Börsengänge: Was Anleger wissen müssen - Huber, Reuss

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Wirtschaft
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Athen will mehr Zeit
Athen – Die griechische Regierung will mehr Zeit, um die
versprochenen Entlassungen
im staatlichen Bereich umzusetzen. Regierungschef Antonis Samaras befürchtet, dass
es mitten in der für das Land
wichtigen Tourismussaison
erneut zu Protesten kommen
könnte und will die „Troika“
der internationalen Geldgeber deshalb um Aufschub bitten. Es geht um rund 2000
Staatsbedienstete, die ursprünglich in diesem Juni ge-
AKTIENMARKT
Antonis Samaras,
Regierungschef, fürchtet um
die Tourismus-Saison.
hen sollten. Die „Troika“ soll
mit den Forderungen nicht
einverstanden sein.
Wie aus es Kreisen des Finanzministeriums hieß, soll
das Thema angesprochen
werden, wenn die Chefs der
Geldgeber-Kontrolleure am
10. Juni nach Athen kommen.
Die Entlassungen sollten „am
liebsten nach der Sommerzeit
in Gang gesetzt werden“, sagte ein hoher Beamter des Finanzministeriums.
Griechenland rechnet dieses Jahr mit einem neuen Rekord von rund 17 Millionen
Touristen.
Münchner Merkur Nr. 128 | Donnerstag, 6. Juni 2013
BayernLB-Prozess geht weiter
München – Das Milliardendebakel der BayernLB mit der
österreichischen Bank Hypo
Alpe Adria beschäftigt in der
kommenden Woche erneut
die Justiz. Nach mehr als einem halben Jahr Pause wird
der Zivilprozess gegen den
gesamten ehemaligen BayernLB-Vorstand am kommenden Dienstag fortgesetzt.
Der Termin war ursprünglich
schon für Februar geplant,
wurde aber verschoben. Eine
erneute Verzögerung sei nun
Werner Schmidt,
Ex-Vorstand, muss sich vor
Gericht verantworten.
nicht absehbar, sagte eine Gerichtssprecherin.
Der frühere Chef Werner
Schmidt und sieben weitere
ehemalige Top-Manager haben aus Sicht der Bank
Pflichtverletzungen
begangen, weil sie die Hypo Group
Alpe Adria (HGAA) im Jahr
2007 für rund 1,6 Milliarden
Euro kauften, obwohl damals
schon Berichte über Bilanzfälschungen bei der Bank
kursierten. Wegen der Vorwürfe müssen sich die ExVorstände voraussichtlich in
diesem Jahr auch in einem
Strafprozess
verantworten.
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Börsengänge: Was Anleger wissen müssen
Der Markt für Börsengänge kommt langsam
wieder in Schwung. Anleger sollten sich den
Neulingen aber mit Vorsicht nähern.
VON GERD HÜBNER
München – Der Börsengang
der Firma LEG Immobilien
dürfte bei den Alteigentümern für Freude gesorgt haben. Insgesamt 1,34 Milliarden Euro flossen den Finanzinvestoren Whitehall und
Perry Capital zu – der zweitgrößte Börsengang des Jahres
weltweit. Sie hatten 57,5 Prozent ihrer Anteile abgegeben.
Zum Preis von 44 Euro je Aktie. Weniger glücklich sind
wohl bislang die Aktionäre,
die bei der Emission dabei
waren. Schließlich notiert die
Aktie mittlerweile unter 43
Euro, also unter dem Ausgabekurs.
Dennoch
scheint
der
Markt für Neuemissionen
wieder mehr Aufmerksamkeit
auf sich zu ziehen. Das dürfte
daran liegen, dass Bewegung
in diesen Markt gekommen
ist. Laut einer Studie der Unternehmensberatung PriceWaterhouseCoopers (PWC)
war 2007 das letzte starke
Jahr für sogenannte Initial
Public Offerings (IPO). Damals gab es europaweit 771
Börsengänge mit einem Volumen von rund 80 Milliarden
Euro. Danach brach der
Markt dramatisch ein. Im
Schlussquartal 2012 aber
deutete sich bereits eine
Trendwende an. Da betrug
das Emissionsvolumen hierzulande, dank der Börsengänge von Talanx und Telefónica, über zwei Milliarden
Euro. Im Gesamtjahr lag das
IPO-Volumen in Deutschland damit um 600 Millionen
Euro über dem Vorjahr.
Und mit dem Börsengang
von LEG Immobilien sowie
dem Chemiekonzern Evonik
im April dieses Jahres und
weiteren anstehenden Börsengängen wie der Siemenstochter Osram Licht AG, der
Immobilienfirma
Deutsche
Annington, dem Gabelstapler-Hersteller Kion sowie dem
REISEN
Wissenschaftsverlag Springer
Science könnte sich dieser
Trend fortsetzen. Das Umfeld
jedenfalls ist günstig.
Eine Voraussetzung für eine nachhaltige Trendwende
seien laut PWC niedrige Kursschwankungen an den Aktienmärkten. Schließlich gebe
dies Emittenten und Investoren größere Planungssicherheit. Das bestätigt auch Gerd
Häcker von der Vermögensverwaltung Huber, Reuss und
Kollegen in München. „Der
Mechanismus ist immer der
gleiche“, sagt er. „Wenn es an
den Aktienmärkten gut läuft
und die Schwankungen zurückgehen und die Kurse steigen, können bei Börsengängen höhere Preise erzielt werden.“ Doch warnt der Experte
Anleger davor, Neuemissionen blind zu zeichnen. „Davor sollten sich Anleger die jeweilige Firma und die Umstände des Börsengangs sehr
genau ansehen“, sagt er.
Wichtig ist zum Beispiel,
ob es sich um eine Kapitalerhöhung handelt oder ob sich
die Alteigentümer zum Teil
oder ganz von einer Beteiligung trennen. Im zweiten Fall
sollten sich Anleger fragen,
worin der Grund für den Verkauf liegt. Ein mögliches Motiv: Die Alteigentümer haben
keine positive Erwartung für
die weitere Entwicklung der
Firma. Folglich dürfte auch
das Potenzial begrenzt sein.
Im ersten Fall, der Kapitalerhöhung, kann das anders
aussehen. Hier fließen die
Einnahmen aus dem Börsengang in das Unternehmen,
das damit sein künftiges
Wachstum
vorantreiben
kann. Die Alteigentümer bleiben also mit im Boot und das
kann ein Indiz dafür sein,
dass diese an die Zukunft des
Unternehmens glauben.
Doch auch das einzuschätzen, ist nicht einfach, wie der
geplante Börsengang des
Leuchtmittelherstellers Osram, der Ende Juni bis Anfang
Juli stattfinden soll, zeigt. Dabei handelt es sich um eine
Abspaltung von Siemens, wobei die derzeitigen SiemensAktionäre für je zehn Aktien
des Mutterkonzerns eine Osram-Aktie erhalten. Die Mut-
Neuemissionen kommen wieder öfter auf den Kurszettel. Kleinanleger sollten genau hinschauen, bevor sie zeichnen. Erst mal abwarten, ist vielfach der beste Rat.
FOTO: DPA
Springer Science will durch neue Aktien Schulden abbauen
Der Wissenschaftsverlag Springer Science+Business Media will noch vor der Sommerpause an
die Börse gehen. Das geplante erstmalige öffentliche Angebot (IPO) beziehe sich auf neue Aktien
aus einer Kapitalerhöhung von ungefähr 760 Millionen Euro, teilte das Unternehmen gestern mit.
Die Aktien sollen im Prime Standard der Frankfurter Börse gelistet werden. Mehrheitseigner von
Springer sind Fonds, die zur schwedischen Beteiligungsgesellschaft EQT und GIC Special Investments gehören.
Die Konsortialbanken können nachträglich zusätzliche Wertpapiere zum Emissionspreis ausgeben. Springer will mit dem erwarteten Nettoerlös
seine Schulden abbauen. Die Eigentümer sollen
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Hängepartie für GTI-Kunden
Düsseldorf – Das Düsseldorfer Amtsgericht hat den Insolvenzantrag des Reiseveranstalters GTI beanstandet. „Es
liegt kein zulässiger Insolvenzantrag vor“, sagte Gerichtssprecher Stefan Coners.
In den zuvor eingereichten
Unterlagen fehlten notwendige Angaben. Darüber sei das
Unternehmen auch bereits telefonisch informiert worden.
Mit einer Nachbesserung sei
voraussichtlich nicht vor Ende der Woche zu rechnen.
Kunden, die ihre bei GTI gebuchten Reisen noch nicht angetreten haben, müssen nun
eine weitere Hängepartie befürchten. „Wir können erst aktiv werden, wenn die Insolvenz festgestellt wurde“, sagte
ein Sprecher der zuständigen
Reiseversicherung
Hanse-
Merkur in Hamburg. Rund
5000 Kunden des Düsseldorfer Reiseveranstalters, die bereits im Ausland seien, würden dagegen auf Kosten der
Versicherung nach Hause befördert. Täglich würden etwa
200 bis 250 Urlauber nach
Hause geflogen, so der Sprecher. Dabei müssten in Einzelfällen auch Zeitverschiebungen und Umwege in Kauf genommen werden.
Wie viele Kunden für die
Zukunft bereits bei GTI gebucht hätten und möglicherweise Ansprüche an die Versicherung anmelden könnten,
sei derzeit noch völlig unklar.
Die Versicherung trete jedoch
ausschließlich für Pauschalreisende ein. Urlauber, die bei
der Schwestergesellschaft Sky
Airlines lediglich den Flug ge-
bucht hätten, blieben auf ihrem Schaden sitzen, sagte ein
Sprecher des Deutschen Reiseverbands DRV.
GTI hatte zuvor die Einstellung der Tätigkeit als Reiseveranstalter und des Betriebs von
Sky Airlines für den deutschen
Markt mitgeteilt. Von der Pleite der Fluggesellschaft sind
auch deutsche Reiseveranstalter betroffen, die für ihre Kunden dort Flüge gebucht hatten.
Für betroffene Kunden würden nun auf Kosten von Alltours neue Flüge organisiert,
kündigte Alltours-Sprecher
Stefan Suska an. Betroffen seien allein bei Alltours derzeit
etwa 1500 Kunden im Ausland. Die Situation bei der türkischen Fluggesellschaft Sky
bezeichnete der Sprecher als
unklar: „Die sind abgetaucht.“
HANDEL
nach dem IPO einen Mehrheitsanteil am Grundkapital der Gesellschaft behalten.
Springer Science+Business Media ist einer der
weltweit führenden Wissenschaftsverlage. Das
Unternehmen gibt rund 2200 Zeitschriften und
mehr als 8000 neue Buchtitel im Jahr zu den Themen Wissenschaft, Technik, Medizin, Wirtschaft
und Verkehr heraus. Zum Konzern gehören unter
anderem die Verlagstöchter Gabler und Vieweg.
Vorstandschef Derk Haank erklärte, das Unternehmen sei in den vergangenen zehn Jahren
stark gewachsen und profitabler geworden.
2012 steigerte Springer seinen Umsatz auf 976,3
Millionen Euro (2011: 874,8 Mio. Euro). Die
Gruppe hat weltweit mehr als 7000 Mitarbeiter.
tergesellschaft, die nach der
Abspaltung noch 20 Prozent
an Osram halten wird, hatte
angekündigt, nicht weiter in
das Unternehmen investieren
zu wollen. Das deutet bereits
an, dass Investitionen notwendig sein werden. Denn
der Markt ist, auch wenn Osram einen guten Namen hat,
hart umkämpft. Die Konkurrenz aus Asien ist stark und es
stellt sich die Frage, wie groß
der Investitionsbedarf sein
wird, um mit den neuesten
Entwicklungen mithalten zu
können.
Allerdings hat Osram inzwischen auch bekannt gegeben, dass es sich im Geschäftsjahr 2013 beim Nettoergebnis der Gewinnschwelle
anzunähern. Auch könnte
Osram ein Kandidat für den
S-Dax oder gar den M-Dax
sein. Dies könnte der Aktie
kurzfristig Auftrieb verleihen.
Zudem wäre es nicht die erste
erfolgreiche Abspaltung. So
hatte Bayer 2005 seinen Spezialchemiebereich unter dem
Namen Lanxess an die Börse
gebracht. Der Kurs hat sich
seit dem in etwa vervierfacht.
„Auch wenn Osrams Zukunft
unsicher ist, manchmal entwickeln sich Firmen in der Eigenständigkeit, da sie dann
flexibler agieren können, besser“, sagt Häcker.
Börsengänge oder auch
Spin-offs, wie den von Osram, richtig einzuschätzen, ist
also schwierig. Vielleicht ist
deshalb aber auch ein anderer
Aspekt für Anleger entscheidend. Meist werden Börsengänge in einem für die jeweilige Branche günstigen Umfeld
durchgeführt.
Das war bei den Firmen der
Erneuerbaren Energien so,
das war Ende der 1990er-Jahre beim Durchbruch des Internet so, und es ist jetzt mit
LEG Immobilien so, wo die
Alteigentümer den derzeitigen
Immobilienboom
in
Deutschland für sich nutzten.
IPOs finden also häufig in
Phasen der Übertreibung
statt. „Ich warte bei Börsenneulingen deshalb oft ein bis
zwei Jahre ab“, sagt Häcker,
„da sich meist erst dann der
wahre Wert dieser Unternehmen zeigt.“
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China kontert EU-Strafzölle
Peking/Brüssel – Der Handelsstreit zwischen China
und der Europäischen Union
eskaliert. Nachdem die EU
Strafzölle auf chinesische Solarmodule ankündigte, gab
Peking gestern Dumping-Ermittlungen gegen europäische
Weine bekannt. Das chinesische
Handelsministerium
verurteilte zugleich die Strafmaßnahmen der EU. Die
Bundesregierung sucht weiter
nach einem Ausgleich mit
China.
Brüssel wehrte sich gegen
die Vorwürfe aus Peking.
„Wir glauben, dass es kein
Dumping bei europäischen
Weinen auf dem chinesischen
Markt gibt“, sagte der Sprecher
von
EU-Landwirtschaftskommissar
Dacian
Ciolos. Auf die Frage, ob Pe-
kings Ankündigungen als
Vergeltungsmaßnahme
zu
verstehen seien, sagte der
Sprecher: „Das ist eine Frage,
die Sie den Chinesen stellen
müssten.“
EU-Staaten
exportierten
laut Kommission 2012 Wein
im Wert von 763 Millionen
Euro nach China. Der Großteil davon kam aus Frankreich. Nach Zahlen von Chinas Zollverwaltung importierte China im vergangenen
Jahr 290 Millionen Liter Wein
aus der EU. Die Einfuhren
aus der EU machen demnach
etwa zwei Drittel der gesamten Importe von Wein nach
China aus.
Peter Winter, Präsident des
Verbands Deutscher Weinexporteure, sagte zur chinesischen Ankündigung: „Ich
würde es im Moment noch als
Säbelrasseln
bezeichnen,
aber das wäre auf jeden Fall
ein enormer Nachteil für die
gesamte europäische Weinwirtschaft.“ Chilenen und
Australier stünden schon in
den Startlöchern.
Die EU-Kommission hatte
am Dienstag beschlossen,
dass in den nächsten zwei
Monaten vorläufige Strafzölle
auf Einfuhren von chinesischen
Billig-Solarmodulen
und deren Komponenten von
durchschnittlich 11,8 Prozent
fällig werden. Am 6. August
werde der Extrazoll dann auf
die vollen 47,6 Prozent steigen. Wegen des hohen Marktwerts der Einfuhren von geschätzt 21 Milliarden Euro
pro Jahr ist der Streitfall beispiellos.
AKTUELLES
IN KÜRZE
US-Wirtschaft
wächst moderat
Die amerikanische Wirtschaft hat ihr Wachstumstempo der US-Notenbank
Fed zufolge von April bis
Mai in etwa gehalten. Die
Erholung sei allerdings nur
„mäßig bis moderat“ verlaufen, heißt es in dem
Konjunkturbericht („Beige
Book“) der Federal Reserve. Wachstum habe es in
der Industrie, im Dienstleistungssektor und bei den
Konsumausgaben gegeben.
Der krisengeschüttelte Immobilienmarkt habe sich
sogar stark erholt.
Ikea-Gründer
zieht sich zurück
Der Ikea-Gründer Ingvar
Kamprad zieht sich aus
dem Aufsichtsrat des Unternehmens zurück. Der
87 Jahre alte Gründer des
Möbelriesen überlässt seinem Sohn das Ruder in
dem Gremium der Inter
Ikea Group, die die Rechte
an der Marke und am
Konzept Ikea besitzt. Sein
44 Jahre alter Sohn Mathias Kamprad wird neuer
Aufsichtsratsvorsitzender.
Das kleine Rätsel:
Wie viel Geld gibt der
Bundesbürger pro Jahr im
Einzelhandel aus?
I. 5500 Euro
II. 8900 Euro
III.15 000 Euro
Commerzbank berät
über Stellenabbau
Die Gespräche über den
Abbau tausender Stellen
bei der Commerzbank gehen nach Informationen
aus Verhandlungskreisen
in die heiße Phase. In der
nächsten Woche wollen
Vertreter von Management und Arbeitnehmern
in Bonn zu einer Klausurtagung
zusammenkommen. Bei dem Konzern
stehen 4000 bis 6000 Vollzeitstellen auf der Kippe,
besonders betroffen ist das
schwächelnde Privatkundengeschäft.
Auch Puma will
mehr Sicherheit
Der Sportartikelkonzern
Puma tritt dem Abkommen internationaler Handelskonzerne für mehr Sicherheit in den Textilfabriken Bangladeschs bei.
„Wir sind davon überzeugt, dass das hilft, die
Arbeitsbedingungen noch
weiter zu verbessern“, sagte eine Sprecherin. Zusätzlich zu den bisherigen
internen Kontrollen werde
es nun unabhängige Überprüfungen des Brandschutzes und der Gebäudesicherheit geben.
Krankenstand
steigt wieder an
Die Grippe- und Erkältungswelle hat im ersten
Quartal 2013 in vielen
deutschen Betrieben größere Lücken in die Belegschaft gerissen als sonst
üblich. Im Schnitt hatten
sich von Januar bis Ende
März 4,78 Prozent aller
deutschen Beschäftigten
krank gemeldet, im ersten
Quartal hatte der Krankenstand lediglich bei 4,17
Prozent gelegen, berichtete das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
Auflösung:
I. In diesem Jahr dürften
es nach einer Prognose
der Gesellschaft für Konsumforschung im Schnitt
5500 Euro sein. Das entspricht 27 Prozent des verfügbaren Einkommens.