MLP-Kritiker teilt weiter aus und plant nächste Schritte

„Sind wir den Mitarbeitern schuldig“
MLP-Kritiker teilt weiter aus und plant nächste Schritte
Der Heidelberger Rechtsanwalt Karl Benedikt Biesinger hält an seiner Kritik an Uwe Schroeder-Wildberg
fest. Biesinger hatte dem MLP-Vorstandsvorsitzenden auf der Hauptversammlung des Finanzvertriebs zum
Rücktritt aufgefordert. Jetzt plant er weitere öffentlichkeitswirksame Schritte.
In einem Online-Blog will der Heidelberger Rechtsanwalt Biesinger „sein Wissen mit anderen
Aktionären und Interessierten teilen und mit ihnen, aber ebenso auch mit MLP-Mitarbeitern/Beratern
und -Kunden und gerne auch mit dem Management eine substantiierte und fruchtbare Diskussion über
die aktuelle Situation und die Zukunft des Unternehmens führen“.
Ein Ziel des Aktionärsvertreters sei es, „auf der nächsten Hauptversammlung über die gesammelten
Beiträge dezidiert berichten und ein authentisches Bild der Unternehmenssituation geben zu können“.
Es gehe ihm „ausdrücklich nicht darum, MLP als Unternehmen auch nur den geringsten Schaden
zuzufügen“.
Stattdessen wolle Biesinger „das einstmals so dynamische Unternehmen“ zu höherer Leistung
anspornen. „Das sind wir den Aktionären und Mitarbeitern schuldig“, so Biesinger weiter. Das aktuelle
Management habe sich „offensichtlich allzu bequem eingerichtet“. Deutlich werde das am Kurs der
MLP-Aktie, der seit Schroeder-Wildbergs Amtsantritt Anfang 2004 zwar zunächst stark stieg, dann aber
wieder deutlich schrumpfte:
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Dieser Artikel erschien am 23.06.2016 unter folgendem Link:
http://www.pfefferminzia.de/sind-wir-den-mitarbeitern-schuldig-mlp-kritiker-teilt-weiter-aus-und-plant-naechste-schritte-1466688071/
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