An alle Haushalte Ausgabe Nr. 210/20. Jg.

An alle Haushalte
Ausgabe Nr. 210/20. Jg. - April 2015
A bisserl redaktionsgegackere...
Impressum
83075 Bad Feilnbach
Kufsteiner Straße 23a
Tel. 0 80 66-88422-0 · Fax 88422-69
[email protected]
www.wendelstein-anzeiger.com
Redaktionsleitung:
Maria Stadler
Gesamtauflage:
45.000 Stück
DRUCK:
Radin-Berger Print Innsbruck
Erscheinungsweise:
monatlich kostenlos an alle Haus­­­halte in
Kie­­fers­fel­den, Oberaudorf, Flints­­­bach,
Bran­nen­burg, Neu­beu­­ern, Nuß­dorf,
Sa­­mer­­­berg, Groß­holzhausen, Raub­­­ling/­
Pfraun­dorf, Bad Feiln­­bach-Au, Bad
Aibling, Heufeld-Bruckmühl, Hundham /
Auerberg / Elbach / Niklasreuth sowie
Auflage an exponierten Stellen in Ebbs,
Niederndorf, Kufstein etc.
Der Verlag übernimmt keine Haf­­­­tung für
un­ver­langt eingesandte Ma­nus­krip­­te,
Fotos und Illu­stra­tionen. Die mit Namen
ge­kenn­zeich­neten Bei­­­trä­ge stel­­len nicht
un­be­dingt die Mei­nung des Ver­­lags dar.
Die Zeit­schrift und alle in ihr ent­hal­te­nen
Bei­­träge und Ab­­bil­dun­­gen jeder Art sind
ur­he­ber­­recht­­lich ge­­schützt. Mit Aus­nah­
me der gesetzlich zu­ge­lassenen Fäl­le ist
die Ver­­wer­tung ohne schrift­­liche
Ge­­­neh­­mi­gung des Ver­lags strafbar.
Heute gibt’s nur ganz kurzes „Redaktionsgegackere” an dieser Stelle.
Denn zum 20-jährigen Jubiläum des Wendelstein-Anzeigers haben wir uns
eine eigene Reportage „gegönnt”, die Sie liebe Leserinnen und Leser auf
den Seiten 40 und 41 in dieser Ausgabe finden. In einem kurzen Rückblick
haben wir dabei in unsere eigene Firmengeschichte geschaut. Interessiert?
Ansonsten viel Spaß beim Durchblättern dieser Jubiläumsausgabe!
Saisonbeginn und Schnuppertraining 2015
Liebe Tennisfreunde, jetzt ist es
nicht mehr lan­­ge hin bis zur heiß er­­­
sehnten Freiluftsaison. Wir möchten
schon jetzt auf unsere offizielle Sai­
­son­eröffnung für alle Mitglieder und
Interessierte des Tennissports hinweisen, die am Sonntag, 26. Ap­­ril
2015 auf unserer Anlage stattfindet.
Ab 13.00 Uhr spielen bunt ge­­misch­
­te Doppelpaarungen in mehreren
Runden gegeneinander. Im Laufe des
Nachmittags wird der Schleiferl-
Turnier-Sieger ermittelt, der an­­
schließend bei einem gemütlichen
Zusammensein geehrt wird. Wir
freuen uns auf Euer Erscheinen!
Tennis 2015 - Schnuppertraining: Auch die­­ses Jahr bieten wir
wieder ein kostenloses Schnup­­per­
training für Jedermann an; egal wel­
­chen Al­­ters, ob Neu- oder Wieder­
­einsteiger, Zugroaste oder für Neu­
­gierige, bei uns sind alle herzlich
willkommen. Das Schnuppertraining
findet je nach Witterung Ende Ap­­
ril / Anfang Mai 2015 jeden Montag von 19.00 bis 20.00 Uhr auf un­­­­
serer Anlage mit unserer Trainerin
Nicole Lichterfeld statt. (Bitte nur
mit vorheriger tel. An­­mel­­dung un­­ter
0173-5656494 bis spätestens Sams­
­tag mittags.)
Nähere Informationen finden Sie
auf unserer Homepage: www.dtcbrannenburg.de, eMail-Kontakt:
[email protected]
Vortrag „Mut zur Selbsterkenntnis - den Wüstenvätern
abgeschaut” am 27. April 2015 im Kloster Reisach
Kurzbeschreibung des Vortrags:
Im 3. und 4. Jahrhundert fand in
Ägyptens Wüste eine wahre spirituelle Revolution statt. Menschen
zogen sich in die Einsamkeit der
Wüste zurück, wo sie ein einfaches
Leben führten, um Gott näher zu
kommen. Der Weg zu Gott führte
jedoch auch durch die Abgründe der
eigenen Seele, die sich für die christ­
­lichen Asketen als Dämonen manifestierten. Auch wenn wir heute nicht
mehr mit Dämonen kämpfen, wie
einst die Wüstenväter und -mütter,
können deren geistige Erkenntnisse
in unserer Zeit eine gute Richtschnur
sein, die uns hilft, mit Hin­­dernissen
auf dem Weg zu uns selbst gut und
heilsam umzugehen.
Biographisches: Katharina Ce­­
ming, Philosophin und Theologin,
ist außerplanmäßige Professorin an
der Universität Augsburg und freiberufliche Seminarleiterin. Seit vie­
­len Jahren beschäftigt sie sich mit
Spiritualität sowie philosophischen,
religiösen und gesellschaftlichen
Aus­­prägungen der verschiedenen
Weltreligionen.
„Mut zur Selbsterkenntnis - den
Wüstenvätern abgeschaut” - Vortrag
von Prof. Dr. Dr. Katharina Ce­­ming
am Montag, 27. April 2015, 19.30
Uhr im Kloster Reisach, Ober­­audorf.
Veranstalter: Karmelitenkloster Rei­
­sach, Bildungswerk Rosenheim e.V.
und Evangelisches Bildungswerk
Rosenheim-Ebersberg e.V., Eintritt
frei. Weitere Infos im Internet un­­ter
www.kloster-reisach.de
(Text: Evelyn Scriba)
Die nächste Ausgabe des Wendelstein-Anzeigers erscheint in der 17. KW
Redaktions- und AnzeigenschluSS ist am dienstag, 14. April 2015
2
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
April 2015
„Begegnung mit einem Schurken” ...Vortragsabend
mit Josef Müller im Heimgarten-Saal Bad Feilnbach
Frühlingskonzert in der Wendelsteinhalle Brannenburg am Samstag, den 16. Mai 2015
Der Pfarrgemeinderat der Pfarrei
Herz Jesu Bad Feilnbach, lädt am
Mittwoch, den 15. April um 19.30
Uhr zu einem interessanten Vortrag
in den Heimgartensaal. Referent ist
Josef Müller, den es sich anhand
seiner Lebensgeschichte und spannenden und fesselnden Erzählweise
lohnt ihn anzuhören.
Seit einem Autounfall ist der in­­­
zwischen 59-jährige Autor des Bu­­­
ches „Ziemlich bester Schurke“ quer­
­­schnittsgelähmt. Seine Karriere setz­
­­te er im Rollstuhl unter anderem als
Steuerberater, Schickeria-Mitglied,
Autoliebhaber, Konsul von Panama,
Drogenkonsument, Finanzjongleur,
Geldwäscher für die Mafia und letzt­
­­endlich als Gefängnisinsasse fort.
Warnlampen unterdrückt er in seiner
abenteuerlichen Lebensgeschichte,
bis er im Gefängnis zu Gott findet
oder wie Müller sich bekennt, Gott
ihn findet und feststellt, dass der
Dienst an Geld und Reichtum eine
zu anspruchsvolle Religion ist und
gnadenlos die ganze Seele kostet.
Mittlerweile ist er nicht nur Buch-
Merlau’s Musikshow präsentiert
am 16. Mai 2015 um 19.30 Uhr erst­
­­malig in Brannenburg ein buntes
Frühlingskonzert mit einem auserwählten Programm von Operette
über Musical bis Pop.
Es singen internationale Künstler
aus Operette und Musical. Ebenso
sehen Sie die bekannte „Tanzwerk­
­statt” aus Brannenburg und die Ivy
Leaf Irish Dancers, die das bunte
Musikprogramm noch verschönern
werden. Erfreuen Sie sich eines be­­­
liebten Melodienreigens aus Operette, Musical und Pop. Eine große
Show für Liebhaber aller Musiksparten. Mit dabei ist die im Landkreis Rosenheim schon bekannte
Sängerin Andrea Merlau. Unterstützt
wird sie vom Musical-Tenor Sa­­scha
Kobylt aus der internationalen „Star­
­light-Akadamie” aus Bochum.
Genießen Sie einen erlebnisreichen
Musik-Abend und erfreuen Sie sich
an einem bunten Strauß klang­­­rei­­
cher Melodien. Es erwarten Sie zu­­­
dem noch einige Überraschungen,
die vorab noch nicht genannt wer-
April 2015
autor, sondern auch ein vielgefrag­
ter Redner bei hochkarätigen Ver­­
anstaltungen und Gast zahlreicher
Talkshows im In- und Ausland, den
man sich auch im Heimgarten-Saal
in Bad Feilnbach nicht entgehen las­
­sen sollte.
„Begegnung mit einem Schurken”
Vortragsabend am Mittwoch, 15.
Apr. 2015 um 19.30 Uhr im Heimgarten-Saal Bad Feilnbach, Eintritt
5,00 Euro an der Abendkasse.
(Text: Peter Strim)
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
den sollen! Alles zur Freude des
Abends! Somit ist für jeden Mu­­­sik­
­­geschmack etwas dabei. Kommen,
staunen, sehen und vor allem hö­­­ren
Sie ein außergewöhnliches MusikEreignis in Brannenburg. In der
Wendelsteinhalle ist natürlich auch
für Getränke gesorgt.
Die Karten für dieses Sonderkonzert gibt es jetzt schon im Vor­
­­verkauf beim Woll-Stüberl (ohne
Vorverkaufsgebühr), Wendelsteinstr. 7 in Brannenburg - sowie bei
allen München Ticket Vorverkaufs­
stellen (www.muenchenticket.de)
mit Vorverkaufsgebühr.
3
10. Kindersportfest der Turnabteilung des TSV Brannenburg
Die Turnabteilung lädt alle Kinder von 3 bis 12
Jahre zum beliebten Kindersportfest in Brannen­
burg ein. Am Samstag, den 18. April ist es wie­
­der so weit. Also packt eure Turnschuhe, euer
sportliches Geschick, all eure Sinne, viel Spaß,
Neugierde und 3 E Startgebühr ein und kommt
in die Turnhalle. Auf zehn Stationen verteilt,
hat sich die Turn­­­abteilung wieder viele interessante Übungen aus­­­gedacht, an denen ihr eure
Punkte sammeln könnt. Zum Abschluss gibt es
wieder das unverwechsel­bare KindersportfestT-Shirt in neuer Farbe. Mit Süßem vom Kuchenbüffet oder Herzhaftem, so­­wie warmen und kal­­
ten Getränken wird für das leibliche Wohl aller
gesorgt.
Merkt euch das Datum gut vor und begebt euch
mit uns auf eine turnerische Reise... Von den Win­
­­delrackern, übers Kinderturnen, zum Gerätetur­
nen, weiter als Vorturner bis zum Übungsleiter
oder zurück in die Turnhalle mit den eigenen
Kindern zum Eltern-Kind-Turnen. Alle sind da­­
bei und freuen sich schon auf die Eröffnungshow unter dem Motto „Zeitreise“ am Samstag,
18. April 2015 um 14.00 Uhr in der DreifachTurnhalle, Kirchenstr. 40, Brannenburg. Alle ehe­
­­maligen Spaß-Turn-Mädls sind herzlich eingeladen, ihre eigene kleine Zeitreise zurück in die
große Turnhalle anzutreten und sich als Helfer
an den Stationen zu melden.
Autofrühlin g 2015
Bald ist es wieder soweit - „Väterchen
Frost“ verabschiedet sich nach einem langen und
schnee­­­reichen Winter. Eis, Schnee und Streugut
haben in den letzten Monaten Automobile und
Fahrer auf harte Proben gestellt und so manches
Fahrzeug hat bei den extremen Wetterverhältnis­
sen ordentlich „gelitten”. Zurück bleiben vom
Streu­­salz angegriffene Bremsen, stumpfer Lack
und verschmutze Felgen. Ein gründlicher Check
und eine „Frühjahrskur“ für den fahrbaren Un­­ter­
­satz helfen deshalb jetzt für einen gelungenen
Start in die wärmere Jahreszeit. Die Vorbereitung
des Fahrzeugs auf den Auto-Frühling beginnt
beim Reifenwechsel. Winterreifen, im Sommer
ge­­fah­­ren, verursachen nicht nur lautere Fahrgeräusche, sondern auch einen höheren Kraftstoff­
verbrauch. Zudem besitzen Sommerreifen bei
frühlings­haf­ten Temperaturen die besseren Fahr­­
eigenschaften - auch bei Nässe. Die härteren La­­­
mellen der Sommerreifen sorgen nämlich für
kürzere Brems­­wege und den optimalen Grip. Ge­­
setzlich sind 1,6 Millimeter Mindestprofil Vorschrift, aus Sicherheitsgründen sollten es je­­doch
mindestens vier Millimeter sein. Grundsätzlich
gehört die Überprüfung aller sicherheitsrelevan­
ten Teile aus­­schließlich in die Hände von Fachleuten. Beim Check stellen sie Defekte fest, die
z.B. an Brem­­sen, elektrischen Leitungen, Lenksegmenten, Achs­­schenkeln und Gummimanschetten auftreten kön­­nen. Auf dem Prüfstand
steht auch die Batterie. Hierbei entfernt der Fach­
­mann den Rost an den Polen und testet die Säu­­re­
­dichte. Er misst den Stand des Motoröls und der
Kupplungsflüssigkeit, nimmt bei Bedarf einen
Motoröl- und Öl­­filterwechsel vor. Auch die
Stoßdämpfer sollten auf Wirkung und Ölverlust
geprüft werden. Nur einwandfrei funktionieren­
de Stoßdämpfer sorgen für Komfort und Sicherheit und dafür, dass die Bremsen und Fahrassis­
tenten wie das ESP ihre Wirkung voll entfalten
können. „Sehen und ge­­sehen werden“ ist ebenfalls ein (lebens)notwen­diges Muss beim Frühjahrscheck. Ein prüfender Blick auf die Scheibenwischer, ob die Gummis durch den Frost brü­­
chig sind und ausgewechselt werden müssen, ga­­
rantiert eine klare Sicht. Ein hochwertiges Schei­
­benreinigungsmittel ent­­fernt zudem zuverlässig
alle hartnäckigen Verschmutzungen und verhin­
dert das Verstopfen der Düsen an der Scheiben-
Weitere Infos unter tsv-brannenburg.de/turnen
oder unter Tel. 08034-4947. Wir freuen uns auf
euch! Euer Team vom Kindersportfest.
DIE TURNABTEILUNG DES TSV
BRANNENBURG LÄDT EIN ZUM
10. KINDERSPORTFEST
Wann: Beginn: Wo: Alter: Startgeld: Samstag, 18. April 2015
14°° Uhr
Dreifach-Turnhalle in der
Kirchenstr. 40, Brannenburg
3 bis 12 Jahre
3,00  (für die sportliche
Teilnahme gibt es ein T-Shirt)
Startkarten: Verkauf v. 14°° - 15°° Uhr
Ausrüstung: Saubere Turnschuhe
& Sportbekleidung
Mit Eröffnungsshow der
Turngruppen, anschl. Fitnesstest für alle
Ende ca. 16.00 Uhr, Verkauf von
Würstl, Getränken, Kaffee und Kuchen
Info unter Telefon: 0 80 34 / 49 47
oder www.tsv-brannenburg.de
(Für Unfälle, Diebstähle usw.
übernehmen wir keine Haftung!)
4
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
April 2015
...wir machen mobil !
waschanlage. Zum „sehen und gesehen werden“
gehört natürlich auch ein genauer Check der Be­­
leuchtungsanlage. Streusalz ist besonders an­­
griffslustig - Bremsbeläge und Bremsscheiben
bekamen das nachhaltig zu spüren. Wichtig ist
jetzt eine intensive Unterbodenwäsche - dabei die
Fugen von Motorhaube und Kofferraumklappe,
Türschwellen und Gummidichtungen nicht vergessen. Nach der gründ­­lichen Außenwäsche gilt
es, den stumpfen Lack auf Hochglanz zu bringen. Kleinere Steinschlagschä­­den lassen sich mit
einem Lackstift ausbessern. Glanz und Schutz
bieten hochwertige Lackkonservierer mit natürlichem Wachs, die einfach in der Handhabung
sind und die Außenhaut des Fahrzeugs gegen
Ver­­witterung und Alterung versiegeln. Auch
Blend- und Schmierfilme auf der Frontscheibe
können zum un­­kal­­kulierbaren Risiko werden.
Ideal nach dem Winter: ein spezieller Au­­to­glas­
­reiniger, der mühelos und ohne Schlieren Silikone, Öle und Ruß ent­­­fernt. Ebenso sollte der
Flüssigkeits­haushalt jedes PKW’s stimmen, des­­­­­­
halb Motoröl und Kühlflüssigkeit ausreichend
nachfüllen. Keinesfalls vergessen sollte man eine
Kontrolle und Reinigung der Klimaanlage, da­­
mit sie in der warmen Jahreszeit zu­­verlässig
funktionieren kann und nicht verkeimt. Ein ge­­
nauer Frühjahrs-Check dient somit nicht nur der
eigenen Sicherheit, sondern auch dem Werterhalt des eigenen Fahrzeugs.
Heiß ersehnt wird der Frühling auch von allen
Bikern, die bei den ersten warmen Sonnenstrah­
len ihre „heißen Öfen” hervorholen und in die
neue Motorradsaison starten. Um beim „Crui­­sen”
April 2015
keine bösen Überraschungen zu erleben, sollte
man auch bei den Zweirädern ein Früh­­jahrs­
check durchführen. Im Idealfall haben sich die
Fahrer bereits im Herbst um ihre Maschine ge­­
kümmert und sind deshalb beinahe start­­klar. Be­­
vor es allerdings soweit ist, die sonnigen Tage
Jahr. Aber Achtung: die Flüssigkeit ist giftig!
Beim Auffüllen ist deshalb Vorsicht geboten:
„Die Gummimembran im Ausgleichsbehälter muss
ohne Luft­­blasen auf der Flüssigkeit aufliegen“
weist der TÜV Süd hin. Neben einem gründlichen Bremsen-Check sollte man natürlich auch
auf dem Bike zu genießen, sollten einige notwendige Checks durchgeführt werden. Als aller­­
erstes sollte man das Motorrad von Schmutz und
Staub der langen Überwinterung befreien. Da­­
nach ist die Bremsanlage an der Reihe. Da­­­­bei
muss genau darauf geachtet wer­­den, ob Schläuche und Leitungen dicht sind oder ob Beschädigungen wie etwa Risse vorliegen. Auch das
Alter der Bremsflüssigkeit sollte stimmen. Ex­­
perten empfehlen einen Austausch nach einem
die Reifen prüfen. Hierbei ist der Reifendruck
wichtig und die Profiltiefe, die mindestens 1,6
Millimeter be­­tragen sollte. Auch der Gesamtzu­
stand sollte in Augenschein ge­­nom­­men werden:
Sind beispielsweise alle Ventilkappen vorhanden? Es könnten zudem Schnittbeschädigungen
oder abgebrochene Profilstücke vor­­liegen. Falls
dies der Fall ist, müssen die kaputten Reifen ge­­
tauscht werden. Wir wünschen allen einen sicheren
und unfallfreien Auto- und Zweiradfrühling!
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
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Auto- und zweiradfrühlin g 2015
2015
- neues Jahr neue Regeln für Autofahren. Hier
ein paar Tipps, was sich für Autofahrer 2015 geändert hat.
Neuerungen im Hinblick auf
das Kfz-Kennzeichen ab 2015
Seit 1. Januar 2015 gibt es eine
deutliche Vereinfachung für Fahrzeugbesitzer. Auch wer in einen an­­
deren Landkreis umzieht, kann sein
Kfz-Kennzeichen behalten. Bisher
mussten Fahrzeughalter bei einem
Umzug in einen anderen Zulassungs­
bezirk ein neues Kfz-Kennzeichen
für ihr Fahrzeug beantragen. Seit
2015 entfällt zwar die zwingende
Umkennzeichnung des Fahrzeugs,
den Behördengang für die Ummel-
dung müssen die Fahrzeughalter je­­
doch trotzdem auf sich nehmen.
Die Entscheidung für die Kennzeichenmitnahme beim Wohnortwech­
sel wurde 2012 bei der bundesweiten Verkehrsministerkonferenz ge­­
fällt. In einzelnen Bundesländern,
wie Hessen und Schleswig-Holstein,
war die Mitnahme beim Umzug in
einen anderen Landkreis bereits mög­
­lich. Seit 2015 profitieren die Fahr­
­zeugbesitzer bundesweit von der
vereinfachten Neuregelung. 2012
gab es in Deutschland rund 54 Mil­
­lionen Kraftfahrzeuge und im glei­­
chen Jahr wechselten 600.000 Fahr­
­zeughalter durch einen Umzug den
Zulassungsbezirk. Die Reform ver­­
einfacht den Umzug, da der Gang
zur Zulassungsstelle wegfällt. Außer­
­dem sparen sich die Fahrzeughalter
Gebühren für die Ummeldung ih­­res
Fahrzeugs und können ihre Kennzeichenkombination behalten.Be­­
reits möglich ist die Kennzeichenmitnahme auch beim Fahrzeugwechsel. Wer sein Fahrzeug wechselt, kann gegen eine Gebühr sein
altes Kennzeichen behalten und die­
­ses für sein neues Fahrzeug übernehmen. Hierfür ist jedoch der Gang
zur Zulassungsstelle unerlässlich.
Die jeweiligen Gebühren variieren
und können bei der zuständigen Zu­­
lassungsbehörde erfragt werden.
Auf die Kfz-Versicherung hat die
Reform zur Kennzeichenmitnahme
keinen Einfluss. Der Tarif richtet
sich weiterhin nach dem jeweiligen
Wohnort. Um bei den vielen unter-
schiedlichen Versicherungen den
Überblick zu behalten, ist den Fahr­
­­zeughaltern der Vergleich von KfzVersicherungen zu empfehlen. Häu­
­f ig gibt es neue und günstigere An­­
gebote für die Fahrzeug-Versicherung und dadurch deutliches Einsparpotential.
Kurzzeitkennzeichen
Kurzzeitkennzeichen sind eine
praktische Sache: Man besorgt sich
das gelb-weiße Überführungsschild,
klemmt sie ans Auto und kann dann
fünf Tage damit herumfahren. Es
reicht die Zusicherung, dass das
Fahrzeug verkehrssicher ist, niemand
überprüft das. Die Regelung kommt
beispielsweise Oldtimerfreunden
entgegen, die neu erworbene Schätze
Wir machen Ihr Auto frühlingsfit!
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Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
April 2015
...wir machen mobil !
so ohne Autotransporter überführen können. Allerdings sind Kurzkennzeichen auch für Kriminelle
attraktiv. Ab 01. April 2015 ist die
großzügige Regelung jedoch Vergangenheit. Kurzzeitkennzeichen
gibt es dann nur noch für Fahrzeuge
mit gültiger Hauptuntersuchung.
Eine Ausnahme gibt es nur noch,
wenn der Wagen direkt zur nächstgelegenen Werkstatt oder zu einer
Prüfstelle fährt.
Erweitertes Prüfprogramm
ESP, ABS, Spurwechselassistent
oder automatischer Abstandswarner
- moderne Fahrzeuge sind mit einer
Vielzahl elektronischer Helfer aus­­
gestattet. Und künftig werden die­­
se Sicherheitssysteme auch bei der
April 2015
Hauptuntersuchung berücksichtigt.
TÜV, Dekra und Co werden ihre
Funktion mithilfe eines Adapters
überprüfen. Bei Mängeln gibt es
keine Plakette.
Verbandskasten
Der Verbandskasten schlummert
seit Jahren unangetastet im Koffer­
raum? Dann wird es höchste Zeit
für ein Upgrade: Seit dem 1. Januar
2015 müssen zwei Feuchttücher zur
Hautreinigung ebenso dabei sein
wie ein 14-teiliges Pflasterset. Bei
2014 produzierten Kästen waren
diese Beigaben schon Pflicht, für
ältere Modelle gibt es Nachrüstsets.
Dabei sollte man aber prüfen, ob die
sonstigen Materialien überhaupt
noch haltbar sind. Wer ohne voll-
ständigen
Verbandskasten erwischt wird, muss
mit 15 Euro Bußgeld rechnen.
ADAC-Tipps gegen Marder
Marder verursachen mit ihren
Bissen in Gummi- und weiche Kunst­
­stoffteile jährlich beträchtliche Schä­
­den am Auto. Zündkabel,
Kühlwas­
ser- und ScheibenwaschwasserSchläuche,
Kunststoffschläuche,
Faltenbälge an Antriebswellen und
an der Lenkung,
Stromleitungen bzw.
deren Isolierung sowie
Isoliermatten für die Geräusch- und Wärmedämmung sind am häufigsten be­­
troffen. Zu Verbissschäden an Brems­
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
schläuchen, Kraftstoffleitungen, Keilriemen und Rei­­
fen liegen dem ADAC keine dokumentierten Fälle vor. Empfehlenswert ist eine Motorwäsche, wenn es
an Ihrem oder einem anderen Fahr­
­zeug in der Nähe einen Marderscha­
den gegeben hat; ebenso, wenn Sie
Pfotenabdrücke auf der Motorhaube
oder Spuren eines Marderbesuchs
im Motorraum (Nahrungsreste, zer­
­fetzte Gummiteile) entdecken. Denn
auf Duftspuren reagieren andere
Mardermännchen häufig mit be­­
sonderer Beiß-Wut. Daher werden
auch Autos, die oft den Standort
wechseln, überdurchschnittlich häu­
­f ig von Mardern heimgesucht. Üb­­
rigens ist im Frühjahr das Ri­­siko am
höchsten, einen Marderschaden zu
erleiden. Sorgen Sie für einen wirkungsvollen Marderschutz, allein
schon zur eigenen Si­­cher­heit und
wichtig: Kfz-Versicherun­gen be­­
zahlen nicht alle Marderschäden.
7
RAUMKUNST
Zusammengekommen sind die vier Malerinnen
aus der Region im Malkurs des leider viel zu früh
verstorbenen Kunstmalers Peter Umrath. Er war
nicht nur ein begnadeter Maler, sondern auch ein
einfühlsamer, engagierter und talentier­ter Pä­­da­­
goge, und unterstützte und ermutigte die vier Künst­
­­lerinnen, ihren eigenen Malstil zu ent­­wickeln.
VIER-SEITIG sind: Karin Grundmann, wohn­
­haft in Bruckmühl, hat die Malerei 2004 für
sich entdeckt und beschäftigt sich seither be­­
sonders intensiv mit der realistischen Ölmalerei.
Ihre Stärken zeigen sich in gekonnt gemalten
architektonischen Motiven, atmosphärisch wirken ihre Landschaftsansichten, Zusammenspiel
von Licht und Schatten werden in den Bildern
umgesetzt. Eindrücke, die sie für ihre Werke in­­
spirieren, sammelt sie auf ihren Reisen. Blumen­
darstellungen gehören zu den neuesten Werken
der Künstlerin.
Kornelia Reithmeier wohnt in Hausham am
Schliersee. Sicherlich kommt da­­her ihre Vorliebe
für ihre idyllischen Wassermotive. Sie entdeckte
2005 im Umrath-Malkurs ihr Ta­­lent für die Öl­­
malerei. Kornelia Reithmeier wid­­met sich auch
gerne Landschaftsansichten und Naturdarstellun­
gen, die durch ihre Klarheit über­­zeugen.
Barbara Sentgerath, wohnhaft in der Aiblinger
Au, entdeckte schon in Jugendjahren ihre Liebe
zur Malerei. So studierte sie an der Uni Augsburg
Kunsterziehung. Sie malte anfangs großformati­
ge Acryl-Bilder, widmet sich mittlerweile fast aus­
­schließlich der Ölmalerei. Ihre Schwerpunkte
legt sie dabei auf Stilleben und Personendar­
Ausstellung „VIER-SEITIG / VIEL-SEITIG” von 10. bis 30. April 2015
in der Volksbank Raiffeisenbank Bad Aibling · Friedrich-Wilhelm-Str. 1 (am Schulzentrum/neuer Kreisel), 83043 Bad Aibling
Öffnungszeiten: Mo - Fr: 8.30 - 12.30 Uhr, Mo, Di, Fr 14.00 - 16.30 Uhr, Do 14.00 - 18.00 Uhr
8
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
April 2015
VIER-SEITIG / VIEL-SEITIG
stellungen, die durch farbintensive und charakterstarke Ausführungen be­­
stechen. Der Prozess des Entstehens eines Bildes ist für sie immer wieder
spannend und bietet neue Motivation.
Die Aiblingerin Monika Schumm gab den Anstoß, dass die gemeinsamen
Maltreffen in ihrem Hause weiterhin stattfinden. In ihrem Beruf als Er­­
zieherin führte sie schon die Kleinsten an die Malerei heran. Ihre Kulissen­
gestaltungen gaben vielen Aufführungen den richtigen Hintergrund. Seit
2006 ist das Malen von Ölbildern ihr Hobby. Ihre Motive zeigen ausdrucks­
stark und farbenkräftig typische Landschaften ihrer Urlaubsreisen.
Die VIER-SEITIGEN laden zu einer vielseitigen Ausstellung im neuen
Dienstgebäude der Volksbank-Raiffeisenbank in Bad Aibling ein.
K
U
N
S
T
R
A
U
M
April 2015
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
9
Arbeiten von Helmut Pfeuffer noch bis 17. Mai 2015 in der Galerie Markt
Bruckmühl und bis 31. Mai 2015 in der Städtischen Galerie Rosenheim
Dem Maler und Zeichner Helmut Pfeuffer sind in diesem Frühjahr im oberbayerischen Raum zwei
umfangreiche Ausstellungen ge­­wid­
­met, parallel und von gleichwertigem Rang: in der Galerie Markt
Bruckmühl werden gerade aktuell
„Arbeiten auf Papier“ - Radierungen, Aquarell, Pastelle und Öl auf
Papier noch bis 17. Mai 2015 präsentiert. Die derzeitige Ausstellung
in der Städtischen Galerie Rosenheim un­­­ter dem Titel „Pathos und
Verwandlung“ endet am 31. Mai
und ist mit Werken auf Leinwand,
in Koproduktion mit der Kunsthalle
Schweinfurt bestückt, wo sie bis
zum 22. Februar zu sehen waren.
Diese Retrospektiven von 50 Jah­
­­ren Malerei und Zeichnung ehren
einen Künstler, der in Deutschland
in den 1970-er Jahren am Anfang
der Wiederbewertung figurativer
Malerei stand und den eingeschlagenen Weg unbeirrt durch die Mo­­
­den des Kunstbetriebs eingehalten
hat. Maßgebende deutsche Kunstkritiker und Museumsdirektoren ha­­
10
­ben ihn dabei mit ihren publizistischen Würdigungen und durch ihre
Ausstellungen begleitet, wie Gottfried Knapp, Carla Schulz-Hoffmann, Peter-Klaus Schuster, Peter
Gorsen, Ulrich Bischoff, Rolf We­­
dewer, Hanne Weskott, Herbert
Schneidler, Matthais Arnold, Erich
Schneider sowie die Galeristen Fred
Jahn, Heike Curtze, Borkowski,
Rothe und Utermann. Pfeuffers gros­
­­ses Thema war von Anfang an der
Mensch, den er in Körperbildern
über Krankheit und Hysterie darstellte, in dramatisch aufbereiteten
Frauenakten und in „Körperlandschaften“. In München ist seine Aus­
­­stellung „Traum und Drama“ von
1985 als überhaupt erstes zeitgenös­
sisches Programm der Villa Stuck
gut in Erinnerung, ebenso die der
Staatsgalerie Moderner Kunst von
1988 im Haus der Kunst.
Geboren 1933 in Schweinfurt, hat
Pfeuffer an den Akademien der Bil­­­
denden Künstler in Nürnberg und
Stuttgart studiert und war seit 1960
als freischaffender Künstler in Mün­
­­­chen tätig. 1980 erhielt er den För­­­
derpreis der Landeshauptstadt Mün­
­chen für Malerei. 1986 übersiedelte er nach Irnberg bei Feldkirchen,
wo er bis heute lebt und arbeitet.
Die Ausstellung in der Galerie
Markt Bruckmühl ist zu sehen je­­
weils Mi von 14.00 bis 18.00 Uhr
sowie Sa/So 11.00 bis 18.00 Uhr.
(Text: Cornelia Ahrens)
Chorgemeinschaft Irschenberg wird 20 ...Jubiläumskonzert „Die Schöpfung” von J. Haydn am 26. April
(Bild: Cathleen Blecha, Text: wd)
Die Chorgemeinschaft Irschenberg e.V. feiert dieses Jahr das 20jährige Bestehen. Der Chor be­­steht
aus ca. 50 Stammsängerinnen und
-sängern. Seit der Gründung des
Chores befindet sich die Leitung in
den bewährten Händen von Dr. Hans
Billo. Der Chor widmet sich vorwiegend der a-cappella Musik, geist­
­­licher aber auch weltlicher Chorliteratur aller Epochen. Zum Repertoire der Chorgemeinschaft gehören
auch größere Werke wie zum Beispiel Oratorien. Neben regelmäßig
wiederkehrenden Veranstaltungen,
wie Konzerten des Sängerkreises
Oberland und des Bayerischen Sän­
­gerbundes, den bekannten Wilpartinger Sommerkonzerten, Adventsund Weihnachtskonzerten, findet in
der Regel jährlich ein großes Konzert in einem geeigneten Rahmen
in der Region statt. Für diese Konzerte werden zur Verstärkung Kon­
­­zertmusiker und Gesangssolisten
engagiert, befreundete Projektsängerinnen und -sänger gesellen sich
gerne dazu. Konzertreisen haben die
Chorgemeinschaft bereits nach Rom,
nach Madrid und in die Niederlande
geführt.
Das Oratorium „Die Schöpfung”
von Joseph Haydn wird als Jubiläumskonzert am Sonntag, den 26.
April um 20.00 Uhr in der Pfarrkirche Herz Jesu in Bad Feilnbach
als bedeutendste Veranstaltung des
Chorjahres aufgeführt. Das Orche-
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
ster, das in ähnlicher Formation die
Konzerte der Chorgemeinschaft
schon mehrmals begleitete, setzt sich
zusammen aus dem Kammerorche­
ster Dieter Sauer, Holzbläsern des
Bayerischen Staatsorchesters, dem
Grassauer Blechbläserensemble und
Max Frey am Cembalo. Die Solopartien bestreiten Sieglinde Zehetbauer (Sopran), Virgil Hartinger (Te­­
nor), Thomas Ruf (Bass) und Ur­­­
sula Bommer (Alt). Dr. Hans Billo
hat die Gesamtleitung. Den Karten­
vorverkauf betreibt die Kur- und
Gästeinformation Bad Feilnbach.
Die Eintrittskarten kosten 18 bzw.
22 E. Weitere Infos sind auf www.
chorgemeinschaft-irschenberg.de
zu finden.
Das Sommerkonzert in Wilparting, die Teilnahme an der Chorweihnacht der AGACH (Arbeitsgemeinschaft Alpenländischer Chö­­­
re) in Rosenheim als Entsandte des
Bayerischen Sängerbundes, ergänzen neben den Geistlichen Konzer­
ten des Sängerkeises Oberland das
Jahresprogramm. Zudem kümmert
sich regelmäßig eine professionelle
Stimmbildnerin um die Weiterentwicklung des gehobenen Potentials.
Einmal jährlich wird ein langes
Wochenende zu Proben in einer der
Bayerischen Musikakademien oder
ähnlichen Institutionen genutzt.
Jährliche Feste, wie Sommerfest und
Weihnachtsfeier, fördern das familiäre Gemeinschaftsgefühl.
April 2015
Au bei Aibling
Mittwoch, 1. April - 14.00 Uhr
AWO-Seniorenclub im Sportheim Au
Donnerstag, 2. April - 20.00 Uhr
„Sie & Er” - Schießen der Schützengesellschaft Hubertus im Gasthof Andrelang
5, 7. und 8. April - 20.00 Uhr
Theater „Die bayerische Prohibition” der Theatergruppe des GTEV
Dettendorf-Kematen im Gasthaus
Weingast Kematen
Freitag, 10. April - 20.00 Uhr
Jahreshauptversammlung des
Musikverein Au i. Gh. Andrelang
Freitag, 24. April
- 20.00 Uhr: Jahreshauptversammlung des Schützenvereins
Au im Gasthof Andrelang
- 20.00 Uhr: Frühjahrsvereinsabend des GTEV Edelweiß Detten­
dorf-Kematen im Gh. Weingast
Sonntag, 26. April - 10.00 Uhr
Zuchtschau des Bayer. Dachshundklub Sektion Wendelstein im
Gasthof Weingast Kematen
Donnerstag, 30. April - 19.30 Uhr
Vereinsabend des Trachtenvereins
Au im Gasthof Andrelang in Au
Fr-So, 1. bis 3. Mai
Vereinsausflug Freiw. Feuerwehr
Au und Hubertusschützen
Freitag, 1. Mai - 13.00 Uhr
Maibaumaufstellen des GramaVerein in Kematen
April 2015
Sonntag, 3. Mai
- 10.00 Uhr: Erstkommunion in
der Pfarrkirche St. Martin Au
- 11.00 Uhr: Maibaumaufstellen
in Dettendorf
Auerberg/Elbach/
Hundham/Niklasreuth
Sonntag, 12. April - 10.30 Uhr
Vereinsjahrtag des Edelweißverein Niklasreuth-Wöhrnsmühl
in Niklasreuth
Mittwoch, 15. April - 20.00 Uhr
DAV-Dia-Vortrag „Kirgistan” der
DAV Sektion Leitzachtal im Gasthaus Kirchstiegl
jeden 1. Montag im Monat
Trachten-Gwand-Fundus des
GTEV El­bach im Gasthaus
Sonnen­kaiser Elbach
Sonntag, 19. April - 9.00 Uhr
Jahrtag der Trachtenvereine Auerberg und Elbach in der Kirche
St. Andreas Elbach
jeden Mittwoch ab 9.00 Uhr
Hundhamer Wochenmarkt am
Rathausplatz
Freitag, 1. Mai
- 7.00 Uhr: Bittgang von Niklasreuth nach Birkenstein
- 13.00 Uhr: Maibaumaufstellen
in Hundham beim Gasthaus Alter
Wirt
- 17.45 Uhr: Bittgang von Elbach
über Fischbachau nach Birkenstein
bis 12. April
Kunstausstellung des Kunstkreis
Fischbachau im Klostersaal
Do-So, 2. bis 5. April
Schafkopfrennen der SCW im
Gh. Zum Zenzinger Wörnsmühl
Freitag, 3. April - 10.00 Uhr
Kinderkreuzweg d. Pfarrverband
Oberes Leitzachtal in Elbach
Samstag, 4. April - 21.00 Uhr
Hochheilige Osternacht in der
Pfarrkirche St. Andreas Elbach
Sonntag, 5. April - 9.00 Uhr
Osterfestmesse mit Kirchenchor
in der St. Andreas Kirche Elbach
Montag, 6. April - 9.00 Uhr
Jahrtag der Gebirgsschützenkompanie und der Ortsvereine in El­­bach, Aufstellung um 8.30, Kirche
St. Andreas in Elbach
Sonntag, 3. Mai - 10.30 Uhr
Erstkommunion in Niklasreuth
Bad Aibling
jeden Freitag - 9.00 Uhr
Aiblinger Bauernmarkt bei der
Asam-Mühle
Donnerstag, 2. April
- 19.00 Uhr: „Membra Jesu Nost­
­ri” Kantatenzyklus zur Passion v.
Dietrich Buxtehude m. d. LahusenProjektchor, Orgel, Streichern und
Solisten (Ltg. Anja Schwarze-Janka) im Senioren­zentrum Novalis
- 19.30 Uhr: Briefmarken-Tauschtreffen /Vereinsabend des Briefmarken-Tauschverein Bad AiblingMangfalltal im Heimathaus
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
2., 16. und 30. April - 19.00 Uhr
Spieleabend d. Aiblinger Zockerbande in der Cafeteria Ghersburg
So, 5. April u. 3. Mai - 15.00 Uhr
Kaffeehausmusik mit dem „SusiWeiss-Salonensemble” im CafeRestaurant im Park (Kurhaus)
Dienstag, 7. April - 17.30 Uhr
Erwachsenenbildungsprogramm
„Wegen mir hätte Jesus nicht sterben müssen“ - Gespräche und Re­­
ferate in der Kirche St. Sebastian
Donnerstag, 9. April - 19.00 Uhr
Alpenländische Volksmusik mit
den Heuberg Boarischen im CafeRestaurant im Park (Kurhaus)
Sonntag, 12. April - 19.00 Uhr
Vernissage z. Ausstellung „LEER
- GUT” mit Plastiken und Skulpturen von Carsten Lewerentz in der
Galerie im alten Feuerwehrhaus,
Ausstellung vom 17. April bis 03.
Mai (Nähere Infos siehe Seite 15)
13. und 27. April jew. 15.30 Uhr
„Fredericks Erzählkoffer” in der
Stadtbücherei mit Christiane Seitz
(für Kinder von 3 bis 5 Jahren)
Dienstag, 14. April - 19.45 Uhr
„Unser Glaubensgespräch” im
Pfarrheim St. Jakobus Willing
Donnerstag, 16. April - 14.00 Uhr
Seniorenrunde im Pfarrheim
St. Georg
Samstag, 18. April - 9.00 Uhr
Bücher-Flohmarkt des Förderverein der Stadtbücherei im Rathaus-Foyer
11
Bad Aibling
Sonntag, 19. April
- 19.00 Uhr: Konzert „Unsere Welt
ist die Musik” mit dem Frauenchor
und Jugend-Instrumentalensemble
Stephanskirchen (Ltg. Monika Reif)
im Seniorenzentrum Novalis
- 19.00 Uhr: Kirchenführung im
Rahmen d. Erwachsenenbildungs­
programms i. d. Kirche St. Georg
Dienstag, 21. April - 17.30 Uhr
Erwachsenenbildungsprogramm
„Wie ist das mit der Auferstehung?“
in der Kirche St. Sebastian
Sonntag, 26. April
- Geistliches Konzert „Jubilate deo”
m. d. Harfenistin Susanne SinhartDräxl, dem Frauenchor der Stadtsingschule Kolbermoor und dem
Flötenquartett der Stadtsingschule
in der Pfarrkirche Berbling
- 19.00 Uhr: „Tanz der 20 Finger”
Klavier vierhändig mit dem KaPriDuo im Seniorenzentrum Novalis
Mittwoch, 1. April - 19.00 Uhr
Preisverteilung d. Osterschießen
der Schützengesellschaft Wendelstein Bad Feilnbach im Schützenheim
Dienstag, 28. April - 19.30 Uhr
Infoveranstaltung der Stadt Bad
Aibling und der KAB zum Thema
„TTIP: Das Aus für den regionalen
und fairen Handel?” im großen
Sitzungssal d. Aiblinger Rathaus
Montag, 6. April - 9.00 Uhr
Jahresgottesdienst/Gedenkgottesdienst der Freiw. Feuerwehr
Litzldorf in der Pfarrkirche
St. Michael
Mittwoch, 22. April - 15.30 Uhr
Bilderbuchkino für Kinder ab 4
Jahren m. Christiane Seitz im gr.
Sitzungssaal der Stadtbücherei
Donnerstag, 30. April - 20.00 Uhr
„Tanz in den Mai” mit DJ Hel
mut Müller im Kurhaus
Donnerstag, 23. April - 19.30 Uhr
KLASSIK! Bad Aibling mit
„Kuss Quartett” im Kurhaus
Freitag, 1. Mai - 20.00 Uhr
„Lange Nacht der Musik” in der
Innenstadt von Bad Aibling
Fr/Sa, 24. und 25. April
„Garten & Gesundheit” mit Er­­öffnungsabend im Kurhaus am Fr
um 19.00 Uhr und Workshops im
Hotel Johannisbad am Samstag
Samstag, 2. Mai - 9.00 Uhr
„Bibel und Bild” - Gesangsworkshop (nicht nur) für Familien im
evang. Gemeindehaus Bad Aibling,
Anm. bis 27.4. beim Evang. Bildungswerk, Tel. 08031/809558-0
Samstag, 25. April - 20.00 Uhr
Kabarett m. Luise Kinseher „Ruhe
bewahren!” im Kurhaus-Festsaal
25./30. April und 2. Mai
LuLi Theater mit der Bay. Komödie „Zuagebn wird nix!”, Regie
Beppo Fritsch - jew. 20.00 Uhr
Sonntag, 26. April - 10.30 Uhr
Frühschoppenkonzert mit der
Willinger Musi im Brunnenhof
(bei Schlechtwetter im Kurhaus)
12
Sonntag, 3. Mai - 10.30 Uhr
Frühschoppenkonzert mit dem
Akkordeonorchester Kolbermoor
im Brunnenhof (bei Schlechtwetter
im Kurhaus)
Bad Feilnbach
jeden Mo und Do - 14.00 Uhr
Stockschießen für Jedermann
in der Jenbachhalle
Samstag, 4. April - 17.00 Uhr
Ostereier suchen der Berg- und
Wanderfreunde Wendelstein in der
Rinkl-Halle in Derndorf
Mittwoch, 8. April - 20.00 Uhr
Sonderkonzert mit dem Vokalensemble „Canzone 11” i. d. Pfarrkirche Herz Jesu Bad Feilnbach
Freitag, 10. April
- 19.00 Uhr: Fünfte Kulinarische
Filmtag Bad Feilnbach „Madame
Mallory und der Duft von Curry”
im Landgasthaus Aumanwirt
- 20.00 Uhr: Geistliches Konzert
m. d. Chören der Bad Feilnbacher
Chorwoche in der Pfarrkirche
Herz Jesu Bad Feilnbach
Samstag, 11. April - 8.00 Uhr
25 Jahre-Feier der Stockschützen
Bad Feilnbach in der Jenbachhalle
(Nähere Infos siehe Seite 26-27)
Sonntag, 12. April - 9.30 Uhr
Erstkommunion in der Pfarrkirche Herz Jesu Bad Feilnbach
Montag, 13. April - 14.00 Uhr
Kaffee-, Spiele- und Ratschnachmittag der AWO Au-Feilnbach in
der Backmanufaktur „Back Ma’s”
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
Samstag, 18. April - 9.00 Uhr
Aktion „Saubere Landschaft”
im gesamten Gemeindegebiet
(Ausw.-Termin 25. Apr. 2015)
Sonntag, 19. April - 9.30 Uhr
Erstkommunion in der Pfarrkirche St. Michael Litzldorf
Fr-So, 24. bis 26. April
Weibamarkt beim Pfeiffenthaler
Freitag, 24. April - 19.30 Uhr
Vereinspreisplatteln des GTEV
D’Jenbachtaler Bad Feilnbach im
Heimgartensaal
Samstag, 25. April
- 19.00 Uhr: Frühjahrssingen der
Liedertafel Bad Feilnbach beim
Kistlerwirt (Infos siehe Seite 56)
- 19.00 Uhr: Markus-Bittgang Abgang an der Pfarrkirche Herz
Jesu Bad Feilnbach
Sonntag, 26. April
- 11.00 Uhr: Blütenwandertag
des Obst- und Gartenbauverein
Feilnbach-Wiechs-Litzldorf
(Ausw.-Termin: 1. Mai)
- 20.00 Uhr: Oratoriumskonzert
„Die Schöpfung” der Chorgemeinschaft Irschenberg in der Pfarrkirche Herz Jesu Bad Feilnbach
Samstag, 2. Mai - 7.00 Uhr
Pfarrwallfahrt nach Birkenstein
mit Meßfeier um 10.00 Uhr
Sonntag, 3. Mai
- Hoagart des GTEV D’Jen­­bach­­
taler Bad Feilnbach mit Terminbekanntgabe beim Kistlerwirt
- 8.15 Uhr: Jahrtag des Veteranenund Kriegerverein in Litzldorf
April 2015
Brannenburg
jeden Mittwoch
Brannenburger Tafel, Lebens
mittelausgabe von 13.00 bis 14.30
Uhr, Berechtigungsscheine erhalten
Sie im Pfarrbüro Degerndorf
jeden Mittwoch - 19.00 Uhr
Schnuppertraining bei den Stock­
­­­­­schützen auf der Stockbahn an der
Wendelsteinbahn
jeden ersten Donnerstag im Monat
Stammtisch der Neuen Künstlerkolonie in der KUNSTschmiede,
jew. 20.00 Uhr
bis 6. April
Aquarellausstellung von Herrn
Bernhard Pichler in der KUNSTschmiede
Freitag, 10. April - 20.00 Uhr
Schmidnkino, Film über Zimt und
Koriander in der KUNSTschmiede
Mittwoch, 15. April - 19.00 Uhr
Lesekreis-Treffen mit Michael
Kumpfmüller „Die Herrlichkeit
des Lebens” im Diakoniehaus
Donnerstag, 16. April - 15.30 Uhr
Vorlesenachmittag m. Jana in der
kath. öffentl. Bücherei, ab 3 Jahren
Freitag, 17. April - 20.00 Uhr
Treppenhaus-Komödie „Thisbe
& Pyramo” im Diakoniehaus
Samstag, 18. April
- 14.00 Uhr: Kindersportfest des
TSV Brannenburg dem Motto
„Immer in Bewegung” in der Dreifachturnhalle (Infos siehe Seite 4)
- 20.00 Uhr: Trachtenball des
Trachtenverein Brannenburg mit
Plattlereinlagen in der Wendelsteinhalle
Sonntag, 26. April - 10.00 Uhr
Erstkommunion in Brannenburg
Kirche Mariä Himmelfahrt
Freitag, 1. Mai
- 8.45 Uhr: Arbeitnehmergottesdienst zu 120 Jahre KAB in der
Kirche Mariä Himmelfahrt, anschl.
Frühschoppen beim Schloßwirt
- 14.00 Uhr: Maiandacht vom
Zitherclub Brannenburg mit Volksmusikgruppen in Schwarzlack
- 19.00 Uhr: Vernissage zur Ausstellung „FABELHAFT - Einführung in das Reich der Phantasie”
der Neuen Künstlerkolonie Brannenburg in der KUNSTschmiede
(Ausstellung bis 25. Mai)
Sonntag, 3. Mai - 13.30 Uhr
KAB-Kreiswallfahrt Schwarzlack
mit Gottesdienst, anschl. gemeinsame Einkehr, Treffpunkt beim
Kindergarten St. Michael
Bruckmühl / Vagen
jeden Donnerstag 9.30 - 10.30 Uhr
Bruckmühler Tafel, LebensmittelAusgabe, Am Eichpold 10 und in
der Ausgabestelle Feldkirchen in
der Münchener Str. 8 (Alte Post)
jeden 3. Mittwoch im Monat
Spielenachmittag d. Ökum. Nach­
­barschaftshilfe für Jung und Alt im
Pfarrheim Götting, Michaelistüberl
jew. ab 14.00 Uhr. Fahrdienst kann
organisiert werden, Infos unter Tel.
0176/19900019 (Gaby Seydel)
Freitag, 17. April - 19.00 Uhr
Offene Plattlerprob für Jung
und Alt des GTEV D’Wendlstoana
im Bürgersaal
Samstag, 11. April - 13.00 Uhr
25 Jahre Sozialer Arbeitskreis
Bruckmühl im Bürgersaal mit
Dankgottesdienst um 10.30 Uhr
(Nähere Infos siehe Seite 28)
Samstag, 18. April
- 9.00 Uhr: Pflanzentausch-Aktion
des Obst- und Gartenbauverein
Bruckmühl in der Kompostieranlage des Landkreises Rosenheim
- 20.00 Uhr: Theater „Eine wundersame Wand­­lung” - Lustspiel in 3
Akten v. Karl Schuh­­­­beck, ge­­spielt
vom GTEV d’Mangfalltaler in der
Theaterhalle Heufeld (Aufführungen am 19., 24., 25. und 26. April,
Fr/S 20.00 Uhr, So 19.00 Uhr)
10. und 11. April - 20.00 Uhr
Theaterstück „In da Nacht is jeda
Kaffä schwarz” - oder „Kaffee, Mord
und Böfflamott” von Heidi Faltlhauser, Theater Bruckmühl in der
Mehrzweckhalle Götting
Sonntag, 19. April - 11.00 Uhr
Vortrag von Dr. Gerda Madl-Kren
„Weltausstellungen im Zeitalter der
Globalisierung: Markt, Visionen
oder Spektakel?” in der Galerie
Markt Bruckmühl
Dienstag, 14. April - 19.00 Uhr
Hauptversammlung des Part­ner­schafts­verein Bruckmühl / Bruck a.d.
Leitha im Sportheim Bruckmühl
Montag, 20. April - 13.30 Uhr
Senioren-Schafkopfturnier des
Marktes Bruckmühl i. Bürgersaal
Fr/Sa, 10. u. 11. April - 20.00 Uhr
Frühjahrskonzert der Musikkapelle Vagen in der Fagana-Halle
Freitag, 17. April - 18.00 Uhr
Sportlerehrung Markt Bruckmühl in der Theaterhalle Heufeld
Mittwoch, 22. April - 20.00 Uhr
Info- und Diskussionabend mit
dem Thema Wasserschutzgebiete
Götting im Pfarrsaal Götting
Sonntag, 19. April - 19.00 Uhr
Kirchenkonzert-Frühlingskonzert „Von Schütz bis Schumann”
mit Olivia Kunert (Trompete) und
Helmut Bauhofer (Orgel) in der
Michaelskirche
Samstag, 25. April - 20.00 Uhr
Vereinsabend des Trachtenvereins
Degerndorf mit Volksmusik, Tänzen und Schuhplattler in der Wendelsteinhalle
April 2015
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
13
Bruckmühl / Vagen
Freitag, 24. April - 20.00 Uhr
Liedermacher-Doppel mit Florian
Ostertag & Nasim Kholti in der
Werkstattbühne Heufeld
Sonntag, 19. April - 14.30 Uhr
Kulturgeschichtliche Führung d.
bayer. Gemeinschaft für Geschichte
und Kunst im Dorfkern mit Pfarrkirche und Pfarrmuseum, Treffpunkt vor der Pfarrkirche
jeden Do von 10.30 - 11.15 Uhr
Lebensmittelausgabe der
Kieferer Tafel
Fr-Mo, 3. bis 6. April
Das „Heilige Grab” in der alten
Bergfriedhofkirche ist zur Anbetung geöffnet
Sonntag, 26. April
- 6.00 Uhr: Frühjahrs-Flohmarkt
der Freiw. Feuerwehr am Bahnhofsplatz /-straße u. Wimmerweg
- 14.00 Uhr: 50 Jahre AWO
Seniorenclub im Gasthof Schäffler
Vagen (Infos siehe Seite 29)
Samstag, 25. April - 18.30 Uhr
Markusbittgang ab Kirche
St. Martin bis Fischbach
Montag, 27. April - 19.30 Uhr
Diavortrag über Marokko des
First-Responder Förderverein
Bruckmühl im Bürgersaal
Freitag, 1. Mai - 10.00 Uhr
Maibaumaufstellen d. Musikkapelle Flintsbach und des Trachtenverein Flintsbach an der Gemeinde
Fr/Sa, 10. und 11. April
Seniorenturnier (Fr ab 18.00 Uhr)
und Saisoneröffnungsschiessen
(Sa ab 8.00 Uhr) der Stockschützen
des ASV-Kiefersfelden in der
Stockschützen-Halle
Flintsbach
Sonntag, 3. Mai - 10.00 Uhr
Heilige Erstkommunion in der
Kath. Kirche
Samstag, 11. April - 15.30 Uhr
Kieferer Puppentheater mit dem
Stück „Die Hechtsee-Nixe”
Sonntag, 5. April
- 5.00 Uhr: Auferstehungsfeier
(Ostern) in der Kath. Kirche
- 20.00 Uhr: Osterkonzert der
Musikkapelle Flintsbach in der
Schulturnhalle Nußdorf
Großholzhausen
Sonntag, 19. April - 10.15 Uhr
Motorradsegnung des MSC Kiefersfelden im Kloster Reisach
Montag, 6. April - 10.30 Uhr
Georgi-Amt auf dem Petersberg
Freitag, 10. April - 20.00 Uhr
„Bayrischer Tanz” des Trachten
verein D’Falkastoana im Gasthof
Falkenstein (Infos siehe Seite 54)
Samstag, 11. April - 18.00 Uhr
Musikantenjahramt d. Musikkapelle Flintsbach i. d. Kath. Kirche
Samstag, 18. April - 19.30 Uhr
Konzert „In mir klingt ein Lied”
Wiener Lieder und Operettenmelodien i. d. Alten Post Fischbach
Donnerstag, 30. April - 18.00 Uhr
Garten-Markt bei Ofenbau Unter­
seher, Kufsteiner Straße 39
Dienstag, 21. April - 19.00 Uhr
Hauptversammlung der Frauengemeinschaft Großholzhausen im
Pfarrstadl
Sonntag, 26. April - 8.45 Uhr
Kirchenpatrozinium Großholzhausen im Pfarrstadl
Samstag, 2. Mai - 20.00 Uhr
Vereinsabend des GTEV
D’Sulzbergler im Pfarrstadl
Kiefersfelden
jeden Mittwoch ab 19.00 Uhr
Workout-Gymnastik des WSV
Kiefersfelden in der Schulturnhalle
Montag, 6. April - 10.30 Uhr
Gospelgottesdienst in der
evang. Kirche
24. April bis 3. Mai
Kieferer Bierzelt im Festzelt am
Lindenweg (Infos Seite 34-35)
Freitag, 1. Mai
- 6.00 Uhr: Weckruf d. Sensenschmiedmusikkapelle i. Mühlbach
- 6.00 Uhr: Weckruf der Musikkapelle Kiefersfelden i. Ortsbereich
Neubeuern
jeden Dienstag - 14.30 Uhr
Schach-Auffrischungskurs für
Erwachsene im Gästeraum der
Tourist-Information
jeden 1. Mittwoch im Monat
Bürgertreff mit den Grünen im Valuga im Glaserwirt, jew. 20.00 Uhr
jeden 1. Donnerstag im Monat
Agenda Energie Treffen in der
Pizzeria Sotera, jew. 19.30 Uhr
Montag, 6. April - 20.00 Uhr
Ostertanz des Trachtenverein
Altenbeuern beim Vornberger
Samstag, 11. April - 20.00 Uhr
Frühjahrsversammlung des
Trachtenverein Neubeuern im
Gasthof Stangenreiter
14
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
Sonntag, 12. April - 20.00 Uhr
Frühjahrsversammlung des
Trachtenverein Altenbeuern beim
Dorfwirt Vornberger
Montag, 13. April - 20.00 Uhr
SPD-Stammtisch im Café Haschl
Freitag, 17. April
- 19.00 Uhr: Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen des
TSV Neubeuern beim Vornberger
- 19.00 Uhr: Vernissage zur
Gemeinschaftsausstellung des
Künstlerkreises in der Galerie am
Markt (Ausstellung bis 26. April)
Samstag, 18. April - 20.00 Uhr
Versammlung „Beurer Gwand”
des Trachtenverein Neubeuern im
Haus der Vereine
Sonntag, 19. April
Warenmarkt in Neubeuern
Donnerstag, 23. April - 20.00 Uhr
KAB-Vortrags- & Informationsabend „TTIP - Freihandelsabkommen” mit Heinz Neff, München
(Diözesansekretär) im Pfarrheim
Freitag, 24. April - 20.00 Uhr
Jahreshauptversammlung mit
Neuwahlen der Gebirgsschützen
beim Dorfwirt Vornberger
Sonntag, 26. April - 11.00 Uhr
„Tag der Blasmusik” am Marktplatz mit Sternmarsch uvm.
Mittwoch, 29. April - 20.00 Uhr
Offener Stammtisch der Beurer
Bürgernähe i. Valuga im Glaserwirt
Freitag, 1. Mai - 19.00 Uhr
Maiandacht der Gebirgsschützen
in der Pfarrkirche Neubeuern
Sonntag, 3. Mai - 11.00 Uhr
Frühschoppenkonzert der Jugendmusikkapelle am Marktplatz
Nußdorf
Montag, 6. April - 11.00 Uhr
Hufeisenturnier des Hufeisen
club an der Festwiese
Samstag, 11. April - 20.00 Uhr
Frühjahrskonzert der Musikkapelle
Nußdorf in der Schulturnhalle
April 2015
Sonntag, 19. April - 8.30 Uhr
Jahrtag des Veteranenverein in der Kirche St.
Vitus, anschl. Jahreshauptversammlung beim
Schneiderwirt
Samstag, 25. April - 20.00 Uhr
Hoagascht der Musikanten b. Schneiderwirt
Oberaudorf
6. April und 3. Mai - 15.00 Uhr
Klosterführung im Karmelitenkloster, Einlass
beim Abschlussgitter in der Kirche (Führung
kostenlos, für Spenden „Vergelts Gott”)
Samstag, 18. April - 19.30 Uhr
Barockkonzert mit Michael Steinkühler im
Refektorium des Karmelitenkloster Reisach
Samstag, 25. April
- 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst in der Kath.
Pfarrkirche, anschl. ab 19.00 Uhr: „Nightfever”
offene Kirchen mit einer besonderen Atmosphä­­re
aus Musik, Gebet und Kerzenlicht
- 20.00 Uhr: Vereinsabend des Trachtenverein
Oberaudorf im Kursaal
Montag, 27. April - 19.30 Uhr
Vortrag von Prof. Dr. Dr. Katharina Ceming
„Mut zur Selbsterkenntnis - den Wüsten­­vätern
abgeschaut” im Karmelitenkloster Reisach
Freitag, 1. Mai
- 4.00 Uhr: Wallfahrt nach Birkenstein mit
Treffen der Fußwallfahrer um 4.00 Uhr, Busabfahrt ab Rathausplatz um 9.00 Uhr, Wallfahrtsgottesdienst in Birkenstein um 10.00 Uhr (Rück­
­fahrtmöglichkeit mit dem Bus!)
- 11.00 Uhr: Maibaum-Aufstellen des Trachtenvereins D’Luegstoana und der Musikkapelle
Oberaudorf mit Bewirtung am Rathausplatz
(Ausw.-Termin: 2. Mai)
Samstag, 2. Mai
- 9.00 Uhr: Festgottesdienst zu „125 Jahre
Bergkirche Wall” in der Bergkirche Wall
(Nähere Infos siehe Seite 17-18)
- 13.00 Uhr: Wallfahrt der Pfarrgemeinde
„Gelöbnis” und Hl. Messe auf dem Nußlberg
Sonntag, 3. Mai - 8.00 Uhr
Oberaudorfer Markt mit Flohmarkt
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April 2015
Raubling
Mittwoch, 1. April - 11.00 Uhr
Ostercafé und Osterbasar in den Caritas
Wendelstein Werkstätten Obermühl
Freitag, 1. Mai
- 11.00 Uhr: Maibaumaufstellen der Freiw.
Feuerwehr Reischenhart in Reischenhart
- 19.00 Uhr: Maiandacht der Gebirgschützenkompanie Oberer Wasen a. Feldkreuz am Ammer
Sonntag, 12. April
- 11.00 Uhr: Raublinger Sonntagsmarkt
(Nähere Infos siehe Seite 46-47)
- 12.00 Uhr: Radlflohmarkt des TuS Raubling
in der Gemeindehalle
Sonntag, 3. Mai - 13.00 Uhr
KAB-Wallfahrt nach Schwarzlack
Samstag, 18. April - 19.00 Uhr
„Zumba Night” des TuS Raubling in der
Gemeindehalle
Sonntag, 12. April - 11.00 Uhr
Kittlschliaffaball vom Trachtenverein Grainbach im Gasthof Maurer
Samstag, 25. April
- 6.00 Uhr: Flohmarkt der Gebirgschützen
kompanie Oberer Wasen in der Gemeindehalle
- 19.00 Uhr: 20 Jahre Tanzsportgemeinschaft
Inntal in der Gemeindehalle (Infos Seite 47)
- 19.30 Uhr: Vereinshoagart’n des GTEV
Edelweiß beim Huberwirt
Sonntag, 19. April - 10.00 Uhr
140 Jahre Frauengemeinschaft mit Gottesdienst um 10.00 Uhr und anschl. Feier im Gasthof Maurer (Nähere Infos siehe Seite 43)
Freitag, 1. Mai - 10.00 Uhr
Pfarrverbandswallfahrt nach Schwarzlack
Vorschau: 8. bis 18. Mai
Samerberger Festwoche (Infos siehe Seite 42)
Samerberg
Sonntag, 3. Mai - 10.00 Uhr
Erstkommunion in der Pfarrkirche Törwang
„LEER - GUT” - Plastiken und Skulpturen von Carsten Lewerentz in
der Galerie im alten Feuerwehrgerätehaus - Kunstverein Bad Aibling
Seit einigen Jahren ist für den Bildhauer Car­
s­ ten Lewerentz Textiles zum Thema seiner Ar­­­
beit und Auseinandersetzung geworden. In Be­­­
kleidungsstücken als zweite Haut oder Hülle des
Menschen findet er subtile Ausdrucksformen für
die Grenzlinien zwischen innerem und äußerem
Sein. Seine abgelegten Hüllen vermitteln Menschenbilder im Wechselspiel von Vorstellung und
Wirklichkeit. Die Skulpturen und Plastiken von
Lewerentz entlassen somit das Menschenbild in
die Vorstellung des Betrachters. „Immer wieder
begeistern mich die Hüllen der ausgeschlüpften
Libellenlarven” - vielleicht steckt auch hinter
seinen abgelegten Hüllen die Sehnsucht nach
Wandel und Veränderung im Leben. Carsten Le­­
werentz begeistert die Betrachter neben seiner
hintergründigen Thematik gleichermaßen durch
sein handwerkliches Können, das er seit seiner
Ausbildung zum Holzbildhauer in Berchtesgaden
immer weiter vorangetrieben hat.
Alle Kunstinteressierten sind herzlich zur Ver­
­nissage am 12. April um 19.00 Uhr in die Galerie
im alten Feuerwehrgerätehaus, Irlachstraße 5 in
Bad Aibling eingeladen. Eröffnung ist am Sonn­
­tag, 12. April, 19.00 Uhr.
Die Ausstellung dauert von 17. April bis 3. Mai 2015.
Öffnungszeiten: Fr. 18.00 - 20.00 Uhr, Sa. u. So. 14.00 18.00 Uhr. (Text: Martina Thalmayr)
BAYERISCHE GEMEINSCHAFT FÜR GESCHICHTE UND KUNST
Die Bayerische Gemeinschaft für Geschichte und Kunst lädt mit ihrem neu erschiene­nen
Programm Liebhaber der bayerischen Heimat und ihrer Geschichte und Kunst ein. Es gibt
Busausflüge (ab Rosenheim & Bad Aibling) in unsere nähere Heimat (z.B. „Das mittelalterliche Stammland der Wittelsbacher”, ein Besuch der Napoleon-Landesausstellung mit
passendem Begleitprogramm und “Fürstenschlösser & Reichsstädte in Schwaben”). Kleine
Ausflüge für Selbstfahrer erschließen den Landkreis Rosenheim - so führt ein Besuch der
Wallfahrtskirche Weihenlinden anläßlich der Vollendung ihrer Renovierung in Geheimnisse
dieser einzigartigen Kirche ein, und der Leiter des Flintsbacher Pfarrmuseums öffnet den
Blick für die Kostbarkeiten des Ortes. Auch Münchner Kulturspaziergänge werden angeboten, z.B. „Münchner Adel” und „Nymphenburg - ein Rokoko-Traum”. Die Einladung gibt’s
kostenlos und unverbindlich unter Tel. 08035/8733951.
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
15
1., 2., 3., 4., 5., 6., 7., 8., 9., 10., 11., 12., 13., 14., 15., 16., 17. und 18. April
Mit dem Segway auf Elfen-Tour in der Sterntaler Filze
Freuen Sie sich auf eine spannende Segway-Tour ins „Reich der Elfen” in der Sterntaler
Filze bei Bad Feilnbach. Wir bieten Ihnen ein intensives Erlebnis von Moor und Natur.
Johann Gmehling - Alpenvorland Segtrails, Treffpunkt: Parkplatz Jenbachhalle – Ackerpointstraße, jew. 13.00 Uhr, Kosten: 79,- €
14. April 2015 - 18.00 Uhr
Fahrrad - Reparaturkurs - selbst ist die Frau! Platter Reifen, Schleifende
Bremse – was nun? Am Straßenrand warten bis der rettende Helfer naht - nein, selbst ist
die Frau. Treffpunkt: Radsport Antretter, Kosten: 22,- €
1. bis 2. April 2015
Großvenediger über die Johannishütte, Technisch leichter 3000er
in grandioser Umgebung mit der Blue Mountain Spirit Bergschule, Kosten: 199,- €
2. bis 5. April 2015
Klettersteigkurs Gardasee - alpine Eisenwege unter südlicher Sonne mit
Mountain Elements, Kosten: 365,- €
4. bis 6. April 2015
Große Reibn - Skidurchquerung rund um den Königsee | Skidurchquerung mit Erlebnis Berg, Kosten: 535,- €
13. April 2015 - 16.00 Uhr
Grundkurs im traditionellen Bogenschießen Intuitiv zielen, den
Bogen spannen, sich mit dem Ziel verbinden, ganz ruhig werden, loslassen und... Treffer?
Viola Vogelmann, Treffpunkt: Wildnisschule am Jenbach, Kosten: Erwachsene 25,- €, Kinder von 6 - 16 Jahre 18,- €
17. bis 19. April 2015
Fels Basics - von der Halle nach draußen Du hast dich den Winter
über in der Halle mit dem Klettervirus infiziert? Dann geh jetzt einen Schritt weiter und
versuche dich an „echten“ Felsen, Treffpunkt: Mountain Elements, Kosten: 260,- €
18. bis 19. April 2015
Anfängerkurs Nordic Walking Unsere schöne Landschaft rund um Bad
Feilnbach lädt ein, sich sportlich zu betätigen und für eine Weile den Alltag hinter sich zu
lassen, mit Bettina Funk, Treffpunkt: Parkplatz Jenbachhalle, Kosten: 30,- €
18. April 2015 - 9.00 Uhr
„Mit Sicherheit mehr Fahrspaß!“ - Level 1 Intensivkurs; Dieses Seminar
bildet die Basis für den sicheren Umgang mit dem Mountainbike im einfachen bis
anspruchsvollen Gelände. Bei Radsport Antretter, Kosten: 65,- EUR
19. April 2015 - 10.15 Uhr
Offroad mit dem Segway zur Tregler Alm mit Johann Gmehling,
Alpenvorland Segtrails, Treffpunkt: Parkplatz Deisenried Bad Feilnbacher Straße,
Kosten: 118,- €
25. und 26. April 2015
Mountainbike-Fahrtechnik für Frauen | Einsteigerkurs
Frauen fahren mit dem Mountainbike anders, aber sicher nicht schlechter! Frauen sind
nur manchmal für etwas weniger Tempo und Risiko, für mehr Kontrolle und damit mehr
Fahrspaß und Genuss. Treffpunkt: Erlebnis Berg, Kosten: 80,- €
26. April 2015
Schnuppertag Fels Du wollest schon immer mal draußen an richtigen Felsen
klettern? Bei uns kannst du’s einfach ausprobieren! Zusammen mit einem staatlich
geprüften Bergführer verbringst du einen Tag an einem echten Kletterfelsen in freier
Natur, mit Mountain Elements, Kosten: 75,- €
30. April bis 3. Mai 2015
Mehrseillängen Sport - Einstieg in lange Felsrouten Mehr und
mehr werden lange Wände mit tollen Plasier-Routen erschlossen. Bei kalkulierbarem Risiko
kann man maximalen Spaß im Gebirge erleben, mit Mountain Elements, Kosten: 365,- €
30. April 2015 - 9.00 Uhr
Moorgeister - Nordic Walking
Entlang des Jenbachs geht es Richtung Moor. Aber keine Angst, wir bleiben auf befestigten Wegen und erkunden unser heimisches Moor rund um Bad Feilnbach, mit Bettina
Funk, Treffpunkt: Parkplatz an der Jenbachhalle in Bad Feilnbach, Kosten: 10,- €
»Der magnetische Bob« ab ca. 6 Jahre
Das Hundemädchen Etna ist wenig begeistert von ihrem neuen kleinen
Bruder. Alle finden ihn süß, dabei kann man doch gar nichts mit ihm
anfangen. Das ändert sich, als Etna entdeckt, dass ihr Bruder irgendwie
„anziehend“ ist. Tatsächlich lassen sich mit ihm wie mit einem Magneten
Metalldinge anziehen. Etna folgert, dass dies durchaus brauchbar sein
kann, denn auch Kleingeld bleibt an Bob hängen. Dann allerdings flieht
ein Bankräuber mit einer Tasche voll Münzen und es folgt eine wilde
Jagd und die Auflösung für Bobs Anziehungskraft. Ein lustiges Buch von
Franziska Biermann.
»Amanda Babbel und die tückische Torte« ab ca. 8 Jahren
Dass große Brüder manchmal schlimmer als die Pest sein können, kann
Amanda nur bestätigen. Und mit so einem Exemplar muss sie sich auch
noch den Fernseher teilen. Als ihr Bruder dann noch die Fernbedienung
mitten in ihrer Lieblingssendung durch die Gegend wirft, ist das Chaos per­
­fekt. Der Vater der beiden Streithähne droht mit Taschengeldkürzung wenn
nicht gleich wieder Friede herrscht. Doch wo ist jetzt nur die Fernbedienung? Amandas Bruder gerät ins Schwitzen, denn genau da wo die Fernbedingung landete stand laut Amanda der Kuchenteig von Papa! Ein herr­­
lich lustiges Buch von Kjartan Poskitt.
»Mein Pickel und ich« ab ca. 11 Jahre
Sina ahnt schlimmes als sie ihren ersten Pickel entdeckt, denn nun ist
P Zeit! P wie Pickel, P wie Pubertät. Doch ihr Pickel ist eigentlich das
kleinste Problem in dieser ganzen hormonverwirbelten Zeit. P wie Panik?
Nein! Sina erzählt mit viel Witz von ihrem Leben und den kleinen und
größeren Katastrophe in dieser turbulenten Phase. Ein Mädchenbuch von
Ilona Einwohlt.
ROYALS
ab 10 Jahre, 2-5 Spieler, ca. 60 min
Autor PETER HAWES
Europa 1648 - die Prinzessin in Frankreich
lächelt mich so verführerisch an. Soll ich ihr
meine vielen Karten opfern und mir ihren
Einfluss im Land zu Nutzen machen? Da ist
in Deutschland noch dieser Baron. Gerade
zwei Karten würde er von mir erwarten.
Dann hätte ich als Erster sämtlichen Adligen
in dem Land meine Aufwartung gemacht und
es würde mir einen schönen Bonus einbringen. Oder - mit der Abgabe von drei beliebigen Karten wäre es auch möglich, den spanischen Marschall um seinen
Einfluss zu bitten. Ein Marschall fehlt mir noch in meiner Adeligen-Sammlung.
Aber - ich sollte mir auch Gedanken machen, wie ich meine Intrigen-Karte
möglichst sinnvoll einsetze... ROYALS - ein einfaches Kartensammelspiel über die spannende Einflussnahme in den europäischen Adelshäusern.
Empfohlen von der Brettspielgruppe · Aiblinger Zockerbande
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Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
April 2015
Keine grauen Haare im Ortsvorstand - ein neues junges Team
führt die CSU in Kiefersfelden
Mit 28 ist der Kaminkehrer, Gemeinderat und
Familienvater Stefan Schroller sogar der jüngste
Ortsvorsitzende der CSU im Landkreis. Ihm zur
Seite stehen als Stellvertreter der Diplomkfm.
Thorsten Henss (32), als Schriftführer der Polito­
loge Manuel Neu (34) und schließlich als ältestes
Vorstandsmitglied und Schatzmeister der Bankkaufmann und ebenfalls Gemeinderat Christian
Knoblich (40). Mit einem Durchschnittsalter von
gerade mal 33,5 Jahren präsentiert sich jung und
dynamisch der nahezu einstimmig gewählte neue
Ortsvorstand der CSU.
Nach einem großen Dank an den beliebten
Franz Holzmüller, der nach 14 Jahren Ortsvorsitz
keine neue Runde mehr machen wollte, erklärte
Stefan Schroller, dass man sich mit mehr politi­
schen und gesellschaftlichen Veranstaltungen pro­
­­­filieren wird. Die „Feuertaufe” für den neuen Orts­
­vorstand, eine Großveranstaltung mit Staats­­minister
Marcel Huber findet am 4. Mai um 18.00 Uhr im
Festzelt statt. Eine Veranstaltungen zum Thema
Schleierfahndung und Asylverfahren in Bayern
wird folgen. Mit sehr viel Charme und Verbindlichkeit hatte Franz Holzmüller die CSU in Kie­
­fersfelden geführt. Keine leichte Nachfolge für
Stefan Schroller als neuer Vorsitzender, der aller­
­dings schon als allseits bekannter und beliebter
Kaminkehrer mit einem Top-Wahlergebnis bei den
vergangenen Gemeinderatswahlen punkten konnte.
Erster Gratulant war CSU-Kreisvorsitzender
und Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner, der
auch als Wahlleiter nach Kiefersfelden gekommen
war. In seiner Rede ging er besonders auf den
Brennerzulauf als eines der brennendsten Probleme des Inntales ein. Klaus Stöttner beschwor
die anwesenden Gemeinderäte, den neuen Ortsvorstand und letztlich alle Bewohner des Inntales
engagiert und aktiv in diesen Dialog mit Staatsregierung und Bahn einzutreten. Auch wenn das
angekündigte Gesetz des Bundesverkehrsministers
ab 2020 laute Güterzüge verbietet, bleibt die Be­­
lastung für das Inntal immens, wenn die theore-
Thorsten Henss (32), Manuel Neu (34), Stefan
Schroller (28), Kreisvors. Klaus Stöttner (MDL),
Christian Knoblich (40) von li. nach re.
tisch möglichen 310 Züge täglich über die be­­
stehenden Geleise donnern. Rein rechnerisch ist
das ein Zug alle 4,6 Minuten. Neue Trassenführung, Untertunnellung, Einhausung - eben ein
komplexes Lärmschutzkonzept muss in den näch­
­sten Jahren diskutiert und auf den Weg gebracht
werden. Als gelungenes Beispiel erzählte Stöttner
von Frasdorf, wo durch den Dialog der Betroffenen mit der Staatsregierung aus 200m Lärmschutzwand an der Autobahn ein komplexes Kon­­
zept auf einer Länge von insgesamt 900 m ge­­
worden ist. (Bild / Text: David Menzhausen)
Grußwort des 1. Bürgermeisters, Hubert Wildgruber
Das kirchliche und kulturelle Leben ist ein fester Bestandteil in Oberaudorf. So freut es mich besonders, dass heuer einige wichtige Jahres­
ta­ge anstehen. Am 1. Mai 1890 wurde die Kirche von Wall eingeweiht. Diese ist weit über Oberaudorf hinaus bekannt, da sicherlich die meisten
von Ihnen schon einmal von Ober­­audorf zum Sudelfeld gefahren sind und dort die markante Bergkirche am Straßenrand gesehen haben. Dass
die Kultur mit dem kirchlichen Leben bei uns Hand in Hand geht, zeigt sich daran, dass der Festgottesdienst extra auf den 2. Mai verschoben
wurde, damit am 1. Mai das traditionelle Maibaum-Aufstellen stattfinden kann. Und als Abschluss des Wochenendes findet am 3. Mai der all­­
seits beliebte Oberaudorfer Markt statt. Aber auch in den folgenden Wochen gibt es viele Veranstaltungen, die einen Besuch wert sind. Die Musik­
­tage Oberaudorf-Reisach feiern ihr 25-jähriges Jubiläum. Den Auftakt machen Johannes Berger, Peter Clemente und Freunde am 9. Mai. Am
Muttertag verwöhnen die jungen Musiker ihre Mütter (und auch Väter) mit musikalischen Leckerbissen. Auch das Duo Schröter und Steinkühler wird mit vertreten
sein und am 15. Mai gibt sich der Keller Steff mit seiner Band die Ehre. Den krönenden Abschluss bildet das Alpenländische Festkonzert von Hans Berger.
Ich wünsche allen Veranstaltungen ein gutes Gelingen und viele begeisterte Besucher. Dem Wendelstein-Anzeiger, der übrigens dieses Jahr 20 Jahre jung wird,
wünsche ich ebenfalls nur das Beste! Sie sehen: 2015 - ein Jahr voller Jubiläen. Lassen Sie sich von den kulturellen Angeboten in Oberaudorf und seinen Ortsteilen inspirieren und feiern Sie mit! Es grüßt Sie herzlichst Ihr Hubert Wildgruber, 1. Bürgermeister
125 Jahre Bergkirche Wall
Eingebunden in die bayerischen Voralpen des
unteren Inntals, befindet sich im beschaulichen
Ortsteil Niederaudorf in herrlicher Berglage,
eingerahmt von Wildbarren, kleinem Brünnberg
und Schwarzenberg, auf einer Höhe von ca 750
Meter die geschichtsträchtige Bergkirche St. Jo­­
sef in Wall, die am 01. Mai auf ihr 125-jähriges
Bestehen blicken kann. Die bereits 1840 erstmals urkundlich erwähnte benedizierte, hölzerne Waller Hauskapelle gehörte damals zum Zöttl­
­anwesen zu Wall, dessen Besitzer der Zöttlbauer
Georg Regauer war. (Fortsetzung nächste Seite)
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April 2015
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
17
In den Jahren 1888 bis 1890 erbauten die Bauern des Grossen Berges das heutige gemauerte
und gewölbte Kirchlein, dass am 01. Mai 1890
von Hochwürden Herrn Pfarrer Dismas Niggl
feierlich benedeziert wurde. Architekt und Plan­
­­zeichner war Roman Philippi von Oberaudorf.
In der im neuromanischen Stil erbauten Kirche
befindet sich im Zentrum Maria mit dem Kind
im gotischen Stil, jeweils zur linken und zur
rechten Seite befinden sich im neubarocken Stil
gefasst der Hl. Petrus und Hl. Paulus. Im hölzernen Glockenturm sind drei Glocken untergebracht, die den feierlichen Gottesdienst einläuten. Das 1890 eingeweihte Kirchlein war in
Besitz der Kirchenstiftung des großen Berges.
Insgesamt 32 Eigentümer und 28 Grundstücksbesitzer tru­­gen die Lasten. Nach diversen Innen­
­renovierungen in den Jahren 1937 und 1949 war
dann im Jahr 1952 eine Außensanierung fällig.
Der Bau des Turmes begann im Juli 1955, An­­
fang November 1955 wurde der Rohbau vollen­
det und Kuppel, Spitze und Kreuz konnten auf­­
gesetzt werden. Die entgültige Fertigstellung
er­­folgte mit Rücksicht auf die strengen Wintermonate im Frühjahr 1956. Die Baukosten be­­
trugen ca 17.000 DM und wurden durch Geldund Holzspenden aufgebracht.
Gefeiert wird das 125-jährige Kirchenjubiläum am Samstag, den 02. Mai um 9.00 Uhr mit
einem Festgottesdienst in der Bergkirche Wall
in Niederaudorf zu dem alle Gläubigen herzlich
eingeladen sind.
25 Jahre Musiktage Oberaudorf
-Reisach, ein Jubiläum das mit bekanntem qualitativ hochwertiger und breitem musikalischen
Spektrum vom 9. bis 17. Mai gebührend gefeiert
werden muss. Für das Musikerpaar Rosi und Hans
Berger war es als Initiatoren der Musiktage 1991
ein großes Wagnis, dass sie zusammen mit dem
Komponisten Graham Lack eingingen. Denn nicht
nur für die Veranstalter war es vollkommenes Neu­
­land, auch für die Gemeinde und für die Besucher
selbst. Der Erfolg aber ließ aufgrund des großen
Engagements von Rosi Berger nicht lange auf sich
warten und die Musiktage etablierten sich sehr
schnell und sind aus dem jährlichen Kulturleben
von Oberaudorf nicht mehr wegzudenken. Hoch
geschätzt sind die kreativen Mischungen aus Jazz,
Klassik und Volksmusik bei Einheimischen und
Gästen gleichermassen. Behutsam wurde in den
letzten 25 Jahren die Zielrichtung, die Ausprägung
und der Inhalt der Musiktage berücksichtigt und
war sich stets dem Wandel der Zeit bewusst. Be­­
währtes stand und steht neben so mancher Übe­r­
­raschung und Neubegegnung: sakrale und klassi­
­sche Konzerte neben traditoneller und neuer Volks­
­musik, Vielseitigkeit und Können der lokalen Künst­
­ler neben der „Klasse” externer Ensembles - in die­­
sem Jahr vetreten durch Keller Steff u. Band im
Kursaal. Die Eröffnung am Samstag, 9. Mai um
20 Uhr findet in der Klosterkirche Reisach statt.
Der preisgekrönte Oberaudorfer Cembalist Jo­­
hannes Berger eröffnet mit ARD Preisträger Pe­­
ter Clement und Freunden die Mu­­siktage. Es
erwartet Sie ein farbenreiches Programm mit
hochkarätigen Musikern. Weiter geht’s am Sonntag, 10. Mai um 11 Uhr am Rathausplatz mit einem
Muttertagskon­zert. Mit dem Motto „Tönchen, Töne,
Oberaudorfer Markt am So, 3. Mai 2015
Am Sonntag, den 03. Mai ist es endlich wieder soweit! Die Gemeinde Oberaudorf lädt ab
8.00 Uhr morgens zum weit­­­um beliebten
Audorfer Markt mit angegliederten Flohmarkt ins Orts­
­zen­trum.
Hier erwartet die Be­­su­
­cher ein ganz be­­­sonders
Flair im altherkömmlichen
Jahrmarktsstil mit Glücks­­ha­­fen,
Schießbu­­den und nostalgi­schen Karusells, die
nicht nur die kleinen Be­­­su­­cher begeistern. Seit
Jahrhun­derten hat der Audorfer Markt Tradition
und begeister­te bereits zahlreiche Generationen
je­­weils am er­­­sten Sonntag im Mai. Teilweise bis
zu 10.000 Besucher zählte man schon, wenn der
Wettergott es gut mit den Au­­­dor­­­fern meinte.
Darauf hofft man auch heuer und war­­­tet mit
einem bun­­­ten Programm, dem kleinen Vergnügungspark, an­­­gegliederten Bierfesten der
ört­­­li­­chen Vereine. Be­­­son­ders wich­
­tig bei der Ju­­gend ist die be­­­­
liebte Bar des WSV Ober­­­au­
dorf. Nicht fehlen darf auch
eine Spicker­­­bude und sogar
ein Bun­­gee-Tram­­polin findet
sich am Au­­­dorfer Markt.
„Vergnüg­lichkeiten” für die ganze Fa­­mi­­lie al­­
so, abgerundet in kulinarischer Hinsicht mit
Volks­­festspezialitäten wie Hendl und Steckerlfisch sowie mu­­­­sika­lisch mit einem Konzert der
Jugendblaskapelle im Kurpark.
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Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
April 2015
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9. Mai - Eröffnungskonzert
2 Freikarten
Tausend Dank” bereiten junge Musikanten und Sänger der Grundschule Oberaudorf ihren Müttern und Omas ein besonderes Dankeschön-Konzert. Der
Eintritt ist frei. Bei schlechter Witterung findet das Konzert im Festsaal statt.
Robert Schröter und Simon Steinkühler präsentieren am Mittwoch, 13. Mai
um 20 Uhr in der Schlosskapelle Urfahrn „Mozart ohne Konkurrenz”. Die
beiden Interpreten haben ein wenig bei den Mozart’schen Zeitgenossen
und gestöbert und sind auf interessante Meister gestoßen. Lassen Sie sich
überraschen. In gewohnter, unverkennlicher bayerischer Mundart besingt
der Keller Steff und Band am Freitag, den 15. Mai um 20 Uhr im Kursaal
das Leben so wie es ist, mit Sicherheit nicht immer geradlinig. „Langsam
pressiert’s!” nennt der Keller Steff seine neue CD. Trozdem lassen sich die
Burschen aus dem Chiemgau nicht hetzen. Das Abschlusskonzert findet
am Sonntag, 17. Mai um 19 Uhr in der Pfarrkirche Oberaudorf statt. Da­­bei
vereinen sich Chöre, Solisten, Dreigesänge und das Große Ensemble zu
einem Alpenländischen Fest -Konzert unter einer Zusammenstellung von
Liedern und Musik von Hans Berger. Kartenvorverkauf, Kartenpreise und
weitere Informationen: www.musiktage-oberaudorf.de, Karten sind auch
bei allen München-Ticket-Vorverkaufstellen erhältlich.
13. Mai - Schloßkapelle Urfahrn
pro Konzert der
25. Oberaudorf15. Mai - Keller Steff
Reisacher Musiktage
17. Mai - Abschlusskonzer
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Unter allen Einsendungen werden die Gewinner gezogen und
benachrichtigt. Einsendeschluss: 18. April 2015
Samstag, 9. Mai 2015 · Eröffnungskonzert - Klosterkirche Reisach
20.00 Uhr Johannes Berger, Peter Clemente und Freunde
Werke von Bach, Tartini, Vivaldi, Eccles, u. a.
Eintritt: 16,- Euro im Vorverkauf, 20,- Euro an der Abendkasse
Sonntag, 10. Mai Muttertagskonzert - Tönchen, Töne, Tausend Dank
11.00 Uhr Konzert Junger Musiker für alle Mütter
12.30 Uhr Rathausplatz Oberaudorf - bei Schlechtwetter im Kursaal
Eintritt frei, freiwillige Spenden erbeten
Mittwoch, 13. Mai „Mozart - ohne Konkurrenz?“ - Schlosskapelle Urfahrn
20.00 Uhr Robert Schröter & Simon Steinkühler
Eintritt: 16,-Euro im Vorverkauf, 20,- Euro an der Abendkasse
Freitag, 15. Mai Keller Steff & Band - Kursaal Oberaudorf
20.00 Uhr „Langsam pressiert‘s”
Eintritt: 20,- Euro im Vorverkauf, 25,- Euro an der Abendkasse
Sonntag, 17. Mai Abschlusskonzert - Pfarrkirche Oberaudorf
19.00 Uhr Alpenländisches Fest-Konzert
Musik und Leitung: Hans Berger
Chorgemeinschaft Oberaudorf-Reisach
Solisten, Dreigesänge, Großes Ensemble
Eintritt: 16,- Euro im Vorverkauf, 20,- Euro an der Abendkasse
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20
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
April 2015
30Jahre
Riedstraße 16a I 83126 Flintsbach
Tel. 0 80 34 - 45 14 I Mobil 0 17 0 - 5 31 76 60
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„Sehen, staunen, riechen ...und fühlen” - das
sind die Attribute unseres ersten Eindruckes beim
Betreten der Schreinerei Lagler in Flintsbach.
Denn, wohin der Blick auch fällt, die ge­­schmack­
­voll gestalteten Räume strahlen „Ästhetik in
Holz” aus, wird unterstrichen vom unvergleichlichen Duft des vielseitigen Werk­­stoffes Holz und
wenn man über die warmen Oberflächen streicht,
weiß man, jedes Teil ist ein Stück Natur. An­­lass
dieses Besuches ist das 30-jährige Betriebsjubiläum, das der renommierte Handwerksbetrieb ge­­
meinsam mit seinen Kunden mit einem „Tag der
offenen Tür” am Samstag, den 11. April 2015
feiert. Familie Lagler freut sich auf zahlreichen
Besuch und erwartet Sie mit einem umfangreichen Programm. Neben der Werkstattbesichtigung
Einladung
zum Tag der offenen Tür
und der Präsentation des Fensterprogrammes der
Firma Kneer-Süd ist auch für das leibliche Wohl
mit Brotzeit und Getränke, Kaffee und Kuchen
bestens gesorgt. Für die kleinen Gäste gibt’s ein
spannendes Kinderbasteln und nicht fehlen darf
an diesem Tag auch beste musikalische Unterhaltung. Diese Gelegenheit zum Blick hinter die
Be­­triebskulissen der (Fortsetzung nächste Seite)
30 Jahre
Samstag, 11. April 2015 von 10.00 bis 15.00 Uhr
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Wir gratulieren zum Jubiläum...
April 2015
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
21
Unser Ziel...
...Design und Funktion nach Ihren Wünschen und unseren Ideen perfekt auszuführen!
Schreinerei Lagler sollten Sie nicht versäumen, denn es gibt wohl kaum
einen anderen Handwerkszweig, der in der Lage ist, eine solche Fülle von
Fertigungsaufgaben abzudecken als der Schreiner.
Bevor es allerdings soweit ist, dürfen wir uns anlässlich des 30-jährigen Jubiläum auf eine betriebliche Zeitreise in die Anfänge der Schreinerei
Lagler vor 30 Jahren be­­geben. Für Firmengründer Josef Lagler war das
Schreinerhandwerk schon immer sein Traumbe­ruf, den er dann 1972 mit
der Lehre in der Flints­­­bacher Schreinerei Wieland verwirklichte und als
Innungsbester 1975 mit dem Gesellenbrief ab­­schloss. Obwohl er sich
damals eigentlich nicht mit dem Ge­­danken an einen eigenen Betrieb trug,
22
besuchte er von 1982 bis -84 die Meisterschule
und war dann ein Jahr als Projektleiter in einer
Schreinerei tätig. Doch es kommt ja meist an­­­ders,
als man denkt. Denn es ergab sich die Gelegenheit,
eine Schreinerei in der Sudelfeldstraße in Brannenburg zu pachten. Am 1. April 1985 wag­­te Josef Lag­­ler
mit einem Gesellen den Sprung in die Selbständigkeit.
Tatkräftig zur Seite stand ihm dabei von Anfang an seine
Frau Ursula, die sich bis heute umsichtig um alle Büroangelegen­heiten
kümmert. Bereits vier Monate nach Firmengründung konnte der erste Lehr­
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
April 2015
Wir bedanken uns
ganz, ganz herzlich
bei all unseren
Kunden für das
entgegengebrachte
Vertrauen und freuen
uns weiterhin auf eine
tolle Zusammenarbeit!
30Jahre
Innenausbau I Möbel I Küchen I Wohnzimmer
Stuben in Altholz I Badezimmereinrichtungen
Schlafräume I Garderoben I Einbauschränke
Haus- und Zimmertüren I Parkettböden I Fenster
und Fenstertüren I Treppen I Wand- und Deckenverkleidungen I Gastronomie- und Objektausbau
l­ing eingestellt werden. Denn der Schreinernach­
wuchs liegt Josef Lagler generell sehr am Herzen
und in diesen 30 Jahren seit Betriebsbestehen
konnte mehr als ein Dutzend Lehrlinge eine gute,
fundierte Ausbildung in der Schreinerei Lagler er­­
fahren. Auch Sohn Anton, der schon in jungen
Jahren immer mit dabei war, infizierte sich mit
der Liebe zu diesem traditionsreichen Handwerk
und absolvierte seine Aus­­bildung zum Schreiner
in der Fa. Josef Dettendorfer in Nussdorf. Ein
Meilenstein in der Firmengeschichte der Schrei­
­nerei Lagler war die er­­folgreich abgelegte Meister­
p­ rüfung des Sohnes 2008. Als der „Junior” im
Anschluss dann auch noch in den elterlichen Be­­
trieb mit einstieg und die Geschicke des Unternehmens seitdem mitlei­tet, wa­­ren die Weichen
für eine erfolgreiche Zu­­kunft ge­­stellt. Nun konn­
­ten neue betriebliche Ziele ins Auge gefasst wer­
­den, u.a. der Neubau der Schreinerwerk­­statt­mit
großzügigem Ausstellungsraum und ansprechen­
den Büroräumen im Gewerbegebiet Riedstraße in
Flintsbach/Inn, der 2010 bezogen werden konnte.
Diese neue, modernst ausgestattete Wirkungs­
­stätte bildet das „Herzstück” des Betriebes, in
dem heute insge­samt zehn Mitarbeiter beschäftigt sind und sich mit viel Engagement den Her­
­ausforderungen der „hohen Schreinerkunst”
stellen. Stetige Prämis­se der Schreinerei Lagler
ist bei allen Arbeiten „...Design und Funktion
nach Ihren Wünschen und unseren Ideen perfekt
auszuführen!” Dieser hohe Anspruch ist gleichzeitig kompromisslose Firmenphilosophie und
findet sich im gesamten, um­­fassenden Leistungs­
spektrum.
Hauptbetätigungsfeld der Schreinerei Lagler
ist der hochwertige, individuelle Innenausbau. Ge­­
meinsam mit den Kunden plant und verwirk­­licht
das Lagler-Team außergewöhnliche und an­­spruchs­
­volle Einrichtungsideen. Eine ausführli­che Be­­ra­­
tung bereits im Vorfeld versteht sich von selbst
und ist Chefsache - ebenso wie die Planung bis
ins kleinste Detail mittels traditioneller Frei­­hand­
­zeichnun­gen bzw. als Entwurf, der mit dem CADZeichenprogramm erstellt wird, wo­­bei dank 3-DPerspektiven den Kunden eine Vielzahl an un­­ter­
­schiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten an­­schau­
lich aufgezeigt werden kann. Zudem findet sich
in den Ausstellungs- (Fortsetzung nächste Seite)
Ebenfalls ein herzlicher Dank gilt unseren Geschäftspartnern
für die gute Zusammenarbeit. Lob und Anerkennung gebührt auch
unseren Mitarbeitern für ihr hervorragendes betriebliches Engagement.
Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum!
Wir wünschen weiterhin viel Erfolg!
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Glückwunsch zum Betriebsjubiläum!
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er
chen Hölz
aus heimis
April 2015
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
23
räumen eine umfangreiche Auswahl an Mustern,
Fotos und Beispielen. Eine gute Vorbereitung ist
immer der erste wesentliche Schritt. Das weiß man
in der Schreinerei Lagler, weshalb auch eine Be­­
­­sprechung und die Maßauf­nahme vor Ort beim
Kunden Chefsache ist. Sie sind die Experten in
Materialauswahl, Formgebung, Oberflächen­be­
­handlung und lassen die na­­tür­liche Schönheit, die
Maserung und den unvergleichlichen Cha­­rakter
der unterschiedlichen Hölzer optimal zur Wirkung
kommen. Ganz bewusst wird schon bei der Aus­
­wahl der Hölzer der Kunde mit eingebunden.
Eine Heraus­forderung an die Kreativität und
einem guten Ge­­spür für Design und Ästhetik
stellt die harmoni­sche Verbindung verschiedener
Naturmateria­lien wie Edelstahl, Leder, Glas uvm.
mit dem Werkstoff Holz dar, die sich allen Innen­
­ausbauprojekten der Schreinerei Lagler als ge­­
lungene und perfekt aufeinander abgestimmte
Symbiose prä­­sentieren.
Auf „30 Jahre Gestaltung und Qualität” kann
diesbezüglich die moderne, leistungsfähige
Schreinerei verweisen. So z.B. bei den Kü­­chen
als kreativer Ort kulinarischer Begeisterung, die
durch Funktionalität, Formvollendung und in
bester Qualität überzeugen. Bei der Schreinerei
Lagler weiß man, dass die Küche schon von je
her eine Ausnahmestellung unter den Räumen in
einer Wohnung einnimmt. Sie war und ist immer
noch, nicht nur ein Ort zum Kochen, sondern bei
vielen der Lieblingsaufenthalt zum Unterhalten
oder geselligen Beisammensein. Sie ist der Treff­
­­­punkt der ganzen Familie. Küchen aus der „Ideen­
­­­werkstatt” Lagler beweisen auf alle Fälle guten
Geschmack! Auch bei Einbauschränken sind Sie
hier an der richtigen Adresse. Hier plant und
fer­­tigt man für Sie maßgenaue Schränke, die sich
durch die optimale Ausnutzung von Nischen und
Ecken perfekt in das Wohnambiente einfügen.
Eine Herausforderung an Gestaltung und Qualität sind auch Dielen als „Visitenkarten” Ihres
Zuhauses. Beeindrucken Sie bereits im Vorraum
durch Gediegenheit, zumal maßgenaue Gar­­dero­
­­benmöbel nicht nur platzsparend sind, sondern
auch viel Stauraum bieten. Eine Herausforde-
„Die besten Wünsche zum Betriebsjubiläum!”
...wir wünschen weiterhin viel Erfolg!
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Wir gratulieren der
Schreinerei Lagler
herzlich zum Jubiläum !
24
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
April 2015
30Jahre
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rung an die Handwerkskunst der Schreinerei Lagler sind auch Einzelschränke, Vitrinen, Stuben, Eck­­bänke, Decken- und Wandverkleidungen,
Tische und Wintergärten. Gerne übernimmt man für Sie auch die Gestaltung von Bädern - von der Beratung und Planung bis zur Fertigung und
Montage. Und was gibt es Schöne­res, als im eigenen Traumbad den Blick
über ein ausgewogenes, warmes Am­­biente schweifen zu lassen, das z.B.
durch edle Stein-, Holzkombination, hochwertigen Einbauschränken oder
einer aussergewöhnlichen Waschbeckenverkleidung überzeugt. Gerne legt
man Ihnen mit einem Holzfußboden, der jedem Raum seine eigene Wär­
­me und Eleganz gibt, Schönes zu Füßen. Auch bei den Lagler-Zimmer-
türen ist keine wie die andere. Sie sind so un­­ter­schiedlich wie ihre Aufgaben und werden, in handwerklicher und dauer­hafter Qualität, passend
für Ihr Objekt angefertigt und montiert. Dies gilt selbstverständlich auch
bei den Haustüren. Abgerundet wird das vielseiti­ge Leistungsspektrum der
Schreinerei Lagler mit repräsentativen gewerblichen Projekten wie Büro-,
Praxis- und Kantineneinrichtungen, Empfangs­hallen, Präsentations- und
Ausstellungsräumen, Foyes sowie Gastronomie- und Hoteleinrichtungen.
Insgesamt also kreative, ästhetische Wertarbeit in Holz, ausgeführt in
handwerklicher Perfektion ...also 30 Jahre Gestaltung und Qualität zu der
man der Schreinerei Lagler nur gratulieren kann.
Lackiertes Glas ist der ideale
Werkstoff, der den Innenraum
in maximalem Glanz und Farbe
erscheinen lässt.
Ob Wandverkleidungen, Küchen­­
fronten- und Rückwände, Schiebe­­­­­
türen für begehbare Kleider­
schränke ...wir lassen den Innen­
bereich durch lackiertes Glas in
edlem Glanz erstrahlen.
Für eine individuelle Beratung steht
Ihnen unser Team zur Verfügung.
April 2015
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
25
25 Jahre Stockschützen Bad Feilnbach
Das 25-jährige Jubiläum können in diesem Jahr
die Stockschützen Bad Feilnbach feiern. Ge­­büh­
­render Anlaß, einen kurzen Blick in die Vereins­
­­­geschichte zu werfen: Man schrieb das
Jahr 1990, als vom SV Bad Feilnbach
eine Besprechung zur Gründung
einer neuen Sparte der Stockschüt­
­­zen einberufen wurde. Ge­­mein­
­­sam mit Gemeinde-Vertretern
besprach man die Möglichkei­
ten eines Standortes für die Er­­
richtung einer Stockschützenanlage, die man schließlich auf
dem Terrain der heutigen Jenbach­
halle fand, womit der Gründung der
Sparte Stockschützen nichts mehr im
Wege stand. Am 4. Mai 1990 kamen die
Mitglieder Hans Schliersmayer, Xaver Ganser,
Hans Mörwald, Anton Nuscheler, Georg Schönauer, Armin Müller, Gerhard Nufer und Fritz
Seidl zur Gründungsversammlung zusammen.
Als Spartenleiter fungierte Hans Schliersmayer,
sein Stellvertreter war Xaver Ganser. Schon
im September desselben Jahres wur­­
de dann der Bau von drei Asphaltbahnen in Angriff genommen.
Dank der Unterstützung vieler
freiwilliger Helfer gingen die
Bauarbeiten zügig voran und
bereits im Februar 1991 konn­
­te das erste interne Turnier auf
der neuen Anlage ausgetragen
werden. Die offizielle Einweih­
ung fand dann am 11. Mai 1991
statt. Schon bald kam mit der Er­­
richtung eines Stockschützenheimes
eine neue Herausforderung auf die Mitglieder zu. Auch diese bewältigten sie dank des
guten Zusammenhalts mit Bravour. Nach relativ
kurzer Zeit war das Stockschützenheim bezugs-
Den Stockschützen herzlichen Glückwunsch!
Herzlichen
Glückwunsch!
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fertig und viele gesellige Stunden verbrachten die
Stockschützen bis heute in diesem gemütlichen
Rahmen. Ein Meilenstein in der Feilnbacher Stock­
­­schützengeschichte war dann 1996 der Bau der
Jenbach­halle inklusive Erweiterung von drei auf
fünf Asphaltbahnen. Dafür tauschten die Mitglie­
der er­­neut den Eisstock gegen Pickel und Schau­
­fel. Unter der sachkundigen Führung von Bauleiter Xaver Ganser leisteten die vielen freiwilli­
gen Helfer in dieser Zeit Pionierarbeit, sodass
die Realisierung des Bauvorhabens sehr gut vor­
­­anschritt. Über die Finanzierung des „Großprojek­
tes” gab es allerdings Unstimmigkeiten mit den
SV Bad Feilnbach als Hauptverein, der sich
nicht in der Lage sah, entsprechende Mittel für
den Weiterbau der Eisstockhalle zur Verfügung
zu stellen. Die Stockschützen nahmen die Sache
selbst in die Hand, trennten sich im gegenseitigen
Einvernehmen vom Hauptverein, und be­­mühten
sich nun in Eigenregie um die weitere Finanzie-
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unsch!
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26
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
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April 2015
Samstag, den 11. April 2015 in der Jenbachhalle
rung des ehrgeizigen Projekts. Und sie haben es geschafft, ebenso wie die
Gründung eines eigenständigen Vereins. Seit 1997 treten sie als „EisstockClub Bad Feilnbach e.V.” auf und auch die Bauarbeiten an der Jenbachhalle gingen zügig voran. Am 25. April 1997 fand die Hebfeier statt, und
bereits vom 31. Mai bis 02. Juni 1997 ging das Gründungsfest mit
gleichzeitiger Einweihung der Jenbachhalle über die Bühne. Da sich
die Halle auch hervorragend für andere Veranstaltungen eignet, wird
sie zu bestimmten Anlässen „zweckentfremdet“. So kamen z.B. die
Wiener Sängerknaben zum Stockschießen und 400 Rekruten des
Gebirgspionierbataillon 8 aus Brannenburg wurden in der festlich
geschmückten Jenbachhalle vereidigt. Auch die Autoausstellung
mit Kinderfest vom Autohaus Koch und einige Konzerte
der Musikkapelle fanden schon in der Halle statt. Das
Starkbierfest, das alljährlich von den Stockschützen
veranstaltet wird, gilt als gesellschaftlicher Höhepunkt im Vereinsjahr. Da der Stockschützen-Club
auch Nichtschützen die Sportart näherbringen möch­­te,
findet an zwei Tagen in der Woche ein Gästeschießen
in der Jenbachhalle statt. Auch die Jugendarbeit liegt ihnen
sehr am Herzen, weshalb „Nachwuchs-Stockschützen“ ebenfalls jederzeit
herzlich zum Reinschnuppern eingeladen sind. Zusammenhalt und Ge­­mein­
s­ chaft wird im Verein sehr groß geschrieben. Dies zeigt sich einerseits bei
zahlreichen Veranstaltungen, aber auch bei Turnieren, bei denen sich auf­
­­­grund des fleißigen Trainings die sportlichen Erfolge, die sich in vielen Sie­­
gen und Aufstiegen zeigen, durchaus blicken lassen können. So konnten
z.B. die Damenmannschaft nach 2007 auch 2010 zum zweiten Mal in die
Bundesliga aufsteigen, und somit die höchste Spielklasse erreichen. 2011
feierte man den Aufstieg der Herrenmannschaft in die Landesliga und zahl­
­­­reiche Titel bei Bezirks-, Kreis-, Bayerischen und Deutschen Meisterschaf­
ten wurden schon von den Mitgliedern errungen. Die Jugend konnte in ver­­
schiedenen Turnieren und Meisterschaften ebenfalls tolle Erfolge erzielen
und steigen auch wettkampfmäßig in die Fußstapfen ihrer Vorbilder im Ver­
­ein; sogar ein Europameister im Weitschiessen fand sich 2008 in ihren Rei­
­­hen. Auch bei Vereinsmeisterschaften und den sehr beliebten Ortsmeister­
schaften können sich die Teilnehmer messen. Das 25-jährige Bestehen feiert
der Eisstock-Club Bad Feilnbach e.V. am 11. April mit einem Jubiläumstur­
­nier ab 8.00 Uhr in der Jenbachhalle. Zuschauer sind herzlich willkommen.
Bedanken möchte sich die Vorstandschaft bei allen Mitgliedern für den gu­­ten
Zusammenhalt und ihr Engagement in allen den Jahren, bei den zahlreichen
Förderern und bei allen, die den Verein in irgendeiner Weise unterstützen.
Wir gratulieren
herzlich zum Jubiläum!
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Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
27
Sozialer Arbeitskreis
des BRK Bruckmühl
Gabi Sander · 1. Vorsitzende
Gottlob-Weiler-Str. 46 · 83052 Bruckmühl
Tel. 0 80 62 - 25 62 · Fax 0 80 62 - 25 62
eMail: [email protected]
Das 20-jährige Jubiläum mit Gratulation von behinderten Freunden
Der Soziale Arbeitskreis des BRK Bruckmühl
blickt im April 2015 auf sein 25-jährige Bestehen. Dass der Soziale Arbeitskreis vor 25 Jahren
entstanden ist, ist auf die Leiterin Gabi Sandner
zurückzuführen. Frau Sandner war damals Be­­reit­
­schaftsführerin beim Roten Kreuz Bruckmühl
und wollte eine andere Aufgabe übernehmen, die
sich besser mit Familie und Beruf vereinen ließ.
Angeregt durch einen Vorschlag der Tochter, die
selbst in einem Behindertenheim arbeitet, war der
Entschluß gefasst, einen Sozialen Arbeitskreis
für Behindertenarbeit zugründen, zumal dieser
Aufgabenbereich in Bruckmühl kaum besetzt war.
Nun stellte sich die Frage, wie man an die Be­­hin­
­derten „herankommt” und was man mit ihnen
konkret machen soll. Nach intensiven Gesprächen
war zumindest die Raumfrage schnell geklärt. Im
Trachtenheim in Kirchdorf a.H. fand sich eine
ideale Unterkunft. Und von der Marktgemeinde
erhielt Frau Sandner Infos über behinderte Men­
­schen in Bruckmühl. Dann suchte man noch zwei
weitere Mitarbeiter, was zu aller Zufriedenheit
schnell erledigt war. Das erste Behindertentreffen
fand dann am 7. April 1990 statt. Das Kirchdorfer Trachtenheim war an diesem Tag bis auf den
letzten Platz gefüllt und es kamen sogar Behinderte aus den Nacbargemeinden. Der damalige
Bürgermeister Karl Puff zeigte sich überrascht
über die Vielzahl der behinderten Menschen und
war stolz, jetzt eine solche Organisation in der
Marktgemeinde zu haben. Seitdem trifft sich der
Soziale Arbeitskreis ca. alle 6 Wochen, u.a. zum
Basteln für Ostern, Weihnachten oder zum Mutter­
­tag. Auch Ausflüge unternimmt die Organisation
mit den Behinderten. Jedes Jahr gibt es ein Weih­
­nachtsfest mit Päckchen, ein Faschingskranzl und
ein Sommerfest (immer mit einem Motto) so­­wie
den Erntedank. Natürlich werden alle Geburts-
tagskinder gefeiert mit Geburtstagspäckchen und
-post. Beim Behindertenball in der Stadthalle Ro­­
senheim hatte die Gruppe auch schon etliche Auf­
­tritte, ebenso beim BRK Jubiläumsfest am MaxJosef-Platz. Der Soziale Arbeitskreis Bruckmühl
ist aktuell gut aufgestellt mit 10 Helferinnen und
5 Helfern, wobei bei größeren Veranstaltungen
oft viele mehr mithlefen. Vorsitzende Gabi San­­­
der kann auf erfolgreiche 25 Jahre zurückblicken
und bedankt sich in diesem Zusammenhang bei
allen fleißigen Helfern und Spendern mit den
Worten: „Willst Du glücklich sein im Leben,
trage bei zu and’rer Glück, denn die Freude die
wir geben kehrt ins eig’ne Herz zurück.”
Auftritt beim Behindertenball in der Stadthalle in Rosenheim
Herzlichen
Glückwunsch!
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April 2015
Einladung
50-Jahrfeier des
AWO Seniorenclub
Bruckmühl
26. April 2015
Beginn: 14.00 Uhr
beim Schäffler-Wirt
in Vagen
Wir freuen uns
auf Euch...
Der Ortsverein der Arbeiter-Wohlfahrt - AWO
Bruckmühl wurde im Jahr 1946 gegründet - da­­mals
noch unter den Namen „Altenclub”. Da dieser Name schon
bald nicht mehr zeitgemäß war, wurde daraus der „Se­­nio­
renclub”. Die Leitung übernahm Luise Hangl und führ­­te
den Verein bis 1966. Die weiteren verdienten Leiterinnen waren: Ida Mies (1967 - 1976), Kathi Zißler (1976
- 1985), Gertraud Huth (1985 - 1999) und seit 1999 Her­
­mine Gerbl. Die wichtigste Aufgabe sieht der Seniorenclub
darin, die älteren Mitbürger der Marktgemeinde Bruckmühl zu­­
sammenzuführen. Die Aktivitäten sind dabei ganz verschieden und reichen
von geselligen Treffen, über Vorträge, Ausflüge uvm.. Bei den regelmäßi­
gen Treffen jeden ersten Donnerstag im Monat werden die jeweiligen Ge­­
burtstagsfrauen und -männern geehrt. Zudem gibt es immer
wieder Vorträge z.B. über Gesundheitsfragen, Erb­­recht
und Sicherheit und es wird in geselliger Runde ge­­
meinsam gesungen und gespielt. Darüber hinaus
findet jedes Jahr eine Weihnachtsfeier, eine Mutter­
tagsfeier, ein Hoagascht, ein Törggelen-Nachmittag,
ein Faschingskranzl und ein Ausflug statt. Zudem pflegt
man über das Jahr seine guten Be­­ziehungen zu den ört­
­lichen Vereinen (Frauenbund und Altersverein) und be­­
freundeten Nachbarsvereinen (Feldkirchen, Bad Aibling). Be­­
danken möchte sich die Leiterin Hermine Gerbl für die Unterstützung durch
die Marktgemeinde und den Hauptverein AWO Bruckmühl, bei Freunden
und Gönnern, bei allen Helferinnen und bei den treuen Vereinsmitgliedern.
Hainerbachstr. 22 · 83052 Bruckmühl
Tel. 0 80 62 - 38 89 (Hermine Gerbl)
Ostersmontag 6. April 2015
stimmungsvolle Stubenmusi
(Eintritt frei! Um Reservierung wird gebeten)
Über die Sommermonate
veranstalten wir wieder unsere
gemütlichen Grillabende
(Termine werden im Internet bekannt gegeben)
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April 2015
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
29
Freiw. Feuerwehr Flintsbach ...neue Feuerwehrgrundausbildung erfolgreich abgeschlossen
Die richtigen Knoten, die Versor­
gung einer bewusstlosen Person, die
Anwendung eines Feuerlöschers
oder die Nutzung von Hydranten die Anforderungen bei der praktischen Prüfung waren umfangreich.
Insgesamt zwölf Prüflinge stellten
sich dieser Aufgabe am Ende des
Basismoduls der sogenannten Mo­­
dularen Truppausbildung. Damit wa­­
­ren sie auch die ersten im gesamten
Landkreis Rosenheim, die erfolgreich die Prüfung dieser neuen Aus­
­­bildungskonzeption abgelegt ha­­ben.
Mit ihrer Ausbildung starteten
die Teilnehmer bereits im Juli letz-
ten Jahres. Die Feuerwehren der Ge­­­­
meinde Flintsbach waren damals
auch die ersten im Landkreis Ro­­­sen­
­heim, die mit der gerade erst veröffentlichten Ausbildung starteten.
Dabei besuchten Sie bis zur Prüfung
27 Ausbildungseinheiten und insgesamt fast 100 Stunden. Inhalt der
Ausbildung waren all die Themen,
die zur Grundausbildung eines Feu­
­­erwehrmanns zählen.
Die fünf Mädchen und sieben
Jungen zeigten während der Ausbildung stets hohe Motivation und
Einsatz. Besonders hervorzuheben
ist, dass die Ausbildung auch durch
die beiden Feuerwehren Flintsbach
und Fischbach gemeinsam durchge­
führt wurde. Bei der Prüfung mussten sich die Teilnehmer dann letzt­­­
endlich den kritischen Augen der
Prüfer stellten, die durch Kreis-
brandmeister Joachim Buchmann
angeführt wurden. Am Ende konnte
KBM Buchmann aber allen Prüflingen zur erfolgreich abgeschlossenen Prüfung gratulieren.
(Bild / Text: Jörg Benkel)
„In mir klingt ein Lied“ am Samstag, 18. April 15 Neubeurer Warenmarkt am 19. April 2015
um 19.30 Uhr in der „Alten Post“ Fischbach
An die 80 Fieranten laden am Neu­ jeder das finden, was er sucht. Die
­­beurer Frühjahrsmarkt am 19. Ap­­ril
zum Schauen, probieren, testen und
kaufen ein. Anders als bei einem vir­
­­tuellen Einkauf in einem Internetshop, ermöglicht der Besuch unseres Markttages den Genuss mit allen
Sinnen. Die angebotene Vielfalt ver­
­­ändert und erweitert sich auch die­­­
ses Jahr. So finden sich im reichhal­
tigen Angebot erstmals vegetarische
und vegane Köstlichkeiten. Das
Grund­­­prinzip des Marktangebotes
wird jedoch beibehalten. Hier kann
Die schönsten Lieder und Melodien aus UFA-Filmen und Highlights aus Oper und Operette präsentieren Johanna Weiß (Sopran),
Götz von der Bey (Cello) und Fe­­lix
Spreng (Klavier) unter dem Motto
„In mir klingt ein Lied” in der „Al­­
­ten Post” Fischbach. Die Sopranistin Johanna Weiß überreicht einen
bunten Strauß der schönsten Highlights aus UFA-Filmen, Operette
Bandbreite angebotener Waren reicht
von Lebensmitteln, über Arbeitskleidung, Geschenkartikel, Haushaltswaren, regionale Spezialitäten
und jahreszeitlich angepasster Ar­­­
tikel.
Der Besuch in einer unserer Gast­
­­stätten rundet Ihr Einkaufserlebnis
ab. Auch unsere Galerie und das Inn­
­schifffahrtsmuseum haben an beiden Markttagen im Jahr für kunstund historisch interessierte Besucher geöffnet. (Text: K. Spatzier)
und Oper. Dahinein webt Götz von
der Bey melancholische, verträum­
te und feurige Melodien mit dem
Cello. Felix Spreng begleitet die bei­
­­den am Klavier und nimmt das Pub­
­likum mit auf eine musikalische
Reise durch Europa.
Kartenvorver­kauf: Ge­­mein­­de
Flintsbach am Inn, (Mo - Fr 8.00 12.00 Uhr), Tel. 0 80 34 / 30 66 - 19.
(Text: Bettina Schwaiger)
Servicekräfte &
Küchenhilfe
gesucht!
30
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
April 2015
Mode- Wellness- und Beauty-Special - Frühling 2015
Der Frühling ist da ...endlich! Und
mit ihm die Lust auf die neue Mo­­
de. Gehen Sie mit uns deshalb auf
einen kleinen Streifzug durch die ak­­
­tuelle Frühjahrsmodewelt, die wir
mit ein „bisserl Lokalkolorit” ge­­
mixt haben. Deshalb führt uns der
erste Ausflug auch in die Trachten­
­welt, die in gewisser Weise ja auch
den modischen Trends unterliegt.
Seien es Farben die „in” oder „out”
sind, die unterschiedlichen Schnitte, Materialien und Rocklängen.
Die aktuelle Trachtenmode 2015
zeichnet sich vor allem durch neue
Schlichtheit aus. Bei den Farben ist
alles möglich und kommt mit ber­­
vorzugten Taften und Satins glanzvoll zum Ausdruck. Rosa ist eine der
immer wiederkehrende Hauptfarbe,
ob duftig-hell oder fruchtig himbee­
rig, kombiniert mit rosastichigen,
warmen Braunabstufungen. Rosa ver­
­trägt sich auch gut mit hellem Grau
oder Altrosa mit Taupe. Teerosen
sind gedämpft gelb auf schwarz oder
natur, dazu vielleicht eine weich
fallende Schür­­ze ohne Zierrat in gol­
­­digem Beige. Man sieht auch zyk­
­lam, blau und oliv, dunkle Rottöne,
dedämpftes Mittelrot und dunkles
Rot, dunkles Tannengrün und in­­ten­
­sives Türkis, Kardinal und Mais.
Klassische Spenzer sind wieder da,
ebenso kurze Dirndl-Strickjacken.
Frech und voll im Trend präsentie-
ren sich die bunten, fröhlichen und
auffälligen Mini-Dirndl. Sexy, ko­­kett
und einfach bezaubernd präsentieren sich die neuesten Dirndl-Mo­­del­
le, die kaum bis zur Mitte des Knies
reichen. Die aktuellen Dirndltrends
sind so vielfällig wie nie zuvor - von
mädchenhaft romantischen Design
mit liebevoll verwirklichten De­­tails
bis zu den traditionell anmutenden
Dirndlkleidern, die oben hoch ge­­
schlossen und unten extra kurz ge­­
halten werden. Männerbeine stecken
in schlanken Hosenbeinen, die bis
knapp (Fortsetzung nächste Seite)
Gönnen Sie sich eine Wohlfühlzeit im Shamana Wellness-Institut Neubeuern
Herzlich willkommen im Wohlfühl-Kosmetikinstitut Shamana in
Neubeuern! Hier erwartet Sie wohl­
­tuende Kosmetik und ein Wellness­
erlebnis der besonderen Art. Zum
„Entschleunigen” em­­pfiehlt das Sha­
­mana-Team speziell jetzt im Frühjahr eine Honigmassa­ge als ausglei­
chendes Sinneserlebnis mit der Kraft
der Natur. Beginnend mit einem sei­
­digen Peeling wird Ihr Rücken mit
spe­­ziel­lem biologi­schen Massagehonig behandelt. Beruhigende und
aktivierende Massagegriffe entspan­
nen und lockern die Muskulatur, eine
intensive Entschlackung und Entgif­
tung ist das Resultat. Lassen Sie sich
verwöhnen! Gerne sorgt man auch
für gesunde und schön gleichmäßig
gebräunter Haut mit FOCUS Spray­
­tan, der mittels der neuesten Ent­­wick­
lung am Markt, der „Airbrush-SprayTechnik”, aufgetragen wird. Das Er­­­
gebnis: Attraktive, gesunde Bräune
am ganzen Körper ..und der Sommer
kann kommen! Das Shamana-Team
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April 2015
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
31
Mode- Wellness- und Fitness-Special - Frühling 2015
übers Knie reichen oder bis unters
Knie. Die üblichen Merkmale wie
Stickereien, Latztürl sind unverzicht­
bar, gelegentlich mit Hosenträgern.
Die Farben bewegen sich im Tradi­
tionsbereich, von used hell bis used
black, inklusive der gesamten Ge­­
würz­­palette, einschließlich Zimt und
Muskat, bis hin zu Schlamm und
Rinde. Sehr gerne trägt man(n) auch
Jeans-Lederhosen in very used Op­­
tik gehalten von Hosenträgern. Mann
trägt Karohemden in meist drei Far­
­ben, neuerdings mit Wechselkragen!
Der mit Reißverschluss befestigter
Kragen lässt sich abmontieren und
durch einen anderen ersetzen, dieser
kann gerne auch aus Lammfeld oder
Loden sein. Oder man schlüpft ein­
­­­fach in Motivshirts mit Hirsch und
Berg drauf. Joppen und Trachtenbla­
zer wirken dazu kombiniert leger.
Auch der neue Stricktrend hat
die Trachtenmode für sich entdeckt
und Mode aus Trachtenwolle steht
nicht nur bei Damen, sondern auch
bei Herren hoch im Kurs. Ob fi­­gur­
­betonte Trachtenjacke, edle Herren­
weste oder schicker Janker. Im Strick­
­­­­fachgeschäft wie z.B. Filati in Kol­­­
bermoor finden sie dazu eine Vielzahl von Strickanleitungen so­­wie
erstklassige Materialien. Auch als
Geschenkidee steht Trachten-Strick­
­mode hoch im Kurs. So kommt z.B.
eine Strickjacke mit kleinen De­­tails
wie Zopfmustern und edlen Knöpfen
sowohl bei jüngeren als auch bei der
älteren Generation gut an. Bei der
Herstellung von Trachtenmode wird
meist Schurwolle verwendet. Die­­se
hält nicht nur ihren Körper warm,
sondern fühlt sich auch sehr angenehm auf der Haut an. Bei der Su­­
che nach der idealen Strickanleitung
für Trachtenmode kommt es vor
allem auf eines an: ihren persönlichen
Geschmack. Ob mit Zopfrauten und
Perlmustern, kraus gestrickten Blen­
­­den oder echten Hornknöpfen, Trach­
­tenmode aus Strick überzeugt durch
liebevolle Details. Sehr beliebt sind
auch Trachtenjacken mit nachträglich angehäkelten Rüschenblenden.
Diese Modelle wirken romantisch
verspielt und verleihen jedem Alltagsoutfit einen femininen Charme.
Mit traditionellen Strickjacken ha­­
ben die Kreationen zumindest op­­
tisch nur wenig gemeinsam. Die sti­­l­
­­vollen Designs sorgen für klassischeleganten Charme, der gleichzeitig
individuell ist.
Generell liegt selbst gestrickte
„Maschenmode” auch im Frühling
wieder voll im Trend. Im Fokus steht
das Thema „Layering”. Hauchzarte
Hüllen, jede Menge Spitzen- und
Ajourmuster in kreidigen Pastellen
oder sanften Rosanuancen umgarnen
uns mit lässiger Eleganz und stehen
für einen Look, der unbeschwerte
Leichtigkeit verspricht. Die Ma­­sche
darf aber auch mit Farbe brillieren.
Als Hingucker fungieren leuchten­
de Limone- und Pinktöne, daneben
sorgen lebhaftes Royalblau mit hel­
­lem Ecru kombiniert für spannende
Kontraste. Ein Gefühl von Emotio­
nalität und Romantik vermitteln mo­­
derne Ethnomaschen. Mit den Farben Kupfer und Aubergine geben
edle Garne eine neue Struktur, die
cool, urban und ausgesprochen tren­
­dy wirken. In diesem Sinne: Viel
Spaß beim Handarbeiten!
Kommen Sie vorbei und besuchen Sie uns am
Langen Samstag, den 2. Mai 2015
Wir empfangen Sie mit Kaffee und
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frische neue Maschenlooks zum Wohlfühlen oder schnell
gestrickte oder gehäkelte Accessoires für das modische
Outfit, in diesem Jahr bleiben keine Wünsche offen....
32
In unserem kompletten Sortiment
setzen wir auf kompromisslose Qualtität
und führen nahezu allen Qualitäten und
allen aktuellen Farben der Saison.
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
April 2015
Schmucktrends im Frühjahr und
Sommer 2015...
RÜCKEN WERKSTATT IN RAUBLING & KOLBERMOOR
Rückenschmerzen ...das muss nicht sein!
Aktuell sind filigrane Ketten ein großes The­
­ a, diese zarten Gliederkettchen mit Anhänger,
m
sollten bis zum Dekoltee reichen. Neben gold-und
silberfarbenen Varianten, sticht vor allem der Farb­
­­ton Rosegold hervor. Bei den Anhängern herrscht
eine große Vielfalt, Münzen, Herzen oder Rin­­ge
sind im Moment sehr trendy, ebenso wie Perlen.
Besonders angesagt sind dabei große Perlen, meist
an einer Drahtkette mit zwei bis drei großen Per­
­len versehen, ist dieser Look an Chanel orientiert.
Sie möchten etwas für Ihr Wohlbefinden und
Ihre Rücken-Gesundheit tun? Dann sind Sie ge­­
nau richtig in der neuen RückenWerkstatt Raub­
­ling und Kolbermoor.
„Vorbeugen ist besser als Heilen“: Die Wir­
­­
belsäule
gilt mit ihren vielen Gelenken als „Be­­
wegungskünstler“. Dennoch macht der Rücken
vielen Menschen zu schaffen. Das muss nicht
sein, denn hier gilt: „Vorbeugen ist besser als
Heilen“. Dabei sind nicht nur Erwachsene an­­ge­
­sprochen, sondern auch Kinder und Ju­­gend­­li­che,
um frühzeitig Rückenschmerzen entgegen­zu­wir­­
ken. Die RückenWerkstatt empfiehlt dazu ver-
schiedene, individuell ausgerichtete Leistungen.
Präventionskurse bis 100 % von Ihrer Kran­
­kenkasse bezuschusst: Im Mittelpunkt steht das
Programm mit Vermessungen, Analysen, Training
an funktionellen Groß- und Kleingeräten, sowie
zertifizierte Präventionskurse (Rücken-, Walkingund Fitness Kurse.)
Mit den Angeboten der RückenWerkstatt wird
man schnell wieder fit für den Alltag, denn hier
ist Ihr Rücken garantiert in guten Händen! Weitere In­­formationen: RÜCKEN WERKSTATT,
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Der nächste Sommer kommt bestimmt. Und
mit ihm auch der Wunsch nach schöner, glatter
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Behandlung. Die Geschwindigkeit des Verfahrens
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oder Verbrennungen und ist schmerzfrei für den
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zertifiziert mit 100% Sicherheit und Verträglich­
keit. Die­­se Revolution am Enthaarungs-Sek­tor
überzeugt durch zeiteffiziente An­­­wendung und
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sten Be­­­handlung. Zudem ist diese Tech­­­nologie für
alle Hauttypen ge­­­eignet und selbst gebräunte Haut
kann sehr gut behandelt werden. Gerne in­­for­
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­führlich oder Sie nutzen die
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30. April, wo Ulrike das
Verfahren vorstellt und
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April 2015
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
33
...auf geht’s zum
„Bayerischen Frühling“
Tanzen, wenn der Hahn kräht, Früh­
schoppen mit Boxkampf, Stimmungs­
musik am Abend: In Kiefers­
felden wird in diesem Jahr
erstmals der „Bayerische Frühling“
zünftig begrüßt. „Berge & Bier­
­zelt & Blasmusik“ heißt es
dazu vom 24. April bis 3. Mai
2015 an gleich zehn Tagen
im Festzelt am Linden­weg
(zwischen Sparkasse und
Rewe, gegenüber dem Rathaus).
Im Mittelpunkt der Festzeltveranstaltungen
steht die Musik. Gleich am Eröffnungsabend
(Freitag, 24. April) marschieren drei Musikkapellen ins Festzelt gegenüber dem Rathaus ein:
die Musikkapelle Kiefersfelden, die Stadtkapelle
aus dem benachbarten Kufstein und die Bundesmusikkapelle Hinterthiersee (Tirol). Nach dem
Bieranstich gilt täglich das ultimative Motto:
Anstoßen, Mit­­feiern, Mitsingen - ein Prosit der
G’müat­­lich­­keit!
Mit Schwung ins Wochenende geht es dann
am Samstag, den 25. April ab 19.00 Uhr
mit den „Stoabach Buam.“ Zum Bayerischen
Morgentanz lädt Tanzmeister Sepp Gotzlirsch und der Kirnstoaner Tanzlmusik am
Sonntagmorgen (26. April) ab 6.00 Uhr ein.
Dazu wird das Frühstücksbuffet aufgebaut,
Essen so viel Sie mögen (Kaffee, Tee, Oran-
gensaft, Brot, Semmeln, Marmelade, Honig,
Rührei, Wurst, Schinken, Weißwürste). Ab 11.00
Uhr treten Teams aus Bayern und
Tirol zum Frühschoppen-Box­­
kampf (Eintritt 5,-- €) an. Zum
Kesselfleischessen am Montag,
den 27. April ab 19.00
Uhr unterhält die Sensen­
schmied Musikkapelle
Mühlbach. Festwirt Familie Pfeiffer Hotel Post wünscht an
Guad’n. Am Mittwoch, den 29.
April gibt es einen zünftigen Abend
mit der Musikkapelle Großholzhausen, bevor am
Donnerstag 30. April die „Wellküren“ mit dem
Programm „Herz sticht“ zu Gast sind (Eintritt
19,-- € Kartenvorverkauf in den Tourist Informa­
tionen von Kiefersfelden und Oberaudorf). Mu­­
sikalischer Frühschoppen im Festzelt mit Mittagstisch gibt es am Freitag, den 01. Mai ab
11.00 Uhr mit der Dettendorfer
Werksmusik, am Abend ab 19.00
Uhr sorgt die „Sturzboch Musik“
für Festzeltgaudi. Am Samstag, den
02. Mai ab 19.00 Uhr ist die Ro­­
senheimer Herbstfestkapelle aus
Großkarolinenfeld zu Gast.
Die Kieferer Festwoche klingt
am Sonn­­­tag, den 03. Mai mit
einer Livesendung aus dem
Fest­­zelt (11.00 bis 15.00 Uhr)
Anstoßen, Mitfeiern, Mitsingen.... Ein Prosit der G‘miatlichkeit!
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34
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
April 2015
im Kieferer Bierzelt vom 24. April bis 3. Mai 2015
18 Uhr Festzeltbetrieb
19 Uhr Festzeltbetrieb „Ozapft is”
Eröffnung und Bieranstich mit der
Musikkapelle Kiefersfelden
Samstag, 25. April 2015
18 Uhr
19 Uhr
von Radio Chariva­ri aus. Hier hören Sie die
Woiggabruch Musik, Gießenbachklang, Kirnstoana Trio, Musikschmaus, Schmitt’n Krainer
und die Stresemänner. Die Musikkapelle Kiefersfelden und die Festwirtfamilie Pfeiffer Hotel
Post freuen uns sich auf Ihren Besuch!
Details finden Sie auch im Internet unter:
www.kiefersfelden.de
www.bayerischer-fruehling.de
… auf geht’s zum Kieferer Bierzelt!
Festzeltbetrieb
mit Schwung ins Wochenende
Riesenstimmung mit den
„Stoabach Buam”
Sonntag, 26. April 2015
6 Uhr Festzeltbetrieb
Bayerischer Morgentanz mit
der Kirnstoaner Tanzlmusik
und Tanzmeister Sepp Gotzlirsch
(Frühstücksbuffet 8,- Euro / p.P.)
10 Uhr Frühschoppen mit den
„Kranzachern”
10.30 UhrBoxkampf
Auswahl Bayern & Tirol, 5,- Euro
Montag, 27. April 2015
18 Uhr
19 Uhr
Festzeltbetrieb „Kesselfleischessen”
Musikalischer Abend
mit der Sensenschmied
Musikkapelle Mühlbach
Mittwoch, 29. April 2015
18 Uhr Festzeltbetrieb
19 Uhr Zünftiger Abend mit der
Musikkap. Großholzhausen
Donnerstag, 30. April 2015
17 Uhr
20 Uhr
Festzeltbetrieb mit Musik
„Wellküren” mit dem Programm
„Herz sticht” - Satirisches
Dauerfeuer, 19,- Euro, anschl.
„Lenze und de Buam” (Eintritt frei)
Freitag, 1. Mai 2015
11 Uhr
18 Uhr
19 Uhr
Frühschoppen und Mittagstisch
mit der „Dettendorfer Werksmusik”
Festzeltbetrieb
Wochenendstimmung
mit der „Sturzboch Musi”
Samstag, 2. Mai 2015
18 Uhr
19 Uhr
Festzeltbetrieb
Gaudi mit der Großkaro­­linenfelder Musik, der
Stimmungskapelle vom
Rosenheimer Herbstfest
Sonntag, 3. Mai 2015
11 Uhr Festzeltbetrieb mit Mittagstisch
Radio Charivari
Frühschoppen
Livesendung aus
dem Festzelt Woiggabruch Musik,
Gießenbachklang,
Kirnstoana Trio,
Musikschmaus,
Schmitt‘n Krainer
und Stresemänner
Auf Ihren Besuch freut sich die Festwirt­familie
Pfeiffer, Hotel & Gasthof Zur Post.
Programmänderungen vorbehalten.
Freitag, 24. April 2015
Veranstalter ist die
Musikkapelle Kiefersfelden
Schlafzimmer
Wäschekommode:
B/H/T: ca.
91/93/45 cm
(Abb. links) bst. aus:
- Schrank 5-trg.
- Doppelbett 180 x 200 cm
- Nachtkästchen links
- Nachtkästchen rechts
Eckbankgruppe
- Eckbank 130x160 cm - alle 10 cm erhältlich (bis 150x190 cm) jetzt nur 875,Eckbankkissen passend 185,- Eckbank 160x200 cm - alle 10 cm erhältlich (bis 200x210 cm) jetzt nur 1.025,Eckbankkissen passend 225,- Vierfußtisch 125x85 cm jetzt nur 535,-
April 2015
- Stuhl jetzt nur 185,- Stuhlkissen passend à 40,-
- Anrichte 2 Glastüren und 1 Holztüre
B/H/T: 143,6/86/48,3 cm jetzt nur 895,-
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
35
Vorstellung des neuen Stücks „Der Glockenkrieg” und Jahreshauptversammlung des Volkstheater Flintsbach mit Führungswechsel
Die Neuwahlen der Vorstandschaft
und die Vorstellung des Stücks „Der
Glockenkrieg“ standen bei der Jah­
­reshauptversammlung des Volkstheaters Flintsbach im Mittelpunkt.
Über 50 Mitglieder und Gäste be­­
grüßte Vorstand Anton Deininger im
Gasthof Falkenstein, insbesondere
Ehrenmitglied Peter Astner sen., Er­­
­sten Bürgermeister Stefan Le­­der­­wa­
scher sowie Kaplan Guido Mu­­rillo.
In seinem Bericht konnte Deinin­
ger auf eine erfolgreiche, spannen­
de und arbeitsintensive Saison 2014
zurückblicken. Dabei hatte vor
allem die Uraufführung des außergewöhnlichen, satirischen Stückes
„Der Sumpf“ von Dietmar Gamper,
sowie die hohe Belastung der Vereinskasse durch den Bau einer auf­­­
wändigen zweiten Fluchttreppe im
Rahmen notwendiger Brandschutz­
maßnahmen das zurückliegende Jahr
geprägt. Der Vorstand lobte besonders den Zusammenhalt, die Diszi­
plin und das Engagement innerhalb
des Vereins, welches diese Gesamtleistung erst möglich gemacht hatte.
Darüber hinaus bedankte sich Deininger herzlich bei allen Mitwirken­
den und bei der Gemeinde Flintsbach, die den Verein aufgrund der
Umbaumaßnahmen mit 20.000 Euro
finanziell unterstützte.
Nach dem Bericht der Kassenverwaltung (Stefanie Hall) und des
Schriftführers (Martin Obermair),
stellte Spielleiter Peter Astner das
neue Stück für die Saison 2015 vor.
Gespielt wird „Der Glockenkrieg“
von Alois Lippl, ein bayerisches
Schelmenstück, welches ursprüng-
Die alte und neue Vorstandschaft des Volkstheaters Flintsbach. v.l.n.r. Toni
Obermair (Erster Vorstand), Peter Astner (Spielleiter), Michaela Goldes
(Beisitzer), Bernhard Obermair (Beisitzer), Anton Deininger (vorheriger
Erster Vorstand), Wolfgang Obermair (Beisitzer), Florian Wilhelm (Zweiter Vorstand), Stefanie Hall (vorherige Kassiererin), Martin Obermair
(Schriftführer). Foto: Dietmar Sieraczewski
lich als Drehbuch und Hörspielfassung vorlag, und von Martin Gol­
­des (selbst ausgezeichneter Theater­
spieler) aktuell für die Flintsbacher
Bühne bearbeitet wurde. Die Zu­­
sammenarbeit mit Martin Goldes
beschrieb Spielleiter Peter Astner
dabei als äußerst produktiv und weg­
­­­weisend. Die heurige Saison dauert
vom 13.06. bis 16.08.15.
Bei den anschließenden Neuwah­
len gab Erster Vorstand Anton Dei­
­ninger nach insgesamt 24 jähriger
Tätigkeit in der Vorstandschaft sein
Amt ab. Als Nachfolger wurde der
bisherige Zweite Vorstand Toni
Obermair gewählt. Dieser bedankte
sich in einer kurzen Rede herzlich
für das entgegengebrachte Vertrau­en
und betonte, „in recht große Fußstapfen zu treten“. Als neuer Zweiter Vorstand wurde Florian Wilhelm
gewählt. Auch die bisherige Kas-
siererin Stefanie Hall gab nach neun
Jahren ihr Amt ab. Neuer Kassier
wurde Thomas Stocker. Der Schrift­
­­führer Martin Obermair blieb in
seiner Funktion. Als neuer Beisitzer
kam Wolfgang Obermair zu den
wiedergewählten Beisitzern Mi­­chae­­­
la Goldes und Bernhard Obermair
hinzu. Markus Huber trat nach zwölf
Jahren auf eigenen Wunsch als Bei­
­­sitzer aus. Allen scheidenden Vorstandsmitgliedern wurden Ge­­
schenke überreicht. In einem ab­­
schließenden Grußwort bedankte
sich der Bürgermeister Stefan Le­­der­
­wascher bei allen Beteiligten und
betonte wörtlich: „Ich habe großen
Respekt davor, wie viel Zeit, Verantwortung und Herzblut in diesem
traditionsreichen Ver­­ein investiert
werden. Das Volks­­theater ist ein Aus­
­hängeschild für Flintsbach“. (Text:
Pia Sieraczewski / Johann Weiß)
„Frisches Grün im Buchenwald“ - Hurra, die neue
Wurliz CD ist da!
Endlich ist es so weit: der laue
Wind trägt die ersten Frühlingsgrüße ins Tal und Wurliz der kleine
Troll bringt seine allerneueste Zau­­­
bersilbermünze mit. Auf dieser
fünften Troll CD rockt Wurliz mal
ungestüm durch den Frühlingswald,
mal besingt er andächtig das Ge­­
­heimnis im kleinsten grünen Zweig­
lein. Denn Trolle freuen sich ganz
besonders auf den Frühling. Endlich
gibt es wieder Ameisenauflauf mit
Blattsalat, endlich geht’s wieder bar­
­­fuss durch den Baz. Neben den früh­
­­lingsfrischen Trollliedern erzählt
Wurliz lustige Geschichten und ver­
­­rät den Kindern trollige Geheimnisse; warum zum Beispiel die Troll­
­­blume Trollblume heißt. Wie bei je­­­
dem Trollkonzert dürfen die Kinder
viel mitmachen; zwitschern wie die
Vögel, toben wie die frechen Füch­­­se
oder kämpfen wie die jungen Hirsche. Ein trolliges Mitmachkonzert
für die ganze Familie...
Wurliz der kleine Troll spielt am
Freitag, den 24. April 2015 im Lok­
­schuppen Rosenheim, Beginn ist
um 15.00 Uhr (KVV: Stadtjugendring, Tel. 08031/9413820) und am
Mittwoch, den 06. Mai im Festzelt
im Kurpark Kiefersfelden, Beginn
um 16.00 Uhr (KVV: Kaiser-ReichInformation, Tel. 08033-976527).
Weitere Infos unter www.wurlizderkleinetroll.de
Wurliz und seine Freunde haben
nun schon ein Buch herausgebracht
und fünf CDs bespielt: Die Titel
lauten „Lieder und Geschichten aus
dem Trollwald 2004”, „Lieder und
Geschichten vom Bergbach bis zum
Fluss 2006”, „Wurliz im Winterwald 2008”, „Wurliz im Herbstwind 2010”, das Trollbuch „Wurliz
im Herbstwald, Bilder, Lieder und
Trollgeschichten 2011” und nun die
neue CD „Frisches Grün im Bu­­
­chenwald 2015”.
36
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
April 2015
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt gibt Planungsdialog für
den Zulauf zum Brennerbasistunnel in „Alter Post“ Fischbach bekannt
Für einen Nachmittag war die „Alte Post“ Fisch­
b­ ach der bundesweit zentrale Punkt für die Erör­
­terung und Bekanntgabe des Planungsdialoges
zur Zulaufstrecke zum Brennerbasistunnel. Er­­ster
Bürgermeister Stefan Lederwascher begrüßte ne­­
ben Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt,
Landrat Wolfgang Berthaler, Deutsche Bahn Kon­
­zern-Vorstand Dr. Volker Kefer, Deutsche Bahn
Konzernbevollmächtigten für Bayern Klaus Dieter
Josel, Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig,
(die zum Treffen geladen hat) die Landtagsabge­
­ordneten Klaus Stöttner, Otto Lederer, die Inntal­
bürgermeister und weitere politische Prominenz.
Es zeigte sich wieder, dass die „Alte Post“ ein
idealer Ort für das Abhalten von Konferenzen ist
und den erforderlichen Rahmen schafft.
Parallele Planungen für die Ertüchtigung der Be­­
standsstrecke und für einen Gleisneubau, Be­­ginn
des Dialogverfahrens am 25.März 2015, klares
Bekenntnis zum Lärmschutz für Rosenheim und
das Inntal: Eigentlich gab es bei der hochkarätig
besetzten Konferenz zum Brenner-Zulauf in Flints­
­bach, an der neben Vertretern der Bahnspitze auch
Bundesverkehrminister Alexander Dobrindt teil­­
nahm, ein paar wirklich gute Nachrichten. Doch
die Bürgermeister aus dem Inntal reagierten mit
einer gehörigen Portion Skepsis. Zu tief ist das
Misstrauen gegenüber den Verantwortlichen ange­
­sichts der Verzögerungen der vergangenen Jahre,
die dafür gesorgt haben, dass Deutschland bei
der Realisierung des Zulaufs zum Brennerbasistunnel gegenüber den Nachbarn aus Tirol hin­
­terherhinkt. Konkret wurde erstmals Bundesver­
kehrsminister Alexander Dobrindt: Er kündigte
eine Studie an, die bis 2016 Vorschläge für Lärm­
­­schutzmaßnahmen an der Bestandsstrecke ma­­chen
wird. Sie soll so ausgebaut werden, dass nach der
Fertigstellung des Tunnels ab 2025 täglich 300
Züge fahren können - statt bisher 180. Die Bürgermeister aus dem Inntal, aus Rosenheim, Groß­
­karolinenfeld und Tuntenhausen forderten für die­­
sen Fall umfangreiche Lärmschutzmaßnahmen auch angesichts der Tatsache, dass die bestehen­
den Wälle und Wände nicht einmal aus ausreichend betrachtet werden und die Gemeinden oft
auf den Kosten für den Lärmschutz sitzen blieben. Der Bundesverkehrsminister versprach bau­
­liche Maßnahmen - unter der Voraussetzung einer
CO-Finanzierung durch den Freistaat. Außerdem
kündigte Dobrindt an, den Lärm an der Quelle
zu reduzieren - durch eine Umrüstung von Gü­­ter­
­waggons auf Flüsterbremsen, die das Rädergeräusch deutlich reduzieren. Die Bahn versprach,
bei der Planung der Neubaustrecke die Stadt Ro­­
senheim nicht abzuschneiden. „Der Fernverkehr
wird weiterhin am Bahnhof Rosenheim halten.“
„Der kath. Arbeiterverein Brannenburg, gestellt unter den Schutz des
hl. Josef hat den Zweck: 1) den Glauben, die Religiosität und Sittlichkeit
seiner Mitglieder zu fördern; 2) aufrichtige Freundschaft und geselliges
Leben unter ihnen zu pflegen; 3) das Standesbewusstsein zu heben und
für das Wohl und die Interessen der Arbeiter nach Kräften zu sorgen.“ So
steht es in der Gründungssatzung von 1895. Ziele, denen sich die Brannen­
burger KABler bis heute verbunden wissen. (Fortsetzung nächste Seite)
V.li.n.re. 1. Bürgermeister Stefan Lederwascher,
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt,
Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig, Deutsche
Bahn Konzern-Vorstand Dr. Volker Kefer, Deutsche Bahn Konzernbevollmächtigten für Bayern
Klaus Dieter Josel, Landrat Wolfgang Berthaler
„Wir ziehen keinen Strich über die Landkarte“,
unterstrich Konzernvorstand Kefer, dass sich die
DB bei den Streckenvarianten nicht festlegen
wird, sondern auf die Ergebnisse des Planungsdia­
logs wartet. Mit ersten Vorschlägen für Trassenvarianten zum Brennerbasistunnel ist nicht vor
2017 zu rechnen, hieß es.
Landrat Wolfgang Berthaler versprach, dass die
betroffenen Kommunen und der Landkreis „kon­
­struktiv in den Planungsdialog einsteigen werden“.
Mit Billiglösungen beim Lärmschutz werde sich
die Region nicht zufrieden geben. Kein Alpental
sei so stark vom Verkehr frequentiert wie das Inn­
­tal. „Die Bürger müssen auch in Zukunft hier noch
leben können. (Bild / Text: Johann Weiß)
„Gott segne die christliche Arbeit.“
lautet der traditionelle KAB-Gruß.
Unter diesem Leitgedanken steht die jährliche
Kreiswallfahrt auf die Schwarzlack.
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April 2015
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
37
Bild links: Aufbruch. 2013 startete die KAB Brannenburg mit einem neuen Vorstandsteam v. li. Mitgliederversammlung legte die Leitung in neue Hände: Präses Pfr.
Helmut Kraus, Kassier Traudi Schwaiger, Vorsitzender Ludwig Guggenberger, Schriftführerin Maria Kurz, Beisitzerin Maria Vogt, Stellv. Vorsitzender Manfred
Weidenthaler, Beisitzer Peter Zaggl. Bild rechts: Brannenburger Ritterspiele. Auch der bis heute erfolgreiche Theaterverein hat seine Wurzeln im KAB.
Allerdings hatten die Vereinsgründer von da­­
mals auch sehr konkrete Vorstellungen wie diese
Ziele zu erreichen seien: Gottesdienstbesuch an
allen Sonn- und Feiertagen, Teilnahme an allen
kirchlichen Festen, jährlich mindestens dreimaliger Empfang des Buß- und Altarsakraments –
es war damals noch nicht üblich bei jeder Messe
die Kommunion zu empfangen.
Neben diesen geistlichen Vereinspflichten stan­
­den die sozialen Aufgaben: Vermittlung bei Strei­
Fähnrich Josef Bliemetsrieder (rechts) unterstützt
von seinen Beistehern Josef Röckl und Georg Bichler.
t­ igkeiten mit Arbeitgebern und unter den Arbeitern, Bildung von Spareinlagen und die Unterstützung kranker Mitglieder.
Dritte Säule der Vereinsarbeit war und ist bis
heute die Bildungsarbeit in Form von „Vorträgen
religiösen, geschichtlichen, sozialen und
allgemein bildenden Inhalts“. Diese Ver­
­einsversammlungen hatten laut Satzung
jeden dritten Sonntag stattzufinden.
Hinzu kamen außerordentliche Versammlungen. Durchaus ein freizeitfüllendes Programm.
Doch fanden die Mitglieder des Ar­­be­­i­­
tervereins daneben noch Zeit für kulturelles
Engagement: 1912 entstand daraus der „Männer­
gesangsverein Schloss“ und 1914 die Theatergesellschaft. Im Dritten Reich bestand der nach der Feuerwehr - zweitälteste Brannenburger Ortsverein formell weiter, eine öffentliche
Betätigung war jedoch ab 1935 nicht mehr mög­
­lich.
Ein moderner Arbeitnehmerverband
Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand die Ka­­
tholische Arbeitnehmerbewegung als Dachorga­
nisation der katholischen Arbeitervereine mit in­­
zwischen 125.000 Mitgliedern. Sie ist die nach
den Gewerkschaften größte Arbeitnehmerorganisation Deutschlands. Der Ar­­
beiterverein Brannenburg ist heute
Ortsverband der KAB. Er ist offen
für alle, die sich für eine gerechte
und soziale Gestaltung unserer Ge­­
sellschaft engagieren wollen. Für die
Einführung eines gesetzlichen Mindest­
lohns kämpfte die Katholische Arbeitnehmerbewegung viele Jahre, letztlich erfolgreich. Doch
die Agenda der politischen Ziele ist noch lang. Ein
gerechtes Rentenmodell mit einer ausreichenden
Sockelrente und fairer Anerkennung von Erziehungsleistungen steht weit oben auf dieser Liste.
Ein klares christliches Weltbild ist Grundlage
dieses Engagements: Der Mensch kommt vor dem
Herzlichen Glückwunsch zum 120-jährigen Jubiläum!
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38
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
April 2015
Verbunden mit Gott und untereinander.
Loreto-Wallfahrt nach Rosenheim
Volle Wendelsteinhalle. Info-Abend von Dr.
Schnitzenbaumer zur Patientenverfügung
Mit der Blasmusik durch’s Dorf...
KAB-Kinderfasching 2015
Kapital. KABler wehren sich gegen eine zunehmende Unterordnung des Menschen unter die Er­­
werbsarbeit. Den Schutz des Sonntags hat sich
der Verein deshalb besonders auf die Fahne ge­­
schrieben. „Wenn wir den Sonntag aufgeben”, so
Ortsvorsitzender Diakon Ludwig Guggenberger,
„dann geben wir Lebensqualität auf. Der Mensch
ist von Gott nicht nur für Arbeit und Konsum ge­­
schaffen. Um wahrhaft menschlich zu sein, braucht
es ebenso die zweckfreie Zeit für sich, für den
Mitmenschen und für Gott.“ Als Arbeitnehmerund Sozialverband bietet die KAB auch konkre­te
Unterstützung bei arbeits- und sozialrechtlichen
Problemen, die von der Rentenberatung bis hin
zur gerichtlichen Vertretung vor den Arbeits- und
Sozialgerichten reicht. Anlaufstelle ist das haupt­
­amtlich besetzte KAB-Büro in Rosenheim.
bei Prozessionen und kirchlichen Festen trägt die
Brannenburger KAB zum kirchlichen Leben vor
Ort bei. Neu belebt hat der Verein 2013 die Lo­­
reto-Fußwallfahrt. Seit dem Schrofensturz von
1851 pilgerten Brannenburger zur Loreto-Ka­­pelle
nach Rosenheim. Jedes Jahr am 3. Oktober ma­­
chen sich nun die Fußwallfahrer auf den Weg,
um gemeinsam dem Herrgott Danke zu sagen.
Auf vergessenen Pfaden, abseits von Autoverkehr
und Gewerbegebieten entdecken die Teilnehmer
dabei die Schönheit unseres Inntals.
Geselligkeit und Bildungsarbeit
Vor Ort setzen die KABler Familienpolitik ganz
praktisch um. Der traditionelle KAB-Kinderfasching in der Wendelsteinhalle gehört zu den Höhe­
­­punkten des Vereinsjahres. Schon seit 1895 ist die
örtliche Bildungsarbeit ein Kernauftrag der KAB.
Von religiösen Themen über Heimatkundliches bis
hin zu Gesundheitsvorsorge und konkreter Le­­
benshilfe reicht das Spektrum der Bildungsangebote. Über 300 Teilnehmer verzeichnete der
Verein im letzten Jahr – Tendenz steigend. Mit
Wallfahrten, Einkehrtagen und der Mitwirkung
Wachsen im Dienst für die Menschen
Gefragt nach seinen Wünschen für die Zu­­kunft
der KAB resümiert Ludwig Guggenberger: „Das
weitere Wachstum unseres Vereins ist ein Ziel
– 100 Mitglieder im Jubiläumsjahr, das wäre wu­­n­
­derbar. Wichtiger noch ist uns aber das Wachstum im Wirken. Im Wirken für unsere Mitglieder, für die Pfarrgemeinde und die Menschen in
Brannenburg.“
Ein Vierteljahrhundert für die KAB. KAB-Sekretär Richard Müller und Präses Helmut
Kraus überreichen 2014 dem langjährigen Ortsvorsitzenden Hans Löw die „rote Ehrennadel“.
Herzlichen Glückwunsch zum jubiläum!
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Freibeträge sehr hoch sind. Wir kennen nur ganz wenige Fälle, bei de­­nen Spitzenverdiener kleine Beträge zuzahlen muss­ten. Der Antrag auf „Hilfe zur Pflege“ liegt bei uns
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wir können hel­­­­­­fen! Ihr Team vom Brannenburger Pflegehäusl.
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
39
Grußwort zum 20-jährigen Jubiläum des Wendelstein-Anzeigers...
Liebe Leserinnen und Leser,
wie gelingt es einem monatlich
erscheinenden Anzeigenblatt, trotz
des umfassenden Medienangebots,
zu bestehen und 20 Jahre alt zu wer­
­den? Was ist das Geheimnis - falsch
formuliert - was macht den Charme
des Wendelstein Anzeigers aus?
Ich erlaube mir, aus einem Text
zu zitieren, den die Redaktionsleiterin Maria Stadler unter dem Titel
„a bisserl Redaktionsgegackere“ im
Sommer vergangenen Jahres veröff­
­entlichte. Temperaturen über 30 Grad
lockten sie an einen kleinen See:
Rundherum fröhliches Kinderlachen,
buntes Treiben und angeregte Un­­ter­
­haltungen. Gesprächsfetzen fliegen
vorbei, setzen sich in mir fest. Eine
Gruppe junger Leute diskutiert über
Politik im Allgemeinen, ein älteres
Ehepaar freut sich über den herrlichen Tag und den Enkel, der fröhlich
im Wasser plantscht, ein Pärchen
turtelt frisch verliebt, sie im fremdländisch klingenden Akzent, er ur­­­­
bayrisch. Ein anderes Paar schimpft
unisono über den Hundekot, der
scheinbar über die ganze Seewiese
verbreitet „zum Himmel stinkt“ und
eine Unverschämtheit ist. Außerdem
sei es heute viel zu heiß, zu laut so­­
­wieso, sie packen frustriert ihre Sa­­­
chen und ziehen von dannen. Auf
dem Platz unter dem schattenspen­
denden Baum lässt sich schon we­­­
nige Minuten später eine junge Fa­­
milie nieder, die Kinder spielen aus­
­gelassen im Gras, ohne dabei auf
Hundekot zu treten und als ihnen heiß
wird, erfrischen sie sich im kühlen
Nass, der kleine Junge erzählt seinem Vater stolz von seinen Kinder­
gartenabenteuern.
Maria Stadler gelingt es, kleine
Szenen in einer Art und Weise zu
beschreiben, die jeder von uns als
vertraut empfindet. Wir haben Bilder im Kopf, können uns genau vor­
­stellen, was die Autorin gesehen und
gehört hat. Wir erleben beim Lesen
ein Stück Heimat. Und das ist ge­­­nau
der Grund, warum der Wendelstein
Anzeiger 20-jähriges Jubiläum fei­­ern
kann. Im Unterschied zu all‘ den
Googles, You Tubes und sonstigen
alsbald der zündende Gedanke kam:
„In dieser Gegend fehlt eine or­­dent­
­liche Mo­­nats­­zeitung.” Gedacht, ge­­­
sagt, getan: Null Ahnung von nix
und als Tirolerin sowieso „a Aus­­
län­derin” mit kaum Ortskenntnissen, machte ich mich auf den Weg
nach Brannenburg zum ehemaligen
Gewerbeverbandsvorsitzenden Ri­­
chard Schulze. „Ja, eine Monatszei­
tung möchte ich machen, kostenlos an alle Haushalte mit Hauptort
Brannenburg. Welches Einzugsgebiet hat denn dieser Ort?” wollte ich
von ihm wissen. Ziemlich zweifelnd
sah er mich an, hat sich wohl ge­­
dacht, die ist ja komplett verrückt
oder total naiv. Aber Richi hat sich
meiner erbarmt und mir Auskunft
gegeben. „Da muaßt Nussdorf, Neu­
­­beuern, Flintsbach, an Samerberg
und Großholzhausen dazua neh­­ma”
hat er lapidarisch gemeint. Und so
kam es dann auch. Haushaltszahlen
eruieren, Druckereiangebote einho­
len, Themen für die erste Ausgabe
finden ...und vor allem Inserenten
gewinnen, die bereit waren schon in
der „Stunde Null” beim neuen Wen­
­del­stein-Anzeiger eine Anzeige zu
schalten. Irgendwie fand sich doch
alles zusammen: Themen, Texte,
Bilder und Anzeigenkunden. Die er­­
ste Ausgabe konnte in Druck und
- damals komplett per Postver­sand
- an alle Haushalte im noch
ziemlich kleinen Erscheinungs­
gebiet gehen. Die nächste folgte, dann die dritte, vierte und
fünfte Ausgabe. Zwar
mit 24 bzw. allerhöchstens 32 Sei­­ten­
umfang noch recht
dünn. Allen Un­­ken­­ru­
­fen zum Trotz ...der Wen­
­­­­­delstein-Anzeiger leb­­te.
Und so gingen die Jahre ins
Land - 5, 10, 15 Jahre, die
100. und 125. Ausgabe - unsere
Monatszeitung wurde seitenmäßig
immer umfangreicher, das Erscheinungsgebiet ebenso. Die Auflage
steigerte sich von anfänglich 4.500
Stück auf heute 45.000 Stück.
Es gab Höhenflüge und Tiefschlä­
ge in diesen 20 Jahren, wie es im
Geschäftsleben so ist. Aber: „That’s
life!” und man muss halt immer ein­
­mal öfter aufstehen als man hinfällt. Ein Leitgedanke hat mich in
diesen Jahren stets begleitet, den mir
Senator Peter Rösner bei einem Be­­
­such in der Trissl-Klinik persönlich
mit auf den Weg gegeben hat. Denn
er hat gesagt: „Maria, denk’ einfach
immer daran, dass man nach den
Sternen greifen muss, um überhaupt
die Dachrinne zu erreichen.” Und
wenn ich die erfreuliche Entwicklung des Wendelstein-Anzeigers -
20 Jahre
20 Jahre Wendelstein-Anzeiger
...eine lange Zeit wenn man vorausblickt, relativ kurz beim Blick
zurück. Und wenn ich an die An­­fän­
­ge des Wendelstein-Anzeiger den­­ke,
kommt es mir manchmal vor, als
wär’s gestern gewesen. 1994 ging ich
nach Bayern, wollte mich neuen
beruflichen Herausforderungen in
einem Münchner Verlag stellen. Doch
erstes kommt es anders, zweitens als
man denkt. Das Schicksal verschlug
mich nach Bad Feilnbach, wo mir
Dem Wendelstein-Anzeiger
Für das 20-jährige Bestehen
sei dieses Loblied angestimmt
weil Ruf, Wertschätzung und Ansehen
wie auch Beliebtheit noch zunimmt.
Ein Konglomerat aus tausend Themen
die Aufmachung ein Augenschmaus.
Eine Plattform für die Unternehmen
von allen Seiten gibt’s Applaus.
Der Erfolg basiert auf Powerfrauen
als „Hühnerfraktion” tituliert
die selbstbewusst auf sich vertrauen
und alles geben wenn’s pressiert.
20 Jahre sind kein Pappenstiel
ein verdienter Grund zur Feier
Glückwunsch für das Etappenziel
legt noch viele goldene Eier.
Helmut Hingrainer, Kleinholzhausen
40
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
Nachrichtenportalen ist er näher dran,
am lokalen Geschehen.
Ich gratuliere dem Wendelstein
Anzeiger ganz herzlich zum Jubiläum und wünsche ihm eine gute
Zukunft ganz nah an den lokalen
Ereignissen.
Wolfgang Berthaler, Landrat
vor
allem
seit Februar ver­
­gangenen Jahres anschaue, wo wir
mit der Gründung einer GmbH die
betrieblichen Geschicke in neue
Bahnen geleitet haben, dann sind wir
an dieser besagten Dachrinne schon
fast angekommen.
Dieses Ergebnis habe ich aber vor
allem meinem Team zu ver­­danken
...meinen „Hühnern” und der Treue
unserer Anzeigenkunden über die­
­se lange Zeit. Und natürlich den vie­
­len Leserinnen und Lesern, die sich
jeden Monat auf „ihren” WendelsteinAnzeiger freuen und auch die An­­
gebote der Inserenten nutzen. Da­­­für
ein herzlicher Dank. Nicht zu verApril 2015
gessen die Verteiler, die dafür sorgen, dass Sie den Wendelstein-An­
­zeiger regelmäßig in ihrem Briefkasten haben. Vielen, vielen Dank
- vor allem an meine „Russn-Crew”,
die mich seit vielen Jahren zuverläs­
sig begleiten und helfen, wo immer
Not am Mann ist. Ein ganz besonderer Dank an Stas und Rudi, ein
herzlicher Gruß an Paul auf seine
„Wolke sieben” ...ich hoffe Dir geht’s
da oben gut! Danke auch an meine
„Nußdorfer Buam” und an alle, die
ich an dieser Stelle nicht expliziert
er­­wähnt habe. Einen schönen Gruß
richte ich gerne auch an unseren
treuen Leser Helmut Hingrainer, der
uns seit vielen Jahren mit seinen Ver­
­sen und Sprüchen versorgt und zu
unserem 20-jährigen Jubiläum eben­
­falls zur Feder gegriffen hat. Die
Allerbesten aber sind meine „Re­­dak­
t­ionshühner” Micha, Moni, Maria
und Geli. Ohne Eure super-tolle Mit­
­arbeit hätte der Wendelstein-An­­zei­
­ger diese Erfolgsgeschichte nicht er­­­
leben dürfen. Ihr seid immer da nicht nur zum Gackern! Wenn es
drauf ankommt und in der Redaktion „Land unter” ist vor lauter Ar­­­­
beit, dann wird zusammengeholfen
...bis der letzte Punkt gesetzt ist.
DANKE - DANKE - DANKE!!!
Etwas ganz Besonderes haben wir
uns zum Jubiläum für die Leser ein­
­fallen lassen. Denn als Dankeschön
für die Treue zum Wendelstein-An­­
zeiger gibt’s ein Jubiläums-Ge­­­winn­
­­spiel mit dem Hauptpreis - eine Bus­
­reise nach Paris. Wir freuen uns auf
zahlreiche Teilnahme und wünschen
viel Glück. Eure Maria Stadler
Jubiläums-Gewinnspiel
1x Busreise nach Paris für 2 Personen
mit Astl Busreisen, Oberaudorf
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1x Gutschein im Wert von 200,- Euro
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1x Verwöhngutschein im Wert von 100,- Euro
bei „a Bonita die Schöne” Ulrike Scheble, Flintsbach
···································································································
2x Essensgutschein im Wert von je 50,- Euro
1x im Gasthaus Weihenlinden, 1x Cafe Moosmühle, Bad Feilnbach
Gewinnspielfrage:
Wie heißt eine der bekanntesten
Sehenswürdigkeiten in Paris?
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und benachrichtigt. Einsendeschluss
ist der 30. April 2015
Krieger- und
Veteranenverein
Törwang-Grainbach
Programm der
Samerberger Festwoche
- Do gehts auf (e) ! Freitag, 8. Mai 2015
Bieranstich
18.00 Uhr Totengedenken Kriegerdenkmal Törwang
19.00 Uhr Bieranstich m. d. Musikkapelle Samerberg
Samstag, 9. Mai 2015
D’Raith Schwestern und da Blaimer „I mogs bunt!“
9.00 Uhr Wertungsspiele des Bezirksmusikverband
Inn-Chiemgau in der Samerberger Halle
18.00 Uhr Entenessen mit der „Wieslberg-Musi“
20.00 Uhr D’Raith Schwestern und da Blaimer
„I mogs bunt!“ (KVV: www.okticket.de)
Sonntag, 10. Mai 2015
Bezirkstreffen der Krieger- und Veteranenvereine
8.00 Uhr Empfang der Vereine
9.30 Uhr Kirchenzug
10.00 Uhr Festgottesdienst mit anschl. Festzug
Mittwoch, 13. Mai 2015
Oberkrainerabend mit Entenessen
19.00 Uhr Es spielen die „Lechner Buam“
& „Alpensound“
Donnerstag, 14. Mai 2015
Familientag mit Frühschoppen
11:00 Uhr Frühschoppen mit der BMK Niederndorf
und „Spiel & Spaß“ für die ganze Familie
Freitag, 15. Mai 2015
Rock am Berg mit „Born Wild“ Happy Hour
von 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr
Samstag, 16. Mai 2015
Festabend 120 Jahre Musikkapelle Samerberg
19.00 Uhr Vorprogramm der Jugendkapelle Samerberg
20.00 Uhr Festabend 120 Jahre
Musikkapelle Samerberg
Der Krieger- und Veteranenverein TörwangGrainbach e.V. kann heuer auf sein 200-jähriges
Bestehen zurückblicken und feiert gemeinsam mit
der Musikkapelle Sa­­merberg vom 8. bis 18. Mai
2015 eine Festwoche. Als einer der ältesten Ver­
­­­eine im Landkreis Rosenheim darf er zudem zum
zweiten Mal nach 1985 wieder das Bezirkstreffen
im Rahmen dieser Festwoche ausrichten. Insge­
samt präsentiert sich das Programm der Festwoche sehr abwechslungsreich. Höhepunkte sind
neben den beiden Festsonntagen, am Samstag,
9. Mai die D’Raith Schwestern und da Blaimer
mit ihrem Programm „I mogs bunt!“ sowie am
Mittwoch, 13. Mai der Oberkrainerabend mit den
„Lechner Buam“ & „Alpensound“.
Das 200-jährige Jubiläum des Krieger- und Ve­­
teranenverein Törwang-Grainbach e.V. ist für die
Mitglieder gleichzeitig eine Verpflichtung, auch
in Zukunft stets der gefallenen, vermissten und
verstorbenen Kameraden vergangener Kriege in
Treue und Verbundenheit zu gedenken.
Wir durften anlässlich des runden Geburtstages der Veteranen einen kleinen Blick in die Ver­
­einsgeschichte werfen und hier einen kurzen
Auszug präsentieren:
Nach den Kriegswirren der Napoleonischen
Feldzüge, bei denen Bayern auf der Seite Frank­
­reichs stand und nach den Freiheitskriegen ha­­
ben im Jahr 1815 aus den Kriegen heimgekehrte
Samerberger Männer den Veteranen- und Solda­
ten-Unterstützungsverein Törwang gegründet. Ne­­
ben der Pflege der Kameradschaft wird besonders
die Hilfestellung für die Invaliden der Kriege der
Anlass für die Gründung des Vereins gewesen sein.
Es ist eine der ältesten Vereinsgründungen im wei­
­­ten Umkreis. Dem Verein sind auch viele Mitglie­
der aus den Nachbargemeinden des Samerbergs
beigetreten. Nach einem Protokollbericht drohte
im Jahre 1862 dem Verein die Auflösung. Diesem
entgegenstrebend und festere Einigkeit anstrebend, wie es im Protokoll heißt, wurde im Jahre
1863 der Gedanke zur Anschaffung einer Fahne
Fam. Spöck gratuliert herzlich!
Sonntag, 17. Mai 2015
52. Bezirksmusikfest Inn-Chiemgau 2015
8.00 Uhr Empfang der Vereine
9.30 Uhr Kirchenzug
10.00 Uhr Festgottesdienst mit anschließendem
großem Gemeinschaftschor und Festzug
Montag, 18. Mai 2015
Kesselfleischessen
18.30 Uhr Kesselfleischessen mit der
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April 2015
Kath. Frauengemeinschaft Samerberg
laut. Am 21. März 1865 war Fahnenweihe. Das Fest
mit einer Feldmesse war vom schönstem Wetter
begünstigt, es waren ca. 3.000 Besucher gekommen. Im Mitgliederverzeichnis waren im Jahre
1869 dann bereits wieder 181 Mitglieder eingetragen. 1890 feierte der Verein sein 75-jähriges
Bestehen. Bei der Feier wurde wieder eine neue
Fahne geweiht und der im Kriege 1870/71 ge­­falle­
­­nen Kameraden gedacht. Ebenso wie jener jungen
Männer, die schon 1809 bei der Erstürmung von
Lofer kämpften, die 1812 nach Russland ziehen
mussten; sechs junge Samerberger erlagen dort den
Strapazen. Im Freiheitskrieg gegen Frankreich wa­­
ren drei Gefallene zu beklagen. Die aus diesen
Kriegen heimgekehrten Männer haben aus Dank­
­barkeit, Liebe und Mitleid zu ihren gefallenen Ka­­
meraden im Jahre 1815 den Verein gegründet. Im
Kriege 1866 waren 18 Samerberger beteiligt, einer
musste bei einem Patroillengang sein Leben lassen.
Im Krieg 1870/71 sind 36 Mann ausgerückt. Von
diesen sind vier auf dem Felde geblieben. Im 1.
Weltkrieg 1914-1918 sind 39 Samerberger nicht
mehr in die Heimat zurückgekommen, es gab 36
Gefallene und 3 Vermisste. In der 1923 erbauten
Pfarrkirche wurde ihnen ein Denkmal errichtet.
Im schrecklichsten aller Kriege, im 2. Weltkrieg
von 1939-1945, hatte der Samerberg 157 Gefalle­ne
und 37 Vermisste zu beklagen. Der Verein unter
dem damaligen 1. Vorstand Wolfgang Stuffer hat
1955 ein neues Kriegerdenkmal errichtet und das
140-jährige Gründungsjubiläum sowie die Weihe
der renovierten Vereinsfahne gefeiert. 1985 weist
der Krieger- und Veteranenverein Törwang-Grain­
­bach e.V. einen Mitgliederstand von 145 Mann
aus, davon 65 Bundeswehr-Reservisten. Unter
Vorstand Wolfgang Maurer wird 1985 das 170-jäh­
­­rige Gründungsfest und das Bezirkstreffen der
Veteranenvereine gefeiert. Festleiter war der da­­
malige 2. Vorstand Matthias Schwaiger, der den
Verein dann von 1985 bis 2009 als 1. Vorstand
leitete. Er ist heute Ehrenvorstand und immer
noch mit Rat und Tat rege am Vereinsleben be­­
teiligt. Auch als Spielleiter für das traditionelle
Preisschafkopfen im Vereinslokal Gasthof Mau­­
rer fungiert Schwaiger. Heute darf der Kriegerund Veteranenverein Törwang-Grainbach e.V. da­­n­
­kend auf 70 Jahre Frieden zurückschauen, gleich­
­­zeitig erlebt man schwerste Konflikte auf der gan­­
zen Welt! Derzeit zählt der Verein 148 Mitglieder,
davon 9 Kriegsteilnehmer. Für Vorstand Michael
Irger und seinen Verein bleibt das Gedenken an
die vielen Kriegsopfer und der Erhalt des Friedens für die Zukunft eine wichtige Aufgabe.
Wir gratulieren abschließend zum Jubiläum
und wünschen einen erfolgreichen Festverlauf!
April 2015
Sonntag, den 19. April · Festgottesdienst um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt
in Törwang, anschließend feiern die Frauen mit ihren Gästen beim Gasthof Maurer in Grainbach
Etwa um das Jahr 1850 entstanden im Erzbis­
tum München und Freising aus Gebetsgruppen
heraus die ersten Mütter-Vereine. Auch auf dem
Samerberg gründete sich 1875 unter der Schirm­
­herrschaft von Diakon Glink der „Verein christlicher Mütter“ zur Stärkung der Mütter-Interessen.
1953 wurde der Diözesanverband München und
Freising gegründet und 1970 trat dieser dem Bun­
­desverband der „Katholischen Frauen Deutschlands“ - kurz „KFD“ - bei. Über 5.700 Gruppen sind
heute Mitglied und bilden damit den größten ka­­
tholischen Frauenverband Deutschlands. Zum 100jährigen Vereinsjubiläum 1975 benannte sich der
Samerberger Mütterverein in „Katholische Frauen­
­gemeinschaft“ um, und nun konnten auch ledige
und kinderlose Frauen Mitglied werden. Ziel des
Vereins ist nach wie vor die Unterstützung der
Frauen und ihrer Familien durch schnelle und un­­
komplizierte finanzielle Hilfe in Notsituationen.
Durch Einnahmen aus dem Adventsbasar und dem
Osterkerzenverkauf werden vor allem ortsnahe
Einrichtungen wie das Christliche Sozialwerk und
das Christophorusheim in Brannenburg, sowie das
Behindertenheim in Aschau regelmäßig unterstützt.
In Abstimmung mit anderen caritativen Einrich­
tungen konnte auch schon mehrfach kurzfristige
finanzielle Unterstützung an in Not geratene Fa­­
milien geleistet werden. Kleinere Beträge fließen
auch an Samerberger, die sich dem geistlichen Le­­
ben verschrieben haben. So wurden Pater Stuffer
in Indonesien, Schwester Dolore Fischbacher in
Rumänien und Schwester Consulata Heibler in Süd­
­afrika über die Jahre hinweg mit kleinen Spenden
bedacht. Auch an großen Spendenaktionen wie
der OVB-Weihnachtsspende nimmt die KFD teil.
Ein weiteres Vereinsziel ist es, den Frauen einen
Anlaufpunkt für die soziale Einbindung in die Ge­­
meinde zu geben. Abendwanderungen, Ausflüge,
Bewirtungen bei Seniorennachmittagen und Ge­­
meindefesten, sowie Mutter-Kind-Frühstück und
Bastelabende werden angeboten. So können die
Frauen neue Kontakte knüpfen und Neuzugezo­ge­
­ne finden schnell Anschluß ans Gemeindeleben.
Das 140-jährige Gründungsfest begeht die Frauen­
­gemeinschaft Samerberg am Sonntag, 19. April
mit einem Festgottesdienst um 10.00 Uhr in der
Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Törwang. An­­
schließend feiern die Frauen gemeinsam mit ih­­ren
Gästen beim Gasthof Maurer in Grainbach. Mu­­
sik und Unterhaltung sorgen für ein gemütli­ches
Programm, die Mitglieder werden um zahlreiche
Teilnahme gebeten.
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43
Teil der bayerischen Genusskultur... Gasthof Falkenstein - Metzgerei
Schwaiger in Flintsbach zählt zu Bayerns besten Metzgern
Aus ganz Bayern waren Metzger mit ihren
Familien in die Stadthalle nach Neusäß gekommen, um die Besten unter ihnen auszuzeichnen.
Über 700 Produkte aus ca. 200 Betrieben wurden
im Rahmen der Prüfung von neutralen Sachver­
ständigen auf Geschmack, Geruch, Konsistenz,
Aussehen und Äußeres getestet sowie in einem
Labor auf Keime und Zusammensetzung überprüft. Über 75 Prozent konnte mit Gold und Sil­­
ber ausgezeichnet werden. Dazu gehörte auch
der Gasthof Falkenstein Metzgerei Schwaiger aus
Flintsbach der für die Produkte „Schwaiger’s pi­­
­­­
kante
Debrecziner”, „Schwaiger’s scharfe Pußtastangerl mit Chili” und „Hausmacher Leberwurst grob” geehrt wurde.
Zusammen mit Joachim Herrmann, Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr, überreichte der Landesinnungsmeister und Präsident
sowohl der Handwerkskammer für München und
Oberbayern als auch des Bayerischen Handwerks­
kammertags die Urkunden und Medaillen an die
erfolgreichen Teilnehmer. „Auch die sich immer
stärker in die Handwerksbetriebe schleichende
Bürokratie kann die bayerische Genusskultur nicht
aufhalten.“ Das machte Georg Schlagbauer, Prä­
­sident des Bayerischen Handwerkstages und
Lan­­desinnungsmeister des Fleischerverbandes
Bayern, bei der Festveranstaltung zur 33. f-Qua­
­litätsprüfung deutlich. Er bedauerte, dass jeder
Unternehmer unter den Generalverdacht gestellt
werde, den Mindestlohn von 8,50 Euro nicht zah­
­len zu wollen bzw. diesen zu umgehen. „Es geht
dem Handwerk nicht um die 8,50 Euro“, unterstrich Georg Schlagbauer. Vielmehr kritisierte
der Landesinnungsmeister den erhöhten bürokra­
­tischen Aufwand und forderte eine Vereinfachung
der Dokumentationspflichten. Staatsminister Herr­
­­­mann stimmte dem zu. Die Forderungen des
Hand­­werks habe man gehört. „Genau deshalb
for­­dern wir Korrekturen am Mindestlohngesetz“,
so der Minister. Außerdem mache sich der Freistaat u.a. für eine Streichung unnötiger Dokumentationspflichten sowie für eine Aussetzung
der Kontrollen durch den Zoll stark. Joachim
Herrmann stellte in seiner Festansprache heraus,
dass das Metzgerhandwerk ein „Teil der kulturellen Iden­­tität und unverzichtbarer Botschafter
unserer baye­­rischen Genusskultur“ sei.
Großzügige Spende für die Samerberger Jubiläums-Vereine...
Mit einer Spende von 1000,- Euro zur Unterstützung der Samerberger Festwoche beteiligt
sich die Sparkasse Rosenheim.
In der Festwoche
vom 08. bis 18. Mai 2015 feiert der Krieger- und
Veteranenverein Törwang - Grainbach e.V. sein
200-jähriges Bestehen, gemeinsam mit der Mu­­
sikkapelle Samerberg e.V., welche zu ihrem 120jährigen Jubiläum einlädt.
Das abwechslungsreiche Festprogramm hält neben den zwei Fest­­
sonntagen für jeden Gusto etwas bereit! So tre­­
ten unter anderem die Lechner Buam zusammen
mit Alpensound auf. Bei den aus Oberösterreich
stammenden Lechner Buam, die seit mehr als 30
Jahren in der selben Formation fungieren, handelt
es sich um wahre etablierte Musiker aus der
Oberkrainer Szene!
Die Gruppe Alpensound aus
Ruhpolding, mit ihrer großen Fangemeinde, wird
den Oberkrainer-Abend stimmungsvoll bereichern. Karten für diese Veranstaltung, sowie auch
für die D`Raith Schwestern, die ebensfalls einen
Veranstaltungshöhepunkt bilden werden, gibt es
bereits unter www.oktickets.de.
Der Samerberger Festwirt Peter Schrödl rundet beide Abende
ab 19.00 Uhr mit einem Entenessen kulinarisch
ab.
Die Mitglieder der veranstaltenden Vereine
Krieger- und Veteranen Törwang - Grainbach und
der Musikkapelle Samerberg bedanken sich für
die finanzielle Großzügigkeit herzlich bei der
Sparkasse Rosenheim. (Bild / Text: M. Köpke)
Frühjahrsputz im Haus am Steinbach in Nussdorf / Inn
Wenn der Frühling seine Zeichen setzt be­­ginnt
Hausmeister Otmar Fischer die Reste des Winters aus dem Garten um Haus am Steinbach zu
beseitigen. Mit dem Hochdruckreiniger werden
die Terrassen vor dem Tagestreff und am Teich
gereinigt (hier sind schon die ersten Lurche zum
Laichen angekommen) und die Rundbank unter
44
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
der Buche repariert, die der Schneepflug rampo­
niert hatte. Dann folgen Tische, Stühle und Sitz­
­kissen und die Hollywoodschaukel wird auf Si­­
cherheit überprüft. Im Haus hat Margot Schiff­
­lechner mit Osterdekoration farbige Aspekte ge­­
setzt. Sehr zur Freude der Heimbewohner.
(Bild / Text: Susann Irmler)
April 2015
Rosenheimer Schleierfahnder - große Erfolge... viel Arbeit
Überrollt wird die PI Fahndung Rosenheim seit
2014 von einer nicht enden wollenden Welle an
illegal Einreisenden. Wurden 2013 gut 1.000 Per­
­sonen wegen unerlaubter Einreise aufgegriffen,
waren es im letzten Jahr annähernd 3.000. Dabei
gilt das Augenmerk der Schleierfahnder vor allem
den immer brutaler vorgehenden Menschenschleu­
sern. „Trotzdem machen wir, was wir können,
um keines unserer anderen Betätigungsfelder zur
Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität zu vernachlässigen“, betont Polizeioberrat
Herbert Baumann, Leiter der Polizeiinspektion
Fahndung Rosenheim. Bei seiner Jahresbilanz 2014
konnte er mit Stolz hervorragende Erfolge bei der
Bekämpfung der Kfz-Verschiebung, des Drogen­
schmuggels, der Urkundenfälschungen und von
Diebstahlsdelikten vorweisen. Baumann betont:
„Grenzüberschreitenden Diebes- und Einbruchbanden gehört unsere besondere Aufmerksamkeit.“
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann wür­
digte
­­
erst im Januar die große Bedeutung der
Schleierfahndung als Ausgleichsmaßnahme zum
Wegfall der Grenzkontrollen. So führte Bayern 1995
als erstes Bundesland die verdachtsunabhängigen
Kontrollen ein. Den Bereich Rosenheim betraf dies
erst am 1. April 1998. Damals wurden die Grenz­
­kontrollen zu den österreichischen Nachbarn voll­
­ständig abgebaut. „Viele der noch heute bei der
Schleierfahndung tätigen Beamten waren damals
Angehörige der Bayerischen Grenzpolizei“, so Bau­
­mann. Im Zuge dieser Umorganisation gründete
man die PI Fahndung Rosenheim, zu welcher von
Beginn an die Fahndungsstation Kreuth gehört. Aus
den „Grenzern“ wurden die „Schleierfahnder“. An­­
fänglich noch in den Räumlichkeiten der alten
Grenzpolizeistation Kiefersfelden-Autobahn un­­
Bild links: Menschenverachtende
Transport von illegal Einreisenden durch brutale Schleuser;
Bild rechts: Für 12.000 Euro
Diebesware aus Lagereinbrüchen und Kaufhausdiebstählen
tergebracht, zogen die Fahnder im März 2000 in
ihre neue Dienststelle nach Raubling/Pfraun­­dorf.
Baumann: „Hier am Kreuzungspunkt der Inntal­
autobahn mit der A8 sind wir einsatztaktisch per­
­fekt platziert und in der Gemeinde Raubling bestens
aufgehoben.“
Zeit zum Feiern des 15-jährigen Stand­­ort­ju­
biläums nehmen sich die Rosenheimer
Schleier­­fahnder nicht. Dazu ist der Ar­­
beitsdruck momentan zu hoch, insbeson­
dere bei der Bewältigung der unerlaubten Einrei­
sen. „In 2014 hatten wir 35 Großaufgriffe mit bis
zu 70 Personen“ listet der Dienststellenleiter auf.
Ins­­besondere die Fernzüge aus Italien nutzen viele
Migranten zur illegalen Einreise ins Bundesgebiet. Besonders brutal gehen die Menschenschleu­
ser mit der „Ware Mensch“ im Pkw-Bereich um.
Beam­­te der Fahndungsstation Kreuth stoppten z.B.
einen Mercedes Vito, der mit 16 Personen überfüllt war. Fünf Kinder hatte man im Koffer­raum
eingepfercht. Baumann: „Die Schleuser ver­­die­nen
mit dem Leid Hilfloser und beuten sie aus. Da­­
gegen kämpfen wir an.“ Aufgegriffene Perso­nen
werden nach dem Erstangriff der Bundespo­li­­zei­
inspektion Rosenheim übergeben, wie dies seit
2008 aufgrund eines geänderten Verwaltungsab­
kommens geregelt wurde. Trotzdem unterstützen
die Rosenheimer Schleierfahnder ihre Bundeskollegen bei der Abarbeitung nach Kräften. Bau­
­­­mann: „Hier bewährt sich das kollegiale Mitein­
ander, das bewusst gepflegt wird.“ Bei der klas­­­­
sischen Personenfahndung konnten die Polizisten
im September eine spektakuläre Festnahme täti­
­­­gen. Am Autobahnparkplatz „Eulenauer Filz“
stellten sie einen wegen Mordversuchs flüchtigen Italiener, der tags zuvor seine in Paderborn
lebende Ex-Freundin mit
Schwefelsäure übergossen
hatte.
Fast 100 gestohlene Fahr­
­zeuge stellten die Schleier­
fahnder auf der Autobahn
sicher. Insbesondere No­­
15 Jahre am Standort Raubling
belkarossen gingen ins Netz, darunter 6 BMW X6
und 6 Range Rover. Das „Bauchgefühl“ der Po­­
lizisten führte zur Sicherstellung von 2 hoch­­wer­
­tigen Lastwägen. Sie befanden sich mit ge­­fälsch­
­ten Fahrzeugpapieren auf dem Weg zu einem Nord­
­seehafen. Dort war die Verschiffung nach Afrika
geplant. Falschgeld fanden die Schleierfahnder
bei zwei Bulgaren, als sie deren Koffer genauer
unter die Lupe nahmen. Zwei Bündel im Ge­­samt„Wert“ von 10.000 € fanden sich in einem dop­
­pelten Boden. 13.000 € waren fünf gestohlene
Fahrräder der Spitzenklasse wert, die sich im
Kofferraum eines rumänischen Pkw befanden.
Der Geschädigte, ein Radhändler an der franzö­
sischen Grenze, saß zur selben Zeit zuhause bei
der Polizei und meldete den Ladeneinbruch. Die
Fahrerin eines Münchner Mercedes hatte im
Kofferraum für Hunderte von Euro originalverpacktes Parfüm versteckt. Die Kroatin hatte kurz
zuvor mehrere Drogeriemärkte der Region an­­
gefahren und die Ware professionell und unbemerkt gestohlen.
Besonders stolz sind die Fahndungsspezialisten
auf ihre großen Drogenaufgriffe. So konnte in
einem angeblich gasbetriebenen VW im Tank ins­
­gesamt 15 Kilogramm Marihuana entdeckt wer­
­den. Ebenfalls 15 Kilogramm, aber dieses Mal
Kokain, versuchten Albaner in einem Hohlraum
ihres Pkw Citroen zu schmuggeln. „Solche Ver­
­stecke zu finden, gehört zur hohen Schule der
Schleierfahndung“, freut sich der Dienststellen­
leiter über den hohen Wissensstand seiner Mit­
­arbeiter. (Text: Roland Schmidt)
Wir gratulieren zu den Jubiläen
und wünschen allen viel
Vergnügen beim Sonntagsmarkt!
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April 2015
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
45
Verkaufsoffener Sonntag mit Sonntagsmarkt am 12. April 2015
in Raubling - Gemeindeparkplatz
Am 12. April ist es wieder soweit. Die Ortsgruppe des Bund der Selbstängigen des Gewerbeverbandes Bayern e.V. lädt alle Raublinger Bürger
und Besucher aus nah und fern zum ersten Sonntagsmarkt in diesem Jahr
ein. Da sich der Bund der Selbständigen, allen voran 1. Vorstand Peter Höll­
­huber, jedes Jahr aufs Neue wieder viele interessante Programmpunkte
einfallen lässt, hat sich das bunte Markttreiben in den letzten Jahren zu­­
sehends zu einem Besuchermagneten entwickelt, und so dürfen sich die
Besucher wieder auf ein breitgefächertes Programm mit vielen interessan­
ten Vorführungen freuen. Dank vieler heimischer Firmen und Vereine war­
­tet eine vielfältige Angebotspalette an den Ständen auf dem Parkplatz der
Gemeindehalle an der B 15 auf zahlreiche Marktbesucher. Entspre­
chend dem ultimativen Motto „...endlich wieder!” eröffnet der Rosenheimer Spielmannszug um 11.00 Uhr mit
einem flotten Marsch den Sonntagsmarkt und gibt
dann um 13.00 Uhr bei einem Standkonzert
nochmals sein musikalisches Können zum Bes­
­ten. Das bunte Programm zieht sich von 11.00
bis 17.00 mit vielen interessanten Attraktionen
durch die Nachmittagsstunden. Das Angbot an den
zahlreichen Verkaufsständen, das z.B. Töpferartikel,
Lederwaren, Schmuck, Baby- und Kinderbekleidung, De­­ko­
a­ rtikel und aromatische Gewürze umfasst, lädt die Besucher bei hoffentlich gutem Wetter zum Einkauf ein. Natürlich verführen beim Bummel
über den Markt auch zahlreiche leckere Spezialitäten in kulinarischer Hin­­
sicht mit ihrem Duft, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Ein ge­­wiss
interessanter Programmpunkt ist wieder die vom Medizinischen-Katastrophen-Hilfswerk Deutschland e.V. und der Ambulanz Rosenheim durch­
­geführte Sonderschau. Dabei können sich die Besucher von der Arbeit spe­­
ziell auf dem Gebiet des Katastropheneinsatzes informieren und - wer
möchte - sich selbst mit einbringen. Außerdem informieren Peter Körber
und Dagmar Fraas von der RückenWerkstatt Raubling, der Heilpraktiker
Erik Mack und die Krankenkasse mhplus in „gesundheitstech­
nischen” Fragen und Eugen Majer von der Generali
Hauptagentur bringt die Besucher „versicherungs­
technisch” auf den neuesten Stand. Auch das
Christliche Sozialwerk Raubling ist mit einem
Informationsstand vertreten und verlost bei
einer Tombola schöne Preise. Der Bücherflohmarkt in der Gemeindehalle wird ebenfalls vom Sozialwerk organisiert. Nicht mehr
wegzudenken ist natürlich die bei Groß und Klein
so beliebte Bockerlbahn, die ab 11.00 im Halbstunden­
Rentner...
Jetzt macht er Ferien für immer
davo hod er scho so lang draamt
braucht in da Früah sein Wecker nimmer
weil er ab heit nix mehr versaamt.
Oa Frag zählt blos no und is wichtig:
„Wonach steht da heit da Sinn?“
Ois was eahm Spass macht is aa richtig
a jeder Tag a Hauptgewinn.
Lebn ohne Zeitdruck, ohne Zwänge
spontan, frei in den Tag hinein
abseits von Hektik und Gedränge
in Einklang zwischen Tun und Sein.
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46
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
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20 Jahre TSG Inntal
Tanzmäuse 2011
Seit 20 Jahren begeistert die Tanzsportgemeinschaft Inntal e.V. aus Rau­­b­­ling
mit ihren zahlreichen Auftritten Jung und Alt und bereichert somit viele
Feste im ganzen Landkreis. Den Grundstein für die TSG Inntal legte man 1993
als TSG Achental in Traunstein, verlagerte 1995 das Wirkungsfeld nach Ro­­
senheim und benannte den Verein in TSG Inntal e.V. um. 1999 zählte der Verein
bereits 89 Mitglieder und da die Nachfrage auch von tanzbegeister­ten Kin­
­dern und Jugendlichen immer größer wurde, gründete man bald die Gruppe
der Tanzmäuse für Kinder von 4 - 7 Jahren und die Tanzgruppe „Freestyle”
für 8 - 12-jährige. Im selben Jahr organisierte man zum ersten Mal ein Rock’n’
Roll-Turnier, den Inntal Cup. 2006 verlegte die TSG Inn­­tal e.V. ihren Sitz
nach Raubling und wurde 2009 als eigene Abteilung in den TuS Raubling auf­
­genommen. Noch im selben Jahr wurde aus der Rock’n’Roll Auftrittsgruppe
die Showformation „Sensation of Formation”, wobei der Schwerpunkt auf
die Freestyle Formation ausgerichtet wurde. Durch die Umstellung ließ der
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sich alle Freiwilligen auf eine Tour mit dem spritzigen Gefährt freuen dürfen. Der Ritt auf dem Pony,
das Kinderschminken im MHW-Zelt und eine
Fahrt mit dem Kinderkarusell läßt die Herzen
der kleinen Marktbesucher wieder höher schla­
­gen. Da sich der Bund der Selbständigen immer
wieder was Neues einfallen lässt, können sich
dieses Jahr Groß und Klein bei einem Ritt auf
einem störischen Bullen beim Bullriding messen. Auch kommt
heuer wieder ein Clown zum Sonntagsmarkt und abwechselnd in verschiedene Geschäfte, um lustige Luftballonfigu­
ren zu formen. Natürlich dürfen die Marktbesucher auch die
Raublinger Geschäfte „unsicher” machen, die von 12.00 bis
17.00 Uhr geöffnet haben und zum Einkauf einladen. Vielleicht ist ja auch das eine oder andere
Geschenk für das Osternest dabei. Also
auf zum Sonntagsmarkt nach Raubling!
Erfolg nicht lange auf sich warten und man erreichte
zahlreiche Titel und gute Platzierun­gen. 2012 entstanden
die Kinder- und Ju­­gentanz­forma­tio­nen Step Up’s und Dance
Heroes, die sich der modernen bis hippigen Musik widmen,
denen 2014 die Truppe „Dan­­cing Queens” folgte, die als Talentschmiede für
die Showtanzgruppe dient. 2013 richtete die TSG Inntal erstmals das Brei­­ten­
­sportturnier, den „Wendel­stein rockt” aus, bei dem die neuformierten Gruppen
bereits hervorragende Erfolge verbuchen konn­­ten. Anlässlich ihres 20-jäh­­
rigen Bestehens veran­staltet der Verein am Sonn­­tag, den 26. April 2015 ab
14.00 Uhr wieder das Tur­­nier „Wendelstein rockt” für alle Tanzarten in der
Gemeindehalle Raub­­ling. Die Abteilungsleitung möchte sich bei ihren Mit­
­gliedern, Übungsleitern, Trainern und allen ehren­­amlichen Helfern herzlich
für ihr Engagement bedanken. Auskünfte erteilt Gabi Thaller (080356809). Gruppen können ebenfalls unter dieser Nummer gebucht werden.
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
47
Anbau Mehrgenerationenhaus Flintsbach vor Vollendung - Kapazitätserweiterung greift ab April
(Bild / Text: Johann Weiß)
Baubesprechung am Mehrgenerationenhaus Flintsbach. Im Bild v. li. n. re.
Matthias Jokisch, 2. Vorsitzender CSW und Brannenburgs Bürgermeister,
Monika Kaiser-Fehling geschäftsführende Pflegedienstleiterin (CSW), Eva
Faltner Verwaltungsmitarbeiterin und Öffentlichkeitsarbeit (CSW), Stefan
Lederwascher 1. Vorsitzender CSW und Bürgermeister Gemeinde Flintsbach
Tag der offenen Tür am Samstag, 9. Mai ab 11.00 Uhr
Jubiläums-Programm am 17./18. April
·Eröffnung und Begrüssung mit Prosecco
·Tolle Angebote
·Vorstellung/Vorführung ausgewählter Kosmetikbehandlungen
·Information zur Unterspritzung mit Hyaloron von Heilpraktikerin
· Tipps und Tricks für gepflegte Nägel
· Tombola und vieles mehr...
(bei Interesse Voranmeldung zur Behandlung gegen Unkostenbeitrag möglich)
(Kostenlos)
„Wir sehen Licht am Ende des
Tunnels!“ Mit dieser optimistischen
Aussage äußerte sich die geschäftsführende Pflegedienstleiterin Mo­­ni­­
ka Kaiser-Fehling bei einer Baube­
sprechung mit den Vorständen des
Christlichen Sozialwerks, über den
derzeitigen Stand des vor der Fertig­
stellung stehenden Anbaues an das
Mehrgenerationenhaus Flintsbach.
Wie berichtet, ist das erst vor 4 Jah­
­ren fertig gestellte und als Leuchtturmprojekt bezeichnete Mehrgene­
rationenhaus Flintsbach an seine Ka­­
pazitätsgrenze gestoßen. Steigende
Nachfragen sowohl bei der Kinder­
krippe als auch bei der Tagebetreu­
ung für alterskranke und behinderte
Personen, ließen keine andere Wahl,
als baulich zu reagieren. Vor fast ge­­
nau einem Jahr begannen die Bagger
mit dem Aushub des 800 000 Euro
Projektes. Ab April wird es nun durch
die Inbetriebnahme des Anbaues
und der damit erfolgten Kapazitäts­
erweiterung möglich, die letzte Be­­
treuungslücke, die noch für den Mitt­
­woch bestand, zu schließen. Da­­durch
ist die Tagesbetreuung ab diesem
Zeitpunkt von Montag bis Freitag
von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr durchgehend und jeden 1. und 3. Samstag
im Monat von 9.00 bis 17.00 offen.
„Mit großer Vorfreude erwarten wir
den April“ betont Monika KaiserFehling, „denn die zurückliegende
Bauzeit, bei laufendem Betrieb, be­­
deutete eine hohe Zusatzbelastung
für das ganze Team des Christlichen
48
Sozialwerkes Degerndorf-Branne­n­­
burg-Flintsbach (CSW)“. Auch die
Aussicht, ab diesem Termin eine
wei­­tere Betreuungsgruppe installie­
ren zu können, schafft Zuversicht.
Denn dann ist es möglich, wesentlich individueller – je nach Schwere­
grad der zu betreuenden Person –
die Behandlung auszurichten. Der
hinzugewonnene Platz gibt außerdem mehr Freiräume, was den ein­­
zelnen alterskranken Menschen aber
auch Betreuerinnen zugute kommt.
„Insgesamt können wir mit der be­­
vorstehenden Inbetriebnahme dann
mehr betroffenen Menschen, (ge­­
plant sind pro Gruppe 12 - 15 Per­­so­
­nen) aber auch deren Angehörigen
helfen“, resümiert Monika KaiserFehling. Auch das Angebot „dahoam
ist dahoam“, für leicht alterskranke
Menschen, ist dann besser steuerbar.
Und nicht zuletzt können auch die
Arbeitsabläufe der ambulanten Kran­
­kenpflege durch das Sozialwerk op­­
timiert werden.
Die neuen Räumlichkeiten sind
jetzt bereits soweit nutzbar, dass
kostenfreie Schnuppertermine und
individuelle Beratungen angeboten
werden können. Telefonische Voranmeldung unter 08034/4383 oder
persönlich, Oberfeldweg 5. 83126
Flintsbach. Die Öffentlichkeit kann
beim Tag der offenen Tür am Sams­
­tag, den 09. Mai ab 11.00 Uhr das
Mehrgenerationenhaus besichtigen.
Bis dahin ist auch das Begleitprogramm ausgearbeitet.
Für das leibliche Wohl ist an beiden Tagen bestens gesorgt.
Körperpflege und Körperkult haben eine lange Tradition. Diese Tradition machten sich Brigitte Mauermann und Erika Assmann-Schmid zu­­
nutze, als sie 1985 den Schritt in die Selbständigkeit wagten und in Aising
eines der ersten Nagel- und Kosmetikstudios in Rosenheim eröffneten.
Da auch damals schon das Bewußtsein für Schönheit und Körperpflege
immer mehr in den Vordergrund trat, konnten sie ihr Studio bereits nach
kurzer Zeit ver­­größern und mit den fundierten Kenntnissen zusätzlicher
Mitarbeiterinnen ihr Behandlungsangebot in den Bereichen Kosmetik
und Maniküre er­­wei­­tern. Auch Tochter Sabine Mauermann interessierte
sich schon immer für Kosmetik, weshalb sie neben ihrer Ausbildung zur
Arzthelferin schon viel Wissen auf dem Gebiet der Schönheit und Wellness im Kosmetikstudio ih­­rer Mutter sammelte. Dieses Wissen kam ihr
sehr zugute, als sie sich, pa­­rallel zu Kinder und Ehemann, zur Kosmetikerin und Fingernagelmodellistin ausbilden ließ. 1997 entschied sich Bri­­
gitte Mauermann für einen Umzug des Kosmetikstudios nach Pfraundorf.
2009 übernahm Sabine Mauermann den Beauty Salon und verwirklichte
vor gut drei Jahren eine räumliche Veränderung, indem sie in der Rosen-
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
April 2015
BEAUTY-SALON
MAUERMANN
Rosenheimer Str. 82 · 83064 Raubling
Tel. 0 80 35 / 87 67 90 · Fax 87 37 66
www.beauty-mauermann.de
30 JAHRE BEAUTY-SALON MAUERMANN am Freitag, 17. und Samstag, 18. April 2015 ab 9.00 Uhr
heimer Str. 82 in Pfraundorf die neuen Räume
bezog. Seitdem lädt sie ihre Kunden zu einem
„Kurzurlaub” in diese Oase der Schönheit, entsprechend dem Credo „Wohlfühlgefühl erleben”.
In angenehmer, stressfreier Atmosphäre werden
Sie hier mit wohltuender Kosmetik verwöhnt,
erleben Harmonie für Körper, Geist und Seele.
Tatkräftig unterstützt wird sie dabei von ihrer
Tochter Melanie Meier sowie den engagierten
Mitarbeiterinnen Verena Fertinger und Gudrun
Braun, alle mit einer fundierten Ausbildung im
Kos­­metikbereich. Wichtig ist dem MauermannTeam eine stetige qualifizierte Weiterbildung,
um immer auf dem neuesten Stand der Kosmetik für die Kunden da zu sein. Neben Kosmetik
für Sie und Ihn, zugeschnitten auf die individuellen Be­­dürfnisse mit Hautanalyse und passender Produkt­auswahl bietet man Haarentfernung
mit „comfort sugaring” als derzeit effektivste und
zu­­gleich sanfteste Methode der Enthaarung. Ne­­
ben Ma­­niküre, Pediküre und Ganzkörperbehand­
lungen werden auch Massagen, wie z.B. Aroma­
massagen bei Kerzenlicht, das Thalasso-Verwöhn­
programm mit warmen Ölen und verschiedene
Well­­nesspakete angeboten. Auch hier verwendet man nur hochwertigste Produkte namhafter
Kosmetikfirmen. Großer Bestandteil im Kosme­
tikbereich ist das Permanent Make up, denn egal
zu welchem Anlass, mit Permanent Make up
wirkt das Gesicht immer frisch und gepflegt. Die
Augenbrauen, Lidstriche und Lippenkonturen
werden hierbei mit feinen Linien und natürlichen
Farben dauerhaft betont. Selbstverständlich wird
dabei ausschließlich mit dermatologisch geteste­
ten und zertifizierten Farben gearbeitet. Da Sa­­
bine Mauermann 2013 ihre Prüfung zur Heilpraktikerin abgeschlossen hat, bietet sie seitdem
auch medizinische Peelings und Gesichtsbehand­
lungen, Mesolift und Faltenunterspritzung an.
Die Faltenunterspritzung mit Hyaluron er­­mög­
licht eine sofort sichtbare und wirkungsvolle
Reduzierung von störenden Falten und Hautver­
Herzlichen
Glückwunsch
zum Betriebsjubiläum!
g
ulie
ra t
ä um
um Jubil
ren z
und wünschen we
iterhi
n
Wir wünschen weiterhin viel Erfolg!
viel
Erf
Liebe Sabine, ich gratuliere dir recht herzlich zum
Jubiläum, möchte mich für die stets gute
Zusammenarbeit bedanken und wünsche dir
weiterhin viel Erfolg. Deine Gebietsleiterin Claudia
Obser und das ganze QMS-Team.
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Wir
Kufsteiner Str. 35 · 83064 Raubling · Tel. 0 80 35 - 22 18
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tiefungen, die Haut wird verjüngt. Auch orthomolekulare Medizin zur therapeutischen Be­­hand­
­­lung mit Vitaminen, Spurenelementen und Mi­­
ne­­ralstoffen und die Therapie mit bioidentischen
Hormonen finden sich im Leistungsspektrum.
Wenn Sie eine „Auszeit vom Alltag” mit Be­­hand­
­lung auf höch­­stem Niveau verschenken wollen,
nutzen Sie ein­­fach die Geschenkgutscheine. Das
Mauermann- Team steht Ihnen gern zu einem
kostenlosen Be­­ratungsgespräch zur Verfügung.
Abschließend möchte sich Sabine Mauermann
herzlich bei ihren Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen, bei ihren Partnerfirmen für
die gute Zusammenarbeit und bei ihren Mitarbeiterinnen für die immer gute Unterstützung
bedanken. Einen großen Dank richtet sie auch
an ihre Familie, insbesondere an ihre Mutter
Brigitte und an Erika Assmann-Schmid, die vor
30 Jahren den Grundstein für den Beauty-Salon
gelegt haben.
michael hable
Am Baumgarten 3 · 83064 Raubling
Mobil 0171- 80 23 513
Gratulation zum 30-jährigen Jubiläum!
April 2015
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
49
Der Heiler in dir ...ein Beitrag von Florian Hauch
Weltweit verbindet alle alten
Medizinkulturen die Vorstellung
einer inneren Natur- und Le­­bens­
­kraft, die seelisches und körperliches Leiden und Krankheit lin­
­dern und überwinden kann. Hei­­
lung ist kein Prozess, der von aus­
sen kommt. Er geht von innen aus.
Doch wie finde ich Zugang zu die­
­ser inneren Dimension?
Sein und Erleuchtung
Es gibt das ewige, immer gegen­
wärtige eine Leben jenseits der Aber­
­milliarden von Lebensformen, die
Geburt und Tod unterworfen sind.
Viele Menschen verwenden dafür
das Wort „Gott“; ich nenne es meist
„Sein“, obwohl das Wort „Sein“
ebenso wenig erklärt wie das Wort
„Gott“. „Sein“ hat allerdings den
Vorteil, dass es ein offenes Konzept
ist. Es reduziert das unendliche Un­­
sichtbare nicht auf etwas Endliches.
Man kann sich unmöglich eine ge­­
dankliche Vorstellung oder ein Bild
davon machen. Niemand kann einen
Alleinanspruch auf das Sein geltend
machen. Es ist dein GegenwärtigSein an sich, und jeder hat durch
das Gefühl der eigenen Gegenwart
unmittelbaren Zugang dazu. Vom
Wort „Sein“ ist es nur ein kleiner
Schritt zur Erfahrung des Seins.
Das Sein besteht nicht nur jen­
seits aller Formen, sondern zu­­gleich
tief im Innern aller Formen als de­­
ren innerstes, unsichtbares, unzer­
störbares Wesen. Folglich ist es dir
jetzt als dein eigenes tiefes Selbst,
dein eigenes wahres Wesen zu­­gäng­
­lich. Aber versuche nicht es mit dem
Denken zu erfassen. Versuche nicht
es zu verstehen. Du kannst es nur er­­
fahren wenn der Verstand still ist.
Du wirst es nie mit dem Intellekt
begreifen können. Wenn du voll ge­­
genwärtig bist und deine Aufmerk­
samkeit ganz auf das Jetzt konzen­
trierst, kannst du es fühlen.
Sich des Seins wieder bewusst
zu werden und in diesem Zustand
„fühlenden Erkennens“ zu verhar­
ren ist Erleuchtung. Das Wort „Er­­
leuchtung“ beschwört die Vorstel­
lung einer übermenschlichen Groß­
­tat herauf; dabei bezeichnet das
Wort einfach nur den natürlichen
Zustand, in dem du dich eins mit
dem Sein fühlst. Es ist ein Zustand
der Verbundenheit mit etwas Uner­
messlichem und Unzerstörbarem,
mit etwas, das paradoxerweise du
selbst bist und das trotzdem viel
größer ist als du. Du findest darin,
jenseits von Name und Form, dein
wahres Wesen.
Wenn dein Bewusstsein nach
außen gerichtet ist,
entsteht das Denken und
die Welt.
Wenn es nach innen gerichtet ist,
erkennt es seinen Ursprung
und kehrt heim ins
Unmanifestierte.
zu verstehen und mit ihnen umgehen
zu lernen ist ein wich­­tiges Anliegen
seiner Arbeit. Bei individuellen Fra­
­gen zur Therapie und ihren Kosten
können Sie gerne in der Praxis an­­ru­
­fen (08031/37544) oder an praxishauch @gmx.de
Traumhafte Bedingungen beim Bergwachtrennen...
37 Teilnehmer gingen am Sonntag, den 15. März beim Skirennen
der Bad Feilnbacher Bergwacht an
den Start. Bei traumhaftem Wetter,
bestem Frühjahrsschnee und einer
fabelhaften Piste am „Drei-TannenLift“ am Spitzingsee war das Rennen
für alle Läufer ein reiner Genuss. Da
auch keine Verletzungen zu bekla-
gen waren, blieb der Rettungsakia
leer und konnte nur als Dekoration
für das Gruppenbild genutzt werden.
Mit der Tagesbestzeit gewann Tho­­
mas Kirner das in zwei Durchgängen ausgetragene Rennen. Strahlen­
de Siegerin bei den Kindern wurde
Marina Eggersberger.
(Bild / Text: Thomas Meder)
Super Showtanz der Vagener „Crazy Generation”
Der kursiv gedruckte Text ist dem
Buch von Eckart Tolle „Leben im
Jetzt“, erschienen als Taschenbuch
(9,99 Euro) im Goldmann-Verlag
entnommen.
Florian Hauch arbeitet seit 12 Jah­
r­ en als Psychotherapeut (HPG) in
Rosenheim. Sein Anliegen ist den
Menschen in seinem ganzen Po­­ten­
Naturheilverfahren · Psychologische Beratung
Florian Hauch · Martina Mondini
Salinstr. 9 · 83022 Rosenheim · Tel. 0 80 31 / 37 5 44 · www.praxis-hauch.de
50
­­ zu sehen und zu fördern. Aus sei­­
tial
ner Perspektive können seelische Kri­
­sen und Krankheit als Über­­gang zum
nächsten Entwicklungsstadium ver­
­standen werden. In der Therapie för­­
dert er die Selbstkompetenz seiner
Klienten. Eigene see­­­lische Prozesse
Bei der diesjährigen Sportgala des
AMC Bad Aibling durften die Mäd­
­chen der Vagener Showtanzgruppe
- trainiert von der Münchener Tanz­
­lehrerin Anita Rauch - unter anderem ihren neuen Burlesquetanz prä­
­sentieren. Unter tosendem Applaus
zeigten die Mädchen ihr Können,
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
das sie sich in wöchentlichem Trai­
­ning aneignen. Für das große Show­
­case im Juli diesen Jahres, wo dann
alle Tanzgruppen sowohl aus Va­­
gen als auch aus Westerham bzw.
Großhöhenrain auftreten werden,
gibt es ab Mai über Münchenticket
Karten! (Bild / Text: Andrea Steiner)
April 2015
Meisterbetrieb · Wasserwiesen 1 · 83026 Rosenheim · Tel. 0 80 64 - 90 60 71 · Mobil 0 17 6 - 23 87 70 66
„Gärten für’s Leben” verwirklicht seit mittler­
weile fünf Jahren der Garten- und Landschaftsbauer Bernhard Schwarz. Seine Kompetenz, ge­­
paart mit viel gestalterischer Kreativität und En­­
gagement in der Umsetzung von individuellen
Kundenwünschen wissen viele zu schätzen, so
dass er sich bereits in diesen ersten fünf Jahren
gut etablieren konnte. Darüber freut sich der Gar­
­ten- und Landschaftsbauer aus Leidenschaft na­­­­­
türlich, wobei er betont, dass er diese gute Ent­­
wicklung nicht erträumt hätte. Aber Qualität bis
ins kleinste Detail zahlt sich halt aus. Und wenn
dabei „Traum-Gärten” entstehen, wo Menschen
stehenbleiben, um ein zweites Mal hinzuschauen,
dann weiß er, dass er einen zufriedenen Kunden
hinterlassen hat. Die „betriebliche Saat” ist also
aufgegangen bei Bernhard Schwarz, für
den es bereits in der Schulzeit klar war,
dass für ihn nur ein „grüner Beruf ” in
Frage kommt, wo man viel in der Na­­tur
draußen ist. Nach der Mittleren Reife,
die er an der Realschule Bad Aib­­ling
absolvierte, machte er deshalb eine
Ausbildung bei der Firma Grundei
Garten- und Landschaftsbau in Ro­­
senheim, die er 2004 erfolgreich ab­­
schloss. In den folgenden Gesellenjah­
ren konnte er viel Erfahrung sammeln,
wo­­bei sein Bestreben schon bald Richtung Eigen­
s­ tändigkeit ging. Den Grundstein dafür legte er
2008 mit dem Besuch der Meisterschu­le
für Garten- und Landschaftsbau in Lands­
­hut-Schönbrunn. Als frisch gebackener
„Meister seines Faches” kehrte er dann vor­
­erst in seinen Ausbildungsbetrieb zu­­­rück,
bis er schließlich 2010 den Sprung in
die Selbständigkeit wagte. Die Weichen
waren gestellt. Nun konnte Bernhard
Schwarz seine eigenen Vorstellungen
vom Beruf eines Garten- und Landschafts­
bauers verwirklichen. Auch ein Lagerplatz
für das erforderliche (Fortsetzung nächste Seite)
Herzlichen Glückwunsch!
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Wir gratulieren
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Jubiläu
April 2015
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
51
Meisterbetrieb · Wasserwiesen 1 · 83026 Rosenheim · Tel. 0 80 64 - 90 60 71 · Mobil 0 17 6 - 23 87 70 66
Equipment war schnell gefunden auf dem elterlichen Grundstück in der Wasserwiesen. Gleich­
­zeitig war das Wohnhaus auch noch groß ge­­nug,
um hier ein Büro zu integrieren. Als Einmannbetrieb startete er in die neue berufliche Heraus­
forderung und konnte - dank bester Mundpropa­
ganda und entsprechend guter Auftragslage be­­
reits nach zwei Jahren zwei Landschaftsgärtner
einstellen. Hilfreich steht ihm auch seine Frau
Marina zur Seite, mit der er seit 2012 ver­­hei­ra­tet
ist. Durch den gemeinsamen 18 Monate alten Sohn
ist das Familienglück damit per­­fekt und auch be­­
trieblich ging es stetig aufwärts, freut sich Bern­
­hard Schwarz.
Heute, nach nur fünf Jahren Selbständigkeit,
beschäftigt der Garten- und Landschaftsbaubetrieb drei Landschaftsgärt­ner und zwei Auszubil­
dende (im 1. und 3. Aus­­bildungs­jahr). In diesem
Zuge möchte Bernhard Schwarz auch gleich da­­
rauf hinweisen, dass er ab September 2015 gerne
einen weiteren Auszubildenden einstellt. Wer in
diesen vielseitigen Beruf durch ein Praktikum ein­
­fach mal „reinschnuppern” möchte ist hier eben­
­­­falls jederzeit herzlich willkommen. Die Liebe zu
seinem Be­­ruf gibt der Garten- und Landschafts­
baumeister gerne an den „Nachwuchs” weiter und
bietet dies­­bezüglich in Kooperation mit der Leovon-Wel­­den-Schule Bad Feilnbach den Schülern
der 8. Klasse einmal wöchentlich ein Praktikum
in sei­­nem Betrieb an. Denn Bernhard Schwarz
ist es wichtig, der Jugend die Freude am Arbeiten mit und in der Natur zu vermitteln.
Diese Liebe zur Natur zeigt sich bei Bernhard
Schwarz und seinem Team auch in allen Arbeiten rund um den Garten- und Landschaftsbau,
wobei großes Augenmerk auf gute Qualität ge­­
legt wird. Die Kunden erfahren hier „echte Kom­
­­­petenz in Grün” und schätzen die Leistungsfähig­
keit des engagierten Schwarz-Teams. Dazu zählt
natürlich auch die ausführliche Beratung durch
den Garten- und Landschaftsbaumeisters be­­reits
im Vorfeld. Denn jeder Garten ist so individuell
wie seine Besitzer. Oberste Prämisse für Bernhard Schwarz ist es deshalb, für ganz persönliche Wünsche und Vorstellungen der Kunden den
op­­timalen Garten zu planen und alle Arbeiten
- vom Aushub, Pflaster- und Wegearbeiten bis
hin zur Bepflanzung in bester Qualität auszufü­
hren. Gerne übernimmt man auch das Anlegen
eines Gartenteiches, denn Wasser ist ein oft ge­­
wünschtes Element für den Garten und lässt sich
auf vielfältigste Art und Weise in eine gelungene Gestaltung integrieren.
Franz Freiwald
Diplom-Wirtschaftsjurist (FH)
Steuerberater · Landwirtschaftl. Buchstelle
Unterloh 2 · 83075 Bad Feilnbach-Au
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52
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
April 2015
Garten erleben...
Gerne verwirklicht Bernhard Schwarz auch Ihren Traumgarten, gestaltet Ihre Terrasse, pflastert Wege, legt Rasen- und Pflanzflächen an, er­­rich­
­tet Gartenmauern und findet auch für schwieriges Gelände die passende
Lösung. Die Größe Ihres Gartens spielt dabei keine Rolle, denn auch
Kleingärten werden heute immer mehr zu einer privaten Oase der Erholung, wobei sich durch die ge­­ringen Größenverhältnisse wunderbare Ge­­
staltungsmöglichkeiten ergeben. Fachmännisch
unterstützt werden Sie von Bernhard Schwarz
natürlich auch in der richtigen Pflanzenauswahl,
damit Ihr Traumgarten später viel mehr Freude
als Ar­­beit macht und Sie diesen in Ihrer Freizeit ein­
­fach nur genießen können. Doch nicht nur Privat­
gärten tragen diesbezüg­lich die „Handschrift”
von Bernhard Schwarz. Auch di­­verse Hausverwaltungen vertrauen bei ihren Wohnob­­jek­
ten auf seine Kompetenz und Zuverlässigkeit bei der Ganzjahrespflege der Gärten. Gerne
übernimmt man auch Großprojekte - von den
Bagger- und Pflasterarbeiten bis hin zur We­­ge­­gestaltung inkl. Be­­pflan­
zung - die man in enger Zusammenarbeit mit entsprechenden Fachbetrieben ausführt. Ein weiteres Spezialgebiet von Bernhard Schwarz sind die
Baumpflege sowie schwie­­rige Baumfällungen mittels professioneller Seil­
­klettertechnik. Ebenso kümmert man sich um den richtigen Hecken- und
Strauchschnitt. Wenn auch Ihr Garten langsam zuwächst, schneidet das
Schwarz-Team für Sie mit viel Verstand und Gefühl, sodass Ihre Sträucher
dem Habitus entsprechend wieder wachsen können. Auch für die fachmännische Gartenpflege ist der Garten- und Land­­schaftsbaubetrieb der
rich­­tige Ansprechpartner, von der kompletten Ganz­­jahresbetreuung bis
hin zu spezifisichen Schwerpunktarbeiten im Garten.
Ob Kleinstauftrag oder Großprojekt „Hand in Hand” mit anderen Ge­­
wer­­ken, Bernhard Schwarz ist es sehr wichtig, dass alle Arbeiten reibungslos und zur vollsten Zufriedenheit der Kunden erledigt werden. Dies
wissen seine Kunden, ob privat oder gewerblich sehr zu schätzen.
Abschließend be­­dankt sich Bernhard Schwarz bei seinen Kunden für
das entgegengebrach­te Vertrauen und bei den Partnerfirmen für die gute
Zusammenarbeit.
Wir gratulieren herzlich zum Jubiläum!
LAND-, FORST- und GARTENTECHNIK
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Wir gratulieren herzlich
zum 5-jährigen Firmenjubiläum,
wünschen für die Zukunft viel
Erfolg und freuen uns auf eine
weitere gute Zusammenarbeit!
April 2015
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
53
Neue Wege beim Audorfer Chor
Seit 33 Jahren ist der Audorfer Chor ein mu­­
­sikalischer Bestandteil des Inntals. In den letzten acht Jahren leitete Jürgen Gieck mit großem
musikalischem Sachverstand und Erfahrenheit
die Geschicke des Chores. Gemeinsam blicken
wir zurück auf eine Vielfalt von verschiedenen
Konzerten und Gottesdiensten. Ende des vergan­
genen Jahres verabschiedeten wir ihn als Chorleiter. Wir möchten uns nun nochmals ganz herz­
­lich bei dir, lieber Jürgen, für dein beständiges
Engagement, deine Souveränität und große Zu­­
verlässigkeit bedanken, denn du hast uns auf un­­­
serem Weg ein Stück weiter gebracht! Wir freuen
uns sehr, dass du weiterhin bereit bist, uns bei
verschiedenen Auftritten zu unterstützen!
Das Jahr 2015 wird für den Chor sehr ab­­wechs­
l­ungsreich. Begonnen hat es mit den Wahlen der
neuen Vorstandschaft (siehe Bild). Auf diesem
Wege danken wir der alten Vorstandschaft für die
geleistete Arbeit. Neben der Suche nach einem
neuen Chorleiter geht unsere Jahresplanung fleis­
­sig voran. Aufgrund der langjährigen Verbindung
zu Hans Berger freuen wir uns, in der Chorgemeinschaft Oberaudorf-Reisach, im Rahmen der
Musiktage am Abschlusskonzert am 17. Mai mit­
Chor auf der Suche...
Im Bild: Von links vorne: Rosi Koller (Beisitzerin), Susanne März (1. Vorstand), Barbara
Gosolits (Beisitzerin), von links hinten: Margit
Dietz (Kassenwart), Cornelia Mayer (2. Vorstand), Stefanie Huber (Schriftführerin).
­ irken zu dürfen. Außerdem beteiligen sich eini­
w
­ge von uns am großen Projekt des Inntalchores
unter der Leitung von Jürgen Doetsch im Septem­
ber. Insbesondere aber bereiten wir uns, neben
der Gestaltung einiger Gottesdienste, auf unser
eigenes Projekt vor, für das wir Drummond Wal­
­­ker als musikalischen Projektleiter gewinnen
Der Audorfer Chor e.V. mit 40 aktiven,
gemischten Mitgliedern sucht zum
Herbst 2015 eine erfahrene, vielseitige
und engagierte Chorleitung.
Wir begeistern uns, sowohl für modernes, als auch klassisches und traditionelles Liedgut. Der Chor probt jeden
Mittwoch von 19.30 bis 21.00 Uhr im
ev. Pfarrheim in Oberaudorf.
Nähere Einzelheiten sind unter
www.audorfer-chor.de nachzulesen.
Interessenten können sich gerne an
[email protected] oder unter der
Telefonnummer 08031/ 798720 bzw.
0176/ 82112922 wenden.
konnten. Unsere beiden Gospelkonzerte werden
am 13. November in der katholischen Pfarrkirche
Oberaudorf und am 14. November in der Altkatholischen Kirche in Rosenheim stattfinden. In
einem Programmteil werden wir die Gospelmesse
von Robert Ray aufführen, im anderen, verschie­
dene bekannte und neue Gospel- und WorshopSongs. Neue stimmsichere Sängerinnen und Sän­
­ger sind herzlich willkommen!
(Text: Susanne März und Cornelia Mayer)
Florian Ostertag & Nasim - Weggefährten-Konzert in der Werkstattbühne
Multi-Instrumentalist Florian Ostertag macht
sich nach einem Kreativrückzug ins heimische
Albland wieder auf das Leben im Tourbus ge­­fasst
und wird in einer besonderen Konzert-Reihe viel­
­versprechende Kostproben seiner neuen SingerSongwriter-Melancholien vorstellen, zusammen
mit Erstveröffentlichungen des Stuttgarter New­
­­comers NASIM, dessen arabische Seele in deut­
­scher Sprache mit warmen Folksongs ausdrückt,
was zwischen Tausendundeinernacht und der
schwäbischen Kehrwochenpflicht zu finden ist.
In freundschaftlicher Unterstützung werden die
beiden Seelensprecher intime Abende gestalten,
54
an denen persönlicher Tiefgang und musikalischer
Hochsprung groß geschrieben werden. Florian
Ostertag gilt unter Kennern als kreativer Schöpfer
von Musik, die unter die Haut geht, dabei kann
alles zum Instrument werden, was Tö­­­ne erzeugt:
eine Schreibmaschine, ein altes Radio oder Ton­
­­bandgerät, sogar elektrische Schwingungen wer­­
den hörbar gemacht... Zusammen mit Phillip Poi­­
sel hat er schon auf den ganz großen Bühnen ge­­
standen, hier kann man ihn als Nachwuchs-För­­
derer ganz direkt und hautnah erleben.
Beginn des Gastspiels in der Werkstattbühne
ist am 24. April um 20.00 Uhr, Einlass ab 19.00
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
Uhr. Karten zu 12,- € im VVK/14,- € AK gibt es
unter Tel. 08062/809485, werkstatt.buehne@web.
de oder direkt in der Restaurierungswerkstatt
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Seit mittlerweile 25 Jahren steht die Spenglerei Nirschl für zuverlässige, solide und wertbeständige Arbeit. Den Grundstein für die erfolgreiche Firmengeschichte legte der Schmiede- und
Spenglermeister Hans Nirschl 1989 mit einer Be­­
triebsstätte in Öd bei Irschenberg. Da in Buchbichl bei Irschenberg ein Gewerbegebiet aufgemacht wurde und dieses schon bald florierte, war
für ihn schnell klar, dass man sich mit einem
Neubau auch dort ansiedelt. Der Umzug in die
neu gebaute Werkstatt konnte dann im Jahr 2000
umgesetzt werden. Die Ansprüche an eine Speng­
­lerei steigen von Jahr zu Jahr. Neue Materia­lien,
neue Verfahren und immer kürzere Fertigungszeiten sind eine Herausforderung, der sich auch
Hans Nirschl bewusst ist. Er bekennt sich zu sei­
­ner Handwerkstradition, war und ist aber gleich­
­zeitig immer offen für neue Innovationen und
besitzt die dafür nö­­tige Flexibilität. In diesem
Sinne erweiterte er seinen Betrieb 1995 um eine
„mobile” Spenglerei. Mit dieser mobilen Speng­
­lerei ist er in der Lage, direkt am Einsatzort ohne
Zeitverlust zu arbeiten. Das spart Anfahrtskosten
und garaniert eine schnelle Abwicklung des Pro­
­jekts. In bester handwerklicher Qualität führt
Hans Nirschl und sein Team sämtliche Spengler­
arbeiten aus, die an einem Gebäude anfallen, wie
z.B. Dachrinnen, Anschlussbleche, Kehlen, Ver­­
wahrungen, Kamineinfassungen uvm. Dabei ist
es einerlei, ob es sich bei dem Objekt um ein
Ein- oder Mehrfamilienhaus, um eine Almhütte
oder Kirche handelt. Weitere Betätigungsfelder
sind regelmässige Wartung der Dachentwässerung sowie die professionelle Dacheindeckung.
Da für Hans Nirschl in der Solartechnik die Zu­­­
kunft liegt, entschloss er sich, seinen Betrieb um
diesen Geschäftsbereich zu erweitern. Er absolvierte diesbezüglich 2004 eine Weiterbildung zur
So­­larfachkraft bei der HWK München. Fachlich
damit gut gerüstet, plant Hans Nirschl seitdem
maßgeschneiderte An­­lagen, übernimmt fix und
fertig die Montage und kümmert sich gerne auch
um die weitere Wartung der Anlage.
Ein umfassendes Leistungsspektrum also, das
Hans Nirschl mit seinem Team anbietet und auf
das seine Kunden gerne zurückgreifen. Dafür an
dieser Stelle ein herzlicher Dank von Hans Nirschl,
ebenso an seine Mitarbeiter für deren Zuverlässigkeit und Einsatzbereitschaft. Übrigens: Zur Ver­­
stärkung des Teams sucht man noch einen ausgebildeten Spengler. Und auch die Zukunft ist ge­­
si­chert, denn Sohn Andreas ist in die väterlichen
Fußstapfen getreten und hat 2011 seine Meister­
prüfung im Spenglerhandwerk erfolgreich ab­­ge­
­legt. In diesem Sinne: Auch von unserer Redaktion herzlichen Glückwunsch zum 25-jährigen
Betriebsjubiläum und weiterhin viel Erfolg!
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Wir gratulieren herzlich zum Jubiläum!
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April 2015
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
55
Frühjahrssingen der Liedertafel Bad Feilnbach „Iaz
fangt des scheene Fruahjahr o” am 25. April 2015
Der Frühling gehört gewiss zu
den schönsten Jahreszeiten, die un­­
sere Region am Wendelstein in allen
erdenklichen frischen Farben er­­strah­
­len lässt. Diesen unnachahmlichen
Zauber möchte die Liedertafel Bad
Feilnbach am Sams­­tag, 25. April
mit einem Frühjahrssingen im Gast­
­hof Kistlerwirt mit Liedern und
Weisen bereichern. Beginn ist um
19.30 Uhr.
Unter dem Titel „Iaz fangt des
scheene Fruahjahr o“ hat sich Di­­ri­
­gentin Elisabeth Huber zusammen
mit ihren traditionsreichen Sängern
ein buntes und lebfrisches Programm
aus alpenländischen Liedern und
Weisen für den Abend ausgedacht.
Unterstützen wollen den Gastgeber
die Mühlstoa-Musi, der Sulzberger
Dreig’sang, die Zuahäusl Aufgeiger und das Harfenduo „Weitzbauer-
Huber“. Durch das Programm führt
Fritz Mayr, Moderator vieler Volks­
­musiksendungen im Bayerischen
Rundfunk. Karten sind erhältlich im
Vorverkauf in der Kur- und Gästeinformation Bad Feilnbach, Telefon
08066/887-11 oder an der Abendkasse. Eintritt 8 E. (Text: P. Strim)
Höchste Macht, das darf man nicht vergessen
kann Unrecht schnell in Recht umpressen.
Helmut Hingrainer, Kleinholzhausen
TTIP: Kommunen noch lange nicht aus dem Schneider
...Noichl: „Die Herausnahme der Wasserversorgung reicht nicht“
Nach wie vor ist die Rosenheimer
SPD-Europaabgeordnete Maria
Noichl fest entschlossen, im europäischen Parlament gegen die Frei­
­handelsabkommen CETA und TTIP
zu stimmen. „Die kommunale Da­­
seinsvorsorge ist durch diese Ab­­
kommen massiv gefährdet“, be­­ton­
­te sie bei einer Informationsveranstaltung des SPD-Kreisverbandes in
Flintsbach. Zwar sei es nach zahlreichen Protesten gelungen, die kom­
­munale Frischwasserversorgung aus
dem Abkommen auszuklammern.
Dies gelte jedoch nicht etwa für die
Abwasser- oder Energieversorgung.
Im Bild der Flintsbacher SPDOrtsvorsitzende Michael Rusp
neben Kreisvorsitzender Alexandra
Burgmaier und Maria Noichl
Hier müssten sich die Kommunen in Ausschreibungen dem amerikanischen Markt öffnen, da an­­
dernfalls Schadensersatzklagen der
Investoren drohten. Politische Entscheidungen der Kommunen, aber
auch Bürgerentscheide hätten kaum
mehr ein Gewicht, da ihnen wettbe­
werbsverzerrende Wirkung zu­­kom­­
me. Dies gelte weiterhin für kom56
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
munale Subventionen wie die Be­­
zuschussung von Büchereien und
Krankenhäusern, aber auch die För­
­derung von Kultureinrichtungen
oder Werkstätten für Behinderte.
Nicht umsonst lägen von zahlreichen
politisch neutralen Organisationen
wie etwa dem Bayerischen Rundfunk ablehnende Stellungnahmen
vor; dort sehe man den Fortbestand
des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Gefahr. Es sei ein Irrglau­
be, die Abkommen beträfen nur den
industriellen Markt und ließen die
Kommunen als Marktteilnehmer
außen vor. „TTIP enthält die klare
Regelung, dass das Abkommen auf
allen staatlichen Ebenen bindend
wäre“, erläuterte Noichl die rechtliche Situation und forderte alle deut­
­schen Europaabgeordneten zu einer
parteiübergreifenden Ablehnung
des Abkommens auf.
Kreisvorsitzende Alexandra Burg­­
maier unterstützte dieses Anliegen
und bekräftigte die Sorge vieler Ge­­
meinde- und Kreisräte um eine De­­
montage der kommunalen Ebene.
„Die meisten Kommunen können
mit diesen Marktbedingungen nicht
mithalten und damit nicht mehr die
Interessen ihrer Bürger vertreten“,
warnte die stellvertretende Landrä­
tin vor den Folgen für die demokra­
tische Willensbildung in Gemeinden und Landkreis.
(Bild / Text: Franz Krutzenbichler)
April 2015
Haus · Heim · Garten im Frühjahr 2015
Endlich... der
Frühling erwacht!
Aus dem langen Winterschlaf
blinzeln nicht nur die Tiere langsam in die wärmer werdenden Ta­­­
ge, sondern auch der Mensch findet neue Energie. Jetzt ist es an der
Zeit, den Garten auf das gros­se Blü­
­­hen und Wachsen vorzubereiten.
Dass uns nach dem langen, harten
Win­ter der Frühling erst jetzt An­­­
fang Ap­ril nach Draußen lockt, ist
eigentlich egal. Auch wenn anfangs
abgesehen von den ersten Frühlingsblühern - den Krokus­sen und
Schneeglöckchen - noch nicht viel
Farbe zu sehen ist, werden rasch
die ersten Zwiebelblumen, Obstge­
hölze und andere Frühlingsboten
aufschließen. Hier ein paar Tipps,
wie sie Kü­belpflanzen, Stauden, Ro­­
sen und Som­merblumen durch den
Frühling bringen und vor den letzten Ausläufern des Win­ters schützen können.
ren, kann man hier auf spezielle Er­­
de zurückgreifen, die be­reits vorbereitet ist. Um unsere Moore zu
schonen, sollten dabei torffreie oder
zumindest torfreduzierte Mischungen genutzt werden. Wirklich nach
draußen werden die Kübelpflanzen
erst nach den Eisheiligen gebracht wer genug Platz hat, kann sie aber
schon an einem frost­sicheren Ort
entsprechend vorbereiten. Wenn man
im Mai dann empfindlichere Pflan­
­zen dazu setzen möchte, ist es sehr
praktisch, an die entsprechenden
Stellen als „Platzhalter” einen klei­
­nen Blumen­topf einzusetzen. Wich­
­­tig ist auch bei den mehrjährigen
Kübelpflanzen, dass sie jetzt zu­­
rückgeschnitten werden. Wenn die
Triebspitzen alle entfernt werden,
entwickelt sich die Pflanze dichter
und hat eine größere Blütenzahl.
Größere Triebabschnitte lassen sich
oft als Steck­linge einsetzen und bil­
­­den im darauffolgenden Jahr die
nächste Ge­­neration von Balkon­pflan­
­­zen. Kübelpflanzen gibt es mittlerweile in sehr reichlicher Auswahl,
viele davon sind aus dem mediterranen Raum - wie Oleander und
Zitrusfrüch­te - und brauchen einen
ausreichend großen Raum, um zu
überwintern. Auch einige Zimmer­
pflanzen - wie Gummi­bäume, Ger­­­­
beraarten und Kakteen freu­en sich
über einen Sommerurlaub in der
frischen Luft. Sie sollten aber vor­
sichtig, behutsam und nicht zu früh
(al­so nicht vor Mai) an die neue Um­­
gebung gewöhnt werden - ein einziger un­erwarteter Nachtfrost kann
einen lang­jährigen, treuen Ficus-Ge­
­fährten auf einen Schlag umbringen.
Stauden...
Es wird jetzt allerhöchste Zeit,
die Stauden aufzu­räu­men - ab­­ge­­
storbe­ne und erfrorene obere Teile
der Stau­den werden jetzt abge­­schnit­
­­ten, das gilt auch für Gräser, wobei
größere Gras­­­büschel vorsichtig mit
den Fingern aus­gekämmt werden.
Die fest ge­­gen Frost eingepackten
großen Grasarten wie z.B. Pampas­
gras sollten jetzt sofort wie­der be­­­­
freit werden, weil sie sonst faulen
kön­nen. (Fortsetzung nächste Seite)
Die Balkon- und Kübelpflanzen
vorbereiten...
Mehrjährige Balkon- und Kü­­­bel­
­pflanzen müssen nun umgetopft
und ge­düngt werden. Um eine aus­
­reichende Versorgung mit den notwendigen Nähr­stoffen zu garantieFrühlingsblumen aus eigener Produktion
frische Bio-Kräuter und Salatpflanzen
farbenfrohe Oster- und Frühlingsdekorationen
Sämtliche Holzzäune Pflanzkästen Spielgeräte Palisaden
Gartenmöbel Schneestangen
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April 2015
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
57
Bauen · Wohnen · Einrichten · energetisch Sanieren
Die dicke Laubschicht, die ebenfalls
als Frost­­schutz auf den Beeten lag,
wird ab­­genommen, da­­mit die jungen Triebe ungehindert zum Licht
wachsen können. Eine dünne Schicht
der Blätter kann als natürliche Dün­
­gung liegen bleiben. Ab April können, bei milder Witte­rung, neue Stau­
­den ge­­pflanzt wer­den - die Gärtnereien bie­­ten nun eine enorme Auswahl an. Schön ist es na­türlich, von
Bekannten Ableger be­son­ders schö­­
ner und im letz­­ten Jahr be­wunderter
Stauden zu be­­kommen. Da­bei kann
es der Staude gut tun, ausgegraben,
vorsichtig mit den Händen oder
einem scharfen Messer geteilt und
wie­der in aufgelockerte Erde ge­­
pflanzt zu werden - diese „Verjün-
gung” fördert die Blütenbildung. So­­­
mit ist hier Ge­ben und Teilen wirk­
­­lich eine rundum gute Sache! Wich­
­tig ist es, darauf zu achten, dass bei
der Teilung keine zu großen Wunden entstehen - ist das doch passiert,
soll­­ten die Schnittstellen mit Kohlepulver desinfiziert werden, da­mit
sich dort keine Pilzinfektionen bilden können. Bei der Neuanlage eines
Stau­denbeetes kann man sich vorher eine Skizze machen, auf der die
richtige Kom­bination von Wuchshöhen, Blühzeiten und Farben vorher ausprobiert wird - das gibt Raum
zum Experimentieren, vor allem,
wenn noch weitere Elemen­te wie
kleine Ziergehölze, Pflanzstan­gen,
Statuen oder ähnliches mit einge­
baut werden. Dabei ist es wichtig,
die Stauden in große, auffällige Leit­
­­­stauden (z.B. Rittersporn), kleinere,
farblich pas­sende Begleitstauden
und alle Elemen­te verbindende
Füll­­stauden zu untertei­len, damit ein
har­­monisches Bild entsteht. Die
Erde für eine Neuanlage muss gut
vorbereitet sein: der Boden wird
mit gutem Kompost angereichert
und auf­ge­­lockert und muss von den
spä­­­ter schwer in den Griff zu kriegenden Wurzel­aus­­läufern von Dis­
­teln, Quecken, Giersch und Brenn­­es­
­seln frei sein. Die frisch gepflanzten Stau­­den werden gut ge­gossen,
dann mit einer Mulchschicht aus
Laub oder Grasschnitt umgeben.
Rosen...
Über Rosen, ihre Auswahl, Zucht
und Pflege könnte man ganze Bü­­
cher schreiben - und das haben auch
schon viele Leute getan, wie die ent­
­sprechen­de Fachliteratur zeigt. Hier
deshalb nur ein paar grundlegende
Tipps, wie die Ro­sen frühlingsfit
gemacht werden können. Rosen lie­
­ben ton- oder lehmhaltigen Bo­den
und helle, sonnige und gut belüfte­
te Standorte. Wenn Rosen neu ge­­­
pflanzt werden, muss der Boden gut
aufge­loc­kert sein und wird idea­ler­
­weise mit ver­rottetem, strohhaltigem
Stallmist ange­reichert. Kompost tut
hier aber auch sei­nen Dienst. Die
Substanzen arbeitet man in die obe­
­ren 10 Zentimeter des Bee­tes ein.
Wichtig - und für den Laien immer
eine Aktion voller Sorge, der ed­len
Pflanze Schaden zuzufügen - ist der
Pflanzschnitt, bei dem die bis 4
stärk­­sten Rosentriebe auf 2 bis 3
Augen und ca. 5 - 10cm zurückgeschnitten, die schwachen Triebe ganz
entfernt werden. Auch die Wurzeln
werden eingekürzt, da dies den Neu­
­austrieb fördert. Sicher ist es hilfreich, sich diesen Schnitt vom Gärt­
­ner oder einem erfahrenen Rosenfreund ein­mal zeigen zu lassen. Die
frostempfindliche Veredlungsstelle
sollte ca. 10cm in den Boden ge­­
bracht werden, um sie vor zu starker
Kälte zu schützen. Wenn eine Rose
ohne Erdballen gekauft wur­de, soll­­te
diese vor dem Pflanzen min­d. eine
Stunde wässern. Nach dem Pflanzen
werden die Rosen gut ge­gos­sen und
am besten mit einer Mulchschicht
aus altem Stallmist, Stroh oder Gras
umgeben. Bei der Wahl der Ro­sen
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Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
April 2015
Haus · Heim · Garten im Frühjahr 2015
stehen Beetrosen - reichblühende
Pflanzen mit kleinen, rispenartigen
Blü­tenständen, Edelrosen mit ein­­
zelnen, langstieligen Blüten und
Stammrosen verschiedener Höhe ne­­
ben Kletterrosen, Strauchrosen und
bodendeckende Rosen zur Verfügung. Wirklich einen Fehler kann
man bei der Wahl nie machen, denn
schön sind sie alle und letztlich ist
es nicht der „Rosenadel”, der zählt,
sondern das eigene Gefallen. Wieder im Trend sind zudem alte Ro­­
sensorten mit vielblättrigen, vollen
Blüten und einem intensiven Duft.
Bereits bestehende Rosen werden
jetzt zurückgeschnit­ten, was im
Grunde wie beim Pflanzschnitt er­­
folgt - die starken Triebe wer­den auf
2 bis 4 Augen gekürzt, Wildtriebe
von unterhalb der Veredlungsstelle
tief unten abgerissen. Dann werden
die Ro­sen neu mit Mulch abgedeckt.
Von Klet­ter- und Strauchrosen ent­­
fernt man nur die alten, stark verholzten Äste und die letzjährigen
Blütenstände. Wenn die er­sten Blü­­
ten verblüht sind, werden die­se auch
abgeschnitten, um ein ständiges Nach­
­blühen anzuregen.
Frostschutz für die jungen
Pflanzen...
Wer ein Frühbeet anlegen möchte, um jungen Pflanzen einen Vorsprung zu ge­ben, kann damit schon
jetzt beginnen. Hierbei wird der auf­
­gelockerte Boden z.B. mit alten
Fenstern abgedeckt, da­mit er sich
besser erwärmen kann, da die einfallenden Sonnenstrahlen unter dem
Glas in Wärme umgewandelt werden und nicht wieder so leicht ent­­
weichen können. Jetzt kann man es
auch wa­gen, die ersten Gemüsepflanzen zu setzen oder zu sähen.
Trotz schöner Tage lau­ert vor allem
in den Nächten noch der Frost. Es
gibt mehrere Möglichkeiten, die
jungen Pflanzen oder die von ih­­­rem
Winterschutz befreiten Stauden da­­
vor zu schützen. Mit ökologisch un­­
bedenk­lichen, aber nicht ewig halt­
­baren Stroh­matten oder mit der leicht
zu lagernden, doch weniger um­­welt­
­freundlichen Luft­polsterfolie können die Beete abgedeckt werden.
Schwarze Folienschläuche, die mit
Wasser gefüllt sind und zwischen
die Pflanzen gelegt werden, speichern einen Teil der Tageswärme
und geben sie in der Nacht wieder
ab. Auch ohne Frost­gefahr bringt
diese „Speicherheizung” den Pflan­­zen
durch die höhere Nachttemperatur
einen Wachstumsvorsprung. Über
empfindliche Gräser und Stauden
stülpen wir kurzerhand große, stabile Kartons (Umzugskartons lassen
sich z.B. platzsparend zusammenlegen und im­mer wieder verwenden) oder besser noch Kisten, da
diese einen Regenschauer ebenso
überstehen können.
Garten-Markt bei Ofenbau
Unterseher Flintsbach
Für alle Gartenfreunde heißt es am
30. April ab 18.00 Uhr ...auf nach
Flintsbach zum Garten-Markt von
Ofenbau Unterseher. Denn hier er­­
warten Sie neben tollen Gartenarti­
­keln, die jedes „Dekoherz” höher
schla­­gen lassen, auch phantasievol­le
Unikate aus der „Kunstwerkstatt am
Hühnerwagen” von Lydia Hember­
ger. Zudem heißt Sie Ulrike Scheble von „a Bonita” an diesem Abend
beim Unterseher Garten-Markt herz­
­lich willkommen und präsentiert den
Besuchern ihre revolutionäre Me­­tho­
­de der dauerhaften Haarentfernung.
Deshalb: Nix wie hin am 30. April!
April 2015
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
59
Bauen · Wohnen · Einrichten · energetisch Sanieren
Die richtige Terrassenplanung
Ob im Schrebergarten, vor dem Haus oder bei
der Erdgeschoßwohnung mit Gartenanteil. Die
Terrasse ist elementarer Bestandteil der Gartengestaltung. Grundlage jeder Terrasse im Garten
ist das richtige Fundament: Gibt es dort, wo die
Terrasse angelegt werden soll, bereits eine Un­­ter­
­kellerung fällt ein Problem weg. Ansonsten sollte
man sich zwischen einer Betonplatte und einem
Streifenfundament entscheiden. Bei nicht allzu
großen Lasten, und vor allem dann, wenn keine
Wände errichtet werden müssen, bietet sich auch
ein Plattenfundament an - dieses ist wirtschaftlicher. Eine weitere Möglichkeit ist die Beschüttung mit Steinen, auf die ein Lattenrost aufgelegt
wird. Ein Holzlattenrost ist allerdings nur bei
Schrebergärten zu empfehlen. Sollte die Terrasse
in irgendeiner Weise verfliest werden (gleich ob
Fliese oder Stein) braucht man auf jeden Fall
Nirschl Motorgeräte GbR ...der Motoristen-Fachbetrieb am Irschenberg
Die Nirschl Motorgeräte GbR ist seit vielen
Jahren Ihr kompetenter Ansprechpartner in Be­­
­ratung, Verkauf und Service mit einer breiten Pro­
­duktpalette im Be­­reich Garten-, Forst- und Land­
­technik. Ursprünglich entstanden aus einer Schlos­
­serei mit Metallbaubetrieb, wurde 1991 ein be­­
stehender Motoristen-Betrieb aus Bruckmühl in­­te­­
griert. Dieses Geschäftsfeld bildete dann schon
bald den Hauptbestandteil, der in den folgenden
Jahren durch stetige fachliche Weiterbildung im
Bereich Motorkleingeräte erfolgreich ausgebaut
werden konnte. Grundlage hierfür bildeten der
umfassende Service sowie im Verkauf fachlich
60
fundierte und ausführliche Beratung. Ein ganz
besonderes Highlight im Nirschl-Sortiment ist
seit 1999 der Husqvarna-AUTOMOWER. Er gilt
als bestes „elektronisches Schaf ” auf dem Markt
und mäht Ihren Rasen tagein und tagaus rund um
die Uhr und pflegt ihn gleichzeitig permanent.
Das Jahr 2003 prägte in der Firmengeschichte
die Übergabe der bis dahin gemeinsam geführten
Schlosserei an den ältesten Sohn Franz, der den
Schlossereibetrieb am Standort Buchbichl seitdem unter eigener Regie erfolgreich fortführt
(wei­­tere Infos auf: www.metallbau-nirschl.de).
Ein weiterer Meilenstein war für den langjährigen
Motoristen-Betrieb, der sich im Laufe der Jahre
auf Forst- und Gartengeräte spezialisierte, die Zer­
­tifizierung als autorisierter Husqvarna-Fachhänd­
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
eine Betonierung. Bei der Planung des eigentlichen Terrassenbodens sollten Sie an Kosten, Be­­
dürfnisse und die Lage der Terrasse denken: Wel­­­­­
chen Pflegeaufwand können und wollen Sie be­­
treiben? Wie stark wird die Terrasse von Son­­nen­
einstrahlung betroffen sein? Ein Terrassenboden,
der permanent von der Sonne bestrahlt wird, heizt
sich dementsprechend auf. Je dünkler dieser Bo­­
den dann ist, desto heißer und schlechter begehbar ist er auch.
ler und Husqvarna-Automower-Kompetenzcenter im Jahr 2007. Unter der engagierten Leitung
von Franz Nirschl entstand so im Laufe der Jah­
­re ein anerkannt renommierter Fachbetrieb im
Forst-, Garten- und Landtechnikbereich, wobei
sich das Hauptaugenmerk immer mehr auf Mo­­
torkleingeräte und besonders auf den Automower
verlagerte. Auch die Zukunft des Irschenberger
Traditionsbetriebes ist gesichert und durch die
Kooperation zwischen den beiden Meistern Franz
Nirschl und Mathias Krause in besten Hän­­den.
Denn oberste Priorität hat bei Nirschl Motorgeräte GbR fachkundig und gut geschult für die
Kunden da zu sein, was diese sehr zu schätzen
wissen, ebenso wie die zahlreichen individuellen
Serviceangebote, die das weitläufige Produktprogramm abrunden.
April 2015
Haus · Heim · Garten im Frühjahr 2015
Terrasse als Gestaltungselement
Bei den Unterkonstruktionen sollten Sie über­­
legen, ob wirklich alles auf einer Ebene sein muss.
Durch den Einbau eines Podests oder von Stufen
kann ein interessanter optischer Effekt erzielt wer­
­den. Bei Dachterrassen wiederum können et­­wai­
­ge Schläuche und Abdeckungen überbaut, und so
in aktive Elemente wie Sitzgelegenheiten oder
ähnliches umfunktioniert werden. Optik und War­
­tung spielen eine wichtige Rolle bei der Entschei­
dung für einen bestimmten Terrassenboden, je­­der
Terrassentyp hat seine Vor- und Nachteile. Über­
­legen Sie auch, ob die günstigste Variante langfristig wirklich die beste ist.
Bringen Sie Ihre Terrasse auf Vordermann
Damit Sie sich über längere Zeit an Ihren Holz­
­möbeln im Garten oder auf der Terrasse erfreuen
können, und auch der Terrassenbelag nach meh­
­reren Saisonen noch wie neu aussieht, sollten Sie
auf regelmäßige Pflege nicht vergessen. Und so
wird’s gemacht:
Schritt 1 - Dampfstrahlern: Die Objekte mit
einem Hochdruckreinigungsgerät abstrahlen. Bei
Weichholz müssen Sie übrigens in Kauf nehmen,
dass die oberste Schicht mit abgetragen wird.
Auch bei Teakholz wird mit dem Hochdruckreiniger die oberste, verwitterte, Schicht abgetragen.
Schritt 2 - Trocknen: Erst wenn die Möbel
bzw. der Boden wieder komplett trocken sind,
sollten Sie weiterarbeiten. Wenn Sie zu früh wei­
­terarbeiten, machen Sie nämlich mehr kaputt.
Schritt 3 - Schleifen: Nach der Reinigung und
Trocknung ist - vor allem bei Teakholz - die Ober­
­fläche rauh, und man sieht deutlich die Struktur
des Holzes. Daher ist es empfehlenswert, die
Oberfläche händisch mit Schleifpapier nach zu
bearbeiten. Es können so auch kleine Dellen und
unschöne Stellen ausgemerzt werden.
Schritt 4 - Ölen: Damit die Holzterrasse und
die Gartenmöbel auch wieder eine frische Ober­
­fläche bekommen, müssen Sie sie unbedingt ölen.
Ideal sind dafür dünnflüssige Öl-Emulsionen.
Diese lassen sich auch leichter auftragen. Grund­
­sätzlich gilt: Je dünner der Auftrag, desto besser,
denn so bleiben weniger klebrige Stellen, falls das
Öl unterschiedlich stark eingesaugt wird. Auf
jeden Fall sollte immer in zwei Schichten aufge­
tragen werden.
Die Gestaltung einer Garten­grundstücks­­grenze oder einer Sitzecke mit
Sichtschutzelementen und Pflanzungen erfüllt den Zweck un­­er­wünsch­
­te Einflüsse und Einblick fernzuhalten und für willkommene Gäste
einen angenehmen Raum zu bilden. Unser „Wechselbild” ist Blickfang
als Sichtschutz. Die auswechselbaren Motivstoffbahnen betonen den
Wechsel der Jahreszeiten und ermöglichen eine schnelle individuelle
Umgestaltung der Atmosphäre in Ihrem Gartenraum.
Es ist einsetzbar als
• Auflockerung zwischen vollflächigen Sichtschutzelementen
• Hintergrundkulisse für eine bunte Staudenpflanzung
• Dekoration in einer schlicht gehaltenen Gartenanlage
• Rückhalt für eine Sitzgruppe z.B. zwischen nachbarschaftlichen
Terrassen, in einem Biergarten oder an einem Straßencafé
• Abwechslung in oder vor einem langen Heckenstreifen
Unsere auswechselbaren Motive:
Aprikosenblüte - Anfang März hatte eine Spalieraprikose
in Rosenheim bereits ihre Blüten geöffnet. Hier ist ein Zweig
in Tusche und Kreide von Hand gezeichnet. Nach Weihnachten und bis in die Osterzeit hinein unterstützt unser
leuchtendes Frühlingsmotiv die ersten Frühlingsblumen.
Iris - Die Schwertlilie wird auch Iris genannt, nach der Grie­
­chischen Göttin Iris, Göttin des Regenbogens. Die Iris blüht
in satten, schweren Farben und zeugt von Sonnenwärme
und Sommerregen. Von Ostern bis weit in den Herbst
hinein begleitet unser Sommermotiv ihre Pflanzung durch
alle Blütenabfolgen.
Schneeflocke - wenn der Wind das Laub von den Bäumen
holt und die Herbstblüten ihre Farbe verlieren, dann erinnert unser Wintermotiv mit dem Eichhörnchen und den
Schneeflocken auf chiemgaublauem Hintergrund an den
Zauber der notwendigen Ruhephase Winterzeit.
April 2015
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
61
www.polygonvatro.de
Mehr als 30 Jahre...
geballte Sanierungskompetenz
„Alles aus einer Hand“ - diesem
Motto ist die Fa. Polygonvatro in
Nußdorf seit nunmehr 8 Jahren
treu, wenn es um die Komplett­
­sanierung für Trocknung, Sa­­nie­
rung und Instandsetzung nach
Brand- und Wasserschäden geht.
Die Fa. Polygonvatro, mit Haupt­
­sitz Hamburg, ist deutsch­­landweit das
weitgehend führendste Unternehmen
auf diesem Gebiet. Wer den Schaden hat,
braucht schnelle, kom­­petente Hilfe durch einen
Fachmann, der für den Betroffenen so un­­kompliziert wie möglich eine
gute Lösung zur Hand hat. Bei Polygon­vatro finden Sie in Niederlassungsleiter Stefan Mittermaier den rich­­tigen Ansprechpartner, der
Sie nach einer der­­ar­tigen Katastrophe fachkundig betreut, und dem
es wichtig ist, dass der Kunde in sei­­ner schwierigen Situation so we­­
nig Aufwand wie möglich hat. Unterstützt wird er durch ein kompeten­
tes, bestens ausgebildetes Team, das sich aus dem Leckageorter Herrn
Neumayer, dem Projektleiter Herrn Strobl, Administratoren, Sanierer
und Trocknungsmonteure zusammensetzt. Da jeder Wasserschaden
individuelle Maßnahmen erfordert, ist eine gründliche Schadensbe­
sichtigung von elementarer Bedeutung. Stefan Mittermaier und der
Projektleiter sind innerhalb kürzester Zeit vor Ort, um sich um die kom­
­plette Schadensaufnahme zu kümmmern und um ein kostenloses
Angebot für ein fachgerechtes und maßgeschneidertes Sa­­nie­rungs­
konzept zu erstellen. Der Sanierungsprofi Polygonvatro ist für seine
Schnelligkeit und seine kompetenten Lösungen über die Landkreis­
grenze hinaus bekannt und übernimmt Schadensfälle im ganzen PLZGebiet 83, sowie in den Landkreisen Garmisch-Partenkirchen, Starn­
­berg, Mühldorf und Altötting. Der Vorteil ist, dass von den Erstmaß­
„Wir machen das für Sie.“
nahmen bis zur Renovierung je­­der Projektabschnitt von Polygonvatro
- also aus einer Hand - organisiert und durchgeführt wird. Im Falle eines
Wasserschadens wird, falls erforderlich, noch vorhandenes Wasser
zuerst abgesaugt, evtl. Möbel und Elektrogeräte ausgelagert und Bo­­
denbeläge und Tapeten entfernt. Nur selten sind es sichtbare Rohr­
­brüche und Überschwem­mungen, die zu einem Wasserschaden füh­­
ren. Die Ursache für den Schaden muss daher schnellstmöglich ge­­
funden werden. Da verbor­gene Leckagen jedoch extrem schwierig zu
orten sind, werden ver­­schiedene zerstörungsarme Verfahren an­­ge­
­wendet, die deutlich gün­­stiger und schnell umsetzbar sind – und das
bei deutlich geringerem Aufwand! Nach der Ortung des Schadens wird
die Bautrocknung in die Wege geleitet. Hier werden schnelle, bedarfs­
­gerechte Kondens­trockner und Adsorptionstrockner verwendet. Durch
den Einsatz von Trocknungsgeräten sowie leistungsstarken Gebläsen
ist es möglich, Decken, Wände und Estriche in der Hälfte der sonst
benötigten Zeit auszutrocknen. Abschließend wird eine Feuchtigkeits­
messung vorgenommen und die Messwerte dokumentiert. Auf Wunsch
werden die notwendigen Maßnahmen zur Renovierung ermittelt und
ein Angebot erstellt. Alle Renovierungsarbeiten werden ohne weite­
ren Aufwand für den Kunden von Polygonvatro erledigt, nach dem
Grund­­satz „Alles aus einer Hand. Wir machen das für Sie“. Während
aller Projektabschnitte haben Sie nur einen Ansprechpartner, der Sie
be­­treut und die Termine mit Ihnen abstimmt. Die Arbeit ist erst be­­en­
­det, wenn die Gebäude wieder vollständig renoviert sind. Gerne können Sie auch verschiedene Trocknungsgeräte bei Polygonvatro leihen,
um überschüssige Feuchtigkeit selbst zu trocknen und somit Spätschäden auszuschließen. Auch bei Hochwasserkatastrophen ist die
Firma ein kompetenter Partner, um betroffene Gebäude zu sanieren.
Das Polygonvatro-Team bietet in jeder Situation einen umfangreichen
Service von A – Z und schnelle, zuverlässige und unkomplizierte
Hilfe und Betreuung an „...wo immer sie gebraucht werden!”
Alles aus einer Hand...
Zerstörungsfreie Leckageortung
· Von der Thermografie bis zur akustischen Ortung
verwenden wir alle gängigen Techniken
Renovierung
· sämtliche Wiederherstellungsarbeiten (Gebäude)
· Maler- und Tapezierarbeiten
· Fliesen- und Bodenlegerarbeiten
Trocknungstechnik
· Gebäude- und Bauteiltrocknung
· Gefriertrocknung von Akten / Dokumenten
· Winterbaubeheizung / Neubautrocknung
Sanierungstechnik
· Komplettsanierung nach
Brand- und Wasserschäden
· Schreiner-, Maurer- und Glaserarbeiten
· Gebäude- und Hausratsanierung
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Mit innovativen und effizienten Sanierungstechniken stellen wir uns den täglichen Herausforderungen.
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Insektenschutz:
Schlechte Aussichten
für kleine Quälgeister:
Wehren Sie sich!
Sie kommen alle Jahre wieder
und besonders nach milden Wintern
werden sie nach den ersten warmen
Tagen rasch aktiv: Mücken, Gelsen,
Fliegen und Falter sind oft die er­­sten,
allerdings eher unerwünschten Bo­­
ten des schönen Wetters.
Viele Men­
­schen, vor allem jene mit Kindern
im Haushalt, scheuen sich jedoch zu
Recht, den Plagegeistern mit Chemie und Gift zu Leibe zu rücken.
Daher raten Experten der Sonnenschutztechnik zu mechanischem In­­
sektenschutz. Zahlreiche heimische
Produzenten bieten perfekte Lö­­sun­­
gen für alle Bausituationen. So­­­wohl
für die Nachrüstung als auch für
Neu­­anschaffungen gibt es Insekten­
schutzgitter in Kombination mit an­­
deren Sonnenschutzprodukten.
In jedem Fall sollte man auf eine
Beratung durch einen Fachmann
nicht verzichten. Ausgehend vom je­­
weiligen Einsatzzweck an der Ge­­
bäudeöffnung gibt es nämlich un­­ter­
­schiedlichste Lösungsvarianten. Es
ist daher zielführend, bereits vorab
einige Punkte für sich selbst zu klä­
­ren, wie zum Beispiel:
1) Benötige ich einen fix installierten Insektenschutzrahmen oder
muss es ein beweglicher sein, da
Öl- und Gasfeuerungsanlage · Sanitärtechnik · Solaranlagen
Kundendienst · Holzheizung / Pellets · Bautrocknung · uvm.
hin und wieder auch das Fenster voll
genutzt wird?
2) Wieviel Platz habe ich zur Ver­
­fügung - je nach Raumangebot kann
zwischen einem Drehrahmen oder
einem besonders Platz sparenden
Schieberahmen gewählt werden. 3) Soll es möglich sein, dass bei
geschlossenem Insektenschutz auch
die Katze ungehindert rein- und raus­
­gehen kann?
Die Qual der Wahl
Wenn Sie Ihre Wohnung oder Ihr
Haus oder erst neu planen oder sa­­
nieren, können Sie aus einer breiten
Palette von Sonnenschutzprodukten
mit bereits integriertem Insektenschutz wählen. Diese Kombination
von Vorsatz- oder Neubaurollläden,
Raffstoren oder Senkrechtmarkisen
Insektenschutzsysteme lassen sich
farblich auf alle Fenster- und Rahmenfarben abstimmen. Dabei kann
auch noch aus verschiedenen Ge­­
weben gewählt werden.
Nachrüsten leicht möglich
Aber auch beim Nachrüsten steht
dem Kunden ein großes Produktsor­
timent zur Verfügung. In beiden Fäl­
­len werden heutzutage die Fenster
nicht mehr in Mitleidenschaft ge­­
zogen, da zur Befestigung am Fensterflügel dieser nicht angebohrt
werden muss. Sparen sie aber nicht
am falschen Platz und achten Sie auf
hochwertiges Aluminium mit einer
perfekten Pulverbeschichtung für
die Rah­­menprofile, Einsatz von
Edel­­stahl bei Beschlägen und Dicht­
­bändern und allwettertaugliche Ge­­
mit entsprechendem Insektenschutz­
system aus einer Hand gewährleistet die optimale Funktion. Moderne
webe. Sie sind die Voraussetzung
für die lang­­jährige einwandfreie
Funktion des Insektenschutzes.
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Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
April 2015
Haus · Heim · Garten im Frühjahr 2015
Alte Elektrik: Erneuern
Sie Ihre Leitungen
Alte Leitungen im Haus sollten
nach 40 Jahren auf jeden Fall er­­neu­
­ert werden, da der Kunststoffmantel brüchig werden kann und so­­mit
die Gefahr für Kabelbrände, Kurzschlüsse oder Stromschläge steigt.
Auch wie die Leitungen verlegt sind
kann problematisch sein. Denn an­­
ders als heute mussten sich Elektri­
ker früher beim Verlegen nicht an
verbindliche Regeln und Normen
halten.
Schalter tauschen: Hier gilt: Am
besten Sie tauschen schon nach 30
Jahren. Die­­se sind durch die be­­weg­
­lichen Tei­­le stärker vom Verschleiß
betroffen, und auch Ihr persönlicher
Bedarf, wo genau Schalter angeord­
net sein sollen, kann sich ändern.
Sorgen Sie für genügend Steck­
d
­ osen: Das Gleiche gilt natürlich
auch für die Platzierung und die An­­
zahl von Steckdosen im Haushalt. Die Ansprüche, was elektrische Ge­­
räte und die damit verbundene Zahl
von Steckdosen im Haus anbelangt,
haben sich in den letzten Jahren und
Jahrzehnten geändert. Die meisten
Menschen behelfen sich mit Stecker­
leisten, zu viele Geräte an einem
Stromkreis können aber zu Überlas­
tungen des Kabelnetzes und der Si­­
cherungen führen. Dies stellt dann
ebenfalls eine Gefahrenquelle dar.
All dies sollten Sie vor allem dann
bedenken, wenn ein Umbau oder eine
Renovierung bevorstehen, so können
Sie die Leitungen erneuern, ohne ex­­
tra deswegen allzu große Um­­stän­
de auf sich zu nehmen. Überlegen
Sie auch wenn es nur darum geht,
ein Zimmer neu auszumalen oder
zu tapezieren, ob sich vielleicht das
Verlegen neuer Leitungen lohnt.
Planen Sie spätere E-Erweiterungen von Anfang an mit ein
Man hört es oft schon nach we­­
nigen Monaten: „Wenn ich noch ein­
­mal bauen würde, ich würde alles
anders machen!” Das Bewohnen
eines Hauses funktioniert eben nicht
aufgrund eines „gezeichneten” Pla­­
nes. Und wer weiß wirklich, welche
neuen technischen Entwicklungen
in den nächsten Jahren auf uns zu
kommen. Nachträgliche Ein- und Um­­
bauten, z.B. von Beschattungssyste­
men, Alarmanlagen, Dusche und WC
im Dachboden oder auch nur eine
einfache Steckdose sind nur mit ent­
­sprechend großem Aufwand möglich. Nerven, Zeit und vor allem
viel Geld gehen dabei drauf. Denken Sie deshalb ein paar Jahre vor­
­aus. Es kostet nahezu eine Bagatel­le,
wenn Sie bei Neubauten bzw. größe­
ren Renovierungen ein bisschen in
die Zukunft schauen. Auch wenn der
Dachbodenausbau zurzeit für Sie ab­­
solut kein Thema ist. Vielleicht wird
er ein Thema. Vielleicht wollen Sie
Ihr Haus auch einmal verkaufen und
der Verkauf scheitert, weil der Käu­
­fer einen ausgebauten Dachboden
wünscht. Besprechen Sie diese Din­
­ge schon bei der Planung mit einem
Fachmann. So genannte Leerrohre
für Zu- und Abfluss des Wassers, für
diverse Kabel und für den An­­schluss
von Heizkörpern sind in die­­ser Pha­
­se des Baus kein Problem und er­­
öffnen Ihnen später alle Möglichkei­
­ten. Leicht ausbaubare Gebäude bzw.
ohne besonderen Aufwand adaptier­
bare Räume steigern den Wert Ih­­
res Hauses.
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Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
65
Bauen · Wohnen · Einrichten · energetisch Sanieren
Barrierefreies Badezimmer
Das Badezimmer ist ein Schlüsselbereich in Sachen Barrierefreies
Wohnen und stellt hohe Ansprüche
an die Badplanung. Nässe und hohe
Luftfeuchtigkeit schaffen ein Kli­­ma,
in dem man sich auch mit einfachen
oder vorübergehenden körperlichen
Gebrechen manchmal schwer tun
kann. Auch ein sanfter Ansatz hin zur
barrierefreien Einrichtung beginnt
hier: Ein adaptiertes Badezimmer in
Zuge eines Neubaus oder einer Bad­
­renovierung ist eine Investition für
viele Jahre - dementsprechend sollte
man auch ans Alter denken. Damit
Sanitärräume also für Herausforde­
rungen in der Zukunft gerüstet sind,
müssen bereits in der Planung even­
­tuell später notwendige Umbaumaß­
nahmen berücksichtigt werden. So
kann etwa ein WC neben einem Ab­­
stellraum und/oder Bad gleich eingerichtet geplant werden, getrennt
nur durch eine später leicht zu ent­
­fernende Trennwand ohne Installa­
tionen und statische Funktion. Im
Fall der Fälle kann auf diese Wand
ganz einfach und ohne viel Kostenaufwand verzichtet und das WC und
dann tatsächlich rollstuhlgerecht ge­­
staltet werden. Nicht nur das großzügigere Platzangebot ermöglicht
einen einfachen Umbau, die Wän­­de
müssen so stark ausgeführt werden,
dass eine spätere Montage von Stützund Haltegriffen möglich ist. Wasch­
­becken können in der Folge gegen
höhenverstellbare ausgetauscht wer­
­den, oder aber von Beginn an Kom­
­fort und Sicherheit auch für die
Kleinsten bieten.
Vorgeschriebene Mindestmaße
Die Türbreite sollte innen mind.
90cm betragen. Größere innere Lich­
­ten lassen die Türen dann zu schwer
werden und von Kindern oder schwa­
­chen Menschen nicht mehr einfach
öffnen. Wichtig ist, dass die Badtür
nach außen aufschlägt, um eine
Blockierung bei Notfällen wie einem
Sturz zu vermeiden. Die MindestRaumgröße ergibt sich aus dem
Platzbedarf um den Rollstuhl auch
wenden zu können. Freilich gilt: Je
größer desto besser, mehr Manöv­
rierfläche kann niemals schaden.
Ohne genug Platz geht nichts
Für ein vollständig barrierefreies
- also auch mit dem Rollstuhl zu­­
gängliches - Badezimmer ist genügend Fläche das Um und Auf. Ne­­­­
ben der ausreichenden Türbreite
kommt es vor allem darauf an, dass
im Raum selbst genug Platz ist,
um sich - auch mit dem Rollstuhl
- frei und ohne Hindernisse bewegen zu können.
Wichtiges zum WC
Ohne Wendemöglichkeit für einen
Rollstuhl betragen die Mindestmaße
für ein WC 1,55 x 1,55 m. Um ein
vollständig behindertenfreundliches
zu erhalten, benötigt man eine Raum­
­tiefe von 2,15 m. Hänge-WCs mit
Vorwandinstallation können grund­­
sätzlich gleich in einer Höhe montiert
werden, von der man sich auch später
noch bequem wieder erheben kann.
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Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
April 2015
Haus · Heim · Garten im Frühjahr 2015
Farbe und Raum in
Symbiose
Gibt es etwas Schöneres, als nach
einem langen Tag nach Hause zu
kommen, sich geruhsam auf der
Couch niederzulassen, die Füße hoch­
­zulegen und zu entspannen? Dazu
benötigt man allerdings das richtige Umfeld. Kahle Leere oder aufwühlende Akzente lassen uns nicht
wirklich zur Ruhe kommen. Generell haben Farben einen großen Ein­
­fluss darauf, ob wir uns in einem
Raum wohl fühlen, ob er beruhigend
oder fröhlich wirkt, lebendig-frisch
ist oder ob er uns aufregt.
Stimmung durch Farbe
Durch die Wahl der Farbe wird die
Atmosphäre in einem Raum maßgeblich mitbestimmt. Natürlich ist
hier nicht die Farbgestaltung der
Innenwände allein ausschlaggebend. Vielmehr ist es die Gesamtkomposition, das gekonnte Zusam-
menspiel von Wänden, Möbeln, Tex­
­tilien sowie der gekonnte Einsatz von
Wohnaccessoires, die einen Raum
lebendig machen und seinen Zweck
unterstützen. Wenn man ein paar
Grundregeln beachtet, ist es nicht
schwer, bestimmte Stimmungen zu
erzeugen und dem Raum eine entsprechende Wirkung zu geben.
Mut zur Farbe
Das Leben ist zu bunt, um es in
weißer Raufasertapete zu verbringen.
Lassen Sie sich inspirieren, setzen
Sie Akzente ganz bewusst. Aber Vor­
­sicht: Ist die Farbe zu knallig, zu
stark, sieht man sich leicht satt.
Um
unerwünschte „Nebenwirkungen” zu
vermeiden und die richtigen Nuancen für die persönliche Wohnungsgestaltung zu finden, hier ein kleiner Überblick:
Helle Farbtöne wirken leicht und
freundlich, vermitteln den Eindruck
von Weite und lassen jeden Raum
größer erscheinen. Empfehlenswert
sind helle Töne vor allem für kleine
Räume und Menschen, die an weiße
Wände gewöhnt sind und es nicht
zu bunt wollen.
Dunkle Farben wir­
­ken düster, einengend, umschließend,
begrenzend. Sie können aber auch
Geborgenheit vermitteln. Sie verklei­
nern Räume zudem optisch. Be­­son­
­ders geeignet sind sie für Zimmer,
die Behaglichkeit ausstrahlen sollen
sowie für große und weite Räume.
Je dunkler der Ton, desto kleiner,
aber auch gemütlicher wirkt ein
Raum.
Kalte Farben schaffen Dis­­
tanz, sind passiv und vermitteln den
Eindruck von Sachlichkeit und Funk­
­tionalität. Darüber hinaus wirken sie
entspannend, beruhigend, kühlend
und erfrischend. Optimal geeignet
sind sie für Räume mit viel Sonnen­
einstrahlung. Die optische Auswei­
tung von Räumen wird begünstigt.
Wählen Sie kalte Farben für Räu­­me,
in denen Entspannung und Ruhe vor­
­herrschen sollen (z.B. das Schlafzimmer) oder für überarbeitete Men­
­schen bei Konzentrationsstörungen.
Warme Farben schaffen Nähe und
eine persönliche, gemütliche und an­­
heimelnde Atmosphäre. Sie wirken
anregend und aktivierend und bieten sich hervorragend für Räume in
Richtung Norden an. Die Raumtem­
peratur wird bei warmen Farben um
einige Grad höher geschätzt. War­­me
Farben wirken körperlich und seelisch aufmunternd und aktivierend
und sind gut für Zimmer geeignet,
in denen man eine sitzende Tätigkeit ausführt.
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Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
67
Bauen · Wohnen · Einrichten · energetisch Sanieren
­­möglich hintenan zu halten, muss
das gesamte System funktionsfähig
sein, um ein behagliches Wohnraum­
klima zu schaffen. Die dazu nötigen baulichen Maßnahmen müssen
daher in der Errichtungsphase ausgeführt werden, nachträglich ist dies
wirtschaftlich kaum mehr möglich!
Vor allem der Einbau von Bauteilen
und die Durchdringungen durch die
Dachkonstruktion selbst sind als neu­
­ralgische Zonen zu betrachten, je­­
doch auch alle Anschlüsse und Über­
­gänge zu anderen Bauteilen.
Blower-Door-Test: Wie
dicht ist Ihr Gebäude
gel gut erreicht, aber auch hier lie­­
gen Tücken im Detail.
Unter der Dichtheit einer Ge­­bäu­
­dehülle versteht man üblicherweise,
dass das Gebäude ausreichend wär­
­megedämmt ist, und Schutz gegen
äußere Witterungen wie Regen, Käl­
­te, Schnee, Hitze, Wind bietet und es
im Wohnraum somit zu keinen er­­
heblichen Zuglufterscheinungen
kommt. Dies wird bei üblichen
massi­­­ven Wandaufbauten in der Re­­
Die Zugluftprobleme
Wesentlich stärker von Zugluftproblemen betroffen sind jedoch so
genannte Leichtbaukonstruktionen,
wie z.B. Dachgeschoßausbauten. Aus­
­reichende Wärmedämmung allein
ist kein Garant für eine „dichte” Ge­­
bäudehülle, da filzige Wärmedäm­
mungen bei Winddruck durchström­
bar sind! Um Zugluft im Raum best­
Es gibt drei Stufen der „Dichtheit”: Übliches Gebäude / Wohnraum mit Fensterlüftung n50/3,0
1-h; Niedrigenergiehaus mit raumlufttechnischer Anlage n50/1,5 1-h;
Passivhaus mit raumlufttechnischer
Anlage n50/0,6 1-h
Was bedeutet nun n50? Bei der Differenzdruckmessung
wird ein Gebläse in eine Türöffnung
/Fensteröffnung eingebaut, mit dem
dann eine Druckdifferenz zwischen
Außenbereich und Innenbereich her­­
gestellt wird, von 50 Pascal = 5 mm
Druck einer Wassersäule oder 5
Kg/m². Dabei werden bekannte Öff­
­nungen verschlossen, somit die von
außen eindringenden Luft nur über
Undichtheiten in der Gebäudehülle
in den Wohnraum eindringen kann.
Der Blower-Door-Test wird nach En­­
de der Installations- und Elektriker­
arbeiten von Bauphysikern und In­­
genieursbüros durchgeführt.
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Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
April 2015
Haus · Heim · Garten im Frühjahr 2015
Die Markise - Klassiker unter
den Schattenspendern
Markisen - egal ob Terrassen- oder Fenstermar­
kisen - werden immer aus witterungsbeständigen
Materialien hergestellt, die Markisengestelle sind
durch die Bank sehr langlebig und pflegeleicht.
Unterschieden werden mehrere Arten von Markisen, die je nach Einsatzgebiet in Größe und
technischer Ausführung variieren.
Terrassenmarkise:
Für die Beschattung von
Terrassen müssen Markisen ob der Größe mit sehr
soliden und stabilen Tragkonstruktionen ausgeführt sein. Dabei unterscheidet man zwischen Kon­
­struktionen, die teleskopartig von der Wand aus­­
gefahren werden und Markisen, deren Stoff sich
entlang von Führungsschienen abwickelt. Der An­­
trieb der Markise kann per Hand oder per Elek­
­tro-Motor erfolgen.
Fenstermarkise:
Markisen, die als Sonnenschutz vor Fenster montiert werden, bestehen im
Allgemeinen aus einer Aufrollvorrichtung für den
Stoff und einem Metallbügel, der ein stufenloses
Neigen der Markise ermöglicht. Die Markise kann
daher auch vom Fenster weg stehen und ihre Son­
­nenschutzfunktion bei ungehindertem Ausblick
aus dem Fenster erfüllen.
Einbau und Bedienung:
Der Einbau von Mar­
­kisen ist schon bei der Planung zu berücksichti­
gen. Die über dem Fenster anzuordnende Stoffrolle hat einen Durchmesser von ca. 25 cm und
würde bei nachträglichem Einbau den oberen Teil
des Fensters abdecken. Auch wenn Sie vorläufig
nicht vorhaben einen elektrischen Antrieb ein-
zubauen, sollten Sie dafür gleich Leerrohre ver­­
legen lassen. Denn: Neben der herkömmlichen
manuellen Bedienung besteht auch die Möglich­
keit, die Markisen mit Hilfe eines integrierten
Motors aus- und einzufahren. Windwächter und
Sonnensensoren ergänzen diese elektrische Be­­
dienung und sorgen dafür, dass die Markise bei
zu starkem Wind oder nach Sonnenuntergang
ganz automatisch einfährt.
Nutzung und Pflege:
Die Gelenke können Sie
ab und an mit einem speziellen Gleitspray oder
Öl schmieren. Das Markisentuch sollte mit einer
Bürste regelmäßig von Staub und Laub gereinigt
werden. Flecken lassen sich normalerweise recht
leicht mit einem Feinwaschmittel und klarem
Wasser entfernen. Damit alles dicht bleibt, sollten
Sie eventuell zu Saisonbeginn mit einem Spray
imprägnieren. Um unschöne Stockflecken zu ver­
­meiden, darf die Markise niemals nass eingerollt
werden, bzw. zum Trocknen rasch wieder ausgefahren werden.
Setzt das Sonnensegel!
Wer denkt, das Sonnensegel sei eine Erfindung
der modernen Zeit, liegt falsch. Schon die alten
Römer setzten sie im Kolosseum als Schutz vor
dem grellem Sonnenlicht ein. Als Sonnensegel
bezeichnet man ein reißfestes Tuch, wie es auch
für die Schirme verwendet wird, welches an den
Rändern mit Ösen zur Montage versehen ist. Han­
­­delsübliche Standardsegel sind dreieckig, mit einer
Seitenlänge von etwa drei Metern und in vielen
Farben erhältlich. Kombiniert man mehrere Se­­gel
in unterschiedlichen Farben, entsteht eine bun­­te,
stylische Beschattungslandschaft. Befestigt wer­­
den Sonnensegel an Haken, die beispielsweise fix
an der Hauswand montiert sind, an speziellen
Teleskopmasten oder an einer Bodenverankerung
(Bodenhülse oder Platte). Gespannt werden sie
mittels Gurt und Gurtbandratsche. Neben den Stan­
­dardmaßen sind Sonnenschutzsegel natürlich in
vielen Formen und Maßen erhältlich und werden
auf Wunsch auf Ihre persönlichen Raumanforde­
rungen und Vorstellungen abgestimmt. Hochwer­
tige Segel haben eine konkave Seitenliniengeome­
trie, was nicht nur dekorativ wirkt, sondern auch
der perfekten Vorspannung dient. Die Stoffe wer­
­den auch mit schwierigen Wettersituationen fer­­
tig und können fix montiert bleiben. Raffbare
Segel ermöglichen eine Beschattung bis zu vier
Metern Breite und zehn Metern Länge, aufrollbare Varianten können sogar eine Fläche bis zu
85 Quadratmeter beschatten. Aufgerollt oder ge­­
rafft wird händisch oder mit Motorunterstützung.
Bei Sturmalarm sollten die Sonnensegel, wie auch
Markisen, aus Sicherheitsgründen übrigens immer
eingerollt werden. Die Reinigung und Pflege des
Segels entsprechen denen eines Sonnenschirms.
Und jedes Jahr im Spätherbst sollte es abgenom­
men und trocken, am besten unter Dach, überwintert werden.
Haben Sie nach dem langen,
kalten Winter auch genug
von alten, zugigen Fenstern?
Wir montieren für Sie individuell
und nach Ihren Wünschen „maßgeschneiderte“ Energiespar-Fenster,
Haus- und Innentüren für den Neu- und Altbau. Außerdem kümmern wir uns speziell bei Renovierungen um
Folgegewerke und um einen reibungslosen Ablauf.
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April 2015
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
69
Bauen · Wohnen · Einrichten · energetisch Sanieren
Thermische Sanierung
Die thermische Sanierung unter der die Däm­­­
mung der Außenwände, der obersten Geschoßdecke, untersten Geschoßdecke und des Kellerbodens sowie die Sanierung und der Austausch
von Fenstern, die Einbindung thermischer So­­­lar­
­anlagen und den Einbau von Wärmepumpen als
auch den Umstieg auf Brennwertgeräte verstan­
­den werden.
Fenstertausch
Wer umfassend sanieren möchte, sollte sich
z.B. beim Fenstertausch für Holzfenster entschei­
den, denn hier kommt die Natur groß raus! Holz
ist aufgrund seiner guten Wärmedämmung, der
guten Bearbeitbarkeit und seiner natürlichen Viel­
­falt das faszinierendste und schönste Material
für die Herstellung von Fenstern. Im Fensterbau
stets bewährt, besitzen Holzfenster eine jahrhundertelange Tradition. Bestes Material liefert
demnach die Natur - denn Holz ist ein lebendiger
Werkstoff und vermittelt daher eine besonders
wohnliche Atmosphäre. Zudem ist Holz auch in
der Verarbeitung sehr flexibel. So sind der Phan­
tasie kaum Grenzen gesetzt, von den unterschied­
lichsten Fensterformen bis hin zu diversen Rah­­­
menprofilen ist fast alles möglich. Ein großer
Vorteil, denn schließlich sollen die Fenster doch
zur Inneneinrichtung ebenso passen wie zum
äußeren Erscheinungsbild des Hauses.
Welche Holzart man letztendlich wählt ist reine
Geschmacksache. Wissen sollte man lediglich,
dass Nadelhölzer zu den sogenannten Leichthöl­
zern zählen und deshalb von Haus aus einen
höheren Wärmeschutz bieten. Harthölzer wie
Eiche oder Mahagoni haben zwar etwas weniger
wärmedämmende Eigenschaften, liegen aber trotz­
­dem noch im Rahmen der Energiesparverordnung. Sie haben allerdings den Vorteil, dass sie
noch langlebiger sind als Nadelholz.
Holzfenster können so hergestellt werden, dass
sie individuell auf die Wünsche der Bewohner
eingehen, aber auch auf objektspezifische An­­
forderungen wie Maueröffnung, Teilung und An­­
schlagausbildung können sie optimal abgestimmt
werden. Holzfenster haben das beste Ökoprofil,
darin sind sich Umweltschützer und auch unabhängige wissen­schaftliche Institute einig.
Wer sich also bei der Renovierung oder dem
Neubau seines Zuhauses mit Holzfenstern aus-
„Wir machen Garten(t)räume wahr!” lautet das Motto des Garten- und Land­
schaftsbauers Thomas Sandmann aus Lippertskirchen. Besonderen Wert
legt er dabei auf kreative, individuelle Gartengestaltung im Einklang mit
der Natur. Das Leistungsspektrum ist dabei fast so vielfältig wie die Ein­
­fälle der Natur und umfasst auch den Terrassen- und Zaunbau, Pflasterarbeiten, Natursteinmauern, Gestaltung von Gartenwegen, lauschigen
Plätzen, idyllischen Gartenteichen und munter plätschernden Wasser-
spielen, über professionelle Rasenpflege, Hecken- und Strauchschnitt,
Baumfällungen bis hin zur Anpflanzung kompletter Gartenanlagen - be­­
vorzugt mit heimischen Bäumen, Gräsern, Sträucher und Blumen. Aus­
­­führliche Beratung im Vorfeld ist für ihn selbstverständlich, ebenso wie Zu­­
verlässigkeit, Termintreue und die professionelle, saubere Aus­­führung aller
Ar­­beiten. Thomas Sandmann freut sich, für Sie tätig zu werden und ver­
­wirk­licht auch Ihre Gartenträume ...fachmännisch und mit viel G’spür!
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70
stattet, entscheidet sich für ein hochwertiges,
ästhe­­tisches Produkt mit harmonischer Ausstrah­
lung - nach innen und außen.
Stellt sich bloß die
Frage: Welches Holz ist das richtige?
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April 2015
Haus · Heim · Garten im Frühjahr 2015
Keller sanieren:
Perimeterdämmung schützt
vor Feuchtigkeit
Eine gute Dämmung hilft Heizkosten zu sparen und hält Feuchtig­
keit aus den vier Wänden. Gerade
der Keller wird dabei aber oft stief­
­mütterlich behandelt, soll er doch nur
als Abstellraum dienen oder die
Wäschekammer beherbergen. Wer
sich die Option auf einen kuscheli­gen
und warmen Fitness- oder Hobby­­­
raum aber nicht verbauen will, soll­
­te auf jeden Fall die Perimeterdäm­
mung in Betracht ziehen. Der Vorteil
gegenüber einer Innendämmung be­­
steht vor allem in der Vermeidung
von Raumverlusten und Wärmebrücken.
Was wird gedämmt?
Als Perimeterdämmung bezeichnet man die
Wärmedämmung von Bauteilen, die
in Kontakt mit dem Erdreich stehen.
Die Platten werden also an der Außen­
­seite der Gebäudehülle, außerhalb
der Bauwerksabdichtung, angebracht.
Dadurch sind die Dämmstoffe ho­­hen
April 2015
Belastungen ausgesetzt. Erddruck
und Erdfeuchte durch Sicker- und
Grundwasser, aber auch durch Stau­
­wasser, setzen der Dämmschicht
stark zu. Auch ein Frost-Tau-Wech­
­sel oder Verkehrslasten aus der Um­­
gebung können dem Material scha­­
den. Wichtig ist auch, dass das Ma­­
terial nicht verrotten kann. Schließ­
­lich steht es in Kontakt mit „Würmern und Co”.
Worauf Sie achten müssen:
Bei
der Anbringung einer Perimeterdämmung ist unbedingt zu beachten,
dass der Untergrund aus massiven
mineralischen Baustoffen besteht.
Diese Baustoffe müssen entweder
mit einer Abdichtung versehen sein,
oder aus wasserundurchlässigem Be­­
ton bestehen. Die Perimeterdämmplatten werden zunächst mit geeigneten Klebern an den Wandflächen
angebracht. Das Verkleben dient vor
allem als Montagehilfe, um die Plat­
­ten bis zur Fertigstellung gegen Ver­
­schieben und Verrutschen zu si­­
chern. Nach der Erdreichverfüllung
werden die Platten durch den Erddruck an die Kellerwand gepresst.
Zur Vermeidung von Wärmebrücken sind Platten mit Stufenfalz be­­
sonders geeignet. Die Perimeterdäm­
mung unter der Kellersohle wird auf
das Feinplanum lose und im Verband
dicht gestoßen, verlegt.
Spezielle Anforderungen: Ge­­­bäu­
­de, die im nicht drückenden Wasser
(vorübergehend stauendes Sickerwasser) und von außen drückendem
Wasser (Grundwasser) gebaut wer­­
den, bedürfen immer einer besonde­
ren Planung und Vorbereitung. Hier
gelten besondere Normen und Be­­
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
stimmungen für die Auswahl des
Ma­­terials. So können für die Ab­­dich­
­tung von Kelleraußenwänden zwei
wichtige Grundvoraussetzungen
unterschieden werden:
Abdichtung gegen Bodenfeuch­
­tigkeit: In diesem Fall ist eine ein­­
lagige Polymerbitumen-Abdichtung,
beziehungsweise eine zweischichtige Bitumen-Spachtelmasse ausreichend.
Abdichtung gegen nichtdrücken­
des sowie drückendes Wasser: Hier­
­für ist eine mindestens zweilagige
Polymerbitumen-Abdichtung vorgeschrieben.
71
Bauen · Wohnen · Einrichten · energetisch Sanieren
Handwebteppiche - traditionsreich und modern zugleich...
Gerade in unserer heutigen Zeit,
die leider allzu oft von Hektik und
Stress geprägt ist, spielt eine schöne
und wohnliche Einrichtung, eingebunden in eine gehobene Wohnkul­
tur, für viele Menschen eine wichtige Rolle. Wer freut sich nicht nach
einem anstrengenden Tag auf ein Zu­­
hause, das geschmackvoll eingerich­
tet ist und ein solch besonderes Am­­
biente vermittelt, dass man sich im
wahrsten Sinne des Wortes „zu Hau­
­se” fühlt? Mittelpunkt einer solchen
besonderen Wohnkultur ist schon
seit jeher für viele ein handgewebter Teppich. Handgewebte Teppiche
setzen dekorative Akzente und ver­­
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Hotelerie. Hierzu gehören auch nam­
­hafte Modelables, die ihre Laden-
Frühjahrs-aktion
einrichtung durch echte „Schmuckstücke“ des Raublinger Familienbe­
triebs Rechenauer verschönern las­­
sen. Die individuellen Teppichwün­
­sche werden in ca. 4 Wochen verwirklicht und freuen sich, auch in
Ihrem Zuhause neue wohnliche Ak­­
zente setzen zu dürfen.
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72
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
April 2015
Haus · Heim · Garten im Frühjahr 2015
Zimmerei Schnitzenbaumer
Bad Feilnbach ausgezeichnet...
Ein Niedrigenergiehaus heizt
mit 4 bis 7 Liter Heizöl m2/Jahr
Ein Niedrigenergiehaus (NEH) zu bauen,
bedarf einem klaren Konzepts, da der Begriff
„Niedrigenergiehaus” unterschiedlich definiert
ist. In Deutschland hat die Gütegemeinschaft
Niedrigenergiehaus (e.V.) beispielsweise eine De­­
finition ausgearbeitet in der im Wesentlichen ein
um 30% niedrigerer Energiebedarf gefordert wird.
Hinzu kommen Wärmebrückenvermeidung, Kon­
­­trolle der Luftdichtheit mittels Messung und eine
Lüftungsanlage. Es gibt keine allgemeingütige
Aussage über notwendige U-Werte, da diese auch
stark von der Bauform abhängen. Als Anhaltspunkte für die U-Werte können gelten:
Außenwände: kleiner 0,2 W/m²K Fenster: Verglasung
zumindest 0,9 W/m²K Decken und Dachschrägen: kleiner 0,15 W/m²K
Über eine ganz besondere Auszeichnung freut
sich die Zimmerei Schnitzenbaumer GmbH aus
Bad Feilnbach. Denn sie wurde in der Kategorie
„Familienbetrieb seit Generationen” vom örtlichen
Gewerbeverband zum „Unternehmer des Jahres
2014” gekürt. Dazu gab es noch ein Porträt im
Gewerbeverband-Magazin, der Einblicke in das
Traditionsunternehmen präsentierte. Eine kurze
Zusammenfassung daraus dürfen wir Ihnen hier
präsentieren. Ausschlaggebend für die Wahl war
wohl die über 50-jährige Erfahrung und hohe Qua­
­lität in der Zimmerei und Dachdeckerei, dessen
Grundstein Georg Schnitzenbaumer gegen En­­de
des 2. Weltkrieges legte. Sein Neffe Josef Schnit­
­zenbaumer - der heutige Seniorchef - gründete dann
1960 die Zimmerei Dachdeckerei J. Schnitzenbaumer. Schon bald genoss der Handwerksbetrieb
einen guten Ruf weit über die Gemeindegrenzen
hinaus. 2004 übernahm sein Enkel Paul, Zim-
merermeister und Bautechniker den Betrieb und
leitet diesen zusammen mit Onkel Alois Wendlinger und seiner Mutter Elisabeth, die für den
kaufmännischen Bereich zuständig ist. Großen
Wert legt man auf die Ausbildung kompetenter
Mitarbeiter, wobei im Lehrlingsbereich aus der
„Schnitzenbaumer-Schmiede” schon einige ih­­re
Ausbildung als Innungs- oder Kammersieger ab­­
­schließen konnten. Derzeit sind aktuell 10 Mit­
­arbeiter beschäftigt, die das breite Leistungsspek­
trum der Zimmerei und Dachdeckerei sowie im
Holzbau und bei der energetischen Sanierung
uvm. bestens repräsentieren. Wir gratulieren!
Niedrigenergiehäuser unterschreiten die An­­
forderungen der Wärmeschutzverordnung um
25% und verbrauchen pro Quadratme­ter Wohnfläche im Jahr zwischen 40 und 70 Kilowattstun­
den (kWh) an Energie, das entspricht 4 bis 7 Li­­
tern Heizöl pro Quadratmeter und Jahr. Diese
Energiemenge beinhaltet nur den Heizwärmebedarf, nicht den für Warmwasser und Haushaltsstrom.
Oft wird auch eine kontrollierte Wohn­
­raumlüftung mit Wärmerückgewinnung eingebaut, die die Lüftungsverluste verringert.
April 2015
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
73
Fireballs verabschieden sich aus der 1. Liga
Die Fakten: Bad Aibling Fireballs
- Rhein-Main Baskets 67:82. Die
höchste Führung betrug 18 Punkte
(41:59) nach 29 Spielminuten. Car­­la
Bellscheidt machte 21 Punkte.Eva
Rupnik gab 8 Assists. 5 der 6 RheinMain-Spielerinnen punkteten zwei­­
stellig. Rhein-Main machte 9 von
18 Dreier-Würfen rein. Steffi Geh­
­ring machte ihren ersten Dreier in
der 1. Liga. Candace Williams hol­
­te 14 Rebounds. Candace Williams
und Carla Bellscheidt schafften ein
Double-Double. Nur Wasserburg er­­
zielte mehr Punkte im FireDome
als Rhein-Main.
Am letzten Spieltag der ersten Da­­
men-Basketball-Bundesliga haben
die Bad Aibling Fireballs gegen die
Rhein-Main Baskets aus dem hessischen Langen mit 67:82 verloren.
Was ein furioses Finale um den
Klassenerhalt werden hätte können,
wurde aufgrund des schon vorher
besiegelten Abstiegs der Fireballs
zu einem sportlich zweitrangigen
Ereignis. Trotzdem kamen nochmal
fast 800 Zuschauer zum AllianzDay um das vorerst letzte Spiel der
Bad Aibling Fireballs in der DBBL
zu sehen.
Der letzte Spieltag in der Da­­menBasketball-Bundesliga-Saison
2014/2015 war gleichzeitig auch der
vorerst letzte Spieltag der Fireballs
in der ersten Liga. Denn der Ab­­stieg
stand schon vor dem Spiel gegen die
Rhein-Main Baskets fest. Es ging
also nur noch darum sich anständig
von den Zuschauern und den Spon­
­soren in die Sommerpause zu verabschieden.
Sinnbildlich für die gesamte Pre­
­mieren-Saison der Fireballs in der
ersten Bundesliga war, dass sich
Spielmacherin Lena Bradaric am Tag
vor dem Spiel im Training eine
Schulterverletzung zuzog. Ohne ih­­
re Taktgeberin waren die FireGirls
im Spiel gegen den Tabellen-Neun­­
ten Rhein-Main zwar bemüht, aber
in der Defensive zu schwach.
Steffi
Pölder nutzte ihre vermehrte Spiel­
­zeit und zeigte, dass sie sich in dem
74
Jahr in der höchsten deutschen
Spielklasse weiterentwickelt hat.
Dennoch war es wie in so vielen
Spielen zuletzt: Die Fireballs liefen
bereits nach dem ersten Viertel
einem hohen Rückstand hinterher.
12:23 für Langen. Im Damen-Bas­
­ketball werden solche Rückstände
nur ganz selten aufgeholt, doch Bad
Aibling kam im zweiten Viertel bis
auf vier Punkte heran (25:29). Doch
eine unglaubliche Dreier-Serie der
Gäste sorgte für einen 13:2-Lauf der
Hessinen. Sie trafen bis zur Halbzeit
allein 7 Mal von der Drei-PunkteLinie. 29:43 zur Halbzeit.
In der
zweiten Halbzeit rissen sich die
Fi­­reGirls noch einmal am Riemen
und wollten sich von ihrem phantas­
tischen Publikum bestmöglich ver­­­
abschieden. Vor allem Candace Wil­
­liams mit 18 und Carla Bellscheidt
mit 21 Punkten stemmten sich ge­­gen
die Niederlage. Bellscheidt zeigte
unter anderem mit zwei Dreiern
noch­­mal ihre Klasse. Auch Steffi
Pölder punktete zweistellig und kam
am Ende auf zehn Punkte. Das letz­
­te Viertel in der ersten Bundesliga
gewannen die FireGirls und verabschiedeten sich so erhobenen Haup­
­tes.
Die Mannschaft bedankte sich
nach dem Spiel bei den treuen Fans,
den vielen fleißigen Helfern und ih­­
ren Sponsoren für die Unterstützung
auch in schwierigen Zeiten. Die
Gründe für den Abstieg sind vor
allem die Unerfahrenheit der Mann­
­schaft und großes Verletzungspech.
Aus diesen Erfahrungen werden die
Fireballs ihre Schlüsse ziehen und
planen für die zweite Liga mit einem
erstligafähigen Kader um den di­­rek­
­ten Wiederaufstieg zu schaffen.
Denn soviel steht fest: Mit der pro­
­fessionellen Organisation, dem be­­
geisterten Publikum, der tollen At­­­
mosphäre im Firedome und dem
ganzen Umfeld in Bad Aibling ge­­
hören die Fireballs auf jeden Fall in
die erste Liga. Weitere Informationen auf http://fireballs.tv
(Text: Armin Bichler)
„Mit Sicherheit nach oben!” lautet das ultimative Motto der Hundha­mer
Gerüstbau GmbH und dies zeichnet den Betrieb mit den Firmeninhabern
Gottfried Gschwendtner und Siegfried Zehetmair seit nunmehr 20 Jahren
aus. Damals in den 90er Jahren wurde der Gerüstbedarf in Deutschland
immer größer. Dieser Entwicklung Rechnung tragend, wagten die beiden
1995 den Sprung in die Selbständigkeit, wobei sich der ganz bewußt ge­­
wählte Name „Hundhamer Gerüstbau” auf den bis heute angestammten
Firmensitz am Mühlfeldweg 1 in Hundham, Gemeindegebiet Fischbachau
bezieht. Der Hundhamer Gerüstbauprofi ist im wahrsten Sinne des Wortes
gut gerüstet dank des über 20.000 Quadratmeter massivsten Gerüstmaterials, über das man heute verfügt. Mit der inzwischen 20-jährigen Erfahrung als kompetenter Fachbetrieb bietet das Unternehmerduo Gschwendtner-Zehetmair ein umfangreiches Leistungs­angebot, wobei auch schwierigste Anforderungen gemeistert werden können. Da sich die Qualitätsar-
Hundhamer Gerüstbau GmbH
Mühlfeldweg 1 · 83730 Fischbachau · Tel. 0 80 28 - 90 94 82
Mob. 0 17 2 - 6 41 05 04 · www.hundhamer-geruestbau.de
Wir gratulieren der Hundhamer
Gerüstbau GmbH herzlich zum 20-jährigen
Jubiläum und wünschen weiterhin viel Erfolg!
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Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
April 2015
Ein- und Mehrfamilienhäuser
Seit 20 Jahren...
Ihr Gerüstbau-Spezialist
beit des Gerüstbaubetriebes immer weiter rumgesprochen hat und heute
zahlreiche Handwerksbetriebe auf das Know-How der Hundhamer Spezia­
listen vertrauen, konnte der Zwei-Mann-Betrieb einen zusätzlichen Mitar­
beiter einstellen. Heute präsentiert sich die Auftragslage so erfreulich gut,
dass sich die Firmeninhaber über einen weiteren motivierten Gerüstbauer
zur Verstärkung des Teams freuen würden.
Sicherheit und Flexibilität auf den Baustellen stehen immer an erster
Stelle, weshalb die Hundhamer Gerüstbau GmbH ausschließlich Mar­­ken­­
pro­dukte in höchster Qualität bei den Gerüstsystemen verwendet, die für
einen langlebigen Einsatz kon­zi­piert sind. Gewährleistung findet dieser
vorrangige Si­­cher­­heitsgedanke durch den Einsatz des viel­­seitigen Sortiments an „Layher-Gerüsten”. Der renommierte Name „Layher” steht seit
mehr als 70 Jah­­ren weltweit als Synonym für (Fortsetzung nächste Seite)
April 2015
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
Verwaltungsgebäude
Schulen
Wohnblöcke
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75
Hundhamer Gerüstbau GmbH
Mühlfeldweg 1
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Seit 20 Jahren...
qualitativ hochwertige, praxis­­erprobte Ge­­­rüst­
systeme sowie umfangreiche Serviceleistungen
und zuverlässige Partnerschaft alles „Made in
Germany” mit reichlich internationalen Erfahrungen. Folglich kann auch jede noch so kleine
oder große Aufgabe im Gerüstbau - vom Einsatz
beim Bau eines kleinen Ein­­fa­­mi­lien­­hau­ses bis
hin zur Einrüstung eines 1.000 Qua­­dratmeterWohn­­blocks - ge­­wissenhaft vor­­berei­tet und aus­­
geführt werden.
Tel. 0 80 28 - 90 94 82 · Fax - 90 94 84
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Ihr Spezialist in Sachen Gerüstbau!
Ob bei der maß­­ge­­schnei­­der­ten Einrüstung von
Häusern und In­­dustriebau­ten oder bei Renovie­
rungsarbeiten, z.B. bei der Gebäudeaufstockung,
bei der Errichtung eines Dachstuhls oder einfach
beim neuen Haus­­anstrich - absolute Sicherheit
in den oft schwindelerregenden Höhen ist wohl
die wichtigste Le­­­­bensversicherung des Hausbe­
sitzers bzw. Hand­­­­werkers. Und wenn man sich
das Verhältnis zwi­­schen den Kosten eines si­­che­
­ren Gerüsts und seiner lang­­fristigen Gesundheit
ansieht, müsste es einen sicherlich nicht schwer
fallen, wie man sich entscheidet.
Um diesen hohen Sicherheitsanspruch zu ge­­
­ äh­­rleisten ist vor dem professionel­len Aufbau
w
eines Ge­­rüstes einiges an Vorarbeit zu leisten.
So müssen zuerst mal die Baupläne gelesen wer­
­­den, danach werden Konstruktionsskizzen entworfen, um dann das Gerüst maßgenau ans Ge­­
bäude anzupassen.
Unser Winterlagerplatz
r
Wir gratulieren de
tbau
Hundhamer Gerüs
herzlich zum
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Jubiläum und fre
re
uns auf eine weite
rbeit!
gute Zusammena
Herzlichen
Glückwunsch
zum Jubiläum und
weiterhin viel Erfolg!
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Wir gratulieren zum Jubiläum!
76
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
April 2015
Auf der Baustelle achtet der Hundhamer Ge­­
rüstbauprofi darauf, dass zuerst ihr Arbeitsplatz
durch Absperrungen abgesichert ist. Mit entsprechenden Wegeüberdachungen sorgt man wenn erforderlich - zu­­dem dafür, dass auch der
Verkehr sicher um die Arbeitsstelle herumgeleitet wird und Passanten nicht gefährdet werden. Dann überprüft man den Untergrund, und
wenn nötig, wird dieser geebnet oder es werden
lastverteilende Unterlagen befestigt, damit das
fertige Gerüst später nicht ab­­sacken oder wegrutschen kann. Neben diesen le­­benswichtigen
Sicherheitsas­pekten steht bei der Hundhamer Ge­­
rüstbau GmbH stets auch ein durch­­dachtes Ge­­
rüstkonzept im Vorder­grund, das einen optimalen
Arbeitsablauf für den Handwerker er­­­­mög­­licht.
Auf diese einhergehende kompetente Be­­ratung
und natürlich auch die termingerechte Montage
durch die Hundhamer Gerüst­­bau GmbH vertrauen
zahlreiche Handwerker aus der Region.
Die Bandbreite erstreckt sich vom Malerbetrieb, für den beim Anstrich oder einer Fassa­den­
­sanie­rung sicheres Arbeiten in jeder Ar­­beits­la­ge
zwin­­gend erforderlich ist, über das Bau­­un­­ter­­neh­
­men, wo die Maurer breitere und hö­­her be­­last­ba­
re Ge­­rüstkonstruktionen für die Zwi­schen­­­la­ge­­
rung von Material benötigen, bis hin zum Dach­
­­­decker und Zimmerer, für die bei der Arbeit auf
dem Dach ein sicherer Ar­­beitsplatz, besonders
im Bereich des Absturzes, gewährleistet werden
muss. Auch Heimwerker sind bei der Hundha­mer
Gerüstbau GmbH in besten Händen, wenn man
z.B. beim Malern oder beim profanen Austausch
einer Glüh­­­­lampe in besonders hohen Räumen
mal kurzfristig ein Fahrgerüst benötigt.
Für die Ausführung von Arbeiten auf erhöhten Standorten, welche häufig über längere Zeit
ausgeführt werden müs­­sen, werden fahrbare Ge­­
rüste eingesetzt. Der Vorteil dieser Arbeitsmittel
liegt darin, dass sie schnell aufgebaut und flexibel
eingesetzt werden können. Die Hundhamer Ge­­
rüstbau GmbH ver­­fügt dafür über ein um­­fang­
reiches Fahrgerüst-Programm. Durch aus­­ge­reif­
­te und bis ins kleinste Detail durchdachte Kon­­
zeptionen bieten sich für die Handwerksbetriebe
zahlreiche Einsatzmöglichkeiten für die Gerüste
der Hundhamer Ex­­perten mit viel Platz für die
Lagerung von Werkzeug und Materialien sowie
ausreichend Bewegungsfreiheit und Standfestig­
keit für si­­che­­res Arbeiten in großen Hö­­­­hen.
Be­­son­­deren Ein­­satz leisten spezielle Treppen­
türme. Diese sind die beste Alternative zu den
üblichen Gerüstauf­stiegen als innenliegender Lei­
­tergang im Ge­­­rüst. Raumgerüste sind Gerüste,
die sowohl für Flächenbearbeitung als auch für
Deckenbearbeitung im Einsatz sind. Sie werden
hauptsächlich als Innengerüst genutzt. Durch
die besonderen (Fortsetzung nächste Seite)
Herzlichen Dank
für die gute
Zusammenarbeit!
Martin Hirtreiter
Schießstättstraße 7
83727 Schliersee
Mobil 0 174 - 92 38 324
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Der Hundhamer
Gerüstbau GmbH
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Glückwunsch
zum Jubiläum!
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April 2015
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...auf weiterhin gute Zusammenarbeit!
Herzlichen Glückwunsch zum Firmenjubiläum
und weiterhin gute Geschäfte!
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Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
Holzbau Stadler & Litzlfelder GbR
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77
Hundhamer Gerüstbau GmbH
Mühlfeldweg 1
83730 Fischbachau
Seit 20 Jahren...
Eigen­­schaften des Modulgerüstes, welches auch
Allroundgerüst genannt wird, ist es möglich, an
sehr hohe und räumlich beschränkt zugängliche
Stellen heranzukommen. Häufig wird das Raum­
­­­gerüst zur Sanierung und Restaurierung von Kir­
­­­chen, Burgen und Schlössern eingesetzt. Treppen­
­­türme werden als Extrafeld vor das Gerüst mon­­
tiert. Somit ist ein bequemer und ergonomischer
Aufstieg in jede Arbeitslage möglich. Treppentürme eignen sich auch hervorragend bei um­­
fangreichen Arbeiten sowie zum Materialtrans­
port. Mit dieser Aufstiegsmöglichkeit ist die Fort­
­­­bewegung auf der Baustelle sicher, zeitsparend
und am Ende auch kostensparend. Sie werden
z.B. bei der Sanierung höherer Gebäude wie bei
Schulen oder Kranken­häusern verwen­det, um
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die öffentlich zugänglichen Fluchttreppen im
Falle einer Ge­­fah­ren­­si­tua­­tion zu ersetzen. Raum­
­gerüste können aus speziellen Fassaden-Sy­­stem­
­gerüsten und mit System­­gitterträgern erstellt
werden. Denkbar ist auch die Kombination mit
Modulgerüsten.
Ergänzt wird das Sortiment vom Layher-Ke­­
der-Dach-System oder auch Wetterschutz­dach.
Mit dem Layher-Ke­­der-Dach-System wird schnell
und einfach ein besonders leichtes und wirtschaft­
liches Wetterschutzdach für die unterschiedlich­
sten Anwendungen erstellt. Hierbei handelt es
sich um eine außergewöhnliche, optisch attraktive Dachkonstruktion, die aufgrund des großen
Anteils an Alu­­mi­­nium­­­bauteilen ein sehr gerin-
ges Gewicht aufweist und schon allein deshalb
vielseitig ein­­setzbar ist. So wird dieses System
häufig bei Dachsanierungen, Aufstockungen oder
im Veranstaltungsbereich verwendet, denn dieses leich­te Wetterschutzdach in ansprechen­der
Optik glänzt mit Stabilität und Dichtheit, trotzt
Windkräften sowie Re­­­­­­gen oder Schnee. Aufgrund
des geringem Materialeinsatz, erzielt durch den
Auf­­­­­­bau ohne Kran, spricht auch der attraktive
Preis für sich, ebenso die kon­­­­­­kurrenzlos schnelle Montagetechnik. Einsetzbar ist dieses System
als Pult-, Sattel- oder asymmetrisches Dach,
bei Sanierun­gen, Aufstockungen oder als Überdachung von Bühnen und Podien mit einer Spann­
­weite bis 15 Me­­­­ter und einer Aufbauhöhe von
12 Metern.
Herzlichen Glückwunsch zum Betriebsjubiläum!
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Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
April 2015
Gleichfalls für die Sicherheit der Handwerker,
aber auch um Passanten und den vorbeifließenden Verkehr zu schützen, ste­­hen bei der Hundha­
mer Gerüstbau GmbH auch so­­genannte Schutznetze zur Verfügung. Die aus hochreißfestem
Kunst­­­­stoff­gewebe bestehenden Netze mit feinster Gewebestruktur werden mit Hil­­fe von Kne­
­belbindern durch verdichtete Ösen­­binder am Ge­­
rüst befestigt. Mas­­­­sive Schutzwän­de und indi-
Zur Verstärkung unseres
Teams suchen wir noch einen
jungen, engagierten Gerüstbauer
oder Gerüstbauhelfer.
viduelle Raumgerüste aus dem um­­fangreichen
Sicherheits-­Re­pertoire der Hundha­mer Gerüstbau GmbH sind weitere Garanten für ein sicheres
und flexibles Arbeiten in oft hoch gelegenen BauAbschnitten.
Ein umfangreiches Leistungsspektrum rund
um den Gerüstbau also, mit dem sich die Hundhamer Gerüstbau GmbH einen sehr guten Na­­
men ma­chen konnte. Zahlreiche Handwerksbetriebe vertrauen auf diese Kompetenz. Ob herkömmliche Fassadengerüste, Treppentürme,
auf­­wändige Industriegerüste, Schutzhüllen und
-netze oder innovatives Keder-Dach-System die Profis bieten die gesamte Bandbreite des Ge­­­­
rüst­­baus, sind für alle Anforderungen bestens ge­­
rüstet und bringen deshalb gerne auch Sie „mit
Sicherheit” nach oben!
Gottfried Gschwendtner und Siegfried Zehetmair bedanken sich bei
den Kunden für Ihr Vertrauen, bei den Geschäftspartnern für die stets gute
Zusammenarbeit, sowie bei ihrem Mitarbeiter Markus Baumann für seine
Treue und Engagement und freuen sich, auch für Sie tätig zu werden.
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