Gemeindebrief März – Juli 2015 herunterladen

EinBlick
Gemeindebrief der
Ev.-Luth. Gemeinde St. Matthäus
Augsburg-Hochzoll und Friedberg-West
Ausgabe 203
26. März 2015 – 23. Juli 2015
Kirche
für andere
1
Will
kom
men
zum Kaffee
Gemeinde-
2
Gastfrei
zu sein,
vergesst
nicht
Heb 13,2
Inhalt
Editorial4
Detlef Kurth
Kirche für andere
Thomas Bachmann
5
Die Kraft der frühen Kirche
Swen Schönheit
8
Mehr als nur eine Zeitschrift
Albrecht Fietz
10
Glauben vertiefen
21
Musik und Kreativität
21
Kinder22
Jugend23
Ehe, Frauen, Männer
24
Mission Rumänien
26
Senioren27
Buchvorstellung12
Anne Wassermann
Freud & Leid
28
Kleine Kanzel
Henrik Kurth
Kontakte, Impressum
29
Auf einen Blick
30
13
Nachrufe: Leiner – Müller – Zick14
Osterkerze32
Gottesdienstformen und-plan 16
Gemeinde erlebt
18
3
Editorial
Bitte nicht gleich
wegwerfen ...
K
ennen Sie das, wenn Sie beim
Surfen im Internet ständig
mit Werbung bombardiert
werden, die speziell für Sie zusammengestellt wurde? Oder im
Briefkasten Post „für Sie ganz persönlich“ liegt? Sind Sie auch enttäuscht, wenn Sie feststellen, dass
es sich nur um geschickte Werbung
handelt? Vorsicht: in dieser Ausgabe geht es auch speziell um Sie! Wir
erklären, warum diese Zeitschrift
so gemacht ist, dass Sie sie nicht
gleich wegwerfen. Warum war das
Christentum im Römischen Reich
so erfolgreich? Pfarrer Bachmann
berichtet ganz offen, mit welchen
Methoden und Zielen er Sie in unsere Kirche einbinden möchte.
Viel Spaß beim Lesen!
Detlef Kurth
P.S. Sie erhalten in den nächsten
Tagen den „Kirchgeldbrief“. Darin
weisen wir speziell auf die Projekte
hin, die in St. Matthäus mit diesem
Geld unterstützt werden.
4
Kirche
für
andere
Titelthema
E
ine Kirche ist nur Kirche, wenn sie für andere da ist. Dieser Satz des Tegeler Gefängnisinsassen Dietrich Bonhoeffer in
der Zeit des 2. Weltkriegs begleitet mich nun
seit vielen Jahren, inspiriert und motiviert
mich, rüttelt mich auf und lässt mir keine Ruhe
im Nachdenken über die Frage: wofür ist Kirche im Wesentlichen da?
Deswegen haben wir uns auch entschieden, den Titel „Kirche für andere“ für diese Ausgabe des Einblicks zu wählen. Ich möchte Sie,
verehrte Leser, in diesem Artikel gerne herausfordern, mit mir zusammen der Frage nachzugehen, wie wir als Gemeinde, aber auch als
evangelische Kirche die Menschen in den Blick
bekommen, für die der christliche Glaube und
die Institution Kirche fremd (geworden) sind;
die Menschen, die sozusagen keinerlei Interesse, geschweige denn Erwartungen an den
Gott der Christen haben.
Ist Kirche attraktiv?
Weil ich selbst in einer Phase meines Lebens an dem Punkt angelangt war, da ich mir
nicht im Traum hätte vorstellen können, dass
das Christentum irgendwie relevant für meine Lebens- und Sinnsuche sein könnte, aber
eines Besseren belehrt worden bin, brennt
seitdem mein Herz dafür, Menschen mit dem
Glauben an Christus bekannt zu machen.
Weil ich selbst nachvollziehen kann, dass
unsere Kirche für „Outsider“ als unattraktiv
erlebt werden kann und es oftmals kulturelle Dinge sind, die den Zugang erschweren,
möchte ich mir die Offenheit bewahren, mich
und unsere Kirche immer wieder hinterfragen
zu lassen.
Gleichzeitig geht es aber natürlich nicht darum, uns als Christen und Kirche nur „von außen“ bestimmen zu lassen und alles kritiklos
abzunicken und nachzumachen, was in unserer Kultur gerade „in“ ist. Und hier sind wir mitten in der spannenden Frage unserer Identität.
Zwei Fragen, mit denen sich jede Kirche,
die Kirche für andere sein will, beschäftigen
muss, sind:
Wann unterläuft unser Bemühen, für die
Gesellschaft relevant zu sein, die biblischen
und jesuanischen Grundlagen unserer Gemeinde? Und was bedeutet es, unsere christliche, weil am Leben Jesu orientierte, Identität
nicht zu verleugnen?
Eine inspirierende Vision
Die erste Gemeinde, die in der Apostelgeschichte 2 beschrieben wird, hat immer wieder Menschen inspiriert, ihr Leben zu geben,
um selbst Teil einer solchen Gemeinschaft zu
werden, die einen mächtigen Einfluss auf die
unmittelbaren Mitmenschen, die Gesellschaft
und die Welt ausübt.
5
Dort lesen wir, wie Menschen verwandelt
wurden, weil sie von dem gepredigten Wort
ergriffen worden sind. Die Beziehungen unter
den Christen waren offen und aufrichtig, herzlich und echt. Vertrauensvolles Gebet veränderte Menschen, Situationen und Umstände.
Herzliche Gemeinschaft prägte die Gemeinde.
Die Reichen sorgten sich um die Armen und
gesellschaftliche Barrieren verschwanden. Leitungspositionen wurden nicht nach Rang und
Ansehen verteilt, sondern an Menschen mit
entsprechender Begabung. Menschen setzten
ihr Vertrauen aktiv auf Jesus Christus, die Gemeinde wuchs Tag für Tag und die Welt schaute auf und hatte Respekt vor der Gemeinde.
Da ich überzeugt bin, dass Gott derselbe
geblieben ist, glaube ich auch zutiefst, dass
uns heute diese Vision von Gemeinde beflügeln kann, noch mehr Kirche für andere zu
werden.
Was braucht Kirche, dass sie eine
Kirche für andere sein und werden
kann?
Im Wesentlichen sind die Aufträge der Kirche vorgegeben und jeder Gemeinde grundsätzlich bekannt: Evangelium bezeugen, Gottesdienst, Diakonie und Gemeinschaft. Deswegen glaube ich, dass wir als Gemeinde, um
wirklich und praktisch Kirche für andere zu
6
sein, uns diesen Fokus als Willenserklärung regelrecht auf die Fahne schreiben müssen. „Wir
wollen Menschen, die mit Kirche und Glauben
wenig bis nichts zu tun haben, für Christus gewinnen.“
Gleichzeitig gilt es, uns bewusst zu werden,
welche Werte für diesen Prozess unabdingbar
sind. So möchte ich zum Ende versuchen, ein
paar zu benennen.
Wir sind als Kirche nur Kirche für
andere, …
der Dienstbereitschaft nähren, in dem jeder
sich an Jesus selbst ein Vorbild nimmt und
mit Freude lernt, jederzeit auch mal die „zwei…wenn wir authentisch sind in unserem te Meile“ mitzugehen.
Glauben und wachsen wollen. Viele Menschen lesen heute nicht mehr die Bibel, aber …wenn liebevolle Beziehungen jeden Assie lesen das Leben von uns Christen. So sag- pekt des Gemeindelebens prägen. Aber wie
te mir neulich ein Freund, der aus dem Atheis- kann das gehen, wenn man bestenfalls einmal
mus kam: „An die Bibel habe ich viele Fragen die Woche einen Gottesdienst mit 100-200
und einiges kann ich nicht glauben, aber was Menschen besucht. Sicherlich, auch dort gilt
mich überzeugt, ist euer Leben und euer Glau- es, einen liebevollen und wertschätzenden
be.“ Es ist wichtig, dass wir weder uns noch an- Umgang zu pflegen. Weil Liebe aber in Beziederen Menschen etwas vormachen. Wir haben hungen wachsen kann, die man regelmäßig
als Christen nicht auf alles eine Antwort und pflegt, ist uns als Gemeinde der Aufbau von
können auch die Leidfrage nicht lösen. Aber kleinen Gruppen und Hauskreisen ein großes
wir wissen, wohin mit unserer Schuld, unseren Anliegen. Dort wird immer wieder auch die
Ängsten, Sorgen und Fragen. Und wir haben Erfahrung gemacht, wie gut es ist, Menschen
eine Bestimmung, sowie eine Hoffnung, die um sich zu haben, die sich mitfreuen über
uns durch alles tragen kann.
manchen Erfolg, die aber auch beistehen und
beten, wenn man in Schwierigkeiten steckt.
…wenn wir einander und anderen dienen
wollen. In vielen Gemeinden gilt die 20:80 …wenn wir gastfreundlich sind und wirkRegel: 20% der Mitglieder tun 80% der Ar- liches Interesse an anderen Menschen habeit, während 80% die Zuschauerränge fül- ben. Vielfach wird Kirche so gelebt, als ginge
len. Natürlich kommt das auch von der star- es nicht wirklich um andere Menschen. Geken Pfarrerzentriertheit, die wir über Jahr- meinde kann sich schnell selbst genügen. Es
hunderte gepflegt haben. Weil wir glauben, gibt immer viel zu tun und miteinander zu bedass jeder Christ begabt und berufen ist, wol- sprechen. Haben wir aber einen Blick für unlen wir eine gabenorientierte Mitarbeiter- sere Besucher, wird es uns auch ein Anliegen
schaft pflegen und so den Dienst unserer Ge- sein, sie zu begrüßen und ihnen zu helfen, sich
meinde verbreitern. Wir wollen einen Geist in der Gemeinde einzufinden. Ein guter Grad-
messer ist auch, ob wir selbst gerne Gäste in
die Gemeinde mitnehmen. Sollte dies nicht
der Fall sein, ist gerade das der Einstieg in die
Frage: Was können wir ändern, damit sich Gäste bei uns wohlfühlen. Hier gilt es auch, ein
ehrliches Feedback der Gäste zu erbeten.
…wenn wir Gott leidenschaftlich gerne dienen. Diese zugegebenermaßen steile These
entspringt einer tiefen Wahrheit, die wir auch
aus anderen Bereichen kennen – dort jedoch
ohne weiteres Hinterfragen anerkennen. Wer
die Meisterschaft gewinnen möchte, muss
ganzen Einsatz geben, ebenso muss dies einer
tun, der einen Songcontest gewinnen oder eine ausgezeichnete Arbeit verrichten will. „All
in“ – das gilt auch für unseren Glauben, wenn
wir heutzutage als Kirche noch etwas bewirken wollen. Gott ist
es wert und unsere
Mitmenschen sind es
wert, dass wir ganze
Sache machen, alles
geben, damit noch
viele Menschen in
unserer Generation
erfahren, wofür es
sich wirklich lohnt zu
leben – und zu sterben. Pfr. Thomas
T. Bachmann
Bachmann
7
Titelthema
Die Kraft der frühen Kirche
D
ie ersten drei Jahrhunderte sind als Zeit
der großen Christenverfolgung in die
Geschichte eingegangen. Doch inmitten aller Unterdrückung erlebte der christliche Glaube einen ungeheuren Siegeszug auf
seinem Weg von Jerusalem nach Rom. Man
schätzt, dass die Zahl der Jesusjünger pro Jahr
um etwa 3 % zunahm, bis Kaiser Konstantin
(+ 337) schließlich die Zeichen der Zeit erkannte und dem neuen Glauben freie Hand ließ. Im
Jahr 313 wurde das Christentum zur gleichberechtigten Religion, nach der Taufe des Kaisers
wurde es staatlich begünstigt. In einem Zeitraum von 300 Jahren waren bis zu 10 % der
Bevölkerung im Römischen Reich zu Anhängern Jesu geworden (bei geschätzten 60 Millionen Einwohnern).1
In seinem Buch „Der Aufstieg des Christentums“ untersucht Rodney Stark die Gründe,
warum der völlig unbekannte und unpopuläre Glaube an einen gekreuzigten Juden sich
binnen dreier Jahrhunderte zur beherrschenden Religion im Mittelmeerraum entwickeln
konnte. Aus historischer und soziologischer
Perspektive listet Stark einige Unterscheidungsmerkmale auf, die auch auf Nichtchristen überzeugend wirken – damals wie heute:
Die persönlichen Beziehungen im Freundes- und Bekanntenkreis bildeten die Grundlage für unzählige Bekehrungen von einzelnen, zum Teil gesellschaftlich einflussreichen
8
Menschen. Die Christen pflegten ein Gemeinschaftsleben, das in der Lage war soziale Differenzen und ethnische Spannungen zu überwinden. Vor allem in multikulturellen und multireligiösen Großstädten wie Antiochia oder
Ephesus wirkte dies modellhaft.
Die Christen werteten die Rolle der Frauen auf und behandelten Söhne und Töchter
gleichberechtigt. Die „Heiden“ dagegen töten vielfach neugeborene Mädchen, sodass
es statistisch einen starken Überhang an Männern gab. Die hohe Kinderzahl bei den Christen und die Stabilität ihrer Familien führten zu
einer höheren Lebenserwartung. Scheidung,
Abtreibung und Kindesmord kamen für Christen nicht in Frage.
Bei den Christen lernten die Nicht- oder Andersgläubigen eine neue Kultur der Solidarität und Hilfsbereitschaft kennen. In den Städten des römischen Reiches herrschten soziales Chaos, Armut und Gewalt; hinzu kamen
zahlreiche Naturkatastrophen und Epidemien.
Wer Christen in seiner Umgebung kannte, hatte schlichtweg höhere Überlebenschancen,
denn die Nachfolger Christi halfen selbstverständlich auch den Nichtchristen.
Hinzu kam das glaubwürdige Vorbild der
Märtyrer, die den neuen Glauben bis in den
Tod bezeugten. Ihr Menschenbild, geprägt
von der Liebe Gottes und dem Gedanken
der Nächstenliebe, „war heidnischen Religio-
nen ganz fremd.“ Das Neue und Besondere am
Christentum war somit „die Verbindung hochgradiger sozialer Ethik mit Religion“, wie Rodney
Stark zusammenfassend formuliert.2
Der Kirchenvater Tertullian (+ 220) war ursprünglich Jurist und verteidigte später als
christlicher Theologe den neuen Glauben in
einer Zeit von Anfeindung und Verfolgung:
„Die Sorge für die Hilflosen, die wir üben, unsere Liebestätigkeit, ist bei unseren Gegnern zu einem
Merkmal für uns geworden (das sie freilich zu Verleumdungen missbrauchen): ‚Siehe nur‘, sagen sie,
‚wie sie sich untereinander lieben‘ – sie selber hassen sich nämlich untereinander – ‚und wie einer für
Dieser Beitrag wurde zusammengestellt von Swen
Schönheit und erschien kürzlich in der Zeitschrift
„Geistesgegenwärtig“ im GGE-Verlag.
www.gge-deutschland.de/index.php?action=Medien
Mit der Vollmacht Jesu Christi heilen Petrus und Johannes einen Mann, der von Geburt an gelähmt ist.
den anderen zu sterben bereit ist‘; sie selber wären
eher bereit, sich gegenseitig umzubringen.“ 3
Der römische Kaiser Julian unternahm in
seiner kurzen Regierungszeit (360-363) einen
letzten Versuch, das aufstrebende Christentum zurückzudrängen. Während das Imperium Romanum bereits im Zerfall begriffen war,
bemühte er sich vergeblich um eine staatlich
verordnete Restauration der heidnisch-mystischen Kulte. Dabei musste Julian widerwillig
zugeben, dass sich die Christen durch vorurteilsfreies diakonisches Engagement auszeichneten, während der Staat hier versagte: „Ist es
doch eine Schande, wenn von den Juden nicht
ein einziger um Unterstützung nachsuchen muss,
während die gottlosen Galiläer ­[= die Christen]
sogar neben ihren Armen auch noch die unsrigen
ernähren, die unsrigen aber der Hilfe von unserer
Seite offenbar entbehren müssen.“ 4
Für Freund und Feind des christlichen Glaubens zeigte sich somit öffentlich, was Paulus
den ersten Christen ins Stammbuch geschrieben hatte: „Solange wir also noch Gelegenheit
dazu haben, wollen wir allen Menschen Gutes
tun, ganz besonders denen, die wie wir durch
den Glauben zur Familie Gottes gehören.“ (Galater 6,10)
Swen Schönheit (Jahrgang
1958) ist verheiratet und Vater
von zwei Kindern. Aufgewachsen in West-Berlin, ist er dort
seit 1986 als Pfarrer tätig. 1989
kam er an die Ev. Apostel-Petrus-Gemeinde (www.apg-berlin.de). Übergemeindlich engagiert er sich zudem seit den
80er Jahren im Gebet für die
Stadt, für Gemeinschaft unter geistlichen Leitern und im
Netzwerk „Gemeinsam für Berlin“. Mit den Themen Gemeindeaufbau und Leiterentwicklung berät er unter
anderem Pastoren und Gemeinden und schult Mitarbeiter in verschiedenen Konfessionen.
Anmerkungen:
1 ausführliche Literaturhinweise bei: http://de.wikipedia.org
2 Rodney Stark, Der Aufstieg des Christentums, Princeton (1996) / Weinheim (1997), S. 10-12
3 Adolf von Harnack, Die Mission und Ausbreitung des Christentums,
Wiesbaden (1924), S. 174
4 Kirche und Theologiegeschichte in Quellen, Band 1: Alte Kirche, Hrsg.
Adolf Martin Ritter, Neukirchen-Vluyn (1977), S. 162
9
Titelthema
Mehr als nur eine Zeitschrift ...
A
ls ich vor fast sieben Jahren mit meiner
Frau Barbara in die St.-Matthäus-Gemeinde kam, wo wir uns von vornherein
zu Hause fühlten, interessierte mich als Grafik-Designer gleich der Gemeindebrief. Da gab
es bereits ein engagiertes Redaktionsteam,
dem es sichtbar ein Anliegen war, geistliche
Wahrheiten über den Sonntagsgottesdienst
hinaus auch denen zu vermitteln, die zwar
zu unserer Kirchengemeinde gehörten, aber
sonntags aus den verschiedensten Gründen
nicht kommen konnten.
Dem damaligen Gemeindebrief fehlte allerdings ein ansprechendes und gewinnendes Erscheinungsbild – er sah aus, wie so viele
Kirchenblätter, eher wie kopiert und von Hand
zusammengeheftet – liebevoll, aber laienhaft gestaltet. Als Medienfachmann kann ich
sagen, dass deshalb viele dieser lesenswerten Artikel ungelesen im Papierkorb gelandet
sind. Zeitgemäße und ansprechende Layouts
entsprechen unseren heutigen Seh- und Lesegewohnheiten. Farbig drucken kostet heutzutage auch nicht mehr als früher ein einfacher
Schwarz-Weiß-Druck. So begrüßte das Gemeindebrief-Team mein Angebot, als Grafiker
und Fotograf mit einzusteigen, um das Äußere
unseres „Aushängeschildes“ zu verschönern.
In einem Konzeptionstreffen mit allen bis
dahin engagierten Gemeindebrief-Mitarbeitern wurde nun der neue „EinBlick“ geboren
10
– übersichtlich strukturiert, freundlich, farbig,
informativ, inspirierend und ansprechend sollte er werden, so wie es sich die meisten Menschen von einer Zeitschrift wünschen.
Albrecht Fietz bei der Arbeit am EinBlick
Junge Menschen stiegen mit ein und lernten dabei, Grafikprogramme zu nutzen, zu fotografieren und Texte zu verfassen. Schließlich
machte einer von ihnen daraufhin sogar eine
Ausbildung als Grafiker und ein anderer gewann in einem Fotowettbewerb.
Aber ich träume noch von viel mehr …
Hinter dem neuen Konzept der Gemeindezeitschrift verbergen sich noch weitere Möglichkeiten, die unsere Richtung und unser Mit-
einander als Gemeinde in neuer Weise prägen könnten. Wie schon unser Pfarrer Thomas
Bachmann vorhergehend geschrieben hat,
wollen wir eine nach außen gerichtete Gemeinde sein und immer mehr werden. Und
dazu könnte auch der EinBlick als ein Werkzeug dienen.
Ich träume davon, dass wir Kirche zu denen
bringen können, die nicht in die Kirche kommen.
Alt und Jung, die sonntags zum Gottesdienst kommen oder sich in Hauskreisen, Bibelstunden oder in Jugendräumen treffen,
könnten sich aufmachen, alle unsere Gemeindemitglieder in Hochzoll und Friedberg-West
kurz zu besuchen, und eine Umfrage zur Verbesserung des EinBlicks über einen Fragebo-
Über solche Begegnungen, mit Gesprächen, Kennenlernen und Interesse zeigen,
kann Anteilnahme wachsen. Das könnte sogar soweit gehen, dass wir entdecken, dass
manche Familien unter großen Sorgen leiden
– Kinder, die Hausaufgaben-Hilfe bräuchten
oder Ältere, die selber nicht mehr einkaufen
können oder vieles mehr. Wenn aus dem Kennenlernen Hilfsbereitschaft wächst und unsere Gemeinde dafür bekannt werden würde,
dass wir uns um andere kümmern, dann hat
sich mein Traum erfüllt. Wenn dieser Traum
von Gott geschenkt ist, dann darf ich auch hoffen, dass er wahr wird.
Albrecht Fietz
gen durchzuführen. Es sollte uns interessie- Wir sollten unsere Leser lieben!
ren, was die Empfänger des EinBlicks wirklich
Ich gestalte regelmäßig eine deutschlandlesen und was sie darüber denken, und natür- weite Zeitschrift. Zu einem Neustart-Konzeptilich, wie wir als Folge den EinBlick verbessern onstreffen hatten wir einen Experten eingelakönnen.
den. Sein Kommentar an den Redaktionsleiter
und Herausgeber bezüglich seiner bisherigen
Arbeit war niederschmetternd: „Sie lieben Ihre
Leser nicht.“ – So etwas darf uns als Gemeinde
und als Redaktionsteam bitte nicht passieren!
Wir sollten unsere Leser lieben. Lieben heißt
aber auch, sie kennen und verstehen wollen.
Dazu müssten wir zu ihnen hingehen, sie fragen, Interesse an ihnen zeigen, Gemeinschaft
suchen, herausfinden was sie über uns, Gott
und die Welt denken.
Liebe Leser!
Ich freue mich über den Traum unseres Designers und unterstütze sehr das Anliegen, Ihre geschätzte Meinung zu erfahren und in zukünftigen EinBlicken zu berücksichtigen.
Wir als Redaktionsteam würden uns deshalb freuen, wenn Sie eine, wie die oben angedachte Aktion, durch das Beantworten eines
Fragebogens unterstützen würden. Selbstverständlich nur, wenn Sie das auch möchten. Wir
freuen uns auf die eine oder andere Begegnung mit Ihnen.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Pfr. Thomas Bachmann
11
Buchvorstellung
Morgner, Christoph (Hrsg.)
Nehmt einander an, wie Christus euch
angenommen hat zu Gottes Lob.
Das Lesebuch zur Jahreslosung
Nehmt einander an…ja, wenn
das immer so einfach wäre! Menschen, mit denen wir gut klarkommen, die auf unserer „Wellenlänge schwimmen“, anzunehmen ist
nicht schwierig. Aber was ist mit
den unangenehmen, kritischen,
anstrengenden und peinlichen
Zeitgenossen? Da fällt die Annahme schon bedeutend schwerer. Die
Jahreslosung für dieses Jahr fordert uns jedoch auf, gerade auch
diese Menschen bedingungslos
anzunehmen, und zwar genauso,
wie Christus einen jeden von uns
angenommen hat.
In diesem Lesebuch treffen bekannte Autoren aus Kirche und
Gesellschaft auf die unterschiedlichsten Menschen und erzählen in
eindrücklicher, sehr persönlicher
Weise von ihren Problemen mit der
Annahme von Fremdheit und Andersartigkeit. Aber sie berichten
12
auch von dem Gewinn für ihr eigenes Leben, wenn sie Christi Beispiel
gefolgt sind und sich auf das Wagnis der Annahme eingelassen haben.
Dabei geht es hier nicht um Harmonie um jeden Preis. Es ist auch
klar, dass man nicht jeden Menschen lieben kann. Aber das Bewusstsein, dass Jesus jeden Menschen genauso liebt, wie mich
selbst, wird beim Lesen des Buches
geschärft und fordert dazu heraus,
Ihm nachzueifern.
Ein inspirierendes, sehr kurzweiliges Buch, das sich zu lesen lohnt.
Das Buch hat 169 Seiten, ist im
Brunnen-Verlag erschienen und
kostet ca. 10 €. Anne Wassermann
Die kleine Kanzel
Schulden
„Wir zahlen eure Rechnungen, ganz egal wofür, ganz egal wie hoch. Einer muss es ja machen... Einfach den Rechnungsbetrag online eintragen – und schon seid ihr dabei!“ tönt es aus
dem Radio. Unzählige Sender locken so die
Menschen vor das Radio und immer wieder
hört man Freudenschreie aus den Lautsprechern und denkt sich: „Hach... wenn es mir auch
mal so gehen würde.“
In Kolosser 2,14 lesen wir: „Den Schuldschein, der auf unseren Namen ausgestellt
war und dessen Inhalt uns anklagte, weil
wir die Forderungen nicht erfüllt hatten,
hat er für nicht mehr gültig erklärt. Er hat
ihn ans Kreuz genagelt und damit für immer beseitigt.“
ihnen aller Wahrscheinlichkeit nach auch Leid
zufügen. Ich behaupte, dass in jedem von uns
solch ein kleiner Egoist steckt, der mal kleiner und mal größer ist. Das ist Fakt und kein
Grund, sich selbst deswegen abzulehnen.
Was ist mit den Forderungen gemeint?
Schon Paulus hat an die Römer geschrieben:
„Ich lebe doch ein gutes Leben und versu- „Alle Menschen auf der Welt sind vor Gott
che, niemandem auf den Schlips zu treten. Na- schuldig.“ (Römer 3,19).
ja, außer vielleicht dem einen Arbeitskollegen,
aber der hat’s auch wirklich verdient...“ So sehr Der Schuldschein
Zum menschlichen Leben gehört es dazu,
ein Mensch sich auch anstrengt, er wird immer wieder andere Menschen und Gott verlet- Schuld auf sich zu laden. Das heißt, dass unser
zen und damit Sünde auf sich laden. Sünde ist Schuldschein vor Gott mit der Zeit immer länein alter Begriff, der nicht leicht zu fassen ist. ger wird. Alle Menschen sind hochverschuldet.
Man könnte Sünde auch als einen rücksichts- Aber Gott lässt uns mit diesem Berg an Schullosen Egoismus übersetzen. Der rücksichtslo- den nicht allein. Wenn er im Radio werben
se Egoist, ist immer nur auf sich selbst fixiert würde, würde es wohl so klingen: „Ich zahle
und verliert dadurch nicht nur seine Mitmen- alle eure Schulden, ganz egal wofür, ganz
schen und Gott aus dem Blick, sondern wird egal wie viele. Ich allein kann und will es
machen...“ Muss man dazu auch ein Formular
im Internet ausfüllen und Gott pickt sich dann
nach dem Zufallsprinzip immer wieder jemanden heraus, wie es die Radiosender machen?
Zum Glück ist Gott kein Radiomoderator, der
willkürlich Namen aus einer großen Box herausholt, die dann ihre Schulden los sind.
Die Teilnahmebedingung
Eine einzige Bedingung gibt es allerdings,
denn Gott bestimmt nicht über unseren Kopf
hinweg: Denn wir sind es, die den Schuldschein zu Gott bringen müssen. Um alles andere hat er sich schon gekümmert. An Ostern
hat Gott mit dem Blut seines Sohnes, der keine Schulden hatte, für die Schulden der ganzen Welt bezahlt. Gott sagt Ja zu uns. Sind wir
bereit unseren Schuldschein bei ihm abzugeben? Henrik Kurth
13
Im Gedenken
Nachruf
Herr Pfr. Leiner
Nachruf
Prof. Hans Müller
Am 20. Dezember 2014 verstarb
im Alter von 84 Jahren Pfr. Hanns
Leiner.
Was bleibt ist sein Lächeln.
Ein Lächeln, das sowohl annimmt als auch zum Erzählen
oder Handeln auffordert.
Pfr. Leiner, den älteren Gemeindemitgliedern von St. Matthäus ein Begriff.
Wer kann all die vielfältigen Wirkungsbereiche von Herrn Pfr. Leiner,
Studiendirektor a. D., umfassend würdigend ausbreiten?
Ein Unterfangen, das schwerfällt.
Zum einen, weil vollständiger Einblick
und Nähe in sein jahrzehntelanges
Wirken fehlt, zum anderen, weil wir
Menschen immer nur ausschnittsweise kennenlernen dürfen.
Was ist hervorzuheben?
Sein unermüdliches Wirken für die
christliche Gemeinde, wo auch immer
sie sich zusammenfand, seine Lehrtätigkeit am Holbein-Gymnasium, seine Vorträge in der Volkshochschule
Augsburg, seine jahrzehntelange Darlegung der Schrift bei der Evangelischen Akademikerschaft, seine theologische Arbeit für die Gesellschaft für
Innere und Äußere Mission im Sinne
14
der lutherischen Kirche e.V., Neuendettelsau, und seine Abende für die
Gesellschaftsmitglieder hier in Augsburg, bei St. Jakob, seine Aufsätze
und Ausführungen für die Mitteilungen der Bekenntnisbewegung „Kein
anderes Evangelium“, seine Einwürfe und Stellungnahmen im Pfarrerblatt und gegenüber den Äußerungen und Beschlüssen der Synode der
Bayerischen Landeskirche und der
EKD, sowie seine Autorenschaft von
Schriften und Büchern, genannt seien
nur sein Buch – wohl sein Hauptwerk
– „Luther für Nichttheologen“ (wer
kannte Luthers Werke wohl mehr als
er?) und sein letzter Titel: „Gibt es einen neuen Kirchenkampf? Das Ringen um die wahre Kirche“.
Mann, der sich auch durch die jahrelange gesundheitliche Beeinträchtigung nicht von der unverfälschten
Verkündigung dieses Wortes abhalten ließ.
Die Erinnerung an einen aufmerksamen Beobachter und analytischen
Denker, der deshalb dem Zeitgeist
nicht verfallen war, und darum auch
in seinen Äußerungen auffallend und
aneckend in der heute verfassten
„Lutherischen Kirche“.
Der Dank an einen Prediger für
durchaus fordernde Auslegungen
der Schrift, die den Hörer – der ‚ausgesetzt der Welt‘ – aber im Glauben
wachsen ließen, wohl deshalb, weil
sie nicht oberflächlich und „kuschelig“ waren, sondern tiefgründig.
Was bleibt?
Der Dank an einen, dem Wort der
Schrift verpflichteten, aufrechten
Pfarrer Leiner, ein Segen für die
christliche Gemeinde.
Dieter Simnacher
Prof. Hans Müller ist im Alter
von 80 Jahren verstorben.
Er diente seinem Herrn als Kirchenvorstand in St. Matthäus,
Kirchenpfleger für die Kindertagesstätte, als langjähriger Leiter
des CVJM Augsburg und in vielen anderen Aufgaben.
Er hat uns ein Beispiel an Hingabe und Dankbarkeit hinterlassen.
Wir werden uns immer an sein
freundliches Lächeln erinnern,
und an die Aufgabe, die er uns
hinterlassen hat.
Die Aufgabe, seinem Herrn
Jesus Christus zu dienen und
für andere da zu sein.
Detlef Kurth
Nachruf
Manfred Zick
Jetzt hast Du uns endgültig verlassen. Das macht uns traurig. Krankheit fesselte Dich schon lange ans
Bett.
Mit diesen Zeilen nimmt die Gemeinde St. Matthäus von Dir Abschied,
und ich auch.
Viele Jahre hast Du im Kirchenvorstand mitgearbeitet. Besonders als
Vertrauensmann des Kirchenvorstands hast Du für die Geschicke Deiner Kirchengemeinde große Verantwortung übernommen. Ich erinnere
mich gut. Dir war keine Arbeit zu viel,
immer konnte man auf Deinen Einsatz zählen. Und das ehrenamtlich,
also zusätzlich zu Deinem Beruf und
zu Deiner Verantwortung für Deine
Familie.
Mir ist auch bekannt, dass Du im „Kinderheim“ in der Karwendelstraße unermüdlich für und mit den Jugendlichen Fahrräder repariert hast. Wohlgemerkt in Deiner Freizeit.
Ich glaube, was die Menschen, die
Dich kannten, am meisten von Dir in
Erinnerung behalten werden, ist Deine offene Art, Dein Frohsinn, Deine
Zuversicht, Deine Echtheit, Dein Verantwortungsgefühl.
Und ich traue mich anzufügen, dass
Du mit Deinem Vertrauen auf Gott
ein Vorbild und ein Segen für uns
warst und bist.
In herzlicher Verbundenheit
Dein
Gerhard Karrer
15
Gottesdienste
Gottesdienstformen
Ein besonderes Merkmal unseres Gemeindelebens sind die wöchentlich wechselnden Gottesdienstformen. Sie spiegeln die Vielfalt an persönlichen Prägungen und unterschiedlichen Erwartungen wider. Gelegentlich können sich die
einzelnen Formen um eine Woche verschieben. Beachten Sie dazu bitte den
Gottesdienstplan auf Seite 17.
Liturgische Form
Am ersten und dritten Sonntag eines
jeden Monats feiern wir den Gottesdienst weitgehend nach der traditionellen lutherischen Ordnung. Dies
schließt am ersten Sonntag die Feier des Abendmahls ein. Das Gesangbuch hilft auch Ungeübten, sich mit
den seit Generationen bewährten, tiefen Ausdrucksformen unseres Glaubens zurechtzufinden.
Offene Form
Mischform
Am vierten Sonntag im Monat verbinden wir im Gottesdienst bekannte,
von der Orgel begleitete Kirchenlieder
mit modernen geistlichen Liedern, die
mit Keyboard, Gitarre und anderen Instrumenten gespielt werden. Die Predigt greift aktuelle Lebensfragen auf.
Wir freuen uns, wenn es gelingt, alle
Generationen in einem Gottesdienst
anzusprechen.
Abendgottesdienst
Die Gottesdienste am zweiten Sonn- Nach dem Tod von Pfarrer Hanns Leiner
tag eines Monats eignen sich be- und aufgrund der geringen Besuchersonders auch für Menschen, die auf- zahl wird es ab sofort keinen Abendgotgehört haben, traditionelle Got- tesdienst mehr in St. Matthäus geben.
tesdienste zu besuchen und deren Sie sind herzlich eingeladen, die VormitMusikgeschmack eher in der Pop- und tagsgottesdienste am Sonntag zu besuSoftrockrichtung liegt. Glaubens- und chen.
Kirchenfernen wollen wir durch eine
inspirierende Botschaft zu alltagsrelevanten Themen ermöglichen, vielleicht erstmalig oder ganz neu an Gott
„anzudocken“.
16
Jeden Sonntag
Persönliches Gespräch, Gebet und Segnung
Der Treffpunkt für dieses Angebot­unmittelbar nach dem Gottesdienst ist im Gebetsraum im
Unter­geschoss. Die Mitarbeiter
sind mit einem Namensschild gekennzeichnet.
Kirchencafé
Im Anschluss an den Hauptgottesdienst laden wir in den Anbau der
Kirche ein zu Begegnungen und
Gespräch im lockeren Rahmen.
Kinderkirche
Die Kinderkirche findet jeden 2. und 4. Sonntag im Monat im
Gemeindehaus statt. Außer im
August gibt es den Kindergottesdienst auch in allen Ferien!
Die Kinder können um 9.40 h
abgegeben werden und werden
zum Ende des Gottesdienstes vom
Mitarbeiterteam in die Kirche gebracht.
Kontakt: Lena Schäfle
Tel.: 0157 / 36 61 33 98
Mirjam Stöcker
Tel.: 0821 / 66 74 58
Wir verstehen unsere Gemeinde als Gemeinschaft, die ...
• Gott den Vater und Schöpfer
lobt und anbetet,
• Jesus Christus nachfolgt und
ihn als ihren Herrn bekennt
und feiert,
• Menschen für Jesus Christus
gewinnen will
• und in der Kraft des Heiligen
Geistes und der Liebe Christi einander, wie auch anderen
Menschen, dienen will.
Gottesdienstplan
So 29.03. Palmarum
10.00 h Mischform
Prädikant Werner Zick
So 03.05. Cantate
10.00 h Liturgische Form
Prädikantin Irene Müller
So 14.06. ✿ 2. So n. Trinitatis
10.00 h Offene Form
Pfr. Thomas Bachmann
Do 02.04. Gründonnerstag
20.00 h Liturgische Form
Pfr. Thomas Bachmann
So 10.05. ✿ Rogate
10.00 h Offene Form
Pfr. Thomas Bachmann
So 21.06. 3. So n. Trinitatis
10.00 h Liturgische Form
Pfr. Thomas Bachmann
Fr 03.04. Karfreitag
10.00 h Liturgische Form
Pfr. Thomas Bachmann
Sa 16.05. Konfirmation
17.00 h Offene Form, Beichte +
Pfr. Thomas Bachmann
So 28.06. ✿ 4. So n. Trinitatis
10.00 h Mischform
Prädikantin Irene Müller
So 05.04. Osternacht
5.30 h
Mischform
Pfr. Thomas Bachmann
So 17.05. Exaudi · Konfirmation
10.00 h Festgottesdienst, Mischform
Pfr. Thomas Bachmann
So 05.07. 5. So n. Trinitatis
10.00 h Liturgische Form
Pfr. Thomas Bachmann
So 05.04. Ostersonntag
10.00 h Liturgische Form
Pfr. Thomas Bachmann
So 24.05. ✿ Pfingsten
10.00 h Mischform
Pfr. Thomas Bachmann
So 12.07. ✿ 6. So n. Trinitatis
10.00 h Offene Form
Pfr. Thomas Bachmann
Mo 06.04.Ostermontag
10.00 h Liturgische Form
N.N.
Mo 25.05.Pfingstmontag
10.00 h Liturgische Form
Prädikantin Irene Müller
So 19.07. 7. So n. Trinitatis
10.00 h Liturgische Form
Prädikant Werner Zick
So 12.04. ✿ Quasimodogeniti
10.00 h Offene Form
Prediger Werner Kast
So 31.05. Trinitatis
10.00 h Mischform
Prädikant Werner Zick
So 26.07. ✿ 8. So n. Trinitatis
10.00 h Mischform
Pfr. Thomas Bachmann
So 19.04. Misericordias Domini
10.00 h Liturgische Form
Pfr. Thomas Bachmann
So 07.06. 1. So n. Trinitatis
10.00 h Liturgische Form
Prädikantin Irene Müller
So 02.08. 9. So n. Trinitatis
10.00 h Liturgische Form
Pfr. Thomas Bachmann
So 26.04. ✿ Jubilate
10.00 h Mischform
Pfr. Thomas Bachmann
Sa 13.06. Ökumenischer Stadtteilgottesdienst
19.00 h Rudolf-Diesel Gymnasium
✿ Kinderkirche mit Heiligem Abendmahl
17
Gemeinde erlebt
Advents- und Weihnachtsmarkt
Gemeindereise
nach Böhmen
Der Advents- und Weihnachtsmarkt
wurde 2014 erstmalig gemeinsam
von der katholischen Heilig-Geist-Kirche, der Aktionsgemeinschaft Hochzoll und dem Holzerbau organisiert.
Zu finden war er rund um die Heilig-Geist-Kirche und den Holzerbau.
Buden, Tische und Hütten wurden
innerhalb der beiden Gebäude, sowie auf den Vorplätzen aufgebaut.
Wir Matthäus‘ler wollten wieder mit
dabei sein. Da gehören wir hin. Mitten hinein ins Hochzoller Leben: mit
unseren Nachbarn, Freunden und
Gemeindemitgliedern ins Gespräch
kommen, gute Laune erleben und
verbreiten. Ein schöner, sichtbarer,
weihnachtlich geschmückter Stand
wurde dank Thomas Zincke zu einem
Blickfang. Der Duft von heißen Waffeln und Apfelsaft mit Schuss haben
Menschen angelockt und für einen
Plausch festgehalten. Leckere Marmeladen, Brownies sowie der Adventskalender des Gemeindevereins wurden zum Verkauf angeboten. Der Erlös ist für Menschen bzw. Bedürfnisse
aus unserer Gemeinde bestimmt. Die
Stimmung an beiden Tagen war su-
Im sonnigen Spätsommer wollen
wir Nordböhmen und die „Goldene Stadt“ besuchen. Freuen Sie sich
auf eine wunderbare fröhliche Gemeinschaft mit unseren Geschwistern der Emmausgemeinde Kissing!
Mit lebensfroher böhmischer Musik
und Aufenthalten an interessanten
Orten wie Aussig, Theresienstadt
und Prager Judenstadt wird sich
uns das Gesicht der historischen
18
per. Es muss nicht nur der Waffelduft
gewesen sein, der viele Menschen ein
zweites Mal vorbeischauen ließ, sondern wohl auch der Gute-Laune-Duft
aller Mitwirkenden und Gästen an unserem Stand. Vielen Dank den „jungen Leuten“ wie Paul Grob, der mit
seinem selbstgebastelten Bauchladen
durch den ganzen Markt lief und Marmeladen verkaufte sowie allen, die
sich in irgendeiner Weise eingebracht
haben. Dieses Jahr sind wir wieder
mit dabei. Ist doch klar!
Renate Bachmann
Elbtal
Kaaden
Region Böhmen aus verschiedenen
Blickwinkeln facettenreich entfalten.
Bei einem Tagesausflug wollen wir
Reichenberg, Augsburgs böhmische
Partnerstadt, kennen lernen. Spannend wird es auch, wenn es um die
besonders prägenden Erfahrungen
der Juden mit dem slawischen und
dem germanischen Kulturkreis oder
um Personen und Verbindungen der
Reformation geht. Die segensreiche
Vielfalt in Gottes Reich werden wir
besonders bei der Begegnung mit
evangelischen Christen in Tschechien und einem gemeinsamen Gottesdienst erleben.
Matthias Handschack
Geeignet für junge Erwachsene bis
zu Senioren.
Mitarbeiter-Brunch
Der Vormittag begann mit Gesang
und Gebet. Nachdem man sich gestärkt hatte, gab es einen Rückblick
Um „Kirche für Andere“ sein zu könüber markante Ereignisse in der Genen bedeutet dies, dass wir uns zuerst meinde im vergangenen Jahr mit vieselbst in der Mitarbeiterschaft wohl
len Bildern. Kaum zu glauben, dass
fühlen müssen und wertgeschätzt
sich in unserer Gemeinde 46 (!) einwissen. Dass darauf in unserer Gezelne Gruppen und Kreise treffen und
meinde Wert gelegt wird, durften alle somit ein sehr breites, buntes AngeMitarbeiter und Unterstützer wieder
bot für viele anbieten. Der abschlieeinmal erfahren. Herr Pfarrer Bachßende Ausblick über weitere Ideen
mann und seine Frau Renate luden
des „Gemeinde-Bauens“ macht Lust
zusammen mit dem Kirchenvorstand und Mut, sich gerne weiterhin in diezu einem Mitarbeiter-Dank-Brunch
ser Gemeinde einzubringen.
ins Gemeindehaus ein. Die Eingelade- Ganz herzlichen Dank unserer enganen wurden vom Leitungsteam per
gierten Gemeindeleitung für dieses
Handschlag und einem Glas Sekt begelungene Treffen. So gestärkt sind
grüßt. Das gesamte Ambiente zeugte wir Mitarbeiter doch gerne auch „Kirvon Herzlichkeit und das vorbereitete che für Andere“!
Buffet mundete vorzüglich.
Ingrid und Hans-Dieter Schön
Vorgesehene Reisezeit:
17.-21.09.2015
Nähere Informationen wird es auf
einem Extrablatt mit Anmeldeabschnitt geben.
Gern können Sie auch Pfr. Thomas
Bachmann, Jürgen Wiedemann und
Matthias Handschack persönlich ansprechen.
19
Gemeinde erlebt
20
Glauben vertiefen
Hauskreise
Norbert Schwarz
vierzehntägig mittwochs,
20.00 h
Kontakt: Norbert Schwarz Tel.: 0821 / 66 88 85
Erwin und Birgit Baur
vierzehntägig donnerstags, 20.00 h
Kontakt: Erwin u. Birgit Baur Tel.: 0821 / 6 91 32
Wolfram Zeidler
donnerstags, 20.00 h
Kontakt: Wolfram Zeidler Tel.: 0821 / 6 09 95 45
Musik & Kreativität
Kirchenchor
Hauskreis Enklave
vierzehntägig montags, 20.00 h
Kontakt: Anita u. Andreas Schöllhorn
Tel.: 08257 / 92 87 52
Wir proben immer mittwochs,
19.30 h im Kirchen-Anbau.
Frauenchor Rapathika
jeden Montag, 20.00 h im Anbau
der Kirche. Der Frauenchor freut
sich über neue Mitsänger­innen!
Hauskreis Ehepaare
vierzehntägig freitags, 20.00 h
Kontakt: Irmi u. Toni Merk Tel.: 0821 / 71 63 34
Gemeinsamer Kinderchor Hauskreis für junge Erwachsene vierzehntägig montags, 20.00 h
Kontakt: Ivy Blank Tel.: 0821 / 8 84 68 00
von St. Matthäus und der Auferstehungskirche
jeden Donnerstag von
15.30 h – 16.30 h im Gemeindehaus der Auferstehungskirche in
der Garmischer Str. 6. Wir freuen uns
über jedes Kind, das dazukommen
möchte.
Gebetskreis
vierzehntägig dienstags, 19.30 h
Frauenkreis Dienstag
Kontakt: Toni Merk vierzehntägig, 20.00 h
Tel.: 0821 / 71 63 34
Kontakt: Cornelia Rauch Tel.: 0821 / 66 64 93
Wächtergebet
Frauenkreis Mittwoch
Jeweils am 26. jeden Monats,
vierzehntägig, 20.00 h
4.00 – 6.00 h morgens im Anbau Kontakt: Cornelia Rauch unserer Kirche
Tel.: 0821 / 66 64 93
Kontakt: Toni Merk
Hauskreis Kissing / Tel.: 0821 / 71 63 34
Wulfertshausen
vierzehntägig montags, 19.30 h Gebet für den Gottesdienst
Kontakt: Sylvia und Detlef Kurth und für die Gemeinde
Tel.: 08233 / 73 88 44
Jeden Sonntag um 9.30 h vor
Doro und Markus Diehl
vierzehntägig donnerstags, 20.00 h
Kontakt: Doro u. Markus Diehl
Tel.: 0821 / 74 19 46
dem Gottesdienst in der Kirche
21
Kontakt für oben genannte Chöre:
Margaret Poeppel
Tel.: 0821 / 66 43 05
Bibelkreis
Der Bibelkreis trifft sich montags um
15.00 h im Gemeindehaus.
Ab April 2015 findet der Bibelkreis
immer am 2. und 4. Montag eines
Monats statt. Die nächsten Termine
sind: 13.04., 27.04., 11.05., 08.06.,
22.06., 13.07., 27.07.
Kontakt: Pfr. Hans-Albrecht Stumpf
Tel.: 0821 / 5 67 71 31
21
Kinder
Kindergottesdienst
N
achdem die Mühlen in den letzten Monaten kräftig am Mahlen waren, war der lang ersehnte Termin da!
Am 11.01.15 um 9.40 gingen die Türen auf und bis zum Start unseres Programms kamen 16 Kinder (und damit
eine Rekordzahl in den letzten Monaten!). Nachdem die Kinder eintrafen, hatten sie die Möglichkeit, sich
mit Spielen und Ausmalbildern zu beschäftigen und einfach anzukommen.
Das beliebteste (und auch lauteste)
Spiel war Dosenwerfen, auch Plastikkegel und andere Spiele, wie z.B.
Puzzle, standen zur Verfügung.
Um Punkt 10 Uhr begann das Programm mit Liedern und ein paar
Überlegungen, wie wir anderen Menschen Freude bereiten können – und
was es für uns selbst bedeutet, wenn
wir anderen eine Freude machen. Im
Anschluss daran war nochmal Zeit für
Spiel, Spaß und Malerei. Um kurz vor
11 Uhr versammelten wir uns noch
einmal alle für ein Schlusslied und
den Segen und schon ging es auch
zurück in die Kirche, um die Kinder
wieder zu ihren Eltern zu bringen.
Dies ist ein Beispiel für den Ablauf
unseres Kindergottesdienstes nach
unserem neuen Konzept, der bisher
schon sechsmal stattgefunden hat –
22
mit viel Freude und Motivation von
Seiten der Mitarbeiter; meinem Eindruck nach hatten auch die Kinder
viel Spaß.
Ich freue mich über die Unterstützung von allen Gemeindemitgliedern,
die uns mit Gebet und spontanem
Helfen zur Seite stehen!
An dieser Stelle: Wenn Sie diesen Artikel lesen und uns auch gerne helfen,
’mal reinschnuppern oder uns unterstützen möchten, dann melden Sie
sich bitte bei uns.
Im Namen des KiGo-Teams
Lena Schäfle
Kindergottesdienst
Jeden 2. und 4. Sonntag im Monat
parallel zum Gottesdienst im Gemeindehaus, Wettersteinstr. 21,
auch in den Ferien.
Ausnahme: Sommerferien.
Die Kinder werden zum Ende des Gottesdienstes in die Kirche gebracht.
Wann: Siehe Gottesdienstplan
Kontakt: Lena Schäfle
Tel.: 0157 / 36 61 33 98
Familiengottesdienst
Kontakt: Heide Beer
Tel.: 0821 / 2 62 18 06
Kinder- u. Jugendbücherei
Öffnungszeiten: Sonntags nach
dem Gottesdienst bis 12.00 h
außer in den Ferien
Jeden 1. Donnerstag im Monat
finden mit der Lesewelt Vorlesevormittage für Kinder ab 3 Jahren in unserer Bücherei statt. Die
Bücherei ist an den Vorlesevormittagen von 10.00 – 11.00 h geöffnet.
Kontakt: Anita Schöllhorn eMail: [email protected]
Kindertagesstätte St. Matthäus
Karwendelstr. 32, 86163 Augsburg
Tel.: 0821 / 6 34 54
Leitung: Esther Bewernik
[email protected]
www.stmatthaeusaugsburg.ekita.de
Termine in der KiTa
14.04. Infoabend für die neuen
Eltern
25.04. Gartentag
30.04. „Wir feiern in den Mai“
29.07. Abschlussandacht in der
Kirche
Jugend
JAM-Station
N
ach einer längeren Durststrecke
in unserer Jugendgruppe durften
wir seit dem „JAM kick off“ im November das in Anspruch nehmen, was
Gott seinem Volk zugesagt hatte, als
er es aus Babel führte:
Gedenkt nicht an das Alte und achtet
nicht auf das Vorige! Denn siehe, ich will
ein Neues machen; jetzt soll es aufwachsen, und ihr werdet‘s erfahren, dass ich
Weg in der Wüste mache und Wasserströme in der Einöde. (Jesaja 43,18-20)
Wie Gott uns wieder erquickt hat:
Bereits einige Wochen vor den
Sommerferien gab es regelmäßige
Treffen, in denen besprochen wurde, wo wir gerade stehen, was wir
uns von der Jugendgruppe erwarten
Unsere Konfirmanden in diesem Jahr
Tobias Haiduk, Hanna Hillmers, Leander Kress, Jonas Lojewski, Quentin
Lorenz, Bianca Müller, Joela Simnacher, Daniel Spielhaupter, Luisa Tengel,
Simon Wiedemann, David Winckhler
und wer welche Fähigkeiten und Kapazitäten mit bringt, um sich einzubringen. Ein großer Bestandteil dieser
Vorbereitungstreffen war die gezielte
Mitarbeiterschulung durch unsere Jugend-Coaches Barbara und Albrecht
und unseren Pfarrer Tommy.
Wir planten einen Gottesdienst im
November, mit dem wir einen gebührenden Start in unsere JAM-Station
feiern wollten und nannten dieses
Event „JAM kick off“. Entgegen unserer Erwartungen war unser Jugendkellerraum mit 50 Leuten gefüllt und
wir durften spüren, wie Gott etwas
Neues begann.
Wir haben ein Jugendleitungsteam, das sich regelmäßig trifft. Der
Jugendausschuss wurde zwar aufgelöst; manche seiner Aufgaben werden
jetzt jedoch vom neuen Team übernommen.
Martin Hein hat sich dazu bereiterklärt, sein musikalisches Talent in unserer Jugend einzusetzen, indem er
einige unserer Jugendlichen zu der
Band „UnitedWeStand“ zusammenge-
stellt hat und diese coacht. Dafür sind
wir ihm sehr dankbar, weil wir somit
öfter in der JAM-Station in den Genuss kommen, mit der Band zusammen Lobpreis zu machen.
Seit unserem Neustart hatten wir
schon viele gesegnete Abende, wobei uns auch unser Special-Guest,
der Kongolese Pappy Orion schon
zweimal von seinen Erfahrungen mit
Gott berichtet und Gottes Liebe an
uns weitergegeben hat.
Wir sind Gott unglaublich dankbar für seine erfrischenden, fruchtbringenden Wasserströme in unserer Einöde – für alles, was wir in den
letzten Monaten schon erleben und
empfangen durften. Voller Vorfreude
und Spannung sehen wir in die Zukunft und strecken unsere Hände danach aus, was Gott noch für uns vorbereitet hat. Nadine Ungar
23
Ehe, Frauen & Männer
Männerwochenende
vom 7. bis 9. November 2014 am
Walchensee
D
ie Männerrunde existiert bereits
im 19. Jahr. Der Ruf ist mittlerweile
so legendär, dass schon wildeste Gerüchte über unsere Treffen kursieren.
Die könnte man zwar dementieren.
Aber warum? So bleiben wir interessant. Männer können nachprüfen, ob
sie stimmen, Frauen leider nicht. Auf
Grund unserer langen Geschichte ist
das Durchschnittsalter der Mitglieder
zwar zart angestiegen, tut aber der
Energie, Tatkraft und männlichen Härte keinen Abbruch, obwohl der mittlere Bauchumfang der Gruppe sich signifikant erhöht hat. Bei uns gehen die
Harten nicht in den Garten, sondern in
den Walchensee. Zu den körperlichen
Aktivitäten gehörte eben dieses Baden im Walchensee dazu, sowie das Erklimmen des Herzogstandes nebst benachbarter Gipfel.
Da man feste Anker in der sich so
stürmisch verändernden Umwelt
braucht, hat sich im Ablauf der Wochenenden im Laufe der Jahre praktisch nichts verändert:
Cocktailabend – Morgenandacht –
Wanderung – Themenabend – Gottesdienst – Schweinebraten.
Auf ein Neues dann im nächsten Jahr
zu unserem 20jährigen Jubiläum.
R. Bettac
24
Jahresplanung 2015 der Männerrunde
27.03.2015: Kegeln (Uhrzeit kommt noch zeitnah)
31.05.2015, 10.00 h: Gottesdienst in St. Matthäus,
gehalten durch Werner Zick
20.06.2015, 16.30 h: Sommerfest der Männerrunde am Gemeindehaus
10.10.2015: Herbstwanderung (Dieter Klose)
30.10.2015, 19.00 h: Ökumenischer Männergottesdienst in der Kapelle des Kath. Kinderheims
20.11.2015 – 22.11.2015: Männerwochenende
im Klösterl
04.12.2015, 19.00 h: Weihnachtsfeier der Männerrunde im Gemeindehaus
Weitere angedachte Veranstaltungen: Filmabend,
Tupperparty, Coaching
Ich werde zeitnah auf die eine oder andere Veranstaltung hinweisen. Sollte es Änderungen geben,
werde ich diese auch rechtzeitig weitergeben.
Erwin Baur
Seelsorgerliche
Lebensberatung:
Kontakt: Heide Beer
Tel.: 0821 / 2 62 18 06
E-Mail: [email protected]
Sollten Sie mich nicht erreichen
können, sprechen Sie mir bitte auf
den Anrufbeantworter. Ich rufe sobald wie möglich zurück.
Männerrunde
Freitags, 14-tägig, 20.00 h
im Gemeindehaus, Kontakt: Erwin
Baur, Tel.: 0821 / 6 91 32
Es gibt noch einige freie Plätze!
Gemeindefreizeit
•Für Singles, Alleinerziehende, Familien, Jugendliche und Senioren
•Vom 30.05 – 06.06.2015 in Adelboden/Schweiz
•Busfahrt mit der Fa. Senger
•Hotel mit traumhafter Bergkulisse
•Impulse für den Glauben
vom 7. bis 9. November 2014
•Und vieles mehr
ist Du glücklich?
Diese Frage beschäftigte uns das
ganze Wochenende. Schon während
des ersten Abendessens wurde das
Thema von Heide Beer aufgegriffen.
Jede durfte einen „Glücksmoment“
des vergangenen Tages oder der
Woche mit allen Frauen teilen. Am
Abend haben wir wieder begonnen,
uns über die kleinen Dinge zu freuen und glückliche Szenen aus unserer Kindheit ins Gedächtnis zurück zu
holen. Was war es, was mich damals
glücklich machte? Diese Frage und
ein paar persönliche Antworten dazu
nahmen wir mit in die Nacht.
Noch vor dem Frühstück am Samstag konnten wir uns wach tanzen und
anschließend ein ausgiebiges Brunch
mit guten Gesprächen genießen. Bei
Traumwetter marschierten wir später
– unterbrochen von Heides hilfreichen
Infos über Flyer, Pfarramt und bei
Heide Beer: [email protected]
Tel: 0821 / 2 62 18 06
Frauenbibelkreise
Fahrradtour für Paare
am 01. 05. 2015, 9:30 h
Was Ihr benötigt, ist ein Fahrrad
und Lust gemeinsam mit anderen
Paaren die Natur zu genießen.
Start ist am Gemeindehaus
Anmeldung bis 20.04.2015
Kontakt: Wolfram u. Sabine Zeidler,
Tel.: 0821/6 09 95 45
Frauenwochenende in Riederau
•Bergwanderungen
mit Gespräch über das Christsein
im Alltag
alle 14 Tage jeweils am Dienstag
bzw. am Mittwoch, 20.00 h
Kontakt: Cornelia Rauch
Tel.: 0821 / 66 64 93
Mütteroase
Mutter-Kind-Kreis jeden Freitag
von 10.00 – 11.30 h im Jung­
scharraum des Gemeindehauses.
Kontakt: Marion Pauer
Tel.: 0821 / 5 88 62 58
B
„body-to-brain“-Übungen (Übungen,
welche Glückshormone ausschütten)
– eine große Runde durch den Wald
hinunter zum Ammersee. Nach Kaffee
und Kuchen auf der Sonnenterrasse
gab es eine weitere Einheit zum Thema Dankbarkeit. Den Tag schlossen
wir mit dem Film „Alle lieben Pollyana“.
Das kleine Mädchen suchte in jeder Situation – auch in anscheinend negativen – etwas Positives und richtete ihre
Gedanken darauf.
Am Sonntag erwartete uns ein Werkstattgottesdienst mit Musik, Anspiel
(zu 1. Könige 21), Psalm 34 und einer
Gebetsrunde. Jede bekam zum Abschluss noch einen Bibelvers mit auf
den Weg. Glücklich und erholt fuhren
wir nach dem Mittagessen nach Hause zurück.
Unser Fazit: Immer wieder gern!!!
Claudia Grob und Elke Künkel
25
Mission
Für andere da sein
D
ie Rumänienarbeit mauserte sich in den letzten
Jahren zu einem festen Bestandteil der Gemeinde. Das größte Projekt ist die jährliche Weihnachtsaktion, bei der Pakete mit Lebensmitteln und Kleidung
sowie Päckchen für Kindergartenkinder gepackt und
nach Rumänien gefahren werden. Auch 2014 fuhren
wieder Gemeindemitglieder mit, um vor Ort zu unterstützen und die vielen Weihnachtspakete zu den
Familien zu bringen. Andreas Bodenmüller, Helmut
Niedermirtl, Pfr. Thomas Bachmann und ich (Christian Künkel) machten uns am 30.11.2014 um 4.30 h
auf den Weg nach Arad. Was wir in den 5 Tagen erlebt haben hat jeden ein wenig verändert. Zusammen mit dem Team von Hoffnung waren wir neun
Männer, die in den fünf Tagen Kisten schleppten, für
Familien, Alleinstehende und Pfarrer beteten und
viele engagierte Helfer trafen. Wir haben erlebt, was
gemeinsamer Glaube möglich macht, wozu Jesus
uns herausfordert, was er uns zutraut und wie er uns
hilft. Es war eine Woche der Kontakte und für mich
auch ein Hören auf Gott: was ist dran, was sagt Gott
gerade. Eine Übung die ich immer wieder wiederholte und mir immer besser gelang. Die Verteilaktion
begann mit dem Besuch des Kindergartens in Agrisu Mare bei dem meine Frau Elke, unsere drei Kin-
von Christian Künkel
der und ich vor 2 1/2 Jahren mitgeholfen hatten, ihn
einzurichten. Extra für uns hatten die Erzieherinnen
an ihrem Nationalfeiertag geöffnet. Es war schön zu
sehen, wie wohl sich die Kinder in ihrem Kindergarten fühlen. Nach dem Mittagessen gingen wir zusammen mit den Erzieherinnen das erste Mal Pakete
verteilen. In zwei Teams brachen wir auf. Ich traf an
diesem Tag fünf Familien und Bedürftige, u.a. eine
ältere Dame, die ihren Enkel pflegt, dessen Vater abgehauen ist und die Mutter im Ausland arbeitet. All
das haben die Erzieher vor Ort im Auge. Sie kennen
viele solcher Geschichten und sind für viele Kinder
erstmals Erwachsene, denen sie wichtig sind, die einen strukturierten Ablauf geben, die sie nicht schlagen. Die einfach zeigen, wie Gott ist. Eine Aufgabe
die neben dem Erzieher auch den Menschen fordert.
Bei unseren Besuchen in den Familien übergaben
wir die Pakete, die schnell ausgepackt wurden. Dann
gab es das Angebot, dass wir für sie beteten. Ein Moment, in dem wir viel Gespür brauchten, was gerade
dran ist. Und jedes Mal eine Einladung an uns, uns
ganz auf Jesus zu verlassen. Ich kann es empfehlen.
Ich fahre dieses Jahr wieder mit, um vor Ort bei der
Verteilung der Pakete zu helfen. Mal sehen wer diesmal mitkommt. Herzliche Einladung.
Mission – Rumänien – wir haben
die Kinder im Auge
Für 2015 ist geplant:
• Kinder- und Erwachsenen-Kleidersammlung im
Gemeindehaus, Sa, 09.05.2015, 09.00- 12.00h
• Gottesdienst mit „Hoffnung für eine neue Generation“, So, 12.04.2015, 10.00h
• Abbauaktionen gebrauchter Möbel (Kindergarten, ...)
• Sommeraktion – Fahrradworkshop im Kinderheim Ghimbav, evtl. Motorradtour
• Spendenprojekt „Kettensägen“ in Verbindung
mit Motorradtour
• Bauhelfer-Innenarbeiten (Sanitär, Elektro, Heizung) für Umbau in Arad werden gesucht
• Weihnachtsaktion (Nov) – Sammeln
• Weihnachtsaktion (Dez) – Verteilen
• Kindergarten – direkte Zusammenarbeit mit dem
Kindergarten in Agrisu Mare
• Für alle diese Aktionen ist finanzielle Unterstützung notwendig: Spendenaktion „Rumänienhilfe“ auf das Gemeindekonto.
Bitte sprechen Sie uns an, falls Sie an diesen Aktionen Gefallen finden und uns tatkräftig bei der ein
oder anderen Sache, im Gebet oder finanziell unterstützen möchten.
Andreas Schöllhorn, Tel.: 08257 / 92 87 52 oder
Christian Künkel, Tel.: 0177 / 3 05 45 33
26
Senioren
Seniorennachmittage
Gemütliches Beisammensein mit verschiedenen Themen bei Kaffee und
Kuchen mittwochs um 15.00 h im Gemeindehaus.
Termine und Referenten:
1. April Heide Beer
„Glücksmomente“
6. Mai Pfr. Thomas Bachmann Thema kommt noch
3. Juni Jürgen Wiedemann Blumen in unserer Umge-
bung (Fotoshow)
1. Juli Margaret Poeppel
Wir singen mit Margaret
Wenn Sie abgeholt werden möchten, wenden Sie sich bitte an das
Pfarramt.
Kontakt: Anne Wassermann
Tel.: 0821 / 6 22 23
Besuchsdienst
Am Montag, den 30.03., 27.04., Achtung: Di, 26.05., 29.06. trifft sich das
Besuchsdienstteam um 17.00 h im
Gemeindehaus.
Wir freuen uns über jeden, der uns in
diesem Dienst unterstützen will.
Kontakt: Erna Milkoteit
Tel.: 0821 / 6 12 87
Ökumenische Sozialstation
Sozialstation Augsburg Hochzoll Fried­berg
und Umgebung gemeinnützige GmbH
Ökumenische Ambulante Pflege
Watzmannstr. 1, 86163 Augsburg
Tel.: 0821 / 2 63 75-0
Fax: 0821 / 2 63 75-99
[email protected]
www.sozialstation-hochzoll.de
Hermann-Löns-Str. 6, 86316 Friedberg
Tel.: 0821 / 26 28 92-0
Fax: 0821 / 26 28 92-29
[email protected]
www.sozialstation-friedberg.de
Geschäftsführerin: Anneliese Wenzel
Seniorenbegleitung
Im Rahmen von Hausbesuchen bieten wir Gespräche über Glaubensund Lebensfragen, Trauerbegleitung,
Beratung, Vermittlung von Kontakten
und Hilfe z.B. beim Ausfüllen von Formularen an.
Kontakt: Birgit Baur
Tel.: 0177 / 6 69 40 64
Aktive Senioren
16.04.2015
Wissenswertes zur Integration von
Flüchtlingen und Zuwanderern.
Dieter Simnacher hat eine Zusammenfassung aktueller Daten aufbereitet. Wir treffen uns um 17.00 h im Gemeindehaus.
07.05.2015
Reiche Ernte von Gemüse und Obst
durch biologische Pflege.
Experten geben uns wertvolle Tipps
für unseren Garten.
Wir treffen uns um 17.00 h im Gemeindehaus.
18.06.2015
Auf vielfachen Wunsch planen wir
wieder eine Tagesfahrt.
Sie führt uns nach Bad Windsheim.
Die Besichtigung der Spitalkirche mit
dem begehbaren Dachstuhl (mit einem Aufzug zu erreichen) ist eine Be-
sonderheit. Die Rückfahrt wird uns
über Rothenburg führen.
Abfahrt um 08.00 h in der Karwendelstraße – Rückkehr um ca. 18.30 h.
Anmeldung bis 18. Mai 2015 bei Frau
Simnacher, Tel. 66 30 45 oder bei Frau
Schwanke, Tel. 6 43 32.
09.07.2015
Grillfest - Wir treffen uns beim und im
Gemeindehaus um 17.00 h
zum Grillen und Unterhalten. Für Getränke und Brot ist gesorgt.
Grillgut und Salate bringen Sie bitte
mit. Wir freuen uns auf ein
gemütliches Zusammensein.
Wir freuen uns auf Ihr Dabeisein bei
unseren Veranstaltungen, die jeweils
an einem Donnerstag statt finden.
Ihr Team der ‚Aktiven Senioren’
Kontakt: Frau Schwanke,
Tel. 0821 / 6 43 32 oder
Frau Simnacher, Tel. 0821 / 66 30 45
27
Freud und Leid
Geburtstage
Die Gemeinde St. Matthäus wünscht Ihnen zu
Ihrem Geburtstag alles Gute und Gottes Segen!
Getauft wurden
Greta Schulz
Felicia Dierenfeldt
Getraut wurden
Johannes und Lidwina
Grünwald, geb. Vachal
Verstorbene
Christel Müller
Anni Michel
Elfriede Böttrich
Albert Lehmann
Auguste Staller
Hans Müller
Rudolf Mailänder
Manfred Zick
Hanns Leiner
28
70 Jahre
Günter Mutzbauer
Christa Rieß
Peter Löder
Ruth Otto
Reinhard Würschinger
75 Jahre
Inge Gengnagel
Irene Gagesch
Alexander Oks
Kurt Prestel
Horst Gabel
Margarete Reinschlüssel
Klaus Saß
Adolf Fendt
Helmut Burkhardt
Gretchen Ruf
Heinz Schindhelm
Günter Holland
Hannelore Schaab
Ilse Kreutzer
80 Jahre
Susanne Koopmann
Edith Vögtle
Helma Ischkum
Aus datenschutzrechtlichen
Gründen können wir von
nun an nicht mehr die genauen Daten der Geburtstage veröffentlichen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Emilie Raabe
Lydia Heggenstaller
Renate Schelzig
Hildegard Sprenger
Wilhelm Schmidts
Dieter Reinhold
Artur Wolff
Johanna Trebst
Erwin Martin
85 Jahre
Horst Kube
Leo Kropinski
Walter Oberhofer
Hans Schwöpfinger
Gertrud Kropinski
Elisabeth Zumach
Maria Holzinger
Hans Richter
Dr. Manfred Klaiber
90 Jahre
Erna Jung
Ruth Feistle
91 Jahre
Wolfgang Döring
92 Jahre
Hilda Schwab
93 Jahre
Gertrud Bornebusch
Annemarie Dauner
Kontakte
So erreichen Sie uns
Evang.-Luth. Gemeinde St. Matthäus
Pfarramt: Wettersteinstr. 21
Kirche: Friedberger Str. 148
86163 Augsburg
[email protected]
www.matthaeus-augsburg.de
Pfarrer
Thomas Bachmann
Sprechzeit Di 16.30 – 18.00 h und
nach Vereinbarung
Tel.: 0821 / 2 62 82 55
Fax: 0821 / 66 69 34
[email protected]
www.matthaeus-augsburg.de
Bürozeiten
Mo: 15.00 – 19.00 h
Di, Mi, Fr: 10.00 – 12.00 h
Tel.: 0821 / 6 22 23
Fax: 0821 / 66 69 34
Pfarramtssekretärin:
Anne Wassermann
Bankverbindung Kirchengemeinde
Augusta Bank eG
IBAN: DE78 7209 0000 0004 4046 02
BIC: GENODEF1AUB
Beratung und Seelsorge:
Heide Beer
Tel.: 0821 / 2 62 18 06
[email protected]
Bürozeiten: Di 10.00 – 12.00 h
Seniorenbegleitung
Birgit Baur, Tel.: 0177 / 6 69 40 64
Mesnerin
Sara Koeber, Tel.: 0821 / 66 54 34
Kindertagesstätte St. Matthäus
Karwendelstr. 32,
Tel.: 0821 / 6 34 54
[email protected]
www.stmatthaeus-augsburg.ekita.de
Leitung der Kindertagesstätte:
Esther Bewernik
Sozialstation Augsburg Hochzoll
Friedberg und Umgebung gemeinnützige GmbH
Ökumenische Ambulante Pflege
Watzmannstr. 1, 86163 Augsburg
Kirchenmusik
Margaret Poeppel, Tel.: 0821 / 66 43 05 Tel.: 0821 / 2 63 75-0
[email protected]
www.sozialstation-hochzoll.de
Gemeindeverein St. Matthäus e.V.
Bankhaus Hafner
Hermann-Löns-Str. 6, 86316 Friedberg
IBAN: DE56 7203 0227 0045 9000 08
Tel.: 0821 / 26 28 92-0
BIC: ANHODE77XXX
[email protected]
www.sozialstation-friedberg.de
Geschäftsführerin: Anneliese Wenzel
Impressum
EinBlick – Gemeindebrief 203
• Auflage 2.500
• Redaktion: Thomas Bachmann
und Team
• Grafik: Albrecht Fietz
([email protected])
• Der nächste EinBlick erscheint
am 23.07.2015
Ev. Verein Hochzoll u. Umgebung e.V.
Vorstand: Pfarrer Wolfgang Küffer
Kontakt: Pfarramt St. Matthäus
Tel.: 0821/6 22 23
Augusta Bank eG
IBAN: DE30 7209 0000 0004 4302 98
BIC: GENODEF1AUB
Hinweis: Alle veröffentlichten personenbezogenen Daten sind ausschließlich für gemeindeinterne Kommunikation gedacht
und dürfen nicht für kommerzielle Zwecke genutzt werden.
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Auf einen Blick
April 2015
März 2015
Senioren
Mo, 30.03, 17.00 h
Treffen Besuchsdienst
Kinder / Jugend
Jeden Fr, 19.00 h
JAM-Station
außer in den Ferien
Ehe / Frauen / Männer
Senioren
Mi, 01.04., 15.00 h
Do, 16.04., 17.00 h
Mo, 27.04., 17.00 h
Seniorennachmittag
Aktive Senioren
Treffen Besuchsdienst
Kinder / Jugend
Di, 14.04., 19.30 h
Fr, 17.04., 19.00 h
Sa, 25.04., 9.00-14.00 h
Do, 30.04., 16.00 h
Kita Infoabend für die neuen Eltern
„All4the1“ mit Pappy Orion
in Haunstetten
Kita Gartentag
Kita „Wir feiern den Mai“
Ehe / Frauen / Männer
Fr, 27.03. Männerrunde geht Kegeln
Glauben vertiefen
Do, 26.03., 4.00 – 6.00 h Wächtergebet
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Glauben vertiefen
Mo, 13.04., 15.00 h
Bibelkreis
So, 26.04., 4.00 – 6.00 h Wächtergebet
Mo, 27.04., 15.00 h
Bibelkreis
Mai 2015
Juni 2015
Senioren
Mi, 06.05., 15.00 h
Do, 07.05., 17.00 h Di, 26.05., 17.00 h Seniorennachmittag
Aktive Senioren
Treffen Besuchsdienst !!!
Kinder / Jugend
Mi, 13.05., 19.00 h
„All4the1“-Special in der LKG mit Sam Childers
Juli 2015
Senioren
Mi, 03.06., 15.00 h
Seniorennachmittag
Do, 18.06., 8.00 h – 18.30 h
Tagesfahrt Aktive Senioren
Mo, 29.06., 17.00 h Treffen Besuchsdienst
Senioren
Mi, 01.07., 15.00 h
Do, 09.07., 17.00 h
Kinder / Jugend
Kinder / Jugend
Mi, 29.07., 10.00 h
Kita Abschlussandacht Kirche
Ehe / Frauen / Männer
Ehe / Frauen / Männer
Ehe / Frauen / Männer
30.05 – 06.06. 01.05., 9:30 h
Sa, 20.06., 16.30 h
Sommerfest der Männerrunde
Gemeindefreizeit
in Adelboden/Schweiz
Fahrradtour für Paare
Glauben vertiefen
Mo, 11.05.,15.00 h Bibelkreis
Di, 26.05., 4.00 – 6.00 h Wächtergebet
Glauben vertiefen
Mo, 08.06., 15.00 h Bibelkreis
Mo, 22.06., 15.00 h
Bibelkreis
Fr, 26.01., 4.00 – 6.00 h Wächtergebet
Seniorennachmittag
Aktive Senioren
Glauben vertiefen
Mo, 13.07., 15.00 h Bibelkreis
Mo, 27.07., 15.00 h
Bibelkreis
So, 26.07., 4.00 – 6.00 h Wächtergebet
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EinBlick
Unsere Osterkerze 2015
„Nehmt einander an,
wie Christus euch angenommen hat.“
Wie schwer ist es dabei, zunächst mich anzunehmen –
meine eigene Persönlichkeit, meine Herkunft, meine
Vergangenheit, meine Schwächen, mein tägliches „Kreuz“
mit all den körperlichen und seelischen Belastungen.
So viele Menschen, so viele Kreuze...
Weil aber Gott sein Ja zu mir sagt und Jesus mit seinem
Sieg am Kreuz unser Kreuz mitträgt, kann ich,
so ermutigt und gestärkt, mich und dich annehmen.
Birgit Baur
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