- Städelschule

Staatliche Hochschule für Bildende Künste Städelschule Frankfurt am Main
D - 60596 Frankfurt am Main
Dürerstraße 10
Telefon (069) 60 50 08 - 0
Telefax (069) 60 50 08 - 66
e-mail: [email protected]
Pressemitteilung vom 10. Februar 2015
Rundgang 2015
Jahresausstellung der Studierenden der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste – Städelschule
12. - 15. Februar 2015
Dürerstraße 10, Dürerstraße 24 und Daimlerstraße 32
Vom 12. bis zum 15. Februar wird die Städelschule Frankfurt ihren jährlichen Rundgang veranstalten. Die
Städelschule wird zu den 100 weltweit einflussreichsten Institutionen des Kunstbetriebs gezählt. Die Absolventen
gelten in ihrem Genre als vielversprechende Kandidaten für eine erfolgreiche Laufbahn als Künstler und unter ihnen
finden sich regelmäßig die nächsten Documenta- und Biennale- Teilnehmer. So wundert es nicht, dass der Rundgang
der Städelschule eines der beliebtesten, internationalen Kunst-Events in Frankfurt ist. 130 Studierende des
Fachbereichs Freie Bildende Kunst und 50 Studierende des Fachbereichs Architektur werden 3 Tage lang ihre
Arbeiten ausstellen. Ca. 15.000 Besucher wollen die Städelschule, deren Professoren und Studierende und ihre
Werke kennenlernen!
Während des viertägigen Events werden Studierende der international renommierten Professoren der Hochschule
wie Monika Baer, Ben van Berkel, Johan Bettum, Peter Fischli, Douglas Gordon, Judith Hopf, Michael Krebber,
Tobias Rehberger und Willem de Rooij, ihre Studios öffnen und der Öffentlichkeit einen Einblick in ihre Praxis
gewähren. Die Arbeiten werden in den zwei Hauptgebäuden der Städelschule gezeigt, der Dürerstraße und
Daimlerstraße in Frankfurt. Der Studiengang Curatorial & Critical Studies hat ein interessantes Programm von
Vorträgen und Gesprächen zusammengestellt, die in der Aula des Hauptgebäudes stattfinden werden. Videokünstler
und Filmemacher zeigen ihre neuesten Produktionen im Deutschen Filmmuseum und die Architekturklasse stellt in
ihren Klassenräumen aus.
Die Städelschule wurde 1817 gegründet und zählt mit ihren Studiengängen Freie Bildende Kunst, Architektur und
Curatorial & Critical Studies zu einer der besten Kunstakademien der Welt. Der Lehrkörper, darunter auch Daniel
Birnbaum, Isabelle Graw und Philippe Pirotte, zieht mit einem Anteil von 70 Prozent eine Vielzahl an internationalen
Studenten an. Darüber hinaus haben Gastprofessoren, externe Dozenten und Tutoren verschiedene Formate der
Lehre entwickelt und gefördert. 2014/15 sind unter anderem Mark von Schlegell und Hassan Khan im Fach Freie
Bildende Kunst und Mirco Becker, Peter Trummer und Christian Veddeler als Lehrende für Architektur, tätig.
Seit 1987 ist das Ausstellungsprogramm des Portikus integraler Bestandteil der Städelschule und trägt maßgeblich
zum Lehrplan und internationalen Reputation der Hochschule bei. Der Portikus hat sich mit seinen über 190
Ausstellungen zu einem der führenden Orte für zeitgenössische Kunst weltweit entwickelt. Während des Rundgangs
eröffnet der Portikus die Ausstellung des venezolanischen Künstlers Meyer Vaisman, am Freitag, 13. Februar 2015
um 20 Uhr.
Sie sind herzlich eingeladen an unseren Rundgang-Führungen, die von Studierenden der Städelschule organisiert werden, teilzunehmen!
Treffpunkt Dürerstraße 10:
Info-Point vor dem Rektorat im Obergeschoss. Dort befindet sich auch die Lounge des Fördervereins Städelschule Portikus e.V.
Treffpunkt Daimlerstraße 32:
Info-Point in der Daimler-Mensa
Bitte bringen Sie 3€ Teilnahmegebühr mit und händigen Sie den Betrag vor Beginn der Führung dem Führungspersonal aus. Die Einnahmen
kommen den Studierenden der Städelschule zugute.
Bitte melden Sie sich hier für Ihre Führung an. (Doodle Link: www.staedelschule.doodle.com/supwnfgghy5zdu2s)
Dürerstraße 10
Donnerstag:
Freitag:
Samstag:
Sonntag:
15, 17, 19 Uhr
15, 17, 19 Uhr
11, 13, 15, 17, 19 Uhr
11, 13, 15, 17 Uhr
Daimlerstraße 32
Samstag:
Sonntag:
13, 15 Uhr
13, 15 Uhr
Staatliche Hochschule für Bildende Künste Städelschule Frankfurt am Main
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Dürerstraße 10
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Programm Highlights
Donnerstag, 12. Februar:
Pressegespräch und Vorbesichtigung: 11 Uhr, Dürerstraße 10
mit Judith Hopf (Prof. für Freie Bildende Kunst), Johan Bettum (Prof. für Architektur) und
Philippe Pirotte (Rektor der Städelschule, Prof. für Kunstgeschichte und Kulturelle Bildung).
Freitag, 13. Februar:
Eröffnung mit Preisverleihung: 18 Uhr, Mensa, Dürerstraße 10
Begrüßung: Philippe Pirotte und Elisabeth Haindl (Vorsitzende des Fördervereins Städelschule Portikus e.V.)
Rundgangpreis Jury: Franziska Nori (Direktorin des Frankfurter Kunstvereins) und Peter Fischli (Prof. für Freie Bildende Kunst)
Moderation: Aislinn McNamara & Graziano Capitta (Studierende)
Portikus Ausstellungseröffnung Meyer Vaisman: 20 Uhr, Portikus, Alte Brücke 2, Maininsel
„In History - In Future - Meyer Vaisman - Meir Ben David – 5774“
Der venezolanische Künstler Meyer Vaisman der vorwiegend mit kommerziellen und photomechanischen Reproduktionen arbeitete, hinterfragte in
seiner Arbeit immer wieder die Rolle der Autorschaft. Bei seinen neueren Arbeiten für den Portikus ist Vaismans Beteiligung an der Produktion der
Arbeiten äußerst gering. Er versucht, sich so wenig wie möglich am Produktionsprozess zu beteiligen, und arbeitet vielmehr mit einem Assistenten,
der ihm ‚seelenverwandt‘ ist und seine Anleitungen genauestens befolgt. Vaisman zeigt nach einer fast zehnjährigen Werkpause, seiner geistigen
Öffnung zum Judentum und der damit einhergehenden Abwendung von einer figurativen Arbeitsweise abstrakte Arbeiten im Portikus. Zu sehen
sind Drucke auf Holz, die dem Begriff der Malerei zuzurechnen sind und in ihrer Expressivität an Action-Paintings erinnern, großformatige
Malereien seines Daumenabdrucks, die als Selbstportrait gelesen werden können, sowie textbasierte Arbeiten.
Rundgang Party: 22 Uhr, Daimlerstraße 32
Mit: Dj Lil`Fokus, Dj Double Income No kids, Dj 1800 JimJoe, Dj Selecta und Dj Slyngshot
Daimler IMBISS welcomes to "the chill zone".
Eintritt: 6€, Pendelbus vom Portikus zur Rundgang Party von 22 - 24 Uhr
Samstag, 14. Februar:
Gespräch Luc Tuymans (Künstler, Belgien) & Philippe Pirotte (Rektor der Städelschule): 14 Uhr, Aula Dürerstraße 10
Über den Künstler Meyer Vaisman. (In deutscher Sprache.)
Noch in den 1980er Jahren galt Vaisman als einer der vielversprechendsten Künstler der New Yorker Kunstszene und zählte mit Ashley Bickerton,
Jeff Koons und Peter Halley zu den sogenannten „Fantastic Four“. Ebenso gehört er zu den Gründungsmitgliedern der East-Village-Galerie
International With Monument. Obwohl die frühe Arbeiten des Künstlers vielen vertraut sind, tauchte der Name Meyer Vaisman im Kunstgeschehen
der letzten Jahren nur selten auf. Nach einer letzten Ausstellung in der Galerie Gavin Brown verließ er die New Yorker Kunstszene im Jahr 2000.
Die Ausstellung im Portikus versammelt Arbeiten des Künstlers, die eine vollkommen neue und abstrakte Werkphase einleiten und das Interesse
des Künstlers an seiner eigenen Identität weiterverhandeln.
Luc Tuymans wurde 1958 in Mortsel, Belgien geboren. Er nahm teil an der documenta IX (1992), an der Biennale in Venedig (1997, 2001) und der
Biennale in Sydney (2000). Die Tate Modern widmete ihm 2004 eine Überblicksausstellung. Seine Werke sind meist figurativ und basieren fast alle
auf bestehendem Material wie Zeichnungen, eigenen Fotos, Gegenständen oder Filmstills. Oft werden sie von historischen oder politischen
Ereignissen beeinflusst, aber auch Alltagsbeobachtungen lassen sich wiederfinden. Tuymans geht mit seiner Malerei der Frage nach
Glaubwürdigkeit von Bildern und Bildmedien nach.
Philippe Pirotte ist seit April 2014 Rektor der Städelschule und Direktor des Portikus in Frankfurt. Daneben ist er als Adjunkt Kurator mit dem
University of Berkeley Art Museum and dem Pacific Film Archive verbunden. Er arbeitet auch als beratender Professor an der Rijksakademie für
Bildende Kunst in Amsterdam. Von 2005 bis 2011 war er Direktor der Kunsthalle Bern in der Schweiz und von 1999 bis 2004 Direktor des
Kunstraums objectif_exhibitions in Antwerpen. Als freischaffender Kurator hat er Ausstellungen organisiert für, unter anderem das Witte de With
Kunstzentrum in Rotterdam, die Kunsthalle Zürich, und die Cisneros Foundation in Miami.
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Water-Cooler-Talks, Gespräche über kuratorische und künstlerische Praxis:
Bereits zum zweiten Mal lädt der Masterstudiengang Curatorial Studies Kuratoren/innen und Künstler/innen zum gemeinsamen Gespräch, den
Water-Cooler-Talks, in die Aula der Städelschule ein. In den Talks werden kuratorische und künstlerische Strategien und Verfahren, ebenso wie
Ausstellungskonzepte zur Diskussion gestellt. Hierbei sollen Aspekte und Erfahrungen aus der eigenen kuratorischen und künstlerischen Arbeit mit
theoretischen und ästhetischen Diskursen in Bezug gesetzt werden. In den Gesprächsrunden tauschen sich Studierende mit Kuratoren/innen und
Künstlern/innen aus, die verschiedene Bezüge zur Städelschule haben.
Adela Demetja (Kuratorin) und Flaka Haliti (Künstlerin): 12 Uhr, Aula, Dürerstraße 10
im Gespräch mit Muriel Meyer und Sebastian Schneider (Studierende Curatorial Studies, in englischer Sprache).
Adela Demetia, Absolventin des Masterstudiengangs Curatorial Studies, arbeitet als freie Kuratorin und befasst sich vorwiegend mit visueller und
multimedialer zeitgenössischer Kunst. Sie ist Mitbegründerin und künstlerische Leiterin des Tirana Art Lab – Centre for Contemporary Art. Adela
Demetja lebt und arbeitet in Frankfurt und Tirana (Albanien). Dieses Jahr wird sie die dritte Project Biennial of Contemporary Art, D-0 ARK
Underground in Bosnien und Herzegowina kuratieren.
Flaka Haliti rückt ihre Erfahrungen als Grenzgängerin zwischen verschiedenen Kulturen ins Zentrum ihrer gesellschafts- und medienanalytischen
Arbeitsweise. Sie studierte zunächst an der Kunstakademie ihrer Heimatstadt Priština. Von 2008 bis 2013 war sie Studentin von Prof. Judith Hopf
an der Städelschule und ist derzeit Teilnehmerin des PhD-in-Practice-Programms an der Akademie der Bildenden Künste Wien. Die Künstlerin lebt
und arbeitet sowohl in Priština (Kosovo) als auch in München und Wien. Auf der 56. Biennale von Venedig ist Flaka Haliti für den Pavillon der
Republik Kosovo nominiert.
Peggy Buth (Künstlerin), Johannes Willi (Künstler) und Eveline Wüthrich (Kuratorin): 15 Uhr, Aula, Dürerstraße 10
im Gespräch mit Milena Maffei und Clara Sterzinger (Studierende Curatorial Studies, in deutscher Sprache).
Peggy Buth studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig sowie am Saint Martins College in London. Die in Berlin lebende
Künstlerin hat an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen teilgenommen, darunter made in germany, Hannover (2007); Desire in
Representation, Württembergischer Kunstverein Stuttgart (2009); Big Picture III (Szenen), Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K21, Düsseldorf
(2012). Sie arbeitet für Ausstellungen, Ausstellungsdisplays und Publikationen mit dem Grafiker Till Gathmann (Leipzig) zusammen. Mit ihm hat sie
unlängst eine raumgreifende Installation für die Ausstellung Ware & Wissen im Frankfurter Weltkulturen Museum realisiert.
Johannes Willi studierte an der Züricher Hochschule der Künste Style and Design und hat einen Master in Bildende Kunst von der Hochschule für
Gestaltung und Kunst Basel FHNW (Fachhochschule Nordwestschweiz) Basel. Er betrieb während zwei Jahren den Ausstellungsraum Hinterhof
Offspace und ist Mitbegründer der I Never Read, Art Book Fair Basel. Er arbeitet als bildender Künstler.
Eveline Wüthrich, Absolventin des Masterstudiengangs Curatorial Studies, hat 2012 die Kunstbuchmesse I Never Read, Art Book Fair Basel
initiiert, die seither auf der Printed Matter’s LA und NY Art Book Fair im New Yorker MoMA PS1 sowie der Tokyo Art Book Fair vertreten war. Im
Fokus der Messe stehen Künstlerbücher und Kunstzeitschriften. Eveline Wüthrich ist zudem als wissenschaftliche Assistentin von Prof. Chus
Martinez, Leiterin des Instituts Kunst an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel, tätig und arbeitet als freie Kuratorin.
Sonntag, 15. Februar:
Daimler Matinée: Brunch und Live-Musik, ab 12 Uhr, Mensa, Daimlerstraße 32
Gespräch Tobias Rehberger (Künstler, Frankfurt) & Philippe Pirotte (Rektor der Städelschule):
13 Uhr, Daimlerstraße 32
Tobias Rehberger (Professor für Bildhauerei an der Städelschule) zählt zu den einflussreichsten Künstlern seiner Generation. Ein Grenzgänger
zwischen Kunst, Design und Architektur. In letzter Zeit konzentrierte er sich vermehrt auf verschiedene Tätigkeiten in Singapur, Peking und Seoul.
Kurz vor dem Rundgang kam Rehberger von einer längeren Reise aus Südostasien zurück und wird, gemeinsam mit Pirotte, in einem Gespräch auf
verschiedene Aspekte von Kunst im asiatischen Raum eingehen.
Water-Cooler-Talks:
Alexander Baczynski Jenkins (Künstler) und Fabian Schöneich (Kurator Portikus): 15 Uhr, Aula, Dürerstraße 10
im Gespräch mit Clare Molloy und José Segebre (Studierende der Curatorial Studies, in englischer Sprache).
Alexander Baczynski-Jenkins absolvierte den BA Tanz, Kontext, Choreographie am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin und den MA
in Aural and Visual Cultures an der Goldsmiths University London. 2012 nahm er am Ashkal Alwan Home Workspace Program in Beirut teil. Er
bewegt sich mit seinen Performances und Videoprojektionen zwischen den Polen von Bildender Kunst und Tanz. In den letzten Jahren hat er an
internationalen Performance-Festivals und Gruppenausstellungen teilgenommen, u.a. bei expo zero, Performa, New York 2011; Polish dance
platform, 2012, Poznan und auf der LISTE / Art Fair Basel / performance project 2014, Basel.
Fabian Schöneich ist seit Oktober 2014 Kurator des Portikus, der Ausstellungshalle der Städelschule, und gemeinsam mit Philippe Pirotte für das
Ausstellungsprogramm verantwortlich. Zuvor war er von 2012 bis 2014 Assistenzkurator an der Kunsthalle Basel, 2011 in derselben Position am
Witte de With - Center for Contemporary Art in Rotterdam. 2013 und 2014 kuratierte er das Performance Programm der Kunstmesse LISTE in
Basel. Außerdem ist er seit 2012 als beratender Kurator für den Projekt- und Ausstellungsraum SALTS in Basel/Birsfelden tätig.
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Durchgehend:
Filmprogramm im großen Kinosaal des Filmmuseums
Film- und Videoarbeiten der Studierenden, Eintritt frei
Deutsches Filmmuseum, Schaumainkai 41
Freitag
Samstag
Sonntag
12.00 und 16.00 Uhr
14.00 und 16.00 Uhr
11.00 und 13.00 Uhr
Mensa in der Dürerstraße 10:
täglich 10 - 20 Uhr unter Leitung von Aman Andu, Herrn Max und Herrn Bouhlou!
Durchgehend warme und kalte Speisen und Getränke unter wechselnder Konzeption von Studierenden der 3
Fachrichtungen.
Freitag
Samstag
Sonntag
- Griechische Küche
- Nordafrikanische Gerichte
- Thailändische Rezepte
- Freie Bildende Kunst
- Städelschule Architektur Klasse
- Masterstudiengang Curatorial und Critical Studies
Mensa in der Daimlerstraße 32: Sa. & So. 11 - 17 Uhr
Serving up fresh juice, coffee and tea - Highly curated baked goods - And a constant ebb and flow of pH-neutralizing snacks. Sunday, as usual,
we're lucky to hoast some local musical jam bandz, endless brunch and good vibes all day long.
Bibliothek der Städelschule:
täglich 10 - 18 Uhr
Infopoint, Verkauf von Studenteneditionen und -publikationen, Bücherflohmarkt
Ausstellungen in Frankfurt:
Hassan Khan „Flow My Tears, the Policeman Said“
MMK 3, Domstraße 3, Dienstag - Sonntag 10 - 18 Uhr
Willem de Rooij „double double“
Green Room, Weltkulturen Labor, Schaumainkai 37, Di enstag - Sonntag 11 -18, Mittwoch 11 - 20 Uhr
Tobias Donat „Tanod Saibot“
Philipp Pflug Contemporary, Berliner Straße 32, Donnerstag - Freitag 14 - 19, Samstag 11 - 16 Uhr
Anne Speier
Galerie Neue Alte Brücke, Hafenstraße 23, Ausstellungseröffnung: Samstag, 14. Feb, 20 Uhr
Öffnungszeiten Rundgang: Donnerstag - Sonntag, täglich 10- 20 Uhr (Daimlerstraße, Freitag 10-18 Uhr)
Shuttlebus zwischen Dürerstraße und Daimlerstraße am Freitag von 12-17 Uhr, Samstag und Sonntag von 11-20 Uhr.
Der Eintritt ist frei.
Allgemeine Informationen:
Staatliche Hochschule für Bildende Künste – Städelschule Frankfurt am Main
Die Städelschule in Frankfurt am Main gehört zu den führenden Kunsthochschulen weltweit. Sie geht auf eine
Stiftung des Frankfurter Bürgers Johann Friedrich Städel aus dem Jahre 1817 zurück. Mit seinem Stiftungsbrief schuf
Johann Friedrich Städel die Voraussetzungen zur Gründung des Städelschen Kunstinstituts. Mit einer
Ausbildungsstätte für durch Talent ausgewiesene junge Künstler verband er eine der Öffentlichkeit zugängliche
Kunstsammlung. Mit dem Städelschen Kunstinstitut war eine Institution der rezeptiven Auseinandersetzung mit
älterer und aktueller Kunst sowie produktiver Entwicklung neuer Kunstformen eingerichtet. Im Laufe der Zeit haben
sich aus diesem Institut zwei eigenständige Institutionen entwickelt: Das Städel Museum und die Städelschule.
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Die Städelschule ist eine internationale Institution was sowohl die Lehrenden, als auch die Studierenden betrifft. Mehr
als 70 Prozent der Studentinnen und Studenten kommen aus dem Ausland. Die relativ geringe Anzahl von etwa 130
Studierenden im Bereich Freie Bildende Kunst und etwa 50 Studierenden im Bereich Architektur ermöglicht eine
direkte und intensive Auseinandersetzung mit den insgesamt zwölf Professorinnen und Professoren.
Portikus
Zum internationalen Renommee trägt auch der Portikus, eine Ausstellungshalle für zeitgenössische Kunst, bei. Im
Rhythmus von etwa acht Wochen werden neben Neuproduktionen bekannter internationaler Künstlerinnen und
Künstler bedeutsame junge Positionen präsentiert. Als Teil der Hochschule für bildende Künste – Städelschule ist der
Portikus eine besondere Institution an der Schnittstelle zwischen Lehre und experimenteller Ausstellungshalle. Mit
seiner Geschichte von nunmehr über 190 Ausstellungen in 25 Jahren gehört der Portikus zu einer der wichtigsten
Orte für Gegenwartskunst weltweit.
Aktuelle Berufungen
Amy Sillman (Professorin für Malerei)
Fabian Schöneich (Kurator Portikus)
Professoren und Tutoren
Douglas Gordon (Film), Judith Hopf (Freie Bildende Kunst), Michael Krebber (Malerei), Tobias Rehberger (Bildhauerei),
Willem de Rooij (Freie Bildende Kunst), Ben van Berkel (Architektur), Johan Bettum (Architektur), Monika Baer
(Malerei), Peter Fischli (Freie Bildende Kunst), Daniel Birnbaum (Philosophie), Isabelle Graw (Kunsttheorie), Philippe
Pirotte (Kunstgeschichte), Wolfgang Tillmans (Honorarprofessor)
Gastprofessoren Wintersemester 2014/15
Mark von Schlegell (Literatur), Hassan Khan (Freie Bildende Kunst), Mirco Becker (Architektur), Christian Feddeler
(Architektur), Peter Trummer (Architektur)
Leiterin des Masterstudiengangs Kuratieren und Kritik
Stefanie Heraeus
Kurator des Portikus
Fabian Schöneich
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Herzliche Grüße
Philippe Pirotte, Rektor
Jonas Leihener, Künstlerischer Koordinator
Weitere, aktuelle Informationen: www.staedelschule.de
Kontakt: T +49 (0)69 605008-0 / [email protected]
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Förderverein Städelschule Portikus e.V.
Der im Jahre 2005 gegründete Förderverein „Städelschule Portikus e.V.“ ist aus dem Verein „Freunde der Städelschule“ hervorgegangen.
Johann Friedrich Städel, der Stifter des Städelschen Kunstinstituts, nannte in seinem Testament von 1815 zwei Dinge, die ihm besonders am
Herzen lagen: Seine Sammlungen, die der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, vermehrt und verbessert werden sollten und die Unterrichtung und
Förderung angehender Künstler.
Der Verein „Städelschule Portikus e.V.“ greift die Absichten von Johann Friedrich Städel auf. Dabei konzentriert er sich auf die Städelschule und
die Ausstellungshalle Portikus. Seine Aufgabe ist es, die durch Spenden und Mitgliederbeiträge eingeworbenen Mittel zu verwalten und diese zur
Unterstützung der Lehre und studentischer Projekte bereitzustellen. Zu den Aufgaben des Vereins gehören ferner:
- Akquisition von Sponsoren für Städelschule und Portikus
- Ausstattung der Städelschule mit Lernmitteln
- Förderung von Ausstellungskatalogen für den Portikus
- Unterstützung des Küchenprojekts Daimlerstraße
- Finanzierung von studentischen Studienreisen
Der Rundgang 2015 wird unterstützt von
Städelschule Portikus e.V.
Satis & Fy AG
Frankfurter Volksbank eG
Preisstifter Rundgang 2015
Jury: Franziska Nori (Direktorin des Frankfurter Kunstvereins) und Peter Fischli (Prof. für Freie Bildende Kunst)
Hans und Stefan Bernbeck-Stiftung
Antje und Jürgen Conzelmann
Engel & Völkers AG
Ernst & Young GmbH
Filigran Trägersysteme GmbH & Co. KG
Frankfurter Künstlerhilfe e.V.
Landwirtschaftliche Rentenbank
Linklaters LLP
PRE Real Estate Deutschland
Stylepark AG
Anfahrt:
Die Städelschule befindet sich im Stadtteil Sachsenhausen, Dürerstraße 10, in direkter Nachbarschaft liegt das
Städel Museum.
Verkehrsverbindungen:
U-Bahn U1, U2, U3 und U8 (Schweizer Platz)
Straßenbahn 15 und 16 (Otto-Hahn-Platz)
Bus 46 Museumsufer Linie (Städel)
Parkhäuser:
Parkhäuser sind ca. 10 Gehminuten entfernt gelegen.
Alt-Sachsenhausen: Walter-Kolb-Straße 16 (B43)
Am Theater: Willy-Brandt-Platz 5
Untermainanlage: Untermainanlage