Gemeindebriefe - Ev. Kirchengemeinde Sankt Helena zu Großengsee

G
emeindebrief
Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
Sankt Helena zu Großengsee
August September
2016
In diesem Heft:
Der Filmnachmittag
ist aus der
Sommerpause zurück!
S. 3 Aktuelles Thema
S. 4 Frauen
S. 5 Männer
S. 6 /7 Kloeröffnung
S. 8 Kinder
S. 9 Konfi-Freizeit
S. 10/11 Gottesdienste
S. 14 Menschen der Gemeinde
S. 18 Termine
S. 19 Filmnachmittag
Die kleine Andacht
Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden!
(Matth 6,10)
Dr. Georg Heldmann
„Des Menschen
Wille ist sein
Himmelreich.“
Mit diesen
Worten
formulierte
Wilhelm Heinse,
ein GoetheZeitgenosse,
eine wichtige
Einsicht in
die Natur des
Menschen.
Dr. Georg
Heldmann
Auf dem Höhepunkt des Sommers denken wir über unser
eigenes Leben und unsere Hoffnung nach. Dabei mögen wir
auch auf die dritte Bitte des Vaterunsers stoßen. Für viele von
uns ist gerade diese Bitte ziemlich problematisch:
Wenn wir beten, bringen wir doch vielfach in erster Linie
unsere eigenen Wünsche und Sehnsüchte vor Gott; wir dürfen
uns dabei aber auch auf Jesus berufen, der sagt: „Wenn ihr
den Vater um etwas bitten werdet in meinem Namen, wird
er’s euch geben. Bittet, so werde ihr nehmen, dass eure Freude
vollkommen sei.“ (Joh 16,23f). Daneben nehmen Lob und Dank
in vielen unserer Gebete schon keinen so breiten Raum mehr
ein. Die Bitte: Dein Wille geschehe! scheint jedoch ganz aus
den genannten Kategorien herauszufallen: Wie kann man
schon den allmächtigen Gott bitten, seinen eigenen Willen
umzusetzen?
Wiederum denken wir an Jesus, der im Garten Gethsemane in
der Stunde höchster Not beten kann: „Doch nicht wie ich will,
sondern wie Du willst!“ (Matth 26,39). Aus dieser Perspektive
kommen wir der dritten Bitte schon erheblich näher. Der Beter
fügt sich in Gottes Willen und erkennt diesen als seinem
eigenen Willen übergeordnet an. Besonders schwer fällt uns
das, wenn wir dem Leiden und Sterben eines lieben Menschen
zuschauen müssen, ohne selbst etwas unternehmen zu können.
Kann das denn Gottes Wille sein?
Die dritte Bitte des Vaterunsers will gerade diesen Punkten
mehr Gewicht verleihen: Wir nehmen uns zurück und stellen
uns ganz unter Gottes Willen. Zugleich bitten wir Gott, uns
dabei zu helfen, wie Jesus in Gethsemane seinen Willen auch
persönlich anzunehmen. Auch wenn uns das oft schwerfällt,
dürfen wir doch darauf vertrauen, daß Gott letztlich unser
Heil („Himmelreich“) will, für das er ja seinen Sohn in die Welt
gesandt hat.
So können wir, auch im Angesicht der Schönheit des Sommers,
von Herzen beten: „Dein Wille geschehe!“
2
Das aktuelle Thema
Visionssuche
Es gibt viele Erzählungen in der Bibel, in der Menschen in der
Natur Gott begegnen und neue Kraft und Orientierung finden:
Mose begegnet Gott im Dornbusch, Elia nimmt Gott im leisen
Säuseln am Berg Horeb wahr und Jesus widersteht dem Teufel
in der Wüste mit der Hilfe Gottes.
Neuerdings gibt es in unserer Kirche eine Meditationsform, die
sich in ihrer Sehnsucht nach Gott auch der Natur zuwendet:
die Visionssuche.
Ursprünglich kommt diese Entdeckungsreise von den
Indianern. Sie wurde jedoch sehr abgewandelt und mit
unserem christlichen Denken und Fühlen, sowie der heutigen
Psychologie verbunden.
Die Visionssuche ist für Menschen, die spüren, dass sie mit
der Hilfe Gottes etwas in ihrem Leben verändern wollen. Sie
beginnt damit, dass der Suchende sich deutlich macht, wonach
er Sehnsucht hat, was ihm im Leben wichtig ist. Er entwickelt
eine „Intension.“
Mit dieser „Intension“ geht der Suchende alleine für
mehrere Stunden in die Natur, öffnet seine Sinne und seinen
Verstand für all das, was ihm dort begegnet. Wenn er wieder
zurückkommt, erzählt er, was er erlebt hat. Die Leiterin oder
ein anderes Mitglied der Gruppe hört ihm gut zu und „spiegelt“
das Erzählte, das heißt sie wiederholt, was sie gehört hat und
was ihr von dem Gehörten wichtig erschien.
Durch dieses bewusste Erleben in der Natur kommen wir dem
Schöpfergott sehr nah. Manchmal können wir uns in der Seele
berühren lassen und finden so einen neuen Einklang mit uns
selbst und mit Gott.
3
Frauen
Ökumenischer Frauentreff
Lebenserinnerungen aus dem Koffer
Eigentlich hatten wir im Frauentreff am 9. Juni einen Referenten
erwartet, der uns von den Freimaurern erzählen sollte. Leider
ist dieser kurzfristig erkrankt, sodass wir uns kurzentschlossen
mit einem anderen Thema beschäftigt haben:
Nächstes Treffen
14. Oktober
In der Mitte des Raumes waren in einem Koffer ganz
unterschiedliche Gegenstände aufgestellt (siehe Foto):
Bürste, Flöte, Fotos, Hochzeitspaar, Wanderschuhe, Puppen,
Putzmittel, Kreuz usw. Jede Frau, die Lust dazu hatte, nahm
einen Gegenstand in die Hand und erzählte – von diesem
Gegenstand angeregt - eine kleine Geschichte aus ihrem
Leben. Wir hörten von Missgeschicken bei der Hochzeit, von
Urlaubsreisen, und von alten Zeiten, als alles noch anders war…
Wir haben viel von einander erfahren, haben uns gemeinsam
erinnert und viel gelacht. Es war ein schöner, freudiger Abend.
4
Männer
Naturschutzgebiet Pegnitzaue
Zum Auftakt in die neue Saison bei "Man(n) trifft sich in
Simmelsdorf" wandern wir durch das Naturschutzgebiet
Pegnitzau von Ranna nach Michelfeld.
Samstag
24. September
10 Uhr Bahnhof
Simmelsdorf
Wir sind kein
Verein.
Alle Männer
sind dazu
herzlich
eingeladen!
Eingang zum Naturschutzgebiet
"Die Landschaft wird geprägt vom Fluss Pegnitz und dessen
ausgedehnten Talwiesen. Die Pegnitz mäandert in einem
naturnahen Verlauf über etwa acht Kilometer durch das Tal.
Quelltöpfe, naturnahe Weiher und Altwässer begleiten hier
den noch jungen Fluss. Das Naturschutzgebiet liegt zu großen
Teilen innerhalb des Wasserschutzgebietes Ranna, welches die
Trinkwasserversorgung für Nürnberg sichert. Die große Vielfalt
an Standorten ist der Grund für einen hohen Artenreichtum an
Pflanzen, Vögeln und Schmetterlingen." (*)
Hans Sperber
wird uns
begleiten und
auf interessante
Dinge hinweisen
(*) Text: https://de.wikipedia.
org/wiki/Pegnitzau_zwischen_
Ranna_und_Michelfeld
Unterer Kammerweiher
5
Bilder: https://commons.
wikimedia.org/wiki/File:NSG_
Ranna_06.jpg
Gemeindeleben
Feierliche Eröffnung der Toilette in St. Helena am 12. Juni 2016
6
Gemeindeleben
Imbiss und Umtrunk nach der Eröffnung
7
Kinder
24. September
11-13 Uhr und
14-17 Uhr
Ki-Bi-Nachmittag & Kirchen
Kids
…du sollst ein Segen sein!
hen
c
r
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K s
Kid
für alle Kids von 9-12 Jahren am 24. September von 11 bis 13 Uhr im Gemeindehaus in Großengsee.
Mirjam Haag & Simone Schmidt
Bi
Ki- ittags
m bi
ach inder
N
K
re
für 8 Jah
14 bis 17 Uhr
Schere, Kleber ,
Buntstifte nicht
vergessen
Wir freuen
uns auf
DICH!
Das Team vom Ki-Bi-Nachmittag
25. September
Segnungs
Gottesdienst
Am nächsten Tag seid Ihr eingeladen mit uns einen
besonderen Gottesdienst zu feiern einen Segnungsgottesdienst
(nicht nur für die Familien)
um 10 Uhr in Sankt Helena
8
Jugend
Konfi-Freizeit 2016 in Pappenheim
Fotos: M. Stünn
www.ej-graefenberg.de/news/2016/
konfifreizeit-st-helena-2016
9
Gottesdienste
St. Helena
Wenn nichts
anderes
angegeben ist,
beginnen die
Gottesdienste in
St. Helena um
9:00 Uhr und in
der Kreuzkirche
um 10:15 Uhr.
Kreuzkirche
August 2016
07.08.
07.08.
14.08.
21.08.
28.08.
"Gnade" (Eph 2,4-10) Pfarrerin Thurn
19 Uhr - Ökumenischer Sommer-Lieder-Abend "Da wohnt ein Sehnen tief in uns ..." Pfarrerin Thurn und der ökumenische Arbeitskreis
Kirchweih mit Abendmahl - "Saulus wird zu Paulus" (Apg 9,1-9) - Pfarrerin Thurn
"Einander lieben" (1.Joh 4,7-12) Prädikant Dr. Heldmann
„Gottes Kinder“ (Röm 8,14-17) Lektor Sperber
August 2016
07.08.
21.08.
"Gnade" (Eph 2,4-10) Pfarrerin Thurn
"Einander lieben" (1.Joh 4,7-12) Prädikant Dr. Heldmann
Monatslosung im August
Habt Salz in euch und haltet Frieden untereinander!
(Mk 9,50)
10
Gottesdienste
September 2016
04.09. "All eure Sorgen werft auf Gott" (1.Petr 5,5-11) - Prädikant Engelhardt
11.09. "Der Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit" (2.Tim 1,7-10) - Pfarrerin Thurn
18.09. "Rettung durch Glauben" (Röm 10,9-17) Pfarrerin Thurn
25.09. 10 Uhr - Segens- und Familiengottesdienst mit Segnung von Theresa Schmidt und
Simone Schmidt - Pfarrerin Thurn und Team
September 2016
04.09.
18.09.
"All eure Sorgen werft auf Gott" (1.Petr 5,5-11) - Prädikant Engelhardt
mit Abendmahl - "Rettung durch Glauben"
(Röm 10,9-17) - Pfarrerin Thurn
mit Segnung von Birgit Ernst und Heike Neubing Monatslosung im September
Gott spricht: Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich
dich zu mir gezogen aus lauter Güte.
(Jer 31,3)
11
St. Helena
Kreuzkirche
Aus dem Kirchenvorstand
Studientag im
Kirchenvorstand
Veränderungen
im Gottesdienst
Spenden für die
Toilette
Während eines Studientags im KV wollen wir uns mit den
Unterschieden und Gemeinsamkeiten des evangelischen
und katholischen Glaubens auseinandersetzen. Diesen
Studientag würden wir gern gemeinsam mit dem katholischen
Kirchengemeinderat durchführen. Der Kirchengemeinderat in
Bühl ist angefragt, ob er daran interessiert ist.
Wir haben uns Gedanken über Veränderungen im Gottesdienst
gemacht: Damit die Lesungen verständlicher sind, verwenden
wir die Bibelübersetzung „Hoffnung für alle“. Da die Introiten
so schwer zu singen sind, werden wir probehalber die Psalmen
im Wechsel sprechen. Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen
zu diesen Veränderungen!
Die Eröffnung der Toilette war ein gelungenes Fest. Kleine
Verbesserungen müssen aber noch vorgenommen werden.
Gesamtkosten der Toilette: 66 905 Euro.
Zuschüsse:
Landeskirche: 22 000 Euro
Tuchersche Stiftung: 7 000 Euro
Gemeinde Simmelsdorf: 7 000 Euro
Spenden aus unserer Kirchengemeinde: 6 323 Euro.
Es fehlen noch 24 582 Euro
MiniGottesdienst
Der Minigottesdienst in der Kreuzkirche ist sehr gut besucht
und wird gerne angenommen. Das freut uns alle.
Frauentreff
Der neue ökumenische Frauentreff findet viel Anklang. Wir
sind eine lebendige Gemeinde!
Haushalt
Unser Kirchenpfleger Klaus Nordhausen hat den Haushalt
vorgestellt.
Missionspartnerschaft im
Dekanat
Im Dekanat ist die bisherige Missionspartnerschaft beendet
worden. Wir überlegen, ob wir wieder eine Partnerschaft in
Tansania beginnen oder eine in El Salvador aufbauen, wo
Pfarrer Johnke lebt und dort auch bleiben wird.
12
Gemeindeleben
"Da wohnt ein Sehnen
tief in mir..."
Herzliche Einladung zum ökumenischen
Sommer-Lieder-Abend!
7. August
19 Uhr
St. Helena
Nach dem
Gottesdienst
geht es in
der
Scheune
der
Familie
Sperber
weiter!
13
Gemeinde aktiv
Menschen unserer Kirchengemeinde
Dr. Georg Heldmann lebt mit seiner Familie in Nürnberg,
hat seit 2008 in Strahlenfels im Haus "Butterbauer" seinen
zweiten Wohnsitz. In unserer Gemeinde ist er in beiden
Kirchen als Prädikant tätig. Dr. Heldmann ist Gymnasiallehrer
für Latein, Griechisch und evangelische Religionslehre, sowie
Privatdozent für klassische Philologie an der Universität in
München. Er ist verheiratet und hat fünf Kinder.
Dr. Georg Heldmann
Herr Dr. Heldmann, wie kamen Sie zum Prädikantenamt?
Liturgischer
Lektor und
Prädikant
Dr. Heldmann: Schon in der Kindheit wurde mir das kirchliche
Leben nahe gebracht und es hat mich auch wirklich interessiert.
Als Konfirmand wurde ich, durch die Führung meines damaligen
Pfarrers, liturgischer Lektor. Das hat mir so viel gebracht, dass
ich mich 2002 zum Prädikanten habe ausbilden lassen. Seit
2009 übe ich das Amt auch hier aus.
Sie kommen aus einem religiösen Elternhaus?
Teilhabe am
kirchlichen
Gemeindeleben
Dr. Heldmann: Meine Mutter lebte bei uns zu Hause die fromme
Tradition. Tisch- und Nachtgebete waren selbstverständlich
und ich wurde ermuntert mich am kirchlichen Gemeindeleben
zu beteiligen. Dazu gehörte natürlich auch der regelmäßige
Gottesdienstbesuch. Später war ich Mitglied im Kirchenvorstand
und leite jetzt noch einen Bibelkreis.
Wie halten Sie es mit dem Glauben in Ihrer eigenen Familie?
Sich im Glauben
wohl fühlen
Dr. Heldmann: Meine Frau und ich sind bemüht unseren
Glauben auch an die Kinder weiter zu geben. Dazu gehört auch
das Beten und der Kirchgang. Aber wir üben keinerlei Druck auf
unsere Kinder diesbezüglich aus. Wir ermuntern sie aber dazu.
Zwang ist im Zusammenhang mit Glauben sehr schädlich,
denn wenn er wegfällt, fällt oft auch der Glaube weg. Wir
wollen lieber erreichen, dass sich unsere Kinder langfristig im
Glauben wohl fühlen.
14
Gemeinde aktiv
Fand diese Haltung auch Eingang in Ihren Lehrberuf?
Dr. Heldmann: Häufig erleben Kinder in der Familie keinen
lebendigen Glauben mehr. Ich möchte meinen Schülern
Erfahrungen vermitteln, an die sie auch in ihrem spätern Leben
anknüpfen können. Natürlich wird Wissen gelernt, aber sie
bekommen auch geistliche Impulse, z.B. durch schöne, alte
Lieder aus dem Gesangbuch.
Anknüpfungspunkte schaffen
Sie haben selbst viele Jahre in der Sebalder Kantorei in Nürnberg
gesungen. Welche Rolle spielt für Sie die Kirchenmusik?
Dr. Heldmann: Kirchenlieder sind gesungene Gebete. Dabei sind
mir vor allem die alten Lieder wichtig. Ich lebte eine zeitlang
in England und habe dort erlebt, dass die Gottesdienstbesucher
während der Kirchenlieder stehen. Das fand ich sehr
angemessen. Ich mag auch den gesungenen Introitus, auch
wenn er schwer zu singen ist. Die Tradition in unserer Kirche
hat Elemente, die nicht jedem gleich zugänglich sind, auch in
der Liturgie. Für mich hat das aber alles seine Berechtigung.
Gesungene
Gebete
Wie gefällt es Ihnen eigentlich in unserer Gemeinde?
Dr. Heldmann: Mir gefällt es hier sehr gut und wir fühlen uns
sehr wohl. Die Menschen gehen auf uns zu und sind sehr nett.
Wir wären gern öfter hier, aber unsere Berufe lassen das leider
nicht zu.
Uns gefällt es
hier sehr gut
Sie haben sich sogar einen eigenen Wald zugelegt?
Dr. Heldmann: Ich bin gerne in der Natur und als Ausgleich
zu meinem Beruf gehe ich in den Wald. Dort fälle ich Bäume,
schneide sie zurecht und fahre sie nach Hause. Hier spalte ich
sie mit einem Keil und bereite so das Brennholz für unser Haus
in Strahlenfels und in Nürnberg. Dafür habe ich mir die richtige
Ausrüstung angeschafft und eine Fortbildung besucht. Manche
machen Sport oder pflegen ein Hobby, ich mache halt Holz.
15
Das Gespräch führte
Robert Thurn
Geburtstage
Geburtstage
im August
02.08.
06.08.
08.08.
09.08.
10.08.
13.08.
13.08. 14.08.
18.08.
20.08.
20.08.
25.08.
26.08.
26.08.
29.08.
31.08.
Erna Schmidt, Oberachtel
Ursula Endres, Simmelsdorf
Erika Kraus, Wildenfels
Elisabetha Wieland, Diepoltsdorf
Johann Loos, Unternaifermühle
Katharina Partes, Großengsee
Sigrid Garreis, Hüttenbach
Erna Vogel, Hüttenbach
Kunigunde Chlosta, Simmelsdorf
Jürgen Schwarzbach, Strahlenfels
Leonhardt Sperber, Strahlenfels
Georg Püttner, Hüttenbach
Erna Brechtelsbauer, Simmelsdorf
Helga Bode, Hüttenbach
Rudi Höllerich, Unterwindsberg
Rolf Kröhnert, Hüttenbach
(84)
(72)
(81)
(84)
(74)
(83)
(74)
(85)
(81)
(75)
(70)
(87)
(80)
(74)
(85)
(76)
06.09.
09.09.
10.09.
11.09.
14.09.
16.09.
18.09.
20.09.
20.09.
20.09. 23.09.
28.09.
30.09.
Anna Lother, Simmelsdorf
Ruth Lengenfelder, Winterstein
Hermann Schmidt, Großengsee
Heinz Postler, Diepoltsdorf
Heike Weber, Hüttenbach
Emil Buchner, Hüttenbach
Irmgard Waldhauser, Simmelsdorf
Barbara Gulder, Hüttenbach
Bernd Mergler, Diepoltsdorf
Rudolf Sommerfeld, Wildenfels
Georg Herbst, Großengsee
Friedrich Wolf, Ittling
Waltraud Agnischock, Ittling
(78)
(88)
(75)
(73)
(75)
(79)
(70)
(90)
(77)
(71)
(70)
(73)
(83)
Herzlichen
Glückwunsch
und Gottes
Segen!
Geburtstage
im September
16
Kirchliche Ereignisse im Leben
11.06.
11.06.
16.07.
Louisa Haumberger, Simmelsdorf
Joy Schirrmeister, Großbellhofen
Jana Guttenberger, Strahenfels
16.07.
Ruth und Florian Sperber, geb. Hicke, St. Helena
Hochzeit
29.05.
Käthe Gröschel, geb. Bezold, zuletzt wohnhaft in
Igensdorf
Georg Wolf, Ittling
Verstorben
30.05.
17
Taufe
Gruppen - Kreise - Termine
Konfirmanden
Sommerferien bis 9. Oktober
Kinder
KirchenKids und Ki-Bi-Nachmittag am 24. September (siehe S. 8)
Segensgottesdienst für Familien am 25. September, 10 Uhr
nächster Mini-Gottesdienst am 23. Oktober, 10:30 Uhr Kreuzkirche
Männertreff
Samstag, 24. September, Treffpunkt 10 Uhr, Bahnhof Simmelsdorf
Naturschutzgebiet Pegnitzaue (siehe Seite 5)
Frauentreff
Sommerpause bis 14. Oktober
(Siehe S. 4)
Senioren
Sommerpause bis 4. Oktober
Kirchenchor
Posaunenchor
Bibelkreis
Kirchenvorstand
Alle Termine unserer
Kirchengemeinde
finden Sie auch im Internet:
www.sankt-helena-evangelisch.de
ab September, Montag um 19 Uhr
ab September, Freitag ab 20 Uhr
Sommerpause bis zur Bibelwoche am 24. Oktober
21. September - um 19 Uhr.
Seniorenausflug am 4. Oktober
Unser Seniorenausflug in diesem Herbst führt uns Richtung
Norden. Wir fahren in das Wurzelmuseum in Tremmersdorf,
speisen in einem Drehrestaurant (!) im Steinwaldhaus Pfaben,
halten eine Andacht in Waldsassen und verbringen dort den
Nachmittag in der „gläsernen Lebkuchenmanufaktur“.
Der Ausflug kostet 20 Euro.
Bitte bis zum
27. September
anmelden!
Alle Einzelheiten und die Abfahrtszeiten werden im nächsten
Gemeindebrief veröffentlicht. Er findet am 4. Oktober statt.
Deshalb bitte ich Sie, sich spätestens bis zum 27. September
anzumelden.
18
Gemeindeleben
„Wir sind die Neuen“
Bei unserem ersten Filmnachmittag nach der Sommerpause
am 18. September um 15 Uhr, wollen wir uns diese deutsche
Komödie aus dem Jahr 2014 ansehen.
Sonntag
18. September
15 Uhr
Gemeindehaus
Wir sind die Neuen
Heiner Lauterbach, Gisela Scheeberger, Michael Wittenborn (Foto: Kino.de)
Aus finanzieller Not lassen Anne (Gisela Schneeberger), Eddie
(Heiner Lauterbach) und Johannes (Michael Wittenborn) ihre
alte 68iger WG erneut aufleben. Die nunmehr ca. 60 Jahre
alten Freunde lassen die Puppen wie früher tanzen: Bis spät in
die Nacht in der Küche sitzen und Wein trinken, Musik hören,
über Gott und die Welt philosophieren – sie genießen ihr Leben
und machen nicht selten die Nacht zum Tage. Aber sie haben
nicht mit den drei Studenten über ihnen im Haus gerechnet:
die wollen ihre Ruhe. Ist die Jugend von heute etwa so spießig?
Oder sind Katharina (Claudia Eisinger), Barbara (Karoline
Schuch) und Thorsten (Patrick Güldenberg) humorlose und
streberhafte Ausnahmen ihrer Altersklasse? Wie auch immer,
wilde Senioren-WG-Partys treffen auf nervenaufreibenden
Prüfungsstress der Jungen, das kann ja heiter werden!
19
"Fazit:
alte Junge und
junge Alte:
Witziger Zusammenprall der
Generationen"
(aus: Kino.de)
Ihr/Euer
Klaus und Ilka
Nordhausen
Kontakt
Pfarrerin Susanne Thurn
Simmelsdorfer Str. 7
91245 Simmelsdorf/Großengsee
Telefon: 09155-816
[email protected]
Homepage: www.sankt-helena-evangelisch.de
Facebook: www.facebook.com/Sankt.Helena
Männer: www.facebook.com/Maennerkreis.Simmelsdorf
Pfarramt Telefon: 09155-928275
Simmelsdorfer Str. 10
Fax: 09155-928276
91245 Simmelsdorf/Großengsee
[email protected]
Sekretariat: Franziska Raum
Fr 10 -12 und Di 16-18 Uhr
(im August nur Freitag)
Kirchenvorstand
Vertrauensfrau: Christel Klare
09155-7270
Stv. Vertrauensmann: Hans Sperber 09155-831
Bankverbindung: Sparkasse Nürnberg
IBAN: DE21 76050101 0430035188 - BIC: SSKNDE77XXX
Kirchgeld: IBAN: DE84 76050101 430053066 - BIC: SSKNDE77XXX
Impressum
V.i.S.d.P.
Redaktion: Layout und Fotos:
Redaktionsschluss: Pfarrerin Susanne Thurn
Susanne Felber, Christel Klare, Susanne und Robert Thurn
Wenn nichts anderes angegeben (c) Robert Thurn
15.7. 2016