungsvertrag, GU-Vertrag
óó Ablauf und Erfordernisse für die BImSchG-Genehmigung
Modul 3: Projektbeurteilung durch die Bank (3 Tage)
óó Wirtschaftlichkeitsbeurteilungen und Risikoanalyse der Projekte (Windkraft, PV und Biogas) –
Schwerpunkt Windkraft
–– Stärken- und Schwächenanalyse der einzelnen Erzeugungsarten
–– Businesspläne und deren typische Schwachstellen
–– Markt- und Technikrisiken
–– Risikoklassifizierung
–– Finanzierungsmodelle in der Praxis
óó Grundlagen bei der Besicherung von Projektfinanzierung
Termine:
Modul 1: 05.03.2015
Modul 2: 13.04. – 15.04.2015
Anmelde-Nr.:
Modul
3: 17.06. – 19.06.2015
Prüfung: 25.08. – 26.08.2015
Dozenten:
Anmelde-Nr.:
SRB115-008
Preis für Mitglieder
Dozenten:
der ADG/ Pohl,
Alexandra
desBank
Fördervereins:
DZ
AG
EUR xxx,–
Asmus
Thomsen,
VR-Bank Niebüll eG
Preis für
Claus
M. Brodersen,
Nicht-Mitglieder:
iTerra
GmbH
EURAndreas
xxx,– Hinsch,
Dr.
Blanke Meyer Evers
Rechtsanwälte
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 2.990,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 3.740,–
Hinweise:
Teilnahmevoraussetzungen
sind die Kompetenznachweise „Firmenkunden­
betreuung“ im Rahmen der
Geno-PE oder vergleichbare Kenntnisse in diesem
Bereich.
Das Qualifizierungs­
programm schließt mit
einer Zertifizierung ab.
Bestandteile der Zertifi­
zierung sind eine schriftlich
zu erstellende Projektarbeit
sowie eine mündliche
Prüfung.
Über 400 Fachzeitschriften
für Sie auf Abruf!
Erfolgsfaktor Branchenwissen
NEU
Termine:
Noch in Planung
Qualifizierungsprogramme
ZERTIFIZIERTER BERATER FÜR HEILBERUFE ADG
Anmelde-Nr.:
SB115-2027
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Spezialisten
Dozenten:
Erfahrene Praktiker aus
der Branche
Mit Branchenwissen Mehrwerte für Ihre Kunden schaffen!
Sie sind bereits im Bereich der Heilberufeberatung aktiv oder möchten dieses profitable Geschäftsfeld für
sich erschließen? Dann sollten Sie zum einen wissen, dass sich die wirtschaftliche Lage der Heilberufe
zunehmend durch die Anstrengungen des Gesetzgebers verschärft, die Kosten der gesetzlichen Krankenversicherung zu senken. Der Bereich „Gesundheitswesen“ ist andererseits ein Wachstumsmarkt. Immer
mehr Menschen sind dazu bereit, zusätzlich Geld für ihre Gesundheit auszugeben. Umso wichtiger ist es
für einen Arzt, sich entsprechend am Markt zu positionieren. Ärzte erwarten in Finanzfragen spezifische
Dienst- und Beratungsleistungen ihres Bankinstituts. Um dieser Erwartungshaltung gerecht zu werden,
sollten Berater fundierte Kenntnisse über die Branche, aktuelle Rahmenbedingungen und Entwicklungstendenzen besitzen. Relevante Themen, wie beispielsweise Finanzierungsgestaltung, Unternehmens­
führung, Zulassungsverfahren und Kooperationsformen, sollten die Bankspezialisten stets auf der
Agenda haben. Unser neues Qualifizierungsprogramm vermittelt alle wichtigen Branchenkenntnisse
dieser speziellen Zielgruppe. Mit sofort einsetzbarem Know-how erschließen Sie sich neue Ertragspoten­
ziale in einem äußerst lukrativen Kundensegment.
Hinweise:
Teilnahmevoraussetzung ist
eine mehrjährige Berufserfahrung im
Beratungssegment.
Das Qualifizierungs­
programm schließt mit
einer Zertifizierung ab.
Für weitergehende Informationen steht Ihnen als
Ansprechpartnerin Frau
Eugenie Schatz unter
eugenie_schatz@
adgonline.de bzw. unter
02602-14 145 gerne zur
Verfügung.
Ihr Nutzen als Teilnehmer:
óó Sie erhalten einen Gesamtüberblick über die marktbezogenen, rechtlichen und steuerlichen
Rahmenbedingungen des Gesundheitsmarktes.
óó Sie erlangen branchenspezifische Fachkompetenz für Ihre Beratungspraxis.
óó Sie analysieren Spezialfragen der Finanzierung und Vermögensanlage im Hinblick auf
vertriebliche Aspekte.
Der Nutzen für Ihre Bank:
óó Sie positionieren Ihr Haus durch die Fachkompetenz Ihres Mitarbeiters als ersten Ansprechpartner
in einem attraktiven Geschäftsfeld.
Inhaltsschwerpunkte:
Die Rahmenbedingungen der Gesundheitsversorgung
óó Die Kassenärztliche Bundesvereinigung – ein Kurzporträt
óó Aufgaben der kassenärztlichen Vereinigungen
óó Die ärztliche Versorgung in Deutschland
óó Vergütungsstruktur
óó Einkommensstrukturen der Facharztgruppen
óó Patientenstrukturen (Kasse/Privat/Berufsgenossenschaften/Selbstzahler)
Rechtliche Rahmenbedingungen Vertragsarztrecht/Zulassungsrecht/Zivilrecht
óó Praxisfusion
óó Praxisgemeinschaften/Gemeinschaftspraxen
óó Medizinische Versorgungszentren/Berufsausübungsgemeinschaften
Praxisfinanzierung
óó Betriebswirtschaftliche Beurteilung und Kreditentscheidung
óó Finanzierungsstrukturen und Risikomanagement
Steuerliche Rahmenbedingungen
óó Einkommensteuer/Gewerbesteuer
óó Die Gewinnermittlung des Arztes – Jahresabschlussstandards
óó Umsatzsteuer
óó Steuerliche Besonderheiten bei Finanzierungen
óó Steuerliche Besonderheiten bei Vermögensanlagen
óó Altersvorsorge für Ärzte: Versorgungswerk, private Altersvorsorge
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Erfolgsfaktor Branchenwissen
Seminare, Workshops, Erfahrungsaustausch, Praxis vor Ort
AGRARFINANZBERATER EXKLUSIV
NEU
Update für Ihr Fach-Know-how
Termin:
20.07. – 21.07.2015
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Absolventen des Qualifizierungsprogramms „Zertifizierter Agrarfinanzberater ADG“
Anmelde-Nr.:
SB115-2012
Aktualisieren Sie Ihr Fachwissen!
Mit unserer Updateveranstaltung bietet sich Ihnen eine neue exklusive Netzwerkplattform für die
zertifizierten Agrarfinanzberater in Genossenschaftsbanken. Die Grundidee: Sie kommen regelmäßig in
einer überregionalen, langfristig stabilen Erfahrungsgruppe zusammen, in der Sie aktuelle Themen des
Tagesgeschäfts sowie Neuerungen und Ideen erörtern und so die Werthaltigkeit für Ihre Praxis beurteilen können.
Dozent:
Dr. Thorsten Lobenstein
Ihr Nutzen:
óó Sie erhalten ein Update zu dem bereits im Qualifizierungsprogramm erworbenen Fachwissen.
óó Anhand von Praxisfällen werden aktuelle Fragestellungen aus Ihrer Beratungspraxis thematisiert.
óó Sie profitieren im Austausch voneinander und können Ihre spezifischen Fragen, Erfahrungen und
Lösungen zum Thema in einer Runde von Fachexperten und Praktikern vorstellen, diskutieren,
hinterfragen und weiterentwickeln.
óó Sie beteiligen sich an einem überregionalen Ideen- und Erfahrungsaustausch und erhalten so
über lange Zeit die Möglichkeit, komplexe und sensible Problemstellungen in einer fachlich hoch
qualifizierten Runde zu erörtern.
óó Homogene Gruppen mit vergleichbaren Herausforderungen fördern die Diskussion und den
vertrauensvollen fachlichen Austausch.
óó Sie bekommen zu Ihren Fragestellungen ein wertvolles individuelles Feedback und zudem klare,
offen formulierte Meinungen und praxisbezogene Anregungen.
óó Sie erfahren, welche Fragestellungen und Lösungen andere Praktiker haben, und lernen aus der
Praxis der Kollegen für Ihre Praxis.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Aktuelle Entwicklungen und Ausgestaltung der europäischen Agrarpolitik
óó Auswirkungen der EU-Agrarpolitik auf das Produktionsmanagement
óó Entwicklungen und Tendenzen auf den internationalen Agrarmärkten
óó Aktuelle Produktionskennzahlen im Bereich Pflanzenproduktion
óó Milchviehproduktion
óó Landwirtschaft vor Ort – Betriebsbesichtigung
óó Betriebsanalyse anhand von Praxisbeispielen
óó Schweineproduktion – Marktüberblick
óó Entwicklungen auf dem Bodenmarkt
óó Erneuerbare Energien – aktuelle Entwicklungen
óó Risikomanagement als Beratungsansatz
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 920,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.150,–
Erfolgsfaktor Branchenwissen
Seminare, Workshops, Erfahrungsaustausch, Praxis vor Ort
Termin:
20.05. – 21.05.2015
Anmelde-Nr.:
SB115-0071
Dozent:
Albrecht Macke,
BB Göttingen GmbH
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 990,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.240,–
WIRTSCHAFTLICHKEITSANALYSE FÜR
LANDWIRTSCHAFTLICHE BETRIEBE
Risiken kennen und identifizieren – Ertragschancen erkennen und generieren
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Spezialisten aus dem Markt und der Marktfolge Aktiv mit dem Aufgabenschwerpunkt im
landwirtschaftlichen Bereich
Landwirtschaftliche Betriebe und deren Konzepte richtig verstehen!
Landwirtschaftliche Betriebe wachsen permanent. Damit verbunden ist die Anforderung, diese neuen
Projekte zu finanzieren. Wenn Sie solche Projekte als Spezialist einer Bank begleiten, hilft es Ihnen, auf
Augenhöhe zu sein. Sie sollten verstehen, was der Landwirt dort plant, um das gesamte Engagement einzuordnen. Wenn Sie vom Landwirt Unterlagen erhalten, ist es wichtig, darin den Überblick zu behalten,
diese richtig zu interpretieren und zu analysieren. Gerade dies wird zunehmend schwieriger, da steuerliche Gründe oftmals zu komplexen Betriebsstrukturen führen. „Pro Landwirt ein steuerlicher Abschluss“
ist Wunschdenken und längst nicht mehr die Realität. Ihnen werden Planungsrechnungen von Betrieben oder den betreffenden Beratern ausgehändigt. Dann sollten Sie schnell einen Überblick erhalten und
mögliche Risiken beurteilen können.
Ihr Nutzen:
óó Sie vertiefen Ihr Know-how in landwirtschaftlichen Themen und können zukünftig noch sicherer
und kompetenter Ihre Kreditentscheidungen treffen.
óó Anhand von Praxisbeispielen erlangen Sie Sicherheit in der Beurteilung von landwirtschaftlichen
Betrieben und Finanzierungsanfragen.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Wirtschaftlichkeitsanalyse im landwirtschaftlichen Unternehmen
–– Überblick über Methoden und Vorgehensweise bei Wirtschaftlichkeitsanalysen
–– Zusammensetzung der wichtigsten Kostenblöcke
–– Klärung von Begrifflichkeiten
óó Unterschiede zwischen steuerlichem und betriebswirtschaftlichem Abschluss
óó Wie geht man mit steuerlich getrennt geführten Betrieben um, die möglicherweise auch noch
unterschiedliche Bilanzstichtage haben?
óó Betriebszweiganalyse
–– Produktionskostenermittlung
–– Break-even-Ermittlung
óó Erfolgsfaktoren von Betrieben
óó Finanzierung landwirtschaftlicher Vorhaben
–– Das richtige Finanzierungskonzept
–– Laufzeiten von Finanzierungen
–– Bedeutung und Einfluss von Agrarrating
óó Planung von Investitionen
–– Wie werden Investitionen richtig kalkuliert?
–– Welche Kennzahlen sind entscheidend?
–– Welche Einflussgrößen sind entscheidend?
–– Annahmen und Grunddaten von Planungen
–– Wie können Risiken in der Planung berücksichtigt werden?
–– Sensitivitätsanalysen
óó Bilanzanalyse
–– Anteil Fremdkapital im Gesamtunternehmen
–– Was gehört dem Landwirt noch?
–– Umgang mit Bilanzen mehrerer Betriebe
óó Betriebswachstum landwirtschaftlicher Betriebe
–– Welche Kooperationsformen gibt es?
–– Vor- und Nachteile einzelner Kooperationsformen
–– Worauf sollte bei Kooperationen besonders geachtet werden?
–– Rechtsformen und Gewerblichkeit
–– Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten
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Erfolgsfaktor Branchenwissen
Seminare, Workshops, Erfahrungsaustausch, Praxis vor Ort
PROJEKTFINANZIERUNG IM VERTRIEB:
POSITIONIERUNG BEI KOMPLEXEN (ENERGIE-)VORHABEN
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Leiter im Firmenkundengeschäft, leitende Spezialisten für Investitions- und Projektfinanzierungen
im Markt
Im Wettbewerb lukrativer Projekte mit hohem Wachstumspotenzial durchsetzen
Der Markt für größere und komplexe Finanzierungen stellt sich bei oft mindestens siebenstelligen
Finanzierungsvolumina sehr attraktiv für Banken dar. So kompensieren diese sehr gut Einnahmerückgänge im Depot A und sorgen für gute Wachstumsperspektiven. Im Firmenkundenbereich können
Institute bei Sprunginvestitionen und Übernahmen unterstützen, im Energiebereich kommen Banken
u. a. bei der regionalen Strom-/Wärmeversorgung wie auch rund um die Themen Netze, Holz, Biogas und
-abfall, Wind und Standortkraftwerke ins Spiel. Jedoch hat die aktuelle Wettbewerbssituation die Finanzierung komplexer Vorhaben stark verändert: Neue Spielregeln kommen nun zum Tragen.
Besonders bestehende Biogas- und Holzverbrennungsanlagen locken andere, überregionale Finanzierer
in den Markt, die nicht zimperlich darin sind, Ihre Kunden kurz vor Vertragsabschluss mit besseren Konditionen abzuwerben.
Denn diese Anlagen eignen sich als essenzielle Bausteine einer dezentralen, verbrauchsnahen Energieversorgung. So können diese entsprechend dem Energiebedarf flexibel gesteuert werden. Hinzu kommt,
dass etwa die Hälfte aller Biogasanlagen in der Regel mindestens sechs Jahre alt ist und nun Re- und
Erweiterungsinvestitionen zur Effizienzsteigerung anstehen.
Nicht nur diese Investitionen bedeuten vor dem Start der Finanzierung sehr viel Aufwand für die
Institute, der schlimmstenfalls vergebens war. In unserem Seminar lernen Sie daher u. a., wie Sie in
der Akquisephase frühzeitig dahin kommen, dass Ihre Arbeit am Ende auch Früchte trägt.
Ihr Nutzen:
óó Ihre erhöhte Prozesskompetenz zielt auf den Engpass des Kunden ab. So bewegen Sie sich auf
Augenhöhe mit diesem und machen sich unabhängig vom Wettbewerb.
óó Sie profitieren von den praktischen Erfahrungen unseres Trainers hinsichtlich des Vertriebs und
der Plausibilisierung komplexer Investitions- und Energiewendevorhaben.
óó Sie nutzen das Bestandsgeschäft, aus dem oft komplexe Vorhaben hervorgehen, und gewinnen somit
ein Finanzierungsvolumen, welches sonst häufig der überregionale Wettbewerb kannibalisiert.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Komplexe Vorhaben und Energievorhaben: Politik, Sicherheit, Markt, Trends
óó Positionierung der Bank und proaktive Entwicklung des Neugeschäfts
óó Souveränität und Alleinstellung durch Kundenbindung statt Wettbewerb
óó Effektivität und Klarheit im Vertrieb: Der strukturierte Anspracheprozess
óó Effizienz mit Praxistools (z. B. „QuickCheck“) und spezifischer Gesprächsführung
óó Deckungsbeiträge für die Bearbeitung
óó Aktuelle Vorhaben (z. B. Biomasse, Netze): Genehmigungen, Wirtschaftlichkeit und Besicherung
plausibilisieren
óó Strukturierung der Finanzierung durchführen
óó Vorwegnahme von Störfaktoren in Akquise- und Auszahlungsphase
NEU
Termin:
02.03. – 04.03.2015
Anmelde-Nr.:
SB115-0181
Dozent:
Rüdiger Vogel,
vogel & kollegen
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 1.450,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.815,–
Erfolgsfaktor Branchenwissen
Seminare, Workshops, Erfahrungsaustausch, Praxis vor Ort
Termin:
26.01. – 28.01.2015
ERFOLGREICH IN DER BAUTRÄGERFINANZIERUNG
Anmelde-Nr.:
SB115-0034
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Führungskräfte und Spezialisten im Firmenkundengeschäft aus dem Markt und der Marktfolge Aktiv
Dozenten:
Robert Bayer,
GGB-Beratungsgruppe
GmbH
Klaus Hiekmann,
PRO URBAN GmbH
Steigende Energie- und Mobilitätskosten führen zu einer Rückbesinnung auf die Vorteile eines Lebens
in der Stadt!
Davon profitieren insbesondere der Bau von hochwertigem Geschossbau und Stadthäusern sowie
die Sanierung von Altbauten und die Konvertierung ehemaliger Industrieansiedelungen. Auch die
veränderten Anforderungen für das Wohnen im Alter beleben die Bautätigkeit für diese Zielgruppe.
Klassische Bau­träger und Sanierungsaufteiler sind wieder gut im Geschäft.
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 1.290,–
Nutzen Sie die Chance, hier gute Erträge durch professionelle Positionierung und Abwicklung zu sichern.
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.615,–
Empfehlung:
Planen Sie eine Neuausrichtung im Bauträgergeschäft? Dann empfehlen wir die Teilnahme von Vertretern von Markt und Marktfolge, um eine gemeinsame Basis in Ihrer Bank zu schaffen.
Ihr Nutzen:
óó Sie vertiefen vorhandene Kenntnisse in der Bauträgerfinanzierung.
óó Sie diskutieren aktuelle Entwicklungen in diesem Geschäftsfeld.
óó Sie erhalten einen Überblick über das Spannungsfeld zwischen den Bedürfnissen des Bauträgers
und den Anforderungen der Bank im Hinblick auf Ertrags- und Risikoaspekte.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV)
–– Wesentliche Vorschriften und Bestimmungen gemäß MaBV und § 34c GewO
–– Merkmale und Pflichten der Bauträger und Baubetreuer
óó Bauzeiten- und Gelddispositionsplan
óó Bonitätsprüfung des Bauträgers
óó Laufende Abwicklung der Bauträgerfinanzierung und Kontoführung
óó Besonderheiten in der Geschäftsbeziehung Bauträger – Bauhandwerker
óó Erfolgsfaktoren der Bauträgerfinanzierung und deren Prüfung im Rahmen der Antragstellung
óó Bautechnische Besonderheiten und ihre finanziellen Auswirkungen in der Finanzierung
óó Wesentliche Unterschiede „VOB/BGB“ und deren Auswirkungen
óó Entwicklungsstufen zum gewerblich verwertbaren Baugrundstück
óó Wertermittlungsmethoden für Bauträgermaßnahmen
óó Steuerliche Aspekte in der Bauträgerfinan­zierung
óó Einwirkungsmöglichkeiten der öffentlichen Hand auf das Grundstück
óó Erfahrungsbericht eines Bauträgers
–– Risikopotenzial im Bauträgergeschäft
–– Projektrealisierung anhand eines Beispiels
–– Bauträgerkalkulation
–– Liquiditätsrechnung und Finanzierungsbedarf
óó Risikosignale und Handlungsoptionen im Krisenfall
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Erfolgsfaktor Branchenwissen
Anrechnungen möglich
Seminare, Workshops, Erfahrungsaustausch, Praxis vor Ort
GEWERBLICHE IMMOBILIENFINANZIERUNG –
RISIKEN UND CHANCEN EINER PROJEKTENTWICKLUNG
Termin:
19.03. – 20.03.2015
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Führungskräfte und Spezialisten aus dem Firmenkunden- und Immobiliengeschäft
Anmelde-Nr.:
SB115-0053
Das Geschäft richtig einschätzen!
Eine gewerbliche Immobilienfinanzierung beinhaltet Risiken und Chancen. Diese gilt es für Sie als
Finanzierungspartner immer im Auge zu behalten und zeitnah zu bewerten. Für die daraus resultierenden Fragen gilt es, zufriedenstellende und umfassende Antworten zu erhalten.
Dozenten:
Bernd Hütter,
WGZ Bank AG
Beate Meurer-Kirchloh,
HAHN Gruppe
Ihr Nutzen:
óó Praxisorientiert lernen Sie, eine Finanzierungsanfrage in diesem Segment schnell und sicher zu
beurteilen und eine optimale Finanzierungsstruktur für Ihre Kunden zu gestalten.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Standortkriterien (Makro- und Mikrolage, demografische Entwicklung)
óó Gesamtkostenaufstellung/Kostenstruktur
óó Erstellung/Vermarktung
óó Finanzierung
–– Bonität der beteiligten Partner
–– Know-how des Kreditnehmers/Professionalität
–– Finanzierungsstrukturierung
–– Haftung versus non-recourse
–– Sicherheiten
óó Praxisbeispiele einer Projektentwicklung
ERFOLGSFAKTOR BRANCHENWISSEN:
IM GESCHÄFT MIT KOMMUNEN
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Führungskräfte und Spezialisten, die mit der Betreuung von Kommunen beauftragt sind, sowohl im
Markt als auch in der Marktfolge
Besonderheiten und Strategien kennen: Es gibt mehr als nur Kommunal- und Kassenkredit!
Kommunale Finanzierung: Dieser Spezialbereich des Firmenkundengeschäfts folgt aufgrund der öffentlich-rechtlichen Prägung und der aktuellen Finanzierungs- und Risikosituation eigenen Regeln.
Ihr Nutzen:
óó Sie lernen die Besonderheiten dieses Geschäftsfeldes kennen.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Darstellung der aktuellen Situation der Kommunen
óó Aufbau eines Haushalts
óó Rechtliche Rahmenbedingungen
óó Analyse der wirtschaftlichen Situation einer Kommune
óó Wege des Kommunalgeschäfts zur Intensivierung des Vertriebs
óó Sonderformen: Kommunalkreditfähige Unternehmen
–– Beteiligungen, Rechtsformen, Finanzbeziehungen zur Kommune und kommunalbasierte
Finanzierungsarten
–– Rechtliche Strukturen
–– Wirtschaftliche Beurteilung
–– Risikoeinschätzung
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 990,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.240,–
Termin:
22.06. – 24.06.2015
Anmelde-Nr.:
SB115-0083
Dozenten:
Markus Krampe,
WL Bank AG
Markus Wirsen,
WL Bank AG
Christian Schuchardt,
Kämmerei Stadt Würzburg
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 1.290,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.615,–
Erfolgsfaktor Branchenwissen
Seminare, Workshops, Erfahrungsaustausch, Praxis vor Ort
Termin:
09.02. – 10.02.2015
ERFOLGSFAKTOR BRANCHENWISSEN: RISIKEN VON
PFLEGEIMMOBILIEN RICHTIG EINSCHÄTZEN!
Anmelde-Nr.:
SB115-0039
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Führungskräfte und Spezialisten im Firmenkundengeschäft aus Markt und Marktfolge Aktiv
Dozenten:
Eberhard Jach,
Ostermann, Pott & Cie.
Bernd Hütter,
WGZ Bank AG
Demografie beeinflusst weiterhin diesen Markt!
Die Finanzierung und der Betrieb von Pflegeimmobilien finden aufgrund der demografischen Entwicklung in Deutschland bei Investoren und Betreibern ungebrochenes Interesse. Bei zunehmender Markt­
sättigung wird die Risikoeinschätzung jedoch immer schwieriger, aber umso notwendiger.
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 990,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.240,–
Ihr Nutzen:
óó Sie erhalten einen Gesamtüberblick über die marktbezogenen und rechtlichen Rahmenbedingungen
des „Pflegemarktes“.
óó Sie diskutieren Spezialfragen der Finanzierung von Sozialimmobilien sowohl im Hinblick auf Aspekte
im Vertrieb als auch im Hinblick auf Fragen des Risikomanagements und des Ratings.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Übersicht Pflegemarkt
–– Entwicklung, Bedarfsprognosen, Datenmaterial, Investoren
–– Anbieterstrukturen (Privatwirtschaft, Wohlfahrtsverbände, Kommunen etc.)
–– Leistungsspektrum, Spezialisierung
óó Übersicht aktueller Rechtsvorschriften und Organe/Partner
óó Anforderungen an Pflegeimmobilien
–– Standortfaktoren, Marktanalyse
–– Heimkonzeption (inhaltlich)
–– Betriebsablaufgestaltung, Raumkonzeptionen, Pflegefachkonzeptionen
óó Fachfragen zur Finanzierung
–– Genehmigungsverfahren Immobilie und Betrieb
–– Bewertungsfaktoren, Eigenkapital
–– Investitionskostensatz, öffentliche Förderung
–– Grundstückskosten, Baukosten, Einrichtungskosten, Inventar
–– Pachtvertrag
óó Allgemeines zum Pflegebetrieb
–– Betreiber-Know-how
–– Betriebsorganisation
óó Betriebswirtschaft/Due Diligence
–– Versorgungsvertrag, Konzessionen
–– Pflegesatzvereinbarung, Investitionskostensatz
–– Personalschlüssel
–– Pachtvertragsgestaltung, Instandhaltungsverpflichtungen
–– Kaufpreisbewertung Pflegebetrieb, Renditeerwartungen
–– Kostenmanagement, Einkauf, Budgetierung
–– Jahresplanung, Zielvereinbarungen
óó Marktbearbeitung, Organisationsfragen
–– Belegungsfaktoren, Partner
–– Wettbewerbssituation, Kundenorientierung
–– Öffentlichkeitsarbeit, Informationspolitik
–– Qualitätsmanagement, Zertifizierung
–– Vertragscontrolling
óó Kritische Erfolgsfaktoren und deren Einschätzung/Bewertung
–– Belegung
–– Personalstruktur, Personaleinsatz, Arbeitsverträge, Tarifbindung
–– Zeitnahes Controlling (Instrumente), Aussagekraft Datenmaterial
–– Pflegesätze/Marktvergleiche
–– Mitarbeiterpotenzial/-Ressourcen
–– Benotungssysteme
UNTERNEHMENSANALYSE
UND RISIKOMANAGEMENT
RISIKEN KENNEN UND ERKENNEN
Unternehmensanalyse und Risikomanagement
Seminare, Workshops, Erfahrungsaustausch, Praxis vor Ort
Termin:
16.03. – 18.03.2015
KOMPLEXE FIRMENENGAGEMENTS SICHER BEURTEILEN
Wie Sie bei der Kreditvergabe schnell und gut entscheiden
Anmelde-Nr.:
SB115-0052
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Führungskräfte und Spezialisten aus dem Markt und der Marktfolge Aktiv
Dozent:
Rüdiger Daust,
RDG ManagementBeratungen GmbH
Die großen Zusammenhänge erkennen und verstehen!
Sie sind neu im Firmenkundengeschäft? Oder sind Sie schon länger dabei und wollen Ihre Kenntnisse
auffrischen? Genau hierbei unterstützt Sie unsere Veranstaltung! Investieren Sie drei Tage Zeit, und
holen Sie sich das sichere Gefühl für Ihre Kreditentscheidung!
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 1.450,–
Ihr Nutzen:
óó Sie vertiefen Ihr Wissen über die aktuellen betriebswirtschaftlichen Beurteilungsinstrumente.
óó Sie entwickeln effizient und zielgerichtet eine Engagementstrategie auf Basis der Kunden­infor­
mationen.
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.815,–
Inhaltsschwerpunkte:
óó Beurteilung der Ertrags- und Finanzsituation
óó Wichtige Ratingkennzahlen für die Engagementbeurteilung
óó Cashflow und Kapitaldienstfähigkeit
óó Schnelle und kompetente Beurteilung des Managements/der Unternehmensführung
óó Beurteilung von Marktchancen und Marktauftritt des Unternehmens zur Bestimmung der
langfristigen Unternehmensstrategie
óó Vertriebsaspekte aus den Kundenunterlagen herausarbeiten und im Gespräch einsetzen
óó Entwicklung, Bewertung und Umsetzung von Engagementstrategien im Firmenkundengeschäft
Termin:
28.09. – 30.09.2015
KNOW-HOW IN DER UNTERNEHMENSPLANUNG
Unternehmenskonzepte besser beurteilen!
Anmelde-Nr.:
SB115-0100
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Spezialisten im Firmenkundengeschäft aus dem Markt und der Marktfolge Aktiv
Dozent:
Dirk Bredies,
RDG ManagementBeratungen GmbH
Machen Sie die Unternehmensplanung plausibel!
Mittelständische Unternehmen in Deutschland gehören zu den größten Kreditgebern. Denn die
hohen Forderungsbestände sind nichts anderes als Kredite an die Kunden. Doch diese belasten die
Liquidität massiv.
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 1.450,–
Ihr Nutzen:
óó Sie lernen pragmatische Verfahren zur effektiven Plausibilisierung der Unternehmensplanung
kennen.
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.815,–
Inhaltsschwerpunkte:
óó Aufbau, inhaltliche Anforderungen und Prüfung von Unternehmenskonzepten
óó Finanzbedarfsermittlung in unterschiedlichen Unternehmensszenarien
–– Wachstum/Schrumpfung/Krise
óó Erkennen von grundsätzlichem Kontokorrentbedarf
óó Zusammenhang zwischen Liquiditäts- und Ertragskrise
óó Aufbau und Ausgestaltungsmöglichkeiten der Ertrags- und Finanzplanung
óó Plausibilisierung von Planungsprämissen
óó Plausibilisierung von Planungstechniken
óó Die „optimale“ Planung
óó Möglichkeiten der Planungsmanipulation
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Unternehmensanalyse und Risikomanagement
Seminare, Workshops, Erfahrungsaustausch, Praxis vor Ort
GEMEINSAM SIND WIR STARK! KONSORTIALKREDITE
UND SICHERHEITENPOOLS ERFOLGREICH UMSETZEN!
Termin:
31.08. – 02.09.2015
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Führungskräfte und Spezialisten
Anmelde-Nr.:
SB115-0094
Rechtliche Fallen konsequent vermeiden!
Stoßen Sie bei Finanzierungsanfragen Ihrer Firmenkunden an Großkreditgrenzen? Oder weist Ihr
Kreditportfolio Klumpenrisiken auf, die Sie gemäß Ihrer Risikostrategie reduzieren möchten?
Mit dem Einstieg in das Konsortialkreditgeschäft bietet sich Ihnen nicht nur die Möglichkeit, Ihr
Kreditgeschäft auszubauen. Sie sind auch in der Lage, potenziellen Kreditnehmern größere und/oder
risikoreichere Finanzierungen anzubieten.
Dozent:
Dr. Joachim Pietzko,
PSP Pietzko Siekmann
Pietzko
Ihr Nutzen:
óó Sie lernen die praxisüblichen Arten der Konsortialkredite und Sicherheitenpools nach Formen und
Funktionen kennen.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Grundlagen: Begriffsdefinition und Typologie
óó Motive für Konsortialkredite
óó Maßgebliche gesetzliche Vorschriften
–– Kartellrecht, § 18 KWG, §§ 705 ff. BGB
óó Vertragliche Ausgestaltung eines Kreditkonsortiums
óó Sicherheitenpoolvertrag: Zielsetzungen und Vorteile
óó Typologie/Rechtsnatur/Vertragsgestaltung
óó Sicherheitenpoolvertrag in der Insolvenz
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 1.290,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.615,–
ERTRAGSCHANCEN IM ZINS- UND
WÄHRUNGSMANAGEMENT
Termin:
15.06. – 16.06.2015
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Führungskräfte und Spezialisten
Anmelde-Nr.:
SB115-2014
Strategischer Aufbau effektiver Zins- und Währungsstrategien!
Modernes Zins- und Währungsmanagement bietet Ihren mittelständischen Kunden die Möglichkeit, ihre
Refinanzierung abzusichern oder auch gezielt zu optimieren. Ihr Kunde profitiert von einer umfassenden
Beratungsleistung Ihres Hauses sowie von echten Ertragspositionen und Absicherungseffekten.
Dozenten:
Decker & Popovic
Management Consulting
Nutzen für Ihre Mittelstandskunden und Erfolg für Sie: Gezielte Beratung zu Derivaten
Ihr Nutzen:
óó Sie aktualisieren und vertiefen Ihr Wissen über die Chancen, Risiken und Ertragsmöglichkeiten im
Bereich derivativer Produkte.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Derivative Instrumente im Einsatz
óó Traditionelles versus modernes Zins- und Währungsmanagement
óó Aktuelle Einsatzmöglichkeiten von Zins- und Währungsderivaten
óó Finanzderivate als strategischer Wettbewerbsvorteil
óó Zinsoptimierung im Refinanzierungsmanagement mit Hilfe von Swaps
óó Festsatzkredit und variabler Kredit mit Swap im Vergleich
óó Swapvariationen aktuell
óó Die Bedeutung einer aktiven Währungssteuerung
–– Ertragsoptimierung und Risikosteuerung
–– Nutzenargumentation
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 990,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.240,–
Unternehmensanalyse und Risikomanagement
NEU
Termin:
07.05. – 08.05.2015
Anmelde-Nr.:
SB115-2022
Dozenten:
Decker & Popovic
Management Consulting
Frankfurt a. M.
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 990,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.240,–
Seminare, Workshops, Erfahrungsaustausch, Praxis vor Ort
PROFESSIONELLES KREDITMANAGEMENT
BEI UNTERNEHMENSKUNDEN
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Führungskräfte und Spezialisten im Firmenkunden- und Gewerbekundengeschäft sowie Spezialisten
aus dem Risikomanagement mit Betreuungsaufgaben im Firmenkundengeschäft
Vertrauensvolle Kommunikation mit Ihren Firmenkunden
Sie kennen den Vorteil von Zins- und Währungslösungen für Ihre Firmenkunden? Sie wissen, wie sich
die Sicherung von Fremdwährungspositionen und Finanzierungen sinnvoll umsetzen lässt und welchen
Nutzen diese Ihren Kunden bringt? Davon ist Ihr Kunde aber noch nicht überzeugt?
Mit welchen Sachargumenten Sie Skepsis und Sorge Ihres Kunden begegnen und welche Feinheiten
in der Kommunikation zu beachten sind, erlernen Sie in dieser Veranstaltung.
Ihr Nutzen:
óó Sie erhalten wirksame Tipps, wie Sie Einwänden Ihrer Kunden begegnen und wie Sie vertrauensbildend argumentieren.
óó Sie wissen, wie Sie letztlich Ihre Produkte erfolgreich bei Ihren potenziellen Firmenkunden platzieren.
Inhaltsschwerpunkte:
Herausforderungen und Lösungen im Zins- und Währungsmarkt für Firmenkunden
óó Traditionelles versus modernes Zins- und Währungsmanagement
óó Aktuelles Marktgeschehen
óó Beeinflussung der Marktgeschehnisse auf das Unternehmensergebnis
óó Erkennen besonderer Marktfenster für geeignete Abschlüsse
óó Beratungs- und Lösungsansätze als Abgrenzung zum Wettbewerb
Potenziale identifizieren
óó Vorgehensweisen in der Bedarfsanalyse
óó Vergleich strategischer Lösungen: Welcher strategischer Ansatz eignet sich für welche Firmen­
kunden?
óó Strategische Vorbereitung von Verkaufsgesprächen als Erfolgsfaktor
óó Aktuelle Einsatzmöglichkeiten von Zins- und Währungsderivaten
óó Strukturierte Lösungen im Refinanzierungsmanagement (mit Hilfe von Swaps, Caps)
óó Festsatzkredit und variabler Kredit mit Swap im Vergleich
óó Nutzenargumentation für die Einsatzmöglichkeiten im Kreditbereich
óó Die Bedeutung einer aktiven Währungssteuerung
óó Kontrolliertes Eingehen von Währungsrisikopositionen
óó Potenzielle Kunden im Währungsbereich: Varianten der Währungsversicherung im Firmen­
kundengeschäft
Kommunikation und Dialog zum Firmenkunden
óó Bedarf beim Kunden mit kompetenter Fach- und Sachargumentation wecken
óó Wecken des Kundenbedarfs und Hervorheben der Notwendigkeit einer Risikobegrenzung im
Zins- und Währungsbereich
óó Entwicklung neuer Kundenlösungen im Beratungsprozess
óó Bedenken und Skepsis professionell und überzeugend entgegnen
óó Kommunikationspsychologie in der strategischen Nutzen- und Verkaufsargumentation
óó Verhandlungskompetenz: Herausfordernde Kundensituationen und erfolgreiche Einwand­
behandlung
Nach dem Produktabschluss ist vor der Betreuung
óó Herstellung und Aufrechterhaltung von Kundenkontakten im operativen Vertriebsmanagement
óó Nach dem Abschluss ist vor dem Abschluss: Follow-up-Strategien nach der Verhandlung/
dem Abschluss
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Unternehmensanalyse und Risikomanagement
Seminare, Workshops, Erfahrungsaustausch, Praxis vor Ort
RECHT UND PRAXIS: PROFESSIONELLER UMGANG
MIT KREDITVERTRÄGEN UND KREDITSICHERHEITEN
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Führungskräfte und Spezialisten
Kreditverträge und Kreditsicherheiten rechtlich im Griff
Nur durch rechtssichere Verträge können Banken Fehler vermeiden und sich vor finanziellen oder rechtlichen Konsequenzen schützen. Denn einzig mit einer wirksamen Kreditsicherung kann eine ordnungsgemäße Darlehensvergabe erfolgen. Darüber hinaus haben der Verbraucherschutz sowie sonstige Anforderungen zu Änderungen in Vertragsvorlagen und internen Richtlinien geführt. Verschaffen Sie sich in
unserer Veranstaltung einen Überblick über das aktuelle Kreditvertragsrecht, und erweitern Sie Ihr Wissen im Bereich der aktuellen Entwicklungen der Rechtsprechung im Sicherheitenrecht.
Ihr Nutzen:
óó Sie erhalten eine Übersicht zur aktuellen Rechtslage, neuesten Rechtsprechung und zu praxisrelevanten Rechtsproblemen.
óó Sie reduzieren mit aktuellem Wissen das Risiko der Inanspruchnahme des eigenen Hauses.
óó Sie erhalten konkrete Handlungsempfehlungen für die tägliche Bankpraxis.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Der Kreditvertrag
óó Personalsicherheiten
óó Mobiliarsicherheiten
óó Grundpfandrechte
óó Typische Haftungsfallen bei der Kreditvergabe
VR-RATINGVERFAHREN FÜR FIRMENKUNDEN
Termine/Anmelde-Nr.:
09.03. – 11.03.2015
SB115-0802
30.09. – 02.10.2015
SB115-0950
Dozent:
Dr. Joachim Pietzko,
PSP Pietzko Siekmann
Pietzko
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 1.295,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.620,–
Termin:
18.11.2015
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Führungskräfte aus Markt und Marktfolge sowie Innenrevision
Anmelde-Nr.:
SB115-0807
Aktuelle Fragestellungen aus der Praxis
Bereits seit über zehn Jahren gibt es für die typischen Kreditsegmente der Volks- und Raiffeisenbanken
die modernen, statistisch validierten Ratingverfahren. In unserer Veranstaltung werden jedes Jahr die
aktuellen Themen und Veränderungen in den Verfahren besprochen. Dabei diskutieren Sie Lösungswege,
wie Sie die Ratingveränderungen in die Prozesse der Bank implementieren bzw. an entscheidenden Stellen auch eine Prozessverschlankung umsetzen können und die Kompetenzen darauf abstimmen.
Dozenten:
André Mahl,
RWGV RheinischWestfälischer Genossenschaftsverband
Jörg Riemer,
Volksbank Hohenzollern eG
Ihr Nutzen:
óó Sie erhalten aktuelle Informationen zu dem jeweiligen Entwicklungsstand der unterschiedlichen
Ratingverfahren.
óó Die Diskussionsschwerpunkte werden von Ihren eingebrachten Praxisfragen bestimmt.
óó Sie bearbeiten praktische Beispiele und Fälle.
Inhaltsschwerpunkte:
óó VR-Ratingverfahren
óó Ratingeinheiten/Vererbung von Ratingklassen
óó Wie entwickeln sich die Override-Quoten?
óó Auswirkungen von Ratingverschlechterungen auf die Risikotragfähigkeit sowie Limitsysteme
óó Auswirkungen von Ratingveränderung auf interne Regelungen
óó Erfahrungen aus Prüfungen nach § 44 KWG
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 490,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 615,–
Unternehmensanalyse und Risikomanagement
NEU
Seminare, Workshops, Erfahrungsaustausch, Praxis vor Ort
Termin:
22.04.2015
PROFESSIONELLE VERTRAGSGESTALTUNG
BEI PROBLEMKREDITEN
Anmelde-Nr.:
SB115-0795
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Führungskräfte und Spezialisten
Dozent:
Thomas Wuschek,
BAG Bankaktiengesellschaft
Schäden durch fehlerhafte Verträge vermeiden
Die Ansprüche an Verträge im Rahmen der Sanierung und Insolvenz sind sehr hoch. Fehlerhafte Vereinbarungen können erhebliche Schäden für Volks- und Raiffeisenbanken bedeuten und müssen vermieden
werden. Gerade in den Bereichen Sanierung und Insolvenzen sind Formulierungsangebote der Bankverlage kaum vorhanden, sodass sich jedes Haus seine eigenen Muster zu Sanierungs- und Überbrückungskrediten, Aufträgen zur Erstellung von Sanierungskonzepten, Pool- und Konsortialverträgen, Vergleichs-/
Verzichtsvereinbarungen, Besserungsversprechen etc. eigenständig erarbeitet. Diese Muster müssen
auch laufend auf dem aktuellen Stand gehalten werden.
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 490,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 615,–
Mehr Rechtssicherheit mit Formulierungshilfen und Mustertexten
Ein praxiserfahrener Referent erläutert in unserer Veranstaltung die richtigen Vertragsgestaltungen
sowie die damit in Zusammenhang stehenden Probleme. Er vermittelt Ihnen auf Basis der aktuellen
Rechtslage Lösungsvorschläge zu den wichtigsten Verträgen und Formularen für Sanierer und Abwickler.
Zu allen besprochenen Dokumenten stellen wir Ihnen Formulierungsvorschläge und Vertragsmuster zur
Verfügung.
Ihr Nutzen:
óó Sie lernen verschiedene Vertragsformen bei Problemkrediten anhand von Beispiels- und Praxis­fällen
kennen.
óó Sie sind mit den Besonderheiten und der Risiken der jeweiligen Verträge vertraut.
óó Sie erlangen Rechtssicherheit im Umgang mit den in der Praxis üblichen Vertragstypen bei
Problemkrediten.
óó Sie erhalten zu allen besprochenen Texten in der Praxis verwendbare Formulierungsvorschläge.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Sicherheitenverträge
óó Sanierungsvereinbarungen
óó Insolvenzfestigkeit der Verträge
óó Überbrückungs- und Sanierungskredite
óó Sicherheitenpoolverträge
óó Sicherheitenabgrenzungsverträge
óó Rangrücktrittserklärungen
óó Bestandteile einer Fortbestehensprognose
óó Besserungsschein
óó Stillhaltevereinbarungen
óó Vorfinanzierung von Insolvenzausfallgeld und Kündigungsschreiben
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Unternehmensanalyse und Risikomanagement
Seminare, Workshops, Erfahrungsaustausch, Praxis vor Ort
DER KUNDE IN DER KRISE IM FIRMENKUNDENGESCHÄFT:
INSOLVENZRECHT, SANIERUNG UND ABWICKLUNG
Termin:
11.05. – 12.05.2015
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Führungskräfte und Spezialisten
Anmelde-Nr.:
SB115-0689
Insolvenzrecht als Instrument der Sanierung
Eine Änderung der Rechtsprechung hat das Insolvenzrecht in der jüngsten Zeit nachhaltig reformiert.
Unabdingbar ist daher für die Verantwortlichen in Banken eine intensive Auseinandersetzung mit
dem neuen Regelwerk. So kann neuerdings das Insolvenzrecht neben der klassischen Zerschlagung und
Abwicklung des Insolvenzschuldners noch stärker als Instrument der Sanierung eingesetzt werden: Insolvenzanfechtung und Haftungsansprüche zwingen die Kreditinstitute, bereits beim Vorliegen erster
Intensiv- und Problemkreditkriterien ihrer Kunden über das Insolvenzrecht nachzudenken. Erhalten Sie
in unserer Veranstaltung umfassende Kenntnisse im neuen Insolvenzrecht. Sie lernen zudem, mit der
passenden Verhandlungstaktik die Interessen Ihres Hauses durchzusetzen.
Dozent:
Dr. Alexander Scheike,
Genossenschaftsverband
e. V.
Ihr Nutzen:
óó Sie erhalten einen Überblick über das Regelinsolvenzverfahren und dessen Abgrenzung zum
Verbraucherinsolvenzverfahren.
óó Sie lernen, unter welchen Voraussetzungen Kreditsicherheiten insolvenzfest sind.
óó Sie kennen den rechtlichen Rahmen von betriebswirtschaftlichen Sanierungsbemühungen.
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.075,–
Inhaltsschwerpunkte:
óó Intensiv- und Problemkreditbetreuung, Sanierung und Abwicklung von Firmenkrediten
óó Insolvenzverfahren und materielles Insolvenzrecht
óó Aktuelle Rechtsprechung zum Sanierungs- und Insolvenzrecht
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 860,–
INTERNATIONALES FIRMENKUNDENGESCHÄFT
DEN FIRMENKUNDEN ERFOLGREICH INS AUSLAND BEGLEITEN
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Internationales Firmenkundengeschäft
Qualifizierungsprogramme
3. ZERTIFIZIERTER AUSSENHANDELSFACHBETREUER ADG
Internationales Firmenkundengeschäft erfolgreich betreuen
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Spezialisten
Auch Genossenschaftsbanken können im Auslandsgeschäft kompetent sein!
Das internationale Geschäft hat nicht nur für Großkonzerne, sondern gerade auch für mittelständische
Firmenkunden eine wachsende Bedeutung. Firmenkundenbetreuer beraten heute ihre Kunden zu
sämtlichen Geschäftsfeldern. Dabei werden allerdings häufig nur die typischen Kreditthemen angesprochen, sodass das qualifizierte Auslandsgeschäft der Kunden oft zu kurz kommt. Zudem wird im Auslandsgeschäft die Kompetenz oft bei den Mitbewerbern im Großbankenbereich vermutet. Die Kundenbeziehung zur Genossenschaftsbank wird dadurch ausgehöhlt, auch wenn der Kunde bisher zufrieden war.
Vor diesem Hintergrund kommt einer Qualifizierung von Spezialisten für das internationale Firmenkundengeschäft in den Kreditgenossenschaften eine besondere Bedeutung zu.
Ihr Nutzen als Teilnehmer:
óó Sie erlangen und erweitern Ihre fachlichen und vertrieblichen Fähigkeiten für die Betreuung
von Firmenkunden.
Der Nutzen für Ihre Bank:
óó Durch die neue Fachkompetenz Ihrer Auslandsbetreuer positionieren Sie sich als Genossenschaftsbank im gehobenen Firmenkundengeschäft bei der ganzheitlichen Begleitung.
Inhaltsschwerpunkte:
Modul 1: Aktualisierung und Vertiefung Auslandszahlungsverkehr (Webinar: 120 Minuten)
óó Einblick in die Meldepflichten nach der Außenwirtschaftsverordnung und in den Auslandszahlungs­
verkehr
Modul 2: Überblick über Dienstleistungen und Produkte im Auslandsgeschäft (Webinar: 60–90 Minuten)
óó Überblick über die Angebote im Verbund
óó Praktische Vorgehensweise und Ansprechpartner
Modul 3: Dokumentengeschäft (Präsenzseminar: 3 Tage)
óó Zahlungs- und Lieferbedingungen und die daraus resultierenden Risiken im internationalen
Firmenkundengeschäft
óó Dokumenteninkasso/Dokumentenakkreditiv/Garantien
óó Beratungskompetenz vor Vertragsabschluss: Akquisitionsansätze und Signalerkennungen im
qualifizierten Auslandsgeschäft sowie Beratungsansätze und Cross-Selling-Potenziale in Zusammenhang mit dem Dokumentengeschäft
Modul 4: Devisenhandel (Präsenzseminar: 1 Tag)
óó Definition und Aufgaben des Devisenhandels
óó Währungsrisiken im Handelsgeschäft
óó Marktusancen am Devisenmarkt
óó Produkte und ihre Merkmale im Devisenhandel
óó Anwendungsmöglichkeiten in der Praxis
óó Besondere Aspekte hinsichtlich der Beratung gemäß WpHG
Modul 5: Außenhandelsfinanzierung (Präsenzseminar: 1,5 Tage)
óó Import: Beurteilungen von Projektfinanzierungen im internationalen Firmenkundengeschäft
óó Grundsätzliches zu Exportfinanzierung/Lieferantenkredit/Bestellerkredit/Forfaitierung/
Hermesdeckungen/privatrechtlichen Deckungen/Avalgarantie des Bundes/Absatzfinanzierung
Hinweise:
óó Teilnahmevoraussetzungen sind eine mehrjährige Berufserfahrung sowie die Kompetenznachweise
„Firmenkundenbetreuung“ im Rahmen der Geno-PE oder vergleichbare Kenntnisse in diesem Bereich.
óó Das Qualifizierungsprogramm ist modular aufgebaut. Je nach Bedarf der jeweiligen Bank kann jedes
Modul einzeln gebucht werden.
óó Wenn alle Module absolviert sind, erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, an der Zertifizierung teilzunehmen.
Termine:
Modul 1: 16.03.2015
Modul 2: 04.05.2015
Modul 3: 08.06. – 10.06.2015
Modul 4: 11.06.2015
Modul 5: 24.08. – 26.08.2015
Prüfung: 19.10. – 20.10.2015
Anmelde-Nr.:
Für das gesamte Qualifizierungsprogramm SRB115-005
Dozenten:
Marion Mittenentzwei,
WGZ Bank AG
Ralf Vogt,
WGZ Bank AG
Michael Böken,
WGZ Bank AG
Jürgen Erlenkötter,
Volksbank Gütersloh eG
Weitere erfahrene Praktiker
aus Genossenschaftsbanken
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 3.080,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 3.850,–
Über 400 Fachzeitschriften
für Sie auf Abruf!
GENERATIONENMANAGEMENT
DEMOGRAFISCHEN WANDEL ERFOLGREICH GESTALTEN
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Generationenmanagement
Qualifizierungsprogramme
20. GENERATIONENBERATER ADG
UND ESTATE PLANNER ADG
Vorsorge, Vermögens- und Unternehmensnachfolge
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Spezialisten im gehobenen Privat- und Firmenkundengeschäft mit dem Schwerpunkt Vorsorge,
Vermögens- und Unternehmensnachfolge der Generation 50+
Generation 50+: Zielgruppe der Zukunft
Unsere Gesellschaft wird immer älter. Mit steigendem Altersdurchschnitt wächst die Zahl der Menschen,
die am Ende ihres Lebens Vermögen an die nachfolgende Generation zu übergeben haben. In so einem
Fall beantworten Notare und Rechtsanwälte Fragen zur Vermögensnachfolge. Um die steuerlichen
Aspekte kümmert sich der Steuerberater. Dagegen wird das Thema „Vermögensnachfolge“ bei einer
reinen Vermögensberatung/Finanzplanung meist vernachlässigt, z. B. die Planung der Liquidität im
Ruhestand und die Vorbereitung entsprechender Bevollmächtigungen.
Die Generationenberatung verbindet die Beratungsthemen Vorsorge und Vermögensnachfolge und
richtet sich in Ansprache, Beratungsinhalten und Lösungsansätzen an die Generation 50+.
Berater können die in der Generationenberatung zu erbringenden rechtlichen und steuerlichen Inhalte
im Sinne des Rechtsdienstleistungsgesetzes nur dann erbringen, wenn die hierzu erforderlichen Qualifi­
kationen vorhanden sind und die entsprechende Leistung der Bank richtig beschrieben ist.
Um den Markterfordernissen zu genügen, ist unser Qualifizierungsprogramm in zwei Stufen aufgeteilt.
Kern der Aufteilung ist eine Trennung zwischen der privaten (Stufe 1) und der unternehmerischen
Vermögensnachfolge (Stufe 2). Die Inhalte werden laufend dem Marktbedarf angepasst, weshalb einzelne Inhalte zugunsten anderer Themen wegfallen oder in eine andere Lehrgangsstufe verschoben
werden können.
Ihr Nutzen als Teilnehmer:
óó Sie erhalten eine Spezialistenausbildung für ein attraktives Geschäftsfeld mit zusätzlichen
Ertragspotenzialen.
óó Sie lernen die Erfolgsfaktoren eines ganzheitlichen Beratungsansatzes für die systematische
Vorsorge-, Vermögens- und Unternehmensnachfolgeplanung kennen.
óó In jeder Stufe ist ein Praxismodul enthalten, in dem Kundenbeispiele besprochen werden.
Termine:
Grundstudium:
Generationenberater ADG
Kick-off-Webinar: 03.02.2015
16:00 Uhr
Modul 1: 23.02. – 26.02.2015
Modul 2: 09.03. – 12.03.2015
Modul 3: 20.04. – 23.04.2015
Prüfung: 01.06. – 03.06.2015
Aufbaustudium:
Estate Planner ADG
Modul 1: 13.07. – 15.07.2015
Modul 2: 10.08. – 12.08.2015
Modul 3: 14.09. – 15.09.2015
Modul 4: 16.09. – 18.09.2015
Prüfung: 09.11. – 11.11.2015
Anmelde-Nr.:
Grundstudium:
Generationenberater ADG
SRB115-084
Aufbaustudium:
Estate Planner ADG
SRB115-085
Dozenten:
Erfahrene Referenten und
Berater der GeNe GmbH,
Privates Fachinstitut für
Vermögens- und Unternehmensnachfolge
Der Nutzen für Ihre Bank:
óó Sie erschließen sich durch die Fachkompetenz Ihres Mitarbeiters ein attraktives Geschäftsfeld mit
hohen Ertragspotenzialen und können somit die Marktchancen Ihres Hauses auf dem Gebiet der
Vermögensnachfolge noch besser nutzen.
óó Im Rahmen unseres Qualifizierungsprogramms steht Ihnen kostenfrei unser Zusatzangebot
„Vorstandsdialog“ zur Verfügung. Mit diesem Angebot unterstützen wir Sie bei der Implementierung des Geschäftsfelds „Generationenberatung – Estate Planning“ in Ihrem Hause. Dabei werden
die erforderlichen Rahmenbedingungen für die erfolgreiche Einführung der Beratungsdienstleistung
dargestellt.
Inhaltsschwerpunkte:
1. Stufe – Generationenberater (12 Tage):
óó Erbrecht/Güterrecht
óó Erbenhaftung
óó Minderjährige in der Vermögensnachfolge
óó Vollmachten
óó Verträge zugunsten Dritter
óó Rückfallklauseln bei lebzeitigen Übertragungen
óó Sozialhilferegress
óó Erbschaftsteuer
óó Lebzeitige Übertragungen
óó Finanzprodukte in der Nachfolgeplanung
óó Liquiditätsplanung im Todes- und Pflegefall
óó Altersvorsorgeplanung
óó Hinterbliebenenabsicherung
Über 400 Fachzeitschriften
für Sie auf Abruf!
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
Grundstudium:
EUR 4.990,–
Aufbaustudium:
EUR 4.990,–
Optionale Prüfung Stufe 1:
EUR 250,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
Grundstudium:
EUR 6.240,–
Aufbaustudium:
EUR 6.240,–
Optionale Prüfung Stufe 1:
EUR 315,–
óó Methoden- und Vertriebskompetenz in der Vermögensnachfolge
óó Möglichkeiten und Grenzen des Rechtsdienstleistungsgesetzes
óó Strukturierte und effiziente Erstellung der Vermögensnachfolgeplanung anhand von Praxisfällen
2. Stufe – Estate Planner (11 Tage):
óó Unternehmensnachfolge
óó Beratung spezieller Zielgruppen
–– Land- und Forstwirtschaft
–– Freiberufler
óó Grundzüge der Testamentsvollstreckung einschließlich der besonderen Probleme im
Unternehmensbereich
óó Stiftungen im Überblick
óó Bürgschaften
óó Schwarze Schafe in der Nachfolgeplanung
óó Kurzüberblick: Formalitäten der Nachlassabwicklung
óó Internationales Erb- und Erbschaftsteuerrecht
óó Bearbeitung beispielhafter Praxisfälle
Hinweise:
óó Teilnahmevoraussetzungen sind eine mehrjährige Berufserfahrung im gehobenen Segment
sowie die Kompetenznachweise Firmenkunden- bzw. Privatkundenbetreuung im Rahmen der
GenoPE oder vergleichbare Kenntnisse in diesem Bereich.
óó Änderungen der Inhalte zur Anpassung an den Marktbedarf werden vorbehalten.
Programmaufbau:
óó Die erste Stufe (Grundstudium) beinhaltet die private Vermögensnachfolge sowie die vertrieblichen
und psychologischen Elemente in der Vermögensnachfolgeplanung. Sie besteht aus drei Modulen
sowie einem Prüfungsmodul.
óó Die zweite Stufe besteht aus vier Modulen und einem Prüfungsmodul.
óó Beide Stufen enden mit einer Abschlussklausur und einer mündlichen Prüfung. Bei Bestehen der
Stufe 1 wird Ihnen der Titel „Generationenberater ADG“, bei Bestehen der Stufe 2 wird Ihnen der Titel
„Estate Planner ADG“ verliehen, wobei das Bestehen der Klausur aus der ersten Stufe Prüfungsvoraussetzung ist. Für Teilnehmer, die auch für die zweite Stufe angemeldet sind, ist die mündliche Prüfung
der Stufe 1 optional. Bei Teilnahme an dieser optionalen Prüfung fallen zusätzliche Kosten an.
óó Es besteht die Möglichkeit, die zweite Stufe in einem zeitlichen Abstand von maximal 24 Monaten
nach Abschluss der ersten Stufe zu absolvieren.
Zertifizierung über den VEPD
óó Des Weiteren können Sie sich von dem Verein „Estate Planner Deutschland e. V.“ (VEPD) zum
„Zertifizierten Generationenberater“ bzw. „Certified Estate Planner“ zertifizieren lassen. Voraussetzung für den Zertifizierungsprozess zum „Zertifizierten Generationenberater“ ist das Bestehen der
Klausur der Stufe 1, bzw. für die Zertifizierung zum „Certified Estate Planner“ ist das Bestehen beider
Klausuren Voraussetzung.
óó Um der aktuellen Rechtsprechung zu entsprechen, erfolgt die Zertifizierung in einem nachgelagerten
Prozess durch den VEPD e. V.
óó Die Zertifizierung ist kostenpflichtig. Weitere Infos zur Zertifizierung erhalten Sie unter www.vepd.eu.
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Generationenmanagement
Seminare, Workshops, Erfahrungsaustausch, Praxis vor Ort
HERAUSFORDERUNG UNTERNEHMENSNACHFOLGE:
KOMPLEXES THEMA MIT HOHEM ERTRAGSPOTENZIAL!
Termin:
11.05. – 13.05.2015
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Führungskräfte und Spezialisten
Anmelde-Nr.:
SB115-0068
Zeigen Sie Kompetenz beim Generationswechsel!
Wie sollte man eine Unternehmensnachfolge organisieren? Wo findet man einen Nachfolger oder ein
Unternehmen? Wie ermittelt man den Wert des Unternehmens und den richtigen Kaufpreis?
Dozentin:
Maria Wirtz,
TMS Unternehmens­
beratung AG
Ihr Nutzen:
óó Sie erhalten das erforderliche Know-how in den Bereichen Recht, Steuern und Betriebswirtschaft.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Ziele des Generationenwechsels
óó Fach-Know-how: Recht, Steuern, betriebswirtschaftliche Aspekte
óó Die Nachfolgeplanung – für den Notfall und den Normalfall
óó Wie findet man Nachfolger
óó Was Unternehmen wert sind
–– Unternehmensbewertung – Verfahren in der Praxis
óó Gestaltungsvarianten zur Regelung der Nachfolge
óó Begleitung von großen Familienunternehmen mit komplexen Strukturen
óó Konsequenzen für die Bank
óó Bankenkonzeption zum Thema „Generationswechsel“
óó Ziele und Maßnahmenerarbeitung
FINANZ- UND NACHFOLGEPLANUNG:
AKTUELLE STEUER- UND ZIVILRECHTLICHE ASPEKTE
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Führungskräfte und Spezialisten im Firmen- und Privatkundengeschäft, insbesondere Absolventen des
„Estate Planners“ und „Spezialberaters Nachlassabwicklung und Testamentsvollstreckung ADG“
Im Dschungel des Steuerrechts
2015 wird es wieder zahlreiche zivil- und steuerrechtliche Änderungen im Bereich der Nachfolgeplanung geben. Dieses Seminar zeigt die wesentlichen für die Praxis relevanten Aspekte auf und schlägt den
Bogen zu den wirtschaftlichen Konsequenzen. Überdies widmet sich das Seminar intensiv ausgewählten
Brennpunkten aus der Praxis der Nachfolgeplanung im Privat- und Firmenkundengeschäft.
Ihr Nutzen:
óó Sie aktualisieren Ihr vorhandenes steuerliches Know-how.
óó Sie erhalten konkrete Praxishinweise zu Gestaltungsmöglichkeiten in der Beratung.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Update Zivilrecht
óó Update Steuerrecht
óó Ausgewählte zivil-, steuerrechtliche und wirtschaftliche Brennpunkte aus der Praxis bei der
privaten Nachfolgeplanung
óó Ausgewählte zivil-, steuerrechtliche und wirtschaftliche Brennpunkte aus der Praxis bei der
Unternehmensnachfolgeplanung
óó Einsatzmöglichkeiten von Finanzprodukten
óó Zivil- und steuerrechtliche Praxisfragen beim Einsatz von Finanzprodukten
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 1.290,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.615,–
Termin:
15.06. – 16.06.2015
Anmelde-Nr.:
SB115-0436
Dozent:
Holger Hille,
GeNe GmbH
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 1.050,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.315,–
Generationenmanagement
Seminare, Workshops, Erfahrungsaustausch, Praxis vor Ort
Termin:
06.05.2015
ÄRZTE IN VORSORGE UND VERMÖGENS­
ÜBERGABE BETREUEN
Anmelde-Nr.:
SB115-0427
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Spezialisten in der Beratung von Ärzten
Dozent:
Holger Hille,
GeNe GmbH
Die Praxisnachfolge von Ärzten ist komplex
Kommt es zu Lebzeiten oder im Falle eines Todes zu der Nachfolgefrage einer Arztpraxis, so sind neben
den zivil- und steuerrechtlichen Besonderheiten zahlreiche berufs- und sozialversicherungsrechtliche
Aspekte zu beachten. Unser Seminar vermittelt Ihnen die wesentlichen Kenntnisse über die lebzeitige
und todesfallbedingte Nachfolge in Arztpraxen.
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 595,–
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 745,–
Ihr Nutzen:
óó Sie lernen die zivilrechtlichen Besonderheiten und vertragsarztrechtlichen Rahmenbedingungen
der Vermögensübergabe im Todesfall und zu Lebzeiten kennen.
óó Sie erhalten wertvolle Hinweise, wie Sie durch die Betreuung von Ärzten Zusatzerträge generieren.
Inhaltsschwerpunkte:
óó Praxisnachfolge im Todesfall
óó Praxisnachfolge und Altersvorsorgeplanung
óó Praxisbewertung bei Verkauf und Schenkung bzw. Vererbung
óó Nachfolgespezifische Aspekte des Vertragsarztrechts
óó Praxisnachfolge zu Lebzeiten
–– Veräußerung
–– Unentgeltliche Übertragung
–– Praxisaufgabe und Übergangsmodelle
Termin:
04.05 – 05.05.2015
LAND- UND FORSTWIRTE IN VORSORGE UND
VERMÖGENSÜBERGABE BETREUEN
Anmelde-Nr.:
SB115-0426
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Spezialisten in der Beratung von land- und forstwirtschaftlichen Betrieben
Dozenten:
Heinz Angermair,
GeNe GmbH
Holger Hille,
GeNe GmbH
Attraktive Zielgruppe: Land- und Forstwirtschaft
Wer im landwirtschaftlichen Bereich den Strukturwandel gemeistert hat, gehört zu den attraktivsten
Zielgruppen für eine genossenschaftliche Bank. Als Beratungsspezialist können Sie hier auf einer Vielzahl
von Feldern punkten. Ob Unternehmensnachfolge, neue Betriebsformen oder Alterssicherung: Der Struktur- und Generationswandel in der Landwirtschaft ist Ihr ureigenes Thema.
Preis für Mitglieder
der ADG/
des Fördervereins:
EUR 990,–
Ihr Nutzen:
óó Sie lernen die zivilrechtlichen Besonderheiten der Vermögens- und Hofübergabe im Todesfall und zu
Lebzeiten bei land- und forstwirtschaftlichen Betrieben kennen.
óó Sie erhalten wertvolle Hinweise für das Generieren von Zusatzerträgen aus der Betreuung von landund forstwirtschaftlichen Betrieben.
Preis für
Nicht-Mitglieder:
EUR 1.240,–
Seien Sie schneller als der Wettbewerb!
Inhaltsschwerpunkte:
óó Hofnachfolge im Todesfall und 1. Lebzeitige Hofübergabe
óó Hofnachfolge und Altersvorsorgeplanung
óó Bewertung für erbschaft- und schenkungsteuerliche Zwecke
óó Erbschaft- und Schenkungsteuer
óó Finanzielle Vorsorge
óó Versorgungslückenanalyse
óó Bedarfsorientierte Produktauswahl
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ADG-Regional
ADG-REGIONAL – ADG-QUALITÄT DIREKT IN IHRER NÄHE
Sie bestimmen die Zeit, den Ort und das Thema!
Mit unserem ADG-Format „ADG-Regional“ gehen wir noch individueller auf Ihre Wünsche ein: Nennen Sie uns die Veranstaltung
aus unserem aktuellen Seminarangebot oder das Thema, für das Sie sich interessieren bzw. eine Lösung suchen. Gemeinsam mit Ihnen
machen wir uns auf die Suche nach weiteren Banken, die ebenfalls an dieser Veranstaltung oder der Problemlösung interessiert sind.
Sobald wir mindestens sieben Teilnehmer gefunden haben, stimmen wir mit den Beteiligten und den Referenten die detaillierten Inhalte
sowie den von den Teilnehmern bevorzugten Ort und Termin ab.
ADG-Regional bietet Ihnen auf diesem Weg:
óó eine bestimmte ADG-Veranstaltung zu Ihrem Wunschtermin,
óó eine ADG-Veranstaltung direkt in Ihrer Nähe – ohne lange Anfahrtswege und Übernachtungen,
óó eine qualitätsgesicherte, individuell zusammengestellte ADG-Veranstaltung zu Ihrem frei wählbaren Wunschthema als aktive
Unterstützung in einer aktuellen Frage oder einem laufenden Projekt.
Die ausgezeichneten Kundenbewertungen der ADG-Regional-Veranstaltungen haben uns darin bestärkt, die Veranstaltungsangebote
weiter auszubauen. Auf Wunsch unserer Kunden waren wir in der Vergangenheit beispielsweise in Leipzig, Hamburg, Stuttgart oder
Schleswig. Dabei reichte das Themenspektrum von aufsichtsrechtlichen Fragestellungen bis hin zu Veranstaltungen für Aufsichtsräte
und Spezialisten. Gerne stellen wir Ihnen den Kontakt zu Teilnehmerbanken unserer bisherigen ADG-Regional-Veranstaltungen her.
Ihr Nutzen:
óó Mit ADG-Regional bieten wir Ihnen die Gelegenheit, ADG-Qualität vor Ort und damit aus nächster Nähe zu erleben.
óó Mit ADG-Regional gehen wir noch individueller auf Ihre Bedürfnisse ein, denn Sie können Thema, Zeit und Ort bestimmen.
óó Mit ADG-Regional eröffnen wir Ihnen die Möglichkeit, den Seminarbesuch zeitlich ideal in mögliche Umsetzungsprojekte zu
integrieren.
óó Mit ADG-Regional reduzieren Sie nicht nur Abwesenheitszeiten für Ihr Haus. Vielmehr führt ADG-Regional durch geringere bzw.
keine Reise- und Unterbringungskosten zu einer aktiven Kostenersparnis. Dies ist besonders interessant, wenn es sich beispielsweise
um ein zweitägiges Seminar handelt und Sie weite Wege zurücklegen müssten. Noch attraktiver wird diese Alternative, wenn Sie mit
mehreren Personen aus Ihrer Bank eine solche Veranstaltung besuchen möchten.
óó Mit ADG-Regional können Sie sich auf die Inhalte konzentrieren. Die ADG kümmert sich um den Rest.
Was ist zu tun, wenn auch Sie ADG-Regional nutzen wollen?
Am Ende jeder Jahresprogramm-Broschüre sind die persönlichen Ansprechpartner mit Kontaktdaten genannt. Rufen Sie die Ansprech­
partnerin oder den Ansprechpartner einfach an, und besprechen Sie mit dieser bzw. diesem Ihren Durchführungswunsch. Gemeinsam
stimmen Sie anschließend das weitere Vorgehen ab.
Die Ansprechpartner freuen sich auf Ihren Anruf!
ADG-INDIVIDUAL
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ADG-Individual
ADG-INDIVIDUAL
Bedarfsgerechte Lösungen in hoher Qualität
ADG-Individual richtet sich an:
óó Banken und Institute, die eine individuelle und maßgeschneiderte Personal- oder
Organisations­entwicklungsmaßnahme suchen.
óó Häuser, die ein ganzes Team, einen Bereich oder große Teile ihrer Organisation in
Entwicklungs­prozesse involvieren möchten.
óó Institute, die auf das bestehende Jahresprogramm der ADG aufsetzen möchten – ob 1:1,
individu­alisiert und modifiziert oder ganz neu und passgenau gestaltet.
ADG-Individual-Maßnahmen – unsere Qualitätsgarantie:
óó Eine erstklassige Bedarfsanalyse und eine präzise Auftragsklärung sind für uns selbstverständlich.
óó Sie erhalten individuelle Lösungen zum idealen Zeitpunkt.
óó Unsere Maßnahmen werden in Ihre bestehenden Strukturen und Prozesse integriert und passen
in Ihr Haus, zu Ihren Mitarbeitern und in Ihre Strategie.
óó Sie erhalten Zugang zu umfassenden Lösungen – auf Wunsch auch mit Blended-Learning-Konzepten
– zur Beschleunigung der Lernprozesse.
óó Sie profitieren von exzellenten Dozenten aus Wissenschaft, Unternehmensberatung und Bankpraxis.
óó Transferunterstützung, hohe Umsetzungsorientierung und Nachhaltigkeit kennzeichnen unsere
Konzepte.
óó Höchste Qualität und Innovation sind unser Anspruch an alle unsere Dienstleistungen –
selbst­verständlich gilt auch hier unsere Zufriedenheitsgarantie.
Der Nutzen für Ihr Haus:
óó Die Maßnahmen sind individuell auf Ihr Institut und Ihre Bedarfe abgestimmt.
óó Sie können gleichzeitig eine größere Anzahl eigener Führungskräfte und/oder Spezialisten
qualifi­zieren.
óó Sie werden von einem starken und erfahrenen Team begleitet: von der Konzeption über die
Planung und Durchführung bis hin zur Abschlussevaluation.
óó Sie können die Maßnahmen bei Ihnen vor Ort oder auf Schloss Montabaur durchführen lassen.
óó Sie sparen Reisezeiten und Übernachtungskosten, wenn Sie sich für eine Maßnahme bei Ihnen
vor Ort entscheiden.
Der Nutzen für die Teilnehmer:
óó Die Maßnahmen haben durch die Abstimmung auf das eigene Institut einen überdurchschnittlich
hohen Transfer- und Umsetzungsbezug.
óó Es entfallen Abwesenheitszeiten vom Arbeitsplatz und vom häuslichen Umfeld.
óó Das Netzwerken, die Kommunikation und die Interaktion innerhalb des Hauses werden deutlich
verbessert.
Mögliche Inhalte:
óó Führungskräfteentwicklung
óó Changeprozesse auf Basis genossenschaftlicher Werte:
Organisationsentwicklung/Kulturentwicklung
óó Potenzial- und Kompetenzanalyse
óó Coaching und Mentoring
óó Einführung von Führungsinstrumenten und -methoden
óó Teamentwicklungen und Prozessbegleitungen
óó Strategieentwicklung
óó Mitarbeiterbefragungen
óó Foren, Veranstaltungen und alles, was Ihrem Erfolg dient
IHRE
ANSPRECHPARTNER:
Master of Science/
Dipl.-Betriebwirtin (FH)
Dr. Nicole Klinner
Teamleiterin
T: 02602 14-184
F: 02602 1495-184
nicole_klinner@­
adgonline.de
Dipl.-Kauffrau
Barbara Klingenberg
Produktmanagerin
T: 02602 14-144
F: 02602 1495-144
barbara_klingenberg@
adgonline.de
Alle Seminare aus dem ADGJahresprogramm können
über ADG-Individual als
Inhouse-Seminar in Ihrem
Haus vor Ort von uns durchgeführt werden.
ADG-INDIVIDUAL
Eine Auswahl unserer häufig nachgefragten Personal- und Organisations­
entwicklungsmaßnahmen
Dipl.-Sozialwirt
Friedrich Lömker
Produktmanager
T: 02602 14-138
F: 02602 1495-138
friedrich_loemker@
adgonline.de
Bankfachwirtin
Yvonne Weber
Produktmanagerin
T: 02602 14-292
F: 02602 1495-292
yvonne_weber@
adgonline.de
Bei Interesse stellen wir
Ihnen gerne weitere Informationen zu den einzelnen
Produkten zur Verfügung.
Ergänzende Informationen
erhalten Sie auch auf unserer
Homepage unter „Finanzgruppe“ „ADG-Individual“.
TABOR
Die Komplexität des Bankgeschäfts nimmt stetig zu, gleichzeitig verlieren universelle Lösungsstrategien
immer mehr an Bedeutung. Mit TABOR® bieten wir Ihnen einen einzigartigen Lösungsprozess, der das
kollektive Wissen und die Praxiserfahrung Ihrer Mitarbeiter effektiv und effizient für die Zukunftsfähigkeit Ihres Hauses nutzt. Denn die eigenen Mitarbeiter kennen die Stärken und Schwächen Ihres Hauses
am besten. Im TABOR® werden deshalb alle Wissensträger, Entscheider und Beteiligten einer komplexen
Problemstellung in den Lösungsprozess einbezogen. Am Ende eines zwei- bis dreitägigen TABOR® steht
ein ganz konkreter, individueller Handlungsplan: „Wer macht was bis wann?“
Wollen Sie Ihr Haus beispielsweise strategisch neu ausrichten, die Kundenbindung und den Vertrieb
stärken oder eine Fusion vorbereiten? Gemeinsam mit unseren ausgewiesenen Experten und der gebündelten Kompetenz Ihrer Mitarbeiter entwickeln Sie in kürzester Zeit individuelle Maßnahmen zur Lösung
der wesentlichen Fragestellungen Ihres Hauses. Mit TABOR® gelingt es Ihnen, die beteiligten Mitarbeiter
in den Entscheidungsprozess einzubinden und die Herausforderungen aus eigener Kraft zu meistern.
STEP
STEP ist das Exzellenzprogramm für junge Potenzialträger. Es gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren potenzialstarken Nachwuchs schon in einem sehr frühen Entwicklungsstadium systematisch auf kommende
Führungs- oder Spezialistenaufgaben vorzubereiten. Mit STEP haben Sie die einzigartige Chance, die
besten Nachwuchskräfte von Beginn an weiter zu fördern und an sich zu binden. STEP macht die teilnehmenden Potenzialträger schon früh mit einer Gesamtsicht auf die Bank vertraut. Das Programm
vermittelt gesamtbankbezogene Themen aus den Bereichen Strategie, Markt und Vertrieb, Produktion
und Gesamtbanksteuerung. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer eine Einführung in die Bereiche
Projektmanagement, Zeitmanagement und Arbeitsorganisation, Gesprächs- und Verhandlungsführung
sowie Konflikt- und Veränderungsmanagement. STEP-Teilnehmer führen ein bankinternes Projekt durch,
welches aus dem Aufgabengebiet der Teilnehmer definiert wird. Abschließend präsentieren die Teilnehmer dem Vorstand ihres Hauses ihre Projektarbeit.
ProFI
Zu den Erfolgsfaktoren einer erfolgreichen Genossenschaftsbank zählen Innovation, hohe Kunden- und
Serviceorientierung, optimale Prozesse sowie kompetente und motivierte Mitarbeiter. Der entscheidende
Faktor ist jedoch die Qualität der Führung. Sie trägt maßgeblich dazu bei, dass die genannten Erfolgsfaktoren zum Tragen kommen und den Erfolg sichern. Dabei geht es nicht nur um die Person an der Spitze,
sondern auch um gute und kompetente Führungskräfte in den weiteren Führungsebenen. Nachhaltig
Führungsqualität und Führungskultur zu schaffen, erweist sich in der Hektik des Tagesgeschäfts oft als
echte Herausforderung. Langfristiger Erfolg lässt sich nur durch eine professionelle und individuelle Führungskräfteentwicklung realisieren. Mit ProFI schaffen Sie auf Basis einer individuellen Bedarfsanalyse
dafür die Grundlage. Das von der ADG speziell für Genossenschaftsbanken entwickelte ProFI ist ein Programm aus der Praxis für die Praxis. Durch den individuellen und flexiblen Zuschnitt der Maßnahmen
werden die besonderen Herausforderungen Ihrer Bank in Ihrem Marktumfeld bestmöglich berücksichtigt.
ADG-Führungsfeedback
Das ADG-Führungsfeedback verdeutlicht die Qualität des Führungsverhaltens Ihrer Führungskräfte.
Mit dem ADG-Führungsfeedback prüfen Sie die Strategiekonformität des gelebten Führungsverhaltens
in Ihrer Bank. Mit Hilfe des ADG-Führungsfeedbacks kann jede einzelne Führungskraft das eigene
Verhalten reflektieren sowie Stärken und Potenziale identifizieren. Hierbei können unterschiedliche
Beurteilungsperspektiven (z. B. Selbsteinschätzung, Fremdeinschätzung, Einschätzung der eigenen
Führungskraft, Einschätzung von Kollegen) zum Einsatz kommen.
ADG-Mitarbeitermonitor
Mit dem ADG-Mitarbeitermonitor messen Sie die Zufriedenheit und Bindungsintensität Ihrer Mitar­
beiter. Erfahren Sie, wie zufrieden Ihre Mitarbeiter mit den Bedingungen der Arbeit sind. Hierbei werden
über 60 Aspekte aus acht Themenbereichen, wie beispielsweise Arbeitsaufgaben, Zusammenarbeit,
Führung, Vergütung, Entwicklungsmöglichkeiten usw., berücksichtigt und individuell auf Ihre Bank
abgestimmt.
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Überblick
Foren 2015
FOREN 2015
AGRARFINANZFORUM 2015
Vom 22.07. bis 23.07.2015 (SB115-0089)
FORUM ERNEUERBARE ENERGIEN 2015
Vom 23.07. bis 24.07.2015 (SB115-0175)
UNTERNEHMERFORUM 2015
Vom 27.08. bis 29.08.2015 (SB115-0093)
20. AUSSENWIRTSCHAFTSFORUM 2015
Vom 26.10. bis 27.10.2015 (SB115-0107)
5. FORUM FIRMENKUNDENBANK 2015
Vom 28.10. bis 29.10.2015 (SB115-0108)
STICHWORTVERZEICHNIS
A
Abwicklung........................................................................................... 40
Agrar...................................................................................... 25, 28, 29, 47
Akquise..................................................................................................... 17
Ärzte................................................................................................... 27, 47
Auslandsgeschäft................................................................................ 42
B
Bauträger.......................................................................................... 31, 32
Bereitstellungsprovision................................................................... 18
Besserungsschein................................................................................ 39
Branchen................................................................................................. 33
C
Change........................................................................................................ 7
Cross-Selling.......................................................................................... 20
E
Engagementbeurteilung................................................................... 35
Erneuerbare Energien................................................................. 26, 30
Estate Planner....................................................................................... 45
F
Finanzplanung..................................................................................... 46
Firmenkundenbetreuer...................................................................... 9
Firmenkundengeschäft..................................................................... 10
Firmenkundenkredite....................................................................... 40
Freiberufler................................................................................ 14, 27, 47
Führung........................................................................................... 6, 8, 15
G
Ganzheitliche Beratung..................................................................... 19
Geldlogistik............................................................................................. 10
Generationenberater......................................................................... 45
H
Haushalt.................................................................................................. 32
I
Insolvenz................................................................................................. 40
Institutionelle....................................................................................... 32
International......................................................................................... 42
K
Kassenkredit.......................................................................................... 32
Kommunaldarlehen........................................................................... 32
Kommunen............................................................................................ 32
Konditionen............................................................................................ 19
Konsortial............................................................................................... 36
Kredit........................................................................................................ 22
Kreditgeschäft...................................................................................... 38
Kreditmanagement............................................................................. 37
Kreditprovision..................................................................................... 18
Kreditsicherheiten.............................................................................. 38
Kreditvertragsrecht............................................................................ 38
L
Land- und Forstwirte.......................................................................... 47
Landwirtschaft...................................................................................... 25
Leiter....................................................................................................... 6, 8
M
Mittelstand.............................................................................................. 9
Mittelstandsrating.............................................................................. 38
N
Nachfolge.................................................................................. 45, 46, 47
Neukunden............................................................................................. 17
O
Organisationsentwickler.................................................................... 7
P
Pflegeimmobilien................................................................................ 33
Planung.................................................................................................... 35
Preisverhandlung................................................................................. 19
Privatsphäre.......................................................................................... 22
Problemkredite.............................................................................. 39, 40
Projektfinanzierung.................................................................... 30, 32
Q
Qualifikation Organisationsentwickler........................................ 7
R
Ratingverfahren.................................................................................. 38
Risikomanagement............................................................................ 36
S
Sanierung........................................................................................ 38, 40
Sanierungsvereinbarungen............................................................ 39
Sicherheitenpools................................................................................ 36
Sicherheitenrecht................................................................................ 38
Sicherheitenverträge......................................................................... 39
Steuern.................................................................................................... 46
Steuerung............................................................................................ 8, 15
Stiftungsgeschäft................................................................................ 45
Strategie................................................................................................... 12
Systemischer Organisationsentwickler........................................ 7
T
Testamentsvollstreckung................................................................. 45
Training................................................................................................... 20
Trends....................................................................................................... 12
U
Unternehmensnachfolge................................................................. 46
Unternehmergespräch...................................................................... 23
V
Veränderungsprozesse......................................................................... 7
Verhandlung......................................................................................... 20
Vermögensanlage................................................................................ 21
Vermögensnachfolge.......................................................................... 47
Vertragsgestaltung............................................................................. 39
Vertriebskonzept.................................................................................. 13
Vertriebsoptimierung......................................................................... 14
Vertriebsprozesse................................................................................. 14
Vertriebssteigerung........................................................................... 20
Vertriebssteuerung.............................................................................. 12
Vertriebstraining.................................................................................. 19
Vorsorge................................................................................................... 47
VR-FinanzPlan Mittelstand........................................................ 12, 19
VR-Rating................................................................................................ 38
W
Währungsmanagement................................................................... 36
Z
Zahlungsverkehr............................................................................. 10, 13
Zinsmanagement................................................................................ 36
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IHRE ANSPRECHPARTNER
Dipl.-Kaufmann, MBA
Axel Gürntke
Bereichsleiter
T: 02602 14-170
F: 02602 1495-170
[email protected]
Eugenie Schatz, B. A.
Teamleiterin
T: 02602 14-145
F: 02602 1495-145
[email protected]
Viktoria Himmerich
Assistentin
T: 02602 14-141
F: 02602 1495-141
[email protected]
Anmeldung und
organisatorische Fragen
Servicecenter Seminare
Telefon: 02602 14-500
Telefax: 02602 14 95-500
E-Mail:[email protected]
FAXANMELDUNG 02602 1495-500
oder per Post an: Akademie Deutscher Genossenschaften ADG
Schloss Montabaur, 56410 Montabaur
Ich melde mich zu folgenden Seminaren verbindlich an:
SeminarbezeichnungSeminarnummer
Termin
SeminarbezeichnungSeminarnummer
Termin
Seminarbezeichnung
Termin
Seminarnummer
Institut
Bankleitzahl Ihres Institutes
Straße/Postfach
PLZ/Ort
Name, Vorname
Position
TelefonTelefax
E-Mail
Login-ID VR-Bildung (falls vorhanden)
Wir buchen Ihnen automatisch ab dem Vorabend der Veranstaltung ein Zimmer im Hotel inklusive aller zusätzlichen
Leistungen. Hotel Schloss Montabaur verfügt über drei Zimmerkategorien. Bitte kreuzen Sie Ihre Wunschkategorie
ò Superior
ò Comfort
ò Standard
unbedingt an:
Die aktuellen Preise finden Sie unter www.adgonline.de/adg-hotelpreise. Wir setzen alles daran, Ihnen nach Verfügbarkeit
Ihre Wunschkategorie zu optionieren.
Wenn Sie nicht am Vorabend anreisen oder gar keine Übernachtung benötigen, kreuzen Sie bitte an:
ò keine Übernachtung
ò keine Vorabendanreise
Mit welchem Verkehrsmittel werden Sie anreisen? ò Bahn
Datum
ò PKW
Unterschrift/Stempel
ò PKW-Mitfahrer
klimaneutral
natureOffice.com | DE-153-669954
gedruckt
Akademie
Deutscher Genossenschaften
Schloss Montabaur
56410 Montabaur
Zentrale:
Telefon: 02602 14-0
Telefax: 02602 14-121
Servicecenter Seminare:
Telefon: 02602 14-500
Telefax: 02602 1495-500
E-Mail: [email protected]
Internet: www.adgonline.de
Firmenkundengeschäft
Stand: August 2014
Einzelbroschüre des ADG-Jahresprogramms 2015