Das kann ich gut - Stärken für den Beruf nutzen

ereignisse School’s out
ANZEIGE
Das kann ich gut Stärken für den Beruf nutzen
Der gewählte Beruf sollte zu den eigenen Wünschen, Stärken und Fähigkeiten passen.
Das letzte Schuljahr bedeutet
für viele Schüler nicht nur
Lernstress, um den Abschlussprüfungen gewachsen zu sein
und möglichst gut abzuschneiden. Ebenso müssen sie sich
mit der Berufsorientierung
auseinandersetzen und entscheiden, wohin der weitere
Bildungsweg führen soll.
Die wenigstens wissen jedoch am Ende der Schulzeit,
welchen Beruf sie erlernen
oder welches Studium sie beginnen wollen. “Menschen
sind zufriedener mit ihrem Arbeitsplatz, wenn sie beruflich
das tun dürfen, was sie am besten können“, heißt es in einer
Studie des britischen GallupInstituts. Aus eigener Erfahrung weiß wohl jeder, dass die
Arbeiten, die man gerne
macht, leichter fallen.
Um herauszufinden welcher
Beruf der richtige ist, müssen
die eigenen Stärken erkannt
werden. Gute Berater sind da
die eigenen Eltern. Sie kennen
ihre Kinder in allen Lebenslagen und können deren Fähigkeiten daher sehr gut einschätzen. Vermeiden sollten Eltern
es jedoch, den Nachwuchs aus
Karrieregründen in eine bestimmte Richtung zu drängen.
Oft ist es hilfreich Freunde
und Bekannte zu fragen, die einen gut kennen, oder sich
selbst bei bestimmten Tätigkeiten zu beobachten: Was
geht leicht von der Hand? Wo
liegt mein Geschick. Ist es eher
im organisatorischen Bereich
(Zimmer aufräumen, Feste
planen, etc.) oder liegen mir
mehr Zahlen, Tabellen und
Kalkulationen? Bin ich handwerklich geschickt (reparieren,
basteln, bauen) oder ehr technisch interessiert (Maschinen
und Computer)? Vielleicht
fließt in mir eine musikalische
Ader oder mir liegen Schreiben
und Fremdsprachen. Auch im
körperlichen (Sport), künstle-
rischen (Malen, Formen) oder
zwischenmenschlichen
Bereich (Streit schlichten, zuhören) lassen sich häufig Stärken
feststellen, die beruflich von
großem Wert sein können.
Hat man einen Berufswunsch oder eine berufliche
Richtung ins Auge gefasst, bieten Praktika einen Einblick in
den Berufsalltag. Hier lässt
sich schnell herausfinden, ob
die Tätigkeiten und das Aufgabengebiet tatsächlich so sind,
wie man es sich vorgestellt hat.
Interessant ist auch ein Blick
auf die Verdienst- und Weiterbildungsmöglichkeiten nach
Abschluss der Ausbildung.
Die
allgemeinbildenden
Schulen in Nordrhein-Westfalen bieten seit fast zehn Jahren
die schulische Berufs- und Studienorientierung als festen Bestandteil der individuellen Förderung. Das Landesvorhaben
„Kein Abschluss ohne Anschluss“ soll den Übergang
Auf insgesamt 1500 Quadratmeter Ausstellungsfläche präsentiert das aurego Autohaus an der Lenneper
Straße in Remscheid die Automodelle vier großer Hersteller.
Der Opel Astra ist der absolute Bestseller von Opel. Als Nachfolger der Kadett-Modelle erobert er seit 1991
den Markt. Die neue Variante des Astra ist ein Spitzenmodell in der Kompaktklasse.
von Schule in den Beruf oder
zur Hochschule verstärkt unterstützen. Ab dem Schuljahr
2016/2017 nehmen alle Schulen und Schulformen mit der
Jahrgangsstufe 8 an dem Projekt teil. Im Schuljahr 2018/
2019 wird somit ein System
etabliert sein, das für alle Schülerinnen und Schüler von Klasse 8 bis Klasse 10 eine systematische Studien- und Berufsorientierung sichert und für ihre
individuellen
Anschlussplanungen entsprechende Angebote koordiniert.
Wer selbst aktiv werden
möchte, kann Online-Tests im
Internet durchlaufen. Der „Beruf-O-Mat“
beispielsweise
zeigt die persönlichen Traumberufe nach nur wenigen Minuten nach der Beantwortung
einiger Fragen an. Dieser Test
ersetzt jedoch keine fundierte
Berufsberatung, sondern dient
lediglich als erste Orientierungshilfe.
Nach dem Schulabschluss stehen viele Schüler vor der Fragen, in welche Richtung der weitere Bildungsweg
gehen soll. Vor der Entscheidung sollten die eigenen Stärken bekannt sein und mit einbezogen werden.
Vier Marken an einem Standort
Das Autohaus aurego
hat mit Autos von Opel,
Citroën, Seat und Honda am Standort in Remscheid ein umfangreiches und beeindruckendes Portfolio zu bieten.
Die Baustelle an der Lenneper
Straße, kurz vor der Autobahnauffahrt zur A1 auf der B229 ist
schon länger Geschichte. Heute steht dort das neue auregoAutohaus, das am 24. und 25.
Oktober des vergangenen Jahres eingeweiht wurde. „Wir
glauben an den Standort Remscheid und haben uns deshalb
dazu entschlossen, dort ein
richtig großes Autohaus zu
bauen“, sagte aurego-Geschäftsführer Hans-Joachim
Flohr im Vorfeld des Neubaus.
Heute ist er sich genauso sicher wie im vergangenen Jahr,
dass die Entscheidung goldrichtig gewesen ist: „Wo hat
man das denn schon in Remscheid so viele Neuheiten auf
einmal? Vier Marken unter einem Dach gibt es in der Gegend sonst nicht.“
Und mit Autos von Opel, Citroën, Seat und Honda verfügt
aurego in Remscheid in der Tat
über ein eindrucksvolles Portfolio, das seinesgleichen sucht:
„Wir haben jetzt den GM-Konzern, den VW-Konzern und
den PSA-Konzern bei uns, damit erhöht sich für die Kunden
das Angebotsspektrum noch
einmal um ein Vielfaches.“ Seit
2001 vertritt aurego den japanischen Autobauer Honda, seit
sechs Jahren befinden sich die
Autos des französischen Herstellers Citroën im Portfolio
von aurego. Mit der Rüsselsheimer Traditionsmarke sind
die Gesellschafter von aurego
schon bereits seit fast 100 Jahren fest verbunden. Mit der
Neueröffnung des Autohauses
in der Lenneper Straße fiel
dann die Aufnahme von Seat
ins Portfolio zusammen.
Von Seat kommt im Juli auch
gleich ein neuer SUV in der
Golf-Klasse auf den Markt, der
Seat Ateca. „Der Wagen wird
ein hochklassiges Finish haben
und ist der erste Seat in dieser
Modellklasse“, erläutert Flohr.
Überhaupt kommen bei vier
Marken unter einem Dach sehr
oft neue Wagen auf den Markt,
sagt der Geschäftsführer. So
auch bei Honda, die seit einigen Monaten gleich zwei neue
Modelle präsentieren.
Die kann der Kunde sich natürlich im Autohaus aurego an
der Lenneper Straße genauso
ansehen, wie den neuen Citroën Space Tourer, der, so Flohr,
„mit großartigem Fahrkomfort
zu punkten weiß“. Ein echtes
Ladewunder ist der neue Citroën Jumpy, der nicht nur praktisch im Arbeitsalltag, sondern
darüber hinaus ein Aushängeschild des Unternehmens ist.
Im Mittelpunkt steht aber
der neue Opel Astra. „Der ist in
der Kombiversion gerade
frisch reingekommen, steht
seit ein paar Tagen im Haus“,
sagt Flohr, dem die Freude
Die neue Generation des Citroën Jumpy profitiert von noch mehr
Nutzwert, Komfort und Sicherheit und einer neuen Motorisierungen.
über das neue Auto aus Rüsselsheim deutlich anzumerken
ist. „Das Auto hat eine Ausstattung, die sonst kein Wettbewerber in dieser Klasse mitbringt“, ist Flohr überzeugt.
Dazu gehören Highlights wie
LED-Matrix-Beleuchtung, modernste
Motorentechnik,
WLAN im Auto, komfortable
Sitze, eine Heckklappe, die per
Fußbewegung geöffnet werden
kann sowie das innovative
Opel-OnStar-System: „Der Unterstützungsassistent holt im
Notfall automatisch Hilfe, etwa
wenn der Airbag sich öffnet.
Der Wagen kann per Ortung
wiedergefunden werden, wenn
er gestohlen wurde. Außerdem
kann der Autofahrer den Assistenten auch aus dem Auto heraus anrufen – und landet
dann nicht bei einer Computer-Stimme, sondern bei einem echten Mitarbeiter“, zählt
Flohr auf. Lauter Highlights
also, die in diesem Sommer im
Autohaus aurego an der Lenneper Straße getestet werden
können.
Das kompetente und freundliche Team freut sich auf Ihren
Besuch!
aurego Remscheid, Lenneper
Straße 166, 42855 Remscheid,
Telefon: 02191-36240, E-Mail:
[email protected], Internet:
www.aurego.de
ereignisse School’s out
ANZEIGE
Ausbildung bei TENTE fördert Selbstvertrauen
und die persönliche Entwicklung
Die Auszubildenden bei
TENTE-ROLLEN entwickeln sich nicht nur beruflich, sondern auch
persönlich weiter. Zahlreiche Aktivitäten unterstützen diesen Weg.
Gemäß dem Motto: „Der
Mensch wächst mit seinen
Aufgaben“ engagiert sich
die Firma TENTE-ROLLEN GmbH in Wermelskirchen für die
Ausbildung
ihrer
Nachwuchskräfte.
Das Unternehmen
vertraut seinen
Auszubildenden verantwortungsvolle Aufgaben an und
unterstützt
nicht nur in
allen
schulischen und praktischen
Herausforderungen, sondern fördert
zudem die Sozialkompetenz. „Die jungen Leute
machen in den drei Jahren eine unheimliche
Entwicklung durch“, berichtet Ausbildungsleiter Lutz Theis. Beste Voraussetzungen sind ein
offener Charakter, Motivation und Engagement. „Der Charakter und das
Auftreten zählen manchmal
mehr, als die schulischen Noten. Man muss das Feuer in ihnen lodern sehen“, fügt Lutz
Theis hinzu.
Einen guten Einstieg ins Berufsleben ebnet die Firma
TENTE mit zahlreichen Zusatzangeboten. Kurz nach Beginn eines Ausbildungsjahrs
wird ein Integrationswochenende mit allen Azubis organisiert. „Das erleichtert den elf
neuen Auszubildenden den
Einstieg. Die Organisation
übernimmt der zweite Ausbildungsjahrgang. Sie umfasst
das Rahmenprogramm, Unterkunft und Aktivitäten. Schon
hier lernen die jungen Berufseinsteiger Verantwortung zu
übernehmen und sich gegenseitig zu unterstützen. Für die
Industriekaufleute besteht
zusätzlich die Möglichkeit, einen zweimonatigen Auslandsaufenthalt bei einer der
Schwesterngesellschaften der
TENTE-ROLLEN GmbH zu absolvieren:
Sprachbarrieren
werden überwunden und das
Selbstbewusstsein
gestärkt.
„Die Auszubildenden machen
hierbei deutliche Entwicklungssprünge“, wie MarketingMitarbeiterin Sandra Jennrich
berichtet. Alexander Grünewald, der sein Studium bereits
erfolgreich beendet hat, stu-
dierte ein Semester in Asien
und sammelte dabei viele Eindrücke: „Der Aufenthalt und
die gesamte Organisation meines Auslandssemesters waren
für mich eine spannende und
neue Erfahrung, an der ich
persönlich wachsen konnte.“
Neben
Messebesuchen wurde es den Berufseinsteigern in einem bisher
einmaligen Projekt ermöglicht, eigenständig einen Messestand auf der EuroShop in
Düsseldorf zu bewirtschaften.
Bei Innovationsworkshops lernen die Azubis die Unternehmen der Lieferanten kennen.
In Kooperation mit der IHK
werden Projekte zur Energieeinsparung innerhalb der Firma und der Produktionsabläufe erarbeitet. Hierbei wird das
Bewusstsein geschult, um mit
den vorhandenen Ressourcen
verantwortungsbewusst umzugehen. Die Aktivitäten der
Firma TENTE in Sachen Ausbildung beginnt jedoch schon
viel früher: In Kooperation mit
den weiterführenden Schulen
werden Bewerbertraining und
Betriebserkundungen angeboten. Die
Besucher
werden
von den Azubis durch das Unternehmen geführt und haben
so die Möglichkeit Einblicke in
den Betrieb zu erhalten sowie
die unterschiedlichen Berufe
und das jeweilige Arbeitsumfeld kennenzulernen.
Die TENTE-ROLLEN GmbH
ist eine erfolgreiche Unternehmensgruppe mit weltweit über
1300 Mitarbeitern - allein am
Standort Wermelskirchen sind
450 Mitarbeiter beschäftigt.
Entwickelt, hergestellt und vertrieben werden Rollen und Räder für den Einsatz an Möbeln,
Krankenbetten, Transportsys-
9Q YKTF &GKP 2NCV\ UGKP!
6'06' KUV GKPG GTHQNITGKEJG YGNVYGKV CIKGTGPFG 7PVGTPGJOGPUITWRRG OKV 5KV\ KP
9GTOGNUMKTEJGP ¸DGT /KVCTDGKVGT CTDGKVGP CWH CNNGP -QPVKPGPVGP CP FGT
*GTUVGNNWPI WPF FGO 8GTVTKGD XQP 4ÀFGTP WPF 4QNNGP
9KT DKNFGP KP HQNIGPFGP $GTWHGP CWU
r +PFWUVTKGMCWHOCPPHTCW
r 9GTM\GWIOGEJCPKMGTKP
r 8GTHCJTGPUOGEJCPKMGTKP r 5VCP\ WPF
r (GTVKIWPIUOGEJCPKMGTKP
7OHQTOOGEJCPKMGTKP
r +PFWUVTKGOGEJCPKMGTKP
r (CEJMTCHV HØT
r <GTURCPWPIUOGEJCPKMGTKP .CIGTNQIKUVKM
&WCNG 5VWFKGPIÀPIG
r $CEJGNQT QH #TVU
r $CEJGNQT QH 5EKGPEG/CUEJKPGPDCW
r $CEJGNQT QH 'PIKPGGTKPI -WPUVUVQHH-CWVUEJWMVGEJPKM
,CJTGURTCMVKMWO
(ØT FCU ,CJT DKGVGP YKT GTPGWV FKG /ÒINKEJMGKV HØT
GKP GKPLÀJTKI IGNGPMVGU 2TCMVKMWO -NCUUG KO $GTGKEJ
9KTVUEJCHV WPF 8GTYCNVWPI CP
!
eMQOOn KPU 4QNNGP
$GUWEJ WPU
FQEJ CWH WPUGTGT
*QOGRCIG
WPF UGPFG WPU &GKPG
$GYGTDWPIUWPVGTNCIGP
6'06'41..'0 )OD*
*GTT .WV\ 6JGKU
#WUDKNFWPIUNGKVGT
6GNGHQP (CZ
*GTTNKPIJCWUGP '/CKN NVJGKU"VGPVGFG
& 9GTOGNUMKTEJGP +PVGTPGV YYYVGPVGFG
temen und Schwerlastanwendungen. Ausgebildet wird in
über zehn Berufen, dazu kommen drei duale Studiengänge
sowie das Angebot zu einem
Jahrespraktikum. Die Auszubildenden durchlaufen während der Ausbildungszeit verschiedene
Abteilungen.
So gewinnen
sie einen Eindruck vom Aufbau des
Unternehmens. Kundenzufriedenheit, aber auch eine
gute innerbetriebliche Atmosphäre ist der Geschäftsführung wichtig. Dass Schulabgänger bei TENTE in guten
Händen sind, unterstreichen
die zahlreichen Auszeichnungen, die das Unternehmen aufgrund der langjährigen Erfahrung und der guten Leistungen
ihrer Azubis erhalten hat. Für
das Jahr 2017 stellt das Unternehmen weitere Ausbildungsplätze zur Verfügung.
TENTE-ROLLEN GmbH, Herrlinghausen 75, 42499 Wermelskirchen, Internet: www.tente.de
Die TENTE-ROLLEN GmbH in Wermelskirchen ist das größte Tochterunternehmen der TENTE International GmbH.
Impressum
School’s out
Anzeigensonderveröffentlichung
Verlag: Rheinische Post Verlagsgesellschaft mbH,
Zülpicher Straße 10, 40196 Düsseldorf
Geschäftsführer: Dr. Karl Hans Arnold, Patrick Ludwig,
Hans Peter Bork, Johannes Werle, Tom Bender (verantwortl.
Anzeigen), Stephan Marzen
Druck: Rheinisch-Bergische Druckerei GmbH,
Zülpicher Straße 10, 40196 Düsseldorf
Anzeigen: Dörthe Töpfer, 02191 999615,
E-Mail: [email protected]
Redaktion: Rheinland Presse Service GmbH,
Zülpicher Straße 10, 40196 Düsseldorf,
José Macias (verantwortlich), Heike Karsten
Kontakt: 0211 52018-0
E-Mail: [email protected]
ereignisse School’s out
ANZEIGE
$ & )& ' & & %*
*! &&
(
Wenn die Remscheider Unternehmen ihre Pforten öffnen, können die Besucher auch die
Arbeit im Presswerk der Firma Dirostahl verfolgen.
Nahtlos gewalzte Schmiederinge werden bis zu einem Durchmesser von 3500 Millimeter hergestellt und anschließend per Ultraschall auf Fehler geprüft.
Sieben Ausbildungsberufe mit
besten Zukunftsperspektiven
$ ! &
&
"
"
& &
&
"
"
& $ !
!
$"
$"
* ! & & )& & (# $ "# '(
Dirostahl unterstützt den Nachwuchs vom Ausbildungsstart bis zum Ablegen der Abschlussprüfung.
Unter der sperrigen Berufsbezeichnung „Verfahrensmechaniker in der Hütten- und Halbzeugindustrie - Fachrichtung
Stahlumformung“ kann sich
nicht jeder Schüler etwas vorstellen. Der Beruf als Schmied
ist zwar eine Herausforderung
mit viel körperlichem Einsatz,
dafür aber krisensicher. Die
Firma Dirostahl in RemscheidLüttringhausen stellt jedes
Jahr mindestens einen Ausbildungsplatz für diesen Beruf
zur Verfügung.
Zu den Arbeitsmaschinen,
die der ausgebildete Schmied
bedient, zählt in der Firma
auch der europaweit größte,
120 Zentner schwere Schmiedehammer. Doch nicht nur er
beeindruckt auf dem riesigen
Betriebsgelände, auf dem
Stabstahl und Schmiedestücke
für den gesamten Maschinenbau im In- und Ausland hergestellt werden.
Die „Karl Diederichs KG“ ist
insbesondere für den Getriebe- und Anlagenbau, den Bau
schwerer Werkzeug-, Kunststoff-, Textil- und Papiermaschinen, für Kraftwerke und
nicht zuletzt für den Schiffsbau
und die Off-Shore-Technik tätig. Das Stahl,- Walz- und
Hammerwerk in RemscheidLüttringhausen fertigt mit
Dampfhämmern und Schmiedepressen Werkstücke von 15
Kilogramm bis hin zu 35 Tonnen Stückgewicht und nahtlos
gewalzte Ringe bis 3500 Millimeter Durchmesser.
Beeindruckt von dieser gewaltigen Produktionspalette
war auch Marvin Brkic, der
sich bei der Firma Dirostahl
um einen Ausbildungsplatz
bewarb und im September
2013 seine Ausbildung zum
„Zerspanungsmechaniker
–
Fachrichtung
Drehmaschinensysteme“ begonnen hat.
„Die Firma stellt sehr große
Teile her, das finde ich interessant“, sagt der 20-jährige Remscheider. Nach dem Schulabschluss war er auf dem Berufskolleg Technik den metallver-
ein wenig kleiner“, berichtet er
von seinem Arbeitstag.
Rund 500 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen,
darunter 34 Auszubildende. Im
August kommen zehn weitere
Auszubildende dazu“, kündigt
Sabina Kücük aus der Abteilung Organisation und Controlling an. Die Ausbildungs-
richtung Instandhaltung, ein
Verfahrensmechaniker/in in
der Hütten- und Halbzeugindustrie
(Stahlumformung),
zwei
Werkstoffprüfer/innen
(Metalltechnik) sowie drei Zerspanungsmechaniker/innen
(Drehmaschinensysteme).
Dirostahl steht für nachhaltige und qualifizierte Ausbil-
Marvin Brkic, Auszubildender im dritten Jahr, macht die Arbeit bei Dirostahl viel Spaß. Nach der Abschlussprüfung wird er von der Firma zunächst für ein Jahr übernommen.
arbeitenden Berufen näher gekommen. „Außerdem habe ich
mich im Internet über die Ausbildungsmöglichkeiten schlau
gemacht“, sagt Marvin Brkic.
In seiner dreijährigen Ausbildungszeit hat er Einblick in alle
Abteilungen der Firma erhalten. Die Drehmaschinen lernt
er in der firmeneigenen Ausbildungswerkstatt
kennen.
„Wir arbeiten hier genauso,
wie in der Fertigung, nur alles
quote der Firma liegt kontinuierlich bei etwa zehn Prozent.
Für das neue Ausbildungsjahr sind die Bewerbungsphase und das Auswahlverfahren
bereits beendet. Für das kommende Jahr (Ausbildungsbeginn 15. August 2017) werden
insgesamt zwölf Auszubildende gesucht: Ein Elektroniker/in
für Betriebstechnik, drei Industriekaufleute, zwei Industriemechaniker/innen Fach-
dung. Bereits vor fünf Jahren
wurde die Firma mit dem „Bergischen
Ausbildungspreis“
ausgezeichnet. Zum Ausbildungsprogramm zählen eine
zielgerichtete Prüfungsvorbereitung, wie auch Azubi-Fahrten mit der Ausbildungs- und
Geschäftsleitung. „Zuletzt waren wir in Georgsmarienhütte
bei unserem Stahllieferanten.
Es war sehr interessant die
Herstellung unseres Vormate-
rials zu sehen und kennenzulernen“, sagt Marvin Brkic.
Einen Blick ins Lüttringhausener Traditionsunternehmen
gewährt auch die Firma Dirostahl allen Interessierten und
Anwohnern. Beim „Tag der offenen Tür“ im Mai, im Rahmen
des Aktionstages „Wirtschaft
erleben“, kamen rund 1000 Besucher, um sich den Schmiedebetrieb anzusehen. „Besonders die große Presse und der
Hammer in der Produktion
stoßen bei Betriebsbesichtigungen auf großes Interesse“,
sagt Sabina Kücük.
Schon seit über vier Jahrhunderten ist die Familie Diederichs im Gebiet zwischen
Remscheid und Lüttringhausen im Schmiedebetrieb tätig.
Aus dem Kleinbetrieb der Anfänge ist heute eines der führenden Unternehmen der
Branche geworden. Ein Grund
für Marvin Brkic, auch nach
der Ausbildung im Betrieb zu
bleiben. Aufgrund seiner guten
Leistungen verkürzt er seine
dreieinhalbjährige Ausbildung
um ein halbes Jahr und steht
nun kurz vor der Abschlussprüfung. „Die Note der Zwischenprüfung fließt zu 40 Prozent in die Endnote ein. Wenn
man hier gut gepunktet hat,
hat man schon die halbe Miete“, erläutert der 20-Jährige.
Den neuen Auszubildenden
macht er Mut: „Wenn man sich
ein bisschen anstrengt, kommt
man gut durch“, ist er überzeugt.
ZK<͕ W W͕ WZdz͗
Z E,dyWZ^^
&ĞŝĞƌŶ ƵŶĚ ŵŽďŝů ďůĞŝďĞŶ͘ ƵĐŚ njƵ ƐƉćƚĞƌ ^ƚƵŶĚĞ
ďƌŝŶŐĞŶ ĞƵĐŚ ƵŶƐĞƌĞ EĂĐŚƚĞdžƉƌĞƐƐͲ>ŝŶŝĞŶ ƐŝĐŚĞƌ
ƵŶĚ ƂŬŽůŽŐŝƐĐŚ ŶĂĐŚ ,ĂƵƐĞ͘
'hd sKZE<KDDE͘
Karl Diederichs KG, Stahl-, Walzund Hammerwerk, Luckhauser
Straße 1-5 42899 Remscheid,
Telefon 02191 593-0, Internet:
www.dirostahl.de
+ ** ,' ' (+"*
"( (
'*'+" 0.(" '0*
+" *"* '0(
"#(* !* !#'"(*' 0"
*"& !"'
'%#"0%*&
'#((#" (#'& *!
!0"( '(#'+" '#''* #!% /
$(+"" +( "' "& ( **(
"+! # "" (* " "'""*(
#!!+" ( "+! ' /! -'
(#'+" ! '(" **'&
4& /,1,.!1 1:?,?B?! B1 ,1?!9,:H,5/,19! !1?9!1
!.!1 1*!HB -!!1 0!,H,1,:*!1 *!9!,*
6 !*9 /: 46;II ,?9!,?!9,11!1 B1 ,?9!,?!9
# 9H?! '!)!5!9:21/ B1 !9D,!.9$?! # !?9!B+
!1 :??,219 E!,? C!9 A;6III ?,!1?!1 592 *96
,1HB .200!1 C!9 @I6III ?,!1?!1 ,1 0B/1+
?!9 !*1/B1)6
,! !9:29)B1) !9$2/)? 1* !,1!0 )1H*!,?/,*!1
21H!5? B1 1* E,::!1:*$?/,*!1 !,?/,1,!1
B1 ?19:6 */9!,*! !9!,*! .311!1 B$
1!9.11?! B/,??::,!)!/ D!9E!,:!16 ,! !B?:*!
!:!//:*$? $C9 1$//*,9B9),! *? !0 /,1,.B0
!1 ??B: !,1!: C!99!),21/!1 9B0H!1?9B0:
!9 *3*:?!1 !9:29)B1)::?B$! D!9/,!*!16 :
90H!1?9B0 ,:? 1* !0 9,?!9,!1.?/2) !9
!B?:*!1 9!:)!:!//:*$? H!9?,%H,!9?6 ,! /,1,.
$C9 92/2),! B1 ,1!9B92/2),! ,:? +)!59C$? B1
,! ?!,/B1) $C9 !12/2),! ,11!9*/ !9 /,1,. $C9
9B!1*!,/.B1! B1 !B9?:*,/$! ,:? !,1 H!9?,%H,!9+
?!9 ?129? !: !9),:*!1 9B:?H!1?9B0:6 B*
,! !*1/B1) ,1 !9 .B?:*0!9H?*!95,! B1 ,1
!9 1?!9,:H,5/,19!1 */)1$//+,1*!,? !9$2/)?
1* B/,??:.9,?!9,!1 !: 6 C9 ,! .?,D! 39+
!9B1) !9 B??!9+,1+,1B1) ?9)? : /,1,.B0
,! B:H!,*1B1) 7G$9!B1/,*!: 91.!1*B:8
!9 !/?)!:B1*!,?:29)1,:?,21 6
C9 : 2*/)!$C*/ !9 ?,!1?!1 :29)!1 ,!
!9D,!.9$?! !: /,1,.B0:6 ,! 5!,:!1 E!9!1
,1 !,)!1!9 C*! HB!9!,?!?6 1 B* $C9 $9,:*!
:*! E,9 B1?!9 !0 !,)!1!1 * )!:29)?6 ,?
HB:?H/,*!1 *//!,:?B1):1)!2?!1 /::? :,*
!9 //?) D!9:*31!916 B* E!11 !: !,10/ ),/?
.91.*!,?:!,1)? :,* !0 ??,:*!1 /,1,.B0
2/,1)!1 1HBD!9?9B!16
??,:*!: /,1,.B0 2/,1)!1
)!0!,11C?H,)! 0
2?!1:?96 4
(A<&@ 2/,1)!1
!/6 IA4A = &(; + I
F IA4A = &(; + A<"@
,1$2./,1,.B0:2/,1)!16!
EEE6./,1,.B0:2/,1)!16!
ereignisse School’s out
ANZEIGE
Abwechslungsreiches Arbeiten am Beckenrand
Der Beruf des
„Bademeisters“
wird oft verkannt.
In der heutigen
Zeit umfasst das
Aufgabenfeld viel
mehr als das
Beaufsichtigen der
Badegäste.
Die Schwimmer ziehen ihre
Bahnen durch das Becken,
Kinder planschen ausgelassen,
Saunagäste genießen die Entspannung: Das H2O in Remscheid-Lennep ist ein Ort für
Erholung und Freizeitvergnügen. Damit das so bleibt, dafür
sorgen die Fachangestellten
für Bäderbetriebe. Seit zwei
Jahren lernt auch Pascal Kratze
diesen vielseitigen Beruf. „Nur
mit der Pfeife am Rand stehen
und aufs Wasser schauen sei
ein altes Klischee, das noch in
vielen Köpfen verankert ist.
„Hier erlebt man jeden Tag etwas Neues. Die Arbeit ist sehr
vielseitig und umfasst neben
der Hallenaufsicht auch die gesamte Bädertechnik“, berichtet der Auszubildende des Verbunds der Stadtwerke Remscheid.
Zur täglichen Arbeit gehört
das Prüfen der Wasserqualität
und Temperatur. Filteranlage
und Pumpensysteme müssen
einwandfrei funktionieren und
auch die Hygiene muss stimmen. Die Technik hat es dem
18-Jährigen besonders angetan. Ebenso wichtig ist das regelmäßige Schwimmtraining,
um im Notfall eingreifen zu
können. „Dazu müssen alle
Schwimmarten
beherrscht
werden inklusive Tauchen,
Springen und Retten“, zählt
Ausbilderin Melanie Manß-Jochum auf. Pascal Kratzke
brachte dazu schon mehr Erfahrung als andere Azubi-Anwärter mit. Der Sportbegeisterte Wipperfürther war bereits zu Schulzeiten im
Schwimmverein und hatte den
Rettungsschein der DLRG
schon vor Antritt der Ausbildung in der Tasche. „Er ist ein
Ob Filter- oder
Heizkesselanlage - die Technik des Saunaund Badeparadieses H2O hat
es Pascal
Kratzke, Auszubildender im
zweiten Lehrjahr, angetan.
Die Überprüfung zählt zu
den Aufgaben
in seinem Job
als Fachangestellter für Bäderbetriebe.
Die Wasserqualität hat das H2O-Team stets im Blick. Regelmäßige
Messungen gehören zum Arbeitsalltag.
Beim morgendlichen Rundgang wird das gesamte Bad begutachtet. Am Rand des Außenbeckens überprüft Pascal Kratzke die Überlaufrinne.
sehr guter Schwimmer. Dennoch gilt die Regel, dass mindestens zweimal pro Woche im
Wasser trainiert wird“, fügt die
Ausbilderin hinzu. Neben den
schwimmerischen Fähigkeiten
men“, sagt Melanie Manß-Jochum. Drei Jahre dauert die
Ausbildung im dualen System.
Die Berufsschule in Düsseldorf
wird dabei ein- bis zweimal pro
Woche besucht. Der Schulab-
und das technische KnowHow sind soziale Kompetenzen wichtig. „Fachangestellte
für Bäderbetriebe sind Teamworker, ebenso muss das Miteinander mit den Gästen stim-
schluss ist zweitrangig, wenn
die Noten in den für diesen Beruf relevanten Fächern stimmen. „In Mathe, Chemie, Physik und Sport sollte man schon
was auf dem Kasten haben, um
auch komplexe Zusammenhänge zu verstehen“, sagt die
Ausbilderin. „Da müssen auch
schon mal Volumenströme
und Filterleistungen berechnet
werden“, fügt Pascal Kratzke
hinzu. Der übliche Arbeitstag
beginnt für den 18-Jährigen
um 6 Uhr morgens. Je nach Alter sind auch Dienste an Sonnund Feiertagen möglich. Dafür
bietet der Verbund eine gute
Ausbildungsvergütung
in
Höhe von 850 Euro im ersten
Lehrjahr, 900 und 950 Euro im
zweiten und dritten Lehrjahr.
Und meistens sind auch die
Temperaturen wie im Urlaub,
wenn es nicht gerade zum Aufguss in die Sauna oder im Winter in den Außenbereich geht.
Dem 18-jährigen macht die
Ausbildung sehr viel Spaß. Er
kann sich gut vorstellen, sich
im Anschluss zum Meister weiterzubilden. „Das habe ich mir
ein bisschen von meinem Vater abgeguckt, der Badleiter in
Wipperfürth ist“, verrät Pascal
Kratzke. Neben einer Ausbildung im H2O pro Jahr bieten
die Stadtwerke auch SchülerPraktika und Probearbeiten im
Sauna- und Badeparadies an.
„Damit versuchen wir den Beruf bekannter zu machen“,
sagt Ausbildungskoordinatorin Lina Jäckel. Dabei können
die interessierten Schüler und
baldigen Schulabgänger testen, ob ihnen der Beruf liegt
und Freude macht.
Im H2O hat Pascal Kratzke
einen Arbeitsplatz in einer der
besten Bade- und Saunalandschaften Europas. Dazu zählen
zwei Sport-Schwimmbecken,
Rutschen, Solebäder, eine
Dampfgrotte sowie eine große
Saunalandschaft mit Sinnesgarten. Beim Schul- und Vereinsschwimmen erlernen Kinder die wichtigsten Bewegungsabläufe, um sich sicher
im Wasser bewegen zu können. Drei Schwimmkurse für
Kinder leitet auch Pascal Kratzke. Ein weiteres Aufgabenfeld,
das den Beruf so abwechslungsreich macht.
Voraussetzungen für eine Ausbildung sind ein Realschulabschluss, gute Schwimmfähigkeiten, Affinität zu Technik und
Chemie, Kommunikationsstärke, Teamfähigkeit, der Wille Verantwortung zu übernehmen sowie die Fähigkeit den Überblick
zu behalten.
Bewerbung per Mail an
[email protected]
Stadtwerke und EWR bieten
weitere Ausbildungschancen
In fünf Berufen bilden die Unternehmen des Stadtwerke
Remscheid-Verbunds
aus:
Elektroniker/in für Betriebstechnik, Kfz-Mechatroniker/in
mit Schwerpunkt Nutzfahrzeuge, Fachkraft im Fahrbetrieb, Fachangestellte/r für Bäderbetriebe und Industriekaufmann/-frau.
Als Infrastrukturdienstleister in Remscheid schaffen die
Mitarbeiter eine Lebensgrundlage für die Bürger, die die Versorgung mit Strom, Erdgas,
Wasser und Wärme wie auch
einen flächendeckenden Personennahverkehr beinhaltet.
Alle Ausbildungen werden im
dualen System und daher mit
praktischer Mitarbeit und Berufsschulunterricht
gelehrt.
„Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahrs werden im Sommer insgesamt 27 Auszubildende im Verbund der Stadtwerke beschäftigt sein,“ sagt
Ausbildungskoordinatorin
Lina Jäckel.
Als Ausbildungsbetrieb in der
Region bietet die Unternehmensgruppe einen optimalen
Start ins Berufsleben mit einer
zukunftsorientierten Ausbildung, guten Perspektiven und
spannenden Aufgaben in einem
familienfreundlichen
Umfeld.
Die
Übernahmechancen
sind bei entsprechender Leis-
tung sehr gut. „Wir bilden
hauptsächlich für den eigenen
Bedarf aus“, unterstreicht Lina
Jäckel.
Zum Verbund zählen die
H2O GmbH mit dem Saunaund Badeparadies, die EWR
GmbH als Energiedienstleister,
die SR mit dem öffentlichen
Personennahverkehr sowie der
Parkservice Remscheid (PSR).
Kontakt: Unternehmensverbund Stadtwerke Remscheid,
Neuenkamper Straße 81-87,
42855 Remscheid. Fragen zu
Formalitäten und Bewerbungsunterlagen beantwortet Lina Jäckel unter der Telefonnummer
02191-164335.
Ob Versorgung mit Strom, Gas und Wasser, engmaschiger Linienverkehr oder Badespaß - die Stadtwerke
Remscheid sorgen im Verbund mit EWR und H2O für die Lebensqualität der Bevölkerung.
#
"$ =8% 2>. 8/505
)' '"%
#
* ' %
#"
) % % % 7. /= *'3 #&++ "& / & % & 0 <"5& $5#/"0 /0 "& 8&0/ /05 80. 2> / $& &
<"/ 0"5 / 0 & / &0 & "% "&! 8& %$& $"55 0" "&(/%"/5 9/ 0 0 & "& " // "%5 8& "&
/ $5. "/ "/& & /8&& 8/505 %"5 "&/ "$ ;($$/ 0 " 5& 9/ " / "(& 8& " / 0/.
"#% ! %" (" #" ' # )'
&! ''#% " ) ' "" "##
'#" !&!*** #"!
&0+/ +/5&/"& 9/ <"5/ &(/%5"(&&
&/ )$$/ $(& >7** >!73 !"$ &/.%($$// "&"0 !+(05.
"$5 &" 5 9/ /"50 +/"0/8="/5 &(5.
05 (/ +$&&"& 7>*:61 55(/" <"5 "&"0 (05 0%5 ,+- &$"& ,
+- 8& + &$"& %("$ ,
+-
" #
&,1 &,1 q 3DOPDV EHVWH $S¸UR%DUV
58+(5()8*,(1 q +RWHOV QXU IÉU (UZDFKVHQH
'(5 75(1' =80 0(1° q 723/,67( 1(80$//2548,1
°EHUDOO LP JXW VRUWLHUWHQ
%XFK XQG =HLWVFKULIWHQKDQGHO
ZZZPDOORUFDJHKWDXVGH
ZZZUSVKRSGH
IDFHERRNFRPPDOORUFDJHKWDXV