Bericht - TSV Handball Herrsching

Sport
Dienstag, 6. Dezember 2016 | Nr. 282
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Herrsching spielt Knecht Ruprecht
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Zwei Tage vor Nikolaus feiern die Landesliga-Handballer gegen Blumenau ihren bislang höchsten Saisonsieg
VON TOBIAS HUBER
Herrsching – Es herrschte Nikolausstimmung in der Nikolaushalle. Zwei Tage vor dem
Feiertag beschenkten die
Landesliga-Handballer
des
heimischen TSV Herrsching
mit roten Mützen bekleidet
ihren Anhang vor dem Anpfiff mit Süßigkeiten. Anschließend
spielten
sie
Knecht Ruprecht und verprügelten den Tabellenletzten
SG Süd/Blumenau regelrecht. „Es gibt nichts zu kritisieren“, freute sich Trainer
Reinhold Weiher über die
37:22 (17:10)-Gala seiner
Mannschaft.
Im letzten Heimspiel vor
der Weihnachtspause kannten die Gastgeber am Sonntag
keine Gnade. Nach 16 Minuten führten sie bereits mit
10:5, zur Pause stand es 17:10
für Herrsching. Im zweiten
Abschnitt zeigte der TSV, dass
er aus dem Unentschieden der
Vorwoche in Fürstenfeldbruck dazugelernt hat. Trotz
des klaren Vorsprungs ging
die Vollgas-Veranstaltung der
Ammerseer einfach weiter.
Während die Gäste mit den
nicht immer glücklichen Entscheidungen der beiden jungen Schiedsrichterinnen Julia
Kranich
und
Katharina
Künstner haderten, gelang
In allen Belangen überlegen waren die Herrschinger
Handballer am Sonntag dem Gegner. Sean Mackeldey
(am Ball) erzielte sechs Tore.
FOTO: ULRICH VIELHABER
Herrsching einfach alles. Bestes Beispiel war das 30:19, als
ein eigentlich verunglückter
Pass von Spielmacher Tho-
mas Stanglmair aus dem Mittelkreis von Patrick Herz beim
Versuch, den Ball zu fangen,
ins Tor abgefälscht wurde.
Die Verzweiflung bei den
Gästen aus München wurde
immer größer, so dass die
Hausherren in den letzten
Minuten leichtes Spiel hatten.
Das nutzte vor allem Aladin
Huskic aus, der vier der letzten sieben Tore des TSV erzielte. Der Youngster wurde
so mit neun Treffern bester
Schütze des TSV. Die Leistungsträger Sean Mackeldey,
Sebastian Kircher und Michael Zech, die jeweils sechsmal erfolgreich gewesen waren, saßen da längst auf der
Bank. „Wir haben geschaut,
dass alle gleich viel Einsatzzeit bekommen“, erklärte
Weiher.
Mit nun 13:7 Punkten hält
sein Team auf Platz fünf stehend weiter Anschluss zur
Tabellenspitze der Landesliga
Süd. „Die Mannschaft hat gesehen, was passiert, wenn
man über 60 Minuten TempoHandball spielt“, sagte Weiher. Der wird auch am Samstag nötig sein, wenn um
18 Uhr das Spitzenspiel für
die Herrschinger beim TSV
Allach 09 ansteht. Die Münchener verloren am Wochenende ihren Platz an der Sonne
durch ein 28:31 im Spitzenspiel beim TSV Ismaning.
Tore: Huskic 9, Mackeldey 6, Kircher 6,
Zech 6, Bergmeister 4, Stanglmair 2, Vielhaber 1, Herz 1, Tietz 1, Kilzheimer 1
Leichtes Spiel
im Spitzenspiel
Weßling – Mit etwas mehr
Gegenwehr hatte Andras
Pecsenye schon gerechnet.
„Es war unerwartet leicht“,
sagte der Trainer des SC Weßling nach dem lockeren 29:16
(13:9)-Heimerfolg
seiner
Handballerinnen am Samstagabend gegen den Tabellendritten TSV Landsberg.
Der Bezirksoberliga-Tabellenführer brauchte in diesem
vermeintlichen Spitzenspiel
nur kurz Anlauf, um in eigener Halle das Kommando zu
übernehmen. Der schnelle
0:2-Rückstand war nicht lange von Dauer. Besonders die
rechte Seite um die 16-jährige
Enya Kweta (insgesamt acht
Tore) war nicht zu stoppen.
„Die Gäste haben sich vor
allem auf unsere andere Seite
konzentriert“,
berichtete
Pecsenye. Dort kamen Vroni
Wastian und die grippegeschwächte Verena Hadek
nicht wie gewohnt zur Entfaltung.
Bis zur Pause zeigte der
Sportclub noch die ein oder
andere Schwäche in Abwehr
und Angriff. Nach der Pause
rollte der SCW-Express ungebremst. „Wir haben sehr stark
verteidigt“, lobte Pecsenye die
Defensive um Keeperin Annika Bolkart. Mit dem Umschaltverhalten seiner Mannschaft war der Ungar nicht
immer einverstanden. „Daran
müssen wir noch weiter arbeiten“, verkündete er. Zu viele
gute Chancen wurden leichtfertig vergeben. Es reichte jedoch, um den Gast vom Lech
dennoch eindeutig zu distanzieren. „Es hätte sogar noch
viel höher ausgehen können“,
resümierte Pecsenye.
Es scheint damit alles auf
einen Zweikampf mit dem
HCD Gröbenzell II um den
Landesliga-Aufstieg hinauszulaufen, der am Sonntag
knapp mit 28:26 bei der HSG
Isar-Loisach gewann. Der
Aufsteiger lauert weiterhin
mit zwei Punkten Rückstand
hinter dem SCW, der seine
perfekte Vorrunde (bislang
16:0 Punkte) in zwei Wochen
mit einem Erfolg bei Kellerkind TV Bad Tölz (Samstag,
18 Uhr) vervollständigen
kann.
toh
Tore: Kweta 8, Hadek 4/2, V. Wastian 3/2,
Heitzer 3, Hausmann 2, Ha. Wastian 2,
Haidt 2, Häuser 2, He. Wastian 1, Blüml 1,
K. Wastian 1
Nicht zu stoppen: Die erst 16-jährige Enya Kweta steuert acht Tore zum 29:16-Sieg des SC Weßling bei.
Gilching glänzt mit Konsequenz
Wichtiger Erfolg gegen Pullach – Torwart Mende herausragend
Gilching – „Die zwei Punkte
waren wichtig“, freute sich
Conny Herz nach dem Sieg
über den SV Pullach. Dass
sein Team deutlich mit 33:23
(16:10) gewann, bereitete
dem Gilchinger Trainer noch
mehr Vergnügen. Schließlich
hatte er in den vergangenen
Wochen seine Bezirksoberliga-Handballer ins Gebet genommen, nachdem sie im
vergangenen Heimspiel gegen
Landsberg furchtbar viele
Chancen liegen gelassen hatten.
Gegen Pullach trat der TSV
mit unwahrscheinlicher Konsequenz auf. Die Gäste konnten nur in der Anfangsphase
das Geschehen offen halten,
dann setzten sich die Gilchinger mit bis zu drei Toren ab.
„Wir haben nur die beiden ersten Hundertprozentigen vergeigt“, sagte Herz, der erleich-
tert war, dass seine Offensive
sofort die Feinjustierung vornahm. Der Rest war eigentlich
nur nur noch Formsache. Bis
zur Pause bauten die Gastgeber den Vorsprung auf sechs
Treffer aus. Zu diesem Zeitpunkt zweifelte niemand
mehr am Gilchinger Sieg. Zumal der Tabellensiebte nach
dem Seitenwechsel mit dem
Toreschießen weitermachte.
Vor allem Andreas Herz, der
es auf insgesamt acht Treffer
brachte, und Felix Kraisy (7)
waren von den Pullachern
nicht zu bändigen. Darüber
hinaus kam Sebastian Mende
noch auf fünf Tore.
Während solche Bilanzen
für das Trio fast alltäglich sind,
bedeuteten die vier Treffer von
Maximilian Stöckl schon einen besonderen Wert. Zuletzt
hatte er sich wegen Erfolglosigkeit in die Abwehr verkrü-
melt. Gegen Pullach fand er zu
seinem alten Selbstbewusstsein zurück und erzielte vier
Tore. „Das war der erhoffte
Schritt nach vorne“, freute
sich Herz über Stöckls Comeback als Torschütze.
Ebenso wichtig wie die Angreifer war Manuel Mende.
Dass es zu keiner Phase der
Partie spannend wurde, hatten die Gilchinger auch ihrem
Torhüter zu verdanken, der
exzellent hielt. Neben zahlreichen Würfen entschärfte er
noch drei Siebenmeter. „Er
hat toll gespielt“, lobte ihn
sein Trainer für die ansprechende Leistung, die der
Mannschaft wieder etwas
mehr Gelassenheit im Kampf
um den Klassenerhalt verschafft.
hch
Torschützen: Herz 8/1, Kraisy 7, S. Mende
5, Stöckl 4, Rapp 4/1, Hintz 3, Knörr 1,
Laumer 1
FOTO: SVJ
Derby ohne Derbycharakter
TSV Herrsching II setzt sich gegen Gilching II mit 21:19 durch
Herrsching/Gilching – Derbysieg für den TSV Herrsching II: Die BezirksligaHandballer rangen am Sonntag den Nachbarn TSV Gilching-Argelsried II in heimischer Nikolaushalle mit 21:19
(13:11) nieder.
„Der Derbycharakter war
bei den Spielern gar nicht so
zu spüren. Die kennen sich
gegenseitig ja kaum. Es ist
einfach ärgerlich, weil wir
jetzt die letzten beiden Spiele
unnötig verloren haben“, sagte Gilchings Coach Axel
Bruckmoser. Seine Mannschaft hatte stark begonnen
und lag Mitte der ersten Halbzeit mit 7:4 in Front. „Dann
haben wir viel zu viel KleinKlein gespielt“, schimpfte
Bruckmoser. Herrschings Abwehr präsentierte sich als äußerst zupackend. Nachdem
der Aufsteiger in den ersten
Minuten noch oft an Gilchings Routinier zwischen
den Pfosten, Peter Vogel, gescheitert war, zeigte sich das
Team zum Ende des ersten
Durchgangs hin treffsicherer.
Zur Belohnung gab es eine
13:11-Pausenführung.
Nach dem Seitenwechsel
schaffte Gilching zwar den
Ausgleich (13:13). Doch die
Herrschinger spielten ihren
Stiefel weiter solide herunter.
Die Gäste fanden dagegen
kaum eine Lücke. Herrschings Keeper Max-Emanuel
Kilzheimer wurde nur selten
vor schwere Aufgaben gestellt. Erst in der Schlussphase startete Gilching beim
Stand von 16:20 eine Aufholjagd. Diese kam jedoch zu
spät. „Wenn bei uns zwei,
drei Spieler nicht annähernd
ihre Leistung abrufen können, wird es schwer. Am Ein-
satz lag es diesmal nicht“, sagte Bruckmoser.
Sein Gegenüber Armin
Herle war dagegen über das
Auftreten seiner Mannschaft
begeistert. „Wir wussten, dass
Gilching erst mal richtig
Dampf machen würde. Aber
die Jungs sind ruhig geblieben
und haben ihr Spiel durchgezogen“, lobte der Betreuer,
der erneut Trainer Hans Wannenmacher vertrat. Herle
freute sich auch, dass die
Hausherren ohne Verstärkung aus der ersten Mannschaft siegten. „Die jungen
Spieler entwickeln sich sehr
gut“, lobte er. Für den Neuling war es der dritte Heimerfolg in Serie.
toh
stiegskandidat erneut etwas
Zählbares aus dem Münchner
Norden mitnehmen können.
Schließlich
erwies
sich
Schleißheim in den vergangenen zwei Jahren stets als gutes
Pflaster für den TSV. Nach einer Viertelstunde führte das
Team vom Ammersee sogar
mit 6:4. „Wir hatten das Spiel
gut im Griff“, war Siglstetter
zufrieden. Als der Gegner jedoch eine Auszeit nahm, verloren die Herrschingerinnen
komplett den Faden. Die
Gastgeberinnen setzten sich
auf 10:7 ab. Selbst die Auszeit, die Siglstetter dann
nahm, konnte die Situation
nicht mehr retten. Seine Spielerinnen erzielten bis zur Pause nur noch einen Treffer und
lagen aussichtslos mit sieben
Toren zurück.
Der Trainer hatte bis auf
die Langzeitverletzten zwar
alle Kräfte an Bord, doch es
zeigte sich einmal mehr, dass
es momentan keine Spielerin
gibt, die in einer kritischen
Phase die Verantwortung
übernimmt. Und so verpufften auch alle Durchhalteparolen aus der Pause wirkungslos. Schleißheim erwischte
den besseren Start in die
zweite Hälfte und zog auf
zwölf Tore davon. Ein Debakel kündigte sich an. Dass es
dann doch nicht zu der von
Siglstetter befürchteten „Riesen-Klatsche“ kam, war dem
Kampfgeist seines Teams zu
verdanken, das sich die Blamage ersparen wollte.
BEZIRKSOBERLIGA
Gilchings Damen
beenden Pleitenserie
„Das
war
der
erste
Schritt“, atmete Sören
Heise nach dem zweiten
Saisonsieg erleichtert auf.
Dem Trainer der Gilchinger Handballerinnen purzelten nach dem 25:19
(11:10) über den TV Bad
Tölz einige Steine vom
Herzen. Zum ersten Mal
seit langer Zeit setzten seine Damen das um, was er
ihnen mitgegeben hatte.
„Wir haben 60 Minuten
komplette Einsatzbereitschaft gezeigt“, freute er
sich. Das war auch dringend nötig, denn die Tölzerinnen waren mit dem
Vorsatz in der Rathaushalle angetreten, ihr Punktekonto in der Bezirksliga
von drei auf fünf Zähler
aufzustocken. Allerdings
gelang es ihnen nur am
Anfang, die Führung zu
übernehmen. Ansonsten
hielt der TSV kräftig dagegen und erwirtschaftete
beim Stand von 7:3 einen
deutlichen
Vorsprung.
Der schmolz jedoch bis
zur Pause auf einen Treffer
zusammen. „Das Spiel war
lange ausgeglichen“, stellte Heise klar, dass sich beide Kontrahenten bis zum
Stand von 16:16 einen
Kampf auf Augenhöhe lieferten. Dass sich sein
Team am Ende durchsetzte, lag auch daran, dass es
die Zahl der eigenen Fehler minimierte. Nur ein
einziger Siebenmeter wurde verworfen. Darüber hinaus trafen die Gilchingerinnen von allen Positionen sicher ins Ziel. Auf der
anderen Seite machte es
der TSV den Gästen
schwer, zum Abschluss zu
kommen. „Tölz musste
sich jedes Tor hart erarbeiten“, stellte Heise fest.
Und so war der klare Sieg
am Ende nicht nur wichtig
für „Selbstvertrauen und
Stabilität“, sondern auch
für die Tabelle. Der Landesliga-Absteiger hat einen Platz in der Rangliste
gut gemacht und ist nur
noch Drittletzter.
hch
Torschützen: Schneider 8/5, Schulz
4, Wagner 4, Wastian 3, Schranner 3,
Neumann 2, Schmitt 1
BEZIRKSLIGA
Herrsching II gewinnt
Verfolgerduell
Das war aber der einzige positive Aspekt an der Niederlage, die schlimme Vorahnungen auf das kommende Heimspiel gegen Grafing schürt.
„Da müssen wir schauen, dass
wir zwei Punkte holen.“ Siglstetter erwartet eine klare Steigerung gegen den Tabellennachbarn. Ansonsten droht
die Saison schon früh in einem
Fiasko zu enden.
hch
Torschützen: Oberhofer 5, Eglseder 4/1,
Siegel 3, Gangnus 2, Niemietz 2, Petsch 1,
Freymann 1, Hermann 1/1
Torschützen: Müller 12/2, Plesch 5,
Hering 5, Gaffal 5/1, M. Petsch 3,
Thurner 2/1, Wihan 1
Tore Herrsching: Schmidt 8, MelicharReich 5, Sender 3, Leube 2, Hansen 2, Herault 1
Tore Gilching: Schuster 8, Biechteler 3,
Lechner 2, Schneider 2, Rühe 1, Sperlich,
Otto 1, Romacker 1/1
Trainer Siglstetter sieht beim 19:29 gegen Schleißheim eine „furchtbare“ Vorstellung seiner Mannschaft
Mannschaft scheint mit dieser Belastung nicht umgehen
zu können. Anders kann sich
der Übungsleiter die hohe
Zahl von individuellen Fehlern nicht erklären, die seine
Akteure in Schleißheim produzierten. „Das ist unverständlich“, findet der Coach,
„wenn wir 15-, 16-mal den
Ball dem Gegner in die Hände spielen, haben wir keine
Chance, etwas zu holen“.
Zunächst sah es noch danach aus, als würde der Ab-
HANDBALL
IN KÜRZE
Die Handballerinnen des
TSV Herrsching II haben
ihren Anspruch auf einen
Spitzenplatz in der Bezirksliga eindrucksvoll untermauert. „Ich hatte nie
das Gefühl, dass wir dieses
Spiel nicht gewinnen“,
sagte Trainer Sean Mackeldey nach dem 33:29
(17:15)-Heimerfolg
am
Sonntag gegen den TSV
Peißenberg. Es dauerte jedoch bis in die ersten Minuten der zweiten Hälfte,
ehe sich die Gastgeberinnen in dem Verfolgerduell
absetzen konnten. Am Ende wäre sogar noch ein höherer Sieg möglich gewesen, zumal sich die Gästekeeperin Mitte der zweiten
Hälfte einen Finger auskugelte. Doch Herrsching
scheiterte mehrmals an
Feldspielerin Lucia Heger,
die das Peißenberger Tor
hüten musste. „Die Spielerinnen haben sich öfter
nicht an meine Vorgaben
gehalten, wie der Angriff
zu Ende gespielt werden
soll“, monierte Mackeldey.
toh
Herrschings Damen wie ein Abstiegskandidat
Herrsching – Kurt Siglstetter
stand das blanke Entsetzen
ins Gesicht geschrieben. Als
„furchtbar“ wertete der Herrschinger Trainer den Auftritt
seines Teams beim 19:29
(8:15)-Abgesang in Schleißheim. Mit dieser Leistung ist
der Tabellendritte der Handball-Landesliga Süd ein sicherer Kandidat für den Abstieg.
„Der Druck ist da, der
Druck ist immens“, stellte der
Coach nach der achten Pleite
im zehnten Spiel klar. Seine
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