Pressemappe

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Stand: 5. Mai 2015
Inhaltsverzeichnis
1. Die Bank of Scotland im Überblick
2. Die Produkte
3. Die Geschichte der Bank of Scotland
4. Der Managing Director im Portrait
Pressekontakt: ergo Kommunikation
Bastian Harth | T +49 30 201805-81 | [email protected]
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1. Die Bank of Scotland im Überblick
Bank of Scotland: Die Bank für privates Sparen
Seit dem 27. Januar 2009 ist die Bank of Scotland in Deutschland auch im Privatkundengeschäft
aktiv. Mit Tagesgeldangeboten zu attraktiven Konditionen und vor allem ohne Sternchentexte und
Lockangebote strebt sie an, die führende Bank für privates Sparen in Deutschland zu werden.
Dabei hat sich die Bank of Scotland höchste Transparenz auf ihre Fahne geschrieben und setzt
im Onlinebanking auf einfache Bedienbarkeit und hohe Sicherheitsstandards. Die traditionsreiche
schottische Bank steuert das deutsche Privatkundengeschäft von ihrem Sitz im Herzen Berlins in
unmittelbarer Nähe zum Alexanderplatz. Bereits seit dem Jahr 1998 ist die Bank of Scotland für
den Bereich Unternehmensfinanzierungen mit einem Büro in Frankfurt am Main vertreten.
Die Bank of Scotland ist Teil der Lloyds Banking Group, der größten Privatkundenbank Großbritanniens und einem der größten Finanzkonzerne der Welt. Sie ist weltweit als Geschäfts- und
Privatkundenbank aktiv, verfügt über Niederlassungen auf allen Kontinenten und beschäftigt rund
100.000 Mitarbeiter.
Eine der traditionsreichsten Banken jetzt im deutschen Privatkundengeschäft aktiv
Die Bank of Scotland, gegründet im Jahr 1695, blickt auf über 300 Jahre Erfahrung zurück und
ist die älteste Bank Schottlands. Seit 1696 besitzt die Bank of Scotland das Recht, Banknoten zu
drucken – diese sind bis heute an allen Geldautomaten des Unternehmens in Schottland erhältlich.
Derzeit umfasst die Produktpalette in Deutschland kostenloses Tagesgeld und Autokredite zu
attraktiven Konditionen. Das Unternehmen ist dem staatlichen britischen Einlagensicherungsfonds sowie dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken
angeschlossen. Über die britische Einlagensicherung sind Spareinlagen bis zu einer Höhe von
insgesamt 85.000 Britischen Pfund pro Kunde vollständig abgesichert. Einlagen darüber hinaus
werden bis zu einer Gesamthöhe von 250.000 Euro pro Kunde durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken vollständig geschützt.
Pressekontakt: ergo Kommunikation
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Bank of Scotland in Deutschland und Lloyds Banking Group in Zahlen
Mitarbeiterzahl Bank of Scotland in
Deutschland:
ca. 300
Sitz in Deutschland:
Berlin
Hauptsitz der Bank of Scotland:
Edinburgh (Schottland)
Hauptsitz der Lloyds Banking Group:
London (England)
Produkte:
Tagesgeld, Autokredit
Mitarbeiter der Lloyds Banking Group:
weltweit ca. 100.000
Kundenzahl der Lloyds Banking
Group:
Lloyds Banking Group Bilanzsumme
30 Mio. Firmen- und Privatkunden in UK
855 Mrd. Britische Pfund (zum 31.12.2014)
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2. Die Produkte
Tagesgeld ohne Sternchentexte
Konditionen
Zinssatz

0,5 Prozent p.a. nominal
(Stand 05.05.2015)

keine gestaffelten Zinssätze (identischer Zinssatz für alle
Einlagenhöhen)

tagesaktuelle Anzeige der aufgelaufenen Zinsen
Zinsausschüttung:
jährlich am 31. Dezember
Zinsrechnung:
täglich mit dem jeweils gültigen Zinssatz
Mindesteinlage:
Keine
Höchsteinlage:
Keine
Einlagenverfügbar-
Täglich
keit:
Laufzeit:
unbegrenzt
Die aktuellen Zinssätze finden Sie auf der Internetseite der Bank of Scotland unter
www.bankofscotland.de im Bereich Tagesgeld.
Kontoführung und Transaktionen
Kontoführung:
kostenlos und täglich online über www.bankofscotland.de
Sicherheitsrelevante Transaktionen auf dem Tagesgeldkonto sind mit
einer mobilen TAN (mTAN) geschützt, die dem Kunden kostenlos per
SMS zugeschickt wird. Jede verschickte mTAN kann aus Sicherheitsgründen nur einmal verwendet werden und ist jeweils nur fünf Minuten nach Erhalt der Textnachricht gültig.
Kontoeröffnung:

Kontoeröffnungen online über www.bankofscotland.de

Postident-Verfahren der Deutschen Post AG (Die Bank of
Scotland übernimmt alle Gebühren)
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
Referenzkontotest (Das angegebene Konto wird mit Hilfe der
Hin- und Rücküberweisung eines geringen Euro-Cent-Betrags geprüft)
Transaktionen:

Einzahlungen per Überweisung von jeder Bank in Deutschland

Auszahlungen per Online-Überweisung auf das Referenzkonto
mobile TAN (mTan)
per Textnachricht:
Kostenlos
Elektronischer
Jahreskontoauszug:
Kostenlos
Freistellungsaufträge:
Einrichtung und Änderung jederzeit über das Onlinebanking
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Autokredite zu fairen Konditionen
Laufzeiten und Konditionen
Zinssätze (Stand 05.05.2015)
in Abhängigkeit der jeweiligen Bonität von 2,6 Prozent bis 4,5 Prozent möglich
Kreditrahmen:
3.000 Euro bis 50.000 Euro
Einschränkung:
Maximal drei Kredite pro Kunde bzw. maximal 150.000 Euro pro
Kunde
Laufzeit:
24 bis 84 Monate
Höhe der monatlichen
Ist abhängig von den individuellen Konditionen
Kreditraten:
Die aktuellen Zinssätze finden Sie auf der Internetseite der Bank of Scotland unter
www.bankofscotland.de im Bereich Autokredite.
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Antragsverfahren und Service
Antragsverfahren
Autokredite können online auf der Seite der Bank of Scotland beantragt werden.
Service:
Bei Fragen oder Problemen steht den Kunden ein Serviceteam montags bis freitags von 8:00 bis 20:00 Uhr und samstags von 09:00 bis
18:00 Uhr telefonisch unter 030-280 4 280 zur Verfügung
Kontakt:

Alle Anfragen per E-Mail werden schnellstmöglich vom Kundenservice beantwortet. Ein Kontaktformular mit übersichtlicher, thematisch strukturierter Eingabemaske erleichtert die
Korrespondenz.

Über einen kostenlosen Rückruf-Service können Anfragen
auch persönlich beantwortet werden.
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3. Die Geschichte der Bank of Scotland
Bank mit Pioniergeist – die Bank of Scotland
blickt auf 300 Jahre Expertise zurück
Die Bank of Scotland wurde durch ein Gesetz des schottischen Parlaments am 17. Juli 1695 in
Edinburgh gegründet und zählt somit zu den weltweit ältesten Unternehmen im Bankgeschäft.
Sie nahm im Februar 1696 mit einem Nominalkapital von 1.200.000 schottischen Pfund (100.000
Pfund Sterling) den Geschäftsbetrieb auf.
Recht auf Banknotenausgabe
Seit 1696 besitzt die Bank of Scotland das Recht, Banknoten zu drucken. Sie ist damit die weltweit
älteste Bank, die über dieses Privileg verfügt. Die Banknoten werden vom Schatzmeister der
Bank of Scotland unterzeichnet und zeigen eine Abbildung von Sir Walter Scott, der maßgeblich
dazu beitrug, das schottische Recht zur Ausgabe von Banknoten zu erhalten.
Von Beginn an setzte sich die Bank of Scotland für Stabilität und Sicherheit im schottischen Bankensystem ein und genießt daher seit Jahrhunderten das Vertrauen der schottischen Kunden.
Noch heute werden Banknoten der Bank of Scotland in Kooperation mit der Bank of England in
Großbritannien ausgegeben und sind an allen Geldautomaten des Unternehmens in Schottland
erhältlich.
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Technischer Pioniergeist
Das Bankwesen wandelte sich seit den 1950er Jahren mit dem Einzug der ersten elektronischen
Datenverarbeitungsmaschinen nachhaltig, und die Bank of Scotland übernahm hier von Anfang
an eine Vorreiterrolle: Als erste britische Bank arbeitete die Bank of Scotland bereits im Jahr 1958
mit Computern, fünf Jahre später übernahmen die neuen Computersysteme bereits ein Drittel der
gesamten Transaktionen.
Pioniergeist bewies die Bank of Scotland auch im Bereich Homebanking. Sie gab ihren Kunden
bereits im Jahr 1983 die Möglichkeit, ihre Bankgeschäfte von zu Hause aus zu erledigen. So
konnten die Kunden eine Form von Internetbanking nutzen, noch ehe es das Internet im heutigen
Sinne gab. Die Bankkunden wählten sich per Telefon über den Zentralcomputer der Bank in ihre
Konten ein und konnten die Kontobewegungen am Fernsehbildschirm verfolgen.
Durch diese Vorreiterstellung im Homebanking konnte die Bank of Scotland ihre Dienstleistungen
später schnell an das neue internetbasierte Banking anpassen und von den bisherigen Erfahrungen profitieren. Bereits seit 1995 ist die Bank of Scotland mit einer eigenen Internetseite online.
1996 wurde eine eigene Abteilung für den Bereich Onlinebanking eingerichtet.
Der Unternehmenssitz The Mound
Der Hauptgeschäftssitz der Bank of Scotland befindet sich seit der Gründung auf dem künstlich
angelegten Hügel „The Mound“ im Zentrum Edinburghs, der die Alt- mit der Neustadt verbindet.
Einige der wichtigsten historischen Gebäude und Institutionen haben auf The Mound ebenfalls
ihren Sitz, wie zum Beispiel die schottische Nationalgalerie, die Royal Scottish Academy, das
New College sowie der Sitzungssaal der Church of Scotland. Heute liegt The Mound an einer
belebten Straße nahe der Princes Street, welche direkt über die Royal Mile in die Altstadt führt.
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Hauptgeschäftssitz Bank of Scotland, The Mound, Edinburgh EH1 1YZ
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4. Der Managing Director im Portrait
Bertil Bos
Managing Director Bank of Scotland Deutschland
Seit Februar 2008 leitet Bertil Bos als Managing Director das Deutschlandgeschäft der Bank of
Scotland.
In seiner Funktion als Director European Onshore Banking ist er außerdem Mitglied des Executive
Committee des internationalen Geschäftsbereichs der Lloyds Banking Group und Managing Director des Geschäfts der Bank of Scotland in den Niederlanden.
Bertil Bos wurde 1974 geboren und lebt mit seiner Frau und seinen vier Söhnen in Berlin. Seit
1998 hat er bei ING in verschiedenen Positionen und unterschiedlichen Geschäftsbereichen internationale Erfahrungen gesammelt. In Madrid arbeitete er drei Jahre im Aktiv-Passiv-Managementbereich. Anschließend war er drei Jahre in Frankfurt am Main als Direktor für Risk-Management für die ING-DiBa tätig. Danach war er in Wien Generalmanager der österreichischen INGDiBa-Niederlassung.
Er ist Diplom-Ingenieur (Technische Universität Twente in Enschede / Niederlande) und besitzt
einen MBA (Universität INSEAD in Fontainebleau / Frankreich).
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