Update 30 Juli 2016 Dies ist ein Update zu den Aktivitäten des Radicalisation Awareness Network (RAN). Sie erhalten diese E-Mail ebenso wie ca. 2 400 weitere Personen, wenn Sie an einer RANArbeitsgruppe teilgenommen oder wenn Sie Ihr Interesse an dem Netzwerk bekundet haben. Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie keine weiteren E-Mails mehr erhalten wollen. Sie können dieses RAN-Update auch an Ihre Kolleginnen und Kollegen weiterleiten und ihnen empfehlen, den Newsletter ebenfalls zu abonnieren. Wollen Sie häufiger Aktualisierungen über die Aktivitäten von RAN erhalten? Folgen Sie RAN auf Twitter, Facebook oder LinkedIn, und erhalten Sie Zugang zu allen RANDokumenten und zum Nachdenken anregenden Artikel über den Radikalisierungsprozess. Inhaltsverzeichnis RAN-Aktivitäten seit dem letzten RAN-Update Geplante RAN-Aktivitäten Verbreitung von RAN-Erfahrungen auf externen Veranstaltungen Aufruf: Teilen Sie uns Ihr Interesse für den gemeinsamen Vorsitz von RAN H&SC mit Andere Nachrichten RAN-Kalender Kontaktdaten RAN-Aktivitäten seit dem letzten RAN-Update Unterstützung der Mitgliedstaaten: Kick-off für das Nationale Resilienznetzwerk in Belgien Mit Unterstützung von RAN CoE hat die belgische Regierung ein nationales Netzwerk gegründet, um die Resilienz gegen Radikalisierung zu erhöhen. Dieses Netzwerk führt Praktiker, lokale, regionale und nationale Behörden zusammen sowie Forscher aus dem Bereich der Radikalisierungsprävention. Das Netzwerk wird sich auf Interventionen konzentrieren, die die Resilienz von Individuen, Gruppen, Gemeinschaften, Städten und Gemeinden und letztendlich der gesamten belgischen Gesellschaft erhöhen werden. Die Ziele des belgischen Netzwerks gleichen den Zielen von RAN: eine Plattform, um bewährte Praktiken und Erfahrungen auszutauschen, politischen Rat zur Verfügung zu stellen und professionelle Kontakte über die lokalen und regionalen Grenzen hinaus zu knüpfen. RAN CoE hat die Veranstaltung neben anderen unterstützt, indem es ein Themenpapier über die Rolle der Schutzfaktoren entwarf und Grundsatzreferenten zur Verfügung stellte (das Themenpapier wird später im Sommer veröffentlicht werden). Gemeinsame RAN-Veranstaltung: Beteiligung junger Menschen Junge Menschen, die an der Prävention von Radikalisierung und gewaltbereitem Extremismus beteiligt sind, könnten in die Lage versetzt werden, eine noch aktivere Rolle zu übernehmen. Es gibt auch einen Bedarf an einer besseren Vernetzung von Experten und Praktikern mit jungen Menschen, um Radikalisierung besser bekämpfen zu können. Vor diesem Hintergrund brachten die RAN-Arbeitsgruppen EDU, YF&C und C&N am 1. und 2. Juni Praktiker und junge Menschen in Wien zusammen, um besser zu verstehen, was Profis und Jugendliche wollen und was sie brauchen, um Radikalisierung und Extremismus in ihren Gemeinschaften zu verhindern. Die Diskussionen konzentrierten sich auf (soziale) Medien, Bildung und Gemeinschaften. Studienreise zum Deutschen Präventionstag Der „German Congress on Crime Prevention“ (GCOCP) oder „Deutscher Präventionstag“ (DPT) bot RAN-Praktikern aus elf Ländern eine Möglichkeit, direkt von deutschen politischen Entscheidungsträgern und Praktikern aus dem CVE-Bereich zu lernen. Zu den Themen gehörten CVE, die Genderrolle, ethische Fragen in der Terrorismusbekämpfung und CVE sowie Deradikalisierungsprogramme für Rechtsextremisten und Islamisten. RAN P&P: Ausstiegsprogramme im Gefängnis und in der Bewährungshilfe RAN-Praktiker haben sich auf folgende Schlussfolgerungen zu Ausstiegsinterventionen im Gefängnis und in der Bewährungshilfe geeinigt: Interventionen müssen konkret auf den Hintergrund und die Bedürfnisse der Teilnehmer an Ausstiegsprogrammen zugeschnitten sein. Gleichzeitig soll ein gewisses Maß an Flexibilität bei der Lieferung dieser Programme gewährleistet sein. Damit Strafgefangene in der Lage sind, nach Verbüßen ihrer Strafe wieder in der Gesellschaft aufgenommen zu werden, ist ein multidisziplinärer Ansatz notwendig. Diejenigen, die Interventionen liefern, müssen Transparenz gegenüber den Straftätern und anderen Stakeholdern garantieren. NROs und unabhängige Einrichtungen können bei der Durchführung von Interventionen effektiv sein, da sie von den Strafgefangenen oft als glaubwürdige Vermittler angesehen werden. Freiwillige Zusammenarbeit ist eine grundlegende Voraussetzung für den Erfolg jeder Intervention, die auf Ausstieg und Deradikalisierung gerichtet ist. Das Treffen des Violence Prevention Network (VPN) am 14. und 15. Juni in Berlin umfasste auch Präsentationen zu Verhaltensmaßnahmen und Standards, der Arbeit der VPN, dem Berliner Ansatz für Ausstiegsarbeit in Strafvollzug und Bewährungshilfe, zur Health Identity Intervention (HII), die im Gefängnis und in der Bewährungshilfe im Vereinigten Königreich durchgeführt wird, sowie zum niederländischen Ansatz zur Unterstützung von Familien während der Bewährungszeit. RAN POL: Arbeit an einem europäischen Leitfaden für das Polizeitraining Wenn Polizisten eine Schlüsselrolle bei der Prävention von Radikalisierung spielen sollen, benötigen sie ein maßgeschneidertes Training. Während des Treffens in Athen am 14. und 15. Juni führte RAN POL ein Brainstorming durch und verglich die Programme, die am ehesten Aussicht auf Erfolg bieten. Die Teilnehmer kamen zu dem Schluss, dass bei den Trainingsmaßnahmen nicht nur vermittelt werden sollte, wie dieAnzeichen für eine Radikalisierung erkannt werden können, sondern auch wie die lokale Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Einrichtungen erfolgen soll und wie vertrauensvolle lokale Netzwerke und Gemeinschaften aufgebaut werden. Der Leitfaden für Trainingsprogramme von RAN POL wird in diesem Sommer veröffentlicht werden. CEPOL, OSZE und AEPC nahmen an diesem Treffen teil und werden die Verbreitung der Empfehlungen vorantreiben. RAN EXIT: Interventionen erkunden und entwickeln: der Dialog zwischen Ausstiegsexperten und Forschern Die Wissenschaftler und Praktiker, die an dem Gruppentreffen in Barcelona am 16. und 17. Juni teilnahmen, waren der Ansicht, dass Ausstiegsexperten Ziele für Ausstiegsprogramme und gleichzeitig Lerngemeinschaften für Interessengruppen vordefinieren müssen. Diese Veranstaltung ermöglichte einen einzigartigen intensiven Austausch zwischen der akademischen Welt und Praktikern, wodurch die weiteren Bedürfnisse der Praktiker hinsichtlich der Ausstiegsforschung hervorgehoben werden konnten. Die Praxis des in Barcelona ansässigen Vereins AIS wurde erläutert, um zu zeigen, dass Forschung und Praxis in einer Organisation eng mit einander kombiniert werden können. Die Teilnehmer diskutierten auch über die Diskrepanz zwischen der beschränkten Kapazität der Ausstiegsexperten und den Programmen sowie das große Medien- und Forschungsinteresse bei ihren Klienten. Studienreise: „Prevent Strategy“ des Vereinigten Königreichs Politische Entscheidungsträger und Praktiker an vorderster Front aus lokalen, regionalen und nationalen Einrichtungen in neun EU-Ländern nahmen an dieser Studienreise am 16. und 17. Juni teil. Bei der Studienreise standen die Radikalisierungsbekämpfungs- und Deradikalisierungsprogramme zusammen mit strategischer Kommunikation und breiteren Extremismusbekämpfungsstrategien im Vordergrund. Es wurden Überlegungen angestellt, welche Elemente der Strategie nützlich und auf andere MS-eigene CVEMaßnahmen anwendbar sind, wie etwa die Beteiligung verschiedener Ministerien, um eine langfristige und effektive Reaktion zu erhalten. Drittstaatenunterstützung für die Türkei Auf dem allerersten Treffen zwischen dem Netzwerk und türkischen Behörden, Praktikern und Akademikern gab es eine herzliche Begrüßung. Das Treffen wurde organisiert, um die Lernerfahrungen von RAN hinsichtlich der Bedeutung der Bewältigung von Radikalisierung auf lokaler Ebene zu teilen, um den türkischen Teilnehmern Einblicke in die Strukturen von RAN zu geben und den RAN-Mitgliedern die Möglichkeit zu bieten, aus den Erfahrungen des türkischen CVE-Ansatzes zu lernen. Die Sitzungen konzentrierten sich auf die Frage, wie bewährte Praktiken und Erfahrungen der Praktiker am besten in die Politik übertragen werden können. Die RAN-Delegation hat Praktiker aus sieben Ländern mit Vertretern der GD HOME der Europäischen Kommission und dem Europäischen Auswärtigen Dienst, dem Koordinator für die Terrorismusbekämpfung der EU und einem RAN-CoE-Experten zusammengebracht. Die türkische Delegation bestand aus Vertretern des Justizministeriums, der Ministerien für Bildung, Jugend und Sport, für europäische Angelegenheiten, der türkischen Polizei und Vertretern aus der akademischen Welt. Webinar des RAN-Deutscher Präventionstag: Polizeiarbeit Was kann die Polizei zur Radikalisierungsprävention beitragen? Wie kann sie gefährdete Gruppen erreichen und nachhaltige Beziehungen aufbauen? Und in welchem Zusammenhang steht dies mit der Strafverfolgungsarbeit der Polizei? Am 27. Juni erläuterten Teemu Metsäpelto, Hauptkommissar der Präventiven Polizeieinheit Helsinkis (FIN), und Darren Coventry-Howlett vom Garda Racia, Intercultural and Diversity Office (IE) ihre Vorgehensweise. Das Webinar und die Präsentation finden Sie hier. Webinar des RAN-Deutscher Präventionstag: Rolle der Gemeinschaften Das nächste RAN-DPT-Webinar befasst sich mit der Rolle der Gemeinschaften bei der Prävention von Radikalisierung. Was können Gemeinschaften unternehmen, um Resilienz aufzubauen und ihren Mitgliedern zu helfen? Das Webinar wird sich auch damit befassen, wie (lokale) Behörden sich engagieren und mit Gemeinschaften zusammen arbeiten. Diana Schubert von der Stadt Augsburg (GER) und William Baldet von der Stadt Leicester und dem Landkreis Leicestershire & Rutland (UK) stehen bereit, um ihre Erfahrungen mitzuteilen. Mehr Informationen zum Webinar, das am 11. Juli von 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr stattfindet, finden Sie hier. Geplante RAN-Aktivitäten RAN H&SC: Kinder, die in radikalisierte Familien hineingeboren werden und in einer solchen Umgebung aufwachsen Immer mehr Kinder kommen nach Europa zurück, deren Väter ausländische Kämpfer sind oder von ihren Eltern, die sich dem IS anschließen wollten, aus Europa mitgenommen wurden. Hinzu kommt eine wachsende Anzahl von Kindern, die in Europa in radikalisierten Milieus aufwachsen. Am 14. und 15. September wird in Hamburg (DE) die RAN H&SC-Arbeitsgruppe über die Auswirkungen von extremistischen gewaltbereiten Ideologien auf Kinder sowie über die (soziale, pädagogische und psychologische) Arbeit mit Kindern diskutiert werden. Wie können europäische Praktiker Kinder angemessen betreuen, die in Gebieten mit bewaffneten Konflikten geboren wurden oder aus diesen mit schweren Traumata zurückkehren? Dies gilt nicht nur für Kinder, die in Syrien oder dem Irak gelebt haben (oder dort leben wollten), sondern auch für Kinder aus rechtsextremen Familien. Auf dieser Veranstaltung werden Erfahrungen aus Europa über die Arbeit mit radikalisierten Familien vorgestellt. Zusätzlicher Workshop der Mitgliedstaaten „Flüchtlings- und Migrantenkrise: Herausforderungen für die CVE-Politik“ Für diesen eintägigen Workshop von RAN-CoE (Amsterdam, 16. September) ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Diese kleine interaktive Veranstaltung ist für eine dreiköpfige Mitgliedstaatendelegation gedacht, die jeweils aus einem strategischen Polizeibeamten, einem Vertreter der Lokalbehörde und einem nationalen politischen Entscheidungsträger besteht. Auf dem Workshop werden Ideen diskutiert, die im RAN-Politikdokument zu demselben Thema präsentiert wurden, und auf der Thematischen Veranstaltung über Flüchtlinge, Polarisierung und gewaltbereiten Extremismus. Diese Themen werden auf den nationalen Kontext der teilnehmenden Länder angewendet. Im Mai haben 15 Mitgliedstaaten diese Gelegenheit ergriffen, um von den Erfahrungen anderer zu lernen und sich inspirieren zu lassen. Viele kamen zum dem Schluss, dass ein umfassenderer Ansatz benötigt wird, der Polarisierung, Integration und Rechtsextremismus umfasst. Interessierte Behörden, die bisher noch nicht an diesem Workshop teilgenommen haben, können sich per E-Mail an Steven Lenos ([email protected]) und Wessel Haanstra ([email protected]) bewerben. RAN YF&C: Arbeit mit Familien Am 29. und 30. September wird die RAN YF&C-Arbeitsgruppe in Manchester Methoden für bewährte Praktiken zur Arbeit mit Familien im Bereich der Prävention von Radikalisierung und Ausstieg entwickeln. Das Programm wird die Rollen abdecken, die verschiedene Familienmitglieder spielen können, außerdem Genderperspektiven, Familiendynamik, kulturelle Einflüsse und wie diese Faktoren sich auf die CVE-Arbeit auswirken. Verbreitung Veranstaltungen von RAN-Erfahrungen auf externen Magnus Ranstorp, RAN CoE Qualitätsmanager, stellte RAN-Erfahrungen auf der EUKonferenz zur Sicherheitsforschung (EU Security Research Conference) auf dem Weltforum vor, auf dem er über Forschung zu CVE gesprochen hat. Auf der Veranstaltung „Nordic Safe Cities“ und einer Konferenz, die vom Projekt „Local Institutions Against Extremism II” (LIAISE 2) veranstaltet wurde, sprach er über die Radikalisierungsherausforderungen für europäische Städte. Das RAN-Kompetenzzentrum wurde auch eingeladen, ein Grundsatzreferat auf einem Workshop in Budapest zu halten. Dieser Workshop war organisiert worden, um den Informationsaustausch zwischen Ungarn, die an verschiedenen RAN-Arbeitsgruppen und Veranstaltungen teilgenommen haben, zu fördern. Die spannende Tagung wurde von der Nationalen Universität für Öffentliche Verwaltung und dem Institut für Migrationsforschung organisiert. RAN CoE erklärte das RAN DNA und informierte darüber, wie lokale und nationale Netzwerke aufzubauen sind. An der Veranstaltung nahmen viele RAN-Teilnehmer teil. Dazu gehörten Vertreter von Polizei, Forschung, Gefängnissen, Geheimdiensten, Ministerien und NRO. In einer positiven Atmosphäre wurden Pläne für eine weitere ungarische Teilnahme an RAN gemacht. Aufruf: Melden Sie ihr Interesse für den Mitvorsitz von RAN H&SC an Die Arbeitsgruppen RAN Health und Social Care (RAN H&SC) suchen nach einem/einer Mitvorsitzenden, der/die mit dem Leiter der Arbeitsgruppe, Sergej Erdelja, zusammenarbeiten soll. Diese Arbeitsgruppe konzentriert sich darauf, Gesundheits- und Sozialarbeiter für ihre Rolle bei der Identifizierung und der Unterstützung von für Radikalisierung gefährdeten Personen zu sensibilisieren. Die Europäische Kommission und das RAN-Kompetenzzentrum (CoE) laden daher Praktiker, die mit dieser Arbeitsgruppe zu tun haben und in der Radikalisierungsprävention aktiv sind, ihr Interesse zu bekunden und das Formular für die Interessensbekundung des Aufrufs auszufüllen. Mehr Informationen sind in der Grundsatzerklärung der Arbeitsgruppe enthalten. Die ausgefüllten Formulare sollten spätestens bis zum 15. August [email protected] eingehen. Andere Nachrichten RAN erklärt: Broschüren über RAN und die Unterstützung von Mitgliedstaaten RAN CoE hat ein Merkblatt entworfen, in dem das RAN-Netzwerk und seine Aktivitäten in einfacher und klarer Form erklärt werden. Es richtet sich an Personen, die RAN noch nicht kennen, und gibt einen Überblick über die Arbeitsgruppen, ihre Dokumente, die RAN-Sammlung und RAN-Veranstaltungen. Die Leser können dieses Merkblatt in ihren Netzwerken und mit ihren Interessengruppen verwenden. Ein zweites Merkblatt beschreibt die verschiedenen Formen der Unterstützung, die den Mitgliedstaaten zur Verfügung stehen, und erklärt, wie diese beantragt werden kann. RAN-Kalender Juli/August 2016 Im Juli oder August finden keine Treffen der RAN-Arbeitsgruppen statt. September 2016 RAN H&SC Kinder, die in radikalisierte Familien hineingeboren werden und in einer solchen Umgebung aufwachsen Datum und Ort: 14.-15. September, Hamburg (DE) RAN Workshop der Mitgliedstaaten Flüchtlinge, Polarisierung und CVE Datum und Ort: 16. September, Amsterdam (NL) RAN Lenkungsausschuss Datum und Ort: 20. September, Brüssel (BE) RAN YF&C Arbeit mit Familien Datum und Ort: 28.-30. September, Manchester (UK) Oft ist das Interesse an den Veranstaltungen größer als Plätze vorhanden sind. Um unrealistische Erwartungen zu vermeiden: Bitte beachten Sie, dass die Vorsitzenden der Arbeitsgruppen entscheiden, wer zu den Sitzungen der RAN-Arbeitsgruppen eingeladen wird. Bei der Auswahl der Teilnehmer (abhängig vom Thema der Tagung) werden mehrere Faktoren berücksichtigt, etwa die Verteilung der Mitgliedstaaten, Art des Know-hows der Teilnehmer, Beiträge zu den Sitzungen usw. Außerdem kann nur eine Person je Organisation eingeladen werden. Kontaktdaten Das RAN-Kompetenzzentrum wird von RadarGroup: RadarEurope geleitet, einer Tochtergesellschaft der RAN-Kompetenzzentrum Veemarkt 83 NL - 1019 DB Amsterdam Niederlande +31 (0)20 463 50 50 (Büro) [email protected] Folgen Sie RAN auf Twitter über @RANEurope http://ec.europa.eu/dgs/home-affairs/what-wedo/networks/radicalisation_awareness_network/index_en.htm
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