OZ März 2015 - ÖVP Oberkappel

Oberkappler Zeitung
März 2015
www.oberkappel.net
R E G I O NA L I N F O R M AT I O N RU N D U M O B E R K A P P E L
Ausgabe März 2015
Arztpraxis eröffnet am 2.1.2015
Seniorentanzen hält jung und fit
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junge Flötenspieler
Gasthof Süss eröffnet neuen Weinkeller
Oberkappler Zeitung
März 2015
Impressum:
Medieninhaber, Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich: ÖVP Oberkappel
Redaktionsteam: Schinkinger Ernst, Schinkinger Edi, Krenn Gerhard,
Öller Max, Krenn Manuel, Stadler Lukas.
Gestaltung: Hofmann Rudi
Redaktionsschluss für die nächste Oberkappler Zeitung ist der 1.Juni 2015.
Später eingebrachte Beiträge können in der Ausgabe nicht mehr berücksichtig werden.
Beiträge können bei Hofmann Rudi und Pfeil Michaela abgegeben werden.
Bitte geben sie uns Personen bekannt, die Prüfungen absolviert und Auszeichnungen
erhalten haben.
email:[email protected]
Spenden und Druckkostenbeiträge können sie bei der
RAIBA Oberkappel BLZ:34075 KontoNr. 4809257 einzahlen
Danke für die teils sehr großzügigen Spenden bei der Weihnachsausgabe 2014
Geschätzte Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger,
bei der Landwirtschaftskammerwahl am 25. Jänner erreichte der Bauern- und Nebenerwerbsbauernbund Oberkappel mit 87 % das beste Ergebnis im Bezirk Rohrbach.
Auf der übrigen Liste entfielen auf den Unabhängigen Bauernverband 10% und auf
die Freiheitlichen Bauern 3%. Aufgrund dieses eindeutigen Ergebnisses werden im
Ortsbauernausschuss künftig wieder Schinkinger Sabine, Kandlbinder Marianne, Pfeil
Rosa, Jell Klaus Peter, Schinkinger Ernst und Untermayr Engelbert vertreten sein. Wir
freuen uns darauf die Interessen der Landwirtschaft in den kommenden 6 Jahren weiter vertreten zu dürfen. Als Bauernbundobmann freue ich mich besonders über das
gute Wahlergebnis und danke Allen für das entgegengebrachte Vertrauen.
Anlässlich des 100. Geburtstages
von Altbundespräsident Dr. Rudolf
Kirchschläger wurde in den Räumlichkeiten des Bundespräsidenten
ein neuerschienenes Buch über Ihn
vorgestellt. Dazu waren die Bürgermeister von Ober- und Niederkappel eingeladen. Von den über 1200
Reden die Kirchschläger während
seiner Amtszeit hielt, wählte sein
Sohn Univ. Prof. Dr. Walter Kirchschläger Passagen aus, die bemerkenswert und auch heute noch
aktuell sind. Das Buch ist im Styria Verlag erschienen und kann im
Buchhandel erworben werden.
Die Schülernachmittagsbetreuung für die Gemeinden Pfarrkirchen, Hofkirchen, Neustift und Oberkappel
findet noch bis Ende des Schuljahres in Altenhof statt. Der Kindergarten in Altenhof wird im kommenden
Sommer saniert und in den Räumlichkeiten der ehemaligen Volksschule wird für uns 4 Gemeinden eine Krabbelgruppe eingerichtet. Die Schülernachmittagsbetreuung wird immer mehr in Anspruch genommen und
muss neu organisiert werden. Es ist beabsichtigt im kommenden Schuljahr für Neustift und Oberkappel eine
Nachmittagsbetreuung in der Volksschule Oberkappel einzurichten.
Frohe Ostern!
Euer Bürgermeister
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Oberkappler Zeitung
März 2015
Liebe Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger,
das heurige Jahr wird spätestens ab dem Sommer auch in unserer Gemeinde im Zeichen
der kommenden Landtags-, Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen stehen. Das Team
der ÖVP Oberkappel hat die vergangenen Monate aber nicht im Winterschlaf verbracht,
sondern bereits die ersten inhaltlichen und personellen Weichen für die anstehenden
Wahlen gesetzt. Bereits im Herbst haben die Gemeinderäte und Ersatzgemeinderäte unserer Fraktion anlässlich einer Arbeitsklausur die vergangenen Jahre aufgearbeitet. Schließlich fand im März eine zweitägige Klausur der Gemeinderäte und der Vertreter aller Bünde
der ÖVP in St. Stefan statt. Bei dieser Klausur haben wir die Grundsätze unseres Programms
für die kommende Gemeinderatsperiode erarbeitet und die wichtigsten personellen Entscheidungen getroffen. Aufgrund einer einstimmigen Entscheidung aller Fraktionsmitglieder werden Bürgermeister
Karl Kapfer und ich wieder als Spitzenkandidaten bei den kommenden Wahlen antreten. Ich bedanke mich nochmals
herzlich für das Vertrauen unserer Fraktionsmitglieder und werde dieses Vertrauen zum Anlass nehmen mich weiterhin voll für unsere Gemeinde einzusetzen. Das Programm für die kommenden Jahre und die ÖVP-Kandidaten für die
Gemeinderatswahl werden wir in den kommenden Ausgaben der Oberkappler Zeitung vorstellen. Auch wenn unsere
Gemeinderatsmannschaft noch jung ist, wird es dennoch die eine oder andere personelle Veränderung und neue
Gesichter im Team der ÖVP-Oberkappel zu sehen geben. In diesem Zusammenhang freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit unserem neuen Fraktionsobmann und Gemeindevorstand Markus Katzlinger und bedanke mich zugleich für
den Einsatz und das Engagement von DI Dr. Lukas Stadler als Fraktionsobmann, der der ÖVP Oberkappel wie bisher
als Gemeinderat erhalten bleiben wird. Ebenso bedanke ich mich bei unserer bisherigen Seniorenbundobfrau Elfriede
Schwarz, die sich nach langjährigem Einsatz für die Interessen der Oberkappler Senioren, in den verdienten „Funktionärsruhestand“ zurückgezogen hat. Erfreulicherweise konnte der Seniorenbund mit Ernst Fischer einen engagierten
und erfahrenen Gemeindebürger für die Nachfolge an der Spitze des Seniorenbunds gewinnen, so dass die Interessen
der Senioren unserer Gemeinde auch künftig gewissenhaft und mit Nachdruck vertreten werden.
Mag. Manuel Krenn
Ich wünsche ein frohes Osterfest!
Gratis-SAND
für euren Sandkasten
Sand-Bestellungen bis spätestens 19. April 2015 bei
Eduard Schinkinger, Telefon 0664/9268425 oder
07287/20031
Manuel Krenn,
Telefon 0650/9918991
Klausur der ÖVP Oberkappel in St.Stefan
Die Sand-Anlieferung erfolgt durch ÖAAB/ÖVPFunktionäre ca. Ende April 2015.
Wir freuen uns, auch deinen Kindern Sand bringen zu dürfen!
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Oberkappler Zeitung
März 2015
Diskutierten Zukunftsstrategien für Oberösterreich: voestalpine-Vorstandsvorsitzender Wolfgang Eder,
VW-Finanzvorstand Hans Dieter Pötsch, KTM-Chef Stefan Pierer und Landeshauptmann Josef Pühringer.
„Wachstumsstrategie für OÖ“
Oberösterreich soll in die Champions League der Top-Regionen aufsteigen.
Nur wenn Unternehmen gern in
Oberösterreich investieren, sind
auch künftig Arbeitsplätze, Wohlstand und soziale Sicherheit gewährleistet. Landeshauptmann Dr. Josef
Pühringer hat daher sein Ziel klar
neue Unternehmen entstanden.
Doch der Wettbewerb wird härter.
Um auch weiterhin für neue Investoren und bestehende Betriebe attraktiv zu bleiben, muss unser Land
jetzt die richtigen Voraussetzungen
„Unser Land muss wettbewerbsfähig
bleiben. Nur so schaffen wir Arbeitsplätze – die wichtigste Voraussetzung
für Wohlstand und soziale Sicherheit.“
Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer
formuliert: Oberösterreich muss
in die Champions League der zehn
attraktivsten Wirtschaftsstandorte
Europas! Sein Team wird dafür eine
Wachstumsstrategie erarbeiten.
Oberösterreichs Bilanz kann sich
sehen lassen: Heute gibt es um rund
110.000 Arbeitsplätze mehr als vor
20 Jahren, zudem sind rund 25.000
schaffen. „Für den Erfolg gibt es
keine Garantie. Erfolg muss immer
neu erarbeitet werden“, stellt Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer
klar. „Jetzt fällt die Entscheidung,
ob die Reise an die Spitze oder in
Richtung Mittelmaß geht. Wir wollen
an die Spitze!“
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Pühringer hat sein Team beauftragt, für vier Kernbereiche
eine Wachstumsstrategie für
Oberösterreich zu erarbeiten:
• für einen attraktiven
Wirtschaftsstandort
• für einen sicheren und
stabilen Arbeitsmarkt
• für zeitgemäße Bildung
und Ausbildung
• für Wissenschaft und
Forschung auf Weltklasse-Niveau
Alle Informationen und auch
Videos zum Standort-Dialog
und der Wachstumsstrategie
sind im Internet auf www.
ooevp.at zu finden.
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März 2015
Gefordert. Erreicht.
ÖAAB-Landesobmann LH-Stv. Franz Hiesl: „Der ÖAAB hat sich
durchgesetzt. Familien mit Kindern werden in Zukunft im
Steuersystem besser berücksichtigt!“
Antragslose Familienbeihilfe
„Spürbare Entlastung für den
Mittelstand und die Familien“
>> alle Arbeitnehmer profitieren vom neuen Steuertarif mehr Stufen, weniger Steuern = mehr Netto!
>> im Durchschnitt 1.000 Euro mehr pro Jahr!
>> die prozentuell höchste Entlastung gibt es für kleinere und mittlere Einkommen
>> Verdoppelung des Kinderfreibetrages auf 440 Euro
>> neue Steuern auf das hart erarbeitete Vermögen und
andere SPÖ-Belastungsideen konnten verhindert
werden
Die Entlastung der Menschen durch die Steuerreform 2015 kann
sich sehen lassen. Alle
Steuerzahlerinnen und
Steuerzahler profitieren
davon – im Durchschnitt
mit 1.000 Euro pro Jahr.
„Besonders freut uns,
dass der ÖAAB die Verdoppelung des Kinderfreibetrages, durch die
Familien zusätzlich gewinnen,
durchsetzen
konnte“, so Landesobmann Franz Hiesl. Auch
viele
Niedrigverdiener
und Pensionistinnen und
Pensionisten profitieren
von einer Abgabengutschrift.
Neben der Entlastung
durch den neuen Steuertarif wurden Schritte
zur Vereinfachung für
die Bürger gesetzt - zum
Beispiel die antragslose
Familienbeihilfe ab Mai.
Zur Finanzierung der Reform setzt die Bundesregierung stärker auf die
Bekämpfung von Missbrauch. Denn: „Steuerund Sozialbetrug sind
keine Kavaliersdelikte!“
Details zur Steuerreform auf
www.ooe-oeaab.at.
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ab Mai 2015
„Ein wichtiger Schritt für Familien
mit Kindern und eine echte Verwaltungsvereinfachung. Künftig erhalten
Familien nach der Geburt eines Kindes automatisch die Familienbeihilfe
ohne ein weiteres Formular ausfüllen
zu müssen.“
ÖAAB-Generalsekretär
Abg. zum Nationalrat August Wöginger
Besser informiert
mit dem ÖAABFamilienratgeber
Förderungen &
Unterstützungen
im Überblick
Der ÖAAB-Familienratgeber bietet einen fundierten Überblick über die
wichtigsten Familienförderungen des Bundes
und des Landes Oberösterreich. Daneben enthält er Informationen über steuerliche Abschreibe-Möglichkeiten und wichtige gesetzliche
Neuerungen.
Kostenlose Bestellung!
Broschüre unter 0732/66 28 51 - 30
oder [email protected] anfordern!
Der OÖVP-Arbeitnehmerbund.
Oberkappler Zeitung
März 2015
Öaab - Oberkappel und
Gesunde Gemeinde
Mondschein – Schneeschuhwanderung
An den ersten beiden Terminen, 7. Jänner und 4. Februar, wurde bei Vollmond mit den Schneeschuhen gegangen. Am
dritten Termin den 4. März wurde wegen Schneemangels eine große Runde gewalkt. Arbeitskreisleiter Öller Max bedankt sich für die rege Teilnahme.
Leiter: dipl. Body Vitaltrainer Eduard Schinkinger
Bauch Beine Po Gymnastik
Im Jänner und Februar wurde in 8 Einheiten jeweils eine Stunde eifrig Trainiert.
Leiter Schinkinger Eduard bedankt sich für die Teilnahme.
16. Schiausflug der Schigymnastik Mollmannsreith
Bei herrlichstem Winterwetter
und perfekten Pistenbedingungen konnte jeder Teilnehmer auf
seine Art und Weise den Tag in
vollen Zügen genießen. Gefahren wurde bis die von der Schigymnastik gut trainierten Oberschenkel nicht mehr konnten.
Am 2. Tag war leider das Wetter
nicht mehr so gut, es schneite und
stürmte, aber trotz des schlechten
Wetters wurde viel gefahrenen.
Smovey-Training
Seit 10. Februar 2015 bietet die Gesunde Gemeinde wieder ein
wöchentliches Training mit den sogenannten Smoveys an. Jeden Dienstag treffen sich ca. 10 Personen zum gemeinsamen
Trainieren mit Frau Bettina Schuster-Irl. Die Trainerin zeigt
den Sportbegeisterten, dass der Einsatz mit den grünen Ringen einfach, vielseitig und effektiv ist und nebenbei auch noch
richtig viel Spaß macht.
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Oberkappler Zeitung
Sternwanderung nach Karlsbach
März 2015
„Wir machen METER“ – Oberkappel ist wieder dabei
gemeinsam mit den Gesunden Gemeinden
Pfarrkirchen, Neustift und Hofkirchen
Am 26. März 2015 geht die Initiative "Wir machen Meter" mit neuen
Ideen in die dritte Runde. Die Aktion soll die Menschen in OberösterAls Auftaktveranstaltung zu der Initiative "Wir reich zu mehr Bewegung motivieren. Schisprungweltmeister Andremachen Meter" haben sich die Gesunden Ge- as Goldberger wird auch 2015 die Initiative als Schirmherr begleiten.
meinden Pfarrkirchen, Neustift, Hofkirchen
und Oberkappel für eine gemeinsame Stern- Wie schon in den Vorjahren nimmt die Gesunde Gemeinde Oberkapwanderung mit gemütlichem Ausklang im pel wieder an der Aktion teil. Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger
Gasthaus Pröll in Karlsbach entschieden.
auf, uns tatkräftig zu unterstützen und viele gesunde Meter zu machen...
Termin: Sonntag, 26. April 2015
...zu Fuß zum Einkaufen, zu Fuß zur Schule, mit dem Rad in die ArUhrzeit & Treffpunkt: der jeweiligen Gemein- beit - einfach mal das Auto stehen lassen.
de werden noch bekannt geben
Neben den Gemeinden, Kindergärten und Volksschulen werden 2015
Gehzeit: wird noch bekannt gegeben
in Kooperation mit der Wirtschaftskammer OÖ. und dem Sportland
Ziel: Wirt z'Karlsbach - Gasthaus Pröll
OÖ. auch Betriebe und Sportvereine eingeladen, gesunde Meter zu
sammeln. Für die jeweils fleißigsten Metersammler werden am Ende
Sammelpässe werden am Beginn der Wande- des jeweiligen Wettbewerbs attraktive Preise vergeben.
rung ausgegeben, damit die gegangenen Meter Metersammeln von/bis in folgenden Kategorien:
gleich eingetragen werden können!
Gemeinden: 26. März bis 26. Oktober 2015
Volksschulen: 7. April bis 22. Mai 2015
Wir freuen uns über jeden der sich an dieser Kindergärten, Betriebe, Sportvereine: 1. Mai bis 30. Juni 2015
familienfreundlichen Wanderung beteiligt!
Wir freuen uns auf eure aktive Teilnahme!
Stammtisch für pflegende Angehörige –
Pause bis Oktober 2015
Der Stammtisch für pflegende Angehörige, der bisher jeden ersten Montag im
Monat im FF-Haus Neustift stattgefunden hat, wird aufgrund des fehlenden
Bedarfs pausiert. Wir starten wieder mit dem Stammtisch am ersten
Montag im Oktober (05.10.2015) im Feuerwehrhaus Neustift.
Klangreise in Mollmannsreith
Nachdem das Klangbad für Körper, Geist
und Seele in den vergangenen Jahren so
gut bei den Teilnehmern angekommen ist,
hat die Gesunde Gemeinde auch heuer wieder eine Klangreise mit dem ausgebildeten
Klangenergetiker Karl Fidler organisiert.
13 Personen nahmen daran teil und versuchten dabei von ihren Gedanken loszulassen und die Schwingungsenergie der
Klänge in ihrem Körper wahrzunehmen.
Ziel der Klangreise ist es, innere Blockaden
und emotionale Verletzungen aufzulösen
und Körper, Geist und Seele wieder in Harmonie zu bringen.
Termine für Schülereinschreibungen
der Landesmusikschule für Schuljahr 2015/2016:
In Rohrbach:
Di. 14.04.2015 8:00 – 14:00 Uhr
Mi. 15.04.2015 8:00 – 14:00 Uhr
In Sarleinsbach:
Do. 16.04.2015 10:00 – 12:00 Uhr
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Oberkappler Zeitung
März 2015
Gesunde Gemeinde
Radfahren hat immer Saison – besonders im Frühling
Mit den ersten warmen Frühlingstagen schwingen sich wieder mehr und mehr Radfahrer/
innen auf ihre Drahtesel. Um die Alltags- und Freizeitfahrten auch sicher genießen zu können, ist ein kurzer Fahrrad-Check empfehlenswert.
Auch wer den Winter durchgeradelt ist und es dabei mit der regelmäßigen Pflege nicht so
genau genommen hat, sollte spätestens jetzt einen Blick darauf werfen, was Schnee und
Streusalz angerichtet haben.
Besonders zu prüfen ist, ob
 die Bremsen und das Licht noch funktionieren,
 alle Reflektoren vorhanden sind (vorne, hinten, in den Speichen und auf den Pedalen),
 die Reifen Risse oder andere Beschädigungen aufweisen und der Reifendruck passt,
 die Felgen rund laufen oder sich ein "Achter" eingeschlichen hat,
 die Schaltung gut eingestellt ist,
 der Lenker, Gepäckträger oder andere Teile locker sind und Schrauben nachgezogen
werden müssen,
 die Kette sauber und geschmiert ist.
Mit etwas Geschick kann jeder selbst diese Checks erledigen.
Empfehlenswert ist aber dennoch ein Besuch in einer Radwerkstätte mit geschultem Personal. Vor allem dann, wenn Teile locker oder zu tauschen sind. Bei den heute verwendeten
Materialien ist teilweise ein Drehmomentschlüssel zum Anziehen der Schrauben notwendig. Auch hat jede Kette bei noch so guter Pflege ein "Ablaufdatum", da der Abstand der
einzelnen Kettenglieder mit der Zeit zu lange wird und dann auch die Kettenblätter schneller verschleißen. Der/die Radmechaniker/in kann das mit einem einfachen Messwerkzeug
feststellen und die Kette rechtzeitig tauschen, wobei es mittlerweile auch rostfreie Ketten
gibt.
Ein Tipp, der immer Saison hat:
Auch wenn der Frühling bald ins Land zieht, ist es für gute Vorsätze im neuen Jahr noch
nicht zu spät. Beispielsweise vermehrt die Wege zum Einkaufen, zu Veranstaltungen und
Terminen im Ort oder gar in die Arbeit oder Ausbildungsstätte mit dem Fahrrad zurückzulegen. Da "Radfahren im Kopf beginnt", sollte als erster Schritt dazu anstelle des Autoschlüssels der Schlüssel fürs Radschloss bzw. Elektrofahrrad sowie der Radhelm gut sichtbar im
Vorraum neben der Haustür positioniert werden.
Radfahrbeauftragter von Oberkappel
Schinkinger Eduard
Mollmannsreith 59
4154 Kollerschlag
Tel.0664/9268425
Mail:[email protected]
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Oberkappler Zeitung
März 2015
Bauernbundobmann/obfrau
EI(L)MELDUNG
ZUM OSTERFEST
Foto: Jeanette Dietl - Fotolia
Während die ersten Schneeglöckchen, Krokusse und Co den Frühling ankündigen, bereiten wir
uns mit der Fastenzeit auf das Osterfest vor – ein großes Fest an dem Essen einen hohen
Stellenwert hat. Mindestens genauso wichtig sollten die Qualität und die Herkunft der
Lebensmittel sein.
Kaufen Sie ein österreichisches (Oster)Ei, können Sie sicher sein, dass…
… es aus österreichischer Boden-, Freiland- oder Bio-
0 – AT - 1234567
Freilandhaltung kommt.
… die Hühner gemäß einer der tierfreundlichsten und
strengsten Tierhaltungsverordnungen gehalten werden.
…
durch
den
Erzeugercode
größtmögliche
Transparenz
bezüglich Herkunft der Eier gewährleistet ist.
…
die
Hühner
ausschließlich
hochqualitatives
und
Der
Erzeugercode
gibt
Information
über
Haltungsform, Herkunftsland
und Betriebsnummer des
Erzeugers.
Auf
www.eierdatenbank.at
können diese Informationen
abgerufen werden.
gentechnikfreies Futter bekommen.
Zusätzliche Sicherheit erhalten Sie durch das AMA-Gütesiegel. Außerdem fördert der Kauf von
regionalen Eiern die Kleingeflügelhaltung (30 – 300 Hennen). Deshalb lassen Sie sich gerade zu Ostern
den Genuss von österreichischen Lebensmitteln nicht vorenthalten. Egal ob Brot, Schinken oder Eier,
egal ob im Wirtshaus oder im Regal – achten Sie auf österreichische Qualität und Herkunft! Sie können
unseren Bäuerinnen und Bauern vertrauen!
Ein österreichisches Ei ist auf jeden Fall ein Gewinn
– nicht nur beim „Eierpecken“!
Das
AMA-Gütesiegel
gewährleistet
ausgezeichnete Qualität, nachvollziehbare
Herkunft und unabhängige Kontrollen.
Einfach genial – Ostereier aus Österreich!
Oberösterreichischer Bauernbund | Harrachstraße 12 | 4010 Linz
Tel.: +43 (0) 732/77 38 66 -0 | Fax: +43 (0) 732/77 38 66-839
E-Mail: [email protected] | www.ooe.bauernbund.at
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Oberkappler Zeitung
Kindergarten
März 2015
Sprachförderung
Unsere Pädagogin Karin Hutter übernimmt seit Oktober 2014 die
Sprachförderung. Sie beschäftigt sich wöchentlich 2 Stunden intensiv
mit unseren 4 Schulanfängern, die noch großen Aufholbedarf in der
deutschen Sprache haben. Sie hilft ihnen durch ihr Sprachvorbild das
Sprachverständnis zu verbessern, die Sprach bewusst wahr zu nehmen,
zu zuhören und sich aus zu drücken.
Die Sprachförderung erfolgt alltagsadäquat, alltagsintegriert, individuell
und spielerisch. Sie unterstützt somit die gruppenführenden Pädagoginnen die Kinder auf die Anforderungen der Schule vorzubereiten.
Indianerfest
Am Freitag, 13.02.2015 fand im Kindergarten das Indianerfest statt. Gemeinsam mit den Kindern wurden in den Tagen
davor Kostüm und Trommel angefertigt, sodass der Kindergarten kurzerhand zum Indianerdorf umfunktioniert wurde.
Die Kinder genossen es sichtlich Informatives über deren Leben zu erfahren einen eigenen Indianernamen zu haben, auf
Schatzsuche zu gehen, Lieder und Tänze zum Thema zu erlernen und abschließend eine gute Würsteljause zu genießen.
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Oberkappler Zeitung
März 2015
Frühlingszeit – Kinderstube der Natur
Die Jägerschaft bittet um Ihre Mithilfe
Mit Begeisterung und Lebensfreude genießt der Naturliebhaber den Frühling. Die Tier- und
Pflanzenwelt begrüßt uns mit einer überwältigenden Vielfalt neuen Lebens und bietet eine
schier unerschöpfliche Quelle an Freude und Lebenskraft.
Wir Jäger teilen diese Naturbegeisterung und wissen um den Erholungswert eines intakten
Lebensraumes. Wir bitten aber auch um Rücksichtnahme auf unsere Wildtiere und die Pflanzenwelt und möchten einige grundsätzliche Verhaltenshinweise in Erinnerung rufen:
• Wald und Feld, Hecke und Rain, Wiese und Feuchtgebiet sind Kinderstube und Lebensraum für Tiere und Pflanzen – bitte nicht zerstören.
• Besonders in der Morgen- und Abenddämmerung brauchen unsere Wildtiere ruhige
Äsungs- bzw. Fressmöglichkeiten – daher bitte nicht stören.
• Während des Tages ziehen sich viele Wildtiere in Ruhezonen (Hecken sowie Waldund Bachrandzonen) zurück – bitte nicht aufschrecken.
• Jungtiere und Gelege (Nester mit Eiern) auf keinen Fall berühren. Es handelt sich um
keine Findelkinder und die Eltern sind meist nicht weit von ihren Schützlingen entfernt.
• Hunde bei oben erwähnten Ruhezonen an der Leine führen. Selbst wohlerzogene
Hunde vergessen schon einmal ihre guten Manieren, wenn ihr Jagdinstinkt geweckt
wird.
• Denken Sie daran, dass auch der Grundbesitzer ein Recht auf den Schutz seines Eigentums hat. Die Frühlingswanderung daher nur auf allgemein genutzten oder ausgewiesenen Wegen durchführen.
• Nicht mit Mountainbikes oder Motocross-Maschinen abseits der öffentlichen oder
markierten Wege und Straßen fahren – Wildtiere werden in Angst und Schrecken versetzt.
Die Union Oberkappel bedankt sich:
s
für das Aufstellen und
Beleuchten des Christbaums
durch Klemens und Thomas
Wintersteiger sowie bei den
Familien Kollmann und Klein
s
bei den vielen Helfern
und den Bewohnern des oberen Kappelplatzes, die das Gelingen der Vorweihnacht erst
möglich machen
s
bei der Gemeinde
Oberkappel für die Unterstützung dieser Veranstaltung
Der Sozialkreis sagt Dank!
Der Sozialkreis dankt der Familie Peherstorfer sehr herzlich
für die großzügige Spende anlässlich des Begräbnisses von
Herrn Franz Peherstorfer, bei
dem an Stelle von Blumen- und
Kranzspenden für den Sozialkreis gesammelt wurde.
• Die Natur ist kein Mistkübel! Den Abfall nicht achtlos wegwerfen.
Wir alle können uns nur so lange eines intakten Lebensraumes freuen, so lange wir selbst bereit sind, diesen durch unser persönliches Verhalten und Engagement zu hegen und zu pflegen. Helfen wir also zusammen, die Natur unserer gemeinsamen, schönen Heimat wird es uns
danken!
Weidmannsdank!
Oö Landesjagdverband – Weil Jagd mehr ist…
www.ooeljv.at
Tanz ab der Lebensmitte
Viel Spaß hatten die Teilnehmer am Seniorentanzen auch
diesen Winter. Unter der Anleitung von Frau Maria Raab
wurden viele Tänze eingelernt
und geübt. Neueinsteiger sind
jederzeit willkommen. Man
braucht dazu keine tänzerischen Vorkenntnisse und keinen Partner. Getanzt wird jeden Donnerstag um 13:30 Uhr
in der Turnhalle. Im Frühjahr
und im Sommer wird pausiert.
11
Danke!
Oberkappel ist seit 1. Jänner
wieder ausgezeichnet ärztlich
versorgt. Dass dies trotz vieler
Schwierigkeiten und Unkenrufe gelungen ist, ist dem großen persönlichen Einsatz vieler
Personen zu verdanken. Daher
ein herzliches Dankeschön an
die Spitze der Gemeindevertretung mit Bürgermeister Karl
Kapfer und Vizebürgermeister
Mag. Manuell Krenn, an Frau
Barbara Munzinger und auch
an ihren verstorbenen Ehegatten DDr. Wolfgang Munzinger. Besonderer Dank gebührt
dem Arztteam Dr. Alfred und
Dr. Katharina Fegerl für ihre
Bereitschaft, die Ordination in
Oberkappel weiter zu führen!
Wir sind sehr froh darüber.
Familie Hauer im Namen vieler Oberkappler
Oberkappler Zeitung
März 2015
VS Oberkappel
Musicalfahrt zu Robin Hood
Alle vier Klassen der VS Oberkappel fuhren am 9. Februar 2015
mit einem Bus nach Rohrbach ins Centro. Wir schauten uns das
Musical Robin Hood an. Robin Hood lebte vor vielen Jahren in
England. Er bestahl die Reichen und gab die Beute den Armen.
So wurde er zum „König der Diebe“. Es gab ein Gasthaus, das „
Der blaue Eber“ hieß. Der Gasthof war der Preis für den besten
Bogenschützen vom Bogenschieß-Wettbewerb, den der Ritter
angekündigt hatte.
Robin Hood nahm die Herausforderung an und gewann! Er
behielt aber den Preis nicht für sich selbst, sondern gab „Den
blauen Eber“ seinem rechtmäßigen Besitzer zurück. Am Ende
durfte Robin Hood die Prinzessin heiraten. Uns hat das Musical gut gefallen, deshalb möchten wir es uns noch einmal
anschauen.
(Katrin Fenzl, Anna Katzlinger)
Advent – Cafe
Erinnerung:
Bereits im Dezember wurden die Kinder der 1. Klasse von den Kindern der 3.
Klasse eingeladen. Aus einer „Lesemenükarte“ konnten die Schüler der 1. Klasse
eine Geschichte auswählen. Diese wurde
dann in einem Häferl serviert und von
den Schülern der 3. Klasse vorgelesen.
Anschließend wurden kleine Spiele passend zu den Geschichten gespielt.
Für alle war dieses Cafe ein besonders Erlebnis.
Für unser Schuljubiläum suchen wir alte Bücher, Hefte,
Zeugnisse, Schulsachen,… aus
vergangenen Tagen.
Falls sich auf Ihren Dachböden,
Kellern oder Wohnungen solche
Dinge befinden bitte in der VS
Oberkappel melden bzw. abgeben.
Es gibt wieder Flötenkids!
Rebecca Löffler hat sich dankenswerterweise bereit erklärt, den Kindern der VS Oberkappel Flötenunterricht zu erteilen. Vier Kinder aus der 2. Klasse haben angefangen, Flöte zu spielen und sechs Kinder aus der 3. Klasse besuchen den
Fortgeschrittenen-Kurs. Flöte ist immer eine gute und relativ günstige Gelegenheit, Noten- und Taktgefühl bei den Kindern
zu fördern. Außerdem ist dieser Unterricht
oftmals ein „Sprungbrett“ für eine Musikerkarriere.
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Oberkappler Zeitung
März 2015
1. Platz für die VS Oberkappel
beim UHU-Kreativwettbewerb!
Mit ihrer Zeichenlehrerin Dipl. Päd. Eva
Bauer (rechts) erstellten die Kinder der 4.
Klasse Collagen aus Naturmaterialien, ganz
nach dem Vorbild des Künstlers Guiseppe Arcimboldo. Unter 120 teilnehmenden
Schulen und aus über 1 000 Einreichungen
wurden die Schüler OÖ Landessieger. Das
Siegerbild der 4. Klasse ist österreichweit
in allen Libro Filialen zu sehen. Als Belohnung für die tollen Arbeiten gibt es 300
Euro für die Klassenkasse. Gratulation!
Das Bob fahren machte den Kindern der Volksschule großen Spaß!
Tag der offenen Tür in der Hauptschule Hofkirchen
Am Donnerstag, den 29. Jänner 2015 besuchte die 4. Klasse VS Oberkappel die Hauptschule Hofkirchen. Der Bus
holte uns in der Früh ab. Als wir in der Hauptschule ankamen, wurden wir von den Hauptschülern und Lehrern
herzlich begrüßt. Zuerst wurden wir in 2 Gruppen eingeteilt. Lukas und Silvia wurden meiner Gruppe zugeteilt.
Schließlich bekamen wir eine interessante Führung durch die Hauptschule. Wir durften in einer Musikstunde mit
verschiedenen Instrumenten spielen. Im Physiksaal machten wir spannende Versuche. Im Kochunterricht backten wir
Briochezöpfe, die auch lecker schmeckten. Im Turnsaal wurden verschiedene Stationen aufgebaut. Es hat mir sehr
gut gefallen.
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(Anna Rauecker-Hofer)
Oberkappler Zeitung
März 2015
Neue Mittelschule
Ab Herbst 2015 werden alle Hauptschulen im Bezirk Neue Mittelschulen. Die neue Schule
für Schülerinnen und Schüler von 10 – 14 Jahren wurde 2012 im Nationalrat beschlossen.
Grundlage für die neue Schulform ist das Haus der NMS.
Kompetenz und Differenz bilden das Fundament,
Rückwärtiges Lerndesign – zuerst wird das Ziel
definiert, dann erst die Entwicklungsschritte im
Unterricht geplant -, Differenzierung im Unterricht
und Leistungsbeurteilung bilden die Säulen, während
die Lernseitige Orientierung alles überdeckt.
Was ändert sich in der Neuen Mittelschule?
Die offensichtlichste Änderung ist die Abschaffung der
Leistungsgruppen in Deutsch, Englisch und
Mathematik.
Um der Heterogenität der Schülerinnen und Schüler
gerecht zu werden, unterrichten dafür zwei Lehrer in
einer Klasse. So ist gesichert, dass begabte Schülerinnen und Schüler nicht zu kurz
kommen und Kinder mit Defiziten bestmöglich gefördert werden.
Ab der 7. Schulstufe werden die Schülerinnen und Schüler in grundlegender und
vertiefter Bildung beurteilt. Grundlegende und vertiefte Bildung bezieht sich nur auf die
Beurteilung und nicht auf den Unterricht. Schulabgänger mit positiver, vertiefter
Beurteilung haben die Berechtigung eine weiterführende Schule mit Matura zu besuchen.
Neuerungen gibt es auch in der Stundentafel. Geometrisches Zeichnen ist kein
Pflichtgegenstand mehr, die Schülerinnen und Schüler können nicht mehr zwischen
Technischen und Textilen Werken wählen, sondern haben einen Gegenstand Werken in
dem die Inhalte beider Bereiche vermittelt werden.
Ab der 7. Schulstufe kann jede Schule autonom Schwerpunktbereiche setzen. Vier
Möglichkeiten gibt es zur Auswahl:
• sprachlich-humanistisch und geisteswissenschaftlicher Schwerpunkt
• naturwissenschaftlich-mathematischer Schwerpunkt
• ökonomisch-lebenskundlicher Schwerpunkt
• musisch-kreativer Schwerpunkt
Zusätzlich kann die Schule schulautonom die Stundentafel ändern und so den Interessen
der Lehrkräfte und der Kinder und Jugendlichen gerecht werden.
Neu ist auch die ergänzende, differenzierende Leistungsbeschreibung, auch kurz EDL
genannt. Den Schülerinnen und Schülern wird zusätzlich zum Jahreszeugnis eine
schriftliche Beschreibung der persönlichen Leistungsstärken ausgestellt.
Die EDL kann als zusätzliche Information für Schüler, Eltern und Lehrer gesehen werden.
In der neuen Mittelschule wird es nur mehr einen Elternsprechtag geben. Der zweite wird
durch ein Kind – Eltern – Lehrer Gespräch ersetzt. Bei diesem KEL – Gespräch
präsentiert der Schüler besondere Kompetenzen die er sich in der Schule erarbeitet hat.
Zusammenfassend kann man sagen, dass die neue Schule auch eine neue Art des
Unterrichtens bedeutet, man versucht vom Lehren zum Lernen zu gelangen. Und wie
immer in der Schule sind es die guten Lehrerinnen und Lehrer, die Kinder und Jugendliche
motivieren können und ihnen einen guten Start ins Leben ermöglichen.
PSI OSR Markus Gusenleitner
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Oberkappler Zeitung
Tag der offenen Tür für Kinder und Eltern in der HS Hofkirchen
Donnerstag, der 29. 1. 2015 stand ganz im Zeichen der
zukünftigen NMS Hofkirchen. Schon am Vormittag wurde den Schülern und Lehrern der Sprengelschulen ein
abwechslungsreiches Programm geboten, das auf die
kommenden Jahre neugierig machen sollte und von den
Veranstaltern und Besuchern sichtlich genossen wurde.
Der Abend galt der Information der Eltern über die im
Herbst beginnende neue Schulform NMS (siehe dazu
auch die Information von Pflichtschulinspektor Markus
Gusenleitner). In anschaulicher und kompetenter Weise informierte die Hauptreferentin des Elternabends, die
Direktorin der NMS Aigen-Schlägl, Frau Söllner- Babes,
die Anwesenden über die bevorstehenden Änderungen im
Schulsystem, wobei sie auch spontane Fragen aus dem Publikum fachkundig beantwortete. Herr Direktor Hörschläger stellte die für die NMS geltende Stundentafel vor.
Ein unterhaltsames Rahmenprogramm – von Schülerinnen
und Schülern gestaltet – lockerte den Abend auf. Mädchen
März 2015
der ersten Klasse legten einen flotten Step-Aerobic-Tanz
auf das Turnsaalparkett, einstudiert von Turnlehrein Frau
Kroiss. Ambitioniert zeigten Schülerinnen und Schüler
der 3. Klassen, dass man den „Zauberlehrling“ nicht nur
auswendig lernen, sondern unter der bewährten Regie von
Frau Krenn auch als kleines Theaterstück inszenieren kann.
Ein unterhaltsamer Dialog, verfasst von Herrn Scheiblberger und vorgetragen von Schülern der 4. Klassen, machte
dem Publikum plakativ den Unterschied zwischen HS und
NMS bewusst. Musikalisch umrahmt wurde dieser Abend
durch Schüler aus allen Klassen, die von Frau Wipplinger bestens vorbereitet worden waren. Zum Abschluss gab
es in der neu gebauten Pausenhalle eine Stärkung, wobei
noch angeregte Diskussionen geführt wurden.
So ging ein ereignisreicher und aufregender Tag zu Ende;
- verbunden mit der Hoffnung, dass die Eltern, wie jahrzehntelang der HS, künftig auch der NMS Hofkirchen ihr
Vertrauen schenken werden.
Tracht kauft man bei
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des FC Bayern München
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15
Die Sportunion Oberkappel veranstaltet
heuer zum 22. mal den Zweiländerlauf
in Oberkappel. Anmeldung und nähere
Informationen auf
www.zweilaenderlauf.com
Oberkappler Zeitung
März 2015
Freiwillige Feuerwehr Oberkappel
Einsätze:
Personensuche:
Am Samstag, den 07.02.2015 um
19:22 Uhr, wurden wir von der Landeswarnzentrale (gemeinsam mit den
Nachbarwehren Altenhof, Amesedt,
Karlsbach und Pfarrkirchen) zu einer
Personensuche nach Karlsbach gerufen. Nach einer kurzen Lagebesprechung im Feuerwehrhaus Karlsbach,
starteten wir die Suche in Pernerstorf.
Zum Glück wurde die abgängige Person nach kurzer Suchdauer unverletzt
auf einem Güterweg angetroffen. Wir
waren mit 22 Mann und 2 Fahrzeugen
knapp über eine Stunde im Einsatz.
Fahrzeugbergung:
Bereits einige Tage später, am Mittwoch, den 11.02.2015 um 08:24 Uhr,
wurden wir von der Landeswarnzentrale zu einer Fahrzeugbergung
(verunfallter Milch-LKW) nach Vatersreith alarmiert. Unser Einsatz
(Tanklöschfahrzeug mit Seilwinde)
an der Unglücksstelle war aber nicht
mehr erforderlich.
Wir waren mit 9 Mann und einem
Fahrzeug ca. eine halbe Stunde im
Einsatz.
Monatsübung Februar (21.02.):
Fahrzeugkunde
Unter den Übungsleitern Martin und
Markus Zinöcker, wurde das Hauptaugenmerk, auf die in unseren Fahrzeugen mitgeführten Gerätschaften
gelegt. Einzelne Ausrüstungsgegenstände mussten von den anwesenden
Kameraden dem richtigen Fahrzeug
zugeordnet und am richtigen Platz
abgelegt werden. Im Einsatzfall ist
wichtig, dass jeder Handgriff sitzt und
die Platzierung der Einsatzmittel im
Fahrzeug bekannt ist. Zum Abschluss
gab es von Klemens Wintersteiger
noch eine erste kleine Einschulung, in
die seit Anfang Februar vorhandene
Wärmebildkamera.
Monatsübung März (14.03.): Von
Alarmierung bis Einsatzende
Die Übung wurde in zwei Stationen
und Gruppen gegliedert. 1. Station
im Kommandoraum: Unter Übungsleiter Klemens Wintersteiger wurde
das Hauptaugenmerk auf die in allen
Fahrzeugen gelagerten Einsatzunterlagen (Pläne, Unterlagen, Formulare,
usw.) gelegt, weiters wurden allgemeinen Themen der Haustechnik, der
überarbeitete SYBOS Tätigkeitsbericht und alle notwendigen Tätigkeiten nach dem Einrücken ins Feuerwehrhaus aufgefrischt. 2. Station im
Funkraum: Hier wurde von Michael
Gierlinger u. a. das Warn- und Alarmsystem und dessen Bedienung erklärt
und alle nötigen Schritte (im Falle einer Alarmierung, Ausfahrtsmeldung,
Ausrückordnung, usw.) durchgesprochen. Ein kurzer Überblick über den
Inhalt, des im Funkraum hinterlegten
Ordner
„OMV-Einsatzunterlagen“
(Brandschutzpläne, usw.) und den neu
überarbeiteten Alarmplan, rundeten
diese Station ab.
Jugend:
Bereits am 8. Dezember ging es mit
der FF Amesedt nach Erding zu einem Tagesausflug in die Therme. Im
Wasserrutschenpark Galaxy wurde
von Betreuer Robert Amerstorfer ein
kurzweiliger Tag mit den Jugendmitgliedern verbracht. Besten Dank an
die FF Amesedt für die Organisation
der Veranstaltung.
Bewerbsgruppe:
Mit den Vorbereitungen für die neue
Bewerbssaison wurde auch heuer
wieder Mitte Jänner begonnen. Bei
diesem Übungseifer kann auch dieses
Jahr wieder ein gutes Abschneiden in
der 1. Leistungsklasse gelingen. Mit
von der Partie ist seit Jahresbeginn
auch Manuel Löffler, als Neuzugang
aus der eigenen Jugendgruppe.
16
Feuerwehrball:
Der Feuerwehrball am 03.01.2015
war gut besucht, trotzdem fanden sich
im Saal noch einige freie Plätze. Hoffentlich dürfen wir 2016 wieder mehr
Gäste begrüßen.
Die Gruppe “Hügelländer“ sorgte für
gute Stimmung und Unterhaltung bis
in die frühen Morgenstunden. Sehr gut
angekommen ist auch dieses Jahr wieder, das durchgeführte Schätzspiel.
Wir wollten wissen: Welchen Bauchumfang hat das erweiterte Kommando. Der Lösung am nächsten kam
Otto Reiter aus Dittmannsdorf. Seine
Schätzung lag punktgenau auf den tatsächlichen 8801 Millimetern Gesamtumfang der neun Mann. Besten Dank
allen Besuchern (aus Oberkappel und
den Nachbarfeuerwehren), wir freuen
uns auf ein Wiedersehen beim nächsten Ball. Besten Dank auch an alle
Sponsoren für das Schätzspiel und allen Kameraden, die zum Gelingen des
Balls beigetragen haben.
Eisstockschießen:
Das ewig junge Duell im Eisstockschießen zw. Feuerwehr und Feuerwehrmusik wurde heuer am 8. Februar auf den perfekt präparierten
Eisbahnen am Tennisplatz ausgetragen. Dieses Mal setzte es leider eine
deutliche Niederlage. Von unseren
drei Moarschaften konnte keine ihre
Partie gegen die Musiker (verstärkt
durch einige Feuerwehr Leihschützen) gewinnen. Das Ergebnis wurde
beim anschließenden „Bratlessen“ im
Cafehaus ausführlich diskutiert. Spaß
und Kameradschaftspflege stand aber
wie immer im Vordergrund. Wir freuen uns auf die Neuauflage 2016.
Oberkappler Zeitung
Wir gratulieren zum Geburtstag:
Herrn OBM Wintersteiger Alois,
4144 Grubberg 8, zum 70. Geburtstag
am 09.02.2015; seit 12.10.1969 bei
der FF davon 10 Jahre als Schriftführer im Kommando engagiert
Herrn HLM Luger Otto, 4144 Seestraße 11, zum 70. Geburtstag am
16.02.2015; seit 26.01.1964 bei der
FF
Termine:
So 22.03.20 Abschnittstagung – 08:30 Uhr Feuerwehrhaus
Mi 25.03.15 Funkübung - 19:30 Uhr Feuerwehrhaus
Sa 28.03.15 Feuerwehrhaustag – 13:00 Uhr Feuerwehrhaus
Mi 01.04.15 Strahlenschutzschulung Auberg – 18:45 Uhr
Fr 10.04.15 Bezirkstagung - 19:00 im Feuerwehrhaus
Sa 11. – So 12.04.2015 Feuerwehr-
Ausflug Regensburg
Sa 18.04.15 Monatsübung April – 19:30 Uhr Feuerwehrhaus
Mi 29.04.2015 Funkübung - 19:30 im Feuerwehrhaus
Do 30.04.15 Maibaumaufstellen – ab 18:00 Uhr Marktplatz
Sa 02.05.15 – Strahlenschutzübung Auberg – 15:30 Zeughaus
Sa 09.05.15 Monatsübung Mai – 19:30 Uhr Feuerwehrhaus
Aktuelle Termine und Berichte auf
unserer Homepage unter http://afklembach.at/oberkappel
Wir trauern um Kameraden:
Herrn OBM Peherstorfer Franz, 4144
Höhenweg 7, im 78. Lebensjahr am
23.12.2014 verstorben. Über 56 Jahre
Mitglied der FF Oberkappel.
Herrn OFM Pribahsnik Peter, 3464
Hausleiten 19, im 62. Lebensjahr am
09.02.2015 verstorben. Über 33 Jahre
Mitglied der FF Oberkappel.
INFO über RAUCHMELDER –
Platztechnisch können auch die Installationshinweise entfallen.
Rauchmelder retten Leben!
Jeder zweite Brand entsteht in einem
privaten Haushalt. Rauchmelder sind
speziell für den Haushalts- und Wohnbereich entwickelte Brandfrüherkennungsgeräte. Der laute Alarm eines
Rauchmelders warnt sicher vor tückischem Brandrauch, der sich lautlos und
blitzschnell in der Wohnung ausbreitet.
Von den jährlich rund 30 bis 40 Toten
durch Wohnungsbrände in Österreich
sterben die meisten an Rauchgasvergiftung. Besonders gefährlich sind
Rauchgase während des Schlafes, da die
Sinnesorgane abschalten und man un-
März 2015
bemerkt das Bewusstsein verliert. Ein
Rauchmelder hilft, Brände bzw. Rauchentwicklung frühzeitig zu erkennen und
soll in keinem Haushalt fehlen.
• Im Brandfall bleiben im Durchschnitt
nur ca. 4 min. Zeit zur Flucht. Nach 2
Minuten im Rauch kann eine Rauchvergiftung jedoch bereits tödlich enden.
• 70 % der Brandtoten sind nachts zu
verzeichnen aber nur 35 % der Brände
passieren bei Nacht. Demnach ist gerade dann Schutz durch Rauchmelder
geboten.
Elektrische Defekte sind häufige Brandursachen nicht etwa Fahrlässigkeit
Kauftipps:
• Der Alarmton muss mindestens 85
dB(A) betragen.
• Mindestens 30 Tage bevor die Batterie ausgetauscht werden muss, sollte ein
wiederkehrendes Warnsignal ertönen.
• Ein Testknopf zur Funktionsüberprüfung des Melders ist Voraussetzung.
• Der Rauch sollte von allen Seiten
gleich gut in die Rauchmesskammer
eindringen können.
• Auf CE-Zeichen inkl. Prüfnummer
und der Angabe „EN 14604“ achten
Installation:
• Befestigen Sie Rauchmelder immer
an der Zimmerdecke, da der Rauch nach
oben steigt;
• an der Decke in der Raummitte bzw.
mindestens 50 cm von Wänden entfernt;
• immer in waagerechter Position (auch
bei Dachschrägen);
• nicht in der Nähe von Luftschächten
und nicht in starker Zugluft;
• nicht in der Dachspitze (wenigstens
30 bis 50 cm darunter);
• nicht in Räumen, in denen normalerweise starker Dampf, Staub oder Rauch
entsteht.
Rauchmelder sind preiswert und sehr
einfach zu montieren! Schützen Sie sich
und Ihre Familie mit Rauchmeldern!
Gemeinsam mit der Firma Eder aus Engelhartszell bietet die FF
Oberkappel am Samstag den 18. April 2015 von 08:00 bis ca. 15:00
Uhr im Feuerwehrhaus eine Feuerlöscherüberprüfung an.
Sämtliche Feuerlöscher müssen lt. Gesetz alle 2 Jahre überprüft werden,
dabei wird in Ihrem eigenen Interesse die Funktionsfähigkeit im Ernstfall sichergestellt. Nutzen Sie diese Möglichkeit, denn nur mit funktionstüchtigen Feuerlöschern lassen sich Kleinbrände wirksam löschen
bzw. bis zum Eintreffen der Feuerwehr eindämmen!!
ÜBERPRÜFTE FEUERLÖSCHER KÖNNEN LEBEN RETTEN!!
Die Firma Eder steht auch bei Neuankäufen von Feuerlöschern beratend zur Verfügung.
17
Oberkappler Zeitung
FROHE OSTERN
wünscht Ihre Raiffeisenbank!
www.raiffeisen-ooe.at
.com/raiffeisenooe
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März 2015
Donnerstag, 23. April
St. Martin - Martini Beton
Montag,
27. April
ASZ St. Veit
Montag,
27. April
ASZ Helfenberg
Dienstag,
28. April
ASZ Haslach
Dienstag,
28. April
ASZ St. Peter
Oberkappler Zeitung
Agrarfolien – Sammlung 2015
Achtung:
Achtung: Es wird empfohlen nach Möglichkeit mit einem Kipper anzuliefern!!
13. April
ASZ Lembach
9.00 – 12.00 Uhr
Montag,
13. April
ASZ Hofkirchen
14.00 – 16.00 Uhr
Dienstag,
14. April
ASZ Grenzland
9.00 - 11.00 Uhr
Dienstag,
14. April
ASZ Neustift
März 2015
9.00 - 11.00 Uhr
13.00 - 16.00 Uhr
Danke für Ihre Mithilfe!
14.00 - 16.00 Uhr
Donnerstag, 16. April
ASZ Sarleinsbach
Donnerstag, 16. April
ASZ Rohrbach
Dienstag,
21. April
ASZ Ulrichsberg
Dienstag,
21. April
ASZ Schlägl
9.00 - 11.00 Uhr
13.00 - 16.00 Uhr
9.00 - 11.00 Uhr
Agrarfolien – Sammlung 2015
Der BAV Rohrbach führt wieder eine kostenlose Sammlung von Fahrsilofolien
und Wickelfolien von Rundballen durch.
13.00 - 16.00 Uhr
Donnerstag, 23. April
ASZ Altenfelden
Donnerstag, 23. April
St. Martin - Martini Beton
Montag,
27. April
ASZ St. Veit
Montag,
27. April
ASZ Helfenberg
Dienstag,
28. April
ASZ Haslach
Dienstag,
28. April
ASZ St. Peter
Achtung:
9.00 - 11.00 Uhr
13.00 - 16.00 Uhr
Netze und Schnüre sind nicht wiederverwertbar und müssen
deshalb mit dem Restabfall entsorgt werden.
Falls Sie in ihrer Mülltonne nicht genügend Platz haben,
verwenden Sie eine zweite oder eine größere
Restabfalltonne.
Sie können auch den zusätzlichen orangen
Abfallsack verwenden (um € 4,50 erhältlich am
Gemeindeamt).
Der BAV Rohrbach führt wieder eine kostenlose Sammlung von Fahrsilofolien
und Wickelfolien von Rundballen durch.
Montag,
14.00 - 16.00 Uhr
Achtung: Es wird empfohlen nach Möglichkeit mit einem Kipper anzuliefern!!
9.00 - 11.00 Uhr
14.00 - 16.00 Uhr
Montag,
13. April
ASZ Lembach
Montag,
13. April
ASZ Hofkirchen
Dienstag,
14. April
ASZ Grenzland
Dienstag,
14. April
9.00 – 12.00 Uhr
14.00 – 16.00 Uhr
9.00 - 11.00 Uhr
14.00 - 16.00 Uhr
ASZ Neustift
Donnerstag, 16. April
ASZ Sarleinsbach
9.00 - 11.00 Uhr
Donnerstag, 16. April
ASZ Rohrbach
Dienstag,
21. April
ASZ Ulrichsberg
Dienstag,
21. April
13.00 - 16.00 Uhr
Donnerstag, 23. April
ASZ Altenfelden
Donnerstag, 23. April
St. Martin - Martini Beton
Montag,
ASZ St. Veit
9.00 - 11.00 Uhr
Montag,
27. April
ASZ Helfenberg
28. April
ASZ Haslach
28. April
ASZ St. Peter
Achtung:
Netze und Schnüre sind nicht wiederverwertbar und müssen
deshalb mit dem Restabfall entsorgt werden.
Falls Sie in ihrer Mülltonne nicht genügend Platz haben,
verwenden Sie eine zweite oder eine größere
Restabfalltonne.
Sie können auch den zusätzlichen orangen
Abfallsack verwenden (um € 4,50 erhältlich am
Gemeindeamt).
13.00 - 16.00 Uhr
9.00 - 11.00 Uhr
13.00 - 16.00 Uhr
ASZ Schlägl
Dienstag,
Dienstag,
13.00 - 16.00 Uhr
27. April
9.00 - 11.00 Uhr
9.00 - 11.00 Uhr
14.00 - 16.00 Uhr
9.00 - 11.00 Uhr
13.00 - 16.00 Uhr
9.00 - 11.00 Uhr
13.00 - 16.00 Uhr
Netze und Schnüre sind nicht wiederverwertbar und müssen
deshalb mit dem Restabfall entsorgt werden.
Falls Sie in ihrer Mülltonne nicht genügend Platz haben,
verwenden Sie eine zweite oder eine größere
Restabfalltonne.
Sie können auch den zusätzlichen orangen
Abfallsack verwenden (um € 4,50 erhältlich am
Gemeindeamt).
Danke für Ihre Mithilfe!
Danke für Ihre Mithilfe!
Bürgermeister Karl Kapfer, Vizebürgermeister und ÖVP-Obmann Mag. Manuel Krenn und Gesunde-Gemeinde-Obmann
Max Öller heissen am 1. Ordinationstag in Oberkappel, Frau
Dr. Katharina Fegerl sehr herzlich willkommen.
Künftig werden die Amtsräume des Gemeindeamts
durch ein Bild unseres Künstlers Peter Klonowski
verschönert.
Ärztlicher Bereitschaftsdienst
Urlaub bzw. Fortbildung: Dr.Fegerl: 31.5.- 6.6.2015, Dr.Fürst: 30.3.-4.4.2015,
Dr. Rechberger: 14.6.-21.6.2015
01.
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04
05
06.
07
08
09
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11
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14
15.
16
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20
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27
28
29
30
31
April 2015
Dr.Scharinger
Dr.Rechberger
Dr.Fegerl
Dr.Scharinger
Dr.Scharinger
Dr.Rechberger
Dr.Fegerl
Dr.Scharinger
Dr.Rechberger
Dr.Fürst
Dr.Fürst
Dr.Fürst
Dr.Fegerl
Dr.Rechbergerl
Dr.Fegerl
Dr.Guld
Dr.Scharinger
Dr.Guld
Dr.Guld
Dr.Fegerl
Dr.Rechberger
Dr.Scharinger
Dr.Guld
Dr.Fürst
Dr.Fegerl
Dr.Fegerl
Dr.Fürst
Dr.Guld
Dr.Fegel
Dr.Rechberger
Mai 2015
Dr.Guld
Dr.Scharinger
Dr.Scharinger
Dr.Fürst
Dr.Rechberger
Dr.Fegerl
Dr.Guld
Dr.Scharinger
Dr.Fegerl
Dr.Fegerl
Dr.Fürst
Dr.Rechberger
Dr.Scharinger
Dr.Rechberger
Dr.Guld
Dr.Scharinger
Dr.Scharinger
Dr.Fürst
Dr.Rechberger
Dr.Fegerl
Dr.Guld
Dr.Scharinger
Dr.Fegerl
Dr.Fegerl
Dr.Guld
Dr.Rechberger
Dr.Fegerl
Dr.Fürst
Dr.Scharinger
Dr.Fürst
Dr.Fürst
Juni 2015
Dr.Fürst
Dr.Rechberger
Dr.Scharinger
Dr.Rechberger
Dr.Guld
Dr.Fürst
Dr.Fürst
Dr.Fegerl
Dr.Rechberger
Dr.Scharinger
Dr.Guld
Dr.Fürst
Dr.Fegerl
Dr.Fegerl
Dr.Fürst
Dr.Guld
Dr.Fegerl
Dr.Fürst
Dr.Scharinger
Dr.Guld
Dr.Guld
Dr.Fürst
Dr.Rechberger
Dr.Scharinger
Dr.Guld
Dr.Fegerl
Dr.Scharinger
Dr.Scharinger
Dr.Fürst
Dr.Rechberger
Den diensthabenden Arzt erreichen Sie über den HAUSÄRZTLICEN Notdienst
des RK: 141
Die Ordinationszeiten am Wochenende sind bei jedem Diensthabenden gleich:
Samstag und Sontag von 9.00 bis 11.00 und von17.00 bis 18.00.
19
Leistung und Fleiß müssen sich für Unternehmerinnen und Unternehmer lohnen
Wer unternimmt eigentlich noch was, wenn niemand mehr was unternimmt? Diese Frage müssen
sich vor allem jene stellen, die permanent versuchen
das Unternehmertum in ein schlechtes Licht zu rücken. Wer übernimmt denn Risiko, Verantwortung,
Stress und Belastungen? Es sind die unternehmerisch denkenden Menschen und auf die muss geachtet werden. Denn nur Unternehmen können neue Arbeitsplätze schaffen. Lebensqualität und Wohlstand
sind von einem funktionierenden Unternehmertum
abhängig. Es ist uns ein persönliches Anliegen und
unser oberstes Ziel diese Botschaft und die damit
auch notwendigen Erleichterungen für die oberösterreichischen UnternehmerInnen mit Sachverstand und Ausdauer zur politischen Umsetzung zu
bringen. Als moderne Dienstleistungsorganisation
werden wir selbstverständlich weiterhin attraktive
Informations- und Beratungsleistungen bestmöglich
für Sie erbringen.
KR Dr. Rudolf Trauner
Oberkappler Zeitung
Wir gratulieren
Eveline Peer
März 2015
Wir gratulieren zur
Geburt
Helena
Jan
Rauscher Eva und
Yousaf Mohammad
Konzing 3
Ecker Daniela und
Kapfer Sebastian
Schöffgattern 1
Tausch Magdalena und
Leitner Bernd
Mollmannsreith 68
David
Alexander
Maximilian
Martina und Huber
Raab
Pernerstorf 16
Weiß Julia und
Heinzl Sebastian
Vatersreith 22
Sarmini Jasmin und
Amesberger Markus
Böhmerwaldstr. 7/1
Grettenbach 9
Alina
Sie hat
berufsbegleitend die
Studienberechtigungsprüfung (Matura)
mit Erfolg abgelegt
Pilsl Maria
4144, Marktplatz 1
feiert ihren
80. Geburtstag
Hutsteiner Maria
4144, Marktplatz 5
Piesch Wilhelm
4144, Sonnenweg 7
feiert ihren
80. Geburtstag
feiert seinen
75. Geburtstag
Anna Höllinger
Maria Höllinger
Falkensteinerstraße 5
verstorben im 83. Lj
Franz Peherstorfer
Peter Pribahsnik
Bad Mühllacken
verstorben im 89. Lj
Höhenweg 7
verstorben im 78. Lj
Hausleiten / NÖ
verstorben im 62. Lj
20
Oberkappler Zeitung
März 2015
Die Bücherei wird 25 Jahre
Das wird gefeiert!
Vor 25 Jahren, am 07. April 1990, wurde die Bücherei
in der Volksschule Oberkappel neu eröffnet.
Aus diesem Anlass lädt das Büchereiteam am 11. April
2015 um 20:00 Uhr in den Gasthof Süß zu einer Festveranstaltung ein. Karl Pumberger-Kaspar aus Gurten
Vielen
Dankdabei
an unsere sehr heitere Anekdoten aus seinen Büchern
wird
Niederkapplinger
zu GehörSponsoren
bringen.
Das Büchereiteam freut sich auf Euer Kommen!
"Regionalität tRifft faiR-tRade"
regionale Aussteller
EZA-Verkauf
„FairTrade“ Infostände
Quiz mit Verlosung
Info-Wohnwagen zum Thema
„Ökologischer Fußabdruck“
musikalische Umrahmung
Sternfahrt mit Fahrrad oder E-Bike im
Zum Foto: Einige Besucher, die zur Büchereieröffnung
Begrüßung der Ankommenden um 9 Uhr
Gasthof Marathonlauf
Süß gekommen
am Energierad waren:
Von links: Erwin Altendorfer, Josef Stadler, Marianne
KinderprogrammBerta Altendorfer, Max KainStadler, Leopold Höglinger,
berger, Franz Peer.
Sa, 9.5.2015
- 13:00
Kulinarisches ausGurten
Nah und Fernim Innseit mehr als zehn Jahren8:30
Bürgermeister
seiner Heimatgemeinde
viertel ist mittlerweile weit über die Grenzen seiner engeren Heimat hinaus bekannt. Zahlreiche Lesungen
aus seinen bisher erschienen humorvollen Büchern verschaffen ihm einen stetig wachsenden Leser- und
Zuhörerkreis.
beim Niederkapplinger Markttag
Vielen Dank an unsere
Karl
Pumberger-Kasper,
Niederkapplinger
Sponsoren
Tag der Nachhaltigkeit
"Regionalität tRifft faiR-tRade"
regionale Aussteller
EZA-Verkauf
13.5.2015 Fair Tragen
„FairTrade“ Infostände
1930 Modeschau fairer Kleidung
Quiz mit Verlosung
Faire freiwillige Spende
Info-Wohnwagen zum Thema
„Ökologischer Fußabdruck“
musikalische Umrahmung
Marathonlauf am Energierad
Sa, 9.5.2015
16.5.2015 The Fair Trade Play
2000 Urbanes Performance Theater des
Hope Theatre Nairobi
Sternfahrt mit Fahrrad oder E-Bike
Begrüßung der Ankommenden um 9 Uhr
Kinderprogramm
8:30 - 13:00
Tag der Nachhaltigkeit
beim Niederkapplinger Markttag
VVK am Gemeindeamt Lembach
07286 / 82 55 13
Kulinarisches aus Nah und Fern
21
AlFoNS-DorFNer-HAlle leMbAcH
Oberkappler Zeitung
März 2015
Kreative Strickrunde
Im vergangenen Winter trafen sich wieder alle
zwei Wochen etliche Frauen zum Handarbeiten in der Bücherei. Dabei entstanden allerlei
Kunstwerke: Babypatscherl, Hauben, Schals,
Pullover, Socken usw. Nebenbei wurde natürlich viel geplaudert und gelacht.
Sparvereins Preisschnapsen 2015
Das diesjährige Preisschnapsen des Sparverein Postfuchs wurde am 21.02.2015 im
Cafè Stögmüller mit der Rekordteilnehmerzahl von 45 Spielern durchgeführt.
Auch heuer nahmen wieder sehr viele Schnapser aus der näheren Umgebung teil.
Unter ihnen auch heuer wieder drei Frauen, die sich sehr wacker geschlagen haben
und gute Platzierungen erspielen konnten.
Das in drei Gruppen ausgetragene Turnier, verlief sehr spannenden. Schlussendlich
konnte sich Josef Richtsfeld vor Andreas Falkinger und Ernst Fischer sen.
durchsetzen.
Bedanken möchten wir uns herzlichst bei der Raiffeisenbank Oberkappel für die
großzügige Unterstützung von € 100,--, bei Stögmüller Gertrude für die Organisation
der Sachpreise und bei Leo Hintringer für die Auswertung und natürlich bei allen
Sponsoren für die wertvollen Sachpreise.
Otto Stadlbauer
Obmann
Ergebnis:
Rang
Name
Punkte
Siege
Preisgeld
1.
Richtsfeld Josef
93
11
€ 100,--
2.
Falkinger Andreas
89
9
€ 50,--
3.
Fischer Ernst sen.
88
10
€ 30,--
Von links: Andreas Falkinger, Otto Stadlbauer, Josef Richtsfeld, Ernst Fischer
22
Auf Schmugglerpfaden
durch Bayern, Böhmen
und Österreich!
Die Dreiländer-Wanderausstellung des Kulturvereins "Über d`Grenz" aus
Zwiesel ist noch bis Fr.
10.04.2015 im Amtsgebäude Kollerschlag bei freiem
Eintritt zu sehen!
Highlights
mit der OÖ
Familienkarte
März bis Juni
•WESTbahn fahren in den
Osterferien zum 1/2 Preis
•"Familien am Ball" jetzt
auch bei den Heimspielen
des LASK und beim SV
Ried am 5. April 2015
•Pyhrn-Priel
Saisoncard
- für alle auf der OÖ Familienkarte eingetragenen
Kinder gratis!
•Schiff Ahoi auf der Donau - Kinder bis 13 Jahre
fahren vom 1. bis 3. Mai
gratis!
•"Muttertag" in Geinberg
vom 11. bis 14. Mai 2015
•Am 16. und 17. Mai zum
Halbpreis auf den Grünberg, Feuerkogel, Krippenstein und Dachstein
•Ermäßigt ins Kuddelmuddel bei bestimmten Vorstellungen vom 30. 5.bis 7. 6.
•Den ganzen Juni zum
Halbpreis ins Aquapulco
Bad Schallerbach, uvm.
www.familienkarte.at
Oberkappler Zeitung
März 2015
Der Blutspendedienst vom Roten Kreuz für OÖ lädt Sie herzlich ein zur
BLUTSPENDEAKTION
der Marktgemeinde OBERKAPPEL
Freitag,
15. Mai 2015
von 15:30 - 20:30 Uhr
Volksschule
Informationen zur Blutspende
Blut spenden können alle gesunden Personen ab dem Alter von 18 Jahren im Abstand von 8 Wochen. Der
vor der Blutspende auszufüllende Gesundheitsfragebogen und das anschließende vertrauliche Gespräch mit
unserem Arzt dienen sowohl der Sicherheit unserer Blutprodukte, als auch der Sicherheit der Blutspender.
Bitte bringen Sie einen amtlichen Lichtbildausweis oder Ihren Blutspendeausweis zur Blutspende mit. Den
Laborbefund erhalten Sie ca. 8 Wochen später zugeschickt, somit wird die Blutspende für Sie auch zu einer
kleinen Gesundheitskontrolle.
Sie sollten in den letzten 3-4 Stunden vor der Blutspende zumindest eine kleine Mahlzeit und ausreichend
Flüssigkeit zu sich nehmen und nach der Blutspende körperliche Anstrengungen vermeiden.
Sie dürfen nicht Blut spenden, wenn Folgendes zutrifft:
In den letzten 4 Wochen:
• Infektionskrankheiten (Grippaler Infekt
Darminfektion, bzw. Durchfall, etc.)
• Eine Impfung mit Lebendimpfstoff, z.B. Masern
Mumps, Röteln, Schluckimpfung, BCG, etc.
• Einnahme von Antibiotika, Schmerzmittel
In den letzten 2 Monaten:
• Zeckenbiss
In den letzten 4 Monaten:
• Piercen, Tätowieren, Ohrstechen, Akupunktur
außerhalb der Arztpraxis
• Magenspiegelung, Darmspiegelung
• Kontakt mit HIV, Hepatitis-B, -C
In den letzten 6 Monaten:
• Aufenthalt in Malariagebieten
• Einnahme von Blutdruckmedikamenten
• „Fieberblase“
• offene Wunde, frische Verletzung
• akute Allergie
• Krankenstand und Kur
In den letzten 48 Stunden:
• Eine Impfung mit Totimpfstoff z.B. FSME
Influenza, Diphtherie, Tetanus, Polio,
Meningokokken, Hepatitis-A/-B, etc.
In den letzten 3 Tagen:
• Desensibilisierungsbehandlung (Allergien)
In den letzten 7 Tagen:
• Zahnbehandlung
• Zahnsteinentfernen
Für Fragen steht Ihnen die Blutzentrale Linz unter der kostenlosen Blutspende-Hotline: 0800 / 190 190 bzw. per
E-Mail [email protected] zur Verfügung.
Weitere Blutspendetermine können Sie in Tageszeitungen sowie im Internet unter www.roteskreuz.at/ooe
erfahren.
Bitte kommen Sie Blut spenden, denn nur mit Ihrer Blutspende können wir alle
OÖ Krankenhäuser mit genügend lebensrettenden Blutkonserven versorgen.
Spende Blut – Rette Leben!
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Oberkappler Zeitung
März 2015
Freiwillige Feuerwehr Mollmannsreith
FEUERWEHR-JUGEND Mollmannsreith
Am 24. Dezember 2014 brachte unsere Feuerwehrjugend
wie gewohnt das Friedenslicht von Haus zu Haus. Die Bevölkerung zeigte sich wie immer sehr spendabel.
Die gesammelten Spenden werden auch diesmal für einen
guten Zweck verwendet.
An dieser Stelle noch mal ein herzliches Vergeltsgott für
die geleisteten Dienste und die treue Kameradschaft an die
ausgezeichneten Kameraden.
Großes Lob gebührt wieder Christine Schinkinger – sie hat
das traditionelle Rehragout zubereitete. Danke an alle Helfer/innen die hervorragend für das leibliche Wohl gesorgt
haben.
15. Feuerwehr-Bezirksschirennen am Hochficht
Vollversammlung FF Mollmannsreith
„Neue“ Feuerwehrjugend Mollmannsreith
Hervorragende Ergebnisse fuhren die Teilnehmer unserer
Feuerwehr beim 15. Feuerwehr-Bezirksschirennen am 18.
Jänner 2014 am Hochficht ein.
So kamen gleich 5 der 8 Teilnehmer in die Medaillen-Ränge:
Snowboard Jug. I - 2. Rang JFM Gabriel Max
Snowboard Allg. I - 1. Rang
BI GABRIEL Markus
Alpin Schi Jug. I - 2.Rang
JFM Schinkinger Lukas
1.Rang
JFM Gabriel David
Alpin Schi Allg. I - 1. Rang
AW Schinkinger Markus
Alpin Schi Allg. - 4. Rang
AW Hurnaus Martin
6.Rang
LM Gabriel Martin
12.Rang
HFM Kapfer Sebastian
In der Mannschaftswertung reihten sich unsere Florianis
somit auf dem hervorragenden 4. Rang ein.
Danke an alle Teilnehmer und herzliche GRATULATION
allen Ausgezeichneten!
Ein fixer Termin für die FF Mollmannsreith ist die alljährliche Vollversammlung am 31. Dezember. Eine besondere
Freude ist es für uns, dass sich der mittlerweile ehemalige
Bez. Kdt. Erich Nesslböck noch immer die Zeit nimmt,
uns zu besuchen. Auch Abschn. Kdt. Ewald Maierhofer
hält sich schon seit vielen Jahren den Silvester-Nachmittag
für die FF Mollmannsreith frei. Das gleiche gilt für LtgAbg. Georg Ecker und Bgm. Karl Kapfer, die wir ebenfalls
bei der Versammlung begrüßen durften.
Wie bereits seit einigen Jahren konnten wir wieder eine
Abordnung der FF Oberkappel mit Kdt. Norbert Luger
und AW Roman Jungwirth willkommen heißen.
Auszeichnungen:
40-jährige Mitgliedschaft
BM Kapfer Karl BM Schlager Franz
25-jährige Mitgliedschaft
HFM Jell Gerhard
HFM Trautner Erich
Ball der FF Mollmannsreith
Am 29. Jänner 2014 fand der traditionelle Ball der FFMollmannsreith zum 4. Mal im Haus des Gastes im benachbarten Wegscheid statt.
Das Haus hat in der Zwischenzeit den Besitzer gewechselt,
aber das ist für ja nichts Neues!
Die Zusammenarbeit mit der neuen Geschäftsführung hat
gut funktioniert und der Ball konnte Planmäßig veranstaltet werden.
Für uns sehr erfreulich war, dass wir die hauseigene Bar
für unsere Feuerwehr nutzen durften und diese auch gut
24
Oberkappler Zeitung
März 2015
Freiwillige Feuerwehr Mollmannsreith
besucht war.
Einen tobenden Applaus erntete unsere Show-Truppe für
die tolle Mitternachtseinlage.
Sie zauberten mit „Den Synchronschwimmern“ eine sehr
gelungene Einlage auf die Bühne.
Vielen Kameraden und Freunde aus den umliegenden
Feuerwehren und natürlich auch aus den eigenen Reihen
verbrachten einen lustigen Abend und wir konnten an die
guten Ball-Erfolge der letzte Jahre anknüpfen.
An dieser Stelle ein recht herzliches DANKE allen Kameraden für die geleistete Arbeit vor, während und nach
dem Ball.
Eisstockturnier:
Am Freitag den 20. Februar konnten wir noch ganz kurzfristig ein Eisstockturnier organisieren, welches mit einem
anschließenden „Bratl Essen“ im Gh. Fuchs in Mitternschlag einen Gemütlichen Ausklang fand.
Vorankündigung:
Eisensammlung: 10. – 11. April 2015 (Sammelstelle Parkplatz Kindergarten Mollmannsreith)
Frühjahrsübung: 12. April 2015
Änderung: Termin FF–Ausflug: 4. – 5. September
Aktion Friedenslicht
Am 13. Juli 2013 wurde der Familie Leitner aus Mitternschlag im LKH Rohrbach, in der 35. Schwangerschaftswoche (Frühgeburt), eine Nina, mit einer Lippen – Gaumen – Kieferspalte geboren.
In den ersten 3 Wochen des Krankenhausaufenthaltes wurde im AKH Linz ein
Abdruck für eine Spange gemacht, damit sie leichter trinken konnte.
Zum Trinken benötigte Nina ein spezielles Flascherl und viel Zuwendung.
Familie Leitner mußte seit der Geburt ihrer Tochter zu vielen Kontrollen ins
AKH Linz fahren.
Am 04. November 2013 hatte das Mädchen die erste Operation (Lippenverschluss + Röhrchen im Ohr setzen.
Nach dem Lippenverschluss wurde wieder eine andere Spange benötigt und auch ein spezieller Löffel zum Essen
mußte besorgt werden. Am 16. Juni 2014 folgte die 2. große OP (Gaumenverschluss). Ab diesem Zeitpunkt mußte
Nina Essen und Trinken wieder neu lernen. Sie mußte die Nahrung sehr flüssig einnehmen um nicht auszutrocknen.
Es folgte eine Krankheit (Mundsoor) und Krankenhausaufenthalt im AKH Linz.
Seit dem 1. Geburtstag geht es
Nina sehr gut, die nächste Kontrolle wird im Juli 2015 sein. Auf die
kleine Nina kommen noch viele
Sachen zu wie – Zahnspangen in
allen Variationen, mit 8 Jahren die
nächste Operation, im Teenager
alter wird noch die Nase korrigiert
und jede Menge Kontrollen.
Die Kameraden der FF – Mollmannsreith wünschen der Familie Leitner und ganz besonders
der kleinen Nina alles Gute.
„Gott zur Ehr, dem nächsten zur
Wehr“
FF - Mollmannsreith
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Oberkappler Zeitung
März 2015
Romreise des Kulturvereins
Viele Wege führen durch Rom. Das erlebten 20 Oberkappler, die
mit uns in den Semesterferien die ewige Stadt und deren
unzählige Sehenswürdigkeiten besichtigten. Da man die
Highlights der italienischen Hauptstadt am besten zu Fuß
erkundet, waren Kondition und gutes Schuhwerk gefragt, um die
täglichen zehn Kilometer zu bewältigen. Alle Teilnehmerinnen
und Teilnehmer – von 13 bis 60+ – zeigten Ausdauer, Energie
und Begeisterungsfähigkeit. Im Gegenzug präsentierte sich die
Stadt bei strahlendem Sonnenschein von ihrer besten Seite.
Gemeinsam erlebten wir die unterschiedlichsten Facetten Roms:
Die Vielzahl an Kirchen
(mit den Hauptkirchen
Petersdom, Lateran, St. Paul und Santa Maria
Maggiore – die manchen schon genügt hätten), das
antike Rom mit Kolosseum, Palatin, den Kaiserforen
und dem Kapitol, das barocke Rom mit dem Campo
de Fiori, der Piazza
Navona, der leider in Bau
befindlichen Fontana di
Trevi, dem Pantheon und
der Spanischen Treppe
sowie die Domitilla –
Katakombe und der Stadtteil Trastevere.
Ans Ziel zu kommen war nicht immer einfach. Die drei Stunden
Wartezeit, um in den Petersdom zu gelangen, die Personenkontrolle beim Kolosseum oder
die Ausschreitungen der holländischen Fußballfans stellten die nervliche Belastbarkeit der
Reisenden auf eine harte Probe.
Als Belohnung für die Anstrengungen
des Tages gab es an den Abenden
Streifzüge durch die italienische Küche.
Auch hier zeigten die Teilnehmer Lust
auf neue und bislang unbekannte
Spezialitäten. Die Oberkappler erfuhren,
dass selbst in einer Stadt wie Rom Gutes
nicht immer teuer sein muss. Einen
guten Wein um vier Euro findet man
selbst in heimischen Gaststätten selten.
Auch den Umgang mit den modernsten
Einrichtungen in dem optimal gelegenen
Hotel meisterten unsere Reisgefährten –
nach anfänglichen Schwierigkeiten – bravourös.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen viele schöne Erinnerungen – manche auch
leider eine Erkältung – mit nach Hause.
Wir freuen uns schon auf weitere gemeinsame Unternehmungen.
Regina Krenn, Markus Gusenleitner für den Kulturverein
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Oberkappler Zeitung
Oberkappler
Geschichtsblätter
März 2015
Folge 16
Sagenhaftes aus Oberkappel
Eine weitere Narretei der Neun
Narrischen Finslinger:
Einmal hatten sie ein großes Feld mit Hafer bestellt. Der Hafer wuchs schön heran und sie waren voll
guter Hoffnung, dass es diesmal eine reiche Ernte
geben würde. Doch noch schneller wuchsen die vielen
Disteln und drohten den Hafer zu überwuchern. Nun
war guter Rat teuer. Lange beratschlagten die Finslinger, wie sie dieses Unkraut möglichst schonend entfernen könnten. Wenn sie einfach das Feld betreten
würden, würde ja auch der Hafer niedergetreten
werden, mochten sie auch noch so vorsichtig
umgehen. Nach langem hin und her meinte der Michl
als der Oberschlaueste: „Ich weiß, wie wir es machen
werden: Wir werden ein großes Tor aushängen, auf
dieses Tor legt sich einer von uns auf den Bauch,
sodass er leicht die Disteln erreichen kann, und die
anderen acht tragen das Tor durch das Feld. So kann
der Distelzieher keinen Hafer zertreten.“
Gesagt, getan; acht trugen das Tor, einer lag auf
dem Bauch darauf und zog die Disteln. Tagelang zogen sie so durch das Feld und bekamen es wieder unkrautfrei. Und sie hatten recht: der Distelzieher zertrat
tatsächlich keinen einzigen Getreidehalm!
Zaunbrechls Höllenfahrt
Der alte Zaunbrechl aus der Gottsdorfer Pfarre
nahe der Grenze bei Dittmannsdorf strebte eiligen
Schrittes vom Wochenmarkt in Rohrbach heimwärts.
Zählte man von Rohrbach bis Oberkappel schon mehr
als vier Stunden, so kam bis zu seinem Haus noch
einiges hinzu. So war es schon stockdunkle Nacht, als
der Zaunbrechl den Pfaffenberg bei Sarleinsbach erreichte. Kein Stern erhellte den Himmel, kaum sah der
einsame Wanderer die Hand vor dem Gesicht. Am
Pfaffenberg aber trieben sich nachts die Unholde umher. Ausgerechnet da musste ihn eine so unwiderstehliche Müdigkeit überfallen, dass er neben dem Weg
niedersank, um sich etwas auszuruhen. „Wann nur a
Fuhrwerk kam, dös mi a Örtl mitnahm!“ wünschte er
sich seufzend.
Kaum hatte der wackere Bayer diesen Wunsch
ausgesprochen, vernahm er hinter sich schon Pferdegetrappel. Er rief den unsichtbaren Fuhrmann an:
„Nimm mi a weng mit!“ Der Wagen hielt, der Zaun-
27
brechl tastete sich hinzu und stieg auf. Schon knallte
die Peitsche und der Wagen stob voran. Von weitem
sah er die Lichter von St. Leonhard herüber und da
wusste er, dass die Straße nun ein Stück steil
bergabführen würde. In halsbrecherischer Fahrt ging
es dahin. Dem Zaunbrechl war plötzlich himmelangst.
Der Hang musste doch schon längst zu Ende sein und
das Gefährt raste immer noch bergab. Den Fuhrmann
konnte er nicht sehen. An ein Abspringen war bei dem
höllischen Tempo auch nicht zu denken. Endlich erkannte der Zaunbrechl, dass der Wagen mit ihm direkt
zur Hölle hinunter fuhr. Ein flammender Schlund
nahm sie auf und jetzt sah er auch, dass vorn auf dem
Wagen der Teufel saß.
Weil der Zaunbrechl aber noch Leib und Seele
besaß und kein Unrecht begangen hatte, wurde er in
der Hölle keiner Pein unterworfen und durfte sich frei
bewegen. Das nützte er, nachdem er nach und nach
wieder einen Teil seines Mutes zurückgewonnen hatte,
reichlich aus. Er stellte fest, dass die Höllenstrafen
sehr unterschiedlich waren. So traf er beim Umherwandern in der Hölle einen vor kurzem verstorbenen
Mann aus seiner Heimatpfarre. Die beiden kannten
sich gut und freuten sich über das Wiedersehen.
„Na, dir geht’s ja gar net schlecht, Hias!“, meinte
der Zaunbrechl erstaunt, weil der Verstorbene in
einem Bett lag und er hatte schon zu Lebzeiten lieber
im Bett gelegen als in die Kirche zu gehen. Nun jammerte der Hias: „Du hast ja koa Ahnung, was i für
Schmerzn hab! Stoß a bisserl an mein Bett, dann
siagst as glei!“ Zaunbrechl gab dem Bett einen Schubs
und gleich schlugen überall aus der Bettstatt Flammen
und sengten dem Hias die Seelenhaut. „So muaß i die
ganze Ewigkeit büaßen, weil i im Leben oft liaber im
Bett glegn bin, anstatt in die Kircha z’gehn.“
Obwohl der Zaunbrechl sein Leben in der Hölle
gar nicht so übel empfand, sehnte er sich doch wieder
in das Erdenleben zurück. Da sah er einmal wieder das
Fuhrwerk stehen, mit dem er gekommen war. Der
Teufel vorne auf dem Kutschbock schien zu schlafen.
Der Zaunbrechl stieg hinauf. Schon knallte die Peitsche und wie der Blitz stoben die Pferde mit dem Wagen davon. Der Zaunbrechl konnte nichts mehr unterscheiden, so schnell rasten sie dahin, aber allmählich
wurde es lichter und heller. Und auf einmal war ein
richtiger Tag mit blauem Himmel da. „Jetzt ist’s höchste Zeit zum Abspringen“, dachte der Zaunbrechl und
Oberkappler Zeitung
war auch schon unten. Kaum hatte er wieder festen
Boden unter den Füßen, war vom höllischen Gespann
keine Spur mehr zu sehen.
Fremd war ihm die Gegend ringsherum, kein
Berg, kein Hügel und kein Wald. Aus der endlos
scheinenden Ebene ragte eine Stange aus einem Ziehbrunnen gegen den Himmel. Nun wusste er, wo er
gelandet war, und meinte: „Um an Gedanken früher
hätt i abspringa müassen. So bin i gar bis Ungarn
kemma!“ Und er wandte sich gen Westen und schritt
rüstig heimwärts.
(Nach Fritz Winkler: Sagenhaftes aus dem Bezirk
Rohrbach)
Das Zapfenweib vom Grettenwald
Nordöstlich von Oberkappel in Richtung
Ameisberg erstreckt sich ein Waldrücken, in dessen
felsdurchsetztem Unterholz eine Schar von Winzlingen hauste. Der Wald gehörte den Wichteln,
Schratten, Kobolden und Zwergen. Er war ihr Reich
und die wenigen Begegnungen mit den Eindringlingen
vom Stamme der Menschen empfanden sie teils als
ärgerliche Störung, teils als willkommene Abwechslung. Es kam vor, dass jemand beschenkt wurde, oder
auch, dass jemand einen Denkzettel verpasst bekam.
Ein Einschichtbauer hatte in der kühlen Morgenluft im Holz gearbeitet. Zur Jausenzeit setzte er sich
auf einen Baumstumpf, aß Brot und Speck und trank
Most aus der Flasche. Er hätte sich beinahe verschluckt, als er über den angesetzten Blutzer hinweg
jemanden unter den Bäumen geschäftig herumsuchen
gewahrte. Ein kaum kniehohes Weiblein mit uraltem
Gesicht warf mit flinken Händchen Fichten- und Tannenzapfen über die Schulter in einen übergroßen
Buckelkorb. Der Bauer erschrak heftig, als er plötzlich
aufgefordert wurde, die Last des vollen Korbes auf
sich zu nehmen. „Sei so gut, trag mir die Kraxn nach!“
krächzte das knorrige Weiblein, setzte sie vor ihm ab
und deutete ihm mit einer Geste, ihr zu folgen. Der
Bauer jedoch ließ Jause und Werkzeug liegen und
rannte heimwärts.
Schon am nächsten Tag sollte ihm seine Ängstlichkeit sehr leid tun. Nachdem die Sonne den Tau
vom halbdürren Grummet vertrieben hatte, ging der
Bauer mit ein paar Helfern zur Waldwiese, um die
Schober zu zerstreuen. Aber sie trauten ihren Augen
kaum, als sie sie über und über mit vielen Tausend
Zapfen wie ein Schuppenteppich übersät vorfanden.
Die Heuer stemmten kopfschüttelnd die Hände in die
Hüften, der Bauer suchte mit seinen Blicken den
Waldrand ab. Vom Weiblein war aber natürlich nichts
zu sehen.
Sie mussten eine Plache holen, in der sie die
Zapfen sammelten. Sie trugen sie hinein ins Holz, wo
bald ein mächtiger Haufen aufgetürmt war. Wie oft
hatte das Weiblein wohl seinen Korb füllen müssen?
Zum Heuen kamen die Leute erst in der größten Mit-
März 2015
tagshitze. Die kleinen Waldbewohner auf dem Grettenberg werden sich über diesen Streich vielleicht
noch ein bisschen krummer gelacht haben, als sie
ohnehin schon waren.
(Nach Josef Kramer: Das Mühlviertel in seinen Sagen)
Die Zeichen nicht erkannt
Die Gemeinden Oberkappel und Kollerschlag
trennt ein kilometerlanger bewaldeter Höhenzug, das
Langholz. Jenseits davon und unweit der Gemeindegrenze liegt die Ortschaft Albenödt.
Das bäuerliche Leben ging seinen alljährlichen
Zirkel. Alles und jeder nahm seinen festen Platz im
Dorfleben ein, jeder kannte jeden und alles in der
nächsten Umgebung. Man wusste auch ohne gescheite
Erklärung, mit welchem Wetter zu rechnen war und
hatte auch sonst verschiedene Vorahnungen, die
heutzutage immer seltener vorkommen.
Es war vor langer Zeit, als sich in diesem Weiler
etwas Merkwürdiges ereignete.
War es ein Bauer, der spät nachts vom Kartenspielen heimwankte, oder eine Hebamme auf ihrem
Notgang zu einem Gehöft, oder ein Bursche, der von
seinem Mädchen heimschlich – irgend jemand hatte es
zuerst gehört: Aus dem Wald nächst dem Dorf
klangen Axtschläge. Diese verstummten bei Tagesbeginn und begannen wieder mit Einbruch der
Finsternis. Natürlich war niemand vom Dorf nach
Feierabend noch im Wald. Die folgende Nacht
schliefen die Albenödter schlecht, es gab keine
Erklärung für das Rumoren, es hatte sich auch niemand überwinden können, nachschauen zu gehen. Im
Wirtshaus und in den Bauernstuben stellte man
vielerlei Vermutungen an, was dort vorgehen könnte.
Unter den Axthieben hörte man nicht nur solche des
Baumfällens, zwischendrein vernahm man auch kurzatmige Hiebe, wie sie Zimmermänner beim Zuhacken
von Bauholz führen.
Die Menschen waren beunruhigt, alles schien
angespannt, etwas Bedrohliches lag in der Luft, ein
unbeschreibliches, beängstigendes Warten erfüllte das
Dorf. Und trotzdem, als es geschah, war jegliche
Mühe zu spät. Denn als das Feuer ausbrach und von
einem Strohdach zum anderen sprang, erwiesen sich
die schnellen und kräftigen Feuerbekämpfer als
machtlos.
Der Brand ließ geschwärztes Gemäuer zurück
und geschockte Menschen. Es waren noch nicht die
letzten Glutnester ausgekühlt, da machten sich die
Männer auf, um im nahen Wald Bauholz zu schlägern.
Als sie am Abend zu den anderen ins Dorf zurück
kamen, sagte man ihnen: Heute haben wir das
Holzhacken auch am helllichten Tag gehört.
Und sie wussten, dass das Unglück sich in den
Nächten zuvor angekündigt hatte.
(Nach Josef Kramer: Das Mühlviertel in seinen Sagen)
28
Oberkappler Zeitung
März 2015
Theaterverein Oberkappel
Er hat den Ring bereits wieder verlassen - darum möchten wir ihn noch einmal in Erinnerung rufen:
DER MEISTERBOXER
Es war wie immer ein hartes Stück Arbeit für alle Beteiligten, dieses Theaterstück auf die Bühne zu bringen. Wie bereits
in der letzten Ausgabe der Oberkappler Zeitung berichtet, begannen die Vorbereitungen schon Mitte des vergangenen
Jahres mit der Auswahl des Stückes. Viel intensive Probenarbeit und Arbeiten an der Bühne waren nötig, um auch die
diesjährige Aufführung zu einem vollen Erfolg zu machen.
Am 13. Februar 2015 fand der wohlverdiente Abschluss der Theateraufführung 2014/2015 im GH Süß statt.
Obmann Josef Hofmann bedankte
sich bei allen Mitwirkenden auf und
hinter der Bühne und bei allen treuen
Helfern die zum guten Gelingen beigetragen haben.
Für alle Akteure gab es auch heuer
wieder als Erinnerung ein tolles Foto-
buch sowie eine DVD der Aufführung
vom „Team Ebner & Amerstorfer“.
Ein herzlicher Dank an dieser Stelle
an Rudi und Simon Hofmann sowie
Richard Ebner und Robert Amerstorfer für die Erstellung dieser einmaligen Erinnerungen.
DVD´s vom MEISTERBOXER sind
noch erhältlich – bitte bei Richard Ebner oder Robert Amerstorfer melden!
29
Im vergangenen September organisierte
der Theaterverein Oberkappel eine Werbeveranstaltung der Fa. RudH mit reger Beteiligung. Die Vereinsspende in der Höhe
von 250 EUR wurde direkt weitergegeben
an die Spielegruppen Oberkappel.
Wir wünschen dem Leiterinnen-Team um
Angelina Süß und Natassia Zinöcker, den
Mama´s (Papa´s, Oma´s, …) und vor allem
den Kindern viel Spaß und hoffen, dass sie
eine gute Verwendung dafür haben.
Oberkappler Zeitung
März 2015
Bist du schon Mitglied beim Oberkappler Kulturverein?
Bist du schon Mitglied beim Oberkappler Kulturverein?
Jährlicher Mitgliedsbeitrag 10.- €
Jährlicher Mitgliedsbeitrag 10.- €
Anmeldung bei Adolf Aumüller, Obmann des Kulturvereins.
Anmeldung bei Adolf Aumüller, Obmann des Kulturvereins.
Wer hat Interesse an einer Fahrt zu den Frankenburger Würfelspielen?
Wer hat Interesse an einer Fahrt zu den Frankenburger Würfelspielen?
Termin:
7. oder 8. August
2015
Über
400 Laienschauspieler
stellen
auf der größten Naturfreilichtbühne Europas unter freiem Himmel ein authentiTermin:
7. oder 8. August
2015
Meldungen
an
Regina
Krenn
0680Vorfahren
2432627,
[email protected]
sches
Geschehen
der Geschichte
(30-jähriger
Krieg / OÖ Bauernkrieg) dar.
Meldungen
anaus
Regina
Krenn ihrer
0680 2432627,
[email protected]
Das "Frankenburger
Würfelspiel"0664
ist mehr
als nur Theater,
es ist ein Stück Geschichte. Die packende Aufführung will
oder
Markus Gusenleitner
4445082,
[email protected]
oder Markus Gusenleitner 0664 4445082, [email protected]
die Not und Verzweiflung der Bauern und Bürger begreifbar machen und anschaulich zeigen, wohin Fanatismus und
Intoleranz führen können. Auf keiner anderen Sommerbühne ist Schauspiel so authentisch, so eng mit den Wurzeln
der Mitwirkenden verbunden wie hier.
Freitag 7. August 2015
Abfahrt: 18:00 Uhr in Oberkappel
Spielbeginn: 20:30 Uhr
Fahrt + Eintritt: € 29,Kinder bis 15 Jahre: € 18,Witterungsbedingt ist warme Kleidung (Decke) empfehlenswert!
Mindestteilnehmerzahl für die Fahrt 20 Personen
Anmeldung bis 1.August 2015 bei Regina Krenn 0680 2432627; [email protected] oder
Markus Gusenleitner 0664 4444082; [email protected]
Auf zahlreiche Anmeldungen freuen sich der Kulturverein Oberkappel und Heinzl Reisen
OBERKAPPLER
DämmerFLOHMARKT
veranstaltet von der Lokalen Agenda 21
am Freitag, 12. Juni 2015
Ab 17:00 Uhr am Gemeindevorplatz
Jeder kann seine nicht mehr gebrauchten Gegenstände auf eigene Rechnung verkaufen.
Angeboten werden kann Alles: z.B. Bücher, Kleidung, Deko-Artikel, Spielsachen, Baby- und Kinderartikel, uvm.
Kommen Sie schauen, stöbern, kaufen.
Anmeldung ab sofort bei: Gierlinger Gabi,
Tel.: 0676/9051102
Standgebühr: EUR 3,00 – Wenn möglich
sollen Tische selbst mitgenommen werden!
Für das leibliche Wohl der Verkäufer und
der hoffentlich vielen Besucher sorgt das
Team der Lokalen Agenda.
Wir freuen uns auf den Oberkappler Dämmer-Flohmarkt
LOKALE AGENDA - Leiter Erwin Altendorfer und Organisatorin Gierlinger Gabi
30
Oberkappler Zeitung
März 2015
Der Rannataler
Das heuer in Oberoesterreich Neuwahlen sand, merkt ma schan am Postkastl.
Alle zwoa Tag, (öfta kimmt dö Post ja nimma) is a hafn Werbung va dö Kaufhäusa
und a va da Politik dabei. Im Intanet kriagst oa „Mail“ um dö ana va irgand an Politika
oda seina Partei. Dös is a Haffn Geld, was da vaplempad wird. Obs ebbs nutzt is ja eh
fragli, weil dö meistn wissen ja eh schan was wäln werdn im Herbst. I moa ös wird si
im Land nöt so vü vaändern und mia is eh ganz recht wan da Püringer wieda Landeschef
wird. Da wissen ma wenigstens was ma ham. Ba an Andan woas mas ja eh nöt, wia er si
anstöllt und was eahnm olls eifallt.
Mia gfallt übrigens die Zusammenarbeit in da St. Eiermarkt. Vazeihung, i moan natürli
die Steiermark. Da sand si Reod und Schwarz eini und rührn ganz schen um im Landl.
Gemeindezusammenlegungen, sogar BH´s hams schan zamglegt und oan greoßn Bezirk
aus zwoa gmacht. Na und denen hams ba da Wahl ah nöt in Kopf abgrissn. Sowas ähnlichs miassat ja do a ba uns geh, im Sinne einer hochgepriesenen Verwaltungsvereinfachung.
Aba da is allweil dös „Kirchturmdenken“ . Mia sand Mia und brauchan dö andan nöt.
Bei dem Kuahhandl kinatn ma ja z´Kurz kema !
Bei der Denkweise toan si halt dö Politika a nöt leicht, ebbs zan Enscheidn.
Wenigstens dö Steuerreform hams hiatzt durchbracht. Da hat dö Regierung an Vorarlberger braucht, das ebbs z´stand bracht ham. Im Endeffekt zahln ja eh wida mir
alle dö Zech !
A in unsara Gemeinde wird natürli wieda da Gemeinderat gwählt. I moa mia hättn eh a
guats, jungs Team in da „Volksvatretung“. Da Kapfa macht sei Sach recht guat und a
sei Vize vasteckt si nöt. Abe oazelne Kritisiere wird’s allweil gebn, dö af´d Gemeinde
schimpft. Manche Leut kinans halt nöt lassen, dös Politisiern.
Aba is wias is, wannst a wenig ausse schaust in´d Welt, so kannst netta freo sei, das
ma im Mühlviertel dahoam han. Übarall Unruhen und Kriag. Allweil näher zu uns her.
Syrien,
und Tunesien sand uns näher als mancha glaubt ! Und unsa Politik hungat s´Bundesheer
aus, das si dö Terroristen nöt fiachtn brauchan. Manchmal kinat oan direkt Angst un
d Bang wern.
Aba nu is Ruhig ba uns. Hoffn ma, das dö radikalen Gruppen nu lang unsa Landl nöt entdeckt. Weil gar so wichti, wia ma oft moanan, sand ma in da großen Welt nöt.
I winsch eng nu recht a lustigs Oapecka za dö Feida und mit engari auferlegten Fasten- Entbehrungen kinnts dann wieda afhern.
Alls Guade, „Da Rannataler“ !
31
EinOberkappler
rauschendes Fest
haben Bettina & Johannes Süss anZeitung
lässlich der 125 Jahre Gasthof Süss in Oberkappel gefeiert.
Das ganze Wochenende stand unter dem Motto 125
jahre Gasthof Süss.
Aus diesem Anlass wurde am Freitag eine Weisswurstparty in Tracht
gefeiert. Bei einer kurzen Ansprache
am Samstag bedankte sich Johannes
Süss, bei seiner Familie, den Mitarbeiter und bei den vielen Lieferanten & Partnern mit denen schon lange ein enger Kontakt besteht.
Auch der Weinkeller wurde offiziell eröffnet und die vielen
Gäste konnten sich von den tollen Weinen selbst überzeugen!
Die Winzer Reinhard Waldschütz aus dem Kamptal, Weingut
Gager aus Deutschkreuz und das Weingut Hauser aus Poysdorf
waren gekommen um die neuen Jahrgänge zu präsentieren!
Bis in die Morgenstunden wurde gefeiert und auf die nächsten
125 Jahre Angestoßen!
Anwesende Gäste: Herbert Mairhofer, Obman WKO Rohrbach
Bgm. Kapfer Karl, Pfarrer Andre Kiadi,Vize Bgm. Manuel Krenn,
Wakolbinger Hannes & Rita, Weinhaus Wakolbinger
Weingut Waldschütz, Weingut Gager und Weingut Hauser
Geschichtliches:
Laut den Aufzeichnungen der Oberkappler Chronik ist an diesem Standort bereits seit 1674 eine Gastwirtschaft und Landwirtschaft (368 Jahre!)
Vor 125 Jahren ist dann das Haus als Brandstätte von Urgroßvater Anton Süss gekauft und wieder aufgebaut worden.
Der Großvater, auch ein Anton, ist bereits 1932 gestorben daher hat Theresia Süss ein 2. Mal geheiratet und zwar einen
Alois Prechtl, darum hat da Gasthof Süss von 1933 bis 1945
Prechtl geheißen!
Der Vater Süss Johann hat bereits mit 13 Jahren gemeinsam
mit seiner Mutter des Gasthaus und die Landwirtschaft übernehmen müssen und wieder als Gasthof Süss weitergeführt.
Bis 1953 war in der heutigen Stube das Gemeindeamt und die
Raiffeisenbank untergebracht.
1963 hat dann mein Vater, Süss Johann Wögerbauer Marianne geheiratet. Aus dieser Ehe sind 5 Kinder hervorgegangen:
Renate, Marianne, Irene, Johannes (Gastwirt), Stefan
Um einiges leichter ist dann geworden als 1993 die Landwirtschaft aufgelassen worden ist!
1996 haben Bettina und Johannes Süss den Betrieb übernommen! Nach und nach wurde dann das Wirtshaus umgebaut
und modernisiert von Dach bis zum Keller! Mittlerweile wurden mehr als 2 Millionen Euro investiert! Das letzte Stück vom
ganzen Haus war noch der Weinkeller, welcher im März 2015
fertiggestellt wurde. Hier lagern sämtliche Weine & Sekte und
sind immer perfekt Temperiert!
Familie Süss heute:
Johannes & Bettina, 3 Kinder: Dominik, Lukas, Selina
Der Betrieb heute:
250 Sitzplätze, 7 Zimmer, 14 Betten, Catering
Eigenes Fischwasser Ranna & Rannastausee (4km)
März 2015
Familie Süss
bei der Eröffnung des neuen Weinkellers
2. BIS 6. APRIL
OSTERNUNDLAMM
Der zarte Klassiker zu Ostern! Zu Ostern servieren wir
Ihnen unsere Spezialitäten vom Lamm. Auf den Teller
kommen Ostergerichte vom Lamm in den köstlichsten
Varia onen, passend zum besonderen Anlass.
Ein wichtiger Teil sind natürlich unsere Treuen Mitarbeiter von
den wir bereits 12 fixe haben, mit den Aushilfen sogar mehr als
30, die uns immer wieder zu Spitzenzeiten, am Abend, Sonn32Süss | 4144 Oberkappel | +43(0)7284-215 | www.gasthofsuess.com
Gasthof
tags oder bei den vielen Caterings unterstützen.