Beschreibende Sortenliste - ASTA, Ackerbauverwaltung Luxemburg

SL_2015
Beschreibende Sortenliste
Zum Anbau in Luxemburg empfohlene Sorten
landwirtschaftlicher Nutzpflanzen
Ausgabe 2015
Lëtzebuerger Saatgut
ass é Garant fir Ären Erfolleg!
Beschreibende Sortenliste 2015
Zum Anbau in Luxemburg empfohlene Sorten
landwirtschaftlicher Nutzpflanzen
Die Wahl der richtigen Sorte ist eine wesentliche Voraussetzung für eine marktgerechte, wirtschaftliche und
umweltverträgliche Produktion. Ertragsleistung und Produktqualität pflanzlicher Erzeugung können weitgehend durch eine standortgerechte und marktorientierte Sortenwahl abgesichert werden.
Sortenspezifische Anbauempfehlungen und zuverlässige Erkenntnisse über Leistung und Eigenschaften
einer Sorte lassen sich nur anhand von mehrjährigen und regionalen Sortenversuchen erstellen.
In diesem Sinne werden jährlich Sortenversuche auf verschiedenen Standorten unseres Landes durchgeführt:
- vom Lycée Technique Agricole (LTA) in Getreide, Energiepflanzen, Ölfrüchten,
Leguminosen und Kartoffeln
- von der Ackerbauverwaltung (ASTA) in Mais, Energiepflanzen, Futtergräsern und Kleearten
Ausgehend von diesen Versuchsergebnissen trägt die Sortenkommission dem rasanten Fortschritt in der
Pflanzenzüchtung Rechnung und ermöglicht anhand der “Beschreibenden Sortenliste” eine umfassende
und neutrale Übersicht über die verschiedenen Sorten.
Die angegebenen Werte sollen als Richtwerte verstanden werden, die auf die Standortbedingungen sowie
die Ertragserwartung abzustimmen sind.
NEU!
Die Sortenkommission
Die regelmäßig aktualisierte „Beschreibende Sortenliste“ ist online abrufbar unter
www.lta.lu
www.asta.etat.lu
www.lwk.lu
Ausführlichere Infos über die landwirtschaftlichen
Sortenversuche von der Saat bis zur Ernte
finden Sie zudem unter
www.sortenversuche.lu
Bedeutung der Noten von 1 bis 9
Niedrige Noten bedeuten eine geringe
und hohe Noten eine starke Ausprägung der Eigenschaft.
Beispiel: Note 9: sehr gut, sehr hoch, sehr spät, sehr lang. • Note 1: sehr schlecht, sehr niedrig, sehr früh, sehr kurz.
Beschreibende Sortenliste 2015
B
Beschreibende Sortenliste
Zum Anbau in Luxemburg empfohlene Sorten
landwirtschaftlicher Nutzpflanzen
Ausgabe 2015
Lëtzebuerger Saatgut
ass é Garant fir Ären Erfolleg!
Beschreibende Sortenliste 2015
Raps 1
8
4
7-8
7-8
5
5
4
5
5
40
Ölgehalt
TKG
Kornertrag
Standfestigkeit
Winterfestigkeit
Pflanzenlänge
Mähdruschreife
Phoma
Sclerotinia
normale
Bedingungen
40
Exocet
Monsanto
* = Neueintragung
Legende: - = keine Daten vorhanden; nicht ausgefüllt = bedeutungslos
6
5
7-8
5
5
5
8
4
8
2012
H
DSV
Genie
40
40
(abhängig von Saattermin und Bodenzustand )
BEMERKUNG
40
2
2011
2007
H
H
ERTRAGSSTRUKTUR
7
6
4
4
7-8
8
ANBAUEIGENSCHAFTEN
7-8
7
5
5
6
5-6
4
5
KRANKHEITSRESISTENZ
6
6
5
4
Monsanto
AUSSAATMENGE Körner/m
7
5
7-8
5
6
4
7
4
7-8
2012
H
Monsanto
DK Excellium DK Exquisite
Legende: Phoma = Wurzelhals- und Stängelfäule - Umfallkrankheit; Sclerotinia = Weißstängeligkeit - Rapskrebs
besondere
Eigenschaft
40
5
5
7
5
6
5
8
4
8
2014
H
2013
H
Linie/H ybride
eingetragen
DSV
NPZ
Compass*
Avatar
Sorte
Züchter
RAPS
KohlhernieResistenz
40
5
5
7-8
5
5
5
7
4
8
2013
H
NPZ
Mendelson
40
6
5
7-8
5
5
3-4
7
5
8-9
2012
H
NPZ
Xenon
Galileo
60
6
5
7-8
5
4
4
7
5
6-7
2012
L
Lantmännen
SW Seed
Ertragsaufbau bei Getreide
Beim Getreide unterscheidet man verschiedene Sortentypen. Um das Ertragspotenzial
einer Sorte voll auszuschöpfen, müssen Sortentyp, Standort und Bestandesführung
(Saatstärke, Düngung) zusammenpassen. Die ausschlaggebenden Parameter Bestandesdichte, Kornzahl pro Ähre und Tausendkornmasse bilden sich in 3 verschiedenen
Entwicklungsabschnitten siehe Grafik).
Bestandesdichte-Typen (BD) erfordern eine standortgerechte Bestandesdichte. Der
Ertrag hängt von der Ährenzahl pro m2 ab.
Die Saatstärke muß dem Saattermin unbedingt Rechnung tragen.
1.
2.
3.
N-Gabe bei früher Saat und gut entwickelten Beständen nicht zu hoch!
N-Gabe verhalten
N-Gabe relativ hoch!
Einzelährenertrags-Typen (EÄ) realisieren ihren Ertrag über geringe Bestandesdichten und entweder über eine hohe Tausendkornmasse (EÄ-TKM) oder eine hohe Kornzahl pro Ähre (EÄ-KZÄ). Haupthalmdominanz. Vertragen Trockenheit im Frühjahr, aber
keine große Hitze bei der Abreife.
1.
2.
3.
N-Gabe verhalten
N-Gabe mittelhoch und nicht zu früh
N-Gabe früh und hoch!
Jugendentwicklung
Bestockung
Zunahme
Keimung
Schossen
Blüte+Reife
Ährenschieben
1
2
3
2
1
--
--
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
--
O
P
--
R
U
BBA
00
07
10
11
12
13
21
25
29
30
31
32
37
39
49
51
55
59
61
65
71
87
EC
1 = Ährentragende Halme
2 = Körner je Ähre
3 = Tausendkorngewicht
Verlauf der Ertragsbildung bei Getreide
2
Getreide
Beschreibende Sortenliste 2015
Korndichtetypen (KD) müssen eine hohe Zahl von Körnern pro m2 bilden. Dies geschieht über die Kornzahl pro Ähre (KD-KZÄ) oder die Bestandesdichte (KD-BD). Sie
bestocken kaum noch im Frühjahr. Vertragen Hitze und Trockenheit bei der Abreife.
1.
2.
3.
N-Gabe verhalten
N-Gabe hoch!
N-Gabe kann entfallen!
Kompensationstypen (Komp) können zu dünne Bestände weitgehend durch eine höhere Kornzahl pro Ähre und / oder eine höhere TKM ausgleichen. Die N-Startgabe ist
zu begrenzen, Schwerpunkt der N-Düngung sollte bei der 2. und 3. Gabe liegen.
Berechnung der Saatstärke
Saatstärke in kg/ha =
TKM x Körner / m2
KFK
TKM = T
Tausendkornmasse KFK = Keimfähigkeit
Getreide
Die nebenstehende Abbildung zeigt die verschiedenen Entwicklungsstadien beim Ertragsaufbau der Getreidepflanzen.
AD
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P-Q
R-W
10-13
21
25
29
30
31
32
37
39
47
51
59
61-69
71-92
Auflaufen bis 3 Blatt-Stadium
Beginn der Bestockung
Hauptbestockung
Abgeschl.Bestockung
Beginn Schossen
1 Knoten-Stadium
2 Knoten-Stadium
Erscheinen letz. Blattes
Letztes Blatt entfaltet
Öffnen letzte Blattsch.
Beginn Ährenschieben
Ende Ährenschieben
Blüte
Kornbildung
Die Maßnahmen zur Bestandesführung können nur
den gewünschten Erfolg bringen, wenn sie so gut
wie möglich der Entwicklung des Bestandes
angepaßt werden (siehe dazu die Anbauempfehlungen in den folgenden
Tabellen).
Beschreibende Sortenliste 2015
Getreide
3
4
Getreide
Beschreibende Sortenliste 2015
4
6
6
5
6
5
5
5
5
6
5
6
300
ja
Standfestigkeit
Winterfestigkeit
Pflanzenlänge
Neigung zu
Halmknicken
Neigung zu
Ährenknicken
Mähdruschreife
Mehltau
Netzflecken
Rhynchosporium
normale
Bedingungen
normaler Bestand
* = Neueintragung
ja
300
7
3
6
EÄ
7
6
8
6
KRANKHEITSRESISTENZ
6
5
6
5
4
7
7
8-9
ANBAUEIGENSCHAFTEN
6
5
6-7
-
2014
vr
FG
ERTRAGSSTRUKTUR
Secobra
Quadriga*
ja
WACHSTUMSREGLER
300
ja
350
6
7
6
6
3
3
6
5
4
7
3
8
2014
vr
FG
Limagrain
California*
AUSSAATMENGE Körner/m2 (abhängig von Saattermin und Bodenzustand)
Legende: - = keine Daten vorhanden; nicht ausgefüllt = bedeutungslos
Legende: vr = resistent gegenüber dem Gelbmosaik-Virus
Legende: FG = Futtergerste; BG = Braugerste
6
6
6
KD
5
7
7-8
Sortentyp
TKG
Kornzahl/Ähre
Ertrag
2013
vr
FG
2012
vr
FG
eingetragen
Gelbmosaik
Qualität
KWS - Lochow
KWS Tenor
mehrzeilig
KWS - Lochow
KWS Meridian
Züchter
Sorte
WINTERGERSTE
ja
350
4
6
4
6
4
4
6
4
4
BD
7
2
8
2011
vr
FG
KWS - Lochow
KWS Cassia
zweizeilig
Sandra
ja
350
7
6
5
5
6
4
6
4
4
BD
8
1
7
2012
vr
FG
IG Saatzucht
Beschreibende Sortenliste 2015
Getreide
5
* = Neueintragung
Legende: - = keine Daten vorhanden; nicht ausgefüllt = bedeutungslos
ja
nein
normaler Bestand
Bio = nur noch für den Bioanbau empfohlen
Conduct
KWS - Lochow
2008
P
ERTRAGSSTRUKTUR
6
6
4
8
6
ANBAUEIGENSCHAFTEN
6
5
7
6
7
5
5
KRANKHEITSRESISTENZ
8
7
7
6
8
8
6
2009
Desprez
Triskell
6
6
6
7
5
5
5
6
8
2011
H
KWS - Lochow
Palazzo
WINTERROGGEN
250
nein
300
WACHSTUMSREGLER
ja
ja
300
AUSSAATMENGE Körner/m2 (abhängig von Saattermin und Bodenzustand)
7
6
8
8
-
300
4
6
8
8
-
Mehltau
Blattseptoria
Braunrost
Gelbrost
Rhynchosporium
Ährenfusarium
6
7
6
5
300
6
7
4
5
Standfestigkeit
Winterfestigkeit
Pflanzenlänge
Mähdruschreife
8
7
6-7
günstige
Bedingungen
5
8
7-8
2011
2014
TulusBio
Nordsaat
Adverdo*
Saatz.Hadmersleben
TKG
Kornzahl/Ähre
Ertrag
Sorte
Züchter
eingetragen
Populationssorte/H ybride
WINTERTRITICALE
nein
170 kg/ha
5
5
5
8
-
7
6
5
6
6
6
7
2014
Südwestd.Saatzucht
Zollernspelz*
SPELZWEIZEN
ja
350
6
5
5
6
7
5
6
6
5
5
6
9
2014
Südwestd.Saatzucht
Wintergold*
WINTERHARTWEIZEN
6
Getreide
Beschreibende Sortenliste 2015
7
5
7
8
7
3
7
7
5
BD
5
5
6
begrannt
2013
b
** 2014 nicht geprüft
= auch für den Bioanbau empfohlen
* = Neueintragung
Saatzucht
Schmidt
Kerubino
W. von BorriesEckendorf
Skagen**
WINTERWEIZEN
2010
2010
E
E
ERTRAGSSTRUKTUR
Komp.
Komp.
EÄ
5
6
6
5
5
5
5-6
7-8
6-7
ANBAUEIGENSCHAFTEN
5
5
4
6
6
6
5
5
6
5
5
6
KRANKHEITSRESISTENZ
8
5
7
4
6
6
6
5
5
8
6
8
6
6
6
2012
E
Nordsaat
Genius
b
8
6
8
7
6
5
6
5
6
Komp.
5
5
8
2014
A
Breun
Avenir*
-
ja
350
-
nein
350
375
WACHSTUMSREGLER
ja
ja
BEMERKUNG
-
350
ja
nein
325
AUSSAATMENGE Körner/m2 (abhängig von Saattermin und Bodenzustand)
E
Saatzucht
Edelhof
Estevan
Legende: - = keine Daten vorhanden; nicht ausgefüllt = bedeutungslos
nein
Mehltau
Blattseptoria
Braunrost
Gelbrost
Ährenfusarium
Stoppelweizen
5
5
4
8
6
Standfestigkeit
Winterfestigkeit
Pflanzenlänge
Mähdruschreife
ja
4
6
6
5-6
Sortentyp
TKG
Kornzahl/Ähre
Ertrag
normaler Bestand
BD
6
5
6
eingetragen
Qualität
350
2002
E
Züchter
normale Bedingungen
Achat
Intersaatzucht
Sorte
b
ja
nein
350
7
5
3
6
6
6
5
4
6
KD
4
5
7
2006
A
DSV
Chevalier
ja
nein
350
9
5
6
6
6
6
5
4
5
Komp.
6
5
8
2013
A
DSV
Joker
nein
ja
325
7
5
6
4
5
5
5
5
6
EÄ/KZÄ
6
5
8
2010
B
Secobra
Orcas
Beschreibende Sortenliste 2015
Getreide
7
4
5
7
7
5
3
4
4
5
TKG
Ertrag
Standfestigkeit
Pflanzenlänge
Neigung zu
Halmknicken
Neigung zu
Ährenknicken
Mähdruschreife
nein
normaler Bestand
* = Neueintragung
** 2014 nicht geprüft
6
6
4
5
3
3
6
3
5
8
Simba
Nordsaat
5
4
5
4
KRANKHEITSRESISTENZ
7
8
6
6
5
6
4
4
2013
2006
BG
FG
ERTRAGSSTRUKTUR
7
7
7
5
ANBAUEIGENSCHAFTEN
6
6
3
3
Secobra
Shandy
6
5
5
5
7
4
6
7
2006
gelb
Bauer
Dominik
nein
325
nein
325
325
nein
nein
WACHSTUMSREGLER
325
nein
350
AUSSAATMENGE Körner/m2 (abhängig von Saattermin und Bodenzustand)
3
6
5
6
7
2014
FG
Breun
Milford*
Legende: - = keine Daten vorhanden; nicht ausgefüllt = bedeutungslos
Legende: FG = Futtergerste; BG = Braugerste
325
normale
Bedingungen
7
6
5
4
2013
FG
eingetragen
Qualität
Mehltau
Netzflecken
Rhynchosporium
Kronenrost
6
3
Saatzucht
Edelhof
2010
BG
Grace
Ackermann
Espinosa**
Sorte
Züchter
SOMMERGERSTE
nein
nein
350
5
5
350
6
4
4
6
5
9
7
2005
weiß
Nordsaat
Ivory**
5
5
3
5
5
8
6-7
2010
gelb
KWS - Lochow
Flämingsgold
HAFER
nein
350
5
6
5
4
6
5
7
7
2007
gelb
Nordsaat
Pergamon**
8
Getreide
Beschreibende Sortenliste 2015
2014
E
8
6
6
4
5
!
7
7
5
5
6
350
nein
eingetragen
Qualität
TKG
Kornzahl/Ähre
Ertrag
Standfestigkeit
Pflanzenlänge
Mähdruschreife
Auswuchsfestigkeit
Mehltau
Blattseptoria
Braunrost
Gelbrost
Ährenfusarium
günstige Bedingungen
normaler Bestand
* = Neueintragung
6
6
7
7
5
7
4
5
6
3
6
2009
Danko
Dublet**
ERTRAGSSTRUKTUR
5
7
5
6
5
8-9
ANBAUEIGENSCHAFTEN
4
3-4
6
6
6
5
4
KRANKHEITSRESISTENZ
8
7
5
6
5
6
6
8
1999
Hege
2012
E
Logo**
SW Kadrilj
Lantmännen SW
Seed
** 2014 nicht geprüft
Legende: - = keine Daten vorhanden; nicht ausgefüllt = bedeutungslos
Rohproteinertrag
KWS - Lochow
SOMMERTRITICALE
nein
400
350
BEMERKUNG
WACHSTUMSREGLER
ja
ja
350
-
70
7
70
7
5
3
7
9
7
7
4
7
2003
Lochow Petkus
7
2013
RAGT
Santana**
ERBSEN
Navarro**
AUSSAATMENGE Körner/m2 (abhängig von Saattermin und Bodenzustand)
KWS Collada*
Sorte
Züchter
SOMMERWEIZEN
-
40
7
6-7
5
8
7
2007
Serasem
Lady**
-
40
6
7
5
7
6
2004
Agri Obtentions
Mélodie**
BOHNEN
Beschreibende Sortenliste 2015
Mais
9
9
9
DWH
180
5
9
9
9
9
9
9
7
100.000
Nur für Höhenlagen empfohlen
Typ
Reifezahl
Trockenmasseertrag
TS-Gehalt
(ganze Pflanze)
TS-Gehalt (Kolben)
Energiedichte VEM
Kolbenanteil
Stärkeanteil
Verdaulichkeit
Kältetoleranz in der
Jugend
Saatstärke Körner/ha
Bemerkung
* = Neueintragung
Benutzte Abkürzungen: Typ: EH= Einfachhybride; DH= Doppelhybride; DWH= Dreiweghybride
100.000
6
9
8
8
8
7
9
6
210
DWH
2013
KWS
Kajuns
Eher fürs Gutland geeignet
sehr frühe
Nur für Höhenlagen empfohlen
100.000
7
9
9
9
9
5
190
DWH
2012
2014
Eintragung
KWS
Coryphee
KWS
Severus *
Züchter
Maissorten
SILOMAIS
Eher fürs Gutland geeignet
100.000
7
9
9
9
8
9
8
5
210
EH
2006
Syngenta
NK Bull
10 Mais
Beschreibende Sortenliste 2015
7
100.000
7
100.000
6
8
7
9
8
8
7
8
220
EH
2014
Euralis
ES Tarock *
100.000
7
9
9
6
8
7
8
8
220
EH
2014
Limagrain
* = Neueintragung
100,000
7
8
8
8
8
7
7
7
220
EH
2012
Monsanto
Messago
100.000
7
8
8
8
8
7
7
7
220
EH
2009
KWS
Ricardinio
frühe und mittelfrühe
LG30223 *
Benutzte Abkürzungen: Typ: EH= Einfachhybride; DH= Doppelhybride; DWH= Dreiweghybride
100,000
8
7
Verdaulichkeit
Kältetoleranz in der
Jugend
Saatstärke Körner/ha
7
7
Stärkeanteil
8
7
Kolbenanteil
8
8
7
7
7
7
Energiedichte VEM
(Kolben)
7
TS-Gehalt
(ganze Pflanze)
TS-Gehalt
6
Trockenmasseertrag
220
EH
EH
220
Typ
Reifezahl
2013
2012
Eintragung
Euralis
Es Kira
Monsanto
DKC 3301
Züchter
Maissorten
SILOMAIS
95.000
7
8
9
8
8
6
7
7
230
EH
2012
KWS
Millesim
EH
95.000
7
8
6
6
7
6
6
7
230
95.000
7
7
6
6
7
7
7
8
230
DWH
2012
Syngenta
2011
SY Unitop
Skali CS
Caussade
Semences
Beschreibende Sortenliste 2015
Mais 11
8
7
EH
240
6
7
6
7
6
6
7
7
95.000
Typ
Reifezahl
Trockenmasseertrag
TS-Gehalt
(ganze Pflanze)
TS-Gehalt (Kolben)
Energiedichte VEM
Kolbenanteil
Stärkeanteil
Verdaulichkeit
Kältetoleranz in der
Jugend
Saatstärke Körner/ha
* = Neueintragung
Benutzte Abkürzungen: Typ: EH= Einfachhybride; DH= Doppelhybride; DWH= Dreiweghybride
95.000
6
7
7
6
7
8
240
EH
2014
2013
Eintragung
RAGT
ES Albatros *
Monsanto
DKC3318
Züchter
Maissorten
95.000
7
7
7
6
7
6
7
8
240
EH
2013
RAGT
Geoxx
mittelspäte und späte
SILOMAIS
95.000
7
7
7
6
7
6
7
7
240
EH
2012
RAGT
Hendrixx
95.000
7
8
7
6
8
7
6
7
240
EH
2007
Syngenta
NK Perform
12 Kartoffel
Beschreibende Sortenliste 2015
8
3
LO
5-6
G
5
2
4
mfr
mfr
7
7
5
7
3
3
Knollenform
Kaliber
Schalenfarbe
Stoßanfälligkeit
Wachstumsstörungen
Lagerfähigkeit
Reifetyp
Ansatzzeit
Knollenzahl
Ertrag
Krautfäulnis
Knollenfäulnis
G.Schorf
Alternaria
LO
Knolleneigenschaften
1988
6
6
fr
BA
1
Qualitätsspeisesorte
mit guter
Salateignung,
ertragreich
G
5 (Yntn)
4
BA-B
1
wohlschmeckende,
festkochende
Speisesorte
Fleischfarbe
Eisenfleckigkeit
Nachdunklung
Kochtyp
Fritiereigenschaft
-
keimträge
6
4
wohlschmeckend,
heterogene
Speisequalität
BA-B*
4
BEMERKUNG
AB-BA*
1
rotschalige, glatte
formschöne
wohlschmeckende
Salatkartoffel
formschöne, homogene
Speisesorte
HG
3
3
sehr keimfreudig
3
3
4
6
8
7
fr
B
3
Speise- und Veredlungseigenschaften
G
HG
WG
2
3
5
3
2
4
-
Keimung
6
7
7
5-6
5
fr-mfr
mfr
7
2
mfr-msp
5-6
R
3
4
2
6-7
G
5
L
2012
HZPC
Cecile
O
2008
Van der Zee, de
ZPC
Monalisa
6
8
y
Krankheitsanfälligkeit
keimträge
7
6
5
8
mfr-msp
5-6
G
7
4
5
4
Anbaueigenschaften
mfr
mfr
5-6
G
4
3
LO
2011
1991
Unicopa
Böhm
Nordkartoffel
eingetragen
Charlotte
Festkochende mittelfrühe Sorten
Allians
Soltau-Bergen
Nicola
Züchter
Kartoffelsorten
SPEISEKARTOFFEL
lagerfähige
Speisekartoffel
B-BC
4
HG
4 (Yntn)
3
keimträge
4
3
5
6
6-7
7
mfr
mfr-msp
4
7
4-5
DG
3
LO
2012
Synplants
Hansa
80-100
100
60-80-100
100-150-170*
Frühkartoffel
Speisekartoffel
245
245
245
K2O
bei Pflanzguterzeugung, Frühkartoffeln, Gartenanbau und
auf trockenen Standorten.
Pflanzgutvorbereitung:
Verwendung ausschliesslich von zertifiziertem
Pflanzgut (blaue Etikette) gemäss luxemburgischer
Reglementierung
Mitte April bis Mitte Mai (ab 8°C Bodentemperatur).
Pflanzung:
Org. Düngung: Herbstgabe.
* : maximale N-Dosis nur bei mineralischer Düngung, ohne organische Düngung
(im Falle von Versorgungstufe C im Boden, Aufdüngung bei
Mangel erforderlich)
80
P2O5
70-80-100
N
Pflanzgut
Ertragserwartung
350 dt/ha Stufe C im Boden
Düngung:
alle 4-5 Jahre, günstige Vorfrüchte sind Stoppelfrüchte
und Getreide.
Fruchtfolge:
lehmiger Sand bis humose Lehmböden, pH=5.5-6.5; keine
Kalkung vor dem Kartoffelanbau.
Bodenansprüche:
Wichtige Anbautips
Beschreibende Sortenliste 2015
Kartoffel 13
Reifezeit Mi?elfrüh Frühe mehlig, vorwiegend festkochend bis leicht mehlig festkochend vorwiegend festkochend bis leicht mehlig Festkochend Challenger stark schorfanfällig rotschalig gelbschalig,Fri9ersorte Bintje für alle Zwecke Désirée MonaLisa Hansa Victoria Fri9ersorte Cecile rotschalig Nicola Allians ASTA LTA Speisekartoffelsortiment 2015 (Ergebnisse der Sortenversuche 2014) gelbschalig Red Scarle? Corine schmackha;, formschön stark schorfanfällig gering schorfanfällig Hohe Qualitätsstabilität Charlo?e heterogene Qualitätsstabilität gla?, formschön, schmackha;, ertragreich Ukama rotschalig gelbschalig Belana Annabelle alle Verwendungsmög
lichkeiten sehr gute Fri9ereigenscha; lo-­‐
oval ,schmackha: Länglich, wohlschmeckend,
sehr früh Auswahl nach Sorteneigenschaften
*: Kochtyp stark durch Witterung geprägt, UWG-Kontrollen erforderlich
Angaben basierend auf den Versuchsergebnissen aus den Sortenversuchen in Bettendorf, Binsfeld und Savelborn.
Erklärungen:
Ertrag, Knollenanzahl, Lagerfähigkeit:
1=sehr niedrig, 3=niedrig, 5=mittel, 7=hoch, 9=sehr hoch.
Anfälligkeit für Krankheiten, Eisenfleckigkeit, Beschädigungen, Wachstumsstörungen( Zwiewuchs, Risse, Hohlherzigkeit),
Nachdunklung:
1=sehr gering, 3=gering, 5=mittel, 7=stark, 9=sehr stark.
Fritiereigenschaften: 1=ungeeignet, 3=gering, 5=mittel, 7=hoch, 9=sehr hoch.
Farbe: R=rot, G=gelb, HG: hellgelb, WG=weiss-gelblich, Dg= Dunkelgelb/braun.
Form: lo=langoval, o=oval, ro=rundoval, r=rund.
Dauer je nach Keimfreudigkeit der Sorten:
21-60 Tage
Abhärtung der Knollen durch Lagerung tagsüber
im Freien
Vorkeimkisten (nicht mehr als 3 Lagen Knollen)
anfänglicher Temperaturstoß von 15-20°C während 2448 Stunden
Lagerung bei 10-12°C, 80-85 % Luftfeuchtigkeit in hellen Räumen (Fenster)
3-4 Knollen/m2
75 x 32-38 cm
75 x 35-45 cm
10-15 cm Boden über den Knollen.
Legetiefe: 4-5cm tief, spätere Dammbildung mit
Sortierung von 28/35 (für Grosskaliber),
35/45 (für Mittelkaliber).
Pflanzgutkaliber (mm):
Gartenanbau:
Festkochende Sorten:
Speisekartoffelbau:
Reihenweite und Legeabstand:
Bei Zeitmangel:
Wärmestoß von 25-30°C während 48 Stunden.
Lagerung bei Temperaturen unter 10°C
in üblichen Behältern während 14-21 Tagen.
Keimlinge von 2-3mm lang.
Keimstimmung:
•
•
•
•
•
Bildung von 2 cm langen, kräftigen Keimen durch:
Vorkeimen:
14 Kartoffel
Beschreibende Sortenliste 2015
LO
5
G
5
3
2
sfr.
sfr.
6
5-6
5
5
4
3
keimfreudig
Knollenform
Kaliber
Schalenfarbe
Stoßanfälligkeit
Wachstumsstörungen
Lagerfähigkeit
Reifetyp
Ansatzzeit
Knollenzahl
Ertrag
Krautfäulnis
Knollenfäulnis
G.Schorf
Alternaria
Keimung
Kochtyp
Fritiereigenschaft
Fleischfarbe
Eisenfleckigkeit
Nachdunklung
2010
eingetragen
1972
Cebeco
Corine
1983
Friese
Ukama
O
6
6
sfr-fr
-
6
6
3
6
keimträge
3
5
3
3
6
7
fr
fr
5
G
5
3
6
LO-O
BA-B*
1
BC
B
7
4
BEMERKUNG
BA*
1
Speise- und Veredlungseigenschaften
G
WG
HG
G
2
4
4
3
2
4
3
4
-
3
5
3
3
Krankheitsanfälligkeit
4
5
sfr-fr
6
7
G
G
3
5
5
5
5
4
Anbaueigenschaften
fr
sfr-fr
R-O
2008
Europlant
Belana
Sehr frühe bis Frühe
Knolleneigenschaften
HZPC
Annabelle
Züchter
Kartoffelsorten
5
8
4
5
3
6
W
4
7
BC-CB
8
2
3
B-BC
8
-
2
3
3
3
5-6
5
fr
HG
-
3
3
5
3
5-6
5
sfr
fr
DG
R
fr
L
6
6-7
2014
Synplants
MontBlanc
R-O
2005
HZPC
Red
Scarlett
SPEISEKARTOFFEL
Bintje
4
6-7
5
5
5
3
5
7
7
7
7
3
BC
7
2
3
WG
B
8
4
4
HG
BC-C
8
4
3
HG
-
4
4
2
5
(7)-8
7
mfr
mfr
5
4
3
G
5-6
O
2011
HZPC
api. Dominanz, Vorkeimen
mfr
mr
-
mfr
7
5
5
G
7
LO-O
2000
HZPC
Victoria
mfr
5
7
5
G
5
O
vor 1947
De Vries
Mittelfrühe
Challeng
er
BC-C
6
4
4
HG
-
4
6
-
5
6-7
5
mfr
mfr
6
5
3
R
6-7
O
2009
Synplants
Luminella
R
BC-C
8
4
4
WG
-
3
8
3
5
6-7
5
mfr-fr
mfr-msp
5
5
4
7
O
1960
De ZPC
Désirée
Beschreibende Sortenliste 2015
Kartoffel 15
Kochtyp
Fritiereigenschaft
-
3
-
6
keimträge
3
früh abreifende
feine
Salatkartoffel
BA-B*
1
frühe
Fritiersorte
vielseitige
Speisekartoffel
BC
B
7
4
BEMERKUNG
4
7
BC-CB
8
B-BC
8
Industrieverarbeitun
gskartoffel
W
2
3
-
2
HG
-
3
wohlschmeck hervorragend
ende
e
formschöne Fritiersorte,tr
Salatspeise- ockenheitsem
Kartoffel
pfindlich
BA*
1
Speise- und Veredlungseigenschaften
G
WG
HG
G
2
4
4
3
2
4
3
4
keimfreudig
Keimung
Fleischfarbe
Eisenfleckigkeit
Nachdunklung
3
Alternaria
B
8
4
4
HG
api. Dominanz, Vorkeimen
3
BC-C
8
4
3
HG
-
4
alle
exzellente
gute
Verwendungs Fritiersorte,tr
Sortierung,
möglichkeiten ockenheitsem
exzellente
pfindlich
Verarbeitungs
sorte
BC
7
2
3
WG
-
3
Veredlungssorte
BC-C
6
4
4
HG
-
4
alle
Verwendungsm
öglichkeiten
BC-C
8
4
4
WG
-
3
16 Gras
Beschreibende Sortenliste 2015
IGER
2011
D
MW
5
5
6
6
8
6
6
5
5
6
7
eingetragen
Ploidietyp
Nutzungstyp
Austrieb
Winterhärte
Ährenschieben
Narbendichte
Gesamtertrag
Ertrag 1ter Schnitt
Weitere Schnitte
Trockenheitsresistenz
Krankheitsresistenz
Nutzungsflexibilität
Ausdauer
2007
T
MW
4
6
5
5
7
6
5
6
5
5
7
EUROGRASS
ALLIGATOR
2007
T
MW
5
7
2
5
7
7
6
6
7
6
7
2003
T
MW
6
6
6
5
6
7
5
6
5
6
8
TEAGASC
MAGICIAN
1999
T
MW
4
5
3
5
7
7
5
5
7
6
6
DSV
LACERTA
MATHILDE
2012
T
MW
5
6
5
5
7
6
6
6
7
7
7
EUROGRASS
TRIVOS
2003
T
MW
4
6
4
6
5
5
6
6
6
6
8
DLF TRIFOLIUM
2013
D
MW
5
6
6
7
6
5
6
6
5
6
7
EUROGRASS
ARSENAL
2007
D
M
3
6
4
6
5
6
6
5
5
6
7
DSV
BETTY
KIMBER
2004
T
MW
5
7
6
6
7
5
6
7
6
6
7
DLF TRIFOLIUM
ELGON
2007
D
MW
3
5
4
6
5
7
5
5
5
5
6
DLF TRIFOLIUM
2011
T
MW
5
7
5
6
5
5
5
7
6
6
8
LIMAGRAIN
TRINTELLA
Benutzte Abkürzungen: Ploidietyp: D= Diploid; T= Tetraploid
Nutzungstyp: M = Mähnutzung; MW = Mähweidenutzung; W = Weidenutzung
Bedeutung der Noten 1 bis 9; 1=sehr früh;sehr schlecht;sehr gering; 9=sehr spät;sehr gut;sehr hoch
ABERMAGIC
Sorte
Züchter
2012
T
M
6
6
3
5
6
6
5
5
6
6
6
AGROSCOPE
FREUDENB/
AGROSCOPE
eingetragen
Ploidietyp
Nutzungstyp
Austrieb
Winterhärte
Ährenschieben
Narbendichte
Gesamtertrag
Ertrag 1ter Schnitt
Weitere Schnitte
Trockenheitsresistenz
Krankheitsresistenz
Nutzungsflexibilität
Ausdauer
SALAMANDRA
ARVICOLA
Sorte
Züchter
ENGLISCHES RAYGRAS (Frühe Sorten)
Beschreibende Sortenliste 2015
Gras 17
CABRIOLET
CARNEAU
2011
T
MW
4
7
5
5
7
7
5
6
7
7
6
BARFORMA
BARENBRUG
2010
D
W
6
6
7
7
7
6
5
6
5
6
6
eingetragen
Ploidietyp
Nutzungstyp
Austrieb
Winterhärte
Ährenschieben
Narbendichte
Gesamtertrag
Ertrag 1ter Schnitt
Weitere Schnitte
Trockenheitsresistenz
Krankheitsresistenz
Nutzungsflexibilität
Ausdauer
Sorte
Züchter
eingetragen
Ploidietyp
Nutzungstyp
Austrieb
Winterhärte
Ährenschieben
Narbendichte
Gesamtertrag
Ertrag 1ter Schnitt
Weitere Schnitte
Trockenheitsresistenz
Krankheitsresistenz
Nutzungsflexibilität
Ausdauer
PREMIUM
2007
T
W
5
6
7
6
6
5
5
5
6
6
7
2004
D
MW
5
6
5
7
6
6
5
6
5
6
6
INNO SEEDS
TREND
NORDD.PFLZ
Sorte
Züchter
2003
T
W
8
5
7
6
7
8
4
6
8
6
8
NORDD.PFLZ.
GEMMA
2012
T
MW
6
5
5
6
5
6
5
6
7
7
6
CARNEAU
CANTALOU
2007
T
W
5
6
7
6
6
5
6
6
5
6
7
EUROGRASS
ACENTO
2011
T
W
5
6
7
6
6
6
6
5
7
6
8
INNO SEEDS
GODALI I
ENGLISCHES RAYGRAS (Mittelfrühe Sorten)
JUMBO
2012
T
W
6
7
7
6
7
6
6
5
6
7
7
STEINACH
MERCEDES
1997
D
W
6
7
6
7
5
5
6
5
6
7
6
LIMAGRAIN
BARNHEM
2012
T
W
5
5
7
6
7
6
5
5
6
5
7
DLF TRIFOLIUM
THALASSA
2000
D
W
5
7
7
7
7
5
5
6
6
7
7
BARENBRUG
18 Gras
Beschreibende Sortenliste 2015
INNO SEEDS
CITIUS
DLF TRIFOLIUM
BARENBRUG
2012
D
W
6
6
7
6
7
5
6
5
5
6
7
FORNIDO
EUROGRASS
2011
T
W
6
6
8
6
8
5
6
6
6
6
7
Züchter
eingetragen
Ploidietyp
Nutzungstyp
Austrieb
Winterhärte
Ährenschieben
Narbendichte
Gesamtertrag
Ertrag 1ter Schnitt
Weitere Schnitte
Trockenheitsresistenz
Krankheitsresistenz
Nutzungsflexibilität
Ausdauer
Sorte
Züchter
eingetragen
Ploidietyp
Nutzungstyp
Austrieb
Winterhärte
Ährenschieben
Narbendichte
Gesamtertrag
Ertrag 1ter Schnitt
Weitere Schnitte
Trockenheitsresistenz
Krankheitsresistenz
Nutzungsflexibilität
Ausdauer
2011
T
W
6
6
8
5
5
5
6
7
6
6
8
2012
T
W
6
7
7
6
6
6
5
7
6
6
6
POLIM
MELWAYS
Sorte
1993
T
W
7
6
8
6
6
5
6
6
6
5
6
DLF TRIFOLIUM
TIVOLI
2011
T
W
6
7
7
6
7
6
5
5
6
6
6
DLF TRIFOLIUM
KENTAUR
2003
D
W
6
7
8
7
8
4
6
6
5
5
6
DLF TRIFOLIUM
2012
D
W
7
5
7
7
6
5
7
5
5
6
6
CANCAN
CANDIA
CARNEAU/
EUROGRASS
Nutzungstyp: M = Mähnutzung; MW =
Mähweidenutzung; W = Weidenutzung
Bedeutung der Noten 1 bis 9; 1=sehr früh;sehr schlecht;sehr
gering; 9=sehr spät;sehr gut;sehr hoch
Benutzte Abkürzungen: Ploidietyp: D= Diploid; T= Tetraploid
2012
T
W
6
5
7
6
5
4
6
7
6
7
7
CARNEAU
CAROSSE
ENGLISCHES RAYGRAS (Späte Sorten)
2007
T
W
5
6
8
6
7
5
5
6
5
6
7
EUROGRASS
ZOCALO
Beschreibende Sortenliste 2015
Gras 19
DLF TRIFOLIUM
2003
M
4
7
4
6
7
5
5
6
7
COMTAL
DLF TRIFOLIUM
2004
MW
5
7
6
5
6
6
5
5
6
Züchter
eingetragen
Nutzungstyp
Austrieb
Winterhärte
Ährenschieben
Narbendichte
Gesamtertrag
Ertrag 1ter Schnitt
Weitere Schnitte
Trockenheitsresistenz
Ausdauer
Sorte
Züchter
eingetragen
Nutzungstyp
Austrieb
Winterhärte
Ährenschieben
Narbendichte
Gesamtertrag
Ertrag 1ter Schnitt
Weitere Schnitte
Trockenheitsresistenz
Ausdauer
1974
MW
4
6
6
6
6
6
4
6
6
DVP
ERECTA
1988
M
5
6
6
5
8
5
5
6
7
DSV
LIROCCO
BARFLEO
2003
M
6
7
5
7
6
8
4
5
7
BARENBRUG
2003
MW
6
7
7
7
6
5
6
4
6
BARENBRUG
BARPENTA
2012
MW
6
6
6
5
6
6
5
5
5
BARENBRUG
ANAHITA
2005
MW
4
6
5
6
6
6
5
5
6
ZELDER
PRESTO
2004
MW
5
6
6
7
6
5
5
6
6
INNO SEEDS
PROMESSE
Zwischentypen, sowohl für Mäh- als auch Weidenutzung
2004
M
5
7
5
5
6
5
5
6
6
DSV
1984
M
4
7
4
5
8
7
3
5
7
LISCHKA
RAIFFEIS.ZENTR.EZ
.
Heutypen, ausschließlich für Mähnutzung
RASANT
Bedeutung der Noten 1 bis 9; 1=sehr früh;sehr schlecht;sehr gering; 9=sehr spät;sehr gut;sehr hoch
Nutzungstyp: M = Mähnutzung; MW = Mähweidenutzung; W = Weidenutzung
DOLINA
Sorte
TIMOTHEE (WIESENLIESCHGRAS)
CLASSIC
2003
MW
6
6
7
5
7
6
5
6
7
INNO SEEDS
2003
MW
6
7
7
6
7
5
6
6
6
SVALOF
RAGNAR
20 Gras
Beschreibende Sortenliste 2015
AMBA
DLF
TRIFOLIUM
Sorte
Züchter
2003
MW
6
6
4
6
7
7
4
5
6
7
2004
M
3
7
4
6
5
6
5
7
6
6
7
INNO SEEDS
2004
M
3
5
5
5
6
6
5
6
6
6
5
BARENBRUG
AMBASSADOR BAREXCEL
2012
MW
5
6
4
6
6
6
5
5
6
7
COSMOLIT
SAATZ.STEIN
ACH
COSIMA
SAATZ.STEINA
CH
LIHEROLD
2004
M
3
6
4
6
5
5
6
6
7
5
5
DLF
TRIFOLIUM
CABRETT
2012
MW
5
5
6
5
7
5
6
6
6
6
6
CARNEAU
DACCAR
2012
MW
5
7
5
6
6
6
5
6
7
6
EUROGRASS
KNAULGRAS
2004
MW
6
6
5
6
5
6
5
6
7
6
DLF
TRIFOLIUM
DARIMO
Bedeutung der Noten 1 bis 9; 1=sehr früh;sehr schlecht;sehr gering; 9=sehr spät;sehr gut;sehr hoch
Nutzungstyp: M = Mähnutzung; MW = Mähweidenutzung
1984
M
3
7
4
6
5
6
4
7
6
5
6
2004
MW
5
6
5
7
6
5
6
6
6
7
eingetragen
Nutzungstyp
Austrieb
Winterhärte
Ährenschieben
Narbendichte
Gesamtertrag
Ertrag 1ter Schnitt
Weitere Schnitte
Trockenheitsresistenz
Krankheitsresistenz
Ausdauer
eingetragen
Nutzungstyp
Austrieb
Winterhärte
Ährenschieben
Narbendichte
Gesamtertrag
Ertrag 1ter Schnitt
Weitere Schnitte
Trockenheitsresistenz
Krankheitsresistenz
Nutzungsflexibilität
Ausdauer
BARVITAL
BARENBRUG
Sorte
Züchter
WIESENSCHWINGEL
2003
MW
4
6
5
5
6
4
7
7
5
6
6
DLF
TRIFOLIUM
ATHOS
2003
MW
7
6
5
6
7
5
7
6
6
6
DSV
LIFARA
2003
MW
5
6
6
6
6
5
6
6
6
6
5
DSV
LIDACTA
2003
MW
6
7
5
6
8
6
6
6
6
6
DSV
LIMOSA
PRADEL
2012
MW
5
5
6
6
7
5
6
7
6
5
6
BARENBRUG
CRISTOBAL
2003
MW
6
7
3
6
6
5
7
6
6
6
BARENBRUG
2004
MW
6
7
6
6
6
5
5
6
5
6
7
BARENBRUG
INTENSIV
2003
MW
7
7
6
5
7
5
6
6
7
7
ZELDER
PREVAL
STELLA
1974
MW
7
6
8
6
6
5
6
6
6
6
5
BARENBRUG
BARAULA
2005
MW
6
6
5
6
6
6
5
6
6
7
INNO SEEDS
PARDUS
2011
MW
6
6
4
5
8
6
6
5
6
7
EUROGRASS
Beschreibende Sortenliste 2015
Gras 21
NORDD.PFLZ.
LASCAR
CARNEAU
2012
D
5
6
5
6
7
5
5
6
6
30-35
Sorte
Züchter
eingetragen
Ploidietyp
Austrieb
Winterhärte
Ährenschieben
Gesamtertrag
Ertrag 1ter Schnitt
Weitere Schnitte
Trockenheitsresistenz
Krankheitsresistenz
Nutzungsflexibilität
Aussaatstärke kg/ha
1995
T
3
7
5
7
7
6
6
7
6
35-40
ELLIRE
1990
T
4
8
5
6
6
6
6
6
5
35-40
AGROSCOPE
1974
D
6
7
5
4
6
5
4
5
5
30-35
1995
D
4
7
4
5
6
6
4
6
5
30-35
DSV
LIGRANDE
1999
D
5
7
5
5
5
7
5
6
5
30-35
DVP
MERIBEL
ITALIENISCHES RAYGRAS (diploid)
1999
T
5
6
6
6
7
5
6
6
5
35-40
DANERGO
DLF TRIFOLIUM
Ploidietyp: D= Diploid; T= Tetraploid
Bedeutung der Noten 1 bis 9; 1=sehr früh;sehr schlecht;sehr gering; 9=sehr spät;sehr gut;sehr hoch
Benutzte Abkürzungen:
LEMA
2012
T
4
7
5
7
6
6
6
7
6
35-40
eingetragen
Ploidietyp
Austrieb
Winterhärte
Ährenschieben
Gesamtertrag
Ertrag 1ter Schnitt
Weitere Schnitte
Trockenheitsresistenz
Krankheitsresistenz
Nutzungsflexibilität
Aussaatstärke kg/ha
BARTALI
BARENBRUG
BARENBRUG
BARMULTRAII
Sorte
Züchter
2003
D
4
6
6
8
7
7
6
6
5
30-35
AGROSCOPE
ORYX
2012
T
6
6
5
8
7
6
6
6
6
35-40
2012
D
6
6
5
6
6
6
5
6
6
30-35
R2N/ RAGT
SUBTYL
1998
T
4
8
5
8
5
6
4
7
5
35-40
ZORRO
DLF TRIFOLIUM
ZEBU
FREUDENB/
AGROSCOPE
ITALIENISCHES RAYGRAS (tetraploid)
2012
D
6
6
5
7
5
7
5
5
5
30-35
DSP/EUROGRASS
TIGRIS
22 Gras
Beschreibende Sortenliste 2015
6
T
M
6
6
5
7
6
5
6
5
30-35
Ploidietyp
Nutzungstyp
Anfangsentwicklung
Ährenschieben
Narbendichte
Gesamtertrag
Ertrag 1ter Schnitt
Weitere Schnitte
Krankheitsresistenz
Nutzungsflexibilität
Aussaatstärke
30-35
5
5
6
6
6
5
M
T
2012
30-35
6
5
7
6
7
5
5
6
M
D
2012
CARNEAU
CAREXPRESS
2007
T
M
5
5
6
6
7
5
7
5
28-30
eingetragen
Ploidietyp
Nutzungstyp
Anfangsentwicklung
Ährenschieben
Narbendichte
Gesamtertrag
Ertrag 1ter Schnitt
Weitere Schnitte
Krankheitsresistenz
Nutzungsflexibilität
Aussaatstärke
Bemerkung
DORCAS
AGROSCOPE
Sorte
Züchter
T
M
6
6
5
7
5
6
6
6
28-30
2007
EUROGRASS
IBEX
HYBRID RAYGRAS
Nutzungstyp: M = Mähnutzung; MW = Mähweidenutzung; W = Weidenutzung
T
MW
6
5
7
6
5
6
7
5
28-30
2007
AGROSCOPE
MARMOTA
Benutzte Abkürzungen: Ploidietyp: D= Diploid; T= Tetraploid
Bedeutung der Noten 1 bis 9; 1=sehr früh;sehr schlecht;sehr gering; 9=sehr spät;sehr gut;sehr hoch
Bemerkung
4
2012
eingetragen
BARENBRUG
BARENBRUG
BARTIGRA
BARSPIRIT
Sorte
Züchter
D
MW
5
6
7
8
6
6
5
5
28-30
2007
SAATZ.STEINACH
PIROL
einschnittig
30-35
5
7
4
8
6
5
4
7
M
T
1998
DSV
LIQUATTRO
WESTERWOLDISCHES RAYGRAS
DLF
30-35
5
6
5
6
6
4
6
6
M
T
2012
TRIFOLIUM
LOLAN
SUXYL
30-35
5
6
5
7
8
6
5
4
M
D
2012
R2N/ RAGT
Beschreibende Sortenliste 2015
Gras 23
5
7
6
5
8
6
6
6
MW
2001
DSV
LIMAGIE
6
6
5
7
6
6
6
7
M/MW
2011
EUROGRASS
LIKOLLO
Benutzte Abkürzungen:
Nutzungstyp: M = Mähnutzung; MW = Mähweidenutzung; W = Weidenutzung
Bedeutung der Noten 1 bis 9; 1=sehr früh;sehr schlecht;sehr gering; 9=sehr spät;sehr gut;sehr hoch
6
6
Gesamtertrag
5
5
Narbendichte
Ausdauer
7
Rispenschieben
Krankheitsresistenz
8
Winterhärte
6
M/MW
Nutzungstyp
6
2001
eingetragen
Weitere Schnitte
SAATZ. STEINACH
Züchter
Ertrag 1ter Schnitt
LATO
Sorte
WIESENRISPE
7
6
6
6
7
6
6
7
MW
2011
BAYER PFL.ZUCHT
NIXE
24 Klee, Luzerne
Beschreibende Sortenliste 2015
5
6
5
5
1983
MB
5
5
6
6
6
6
7
6
eingetragen
Blatttyp
Austrieb
Winterhärte
Narbendichte
Gesamtertrag
Ertrag 1ter Schnitt
Weitere Schnitte
Krankheitsresistenz
Ausdauer
6
6
6
6
6
5
6
5
MB
1998
DVP
MERWI
Benutzte Abkürzungen:
Blatttyp MB= Mittelblättrig; GB= Großblättrig
Bedeutung der Noten 1 bis 9; 1=sehr früh;sehr schlecht;sehr gering; 9=sehr spät;sehr gut;sehr hoch
7
6
7
5
MB
2007
CARNEAU
DSV
Züchter
MERIDA
LIREPA
Sorte
WEISSKLEE
KLEEARTEN UND LUZERNE
5
5
5
5
5
6
7
5
MB
1974
DLF TRIFOLIUM
MILKANOVA
6
6
7
5
6
6
6
4
MB
2007
R 2N
TIVOLI
Beschreibende Sortenliste 2015
Klee, Luzerne 25
5
6
7
Krankheitsresistenz
Grobstängeligkeit
Ausdauer
5
6
5
7
6
4
6
8
6
2001
VERNEUIL
HARPE
7
5
8
7
4
T
2007
NORDD.PFL.Z.
MARO
weideeignung
5
5
5
6
6
2001
INRA
LUZELLE
6
6
6
7
6
D
1990
DVP
MERVIOT
Benutzte Abkürzungen: Ploidietyp: D= Diploid; T= Tetraploid
Bedeutung der Noten 1 bis 9; 1=sehr früh;sehr schlecht;sehr gering;grobstängelig; 9=sehr spät;sehr gut;sehr hoch; feinstängelig
Bemerkung
5
8
BARENBRUG
6
6
8
8
5
T
2007
AGROSCOPE
LARUS
LUZERNE
DERBY
6
7
6
5
Austrieb
6
Krankheitsresistenz
6
6
Gesamtertrag
6
Blattanteil
6
5
2001
8
Gesamtertrag
7
4
2001
7
Winterhärte
6
D
2007
eingetragen
5
Austrieb
T
1974
RAGT
T
Ploidietyp
NORDD.PFL.Z.
Züchter
2007
eingetragen
BARENBRUG
DIPLOMAT
CANNELLE
AGROSCOPE
Züchter
BARFIOLA
Sorte
ASTUR
Sorte
ROTKLEE
EUROPE
6
3
6
7
4
1974
6
5
5
6
5
D
1974
DVP
VIOLETTA
FLORIM. DESPREZ
6
5
7
6
5
T
1974
DVP
ROTRA
Luzernegrasanbau
Nr 6 Qualitäts-Luzernegrasmischung
Gewicht %
Luzerne83
Knaulgras17
100
(empfohlene Saatgutmenge: 29 kg/ha)
Nr 7 Qualitäts-Luzernegrasmischung
Gewicht %
Luzerne78
Wiesenschwingel
Heutyp
16
TimotheeHeutyp
6
100
(empfohlene Saatgutmenge: 29 kg/ha)
Kleegrasanbau
3-4 jährige Nutzung
Nr 10 Qualitäts-Kleegrasmischung
Wiesenschwingel
Gewicht %
Heutyp
46
TimotheeHeutyp
27
Weißklee
27
(empfohlene Saatgutmenge: 22 kg/ha)
100
Nr 11 Qualitäts-Kleegrasmischung
Gewicht %
Wiesenschwingel
Heutyp
37
Engl. Raygras
Heutyp
25
TimotheeHeutyp
16
Rotklee13
Weißklee
9
(empfohlene Saatgutmenge: 32 kg/ha)
100
Nr 12 Qualitäts-Kleegrasmischung
Wiesenschwingel
Gewicht %
Heutyp
Knaulgras
Engl. Raygras Heutyp
38
9
19
TimotheeHeutyp
19
Weißklee
15
(empfohlene Saatgutmenge: 32 kg/ha)
26
100
QualitätsGrünlandmischungen
Um zu vermeiden, daß der Gras- und
Kleesamenhandel sich auf das niedrigste Qualitätsniveau einpendelt, wurde
behördlicherseits ein Qualitätsetikett für
Grünlandmischungen eingeführt, das sogenannte „Orangefarbene Etikett“.
Dieses Qualitätslabel wird nur auf den
Grünlandmischungen angebracht, die sich
ausschließlich aus Saatgut von Sorten der
„empfehlenden Sortenliste“ zusammensetzen, d.h. von Sorten, die in unserem Land
offiziell geprüft wurden und sich bewährt
haben.
Diese, mit dem „orangefarbenen Etikett“
versehenen Grünlandmischungen sind unter Umständen teurer, bieten jedoch die
Garantie, daß es sich um Saatgut hochwertiger Sorten handelt, die unseren Bodenund Klima-sowie Nutzungsverhältnissen
angepasst sind und die, ertrags- und qualitätsmässig gesehen, überdurchschnittliche
Leistungen aufzuweisen haben.
ORANGE ETIKETT
für höhere Erträge an Qualitätsfutter
auf Weiden, Wiesen und Feld
• offiziell geprüft in mehrjährigen
­Versuchen
• hochwertige, an unsere Nutzungsverhältnisse angepaßte Sorten
• beste Leistungen in punkto Qualität
und Ertrag
Die regelmäßig aktualisierte
„Beschreibende Sortenliste“
ist online abrufbar unter
www.sortenversuche.lu
Hier finden Sie Infos in Bild und Text zu den
Sortenversuchen von der Saat bis zur Ernte!
Beschreibende Sortenliste 2015
5
Qualitéits-Grénglandmëschungen
fir Dauergréngland
Qualitäts-Mischung 1
für Dauerweiden
Qualitäts-Mischung 2
für Mähweiden
Gewicht %
Engl. Raygras
Heutyp
Weidetyp
Wiesenschwingel
Timothee Weide-oder Zwischentyp
Wiesenrispe
Weißklee
23
23
20
20
6
8
(empfohlene Saatgutmenge: 35 kg/ha)
100
(1. Schnitt gemäht, Nachwuchs geweidet)
Gewicht %
Engl. Raygras
Heutyp
Weidetyp
20
20
30
10
6
6
8
Wiesenschwingel
Timothee
Heutyp
Timothee Weide-oder Zwischentyp
Wiesenrispe
Weißklee
(empfohlene Saatgutmenge: 35 kg/ha)
(1. Schnitt gemäht, Nachwuchs geweidet)
Gewicht %
Engl. Raygras
présentéiert vun der Zortekommissioun:
ASTA, Lycée Technique Agricole, Chambre d’Agriculture
Heutyp
Weidetyp
33
37
15
15
Wiesenschwingel
Timothee Weide-oder Zwischentyp
(empfohlene Saatgutmenge: 35 kg/ha)
100
Gewicht %
Engl. Raygras
Heutyp
Weidetyp
Wiesenschwingel
Timothee
Heutyp
Timothee Weide-oder Zwischentyp
(empfohlene Saatgutmenge: 35 kg/ha)
Qualitäts-Mischung 3
für Wechselgrünland
Nr. 4 Grasmischung für Nachsaaten (mit Klee)
Engl. Raygras
(für 3-bis 5jährige Nutzung)
Gewicht %
Engl. Raygras
Wiesenschwingel
Timothee
Weißklee
Rotklee
Heutyp
Heutyp
(empfohlene Saatgutmenge: 35 kg/ha)
36
26
19
10
9
100
Weißklee
Heutyp
Weidetyp
Heutyp
Weidetyp
(empfohlene Saatgutmenge: 35 kg/ha)
100
Nr. 5 Extensive Grünlandmischung
Gewicht %
Heutyp
Gewicht %
60/40
40/60
(empohlene Saatgutmenge: 25 kg/ha)
(für 3-5 jährige Nutzung)
Heutyp
Heutyp
100
Nr. 4A Grasmischung für Nachsaaten (ohne Klee)
Abhängig von der Nutzungsweise kann der Englisch RaygrasAnteil bei Nachsaatmischungen angepasst werden.
Qualitäts-Mischung 3A
für Wechselgrünland
Engl. Raygras
Wiesenschwingel
Knaulgras
Timothee
Weißklee
Rotklee
Gewicht %
40/50
50/40
10/10
(empfohlene Saatgutmenge: 25 kg/ha)
Engl. Raygras
30
26
9
16
10
9
100
Engl. Raygras
Heutyp
Weidetyp
Wiesenschwingel
Rotschwingel
Timothee (Heu- oder Zwischentyp)
Wiesenrispe
Rotklee
Weißklee
Hornschotenklee
(empfohlene Saatgutmenge: 35 kg/ha)
Gewicht %
10
15
25
15
12
7
4
8
4
100
490_2011
Beschreibende Sortenliste 2015
100
Qualitäts-Mischung 2A
für intensive Mähweiden
Qualitäts-Mischung 1A
für intensive Dauerweiden
35
27
26
7
5
100
SL_2015
Verantwortlech fir des Editioun sin
d’Ackerbauverwaltung (ASTA), de Lycée Technique Agricole an d’Landwirtschaftskammer