der Pressemitteilung ( 36 KB PDF Format )

Presseinformation
Notfallmedizinerin spricht im Hospiz
über Hirntod-Diagnostik und Organspende
Eine Entscheidung aus voller Überzeugung kann man nur treffen, wenn man
umfassend informiert ist. Das Thema Organspende bildet da keine Ausnahme.
Jana Grohmann, Fachärztin für Anästhesiologie und Notfallmedizin und
Stationsärztin der Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie am Klinikum
Chemnitz, will bei einem Vortrag einen Blick auf die medizinischen und ethischen
Aspekte von Organspenden werfen. Dabei kann die Medizinerin auf Erfahrungen
in ihrer Berufspraxis zurückgreifen.
Wer kommt für eine solche Spende infrage? Wie läuft sie ab? Wie wird
festgestellt, ob jemand tot ist? Und ist das wirklich sicher? Wer entscheidet über
die Organspende? Welche Rolle spielen Angehörige des sterbenden oder
hirntoten Patienten? Diese und weitere Fragen will Jana Grohmann beantworten
und anschließend mit dem Publikum diskutieren.
Der Vortrag mit dem Titel Organspende – ein Geschenk fürs Leben? beginnt
am Donnerstag, 26. März 2015, 19.30 Uhr
im Hospiz Chemnitz im Flemminggebiet, Am Karbel 61 a. Der Eintritt ist frei, eine
Anmeldung nicht erforderlich.
Ihre Ansprechpartner:
Hospiz- und Palliativdienst Chemnitz e. V.
Am Karbel 61 a
09116 Chemnitz
Telefon 0371 5601510
Fax 0371 5601513
E-Mail [email protected]
Sandra Czabania
Abt. Marketing/Öffentlichkeitsarbeit
(i. A. der Klinikum Chemnitz gGmbH)
Flemmingstraße 2
09116 Chemnitz
Telefon 0371 333-32468
Fax 0371 333-32442
E-Mail [email protected]
Chemnitz, 20. März 2015
______________________________________________________________________________________________________
Klinikum Chemnitz gGmbH
Flemmingstraße 2
09116 Chemnitz
0371 333-0
www.klinikumchemnitz.de
Vorsitzender des Aufsichtsrates Bürgermeister Berthold Brehm
Vorsitzender der Geschäftsführung Dipl.-Oec. Dirk Balster
Medizinische Geschäftsführerin: Dr. med. Birgit Fouckhardt-Bradt; DEAA, MHM, MBA
Die Klinikum Chemnitz gGmbH (KC) ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung und befindet sich im 100-prozentigen Eigentum
der Stadt Chemnitz. Das Klinikum ging 1994 aus den damaligen Städtischen Kliniken hervor, deren historische Wurzeln im
mittelalterlichen Hospital St. Georg liegen, das im 14. Jahrhundert gegründet wurde. Das gemeinnützige Unternehmen verfügt über
1.735 Betten an drei Standorten in Chemnitz und im Bergarbeiter-Krankenhaus Schneeberg. Es ist damit das drittgrößte
Krankenhaus Deutschlands in kommunaler Trägerschaft. Im Jahr 2014 wurden rund 74.900 Patienten voll- und teilstationär sowie
rund 181.200 Patienten ambulant im Klinikum Chemnitz behandelt. Im Jahr 2013 waren im Klinikum Chemnitz sowie in den Tochterund Beteiligungsunternehmen weitere 5.978 Mitarbeiter. Der Konzern Klinikum Chemnitz realisierte im Jahr 2013 einen
Jahresumsatz von rund 333,3 Mio €.
Die Klinikum Chemnitz gGmbH investiert aktiv in Personal, modernste Medizintechnik sowie ihren Immobilienbestand. Das
Unternehmen wurde 2000 als erstes Krankenhaus in Deutschland nach Joint Commission International, dem höchsten
internationalen Standard dieser Kategorie, zertifiziert, als erstes Haus in Deutschland wurde 2007 auch die zweite Re-Zertifizierung
realisiert. Im Jahr 2013 erreichten die Mitarbeiter des Klinikums als zweites Krankenhaus in Europa und als drittes weltweit die
vierte Re-Zertifizierung nach Joint Commission International.
Die Klinikum Chemnitz gGmbH ist ein familienfreundliches Krankenhaus und fördert aktiv die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Die Geburtenrate bei unseren Mitarbeiterinnen liegt über dem Chemnitzer Durchschnitt. Schwerbehinderte Mitarbeiter sind
überdurchschnittlich in der KC und den Tochterunternehmen beschäftigt. Die 1997 eröffnete Kindertagesstätte Sonnenkinder war
die erste Neugründung eines Betriebskindergartens eines Klinikums in Deutschland.