Pfarrbrief April 2015 - Pfarreiengemeinschaft Viehstrich

PFARRBRIEF
KATHOLISCHE PFARREIENGEMEINSCHAFT BAD BERGZABERN
Bad Bergzabern, Birkenhördt, Blankenborn,
Böllenborn, Dörrenbach, Kapsweyer, Niederotterbach,
Oberotterbach, Pleisweiler-Oberhofen, RechtenbachSchweigen, Schweighofen, Steinfeld
APRIL 2015
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Geistliches Wort
Wer wird den Stein wegrollen?
Wer wird den Stein wegrollen, dass es OSTERN werden kann, dass mich die Kraft der
Auferstehung packen kann?
Ein 800 kg schwerer Muschelkalkstein aus einem Steinbruch bei Bethlehem befindet sich jetzt
auf einem Platz vor dem Zisterzienserinnenkloster Helfta, Sachsen-Anhalt.
Zuvor war der Rollstein mit der Botschaft quer durch Deutschland unterwegs: ’Auch unverrückbar erscheinende Steine können bewegt werden.’ Ja, dank moderner Technik kann fest
jeder Stein ins Rollen gebracht werden.
Natürlich steht der Stein auf unserem Osterpfarrbrief auch für den Stein, der das Grab Jesu in
Jerusalem nach seinem Tod verschließen sollte. Menschen haben ihn vor das Grab gerollt, und
niemand sollte ihn noch einmal wegrollen. Mit dem Tod Jesu am Kreuz waren doch alle Hoffnungen auf ein neues Menschsein, ein neues Leben mit Jesus begraben. Am Ende blieben nur
noch die Tränen von ein paar Frauen und die verhaltene Trauer von einigen seiner Jünger …
In den Evangelien bei Markus und Lukas wird berichtet, dass drei Frauen, die mit Jesus aus
Galiläa nach Jerusalem gekommen waren, zum Grab gingen, um dem Toten früh am Ostermorgen durch die Salbung seines Leichnams einen letzten Liebesdienst zu erweisen (Mk 16,18; Lk 24,1-12).
“Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen?” (Mk 16,3), sagten die
Frauen - später nannte man sie einfach die drei Marien - unterwegs zueinander. Sie wussten
noch nicht, dass Gott selbst den Stein weggenommen hatte durch die Auferstehung seines
Sohnes.
Lasten können oft schwer sein wie ein großer Stein. Viele Menschen müssen solche schwere
Lasten tragen. Der Stein vor dem Grab Jesu ist - im Verständnis des christlichen Glaubens - zum
Symbol für das auf jedem Menschen lastende Gewicht des Lebens geworden: Für die Last der
Traurigkeit, der Krankheit, der Lieblosigkeit, der Erfolglosigkeit und noch mehr die Last der
Sünde und jenes Todes, der eine Gestalt von Sünde ist.
GOTT hat den Stein vom Grab Christi weggenommen, der Grabstein war nicht der Schlussstein
über dem Leben und Sterben des Gottessohnes. Wer an die Auferstehung Christi glaubt, der
kann seine Lebenslast nicht einfach wegwerfen, aber er trägt leichter als jene, die keine solche
Hoffnung haben.
Die Mitfeier der österlichen Gottesdienste in der Karwoche und der Osterzeit ist ein unverzichtbares Mittel dafür, dass die Hoffnung an die Auferstehung unser Leben immer mehr erfüllt. Die Lasten des Lebens sind dann leichter zu tragen.
Im Namen unseres Pastoralteams wünsche ich Ihnen ein gnadenreiches Osterfest!
Ihr Pfarrer
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Gottesdienste in der Pfarreiengemeinschaft
HL. MESSEN AN SONN- UND
FEIERTAGEN (MIT VORABEND)
APRIL
2. Sonntag der Osterzeit (Weißer Sonntag)
L1: Apg 4,32-35
L2: 1 Joh 5,1-6
Ev: Joh 20,19-31
11 SA 18:00 Schweighofen
18:15 Bad Bergzabern
12 SO 09:00 Pleisweiler
10:00 Böllenborn
10:30 Bad Bergzabern
10:30 Kapsweyer
10:30 Schweigen-Rechtenbach
10:30 Blankenborn
Gründonnerstag
L1: Ex 12,1-8.11-14
L2: 1 Kor 11,23-26
Ev: Joh 13,1-15
2 DO 18:00 Blankenborn
19:00 Bad Bergzabern
19:00 Kapsweyer
19:00 Schweigen-Rechtenbach
Karfreitag Fast- und Abstinenztag
L1: Jes 52,13-53,12 L2: Hebr 4,14-16;5,7-9
Passion: Joh 18,1-19,42
3 FR 15:00 Bad Bergzabern
15:00 Birkenhördt
15:00 Pleisweiler-Oberhofen
15:00 Kapsweyer
15:00 Schweighofen
15:00Oberotterbach
3. Sonntag der Osterzeit
L1: Apg 3,12a.13-15.17-19
L2: 1 Joh 2,1-5a
Ev: Lk 24,35-48
18 SA 18:00 Kapsweyer
18:00 Oberotterbach
18:15 Bad Bergzabern
19 SO 09:00 Birkenhördt
09:00 Dörrenbach
10:00 Böllenborn
10:30 Bad Bergzabern
10:30 Blankenborn
10:30 Niederotterbach
Karsamstag – Feierliche Osternacht
4 SA 20:00 Blankenborn
20:00 Böllenborn
21:00 Bad Bergzabern
21:00 Kapsweyer
21:00 Schweighofen
21:00 Schweigen-Rechtenbach
4. Sonntag der Osterzeit
L1: Apg 4,8-12
L2: 1 Joh 3,1-2
Ev: Joh 10,11-18
25 SA 18:00 Schweighofen
18:15 Bad Bergzabern
26 SO 09:00 Pleisweiler-Oberhofen
09:00 Schweigen-Rechtenbach
10:00 Böllenborn
10:30 Bad Bergzabern
10:30 Blankenborn
10:30 Kapsweyer
OSTERN – AUFERSTEHUNG DES HERRN
5 SO 05:30 Birkenhördt
09:00 Dörrenbach
09:00 Pleisweiler-Oberhofen
10:30 Bad Bergzabern
Ostermontag
L1: Apg 2,14.22-33
L2: 1 Kor 15,1-8.11
Ev: Lk 24,13-35
6 MO 09:00 Kapsweyer
10:00 Böllenborn
10:30 Bad Bergzabern
10:30 Niederotterbach
10:30 Oberotterbach
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Gottesdienste in der Pfarreiengemeinschaft
MAI (VORSCHAU)
5. Sonntag der Osterzeit
L1: Apg 9,26-31
L2: 1 Joh 3,18-24
Ev: Joh 15,1-8
2 SA 18.00 Niederotterbach
18:00 Dörrenbach
18:15 Bad Bergzabern
3 SO 09:00 Birkenhördt
09:00 Oberotterbach
10:00 Böllenborn
10:30 Bad Bergzabern
10:30 Blankenborn
10:30 Kapsweyer
BEICHTGELEGENHEIT
APRIL
3
FR Bad Bergzabern,
nach der Karfreitagsliturgie
11 SA 17:00 Bad Bergzabern
18 SA 17:00 Bad Bergzabern
24 SA 17:00 Bad Bergzabern
MAI
2
SA 17:00 Bad Bergzabern
EUCHARISTISCHE ANBETUNG
Jeden Freitag ab 16:45 Uhr (vor der Heiligen Messe) in Bad Bergzabern.
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Für ALLE Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft
„Ich taufe Dich im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen
Geistes…“
In der Vorbereitung auf die Taufe veranstaltet ein Taufbegleiterteam aus
ehrenamtlichen Mitarbeitern der Pfarreiengemeinschaft einen Taufvorbereitungskurs an zwei Abenden, der die inhaltliche Vorbereitung abdeckt.
Der nächste Kurs findet am 11.05. / 18.05.2014 statt.
Die Termine, die für die jeweilige Taufe passend sind, werden Ihnen nach der Anmeldung
zur Taufe mitgeteilt und das Taufbegleiterteam nimmt Kontakt mit Ihnen auf.
Wir freuen uns, wenn Sie sich dafür entscheiden, Ihr Kind in unserer Pfarreiengemeinschaft taufen lassen zu wollen und heißen Sie dazu schon heute herzlich willkommen.
Leben aus dem Wort – gemeinsam vor Ort
Wir laden Christen jeden Alters aus unterschiedlichen Arbeits- und Lebensbereichen ein,
sich darüber auszutauschen, wie ein Leben nach dem Evangelium unter den heutigen
Bedingungen gestaltet werden kann.
Das nächste Treffen findet am letzten Montag im Monat (27.04.2015) um 20:00 Uhr im
Pfarrheim Steinfeld, Schulring 2b statt.
Wir laden herzlichein!
Fam. Weßbecher, Tel. 06340/918637
Erstkommunion an Viehstrich und Weinstraße
Donnerstag, 02.04.15
19:00 Uhr Heilige Messe in Kapsweyer und SchweigenRechtenbach mit Ausgabe des Erstkommunion-Kreuzes.
Freitag, 03.04.15
Teilnahme der Erstkommunionkinder an der Karfreitagsliturgie
(siehe Pfarrbrief).
Ostertage
Teilnahme der Erstkommunionkinder an der hl. Messe.
Dienstag, 07.04.15
16:15 Uhr 1. Probe für die Erstkommunionkinder vom Viehstrich
in der Kirche in Kapsweyer.
Mittwoch, 08.04.15
16:15 Uhr 2. Probe für die Erstkommunionkinder vom Viehstrich
in der Kirche in Kapsweyer.
Sonntag, 12.04.15
10:30 Uhr Erstkommunion-Feier in Kapsweyer (für die Erstkommunionkinder vom Viehstrich), 10:30 Uhr Erstkommunion -Feier
in Schweigen-Rechtenbach (für die Erstkommunionkinder von
der Weinstrasse). Spätestens 10:10 Uhr versammeln sich alle
Erstkommunionkinder vor der Kirche.
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Für ALLE Pfarreien der Pfarreingemeinschaft
18:00 Uhr Dankandacht aller Erstkommunionkinder und deren
Eltern und Familien in der Kirche in Schweigen-Rechtenbach.
Montag, 13.04.15
10:00 Uhr Dankmesse aller Erstkommunionkinder und deren
Eltern und Familien in der Kirche in Kapsweyer.
Kommunionjubilare 2015 an Viehstrich und Weinstraße
Am Weißen Sonntag sind alle Kommunionjubilare eingeladen, ihr Fest als dankbare Erinnerung an ihre Erstkommunion mit uns zu feiern.
Wenn wir Ihnen als Kommunionjubilar (25, 50, 60 … Jahre) einen Platz reservieren sollen
bzw. wenn Sie eine Opferkerze zum Preis von 10,00 € spenden wollen, melden Sie das
bitte bis Ostern in der Sakristei der jeweiligen Pfarrei. Ihre Opferkerze wird am Weißen
Sonntag und weiterhin während des ganzen Jahres bei der Eucharistiefeier brennen.
Einladung zu einer Bienwaldwanderung der Erstkommunionkinder an Viehstrich u. Weinstraße
Familie Frenzel aus Schweighofen lädt auch in diesem
Jahr wieder alle EKK mit i hren Familien zu einer Wanderung durch den
Bienwald ein. Bei Spielen und Gesprächen lernen wir viel über Gott und die
Natur.
Treffpunkt: Sa. 25.04.15, 14.00 Uhr Sportplatz Kapweyer
Zum Abschluss wird in der Nähe der Bienwaldmühle gegrillt. Für Grillgut,
Beilagen und Getränke sorgt jede Familie selbst.
Um besser planen zu können, bittet Familie Fren zel um Anmeldung bis spätestens 11.04.15 im Pfarrbüro Steinfeld.
Anmeldung wahlweise telefonisch unter 06340-90590 oder schriftlich.
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Wir nehmen mit___Personen an der Bienwald-Wanderung am 25.04.2015 teil.
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Ort, Name
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Für ALLE Pfarreien der Pfarreingemeinschaft
Unsere Kommunionkinder 2015:
Zur Erstkommunion gehen in Schweigen-Rechtenbach:
Frank, Kaja (Schweigen-Rechtenbach)
Hölzmann, Anouk (Schweigen-Rechtenbach)
Klein, Luca Tobias (Bad Bergzabern)
Kuhn, Leon (Oberotterbach)
Reimer, Leon Luca (Oberotterbach)
Schwarz, Paul (Dörrenbach)
Storz, Felix (Schweigen-Rechtenbach)
Stripf, Maja (Schweigen-Rechtenbach)
Thomas, Nele (Schweigen-Rechtenbach)
Zenker, Olaf Junior (Dörrenbach)
Zur Erstkommunion gehen in Steinfeld:
Abel, Felix (Kapsweyer)
Bast, Felicitas (Kapsweyer)
Becker, Etienne (Kapsweyer)
Collin, Tom (Kapsweyer)
Deusch, Marvin (Kapsweyer)
Deusch, Robin (Kapsweyer)
Eckert, Philipp (Steinfeld)
Frey, Christoph (Kapsweyer)
Guckert, Leonie (Steinfeld)
Hardardt, Jonas (Schweighofen)
Heyer, Malte (Steinfeld)
Holler, Zoe (Steinfeld)
Hughes, Annika (Kapsweyer)
Hummel, Magnus (Dierbach)
Jelinka, Yvonne (Schweighofen)
Krämer, Björn (Kapsweyer)
Kutscher, Leon (Steinfeld)
Mayr, Lucas (Niederotterbach)
Neumann, Sarah (Steinfeld)
Rämmele, Simon (Niederotterbach)
Schwartz, Sven (Kapsweyer)
Straßer, Luca (Kapsweyer)
Wilhelm, Tim (Schweighofen)
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Für ALLE Pfarreien der Pfarreingemeinschaft
Zur Erstkommunion gehen in Bad Bergzabern:
Aspenleiter, Ben (Birkenhördt)
Burkhard, Felix (Bad Bergzabern)
Hellmann, Johanna (Birkenhördt)
Hirschfeld, Victoria (Bad Bergzabern)
Köhler, Lukas (Birkenhördt)
Krumholz, Esther (Bad Bergzabern)
Merz, Artöm (Bad Bergzabern)
Perner, Laura (Bad Bergzabern)
Schlaier, Oliver (Bad Bergzabern)
Schüßler, Sascha Pio (Bad Bergzabern)
Wilhelmy, Leon (Bad Bergzabern)
Böttger, Alexander (Bad Bergzabern)
Füß, Kevin (Bad Bergzabern)
Heßling, Anna (Kapellen-Drusweiler)
Hudakov, Melanie (Bad Bergzabern)
Köhler, Patrick (Birkenhördt)
Ledermann, Yannik (Bad Bergzabern)
Merz, Daniel (Bad Bergzabern)
Reiß, Robin (Birkenhördt)
Schlindwein, Angelina (Barbelroth)
Statkiewicz, Aliya (Bad Bergzabern)
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Für ALLE Pfarreien der Pfarreingemeinschaft
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Für ALLE Pfarreien der Pfarreingemeinschaft
500. GEBURTSTAG – HL. TERESA VON AVILA – die GEISTLICHE MUTTER von EDITH
STEIN, der Patronin unserer Pfarreiengemeinschaft
Teresa von Ávila wurde vor 500 Jahren, am 28. März 1515, in
Ávila geboren. Ihr Vater Don Alonso Sanchez de Cepeda war der
Sohn eines 1485 konvertierten Juden, ihre früh verstorbene
Mutter Dona Beatriz Davila y Ahumada stammte aus altkastilischem Adel. Teresa war das sechste von zwölf Kindern.
Vermutlich 1536 trat Teresa ohne Wissen ihres Vaters in den
Karmel in Ávila ein, in dem zu dieser Zeit 140 Schwestern lebten.
Im Jahr darauf wurde Teresa ernsthaft krank. Etwa drei Jahre
blieb sie gelähmt.
1554 betrachtete Teresa eine Darstellung des leidenden Christus
und wurde dadurch so angerührt, dass sie durch dieses Ereignis
ihre „endgültige Bekehrung“ erfuhr. In radikaler Selbstaufgabe wollte sie künftig nur noch
in Christus leben. Gegen viele Widerstände erhielt sie 1562 von Papst Pius IV. und dem
Ortsbischof die Erlaubnis, in Ávila ein eigenes Kloster, das der unbeschuhten Karmelitinnen, zu gründen, in dem die ursprüngliche Ordensregel wieder befolgt werden sollte.
Zugleich legte Teresa fest, dass in einem Karmel nicht mehr als 21 Schwestern leben sollten. Danach begann sie, ihre Reformpläne trotz aller Widerstände und Strapazen zu verwirklichen. Bis zu ihrem Tod am 4. Oktober 1582 in Alba de Tormes gründete sie 17 Reformklöster.
Sie hinterließ zahlreiche spirituelle Schriften, die bis heute wegweisend sind, weil sie das
mystische mit dem aktiven Wirken verbinden. Ihre Autobiographie war der letzte Anstoß für Edith Stein, sich in Bad Bergzabern am 1. Januar 1922 taufen zu lassen.
Zitate der hl. Teresa v. Ávila:
„Unser Herr fragt nicht so sehr nach der Bedeutsamkeit unserer Tätigkeiten, als vielmehr
nach der Liebe, mit der wir sie verrichten.“
„Wenn es im Himmel viele Wohnungen gibt, so gibt es auch viele Wege, um dorthin zu
gelangen.“
„Gott und ich – wir zusammen sind immer die Mehrheit.“
„Ich wollte, ich stände auf einem hohen Berge, von wo aus ich auf der ganzen Welt gehört
werden könnte. Ich würde rufen mit solcher Stimme, dass alle es hörten: O ihr Menschenkinder, betet, betet, betet!“
„Wenn Gott jemandem viele Gnaden verliehen hat, so erwartet Er große Dinge.“
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Für ALLE Pfarreien der Pfarreingemeinschaft
Niemand ist ausgeschlossen von der Freude, die Gott gibt
Papst Franziskus, aus der Enzyklika, die zur Freude einlädt
Die Freude des Evangeliums erfüllt das Herz und das gesamte Leben derer, die Jesus begegnen. Diejenigen, die
sich von ihm retten lassen, sind befreit von der Sünde, von
der Traurigkeit, von der inneren Leere und von der Vereinsamung. Mit Jesus Christus kommt immer – und immer
wieder – die Freude. (…)
Die große Gefahr der Welt von heute mit ihrem
vielfältigen und erdrückenden Konsumangebot ist eine
individualistische Traurigkeit, die aus einem bequemen, begehrlichen Herzen hervorgeht,
aus der krankhaften Suche nach oberflächlichen Vergnügungen, aus einer abgeschotteten Geisteshaltung.
Wenn das innere Leben sich in den eigenen Interessen verschließt, gibt es keinen Raum
mehr für die anderen, finden die Armen keinen Einlass mehr, hört man nicht mehr die
Stimme Gottes, genießt man nicht mehr die innige Freude über seine Liebe, regt sich
nicht die Begeisterung, das Gute zu tun. Auch die Gläubigen laufen nachweislich und
fortwährend diese Gefahr. Viele erliegen ihr und werden zu gereizten, unzufriedenen,
empfindungslosen Menschen.
Das ist nicht die Wahl eines würdigen und erfüllten Lebens, das ist nicht Gottes Wille für
uns, das ist nicht das Leben im Geist, das aus dem Herzen des auferstandenen Christus
hervorsprudelt.
Ich lade jeden Christen ein, gleich an welchem Ort und in welcher Lage er sich befindet,
noch heute seine persönliche Begegnung mit Jesus Christus zu erneuern oder zumindest
den Entschluss zu fassen, sich von Ihm finden zu lassen, Ihn jeden Tag ohne Unterlass zu
suchen. Es gibt keinen Grund, weshalb jemand meinen könnte, diese Einladung gelte
nicht ihm, denn „niemand ist von der Freude ausgeschlossen, die der Herr uns bringt“.
Wer etwas wagt, den enttäuscht der Herr nicht, und wenn jemand einen kleinen Schritt
auf Jesus zu macht, entdeckt er, dass dieser bereits mit offenen Armen auf sein Kommen
wartete.
(…) Mit einem Feingefühl, das uns niemals enttäuscht und uns immer die Freude zurückgeben kann, erlaubt er uns, das Haupt zu erheben und neu zu beginnen. Fliehen wir nicht
vor der Auferstehung Jesu, geben wir uns niemals geschlagen, was auch immer geschehen mag. Nichts soll stärker sein als sein Leben, das uns vorantreibt! (…)
Es gibt Christen, deren Lebensart wie eine Fastenzeit ohne Ostern erscheint. Doch ich
gebe zu, dass man die Freude nicht in allen Lebensabschnitten und –umständen, die
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Für ALLE Pfarreien der Pfarreingemeinschaft
manchmal sehr hart sind, in gleicher Weise erlebt. Sie passt sich an und verwandelt sich
und bleibt immer wenigstens wie ein Lichtstrahl, der aus der persönlichen Gewissheit
hervorgeht, jenseits von allem grenzenlos geliebt zu sein.
(…) Die Versuchung erscheint häufig in Form von Entschuldigungen und Beanstandungen, als müssten unzählige Bedingungen erfüllt sein, damit Freude möglich ist. Denn „es
ist der technologischen Gesellschaft gelungen, die Vergnügungsangebote zu vervielfältigen, doch es fällt ihr sehr schwer, Freude zu erzeugen.“
Ich kann wohl sagen, dass die schönsten und spontansten Freuden, die ich im Laufe meines Lebens gesehen habe, die ganz armer Leute waren, die wenig haben, an das sie sich
klammern können. Ich erinnere mich auch an die unverfälschte Freude derer, die es verstanden haben, sogar inmitten bedeutender beruflicher Verpflichtungen ein gläubiges,
großzügiges und einfaches Herz zu bewahren.
Auf verschiedene Weise schöpfen diese Freuden aus der Quelle der stets größeren Liebe
Gottes, die sich in Jesus Christus kundgetan hat. Ich werde nicht müde, jene Worte Benedikts XVI. zu wiederholen, die uns zum Zentrum des Evangeliums führen: Am Anfang des
Christseins steht nicht ein ethischer Entschluss oder eine große Idee, sondern die Begegnung mit einem Ereignis, mit einer Person, die unserem Leben einen neuen Horizont und
damit seine entscheidende Richtung gibt.
Papst Franziskus
Wir beten die Novene zur GÖTTLICHEN BARMHERZIGKEIT
Einladung ergeht an alle Mitglieder des Pfarreiengemeinschaft Bad Bergzabern
Von Karfreitag, 3. April bis Samstag, 11. April 2015.
Es ist der wunderbare Auftrag unseres Herrn Jesus Christus an die heilige Sr. Faustina, die Botschaft der göttlichen Barmherzigkeit der ganzen Welt kundzutun, um allen Menschen die in der heiligen Schrift
offenbarte Wahrheit von der Liebe Gottes näherzubringen. Mit dem
Beten der Barmherzigkeitsnovene sind viele Gnaden verbunden.
Bitte beachten Sie für die Möglichkeit zur Teilnahme an der Barmherzigkeits-Novene die genauen Zeit- und Ortsangaben an den jeweiligen
Infostellen in- und außerhalb der Pfarrkirche St. Martin in Bad Bergzabern.
Liturgische Nacht 02.04.2015, 22:00 Uhr Pfarrheim Steinfeld
Gründonnerstagabend sind alle, ob jung oder alt, herzlich zur Mitfeier einer liturgischen
Nacht eingeladen. Beginn ist um 22:00 Uhr. Wie in jedem Jahr gibt es einen Gottesdienst
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Für ALLE Pfarreien der Pfarreingemeinschaft
mit Agape-Feier; danach ist Gelegenheit zu Meditation und Gebet. Gemeinsamer Lobpreis, Gesang und eine Kreativwerkstatt runden das Angebot ab. Wegen der Kirchenrenovierung findet die gesamte Liturgische Nacht im Pfarrheim statt. Das Ende ist gegen 02:00
Uhr vorgesehen.
Indienreise vom 3. Feb. bis 17. Feb. 2015
Am 3.2. trafen wir uns morgens am Edith-Stein-Haus in BZA zum Aufbruch in ein völlig
unbekanntes Land, voller Erwartung, welche Eindrücke, Überraschungen und Abenteuer
dieses interessante “Indien“ für jeden von uns bereithält. Nach dem Reisesegen ging es
nach Frankfurt und von dort über Dubai nach Neu Delhi. Hier besuchten wir eine kleine
Anzahl der wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie das Qutb Minar, das Indian Gate, das
Parlament, Denkmal und Wohnhaus von Mahatma Gandhi, das Rote Fort, die größte Moschee Indiens, in der bis zu 25.000 Gläubige beten sowie einen Sikh- und einen HinduTempel und staunten nur so über den chaotischen Straßenverkehr mit ohrenbetäubendem Hupkonzert. In Jaipur sahen wir den “Palast der Winde“, das Chandra Mahal, Wohnsitz des Maharajas, das berühmte Freiluftobservatorium und das majestätische Fort Amber inmitten der Aravalli Hügel. Richtung Agra bewunderten wir die kunstvollen Sandsteinsäulen und Marmorgitter in Akbars königlicher Stadt Fatehpur Sikri. Am nächsten
Morgen das uneinnehmbare Fort Agra und natürlich das Taj Mahal von Shah Jahan, der
dieses zeitlose Marmorwunder für seine geliebte Frau errichten ließ. Am nächsten Tag
flogen wir dann von Delhi nach Vijayawada in die südöstlich gelegene Heimat unseres
Kaplans Thumma. Dort besuchten wir zunächst ein Dorf, in dem durch die Spende eines
Mitglieds aus unserer Pfarreiengemeinschaft ein Brunnen zur Trinkwassergewinnung
errichtet werden konnte, wie eine Gedenktafel bekundete. Mit einer Spende an das Medical Camp konnten wir auch die medizinische Versorgung der Dorfbewohner durch 5
Ordensfrauen, darunter eine Ärztin, ein wenig unterstützen. Auch die Einweihung einer
neu errichteten Kirche in Guntur durch Bischof Dr. Gali Bali unter Mitwirkung von Pfr.
Höckelsberger, Kaplan Thumma u. weiterer Priester, hat unter den zahlreichen Gottesdienstbesuchern eine unbeschreibliche Freude ausgelöst. In Patibandla wurden wir von
den Bewohnern mit einer besonderen Wärme und Dankbarkeit begrüßt, die schwer in
Worte zu fassen ist. Wir haben den alten und schwachen Menschen das mittägliche Essen
aus der Suppenküche gereicht, was für sie und auch für uns in unvergesslicher Erinnerung
bleiben wird. Anschließend konnten wir 6 Häuser einweihen und den neuen Eigentümern
übergeben, was durch eine große Spende einer Familie möglich war, deren Namen jeweils auf einem Fassadenstein vermerkt war. Für ein neues massives Haus, das 3.000,-- €
kostet, gewährt der indische Staat armen Menschen der unteren Kasten einen kostenlosen Zuschuss von 1.200,-- €, in das sie dann aus einer dürftigen Lehmhütte mit Naturdach
heraus einziehen können. Anschließend wurden wir in “unserer Schule“ von den Kindern,
den Lehrern und teilweise auch von den Eltern mit einer unbeschreiblichen Freude und
Begeisterung begrüßt, die uns alle sehr berührte und in ewiger Erinnerung bleiben wird.
Die Kinder hatten speziell für diesen Tag Tänze, Lieder und Theater einstudiert, die sie
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Für ALLE Pfarreien der Pfarreingemeinschaft
voller Inbrunst vortrugen. Wir besichtigten anschließend die von 2 unserer Mitbürgern im
letzten Jahr finanzierte Speisehalle in deren Verlängerung mittlerweile mit der Einrichtung einer Bibliothek begonnen wurde, aus der sich die Kinder Bücher und Spiele leihen
können. Später trafen wir eine Abordnung der Dorfbewohner mit der Verbandsbürgermeisterin, die um Unterstützung für ein neues Haus oder den Anbau von Toiletten
(450 €) nachfragten. Mit einem Dankgottesdienst in der mehr als voll besetzten Kirche
ging ein ganz besonderer u. ereignisreicher Tag für uns zu Ende. Am nächsten Tag besuchten wir nach einer 7-stündigen Bahnfahrt den Mount St. Thomas in Chennai. Hier
starb der ungläubige Apostel Thomas den Märtyrertod. Zum Schluss flogen wir dann an
die Westküste nach Cochin, einer Stadt auf mehreren Inseln am Ind. Ozean, besuchten das
Grab der heiligen Alfonsa und verbrachten anschließend eine geruhsame Nacht auf einem Hausboot in den Backwaters. Damit ging eine ganz besondere Reise zu Ende, die
allen Teilnehmern immer in Erinnerung bleiben wird. Für Interessierte, die gern mehr über
diese Reise erfahren möchten, bieten wir nach Ostern einen Bildervortrag im Edith-SteinHaus an, dessen genauen Termin wir noch rechtzeitig bekannt geben.
V. + G. Schenk, IndienhilfeTeam, im März 2015
Geschichte der Kirchen in unserer Pfarreiengemeinschaft
Um die Geschichte unserer Kirchen, verbunden mit ihren jeweils eigenen Begebenheiten
kennen zu lernen, laden wir hiermit alle Interessierten erstmals
am Sonntag, 19. April 2015, 15:00 Uhr nach Kapsweyer in die Kirche St. Ulrich
ein, wo uns Herr Dr. Streicher in die Geschichte rund um die Kirche St. Ulrich und die der
Gemeinde Kapsweyer einweihen wird. Im Anschluss daran bietet sich für alle Teilnehmer
bei einem Umtrunk auch die günstige Gelegenheit des gegenseitigen, persönlichen Kennenlernens.
Eine Spende für die Indienhilfsprojekte unseres Herrn Kaplans ist immer willkommen.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme,
Das IndienhilfeTeam (Eheleute Binder, Boltz und Schenk)
Fahrt der Eestkommunionkinder von Viehstrich und Weinstraße in das Kloster nach
Hauenstein
Am Freitag, den 06. März 2015 fuhren die Kommunionkinder aus Viehstrich und
Weinstrasse zusammen mit Pater Robert in das Kloster nach Hauenstein.
Wer wollte, konnte dort Kerzen kaufen. Von einer sehr netten Ordensschwester bekamen
wir die Herstellung der Hostien gezeigt. Wer wollte, durfte Fragen über den Alltag im
Kloster stellen.
Bevor wir uns auf den Heimweg machten, feierten wir zusammen mit den Ordensschwestern noch eine Vesper.
Es war ein sehr schöner Ausflug, der den Kindern in sehr schöner Erinnerung bleiben wird.
(SG)
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Für ALLE Pfarreien der Pfarreingemeinschaft
Spirituelles Pilgern vun Hiwe un Driwe der Lauter
Auf dem Weg von der Mündung der Lauter in den Rhein, bis zur Quelle der Lauter (Wieslauter) östlich im Wald von Merzalben.
Das spirituelle Pilgern ist ein offenes Angebot für Alle die sich pilgernd auf den Weg gegen die Verlaufsrichtung der Lauter aufmachen. Ziel wird es sein in mehreren Etappen die
Lauterquelle zu erreichen. Dieses Angebot ist offen für alle Altersgruppen, für Menschen aller Konfessionen oder Religionen. Die Routen sind so gestaltet, dass an einem
Tag ca. 11-16 km gepilgert werden kann, das entspricht einem Gehtempo von ca. 4
km/Std. In jeder Tagesetappe werden zu Beginn, während und zum Schluss, meditative
Impulse den Pilgern bereichern. Hierzu sind alle interessierten Personen herzlich eingeladen. Der Weg ist das Ziel. Am 17.5. um 12:00 Uhr vor der St. Ulrichkirche in Altenstadt nach Bobenthal ca. bis 17:00 Uhr zuvor ist um 10:45 Uhr ein katholischer
Gottesdienst. Diese Etappe ist barrierefrei.
Eine Bemerkung zur benötigten Ausrüstung: Festes Schuhwerk, Rucksackverpflegung,
gute Laune und immer bedenken: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!
Anreise in Fahrgemeinschaften: Wir werden versuchen die Anfahrt zum Ausgangspunkt
und nach der Ankunft des Pilgerziels zurück zum Ausgangspunkt zu organisieren. Darum
bitten wir um zeitige Anmeldung damit die Fahrgemeinschaften gebildet werden können. Anmeldeschluss bis 15. Mai 2015
Anmeldung bei: Diakon Joseph Lutz, 10 Rue des Étoiles, Altenstadt, Tel 0033388949309,
E-Mail: [email protected] oder bei Diakon Andreas Roth, Waldstr. 6, 76744 Schaidt, Tel
015117937944, E-Mail: [email protected]
Gebetsmeinung des Heiligen Vaters
IM APRIL
1. Um Respekt vor der Schöpfung: Sie ist ein Geschenk Gottes.
2. Für die verfolgten Christen: um einen spürbaren Trost des Auferstandenen und die
Solidarität der ganzen Kirche.
Nächste Ausgabe des Pfarrbriefes:
Redaktionsschluss:
Unsere Kirchen im Internet:
www.edith-stein-taufkirche.de
www.kath-kirche-viehstrich-weinstrasse.org
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Mai 2015
Montag, 13. April 2015
Pfarrgremienwahl 10./11. Oktober 2015
Das Seelsorgekonzept der Diözese Speyer „Gemeindepastoral 2015“ sieht vor, dass zum
31.12.2015 die bisherigen 8 Pfarreien (Birkenhördt, Bad Bergzabern, PleisweilerOberhofen, Oberotterbach, Schweigen-Rechtenbach, Scheighofen, Kapsweyer, Steinfeld)
und 4 Filialen (Blankenborn, Böllenborn, Dörrenbach, Niederotterbach) unserer Pfarreiengemeinschaft aufgelöst werden, und zum 01.01.2016 eine einzige, neue Pfarrei errichtet
wird: Hl. Edith Stein Bad Bergzabern. Die Kirchenstiftungen und ihre Vermögen bleiben
unverändert erhalten. Gleichzeitig wird künftig unterschieden zwischen „Pfarrei“ und
„Gemeinde“. Was ist damit gemeint?
Pfarrei:
Die Pfarrei Hl. Edith Stein umfasst alle Katholiken, die bei uns ihren
Hauptwohnsitz haben. Sie ist vom Gebiet her klar umschrieben und
wird vom Bischof dauerhaft errichtet. Die Pfarrei ist für die Seelsorgeplanung und für den Einsatz der pastoralen Mitarbeiter die
Bezugsgröße. Da die künftige Pfarrei aus mehreren Gemeinden
bestehen wird, gehört es zu ihren Aufgaben, die kirchlichen
Aktivitäten in den zugehörigen Gemeinden zu vernetzen. Zugleich
bietet sie einen pastoralen „Mehrwert“, wenn auf der Ebene der
Pfarrei Angebote gemacht werden, die von der einen oder anderen Gemeinde nicht mehr
geleistet werden können.
Gemeinde:
Als Gemeinde werden die Katholiken einer Stadt, eines Dorfes oder mehreren Dörfer bezeichnet. Im Gegensatz zur Pfarrei werden Gemeinden nicht dauerhaft errichtet. Sie können sich verändern, zusammenwachsen, weiterentwickeln oder auch auflösen. Gemeinden leben durch die Initiative der Gläubigen am Ort und ihr verbindliches Engagement für
eine Kirche nahe bei den Menschen. In unserer Pfarrei Hl. Edith Stein wird es im Zeitraum
2016 - 2019 neun Gemeinden geben: (1) Birkenhördt mit Blankenborn, (2) Böllenborn, (3)
Bad Bergzabern mit Pleisweiler-Oberhofen, (4) Dörrenbach, (5) Oberotterbach, (6)
Schweigen-Rechtenbach, (7) Schweighofen, (8) Kapsweyer, (9) Steinfeld mit Niederotterbach.
Die neuen Gremien
Die neue Pfarreistruktur wird sichtbar in den neuen Gremien, die es künftig geben wird
und die am 10. und 11. Oktober im Bistum Speyer zum ersten Male gewählt werden.
Auf Ebene der Pfarrei Hl. Edith Stein wird es einen Pfarreirat und einen Verwaltungsrat geben. Beide Gremien setzen sich zusammen aus Frauen und Männern aller Gemeinden in der neuen Pfarrei.
Auf Ebene der 9 Gemeinden wird es 9 Gemeindeausschüsse geben. Sie sind die Vertretung der Gläubigen vor Ort.
Alle Gremien werden direkt gewählt, das heißt, jede Gemeinde wählt direkt ihre
Vertreter für den Pfarreirat, den Verwaltungsrat und ihren Gemeindeausschuss.
- 16 -
Pfarrgremienwahl 10./11. Oktober 2015
Pfarreirat
Der Pfarreirat trägt zusammen mit Pfarrer Höckelsberger und den pastoralen Mitarbeitern
(Pater Maszkowski, Kaplan Thumma, Pastoralreferent Busch und unsere Diakone Ruffra,
Roth und Weiland) Verantwortung für ein aktives kirchliches Leben in der Pfarrei. In enger
Vernetzung der Gemeinden erarbeitet er ein pastorales Konzept für die Pfarrei und sorgt
für dessen Überprüfung und Fortschreibung. Er fördert das Zusammenwachsen der Pfarrei, fasst dazu Beschlüsse und trägt Sorge für deren Durchführung.
In der Hauptausschuss-Sitzung am 16. April 2015 wird die Mandatsverteilung für den
künftigen Pfarreirat festgelegt.
Verwaltungsrat
Der Verwaltungsrat berät und beschließt über die erforderlichen personellen, räumlichen
und finanziellen Voraussetzungen. Er erstellt den Haushaltsplan und die Jahresrechnung
und entscheidet über Dienst- und Arbeitsverträge sowie Bau- und Grundstücksangelegenheit aller Kirchenstiftungen im Bereich der Pfarrei.
Gemeindeausschuss
Die neun Gemeindeausschüsse kümmern sich vornehmlich um das kirchliche Leben direkt vor Ort. Dabei trägen sie insbesondere Sorge für ein lebendiges liturgisches Leben,
für die Weitergabe des Glaubens und für den caritativen Dienst.
Pfarrgremienwahl
Da es künftig nicht mehr den „Pfarrgemeinderat“ gibt, ist der Begriff
„Pfarrgemeinderatswahl“ nicht mehr zutreffend. Richtigerweise finden somit im Herbst die Wahlen zu den pfarrlichen Gremien statt,
oder kürzer gesagt: Pfarrgremienwahl!
Es gibt nicht nur andere Begrifflichkeiten, sondern auch Neues, was
in der Wahlvorbereitung und -durchführung beachtet werden muss:
Wahlausschuss
Die Pfarrgremienwahl wird auf der Ebene der Gemeinden durchgeführt. Dennoch gibt es
für die künftige Pfarrei nur einen Wahlausschuss, der für die Wahlvorbereitung zuständig
ist.
Wahlhandlung
Weil es drei unterschiedliche Gremien gibt, werden pro Gemeinde drei Wahlhandlungen
durchgeführt. Das heißt, es werden drei Kandidatenlisten und somit drei Stimmzettel
erstellt und ausgezählt.
Konstituierung
Die derzeitigen Räte bleiben bis zum 31.12.2015 im Amt. Die Konstituierung der neuen
Pfarrgremien (Pfarreirat, Verwaltungsrat und Gemeindeausschüsse) muss bis zu diesem
Datum abgeschlossen sein.
- 17 -
Bad Bergzabern St. Martin
GOTTESDIENSTE – APRIL
1
MI 18:00 Hl. Messe f. Alice Habermann, Ingeborg Schütz, Erwin
Wambsganß; f. Petra Andriessen; f. d. Familien Starck u. Eich,
anschließend Barmherzigkeitsrosenkranz
DO 09:30 Krankenkommunion
19:00 Hl. Messe vom Letzten
Abendmahl, mit Fußwaschung.
Anschließend Gebetsnacht in der
Unterkirche, bitte in die Liste
eintragen
FR 10:00 Kreuzweg vom Krankenhaus zum Liebfrauenberg
15:00 Karfreitagsliturgie
Feier vom Leiden u. Sterben unseres Herrn Jesus Christus (Wortgottesdienst, Kreuzverehrung, Kommunionfeier)
12 SO Weißer Sonntag
10:30 Erstkommunionfeier
18:00 Dankandacht unserer Erstkommunionkinder
13 MO Hl. Martin I., Papst, Märtyrer
09:30 Dankamt der Erstkommunionkinder, f. Erich Kühn
14 DI 18:00 Amt als Jgd. f. Anna Bretz;
f. Pater Carl Güldenberg
15 MI 18:00 Hl. Messe als Jgd. f. d.
Familie Werner; f. d. Familien
Müller, Trieselmann, Meinecke,
Moede
SO Hochfest der Auferstehung des
Herrn
6
7
10:30 Feierliches Hochamt mit
dem Kirchenchor
18:00 Feierliche Ostervesper mit
sakramentalem Segen
MO Ostermontag
10:30 Hochamt d. Pfarrgemeinde
DI
DO 09:00 Amt f. Paula Dullinger,
mit Litanei zur hl. Edith Stein
mit unseren Erstkommunionkindern
11 SA 17:00 Beichte
18:15 Vorabendmesse f. Maria
Hirsch; f. Rudolph Gast, Eltern u.
Geschwister; f. Albert Henrich
OSTERN
4 SA Grabesruhe des Herrn
21:00 Feier der Heiligen Osternacht, anschl. Agapefeier im
Edith-Stein-Haus
5
9
2. SONNAG DER OSTERZEIT
Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit
KARFREITAG
3
MI 18:00 Hl. Messe f. Theodor u.
Peter Guzy, anschließend Barmherzigkeitsrosenkranz
10 FR 16:45 Eucharistische Anbetung
18:00 Amt f. Norbert Mohler; f.
Josef Albrecht; f. Birgit Steller;
f. Dr. A. Pütz, M. Pütz, Dr. B.
Herrmann, Dr. R. Jeschke
GRÜNDONNERSTAG
2
8
16 DO 09:00 Hl. Messe f. Josef u. Elisabeth Klöcker und Angehörige; f. Heinrich Burckhart
17 FR 16:45 Eucharistische Anbetung
18:00 Amt f. Olga Nikolaus; Amt
f. d. Familien Müller, Trieselmann, Meinecke, Moede
09:00 Hl. Messe f. Johann u. Ernestine Ziaja, Verabschiedung der
Ministranten in ihre Freizeit
18
Bad Bergzabern St. Martin
29 MI
3. SONNTAG DER OSTERZEIT
18 SA
17:00 Beichte
18:15 Vorabendmesse f. Karola
Gröhler; f. Anton Keßler und
Eltern Ackermann u. Keßler
30 DO 09:00 Hl. Messe f. Heini Burckhart
VORSCHAU – MAI
19 SO 10:30 Hochamt d. Pfarrgemeinde
11:30 Taufe des Kindes Marcel
Lang
1
18:00 Amt zu Ehren der Gottesmutter und Eröffnung der Maiandachten, f. Georg Fath
5. SONNTAG DER OSTERZEIT
20 MO 09:00 Hl. Messe f. Rudolf u. Marianne Gütermann
21 DI Hl. Konrad v. Parzham
18:00 Amt f. Christel Feick u.
Eheleute Stecher
3
4
Hl. Markus, Evangelist, Fest
17:00 Beichte
18:15 Vorabendmesse
f. Karola Gröhler; f. Marie
Kimmle; f. d. Familien Bauer,
Kranz und Eder; f. d. Familien
Wichmann, Bauer, Kauffmann; f. Albert Henrich
26 SO 10:30 Hochamt d. Pfarrgemeinde
27 MO Hl. Petrus Kanisius
09:00 Hl. Messe f. d. Familien
Gütermann u. Jud
28 DI
FR
Kollekte ist für die Kirchenrenovierung
2 SA Hl. Athanasius, Bischof
22 MI 18:00 Hl. Messe f. Hans, Robert
u. Mathilde Boltz; f. Ann Krumholz, anschließend Barmherzigkeitsrosenkranz
23 DO Hl. Adalbert, Bischof, Hl. Georg
09:00 Hl. Messe f. Geschwister
Hutzler; f. Pfarrer Dr. Eugen
Leidner
24 FR Hl. Fidelis v. Sigmaringen
16:45 Eucharistische Anbetung
18:00 Amt f. d. Familien Kimmle
u. Nikolaus; f. Margarete Fischer
4. SONNTAG DER OSTERZEIT
25 SA
18:00 Hl. Messe, anschließend
Barmherzigkeitsrosenkranz
18:00 Amt f. Vroni Nikolaus
- 19 -
17:00 Beichte
18:15 Vorabendmesse f. Maria
Hirsch; f. Anna u. August Klein
SO 10:30 Hochamt d. Pfarrgemeinde
18:00 Feierliche Maiandacht mit
sakramentalem Segen
MO 09:00 Hl. Messe f. Gisela Pfaffmann
Bad Bergzabern St. Martin
GEMEINDENACHRICHTEN
St. Elisabethenverein
Mitgliederwerbung
Eine dringende Bitte an
alle Mitglieder: Helfen Sie
bitte mit, neue Mitglieder
zu werben. Durch Abgänge
(Tod
und
Umzug)
verringert sich immer wieder die Zahl
der Mitglieder des Elisabethenvereins
(ELV). Der Verein ist einer der Träger
der Ökumenischen Sozialstation.
Diese segensreiche Einrichtung ist
auf jedes Mitglied angewiesen, da
staatlicherseits
verschiedene
Zuwendungen
drastisch
gekürzt
wurden und zudem die Unkosten
gleichzeitig gestiegen sind. Daher die
dringende Bitte:
Helfen Sie mit, neue Mitglieder für
den ELV zu werben!!!
Kostenloses Info-Material kann im
Pfarrbüro und bei Josef Maier,
Petronellastr.
20a,
76887
Bad
Bergzabern,
Tel.
06343/2228
angefordert werden.
An alle Kranken und Älteren
Wie immer gilt unser besonderer
Gruß mit Genesungswünschen all
unseren Kranken. Auch alle älteren
Mitglieder unserer Pfarrei und alle
Alleinstehenden sind nicht
vergessen.
Wir wünschen allen
Pfarreimitgliedern Gottes Segen
und ein schönes Osterfest.
Josef Maier, 1. Vors.
Probentermine des Kirchenchors:
Dienstags 20:00 – 21:30 Uhr
im ESH
Sie sind jederzeit herzlich willkommen!
kfd Bad Bergzabern
Der Handarbeitskreis der
katholischen
Frauengemeinschaft
bietet regelmäßig jeden Montag von
15 bis 17 Uhr im Edith-Stein-Haus
selbstgestrickte Socken und andere
Handarbeiten an, auf Wunsch auch auf
Bestellung.
Frauen miteinander
Do, 16.04.2015, 20:00 Uhr
Buchlese mit Monika Herzliche Einladung an ALLE!
Kolpingsfamilie
Fr, 17.04.15, um 15:00 Uhr
„Besichtigung der
Orgelbaufirma Graser, Harthausen“
Treffpunkt und Abfahrt, am ESH um
14:00 Uhr
Rosenkranzgebet
Jeden Dienstag um 17:15 Uhr wird in
unserer Pfarrkirche der Rosenkranz gebetet.
Aus unserer Mitte verstarb:
Heinrich Burckhart (78 J.)
Herr, nimm ihn auf in deine Herrlichkeit!
- 20 -
Bad Bergzabern St. Martin
FKB - Flohmarkt
WORTGOTTESDIENSTE
mit Kommunionfeier
im Klinikum SÜW Bad Bergzabern
Ostern, 05.04.2015
10:30 Uhr
Sonntag, 12.04.2015
10:30 Uhr
Sonntag, 26.04.2015
10:30 Uhr
in der Edith-Stein-Fachklinik
Samstag, 04.04.2015
16:30 Uhr
Samstag, 18.04.2015
16:30 Uhr
in der Pro Seniore-Residenz
Dienstag, 14.04.2015
09:45 Uhr
Dienstag, 28.04.2015
09:45 Uhr
zugunsten
Togo,
Indien und Brasilien
Öffnungstermine:
Samstag, 4. April
2015 (Ostersamstag),
Sa, 18. April 2015,
jeweils von 12 – 18 Uhr
Kontakt:
Daniela Imhoff, Tel. 06343 / 4387
Britta Schöneich, Tel. 06343 / 9341993
Kontonummern Bad Bergzabern
Kath. Kirchenstiftung Bad Bergzabern
Sparkasse SÜW
IBAN:
DE 04 548 500 1000 2600 7633
Konto Indienhilfe
Sparkasse SÜW
IBAN:
DE 03 548 500 1017 0018 4292
Kennwort: Indienhilfe Kaplan Thumma
Konto Sr. Genovefa, Kenia
Sparkasse SÜW
IBAN:
DE 23 548 500 1017 0014 0088
KLEIDERKAMMER
Weinstraße 38, Bad Bergzabern
(im Kellergeschoß des Kindergartens)
Kleiderannahme: :
montags von 9 bis 11 Uhr
Kleiderabgabe:
dienstags von 14 bis 16 Uhr
Licht, das die Dunkelheit erhellt
Die Osterkerze, Symbol für Christus; Zeichen des Lebens, das den Tod überwunden hat, weiht durch das Eintauchen das Taufwasser – durch das wir gereinigt
werden von der Schuld, und aus Wasser und Heiligem Geist auferstehen zu neuem Leben der Kinder Gottes. „Damit alle, die durch die Taufe mit Christus begraben sind in seinen Tod, durch die Taufe mit Christus auferstehen zum ewigen
Leben.“
- 21 -
Birkenhördt St. Gallus
Blankenborn St. Bartholomäus • Böllenborn Mariä Geburt
GOTTESDIENSTE APRIL 2015
SONNTAG, 19.04.2015
19 SO 09.00 Birkenhördt
SONNTAG, 29.03.2015 PALMSONNTAG
10.00 Böllenborn – in der Messe
29 SO 09.00 Birkenhördt mit Palmweihe
und Segnung der Türkränze
Taufe Marta Rosa Breiner
10.30 Blankenborn
10.30 Blankenborn
10.00 Böllenborn
1
MI 18.00 Birkenhördt
3
FR 15.00 Birkenhördt Karfreitagsliturgie
24 FR 18.00 Birkenhördt - für †† Franz
und Amalie Zwick sowie Angehörige
25 SA 14.00 Birkenhördt
Taufe Amelie Miriam Faber
15.00 Böllenborn Karfreitagsliturgie
4
SONNTAG, 26.04.2015
SA 20.00 Blankenborn
Feier der Osternacht
26 SO 10.00 Böllenborn
10.30 Blankenborn
20.00 Böllenborn
Feier der Osternacht
29 MI 18.00 Birkenhördt - für †† Pfarrer
Wilhelm Geißler, Paul Schneider und
Johannes Braun
SONNTAG, 05.04.2015 OSTERN
5
SO 5.30 Birkenhördt
Auferstehungsfeier, anschl. Osterfrühstück in der Gemeindehalle
FREITAG, 01.05.2015 MAIFEIERTAG
SONNTAG, 03.05.2015
MONTAG, 05.04.2015 OSTERMONTAG
6
3
MO 10.00 Böllenborn
SO 09.00 Birkenhördt
10.00 Böllenborn
10 FR 18.00 Birkenhördt - für †† Marie
10.30 Blankenborn
und Georg Kimmle mit Familie
SONNTAG, 12.04.2015 WEIßER SONNTAG
17.00 Birkenhördt
Andacht an der Friedenskapelle
zum Bruder-Konrad-Tag
12 SO 10.00 Böllenborn
10.30 Blankenborn
17 FR 18.00 Birkenhördt - für †† Meinrad
Reither sowie Josef und Ella Metz
- 22 -
Birkenhördt St. Gallus
Blankenborn St. Bartholomäus • Böllenborn Mariä Geburt
Pfarrgremien
Birkenhördt – Blankenborn
GEMEINDENACHRICHTEN
Taufe in Birkenhördt
Die Verwaltungsräte und Pfarrgemeinderäte der Gemeinden Birkenhördt und
Blankenborn sind übereingekommen, die
Zukunft im Hinblick auf die Gemeindepastoral 2015 gemeinsam zu gestalten und
nach der Wahl im November 2015 gemeinsame Pfarrgremien zu bilden.
25.04.2015/14.00 Uhr Pfarrkirche St. Gallus
Taufe des Kindes Amelie Miriam Faber
Taufe in Böllenborn
19.04.2015 im Sonntagsgottesdienst
Taufe des Kindes Marta Rosa Breiner
In einer ersten Sitzung am 12. März, in der
Mitglieder der Verwaltungsräte und
Pfarrgemeinderäte beider Gemeinden
anwesend waren, wurden Einzelheiten zu
den Wahlvorgängen erörtert. Näheres zur
Wahl wird rechtzeitig bekannt gegeben.
Weitere Themen waren unter anderem
anstehende Außenarbeiten an der Pfarrkirche und dringende Instandsetzungsarbeiten.
Wir freuen uns auf eine gemeinsame gedeihliche Zusammenarbeit.
Türkränze
Zum diesjährigen Osterfest werden in
Birkenhördt wieder Türkränze angeboten,
deren Erlös wieder einem guten Zweck
zukommen soll. Bestellungen nehmen
Maria Rothhaar (7945) und Rosemarie
Breiner (1515) gerne entgegen. Nach der
Segnung im Palmsonntagsgottesdienst
können die Türkränze bei Ihnen einen
geeigneten Platz finden um Ihr Heim zu
schmücken und gleichzeitig Gutes zu tun.
- 23 -
Kapsweyer St. Ulrich
GOTTESDIENSTE – APRIL
Gründonnerstag
2 DO 19:00 Heilige Messe vom Letzten
Abendmahl mit Fußwaschung
Karfreitag Fast- und Abstinenztag
3 FR 15:00 Karfreitagsliturgie (Wortgottesdienst mit Passion, Kreuzverehrung, Große Fürbitten und
Kommuniongang). Feier vom
Leiden u. Sterben unseres Herrn
Jesus Christus.
Für die Kreuzverehrung sind für
alle Blumen bereitgestellt.
Karsamstag Tag der Grabesruhe des Herrn
Kollekte für die Kirche
4
SA 21:00 Osternachtsfeier mit Feuerund Wasserweihe.
Anschl. lädt der PGR alle zu einer
Agabe-Feier ein. Je nach Witterung unter der Empore bzw. im
Pfarrhaus.
Ostersonntag – Hochfest der Auferstehung des Herrn
Kollekte für die Kirche
5
SO 18:00 Rosenkranzgebet entfällt
Ostermontag
6 MO 09:00 Amt für die Pfarrgemeinde
7 DI 18:00 Heilige Messe entfällt
10 FR 18:00 Heilige Messe
3. Sterbeamt f. Elfriede Unger
geb. Schweitzer
2. Sonntag der Osterzeit (Sonntag der
Göttlichen Barmherzigkeit – Weißer
Sonntag)
13 MO Hl. Martin I.
10:00 Dankgottesdienst der Erstkommunionkinder.
14 DI 18:00 Heilige Messe für lebende
und verstorbene Angehörige
17 FR 18:00 Heilige Messe
f. Alois Leonhart u. Angehörige
3. Sonntag der Osterzeit
Kollekte für die Kirche
18 SA 18:00 Vorabendmesse
2. Sterbeamt f. Georg Glaser, f.
Alois Paul und Angehörige
19 SO 15:00 „Geschichte der Kirchen“
Das Indienteam lädt ein. Heute:
Die Kirche St. Ulrich, Kapsweyer.
Ref.: Dr. Helmut Streicher
18:00 Rosenkranzgebet entfällt
20 MO 18:00 Vesper mit Euch. Segen
21 DI Hl. Konrad von Parzham
18:00 Heilige Messe
f. Johann Böhm und Fr. Maria
und verstorbene Angehörige
24 FR Hl. Fidelis von FSigmaringen
18:00 Heilige Messe
f. Karl Leßweng und verst. Angehörige der Fam. Leßweng und
Mertzlufft.
4. Sonntag der Osterzeit
Kollekte: Geistliche Berufe
26 SO Weltgebetstag für die geistlichen
Berufe
10:30 Amt
f. Toni Jöckle und Eltern, f. Emma Neufeld und Gertrud Streicher und Angehörige, 3. Sterbeamt f. Karl Roth
18:00 Rosenkranzgebet
Kollekte: Opfer der Kommunionkinder für
die Diasporakinderhilfe
12 SO 10:30 Erstkommunionfeier
18:00 Rosenkranzgebet
- 24 -
Kapsweyer St. Ulrich
28 DI
Hl. Peter Chanel
18:00 Heilige Messe
f. einen Ehemann und Vater;
Jgd. f. Rudolf und Irmgard Neufeld und Ang.
MAI (Vorschau)
1
FR Hl. Josef, der Arbeiter
18:00 Heilige Messe
3. Sterbeamt f. Hans Peter Rieger
5. Sonntag der Osterzeit
Kollekte für die Kirche
3
SO 10:30 Amt
3. Sterbeamt f. Georg Glaser
GEMEINDENACHRICHTEN
Spendenkonto des Fördervereins
St. Ulrich Kapsweyer e.V.
Konto-Nr.: 14267506; BLZ 548 913 00,
Volksbank Südliche Weinstraße
- 25 -
Oberotterbach Simon u. Judas
Dörrenbach St. Martin
GOTTESDIENSTE – APRIL
GOTTESDIENSTE – APRIL
Karfreitag Fast- und Abstinenztag
3 FR 15:00 Karfreitagsliturgie. Feier
vom Leiden u. Sterben unseres
Herrn Jesus Christus.
Ostersonntag – Hochfest der Auferstehung des Herrn
Ostermontag
6 MO 10:30 Amt
14 DI 18:00 Heilige Messe entfällt
3. Sonntag der Osterzeit
3. Sonntag der Osterzeit
Kollekte für die Kirche
Kollekte für die Kirche
5
SO 09:00 Amt
Kollekte für die Kirche
19 SO 09:00 Amt
28 DI
MAI (Vorschau)
MAI (Vorschau)
5. Sonntag der Osterzeit
5. Sonntag der Osterzeit
Kollekte für die Kirche
Kollekte für die Kirche
3
2
GEMEINDENACHRICHTEN
(b)
18:00 Heilige Messe entfällt
18 SA 18:00 Vorabendmesse
SO 09:00 Amt
(a)
SA Hl. Athanasius
18:00 Vorabendmesse
(a)
GEMEINDENACHRICHTEN
Pfarrbriefausträger / Sakristan gesucht
Messdienergruppenstunde
Für den Bereich Friedhofstraße, Hintergasse und Weinstraße (insgesamt 10
Stück) wird ein(e) AusträgerIn bzw. für
den Sakristandienst (körperlich leichte
Arbeit) eine weitere Person gesucht. Habe
ich Ihr Interesse geweckt?
Donnerstag, 05.03.2015 und 19.03. 2015
jeweils ab 17:00 Uhr im ev. Gemeindehaus.
Frühjahrsputz auf dem Kolmerberg
Am Dienstag, den 21.04.2015 um 09:00
Uhr möchten wir gerne mit den FrühjahrsPutz auf dem Kolmerberg beginnen.
Anmeldungen nehmen Albert Getto, Tel.
7417 nach 18:00Uhr bzw. Kurt Hüther, Tel.
7630 ab Dienstagabend gerne entgegen.
Treffpunkt ist der Parkplatz hinterm Rathaus. Jeder bringt bitte seine Putzutensilien mit. Es ergeht herzliche Einladung an
alle, ob jung oder alt, auch neue Gesichter
sind herzlich willkommen.
Christliche Nachbarschaftshilfe
Träger: Christlicher Krankenpflegeverein
Schweigen-Rechtenbach e.V., mit Dörrenbach, Oberotterbach u. Schweighofen
Oberotterbach: Gisela Dörler, Stellvertr.
Frieda Martin, Gunhilde Janke Tel. 0160932 075 48. Dörrenbach: Hans Manger Tel.
06343-8197, Stellvertr. Josef Kraus Tel.
06343-206.
- 26 -
Pleisweiler-Oberhofen Simon und Judas Thaddäus
30
GOTTESDIENSTE – MONAT
APRIL 2015
GEMEINDENACHRICHTEN:
PALMSONNTAG
Kollekte: Betreuung der christlichen Stätten im Heiligen Land
29. SO 09:00 Amt für die Pfarrgemeinde mit Palmenweihe,
03.
für + der Familien Herzhauser
und Vogel.
03
Krankenkommunion:
Wir bringen die Krankenkommunion jeweils am 1. Freitag im Monat ab 09:30.
Neuzugänge wollen sich bitte bei Frau
Marianne Herzhauser Tel. 92325 melden.
Bücherei:
FR 15:00 Karfreitagsliturgie
Die Bücherei ist mit Ausnahme der Ferien
geöffnet jeden Donnerstag von 16:30 bis
18:00 im Pfarrheim.
Wortgottesdienst, Kreuzverehrung, Kommunionfeier
OSTERSONNTAG
Kirchenchor:
Kollekte für die Pfarrgemeinde
05 SO 09:00 Osterhochamt mit Weihe
des Osterwassers und der Osterkerze.
09
DO 18:00 Heilige Messe
DO Gottesdienst entfällt
Die Chorprobe des Kirchenchors ist immer dienstags um 20:00 im Pfarrheim.
Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen.
Während der Ferien hat der Kirchenchor Pause.
WEISSER SONNTAG
Kollekte für die Pfarrgemeinde
12
Konto der Pfarrgemeinde:
SO 09:00 Amt für die Pfarrgemeinde,
Die Pfarrgemeinde hat folgende Bankverbindung:
für + der Familien Fischer und
Buckel.
16
DO Gottesdienst entfällt
23
DO Gottesdienst entfällt
Iban: DE33548500100026030973
BIC: SOLADES1SUW
Ökum. Seniorennachmittag:
Der nächste ökumenische SeniorenNachmittag findet am
Donnerstag, 16.04. um 15:00 in unserem Pfarrheim statt.
Es ergeht herzliche Einladung an alle Senioren unserer Gemeinde ab Alter 60.
4. SONNTAG DER OSTERZEIT
Kollekte: Geistliche Berufe
26
SO 09:00 Amt für die Pfarrgemeinde
- 27 -
Rechtenbach-Schweigen St. Sebastian
GOTTESDIENSTE – APRIL
Gründonnerstag
2 DO 19:00 Heilige Messe vom Letzten
Abendmahl
Karsamstag Tag der Grabesruhe des Herrn
Kollekte für die Kirche
4 SA 21:00 Osternachtfeier
2. Sonntag der Osterzeit (Sonntag der
Göttlichen Barmherzigkeit – Weißer
Sonntag)
Kollekte: Opfer der Kommunionkinder für
die Diasporakinderhilfe
12 SO 10:30 Erstkommunionfeier
21 DI
Hl. Konrad von Parzham
18:00 Heilige Messe
4. Sonntag der Osterzeit
Kollekte: Geistliche Berufe
26 SO Weltgebetstag für die geistlichen
Berufe
09:00 Amt
Jgd f. Otto Weis und verstorbene Angehörige beiderseits
GEMEINDENACHRICHTEN
Christliche Nachbarschaftshilfe – Hilfe
in akuten Notlagen
Träger: Christlicher Krankenpflegeverein
Schweigen-Rechtenbach e.V., mit Dörrenbach, Oberotterbach und Schweighofen. Schweigen-Rechtenbach: Tel.
06342-7788 o. 0175-1670513 (Julia Hauck)
oder Tel. 06342-7682 (Helga Stenzel)
Frauenkaffee
Di., 07.04.2015 um 14:30 Uhr in der Unterkirche.
- 28 -
Schweighofen St. Laurentius
27 MO Hl. Petrud Kanisius
18:00 Vesper mit Euch. Segen (1)
30 DO Hl. Pius V
17:30 Rosenkranzgebet
18:00 Heilige Messe
(2)
f. Oskar Brack (als Stiftamt)
GOTTESDIENSTE – APRIL
Karfreitag Fast und Abstinenztag
Kollekte für die Kirche
3
FR 15:00 Karfreitagsliturgie
(4,1)
Feier vom Leiden und Sterben
Christi. Bitte zur Kreuzverehrung Blumen mitbringen.
Karsamstag Tag der Grabesruhe des Herrn
MAI (VORSCHAU)
5. Sonntag der Osterzeit
Kollekte für die Kirche
Kollekte für die Kirche
4
2
SA 21:00 Auferstehungsfeier. Festamt.
(alle)
Ostermontag
6 MO 10:00 Emausgang
9 DO 17:30 Rosenkranzgebet
18:00 Heilige Messe
(2)
f. Lambertus und Magdalena
Ehrenhard und Sohn Primin
2. Sonntag der Osterzeit (Sonntag der
Göttlichen Barmherzigkeit – Weißer
Sonntag)
SA Hl. Athanasius
13:00 Hochzeit Sarah Seither und
Tristan Agné
(3,4)
GEMEINDENACHRICHTEN
Krankenkommunion Schweighofen
Die Krankenkommunion wird jeweils am
Herz-Jesu-Freitag ausgeteilt. Die Anmeldungen nimmt Herr Werner Deubel, Tel.
7364, entgegen.
Kollekte für die Kirche
11 SA 18:00 Vorabendmesse
(3,4)
3. Sterbeamt f. Hermann Eichenlaub, f. Klara Eichenlaub
und Jakob und Rosa Kieffer sowie
Albert und Rosa Eichenlaub.
16 DO 17:30 Rosenkranzgebet
18:00 Heilige Messe zur Mutter
Gottes nach Meinung
(1)
23 DO Hl. Adalbert
17:30 Rosenkranzgebet
18:00 Heilige Messe
(2)
4. Sonntag der Osterzeit
Spendenkonto des Fördervereins
St. Laurentius Schweighofen e.V.
VR Bank SÜW
Iban DE25 5489 1300 0014 2660 03
Bic GENODE61BZA
Sparkasse SÜW
Iban DE97 5485 0010 1700 1690 20
Bic SOLADES1SUW
Kollekte: Geistliche Berufe
25 SA Hl. Markus
18:00 Vorabendmesse
(3,4)
f. Lisa Getto u. Albert Montillon
sowie Verst. der Fam. Getto u.
Kirstahler; f. Josef u. Monika
Getto u. Ang., sowie Eduard u.
Marie Haennel u. Ang.
Ämter können bei Roswitha Wille
bestellt werden.
- 29 -
Steinfeld St. Leodegar • Niederotterbach St. Nikolaus
2
MÄRZ
SA Hl. Athanasius
Taufe des Kindes Lotta Rink
in Niederotterbach
30 MO 18:00 Kreuzweg im Pfarrheim
18:00 Vorabendmess in NOB
APRIL
GEMEINDENACHRICHTEN
1
MI 18:00 Hl. Messe im Pfarrheim
f. Josef Frey und Karoline geb.
Schwöbel (Stiftamt)
Ostermontag
6 MO 09:15 Emmausgang nach Niederotterbach. Treffpunkt Pfarrheim
Steinfeld
10:30 Amt in Niederotterbach
18:00 Vesper mit Euch. Segen in
Spendenkonto des Fördervereins
St. Leodegar Steinfeld e.V.
Konto-Nr.: 14232508; BLZ 548 913 00,
Volksbank Südliche Weinstraße
Konto-Nr.: 1700115791; BLZ 548 500 10,
Sparkasse Südliche Weinstraße
NOB
Förderverein Kath. Kindergarten St.
Vinzenz Steinfeld sagt Danke!!!
8
MI 18:00 Heilige Messe im Pfarrheim
f. Oswald Brauner und Maria
geb. Zeiss (Stiftamt)
15 MI 18:00 Heilige Messe im Pfarrheim
f. Otto Kornmann und Magdalena geb. Schauer (Stiftamt)
3. Sonntag der Osterzeit
Kollekte für die Kirche
18 SA 09:00 Morgenlob / Laudes mit
eucharistischem Segen in NOB
19 SO 10:30 Amt in Niederotterbach
2. Sterbeamt f. Karl Roth; f. Ludwig und Magdalena Wißmeier
und Alfons Moster und Ang.
22 MI 18:00 Hl. Messe im Pfarrheim
f. Michael Schwöbel und Margareta Strasser (Stiftamt)
29 MI Hl. Katharina von Siena
18:00 Hl. Messe im Pfarrheim
Der Förderverein Kath. Kindergarten St.
Vinzenz Steinfeld e. V. sammelt Spenden,
damit das Projekt „Außengelände Kindergarten Steinfeld“ in diesem Jahr sichtbar
verbessert werden kann.
Der Förderverein wurde zum 06.11.14
gegründet; wir konnten uns aber innerhalb dieser kurzen Zeit über mehr als 50
Mitglieder und etliche Spenden freuen.
MAI (Vorschau)
Aus diesem Grund ergeht auch hier im
Pfarrbrief der herzliche Dank an die Katholische Kirchengemeinde Steinfeld über
ihre großzügige Spende. Mit Ihrer Unterstützung leisten Sie einen wichtigen
5. Sonntag der Osterzeit
Kollekte für die Kirche
- 30 -
Steinfeld St. Leodegar • Niederotterbach St. Nikolaus
Beitrag zur Neugestaltung des Außengeländes des Kindergartens.
Sternsingergewänder
Bei der letzten Sternsingeraktion mussten wir leider feststellen, dass einige
Gewänder, die wir dazu benutzen, nicht
mehr in bestem Zustand sind. Natürlich
wissen wir das schon länger. Aber jetzt
werden wir unterstützt von zwei Eltern
unserer tollen Steinfelder Messdiener,
die sich um bessere Sternsingergewänder kümmern wollen. Leider wird es
nicht alleine beim „Machen“ bleiben,
denn um etwas herstellen zu können,
wird natürlich Material gebraucht. Somit
möchten wir nun zu einem Stoffsammeln aufrufen. Wer zu Hause noch irgendwelche Stoffe hat und nicht mehr
gebrauchen kann, darf dieser gerne ins
Pfarrbüro (während der Öffnungszeiten)
bringen.
Wir danken Ihnen im Namen unserer
Kinder!
Kirchenchor singt in Wissembourg
Da die Kirche zurzeit renoviert wird, ist
es in diesem Jahr leider nicht möglich
die Passion in Steinfeld zu singen.
Wir nutzen deshalb die Gelegenheit und
die guten persönlichen Kontakte zwischen Peter Kusenbach und dem Pfarrer
Dominique Moog, um am Karfreitag,
3.April 2015 um 15.00 Uhr die Szenische
Passion in der Kirche St.Peter und Paul in
Wissembourg zu singen.
Herzliche Einladung an alle aus unserer
Pfarreiengemeinschaft, die gesungene
Passion zusammen mit französischen
Christen in der beeindruckenden Atmosphäre der Wissembourger Kirche zu
erleben.
(Adam)
Wir sind natürlich über jeden Stoff
glücklich, den wir bekommen können,
bevorzugt Samtstoffe und in den Farben
Rot oder Gold/Gelb. Stoffe die wir nicht
verarbeiten können, sind Bettbezüge,
Vorhänge usw.
Liturgische Nacht 02.04.2015, 22:00
Uhr Pfarrheim Steinfeld
Vielen Dank und Gottes Segen wünschen Andreas Beck und Florian Menz
Gründonnerstagabend sind alle, ob jung
oder alt, herzlich zur Mitfeier einer liturgischen Nacht eingeladen. Beginn ist
um 22:00 Uhr. Wie in jedem Jahr gibt es
einen Gottesdienst mit Agape-Feier;
danach ist Gelegenheit zu Meditation
und Gebet. Gemeinsamer Lobpreis,
Gesang und eine Kreativwerkstatt runden das Angebot ab. Wegen der Kirchenrenovierung findet die gesamte
Liturgische Nacht im Pfarrheim statt. Das
Ende ist gegen 02:00 Uhr vorgesehen.
Dieneinteilung während unserer Kirchenrenovierung
Wie die Meisten von euch bestimmt
schon gemerkt haben, ist die Renovierung unserer Steinfelder Kirche voll im
Gange. Aus diesem Grund werden wir
die Aufteilung für die Mittwochsgottesdienste anders gestalten. Im Pfarrheim
sind wir aufgrund der geringen Fläche
etwas eingeengt und können daher
nicht sehr viele Messdiener
- 31 -
Steinfeld St. Leodegar • Niederotterbach St. Nikolaus
unterbringen. Daher haben wir uns
überlegt keine Gruppen mehr einzuteilen, sondern Namen. Dies hat den Vorteil, dass mehr Mischung in das System
kommt und Jeder mal die Chance hat
mit Jedem einmal zu dienen und auch
dass nicht mehr so viele Messdiener un
terkommen müssen. Natürlich wird
keinem Messdiener nach wie vor der
Dienst verwehrt, der unbedingt möchte.
Wer das dringende Bedürfnis hat in der
Messe seinen Dienst zu leisten, ist jederzeit herzlich Willkommen. Damit diese
Planung möglich gemacht werden kann,
brauchen wir euch alle! Nur wenn ihr
euch auch bemüht da zu sein, wenn ihr
eingeteilt seid und einen Ersatz sucht,
wenn ihr nicht könnt, sind wir in der
Lage zu zeigen, dass wir uns von der
Änderung des Standortes nicht unterkriegen lassen. Jesus sagte einmal:
Froschbläddel entnehmen, das noch
ausgeteilt wird.
Wie immer verweisen wir darauf, dass
die Messdiener und die Eltern sich dementsprechend vorbereiten. Sich mit der
Sache auseinandersetzen, verstehen
was wir eigentlich machen und sich
auch um ihre Kärre kümmern. Wer keine
hat, sollte mal bei ehemaligen Messdienern fragen. Auch brauchen wir für den
2. Tag pro Gruppe einen Bollerwagen o.
Fahrradanhänger, mit dem wir von Tür
zu Tür wandern und mit einem kleinen
Sprüchlein um eine Spende bitten.
Wie im letzten Jahr sind auch die Kommunionkinder herzlichst dazu eingeladen, das Kärren live mitzuerleben. Die
Infoblätter werden auch bei euch eingeschmissen, so dass ihr einfach am 1. Tag
am Treffpunkt erscheinen und mitlaufen
könnt. Wenn jemand Interesse haben
sollte, kann sich derjenige gerne bei uns
Obermessdienern melden.
„Wenn auch nur zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, bin ich
unter ihnen.“
Wollen wir zeigen, dass Jesus bei uns ist,
unter uns und auch in uns und zeigen
weiterhin einen guten Dienst für unseren allmächtigen Vater.
Andy & Flo
Für das gemeinsame Mittagessen wird
mit ausreichend Würstchen vorgesorgt,
wer dennoch andere Wünsche hat sollte sich selbst darum kümmern.
Für weitere Anliegen, könnt ihr euch
natürlich auch gerne bei uns melden
unter: Andreas Beck 06340/1724 oder
Florian Menz 015154174160.
Kärren 2015
Liebe Messdiener und liebe Eltern,
die Fastenzeit hat begonnen. Wir bereiten uns wieder vor, auf das Licht Gottes,
auf die Auferstehung Jesu Christi. Somit
planen wir auch das Kärren, das bald
wieder ansteht. Die Messdiener werden
am Freitag dem 03. und Samstag dem
04. April mir ihren Kärren durch die
Straßen gehen und laut singen. Genauere Zeiten können die Messdiener dem
Steinfelder Kreuzweg
Wir wollen den Leidensweg unseres
Herrn betend begleiten und laden die
Gemeinde zur Kreuzwegandacht ein
am: Montag, 30. März, 18:00 Uhr im
Pfarrheim in Steinfeld.
Ihr PGR Steinfeld-Niederotterbach
- 32 -
Aus Bistum und Weltkirche
FKB aktuell
Liebe FKB-Freunde,
Pater Franklin führte unsere fünfköpfigen Reisegruppe aus Ver-tretern der Indienhilfe-Pater Franklin und dem FKB zu unseren geförderten Projekten. Vor Ort
konnten wir feststellen, dass mit Erfolg eine sehr gute Arbeit geleistet wird. Die
Finanzmittel kommen an und das Ziel „Hilfe zur Selbsthilfe“ wird umgesetzt. Ein
staatlich geprüfter Buchprüfer begutachtet alle Einnahmen und Ausgaben und übermittelt
sein Ergebnis dem indischen Staat.
04. - 05. Februar: Pater Franklin, Pater Allan und Pater Attley empfingen uns am Flughafen
von Kalkutta und begrüßten uns mit dem indischen Zeremoniell für Gäste. Ganz gleich wo wir
hinkamen erfuhren wir die Begrüßung wie folgt: Zuerst wurden die Hände gewaschen. Dann
sprach man, während man einen Teller schwenkte, auf dem Blüten lagen, eine Kerze und
Räucherstäbchen brannten, den Willkommenssegen in Hindi. Jeder Besucher wurde meist von
Kindern und Jugendlichen mit einem Blumenkranz beschenkt. Zum Empfang gehörte immer
auch ein Farbtupfen auf die Stirn. Danach begleiteten uns Kindern mit Trommeln, Gesang und
einem Tanzschritt zu unseren Sitzplätzen. Kinder und Jugendliche boten meist ein umfangreiches Programm mit Tanz, Gesang und sportlichen Einlagen. Wir wurden als Förderer der Indienhilfe vorgestellt und jedes mal erwartete man von jedem von uns eine kleine Ansprache,
die übersetzt wurde. Es folgte die Besichtigung des Projekts und ein Zusammentreffen mit den
wichtigsten Personen. Meist reichte man uns Tee oder Wasser, kleine Gerichte und indische
Süßigkeiten. In Kolkata nahmen wir an der Armenspeisung teil. Bilder hatte ich davon schon
oft in Vorträgen gezeigt, nun stand ich selbst vor den Menschen, die auf der Straße im Elend
leben. Tränen standen mir in den Augen. Wir konnten aber auch sehen, wie viel Liebe die Pilarfathers den Menschen entgegenbrachten. Am Grab von Mutter Theresa feierten Pater Franklin
und Pater Attley mit uns und zwei Ordensschwestern eine Messe. Am Nachmittag begrüßten
uns Schüler der Stella Maris - School, Meeresstern Schule, wie schon beschrieben. Mit dem
Schulgeld der Kinder, die morgens zur Schule gehen, finanziert man am Nachmittag den
Schulbesuch von Kindern armer Eltern.
06. Februar: Nach dem Frühgottesdienst flogen Franklin und Attley mit uns nach Ranchi. Wir
wohnten im Pfarrhaus in Dibadih. Hier im Jarkhand leben viele Adivasis. Weil sie kastenlos sind,
werden sie wenig geachtet. Die Ureinwohner pflegen eine Naturreligion. Auch in Dibadih
empfingen uns die Schüler wie beschrieben, sangen die Nationalhymne und sprachen zum
Schluss ein Gebet. Am Nachmittag trafen wir uns mit den Frauen vom Dorf Doranda. Sie haben
Ziegen und Litschibäume erhalten und können nun ihre Zukunft selbst gestalten. Nach der
Begrüßung auf indische Art nahmen sie uns zu ihren Häusern mit. Die Frauen unseres Teams
durften eine Wohnung besichtigen.
07. Februar: In Agharma, im Bundesland Jarkhand, das seinen Namen von dem großen Jarkbaum hat, baute Pfarrer Stefan Braun 2005 eine Schule. Inzwischen gibt es 10 Klassenstufen.
Ziel ist es die Schüler bis zum indischen Abitur (12 Klassenstufen) zu führen. Die LehrerInnen
und SchülerInnen der 1.-6 Klasse (300 Schüler) und der 7. bis 10. Klassen (350 Schüler)
- 33 -
Aus Bistum und Weltkirche
bereiteten uns einen großartigen Empfang. In Agharma gibt es beim Pfarrhaus noch ein Waisenheim mit 25 Jungen, bei dem wir vorbeischauten. Im Pfarrgarten zeigte man uns Litschibäume. Das FKB ließ 2005 und 2009 in den Dörfern insgesamt 11.000 Litschibäume anpflanzen, die inzwischen Früchte tragen. Ein ausgewachsener Baum erbringt ca. 250 - 300 €. Was
nicht für den Eigenverbrauch genutzt wird, verkauft man an Händlern, die die Bäume anmieten. Bei einem Besuch einer Familie, die vor 10 Jahren zwei Ziegen erhielt, konnte man feststellen, wie erfolgreich dieses Projekt ist. Sie hat jetzt ein Haus, einen Ziegenstall mit über 30 Ziegen, Hühner, Enten, Schweine, einen Brunnen und einen großen Garten mit Gemüseanbau
und Obstbäumen, unter anderem auch Litschis. Ein Ziegenbock erbringt ca. 250 €, eine Ziege
35 €. Der größte Erfolg ist jedoch, dass die Kinder zur Sicherung ihrer Zukunft, zur Schule gehen und einen Beruf erlernen können. Sie erhalten nicht nur Schulbildung, ihnen werden auch
christliche Werte, wie Nächstenliebe und Barmherzigkeit vermittelt. Von Franklin erfuhren wir,
dass inzwischen rund 3.000 Ziegen und somit 1.500 Familien mit dem Ziegenprojekt gefördert
wurden. Hilfe zur Selbsthilfe kann mit diesem Projekt in kurzer Zeit erfolgen. Beim Sonntagsgottesdienst am 8. Februar sitzen Männer, Frauen und Kinder getrennt im Schneidersitz auf
dem Boden. Die Kirche ist bis auf den letzten Platz besetzt. Wir dürfen auf Stühlen Platz nehmen. Nach dem Gottesdienst begrüßte uns die Gemeinde nach dem beschriebenen Zeremoniell und die Jugend sang uns ein Lied von Jesus, begleitet mit einer E-Gitarre und Keyboard.
08. - 10. Februar Unser nächstes Ziel war Delhi. Auf dem Programm stand das Taj Mahal in
Agra,
das
Rote
Fort
eines
Maharadschas
und
die
Ruine
Qutub
Minar, ein Bauwerk des ersten muslimische Herrscher von Delhi.
10. - 14. Februar Bhopal: Schon am Flughafen gab es einen großen Empfang und nochmals
im Pfarrhaus, wo uns Mädchen vom Nishkalankaheim traditionsgemäß begrüßten. Auch in
Bhopal hatten wir ein umfangreiches Programm. Im Lepradorf gehen Kinder in die Schule.
Einer hat es z.B. zum Ingenieur gebracht. Die Häuser im Dorf der befreiten Leibeigenen wurden
von der Indienhilfe gebaut. Man hat genügend sauberes Wasser und die Kinder können zur
Schule gehen, was leider nicht von allen angenommen wird. Ganz in der Nähe in Gandhinagar
ist die Krankenstation der Indienhilfe, die schon Jahrzehnte von Frau Dr. Rithu betreut wird.
Früher half auch ihr Mann, der leider an Tuberkulose verstorben ist. Jeden Morgen und jeden
Abend behandelt sie die Kranken, viele sind an Lungentuberkulose erkrankt. Gleich nebenan
freuten sich die jungen Frauen der Nähschule auf unseren Besuch und zeigten uns ihre Arbeiten, mit denen sie bestätigen konnten, dass sie schon viel gelernt haben. In der Nähschule im
Pfarrhaus konnten wir viele Arbeiten der Nähschülerinnen bewundern. Jede Schülerin zeigte
einen Ordner mit Modellentwürfen, den sie später bei Kundenberatungen nutzen können.
Die Fortsetzung des Berichts erfolgt im Mai.
Herzliche Grüße vom FKB
Spenden: AK Fröhliches Kunterbunt e.V.
Info/Kontakt: www.fkb-bza.de
IBAN
IBAN
[email protected]
- 34 -
DE18 548 500 100 026 003 889
DE11 548 913 000 000 500 500
Unsere Pfarrbüros • Unser Seelsorgerteam
Am 01.04. u. vom 7.4. bis 21.4. sind die
Pfarrbüros Schweigen-Rechtenbach
und Steinfeld wegen Urlaub geschlossen!
Bad Bergzabern
Katholisches Pfarramt St. Martin
Weinstraße 36, 76887 Bad Bergzabern
Tel.: 06343 / 93 93 03; Fax: 93 93 05
eMail: [email protected] oder
[email protected]
Steinfeld
für Steinfeld, Niederotterbach, Kapsweyer, Schweighofen
Katholisches Pfarramt St. Leodegar
Schulring 2b, 76889 Steinfeld
Tel.: 06340 / 9 05 90 Fax: 06340 / 90 59 15
eMail: [email protected]
Öffnungszeiten:
Di, Do, Fr 09:00 – 11:00 u. Mi 15:00 – 17:00
Frau Pia Spatz (Sekretärin)
Birkenhördt
Katholisches Pfarramt St. Gallus
Rustelstraße 1, 76889 Birkenhördt
Tel. und Fax: 06343 / 75 14 ; eMail: [email protected]
Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi und Fr.
22.04.-24.04. von 15:30 – 19:00
27.04.-30.04. von 09:00 – 12:30
Öffnungszeiten:
Mi 15:30 – 17:30
Herr Gerhard Braun (Sekretär)
Frau Melanie Garrecht (Sekretärin)
Pleisweiler-Oberhofen
Kath. Pfarramt Apostel Simon u. Judas
Tel.: 06343 / 9 23 25
Pfarrer Bernd Höckelsberger
Tel.: 06343 / 93 93 03
UNSER SEELSORGERTEAM:
Kaplan Karunakar Thumma
Tel.: 06343 / 95 16 12 9
oder Pfarrbüro Bad Bergzabern
eMail: pfarramt.pleisweiler-oberhofen
@bistum-speyer.de
Herr Helmut Herzhauser (Sekretär)
Pater Dr. Robert Maszkowski
Tel.: 06343 / 6 17 90 25
Pastoralreferent Werner Busch
Tel.: 06343 / 70 88 70 4
[email protected]
Schweigen-Rechtenbach
für Schweigen-Rechtenbach, Oberotterbach, Dörrenbach
Katholisches Pfarramt St. Sebastian
Kirchstr. 26, 76889 Schw.-Rechtenbach
Tel.: 06342 / 2 32; Fax: 06342 / 91 93 22
eMail: pfarramt.rechtenbach-schweigen
@bistum-speyer.de
Öffnungszeiten:
Do 02.04. u. 30.04. von 07:45 – 09:45
Do 23.04. von 14:00 – 16:00
Mo 27.04. von 14:00–15:00
Frau Melanie Garrecht (Sekretärin)
Diakon Andreas Roth
Tel.: 0151 / 17 93 79 44
[email protected]
Diakon Peter Ruffra
Tel.: 06342 / 91 91 05
[email protected]
Diakon Achim Weiland
Tel.: 06343 / 93 83 54
[email protected]
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Bilder der Indienreise vom 3. Feb. bis 17. Feb. 2015
mit Kaplan Thumma (Bericht siehe Seiten 12 u. 13)
Links: Vor der Hauptsehenswürdigkeit
Indiens, das Taj Mahal.
Rechts: In der Suppenküche unseres
Kaplans in Patibandla.
Links: Im medizinischen Zentrum in der
Nachbarpfarrei.
Rechts: Wir warten auf ein neues Schulgebäude mit einem richtigen Dach.
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