„Gastrointestinale Infektionen – auch im Angesicht der

Referenten
Prof. Dr. med.
Thomas Junghanss
Leiter der Sektion Klinische
Tropenmedizin
Universitätsklinikum Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 324
69120 Heidelberg
Dr. med.
Andreas Langeheinecke
CA Medizinische Klinik I –
Gastroenterologie / Hepatologie
HELIOS St. Elisabeth-Krankenhaus
Kissinger Straße 150
97688 Bad Kissingen
Einladung
Dr. med.
Bernhard Menges
Klinik für Innere Medizin I –
Gastroenterologie
Marienhaus Klinikum Saarlouis/
Dillingen
Kapuzinerstraße 4 / Werkstraße 3
66740 Saarlouis / 66763 Dillingen
Dr. med.
Klaus Radecke
OA der Klinik für Innere Medizin I
Klinikum Saarbrücken
Winterberg 1
66119 Saarbrücken
Ärztekammer des Saarlandes
GASTROENTEROLOGISCHER
ARBEITSKREIS DES SAARLANDES
„Gastrointestinale
Infektionen – auch
im Angesicht der
Flüchtlingssituation“
Hinweise
Veranstalter:
Dr. med. Klaus Radecke
OA der Klinik für Innere Medizin I
Klinikum Saarbrücken
Dr. med. Bernhard Menges
Klinik für Innere Medizin I –
Gastroenterologie
Marienhaus Klinikum Saarlouis / Dillingen
Tagungszeit:Donnerstag, 23. Juni 2016
19.00 –21.15 Uhr
Tagungsort:Seminarraum, 1. OG
Ärztekammer des Saarlandes
Faktoreistraße 4, 66111 Saarbrücken
Auskunft und
Anmeldung:
Sekretariat Klinik für Innere Medizin I
Frau Martina Specht
Chefarzt Dr. med. Bernhard Menges
Marienhaus Klinikum Saarlouis / Dillingen
Kapuzinerstraße 4 / Werkstraße 3
66740 Saarlouis / 66763 Dillingen
Tel. 0 68 31 / 16 - 17 61 oder 708 - 121
Fax 0 68 31 / 16 - 17 67 oder 708 - 126
Email: [email protected]
Sitzung am Donnerstag,
den 23. Juni 2016
19.00 – 21.15 Uhr
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Seminarraum, 1. OG
Ärztekammer des Saarlandes
Faktoreistraße 4
66111 Saarbrücken
Leitung:
Dr. Klaus Radecke, Saarbrücken
Dr. Bernhard Menges, Dillingen
Eine Veranstaltung der
Falk Foundation e. V., Freiburg i. Br.
in Zusammenarbeit mit dem
Gastroenterologischen Arbeitskreis
des Saarlandes und dem Saarländischen
Ärztesyndikat
3
Vorwort
Programm
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
„Gastrointestinale Infektionen – auch im
Angesicht der Flüchtlingssituation“
rechtzeitig vor der Reisezeit möchten wir Ihnen einen
Überblick zu den Infektionen des Gastrointestinaltrakts
geben. Grundlage bildet die neue Leitlinie aus dem
vergangenen Jahr, die nicht nur Bekanntes wiederholt
hat, sondern neue Aspekte auch für den Erfahrenen
beinhaltet.
Nicht ganz so häufig und deshalb vielleicht manchmal
aus dem Fokus geraten, stellt die Echinokokkose eine
wichtige Differentialdiagnose dar. Zu einem Übersichtsreferat zu diesem Thema haben wir den Leiter der
Tropenmedizin der Universitätsklinik Heidelberg gewinnen können und freuen uns schon jetzt auf eine rege
Diskussion.
Die dominierende politische Diskussion des vergangenen Jahres möchten wir zwar an dieser Stelle nicht
aufgreifen, das Thema der Flüchtlinge bewegt uns
jedoch in seinen medizinischen Aspekten. Hierzu wird
uns Kollege Langeheineke, der lange die Infektiologie
am Winterberg Klinikum vertreten hat, eine aktuelle
Übersicht geben.
Banale, uns gut bekannte Infektionen, treten bei Flüchtlingen genauso auf, dazwischen finden wir jedoch
exotische Krankheitsbilder, mit denen wir sicher nicht
vertraut sind, weder als Hausarzt noch als Facharzt.
Diese zu erkennen und sinnvoll zu therapieren ist
sicher unsere große medizinische Aufgabe. Aber – wir
schaffen das.
19.00 – 19.10 Uhr
Begrüßung
Dr. Radecke
19.10 – 19.50 Uhr
Gastrointestinale Infektionen –
die aktuelle Leitlinie
Dr. Menges
19.50 – 20.30 Uhr
Echinokokkosen – selten oder
häufiger als gedacht? –
Diagnostisches und
therapeutisches Vorgehen.
Prof. Dr. Junghanss
20.30 – 21.10 Uhr
Medizinische Betreuung von
Flüchtlingen
Neue infektiologische
Herausforderungen?!
Dr. Langeheinecke
21.10 – 21.15 Uhr
Verabschiedung
Dr. Menges
ab 21.15 Uhr
Buffet
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Dr. Klaus Radecke
Mit freundlicher Unterstützung der
Falk Foundation e. V., Freiburg i. Br.
Dr. Bernhard Menges
Aufwendungen:
€ 4.000,- für Organisation, Programmdruck und -versand,
Referentenhonorare, Imbiss und Raummiete.
Die Unterstützung ist ohne Einfluss auf Inhalt und Auswahl
der Referate sowie auf Kaufentscheidungen.