Ausgabe 313_Gemeindebrief 313 - Evangelische Kirchengemeinde

Gemeinde b r i e f
der evangelischen Kirchengemeinde in Hiltrup und Amelsbüren
Mitte April - Mitte Juni 2015
(zum Titelbild)
Kreuz-Christi-Kirche
1965 – 2015
Die Menschen, die die evangelische
Kirche in Amelsbüren bauten, waren
Flüchtlinge und Vertriebene. Sie gaben ihrer Kirche diesen Namen, weil
ihnen das Kreuz Christi in ihrem
Leid Nähe und Trost war.
L i e b e L e s e r i n , l i e b e r L e s e r. . .
Wer den Kirchraum der Kreuz-Christi-Kirche betritt, geht auf dieses
Kreuz an der Altarwand mit seiner
guten Ausstrahlung zu: Wir sehen Jesus Christus, in aufrechter Haltung,
mit erhobenen Armen, in segnender
Gebärde. Das Bild muntert auf, man
fühlt sich angenommen und getröstet.
Als der Bildhauer Joseph Krautwald
auf dem Amelsbürener Friedhof den
Kreuzweg aufstellte, lud ich ihn zum
Kaffee zu uns nach Hause ein. Dabei
zeigte ich ihm unsere Kirche und
fragte ihn: „Können Sie etwas für unseren Kirchraum tun?“ Er bejahte
gleich, und so nahm die Gestaltung
ihren Anfang.
Der Bildhauer legte uns zwei Entwürfe für das Steinkreuz vor: einen
Entwurf, auf dem der gestorbene Jesus; den anderen , auf dem der auferstandene, segnende Jesus dargestellt ist. Mit deutlicher Mehrheit
entschied sich unser damaliges Bezirkspresbyterium für diese zweite
Darstellung: Vom Kreuz aus segnet
Jesus Christus die versammelte Gemeinde: „Ich bin bei euch alle Tage.“
(Matthäus 28,20). Seine Gestalt ist
von einem Lichtkranz umgeben. Diese Ausstrahlung macht die Darstellung so wohltuend.
Über ihm stehen die lateinischen
Buchstaben: „Jesus von Nazareth,
der König der Juden“. An seinen
Händen und Füßen sind die Nägelmale zu sehen. Über Jesus ein Friedensbogen: „Durch unsern Herrn
Jesus Christus haben wir Frieden
mit Gott“, hat Paulus geschrieben
(Römer 5,1).
Vor einigen Jahren haben wir an
der Decke der Kirche über diesem
Kreuz einen Strahler anbringen
lassen, um die Aussagekraft des
Kreuzes zu betonen. Konfirmanden, die einen bronzenen Abdruck
dieses Kreuzes als Geschenk und
als Erinnerung an ihre Konfirmation bekommen haben, werden es in
Ehren halten.
Wenn der Sommer beginnt, und
abends das Sonnenlicht durch das
buntverglaste Altarfenster scheint,
werden seine Farben auf das Steinkreuz geworfen – ein beeindruckendes, mystisches Bild.
Anmerken möchte ich, dass Herr
Krautwald auf jedes Honorar verzichtete, auch für den Taufbrunnen, den Osterleuchter und das
Predigtpult – welch eine großzügige Geste!
I CH
GRÜßE S IE HERzLICH ,
I HR G ERHARD J ACOBS
Anmerkung der Redaktion:
Dieser Text erreichte uns aus Venedig, wo Gerhard Jacobs, 27 Jahre
lang Gemeindepfarrer in Amelsbüren und Hiltrup, gerade im Auftrag der EKD (Evangelische Kirche
in Deutschland) als Seelsorger tätig ist.
„Jedem Menschen
eine faire Chance“
„Die Hiltruper Gemeinde kenne ich
seit 2006. In der Münsteraner „Vereinigung
der
Verfolgten
des
Naziregimes − Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ (VVNBdA) hatte ich Gemeindeglieder aus
Hiltrup kennen gelernt, die mir von
der Kinderbibelwoche mit 500 Teilnehmern erzählten. Sie fragten, ob
ich nicht Lust hätte, dort mitzuhelfen und so war
die Teilnahme an
der KiBiWo im
gleichen Jahr beschlossene
Sache.“
Fokke
Bohlsen
wohnt zwar in der
Innenstadt, aber
im Laufe der zeit
wurden die Kontakte zur Hiltruper Gemeinde immer mehr. Seit
Herbst 2013 gehört er zu einem
Hauskreis der Gemeinde
„…und
2014 habe ich
dann Nägel mit Köpfen gemacht und
bin offizielles Gemeindeglied in Hiltrup geworden.“
Fokke, 1965 in Detern-Barge/Ostfriesland geboren und aufgewachsen, erinnert sich gern an seine norddeutsche Heimat: „Unsere Gemeinde
hatte 70 Einwohner, da kannte wirklich jeder jeden. Meine Eltern bewirtschafteten einen Bauernhof, und
ich hatte eine schöne Kindheit. Meine beiden Brüder leben noch bzw.
wieder in Ostfriesland.“
Nach der Schulzeit und einer kaufmännischen Ausbildung absolvierte
Fokke von 1985 bis 1987 seinen zivildienst in den Städtischen Kliniken in Oldenburg. Von 1987 bis
2004 folgte eine Anstellung bei der
Genossenschaftsrechenzentrale
Norddeutschland in Lehrte bei
Hannover. Seit 2004 ist er im Nachfolgeunternehmen GAD eG (ITDienstleister) in Münster beschäftigt.
„An meinen Wohnorten war ich oft
kirchlich
engagiert“,
berichtet
Fokke. „Meistens in
der Kinder- und Jugendarbeit.“
Außerdem
arbeitet
Fokke Bohlsen im
Vorstand des Bundes der Religiösen
SozialistInnen mit
und unterstützt die
VVN-BdA.
Von seinen Hobbies
hat das Reisen etwas abgenommen:
„In Europa bin ich
ja schon ganz gut
rumgekommen!“
Dafür gönnt Fokke sich viel zeit
zum Lesen: „Ich lese gerne Biographien, zeitzeugenberichte und auch
mal historische Romane. „Neben
anderen gesellschaftskritischen Projekten unterstützt Fokke die Christliche Initiative Romero in Münster.
„Mir ist es wichtig, mich für fair gehandelte Produkte einzusetzen. Ich
möchte gerne mit dazu beitragen,
dass jedem Menschen eine faire
Chance ermöglicht wird.“
I NGO z OCHER
3
Menschen aus unserer Gemeinde
2
Pfadfinder
Wenn Sie Interesse an einer
Mitgliedschaft, einer Spende oder
anderweitigen Unterstützung des
Fördervereins und dadurch den
Pfadfindern haben, sind Sie herzlich
dazu eingeladen uns eine Email zu
schreiben unter [email protected] oder die Website des VCP
Münster zu besuchen, auf der wir
auch vertreten sind.
www.vcp-ms.de.
P HILIPP D OPHEIDE
Danke für die letzten Jahre!
Meine
zeit
in
der
Christusgemeinde
geht
nun
vorüber und ich blicke auf vier
wunderschöne Jahre zurück. Im
ersten Gespräch sagte mir Beate
Bentrop, mein Job bestehe darin,
dafür zu sorgen, dass sich die
Jugendlichen in der Gemeinde
wohl fühlen. Meine Idee war es,
einfach das zu machen, was mir als
Jugendlicher immer gefallen hat
und was ich selbst in meiner
damaligen
Gemeinde
nicht
umsetzen konnte.
Meine erste Aktion in der
Gemeinde war die Osternacht.
Damals noch in kleiner Runde ist
sie
mittlerweile
zu
einer
Gemeinschaftsaktion
aller
Jungendgruppen
geworden.
Letztes Jahr blieben wir mit 20
Jugendlichen die Nacht von
Karsamstag auf Ostersonntag wach
und ich freue mich schon sehr auf
meine letzte „Nachtwache“ am 4.
April.
Gerne erinnere ich mich an die
vielen schönen Aktionen: das erste
Gemeindefest,
die
ersten
Übernachtungen in der Kirche, als
wir noch eine Leinwand in den
Mittelgang stellen mussten, um
Filme zu schauen, oder auch eine
altersgerechte Nachtwanderung, in
der so mancher über sich hinaus
gewachsen ist.
Philipp Dopheide, 1. Vorsitzender
Andreas Niemann, 2. Vorsitzender
Niklas Tüpker, Kassenwart
5
Schön war es auch für mich, an
vier KiBiWos (Kinderbibelwochen)
mitzuwirken. Hier hatte ich nicht
David
Philipp
Dopheide,
erster
Vorsitzender, stellte den anwesenden Mitgliedern die Vorstandsarbeit der letzten zwei Jahre vor.
Neben
dem
Auftreten
auf
Elternabenden der Pfadfinder, um
neue Mitglieder zu werben,
wurden
Anschaffungen
des
Stammes Davids bezuschusst und
Da die Amtszeit des Vorstandes,
bestehend aus Philipp Dopheide,
Marcel Wessel und Thomas
Berning,
zu
dieser
Mitgliederversammlung endete,
wurde ein neuer Vorstand für die
nächsten zwei Jahre gewählt.
Dieser
besteht
aus
Philipp
Dopheide
(1. Vorsitzender),
Andreas Niemann (2. Vorsitzender)
und
Niklas
Tüpker
(Kassenwart). Außerdem bestimmten die Mitglieder zwei neue
Kassenprüfer.
Im Anschluss an die Wahlen
diskutierten
die
anwesenden
Jugendmitarbeiter Stefan Bade
verabschiedet sich
Stamm
Der Verein ist vor zwei Jahren mit
der Aufgabe, die moralische,
monetäre und tatkräftige Unterstützung der Pfadfinderarbeit in
unserer Gemeinde zu stärken,
gegründet worden.
Mitglieder, wie die
zur
Verfügung
stehenden
Mittel
verwendet werden
sollen. Beschlossen
wurde
unter
anderem,
dass
Teilnehmerbeiträge
von
pädagogischen Schulungen des VCP, an
dem die ehrenamtlich engagierten
Jugendlichen
zur
Fortbildung
teilnehmen, bezuschusst werden
sollen.
VCP
Am 15. März lud der Vorstand vom
Verein der Freunde und Förderer
des VCP Münster-Stamm David
e.V. zur jährlichen Mitgliederversammlung in den Jugendkeller
der Kirchengemeinde ein.
ein Dankeschön-Essen für die
ehrenamtlichen Pfadfinder der
Kirchengemeinde
organisiert.
Auch gibt es einen regelmäßigen
Stammtisch für Ehemalige, Eltern
und Freunde.
Im vergangenen Jahr wurden acht
neue Mitglieder aufgenommen,
womit der Verein jetzt 23
Mitglieder zählt.
des
Mitgliedervollversammlung
des
PfadfinderFördervereins
Förderverein
4
Stefan
Bade
verabschiedet
sich
Bedanken möchte ich mich auch
bei Jan Krause-Isermann und Beate
Bentrop, für die Unterstützung
und das Vertrauen, das sie mir
entgegen gebracht haben.
nur im Hintergrund vieles zu tun,
ich durfte auch auf der Bühne
mein Können unter Beweis stellen.
Noch heute werde ich in Hiltrup
auf der Straße von Kindern mit
den Worten „Aron, du Depp!“
begrüßt oder gefragt, wo ich denn
meine Schwimmnudel habe.
Oft arbeiten Studenten in den
stressigen Phasen des Studiums
weniger. Ich habe schnell gemerkt,
dass ich zu diesen zeiten mehr
gemacht habe. Es gab für mich
nichts Schöneres als mittwochs
abends
zur
Andacht
des
Helferkreises zu kommen und im
Kreis von Freunden zu singen und
zu lachen. Ich konnte abschalten
und mich vom stressigen Alltag
ablenken.
Besonders werden mir die tollen
Leute fehlen. zum Beispiel Bjarne
Thorwesten, mit dem ich jedes Jahr
in den Erzählnächten im Bettlaken
die Kinder erschreckt habe;
Für mich geht es im Sommer mit
dem Masterstudium los und ich
werde mich nebenberuflich wieder
mehr mit der Ausbildung von
Sanitätern beim DRK (Deutsches
Rotes Kreuz) beschäftigen. zudem
bilde ich mich im Bereich der
Einsatzkräftenachsorge aus.
Die zeit in dieser Gemeinde hat
mich noch mal darin bestätigt,
dass
die
Wahl
des
Theologiestudiums auf Lehramt,
die richtige Entscheidung für mich
war.
Ich
wünsche
allen
ehemaligen, aktiven und auch
zukünftigen Mitarbeitern alles
Liebe und Gute und dass auch sie
eine so schöne zeit in dieser
Gemeinde haben wie ich.
E UER S TEFAN
Kreuz-Christi-Kirche
Amelsbüren wird 50
7
Gerhard Jacobs erinnert sich
Umrahmt
von
katholischen
Namensträgern war das Gebiet der
heutigen
Kreuz-Christi-Kirche:
Straßennamen, die vor 50 Jahren in
Amelsbüren vorherrschten. Pfarrer
Gerhard Jacobs erinnert an die
damaligen Verhandlungen, als
Landwirt Schulze Everding seine
Mutter fragte, ob er das Land am
Nienkamp
an
Evangelische
vergeben dürfe. Er durfte, und
damit war der Grundstein für die
Kreuz-Christi-Kirche gelegt.
In den frühen Achtziger Jahren
gaben Gerhard Jacobs und sein
katholischer
Kollege
Theo
Brockhoff den Startschuss für ein
intensives
Miteinander.
„Wir
haben zusammen gejoggt“, erzählt
der jetzige Geschäftsführer am
Institutum Judaicum, dass am
Schlossplatz beheimatet ist.
Aus den langen Gesprächen mit
Theo Brockhoff entstand 1985 das
Ökumenische Abendgebet in der
Kreuz-Christi-Kirche,
das
bis
heute extistiert. Während der
zweimonatigen Umbauphase der
St. Sebastian-Kirche 1985 fanden
sogar sämtliche Gottesdienste in
der evangelischen Kirche statt. In
dieser zeit sei das Dorf zusammen
gewachsen, die Amelsbürener
feierten
ihre
gemeinsamen
Pfarrfeste, die Sternsinger beider
Konfessionen schwärmten aus, das
ökumenische
Bildungswerk
entstand.
Auch
die
evangelischen
Gemeindemitglieder haben viel
unternommen. Die Frauenhilfe
entstand. „Emmy Kirchhoff deckte
immer den Kuchentisch“, erinnert
sich Gerhard Jacobs.
In diese zeit fielen die vielen
Studienreisen unter seiner Leitung,
die nach Israel, Griechenland,
Italien und Marokko führten. Ein
besonderes Anliegen war – und ist
ihm bis heute − die christlichjüdische
zusammenarbeit.
Regelmäßig unternahm er mit den
Konfirmanden
jüdische
Stadtrundgänge in Münster.
Intensiv war auch der Kontakt zu
den
Alexianern.
Gemeinsame
Frühstücke
zur
Fastenzeit,
Gottesdienste mit Laienprediger
Joachim Riemann und geselliger
Austausch mit Dr. Klaus Telger
gehörten dazu.
Gerhard Jacobs wirkte von 1982 bis
2009 in Amelsbüren.
H ELGA K RETzSCHMAR
Kirchjubiläum in Amelsbüren
Franziska Schmedding, die viel
Persönlichkeit in die Arbeit
gebracht hat; Sandra Siuts und
Johanna Pinn, mit denen ich
schöne Dialoge als Störer in der
KiBiWo schreiben durfte; und auch
Ksenja Moor-Ingwersen, die mich
bei
mancher
kreativen
Idee
bremsen musste.
6
8
50 Jahre Kreuz-Christi
Kirchjubiläum Amelsbüren
Am Sonntag, 14. Juni 2015 feiern
wir das 50-jährige Jubiläum der
Kreuz-Christi-Kirche in Amelsbüren.
„Eine musikalische Reise
durch die Welt“
„Tafelmusik“ mit der
Paz Miranda Band
9
„Mein Liebster zimmert
schon an unsrem Dach…"
Liedernachmittag mit
Christian und Bettina Casdorff
Unser Festprogramm:
10.30 Uhr
Festgottesdienst in der
Kreuz-Christi-Kirche
Liturgische Leitung:
Pfarrer Gerhard Jacobs
Predigt:
Pfarrer Hanns-Henning Krull
gleichzeitig Kindergottesdienst
im Gemeindehaus
Anka und Joseph Wittig
kurz bevor die Wittigs in den Westen siedeln mussten…
In Liedern und Geschichten erzählen Bettina und Christian Casdorff
von seinem bewegten Leben. Dazu
gibt’s – vierhändig − deutsche &
polnische Tänze des in Breslau geborenen
Romantikers
Moritz
Moszkowski.
13.00 Uhr
Imbiss, Begegnung
„Tafelmusik“ mit der Paz Miranda Band
Paz Miranda (Vocals), Daniel Hartwig (Gitarre), Michael Hierer
(Bass), Lukas Streich (Schlagzeug)
Spiel und Spaß für Kinder
Kaffee und Kuchen
15.00 Uhr
Konzert in der
Kreuz-Christi-Kirche:
"Mein Liebster zimmert schon an
unsrem Dach" −
Wo der Schlesier Joseph Wittig
ein zuhause fand
Bettina Casdorff (Gesang)
Christian Casdorff (Erzähler und
Klavier)
Der Eintritt ist frei
Wir laden herzlich dazu ein!
Paz Miranda
zeitgleich mit den kulinarischen
wird es beim Fest zur 50-Jahr-Feier
der Kreuz-Christi-Kirche zwischen
13.00 und 15.00 Uhr auch musikalische Leckerbissen geben. Die Paz
Miranda Band, ein Quartett der
Musikhochschule Münster präsentiert „amuses geule“ aus Jazz, Blues, Latin und Bossa Nova.
Unbedingt genießen!
Bettina und Christian Casdorff
zum krönenden Abschluss der
Festveranstaltung gibt’s dann noch
ein Sahnehäubchen:
Christian Casdorff, ehemaliger Vikar in Amelsbüren und jetzt Pastor
in Bad Sassendorf, und seineFrau
Bettina bringen ein Programm
über den großen Geschichtenerzähler Joseph Wittig mit: Ein katholischer Theologieprofessor, der
1926 aus seiner Kirche ausgeschlossen wurde (wegen eines Aufsatzes über die Beichte), der dann
in schlesischer Abgeschiedenheit
ein Haus baute, eine Familie gründete und sie durch Vorträge (meist
in
evangelischen
Räumen!)
ernährte − und der 1946 wieder in
seine Kirche aufgenommen wurde,
Nicht verpassen!
Ein Fest für Kinder
Nicht nur die Erwachsenen, auch die
Kinder feiern das
Jubiläum der KreuzChristi-Kirche.
Parallel zum Festgottesdienst findet ein Kindergottesdienst im Jugendraum des
Amelsbürener Gemeindehauses
statt.
Nach dem Gottesdienst gibt es
auf dem Gelände der KreuzChristi-Kirche ein abwechslungsreiches Spiel- und Aktionsangebot.
Kreuz-Christi-Kirche wird 50
Kreuz-Christi-Kirche wird 50
11.30 Uhr
Empfang, Festprogramm,
Grußworte
Oikocredit
Liebe Liz, Geldanlage ist normalerweise nicht Sache des Gemeindebriefes. Und über Geld spricht
man ja auch nicht. Trotzdem bist
Du bereit, uns zu verraten, wo Du
Dein Geld angelegt hast. Was geht
das die Christinnen und Christen
in Hiltrup an?
Ich finde es wichtig, was mit angelegtem Geld passiert. Geht es z.B.
in die Rüstungsindustrie oder in
Atomkraftwerke? Hilft es den
Menschen, die es ausleihen dürfen? Bekommt man zinsen dafür?
Dir geht es also nicht nur um die
Rendite oder um maximale Sicherheit. Du willst auch etwas Gutes
damit tun. Du hast Dein Geld bei
„Oikocredit“ angelegt. Was ist
das?
Gutes zu tun, ist das eine. Und das
andere: Hast Du persönlich auch
was davon?
Besonders heute, wo die zinsen bei
den üblichen Sparkonten so klein
sind, freue ich mich über die 2 Prozent zinsen. Die sind zwar nicht
garantiert, aber seit vielen Jahren
gibt es immer diese zwei Prozent.
Ich habe keine Angst, denn das
Geld ist nicht an einer Stelle angelegt, sondern fast über die ganze
Welt verstreut. Die meisten Kreditnehmerinnen und Kreditnehmer
zahlen ihr geliehenes Geld in der
vereinbarten zeit zu 100% zurück.
Sollte das in einem Partnerland
mal nicht möglich sein, z.B. wegen
Naturkatastrophen, gibt es noch
viele andere Projekte weltweit, bei
denen die Leute weiter zurückzahlen werden. Und wenn ich zwischendurch selber Geld brauchte,
ging das immer schnell und unbürokratisch durch das Büro in Bonn.
Das Gespräch führte Pastor Dirk
Klute.
Ich habe gehört, Du hast auch
schon Angehörige mit Oikocredit
beglückt. Erzähl doch mal!
Ich habe ungefähr ein Dutzend
neue Anlegerinnen und Anleger
für Oikocredit „gewonnen“. zwei
Patenkindern habe ich Anteile zur
Konfirmation geschenkt. Ein Anteil kostet 200 Euro. Wenn man einen Anteil hat, kann jede Summe
dazukommen, auch jede krumme
Summe. Meinen Nichten und Neffen in Großbritannien legte ich
Konten dort an.
Wenn von den Leuten, die das jetzt
lesen, einige auch mitmachen wollen, was müssen sie tun?
Sie können mich ansprechen, z.B.
unter
meiner
Telefonnummer
(02501/5880433) oder einfach im
11
Weitere Informationen und Formulare gibt es unter
www.westdeutsch.oikocredit.de
Gasteltern gesucht!
Auch in diesem Jahr werden auf
Einladung der Initiative Den Kindern von Tschernobyl HiltrupAmelsbüren wieder 13 Jugendliche
aus Svensk (Weißrussland) im Alter von 13 bis 15 Jahren zu einem
Ferien- und Erholungsaufenthalt
in Hiltrup und Amelsbüren zu
Gast sein, und zwar vom 1. bis
zum 26. August.
Für vier Jungen und zwei Mädchen
werden noch Gastfamilien gesucht,
die jeweils zwei Jugendlichen in
der ersten Hälfte des Ferienaufenthaltes (1.-14.8.) bei sich aufnehmen
können.
Auch für die beiden Betreuerinnen
werden noch Gastfamilien gesucht.
Über die Kosten der Aufnahme
und Verpflegung der Gäste werden
Spendenbescheinigungen ausgestellt.
Interessierte wenden sich bitte an
das Gemeindebüro der Evangelischen Kirchengemeinde (Tel.:
02501/261888) oder an Pastorin
Beate Bentrop (Tel.: 02501/262319).
Tschernobyl
Oikocredit stellt Einzelnen und
Gruppen, meist in Entwicklungsländern, Geld zur Verfügung,
schenkt es ihnen aber nicht. Diese
Empfängerinnen und Empfänger
sind normalerweise in den Augen
der Banken nicht kreditwürdig,
weil sie keine Absicherungen bieten können. Es sind z.B. Frauen,
die kleine Projekte anfangen wollen – den Verkauf von Brötchen auf
dem Markt, den Aufbau einer
Hühnerzucht.
Andere Partner können größere
Summen aufnehmen, z.B. um eine
Werkstatt aufzubauen. Geliehenes
Geld wird wie im vereinbarten
Vertrag zurückbezahlt. Die Rückzahlquote liegt sehr hoch. Durch
mein Geld kann ich also dazu beitragen, dass sich Menschen oder
ganze Gruppen eine eigene Existenz aufbauen.
Gottesdienst in Hiltrup. Ich heiße
Elizabeth Fry.
von
Und was machen die mit Deinem
Geld?
Als 2008 die Bank „Lehman Brothers“ in Konkurs ging, haben viele
gewöhnliche Sparer ihre Altersrücklagen verloren. Hast Du keine
Angst, dass Dir das mit Oikocredit
auch passieren kann?
Kindern
Oikocredit ist ein Entwicklungshilfe-Programm für arme Menschen –
ursprünglich wurde es 1975 vom
Ökumenischen Rat der Kirchen begonnen. Inzwischen ist es eine internationale Genossenschaft für
ethische Geldanlagen mit Sitz in
Holland und vielen Regionalbüros
weltweit, darunter auch in Bonn.
Den
Wohin mit der Kohle? Ein
Gespräch mit unserem Gemeindeglied Elizabeth Fry
Initiative
10
„Shalom Schabath“
Projektnachmittag des KU3
Konfirmationen 2015
Der zweite Projektnachmittag der
KU3-Kinder (Vorkonfirmanden im
3. Schuljahr) im Januar stand unter
dem Thema „Jesus war Jude“. An
sieben Stationen, die nach jüdischen Festen benannt waren, erlebten die Hauskreise spielerisch verschiedene Aspekte des Judentums.
Insgesamt 53 Jugendliche aus unserer Gemeinde sagen in diesem Jahr Ja
zu ihrer Taufe und werden konfirmiert. Allen Konfirmandinnen und Konfirmanden herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen.
Nachdem wir gemeinsam in der
Kirche einen Film der „Willi will’s
wissen-Reihe“ zum Thema gesehen
hatten, ging es rüber zur Paul-Gerhardt-Schule, die wir wegen des
Umbaus unseres Gemeindezentrums netterweise nutzen durften.
Projektnachmittag des KU3
Ob beim Purim-Krachmachen zur
Esthergeschichte oder beim Basteln einer eigenen Mesusa für den
heimischen Türpfosten, die Kinder
waren voller Eifer bei der Sache.
zwischendurch mit ein paar Mat-
Jetzt wird’s laut. Wenn beim Verlesen der Esthergeschichte der Name des Bösewichts fällt,
darf getrommelt und gerappelt werden.
zen gestärkt, und schon ging es
weiter zu den Bedeutungen der Sederspeisen, den Gegenständen aus
unserem Kultkoffer oder dem
Dreidelspiel.
Am Abend hatten
die Kinder ihren
wartenden Eltern
viel zu erzählen
und zeigten stolz
ihre Pässe auf denen sie ihre Namen auf Hebräisch
geschrieben hatten.
Für das KU3-Team
C HRISTINA
T HORWESTEN
Pfarrer Krause-Isermann erklärt die jüdischen Kultgegenstände.
13
Sonntag, 10.5., 10.30 Uhr
Kreuz-Christi-Kirche Amelsbüren
Samstag, 16.5., 16.30 Uhr
Christuskirche Hiltrup
Leon Götzmann
Lena Große Wittler
Louis Kleyer
Rebekka Krampe
André Liermann
David Nimz
Kai Nimz
Daniel Poljak
Kim Sophie Schmitz
Joana Friessner
Carlotta Heinz
Laurenz Hesse
Lisa Hindersmann
Jaron Homann
Linus Jena
Janna Langenberg
Carl Christian Lersch
Michelle Linstädt
Lea Nakowitsch
Jannik Nebe
Leon Okafor
Michael Pfafenrot
Justin Rose
Malina Saul
Marie-Kathrin Schulte
Florian Spilker
Christopher Teiner
Raphael Nicolas Toben
Max Wentker
Donnerstag, 14.5., 10.30 Uhr
Christuskirche Hiltrup
Sergej Arne
Anna Aubry
Pia Marie Burrichter
Jessica Elfers
Lisa Epple
Peter Große-Gehling
Kira Güth-Schleuter
Lara Hagemann
Jenny Hapke
Kevin Krüger
Viola Linden
Alexander Robert Loke
Tim Ingo Lüer
Philip Meister
Lara Münsterkötter
Hannah Pönisch
Jakob Fritz Schulze Pals
Katharina Walter
Greta Weißgerber
Sonntag, 17.5., 10.30 Uhr
Christuskirche Hiltrup
Kay Grönewäller
Jacqueline Freitag
Jannik Jakobtorweihe
Louisa Sophie Mies
Victor Schmidt
Konfirmationen 2015
12
Herzlich gratulieren wir allen älteren Gemeindegliedern
zum Geburtstag
16.4. Annemarie Abdel Aziz, 79 J.
Rudolf Bähner, 81 J.
17.4. Helga Middendorf, 83 J.
Ursula Radke, 83 J.
18.4. Klaus Odendahl, 75 J.
Bärbel Namyslo, 84 J.
19.4. Hartmut Basner, 84 J.
Wolfgang Rönnberg, 85 J.
20.4. Heinz Snethkamp, 79 J.
Herta Sack, 83 J.
Elisabeth Kaletta, 90 J.
21.4. Helga Krieger, 76 J.
Klaus Schwabe, 76 J.
Dieter Gerlach, 78 J.
Hannelore Laukamp, 80 J.
22.4. Dieter Brinkmann, 77 J.
Karl-Georg Stephan, 79 J.
23.4. Dieter Grote, 75 J.
Herbert Strohmeier, 78 J.
Gisela Foerster, 79 J.
Ursula Wirzbach, 82 J.
Margrit Nowotsch, 83 J.
24.4. Heinz-Dieter Heidelberg, 80 J.
25.4. Karin Tesschau, 75 J.
Edda Stein, 87 J.
Brunhilde Gutsch, 88 J.
26.4. Marie-Luise Bartling, 78 J.
August-Wilhelm Eversmann, 80 J.
27.4. Kurt Schmidtchen, 82 J.
28.4. Norbert Brox, 75 J.
Manfred Irmer, 77 J.
Gerhard Lach, 85 J.
Margarete Charlupski, 79 J.
29.4. Regina Grunert, 78 J.
Marlies Kaisers, 79 J.
Helga Schmidt, 82 J.
30.4. Günther Grune, 76 J.
Ursula Laukötter, 77 J.
Margret Wächter, 84 J.
Elfriede Pickenhahn, 86 J.
Eva Jessen, 90 J.
Gerda Bruns, 100 J.
1.5.
2.5.
Johanna Hartjes, 78 J.
Günter Bründel, 76 J.
2.5.
3.5.
4.5.
5.5.
6.5.
7.5.
8.5.
9.5.
10.5.
11.5
12.5.
13.5.
14.5.
15.5.
16.5.
17.5.
18.5.
19.5.
20.5.
21.5.
Anneliese Flisek, 79 J.
Diethelm Schröder, 76 J.
Edith Kintrup, 77 J.
Klaus Rüscher, 78 J.
Horst Reichelt, 81 J.
Hildegard Großkopf, 90 J.
Auguste Mether, 89 J.
Adelheid Eschkotte, 76 J.
Karin Stork, 76 J.
Gerda Deutschmann, 76 J.
Margarethe Fülling, 82 J.
Emanuel Kinzel, 76 J.
Wanda Piasecki, 75 J.
Waltraud Peter, 81 J.
Karola Heinen, 86 J.
Adelheid Döring, 76 J.
Annegret Pfitzner, 77 J.
Bärbel Kamischke, 78 J.
Margot Veit, 80 J.
Christel Schwaer, 82 J.
Mathilde Stengel, 87 J.
Günter Gabriel, 80 J.
Erwin Piasecki, 80 J.
Erika Delvaux, 83 J.
Heinrich Gerdom, 86 J.
Peter Riedel, 76 J.
Irmgard Tost, 77 J.
Friedrich Siegert, 80 J.
Käthe Menebröcker, 83 J.
Elfriede Hoffmann, 85 J.
Renate Wieland, 76 J.
Waltraud Schadewitz, 77 J.
Hans Dietrich, 84 J.
Dr. Klaus Riebartsch, 84 J.
Hans Fischer, 88 J.
Hermann Böhm, 77 J.
Wilma Nippe, 84 J.
Wolfgang Görlich, 78 J.
Roland Szostak, 82 J.
Lisbeth Brose, 88 J.
Gilda Uhle, 81 J.
Susanne Tscherny, 75 J.
Charlotte Rott, 79 J.
Ingeborg Claves, 87 J.
Werner Bandle, 77 J.
21.5. Ursula Wallura, 77 J.
Rosemarie Güth, 77 J.
22.5. Renate Kirsch, 78 J.
Karin Michatz, 78 J.
Elisabeth Filbrandt, 93 J.
23.5. Friedhelm Tscherny, 77 J.
Heinz Data, 81 J.
24.5. Hans-Joachim Rabe, 78 J.
Mechthild Hartmann, 81 J.
Lotte Seidel, 95 J.
26.5. Elise Pilz, 86 J.
27.5. Ursel Geyer, 76 J.
Dr. Käthe Tiedke, 77 J.
Lilli Henke, 89 J.
Günter Schnaars, 90 J.
28.5. Edeltraut Duschek, 86 J.
Hildegard Beuse, 88 J.
Hans-Georg Koch, 93 J.
29.5. Helga Fischer, 78 J.
30.5. Horst Rodermund, 78 J.
Inge Holtschke, 86 J.
31.5. Lieselotte Ahlhorn, 81 J.
Margit Waschke, 83 J.
1.6.
2.6.
3.6.
4.6.
5.6.
6.6.
7.6.
8.6.
Rudi Wieland, 80 J.
Ruth Eller, 82 J
Horst Hempe, 87 J.
Willi Deutschmann, 75 J.
Klaus-Dieter Richter, 79 J.
Armin Kindsvater, 84 J.
Dieter Heubaum, 84 J.
Franz Reddig, 86 J.
Walter Haffner, 80 J.
Heide Kranz, 76 J.
Ulrich Hoyer, 77 J.
Elisabeth Woßmann, 78 J.
Horst Schubert, 80 J.
Egon Blossei, 86 J.
Brigitte Jensen, 90 J.
Hans-Dieter Jantke, 76 J.
Rosemarie Kaczinski, 76 J.
Rolf-Günter Holzförster, 90 J.
Hildegard Gonnermann, 89 J.
Edelgard Radke, 76 J.
Rosemarie Aspel, 80 J.
Günther Lamprecht, 88 J.
Heinz Knobloch, 89 J.
Anita Malanowski, 80 J.
8.6.
Leokadia Treichel, 76 J.
Helmut Pehle, 82 J.
Hildegard Meyer, 87 J.
9.6. Wolfgang Bellack, 79 J.
Friedrich Burgard, 85 J.
10.6. Rosemarie Opolka, 78 J.
Gisbert Grabosch, 79 J.
Barbara Gottschalk, 82 J.
15
Durch die Taufe wurden
in die Gemeinde
aufgenommen:
22.2. Marie Egger
Leon Okafor
1.3. Leo Balke
8.3. Clara Apel
Niklas Maier
15.3. Jost Nieraad
Jessica Elfers
29.3. Danil Mihajlenko
Vitali Mihajlenko
Constantin Gamigliano
5.4. Christina Graff
Melanie Graff
Janeth Okoro
Silberne Hochzeit haben
gefeiert
21.3. Jürgen und Iris Felmet
Aus unserer Gemeinde
verstorben sind:
14.12.
26.1.
1.2.
5.2.
10.2.
14.2.
15.2.
16.2.
25.2.
15.3.
20.3.
23.3.
25.3.
Gerhard Welge, 77 J.
Hildegard Körver, 94 J.
Erwin Peters, 72 J.
Horst Cornelsen, 81 J.
Helmut Schieferbein, 77 J.
Dr. Hans-Jürgen Teuteberg, 85 J.
Dr. Klaus Plinzner, 91 J.
Irene Dirks, 87 J.
Werner Bieniek, 79 J.
Friedhelm Keeren, 52 J.
Viktor Leider, 59 J.
Dr. Gisela Schwarze, 82 J.
Helmut Duschek, 83 J.
G e ta u ft , G e s t o r b e n , Ve r h e i r a t e t
Geburtstage
14
10.30 Uhr
16.30 Uhr
9.00 Uhr
10.30 Uhr
9.00 Uhr
10.30 Uhr
11.30 Uhr
10.30 Uhr
Do., 14.5.
Sa., 16.5.
So., 17.5.
So., 24.5.
Mo., 25.5.
So.,31.5.
18.00 Uhr
Sa., 13.6.
19.00 Uhr
Freitags
jeweils 16.30 Uhr
Gottesdienste im Marienheim:
Donnerstag, 30.4.(Lp. Radke), 28.5. (Vik. Dr. Ligniez),
Kindergottesdienst
Ökumenisches Abendgebet
Gottesdienst mit Abendmahl (Lp. Riemann)
(Pfr. Jacobs, Pfr. Krull), anschl. Empfang
Meditative Andacht in der Stille
Kindergottesdienst
Gottesdienst für Kleinkinder und Eltern (Vik. Dr. Ligniez)
Gottesdienst mit Abendmahl (Lp. Riemann)
Familiengottesdienst mit Abschluss des KU3
(Pfr. Krause-Isermann)
Jugendgottesdienst
Ökumenischer Gottesdienst auf dem Domplatz in Münster
Gottesdienst mit Abendmahl (Vik. Dr. Ligniez)
Kindergottesdienst
Konfirmationsgottesdienst (Pfrin. Bentrop)
Kindergottesdienst
Konfirmationsgottesdienst (Pfrin. Bentrop)
Konfirmationsgottesdienst (Pfrin. Bentrop)
Gottesdienst mit Abendmahl (Lp. Riemann)
Kindergottesdienst
Meditative Andacht in der Stille
Taufgottesdienst (Pfr. Krause-Isermann)
Gottesdienst für Kleinkinder und Eltern (Pfrin. Bentrop)
Gottesdienst mit Abendmahl (Pfr. Krause-Isermann)
Kindergottesdienst
Festgottesdienst zum Kirchjubiläum mit Abendmahl
Gottesdienst im Alexianer-Krankenhaus
(Lp. Rie-mann)
Gottesdienst (Lp. Riemann)
Familiengottesdienst mit Abschluss des KU3
(Pfr. Krause-Isermann)
Ökumenischer Gottesdienst auf dem Domplatz
in Münster
Gottesdienst (Vik. Dr. Ligniez)
Familiengottesdienst (Pfrin. Bentrop)
Gottesdienst (Pfr. Krause-Isermann)
Konfirmationsgottesdienst (Pfrin. Bentrop)
Gottesdienst im Alexianer-Krankenhaus
(Lp. Rie-mann)
Familiengottesdienst (Pfrin. Bentrop)
Gottesdienst mit Abendmahl (Vik. Dr. Ligniez)
Kindergottesdienst
Unsere Gottesdienste in Amelsbüren und Hiltrup
10.30 Uhr
So., 14.6.
18.30 Uhr
9.00 Uhr
9.30 Uhr
10.30 Uhr
So.,7.6.
18.00 Uhr
10.30 Uhr
18.30 Uhr
18.00 Uhr
So., 10.5.
Sa., 14.3.
12.00 Uhr
9.30 Uhr
10.30 Uhr
So., 3.5.
Gottesdienst (Vik. Dr. Ligniez)
Jugendgottesdienst
18.00 Uhr
9.00 Uhr
10.30 Uhr
Familiengottesdienst mit Abendmahl (Pfr. Krause-Isermann)
Taufgottesdienst (Pfrin. Bentrop)
Gottesdienst (Pfr. Krause-Isermann)
Christuskirche
Hülsebrockstr./An der Gräfte,
H i l t r u p
9.00 Uhr
10.30 Uhr
12.00 Uhr
So., 26.4.
So., 19.4.
Kreuz-Christi-Kirche
Leisnerstr./Pater-Kolbe-Str.,
A m e l s b ü r e n
Unsere Gottesdienste in Amelsbüren und Hiltrup
16
17
Frauenhilfe Hiltrup
Die Termine finden wegen des Umbaus im Alten Pfarrhof der Pfarrgemeinde St. Clemens (An der Alten
Kirche 11) statt.
Gäste sind herzlich willkommen.
Donnerstag, 23.4., 15.00 Uhr
Gotik und Renaissance –
Domstadt Havelberg, Brandenburg
Ref.: Oliver Muschiol
Donnerstag, 7.5., 15.00 Uhr
Musik für die Welt –
Die Strauß-Dynastie
Ref.: Michael Schadewitz
Donnerstag, 21.5., 15.00 Uhr
Vergeben – Anspruch und
Wirklichkeit
Was sagt die Bibel dazu?
Ref.: Pfrin. Annette Heger
Donnerstag, 4.6., 15.00 Uhr
Heimat – Eine relevante Frage
unserer zeit?
(zum Gedenktag der Opfer von
Flucht und Vertreibung am 20. Juni
2015)
Ref.: Michael Schadewitz/
Nastran Jarohmi
Frauenhilfen
Frauenhilfe Amelsbüren
Ökumenisches Bildungswerk
Amelsbüren
Mittwoch, 22.4., 19.30 Uhr
Patientenverfügung, Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht: Unterschiede und Bedeutungen aus juristischer Sicht
Ref.: Dr. Paul Lodde, Rechtsanwalt
Partnergesellschaft Harnischmacher,
Löer, Wensing
Veranstaltungsort: Pfarrheim
St. Sebastian, zum Häpper 7
Kostenbeitrag 2,00 €
Mittwoch, 10.6., 19.30 Uhr
Grenzgänge - Demenz als Herausforderung für Patienten und Angehörige
Ref.: Stefanie Oberfeld,
Demenzbeauftragte der
Ärztekammer Westfalen-Lippe
Veranstaltungsort: Pfarrheim
St. Sebastian, zum Häpper 7
Kostenbeitrag 2.- Euro
Der Besondere Zeit●Punkt
Mittwoch, 13.5., 17.30 Uhr
„Mairegen macht, dass ….“
Klaviermusik rund ums Thema
„Regen und Wasser“
Pianistin: Gisela Fuhrmanns
Ev. Gemeindehaus an der KreuzChristi-Kirche (Pater-Kolbe-Straße)
Gäste sind herzlich willkommen.
Mittwoch, 10.6., 17.30 Uhr
Orgelmusik mit Organist Henk Plas
Montag, 8.6. 2015, 15.00 Uhr
Musik der Welt –
Die Strauss-Dynastie
Ref.: Michael Schadewitz
Wer über den Verteiler regelmäßig
über Veranstaltungen in der Offenen Kirche informiert wer-den
möchte, kann sich melden bei:
[email protected]
Ökumenische weiter gehen...
...unter diesem Motto treffen sich am
diesjährigen
Pfingstmontag wieder Hunderte von
Menschen auf dem
Domplatz, um miteinander
Gottesdienst zu feiern, einander zu begegnen, sich über christliche Initiativen
und Themen zu informieren – kurzum: Um ökumenisch weiterzugehen
und weiter zu gehen.
11.00 Uhr
Musikalische Einstimmung
11.30 Uhr
Ökumenischer Festgottesdienst
mit Kinderkirche
Predigt: Sujperintendentin Meike
Friedrich
13.00 Uhr
Begegnung und Austausch
Essen u. Trinken,
Bühnenprogramm,
Markt der Möglichkeiten
Podiumsgespräch: „Ökumenisch
weiter gehen − was heißt das
konkret?“
16.00 Uhr
Ökumenische Taizé-Vesper
St. Paulus-Dom
Gehen auch Sie auf diesem Weg mit!
Kommen Sie zum Ökumenischen
Pfingstmontag, 25. Mai 2015, ab
11.00 Uhr auf dem Domplatz. Mitten
in Münster.
Herzliche Einladung!
Katholische und evangelische
Gemeinde laden gemeinsam
ein
19
Was Sie schon immer über
den Islam wissen wollten...
Am Mittwoch, 20.5.2015, 19.00
Uhr laden die katholische und die
evangelische Kirchengemeinde in
Hiltrup und Amelsbüren gemeinsam zu einem Vortragsabend im
Pfarrzentrum St. Clemens ein.
Dr. Milad Karimi vom zentrum
für Islamische Theologe in Münster wird zum Thema „Heiliger
Krieg und Unterdrückung der
Frau? Was Sie schon immer über
den Islam wissen wollten“ referieren und Fragen beantworten.
Im Vorfeld werden in den evangelischen und katholischen Kirchen
Briefboxen mit der Aufschrift „20
Mai 19 h St. Clemens: 'Was Sie
schon immer vom Islam wissen
wollten': Ihre Frage hier hinein!“
stehen. Dort können bis zum 3.
Mai auf zettel Fragen geschrieben
und eingelegt werden.
Anonyme Alkoholiker
Regelmäßige Treffen:
mittwochs, 20.00 Uhr
Kath. Pfarrheim St. Marien
Hiltrup (Loddenweg 8A)
Kontakttelefon:
0171/9503721 o. 02501/4557 (Horst)
0160/6112919 (Rainer)
Email: [email protected]
www.anonyme-alkoholiker.de
Ökumene
18
Nachruf
Trauer um Dr. Gisela Schwarze
Jahr für Jahr erinnern wir am Volkstrauertag durch ökumenische Friedhofsandachten an das Schicksal der
zwangsarbeiter in Hiltrup. Wir sind
dankbar, dass Frau Dr. Schwarze
durch ihre umfangreichen Forschungen die Erinnerung an die Ar-
Foto: Karin Völker, WN
Die Evangelische Kirchengemeinde
Hiltrup trauert um ihr Mitglied Dr.
Gisela Schwarze. Sie ist im Alter
von 82 Jahren am 23. März 2015 verstorben.
Frau Dr. Schwarze war Lehrerin an
der Volkschule sowie an der Hauptschule in Handorf, danach am Immanuel-Kant-Gymnasium in Hil-
Lesung aus seinen Erinnerungen
(„Der kleine Ostarbeiter“) wurde
die Erinnerung an ein dunkles Kapitel unserer Geschichte wieder lebendig.
Nachruf
trup. In ihren historischen Forschungen stand das Leben und Leiden
der
ausländischen
zwangsarbeiterinnen und zwangsarbeiter während des zweiten Weltkriegs im Mittelpunkt.
Auf Einladung von Frau Dr.
Schwarze war im Jahr 2004 der russische Autor Nikolai Karpow aus
Moskau in unserer Gemeinde zu
Besuch. Als Kind musste er während des Krieges im zerstörten
Münster zwangsarbeit leisten und
war im Lager „Waldfrieden“ in Hiltrup-Ost untergebracht. Durch die
beitssklaven der NS-zeit wach gehalten hat. Sie hat wesentlich dazu
beigetragen, die Gedenkveranstaltungen zu ermöglichen.
Es war ihr ein Herzensanliegen,
dem Vergessen des geschehenen
Unrechts entgegenzuwirken und
auf diese Weise den Opfern Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Jesus
Christus spricht: „Selig sind, die da
hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit, denn sie sollen satt werden.“ (Matthäus 5, 6)
J OHANNES K RAUSE -I SERMANN
Soviel dazu...
21
Vor 70 Jahren, am 8. Mai 1945 ist in
Europa der zweite Weltkrieg zu
Ende gegangen. Nach fast sechs
Jahren Krieg schwiegen endlich
die Waffen. Überall in der Welt erinnern sich die Völker dieser Tage
und Monate daran.
Gerade auch in unserem Land gehören die Ereignisse, die vor 70
Jahren passiert sind, zu den
schlimmsten Geschehnissen der
Geschichte. Das Ende des mutwillig vom zaun gebrochenen Krieges
mit der Flucht und Vertreibung
von Millionen von Menschen, den
furchtbaren Bombardierungen vieler Städte und den Wahrheiten
über die Todeslager in den letzten
Kriegswochen war apokalyptisch.
Dokumentationen, Filme und Ausstellungen erinnern an die Ereignisse. Da berichtet eine Überlebende der „Wilhelm Gustlow“ von den
vielen kleinen Kindern, die alle tot
in ihren Schwimmwesten hingen,
und zwar mit den Füßen nach
oben, weil die Köpfchen der
schwerste Körperteil waren. Und
dann sagt die Frau, dass sie mit ihren Kindern niemals „Alle meine
Entchen“ singen konnte.
Da sind auch 70 Jahre Abstand gar
nichts mehr, da bleibt nur unmittelbare Fassungslosigkeit über das
viele Leid, das der Krieg über die
Menschen gebracht hat. Richard
von Weizsäcker hat in seiner Rede
zum Kriegsende im Jahr 1985 deutlich gemacht, dass der Kriegsausbruch und damit auch alle seine
Folgen nicht vom 30. Januar 1933,
dem Machtantritt der Nazis, zu
trennen ist.
Die Erinnerung an den Krieg
mahnt uns auch nach 70 Jahren. Sie
mahnt zum Frieden. An einem der
vielen Bunker in meiner Geburtsstadt Wilhelmshaven war viele
Jahre ein zitat eines anderen früheren Bundespräsidenten, Gustav
Heinemann, zu lesen: „Der Frieden
ist der Ernstfall, in dem wir uns alle zu bewähren haben. Hinter dem
Frieden gibt es keine Existenz
mehr.“
Soviel dazu…
I NGO z OCHER
Soviel dazu
20
Knallgrünes Heu
Als Wand’rer (Walker)
bin ich unterwegs,
feldein und auch feldaus.
zu Ende Mai (2014, am Morgen ist’s,
bin nicht weit von zu Haus.
Doch ich muss weiter diesen Weg
und denk‘, komm bald zurück.
(mit Fotoapparat)
Nachmittags bin ich wieder da,
hab‘ leider gar kein Glück. –
Den Wanderweg lauf ich entlang,
rechts wächst der Mais im Feld,
noch kleine, helle Pflänzchen sind’s,
vom Landmann wohl bestellt. −
Der Bauer oder Landmann,
wie man ihn nennen mag,
der ahnt‘ den Wetterumschwung,
mit Regen ent’t der Tag.
Gedicht
In langen Reihen liegt es dort,
so schön ist’s anzuseh’n,
solch grünes, wunderschönes Heu
hab‘ ich noch nie geseh’n! –
G ISELA R OOSEBOOM
PS: Beim Bauern hörte ich durch
meine Anfrage von der „AnwelkSilage“.
Kinderseite
zur linken Seite wuchs bislang
das Gras auf weiter Weide,
nun ist’s gemäht, als Heu liegt’s dort
und duftet, welche Freude.
23
K i n d e r s e i t e
Lösung: Weg D
22
Zirkus Halli Galli im
Evangelischen Kindergarten
Den gesamten Februar über verwandelte sich unser Kindergarten
in den zirkus "Halli Galli". Am Anfang des zirkusprojekts überlegten
die Kinder sich den Namen und
listeten mit den Erzieherinnen auf,
Am 2. März 2015 fand eine sehr gelungene zirkusvorstellung mit einem bunten Programm und Popcorn in der Pause statt. Alle zirkuskinder kamen zur Aufführung
und brachten Eltern, Großeltern,
Geschwister und Freunde zahlreich mit und ernteten von ihnen
großen Beifall!
Krankenhausbesuchsdienst
Festsonntag
Viele Jahre schon besteht der Krankenhaus-Besuchsdienst, der mit
großem Engagement unsere Gemeindeglieder im Herz-Jesu Krankenhaus in Hiltrup begleitet.
In der letzten zeit hat sich im
Krankenhaus viel verändert: Insbesondere die Verweildauer der Patienten wird immer kürzer.
Trinitatis im Kirchenjahr,
neunzigstes Lebensjahr
vollendet.
Wir saßen und aßen
und tranken
mit Gedanken.
Kindergarten
Leider passiert es dann oft, dass
wir − unsere kleine Gruppe von
drei Mitarbeitenden − unsere Gemeindemitglieder im Krankenhaus
nicht mehr antreffen. zuhause aber
ist die erste zeit nach dem Krankenhaus oft schwer. Deshalb ist es
uns wichtig gerade in diesen Tagen
unsere Begleitung anzubieten: Ein
offenes Ohr, Trost und zuspruch
sind sicher hilfreich, die erste zeit
zu Hause gut zu überstehen.
was es alles im zirkus zu sehen
gibt. Dann wurde gemeinsam beschlossen, dass es Akrobaten,
Clowns, zauberer, Pferde und
Raubtiere geben soll. Auch zirkusdirektoren, die auch die Requisiten gebastelt haben, durften nicht
fehlen.
Nach vier intensiven Wochen des
Lernens und Probens, die durch
Begeisterung und Spaß geprägt
waren, war es dann endlich soweit:
Um den Eltern, die an diesem Tag
nicht kommen konnten, ebenfalls
die Möglichkeit des zuschauens zu
geben, wird die zirkusvorstellung
auf dem diesjährigen Sommerfest
am 19. Juni im Freien wiederholt.
Wir freuen uns über das große Interesse der Besucher und ihre
Spenden, die den Kindern zugutekommen werden.
J ENNIFER A USTERMANN ,
S TEFANIE A UBRy
Deshalb unser Angebot:
Wünschen Sie nach dem Krankenhausaufenthalt einen Besuch zu
Hause, dann melden Sie sich bitte
im Gemeindebüro (Tel.: 02501/
261888 oder bei Krankenhauspfarrerin Kerstin Duchow (Tel.:
O251/6279717) oder bei unseren
Gemeindefparrern.
Ich veranlasse dann einen Besuch
und grüße Sie herzlich,
I HRE R OSWITA H OFF
25
Schöpfung: Nahrung für uns.
Liebe: Frieden für die Familie.
Trost: Hilfe in schweren zeiten.
Schwelgen in Glück,
Schwelgen in Beziehung,
Schwelgen in Kraft.
V ERA S CHNIEDER
Umwelt und Bewahrung
der Schöpfung
Montag, 20.4., 12.00 Uhr
Emmerbach-Begehung
Treffpunkt: Emmerbach-Brücke am
Adolf-Wentrup-Weg
Montag, 18.5., 9.30 Uhr
Exkursion in die Baumberge
Treffpunkt: Christuskirche
Kontakt: Friedrich Siegert
(Tel.: 02501/8340)
Krankenhausbesuchsdienst
24
26
Gemeindefahrt nach
Börstel und Haselünne
Am Mittwoch, 6.5.2015 möchten
wir wieder eine Fahrt mit der Gemeinde unternehmen.
Wir starten um 8.30 Uhr. zunächst
geht es zum Stift Börstel mit seiner
frühgotischen Backsteinkirche. Als
zisterzienserinnenkloster gebaut
ist es heute eine Stiftung Öffentlichen Rechts und verwaltet sich
selbst. Wir bekommen eine Führung durch die Klosterkirche. Dabei sind einige Stufen zu überwinden (für Rollstuhlfahrer leider
nicht geeignet; wer jedoch mit Unterstützung die Stufen gehen kann,
möge das bei seiner Anmeldung
bedenken)
Basar Basar Basar Basar
Unser beliebter Frühlingsbasar
muss in diesem Jahr leider ausfallen. Grund: die zur zeit stattfindenden Umbau- und Renovierungsarbeiten.
Einer schlechten Nachricht folgt
sogleich auch eine gute: Der
Herbstbasar findet am Samstag,
7.11.2015 statt.
Viele Neuigkeiten und Änderungen werden Sie erwarten. Also seien Sie gespannt und freuen Sie sich
mit uns auf den kommenden Basar
im November.
D AS B ASARTEAM
Tagesfahrt
Gegen Mittag fahren wir weiter
nach Haselünne zur Kornbrennerei
Berentzen. Dort bekommen wir
nach einer Begrüßung unser bestelltes Essen im historischen Rittersaal des Westerholtschen Burgmannshofs (erbaut 1385). Es erwartet uns eine Produktverkostung
und eine Erlebnisführung mit
Gastgeschenk.
Ab 15.00 Uhr gibt es zeit zur freien
Verfügung, entweder um den Hofladen zu besuchen oder sich im
Städtchen Haselünne umzusehen.
Gegen 18:30 Uhr wollen wir wieder zu Hause sein.
Der Preis dieser Tagesfahrt beträgt
für Mitglieder des Seniorenforums
der Gemeindediakonie 30 Euro
und für Nichtmitglieder 35 Euro.
Anmeldung und Bezahlung bitte
bis zum 30. April bei Gisela Riedel
im Büro der Gemeindediakonie,
zurzeit Hohe Geest 1A (2. Etage).
Gemeindehausumbau?
Kein Problem! Das Hiltruper Kirchencafé findet trotzdem statt: im
hinteren Teil der Kirche, von den
Presbyterinnen Sonja Weisz und
Anne Schmitz flexibel und liebevoll organisiert – und findet großen Anklang!
„Wir um 60“
Termine 16.4. - 15.6.2015
Wichtig:
Aufgrund von Umbauarbeiten finden die Gruppen zurzeit nicht
mehr im Evangelischen Gemeindehaus Hiltrup statt.
Weitere Information bei den jeweiligen Gruppenleitern oder im Büro
der Gemeindediakonie bei Gisela
Riedel (Tel. 02501/16697).
Englisch:
Leitung: Christel Walenda,
Tel.: 02501/3336
Mit Vorkenntnissen:
montags, 17.30 Uhr
Fortgeschrittene:
montags, 18.30 Uhr
Konversation:
mittwochs, 18.00 Uhr
Seniorenforum
Französisch:
Leitung: Christel Walenda,
Tel.02501/3336
Fortgeschrittene:
dienstags, 17.30 Uhr
Konversation: dienstags, 18.30 Uhr
Neue Teilnehmer willkommen!
Spanisch:
Leitung: Karin Brandt de Romano,
Tel.02501/3110
Konversation und Lektüre:
dienstags, 9.00 - 10.30 Uhr
Fortgeschrittene I:
dienstags, 11.00 - 12.30 Uhr
Leitung: Manuel Romano-García,
Tel. 02501/3110
Fortgeschrittene II:
mittwochs 9.00 - 10.30 Uhr
Fortgeschrittene III:
donnerstags 9.00 - 10.30 Uhr
Aufbaukurs I:
donnerstags 11.00 - 12.30 Uhr
Geschichte:
Thema: Der Wiener Kongress 1815
und seine Folgen
Leitung: Volker Plath,
Tel. 02538/952492
14-tägig, mittwochs, 16.00 Uhr
Literaturkreis I:
Leitung: Renate Krause-Isermann,
Tel.: 02501/7506
Nach Absprache
donnerstags, 17.00 Uhr
Literaturkreis II:
Leitung: Sigrid Mangels,
Tel.: 02501/4285
14-tägig, donnerstags,
17.30 - 19.00 Uhr
Computer-Treff
(fällt während des Umbaus aus)
Geselliges Tanzen für
Junggebliebene:
Leitung: Christel Walenda,
Tel.: 02501/3336
donnerstags, 10.00 Uhr
Interessierte Damen und Herren ab
55 Jahren sind herzlich zu einem
Schnuppertag eingeladen!
Radfahrgruppe:
Leitung: Rainer Glanemann,
Tel.: 02501/25999
Jeden 1. Dienstag im Monat,
13.30 - 18.00 Uhr
Jeden 3. Samstag, im Monat,
10.00 - 16.00 Uhr
Gemeindefrühstück Hiltrup
14-tägig montags,
9.00 Uhr - 11.00 Uhr:
27.4., 11.5., 8.6., 22.6.
Findet im Missionshaus der Hiltruper Missionare (Am Klosterwald 40, Hiltrup) statt.
Amelsbürener
Frühstücksrunde
29
„Pflegende Angehörige“
Donnerstag, 30.4., 28.5., 18.30 Uhr,
Tageshaus Kortumweg
Geburtsagsbesuchskreis
Dienstag, 14.4., 18.15 Uhr
Ev. Gemeindehaus Amelsbüren
Nachbarschaftshilfe
Mittwoch, 22.4., 17.6., 14.30 Uhr,
Pfarrheim St. Marien Hiltrup Ost,
Loddenweg 8A
Mittwoch, 13.5.14.30 Uhr:
Ausflug nach Telgte
Frauen in der Lebensmitte
Donnerstags, 9.30 Uhr
Leitung: Christa Reckfort-Möller
Anmeldung: Gemeindediakonie
Gisela Riedel, Tel.02501/16697
Gemeindefrühstück Amelsbüren
Letzter Mittwoch im Monat,
9.00-11.00 Uhr: 29.4., 27.5., 24.6.
Findet im Gemeindehaus Amelsbüren (Pater-Kolbe-Straße) statt.
Sprechzeit Amelsbüren
Mittwochs, 9.00 - 12.00 Uhr
Ev. Gemeindehaus Amelsbüren
(Leisnerstr.)
GemeindeCafé Amelsbüren für
Menschen mit Demenz
Jeden Donnerstag, 15.00 - 18.00 Uhr
im evangelischen Gemeindehaus
Amelsbüren (Leisnerstr.)
Bitte im Büro der Gemeindediakonie anmelden, Gisela Riedel
(Tel: 02501/16697).
Im Seniorenforum der Gemeindediakonie bieten wir im Evangelischen Gemeindehaus Amels-büren, Leisnerstraße 17 (Ecke PaterKolbe-Str.) jeweils am letzten
Mittwoch im Monat ein Frühstück an.
In der zeit von 9.00 bis 11.00 Uhr
können Sie bei einer Tasse Kaffee
frühstücken und mit anderen
Menschen klönen.
Kaffee, Brötchen und Belag werden besorgt. Dafür wird um eine
Spende gebeten.
Die nächsten Termine:
29.4., 27.5., 24.6.2015.
Wir freuen uns auf Ihr kommen!
G ISELA R IEDEL ,
Seniorenforum der
Gemeindediakonie Hiltrup e.V.
„Komm Mit“
Kulturbegleitung für
Senioren
Sie möchten Konzerte, die Oper,
ein Museum, das Theater, Lesungen oder das Kino besuchen?
Wir begleiten Sie!
Anmeldungen im Büro der Gemeindediakonie/Seniorenforum,
Gisela Riedel (Tel.: 02501/16697)
Seniorenforum
28
Spenden an die
Kirchengemeinde Hiltrup
Konto bei der Bank für Kirche
und Diakonie, KD-Bank
Ev. Kirchengemeinde Hiltrup
BIC :
GENODED1DKD
IBAN:
DE97 3506 0190 0000 4030 40
Spendenzwecke
(BITTE IMMER DIE JEWEILIGE
KENNNUMMER ANGEBEN) +
Name des Spenders
501 Gemeindespende,
allgemeine Spenden
580 Diakoniesammlung
512 Kirchenmusik
530 Diakonie in der eigenen
Gemeinde
531 Herzkissen
540 Arbeiterpastoral Brasilien
541 Heimtal
550 Gemeindejugendarbeit
551 Kinderbibelwoche
552 Kinder von Tschernobyl
553 Offene Jugendarbeit
561 Gemeindebrief
Diakonie Münster:
Beratung zu Pflegefragen
Theresia Nimpsch,
Pflegeberaterin Diakoniestation
Impressum
Jeden 1. Donnerstag im Monat,
9.00 - 11.00 Uhr
Ev. Gemeindebüro,
Hohe Geest 1A oder über die
Diakoniestation Münster
Tel.: 0251/791020 oder
mobil: 0170/7892869
Evangelische Kirchengemeinde Hiltrup
IMPRESSUM
Herausgeber:
Presbyterium der Evangelischen
Kirchengemeinde Hiltrup
V.i.s.d.P.:
Pastorin Beate Bentrop
Für die Beiträge sind die Verfasser
verantwortlich.
Die Redaktion setzt das Einverständnis der Einsender zu etwaigen Kürzungen voraus.
Auflage: 4600
Erscheinungsweise: ca. 6 mal pro
Jahr, kostenlos an alle erreichbaren
ev. Haushalte (kein Anspruch auf
Belieferung) sowie als Auslage in
den Kirchen und Gemeindehäusern
Nächster Gemeindebrief:
Mitte Juni - Mitte August
Erscheinungstermin:
Donnerstag, 11.6.2015
Artikel bis 11.5.2015 an:
Pfarrerin Bentrop
([email protected])
oder Gemeindebüro
([email protected])
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in Hiltrup und Amelsbüren, An der Gräfte 3, 48165 Münster
Homepage: www.ev-kirche-hiltrup.de oder www.ev-kirche-amelsbueren.de
Gemeindebüro, z.zt. Hohe Geest 1A
Heike Schweitzer-Ruffer, Gemeindesekretärin
Tel: 26 18 88
montags, mittwochs, donnerstags: 9.00–12.00 Uhr Fax: 2 95 09
dienstags: 16.30–18.30 Uhr
E-Mail [email protected]
Homepage: www.ev-kirche-hiltrup.de
Beate Bentrop, Pastorin,
An der Christuskirche 2
E-Mail: [email protected]
Tel: 26 23 19
Johannes Krause-Isermann, Pastor
Franz-Marc-Weg 72
E-Mail: [email protected]
Tel: 75 06
Annette Heger, Pastorin
Salomonweg 20A, 48317 Drensteinfurt
E-Mail: [email protected]
Tel.: 02508/1239
Dr. Annina Ligniez, Vikarin
Philippistr. 16, 48149 Münster
E-Mail: [email protected]
Tel.: 0251/98296520
Jugendzentrum, An der Gräfte 3
Wolfgang Strunk, Sozialarbeiter
Tel: 98 70 30/
Sprechzeiten: montags - donnerstags, 12.30-16.00 Uhr
98 70 31
Homepage: www.muenster.de/~EVJUzENT
E-Mail: [email protected]
Küster und Hausmeister in Hiltrup
Thomas Chudaske
für Terminabsprachen nach Dienstschluss
Tel: 02 51/78 53 45
Dieser Gemeindebrief wurde zu
100% auf Altpapier gedruckt.
Kindergarten, An der Christuskirche 4
Stefanie Aubry, Leitung
E-Mail: [email protected]
Spendenkonto:
Bank für Kirche und Diakonie,
KD-Bank
Ev. Kirchengemeinde Hiltrup
BIC : GENODED1DKD
IBAN: DE97 3506 0190 0000 4030 40
Kennnummer:
561 Gemeindebrief
Seniorenforum - Gemeindediakonie Hiltrup e.V.,
Tel: 1 66 97
z. zt. Hohe Geest 1A, 48165 Münster
Gisela Riedel, Fachkraft für Sozialdienste
Sprechzeiten: dienstags und donnerstags, 9.00-12.00 Uhr in Hiltrup
mittwochs, 9.00-12.00 Uhr in Amelsbüren
sowie nach Vereinbarung
E-Mail: [email protected]
Kontoverbindung: Volksbank Münster eG
BIC: GENODEM1MSC
IBAN: DE83 4016 0050 1004 4470 00
Telefonseelsorge (kostenfrei)
Tel: 35 01
Fax: 2 68 80 77
Tel: 08 00/1 11 01 11
Wichtige Anschriften unserer Gemeinde
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G e m e i n d e brief Nr. 313
„Schnitzeljagd“ auf der Baustelle: Wissen Sie, wo das ist?
www.ev-kirche-hiltrup.de – www.ev-kirche-amelsbueren.de