v1.2 Faktenblatt1

Die Aufgabe der Regierung ist es ...
2 Kreuze in 4 Jahren
den Reichtum gerecht zu Verteilen und die
Interessen des Volkes zu vertreten!
Die Erststimme
Da unsere Regierung diesen wichtigen Aufgaben,
seit
längerem
nicht
mehr
ausreichend
nachkommt. Haben wir uns dazu entschlossen,
diese Partei ins Leben zu Rufen und nach
Möglichkeiten zu suchen, dass diese und andere
Aufgaben besser erfüllt werden!
Die Direktwahl ist an sich keine schlechte
Idee, aber nur der Stärkste gewinnt...
Denn wenn von 5 Kandidaten, 3 Kompetent
erscheinen,
wird
wahrscheinlich
der
Gegenkandidat, mit der geringsten Konkurrenz
aus der eigenen Gesinnung, das Rennen mit
30% machen. Auch wenn meine drei Favoriten
zusammen 60%, jeweils aber nur 15-25%,
erhalten haben. Somit schlagen 30% - 60%
und meine Stimme landet auf dem Müll.
Die Zweitstimme
Die Wahl der Partei ist dabei auch nicht
vielversprechender. Angefangen mit der 5% Hürde, welche eine Stimme an eine zu kleine
Partei direkt in den Papierkorb befördert, wie
es 2013 - 11,3% der Wahlberechtigten
passiert.
Wer wählt unsere Volksvertreter
wirklich?
Die Opposition vertritt lediglich 12% der
Wahlberechtigten und dank der 5% Hürde
werden weitere 40% im Bundestag nicht
vertreten. Unkenntliche Stimmzettel haben
dieselbe Auswirkung, wie nicht abgegebene
Stimmen.
Nicht wählen, bringt auch nicht´s!
Außerdem hat jede Partei ein Gesamtkonzept,
wobei nur ein Bruchteil mit dem Kernthema
der Partei Zutun hat und die Chance damit
50/50 steht, ob meine Meinung vertreten wird
oder nicht. Was dabei Nebenthemen sind ist
von Partei zu Partei natürlich unterschiedlich.
Unsere Lösungsvorschläge
Die Erststimme sollte für jeden Kandidaten
separat entschieden werden, heißt jeder
Kandidat kann theoretisch 100% erreichen.
Der Zweitstimme würde eine Reservestimme
(für eine Etablierte Partei) helfen. Welche
aktiv wird, wenn die erste Wahl die 5% Hürde
nicht schafft. 11,5% der Wähler werden dann
nicht übergangen und Kleinparteien werden
eher gewählt.
Direktdemokratie ist möglich und funktioniert,
wie man an Ländern, wie der Schweiz sehen
kann. Eine permanente Umfrageplattform ist
dabei unsere Parteiinterne Antwort. Auf
Bundesebene erfordert es unter anderem den
Volksentscheid als letztes Wort.
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