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Evang.
Gemeinde
brief
Gaildorf
April ‐ Juni 2015
Nr. 187
Inhalt
Bezirksarbeitskreis Frauen
Grußwort
Pfarrer Michalak 3
Mitarbeiter in der Gemeinde
Eltern‐Kind‐Gruppen 4
Pferdemarkt‐Rückblick
Für das leibliche 4
Erwachsenenbildung
Philipp Jakob Spener 23
Kirchliche Sozialstation
Flohmarkt‐Rückblick
Ein großartiger Erfolg 5
Weltgebetstag
"Begreift ihr meine Liebe" 6
Aus dem Kirchengemeinderat
Opfer der Weltmission 7
Änderung der Gottesdienstzeiten 7
Konfirmation 2015
Im April ist es soweit 8
Konfirmation 2016
Anmeldung am 10. Juni 9
Gedenkgottesdienst
Stadtbrand vor 70 Jahren 10
Feierwerk
Jugendgottesdienste 10
Musik in unserer Stadtkirche
Trompete, Orgel und mehr 11
Tanznachmittag
Kreistänze zum Thema "Frühling" 12
Nachmittag der Begegnung
"Auf dem Weg nach Emmaus" 12
Evangelischer Kirchentag
Vorbereitungsabend
Schloss Fachsenfeld 22
Auf dem Weiterweg 22
Tischreden 23
13
Die Eltern‐Kind‐Gruppe lädt ein
Hier treffen sich Gleichgesinnte 14
Kindergartenanmeldung
Anmeldung am 20. Mai 15
Die Kleine Kirche lädt ein
Ökumenischer Kinder‐Gottesdienst 15
Berufsausbildung und FSJ 24
Unser Diakonielädle
Reinschauen lohnt sich 25
Der Begrüßungsdienst
Verstärkung gesucht 26
Unsere Gemeindebibel
Das Neue Testament fast geschafft 27
Jahreslosung 2018
"Ich will dem Durstigen geben 28
Wenn Wege sich trennen
Ökumenische Andacht 28
Auf dem Weg zum Lutherjahr
500 Jahre Reformation 29
Regelmäßige Veranstaltungen
Offene Männerrunde 30
Frauenfrühstück 30
Gustav‐Adolf‐Frauenkreis 31
Kaffeenachmittag 31
Kirchenkaffee 31
Tanzen in der Gemeinde 31
Bibel, Stille und Gebet
Frauenbibelkreis 32
Auf dem Weg zur Stille 32
Gemeindegebetskreis 32
Stadtgebet in Gaildorf 33
Andacht im KUR‐Laden 33
Gesprächskreis für Trauernde 33
Gesprächskreis für pfleg. Angeh. 33
Ehrenpatenschaft
Taufe auf den Namen Christoph 34
Freundeskreis Asyl
Das evangelische Gemeindeblatt
Freizeiten des ejw
Aus unseren Kirchenbüchern
Termine
Gottesdienste
Helfer gesucht 16
Familiencamp und Jungscharlager 17
Ein Überblick 18
Friedrich Bonhoeffer
Zum 70. Todestag 20
2
Blick über den eigenen Kirchturm 34
Aktuelles 35
Termine 36
Liebe Leserinnen
und Leser,
Ostern steht vor der
Tür. Ein Fest, das die
meisten
Menschen
noch kennen. Dessen
Bedeutung die meisten
Menschen noch erraten. Nach Ostern
kommt Himmelfahrt und danach
Pfingsten. Und bei Pfingsten hörts
schon oft auf. Nur wenige wissen etwas
mit Pfingsten anzufangen. Mit der Ge‐
schichte die Lukas uns schildert: Die
verbliebenen Jünger Christi in Jerusa‐
lem. Sie verkünden das Evangelium ih‐
res Herrn. Und der heilige Geist fährt
auf sie herab. Er lässt ihre Botschaft,
das Evangelium, in tausend Sprachen
verständlich werden. Jeder der anwe‐
senden im vielsprachigen Jerusalem
kann die Botschaft verstehen.
Und heute? Wir haben immer noch die
Botschaft Jesu Christi. Das Evangelium.
Wie können wir es heute verständlich
machen? Auch heute leben Menschen
mit anderen Sprachen bei uns. Die
meisten kommen hierher, weil sie Asyl
suchen. Sie sprechen kein Deutsch. Sie
müssen es erst noch lernen. Manche
von ihnen sind Christen, die sich aber
nicht in die Kirche trauen. Sie sind
fremd. Sie verstehen nichts. Und wir
trauen uns nicht mit ihnen zu reden –
die verstehen uns ja nicht. Dabei lernt
man ja nur durch Reden eine Sprache.
Durch Reden und Zuhören. Und mit
Händen und Füßen geht ganz viel Ver‐
ständigung.
Warum verkünden wir nicht das Evan‐
gelium? Indem wir Menschen, die eine
fremde Sprache sprechen oder sogar
fremd aussehen, auf dem Gehweg zu‐
lächeln. Indem wir versuchen mit ihnen
ins Gespräch zu kommen. Indem wir
ihnen vielleicht sogar helfen. Vielleicht
sogar Sonntags abholen und zum Got‐
tesdienst mitnehmen. Worte finden, in‐
dem wir gemeinsam Worte suchen. Das
wäre ja noch nicht das Evangelium,
denken Sie? Es ist die Hinwendung zum
Menschen. Einen Menschen als Mensch
wahrnehmen. Als Bruder und Mitge‐
schöpf Gottes. Das ist vielleicht noch
nicht alles. Aber es wäre ein bedeuten‐
der Anfang. Ein modernes Pfingstwun‐
der.
In diesem Sinne verbleibe ich Ihr
Sascha Michalak
3
Mitarbeiter in der Gemeinde
Eltern‐Kind‐Gruppe:
Nachdem die Schwelle
von der Krabbelgruppe
in den Kindergarten
überschritten wurde, rü‐
cken die „Jüngeren“
nach. Viele Jahre lag die
Gesamtleitung der Eltern‐Kind‐Grup‐
pen in den vertrauensvollen Händen
von Bianca Ziller. Wir bedanken uns
herzlich für die gute und segensreiche
Zusammenarbeit: möge Gott Ihre Fa‐
milie stets begleiten, Sie behüten und
Ihnen einen guten Weg in
die Zukunft zeigen.
Wir begrüßen in der Ge‐
samtleitung unserer Eltern‐
Kind‐Gruppen ganz herz‐
lich Nicole Schien. Vielen
Dank, dass Sie künftig die
Eltern‐Kind‐Gruppen koordinieren und
unsere Ansprechpartnerin sind. Wir
wünschen viel Freude, gutes Gelingen
und Gottes reichen Segen in diesem
fröhlichen Ehrenamt.
Pfarrer Rainer Zube
Pferdemarkt‐Rückblick
Auch dieses Jahr wur‐
de wieder bestens für
das leibliche Wohl
gesorgt. Vom Früh‐
stück am Morgen
über das Mittagessen
bis zu Kaffee und Ku‐
chen am Nachmittag war das evange‐
lische Gemeindehaus gut besucht. Die
HelferInnen hatten alle Hände voll zu
tun.
Die Aktion war ein beachtlicher Erfolg.
Schließlich wurde ein Erlös von
1.894,56 € erzielt.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die
dazu beigetragen haben.
Klemens Miltenberger
4
Flohmarkt‐Rückblick
Ein großartiger Erfolg
20 Jahre Flohmarkt im evangelischen
Gemeindehaus ‐ das spricht für eine
gelungene Gemeinschaftsaktion, die
1995 von Vikar Holger Stähle initiiert
worden war.
Seitdem plant und organisiert Jahr für
Jahr ein Team dieses Frühjahrsereignis.
Es lassen sich immer wieder Mitarbei‐
ter/innen zum Aufbauen, Sortieren,
Verkaufen und Aufräumen finden.
Ebenso ist die Bereitschaft, Flohmarkt‐
Artikel oder Kuchen zu spenden, unge‐
brochen.
Dieses Engagement von vielen ist
Grundlage für den beliebten Floh‐
markt, der auch ein Akzent dafür ist,
dass unser Gemeindehaus für alle
Menschen offen ist.
Der Erlös des diesjährigen Flohmarktes
in Höhe von 2.034,70 € ist ein beacht‐
licher Baustein für die noch zu finan‐
zierenden Paramente für unsere
Stadtkirche.
Ein herzliches, aufrichtiges Danke‐
schön gilt allen, die sich mit ihren "Ga‐
ben" an diesem Flohmarkt beteiligt
haben!
Und wie geht es weiter?
Wir wagen den nächsten Flohmarkt
am 27. Februar 2016.
Damit Flohmarkt‐Artikel nicht zu lange
Zuhause gelagert werden müssen,
bieten wir bereits im Herbst 2015 Ab‐
gabe‐Tage an. Darauf wird rechtzeitig
hingewiesen.
Andrea Zube
5
Rückblick auf den
Weltgebetstag
Nach intensiver Vorbe‐
reitung wurde schließ‐
lich am 6. März in der
Evang. Stadtkirche in
Gaildorf der ökumeni‐
sche
Weltgebetstags‐
Gottesdienst gefeiert, dessen Gebets‐
ordnung dieses Jahr Frauen von den
Bahamas vorbereiteten.
Mit Gebeten, Liedern und Texten wur‐
de im Gottesdienst darüber nachge‐
dacht, was das Thema „Begreift ihr
meine Liebe?“ für uns bedeuten kann.
hamaischen Rezep‐
ten, eine kurzwei‐
lige Landesvorstel‐
lung
und
ein
Früchtequiz.
Darüber hinaus gab
es genügend Mög‐
lichkeiten
mitein‐
ander ins Gespräch
zu kommen. Es war zu spüren, dass
sich alle Gäste wohl fühlten und gerne
sitzen blieben. Auch in diesem Jahr
galt: „alle, die nicht dabei waren, ha‐
ben viel versäumt“.
Darum an alle die herzliche Einladung
zum nächsten Weltgebetstagsgottes‐
dienst am 4. März 2016, der von Frau‐
en aus Kuba vorbereitet wird.
Herzlich bedanken möchten wir uns
auch bei den Bäckereien in Gaildorf,
die im Vorfeld und zum Weltgebetstag
wieder das „Weltgebetstagsbrot“ ge‐
backen haben.
Das Opfer des Weltgebetstags‐Got‐
tesdienstes erbrachte die Summe von
536,50 €.
Herzlichen Dank dafür!
Zur Nachfeier im Evang. Gemeinde‐
haus erwartete die Gäste ein „karibisch
geschmückter“ Saal, Speisen nach ba‐
6
Ihr Ökumenischer Vorbereitungskreis
des Weltgebetstages
(stellvertretend für alle: C. Schneider)
Aus dem Kirchengemeinderat
"Opfer der Weltmission"
In seiner Januar‐Sitzung bestimmte
der Kirchengemeinderat aus 99 Pro‐
jekten das „Opfer für Weltmission“.
Die Entscheidung fiel mehrheitlich auf
das nachfolgende Projekt:
Bewahrung der Schöpfung
in Indonesien:
Wiederaufforsterung auf Sulawesi
„Improving the lazy lands" ﴾das unnüt‐
ze Land nutzen﴿ nennen die protes‐
tantischen Kirchen in Donggala und
Südostsulawesi ein Programm, mit
dem sie ihre für die landwirtschaftliche
Nutzung weniger geeigneten Lände‐
reien einer neuen Wertschöpfung zu‐
führen: Sie nutzen sie forstwirt‐
schaftlich. 30 Hektar Land sollen pro
Region jährlich mit je 1.500 Bäumen
pro Hektar bepflanzt werden. Die ge‐
plante Mischung aus Teak‐, Shorea‐
und Mahagonibäumen bildet eine
ausbalancierte Grundlage für gutes
Wachstum und einen hohen Ertrag.
Die Kirchengemeinden, die mit der
Pflege der Aufforstungsparzellen be‐
traut sind, erwirtschaften dadurch
neue Einnahmen. Die Waldflächen
werden aber auch dazu beitragen,
C02‐Emissionen zu binden, die den
Klimawandel wesentlich mit beeinflus‐
sen. Während Indonesien sich damit
schwer tut, die weitere Abholzung sei‐
ner Regenwälder zu stoppen, machen
die Kirchen hier vor, wie eine alterna‐
tive Nutzung und Regeneration des
Waldes aussehen könnte. Dies ist ein
kleiner, aber bedeutender Beitrag zu
den vielfältigen Bemühungen welt‐
weit, den Klimawandel aufzuhalten
und Gottes Schöpfung zu bewahren.
Helfen Sie mit! Leisten auch Sie mit
Ihrer Gemeinde einen Beitrag zur Be‐
wahrung der Schöpfung.
Die EMS unterstützt dieses Projekt mit
22.000 €.
Davon erbeten: 15.000 €
Änderung der Gottesdienstzeiten
Liebe Gemeindeglieder,
wir möchten Sie nochmals auf die Än‐
derung der Gottesdienstzeiten hinwei‐
sen. Jeweils am ersten Sonntag im
Monat übernimmt der zuständige
Gaildorfer Pfarrer auch den Gottes‐
dienst in Großaltdorf. Dadurch fängt
der Gottesdienst in Gaildorf erst um
10:30 Uhr an. Durch diese Änderung
haben Familien, die gerne sonntags
gemütlich miteinander frühstücken
möchten die Möglichkeit, später den
Gottesdienst zu besuchen. Da dieser
Wunsch immer wieder gegenüber un‐
seren Kirchengemeinderäten geäußert
wurde, war dies auch mit ein Grund,
dass der KGR der Regelung in der ge‐
meinsamen Geschäftsordnung zu‐
stimmen konnte. Die Änderung gilt
zunächst für eine Probezeit von an‐
derthalb Jahren. Ausgenommen sind
die Festgottesdienste wie Ostern,
Pfingsten und die Konfirmationssonn‐
tage. In Gaildorf ist deshalb am 3. Mai
um 10:30 Uhr Gottesdienst und dann
wieder am 7. Juni.
7
Konfirmation 2015
In den letzten Monaten haben sich 26
Jugendliche zusammen mit Dekan Al‐
tenmüller und den Konfirmanden‐Be‐
gleiterinnen ﴾Christine Michael, Lea
Feucht und – beim Thema Musik – Mi‐
riam Knödler﴿ auf die Konfirmation
vorbereitet.
Neben Lernen standen auch besonde‐
re Unternehmungen auf dem Pro‐
gramm: Gottesdienst‐Gestaltung, ein
Nachmittag auf dem Team‐Parcour im
Eichwald, der Bezirks‐Konfirmanden‐
tag in Michelbach/Bilz, Besuche im
Kauf‐und‐Rat‐Laden und im Sonnen‐
hof und das Konfirmanden‐Wochen‐
ende im Hofgut Schmalenberg bei
Kaisersbach ﴾zusammen mit den Kon‐
firmanden aus Michelbach/Bilz﴿.
Bezirks‐Konfi‐Tag:
Pause beim Fußballturnier
Konfirmandenwochenende
auf dem Hofgut Schmalenberg
Konfirmanden‐Nachmittag:
Gespräch in der Kleingruppe
Konfirmanden‐Wochenende:
vor dem Abendmahlsgottesdienst
8
Nun steht die Konfirmation bevor. Wir
laden herzlich ein, die Konfirmation
mitzufeiern am Sonntag, 19. April
2015, 9.30 Uhr ﴾mitgestaltet vom Po‐
saunenchor﴿ und am Sonntag, 26. April
2015, 9.30 Uhr ﴾mitgestaltet vom Oh‐
ser Chor﴿.
Der Konfirmations‐Gottesdienst wird
ca. 90 Min. dauern. Den Abendmahls‐
gottesdienst zur Konfirmation feiern
wir für beide Gruppen gemeinsam am
Samstag, 25. April 2015, 19.30 Uhr.
Auch dazu laden wir die ganze Ge‐
meinde herzlich ein.
Am 19. April feiern Konfirmation:
Am 26. April werden konfirmiert:
Hintere Reihe: Dajana Kromm, Leona
Diemer, Kevin Bareiß, Noah Schüler,
Jörn Szekat
Vordere Reihe: Jonathan Michael, Jo‐
nathan Scheufele, Daniel Knödler, Ro‐
bin Dietle
Auf dem Foto fehlen: Sophia Häm‐
merle, Anna Schwab, Simon Schwab,
Max Strobel
Hintere Reihe: Alina Lehmann, Lukas
Drach, Florian Laukert,
Tuomas Priebe
Mittlere Reihe: Mia Elsser, Larissa
Munz, Mathis Manderscheid,
Fabian Dupp
Vordere Reihe: Anne Hoffer, Kathrin
Groh, Hannes Kornmeier
Auf dem Foto fehlen: Lena Müller,
Lea‐Sophie Sauerteig
Anmeldung zur Konfirmation 2016
Für alle Jungen und Mädchen, die im
Frühjahr 2016 konfirmiert werden
möchten, beginnt der Konfirmanden‐
unterricht dieses Jahr nach den
Pfingstferien. In der Regel handelt es
sich um Jugendliche, die zurzeit die 7.
Klasse besuchen. Der Unterricht wird
jeweils am Mittwochnachmittag statt‐
finden.
Die jungen Gemeindeglieder laden wir
zur Anmeldung am Mittwoch, 10. Juni
2015, 14.30 Uhr ins Evangelische Ge‐
meindehaus ein. Bitte Schreibzeug
und Stammbuch der Eltern mitbrin‐
gen.
Wir feiern die Konfirmation nächstes
Jahr am 10. April 2016.
Pfarrer Rainer Zube
9
Gedenk‐Gottesdienst
"70 Jahre Zerstörung der Stadtkirche
und des Pückler'schen Schlosses"
In diesem Frühjahr jährt sich das Ende
des Zweiten Weltkriegs zum 70. Mal.
In den letzten Kriegstagen, am 20.
April 1945, brannte die Evangelische
Stadtkirche und das Pückler’sche
Schloss gänzlich aus.
10
Amerikanische Soldaten hatten die
Stadt Gaildorf auf der linken Kocher‐
seite besetzt. An diesem Tag flammten
die Gefechte mit deutschen Soldaten
auf der gegenüberliegenden Kocher‐
seite wieder auf. Gegen Abend traf ei‐
ne deutsche Brandgranate das Dach
der Stadtkirche; vom brennenden
Dachstuhl sprang das Feuer auf den
Kirchturm und auf das Pückler‐Schloss
über.
An dieses Ereignis erinnern wir mit ei‐
nem Gedenk‐Gottesdienst am Mon‐
tag, 20. April 2015, 19.00 Uhr in der
Stadtkirche. Im Anschluss an den Got‐
tesdienst lädt das Graf‐Pückler‐Heim
zu einem Ständerling im Anbau der
Stadtkirche ein.
Musik in unserer Stadtkirche
Sonntag,
10. Mai
17.00 Uhr
"Festliche Barockmusik"
Musik für Trompete und Orgel
Amis du Baroque:
Karsten Dobermann, Trompete
Gerald Gatawis, Orgel
Sonntag,
14. Juni
19.00 Uhr
„Viel Blech und feine Töne“
Musik von Barock bis Rock
für Auge und Ohr
Bozen Brass:
Anton Ludwig Wilhalm, Robert
Neumair (Trompete); Norbert Fink
(Horn); Martin Psaier (Posaune);
Toni Pichler (Tuba)
Herzliche Einladung zum
Pfingstmontags‐Gottesdienst
Ökumenischer Gottesdienst
am Pfingstmontag, 25. Mai 2015 um 9.30 Uhr
im Garten des Graf‐Pückler‐Heims e.V.
Durch die anstehenden Baumaßnahmen kann der Gottesdienst
leider nicht im Garten des kath. Gemeindezentrums stattfinden.
Bei schlechtem Wetter findet der Gottdesdienst in St. Josef statt.
11
Tanz‐Nachmittag im Frühling
"Auf deinem Weg durchs Leben lauf' nicht nur,
wo du auch tanzen kannst."
Herzliche Ein‐
ladung an alle,
die Freude an
Folkloretänzen
haben!
Wir
tanzen
leicht erlern‐
bare, schwungvolle uind ruhige
Kreistänze zum Thema "Frühling". Vor‐
kenntnisse sind nicht nötig, nur Freude
an Bewegung, am Rhythmus der Musik
und der Gemeinschaft im Kreis.
Bitte bequeme Schuhe mitbringen;
ebenso Getränke und Stärkung für die
Tanzpausen.
Termin:
25. April 2015, 14.30 ‐ 17.30 Uhr
Ort:
Evang. Gemeindehaus Eutendorf
Leitung:
Veronika Bereth, Tel.: 07971 / 4819
Andrea Zube, Tel.: 07971 / 911339
Der Tanznachmittag ist kostenfrei,
Beiträge zur Deckung der Unkosten
sind gerne willkommen.
Um Anmeldung bis zum 22.04.2015
wird gebeten.
Nachmittag der Begegnung
"Auf dem Weg nach Emmaus"
Am Montag, den 27. April 2015 um
15.00 Uhr im Speisesaal des Graf‐
Gottfried‐Stifts Graf‐Pückler‐Straße 10
ist wieder Gelegenheit zu einer Begeg‐
nung zwischen Bewohnern des Graf‐
Pückler‐Heims und Gemeindegliedern.
Unter dem Thema: „Auf dem Weg
nach Emmaus“ findet der Begeg‐
nungsnachmittag mit Dekan Uwe Al‐
tenmüller statt.
12
Evangelischer Kirchentag in Stuttgart
Vom 3. bis 7. Juni wird in Stuttgart ein
buntes Fest des Glaubens stattfinden.
Über 100.000 Gäste, über 2.000 Veran‐
staltungen, über 50.000 Übernachten‐
de in Privat‐ und Gemeinschaftsquar‐
tieren, fünf Tage diskutieren, singen,
beten und feiern. Das alles ist Kirchen‐
tag.
Was erwartet die Besucherinnen und
Besucher in Stuttgart? Los geht es am
Mittwochnachmittag mit mehreren Er‐
öffnungsgottesdiensten. Nach dem
Ende der Gottesdienste beginnt der
„Abend der Begegnung“ – fast die ge‐
samte Innenstadt verwandelt sich in
ein großes Straßenfest mit vielen musi‐
kalischen Bühnen und hunderten Stän‐
den, die Baden‐Württemberg auf kuli‐
narische und kulturelle Art vorstellen.
Auch der Kirchenbezirk Gaildorf wird
sich mit verschiedenen Präsentationen
vorstellen und Brote mit Käse aus der
Geifertshofener Dorfkäserei anbieten.
Als Mitmachaktionen bieten wir eine
Menschenwippe und Aktionen mit
Bauklötzen für Kinder an. Das Jugend‐
werk Gaildorf bäckt Pizza. Der Stand ist
ganz in der Nähe des Rotebühlplatzes
zu finden.
Die drei zentralen Tage des Kirchenta‐
ges sind alle gleich aufgebaut. Der Tag
beginnt nach den Morgengebeten mit
Bibelarbeiten an verschiedenen Orten.
Der restliche Tag ist voll mit themati‐
schem und kulturellem Programm.
Die Abende gehören vor allem Kon‐
zerten – großen unter freiem Himmel
und kleineren in Kirchen und Hallen.
Der Stuttgarter Kirchentag wird sich
räumlich in zwei zentralen Gebieten
abspielen und damit mitten in der
Stadt präsent und sichtbar sein. Die
Stuttgarter Innenstadt und der Bad
Cannstatter NeckarPark bilden die bei‐
den großen Veranstaltungszentren, in
denen Programm angeboten wird.
Nach drei vollen Tagen geht der Kir‐
chentag am Sonntagvormittag mit ei‐
nem zentralen Schlussgottesdienst zu
Ende. Erwartet werden über 100.000
Gäste, die alle gemeinsam Abendmahl
feiern werden. Für alle, die nicht zum
Abschluss‐Gottesdienst nach Stuttgart
fahren können, wird es in Gaildorf
einen Bezirksgottesdienst mit einer Li‐
ve‐Übertragung aus Stuttgart geben.
Der Kirchenbezirk Gaildorf bietet für
allen Interessierten einen Vorberei‐
tungsabend zum Kirchentag an. Ge‐
meinsam wollen wir uns auf das Motto
und die Tage in Stuttgart einstimmen –
musikalisch und mit Worten. Darüber
hinaus werden einzelne, herausragen‐
de Programmpunkte vorgestellt und
Hinweise zur Erstellung eines eigenen
Programmes gegeben. Auf Wunsch
können bei dieser Gelegenheit auch
Fahrgemeinschaften und Gruppen‐
fahrten zum Kirchentag abgesprochen
werden.
Termin:
Donnerstag, 23.04.2015, 19:30 Uhr
Ort: Evang. Gemeindehaus Gaildorf
Referenten: Birgit Schatz,
Pfarrerin Ursula Braxmaier
und das Vorbereitungsteam des
Kirchenbezirks
13
Die Eltern‐Kind‐Gruppe lädt ein
Hallo, liebe Mamas und Papas!
Wir möchten Euch und Eure Kinder
ganz herzlich in unsere Eltern‐Kind‐
Gruppen in Gaildorf einladen!
Was ist das Tolle an einer Krabbel‐
gruppe? Sowohl für die Babys und
Kleinkinder als auch für die Eltern: Hier
treffen sie Gleichgesinnte! Die Kleinen
können die anderen beobachten und
ihnen beim Erlernen von neuen Fähig‐
keiten nacheifern. Und sie stellen fest,
dass es da auch noch andere gibt, die
ebenso klein sind wie sie selbst. Für
die Eltern sind die neu entstehenden
sozialen Kontakte besonders wichtig.
Sie können sich mit anderen intensiv
über alle Themen und Problemchen
rund um die lieben Kleinen austau‐
schen – das beruhigt und entlastet.
Alle Babys und Kleinkinder im Alter
von 0 bis 3 Jahren gemeinsam mit Ma‐
ma, Papa, Oma, Opa, Tante oder On‐
kel, etc. sind herzlich Willkommen! Wir
treffen uns an den Wochentagen je‐
weils von 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr im
Clubraum im Pfarramt 2, Theresien‐
taler Str. 2 in Gaildorf.
14
Die einzelnen Gruppen setzen sich aus
ca. 10 Kindern zusammen. Bei der Ein‐
teilung der Gruppen versuchen wir
stets das Alter der Kleinen zu berück‐
sichtigen. So treffen die Kinder auf
„Gleichgesinnte“ und das Beisammen ‐
sein kann altersentsprechend gestaltet
werden.
Jede Gruppe entscheidet selbst, wie
die gemeinsame Zeit gestaltet werden
soll und wählt dabei zwei Leiterinnen,
die bei der Planung mit Rat und Tat
zur Seite stehen. Egal, ob gebastelt,
gemalt, gelesen oder gesungen etc.
wird ‐ den Gestaltungsmöglichkeiten
sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Für
die Kinder stehen eine Menge Spiel‐
sachen, Bastelmaterial, Lieder‐ und
Malbücher und im Sommer ein schö‐
ner Außenbereich mit einem riesigen
Sandkasten zur Verfügung.
Bei Interesse und allen weiteren Fra‐
gen zur Eltern‐Kind‐Gruppe helfen wir
Euch gern unter der Telefonnummer
07971/6266 weiter.
Wir freuen uns auf Euch!
Kindergarten‐Anmeldung
der evang. Kirchengemeinde Gaildorf
Bitte melden Sie Ihre Kinder, die nach
den Sommerferien im Kindergarten‐
jahr 2015/2016 unsere Evangelischen
Kindergärten besuchen möchten, an:
am Mittwoch, den 20. Mai 2015
in der Zeit von 14 ‐ 16 Uhr
im Evang. Dekanatamt,
Uhlandstr.31
Komm mit in die
Kleine Kirche
Der ökumenische Gottesdienst
für…
alle Kinder von 0 bis 6 Jahren mit Geschwistern,
Eltern, Großeltern, Freunden…
am…
Sonntag, 28. Juni 2015
um…
16.00 Uhr
in der...
katholischen Kirche St. Josef Gaildorf
Evangelische und katholische Kirchengemeinde Gaildorf
Kontakt: Marion Rebel, Tel.: 07971/912972
15
Neues vom
"Freundeskreis Asyl Gaildorf ‐ Ottendorf"
Seit 2013 sind Flüchtlinge – asylsu‐
chende Menschen – nach Deutschland,
in den Landkreis Schwä‐
bisch Hall und auch zu
uns nach Ottendorf und
Gaildorf gekommen. Sie
haben eine ungewisse
Zukunft vor sich.
Die wenigsten Flüchtlin‐
ge
kommen
nach
Deutschland, die an‐
grenzenden Länder haben riesige Zelt‐
städte aufbauen müssen, um alle
aufnehmen zu können.
Es sind Menschen, die aus menschli‐
cher Not und oft auch aus Angst um
ihr Leben, zum Beispiel die Syrer und
andere, ihr Land verlassen mussten.
Es sind alles Menschen, die Hilfe brau‐
chen. Sie kennen weder unsere Spra‐
che, noch unsere Lebensgewohn‐
16
heiten. Dabei versucht der „Freundes‐
kreis Asyl“ zu helfen: durch Deutsch‐
kurse,
Hausaufgabenbetreu‐
ung, Begleitung zu den
Ärzten, um viele Nöte
und Missverständnisse
zu klären, und um ein‐
fach auch Kontakt zu
Deutschen anzubieten.
Für all diese Aufgaben
suchen wir Helfer und Helferinnen. Es
macht Freude, zu helfen. Wir treffen
viele, sehr gastfreundliche Menschen
und wieder lachende Kinder, aber auch
viele von Leid und Angst gezeichnete
Menschen. Kein Mensch verlässt frei‐
willig seine Heimat.
Freundeskreis Asyl Gaildorf‐Ottendorf
Tel. 07971‐7552
Familiencamp in Leonbronn
für Familien vom 01.08. ‐ 03.08.2015
Wer schon einmal ein Jungscharzeltla‐
ger erlebt hat, erinnert sich bestimmt
gerne zurück an viel Spaß, tolle Ge‐
meinschaft, spannende Erlebnisse und
besondere Themen! Wir machen’s nun
auch für Familien möglich! Zeltlager‐
Feeling pur mit einem bunten Pro‐
gramm an Aktionen, Spielen, Singen,
Geschichten, Natur, Bewegung und
vielem mehr. Ein Leitungsteam wird
sich den Rahmen für diese drei Tage
überlegen, die Teilnehmenden sind
dann im Vorfeld eingeladen, sich an
Vorbereitung und Durchführung der
Angebote zu beteiligen. Wir freuen
uns auf Euch!
Jungscharlager Jungen Leonbronn
9 ‐ 13 Jahre vom 03.08. ‐ 11.08.2015
Sommer und Ferien, dass kann nur
eins bedeuten. Es ist wieder Zeltlager‐
zeit, die beste Zeit im Jahr. Gemein‐
sam mit dir und 63 anderen Jungs
wollen wir geniale 9 Tage erleben. Da‐
bei werdet ihr immer zu acht mit zwei
Mitarbeitern auf Feldbetten in einem
Zelt übernachten. Gemeinsam werden
wir ein geniales Programm erleben.
Sei es Wasserschlacht, Lagerbauten,
Sport, Geländespiele oder das gemüt‐
liche Zusammensitzen am Lagerfeuer.
Der Spaß wird dabei
auf keinen Fall zu
kurz kommen. Die‐
ses Jahr gibt es
nämlich eine Beson‐
derheit, wir haben
einen tollen neuen
Zeltplatz in Leon‐
bronn bei Zaberfeld
entdeckt. Kurz nach
den Weinbergen am Rande eines
Waldes schlummert der Platz um von
uns erforscht zu werden. Sei es die
Burgruine oder der nahe gelegene
Badesee. Wir werden uns schnell hei‐
misch fühlen. Auch dabei sind die
spannenden Geschichten von Gott,
der uns begleiten wird. Natürlich wer‐
den wir wieder ein super Lagerthema
haben, in welches wir uns rein verset‐
zen.
17
18
19
Dietrich Bonhoeffer
Zum 70. Todestag
Einer der mutigsten Vertreter einer
allein an Christus orientierten Theologie und Lebensführung
Dietrich Bonhoeffer,
nach Karl Barth der
wohl
bekannteste
deutschsprachige
Theologe im 20.
Jahrhundert, wurde
am 4. Februar 1906
in Breslau geboren.
Das im großbürger‐
lichen Professoren‐
haushalt in Berlin
unkirchlich aufge‐
wachsene
achte
Kind entschloss sich
bald, Theologie zu studieren. Der
Schüler Adolf von Harnacks kam bald
unter den Einfluss Karl Barths, der sein
gewichtiges Gegenüber wurde.
In Rom begann der 17‐jährige Student
den Begriff Kirche zu verstehen. Er
schrieb einundzwanzigjährig seine
Doktorarbeit zum Thema "Sanctorum
Communio" ﴾Gemeinschaft der Heili‐
gen﴿. In ihr provoziert er, der die Kir‐
che als "Leib Christi" entdeckt hatte,
mit dem Satz "Christus als Gemeinde
existierend".
Seinem Kampf um eine Kirche, die die‐
ser Gleichung entspricht, galt sein Be‐
mühen
im
Auslandsvikariat
in
Barcelona und seine Suche nach der
wirklichen Kirche Jesu Christi in Ameri‐
ka. Er kam beeindruckt von den Ge‐
20
meinden der Farbigen aus Amerika
nach Deutschland zurück und begann,
in der Ökumeni‐
schen
Bewegung
mitzuarbeiten. Dort
rang er mit Leiden‐
schaft um eine
"Theologie
der
Ökumene" und um
eine
Christenheit,
die als Ökumeni‐
sches Konzil, falls
ein Krieg ausbricht,
ihren Söhnen "kon‐
kret gebietet", den
Dienst an der Waffe
zu verweigern. Da
er selbst sich zur
Kriegsdienstverwei‐
gerung bekannte, wurde Bonhoeffer
mit seiner in Fanö 1934 gehaltenen
Friedensrede ein Symbol der christli‐
chen Friedensbewegung.
Im Kampf der Bekennenden Kirche
gegen die Verfälschung christlichen
Glaubens und gegen die Unrechts‐
maßnahmen des Dritten Reiches war
Bonhoeffer einer der klarsehendsten
und mutigsten Vertreter einer allein an
Jesus Christus orientierten Theologie
und Lebensführung. Als solcher leitete
er nach eineinhalbjährigem Auslands‐
pfarramt in London ein Predigersemi‐
nar der Bekennenden Kirche in
Finkenwalde bei Stettin. Seine Bücher
"Nachfolge" und "Gemeinsames Le‐
ben" sind Zeugnisse entschiedenen,
zum Opfer bereiten Christseins.
Im Jahr 1938 kam Dietrich Bonhoeffer
in Verbindung mit den Oppositionel‐
len um seinen Schwager Hans von
Dohnanyi, Karl Goerdeler und Ludwig
Beck. Je klarer ihnen wurde, dass Hit‐
lers Regime zum Massen‐ und Völker‐
mord führte, desto entschiedener riet
Bonhoeffer als Gewissensberater der
Verschwörer zum Attentat auf Hitler. Er
selbst erkundete im Dienst der von
Admiral Canaris geleiteten "Abwehr"
über seine ökumenischen Kontakte bei
den
Alliierten
Friedensziele
für
Deutschland. Bonhoeffer wurde im
März 1943 verhaftet und blieb bis Ok‐
tober 1944 in Militäruntersuchungsge‐
fängnis Berlin‐Tegel.
Seine Briefe aus dieser Zeit, die später
unter dem Titel "Widerstand und Erge‐
bung" veröffentlicht wurden, zeigen
Neuansätze einer Theologie für Religi‐
onslose in einer "mündig gewordenen
Welt". In seiner "Ethik", die er während
der Zeit seiner Zusammenarbeit mit
den "Verschwörern" schrieb, formu‐
lierte er u. a. ein "Schuldbekenntnis
der Kirche", in welchem er die Schuld
auch der "Bekennenden Kirche" am
Abfall des Abendlandes von Christus
bekannte. Einer "Kirche für andere"
galt der Entwurf seines letzten Buches,
das verschollen ist, an dem er bis in
die Tage vor seinem Tod gearbeitet
hat.
Dietrich Bonhoeffer wurde nach einem
Scheinprozess am 9. April 1945 im KZ
Flossenbürg zusammen mit den übri‐
gen Mitgliedern der Gruppe Canaris
ermordet.
Prälat iR Paul Dieterich
21
Ausflug zum Schloss Fachsenfeld
Wir laden Sie ein zur Besichtigung von
Schloss Fachsenfeld und dessen
herrlichem Landschaftspark:
‐ 1‐stündige „Frauenzimmerführung“
durch das Schloss; d.h. wir erfahren
v.a. von Frauen, die im Schloss
gelebt haben.
‐ Kaffeepause im original eingerich‐
teten Jugendstilcafé
‐ zum Abschluss Führung durch den
Landschaftspark, der ein botani‐
sches Kleinod erster Güte sein soll.
Termin: Dienstag, 14. April 2015
Abfahrt: 13.00 Uhr am Hallengelände
in Gaildorf
Ankunft in Gaildorf gegen 18.30 Uhr
Eine Anmeldung ist erforderlich.
Unkostenbeitrag: 18.‐ €
Anmeldeschluss:
Donnerstag 9. April 2015
Anmelden können Sie sich entweder
schriftlich, telefonisch oder per E‐Mail:
Dekanatsbüro
Uhlandstr. 31
74405 Gaildorf
Tel: 07971 / 6266
E‐Mail: [email protected]
Auf dem Weiterweg
Ein liturgischer Abendspaziergang
Wir laden Sie ein zu einem liturgischen
Abendspaziergang auf dem Weiterweg
Nähere Informationen beim Bezirks‐
arbeitskreis Frauen:
Termin:
Treffpunkt:
U.Braxmaier (Tel: 07971/23823)
M. Burger (07975 / 265)
M.Nägele (Tel: 07976/83010)
C.Schneider (Tel: 07971/4252)
Ende:
22
Freitag, 19. Juni 2015
18.00 Uhr Parkplatz
Weiterweg
20.00 Uhr
Eine Frau ‐ ein Traum
Tischreden zur Zukunft von Kirche
und Gesellschaft
Martin Luther und seine
Gattin Katharina von Bora
pflegten ein gastfreundli‐
ches Haus. Bei den Mahl‐
zeiten waren meist eine
Vielzahl von Gästen anwe‐
send, die Gespräche am
Tisch geprägt von theologischen, phi‐
losophischen und politischen Themen.
Auf dem Weg hin zum Reformations‐
jubiläum im Jahr 2017 greifen nun
Frauenmahle in ganz Deutschland die‐
se lutherische Tradition des 16. Jahr‐
hunderts auf.
In Schwäbisch Hall findet im Juni 2015
ein Frauenmahl in einem festlichen
Rahmen statt. Sechs Frauen aus Kir‐
che, Politik, Wirtschaft und Kultur wer‐
den zwischen den einzelnen Gängen
eines Menüs mit kurzen Tischreden
über ihre Träume zur Zu‐
kunft von Kirche und Ge‐
sellschaft die Gespräche an
den Tischen inspirieren.
Kulturelle Beiträge werden
den Abend abrunden.
Veranstaltet wird das Frau‐
enmahl von den beiden Kirchenbezir‐
ken Gaildorf und Schwäbisch Hall
sowie vom Evang. Kreisbildungswerk.
Termin: Freitag, 26.06.2015
Interessierte Frauen können ab Ende
März über das Evang. Dekanat in Gail‐
dorf, Tel. 07971/6266 oder über das
Evang. Kreisbildungswerk einen Einla‐
dungs‐Flyer anfordern,
Telefon 0791/94674‐150/151;
Mail: [email protected]
Philipp Jakob Spener
Der Begründer des Pietismus
Philipp Jakob Spener gilt als einer der
Begründer des Pietismus. Mit seiner
Schrift „Pia Desideria“ ﴾„Herzliches Ver‐
langen“﴿ machte er 1675 seine Ideen
zu einer Kirchenreform bekannt, die
bis heute nachwirken. Pfarrer Sascha
Michalak möchte mit Ihnen einen Blick
auf die Person Speners werfen und auf
die „Gründungsurkunde“ des Pietis‐
mus. Dabei soll es auch darum gehen,
inwiefern die Ideen Speners auch heu‐
te noch bedenkenswert sind, und in‐
wieweit der heutige Pietismus sich
auch von ihm entfernt hat.
Referent: Pfarrer Sascha Michalak
Termin: 19.05.2015, 20 Uhr
Ort:
Evangelisches Gemeinde‐
haus Gaildorf
23
Berufsausbildung und
freiwilliges soziales Jahr
Die Kirchliche Sozialstation Gaildorf
bildet aus zur examinierten Altenpfle‐
gerin ﴾3‐jährig﴿.
Was wir bieten:
• Gutes Ausbildungsgehalt
• Qualifizierte Anleitung und
Begleitung
• Wohnortnahe Einsatzmöglichkeit
• Integration ins Team
• Blockunterricht im Diakonischen
Institut in Schwäbisch Hall
Ausbildungsbeginn: 01.10.2015
Alter? Ab 17 Jahren bis 45 ﴾gerne auch
Frauen nach Familienphase﴿
Führerschein ist nötig
24
Ihr könnt/Sie können auch Ihr Freiwil‐
liges Soziales Jahr ﴾FSJ﴿ oder den Bun‐
desfreiwilligendienst bei uns absol‐
vieren.
Was wir bieten:
• FSJ Gehalt
• Interessante Seminartage beim
Diakonischen Werk Württemberg
• Ein gutes Team
• Abwechslungsreiche Tätigkeiten
und Begleitung
Mindestalter: 18 Jahre, Führerschein ist
nötig.
Ob Sie sich überlegen eine Ausbildung
zu absolvieren oder einen Freiwilligen‐
dienst: natürlich haben Sie die Mög‐
lichkeit die Tätigkeiten und uns erst
einmal unverbindlich kennen zu ler‐
nen. Melden Sie sich!
Kontakt: Andrea Beck, Tel: 07971 8987
Das Diakonielädle in der Karlstraße
Eine schöne Art zu spenden
Das Diakonielädle in der Karlstraße 58
gibt es schon über 14 Jahre in Gaildorf
und ist nicht mehr weg zu denken. Im
Lädle arbeiten 21 ehrenamtliche Frau‐
en, die je nach Bedarf jede Woche
oder 14‐tägig arbeiten. Das Kunden‐
verhindern, dass noch gut erhaltende
Dinge weggeworfen werden und kön‐
nen somit etwas gegen die großen
Mengen an Müll beitragen.
Wir freuen uns über alle Haushaltswa‐
ren, Deko‐ Artikel, Bücher, Bettwäsche,
Kinderkleidung, die noch in einem gu‐
ten Zustand sind.
Wer Lust hat mitzuarbeiten oder uns
mit einer Spende unterstützen möchte
kann sich beim Diakonieverband unter
07971/6891 melden.
spektrum ist groß. Es kommen Jung
und Alt, Frauen wie Männer gleicher‐
maßen zu uns. Durch das Lädle er‐
möglichen wir vor allem Menschen mit
einem geringen Einkommen einen
Hausstand zu gründen, sich einzurich‐
ten von Bügelbrett über Speise‐ und
Kaffeeservice bis zu Töpfen, Bettwä‐
sche, Büchern und Deko‐ Artikeln.
Auch jungen Menschen die von zu
Hause ausziehen, Frauen/Männer die
sich von ihren Partner trennen, Woh‐
nungslose, die in eine Wohnung zie‐
hen, Strafgefangene, die von vorne
beginnen wollen, kommen ins Diako‐
nielädle. Willkommen ist aber auch je‐
der, der gerne durchstöbern möchte
oder auf Schnäppchenjagd ist. Oben‐
drein trägt das Diakonielädle etwas
Positives zum Thema Umwelt bei. Wir
Öffnungszeiten des Diakonielädles:
Montag bis Samstag 9.00 – 12.15 Uhr
und zusätzlich
Dienstag und Donnerstag
14.15 - 17.45 Uhr
Reinschauen lohnt sich!
25
Der Begrüßungsdienst sucht Verstärkung
Seit ungefähr zwei Jahren werden Sie,
liebe GottesdienstbesucherInnen von
einem ehrenamtlichen Team am Ein‐
gang unserer Stadtkirche persönlich
zum Gottesdienst begrüßt und Sie be‐
kommen ein Gesangbuch oder andere
Informationen in die Hand gedrückt.
ßungsdienst können Sie zu zweit oder
alleine übernehmen. Er beginnt in der
Regel 20 bis 30 Minuten vor dem Got‐
tesdienst. Häufig kommt es vor Got‐
tesdienstbeginn zu bereichernden
Gesprächen zwischen Begrüßenden
und Begrüßten.
Der Gottesdienst am Sonntag ist der
Höhepunkt unseres Gemeindelebens.
Hier begegnen wir Gott und vielen
netten Menschen, hier dürfen wir die
Sorgen und die Hektik der vergange‐
nen Woche hinter uns lassen und Stär‐
kung und Kraft für unseren Alltag
schöpfen.
Wenn wir Ihr Interesse für diese schö‐
ne und wichtige Aufgabe geweckt ha‐
ben, tragen Sie sich bitte in die
Begrüßungsdienst‐Liste ein, die auf
dem Tisch neben dem Kircheneingang
ausliegt und von uns auch online ge‐
pflegt wird. Bei Fragen können Sie sich
an Frau Prümmer ﴾Tel. 3484﴿ oder
Herrn Schick ﴾Tel. 5964﴿ wenden.
Das Begrüßungsteam möchte dazu
beitragen, dass Sie einen guten Start
in den Gottesdienst haben. Leider ist
unser Team zu klein, um jeden Sonn‐
tag eine persönliche Begrüßung der
GottesdienstbesucherInnen anbieten
zu können. Wir laden deshalb alle
kontaktfreudigen,
aufgeschlossenen
Gemeindeglieder ein, sich dem Begrü‐
ßungsdienst anzuschließen.
Wie oft und an welchem Sonntag Sie
sich am Begrüßungsdienst beteiligen
entscheiden Sie selbst. Den Begrü‐
26
In der Vorfreude auf eine Verstärkung
unseres Begrüßungsteams
Iris Simon‐Höfer
Unsere Gemeindebibel
Das Neue Testament ist fast geschafft
Liebe Gemeindebriefleser, wir möch‐
ten Sie wieder einmal herzlich dazu
einladen, an unserem mehrjährigen
Bibelabschreibeprojekt teilzunehmen.
Das Neue Testament ist fast fertig und
kann bald gebunden werden. Beim Al‐
ten Testament warten noch viele Kapi‐
tel darauf, abgeschrieben zu werden.
Alle, die bisher teilgenommen haben,
berichten uns, dass es für sie sehr
wertvoll war, die Heilige Schrift mit
der eigenen Handschrift abzuschrei‐
ben. Es entsteht eine tiefe Verbunden‐
heit zur Bibel und es ergeben sich oft
neue Erkenntnisse und ein Segen, der
von der Hand ins Herz fließt. Altersbe‐
grenzungen gibt es nicht. Jeder, der
Freude daran hat, kann mitmachen.
Man sucht sich selbst die Textstelle
aus und schreibt diese ab, ob am Kü‐
chentisch oder – bei schönem Wetter
– draußen am Gartentisch. Das In‐
haltsverzeichnis liegt im Anbau der
Stadtkirche bereit. Sie tragen die Bi‐
belstelle, die Sie für sich zum Ab‐
schreiben ausgewählt haben, ein und
nehmen die vorbereiteten Seiten mit
nach Hause. Ihre fertig gestellten Sei‐
ten bringen Sie zum Gottesdienst mit
oder geben Sie im Dekanatamt ab.
Übrigens: Wussten Sie schon, dass die
Bibel 1.189 Kapitel mit 31.175 Versen
und etwa 3 Millionen Buchstaben ent‐
hält. Man braucht etwa 50 Stunden,
um die Bibel in einem Zug durchzule‐
sen. Bei täglich 3 bis 4 Kapiteln
braucht man ein Jahr.
Ihr Bibelabschreib‐Team
27
Jahreslosung 2018
Berlin ﴾epd﴿. Die Ökumenische Arbeits‐
gemeinschaft für Bibellesen hat die Lo‐
sung für das Jahr 2018 gewählt.
Das Jahr soll unter dem Leitwort »Gott
spricht: Ich will dem Durstigen geben
von der Quelle des lebendigen Was‐
sers umsonst« stehen, teilte die Ar‐
beitsgemeinschaft am 17. Februar in
Berlin mit. Die Losung stammt aus der
Offenbarung des Johannes ﴾21,6﴿. Am
Auswahlverfahren sind 20 evangeli‐
sche und katholische Mitgliedsverbän‐
de aus Deutschland, Österreich, der
Schweiz und Frankreich beteiligt.
Die Jahreslosungen gibt es seit 1934.
Initiator war der Pfarrer und Lieder‐
dichter Otto Riethmüller ﴾1889‐1939﴿,
der zur Bekennenden Kirche gehörte.
Die Losung für das aktuelle Jahr lautet:
»Nehmt einander an, wie Christus
euch angenommen hat zu Gottes Lob«
﴾Römer 15,7﴿. Für 2016 wurde »Gott
spricht: Ich will euch trösten, wie einen
seine Mutter tröstet« ﴾Jesaja 66,13﴿
ausgesucht, für 2017, das Jahr des Re‐
formationsjubiläums, fiel die Wahl auf
»Gott spricht: Ich schenke euch ein
neues Herz und lege einen neuen
Geist in euch« ﴾Hesekiel 36,26﴿.
Wesentlich älter als die Jahreslosun‐
gen sind die täglichen Losungen der
Herrnhuter Brüdergemeine. Seit über
270 Jahren zieht ein Mitglied dieser
Glaubensgemeinschaft ein Bibelwort
für jeden Tag. Die so ermittelnden
Worte werden bis heute als Tageslo‐
sungen in einem Sammelband veröf‐
fentlicht und sind Richtschnur für den
Alltag vieler Christen.
﴾Quelle: EPD 09/2015 S. 8﴿
Wenn Wege sich trennen
Ökumenische Andacht für Menschen in Trennung
28
Auf dem Weg zum
Reformationsjubiläum 2017
Zwischenzeitlich pfeifen es die Spat‐
zen hörbar vom Dach: „2017 feiern wir
500 Jahre Reformation“. Die einen
werden sich jetzt fragen „Ok. Was war
denn da?“, andere werden
sich an den Religionsunter‐
richt
erinnern
„Darüber
musste ich einmal eine Klas‐
senarbeit schreiben“, dann
gibt es welche, denen fällt
sofort ein Name ein „Da war
doch etwas mit einem
Mönch, der hieß Martin Lu‐
ther“ … .
Es ist nachvollziehbar, dass
in unserer schnelllebigen,
von Informationsflut und
Dominanz nach Wirtschaftlichkeit und
Wertschöpfung geprägten Zeit, das
Vergangene in die Bedeutungslosig‐
keit rückt, oder überhaupt keine Rolle
mehr spielt.
Aber die These „Wir lernen aus der
Geschichte für die Zukunft“ ist meines
Wissens bis heute nicht widerlegt.
Schon wegen der nachfolgenden Ge‐
nerationen muss uns die Zukunft am
Herzen liegen. Der Lebensentwurf
„nach mir die Sintflut“ wäre verantwor‐
tungslos und für unseren begrenzten
Lebensraum fatal.
Was können wir aus der Geschichte
lernen? Was können wir bis heute und
darüber hinaus in Erinnerung an den
Beginn der Reformation am 31. Okto‐
ber 1517 wieder entdecken und als
unaufgebbare Werte in unsere Zu‐
kunft nehmen?
Auf dem Weg zum Reformationsjubi‐
läum wollen wir in den folgenden Ge‐
meindebriefen auf solche Fragen aus
unterschiedlichen Perspektiven Ant‐
worten geben.
So richtig in Fahrt kam die
Reformation mit Martin Lu‐
ther. Er wurde am 10. No‐
vember 1483 in Eisleben
geboren. Seine Eltern waren
mit ihren Kindern streng. Im
Nachhinein sagte Martin
Luther: „Meine Eltern ha‐
ben mich hart gehalten,
dass ich auch darüber gar
schüchtern wurde; und ihr
ernst und gestreng Leben,
das sie mit mir führten, war eine Ursa‐
che dafür, dass ich hernach in ein
Kloster lief und ein Mönch wurde. Die
Mutter stäupte mich einmal um einer
geringen Nuss willen, dass das Blut
danach floss. Aber sie meinten`s herz‐
lich gut.“
Von der Strenge im Elternhaus, die
Martin Luther öfters erwähnt, geht be‐
stimmt keine pädagogisch zukunfts‐
weisende Richtung aus. Zu Recht hat
jüngst Papst Franziskus darauf hinge‐
wiesen, dass Eltern in ihren Erzie‐
hungsbemühungen die Würde ihres
Kindes keinesfalls beschädigen dürfen.
Pfarrer Rainer Zube
29
R eg el mä ß i g e V er a n s t a l t u n g en
Offene Männerrunde
14. April: Wozu brauche ich die Kirche?
20.00 Uhr im evangelischen Gemeindehaus
Dekan Uwe Altenmüller
10. Mai: Kirchen im Limpurger Land XIII
Gottesdienstbesuch mit anschließendem
Mittagessen
Dieter Elßer, Hanu Hieber
12. Mai: Perlen des Glaubens -Gebetsketten als
Lebenshilfe im Christentum und Islam
20.00 Uhr im evangelischen Gemeindehaus
Klemens Miltenberger
16. Juni: Was? Wann? Wo?
Termine und Themen 2015/16
20.00 Uhr im evangelischen Gemeindehaus
Eberhard Schneider
Ansprechpartner:
Dieter Elßer, Tel.: 07971‐3955
Bernd Feucht, Tel.: 07971‐3162
Eberhard Schneider, Tel.: 07971‐4252
Frauenfrühstück
Herzliche Einladung an alle interessierten Frauen
zu unserem Frauenfrühstück mittwochs
9.00 ‐ 11.00 Uhr im Evang. Gemeindehaus
15. April: Evangelischer Frauenverein Hall - aktive
Frauen in schwierigen Zeiten des 1. Weltkriegs
Ursula Orthen, Schwäbisch Hall
06. Mai: Nicht zur Kinder, Küche, Kirche - ausgewählte Lebensbilder evangelischer Frauen
Birgit Schatz, Geschäftsführerin, Evang. Kreisbil‐
dungswerk, Schwäbisch Hall
10. Juni: Lieder, die die Welt bewegen
Heinz Brenner, Pfarrer i.R., Gaildorf
30
Gustav‐Adolf‐Frauenkreis
Dienstags um 14.30 Uhr im Evang. Gemeindehaus
7. April
19. Mai
‐
‐
21. April ‐ 5. Mai
2. Juni ‐ 16. Juni
Kaffeenachmittag
Donnerstags, 14.00 Uhr im Evang. Gemeindehaus
23. April Das Geheimnis der Wolken
(Dia‐Vortrag)
21. Mai
Der Pücklerwald im Limpurger Land
(Matthias Rebel)
18. Juni
Begegnung und Tänze im Sitzen
(Andrea Zube)
Ansprechpartner: Pfarrer Rainer Zube
Kirchenkaffee
Jeweils nach dem Gottesdienst:
Umwelt‐Team
12. April
Sprachförderung
Mai
17.
Eltern‐Kind‐Gruppen
28. Juni
Tanzen in der Gemeinde
Montags 20.00 ‐ 21.30 Uhr im Evang. Gemeinde‐
haus
20. April ‐ 18. Mai ‐ 15. Juni
Verantwortlich: I. Kronmüller, M. Weber
Ansprechpartnerin: C. Schneider (Tel. 07971‐4252)
31
B i b el , S t i l l e u n d G es p r ä c h
Frauenbibelkreis
Freitags um 10.00 Uhr im Evang. Gemeindehaus
17. April
‐
29. Mai ‐ 26. Juni
Ansprechpartnerin: Regina Prümmer (Tel. 3484)
Auf dem Weg zur Stille
Montags 20.00 ‐ 21.30 Uhr im Andachtsraum
des Graf‐Pückler‐Heims
30. März
‐
27. April ‐ 29. Juni
Ansprechpartnerin: Erika Genser (Tel.976020)
Gemeindegebetskreis
Jeden 3. Dienstag im Monat um 18.30 Uhr
im Anbau der Evang. Kirche
21. April
32
‐
19. Mai ‐ 16. Juni
Stadtgebet in Gaildorf
Freitagmorgen 6 Uhr bis Samstagmorgen 6 Uhr
im Andachtsraum des Graf‐Pückler‐Heims
10./11. April ‐ 8./9. Mai ‐ 12./13. Juni
Ansprechpartner:
Michael und Anette Graf
(Tel. 07971‐8282)
Andacht im KaufU R ‐Laden
nd at
Donnerstags 8.15 ‐ 9.00 Uhr, Kanzleistr. 2
﴾ehemalige Stadtschule﴿
16. April ‐
7. Mai ‐ 11. Juni
Gesprächskreis für Trauernde
Mittwochs um 19.00 Uhr
15. April ‐ 20. Mai ‐ 17. Juni
Begleitung durch ein Team Ehrenamtlicher
und Diakon Ewald Plohmann (Tel. 07971‐5722)
Gesprächskreis für pflegende
Angehörige
Montags 14.15 ‐ 16.15 Uhr im katholischen
Gemeindezentrum ﴾Kolpingraum﴿
13. April ‐ 11. Mai
33
Ehrenpatenschaft des Landesbischofs
Eine Brief des Lan‐
desbischofs in Aus‐
zügen an seine Pfar‐
rerinnen und Pfarrer
Liebe
Kolleginnen
und Kollegen, liebe
Schwestern
und
Brüder im Pfarramt,
wir feiern und gedenken in diesem
Jahr des 500. Geburtstages Herzog
Christophs. Er war für Württemberg
und die reformatorische Gestaltung
des Landes von großer Bedeutung.
Zum Jubiläumsjahr von Herzog Chri‐
stoph biete ich an, für alle Jungen, die
in diesem Jahr geboren werden, den
Namen Christoph tragen und getauft
werden, eine "Ehrenpatenschaft" zu
übernehmen. Als „Ehrenpate" kann ich
natürlich nicht bei der Taufe selbst an‐
wesend sein und auf die Tauffragen
antworten. Sie bekommen aber eine
Urkunde und auch ein kleines Ge‐
schenk.
Bitte weisen Sie in den Taufgesprä‐
chen darauf hin …
Mit herzlichen Grüßen und allen guten
Wünschen für Ihren Dienst
Dr. h.c. Frank Otfried July
Werbung für das
Evangelische Gemeindeblatt
Das Evangelische Gemeindeblatt für
Württemberg ist die Kirchenzeitung
für unsere Landeskirche. Es schafft ei‐
ne Verbindung zwischen Ihnen und Ih‐
rer Kirche und bietet einen Blick über
den eigenen Kirchturm hinaus. Es ver‐
breitet gute Nachrichten aus und für
Gemeinden in Württemberg, nimmt
sachkundig Stellung zu den aktuellen
Glaubens‐ und Lebensfragen, legt bib‐
lische Botschaften gegenwartsnah aus
und bietet Ihnen Besinnung sowie ge‐
haltvolle Unterhaltung.
Rund 150.000 Menschen in Württem‐
berg lesen das Evangelische Gemein‐
deblatt. Es erscheint wöchentlich und
34
kostet im Monat 6,70 € bei Zustellung
durch Austräger oder durch die Post.
Nutzen Sie die Gelegenheit auf diesem
Weg Teil einer großen Gemeinschaft
zu werden.
Eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter
des Evangelischen Gemeindeblattes
für Württemberg wird in den nächsten
Tagen alle evangelischen Haushalte
unserer Kirchengemeinde besuchen
und Sie über die Bezugsmöglichkeit
informieren. Falls Sie nicht besucht
werden wollen, melden Sie sich bitte
frühzeitig beim Dekanatamt oder
wenden Sie sich direkt an den Verlag
Tel: 0711 60 100 ‐37.
Aus unseren Kirchenbüchern
Getauft wurden:
Emily Kurz
Sophie Anna Hatzipavlis
Verstorben sind:
Anneliese Geiger geb. Maaß,
86 Jahre
Irmgard Hermann geb. Heller,
80 Jahre
Kurt‐Heinz Steinmetz, 81 Jahre
Isolde Zertani geb. Hähnel,
89 Jahre
Evang. Kirchengemeinde Gaildorf
Uhlandstraße 31; Tel. ﴾07971﴿ 6266
E‐Mail: [email protected]
http:/www.kirchenbezirk‐gaildorf.de
Verantwortliches Redaktionsteam:
R. Zube, I. Balko, S. Engel, M. Manderscheid,
K. Miltenberger, G. Wieland
Sparkasse SHA‐Crailsheim
IBAN: DE15622500300006401074
BIC: SOLADES1SHA
VR‐Bank Schwäb. Hall e.G.
IBAN: DE18622901100650470001
BIC: GENODES1SHA
Der nächste Gemeindebrief erscheint voraussichtlich am 28.06..2015
Redaktionschluss: Montag, 08.06.2015
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