Gemeindebrief November 2014 - Katholische Pfarrgemeinde Mariä

Pfarrei Seliger Johannes Prassek
Gemeindebrief
d e r k a t h o l i s c h e n K i r c h en g em ei n d e
Mariä Himmelfahrt
in Hamburg – Rahlstedt
Oktober 2016
Ewiges Gebet
G
Geebbeett iisstt nniicchhtt nnuurr ddeerr bbeerrüühhm
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„„hheeiißßee DDrraahhtt““ zzuum
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Geebbeett iisstt eeiinn vvoorr G
Gootttt kknniieenn,,
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Gootttt sstteehheenn,, vvoorr G
Gootttt ssiittzzeenn
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Gootttt ggeehheenn..
E
Err iisstt ddaa!!
Text: Friedhold Vogel
Foto: Peter Friebe
4. September 2016: Impressionen vom Gemeindefest in Rahlstedt
Seite 2
Anlässlich der Heiligsprechung von Mutter
Teresa, an diesem
Sonntag in Rom durch
Papst Franziskus, feierten wir das Hochamt in
der Kirche Mariä Himmelfahrt in HamburgRahlstedt. Die Gestaltung hatte der Pfadfinderstamm Mutter Teresa übernommen. Es
war Ehrensache für die
Pfadis ihrer Namenspatronin diesen Gottesdienst dankbar zu
widmen und besonders
informativ mit Texten,
Gemeinde - Mariä Himmelfahrt – Rahlstedt Liedern und Spielszenen zu gestalten.
Vergesst die Wurzel nicht!
Lebt die persönliche Beziehung zu Gott
Bei einer Diskussionsrunde über die Aufgaben der Kirche verwies einer der
Diskutierenden auf das Gleichnis vom barmherzigen Samariter und zog damit die
Schlussfolgerung, dass sich die Kirche nicht so sehr um den Kult, um den Gottesdienst zu
kümmern habe, sondern um die Benachteiligten. Denn der Priester und der Levit hätten
aus Sorge um eine mögliche rituelle Unreinheit (durch die Berührung eines Toten) die
gebotene Nächstenliebe vernachlässigt – und Jesus hätte dieses Verhalten mit seinem
Gleichnis kritisiert. Im Verlauf des Gespräches bemängelte ein Teilnehmer, es gäbe
immer noch eine diakonische Blindheit, das heißt, die Kirche würde ihre karitativen
Aufgaben vernachlässigen – eine Aussage, der zum Teil widersprochen wurde. Ein
anderer Diskutant forderte, dass die Kirche ihre Kirchlichkeit aufgeben müsse, wenn
diese sich als Barriere erweisen würde, das heißt, wenn sie eine Hemmschwelle wäre, die
verhindere, dass sich Hilfesuchende an die Kirche wenden würden.
Die „Diakonia“, die konkrete Nächstenliebe, ist seit Anbeginn an eine der Grundvollzüge
der Kirche. Sie hat meines Erachtens in den letzten Jahren eine verstärkte
Aufmerksamkeit erfahren. Das Wirken von Papst Franziskus ist da nicht nur für die
katholische Kirche prägend. Außerdem erfahren die Kirchen durch ihr karitatives und
diakonisches Wirken besondere Wertschätzung und erreichen Menschen, die ansonsten
kaum noch für christliche Inhalte ansprechbar sind.
Dennoch möchte ich vor einer einseitigen Betonung der „Diakonia“ warnen. Neben ihr
gehört auch die „Martyria“, die Verkündigung des Evangeliums, zu den Grundvollzügen
der Kirche. Natürlich ist es auch ein Glaubenszeugnis, dem Nächsten zu helfen, doch darf
Christus dabei nicht versteckt werden.
Der dritte Glaubensvollzug der Kirche ist die
„Liturgia“, die Aufgabe, das Gedächtnis Jesu
zu feiern und die Menschen im Alltag und an
den „Knotenpunkten des Lebens“ zu stärken.
Und dieser Aspekt „verkümmert“ zusehends.
Was meiner Ansicht dazu führt, dass der Kern
des christlichen Glaubens kaum noch zur
Sprache kommt: die persönliche Beziehung
des Einzelnen zu Gott. Das ist mir das
Wichtigste: Dass ich im Angesicht Gottes
lebe, dass ich zum Vater Jesu Christi und zu meinem Vater „ Du“ sagen kann, dass ich wie
der Zöllner im Tempel sagen kann: „Gott, sei mir Sünder gnädig“ und durch das Sterben
und Auferstehen Jesu auf Vergebung hoffen darf.
Das ist die Wurzel, und ich befürchte, wird die Wurzel vergessen, verkümmern auch die
Zweige, die Nächstenliebe, die Verkündigung, der Gottesdienst.
Michael Tillmann
Pfarrei – Seliger Johannes Prassek
Seite 3
Was ist wann im Oktober?
Datum
Uhrzeit
So
Di
2.
4.
Mi
5.
Do
6.
Fr
Sa
So
Mo
7.
8.
9.
10.
Di
11.
Do
Fr
So
Mo
Di
Mi
Do
13.
14.
16.
17.
18.
19.
20.
Fr
So
Mo
Di
21.
23.
24.
25.
Do
Fr
Mo
27.
28.
31.
17:00
17:30
14:00
19:00
16:15
20:00
20:00
19:30
14:00
12:00
17:00
20:00
17:00
17:30
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19:30
15:00
17:00
14:30
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20:00
19:30
20:00
10:00
17:00
20:00
19:30
17:00
19:00
Veranstaltung
Erntedankfest – Ewiges Gebet
(siehe Liturgieplan Seite 6)
Gymnastikgruppe
Pfadfinder
Seniorennachmittag
Mittwochrunde der Frauen
Außerschulischer Religionsunterricht
Probe der Schola
Treffen der AA´s
Probe des Chors Klangwelten
Treffen der Firmbewerber
Kirchencafé - Pfadfinder
Erstkommunionsunterricht
Filmvortrag bei Kolping über die Soldaten des Papstes, die Schweizer Garde
Gymnastikgruppe
Pfadfinder
Treffen der AA´s
Probe des Chors Klangwelten
Polnische Mission
Herbstferien
Gymnastikgruppe
Spielenachmittag für Erwachsene
Probe der Schola
Treffen der AA´s
Probe des Chors Klangwelten
???? Frühschoppen ????
Vortrag bei Kolping über das Trauerzentrum St. Thomas Morus
Kinder-Bibel-Tage
bis 30.10
Gymnastikgruppe
Treffen der AA´s
Probe des Chors Klangwelten
Erstkommunionsunterricht
Nachtreffen der Firmbewerber
Fotos und Grafiken des Gemeindebriefes:
© M. Slabon, © image, K. Marheinecke, wenn nicht gesondert benannt
Seite 4
Gemeinde - Mariä Himmelfahrt – Rahlstedt
Pfarrei – Seliger Johannes Prassek
Seite 5
Liturgieplan
Sonntag
25.
September
8:30
11:15
15:00
16:30
Oktober 2016
Sch
Montag
26.
19:00
Dienstag
27.
Mittwoch
8:30
18:30
28.
Donnerstag
29.
8:30
Freitag
30.
Sch
18:30
Sch
8:30
19.30
18:30
Sch
Samstag
1.
Oktober
8:30
17:00
18:00
IK
Jan
Sonntag
2.
Oktober
8:30
11:15
DKRa
IK
13.00
13.30
14.00
15.00
Sonntag
2.
Oktober
Seite 6
16.00
16.30
P
26. Sonntag im Jahreskreis
Kollekte für die Gemeinde
Hl. Messe im Wilhelmstift
Familiengottesdienst
Rosenkranzgebet zum barmherzigen Jesus
Hl. Messe in polnischer Sprache
HL. Kosmas und hl.Damian, Ärzte, Märtyrer in Kleinasien
(303); sel. Paul VI., Papst
Abendmesse
Hl. Vinzenz von Paul, Priester, Ordensgründer (1660)
Morgenlob (Laudes)
Abendmesse im Wilhelmstift
Hl. Lioba, Abtissin von Tauberbischofsheim (um 782);
Hl. Lorenzo Ruiz und Gefährten, Märtyrer (1633-1637);
Hl. Wenzel, Herzog von Böhmen, Märtyrer (929)
Hl. Messe
Hl. Michael, Gabriel und Rafael, Erzengel
Abendmesse im Wilhelmstift
Hl. Hieronymus, Priester, Kirchenlehrer (420)
Hl. Messe anschl. Rosenkranzgebet z. barmherzigen Jesus
Konzert Kinderchor Cantemus
Abendmesse im Wilhelmstift
Theresia vom Kinde Jesus, Ordensfrau (1897)
Hl. Messe im Wilhelmstift
Mariensamstag
Beichtgelegenheit
Sonntagvorabendmesse
27. Sonntag im Jahreskreis
Ewiges Gebet und Erntedankfest
Kollekte für die Gemeinde
Wortgottesfeier im Wilhelmstift mit Kommunion
Hochamt für die Pfarrgemeinde
Ewiges Gebet
Thema: Der barmherzige Gott
Kolping (Frau Nierendorf)
Bibelgesprächskreise (GR Dorothea)
Gebet der Vietnamesen (Frau Thi Vu)
Rosenkranz zum barmherzigen Jesus
(Gruppe Frau Vu, Frau Hoffmann)
Rosenkranz mit der Polnischen Mission (Frau Mühlheim)
Hl. Messe in polnischer Sprache (Poln. Mission)
Gemeinde - Mariä Himmelfahrt – Rahlstedt
17.30
18.00
18.30
Montag
3.
Dienstag
4.
Ma
19:00
Wi
08:30
18:30
Wi
IK
14:00
18:30
Wi
5.
Donnerstag
6.
17:00
18:30
IK
Sch
8:30
8:30
16:00
Ma
Sch
IK
8:30
17:00
18:00
Sch
Mittwoch
Freitag
7.
Samstag
8.
Sonntag
9.
Oktober
Montag
10.
Dienstag
11.
Mittwoch
12.
Donnerstag
13.
8:30
11:15
15:00
16:30
18:30
Wi
stille Anbetung
CVFM (Klaus Marheinecke)
Schlussvesper (Rossario)
mit eucharistischem Schlusssegen (Schola)
Montag der 27. Woche im Jahreskreis
Abendmesse
Hl. Franz von Assisi, Ordensgründer (1226)
Morgenlob (Laudes)
Abendmesse im Wilhelmstift
Mittwoch der 27. Woche im Jahreskreis
Seniorenmesse, anschl. Beisammensein im Gemeindehaus
Rosenkranzandacht (gestaltet von der Mittwochsrunde?)
Hl. Bruno, Mönch, Einsiedler, Ordensgründer (1101)
Hl. Stunde - Eucharistische Anbetung
Abendmesse im Wilhelmstift
Herz-Jesu-Freitag
Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz
Hl. Messe anschl. Rosenkranzgebet z. barmherzigen Jesus
Hl. Messe im Wilhelmstift
Hl. Messe in der Parkresidenz
Samstag der 27. Woche im Jahreskreis
Hl. Messe im Wilhelmstift
Mariensamstag
Beichtgelegenheit
Sonntagvorabendmesse
28. Sonntag im Jahreskreis
Kollekte für den St. Marien Dom
Sch/IK Hl. Messe im Wilhelmstift
Wi
Hochamt für die Pfarrgemeinde
Rosenkranzgebet zum barmherzigen Jesus
P
Hl. Messe in polnischer Sprache
Rosenkranzandacht – CVFM
19:00
Wi
08:30
18:30
Wi
8:30
18:30
Wi
18:30
Sch
Montag der 28. Woche im Jahreskreis
Abendmesse
Hl. Johannes XXIII., Papst (1963)
Morgenlob (Laudes)
Abendmesse im Wilhelmstift entfällt
Mittwoch der 28. Woche im Jahreskreis
Hl. Messe
Rosenkranzandacht
Donnerstag der 28. Woche im Jahreskreis
Abendmesse im Wilhelmstift
Pfarrei – Seliger Johannes Prassek
Seite 7
Freitag
14.
8:30
8:30
Samstag
15.
8:30
17:00
18:00
Sonntag
16.
Oktober
8:30
11:15
15:00
16:30
18:30
Montag
17.
19:00
Dienstag
18.
Mittwoch
8:30
18:30
19.
8:30
18:30
Donnerstag
20.
Freitag
21.
18:30
8:30
8:30
16:00
Samstag
22.
8:30
17:00
18:00
Sonntag
23.
Oktober
8:30
11:15
15:00
16:30
18:30
Seite 8
Hl. Kallistus I., Papst, Märtyrer (222)
Hl. Messe im Wilhelmstift
Hl. Messe anschl. Rosenkranzgebet z. barmherzigen Jesus
Hl. Theresia von Avila, Ordensfrau, Kirchenlehrerin (1582)
Sch Hl. Messe im Wilhelmstift
Mariensamstag
Beichtgelegenheit
Firmung und Sonntagvorabendmesse
( † Burghild Husmann)
mit Erzbischof Dr. Stefan Heße, P. Winkens und Chor Klangwelten
29. Sonntag im Jahreskreis
Kollekte für die Gemeinde
Sch/Ma Hl. Messe im Wilhelmstift
Wi
Hochamt für die Pfarrgemeinde Taufe von Rieke Friedrich
Rosenkranzgebet zum barmherzigen Jesus
P
Hl. Messe in polnischer Sprache
Rosenkranzandacht - Kolping
Hl. Ignatius, Bischof von Antiochien, Märtyrer (um 115)
IK
Abendmesse
Hl. Lukas, Evangelist
Morgenlob (Laudes)
Sch Abendmesse im Wilhelmstift
Hl. Johannes de Brébeuf, hl. Isaak Jogues, Priester, und
Gefährten, Märtyrer in Nordamerika (1642-1649);
Hl. Paul vom Kreuz, Priester, Ordensgründer (1775)
Ma Hl. Messe
Rosenkranzandacht gest. von der Gruppe Meditativer Tanz
Hl. Wendelin, Einsiedler im Saarland (6. Jh.)
Sch Abendmesse im Wilhelmstift
Hl.Ursula und Gefährtinnen, Märtyrinnen in Köln
Sch Hl. Messe im Wilhelmstift
Ma Hl. Messe anschl. Rosenkranzgebet z. barmherzigen Jesus
Ma Trauung von Bokler und Rybak
Hl. Johannes Paul II., Papst (2005)
Sch Hl. Messe im Wilhelmstift
Mariensamstag
Beichtgelegenheit
Jan Sonntagvorabendmesse
30. Sonntag im Jahreskreis
Kollekte für Missio (Weltmissionssonntag)
Sch Hl. Messe im Wilhelmstift
IK
Hochamt für die Pfarrgemeinde
Rosenkranzgebet zum barmherzigen Jesus
Hl. Messe in polnischer Sprache
IK
Rosenkranzandacht mit Kirchenchor Vinzenz Pallotti
Sch
Wi
Gemeinde - Mariä Himmelfahrt – Rahlstedt
Montag
24.
19:00
Kr
Dienstag
25.
Mittwoch
8:30
18:30
Sch
8:30
18:30
IK
IK
18:30
Sch
Freitag
28.
8:30
8:30
Sch
IK
Samstag
29.
8:30
17:00
Sch
26.
Donnerstag
27.
18:00
Sonntag
30.
Oktober
Montag
31.
Hl. Antonius Maria Claret, Bischof von Santiago in Kuba,
Ordensgründer (1870)
Abendmesse
Dienstag der 30. Woche im Jahreskreis
Morgenlob (Laudes)
Abendmesse im Wilhelmstift
Mittwoch der 30. Woche im Jahreskreis
Hl. Messe
Rosenkranzandacht
Donnerstag der 30. Woche im Jahreskreis
Abendmesse im Wilhelmstift
Hl.Simon undHl. Judas, Apostel
Hl. Messe im Wilhelmstift
Hl. Messe anschl. Rosenkranzgebet z. barmherzigen Jesus
Samstag der 30. Woche im Jahreskreis
Hl. Messe im Wilhelmstift
Mariensamstag
Beichtgelegenheit entfällt
GB
U.Deb
8:30
11:15
15:00
16:30
18:30
Sch
An
19:00
Wi
P
Wi
Wortgottesfeier
31. Sonntag im Jahreskreis
Kollekte
Hl. Messe im Wilhelmstift
Hochamt für die Pfarrgemeinde
Ende der KiBiTage
Rosenkranzgebet zum barmherzigen Jesus
Hl. Messe in polnischer Sprache
Rosenkranzandacht – „Zerbrechlich – Klang und Duft“ mit
Cellos( Frau Bettina Kramp/ P. Winkens
Hl. Wolfgang, Bischof von Regensburg (994)
Abendmesse
Legende der Zelebranten und Wort-Gottes-Feier-Leiter (WGL)
Wi
P. Winkens
Kr
P. Kristopeit
N
Nemeth-Debreczeni
MA
P. Maliszewski
Jan
Pastor Jansen
P
Polnischer Priester
P.
Ivan
Ivan Kuterovac
DKKl
Diakon Klinkhamels
An
Pater Ante Jonjic
Sch
P. Schator
DKRa Diakon Rawalski
Pha
Pfarrer Pham
Der Liturgieplan ist immer vorläufig, alle Eintragungen können sich kurzfristig ändern.
Pfarrei – Seliger Johannes Prassek
Seite 9
Verbunden mit den Pallottinern
„Als alter Erwachsenenbilder hat man seine Tricks“
Pater Horst Liedtke SAC
Im Gespräch mit Pater Liedtke, Hausrektor der Pallottiner in Rheinbach.
Mit ihm sprach Presse- und Öffentlichkeitsreferentin Janina Beckmann.
Wie sind Sie bei den Pallottinern „gelandet“?
Indem ich einen Bruder hatte, der mir den Weg vorausgegangen ist. Er
war hier in Rheinbach am Pallotti-Kolleg Schüler und hat danach in Limburg Abitur gemacht. Dann ist er ins Noviziat gegangen. Als er in Vallendar studierte,
wurde dort mal ein offenes Seminar gemacht für all jene Leute, die sich für den PriesterBeruf interessieren. Dort bin ich
hingegangen, obwohl ich von Pallotti weiß Gott nicht viel wusste.
Mein Bruder hatte mich nicht eingeweiht – ich habe aber auch nicht
gefragt. Nach dieser Veranstaltung
in Vallendar war ich überzeugt.
Und wie ging es danach weiter?
Den „klassischen Weg“?
Ganz klassisch war es nicht – ich
habe am 1. Mai 1966 in Olpe angefangen. Damals gab es ja noch zwei
Noviziate ((Anm. d. Red.: heute gibt
es ein Noviziat in Friedberg)). Und
am 10. Januar 1967 sind wir dann
nach Untermerzbach umgezogen.
Was war der Punkt, wo Sie wussten: „Pallottiner – das ist etwas für mich“?
Je mehr ich von Pallotti lernte, desto eher sagte ich: das ist mein Mann. Heute erlebe ich
das im kirchlichen Bereich noch viel krasser: dieses „das muss alles so richtig sein“. Ich
möchte eine Kirche, die zu den Menschen geht, die für die Menschen offen ist und die
nicht etwas in den Weg legt, sondern hilft, ihre schwierigen Situationen zu überbrücken.
Wussten Sie nach dem Noviziat gleich, wie es weitergehen soll? Hatten Sie feste Pläne?
Ich bin nach dem Noviziat nahtlos ins Studium übergegangen. Dann nahtlos in die Priesterweihe. Dann nahtlos ins Pastoraljahr ((lacht)). Das war für mich sehr wichtig. Ich hatte
einen guten Pfarrer, bei dem ich arbeiten konnte in Göggingen. Dann war ich zwei Jahre
Kaplan in Hamburg-Rahlstedt. Auch eine tolle Zeit.
Dann hat man mich in die Wasserburg geholt – dort war ich zwölf Jahre in der Jugendarbeit. Hat Spaß gemacht! Ich weiß noch: wir hatten mal eine sehr dürre Zeit in Sachen
Mitbrüder. Damals hatte ich sechs Wochen hintereinander jede Woche einen neuen
Seite 10
Gemeinde - Mariä Himmelfahrt – Rahlstedt
Kurs. Das schlaucht – man muss sich ja immer wieder auf die neue Klasse einstellen. Und
wenn man von Hauptschule bis Gymnasium alles hat, dann ist das manchmal ganz schön
anstrengend. Ich weiß, dass wir damals vor den Sommerferien gesagt haben: es wird Zeit,
dass unsere Senioren wieder kommen. In den Sommerferien hatten wir ja Seniorenfreizeiten. Auch schön! Und am Ende der Seniorenfreizeiten haben wir dann gesagt: „Wird
Zeit, dass die Jugend wieder kommt.“ Das war schon eine tolle Arbeit. Pater Pieler war
damals bei uns Chef. Er war ein sehr guter Chef, der einen machen und probieren ließ.
Dann ist Pater Pieler nach Wiesbaden gegangen und man hat mich zum Rektor und zum
Teamleiter gemacht.
Nach 12 Jahren Jugendarbeit dachte ich mir: jetzt musst du mal etwas anderes machen
und schrieb dem Provinzial: entweder Studio (damals machten wir ja noch Schallplatten
und Diavorträge), Redaktion (vom „zeichen„) oder Pfarrei. Er suchte Pfarrei aus – und so
landete ich in Mülheim an der Ruhr. Dort blieb ich neun Jahre.
Danach bin ich nach Olpe gegangen und habe dort das Haus geleitet. Das war eine sehr
schöne Zeit, weil ich auch viel im Haus mitarbeiten konnte. Nach sechs Jahren habe ich
gesagt: „Das reicht“. Und Pater Hannapel ((Anm. d. Red.: damaliger Provinzial)) sagte:
„Das ist in Ordnung. Aber was machen wir jetzt mit dir?“ Da sagte ich: „Ich hätte gerne
etwas Sabbat-Zeit.
OK – wunderbar – machen wir.
Ich habe dann meine Klamotten gepackt und bin nach Limburg in ein Zimmer gezogen.
Das war im Oktober oder November. Im Januar kam der Provinzial dann zu mir und fragte, ob ich mir vorstellen könne, für eine gewisse Zeit nach Bad Zwischenahn zu gehen, einen an Krebs erkrankten Mitbruder abzulösen und die Gemeinde bis zum nächsten Pfarrer zu übernehmen. Das habe ich gerne gemacht.
Als es auf die Erstkommunion zuging – wir hatten in dem Jahr neun oder zehn Kommunionkinder – hörte ich vom Pastoralreferenten: die Mütter würden mit mir gerne ein Stunde zum Thema Beichte machen. Ich setzte mich also dazu und dachte: wie fängst du jetzt
an? Aber als alter Erwachsenenbilder hat man seine Tricks. „Sie wollen sich also mit mir
über Beichte unterhalten“, sagte ich, machte eine Pause und schaute in die Runde.
„Wann waren sie denn zum letzten Mal beichten?“ Absolute Stille. Nachdem auch nichts
kam sagte ich: „Sie verlangen von Ihrem Kind etwas, was sie selbst nicht mehr nutzen?“
Und dann kam langsam raus: die meisten hatten seit ihrer Hochzeit o.ä. nicht mehr gebeichtet. „Warum soll Ihr Sohn/ Ihre Tochter sich damit abgeben, wenn Sie beichten
nicht für wichtig halten?“ Und so kamen wir ins Gespräch.
Nach einem weiteren Zwischenstopp in Limburg ging ich in die Altenarbeit bzw. in die Betreuung der Mitarbeiter in der Altenpflege – bis der Provinzial kam und meinte: „Du bist
viel zu jung für eine halbe Stelle.“ Also bin ich noch mit einer halben Stelle bei den Cellitinnen „untergekommen“ – später dann auch mit einer ganzen Stelle. 2014 wurde ich
dort freundlich, aber mit Trauer, entlassen und seither bin ich hier in Rheinbach und leite
das Haus. ((30.08.16, jb))
Pfarrei – Seliger Johannes Prassek
Seite 11
Verbunden mit dem Erzbistum
Erzbischof dankt für die Heiligsprechung von Mutter Teresa
Am Sonntag, den 4. September 2016, wurde Mutter Teresa von Papst
Franziskus heiliggesprochen. Die neue Heilige der katholischen Kirche
hat 1989 auch Hamburg besucht. Mit Weihbischof Hans-Jochen Jaschke
und Pfarrer Joachim von Stockhausen war sie in der Stadt unterwegs,
um mögliche Standorte für eine Niederlassung ihres Ordens zu prüfen.
Danach entschloss sie sich,
vier Schwestern der „Missionarinnen der Nächstenliebe“
in die Hansestadt zu schicken. Sie engagieren sich
seitdem im „Haus Bethlehem“ für Arme und Obdachlose.
Am Montag, 5. September,
feierte Erzbischof Stefan Heße einen Dankgottesdienst
im Hamburger St. MarienDom.
Außerdem ist derzeit im St.
Marien-Dom eine Ausstellung unter dem Titel „Mutter Teresa – Leben, Spiritualität und Botschaft“ mit Bildern und
Texten der Heiligen zu sehen. Die Ausstellung ist täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet (außer
während der Gottesdienste). Der Eintritt ist frei.
- Bildquelle: EBHH
Seite 12
Gemeinde - Mariä Himmelfahrt – Rahlstedt
Infos aus der Gemeinde
Eingeladen!
Kommt herein in unsere Kirchen! Diese Einladung gilt immer. Christliche Kirchen sind Orte, die etwas Besonderes ausstrahlen. Kirchen sind oft groß. Man betritt den Raum und
spürt sofort, man ist in einer anderen Welt. Kirchen schenken sofort Geborgenheit. Sie
umfassen einen, haben Atmosphäre. Sie rühren an, sie geben Gelegenheit zum Nachdenken, man kommt in Berührung mit dem Göttlichen. Kirchen haben einen eigenen Duft. Es
sind die Kerzen, der Weihrauch, die Blumen. Kirchen riechen anders als unsere Wohnräume oder Geschäfte. Kirchen haben Bilder und Symbole und eine besondere Einrichtung. Die Kanzel für die Verkündigung des Wortes Gottes und den Altar für die eucharistischen Gaben von Brot und Wein,
Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus, so heißt es
beim Evangelisten Markus in 6, 31. Jesus hat diesen Satz zu seinen Jüngern gesprochen,
als sie erschöpft zu ihm zurückkehren. Diese Einladung gilt auch uns, nicht nur am Sonntag, wenn auch die Glocken uns zum Gottesdienst einladen. Kommt herein, ihr seid eingeladen, ruht ein wenig aus! Unsere Kirchen sind offen. Es lohnt sich auch einfach mal
zwischendurch in eine Kirche hereinzuschauen. Man kann still dort sitzen, den Raum erleben, eine Kerze anzünden. Die Kerze bleibt stellvertretend zurück, auch wenn man
schon wieder weitergegangen ist zum Bus, ins Geschäft, zum Markt oder an den Arbeitsplatz.
Der Sonntagsgottesdienst ist bei uns Christen üblich. Aber es haben sich auch an den
Werktagen besondere Angebote etabliert. In St. Wilhelm in Bramfeld versammeln sich
jeden Montag um 19.15 Uhr Menschen zum Ökumenischen Friedensgebet. Ein großes
Anliegen, dass durch die unsichere Weltlage und die Terrorgefahr bleibende Aktualität
erfährt. In Mariä Himmelfahrt in Rahlstedt treffen sich jeden Dienstag um 8.30 Uhr einige
Männer und Frauen zum Morgenlob. Sie sitzen um den Altar, singen Lieder, beten Psalmen und sprechen Fürbitten. Jeden Montag gibt es um 18.30 Uhr in Heilig Geist in Farmsen die Offene Kirche: Möglichkeit zum Gebet, zum Gespräch oder zum Teetrinken. In der
Gemeinde Hl. Kreuz in Volksdorf findet immer am letzten Mittwoch des Monats um 18.30
Uhr eine Andacht mit Taizé Gesängen statt.
Vielleicht fühlen auch Sie sich eingeladen. Es lohnt sich meint Ihr Pfarrer
P. Hans-Joachim Winkens SAC
Pfarrei – Seliger Johannes Prassek
Seite 13
„Ganz ich selbst – ganz in Gott“
2 Vortragsveranstaltungen zum Thema „Zen-Kontemplation“,
Lesung und praktische Einübung,
in der Hamburger Pallottinerpfarrei Seliger Johannes Prassek.
1. Vortrag: am 6.10.2016 (Hl. Geist in Farmsen)
Die Frage „Zen – ein spiritueller Weg für Christen?“ steht im Zentrum einer Lesung des
neu im Pallotti-Verlag erschienenen Buches „Gebet als Selbstgespräch“ von Pallottinerpater und Zen-Meister Johannes Kopp SAC
6. Oktober 2016 um 19.30 Uhr
in der Pallottihalle der Gemeinde Hl. Geist in Farmsen,
Rahlstedter Weg 13.
2. Vortrag: am 30.11.2016 (St. Bernard in Poppenbüttel)
Bei der 2. Veranstaltung geht es um die praktische Einübung
in Zen-Kontemplation, besonders für Christen.
30. November 2016 um 19.30 Uhr
im Gemeindehaus der Gemeinde St. Bernard
in Poppenbüttel, Langenstücken 40
Referent bei beiden Veranstaltungen ist der Pallottiner Zen-Lehrer,
Prof. Dr. Pater Paul Rheinbay SAC,
Rektor der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Pallottiner in Vallendar.
Hintergrundinformationen:
„Christliche und buddhistische Tradition inspirieren sich gegenseitig zu einem neuen spirituellen Weg“, erklärt der Pallottiner Prof. Rheinbay SAC. Durch den Vortrag und die Lesung sollen zwei Erkenntnisse deutlich werden:
1. Glaube ist nicht in erster Linie Intellekt, sondern geht von Erfahrung aus und
2. Die Einbeziehung des Leibes in die meditative Praxis ist unverzichtbar.
Das sich vertiefende wortlose Gebet kann ein Weg zu ‚Gott in mir‘ sein. Dabei geht es um
nichts weniger als um geglücktes Mensch-Sein.
Zen leitet dazu an, aus dem stets kreisenden Karussell von Gedanken, Bildern und Vorstellungen auszusteigen; diese sein zu lassen und sich in der aufmerksamen Konzentration dem Atem zuzuwenden. Im Beobachten des Atems, in der Aufrichtung und im Lassen
findet der Mensch zur eigenen Tiefe.
P. Hans-Joachim Winkens SAC
Seite 14
Gemeinde - Mariä Himmelfahrt – Rahlstedt
Pfarrei – Seliger Johannes Prassek
Seite 15
Seite 16
Gemeinde - Mariä Himmelfahrt – Rahlstedt
Firmung 2.0.
Nach der Firmung ist noch lange nicht Schluss!
Unter dem Motto "nach der Firmung ist noch lange nicht Schluss" startet nach den Sommerferien das Projekt Firmung 2.0. Gemeinsam möchten wir die Firmtreffen vorsetzten
und uns über unseren Glauben, aktuelle Themen oder auch einfach einmal über das letzte Wochenende austauschen. Diese Treffen werden jeden zweiten Sonntag im Monat um
18:30 Uhr in Sankt Bernard stattfinden und immer unter einem Motto stehen. Kommen
können grundsätzlich alle, die ein Interesse an den Treffen haben und sich im `Nachfirmalter´ befinden.
Auf spannende und fröhlich Abende mit euch freuen sich
Jonathan Linden und Julia Klesel
Gräbersegnungen im November
Auch in diesem Jahr finden wieder die Gräbersegnungen auf unseren Friedhöfen statt. Bitte
notieren Sie sich die Termine.
Sonnabend, 5. November – um 11.00 Uhr
Friedhof Rahlstedt/Kapelle
Sonntag,
6. November – jeweils um 15.00 Uhr
Friedhof Ohlsdorf/Kapelle 13
Friedhof Bramfeld/Kapelle
Friedhof Volksdorf/Kapelle
Friedhof Öjendorf/Feierhalle
Es beginnt jeweils mit einer kurzen Andacht, danach gehen dann die Priester mit den Anwesenden über den Friedhof und segnen die Gräber
mit Weihwasser.
Seien Sie herzlich eingeladen
Gebetsanliegen des Papstes im Oktober
Wir beten für die Journalisten, die im Dienst der Wahrheit ihr Leben riskieren.
Wir beten im Monat der Weltmission für Freude in der Weitergabe des Evangeliums.
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Gemeinde - Mariä Himmelfahrt – Rahlstedt
Mord an dem französischen Priester - Jacques Hamel
Dieses Ereignis am 26.07.2016 ist in unserer schnelllebenden Zeit vielleicht schon wieder
vergessen. Trotzdem, es rührt an unserer Humanität. Es muss daran erinnert werden.
Der Terror scheint allgegenwärtig zu sein. Unerbittlich schlägt er zu, allüberall, selbst in
einer Kirche zur Zeit der Morgenmesse. Um nicht falsch verstanden zu werden: Jedes Attentat, jeder Mord, sei es wo es sei, ist ein Mord, ist eine schreckliche Tat zu viel! So mag
die Ermordung des französischen Priesters in Saint-Etienne-du-Rouvray in Nordfrankreich
stellvertretend für alle anderen in Nizza, Brüssel, München oder sonstwo stehen. Und
doch ist es für viele Gläubige wie ein Stich mitten ins Herz. Der 84 – jährige Priester zelebrierte die Messe, als er „wie ein Opferlamm“ (Die Zeit, Nr. 32, S.48) sterben musste. Das
ist ein Schock, der erst einmal verarbeitet werden muss. Man mag sich diese Situation
nicht vorzustellen. Wie alle dieser Schreckenstaten ist sie für unsere Gedankenwelt zu
sinnlos, zu abwegig, zu absurd. Traurig stehen wir nun da, verzweifelt, sprach- und ratlos.
Was ist zu tun? Der erste Reflex wird neben der Trauer Empörung und Zorn sein und wir
fragen uns, was sind das für Menschen, die in einer Kirche einen alten Priester während
der Morgenmesse, in der er vielleicht von Gottes Liebe zu uns Menschen und von Jesus
Christus erzählt, ermorden, indem sie ihm den Hals durchschneiden. Das ist eine Tat, die
auch heute, einige Monate danach, Entsetzen hervorruft und die wohl keiner in sein
Weltbild einordnen kann. Fassungslos lässt sie uns zurück. Der Ruf nach Vergeltung mag
verständlich sein. Aber er führt nur in eine Ausweglosigkeit, denn die Rache, die Auge um
Pfarrei – Seliger Johannes Prassek
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Auge, Zahn um Zahn – Theorie gebiert meist eine Folge von blutigen Aktionen, die nur
schwer unterbrochen werden kann.
Was bleibt aber dann? Zunächst darf jeder Täter, der vor Gericht gestellt werden kann, nur
nach rechtsstaatlichen Grundsätzen verurteilt
und bestraft werden. Eigentlich ist das selbstverständlich. Aber gilt das für alle unserer Mitbürger? Die sog. Säuberungen und die Forderungen nach der Todesstrafe in der Türkei nach
dem Putsch sind ein abschreckendes Gegenbeispiel. Zum anderen sollten alle Kirchen in
jeder Hinsicht so weit geöffnet bleiben wie bisher. Wir dürfen unsere liberale Gesellschaft
nicht nach den Sichtweisen der Terroristen
ausrichten. Wenn es so wäre, dann hätten sie
den Sieg über uns errungen.
Eine letzte theoretische Frage: Hätte Gott den beiden Attentätern vergeben? Wir können
Gott nicht nach unseren Maßstäben beschreiben. Gott ist unermesslich. Aber Gott ist
Liebe und wenn das so ist, dann hat er ihnen bereits vergeben.
K. Eddicks
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Gemeinde - Mariä Himmelfahrt – Rahlstedt
Was spricht eigentlich gegen das Ehrenamt
Fotos: Beispielhaft - einige Mitglieder unserer Gemeinde im Ehrenamt
Man hat manchmal das Gefühl, es ist modern oder sogar „in“ geworden, vom Ehrenamt
frustriert zu sein. Ich weiß nicht genau, wer damit angefangen hat, seit der Gründung der
Pastoralen Räume einfach „dagegen“ zu sein. Da werden die seltsamsten Argumente
vorgebracht; aber alles gipfelt in den Aufschrei „ Die Ehrenamtlichen werden überfordert,
ausgenutzt oder sogar ausgebeutet. Man hat uns die Priester genommen und jetzt müssen wir alles machen und dazu noch ohne Bezahlung.“ Nicht genug, dass solche Meinungen in unseren Presseorganen vorgetragen werden. Nein, man benutzt jetzt sogar das
HAMBURGER ABENDBLATT, um solche Missstimmungen zu verbreiten.
Ich denke mal zurück
an die ersten Anfänge
unserer Kirche, da ist
nie von Bezahlung oder
Überforderung die Rede gewesen. Jesus ging
am See entlang und
suchte sich seine Jünger als Menschenfischer aus. Nirgendwo
steht die Frage: „Was
zahlst Du uns dafür?
Das ist mir zu viel Arbeit!“ Denken wir doch mal an die Geschichte mit dem Samariter auf dem Wege nach Jerusalem. Dieser versorgte ohne zu fragen den armen Überfallenen und zahlte sogar für
die Unterkunft bei dem Wirt in der Herberge. Selbstverständlich müssen heute Auslagen
und Kosten erstattet werden, auch Fahrgelder gehören natürlich dazu. Der Ehrenamtliche muss neben seiner Zeit nicht auch noch Geld opfern. Das steht außer Frage.
Aber wenn ich
mal in die
Chronik unserer Gemeinde
schaue, so ist
der ganze Aufbau von Anfang an nur
durch Ehrenamtliche
erfolgt. Lesen Sie
bitte mal nach,
wie die ersten
Kirchbauten
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erstellt wurden. Als Belohnung gab es eine deftige Erbsensuppe. Schlagen Sie bitte mal in
unserem Gemeindebrief die Seite „Kontaktmöglichkeiten...“ auf. Da finden Sie weit über
20 Namen, die alle (bis auf wenige Ausnahmen) ihre Mitarbeit gerne und ehrenamtlich
verrichten. Dahinter stehen zig weitere Helfer. Von keinem habe ich jemals gehört, dass
er/sie nach Bezahlung gefragt hätte. Die ganze Gemeindearbeit wäre ohne die Ehrenamtlichen gar nicht möglich gewesen.
Das trifft übrigens auf unsere ganze Gesellschaft zu. Was wäre im ganzen Vereinsleben, ob Sport, freiwillige Feuerwehr, Gesangsvereine, um nur einige zu nennen,
ohne die begeisterten Ehrenamtlichen
möglich? Denken Sie bitte an die abertausenden
Flüch
tlingshelfer, um die wir in der ganzen Welt bewundert werden. So etwas hat es noch nie in dieser
gewaltigen Form gegeben.
Hören wir also auf mit dem endlosen Gezeter und
Gemecker über Frust und Überlastung! Damit treibt
man die Leute aus der Kirche oder „sie schmeißen
die Brocken hin“, wie es leider oft genug geschehen
ist.
Kehren wir zurück zur Begeisterung der jungen Kirche oder zur Aufbruchsstimmung, wie
sie nach dem Kriege hier in Rahlstedt und anderswo herrschte.
WIR SCHAFFEN DAS! Über diesen Satz sollte man ernsthaft nachdenken, anstatt sich darüber zu mokieren.
Klaus Marheinecke
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Gemeinde - Mariä Himmelfahrt – Rahlstedt
Pfarrei – Seliger Johannes Prassek
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CVFM in der WALDESLUST bei 30 Grad Hitze
Der Sommer kam mit brüllender Hitze zurück und der älteste Verein unserer Gemeinde machte sich auf den Weg zu seinem Jahresausflug. Natürlich wieder zur
WALDESLUST in Hamfelde/Hahnheide. Was gibt es Schöneres als an so einem heißen
Tag (wirklich wahr: HEISSER TAG)
nach einem köstlichen Mittagessen
im kühlen Wald spazieren zu gehen? Wer mochte, der konnte sich
auch im Schatten der großen Sonnenschirme auf den Terrassen ausruhen und dem Kaffee entgegen
träumen. Dieser wurde wieder sehr
aromatisch mit Torte und Eis von
den reizenden Damen des Waldlo-
kales serviert. Zugegeben: Es wird
jedes Jahr etwas
schwieriger
mit
zunehmendem Alter die Seniorenschar in die Natur
zu befördern. Aber
so lange es noch
rüstige Autofahrer
gibt, denen an dieser Stelle einmal
ganz doll gedankt
sei, können wir
noch so eine Tour
in die „Sommerfrische“ unternehmen. Dem Himmel sei gedankt, dass wir so einen
tollen Sommertag erwischt haben; 14 Tage früher hätte es ganz anders ausgesehen.
Aber wie war das noch mal mit „den reisenden Engeln?“. Übrigens im nächsten Jahr
wird unser „Club“ 70 Jahre alt! Was dann?
PS. Zum Bild: Einige Teilnehmer waren wegen der Hitze im Schatten geblieben. Wir
waren aber insgesamt 22 (reise) lustige „Alte“!
Klaus Marheinecke
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Gemeinde - Mariä Himmelfahrt – Rahlstedt
Pfarrei – Seliger Johannes Prassek
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WaruM iMMer ich?
KINDER-BIBEL-TAGE 2016
in Mariä-Himmelfahrt
für Kinder von 5 bis 12 Jahren
Dieses Jahr lernen wir den Propheten Jona kennen, erfahren von seinem
Auftrag und begleiten ihn auf seiner Reise nach Ninive.
Auch heute noch fragt Gott jeden: „Bist du dabei?“
Durch kleine Anspiele, Gruppengespräche, Bastelarbeiten, Tanz und Gesang wollen wir vielfältig, kreativ und kindgerecht zum Glaubens-gespräch
einladen.
Wir treffen uns vom 26. bis 30.Oktober 2016
Mi., Do. und Fr.10:00 – 13:30 hinkl. Mittagsimbiss
Sa. 10:00 – 16:00 hinklusive Mittagessen
(Vorschüler nur bis 13:30 Uhr!)
So. 10:45 Treffen der Teilnehmer
11:15 Abschlussgottesdienst mit der ganzen Gemeinde
Mit zu bringen sind Federtasche, Schere und ein Beitrag für Materialien von 10,-€
(Geschwisterkinder und Kinder der Kita Sonnenblume: 5,-€)
Um besser planen zu können, benötigen wir eine Anmeldung bis zum 16.10. Diese kann im Pfarrbüro in Rahlstedt abgegeben werden, oder telefonisch (Rehaag,
648 22 05, evt. AB) erfolgen.
Anmeldung zu den Kinder-Bibel-Tagen 2016
für Kinder von 5 bis 12 Jahren
Name:____________________Vorname:________________________
Anschrift:____________________________Tel.:__________________
Klassenstufe:_____________________Alter:_________________
evt.Allergien:______________________________________________
Nahrungsunverträglichkeiten:_________________________________
Sonstiges was wir wissen müssen:______________________________
_________________________________________________________
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Gemeinde - Mariä Himmelfahrt – Rahlstedt
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Neue Möbel für die Unterrichtsräume im Gemeindehaus
Oft genug wurde darüber gesprochen und beraten und auch sehr lange wurde in der
Gemeinde dafür Geld gesammelt. Jetzt endlich ist es so weit: Im Mutter/Kind – Raum und
im großen Unterrichtsraum findet eine umfassende Renovierung statt. Das alte Mobiliar
hat mehr als 20 Jahre treu gedient und hat jetzt ausgedient. Eine Planungskommission
hat in penibler Kleinarbeit
mit Fachleuten und Beratern eine neue Lösung gefunden.
Am
Montag,
29.August 2016 traf sich eine erfreulich große Anzahl
von interessierten Gemeindemitgliedern, um eine
endgültige
Entscheidung
über die neue Ausgestaltung der Räume zu finden.
Die alten Möbel werden
restlos entfernt, die Wände
hell gestrichen und neue
Schränke eingebaut. Im
Mutter/Kind-Raum gibt es
eine attraktive Schiebewand, hinter der die Stapelstühle unsichtbar und praktisch erreichbar verborgen werden.
Die Holzteile werden in einem freundlichen, hellen Birkenholzton erstellt und sind sehr
pflegeleicht zu handhaben. Es wird jetzt genügend Stauraum zur Verfügung stehen, soHier wird ernsthaft informiert und diskutiert
So soll der Mutter/Kind-Raum mit den neuen Möbeln später aussehen
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Gemeinde - Mariä Himmelfahrt – Rahlstedt
dass alle Materialien, Bücher, Instrumente und auch die Sitzkissen sehr schön untergebracht werden können.
Auf der nebenstehenden Skizze können Sie schon jetzt ersehen, wie sich die neuen Möbel benutzerfreundlich darstellen.
Natürlich erfordert diese Arbeit eine gewisse Zeit des Ausräumens, Demontierens und
der Neumontage, die wir uns einfach genehmigen müssen. Es wird schon jetzt um Verständnis gebeten, dass die Räume in der Zeit vom 24. September bis 16. Oktober 2016
nicht oder nur sehr begrenzt zur Benutzung zur Verfügung stehen.
Ab 17. Oktober kann alles wieder in Besitz genommen werden und Sie werden feststellen, dass Ihr Spendengeld gut und nützlich ausgegeben wurde.
Schon heute sagen wir Ihnen DANKE für Ihre großzügigen Spenden. Jeder Cent kommt
somit der Gemeinde, insbesondere aber unseren/Ihren Kindern, zu Gute.
KM
Werkzeuge gesucht
Wer hat in seinem Werkzeugbestand überzähliges Werkzeug
und möchte dieses einem guten Zweck zuführen?
Die Holzwerkstatt des In-Via-Kaufhauses fairKauf, HamburgHarburg bittet um entsprechende Spenden. Benötigt werden
u.a. Hämmer, Schraubendreher, Zangen, Akkubohrer, Bohrmaschinen, Schleifgeräte.
Die Hausmeisterei unserer Gemeinde hat
sich angeboten, solches Material entgegenzunehmen. Es wird auf Verwendbarkeit (ggfs. auch zur Auffrischung des eigenen Bestandes) geprüft und an das Invia Kaufhaus weitergeleitet.
Das Material kann im Gemeindebüro
während der bekannten Öffnungszeiten
abgegeben werden.
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Gemeinde - Mariä Himmelfahrt – Rahlstedt
Erntedankfest
Am ersten Sonntag im Oktober feiern die Christen in Deutschland dieses Fest. Es ist meist
ein fröhliches Ereignis. Rund um den Altar sind Früchte aus den Gärten und mitunter auch
von den Feldern rund um Rahlstedt ausgebreitet. Viele Besucher sind erfüllt von ihrer
Dankbarkeit gegenüber Gott. Er meint es gut mit uns. Das soll an diesem Tag deutlich
werden.
Aber wie häufig denken wir nicht
mehr daran. Wir nehmen es als
selbstverständlich hin, wenn z.B.
die Regale im Supermarkt randvoll
mit verschiedenen Milch-, Quark-,
Joghurt- und Buttersorten gefüllt
sind. Die Abhängigkeit von den
heimischen Landwirten und ihrer
Arbeit wird durch den globalen
Handel immer geringer und der
Überfluss kann dazu führen, dass
unsere Lebensmittel immer weniger
geachtet und gewürdigt werden.
Tonnenweise
werden Esswaren
vernichtet. Die Verschwendung in
vielen Hotels und auf so manchen
Kreuzfahrtschiffen
mit
den
Selbstbedienungsbüfetts ist mitunter
unbeschreiblich. „All you can eat“ dient dabei gewissermaßen als „Brandbeschleuniger“.
Wo bleibt da die Achtung vor der Arbeit der Menschen, die diese Lebensmittel
hergestellt haben und vor ihren Produkten?
In den Jahren nach dem Krieg waren ein Klacks Butter, ein Kanten Brot, zwei Eier, ein
Löffel Zucker und ein paar Kartoffeln Kostbarkeiten, die die Mütter hüteten wie einen
Schatz. Nun, die Not und das Leid in jenen Jahren sind Gott sei Dank vorüber und keiner
sehnt sie ernsthaft wieder herbei. Trotzdem, eine angemessene Wertschätzung unserer
Lebensmittel ist eigentlich nicht zu viel verlangt, denn wenn wir an die katastrophalen
Ernährungssituationen in den ärmsten Ländern unserer Erde denken, dann haben wir
Grund genug dankbar zu sein.
All das sollte uns Christen an die Synthese von Mensch und Natur auch heute noch und
an Gottes Wirken bei allem erinnern. Nicht nur das Erntedankfest ist eine Gelegenheit
hierzu.
K. Eddicks
Pfarrei – Seliger Johannes Prassek
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Gemeindefest in Mariä Himmelfahrt
Der Regen am Sonntagmorgen
machte uns die Entscheidung
leicht, Open Air Gottesdienst
und Gemeindefest im Pfarrgarten oder Hochamt in der Kirche
und Fest im Gemeindehaus.
Die Heilige Messe wurde von
unseren Pfadfindern sehr gut
mit dem Thema:“ Das Leben und
die Heiligsprechung von Mutter
Theresa gestaltet. Pater Winkens stellte unseren neuen Kaplan Pater Ivan Kuterovac vor der für ein Jahr in unsere Pfarrei tätig sein wird. Verabschiedet wurde Frau Dorothea Rawalski als Gemeindereferentin. Sie scheidet aus Altersgründen aus, wird aber sicher der Gemeinde erhalten bleiben.
Dank tatkräftiger Hilfe von weiblichen und männlichen Mitgliedern unserer Gemeinde konnten wir in kurzer Zeit 138
Plätze im Gemeindehaus bereiten und circa 150 Gäste bewirten Es gab reichlich zu essen und zu trinken, wobei die von
den Pfadfindern meisterhaft gegrillten Nackensteaks und
Würstchen einfach Spitze waren. Die Hot Dogs, die Salate und
das Dessert haben auch sehr gut geschmeckt. Wer noch nicht
satt war, konnte sich am umfangreichen Kuchenbüfett im Vorraum bedienen. Die restlichen Kuchen und Torten wurden für
den Senioren Nachmittag zurück gestellt. Nochmals herzlichen
Dank an alle Spender.
Unsere Pfadfinder unterhielten die Kinder in der Zeit im Keller mit
Spielen und waren sehr bei der Durchführung
und dem Gelingen des Patronatsfestes engagiert.
Nicht vergessen möchte ich auch die Initiative
der Jüngeren Kolpinger. Sie hatten hübsche Mobiles gebastelt die man käuflich erwerben konnte. Der Erlös geht an das Haus Bethlehem.
Zum Schluss möchte ich noch einmal allen Helfern für ihren Einsatz danken. Es war ein
rundum schönes Fest mit dem wir bewiesen haben „Gemeinde zu sein.“
Birgitta und Josef Nierendorf
(Anmerkung d. Red. – ein besonders großes Dankeschön auch an Brigitta und Josef)
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Gemeinde - Mariä Himmelfahrt – Rahlstedt
Pfarrei – Seliger Johannes Prassek
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Die K I R C H E N M A U S
Immer, wenn Die KIRCHENMAUS durch die Kirche wuselt, fällt ihr irgendetwas Merkwürdiges auf. Dieses Mal
trifft sie die KANZELSCHWALBE vor der Kirche und
meckert sie gleich an: „ Du bist Schuld, dass der ganze
Sommer so verregnet ist.“ „ Nun ist aber gut“, giftet die
KANZELSCHWALBE. „ Zum Schluss ist es doch noch
ganz toll geworden!“ „Ganz toll“ äfft die KIRCHENMAUS sie nach. „Dann wurde es wieder so heiß, dass kein Mensch das aushalten konnte. Aber wie heißt es doch: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.“ „Na gut“ gibt die KANZELSCHWALBE zu. „Ich kann mich ja auch nicht
um alles alleine kümmern. Trotzdem haben wir aber doch noch ein tolles Gemeindefest gefeiert, auch wenn es draußen wieder zu nass war und sich nur
wenige in den Pallotti-Park trauten!“ „ Hast ja Recht“ gibt die KIRCHENMAUS sich versöhnlich. „Die Pfadfinder und ganz viele andere Leute haben
sich ordentlich Mühe gegeben, dass es ein schönes Fest wird.“ Dann runzelt
sie aber die Stirn etwas und murmelt was von Heiligsprechung Mutter Teresa,
die ja auch Patronin unserer Pfadfinder ist. „ In so mancher Presse wird gemunkelt, dass die Mutter Teresa gar nicht so ganz heiligmäßig gewesen sei,
wie die Kirche es behauptet.“ „ Hab ich auch schon gehört“ piepst die KANZELSCHWALBE „ Aber es gibt doch immer wieder Leute, die irgendetwas zu
bemängeln haben; denk doch mal an die Flüchtlingsfrage. Plötzlich kommen die
Besserwisser, die alles schon immer wussten und richtig gemacht haben.“ „Du
wirst ja plötzlich sogar politisch.“ staunt die KIRCHENMAUS. „Aber warum
auch nicht. Man darf sich nicht immer alles gefallen lassen, selbst wenn es von
den eigenen Koalitionen kommt.“ „Das hat sogar Papst Franziskus auf dem großen Treffen in Krakau den Jugendlichen zugerufen: Sie sollen ordentlich laut
werden!“
„ Das machen wir nun auch, damit die Gemeinde wieder aufwacht und lebendig
wird!“ rufen beide im Duett: Meldet Euch zu Wort, bringt Euch aktiv ein und
macht mit! Jetzt sind die Jungen gefragt! Die Alten helfen Euch gerne!
Und darüber freut sich dann bestimmt nicht nur
Die KIRCHENMAUS
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Gemeinde - Mariä Himmelfahrt – Rahlstedt
Segenswünsche der Gemeinde im Oktober
. . . . zur Taufe von: Maila Degenhardt, Emi Gaismayer, Mael Alija,
Julius und Jonas Kleffner, René Häsler, Maila von Bergner,
Letiza Vorberg, Anton Beer, Danilo Jürgensen
. . . . zum Geburtstag allen, die 80 und älter werden
80
80
80
80
81
81
81
81
81
82
82
82
82
82
82
83
Piecuch
Weber
Stolc
Knauer
Burgart
Kröger
Eggers
Krogmann
Diedrich
Waldmann
Horbas
Weber
Chojka
Herdam
Schenkel
Karge
…wir trauern um:
Günter
Lothar
Johanna
Lieselotte
Georg
Irmgard
Julie
Ingrid
Nora
Maria
August
Margarethe
Jadwiga
Urszula
Hildegard
Frieda
06.
11.
16.
18.
02.
04.
06.
15.
23.
03.
05.
13.
14.
15.
28.
01.
83
83
83
83
84
85
85
85
86
86
86
87
88
94
96
97
Döring
BeutinCieklinski
Scheemann
Meyn
Schubert
Draheim
Birkenseer
Embert
Datko
Rutke
Kegel
Plöhn
Fuchs
Ehrlich
Herrmann
Kutschke
Otto
Magdalena
15.
17.
Ursula
Ursula
Karl
Marie-Luise
Josef
Martha
Ursula
Christa
Ernst
Eva
Alice
Lisbeth
Graciela
Elisabeth
22.
31.
01.
02.
06.
10.
26.
29.
31.
15.
03.
25.
19.
11.
Brigitte Kropp, Gerhard Kaminski, Nenita Schillinger,
Ingrid Possehl, Wolfgang Buschhüter, Eva Langner
und empfehlen sie und ihre Angehörigen der Liebe Gottes.
Geschenke, die erinnern
gute Wünsche, die begleiten
Tränen, die lautlos klagen
Umarmungen, die festhalten
segnende Hände, die behüten
Gebete, die in Gott verbinden.
Katharina Wagner, www.pfarrbriefservice.de
Pfarrei – Seliger Johannes Prassek
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Gemeinde - Mariä Himmelfahrt – Rahlstedt
Kontaktmöglichkeiten zu Gruppen, Kreisen und Einrichtungen
der Gemeinde Mariä Himmelfahrt, in der Pfarrei Seliger Johannes Prassek
(Die aktuellen Termine bzw. die regelmäßigen Zeiten der Treffen erfragen Sie bitte bei den Kontaktpersonen bzw. entnehmen aus „Was ist wann?“ in diesem Gemeindebrief, oder www.mahira.de)
Kirchenchor “Vinzenz Pallotti”
Orgel und Schola
Chor “Klangwelten”
Tatjana Tosch
Außerschulischer Religionsunterricht
Kinderkirche
Bibelkreis
Initiativkreis "Freude am Glauben"
Ökumenischer Gesprächskreis
Bibelteilen für Frauen
Messdiener
www.messdiener.mahira.de
Mail: [email protected]
GEPA - der Eine-Welt-Stand
Mail: [email protected]
Pfadfinderstamm „Mutter Teresa“
Web: www.dpsg-rahlstedt.de
Kolpingfamilie
0176 48 34 91 66
Elisabeth Neuwald
672 28 92
Dorothea Rawalski
668 54 069
Lydia Schäfer
672 49 84
Alexandra Michl und Team
23 62 47 35
Peter Rawalski
642 72 06
Dorothea Rawalski
668 54 069
Dr. Beckmann
Katharina Rehaag
648 22 05
[email protected]
Kim Koczulla
Aileen Döring
Johanna Nierendorf
Bestellung über das Pfarrbüro 677 23 37
Valerian Laudi
73445636
Brigitta Nierendorf
678 09 82
Christl. Verein Frauen & Männer
Mittwochsrunde der Frauen
Klaus Marheinecke
Monika Drews
677 85 76
60 49 167
Aktivkreis Senioren
Sozialdienst kath. Frauen
Kirchenputzgilde
Gymnastikgruppe der Frauen
Tischtennisgruppe Mo
Kindergartenförderverein
Gaby Möller
Iwona Mühlheim
Jan Spyczak v. Brzezinski
Monika Kammann
Evelin Willhöft
Edith Wand
Thomas Lubinski
Daniel Bialecki
672 29 46
30 39 56 70
679 42 869
678 71 49
876 047 04
647 12 57
647 89 678
0172 38 33 117
Spielenachmittag
Meditativer Tanz
Mutter-Vater-Kind-Kursus
Erika Döring
Elisabeth Nolte
Frau B. Köppinghoff
66 90 34 60
67044119
677 20 19
Pfarrmitglieder poln. Herkunft
Impressum:
Pfarrei Seliger Johannes Prassek
Gemeindebrief der Kirchengemeinde >Mariä Himmelfahrt< in Hamburg-Rahlstedt
Redaktionsleitung: P. Winkens SAC (ViSdP)
Redaktion: K. Eddicks, K. Marheinecke, M. Slabon (Layout)
Druck: Gemeindebriefdruckerei in Gr. Oesingen
Redaktionsschluss ist jeweils der 1. des Vormonats!!
E-Mails an: [email protected] oder [email protected]
(Die mit Namen gekennzeichneten Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder!
Die Redaktion behält sich bei eingesandten Artikeln eine Auswahl bzw. Kürzungen und Glättungen vor.)
Pfarrei – Seliger Johannes Prassek
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Pfarrei Seliger Johannes Prassek - Katholische Gemeinde >Mariä Himmelfahrt<
in Hamburg Rahlstedt, Oldenfelder Str. 23 - 22143 Hamburg
Pfarrer:
Pastor:
P. Hans Joachim Winkens SAC [email protected]
P. Marek Maliszewski SAC [email protected]
Pastor und Seelsorger im
P. Matthias Kristopeit SAC [email protected]
Elisabethhaus:
668 54 075
669 31 153
645 37 322
Kaplan:
P. Ante Jonjic SAC
[email protected]
675 938 85
Kaplan:
P. Ivan Kuterovac SAC
[email protected]
675 938 85
Seelsorger i.R.
P. Benno Schator SAC
[email protected]
669 31 152
Seelsorger i.R.
Anton Jansen
[email protected]
848 948 40
Diakon:
Peter Rawalski
[email protected]
642 72 06
Diakon:
Stephan Klinkhamels
[email protected] 01798877512
Gemeindereferentin: Dorothea Rawalski
[email protected]
668 54 069
Gemeindereferentin: Renate Schmidt
[email protected]
600 72 56
Gemeindereferentin: Patricia Nemeth-Debreczeni [email protected] 64422098
Gemeindereferentin: Sarah Schulte
[email protected]
603 152 37
Jugendreferent
Johannes Scharf
[email protected] 641 70 25
Klinikseelsorge:
Sr. Dorothe Baumann
[email protected]
673 77 129
Pfarrbüro und
[email protected] 677 23 37
Gemeindebüro :
Birgit Döring/Katja Petenyi Mo. - Fr.: 9.00 - 11.00 Uhr
Fax: 677 90 55
Homepage-Gemeinde: www.mahira.de
Pfarrei: www.johannes-prassek.de
Bankverbindung:
Pfarrei Seliger Johannes Prassek
IBAN: DE35 4006 0265 0023 0164 00
Darlehnskasse Münster BICF: GENODEM1DKM
Kirchenvorstand:
Vorsitzender:
P. Winkens SAC
668 54 075
stellv. Vorsitzender:
Ernst Faltermeier (Volksdorf)
Sprecherin:
Angelika Thielemann
Gemeindeteam
Rahlstedt
[email protected].
Deutschland: www.pallottiner.org ...international: www.sac.info
Pallottiner in
Kontakte zu katholischen Einrichtungen (Farbig unterlegt – gehören zur Pfarrei Seliger Johannes Prassek)
Kath. Kindertagesstätte:
„Sonnenblume“
22143 HH Oldenfelder Str. 27
677 20 19
www.kita-sonnenblume-hamburg.de
mailto: [email protected]
Kath. Kindertagesstätte:
(Caritasverein)
22149 HH Liliencronstr. 111
672 46 18
Kath. Schule Farmsen:
(Vorschule / Grundschule)
22159 HH Rahlstedter Weg 15
533 04 30
Kath. Schule Wandsbek:
(Vorschule / Grundschule)
652 95 80
Franz-von-Assisi-Schule:
(Beobachtungsstufe / Hauptschule / Realschule)
8079255 60
Sankt-Ansgar-Schule:
(Gymnasium)
251 73 40
Sophie-Barat-Schule:
(Gymnasium)
450 22 910
Friedhof Rahlstedt:
22149 HH Am Friedhof 11
672 20 53
Kath. Kinderkrankenhaus Wilhelmstift:
22149 HH Liliencronstr. 130
673 770
Kath. Marienkrankenhaus:
22087 HH Alfredstr. 9
254 60
Kath. Altenpflegeheim und Seniorenwohnanlage
Maltheserstift St. Elisabeth (Farmsen) 645 57 90
Katholische Glaubensinformation:
[email protected]
441 409 110
Kath. Beratungsstelle
für Ehe-, Familien- und Lebensfragen:
24 65 24
Kath. Beratungsstelle
für Frauen, Familien und Schwangere (SKF):
25 58 27
Erziehungsberatung
(Caritas):
280 140 70
Erzbistum Hamburg
http://www.erzbistum-hamburg.de 248 77 100
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Gemeinde - Mariä Himmelfahrt – Rahlstedt
4. September 2016: Impressionen vom Gemeindefest in Rahlstedt
Pfarrer P. Hans-Joachim Winkens konnte gleich zu Beginn der Messe auch den neuen 2. Kaplan der Pfarrei,
Pallottinerpater Ivan Kuterovac, in seinen Dienst einführen und der Pfarrei vorstellen. Höhepunkt der Messe war die Verabschiedung der langjährigen Gemeindereferentin Dorothea Rawalski. Vom Erzbistum Hamburg verabschiedete die Beauftragte der Personalabteilung, Frau Dagmar Kirschnik-Wieh, Frau Rawalski in
den verdienten Ruhestand. Sie sei sicher, so Frau Kirschnik-Wieh, dass sich für Dorothea auch nach der
Pensionierung schnell neue Räume öffnen werden. Für
die Gemeinde sagte Frau Sandra Hirsch vom Gemeindeteam Mariä Himmelfahrt herzliche Dankesworte.
Von 2006 bis heute war Frau Rawalski Gemeindereferentin in Rahlstedt. Daran erinnerte auch Pfarrer P.
Winkens und betonte ihre gute Zusammenarbeit mit
den Pallottinern in der Pfarrei. Im Geiste Vinzenz Pallottis hat sie viele Ehrenamtliche gewonnen und beteiligt. Frau Rawalski war für die Eucharistie- und Firmkatechese, den außerschulischen Religionsunterricht und
den Glaubensaufbau in der Gemeinde zuständig.
Mehrmals hat sie auch den Vallendarer Glaubenskurs
in der Pfarrei durchgeführt. Alle bestätigten Frau Rawalski in den Reden sehr dankbar ihre mutmachende
und hoffnungsvolle Art der Seelsorge. In diesem Zusammenhang darf auch an den Mann an ihrer Seite,
den Diakon Peter Rawalski, erinnert werden. Deshalb
feierte er den Gottesdienst auch gerne mit. Gemeindereferentin Dorothea Rawalski bedankte sich herzlich
und forderte die Gläubigen der Pfarrei auf, sich immer
auf den Herrn zu verlassen. Gott schenkt Zukunft auch
in den Zeiten der Veränderung und mancher Krise der
Kirche, sagte Frau Rawalski.
Pfarrei – Seliger Johannes Prassek
Seite 39
4. September 2016: Impressionen vom Gemeindefest in Rahlstedt
Ein buntes Gemeindefest in den
schönen Räumen des Gemeindehauses Mariä Himmelfahrt schloss sich
an. Dank allen, die geholfen haben es
vorzubereiten und durchzuführen.
P. Winkens
(Fotos Michael Slabon)
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Gemeinde - Mariä Himmelfahrt – Rahlstedt
www.mahira.de